Troja - Kritik

US 2004 Laufzeit 163 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Historienfilm, Drama, Kinostart 19.04.2007

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Kritiken (5) — Film: Troja

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

Besonders die Kampfszenen zwischen Achilles (Brad Pitt) und seinen Gegnern, darunter auch Hector (Eric Bana) sind sehr dynamisch und überwältigend inszeniert. Neben Pitt fallen vor allem Peter O’Toole als auf die Vorsehung der Götter schwörender König von Troja und Sean Bean als nachdenklicher Odysseus positiv auf.

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TheCorey: MovieMaze

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8.0Ausgezeichnet

Mit Geschichte nimmt man es in Hollywood nicht immer ganz genau, mit Legenden schon mal gleich gar nicht. Wenn das Ganze dann mit Schönlingen wie Brad Pitt, Eric Bana und Orlando Bloom besetzt wird, kann ja eigentlich nichts gutes bei rumkommen. Oder doch? Entgegen seinem Ruf ist Wolfgang Petersen's "Troja" ein Monumentalepos, dass weniger monumental, als vielmehr äußerst unterhaltsam daherkommt. Das pathetische und die Filmhandlung unterstützenden Drehbuch von David Benioff macht das hölzerne Schauspiel der drei oben genannten Herren fast völlig wett. Der "Director's Cut" von Petersens Film kann als gelungen angesehen werden.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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4.5Uninteressant

Drehbuchautor David Benioff hat Homers Vers-Epos "Ilias" an die Bedürfnisse Hollywoods angepasst, gestrafft und personell modifiziert. Vor allem aber hat er die Mythologie, die Rolle der Götter, marginalisiert. Natürlich sind die Olympier auf der Leinwand kaum ernsthaft darstellbar - die schicksalhafte Macht des (Aber-)Glaubens aber, ein wesentliches Merkmal der Antike, wirkt in den Menschen ja unabhängig davon, ob Götter existieren oder nicht. Banioff und Petersen setzen nun im Gegenzug nicht etwa mutig auf das andere, eine rein rationale Interpretation des Stoffes mit nacktem männlichen Egoismus als alleinigem Handlungsmotor - zum Beispiel wenn der Krieg neu angefacht wird, wo er mit Vernunft hätte beendet werden können. Stattdessen flankieren sie das Geschehen an dramaturgischen Wendepunkten mit blutleeren Verkündigungen gesichtsloser Priester.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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0.5Schmerzhaft

Kennt noch jemand Aviva Samedar? Vor Urzeiten hat die Gute im WDR-Radio eine Sednung moderiert und auch gesungen. Vorzugsweise Lieder über Zigeunerjungen, -mädchen, -kätzchen, - wasauchimmer. Und ich muss immer an diese sterbenslangweilige Sonntage meiner Jugend denken, wenn ich irgendwo dieses Ethno-Gejaule höre. Petersens "Troja" nimmt mich mit einer ganzen Breitseite von diesem unerträglichen Katzenjammer unter Beschuss. Grausam! Was hab' ich dem Mann getan?
Schade auch, dass der exzellente Cast in öden Kulissen und spiessiger Optik vorgeführt wird. CGI-Leute durften sich ausgiebig an den Massenszenen austoben, aber Petersen schafft es nicht, eine visuelle Dichte aufzubauen. Sieht halt alles sehr nach TV-Mehrteiler aus. Wenigstens werden die Arschkarte-Rollen neu definiert. Was als Frodo schon undankbar war, wird unter Orlando Bloom und "Deijän Kjruger" nur noch mitleidig...

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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1.5Ärgerlich

"Troja", das sind 200 Millionen, die man in den Bildern kaum sieht. Ein Sandalenfilm, der von wenigen (nicht immer gelungenen) Spezialeffekten abgesehen, kaum neuer aussieht als "Der Untergang von Troja" aus dem Jahr 1956.

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102milo

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ja du bist bestimmt auch einer den star wars gefällt, da brauch ich mir die meinung von dir auch schon gar nicht durchlesen.dir gefallen solche filme von haus aus nicht, der beweis dafür ist, dass du den film als "sandalenfilm" bezeichnest,also solltest du lieber auch nicht eine bewertung für diesen film abgeben.und was für spezialeffekte erwartest du da bitteschön? irgendwelche leute die mit laserschwerten rumfummeln ? haha.wieder der beweis,dass die sogenannten "experten" teils echt keine ahnung haben.dein kommentar ist für mich ärgerlich


Fox Mulder1985

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Da gebe ich 102milo vollkommen Recht. Den Film soo schlecht zu bewerten, dass ist super unangebracht!



Kommentare (151) — Film: Troja


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Hexenblut66

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich Liebe die Griechische Mythologie und Troja gehört dazu,es ist zu verzeihen das Paris hier nicht getötet wurde ,in der SAge wird er von Menelos getötet.Der Film ist Kasse!

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beast667

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Bewertung5.0Geht so

Kurz und knapp: Nicht meins.

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Andy Dufresne

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Bewertung5.0Geht so

Peter: " Das ist wie damals, als ich das Ende von "Troja" vorhergesagt habe."

(Schnitt ins Kino)

Peter: " Der Film wird scheiße werden..."

- "Family Guy" -

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Velly

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Sag ich doch, dass ich keine faktentreue Darstellung verlange.

Kampf der Titanen habe ich aus Langeweile auch mal gesehen, aber schon einen Tag später vergessen. Der war ja nicht so der Brüller ^^

Obwohl ich sonst die meisten Disneys gesehen habe, bin ich um Hercules irgendwie immer herumgegangen. Kann nicht mal sagen wieso. Hab manchmal so ein Das-ist-nix-für-dich-Bauchgefühl in Sachen Filmen, dass sich meist als richtig herausstellt. ^^


RoosterCogburn

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"Disneys Hercules" empfinde ich deswegen aber nicht als schlechte Unterhaltung. Doch richtig klasse ist er auch nicht. Im Kommentar hab ich das näher erläutert. Mir ist dieser sehr freie Umgang doch ein wenig auf den Keks gegangen. War aber nicht das einzige ist. Allerdings konnte er auch Pluspunkte vorweisen.

Wie auch immer, ich halte das letztendlich immer für sehr schwer mit der Adaption der griechischen Mythologie. Liegt wahrscheinlich an ihrer Komplexität. Eigentlich ist "Troja" gar nicht übel. Auch wenn er einiges durcheinander wirft. Überleg mal, was es teilweise für kuriose Movies gibt, die die griechische Antike als Hintergrund haben.
Da wären Streifen wie "Percy Jackson - Diebe im Olymp" (2010, war eig. ganz nett), "Herkules in New York" (1970, der mit Arnie), "Herkules" (1983, mit einem nicht-grünen Lou Ferrigno), "Kampf um Atlantis" (1965, Italienischer Sandalenfilm und ziemlicher Murks) und das liessen sich noch einige Merkwürdigkeiten finden. Ich möchte z.B. mal gern "Vampire gegen Herakles" sehen (mit Christopher Lee).

Es gibt auch gelungenere Umsetzungen wie "Die Abenteuer des Odysseus" (starbesetzter TV-Zweiteiler von '97), "Jason und die Argonauten" (1963, kurzweiliger Klassiker mit berühmten F/X von Harryhausen), "Kampf der Titanen" (die alte Version von '81 - etwas schräg, aber unterhaltsam) oder "Die Fahrten des Odysseus" (mit Kirk Douglas und Anthony Quinn).


Cayopei

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Bewertung1.5Ärgerlich

Angesichts ihres hölzernen Spiels hatte ich vermutet, Diane Kruger wäre das trojanische Pferd...

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Hyperion00731

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein klasse, klasse Kriegsfilm.
Gute Handlung, starke Effkete, schöne bilder, ultimative Zweikämpfe, super Schauspielerleistungen von Peter O´Toole, Brad Pit, Diane Kruger und Eric Bana.
Außerdem Superschlachten, viel Sinn, perfekte Bilder und ein super Ende

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Freidenker

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Bewertung6.0Ganz gut

Im Gegensatz zu,dem ebenfalls auf dem Jahr 2004 stammenden,"Alexander" ist dieser Monumentalfilm doch um einiges besser,auch wen "Troja"ebenfalls alles andere als ein großartiger Film ist.
Natürlich darf man hier keine besonders authentische Geschichtsverfilmung erwarten,im Grunde behandelt der Film nur ansatzweise die Ilias,aber "Troja" ist eben nun mal Popcornkino und das auf einem guten Niveau.
Die Schlachtszenen,vor allem beim fast 30 minütig längere Directors Cut,sind sehr sehenswert.
Von den Darstellern kann zwar nur Eric Bana so richtig überzeugen,der Rest ist eher mäßig doch dafür gibt es tolle Kulissen,Kostüme und Effekte.
"Troja" ist daher zwar alles andere als anspruchvoll,doch dafür ganz unterhaltsames Popcornkino.

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Sigrun

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Bewertung4.0Uninteressant

Meinen Respekt vor Pitts Interpretation des Achilles, eine seiner besten Rollen. Er kämpft gut und setzt sich prima in Szene, außerdem mag ich den Achilles-Mythos.

Leider ist Petersens Film drumherum richtig schlecht, Diane Krüger hoffnungslos überfordert, die Kamera versagt vor jeder Großaufnahme des Strandes vor Troja und die Musik muss man sogar gräßlich nennen. Kein Fünkchen Humor, wenig Homer & viel Kitsch in gebatikten Gewändern. Schade, aber das reicht nicht.

P.S. Brad Pitt als nur von den Göttern zu besiegender Achill bleibt trotzdem unvergessen :)

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Andy Dufresne

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30 *mal*


Hartigan85

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Ich fand beides gut, also Pitt und den Film!


Rasu

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Bewertung1.0Ärgerlich

HEKTOOOOOOOOOOOOOOR!! HEKTOOOOOOOOOR!!!

Kompletter Reinfall, sowohl von der Inszenierung, Besetzung, als auch von der Behandlung der Vorlage her. Bloß nicht!

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Mr Vincent Vega

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Mochte ihn im KIno auch nicht, aber der Director's Cut hat mir dann ganz wunderbar gefallen. Seltener Fall.


Rasu

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ernsthaft? Dann schau ich ihn mir vielleicht doch noch einmal an, alle Freunde, die den DC gesehen haben, fanden den nämlich auch gut...


Cameltoe

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Bewertung4.0Uninteressant

Irgendwie hat man die Sage ja doch noch so ein bissel im Hinterkopf, weshalb, zumindest für mich, nicht so richtig Spannung auf kam... Umso mehr muss man dann auf eine gute handwerkliche Machart setzen (Schauspielerische Leistung, Kamera, Musik etc.). Der Film macht auch eigentlich alles richtig, nur das Skript ist echt so mies, dass die Charaktere oberflächlich, austauschbar und belanglos erscheinen, als wäre das hier ein Teenieslasher aus den 90ern. Irgendwie hat man nie das Gefühl, "oh wow, dies ist also eine im warsten sinne des wortes, legendäre Person".

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Chewbacca

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Bewertung7.0Sehenswert

Wolfgang Petersen bringt sehr opulent Homers Ilias auf die große Leinwand und entfacht eine Art Clash of the Titans, denn die altgriechische Erzählung ist voller legendärer Personen. Diese unglaublichen Namen können natürlich auch nur von unglaublichen Charakteren gespielt werden und so vereint sich eine riesige Starbesetzung zu einem enorm imposanten Cast. Getragen wird die gesamte Geschichte von den gegenseitigen Verwirrungen der Handlungsstränge um Eric Bana, der Trojas Hektor mimt und Brad Pitt, der den schwierigen Achilles gibt.
Ein sehr gutes Gespür zeigte Wolfgang Petersen mit der Entscheidung Sean Bean als Odysseus immer wieder zu Wort kommen zu lassen, denn er übernimmt den Part eines gelungenen Nebencharakters und bekommt auch zum Glück die letzten Worte des Films, den er damit unglaublich gut abschließt… „Erzählt man jemals meine Geschichte, soll man sagen ich ging meinen Weg mit Giganten. Menschen vergehen wie des Winters Weizen, doch diese Namen vergehen nie. Man soll sagen ich lebte zu Zeiten Hektors des Pferdebezwingers. Man soll sagen, ich lebte zu Zeiten Achilles.“

Neben dem reichlichen Pathos des Krieges, werden natürlich auch eine Menge Kampfszenen gezeigt, die großen Namen werden ausgiebig zelebriert und doch wird stets deutlich gemacht, dass all dies den Ruhm nicht wert ist. Am Ende bleiben also viele Namen, die beinahe alle zu Staub zerfallen sind und doch, so muss man den Worten von Achilles recht geben, die Jahrtausende überdauert haben.

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TheAvenger68

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Hoffe du hast den nicht im TV gesehen.
Auf DVD oder Blu Ray gibt es den 45 min. längeren Director's Cut.
Ist um Welten besser !!!


IriasYrenee

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Bewertung9.5Herausragend

Troja gehört bis heute zu meinen Lieblingsfilmen: Brad Pitt, Orlando Bloom, Eric Bana, Sean Bean und Garrett Hedlund. Zwar unterscheidet sich der Film doch stark von der literarischen Vorlage, aber allein um Brads Hintern zu sehen, hatte es sich gelohnt ^^

Nur Diane Krügers Part habe ich bis heute nicht verstanden, klar, sie ist ein schöne Frau, aber kaum hatte sie die Leinwand betreten, mag man sie nicht. Ich finde ihre schauspielerischen Fähigkeiten bis heute ausbaufähig und nicht im geringsten diesem Epos angemessen.

Trotzdem würde ich immer wieder zu diesem Film greifen, wenn ich mal nicht weiß, was ich gucken soll.

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styx.canomo

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Bewertung4.5Uninteressant

es gibt leider ein faktum, welches das ganze konstrukt des filmes zum einstürzen bringt: WER um himmels willen würde sich die mühe geben, diane kruger zu retten? verbrennt sie, verschachert sie nach guatemala oder lasst sie auf ewig die aenaeischen klos mit der zahnbürste schrubben, nur bitte haltet sie uns vom leib. na da werden sich die trojaner aber gefreut haben als sie die kuh - pardon - hyäne - bah ich habs gleich - katze im sack als das seelenlose nervensägewerk entlarvt haben, welches sie zweifellos ist.
ach ja und drum herum war dann auch noch film. joah, war ganz nettes rummsbumms.
aber diese frau...argh...

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jollyroger

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Ich würde ja mal behaupten, das Diane das kleinste Problem des Filmes war....


craax

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wo nimmst du das bloß immer her - die Motivation klar,- aber die trojanischen subversiven Pferde? ("Nervensägewerk" und so...) (es rüttelt nur so in deiner Srache wie ein Münzzählwerk an einem Wertmeßtresen/ -tresor?)
(Das Einzige/ wenn sackweise geschüttet wird anders unmöglich/ zeigt Zwischensummen nie das zuzurechnende Ganze zu dem ja doch irgendwann aufsummiert werden muß. Eines Tages in ein paar Jahren wirst du dir einmal die Mühe machen (müssen) den Wert des Universums zu berechnen...und dann von der bekannt festzusetzenden Schätzsumme den einzelnen Teilbeträgen ihren lokalen provinziellenen Ort zuzuweisen. Nicht Zahlen, sondern Formeln zu listen- Albert...
dann zeigst du uns mittels Schwarzer Löcher die verborgene Singularität in ihnen.. das wird wunderbar! Ich freu mich schon WIRKLICH UNSAGBAR darauf! :))))) Bitte mach weiter - - - denn erst einmal gilt es, das bloße Vorhandene im Universum grob (ab)schätzen zu lernen - !...
:) :) :) :D XD


Waldez

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

eine Starke Troja Verfilmung und ein starker Cast, der Kampf zwischen Brad Pitt und Eric Bana ist mein Highlight im Film

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Saalowsky

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Bewertung9.0Herausragend

Auch wenn er etwas abweicht von der Realität - er ist der beste Film, der in der Antike spielt. Vor allem ist das aber Brad Pitts bester Film. Diese Rolle war ihm einfach auf den Leib geschrieben, im Gegensatz zu vielen anderen.

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Zavone

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Der Film weicht etwas von der Realität ab? Erzähl mal, wie die Realität denn wirklich aussah. ^^


Saalowsky

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Ok sagen wir, er weicht ab von der Geschichte, wie sie in den Büchern steht.


Abettertomorrow

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Bewertung9.0Herausragend

Starke Verfilmung der klassischen Troja-Sage, epische Schlachszenen und ein formidabler Cast, so z.B. Eric Bana, Brain Cox (Burn Troy, Burn Troy) und Sean Bean.

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kattjes93

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kann nicht ganz nachvollziehen warum der Film bei den Punkten hier so schlecht abschneidet. Ich finde den ziemlich unterhaltsam und auch Brad Pitt war in seiner Rolle als Achillis überzegend...

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Der dicke Bär

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Bewertung4.0Uninteressant

Tolle Gewaltszenen und Atmosphäre, jedoch sehr oberflächlich gehalten.
Lediglich an wenigen Stellen mal etwas tiefer gegangen.
Film strunzt vor Dummheit der meisten Charaktere
...
Somit endet der Film für mich mit einer großen Enttäuschung.
Man hätte viel viel mehr aus der Geschichte machen können, schade.
SPOILER

und am Ende stirbt nicht mal der dümmste Idiot der den ganzen Film fast versaut, nein es ist sogar einer der Wenigen die überleben.

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Saalowsky

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Er ist hier halt nicht Legolas


Bourbon

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach sehr langer Zeit habe ich mir einmal wieder zwei Sandalenfilme, die als Klassiker gelten, angeschaut: "Gladiator" und "Troja". Nicht nur, weil ich mir die erweiterte Filmfassung ergattert habe, sondern auch, weil die Bewertung für die beiden Historienfilme so unterschiedlich ausgefallen sind, was mir wirklich nicht in den Kopf gehen möchte. Sowohl "Troja" als auch "Gladiator" sprechen ein verschiedenes Thema an: Wobei Ersteres ein Monumentalfilm und Letzteres ein Gerechtigkeitsdrama ist, haben sie mir sehr gut gefallen. "Troja" hat mich während dem gesamten Film an den Fernseher gefesselt. Hervorstechend sind die gut gesprochenen und überlegten Dialoge, die die verschiedenen Facetten der Situationen – als Soldat, als Herrscher usw. - wiederspiegeln. In "Gladiator" wurde dies anfangs sehr vernachlässigt. Die Unterhaltungen waren immer sehr kurz gehalten, wobei man auch keine wirklich guten Dialoge zustande bringen konnte. Nach und nach entwickelte sich diese Drama-Situation immer weiter in positive, aber als es hier in Bereichen der Politik ging, waren die Szenen leider wieder zu kurz. Dies hätte man besser machen können, aber die Gesamtsituation wurde sehenswert dargestellt. Sehenswert dargestellt waren auch die Kämpfe, die hier eine wichtige Rolle im Gesamtkontex des Films spielten. Ertseres trifft auch auf Troja zu, aber hier dienten die Kämpfe nur zur Rache und zur Erorberung, dennoch gut. In beiden Filmen haben mir die verschiedenen Charaktere mit ihren diversen Eigenschaften gefallen, wodurch diese Filme nicht langweilig wurden. Auch zeigten sie ein gutes Ende, wobei das Ende von "Troja" vorhersehbar und von "Gladiator" zu kurz und überraschend war.

Fazit: Nicht nur "Gladiator" sondern auch "Troja" sind gut dargestellte Sandalenfilme. Obwohl die Themen nicht die gleichen sind, toppen beide Filme durch gute und abwechslungsreiche Szenen bezüglich der Kämpfe, der Gespräche und der Gesamtsitaution. Die verschiedenen Charktere runden alles noch einmal auf. Für mich sind beide sehenwert, also wieso gibt es so eine große Lücke bei den Bewertungspunkten? (Gladiator: 7,2; Troja: 4,8)

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TheBruceWayne

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Bewertung7.5Sehenswert

Für Kenner der literarischen Vorlage schlimm als Unterhaltungsprodukt aber super. Mehr braucht man nicht sagen ....

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sebastian.boehler

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Wo du schon die literarischen Vorlagen angesprochen hast;
liegt da nicht ein Fehler mit Achilles und dem Trojanischen Pferd vor?
Soweit ich mich erinnere, war Achilles bei der Invasion der Stadt bereits tot.
Aber ich kann mich auch irren, ist lange her, dass ich was aus dem Ilias gelesen habe.


TheBruceWayne

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Jo recht hast du der war schon tot.Sein Sohn Neoptolemos war aber mit im trojanischen Pferd..


deevaudee

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Bewertung7.5Sehenswert

Was passiert wenn man einen Filmemacher das "RUDER" ;) in die Hand gibt, der sich eigentlich nur mit Schiffen unterhalb der Wasseroberfläche auskennt. Nun ja, die primäre Frage die sich mir aufwirft, soll da wirklich Menschheitsgeschichte verwurstet werden, oder wollte man ein Riesen Plot um die Herkunft der Achillesferse herumspinnen?? Oder, die moderne Erklärmär um die Herkunft für den heutigen Namensgeber eines gemeinen Computervirus? Nun ja, ich vermute so recht erkenntnisvoll werde ich wohl keine Antwort darauf bekommen. Und bevor ich mich weiter mit dieser Frage quäle, widme ich mich dem Film und den ganzen Geschehen.

Das formal gesehen dieser Blockbuster von 2004 mit vielen grossen Namen gespickt ist, wertet so einen Film ja schon mal auf. Die Frage die sich da stellt, ob die auch ihr potential abrufen können. Nun zuerst Brad Pitt als Achilles. Bin zwar kein Fan von Mr. Jolie, aber zumindest hat er für den Film den Athletischen Körper den wohl vor vielen Ewigkeiten der Achilles auch gehabt haben mag. Achilles ist ein Metzger auf dem Schlachfeld. Der alles niedersäbelt um ohne Castingshow berühmt zu werden. Das ist das einzigste was ihn vorantreibt. Dazu steht er fein im Clinch mit dem Griechenkönig Agamemnon, der widerum erstmal jedes regionale Völkchen in Griechenland versammeln möchte, und sowas wie einen Mini-imperator darstellt. Brian Cox bekommt auch nur die Arschlochrollen ab, aber als listiger fieser Agamemnon spielt er eigentlich recht souverän. Seine Machtlust ist und soll erst zu Ruhen kommen, wenn auch das feine kleine Örtchen Troja auch zu sein Besitz zählt. Und wenn man sowas wie von Schicksal sprechen kann, ist Agamemnon reichlich gesegnet das sein Brüderchen Menelaus (Brendan Gleeson) seine alte "Helena" (Frau Krüger) vom Trojaner Prinz Paris (Orlando Bloom) verführt und entführt bekommt, und Menelaus daraufhin Rache schwört. Und wenig Stunden später ist eine Bildschirmsprengende Schiffsflotte unterwegs, über die Ägäis um nach Troja zu Schiffen. Glaub da waren die CGI Cracks beim Galeere kopieren, einige hundert mal zu oft auf kopieren ausgerutscht. Hauptsache es sieht nach viel und gewaltig aus. Prinz Paris ist natürlich nicht der einzigste Sohn von König Priam (Peter O'Tool) , er hat noch nen älteren mit (Bruc.... äääh Eric Bana) Hector. Der arme Hector ist auch sowas wie Trojanische Kriegshure. Jede Schlacht lenkt und steuert er. Und wenn andere Scheisse bauen, muss er die Suppe auslöffeln. Wie zum Beispiel bei der zarten Helena.

Bis auf Orlando Bloom, haben alle so ziemliche ihr können abgerufen. Und bei Brendan Gleeson, dazu hab ich aber schon beim Darstellerkommentar schon was zu ihm gesagt. Was ich jetzt gerade erst erspäht habe bei der Darstellerliste, den Ajax, der grosse stämmige Kerl mit dem grossen Hammerbolzen, ist ja Tyler Mane. Der Remake Myers von Rob Zombie. Da fällt mir nur ein, na kiek ma eener an. =)

Gut, dass Krieg keine Kinderveranstaltung ist, weiss man. Trotzdem hat Petersen die Schlachtszenen ab und an noch zu Unblutig gestaltet, aber im grossen und ganzen waren sie okay. Abschliessend musste ich dran denken, wenn Troja eine Parodie geworden wäre, hätte ich die Idee für nen Gag gehabt, nachdem die Trojaner glaubten, die Griechen bezwungen zu haben, und am Strand das Holzpferd vorfanden. Kam doch Paris mit dem Vorschlag, "Zünden wir es an Vater!", und mein Gag wäre, das man aus dem innern des Pferdes nur jemanden sagen hören würde, "Nein, blos nicht anzünden!!" =D (Und bäh, mir egal, ich würde drüber lachen) Ja du, genau du, guck nicht so... ^^

Weil summasumarum der Film reichlich interessante Bilder bietet, gibts ne gute Benotung. Die dem Werk denk ich mal gerecht wird. Sicherlich gibt es einige Logikritzen, aber welcher Film ist zu hundert prozent schon perfekt? Und bei den Massen an Darstellern, kann es schon mal vorkommen, das sich Fehler einschleichen. So wie man irgendwo ein Flugzeug im Hintergrund am Himmel sehen soll. Ich habs bislang nicht entdeckt, und mir auch egal. Sitze nicht zweieinhalb Stunden am Film, um nach Flugzeugen oder Armbanduhren ausschau zu halten, nur um zu sagen, ey Fake, das ja nur'n Film. Tzz, dass weiss ich auch so. xP

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