Eclipse - Bis(s) zum Abendrot

The Twilight Saga: Eclipse (2010), US
Laufzeit 124 Minuten, FSK 0, Horrorfilm, Drama, Kinostart 15.07.2010

4.5 Kritiker
29 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.4 Community
11480 Bewertungen
223 Kommentare
Eclipse - Bis(s) zum Abendrot - Bild 4179575
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von David Slade, mit Kristen Stewart und Robert Pattinson

Auch wenn die Trennung von Bella und Edward vorüber ist, steht in Twilight: Eclipse wieder das Liebesdreieck zwischen dem Pärchen und Jacob im Vordergrund. Jacob (Taylor Lautner) hat seine große Liebe Bella (Kristen Stewart) nämlich noch nicht aufgegeben und beschließt, um sie zu kämpfen. Als es Jacob gelingt, Bella zu küssen, stürzt er sie in ein Gefühls-Chaos: Muss sie sich von Jacob lösen, kann sie ihre Freundschaft zu ihm aufrecht erhalten, oder gehen ihre Gefühle für den jungen Werwolf doch weiter, als sie sich bislang eingestehen wollte?

Als ob diese privaten Probleme nicht schon schlimm genug wären, spitzt sich in Twilight: Eclipse auch die Gefahr zu: In Seattle herrscht Unruhe aufgrund einer Serie mysteriöser Todesfälle. Bella und Edward (Robert Pattinson) finden bald heraus, dass diese Morde von einer Gruppe neu umgewandelter Vampire begangen wurden. Diese stehen unter der Kontrolle der blutrünstigen Vampirin Victoria, die sich immer noch für den Tod ihres Freundes an Bella und Edward rächen will. Da neu verwandelte Vampire besonders stark und gefährlich sind, muss Edward bald erkennen, dass er allein keine Chance im Kampf gegen diese Armee von Untoten hat. Seine einzige Hoffnung besteht darin, sich mit den Werwölfen im Kampf gegen die eigene Rasse zu verbünden. Doch kann er den Hass und das Misstrauen der indianischen Werwölfe, zu denen auch Jacob gehört, überwinden?

Twilight: Eclipse ist die Verfilmung des dritten Bestseller-Bandes der Twilight-Romanreihe von Stephenie Meyer. Stärker noch als in den bisherigen Twilight-Filmen stehen bei Twilight: Eclipse die Action und die Kampfszenen im Vordergrund, natürlich ohne die Romantik zu kurz kommen zu lassen. Aus diesem Grund ersetzt der Regisseur David Slade seinen Vorgänger Chris Weitz. Slade hatte mit seinem Film 30 Days of Night bereits einen actiongeladenen Vampir-Horrorfilm im Lebenslauf stehen und muss jetzt bei Twilight: Eclipse beweisen, dass er auch einen Sinn für das Knistern des Liebestrios Edward, Bella und Jacob hat. Die Twilight-Fans dürfen übrigens beruhigt sein: Twilight: Eclipse ist zwar das vorletzte Buch, aber nicht der vorletzte Twilight-Film. Twilight: Breaking Dawn, der letzte Roman der Twilight-Reihe, wird nämlich auf zwei Verfilmungen aufgeteilt, bei denen Bill Condon Regie führt. (ST)

  • DVD
Erscheinungstag: 10.12.10
  • Eclipse - Bis(s) zum Abendrot - Bild 2270841
  • Eclipse - Bis(s) zum Abendrot - Bild 2737725

Mehr Bilder und Videos zu Eclipse - Bis(s) zum Abendrot

Cast & Crew


Kritiken (16) — Film: Eclipse - Bis(s) zum Abendrot

Anj S: Mann beisst Film

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Wenn man erwartet, dass die Twilight-Filme wie die Harry Potter-Teile von mal zu mal düsterer und imposanter werden und quasi mit ihren ZuschauerInnen wachsen, so wird man enttäuscht. „Eclipse“ sticht in keiner Weise hervor – weder ist er besser, noch schlechter als seine beiden Vorgänger „Twilight“ und „New Moon - Biss zur Mittagsstunde“. Die Schlüsselszenen der Romanvorlage werden wie gewohnt sauber aneinandergebastelt und alles Wesentliche im Eilverfahren abgearbeitet. Auf ein bisschen mehr Pompösität und einen packenden Showdown am Ende wartet man nach wie vor vergeblich und bekommt viel eher das Gefühl, dass der Film sich zu sehr darauf verlässt, dass er den Fans der Buchreihe sowieso gefällt, und somit einfach nur dahinplätschert.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

Kommentar löschen
1.5Ärgerlich

«Eclipse» ist ein langweiliger Fantasy-Streifen über Vampire und Werwölfe mit biederem Liebeskummer.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dietmar Kesten: Filmmag.de

Kommentar löschen
0.0Hassfilm

[...]„Eclipse - Biss zum Abendrot“ (Regie: David Slade) ist wieder ein schwacher Film geworden. Die Twilight -Teenies wollen nicht in diese Welt passen. Man schreibt sich Briefe obwohl es Email gibt. Man sitzt auf einer Blümchenwiese und kommt ohne „Blümchensex“ aus. Auch das Vorlesen von Gedichten ändert nichts an der Verkrampftheit des Films. [...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Walli Müller: br-online Walli Müller: br-online

Kommentar löschen
5.5Geht so

Nach dem hoffnungslos depressiven zweiten Teil "New Moon" geht die Stimmungskurve im dritten verfilmten "Twilight"-Band wieder etwas nach oben. Was vor allem daran liegt, dass Vampir-Traumboy Robert Pattinson seiner Bella nicht wieder abhanden kommt. Ganz im Gegenteil: Nun will er sie unbedingt heiraten.
Fazit: Taylor Lautner lässt sexy Robert Pattinson ganz schön blass aussehen in diesem dritten "Twilight"-Teil, der eindeutig kurzweiliger ist als Teil 2 und gespannt macht auf Teil 4.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Eingedenk der Qualitäten des ersten Teils der auf vier Episoden angelegten Jugenderotikbuch-Verfilmung hätte dieses Epos eine schnulzig-schöne „Romeo und Julia“-Variation im Gruselreich werden können. Doch die weitgehend stimmigen Charaktere, überzeugend und mit Mut zum Method-Acting verkörpert, sind leider nur noch geistlose Marionetten in den Händen ideenloser Franchise-Verwalter.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

sushi25: movie-fan.de

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Die Fans werden Teil Drei lieben und verschlingen. Mit einem etwas nüchternen Blick auf den Film ist dieser mit seinen 124 Minuten extrem langatmig. Die Rahmenhandlung bewegt sich nicht wirklich weiter und die Story ist leider so dünn, dass sie auch in 30 Minuten erzählt werden könnte. Schade drum, mit dem Hype hätte sich sicherlich ein interessanterer Film gestalten lassen.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Während das Skript erneut von der erfolgreichen TV-Autorin Melissa Rosenberg ("Dexter") stammt, hat diesmal David Slade das Inszenieren übernommen. Er ist einschlägig vorbelastet dank seines Vampir-Thrillers "30 Days of Night". Entsprechend legt er viel Wert auf Action, gestaltet die Kampfszenen furios und setzt die verblüffend "realistisch" animierten Werwölfe perfekt ins Bild. Die gehen diesmal sogar mit den Vampiren einen Pakt ein, um der Bedrohung durch extrem bissige Jungvampire Herr zu werden. Und wenn mal wieder gebissen, geknurrt, gekabbelt oder geküsst wird, steht zu Howard Shores mildem Gothicscore Ahnenforschung auf dem Stundenplan: Man erfährt, wie zwei der Kinder der Vampirfamilie Cullen zu Untoten wurden, und dass ihnen nicht gewährt wurde, ihr eigenes Leben zu leben.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Sozionaut

Antwort löschen

Muss man so einen Schund schreiben, wenn man für br-online schreibt? ...


José Garcia: Textezumfilm

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

Abgesehen davon, dass die „Neugeborenen-Armee“ der „Klonkrieger-Armee“ aus „Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger“ (2002) verdächtig ähnlich sieht, greift das Drehbuch von Melissa Rosenberg auf banalste Tricks zurück. So wird etwa in einer Rückblende die Geschichte einer aufopferungsvollen Kriegerin offensichtlich nur deshalb erzählt, weil etwa eine halbe Stunde später in der Haupthandlung eine ähnliche Situation eintritt. Die Dialoge („Ich liebe Dich, aber ihn liebe ich mehr“) zielen eindeutig auf ein vorpubertäres Publikum. Dass die Kamera von Javier Aguirresarobe immer wieder die Hauptdarsteller vor idyllischer Kulisse fotografiert, rächt sich in zweifacher Hinsicht: Zum einen sehen die Figuren manchmal wie ausgeschnitten, denn die Verknüpfung mit den computergenerierten Hintergründen scheint nicht optimal gelaufen zu sein. Zum andern werden durch diese Nahaufnahmen die Defizite in der Ausdrucksfähigkeit der jungen Schauspieler allzu deutlich.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 8 Antworten

harperpitt

Antwort löschen

Und ich rate Dir, die deutsche Sprache und Rechtschreibung zu studieren.


Graf Krolock

Antwort löschen

War auch mein erster Gedanke *lol


alviesinger: bummelkino

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Was sind „Twilight“-Trademarks? Da wäre zuerst der schicke Indie-Soundtrack. Dafür muss man den Machern dankbar sein, dass die Kids so an halbwegs vernünftige Musik herangeführt werden. Des Weiteren ist die Vampirsaga ein erzkonservativer Wertekäse, der in der „hoch dramatischen“ Welt eines Teenagers spielt: extremste Opferbereitschaft, Enthaltsamkeit, Intoleranz und plattes Schwarzweiß-Denken prägen diese. Schon komisch, dass das alles von den Jugendlichen so geschluckt und gefeiert wird. Im Vergleich mit der „Twilight“-Reihe wirkt selbst fundamentalistischer Quark wie „Die Reise der Pinguine“ reformbereiter. Als drittes sind die Seifenoper-Gespräche ein weiterer Streitpunkt zwischen Fans und Verachtern. Auch im aktuellen Teil halten die grottigen Dialoge das Niedrigstniveau der Vorgänger und stagnieren auf einem unterhaltsamen Parodielevel. Zudem funktioniert „Twilight: Eclipse: Bis(s) zum Abendrot“ als feuchter Teenager-Traum. Die gezähmte Posterboy-Erotik entspricht einer Zelluloid-„Coupé“ für junge Mädels. „Eclipse“ schafft sogar das Unfassbare: In wenigen Szenen toppt der Film die „Top Gun“-Gayness. Zum Schluss das Positive: Im dritten Teil nimmt die Geschichte endlich an Tempo auf und geht dabei in die Breite. Der Hintergrund einiger Stammfiguren wird ausgeleuchtet. Das freut einen. Eins noch: Endlich wurden die fundamentale Stützen eines Drehbuchs beachtet und umgesetzt. Trotz der vielen Abstriche oder wahlweise auch Trademarks ist den „Eclipse“-Machern ein großer Schritt nach vorn gelungen. Das war aber auch nicht sonderlich schwer.

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 8 Antworten

Andastra

Antwort löschen

philopee die armen Musiker können natürlich gar nichts dafür das ihr Musik für solche Filme benutzt wird *lach*


TheDarkSide007

Antwort löschen

lieber andreto, die bücher sind noch platter als der Film


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
5.5Geht so

Filmisch nähert sich der dritte Twilight-Teil in der Tat von unansehbar kommend dem Bereich meh bis okay. Vielleicht wird man auch einfach mürbe oder gnädiger, weil Kirsten Stewart in Interviews und anderen Filmen immer so hübsch sympathisch ist und mit der tumbem Nudelhupe Bella recht wenig gemein zu haben scheint. Ja Twilight Eclipse nervt weniger als seine Vorgänger.

That being said, muss aber dennoch angemerkt werden das er von gut auch noch ein paar Kontinente weg ist. Was diesmal weniger an den Herumschmoll-Marathons liegt, die im Vergleich zu den Vorgängern deutlich zurückgefahren wurden, sondern an der Harmlosigkeit der Inszenierung, die angeblich tödliche Bedrohungen in einer kuschligen Blut- und Spannungsarmut inszeniert das Harry Potter dagegen wie italienische Exploitationware der 70er wirkt.

Gut, zumindest passiert im Gegensatz zu früher mal überhaupt irgendetwas in den Filmen, diesmal steht eine Vampirarmee in den Startlöchern und zwingt Werwölf-Bubis…

Kritik im Original 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 24 Antworten

philopee

Antwort löschen

twilightfan97 hat den Nagel aber auch auf den Kopf getroffen ;)


fabel

Antwort löschen

"(die aus einer Handvoll missmutiger Kids besteht, die man anscheinend mit der Aussicht auf Gratis-Rasierklingen vor irgendeinem Goth-Club abgeschleppt hat)" :D:D:D

"aber selbst im Bereich tumbe Blinsen gibt es ja sicher attraktivere Kleiderständer als Bella, die im sozialen Umgang ja weiterhin das Fingerspitzengefühl eines zurückgebliebenen Höhlentrolls beweist."
:D:D:D:D

Batzman, du bist mein Held! :)


Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

[...] "Eclipse" gibt allmählich Anlass, "Twilight" heimlich mögen zu dürfen. Für junge Mädchen und sicher auch ein paar Jungs kurz vorm Coming Out ist diese Serie eine legitime Projektionsfläche für naive idealisierte Träumereien. "Twilight" konserviert klassische Prinzessinnenwünsche, für die es offenbar immer noch Bedarf gibt. Bella ist, getreu dieser Logik, so etwas wie das Pony von heute. Und natürlich scheint es bezeichnend, dass derlei Mädchenfantasien offenbar nur noch im Fantasy-Kontext ausgemacht werden dürfen, um einigermaßen integer zu bleiben. [...]

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

der cineast

Antwort löschen

El Bravo!


Tyler__Durden

Antwort löschen

Bella ein Pony? Herr je wenn du wüsstest was ich gerade für schmutzige Assoziationen habe. Danke dafür. :)


M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

Kommentar löschen
5.0Geht so

„Eclipse“ gilt als bester und actiongeladenster Film der drei Teile. Das kann ich nicht verstehen. Für mich ist es der schwerfälligste und der am schlampigsten umgesetzte und bei weitem der lähmendste wenn es um die dramaturgische Notwendigkeit namens „Sprechen“ geht – natürlich nur zwischen den Kämpfen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Es hat drei Filme gebraucht, aber mit "Eclipse" trifft die "Twilight-Saga" endlich genau den richtigen Ton. Der Film schafft den Balance-Akt zwischen den Teenager-Phantasien der Bücher von Stephenie Meyer und den übernatürlichen Ausschmückungen der Filme.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Mit "Eclipse", dem dritten Film der Serie, kommt die Twilight-Saga sehr nahe an die optimale Mischung aus schierer Albernheit und Special-Effects-Schlacht heran.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Ann Hornaday: The Washington Post

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Zum Großteil als Serie von Close-Ups sprechender Leute, mit ein paar Flashbacks und verschwommenen, unzusammenhängenden Actionszenen gefilmt, wird "Eclipse" ganz gut auf einem iPhone aussehen, was für sein Teenagerpublikum wahrscheinlich auch gut genug ist. Auch wenn Slade [der Regisseur] mit dieser Ausgabe nicht unbedingt das Medium Film weiterbringt, schafft er es zumindest für die Filmreihe.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

Kommentar löschen
5.0Geht so

In dem Film gibt es Gewalt und Tod, allerdings nicht besonders viel. Der größte Teil der träge dahin fließenden Spielzeit geht für Konversationen drauf – zwischen Bella und Edward, Bella und Jacob und Edward und Bella und Jacob. Das würde besser funktionieren, wenn einer von ihnen ein geschickter Redner wäre, aber ihre Aussagen beschränken sich auf einfache Ausformulierungen ihrer Wünsche und Träume.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (207) — Film: Eclipse - Bis(s) zum Abendrot

Kommentar schreiben
Sortierung

PinkLady

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Ich hab die Bücher gelesen und ich war bis zu diesem Teil auch bei jedem Film der Reihe im Kino. Bis dahin ging es auch noch, klar keine herausragende Leistung, aber wer eben auf die Bücher steht...
Aber seit diesem Teil ist Schluss. Es war eine Qual, mehr sag ich dazu nicht. Bis heute frage ich mich, warum ich nicht einfach aus dem Kino gegangen bin. Das waren wirkliche seeliche und körperliche Schmerzen. Tut euch das nicht an!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ChloeJP

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Na ja... Traurig eigentlich. "Eclipse" ist ziemlich langweilig bis auf die Kampfszene. Taylor Lautner ist zwar sehr gut anzusehen, aber spielen kann er irgendwie nicht. Robert Pattinson verschwendet sein Talent hier und Kristen Stewart ebenfalls. Eigentlich können die beiden gut spielen - was man in "Wasser für die Elefanten" und "The Runaways" sieht - aber na ja. Die Rollen sind so einfach und grausam, das man sie gar nicht gut spielen kann.
FAZIT: Nach einem recht guten ersten Teil, einem etwas schlechteren aber immer noch ansehenswerten 2. Teil kommt nun die Katastrophe - Langeweile pur. Einfach nicht ansehenswert und schrecklich uninteressant.
Mal sehen wie der letzte wird, gähn.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Pyro 91

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nach dem guten ersten Teil (6,5 Punkte) und den schwachen zweiten (4 Punkte), ist David Slades Beitrag zur Twilight-Saga eindeutig der beste.

Schon zu Beginn wird eine düstere Atmosphäre als in den voherigen Filmen verbreitet und die unterschwellige Bedrohung für Bella wird immer mehr deutlich. Die bösen Vampiren attackieren und rekrutieren ihre Truppen. Das ganze geschieht auf düstere und manchmal durchaus brutale Art, so dass man zeitweise denkt man wäre auf Slades Set für "30 Days of Night" gelandet.
Die Actionszenen wirken auch viel stilsicherer, ja viel spannender inszeniert und wissen zu beeindrucken.

Anstatt wie seine Vorgänger brav nach der Vorlage zu filmen, schafft Slade es eine Menge Stoff in den Film zu packen ohne "Chapter-Hopping" zu betreiben oder auf der Stelle zu treten.

Die Romanze zwischen Bella, Edward und Jacob wirkt deutlich erwachsener als zuvor und man nimmt sich Zeit, für jeden der drei Verständnis zu entwickeln. Hervorzuheben ist besonders die "Zelt"-Szene in der Jacob und Edward das erste Mal mit Ego-Spielchen aufhören, in Ruhe miteinander reden und sich eigentlich ganz sympathisch dabei sind. Die Motive der beiden sind deutlich und wirken nicht mehr einseitig wie zuvor.
Doch ím Endeffekt ist "Eclipse" Bellas Geschichte und sie entscheidet welches Leben sie leben möchte.
Veranschaulicht wird das Ganze durch die Erfahrungen anderer. So bekommen Jasper und Rosalie eine interessante Hintergrundgeschichte verpasst, die deutlich macht wieso sich für ihre Art des Handelns entschieden haben. Bella sieht in Jaspers Geschichte die Angst vor Kontrolle und Verrat und in Rosalies das "Nicht-genug-haben". Es besteht die Chance das Bella mit ihrer Wahl nicht zufrieden wäre und es dann kein zurück mehr gibt.
Auch in der realen Welt sieht Bella verschiedene Sichtweisen auf ihr Leben, wodurch sie auch beinflusst wird (Vater, Schulkameraden).
Obwohl es außer Frage steht, dass Bella mit Edward zusammenkommen wird, ist Jacobs "Angebot" sie zu lieben wie sie ist, denoch verführerisch für sie und auch als Zuschauer ist man zwischen beiden Welten hin-und hergerissen.

Diesmal geht man auch ironischer ans Werk (der Shirt-lose Jacob, der Duft der Wölfe) und das verhindert eine Sackgasse wie in "New Moon", die nur aus "Ich will dich, aber ich kann nicht" bestand und auf zwei Stunden ausgedehnt stark an den Nerven zerrte.
In Eclipse ist es endlich Zeit für die großen Gesten: Heirat, Wahl des Lebensweg, Sex (oder nicht), Freundschaft und Zusammenhalt.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

G0DsTylA

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Tja Ich habe die teile wirklich nur wegen meiner Freundin angesehen..
Sie musste mich zwar überreden aber Ich war auch ein bisschen neugierieg warum da soo ein hype drumm gemacht wird..
Jaa der Hype ist Lächerlich denn ein guter Film ist das meiner meinung nach keines wegs es ist ein Liebesfilm nicht recht viel klasse..
Für einen abend mit der Freundin kann man sich einen der Twillight saga anschauen denn ich habe bis jetzt die 3 gesehen und fand sie alle nicht recht gut..!

Also von mir 4.0

Mfg G0DsTylA

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Lilly Fraky

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

ich liebe die ganze twilight-saga und ich finde der Film hat mehr action als die anderen und deshalb sasge ich alle kaufen sofort

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

tylerdurden93

Antwort löschen

Vielen Dank für deine weisen Worte, wird sofort gekauft!


Audreyfan

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Einen Punkt gibt es für Riley. Ansonsten kann ich diesem Film nichts abgewinnen. Die Bücher sind gut, aber die Filme sind die absolute Katastrophe. Das, was in den Büchern noch romantisch und teils schön rüberkommt, ist in den Filmen nur noch purer Kitsch.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

fabel

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Wir männlichen Nicht-Hasser des Twilight-Kosmos haben es in diesen Tagen nicht leicht.
Unser Ansehen bewegt sich auf ungefähr demselben Level eines FDP-Wählers oder Atomkraftbefürworters.
Während die Fans der Liberalen sich so langsam Gedanken darüber machen sollten, wem sie in der deutschen Tagespolitik nach 2013 die Daumen drücken können, und die Sympathisanten der Kernspaltung derzeit wohl besser im Iran aufgehoben wären – böse Zungen behaupten, dort gäbe es genug Gleichgesinnte -, ist auch unsere seltene Gattung unerwünscht und praktisch inexistent.
Doch wieso überhaupt?
Oh, Verzeihung, dumme Frage, ist ja „Twilight“, das muss man natürlich hassen – oder auch nicht.

Sobald man das Phänomen „Twilight“ nämlich ohne Scheuklappen ergründet, offenbart sich auch der Schlüssel zum Erfolg und zur großen Verehrung. Und dann wird einem auch klar, dass „Twilight“ kein so verachtenswertes Stück Zelluloid ist. Leider es nahezu unmöglich, sich unvoreingenommen und ohne jegliche Vorurteile der Welt von Bella, Edward und Jacob zu nähern. In den Filmen der „Twilight“-Saga wird ja eh nur geglitzert. Reine Kitschbomben seien die Filme.
Doch spätestens nach „Eclipse“ würde auch der allerletzte liebesscheue Pauschal-Hasser anerkennend zugeben müssen, dass diese Filmreihe viel mehr zu bieten und einiges auf dem Kasten hat – der Rest ist eh schon bis über beide Ohren verliebt, oder zumindest leicht angetan.

Schon der Beginn ist, im Verhältnis zu den Vorgängern, düsterer und atmosphärischer. Ein junger Mann verlässt eine Bar. Es ist spät abends, wir befinden uns in einem Hafenviertel, es regnet in Strömen. Ein mulmiges Gefühl macht sich breit, als plötzlich von irgendwo her ein Wesen angerauscht kommt. Eine Vampirin ist es, Victoria heißt sie, und sie verwandelt den jungen Mann in einen Vampir. Der Auftrag: er soll eine Armee zusammenstellen, um später mit dieser für Victoria in den Kampf gegen die Cullens zu ziehen. Der Grund: Victoria trachtet Bella, ihrerseits glücklich liiert mit Edward Cullen, nach dem Leben, da sie das hübsche Mädchen für den Tod ihres Ex-Freunds verantwortlich macht.
Um die Zielgruppe - zweifelsohne sind das pubertierende kleine Mädchen – nicht zu verschrecken, platziert Regisseur Slade direkt nach diesem wirklich gelungenen und vielversprechenden Einstieg eine Szene von Bella und Edward auf einer Wiese. Die Sonne strahlt, die Blumen blühen, romantischer geht’s nimmer. Das ist eine dieser Szenen, vor denen sich die Twihater so sehr fürchten. Zu Unrecht.

Etwas rührselig mögen solche Passagen sein, doch bei „Eclipse“ wirken sie. Wenn Bella Lust auf Sex hat, und Edward dankend ablehnt – ist er doch schwul? -, dann wirkt das irgendwie, ja, irgendwie realistisch. Mal abgesehen von Edwards Vampir-Wurzeln.
Aber „Eclipse“ erzählt nicht nur von dieser ungewöhnlichen Liebe, wie wir wissen, geht’s hier auch um den Kampf zweier junger Herren um das Herz von Bella.

Ist Edward zu Beginn noch ziemlich eifersüchtig auf seinen Nebenbuhler Jacob und würde ihm am Liebsten eine verpassen, was Bella nur durch einen heldenhaften Einsatz mit der – Achtung, nun kommt wieder ein typisches Beispiel Twilightscher Dialogkunst! – Beigabe: „Ab jetzt bin ich die Schweiz.“ verhindern kann, so könnte man später meinen, dass es sich um „Brokeback Mountain“ handelt.
Während Bella hoch oben in den Bergen in einem Zelt schläft und sich an dem sowieso heißen – „Ich bin heißer als du“ meint Jacob zu Edward. No Comment … - schmiegt, tauschen die beiden Kontrahenten Komplimente aus. Wenn sie sich nicht naturgemäß bekämpfen müssten, würden sie sich mögen. Ein bisschen Homo-Erotik liegt da irgendwie schon in der Luft.

Notgedrungen kommt es dazu, denn um die Eindringlinge – Victoria & Armee, siehe oben – von ihrem Revier fernzuhalten, arbeiten selbst Vampire und Werwölfe zusammen. Ein Kampf beginnt, und – so viel sei verraten – es rollen sogar Köpfe. Und das ist genau das, was diesen Teil zum bislang stärksten macht.

Unter der Regie von Slade geht es rasanter, finsterer, kurzweiliger zu. Das Hilflose, das Bemitleidenswerte der ersten beiden Teile entwickelt sich zu einem ganz ordentlich inszenierten Fantasy-Streifen über eine Frau zwischen zwei Männern, einen Kampf unter Vampiren und einem Duell von Werwölfen gegen Blutsauger.
Teilweise lacht man auch mal über einen Witz. Unfreiwillig komisches gibt es zwar, jedoch längst nicht mehr in der Fülle wie in den Vorgängern. Es scheint fast so, als hätte man sich diesmal wirklich Mühe gegeben. Auch wenn die Chippendale-Werwölfe mit Frontmann Jacob natürlich immer noch ein ziemlich amüsantes Bild abgeben. „Kann er sich kein T-Shirt leisten?“, fragst sich da sogar Edward. Da passiert es zum ersten Mal, dass man selbst Edward für wenigstens einen Augenblick in sein Herz schließt. Aber auch nur kurz.

Und wenn sich „Eclipse“ am Ende als Bellas Selbsttherapie outet – die einen wählen den Zug, die anderen die Verwandlung in einen Vampir -, wächst die Erkenntnis, dass aus dieser Saga etwas ganz Großes hätte werden können. Ich glaube, ich sichere mir schonmal die Remake-Rechte.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten

Bandrix

Antwort löschen

Ich hab den neuen sogar im Kino gesehen. Der war fast noch schlechter als die vorherigen Teile. ;)


fabel

Antwort löschen

Tzz, unmöglich.:D
Wenigstens hattest du Spaß, wie ich lese.:P


Spielberg_Fan

Kommentar löschen
Bewertung1.5Ärgerlich

Die ätzende Saga geht mit „Twilight-Eclipse“ in die dritte Runde und hebt sich doch tatsächlich von seinen Vorgänger etwas ab. Unterhaltsamer, actionreicher und optisch ganz gut getroffen präsentiert sich der dritte Part. Natürlich sind das noch lange keine guten Argumente, um denn Film wirklich gut zu finden, aber immerhin schafft er es den Totenkopf zu entgehen. Pattinson, Lautner und Stewart nerven wie gewohnt, obwohl Pattinson mir von den dreien immer noch am besten gefällt. Gehörig gegen den Strich ging mir wieder dieser Taylor Lautner. Ich kann diesen Typen einfach nicht ab haben. Kristen Stewart glotzt zwar immer noch blöd, aber dieses Mal fiel es irgendwie nicht ganz so schwer ins Gewicht. Total lächerlich war dann noch die Sache mit den Jünglingen (frische Vampire). Die Darstellung dieser Gefahr war unterirdisch schlecht und dann auch noch dieser finale Fight auf der schönen Waldlichtung. Furchtbar! Über die Animation der Werwölfe wollen wir erst gar nicht sprechen. Die will man eh lieber knuddeln als fürchten. Musikalisch war ich aber wieder recht angetan. Howard Shore steuerte sein Können bei und liefert einen ruhigen und soliden Score, der dem Film die richtige Note verleiht.

„Twilight-Eclipse“ ist nach wie vor kein guter Film, aber schafft es durch seine Atmosphäre und dem flüssigeren Verlauf der Geschichte dem 0,0 Punkte-Grab zu entsteigen.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kavau

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

So auch den dritten Teil gegeben. Besser als der erste. Aber naja mehr als durchschnittsfilm!
Allein das: "Ja ich heirate dich, aber mach noch schnell mit dem anderen rum damit er mich auch beschützt" zeigt einfach das der Film einfach nicht gut sein kann!
Das Ende und die Verwicklung des Italienischen Vampier-Clans und der Werwölfe zu den Culens ist etwas interessant aber viel zu kurz gehalten. (Wohl um die Spannung für den nächsten Teil hoch zu halten)
Das hat den Film ein wenig gerettet.
Fazit: 4,5 von 10 Punkten ;)

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

J!GS4W

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

TEIL 3 DER BUNTEN FOLTER-KRITIK

Mit Teil 3 wird der Versuch gewagt Action in das Liebesgeplenkel zu streuen, in der Hoffnung den ein oder anderen männlichen Kinogänger in dieses ... Teil ... zu locken. Gut daran ist, dass streckenweise einfach mal die Fresse gehalten wird, doch leider wird diese Erfolgsstrategie nicht konsequent durchgesetzt.

"Wo sind Reiter und Roß und das Horn, das weithin hallende?
Lang vergangen wie Regen im Wald und Wind in des Ästen.
Im Schatten hinter den Bergen versanken die Tage im Westen."

Huch, da hab ich mich doch glatt ablenken lassen, in Gedanken an all die schönen Herr der Ringe Extended Tage, die ich im Leben verbracht habe und an diesem Tage auch hätte verbringen können .. Naja, es liegt ja hinter mir, aber selbst die Kritik löst wieder dieses Ekelgefühl in mir hoch, das ich beim Ansehen verspürte.

Eclipse ist Müll, wie die anderen Dinger auch, hat aber optisch etwas mehr zu bieten. Es kann sein, dass ich mal eingenickt bin, ich glaube mich aber erinnern zu können einmal geschmunzelt zu haben, nicht nur über meine Torheit, sondern auch über die Tatsache, dass dies noch nicht das Ende sein würde.

Wieder einmal rollten die Credits ab, ohne Aussicht auf Erlösung.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jimmy Glitschy

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

eclipse bis zum abendbrot

Kommentar gefällt mir Antworten

xXFilmFreakXx

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

lächerlich ,mehr muss man nicht sagen,robert pattinson und der braune indianerjunge ohne hemd,sowie deren moorleichefreundin bella,sind paradebeispiele für schlechte schauspieler,nur leider ist dieser film nicht so unsagbar schlecht wie seine vorgänger,die durch ihre lächerlichkeit eine ungewollte komik erschafften,warum hat dieser typ kein Geld für ein hemd ?,warum besteht 80 % der Handlung dieses Films aus der Emobeziehung von Bella und GlitzerVampir Edward sowie der Feindschaft zwischen ihm und dem verarmten Indianerjungen ????? 0 Punkte triffts volkommen

Kommentar gefällt mir 20 Antworten

doctorgonzo

Antwort löschen

Das sah aus als hättest Du zu reichlich am schweizerischen Xellent Wodka genascht...oder nach Absicht.


doctorgonzo

Antwort löschen

Daher habe ich den User ja angeschrieben, weil ich wissen wollte, ob er das aus Prinzip oder aus ehrlicher Meinung tut.


marey

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

sterbenslangweilig,monoton und ich möchte bella am liebsten in die fresse schlagen damit sie endlich mal nen andren gesichtsausdruck hat...

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Sephirothe

Antwort löschen

ich will taylor lautner in die fresse hauen
http://www.youtube.com/watch?v=8PtfiTNVru0


kyote

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

So, ich habs getan: New Moon und Eclipse angeschaut.
Nur mal so allgemein, so nach 3 Filmen keimt in mir unweigerlich die Frage auf:
Worauf beruht die jeweilige Liebe der Protagonisten zueinander eigentlich?

Ich meine Bella wird von 2 Kerlen gleichermaßen dolle geliebt.
Warum?
Bella, eine sterbliche blasse Person und Persönlichkeit (Hat das Mädchen Hobbies? Die nix mit Edward zu tun haben?) deren einzige Eigenschaft es ist da zu sein und zu atmen?
Ja ok, ihr Blut ist ganz dolle am duften und Vampirkräfte wirken nicht auf sie. Was gerade noch so erklärt, warum Edward so fasziniert von ihr ist, aber endlose Liebe? Auf den ersten Riecher äh. Blick?
Und was findet Jakob so toll an ihr? Das sie ihm zuguckt während er ihr Motorrad repariert, mit dem Sie Verbindung zu Edward aufnehmen will?
Und wieso um alles in der Welt verliebt sich Bella in Jakob? Besonders warum erst nachdem er zum Werwolf wurde? Der Kerl ist doch unausstehlich arrogant und sonderlich attraktiv wirkt er auf mich auch nicht unbedingt.

Mag ja sein, dass da viel mehr hintersteckt, aber davon erfährt man als Zuschauer rein gar nix.

Des Weiteren frage ich mich, wie Edward sich das so gedacht hat. Verwandeln will er sie nicht, aber Sex will er auch nicht solange sie ein Mensch ist (zu zerbrechlich)? Beim Altern zusehen, ein bisschen rumkuscheln und sie dann irgendwann begraben?
Arrangierte Ehen ja sogar arrangierte Liebe gibt es so auch, wurde aber eigentlich nur mal so nebenbei erwähnt.
Recht amüsant wurde das Problem mit der Splatter Reduzierung gelöst: Sind halt harte, kalte Wesen aus Marmor (oder so), die bei genügend Krafteinwirkung einfach zerbröseln und wirklich gutes Brennmaterial abgeben.
Die Volturi und die Sache mit dem (Hoheits-) Gebiet der Cullens werden eher vernachlässigt und so nebenbei abgehandelt, dabei könnte gerade das die Filme viel größer und interessanter machen. Immer dann wenn die Filme nicht auf diese drögen Liebeleien eingehen, können sie durchaus unterhalten.
Fazit: Man kann die Filme gucken, verpasst aber auch nix, wenn man es lässt.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

<3<3

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

Schlechter gehts nicht? Leider doch. Guckt den ersten, das ist der Beweis.

Kommentar gefällt mir Antworten

TheDarkSide007

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Ohne großartige Vorlage, kein guter Film. Die Handlung des Buches fand ich persönlich einfach nur lächerlich. Das ewige Hin und Her in der Dreiecksbeziehung Edward - Bella - Jacob nervt einfach nur noch. Die überspitzten Darstellungen der Gefühle, die weinerliche 08-15-Protagonistin und ein "vegetarischer" Vampir, der sie HEIRATEN will! EINZIGES Highlight: der Kuss zwischen Jacob und Bella. Das war ja wenigstens einer, den man sich anschauen konnte (im Gegensatz zu dem Geschlabber mit Edward).

Da der Film allerdings nichts für die grottige Handlung der Romanvorlage kann, sei ihm zu Gute zu halten, dass er die Gefühlsduselei noch dezent hat laufen lassen. Wie auch in den vorangegangenen Filmen fand ich jedoch die Landschaften und die Musik super.

Die Charaktere sind meiner Ansicht nach fast durchweg falsch besetzt. Pattinson als Vampir geht ja mal gar nicht. Steward hat den ganzen Film den gleichen Gesichtsausdruck und Launter wird auf seinen zugegeben sehr ansehnlichen nackten Oberkörper reduziert.

Fazit: Schlechtes Buch und mäßige Vorgängerfilme bestmöglich fortgesetzt.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

KnappenBoss

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Nicht ganz so toll wie der erste Teil, aber mich hat er im Kino gut unterhalten ...

Kommentar gefällt mir Antworten

Ichundso

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Robert Pattinson kann einem leid tun. Würde er einmal den Versuch unternehmen, ganz normal in der Stadt einen Hotdog zu essen, würden sich ihm entgegengebrachte Verachtung und Liebesbekenntnisse in etwa die Waage halten. Ich hoffe, dass er irgendwann einmal darüber hinwegkommt. Haben ja ein paar andere auch geschafft, wobei sich mir urplötzlich die Frage stellt, warum es Mark Hamill damals nicht ähnlich ging, aber diesen Gedanken formuliere ich besser nicht aus, sonst lyncht mich die Community (Lynch deutsch ausgesprochen).

Also, wo war ich? Ach ja, dingens, Twilight Eclipse. Dass professionelle Kritiker sich zu schade sind, auf den eindimensionalen Twilight-Bashing-Zug aufzuspringen, ist großartig und absolut notwendig. Eclipse ist nach dem harmlosen ersten und schwachen zweiten Teil der bisherige Höhepunkt der Twilight-Reihe.
Regie führt David Slade, dessen Nominierung für die goldene Himbeere mal wieder die ganze Veranstaltung ad absurdum geführt hat. Als Regisseur meines Lieblingspsychos Hard Candy macht er einen hervorragenden Job, die Kitsch-Elemente in Zaum und die Splatterszenen jugendfrei zu halten. Taylor Lautner klingt nicht mehr halb so lächerlich wie in New Moon, Kristen Stewart ist (das schreibe man sich bitte auf einen prominent zu platzierenden Zettel) eine gute Schauspielerin und Robert Pattinson… Hmm. Naja, der guckt halt die meiste Zeit nachdenklich-sexy und wer will ihm das verdenken. In den Nebenrollen sind wieder einige Highlights zu finden, allen voran Anna Kendrick und Billy Burke, dessen Pornoschnauzer mal wieder jedem Setdesign die Show stiehlt.
Und neben einigen überraschend hart inszenierten Actionszenen inklusive abgetrennter Köpfe und Hände in Nahaufnahme, sowie Kinderfolter samt anschließender Ermordung und der verdammt guten Kamera bekommt man sogar eine gehörige Portion Selbstironie serviert ("Doesn't he own a shirt?"). Die Macher des Films haben die Grenzen und Möglichkeiten des Twilight-Franchise verstanden und schöpfen diesbezüglich aus dem Vollen. Bald kommt der vierte Teil und da findet sich bestimmt wieder jemand, der mich mit sanftem Druck hineinschiebt und ich kann dann sagen "Och ne, so ne Kinderkacke". Das wird gut.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten

Ichundso

Antwort löschen

Naja, Bella ist halt vermutlich depressiv oder so. Die Arme...


Killjoy

Antwort löschen

made my day... evening. night?


ratGirl1993

Kommentar löschen
vorgemerkt

ist total cool der kampf gegen gute Vampire mit den Werwölfen und den bösen Vampiren

Kommentar gefällt mir Antworten

neenchen

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Der Film dreht sich um andere Fragen des Erwachsenswerdens, z.B. das Thema der jugendlichen Hochzeit. Doch die wichtigsten Themen sind der Konkurrenzkampf der beiden Männer sowie dass Bella eigentlich beide Männer liebt und sich nicht recht von einem trennen möchte. Der Film bietet im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen eine riesige Schlacht am Ende und die Kampfvorbreitungen nehmen ebenfalls Platz im Film ein und bieten die Möglichkeit mehr über die anderen Cullen-Familienmitglieder zu erfahren. Die Botschaft ist natürlich etwas brechreizerregend: Dass der Koitus erst vollzogen wird, nachdem die beiden heiraten werden, ist altmodisch und wird durch sein Alter begründet, aber was erwartet man von einer Geschichte aus Amerika und zusätzlich noch von einer Mormonin. Das Aussehen des Films und die Musik sind passend und gut. Wieder eine gelungene Adaption des Buches und die Kampfszenen lassen sich echt sehen, alles was einem unsinnig erscheinen könnte, stammt schon aus dem Buch.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch