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Eclipse - Biss zum Abendrot

The Twilight Saga: Eclipse (2010), US Laufzeit 124 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 15.07.2010


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4.3
Kritiker
35 Bewertungen
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3.9
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27974 Bewertungen
244 Kommentare
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von David Slade, mit Kristen Stewart und Robert Pattinson

Im dritten Teil der Vampir-Saga verbünden sich Vampire und Werwölfe gegen einen gemeinsamen Feind. Mittendrin muss sich Kristen Stewart zwischen Robert Pattinson und Taylor Lautner entscheiden.

Auch wenn die Trennung von Bella und Edward vorüber ist, steht in Twilight: Eclipse wieder das Liebesdreieck zwischen dem Pärchen und Jacob im Vordergrund. Jacob (Taylor Lautner) hat seine große Liebe Bella (Kristen Stewart) nämlich noch nicht aufgegeben und beschließt, um sie zu kämpfen. Als es Jacob gelingt, Bella zu küssen, stürzt er sie in ein Gefühls-Chaos: Muss sie sich von Jacob lösen, kann sie ihre Freundschaft zu ihm aufrecht erhalten, oder gehen ihre Gefühle für den jungen Werwolf doch weiter, als sie sich bislang eingestehen wollte?

Als ob diese privaten Probleme nicht schon schlimm genug wären, spitzt sich in Twilight: Eclipse auch die Gefahr zu: In Seattle herrscht Unruhe aufgrund einer Serie mysteriöser Todesfälle. Bella und Edward (Robert Pattinson) finden bald heraus, dass diese Morde von einer Gruppe neu umgewandelter Vampire begangen wurden. Diese stehen unter der Kontrolle der blutrünstigen Vampirin Victoria, die sich immer noch für den Tod ihres Freundes an Bella und Edward rächen will. Da neu verwandelte Vampire besonders stark und gefährlich sind, muss Edward bald erkennen, dass er allein keine Chance im Kampf gegen diese Armee von Untoten hat. Seine einzige Hoffnung besteht darin, sich mit den Werwölfen im Kampf gegen die eigene Rasse zu verbünden. Doch kann er den Hass und das Misstrauen der indianischen Werwölfe, zu denen auch Jacob gehört, überwinden?

Hintergrund & Infos zu Eclipse – Biss zum Abendrot
Eclipse – Biss zum Abendrot (OT: The Twilight Saga: Eclipse) ist die Verfilmung des dritten Bestseller-Bandes der Twilight-Romanreihe von Stephenie Meyer. Stärker noch als in den bisherigen Twilight-Filmen stehen bei Twilight: Eclipse die Action und die Kampfszenen im Vordergrund, natürlich ohne die Romantik zu kurz kommen zu lassen. Aus diesem Grund ersetzt der Regisseur David Slade seinen Vorgänger Chris Weitz. Slade hatte mit seinem Film 30 Days of Night bereits einen actiongeladenen Vampir-Horrorfilm im Lebenslauf stehen und muss jetzt bei Twilight: Eclipse beweisen, dass er auch einen Sinn für das Knistern des Liebestrios Edward, Bella und Jacob hat. Die Twilight-Fans dürfen übrigens beruhigt sein: Twilight: Eclipse ist zwar das vorletzte Buch, aber nicht der vorletzte Twilight-Film. Twilight: Breaking Dawn, der letzte Roman der Twilight-Reihe, wird nämlich auf zwei Verfilmungen aufgeteilt, bei denen Bill Condon Regie führt. (ST)

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Mehr Bilder (89) und Videos (5) zu Eclipse - Biss zum Abendrot


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Eclipse - Biss zum Abendrot
Genre
Abenteuerfilm, Drama, Fantasyfilm, Vampirfilm, Liebesfilm
Zeit
2000er Jahre, Gegenwart
Ort
Seattle, Washington
Handlung
Alter Mann, Angst vor der Ehe, Blockbuster, Blut, Blutrache, Blutrausch, Enthaltsamkeit, Entscheidung, Erste Liebe, Ewige Jugend, Frau zwischen zwei Männern, Freund, Freundin, Gegensätzliche Liebe, Geliebte, Große Liebe, Jugendliebe, Jungfrau, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kampf zwischen Tieren, Kuss, Liebe, Liebe gegen alle Widerstände, Liebeskummer, Liebespaar, Liebeswirren, Machtkampf, Mordkomplott, Mordserie, Partnerschaft, Roman, Romanze, Schlacht, Serienmörder, Sexuelle Begierde, Showdown, Sterblichkeit, Suche nach Mörder, Unsterblichkeit, Vampir, Verehrer, Verlieben, Verliebt in den Feind, Verlobte, Verlobter, Verlobung, Wahre Liebe, Werwolf, Zuneigung, Zärtlichkeit, Älterer Mann verführt jüngere Frau, Übernatürliche Kräfte
Stimmung
Berührend, Romantisch, Spannend
Zielgruppe
Frauenfilm, Teenie-Film
Tag
Bestsellerverfilmung, Blockbuster, Franchise, Jugendbuch, Literaturverfilmung, Sequel
Verleiher
Concorde Filmverleih GmbH
Produktionsfirma
Imprint Entertainment, Maverick Films, Summit Entertainment, Sunswept Entertainment, Temple Hill Entertainment

Kritiken (18) — Film: Eclipse - Biss zum Abendrot

SoulReaver: CinemaForever, D3M

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3.0Schwach

[...] Was 'Eclipse' seinen beiden Vorgängern voraus hat, ist die Tatsache, dass Slade es stellenweise verstand, dem Film eine Atmosphäre zu verleihen. Die dunkle Stimmung, die grauen Grundtöne und die düsteren Ansätze der Melancholie machen schon etwas her. Dazu ist 'Eclipse' auch nicht so zähflüssig wie 'Twilight' und 'New Moon', doch mit 130 Minuten immer noch zu lang geraten. Der ironische Ton, den der Film manchmal anschlägt, hilft ihm auch und Sätze wie „Kann er sich kein T-Shirt leisten?“ lockern die Lage auf. Slades Inszenierung ist dennoch durchzogen von Längen und könnte sich wohl als eckig und unrund bezeichnen lassen, denn seine abgeharkte Führung treibt den Film von einem Schlagloch in das Nächste. Emotionen werden immer noch gänzlich vermisst, die Charaktere plappern nicht mehr ganz so viel, sind aber nach wie vor ein dämlicher Dorn im Auge. Aufgesetzte Feinfühligkeit und gewollter Style, vor allem in den knappen Actionszenen, die als ultimative Kämpfe verschrien wurden, sind grausig choreografiert worden. Kopfschmerzen bekommt man dieses Mal zwar nicht und so mies wie die zwei anderen Teile ist es auch nicht, doch richtig schwach ist das herzlose Spektakel trotzdem noch. [...]

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sweetForgiveness

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Pascal spielt glaub ich darauf an, dass ich die Serie einfach nicht gucke :D


SoulReaver

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Rücken + Schädel + Kastration. Für Mädchen nicht so leicht. :)


Anj S: Mann beisst Film

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6.0Ganz gut

Wenn man erwartet, dass die Twilight-Filme wie die Harry Potter-Teile von mal zu mal düsterer und imposanter werden und quasi mit ihren ZuschauerInnen wachsen, so wird man enttäuscht. „Eclipse“ sticht in keiner Weise hervor – weder ist er besser, noch schlechter als seine beiden Vorgänger „Twilight“ und „New Moon - Biss zur Mittagsstunde“. Die Schlüsselszenen der Romanvorlage werden wie gewohnt sauber aneinandergebastelt und alles Wesentliche im Eilverfahren abgearbeitet. Auf ein bisschen mehr Pompösität und einen packenden Showdown am Ende wartet man nach wie vor vergeblich und bekommt viel eher das Gefühl, dass der Film sich zu sehr darauf verlässt, dass er den Fans der Buchreihe sowieso gefällt, und somit einfach nur dahinplätschert.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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3.0Schwach

"Eclipse" ist der bisher beste Teil der Vampir-Soap. So. Dies soll aber nicht heißen, dass er wirklich gut ist. Im Gegensatz zum lethargischen ersten Teil und dem katastrophalen "New Moon", der für cineastische Masochisten wahrlich ein Freudenfest ist, besitzt der von David Slade inszenierte Film aber wenigstens ein paar interessante Momente, die allesamt jedoch nichts mit dem dösigen Liebes-Heckmeck zwischen Kalkleiste Edward, der depressiven Nuss Bella und dem wandelnden Sixpack Jacob zu tun. Nein, die Romantik in "Eclipse" ist genauso kalt, aufgesetzt und unbeschreiblich billig wie in den Vorgängern, was zu gleichen Teilen dem (Dreh-)Buch, sowie den miserablen Schauspielleistungen zu schulden ist. Was im dritten Teil gelungen ist, sind die wenigen Vorgeschichten der anderen Vampire, die Slade ganz ansehnlich in Szene gesetzt hat. Des Weiteren gelingt es dem Regisseur zumindest ansatzweise ein paar nette Horrorelemente einzufügen. Die sind zwar so kurz und zahm dass keine schwärmende Zahnspangenträgerin verängstigt wird und in ihr Pattinson-Taschentuch heulen muss, bringen dafür aber ein bisschen Abwechslung in den grottigen Liebes-Wirrwarr. Am Ende sind diese Bemühungen nicht mehr als ein kleiner, einsamer Bluttropfen in einem leeren Blutsaugermagen, denn auch "Eclipse" ist wie die Vorgänger eine Katastrophe, eine Katastrophe die weder ihren Hype noch den dazugehörigen Erfolg verdient hat. Die Ausnahme: Man mag esoterisch-konservatives Bla gemixt mit jugendfreier Homoerotik (so ist es nun mal liebe Zahnspangenträgerinnen) und einer lieblos und willkürlich wirkenden Geschichte, die nun auch noch in einem zweigeteilten Finale weitergeführt wird. Aber warum Jammern um den gesplitteten Liebes-Showdown "Breaking Dawn", der diese krude Kein-Sex-vor-der-Ehe-Allegorie wohl in neue finanzielle Höhen hebt? Ich sehe es positiv: Nur noch zwei Filme und dieser Mist ist endlich vorbei.

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Weltensegler

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Hm, ich hab Teil 2 noch nicht gesehen, bin jetzt aber irgendwie doch etwas neugierig, den 3. Teil zu sehen. Böser Stu. :P


stuforcedyou

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Böser stu? Böser "Twilight"! :)


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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1.5Ärgerlich

«Eclipse» ist ein langweiliger Fantasy-Streifen über Vampire und Werwölfe mit biederem Liebeskummer.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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0.0Hassfilm

[...]„Eclipse - Biss zum Abendrot“ (Regie: David Slade) ist wieder ein schwacher Film geworden. Die Twilight -Teenies wollen nicht in diese Welt passen. Man schreibt sich Briefe obwohl es Email gibt. Man sitzt auf einer Blümchenwiese und kommt ohne „Blümchensex“ aus. Auch das Vorlesen von Gedichten ändert nichts an der Verkrampftheit des Films. [...]

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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5.5Geht so

Nach dem hoffnungslos depressiven zweiten Teil "New Moon" geht die Stimmungskurve im dritten verfilmten "Twilight"-Band wieder etwas nach oben. Was vor allem daran liegt, dass Vampir-Traumboy Robert Pattinson seiner Bella nicht wieder abhanden kommt. Ganz im Gegenteil: Nun will er sie unbedingt heiraten.
Fazit: Taylor Lautner lässt sexy Robert Pattinson ganz schön blass aussehen in diesem dritten "Twilight"-Teil, der eindeutig kurzweiliger ist als Teil 2 und gespannt macht auf Teil 4.

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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4.5Uninteressant

Eingedenk der Qualitäten des ersten Teils der auf vier Episoden angelegten Jugenderotikbuch-Verfilmung hätte dieses Epos eine schnulzig-schöne „Romeo und Julia“-Variation im Gruselreich werden können. Doch die weitgehend stimmigen Charaktere, überzeugend und mit Mut zum Method-Acting verkörpert, sind leider nur noch geistlose Marionetten in den Händen ideenloser Franchise-Verwalter.

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sushi25: movie-fan.de

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4.0Uninteressant

Die Fans werden Teil Drei lieben und verschlingen. Mit einem etwas nüchternen Blick auf den Film ist dieser mit seinen 124 Minuten extrem langatmig. Die Rahmenhandlung bewegt sich nicht wirklich weiter und die Story ist leider so dünn, dass sie auch in 30 Minuten erzählt werden könnte. Schade drum, mit dem Hype hätte sich sicherlich ein interessanterer Film gestalten lassen.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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7.5Sehenswert

Während das Skript erneut von der erfolgreichen TV-Autorin Melissa Rosenberg ("Dexter") stammt, hat diesmal David Slade das Inszenieren übernommen. Er ist einschlägig vorbelastet dank seines Vampir-Thrillers "30 Days of Night". Entsprechend legt er viel Wert auf Action, gestaltet die Kampfszenen furios und setzt die verblüffend "realistisch" animierten Werwölfe perfekt ins Bild. Die gehen diesmal sogar mit den Vampiren einen Pakt ein, um der Bedrohung durch extrem bissige Jungvampire Herr zu werden. Und wenn mal wieder gebissen, geknurrt, gekabbelt oder geküsst wird, steht zu Howard Shores mildem Gothicscore Ahnenforschung auf dem Stundenplan: Man erfährt, wie zwei der Kinder der Vampirfamilie Cullen zu Untoten wurden, und dass ihnen nicht gewährt wurde, ihr eigenes Leben zu leben.

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Sozionaut

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Muss man so einen Schund schreiben, wenn man für br-online schreibt? ...


José Garcia: Textezumfilm

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2.0Ärgerlich

Abgesehen davon, dass die „Neugeborenen-Armee“ der „Klonkrieger-Armee“ aus „Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger“ (2002) verdächtig ähnlich sieht, greift das Drehbuch von Melissa Rosenberg auf banalste Tricks zurück. So wird etwa in einer Rückblende die Geschichte einer aufopferungsvollen Kriegerin offensichtlich nur deshalb erzählt, weil etwa eine halbe Stunde später in der Haupthandlung eine ähnliche Situation eintritt. Die Dialoge („Ich liebe Dich, aber ihn liebe ich mehr“) zielen eindeutig auf ein vorpubertäres Publikum. Dass die Kamera von Javier Aguirresarobe immer wieder die Hauptdarsteller vor idyllischer Kulisse fotografiert, rächt sich in zweifacher Hinsicht: Zum einen sehen die Figuren manchmal wie ausgeschnitten, denn die Verknüpfung mit den computergenerierten Hintergründen scheint nicht optimal gelaufen zu sein. Zum andern werden durch diese Nahaufnahmen die Defizite in der Ausdrucksfähigkeit der jungen Schauspieler allzu deutlich.

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harperpitt

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Und ich rate Dir, die deutsche Sprache und Rechtschreibung zu studieren.


Graf Krolock

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War auch mein erster Gedanke *lol


alviesinger: bummelkino

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6.0Ganz gut

Was sind „Twilight“-Trademarks? Da wäre zuerst der schicke Indie-Soundtrack. Dafür muss man den Machern dankbar sein, dass die Kids so an halbwegs vernünftige Musik herangeführt werden. Des Weiteren ist die Vampirsaga ein erzkonservativer Wertekäse, der in der „hoch dramatischen“ Welt eines Teenagers spielt: extremste Opferbereitschaft, Enthaltsamkeit, Intoleranz und plattes Schwarzweiß-Denken prägen diese. Schon komisch, dass das alles von den Jugendlichen so geschluckt und gefeiert wird. Im Vergleich mit der „Twilight“-Reihe wirkt selbst fundamentalistischer Quark wie „Die Reise der Pinguine“ reformbereiter. Als drittes sind die Seifenoper-Gespräche ein weiterer Streitpunkt zwischen Fans und Verachtern. Auch im aktuellen Teil halten die grottigen Dialoge das Niedrigstniveau der Vorgänger und stagnieren auf einem unterhaltsamen Parodielevel. Zudem funktioniert „Twilight: Eclipse: Bis(s) zum Abendrot“ als feuchter Teenager-Traum. Die gezähmte Posterboy-Erotik entspricht einer Zelluloid-„Coupé“ für junge Mädels. „Eclipse“ schafft sogar das Unfassbare: In wenigen Szenen toppt der Film die „Top Gun“-Gayness. Zum Schluss das Positive: Im dritten Teil nimmt die Geschichte endlich an Tempo auf und geht dabei in die Breite. Der Hintergrund einiger Stammfiguren wird ausgeleuchtet. Das freut einen. Eins noch: Endlich wurden die fundamentale Stützen eines Drehbuchs beachtet und umgesetzt. Trotz der vielen Abstriche oder wahlweise auch Trademarks ist den „Eclipse“-Machern ein großer Schritt nach vorn gelungen. Das war aber auch nicht sonderlich schwer.

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Andastra

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philopee die armen Musiker können natürlich gar nichts dafür das ihr Musik für solche Filme benutzt wird *lach*


TheDarkSide007

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lieber andreto, die bücher sind noch platter als der Film


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Filmisch nähert sich der dritte Twilight-Teil in der Tat von unansehbar kommend dem Bereich meh bis okay. Vielleicht wird man auch einfach mürbe oder gnädiger, weil Kirsten Stewart in Interviews und anderen Filmen immer so hübsch sympathisch ist und mit der tumbem Nudelhupe Bella recht wenig gemein zu haben scheint. Ja Twilight Eclipse nervt weniger als seine Vorgänger.

That being said, muss aber dennoch angemerkt werden das er von gut auch noch ein paar Kontinente weg ist. Was diesmal weniger an den Herumschmoll-Marathons liegt, die im Vergleich zu den Vorgängern deutlich zurückgefahren wurden, sondern an der Harmlosigkeit der Inszenierung, die angeblich tödliche Bedrohungen in einer kuschligen Blut- und Spannungsarmut inszeniert das Harry Potter dagegen wie italienische Exploitationware der 70er wirkt.

Gut, zumindest passiert im Gegensatz zu früher mal überhaupt irgendetwas in den Filmen, diesmal steht eine Vampirarmee in den Startlöchern und zwingt Werwölf-Bubis und die guten Vampireumel gemeinsam zu kämpfen, und ein paar nette Rückblenden erzählen warum sich die Indianerteckel und die Vampire historisch nicht riechen können, aber es erstaunt dennoch, wie es den Machern gelingt so wenig Handlung tatsächlich auf volle zwei Stunden zu strecken.

Besonders wenn im finalen Akt der eigentliche Krieg mit der “Vampirarmee” (die aus einer Handvoll missmutiger Kids besteht, die man anscheinend mit der Aussicht auf Gratis-Rasierklingen vor irgendeinem Goth-Club abgeschleppt hat) fast vollständig im Off stattfindet, während Bella, Edward und Jacob auf einem verschneiten Hügel mal wieder ihre Beziehung durchdiskutieren müssen. Jakob ist seit Edward wieder da ist mit der Gesamtsituation unzufrieden, Bella will endlich gebissen werden und vögeln und Edward ist im wesentlichen da und fletscht im 15min Rhythmus die Beißer, wenn ihn wieder Emotion überkommt, wo wie andere Leute ein Schluckauf. Natürlich geht es – entgegen aller Behauptungen einer übergeordneten Handlung im Endeffekt nur darum mit wem Bella denn letztlich katsching machen wird.

Was mal wieder gut die grundsätzliche Problematik der Story auf den Plan bringt: Bella ist ein furchtbarer Charakter. Sie besitzt kein Eigenleben, nichts was sie wirklich auszeichnet oder menschlich attraktiv macht. Abgesehen von ein zwei “frechen” Sprüchen die man ihr diesmal zugesteht um sie überhaupt als lebendiges Wesen durchgehen zu lassen, bleibt es das Mysterium des Films, warum sich irgendjemand – ganz zu Schweigen von einem erfahrenen Altersweisen Vampir und einem rolligen Werwolf für sie interessieren sollten. Gut der gemeine Heterosexuelle soll ja bisweilen recht simpel funktionieren, solange irgendwo Titten dran sind – aber selbst im Bereich tumbe Blinsen gibt es ja sicher attraktivere Kleiderständer als Bella, die im sozialen Umgang ja weiterhin das Fingerspitzengefühl eines zurückgebliebenen Höhlentrolls beweist.

Vielleicht liegt es an meinem grundsätzlichen Unverständnis für Prinzessinenfantasien, aber irgendetwas an diesem Jungmädchentraum stinkt zum Himmel, wenn sich wirklich das gesamte filmische Universum nur noch um Bella dreht. Vampire und Werwölfe – selbst die die nicht in sie verliebt sind – vergessen ihren jahrtausendealten Zwist nur um sie zu beschützen. Nicht nur Jakob, Edward und ihr Vater (der immernoch ungerechtfertigt sympathisch ist und aussieht als wäre er gerade aus einem schwulen Lederclub gekommen) – nein die ganze Welt hat nur noch Bella im Kopf. Ist das wirklich die schönste Phantasie unscheinbarer junger Mädchen? Das sie nichts machen müssen, sich wie verwöhnte kleine Bratzen benehmen dürfen, aber mal so gar keine intellektuellen Qualitäten wie Witz, Charme, Bildung oder Esprit an den Tisch bringen müssen und dennoch bedingungslos von allen umschwärmt werden? Sorry, Missis, aber wenn das euer Traum ist, dann lasst euch bitte begraben, denn ganz ehrlich kann der Genpool auf diese Art von Tussi-Gehabe auch prima verzichten.

Storytechnisch ist es natürlich folgerichtig, wenn sich Bella zwar von Jakob den Arsch nachtragen und versichern lässt wie endgeil sie doch ist, ihm aber bei jeder Gelegenheit vor den Koffer kackt. Was sollte sie auch mit jemanden anfangen der sich tatsächlich menschlich verhält, Humor hat und dessen Vorstellung von Spaß haben aus etwas anderem besteht als nur auf einer Blumenwiese zu sitzen und schlechte Schüttelreime zum Besten zu geben. Bella verdient einen Langweiler wie Edward, der gutaussehende Werwolf-Haufen hat wahrscheinlich ohne die kleine Prinzessin eh mehr Spaß miteinander.

Okay fassen wir zusammen: Der Film ist weniger furchtbar als seine Vorgänger, hat einen Hauch mehr Handlung und kinderfreundliche Actionszenen mit gipsköpfigen Vampiren die trotz angeblicher Armeestärke immer noch aussehen wie Raufereien einer Schülerklasse beim Ausflug in den Harz. Ein bißchen mehr Humor kommt dank den Werwölfen ins Spiel, doch das im Intro angeteaste Versprechen die Vampire mal tatsächlich als Bedrohung ernst zunehmen bleibt genauso wie echte Charakterentwicklung auf der Strecke. Dafür hat es ein paar nette Sprüche und eine Schulabschlusrede, die wahrscheinlich der einzig solide geschriebene Teil des Films ist, der mehr als zwei Zeilen hat.

Jets Hoffnung aus der Vorlage könne ja mit irgendeinem wirklich guten Regisseur mal etwas wirklich großes werden, halte ich jedoch auch für verfrüht, denn als Alfonso Cuarón damals die Harry-Potter-Serie aus den Untiefen des Kinderfilms rettete, nutzte er nur das Potential der Bücher endlich aus, in denen die Komplexität und Dunkelheit bereits angelegt war. Bei Stephanie Meyers Oeuvre wäre das aber wohl der Versuch im Sandkasten nach Öl zu bohren.

Es bleibt belanglos, aber dann auch wirklich nicht mehr schlecht genug um den Film wirklich zu hassen. Denn seien wir ehrlich: Auch wenn sich “True Blood” mit mehr Blut und Titten tarnt: Viel tiefsinniger ist die Beziehung der Protagonisten dort auch nicht.

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philopee

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twilightfan97 hat den Nagel aber auch auf den Kopf getroffen ;)


fabel

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"(die aus einer Handvoll missmutiger Kids besteht, die man anscheinend mit der Aussicht auf Gratis-Rasierklingen vor irgendeinem Goth-Club abgeschleppt hat)" :D:D:D

"aber selbst im Bereich tumbe Blinsen gibt es ja sicher attraktivere Kleiderständer als Bella, die im sozialen Umgang ja weiterhin das Fingerspitzengefühl eines zurückgebliebenen Höhlentrolls beweist."
:D:D:D:D

Batzman, du bist mein Held! :)


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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6.0Ganz gut

[...] "Eclipse" gibt allmählich Anlass, "Twilight" heimlich mögen zu dürfen. Für junge Mädchen und sicher auch ein paar Jungs kurz vorm Coming Out ist diese Serie eine legitime Projektionsfläche für naive idealisierte Träumereien. "Twilight" konserviert klassische Prinzessinnenwünsche, für die es offenbar immer noch Bedarf gibt. Bella ist, getreu dieser Logik, so etwas wie das Pony von heute. Und natürlich scheint es bezeichnend, dass derlei Mädchenfantasien offenbar nur noch im Fantasy-Kontext ausgemacht werden dürfen, um einigermaßen integer zu bleiben. [...]

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der cineast

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El Bravo!


Tyler__Durden

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Bella ein Pony? Herr je wenn du wüsstest was ich gerade für schmutzige Assoziationen habe. Danke dafür. :)


M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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5.0Geht so

„Eclipse“ gilt als bester und actiongeladenster Film der drei Teile. Das kann ich nicht verstehen. Für mich ist es der schwerfälligste und der am schlampigsten umgesetzte und bei weitem der lähmendste wenn es um die dramaturgische Notwendigkeit namens „Sprechen“ geht – natürlich nur zwischen den Kämpfen.

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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter

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7.5Sehenswert

Es hat drei Filme gebraucht, aber mit "Eclipse" trifft die "Twilight-Saga" endlich genau den richtigen Ton. Der Film schafft den Balance-Akt zwischen den Teenager-Phantasien der Bücher von Stephenie Meyer und den übernatürlichen Ausschmückungen der Filme.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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6.0Ganz gut

Mit "Eclipse", dem dritten Film der Serie, kommt die Twilight-Saga sehr nahe an die optimale Mischung aus schierer Albernheit und Special-Effects-Schlacht heran.

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Ann Hornaday: The Washington Post

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7.0Sehenswert

Zum Großteil als Serie von Close-Ups sprechender Leute, mit ein paar Flashbacks und verschwommenen, unzusammenhängenden Actionszenen gefilmt, wird "Eclipse" ganz gut auf einem iPhone aussehen, was für sein Teenagerpublikum wahrscheinlich auch gut genug ist. Auch wenn Slade [der Regisseur] mit dieser Ausgabe nicht unbedingt das Medium Film weiterbringt, schafft er es zumindest für die Filmreihe.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

In dem Film gibt es Gewalt und Tod, allerdings nicht besonders viel. Der größte Teil der träge dahin fließenden Spielzeit geht für Konversationen drauf – zwischen Bella und Edward, Bella und Jacob und Edward und Bella und Jacob. Das würde besser funktionieren, wenn einer von ihnen ein geschickter Redner wäre, aber ihre Aussagen beschränken sich auf einfache Ausformulierungen ihrer Wünsche und Träume.

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Kommentare (226) — Film: Eclipse - Biss zum Abendrot


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FantasyFan001

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Naja.......
Der Film hat gezeigt, was für knarzende Greäusche Vampire von sich geben, wenn ihnen der Kopf abgerissen wird....

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Filmfan30

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Bewertung0.0Hassfilm

Wenn Bella und Edward darüber diskutieren, ob er sie verwandeln soll oder ob sie ihn heiratet, dann sehne ich mich nach Buffy...und einem Satz Holzpflöcke. Für jeden von den Cullens einen.

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TheGerald39

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Bewertung6.5Ganz gut

Das war der erste "Twilight" film den ich gesehen habe, damals habe ich ihn sogar in Kino mit einer Freundin geguckt, und ich fand das überraschenderweise gar nicht so schlecht, aber auch deswegen weil ich kein richtiger "Kritiker" bin und meistens auf die schlechten sachen nicht achte und mich auf die guten konzentriere, auserdem hatte ich keine vorurteile :)

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Jason Bourne

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Bewertung3.5Schwach

So da bin ich wieder. Habe gerade Teil 3 hinter mich gebracht. Mein Twilight Marathon geht weiter. Auch wenn es immer schwerer wird sich zu motivieren. Jedoch bin ich jemand der wenn er etwas anfängt es auch zu ende bringt. Somit habe ich mich auch dem 3 Teil aufmerksam und offen gewidmet.

Es fängt ja alles so an wie es im letzten Teil geendet hat. Bella und Edward stehen immer noch vor der Entscheidung. Vampir Ja oder Vampir Nein. Bella will einer werden. Edward will das sie keiner wird. Zudem steht ja noch die Hochzeit aus und Jacob ist immer noch eingeschnapt das Bella ihn und seinen Heißen Körper ablehnt. Jedoch liegt das alles ersteinmal auf Eis. Denn dunkle Wolken ziehen auf. Ein Ubekannter verwandelt reihenweise Menschen in Vampire für eine Armee (Aus Halbstarken Kindern) um Bella und ihre Freunde auszulöschen.

Vorneweg will ich sagen das der 3 Teil der für mich hier annehmbarste bisher ist. Die Story die gerade einmal auf einen Bierdeckel passt wird zwar wieder auf 2 Stunden aufgebläht, jedoch hat der 3 Film den ein oder andern netten moment, Zum einen fand ich die Szene im Zelt zwischen Bella, Edward und Jacob ganz passabel gemacht. Etwas mehr Humor kommt hier zutage und das ständige Liebeskarussel dreht sich zwar immer noch, aber es ist hier etwas ertragbarer. Der ganze Film dreht sich fast ausschließlich um die Vorbereitung auf das ankommen der Bösewichter. Es werden bande geknüpft. Zusammen Traniert und ein total Genialer Plan erdacht. Parrallel kommt Bella immer wieder in Emotionale Schwierigkeiten weil langsam kann sie den ohne Hemd rumlaufenden Jacob nicht wiederstehen. Ja man lässt sich halt so berieseln und schaut halt bei dem Treiben zu. Das große Finale, auf das der Film seine 2 Stunden hinarbeitet ist dann ganz solide inszeniert. Wobei das rumrollen auf einer Grünen Wiese von Glitzer Vampiren und schlecht animierten Werwölfen jetzt nicht zu jubelstürmen einladen tut. Am Ende darf dann unser Muttersöhnchen Edward sich auch ein wenig mit Bösen Vampiren prügeln und Böse gucken. Und was macht Bella ?. Die steht wie immer unütze mit offenem Mund in der gegend herum.

Wenn man sich den Film dann nocheinmal so vor Augen führt, merkt man auch das im Endeffekt dieser Film für die Figuren total unwichtig war. Keiner der Charaktere hat hier wirklich eine Entwicklung durchgemacht. Zwar gibt es immer noch diese Dreiecksbeziehung zwischen Bella und den Boy`s aber letztlich bleibt am ende alles wie es zu anfang war. Ok zumindest Bella ist mehr bestärkt in ihrer Entscheidung, aber wenn interessiert das ?. Der Film endet wo er angefangen hat und bietet somit außer Kindergarten Prügel einlagen auf Wiesen und unterirdischer Schauspielerei wiedereinmal eigentlich nichts. Hier und dort doch etwas Überzeugendender als die Vorgänger aber immer noch weit davon entfernd anspruchsvolle Unterhaltung zu bieten. Als nächstes Folgt "Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht – Teil 1". Zusammenreißen und weiter gehts.

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JimiHendrix

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Bewertung7.5Sehenswert

!- ACHTUNG; ACHTUNG dieser Kommentar ist für Jungentliche unter 8 und 10 Jahren nicht geeignet -!

“Hast du Hunger?” fragt er zerstreut. “Nein.” antwortete ich.
Ich wollte ihm nicht sagen, dass mein Bauch längst voll war – mit Schmetterlingen."

Ohhh abgespritzt... VERDAMMT!

Nun meine Freunde, ich hoffe ihr seid alle in Euren Bettchen und schlaft friedlich, denn euer werter Freund Jimi muss jetzt doch mal einen Pflock für die Twillight-Reihe erbrechen.

Nun ich dachte eigentlich, ich könnte mir das Coming-out" sparen, da ja laut dem Maya-Kalender die Erde eh zu Staub zerfallen würde. Tja wie der dumme Zufall so spielt haben uns die Maya richtig verarscht und unsere verrottete Inzest-Rasse streift immer noch debil auf Satans schöner Bowlingkugel umher.

Also muss ich euch lieben Droogies doch gestehen, dass ich mir alle fünf Twillight-Streifen nochmal zu Gemüte führte, isoliert und in einem Anfall der schwäche meines Fleisches.

Über die Filme an sich ist sowieso annähernd so viel geschrieben worden, wie es teenielustsaftmakierte Kinositze gab. Doch sollen sie ruhig flüssig sitzen, denn was dort über die Leinwand flackert, mag zwar kitschig sein, doch Kitsch auf mittelhohem Niveau. Und vielleicht liegt es an Jimis verkorksten Pubertät voll dicker Eiterpickel und Essensresten in der Zahnspange, aber ja verdammt nochmal mich berührte der Scheiß irgendwie und ich streamte mir einen Film nach dem anderen und pfiff mir die gesamte Ration Teen-Kult rein.

Robert Pettingson die männliche Hauptrolle zu geben ist ein geschickter Zug, den der Typ sieht schon verdammt heiß aus, wenn auch erst bei richtigem - also keinem - Licht.

Doch was Pettingson mit den kleinen Mädchen macht, machte Kirsten Stewart mit eurem tapferen Sünder Jimi. Schneidet mir die Zuge raus, aber ich finde die übelst heiß und welcher Mann meckert denn bitte darüber, wenn 'ne Frau gerne den Mund aufmacht, ich bitte euch.

Der pseudo-indigene Wolfspelzbettvorleger hat mich aber tatsächlich wirklich genervt, spätestens als er sich die langen Haare aus "Emanzipation" abschnitt, war der Charakter nur noch versaut, also liebe Kinder jetzt wisst ihr was passiert, wenn ihr euch nicht gegen Tollwut impfen lasst.

Die Story ist geschenkt, ok. Aber ist eine grundehrliche übers Erwachsenwerden junger Menschen/Vampire/Wölfe und was weiß ich nicht noch alles.

Stark fand ich wiederum die Landschaftsbilder, sowie den penetranten Indie-Soundtrack. Dazu noch ganz nette Nebencharaktere - bis auf die verlausten Wolfsindianer, die man wohl beim Massaker am Wounded Knee 1890 vergessen hatte mit Gatling-Kugeln zu durchsieben oder ihnen infizierte Felldecken zu schenken, schade drum.

Doch albernd in Allem muss ich euch sagen, der Film war unterhaltsam, konnte einen unterhalten, hatte Unterhaltungswert, war unter Werthaltung, wertungshaltsam und so weiter und so halt...

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Mr. Pink

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Jimi, du hast es erfasst!


gajer1978

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Bewertung6.0Ganz gut

Endlich mal a bisserl Action...
Um einiges besser als "New Moon"...die Story spitzt sich langsam zu...
Gehört sichr nie zu meinen Lieblingsfilmen, aber ist echt ganz ok!!!

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Elyra

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Bewertung3.0Schwach

Die Kampfszenen waren gut und auch dieser Riley Biers ... der Rest war zum Kotzen

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Eponine07

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das dritte war mein Lieblingsbuch und der Film gehört auch auf jedenfall zu meinen Favoriten der Twilight Filme. Hier wird es endlich mal spannend. Zwar geht mir dieses ständige "Bella ist in Gefahr und wir müssen sie alle beschützen!" mittlerweile voll auf den Wecker, aber wie gesagt, hier kommt es zu einem recht spannenden Kampf und was mich auch überzeugt hat, war einfach die Geschichten von Rosalie und Jasper zu erfahren, dass fand ich total spannend, vor allem von Jasper. Zudem ist der dritte Teil auch etwas düsterer, wenn ich das im Zusammenhang mit Twilight so sagen darf. Ich weiß auch nicht, ich find Eclipse ist gelungen, klar der Kitschfaktor ist in diesem Film auch wiedermal extrem hoch, aber hier seh ich mal darüber hinweg

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Drehmumdiebolzen

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Bewertung3.0Schwach

Irgendwas in mir hatte die Hoffnung, dass David Slade nach dem kompromisslosen "Hard Candy" und "30 Days of Night" mal etwas das Blut wirklich gefrieren und nicht im selben Stagnationszustand lassen würde wie der grauenhafte Vorgänger.
Der Film beginnt gar nicht mal so übel, ist mit einem Hauch von düsterer Atmosphäre in Szene gesetzt, um dann umgehend von der direkt geistlosesten Klebstoffdialogszene plattgewalzt zu werden.
Hin und wieder schimmert die wohl bemühte Regiearbeit durch, doch es hilft alles nichts, wenn sich die Defizite von Teil 1, die in "New Moon" gigantomanisch schlechte Auswüchse erreichten, hier weiterhin wie ein untotes Virus durchfressen. Ein Virus in Form des lauwarm belanglosen, ach so tiefsinnigen Schwachsinnsplots, den uns die erzkonservative Autorin und das ebenso missratene Drehbuch auftischen, um dann von der unterirdischen Darstellerriege verkauft zu werden.
Die Dialoge sind dieses Mal wirklich durchgehend ein GG=gewaltiges Grauen. Der Gipfel ist Bellas Spruch: "Von jetzt an bin ich die Schweiz!" (OHNE WORTE).
Die unfreiwillige Lächerlichkeit erreicht hier nochmal ganz neue Dimensionen durch komplett sinnlose Rückblenden in die Vergangenheit vollkommen überflüssiger Nebenschlürfer, die dadurch anscheinend etwas Charaktertiefe und Profil bekommen sollen.
Was am meisten auffällt, dass Bella irgendwie immer mehr zu einem nervtötenden McGuffin auf zwei Beinen mutiert. Sie ist ja so unglaublich wichtig und schützenswert für alle Beteiligten. Warum weiß aber wohl selber keiner so recht und auch nicht, warum sie außerhalb ihres "Vampire-Girlie"-Status eine schlicht strunzlangweilig-fade Person ist.
Was in schwachen Ansätzen funktioniert, ist die Idee mit den Neugeborenen, auch wenn es so dermaßen lachhaft erscheint, eine ganze Armee heranzuzüchten, um eine einzige, jämmerliche Teenie-Göre abzumurksen; wie wenn man ein Auto hochheben würde, um 'ne Fliege drunter zu zerquetschen.
Diese leisen Anflüge werden aber von der mickrigen Präsenz von Xavier Samuel als Kanonenfutter-Riley zunichte gemacht. Ebenso witzlos verpufft der Auftritt von Jodelle Ferland, die hier nach ihrem wirklich gelungenen Part in "Fall 39" genausogut als Komparsin hätte durchgehen können.

Fazit: Es scheint manchmal fast, als wollte David Slade mit einigen kleinen Einfällen am Rande gegen seinen eigenen Film anrennen (so versucht er sich sogar einmal über die berühmte"Waschbrettbauch"-Konvention von Taylor Lautner lustig zu machen, um diese aber dann im nächsten Moment eingehend zu zelebrieren.) Schlussendlich kann er sich
damit nur ein Bein stellen und irgendwann im nichtssagenden Kaugummi-Storytelling selbst ausknocken.
"Eclipse" ist um ein Jota besser als der unerträgliche, zunehmende Neumond, aber bei weitem nicht mal ansatzweise ein gelungener, geschweige denn irgendwie unterhaltsamer Film.

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uncut123

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Bewertung4.0Uninteressant

aber irgendwie war der doch erträglicher als teil 1!

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selfwalker

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Bewertung1.0Ärgerlich

ein klischee jagt das nächste, diese ganze saga trieft nur so vor kleine-mädchen-traummann-seelenverwandter-beschützer-gammel. die dialoge und darsteller-das ist der wirkliche horror, dann passt auch das genre. ich zweifle jedes mal aufs neue am beurteilungsvermögen meiner freundin, wenn sie mir weiss machen will, wie toll das alles ist..... mich gruselts.....

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TheMadHatterKng

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich versuche die Twilight-Filme echt nicht zu mögen, aber der Soundtrack macht es mir einfach so schwer >.<

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FlintPaper

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Bewertung5.0Geht so

Die Situation spitzt sich zu. Im dritten Teil der Twilight Saga werden düstere Hintergründe offenbart, fiese Enthauptungen durchgeführt und Teenie-Beziehungen erreichen absurde Höhepunkte. Ansonsten punktet Eclipse vorallem durch die vermehrte Action und eine zufriedenstellende Atmosphäre. Und wenn es heutzutage ein ein Film noch schafft, den unspektakulären Heiratsantrag im Schlafzimmer als dramaturgischen Höhepunkt zu inszenieren, dann muß man das auch irgendwo anrechnen.

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Johnzy

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Bewertung5.5Geht so

Ich weiß nicht welcher Teufel mich geritten hat, dass ich mir Eclipse angeschaut habe... Nun gut, ich wurde tatsächlich positiv überrascht...bin zwar wahrlich kein Twihard, aber ich muss jetzt doch mal für diese unnötig zerrissene Reihe einstehen... Ich mein, ok, Twilight (habe zwar bisher nur die Trilogie gesehen, werde mir die beiden Breaking Dawns aber auch noch irgendwann antun) besitzt ein mieses Drehbuch, teils echt doofe Dialoge, eine recht langweilige Handlung in der nie was passiert& auch sonst wenig innovatives... Aber dennoch sind die Schauspieler ganz vernünftig, die Atmosphäre ist zumindest meistens ganz gelungen und die Liebesgeschichte ist naja, klischeebeladen aber eigentlich ganz schön... Wie gesagt, die Filme sind sicherlich objektiv gesehen nichts besonderes, aber müssen diese ganzen grundlosen Hater, von denen 90% der Reihe nicht mal ne Chance gegeben haben, wirklich sein...? Ich finde nicht... wer sichs anschaut weiß worauf er sich einlässt, nämlich auf ne langatmige Werwolf-Vampir-Schnulze und alle die nicht interessiert sind, für die gibts den "kein Interesse-Button"... Ich zumindest find Twilight als Trilogie gesehen ganz ok und vergebe somit ~6pkt

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Johnzy

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Tatsächlich ein sehr interessanter Gedanke ;) scheint mir komischerweise auch wirklich so zu sein, dass dieser "Hass" durch den Gruppenzwang entstand, da Filme wie zb. Transformers oder eben auch twilight halt auf ein gewisses Publikum zugeschnitten sind und ihren Zweck für dieses Publikum ja durchaus erfüllen... Deshalb habe ich mich nunmal genötigt gefühlt, hier mal ein kleines Statement abzulegen...


Velly

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Solche Gegenwellen/hasswellen (wie auch immer) schaukeln sich heutzutage durch Foren etc. natürlich auch besonders gut hoch.
Da hätte ich gar nicht den Elan zu ;-) Da verbringe ich doch lieber meine Zeit damit, über sachen zu schreiben, die ich MAG und weiterempfehlen möchte.


Yvonneeeeee

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich war ein riesen Fan von twilight & Co. nichts desto trotz ging meine Begeisterung nach ein paar Jahren sehr stark zurück. Die Soundeffekte in diesem dritten Film sind unterirdisch schlecht. Einfach grausam, eine wahre Zumutung! Trotzdem, weil ich eben ein wahrer Fan war, teilweise auch noch bin 7 Punkte! :)

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Otis_the_Dude

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Bewertung4.0Uninteressant

So nach langem Widerwillen und ganz erfolgreicher Strategie, diesen Film zu umgehen, habe ich mich dann doch heute Abend überreden lassen (natürlich von einer Frau), mir diesen Film anzusehen. Der erste Teil der Reihe hat es damals geschafft, mit einem Trailer, der nicht einmal angedeutet hat, wie schmalzig der Film, Interesse bei mir zu wecken. Was ich dann sehen musste, war ein Schock den ich nie verarbeiten konnte. Seit dem Tag gebe ich nicht mehr viel auf Trailer, da die meisten wirklich das versprechen, was der Film anschließend nicht halten kann.
Nun gut, dachte ich schlechter kann der Zweite auch nicht sein und hab der Reihe noch eine Chance gegeben. Noch schlimmer allerdings als der erste Teil. Somit hatte sich das Thema Twilight für mich eigentlich erledigt. Bis heute Abend eben.
Habe es geschafft bis zum Ende dabei zu bleiben, bin nicht eingeschlafen und habe sogar nicht versucht, meine Partnerin abzulenken. Also von dem Standpunkt aus gesehen ist es der Beste Teil der Reihe für mich gewesen. Der Maßstab der anderen ist allerdings auch schwer zu unterbieten. Würde diesem Film an sich nur 2 Punkte geben aber der Soundtrack weiß doch an einigen Stellen zu gefallen und darum gibt es auch 4 Punkte.
Und da ich so interessiert gewirkt habe, muss ich mir die letzten beiden Teile auch noch ansehen. Mal schauen, ob ich in dem Fall meine Vergabe auch korrigieren muss.
In dem Sinne, allen eine angenehme Nacht!!!

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TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Enorm viel bla bla, gaaaaaaaaanz viel Seifenoper-Charme und eine typische Teenie-Lovestory. Ich finde diesen Teil etwas besser als den 2., also quasi mit Teil 1 gleichzusetzen. Da ich weder Vampire noch Robert Pattinson mag, bin ich aber ohnehin bevorurteilt an die Saga herangegangen, dafür find ich´s echt noch ganz o.k. Ich werde mir bestimmt bei Zeiten noch Teil 4 anschauen.

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_Jana_

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Bewertung1.5Ärgerlich

Im 3. Teil passiert immerhin etwas, nicht mehr so schnulzig, aber ich werde nie ein Twilight - Fan werden...

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Jaki2112

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Bewertung5.0Geht so

Tja, was soll man zu dem ganzen sagen? Man muss es echt lieben! Ich kann dem nicht ganz so viel abgewinnen wie andere Frauen, aber muss ich auch nicht oder? Hab es jetzt einfach mal angeguckt, um mit reden zu können... Auch das Ende war sehr ernüchternd! Da dachte man, endlich mal paar Verluste in der tollen Welt von Bella und Co.aber NEIN, es war alles nur ne Vision von Alice (heul)...

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Willi91

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Bewertung3.0Schwach

Also ich kenne nur den einen Film der Serie und keine Bücher dazu, soviel muss ich vorausschicken! Aber ich finde diesen Film in vielen Belangen mangelhaft. Erstens fehlt mir in diesem Film jegliche Vermittlung der Emotionen, von denen der Film eigentlich leben sollte! Ich finde ihn bis auf Jacob nicht gut besetzt, auch die Animationen mit den Wölfen bei den Kämpfen finde ich durchaus verbesserungswürdig. Positiv anmerken muss ich, dass das Umfeld gut dargestellt ist und die Stimmung rundherum so teilweise vermittelt wird. Vor allem die emotionalen Szenen zwischen Edward und Bella sind aufgrund der Schauspielleistung kaum bis nicht mitreißend. Ich glaube, dass man aus dem Stoff viel mehr machen hätte können, als einen meiner Ansicht nach in fast allen belangen mangelhaften Film zu drehen. Eine bessere Vermittlung der Emotionen von denen der Film leben sollte durch eine andere Besetzung, etc. und eine bessere Animationstechnik bei den Kämpfen würde schon viel Licht in diesen dunklen Schatten werfen. Leider nur 3 Punkte!

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