Up in the Air - Kritik

US 2009 Laufzeit 110 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Kinostart 04.02.2010

  • 5 .5

    Verstehe bei Filmen wie diesem auch nicht wie die solche hohen (Kritiker)Bewertungen bekommen können...
    Ist für mich ein typischer Streifen bei dem man mal reinzappt im Free TV um 20.15 auf Pro7 oder so und mehr oder weniger aus lw mitschaut.
    George Clooney macht glaub ich sowieso eher Filme für das ü40 bzw ü50 Publikum und die am besten noch in der mid-life-krise stecken
    Aber naja...
    Rate euch von dem hier ab :)

    • 6

      Ein Film, den die Welt nicht braucht. Wird mit zunehmender Länge doch recht langweilig. Vera Farmiga ist zwar eine gute Schauspielerin, die deutsche Synchronisation war jedoch grottenschlecht - nuschelig und verwaschen.

      • 5 .5

        Am Anfang noch recht stark und unterhaltsam, schwächt der Film mit zunehmender Laufzeit immer mehr ab bis nur noch langweilt und man sich das Ende herbeiwünscht.

        • 7 .5

          Ich habe gebetet dass, das keine Schnulze wird doch am Ende driftete der Film dann doch in Richtung Schnulze ab. Doch ein sehr toller George Clooney kann hier insgesamt überzeugen und der Film hat viele sehr gute Szenen. Er ist auf jeden Fall sehenswert mit Tendenz nach oben.

          • 8

            "Up in the Air" ist einer der Filme, die ich mir schon eine Weile vorgemerkt hatte und hier hat sich das Warten mal echt gelohnt. Das geht mit dem Cast schon los. George Clooney ist ohnehin klasse, ich liebe Vera Farmiga und Anna Kendrick kannte ich zwar bis gestern noch nicht, aber die hat mich in dem Film am meisten begeistert. Allesamt starke Auftritte.
            Der Film selbst besticht durch die Gegensätze zwischen der Ungebundenheit und Freiheit sowie Liebe und Familie. Und der anfangs so coole George Clooney scheint sich mehr und mehr zwischen diesen Gegensätzen zu verfangen. Für mich hätte der Film ruhig noch ein wenig mehr in die Tiefe gehen können, aber ansonsten gibt es hier kaum etwas zu kritisieren.

            • 5 .5

              Die Geschichte plätschert so vor sich hin, was nicht wirklich schlecht ist, aber eben auch nicht tiefgreifend oder aufrüttelnd. Was will der Film sagen? Dass es Menschen gibt, die als Einzelgänger ziemlich glücklich leben können oder, dass sie eigentlich ganz verzweifelt sind? Dass Kündigungen bescheiden sind und für viele gerade dann der Rückhalt durch die Familie wichtig ist? Dass es Leute gibt, die nach Arbeitsverlust nicht nur über Suizid reden, sondern ihn auch begehen? Mir erschließt sich nicht, weshalb der Film so gut bewertet wurde.

              • 3
                schl8ter 22.01.2015, 08:00 Geändert 22.01.2015, 08:01

                Uhhh das war nix.
                Was die Leute faseln wenn sie gefeuert werden, irgendwie nicht glaubwürdig. Mr. Bingham war mir eine Spur zu cool genau wie seine gleichgesinnte Affäre. Die neue junge Kollegin fürchterlich nervig. Die Distanz zu seinen Geschwistern wäre ja noch ein interessantes Thema gewesen, ist aber auch unglaubwürdig umgesetzt.
                Hatte während des Films mehrfach gedacht ich schalte aus. Warum ist der Film so gut bewertet? Vielleicht im O-Ton besser?

                • 8

                  Singles aufgemerkt: auch alleine kann man glücklich werden! Und George Clooney versucht uns zu zeigen, wie's geht.

                  Wir kennen sie – die konsequenten Prediger, welche Anzug-tragenden Zweiflern in Seminaren aufzeigen, dass unser Leben in glücklicheren Bahnen verliefe, wenn sich unser materieller Besitz auf den Inhalt eines Reisekoffers beschränken würde und wir ohne großen Ballast stetig in Bewegung blieben. Sesshaftigkeit wird zur Faulheit und zum schlechten Lebensstil degradiert.

                  Ryan Binghan ist einer dieser Prediger. Ohne wirkliches Eigenheim darf er für seinen Job – für die feigen Chefetagen dieser Welt in fremden Firmen den Mitarbeitern die Nachricht überbringen, dass sie entlassen sind – die meiste Zeit im Flieger hoch über den Wolken verbringen und genießt die Zeit der Flüchtigkeit. Hotels werden zum Zuhause, Flugmeilen zur Trophäe, Beziehungen gehen pragmatisch nicht über den Grad von nächtlichen Bekanntschaften hinaus und Bingham könnte mit dem status quo nicht zufriedener sein. Als überzeugter Vertreter seiner Philosophie des leeren Rucksacks verfolgt er seine eigenen Ambitionen und zeigt glücklichen Singles und den Singles, die es werden wollen, die Vorzüge dieses Daseins auf.

                  Zumindest könnte man dies anfangs denken: als diese Art des Films mag er nämlich zwar beginnen, durchlebt zusammen mit dem Protagonisten und dem Zuschauer jedoch eine Transformation, die gegen Ende hin doch stark suggeriert, wie glücklich man mit Heim, Familie und Partnerschaft zu sein hat und drückt als anfänglicher Single-Magnet dieser Zielgruppe am Ende letztlich doch den Mittelfinger ins Gesicht. Ob man dem Film vorwerfen mag, am Ende wieder typisch amerikanisch zu konventionell zu träumen , muss jeder für sich selbst entscheiden, schließlich werden uns immerhin nicht alle Hollywood-Klischees auf dem Silbertablett serviert. Es bleibt der Geschmack des Bittersüßen auf der Zunge haften, welcher dem Film unheimlich gut zu Gesicht steht. Und auch wenn die Dialoge in ihrem Charakter-Ping Pong manchmal so wirken, als würde sich der Film gerne selber reden hören, so hat er mir doch gefallen, weil er – bedingt auch durch die tolle Schauspielleistung der gesamten Besetzung – unglaublichen Charme aufweisen kann. Die Verstrickung aus existenziellen Lebensfragen, polit-ökonomischer Sozialkritik – die zwar nur als Aufhänger dient, aber eben doch für den ein oder anderen ehrlichen und nachdenklichen Moment sorgt – und paralleler Leichtfüßigkeit gelingt.

                  Gleichzeitig wird das filmische Gewand gekonnt stilisiert dargestellt und so bietet uns Regisseur Jason Reitman mit im wahrsten Sinne des Wortes „packenden“ Montagen, schneller Schnitttechnik und einer durchaus interessanten Kameraführung auch ein entsprechendes Reiseerlebnis fürs Auge. Meistens verharrt sie in stabiler Lage die Tragweite und Distanz der Reisen einfangend, zeigt uns aber mit unvorsichtigen Hand-Held Aufnahmen beispielsweise während einer Hochzeit aber auch die sichere Sphäre eines Heims.

                  Um ehrlich zu sein, ich dachte der Film würde in eine etwas andere Richtung einschlagen und nach meinem Geschmack – um auf mich nicht ganz so zerstörerisch zu wirken – hätte er ruhig mutiger und konsequenter ausfallen können, dennoch bereue ich keineswegs ihn mir angeschaut zu haben. Manchmal schmunzelnd, manchmal fragend verlässt man diesen Flug und applaudiert dem Piloten für die sichere Landung.

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                  • 9

                    [...] Einen Bonuspunkt gibt es für das überraschend klischeefreie Ende, das nicht den zwischenzeitlich stark zu befürchtenden Happy-End-08/15 Verlauf nimmt. [...] Reicht für insgesamt neun Punkte und damit zum bislang besten Film aus dem diesjährigen Oscar-Feld. [...]

                    • 5
                      Michael_DeSanta 15.11.2014, 02:42 Geändert 15.11.2014, 03:18

                      Hier wurde ganz schön viel Potenzial verschenkt, weshalb mir die hohe Bewertung ein Rätsel bleiben wird. Es gab maximal einen Wendepunkt der interessant war und einen auf den ich gehofft habe, der dann trotz der Tragik nur kurz Erwähnung fand. Der Film schafft es nicht die Thematik näher zu vertiefen, stattdessen irgendwelche belanglosen Szenen. Zum Schluss das Gefasel der Leute, schön das die Kacke noch schön geredet wird und natürlich werden nur die gezeigt, die keine so großen Probleme damit haben sich einen neuen Job suchen zu müssen. Natürlich weiß ich das die Botschaft eine gute sein sollte, aber mir fehlt das negativ (was, wie gesagt einfach zu kurz kommt) Diesen Film werde ich deshalb auch nie irgendwelchen Chef´s empfehlen ;)

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                      • 7 .5

                        Das ende war scheisse!

                        • 7 .5

                          Interessanter Film, mal was ziemlich anderes. War froh den im Regal gefunden zu haben, irgendwann mal gekauft und auf Abruf abgestellt. Hat heute super gepasst. "To know me is to fly with me." Unser Hauptprotagonist Ryan Bingham ist ein wenig anders gepolt. Er liebt es fast das ganze Jahr über in Amerika herumzufliegen. "Last year I spend 322 days on the road, which means I had to spend 43 miserable days at home." Alles super, bis dieses junge Ding seinem Boss mit einer rekordverdächtigen Reduktion der Flugzeit- und kosten Dollarzeichen in die Augen treibt. Dann müsste Ryan ja die meisten Tage daheim verbringen und wäre kaum noch unterwegs, was er so viel lieber tut bzw. gar nicht anders könnte. Ryan hat sich an diese Routine gewöhnt und würde jetzt aus seiner Traumwelt gerissen werden. Denn die Wirtschaft im Wandel und alle Mitarbeiter mit Familie lieber daheim als ständig unterwegs. Also muss er jetzt erstmal die junge Natalie mitnehmen, um ihr zu zeigen was er macht. Leute feuern und wenig bis kein Mitgefühl versprühen. "How do you sleep at night?" Zum Glück kann sich jeder Mensch inspirieren lassen und durch den Kontakt mit anderen Menschen lernen, dass das was man zu haben glaubt, nicht das Richtige sein muss. Sympathischer kleiner Film, schöne Botschaft, George Clooney hat super in die Rolle gepasst. Gelungen.

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                          • 8

                            Mal ehrlich : George Clooney ist doch einfach mal ein echt cooler Typ. Eigentlich egal in welchem Film, irgendwie ist es jedes mal ein Genuss ihn zu sehen. Und hier hat er sich mit Juno Regisseur Jason Reitman zusammen getan und holt noch zusätzlich Vera Farmiga und Anna Kendrick an Bord. Und wer Jason Reitman Filme kennt, der weiß dass er aus wenig, unfassbar viel machen kann. Hinzu kommt seine stets perfekte Musikauswahl, die auch hier wieder vortrefflich ist. Up in the Air ist ein typischer Reitman Film, der eine gewöhnliche Alltagsgeschichte, mit frechem Humor und tollen Schauspielern zu einem mitreißendem Erlebnis macht.

                            Ryan Bingham hat einen wirklich undankbaren Job. Er reist mit dem Flugzeug quer durch Amerika und muss im Auftrag seiner Firma Menschen entlassen. Dadurch ist er praktisch immer unterwegs und so gut wie nie zu Hause. Auch mit der Liebe klappt es nicht so ganz, obwohl er eine Affäre mit einer Stewardess anfängt, die scheinbar ein ähnliches Leben wie er führt. Doch dann kommt die junge Natalie Keener in die Firma und stellt ein neues und einfacheres Prinzip vor, um die Mitarbeiter zu entlassen : Per Online-Videochat. Dadurch könnte sich das ewige Rumreisen für Ryan bald erledigt haben, doch er will Natalie überzeugen, dass so ein persönliches Gespräch vorteilhafter ist und nimmt sie mit auf die Reise.

                            Obwohl der Film eigentlich total harmlos ist und auch hier und da sehr witzig ist, war das Ganze doch sehr deprimierend. Ich jedenfalls fühlte mich, als der Film zu Ende war, sehr leer und war unendlich traurig. Jedes mal wenn Clooney hier jemanden entlässt zerreißt es mir das Herz, denn die Reaktionen auf die Entlassung wirken unfassbar echt und authentisch. Am Anfang kommt der Film etwas schwer in die Gänge, zumal viele Begriffe für mich, als kompletter Flug Laie (bin erst 1x als kleines Kind von München nach Berlin geflogen), quasi Fremdwörter sind und ich mich in dem Bereich 0 auskenne. Doch spätestens ab der 20sten Minute schlägt der Film einen neuen Weg ein und zeigt mir wo er eigentlich hingehen will und dann wurde es immer besser und besser.

                            Ich bin verliebt! Ja, es ist tatsächlich so. Was Anna Kendrick hier wieder abliefert ist unfassbar süß. In einer Szene heult sie aus dem Nichts plötzlich los und diese Szene ist so unbeschreiblich süß, was natürlich an Kendricks unfassbar süßem Blick liegt. Auch ihre Persönlichkeit ist beeindruckend. Wirkt sie am Anfang noch wie eine besserwisserische Ziege, entpuppt sie sich später eigentlich als ganz liebes Mädchen, die einfach nur ein wenig naiv und übereifrig ist. Aber hier geht's ja um George Clooney aber wirklich viel braucht man über ihn nicht schreiben. Es ist halt Clooney mit seiner gewohnt genialen Art. Immer charmant, manchmal ein Arsch und mit den Frauen nicht immer auf einem Zweig. Aber je tiefer man in diese Figur blickt, umso mehr Mitleid empfindet man für sie. Ich glaube diese Rolle ist dem echten Clooney sehr nahe. Dann haben wir noch die wunderbare Vera Farmiga, die hier sogar die Hüllen fallen lässt und wie immer auf hohem Niveau agiert und mit Clooney total im Einklang ist.

                            Fazit : Ein wunderschöner Film, mit überragender Musik und einer traumhaft süßen Anna Kendrick, von der wir hoffentlich noch viel zu sehen bekommen werden (nicht schlecht für eine einstige Twilight Nebendarstellerin). George Clooney und Vera Farmiga harmonieren perfekt zusammen und alles was hier zu sehen ist, liefert ein komplett glaubwürdiges Gefühl ab. Nur die ein oder andere Szene war nicht ganz so interessant zu verfolgen wie manch Andere. Dennoch ist Up in the Air ein wunderschöner Film, der von Fans von Juno und ähnlichen Vertretern geguckt werden sollte.

                            8/10

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                            • 10

                              Fliegen ist Freiheit.

                              Freiheit ist ein Segen und ein Fluch zugleich.

                              Ein Film der Gegensätze, ein Rucksack voller Nichts und eine Hoffnung auf....( no spoiler)

                              Fazit: Wow, das hat gesessen, schon lange nicht mehr den Nescafe in solcher Höchstform gesehen.

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                              • 6 .5

                                Vera Farmiga ist so was von geil! uhmmmmmm lecker! Netter Film aber sonst nichts

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                                • 7

                                  Ooohhh, so ein netter kleiner Film. Hätte meine Freundin gesagt, sie möchte eine romantische Komödie mit George Clooney schauen, hätte ich wahrscheinlich nur mit den Augen gerollt. Aber mich hat der Streifen angenehm überrascht. Nicht zuuu viel Kitsch, sympathische Figuren und eine Story, die nicht weh tut. Allerdings bleibt auch alles irgendwie an der Oberfläche. Also als Päärchen-Film auch für Männer erträglich, mit Schmunzelfaktor und am Ende sogar etwas, über das man(n) nachdenken kann. Wenn man will.........

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                                  • 6

                                    Nö, viel gewollt, viel Peoplepleasing und am Ende doch wieder nur alten Saft in neuen Tüten.

                                    Langweilig und überbewertet.

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                                    • 8

                                      Ein Film der bewegt und zum Nachdenken anregt...

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                                      • 9

                                        Der Film ist eine tolle Mischung aus Komödie, der Leichtigkeit des ungebunden seins, der Brutalität des Lebens und der Liebe. So gab es Szenen in denen man herzhaft lachen konnte oder die einfach erheiternd waren, aber es gab auch Szenen die sehr bedrückend waren. Da war auf der einen Seite Ryan Bingham als Lebemann, seines Zeichens ungebunden, ohne jegliche Verantwortung anderen gegenüber, der die Leichtigkeit dieses Lebens genießt. Er fliegt durch die Welt, läßt sich in den Luxuslounges verwöhnen und genießt die kleinen Abenteuer die dieses Leben mit sich bringt. Auf der anderen Seite eben wieder dieser Ryan, der die Brutalität des Lebens in die Welt bringt und Mitarbeiter verschiedenster Unternehmen kündigte ohne eigene Gefühle zu zeigen. Für ihn ist es ein Job und er hat die Menschen die er heute kündigt morgen schon vergessen. Die Schicksale dieser Menschen interessieren ihn kein bisschen, genau so wie es die Realität des heutigen Lebens zeigt. Wie er seine „Kunden“ abserviert, ohne dass diese wirklich merken, wie ihnen eigentlich mitgespielt wird, ist ganz großes Kino. Aber eben dieser Ryan Bingham muss feststellen das die Welt nicht nur aus schwarz und weiß besteht, das es auch Liebe und Zuneigung gibt, die zunehmend von ihm Besitz ergreifen. Letztendlich holt ihn dann selbst die Realität des Lebens ein, als er feststellen muss das sich seine erhoffte Liebe als Luftblase erweist und er wieder einsam seine Runden zieht. George Clooney verkörpert den smarten Lebemann hervorragend und er bringt selbst in den Szenen der Brutalität des Lebens eine gewisse Sympathie rüber. Er ist definitiv die Idealbesetzung für den souveränen, vertrauenswürdigen aber auch aalglatten Geschäftstypen. Scheinbar spielend einfach hantiert er mit den ironischen und witzigen Szenen der Geschichte und entlockt dem Zuschauer damit häufig ein wahres Lachen. Aber auch Anna Kendrick als naive aber doch sehr clevere Rationalisierungsfachfrau überzeugt ebenso wie Vera Farmiga als Seelenverwandte von Ryan Bingham die ihn aus seiner kleinen, eigenen Welt herausreißt.

                                        • 7

                                          "Up In The Air" bietet angenehm leise Unterhaltung mit einer brisanten, aber dennoch nicht verkrampft umgesetzten Thematik und einem hervorragenden George Clooney - ein vogelfreier Protagonist als Supervielflieger Ryan Bingham, der seinen emotionalen Selbstbetrug auch noch als Kündigungsfachkraft ausleben und in beinahe grotesken 'Rucksackvorträgen' zynisch und pseudomodern propagieren darf - stark!
                                          Etwas mehr Tiefgründigkeit hätte dem Film jedoch nicht geschadet, denn trotz der absolut lobenswerten Ansätze kratzt er meist nur an der Oberfläche der sehr komplexen Themen, ohne den Zuschauer dabei wirklich zu bewegen. Die Probleme der Akteure in ihrem privaten und beruflichen Leben sind wunderbar nahtlos miteinander, zu einen gesellschaftskritischen Gesamtbild verknüpft und in sich stimmig. Leider verliert sich der Film im Mittelteil unnötigerweise in einigen beinahe schon kitschigen, langatmigen Szenen, was "Up In The Air" dessenungeachtet aber keinen großen Abbruch tut - alles in allem ein gelungenes Werk, das trotz allem leider recht viel Potenzial verschenkt.

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                                          • 5

                                            "Up in the Air" ist qualitativ ein in sämtlichen Bereichen äußerst durchschnittlicher Film. Mut- und belangloses Hollywoodkino, das mit seiner leicht-lockeren Art konservative Werte vermittelt.

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                                            • 8

                                              Sehr guter Film über das sogenannte "Rucksackleben" mit einem sehr gutem George Clooney.

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                                                VORSICHT SPOILER:
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                                                Ein Film für Einzelgänger. Genau das richtige für mich.
                                                Ich glaube durchschnitts-kompatible Menschen werden den Film stets ein, zwei Punkte weniger wertig besprechen. Tja, so ist das eben.
                                                Und noch eine Runde...

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                                                • 8 .5

                                                  Einfach ein richtig schöner Film mit toller Liebesgeschichte und überraschendem Ende, umgesetzt über den Wolken...

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                                                  • 5

                                                    Schade, ich dachte er muss am Ende sie feuern und dann kommt noch mal richtig Drama auf... so hat mir jetzt der Knackpunkt gefehlt.

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