Up in the Air - Kritik

US 2009 Laufzeit 110 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Kinostart 04.02.2010

Kommentare zu Up in the Air

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    Michael_DeSanta 15.11.2014, 02:42 Geändert 15.11.2014, 03:18

    Hier wurde ganz schön viel Potenzial verschenkt, weshalb mir die hohe Bewertung ein Rätsel bleiben wird. Es gab maximal einen Wendepunkt der interessant war und einen auf den ich gehofft habe, der dann trotz der Tragik nur kurz Erwähnung fand. Der Film schafft es nicht die Thematik näher zu vertiefen, stattdessen irgendwelche belanglosen Szenen. Zum Schluss das Gefasel der Leute, schön das die Kacke noch schön geredet wird und natürlich werden nur die gezeigt, die keine so großen Probleme damit haben sich einen neuen Job suchen zu müssen. Natürlich weiß ich das die Botschaft eine gute sein sollte, aber mir fehlt das negativ (was, wie gesagt einfach zu kurz kommt) Diesen Film werde ich deshalb auch nie irgendwelchen Chef´s empfehlen ;)

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    • 7 .5
      kati.bre 02.11.2014, 12:45

      Das ende war scheisse!

      • 7 .5
        Weltensegler 13.10.2014, 01:04

        Interessanter Film, mal was ziemlich anderes. War froh den im Regal gefunden zu haben, irgendwann mal gekauft und auf Abruf abgestellt. Hat heute super gepasst. "To know me is to fly with me." Unser Hauptprotagonist Ryan Bingham ist ein wenig anders gepolt. Er liebt es fast das ganze Jahr über in Amerika herumzufliegen. "Last year I spend 322 days on the road, which means I had to spend 43 miserable days at home." Alles super, bis dieses junge Ding seinem Boss mit einer rekordverdächtigen Reduktion der Flugzeit- und kosten Dollarzeichen in die Augen treibt. Dann müsste Ryan ja die meisten Tage daheim verbringen und wäre kaum noch unterwegs, was er so viel lieber tut bzw. gar nicht anders könnte. Ryan hat sich an diese Routine gewöhnt und würde jetzt aus seiner Traumwelt gerissen werden. Denn die Wirtschaft im Wandel und alle Mitarbeiter mit Familie lieber daheim als ständig unterwegs. Also muss er jetzt erstmal die junge Natalie mitnehmen, um ihr zu zeigen was er macht. Leute feuern und wenig bis kein Mitgefühl versprühen. "How do you sleep at night?" Zum Glück kann sich jeder Mensch inspirieren lassen und durch den Kontakt mit anderen Menschen lernen, dass das was man zu haben glaubt, nicht das Richtige sein muss. Sympathischer kleiner Film, schöne Botschaft, George Clooney hat super in die Rolle gepasst. Gelungen.

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        • 8
          JokerReviews 24.08.2014, 19:17

          Mal ehrlich : George Clooney ist doch einfach mal ein echt cooler Typ. Eigentlich egal in welchem Film, irgendwie ist es jedes mal ein Genuss ihn zu sehen. Und hier hat er sich mit Juno Regisseur Jason Reitman zusammen getan und holt noch zusätzlich Vera Farmiga und Anna Kendrick an Bord. Und wer Jason Reitman Filme kennt, der weiß dass er aus wenig, unfassbar viel machen kann. Hinzu kommt seine stets perfekte Musikauswahl, die auch hier wieder vortrefflich ist. Up in the Air ist ein typischer Reitman Film, der eine gewöhnliche Alltagsgeschichte, mit frechem Humor und tollen Schauspielern zu einem mitreißendem Erlebnis macht.

          Ryan Bingham hat einen wirklich undankbaren Job. Er reist mit dem Flugzeug quer durch Amerika und muss im Auftrag seiner Firma Menschen entlassen. Dadurch ist er praktisch immer unterwegs und so gut wie nie zu Hause. Auch mit der Liebe klappt es nicht so ganz, obwohl er eine Affäre mit einer Stewardess anfängt, die scheinbar ein ähnliches Leben wie er führt. Doch dann kommt die junge Natalie Keener in die Firma und stellt ein neues und einfacheres Prinzip vor, um die Mitarbeiter zu entlassen : Per Online-Videochat. Dadurch könnte sich das ewige Rumreisen für Ryan bald erledigt haben, doch er will Natalie überzeugen, dass so ein persönliches Gespräch vorteilhafter ist und nimmt sie mit auf die Reise.

          Obwohl der Film eigentlich total harmlos ist und auch hier und da sehr witzig ist, war das Ganze doch sehr deprimierend. Ich jedenfalls fühlte mich, als der Film zu Ende war, sehr leer und war unendlich traurig. Jedes mal wenn Clooney hier jemanden entlässt zerreißt es mir das Herz, denn die Reaktionen auf die Entlassung wirken unfassbar echt und authentisch. Am Anfang kommt der Film etwas schwer in die Gänge, zumal viele Begriffe für mich, als kompletter Flug Laie (bin erst 1x als kleines Kind von München nach Berlin geflogen), quasi Fremdwörter sind und ich mich in dem Bereich 0 auskenne. Doch spätestens ab der 20sten Minute schlägt der Film einen neuen Weg ein und zeigt mir wo er eigentlich hingehen will und dann wurde es immer besser und besser.

          Ich bin verliebt! Ja, es ist tatsächlich so. Was Anna Kendrick hier wieder abliefert ist unfassbar süß. In einer Szene heult sie aus dem Nichts plötzlich los und diese Szene ist so unbeschreiblich süß, was natürlich an Kendricks unfassbar süßem Blick liegt. Auch ihre Persönlichkeit ist beeindruckend. Wirkt sie am Anfang noch wie eine besserwisserische Ziege, entpuppt sie sich später eigentlich als ganz liebes Mädchen, die einfach nur ein wenig naiv und übereifrig ist. Aber hier geht's ja um George Clooney aber wirklich viel braucht man über ihn nicht schreiben. Es ist halt Clooney mit seiner gewohnt genialen Art. Immer charmant, manchmal ein Arsch und mit den Frauen nicht immer auf einem Zweig. Aber je tiefer man in diese Figur blickt, umso mehr Mitleid empfindet man für sie. Ich glaube diese Rolle ist dem echten Clooney sehr nahe. Dann haben wir noch die wunderbare Vera Farmiga, die hier sogar die Hüllen fallen lässt und wie immer auf hohem Niveau agiert und mit Clooney total im Einklang ist.

          Fazit : Ein wunderschöner Film, mit überragender Musik und einer traumhaft süßen Anna Kendrick, von der wir hoffentlich noch viel zu sehen bekommen werden (nicht schlecht für eine einstige Twilight Nebendarstellerin). George Clooney und Vera Farmiga harmonieren perfekt zusammen und alles was hier zu sehen ist, liefert ein komplett glaubwürdiges Gefühl ab. Nur die ein oder andere Szene war nicht ganz so interessant zu verfolgen wie manch Andere. Dennoch ist Up in the Air ein wunderschöner Film, der von Fans von Juno und ähnlichen Vertretern geguckt werden sollte.

          8/10

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            CHF 11.05.2014, 00:18

            Fliegen ist Freiheit.

            Freiheit ist ein Segen und ein Fluch zugleich.

            Ein Film der Gegensätze, ein Rucksack voller Nichts und eine Hoffnung auf....( no spoiler)

            Fazit: Wow, das hat gesessen, schon lange nicht mehr den Nescafe in solcher Höchstform gesehen.

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            • 6 .5
              Realizator 10.05.2014, 09:30

              Vera Farmiga ist so was von geil! uhmmmmmm lecker! Netter Film aber sonst nichts

              • 7
                Comicverkäufer 02.05.2014, 23:49

                Ooohhh, so ein netter kleiner Film. Hätte meine Freundin gesagt, sie möchte eine romantische Komödie mit George Clooney schauen, hätte ich wahrscheinlich nur mit den Augen gerollt. Aber mich hat der Streifen angenehm überrascht. Nicht zuuu viel Kitsch, sympathische Figuren und eine Story, die nicht weh tut. Allerdings bleibt auch alles irgendwie an der Oberfläche. Also als Päärchen-Film auch für Männer erträglich, mit Schmunzelfaktor und am Ende sogar etwas, über das man(n) nachdenken kann. Wenn man will.........

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                • 6
                  Medardus 25.03.2014, 07:35

                  Nö, viel gewollt, viel Peoplepleasing und am Ende doch wieder nur alten Saft in neuen Tüten.

                  Langweilig und überbewertet.

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                    John-Bond 25.03.2014, 06:35

                    Ein Film der bewegt und zum Nachdenken anregt...

                    • 9
                      Chev-Chelios 16.03.2014, 11:42

                      Der Film ist eine tolle Mischung aus Komödie, der Leichtigkeit des ungebunden seins, der Brutalität des Lebens und der Liebe. So gab es Szenen in denen man herzhaft lachen konnte oder die einfach erheiternd waren, aber es gab auch Szenen die sehr bedrückend waren. Da war auf der einen Seite Ryan Bingham als Lebemann, seines Zeichens ungebunden, ohne jegliche Verantwortung anderen gegenüber, der die Leichtigkeit dieses Lebens genießt. Er fliegt durch die Welt, läßt sich in den Luxuslounges verwöhnen und genießt die kleinen Abenteuer die dieses Leben mit sich bringt. Auf der anderen Seite eben wieder dieser Ryan, der die Brutalität des Lebens in die Welt bringt und Mitarbeiter verschiedenster Unternehmen kündigte ohne eigene Gefühle zu zeigen. Für ihn ist es ein Job und er hat die Menschen die er heute kündigt morgen schon vergessen. Die Schicksale dieser Menschen interessieren ihn kein bisschen, genau so wie es die Realität des heutigen Lebens zeigt. Wie er seine „Kunden“ abserviert, ohne dass diese wirklich merken, wie ihnen eigentlich mitgespielt wird, ist ganz großes Kino. Aber eben dieser Ryan Bingham muss feststellen das die Welt nicht nur aus schwarz und weiß besteht, das es auch Liebe und Zuneigung gibt, die zunehmend von ihm Besitz ergreifen. Letztendlich holt ihn dann selbst die Realität des Lebens ein, als er feststellen muss das sich seine erhoffte Liebe als Luftblase erweist und er wieder einsam seine Runden zieht. George Clooney verkörpert den smarten Lebemann hervorragend und er bringt selbst in den Szenen der Brutalität des Lebens eine gewisse Sympathie rüber. Er ist definitiv die Idealbesetzung für den souveränen, vertrauenswürdigen aber auch aalglatten Geschäftstypen. Scheinbar spielend einfach hantiert er mit den ironischen und witzigen Szenen der Geschichte und entlockt dem Zuschauer damit häufig ein wahres Lachen. Aber auch Anna Kendrick als naive aber doch sehr clevere Rationalisierungsfachfrau überzeugt ebenso wie Vera Farmiga als Seelenverwandte von Ryan Bingham die ihn aus seiner kleinen, eigenen Welt herausreißt.

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                        WZRDOnTheMoon 13.03.2014, 18:45

                        "Up In The Air" bietet angenehm leise Unterhaltung mit einer brisanten, aber dennoch nicht verkrampft umgesetzten Thematik und einem hervorragenden George Clooney - ein vogelfreier Protagonist als Supervielflieger Ryan Bingham, der seinen emotionalen Selbstbetrug auch noch als Kündigungsfachkraft ausleben und in beinahe grotesken 'Rucksackvorträgen' zynisch und pseudomodern propagieren darf - stark!
                        Etwas mehr Tiefgründigkeit hätte dem Film jedoch nicht geschadet, denn trotz der absolut lobenswerten Ansätze kratzt er meist nur an der Oberfläche der sehr komplexen Themen, ohne den Zuschauer dabei wirklich zu bewegen. Die Probleme der Akteure in ihrem privaten und beruflichen Leben sind wunderbar nahtlos miteinander, zu einen gesellschaftskritischen Gesamtbild verknüpft und in sich stimmig. Leider verliert sich der Film im Mittelteil unnötigerweise in einigen beinahe schon kitschigen, langatmigen Szenen, was "Up In The Air" dessenungeachtet aber keinen großen Abbruch tut - alles in allem ein gelungenes Werk, das trotz allem leider recht viel Potenzial verschenkt.

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                          Grimalkin 24.02.2014, 21:37

                          "Up in the Air" ist qualitativ ein in sämtlichen Bereichen äußerst durchschnittlicher Film. Mut- und belangloses Hollywoodkino, das mit seiner leicht-lockeren Art konservative Werte vermittelt.

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                            marius.martinez.5 20.01.2014, 22:37

                            Sehr guter Film über das sogenannte "Rucksackleben" mit einem sehr gutem George Clooney.

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                              sharingwithoutschere 12.10.2013, 23:12

                              VORSICHT SPOILER:
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                              Ein Film für Einzelgänger. Genau das richtige für mich.
                              Ich glaube durchschnitts-kompatible Menschen werden den Film stets ein, zwei Punkte weniger wertig besprechen. Tja, so ist das eben.
                              Und noch eine Runde...

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                                Gewitter.Kind 01.10.2013, 13:11

                                Einfach ein richtig schöner Film mit toller Liebesgeschichte und überraschendem Ende, umgesetzt über den Wolken...

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                                  Adrian Damon 02.09.2013, 00:30

                                  Schade, ich dachte er muss am Ende sie feuern und dann kommt noch mal richtig Drama auf... so hat mir jetzt der Knackpunkt gefehlt.

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                                  • 8

                                    [...] „Up in the Air“ versinnbildlicht das Leben als eine Art Rucksack, der von Menschen mit belanglosen und existenziellen Utensilien wie Personen bestückt wird und im ersten Moment noch als Ballast abgestempelt werden muss, durch den sich die Riemen langsam in die Schultern schneiden. Wenn der Mensch sein Reiseziel aber erreichen möchte, wird er feststellen, dass er es ohne diesen Rucksack nicht schaffen wird, genauso wie er es nicht schaffen wird, vollkommen auf sich gestellt diesen Weg zu meistern. [...]

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                                      Audreyfan 26.07.2013, 11:03

                                      "The stars will wheel forth from their daytime hiding places; and one of those lights, slightly brighter than the rest, will be my wingtip passing over."

                                      "Up in the Air", das ist das Motto von Ryan Bingham. Sein Beruf ist es, Leute zu feuern und dafür reist er durch ganz Amerika von einer Stadt zur nächsten. Er hat sich frei gemacht von allen gesellschaftlichen Lastern. Er hat keine zwischenmenschlichen Beziehungen, kein eingerichtetes Haus, keine Kinder, keine Menschen, die er vermissen könnte und sein Gepäck passt in einen kleinen Koffer. Sein Zuhause ist der Flughafen. Sein Wohnzimmer das Flugzeug, das Einchecken der Guten-Morgen-Gruß und das geschäftige Hetzen der Menschen seine Beruhigungsmusik. Für andere ist es der Horror, lange zu fliegen. Für ihn ist es der Horror, lange auf dem Boden zu sein. Er fliegt und fliegt, sein Ziel sind die zehn Millionen Meilen und wenn er mal am Boden ist, feuert er halt professionell Menschen oder hält Vorträge über sein leichtes Gepäck. Ich denke sehr wenige von uns könnten sich so ein Leben vorstellen, vielleicht würden wir im wahren Leben sogar Mitleid mit so einem Menschen haben. Eine Qualität von diesem Film ist es aber, dass Reitman schafft, dass wir Sympathien für Ryan aufbauen. Sein Lebensstil und seine Philosophie kommt uns nicht wirklich absurd vor, vielleicht gibt es ja auch ganz viele von seiner Sorte. In vielen Momenten strahlt dieses ständige Fliegen sogar einen aufregenden, poetischen Reiz aus, vor allem bei den Sequenzen mit den toll gefilmten Vogelperspektiven von Landschaft, Städten und Wolken. Alles in allem ist "Up in the Air" toll gefilmt und fängt - soweit ich das aus meiner bescheidenen Erfahrung sagen kann - ziemlich gut den Flair des Flughafen und des Fliegens auf. Und so könnte das locker weitergehen, unterlegt mit einem ruhigen, angenehmen Soundtrack, wenn da nicht das alt bekannte Problem auftauchen würde: die Liebe. Oder zumindest die Frage nach der Liebe. Es wird nicht erklärt, warum Ryan sich gerade für so ein Leben begeistern kann und ehrlich gesagt bin ich froh, dass auf diesen psychologischen Ansatz verzichtet wird, das hätte dem Film sicher einiges geraubt. Es stellt sich nur die Frage, ob ein Mensch wirklich sein ganzes Leben ohne zwischenmenschliche Beziehungen leben kann, ohne Anker, ohne Ruheort, eben ohne Liebe. Zuerst ist die Geschäftsfrau Alex für Ryan nur eine kleine Nacht, die man gerne wiederholt, doch als die ehrgeizige, junge Natalie auftaucht mit all ihren romantisierten Idealen, Träumen und Hoffnungen, stellt er sich langsam die Frage, ob er dieses Leben noch lange weiter leben kann. Spätestens nach der Hochzeit seiner Schwester wächst in ihm der Wunsch, auf andere Menschen zu achten, ihnen Aufmerksamkeit zu schenken und er fängt an, seine Lebenseinstellung anzuzweifeln. Doch immer noch schwebt er in den Wolken. Er verweilt zwar jetzt lieber auf dem Boden, doch innerlich ist er immer noch da ganz oben. Bis er schließlich unsanft landet. Die Frage ist jetzt nur: Wird er jemals wieder starten?
                                      Man sollte in "Up in the Air" keine große Botschaft suchen. Der Film ist viel mehr eine Liebeserklärung an den eigenen Lebensstil, an das was man ist, an das was man leben will. Das Ganze unterlegt mit dem schon erwähnten angenehmen Soundtrack und den poetischen Bildern kreiert einen absolut sehenswerten Film, der ein schwebendes, gutes Gefühl hinterlässt.

                                      http://planetofpictures.blogspot.com/2013/07/up-in-air-us-2009-jason-reitman_25.html

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                                        uncut123 16.06.2013, 17:57

                                        ich mag den echt gerne...er ist chillig aber auch so nachdenklich bei der frage was ist/sollte ein wichtig sein....nunja kann jeder für sich selber entscheiden...

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                                          bjorn.gellert 04.05.2013, 01:37

                                          Ein Film, der mit George Clooney wirklich glänzen kann.
                                          Er zeigt einen Mann, Tag für Tag, in einem Leben, welches er selbst nicht sicher ist, es so zu leben.
                                          Clooney zeigt seine Leistung als Liebhaber, man gewinnt ihn als Zuschauer sehr schnell gern.
                                          Toller Film beim Kerzenschein, mit einer Wendung, die man nicht erwartet und enttäuscht ist.
                                          Mein Fazit: Ich schaue ihn sicher bald erneut!

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                                            michael.grossl 28.04.2013, 19:20

                                            Es gibt Filme, für die braucht man die Ruhe der eigenen vier Wände. Im Kino konnte er mich nicht so richtig überzeugen, doch zu Hause wird er mit jedem Mal besser.
                                            Er besitzt das perfekte Rezept; von allem etwas: tiefgründiger Humor, satirische Momente, Traurigkeit, Nachdenklichkeit und dennoch darf auch mal gelacht werden, wenn z.B. Clooney ins Wasser fällt.
                                            Die überragende Anna Kendrick ist hierbei vollends das Salz in der Suppe als übermotiviertes Naivchen, die sich nichts sagen lassen will.
                                            Irgendwie entspannt mich der Film total. War richtig schöööön!

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                                              Harvey Specter 14.02.2013, 14:46

                                              Sehr langatmiger Film mit einer interessanten Story. Doch leider nicht mein Fall. Ich war zu oft gelangweilt...

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                                                HimmelHoch 05.11.2012, 12:33

                                                Einer dieser Filme, die auf den zweiten Blick doch ganz anders sind, als auf den ersten.
                                                Man glaubt, man setzt sich jetzt vor den Fernsehr und lässt 90 Minuten berieseln. Und während man sich berieseln lässt, merkt man, dass das vielleicht alles doch nicht so einfach ist. Auf den ersten Blick meint man, George Clooney als Mr Bingham ist gemäß seines Berufes ein Arschloch, auf den zweiten Blick (und auch erst gegen Ende des Filmes) merkt man, dass ja, er einen unangenehmen Job gerne macht, aber auch, dass er diesem Job, und vor allem den Menschen die es betrifft, doch den nötigen Respekt und vor allem auch Würde zeigt. Eine brilliante Anna Kendrick als Natalie Keener muss lernen, das viele Dinge nicht ganz so sind wie sie scheinen und manches doch gut so ist, wie es ist. Und natürlich eine hübsch anzusehende Vera Farmiga als Alex, die eine perfekte Show aufzieht und genau das ist, was sie nicht zu sein scheint.
                                                Der Film ist einfach anzugucken, gut zu verstehen, nimmt den Zuschauer immer mit und schallt doch lange nach.
                                                Sind Beziehung wirklich Ballast, oder machen sie das Leben wertvoller? Mr. Bingham und auch Natalie Keener lernen, das beides stimmt. Und vielleicht ist das auch gut so.

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                                                  Johannes Jarchow 30.10.2012, 00:36

                                                  Pseudokritisch, pseudolebensweise und seicht. Aber für die einzig interessante Nebenfigur gibt es eine milde Punktvergabe.

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                                                    AbrahamCityRangers 17.10.2012, 02:50

                                                    Konsens Kino triffts genau. Überschaubar...