Für “WALL-E” gibt es an dieser Stelle eine unbedingte Sehempfehlung. Pixar gelingt mit “WALL-E” wieder einmal das Kunststück die Animationstechnik auf ein neues Level zu heben und gleichzeitig eine packende Geschichte mit sympathischen Charakteren zu schaffen. Und das selbst, wenn die Hauptfiguren wie in “WALL-E” Roboter sind! Respekt!
Wenn die Künstler von Pixar ans Werk gehen, spielt es keine Rolle, ob die Protagonisten Ratten, Fische, Autos, Spielzeuge oder nun eben Roboter sind – die Gefühle werden glaubhaft und berührend vermittelt. Verpackt sind sie im Fall von «WALL•E» in eine fantastische Geschichte, die lauter verzaubernde Bilder und Details bietet.
Obwohl es ein Kinderfilm ist, spricht der Film trotzdem jede Altersgruppe an und ist für jeden faszinierend. Ob jung, ob alt, WALL•E wird jeden mitreißen, begeistern und bewegen. Die Story ist leicht verständlich genug für jeden und trotzdem so ansprechend, dass wirklich jeder den Film gesehen haben sollte.
Pixar hat hier einen bezaubernden Liebesfilm abgeliefert, der fast ohne Dialoge auskommt. Vor einem vollkommen deprimierenden Hintergrund, einer vermüllten, kein Leben mehr ermöglichen Erde, finden sich 2 Roboter.
Hinter der vordergründigen Geschichte verbirgt sich jede Menge Kritik an Umweltverschmutzung, an Anonymisierung der Gesellschaft etc.
Wie immer ist bei Disney/Pixar die Botschaft, die vermittelt werden soll, recht trivial: Leute, hört mit der Umweltverschmutzung auf, laßt euch nicht von technischen Spielereien wie Autos, Fernbedienungen usw. zu verkrüppelten Wohlstandsmenschen degradieren, etc. etc. Aber wie immer charmant vorgetragen, so dass die zuckersüß-kitschige Story sehr erträglich bleibt.
[...] Wo früher noch das Geschichtenerzählen im Vordergrund stand, ist es nun eine altbekannte Liebelei in einer neuen Verpackung. Die Pixar Leute verstehen aber ihr Handwerk und sorgen dafür, dass die Gags zünden und man dem liebenswürdigen Charme der Charaktere, allen voran Wall-E, einfach nicht widerstehen kann. Wen Wall-E völlig kalt lässt, der würde auch Bambi auf den Grill schmeißen. [...]
Und so ist der seltene Fall eingetreten, dass ein Film, auf den ich mich mit großen Erwartungen gefreut habe, diese auch tatsächlich erfüllt hat. Dabei schafft es “Wall-E”, trotz aller Niedlichkeit und Zucker-Schock, nicht all zu kitschig zu werden, sonder an manchen Stellen eher unerwartet “düster” und traurig. Würde man die Roboter durch Menschen ersetzen (sind die Roboter in diesem Film doch menschlicher als die Menschen), wäre es ein ziemliches Blutbad. Da dies ein Kinderfilm ist, kann man nur hoffen, dass die Kinder diese Parallele nicht ziehen. Halte ich auch nicht für wahrscheinlich, da die niedergemetzelten Roboter eh die “Bösen” sind und scheinbar nichts menschliches und liebenswürdiges an sich haben, sozusagen die Roboter unter den Robotern. Und die Bösen habens ja eh nicht anders verdient. Aber bitte nicht falsch verstehen: Trotz dessen ist die Story witzig und voller Anspielungen. Dabei kommen die Witze meist ohne Worte aus, doch Wall-E kann auch mehr…
Und so ist der seltene Fall eingetreten, dass ein Film, auf den ich mich mit großen Erwartungen gefreut habe, diese auch tatsächlich erfüllt hat. Dabei schafft es “Wall-E”, trotz aller Niedlichkeit und Zucker-Schock, nicht all zu kitschig zu werden, sonder an manchen Stellen eher unerwartet “düster” und traurig. Würde man die Roboter durch Menschen ersetzen (sind die Roboter in diesem Film doch menschlicher als die Menschen), wäre es ein ziemliches Blutbad. Da dies ein Kinderfilm ist, kann man nur hoffen, dass die Kinder diese Parallele nicht ziehen. Halte ich auch nicht für wahrscheinlich, da die niedergemetzelten Roboter eh die “Bösen” sind und scheinbar nichts menschliches und liebenswürdiges an sich haben, sozusagen die Roboter unter den Robotern. Und die Bösen habens ja eh nicht anders verdient. Aber bitte nicht falsch verstehen: Trotz dessen ist die Story witzig und voller Anspielungen. Dabei kommen die Witze meist ohne Worte aus, doch Wall-E kann auch mehr Emotionen ausdrücken, als man es einem Roboter je zutrauen würde. Die Animationen des neuesten Pixar-Films sind herausragend. Mehr muss man dazu nicht sagen, dass muss man gesehen haben. Alles, was was Pixar ab jetzt an schlechten Animationen abliefert, muss Absicht sein.
Die Story ist, erwartungsgemäß, eher simpel, die Umwelt-Botschaft wird einem zwar mit dem Holzhammer übermittelt, was bei diesem Thema aber nicht weiter schlimm ist. Ich glaube eh nicht, dass sich ein Kind nach “Wall-E” weitere Gedanken dazu macht. Die Knuffigkeit des Roboters und die Witze stehen dafür viel zu sehr im Vordergrund.
Leichte Abzüge gibt es dennoch - irgendwann kann man Wall-Es Gefiepe und Getute nicht mehr ertragen und EVEs “Wall-E!” nervt auch etwas. Die Menschen sehen im Gegensatz zum Beginn des Films zu comichaft aus (am Anfang sind es Real-Schauspieler). Doch all das fällt eher weniger ins Gewicht, der Rest ist super.
Technisch hervorragender Animationsfilm, der jedoch den Charme der vorherigen Pixar-Abenteuer vermissen lässt und mich leider Gottes völlig kalt gelassen hat.
Wenn das Drehbuch erst den Satz "Ich liebe dich" vorschreibt, hat der Film im Grunde schon verspielt. Show Me, Don't Tell Me! Und Auftritt "Wall-E". Beim fortan unter Disney-Dachverband im Haus der Maus produzierenden Pixar-Studio hat man Spielzeug, Fischen, Autos und Ratten das Sprechen beigebracht. Der letzte Erdbewohner allerdings ist der Trickschmiede erster Animationsheld, dem fast gänzlich die Worte fehlen.
Wie liebend gern würde ich Wall•E hassen. Diesen kleinen Roboter, der in erster Linie wohl direkt mit Nummer 5 assoziiert wird. Wie gerne würde ich jetzt eine Review über einen Roboter schreiben, der nur darauf hinaus ist süß zu sein und damit alle Kinder, Jugendliche, Maschienen, Erwachsene, ja, alles auf dem Planeten Erde um den Finger zu wickeln. Pixar ist gewitzt. Pixar ist verdammt gewitzt. Da verniedlichen sie zuerst ein sonst verhasstes Tier, die Ratte, und kommen dann mit einer Blechbüchse an, verpassen ihm die essentiellen Kulleraugen, einen multifunktionalen, mobilen, kleinen Körper und platzieren ihn auf die Erde. Alleine. Die rhethorische Frage: Wie reagiert das Publikum darauf?
Wie liebend gern würde ich Wall•E hassen. Ich kann es aber nicht.
Auch wenn die Satire etwas grob und die «Rettet den Planeten»-Botschaft überdeutlich ist: Allein das erste Drittel von «Wall-E» ist für die Animationsfilmewigkeit gemacht. Man hätte dem kleinen Roboterkerlchen auch gern einfach endlos weiter zuschauen können bei seinen Aufräumarbeiten in einer verlorenen Welt.
Die verblüffend realen Settings wurden unter der Regie von Andrew Stanton mit viel Liebe zum Detail animiert. Noch bemerkenswerter aber ist die Stille und Langsamkeit dieser Szenen. Wall-E schließt nicht nur damit an den Beginn des US-amerikanischen Unterhaltungskinos an. Charlie Chaplins romantischem Stummfilm City Lights erweist er dabei am deutlichsten seine Reverenz.
[...] „Wall-E“ lebt – für erwachsene Zuschauer - letztlich nur von seinem treuherzigen Blick und seinem „Knuffel-Faktor“, mit dem in jeder Filmminute kokettiert wird. Immerhin: einer angerosteten Maschine dermaßen viel Herz zu verleihen – das schafft vermutlich wirklich nur Pixar. Für meinen Geschmack war das aber viel zu wenig, um einen wirklich unterhaltsamen Film auszumachen. Im Grunde nicht anders als der frisch angelaufene „Wanted“: Optik hui – Story pfui.
Oh man wie genial war "Wall-E" bitte????
Der Film hat irgendwie alles super Charaktere, schöne Story, was zu lachen aber auch was trauriges und Gesellschaftskritik ist auch dabei. Wirklich einfach nur perfekt. Und die Figur Wall-E ist soo genial ich hoffe darauf noch mehr zu sehen, so liebenswürdig...
Weil die Geschichte so gelungen ist und neben einer gehörigen Portion Humor auch unterhaltsame Zivilisationskritik ohne erhobenen Zeigefinger sowie zutiefst bewegende Momente beinhaltet, ist Wall-E – Der Letzte räumt die Erde auf, das lange nachwirkt und das eine ganze Menge Ansatzpunkte für Diskussionen im Familienkreis bietet – und was kann ein Film dieses Genres neben einer vergnüglichen Zeit im Kino eigentlich mehr leisten?
Eine Handlung im engeren Sinn lässt sich dabei zunächst nicht ausmachen. Stanton zeigt vielmehr Impressionen aus Wall-Es Alltag, von seiner Arbeit zwischen den Müllbergen, seiner ungewöhnlichen Freundschaft zu einer Kakerlake und seinem Zuhause, das er – man neigt unweigerlich zu diesem Vokabular – mit viel Liebe zum Detail in ein echtes Schmuckkästchen verwandelt hat. Pixars Trickkünstler erschaffen aus einem seelenlosen Roboter einen richtigen Sympathieträger, der die Herzen des Kinopublikums im Sturm erobern dürfte.
Hier ist „Wall-E“ vor allem ein Super-Spaß angefangen bei kleinen Reinigungs-Robotern, die unermüdlich wie ein Schweizer Ricola-Vertreter Dreck auffegen. Es ist wunderbar wie die an sich unförmigen Figuren menschliche Regungen erhalten, Wall-E tanzt sogar zu seinem Lieblings-Video „Hello Dolly“. Nicht nur die liebevollen und ideenreichen Zeichnungen, vor allem auch die Roboter-Geräusche vom Sound-Designer Ben Burtt, der schon R2D2 akustisch Leben einhauchte, erschaffen die ungemein sympathischen Charaktere. Hinzu kommen grandiose Weltall-Ausflüge, eine wunderbare Sternenreise und wie immer bei Pixar zahlreiche Zitate: Aus der Weltraumgeschichte („2001“) ebenso wie aus der Firmengeschichte, etwa beim total ergrauten iPod in Wall-Es Garage. Denn Apple-Chef Steve Jobs führt gerade auch Pixar und Disney zum Erfolg.
Vor zwanzig Jahren sind Ally Sheedy und Steve Guttenberg mit Johnny durch die Gegend gehuscht. Gut möglich, dass die aktuelle Generation, die zum Großteil ja noch nicht mal A New Hope gesehen hat, mit den Namen Sheedy und Guttenberg gar nichts anfangen kann. Und Short Circuit, zu deutsch Nummer 5 lebt!, haben sie eventuell auch noch nie gesehen. Dabei dient John Badhams Film – Badham kennt die Generation wohl auch nicht (mehr) – als Inspiration für Pixars neuesten Kinohelden. WALL•E ist von seinem äußeren Erscheinungsbild fraglos Johnny aus Short Circuit nachempfunden, während seine naive Psyche Ähnlichkeiten zu Steven Spielbergs E.T. – The Extraterrestrial offenbart. Und da WALL•E zu einem Teil auch im All spielt, kommt Regisseur Andrew Stanton auch um Verweise zu Stanley Kubricks zeitlosem Meisterwerk 2001: A Space Odyssey nicht herum. Also viel geklaut und wenig eigenständiges? Nicht unbedingt. Natürlich sind viele Komponenten von Pixars Neuem nicht sondern neu und die Referenzen tun ihr übriges, doch obschon Stanton eine recht spannungsarme und einfach gestrickte Geschichte erzählt, kann sein Film die meiste Zeit hinweg unterhalten.
Es ist nicht nur der Wunsch eines jeden Ingenieurs, eine Maschine zu bauen, die dem Menschen so ähnlich ist, dass man die beiden auf den ersten Blick gar nicht mehr differenzieren kann. Seit Anbeginn der Filmgeschichte ist es nämlich auch der Traum einer jeden Maschine, menschliche Züge anzunehmen, ja sogar vollkommen menschlich zu werden. So nahe sie dem Menschen physisch auch kommen mögen, das Fleisch das Metall penetrieren mag, so werden sie doch nie so etwas wie einen Verstand oder eine Seele besitzen. Gefühle scheinen ihnen also auf ewig vorenthalten zu bleiben. Nicht so bei WALL•E, der durch das Hinterherräumen menschlicher 'Überreste' den Lebensweg eines Menschen einschlägt. Seine Lunchbox im Gepäck, macht sich der gute jeden Morgen auf gen Arbeit, die er sauber verrichtet. Pünktlich zum Feierabend kehrt er dann nach Hause zurück, zieht die Schuhe beziehungsweise Ketten aus, schaltet den Fernseher und iPod ein, gibt seinem Haustier, einer Kakerlake, etwas zu essen und räumt noch etwas auf. Home Sweet Home.
Pixar wie gehabt. Wall-E setzt gnadenlos auf Kulleraugen und Niedlichkeit. Die Animation ist diesmal wirklich sehr gut, aber dennoch wollte der Funke bei mir nicht zünden. Ich hab mich in den 8min Vorfilm mehr amüsiert, als in den folgenden zum Teil sehr langen 109min, die man mit dem zirpenden Komposter und seinem ballernden Love-Interest verbringt. Die Story ist so dünn, das sie auch bei großer Schrift keine DIN-A4-Seite füllen würde. Ob man Wall-E also mag, wird wohl vor allem davon abhängen, ob man sich für den Permaniedlich-Bot erwärmen kann und ihm auch kleine Lässlichkeiten wie metaphorischen Date-Rape und kleinere Massaker an gegnerischen Robots nachsieht. Wall-E lebt von seiner Animation, aber auch die kann streckenweise nicht davon ablenken, das die Handlung auf der Stelle tritt und im Grunde wenige Gags ad infinitum wiederholt werden. Die Konsumkritische Öko-Haltung des Films, dürfte sich auch spätestens dann als Lippenbekennnis entpuppen, wenn man demnächst beim Fast-Food-Anbieter der Wahl das Wall-E-Menue bekommt und die Spielwarenläden mit Merchandising zum Film vollgestopft werden... Wall-E? Nix für mich.
Pixar hat es wieder getan! Nur ein Jahr, nachdem das Traditionsstudio aus Kalifornien mit Ratatouille neue Maßstäbe in punkto Animation und Story setzte, bringt es mit Wall-E einen Film in die Kinos, der seinem Vorgänger zumindest technisch weit überlegen ist. Regisseur Andrew Stanton (Findet Nemo) hat gut daran getan, mit der Realisierung des Projektes 13 Jahre zu warten, denn erst die moderne CGI-Technik machte es möglich, den blechernen Figuren eine derartige lebensechte Emotionalität einzuhauchen, wie es noch kein Animationsfilm vorher vermag. Wer einmal in die treuen Augen der kleinen Müllpresse gesehen hat, wird dieses einmalige Kinoerlebnis nie wieder vergessen.
Ähnlich wie bei seiner ersten Eigenregie setzt Stanton auf liebenswerte Figuren und eine pfiffige Story, die optimistische sowie tragische Elemente verbindet. Die technische Realisation mit verblüffend realistischen Hintergründen entspricht dem gewohnt richtungweisenden Pixar-Standard. So werden mit dem nunmehr neunten Projekt des Animationshauses neue Höhenflüge bewältigt, die auch oder gerade Erwachsene begeistern werden. Weitgehend dialogfrei entfaltet sich die hochemotionale Geschichte vom kleinen Haushaltsroboter, der sich aus Liebe auf das größte Abenteuer seines Lebens einlässt. Und doch ist es auch ein Film zum Hören - dank der Geräusche von Soundspezialist Ben Burtt, der bereits R2D2 eine Stimme und Seele verlieh. In WALL-E sind die Menschen inzwischen zu allesamt übergewichtigen, quallenartigen Konsumkreaturen mutiert. Sie laufen nicht mehr, sondern lümmeln in schwebenden Fernsehsesseln herum, starren auf virtuelle Monitore direkt vor ihren Augen und nehmen ununterbrochen Flüssignahrung wie "Pizza-Drinks" zu sich. Diese unverhohlene Satire auf die grassierende amerikanische Wegwerf-Kultur hätte ohne weiteres bösartig ausfallen können, doch Stanton entschärft diese Spitzen, indem er...
Das Ende ist offen gesagt bekloppt. Aber dies sind verzeihbare Sünden eines Films mit so großer visueller Reichweite und einer riesigen familiären Anziehungskraft.
Ich will nicht zu viel verraten - nicht weil die Handlung von Geheimnissen und Überraschungen abhängt, sondern weil der Film ein derart gekonntes und schönes Werk ist. Das Production Design von Ralph Eggleston, die brrrrrrrps und pieeeps der Roboterstimmen (Ben Burtt braute diese Symphonien zusammen), und die drastischen Farbschemen (selten hatte eine einzige grüne Pflanze so viel visuelles Gewicht!): Alle Elemente fügen sich in eine einheitliche Kreation ein.
WALL·E ist futuristisch, lustig und phantastisch zugleich. Der Film erzählt ein außergewöhnlich fesselndes Abenteuer, mit nicht minder faszinierendem Humor, Herz und unvergesslichen, wie auch liebenswürdigen Figuren.
Zweifellos eine ernsthafte (wenn auch sehr simple) Öko-Parabel, aber gleichzeitig eine entwaffnend süße Liebesgeschichte, die in ihrer emotionalen Reinheit geradezu Chaplinesque wirkt.
[...] Das erste gute Drittel, das alles ist, was "I Am Legend" beispielsweise nicht war, die erste Dreiviertelstunde dieses Films also, ist das schönste, rührseligste und liebenswürdigste, das ergreifendste, aufrichtigste und wahrhaftigste, und das komplexeste, vielschichtigste und schlicht spektakulär unspektakulärste, was der computergesteuerte Animationsfilm je hervorgebracht hat. [..] "WALL-E" ist dabei ein universeller Film, der eine eigene Kinosprache entwickelt, der sinnästhetisch neues Terrain beschreitet und eine Brücke schlägt zwischen der Methodik und Funktionsart des Stumm- und Tonfilms. [...]
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"Wall-E" <3, furchtbar goldig; man muss schon ein fieser Troll sein, um diesen putzigen Gesellen nicht zu lieben. Mit "Oben" klar der beste Pixar und einer der besten Animationsfilme überhaupt. Immer wieder faszinierend, wieviel Gefühle in solchen Roboteraugen stecken.
Einsam durchstreift Wall-e, der einzige noch funktionierende Müllentsorgungsroboter, die unwirklichen, von menschen verlassen, Einöden eines Planeten den wir einst Erde nannten.
Er sucht in steter Hoffnung ein intelligentes Wesen zu treffen, um der Einsamkeit und dem tristen Alltag zu entfliehen.
Wall-e ist trotz der Umstände der wohl sympathischste Roboter dem ich bisher begegnet bin, da er über Eigenschaften verfügt die wohl jeder von uns nur allzu gut kennen dürfte. Er ist grobmotorisch, ungeschickt, ungeduldig, ein notorischer Morgenmuffel und doch ein hoffnungsloser Romantiker und Humorist. All diese Züge machen ihn zu einer einzigartigen Figur und verleihen diesem Film eine besondere Wirkung. In Kombination mit Eve entsteht im Verlauf des Films eine Romanze wie sie auch aus einem Bilderbuch stammen könnte.
Auf visueller Ebene ist dieser Streifen ebenfalls sehr gut aufgestellt, da sich Pixar enorm viel Mühe bei der Gestaltung der Texturen gab und man somit immer wieder neue Details ausfindig machen kann.
Als Gesamtwerk betrachtet wunderbar verspielt, romantisch, witzig und doch ernstzunehmend, da eine simple aber schwerwiegende Umweltmessage dahintersteht, die darstellt was geschehen könnte, wenn wir unseren Heimatplaneten weiterhin wie Abfall behandeln.
Aus diesem Grund gibt es 8.5 Punkte für die Müllpresse mit Herz :)
Ich bin nicht der größte Fan von Animationsfilmen, aber Wall-E sind einfach großartig. So viel Liebe steckt in diesem Film, so viel wurde richtig gemacht. Es ist erstaunlich, dass man es tatsächlich geschafft hat, einem Roboter ein solch niedliches Wesen einzuhauchen. Einfach toll!
Hach was soll ich sagen...das ist einfach alles sooo goldig :)
Ein richtig schöner Pixar Film für jung & alt, für groß & klein. Der Film ist wirklich ganz liebevoll gemacht :)
Ich habe mir den Film lange nicht angeschaut, aber als dann mein Verlobter (natürlich ein harter Kerl :D) so begeistert war und dann auch noch mein Blu Ray Player kam habe ich mir spontan Wall-E als meine aller erste Blu ray gekauft, um meinem Schatzi eine Freude zu machen^^ Aber dann habe ich ihn gesehen und:
Dieser Film ist einfach nur awwwwwwwww. Ich weiß nicht besonders qualitativ hochwertig der Kommentar, aber er hat mich einfach berührt und Wall-E ist so unglaublich süß und freundlich. Der Film war witzig ("EVE!"..."EVA?") und er hat mich auch zum Nachdenken gebracht, denn das mit der Verfettung der Menschheit ist gar nicht so dumm. In einer schnelllebigen Zeit in der dem Menschen alles einfacher gemacht wird, neigen wir auch zur Faulheit und Apathie. Etwas übertrieben sicherlich , aber durchaus etwas realistisch :-) Also ich fand ihn genial^^
Also der erste Eindruck war voll süß. Ich fand ihn echt toll (am Anfang). Denn im Laufe des Filmes wurde mir klar, dass dieser Film sich nur um diese FETTEN MENSCHEN dreht. Dadurch sind die Macher des Filmes bei mir untendurch.
Hätte man den Film beendet,
bevor Wall-E auf DIE...nun ja ich nenne sie mal Fettsäcke ^^
getroffen wäre, hätte das ein feines Stück Zelluloid werden können.
So ist es leider nur zu einem besseren Standardgedöns verkommen...schade drum.
Hier haben sich die Macher sehr viel Mühe gegeben, dieser Film gehört zu den Top Animationsfilmen und bietet jung und alt viel Unterhaltung.Mit einer einzigartige Darstellungsweise einer bezaubernden Geschichte. Egal wie alt und egal was man für ein knallharter Hund ist, der Film ist einfach toll.
Roboter 1 (Ludolf-Optik) verliebt sich in Roboter 2 (Apple-Design). Der nostalgisch veranlagte Waste-Bot schenkt seiner Flamme die letzte Pflanze des Planeten, woraufhin sich iBot verschließt. Das romantische Zukunftsmärchen spielt in der Idocracy-Kulisse, deren menschliche Bewohner aufgrund gelungener Erdenzumüllung mit dem Welttraumschiff auf eine längere Luxusreise aufgebrochen sind. Auf dieses Edelgefährt folgt der rostige Romeo dem Hipster-Roboter und richtet zwischen den verfetteten Menschen allerlei Chaos an. Letztendlich wird natürlich alles Friede, Freude, Eierkuchen und wenn schon technische Geräte romantische Gefühle entwickeln, finden auch die adipositas-geplagten Erdlinge die Liebe wieder.
Zusammengefasst ist "Wall E - Der Letzte räumt die Erde auf" eine ganz nette Dystopie mit Romantik.
Ich würde jetzt gerne sagen, dass Wall-e nicht so gut wie sein Ruf wäre... aber. aber. aber. Es ist doch alles so süß und Eve und Wall-e ist eines der coolsten Filmpaare der letzten... ach was... EVER! ;-)
Ich weiß nicht was alle an dem Film so toll finden
Als ich die Kinovorschau gesehen habe, wollte ich ihn ehrlichgesagt auch anschauen
Der kam ja vor ein paar Wochen auf Pro7
als dann die FETTEN Menschen dazu kamen hab ich umgeschaltet, weils mir zu blöd war
zu viel Hype um NICHTS
Teilweise ein wenig langweilig da nicht viel geredet wird, aber irgendwie war auch das das Besondere. Und der Film war wirklich mehr als mega niedlich! Ab und zu auch echt traurig!
Einfach wunderbar! Der Film kommt ohne viele Worte aus, dafür hat er jede Menge Emotionen für uns. Ich liebe WallE und Eve und auch die kleine treue Kakerlake <3
Die Geschichte von 2 liebenden Robotern mag zwar nicht spannend sein, aber der Film "Wall-E" beweißt das gegenteil. Die von Müll unbewohnbar gemachte Erde ist atmosphärisch. Wie Wall-E sich Gegenstände aus den Müllbergen rausficht und damit experimentiert ist echt lustig. Wie er da z.B. eine Ringkiste in der Hand hat und man denkt so erst dass er von dem Ring fasiniert ist aber er wurde in wirklichkeit von der Schachtel begeistert da sie auf und zu geht. Da ein Roboter nicht sprechen kann (piep Geräusche zähle ich nicht zum sprechen), wirkt die erste halbe bis dreivirtel stunde wie ein Stummfilm. Aber als Wall-E Eve trifft verliebt er sich in ihr. Eve´s Aufgabe wird am Anfang zwar nicht gennant aber man merkt es schnell welsche Aufgabe sie hat. Nach dem Eve ihre Aufgabe beendete erstarrt sie und der verwirrte Wall-E kümmert sich um sie. Doch irgendwann kommt ein Raumschiff und nimmt sie mit. Jetzt wird der Stummfilm zum Sprechfilm (keine ahnung wie man solche filme nennt^^). Die Liebe der Roboter wird auf die Probe gestellt. Aber warum gefällt mir der Film? Die Story klingt ja nicht Spektakulär. Ich hab selten so eine gute Atmo in einen Film gesehen. Die Animationen waren alle gut. Die Liebesgeschichte der Roboter ist süß. Alles in allem find ich den FIlm als einer der besten Disney/Pixar Filme die es gibt.
PS: Ich fand den Film so cool das ich die beiden geliebten in Minecraft verewigt habe seht selbst( Pikatchu im Hindergrund nicht beachten^^)
----> http://imageshack.us/photo/my-images/853/walleb.png/
Wall-E - Der Letzte räumt die Erde auf - Kritik
US 2008 Laufzeit 98 Minuten, FSK 0, Drama, Animationsfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 25.09.2008
Kritiken (30) — Film: Wall-E - Der Letzte räumt die Erde auf
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenFür “WALL-E” gibt es an dieser Stelle eine unbedingte Sehempfehlung. Pixar gelingt mit “WALL-E” wieder einmal das Kunststück die Animationstechnik auf ein neues Level zu heben und gleichzeitig eine packende Geschichte mit sympathischen Charakteren zu schaffen. Und das selbst, wenn die Hauptfiguren wie in “WALL-E” Roboter sind! Respekt!
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenManchmal sollte man es einfach den Bildern überlassen, Sprache zu geben.
Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
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Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenObwohl es ein Kinderfilm ist, spricht der Film trotzdem jede Altersgruppe an und ist für jeden faszinierend. Ob jung, ob alt, WALL•E wird jeden mitreißen, begeistern und bewegen. Die Story ist leicht verständlich genug für jeden und trotzdem so ansprechend, dass wirklich jeder den Film gesehen haben sollte.
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al-x: blog:x - Royal with cheese
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenPixar hat hier einen bezaubernden Liebesfilm abgeliefert, der fast ohne Dialoge auskommt. Vor einem vollkommen deprimierenden Hintergrund, einer vermüllten, kein Leben mehr ermöglichen Erde, finden sich 2 Roboter.
Hinter der vordergründigen Geschichte verbirgt sich jede Menge Kritik an Umweltverschmutzung, an Anonymisierung der Gesellschaft etc.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Wo früher noch das Geschichtenerzählen im Vordergrund stand, ist es nun eine altbekannte Liebelei in einer neuen Verpackung. Die Pixar Leute verstehen aber ihr Handwerk und sorgen dafür, dass die Gags zünden und man dem liebenswürdigen Charme der Charaktere, allen voran Wall-E, einfach nicht widerstehen kann. Wen Wall-E völlig kalt lässt, der würde auch Bambi auf den Grill schmeißen. [...]
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschenUnd so ist der seltene Fall eingetreten, dass ein Film, auf den ich mich mit großen Erwartungen gefreut habe, diese auch tatsächlich erfüllt hat. Dabei schafft es “Wall-E”, trotz aller Niedlichkeit und Zucker-Schock, nicht all zu kitschig zu werden, sonder an manchen Stellen eher unerwartet “düster” und traurig. Würde man die Roboter durch Menschen ersetzen (sind die Roboter in diesem Film doch menschlicher als die Menschen), wäre es ein ziemliches Blutbad. Da dies ein Kinderfilm ist, kann man nur hoffen, dass die Kinder diese Parallele nicht ziehen. Halte ich auch nicht für wahrscheinlich, da die niedergemetzelten Roboter eh die “Bösen” sind und scheinbar nichts menschliches und liebenswürdiges an sich haben, sozusagen die Roboter unter den Robotern. Und die Bösen habens ja eh nicht anders verdient. Aber bitte nicht falsch verstehen: Trotz dessen ist die Story witzig und voller Anspielungen. Dabei kommen die Witze meist ohne Worte aus, doch Wall-E kann auch mehr…
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschenTechnisch hervorragender Animationsfilm, der jedoch den Charme der vorherigen Pixar-Abenteuer vermissen lässt und mich leider Gottes völlig kalt gelassen hat.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenWenn das Drehbuch erst den Satz "Ich liebe dich" vorschreibt, hat der Film im Grunde schon verspielt. Show Me, Don't Tell Me! Und Auftritt "Wall-E". Beim fortan unter Disney-Dachverband im Haus der Maus produzierenden Pixar-Studio hat man Spielzeug, Fischen, Autos und Ratten das Sprechen beigebracht. Der letzte Erdbewohner allerdings ist der Trickschmiede erster Animationsheld, dem fast gänzlich die Worte fehlen.
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Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschenWie liebend gern würde ich Wall•E hassen. Diesen kleinen Roboter, der in erster Linie wohl direkt mit Nummer 5 assoziiert wird. Wie gerne würde ich jetzt eine Review über einen Roboter schreiben, der nur darauf hinaus ist süß zu sein und damit alle Kinder, Jugendliche, Maschienen, Erwachsene, ja, alles auf dem Planeten Erde um den Finger zu wickeln. Pixar ist gewitzt. Pixar ist verdammt gewitzt. Da verniedlichen sie zuerst ein sonst verhasstes Tier, die Ratte, und kommen dann mit einer Blechbüchse an, verpassen ihm die essentiellen Kulleraugen, einen multifunktionalen, mobilen, kleinen Körper und platzieren ihn auf die Erde. Alleine. Die rhethorische Frage: Wie reagiert das Publikum darauf?
Wie liebend gern würde ich Wall•E hassen. Ich kann es aber nicht.
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenAuch wenn die Satire etwas grob und die «Rettet den Planeten»-Botschaft überdeutlich ist: Allein das erste Drittel von «Wall-E» ist für die Animationsfilmewigkeit gemacht. Man hätte dem kleinen Roboterkerlchen auch gern einfach endlos weiter zuschauen können bei seinen Aufräumarbeiten in einer verlorenen Welt.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenDie verblüffend realen Settings wurden unter der Regie von Andrew Stanton mit viel Liebe zum Detail animiert. Noch bemerkenswerter aber ist die Stille und Langsamkeit dieser Szenen. Wall-E schließt nicht nur damit an den Beginn des US-amerikanischen Unterhaltungskinos an. Charlie Chaplins romantischem Stummfilm City Lights erweist er dabei am deutlichsten seine Reverenz.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenOh man wie genial war "Wall-E" bitte????
Der Film hat irgendwie alles super Charaktere, schöne Story, was zu lachen aber auch was trauriges und Gesellschaftskritik ist auch dabei. Wirklich einfach nur perfekt. Und die Figur Wall-E ist soo genial ich hoffe darauf noch mehr zu sehen, so liebenswürdig...
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Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de
Kommentar löschenWeil die Geschichte so gelungen ist und neben einer gehörigen Portion Humor auch unterhaltsame Zivilisationskritik ohne erhobenen Zeigefinger sowie zutiefst bewegende Momente beinhaltet, ist Wall-E – Der Letzte räumt die Erde auf, das lange nachwirkt und das eine ganze Menge Ansatzpunkte für Diskussionen im Familienkreis bietet – und was kann ein Film dieses Genres neben einer vergnüglichen Zeit im Kino eigentlich mehr leisten?
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenEine Handlung im engeren Sinn lässt sich dabei zunächst nicht ausmachen. Stanton zeigt vielmehr Impressionen aus Wall-Es Alltag, von seiner Arbeit zwischen den Müllbergen, seiner ungewöhnlichen Freundschaft zu einer Kakerlake und seinem Zuhause, das er – man neigt unweigerlich zu diesem Vokabular – mit viel Liebe zum Detail in ein echtes Schmuckkästchen verwandelt hat. Pixars Trickkünstler erschaffen aus einem seelenlosen Roboter einen richtigen Sympathieträger, der die Herzen des Kinopublikums im Sturm erobern dürfte.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenHier ist „Wall-E“ vor allem ein Super-Spaß angefangen bei kleinen Reinigungs-Robotern, die unermüdlich wie ein Schweizer Ricola-Vertreter Dreck auffegen. Es ist wunderbar wie die an sich unförmigen Figuren menschliche Regungen erhalten, Wall-E tanzt sogar zu seinem Lieblings-Video „Hello Dolly“. Nicht nur die liebevollen und ideenreichen Zeichnungen, vor allem auch die Roboter-Geräusche vom Sound-Designer Ben Burtt, der schon R2D2 akustisch Leben einhauchte, erschaffen die ungemein sympathischen Charaktere. Hinzu kommen grandiose Weltall-Ausflüge, eine wunderbare Sternenreise und wie immer bei Pixar zahlreiche Zitate: Aus der Weltraumgeschichte („2001“) ebenso wie aus der Firmengeschichte, etwa beim total ergrauten iPod in Wall-Es Garage. Denn Apple-Chef Steve Jobs führt gerade auch Pixar und Disney zum Erfolg.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenVor zwanzig Jahren sind Ally Sheedy und Steve Guttenberg mit Johnny durch die Gegend gehuscht. Gut möglich, dass die aktuelle Generation, die zum Großteil ja noch nicht mal A New Hope gesehen hat, mit den Namen Sheedy und Guttenberg gar nichts anfangen kann. Und Short Circuit, zu deutsch Nummer 5 lebt!, haben sie eventuell auch noch nie gesehen. Dabei dient John Badhams Film – Badham kennt die Generation wohl auch nicht (mehr) – als Inspiration für Pixars neuesten Kinohelden. WALL•E ist von seinem äußeren Erscheinungsbild fraglos Johnny aus Short Circuit nachempfunden, während seine naive Psyche Ähnlichkeiten zu Steven Spielbergs E.T. – The Extraterrestrial offenbart. Und da WALL•E zu einem Teil auch im All spielt, kommt Regisseur Andrew Stanton auch um Verweise zu Stanley Kubricks zeitlosem Meisterwerk 2001: A Space Odyssey nicht herum. Also viel geklaut und wenig eigenständiges? Nicht unbedingt. Natürlich sind viele Komponenten von Pixars Neuem nicht sondern neu und die Referenzen tun ihr übriges, doch obschon Stanton eine recht spannungsarme und einfach gestrickte Geschichte erzählt, kann sein Film die meiste Zeit hinweg unterhalten.
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenEs ist nicht nur der Wunsch eines jeden Ingenieurs, eine Maschine zu bauen, die dem Menschen so ähnlich ist, dass man die beiden auf den ersten Blick gar nicht mehr differenzieren kann. Seit Anbeginn der Filmgeschichte ist es nämlich auch der Traum einer jeden Maschine, menschliche Züge anzunehmen, ja sogar vollkommen menschlich zu werden. So nahe sie dem Menschen physisch auch kommen mögen, das Fleisch das Metall penetrieren mag, so werden sie doch nie so etwas wie einen Verstand oder eine Seele besitzen. Gefühle scheinen ihnen also auf ewig vorenthalten zu bleiben. Nicht so bei WALL•E, der durch das Hinterherräumen menschlicher 'Überreste' den Lebensweg eines Menschen einschlägt. Seine Lunchbox im Gepäck, macht sich der gute jeden Morgen auf gen Arbeit, die er sauber verrichtet. Pünktlich zum Feierabend kehrt er dann nach Hause zurück, zieht die Schuhe beziehungsweise Ketten aus, schaltet den Fernseher und iPod ein, gibt seinem Haustier, einer Kakerlake, etwas zu essen und räumt noch etwas auf. Home Sweet Home.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenPixar wie gehabt. Wall-E setzt gnadenlos auf Kulleraugen und Niedlichkeit. Die Animation ist diesmal wirklich sehr gut, aber dennoch wollte der Funke bei mir nicht zünden. Ich hab mich in den 8min Vorfilm mehr amüsiert, als in den folgenden zum Teil sehr langen 109min, die man mit dem zirpenden Komposter und seinem ballernden Love-Interest verbringt. Die Story ist so dünn, das sie auch bei großer Schrift keine DIN-A4-Seite füllen würde. Ob man Wall-E also mag, wird wohl vor allem davon abhängen, ob man sich für den Permaniedlich-Bot erwärmen kann und ihm auch kleine Lässlichkeiten wie metaphorischen Date-Rape und kleinere Massaker an gegnerischen Robots nachsieht. Wall-E lebt von seiner Animation, aber auch die kann streckenweise nicht davon ablenken, das die Handlung auf der Stelle tritt und im Grunde wenige Gags ad infinitum wiederholt werden. Die Konsumkritische Öko-Haltung des Films, dürfte sich auch spätestens dann als Lippenbekennnis entpuppen, wenn man demnächst beim Fast-Food-Anbieter der Wahl das Wall-E-Menue bekommt und die Spielwarenläden mit Merchandising zum Film vollgestopft werden... Wall-E? Nix für mich.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenPixar hat es wieder getan! Nur ein Jahr, nachdem das Traditionsstudio aus Kalifornien mit Ratatouille neue Maßstäbe in punkto Animation und Story setzte, bringt es mit Wall-E einen Film in die Kinos, der seinem Vorgänger zumindest technisch weit überlegen ist. Regisseur Andrew Stanton (Findet Nemo) hat gut daran getan, mit der Realisierung des Projektes 13 Jahre zu warten, denn erst die moderne CGI-Technik machte es möglich, den blechernen Figuren eine derartige lebensechte Emotionalität einzuhauchen, wie es noch kein Animationsfilm vorher vermag. Wer einmal in die treuen Augen der kleinen Müllpresse gesehen hat, wird dieses einmalige Kinoerlebnis nie wieder vergessen.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenÄhnlich wie bei seiner ersten Eigenregie setzt Stanton auf liebenswerte Figuren und eine pfiffige Story, die optimistische sowie tragische Elemente verbindet. Die technische Realisation mit verblüffend realistischen Hintergründen entspricht dem gewohnt richtungweisenden Pixar-Standard. So werden mit dem nunmehr neunten Projekt des Animationshauses neue Höhenflüge bewältigt, die auch oder gerade Erwachsene begeistern werden. Weitgehend dialogfrei entfaltet sich die hochemotionale Geschichte vom kleinen Haushaltsroboter, der sich aus Liebe auf das größte Abenteuer seines Lebens einlässt. Und doch ist es auch ein Film zum Hören - dank der Geräusche von Soundspezialist Ben Burtt, der bereits R2D2 eine Stimme und Seele verlieh. In WALL-E sind die Menschen inzwischen zu allesamt übergewichtigen, quallenartigen Konsumkreaturen mutiert. Sie laufen nicht mehr, sondern lümmeln in schwebenden Fernsehsesseln herum, starren auf virtuelle Monitore direkt vor ihren Augen und nehmen ununterbrochen Flüssignahrung wie "Pizza-Drinks" zu sich. Diese unverhohlene Satire auf die grassierende amerikanische Wegwerf-Kultur hätte ohne weiteres bösartig ausfallen können, doch Stanton entschärft diese Spitzen, indem er...
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J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror
Kommentar löschenDas Ende ist offen gesagt bekloppt. Aber dies sind verzeihbare Sünden eines Films mit so großer visueller Reichweite und einer riesigen familiären Anziehungskraft.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenIch will nicht zu viel verraten - nicht weil die Handlung von Geheimnissen und Überraschungen abhängt, sondern weil der Film ein derart gekonntes und schönes Werk ist. Das Production Design von Ralph Eggleston, die brrrrrrrps und pieeeps der Roboterstimmen (Ben Burtt braute diese Symphonien zusammen), und die drastischen Farbschemen (selten hatte eine einzige grüne Pflanze so viel visuelles Gewicht!): Alle Elemente fügen sich in eine einheitliche Kreation ein.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenWALL·E ist futuristisch, lustig und phantastisch zugleich. Der Film erzählt ein außergewöhnlich fesselndes Abenteuer, mit nicht minder faszinierendem Humor, Herz und unvergesslichen, wie auch liebenswürdigen Figuren.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenPixars Wall-E bietet tatsächlich drei Dinge auf einmal: Einen mitreissenden Animationsfilm, visuelle Verzauberung und eine ordentliche SF-Story.
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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times
Kommentar löschenZweifellos eine ernsthafte (wenn auch sehr simple) Öko-Parabel, aber gleichzeitig eine entwaffnend süße Liebesgeschichte, die in ihrer emotionalen Reinheit geradezu Chaplinesque wirkt.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Das erste gute Drittel, das alles ist, was "I Am Legend" beispielsweise nicht war, die erste Dreiviertelstunde dieses Films also, ist das schönste, rührseligste und liebenswürdigste, das ergreifendste, aufrichtigste und wahrhaftigste, und das komplexeste, vielschichtigste und schlicht spektakulär unspektakulärste, was der computergesteuerte Animationsfilm je hervorgebracht hat. [..] "WALL-E" ist dabei ein universeller Film, der eine eigene Kinosprache entwickelt, der sinnästhetisch neues Terrain beschreitet und eine Brücke schlägt zwischen der Methodik und Funktionsart des Stumm- und Tonfilms. [...]
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Kommentare (255) — Film: Wall-E - Der Letzte räumt die Erde auf
Kommentar schreibenschwedenretter 2012/02/07 01:32:56
Kommentar löschenAnimation mit Herz, besser als Nemo!
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KonTaicho 2012/02/01 21:16:38
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"Wall-E" <3, furchtbar goldig; man muss schon ein fieser Troll sein, um diesen putzigen Gesellen nicht zu lieben. Mit "Oben" klar der beste Pixar und einer der besten Animationsfilme überhaupt. Immer wieder faszinierend, wieviel Gefühle in solchen Roboteraugen stecken.
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HulktopF 2012/01/21 19:51:56
Kommentar löschenich liebe WALL•E
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Hanno Jones 2012/01/17 11:30:17
Kommentar löschenwahnsinn was man mit so wenigen worten ausdrücken kann ...
pixar halt!
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Janus_Kopf 2012/01/16 21:45:54
Kommentar löschenPixar - aus Liebe zum Detail.
Einsam durchstreift Wall-e, der einzige noch funktionierende Müllentsorgungsroboter, die unwirklichen, von menschen verlassen, Einöden eines Planeten den wir einst Erde nannten.
Er sucht in steter Hoffnung ein intelligentes Wesen zu treffen, um der Einsamkeit und dem tristen Alltag zu entfliehen.
Wall-e ist trotz der Umstände der wohl sympathischste Roboter dem ich bisher begegnet bin, da er über Eigenschaften verfügt die wohl jeder von uns nur allzu gut kennen dürfte. Er ist grobmotorisch, ungeschickt, ungeduldig, ein notorischer Morgenmuffel und doch ein hoffnungsloser Romantiker und Humorist. All diese Züge machen ihn zu einer einzigartigen Figur und verleihen diesem Film eine besondere Wirkung. In Kombination mit Eve entsteht im Verlauf des Films eine Romanze wie sie auch aus einem Bilderbuch stammen könnte.
Auf visueller Ebene ist dieser Streifen ebenfalls sehr gut aufgestellt, da sich Pixar enorm viel Mühe bei der Gestaltung der Texturen gab und man somit immer wieder neue Details ausfindig machen kann.
Als Gesamtwerk betrachtet wunderbar verspielt, romantisch, witzig und doch ernstzunehmend, da eine simple aber schwerwiegende Umweltmessage dahintersteht, die darstellt was geschehen könnte, wenn wir unseren Heimatplaneten weiterhin wie Abfall behandeln.
Aus diesem Grund gibt es 8.5 Punkte für die Müllpresse mit Herz :)
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EndZeitGeist 2012/01/14 22:58:07
Kommentar löschenIch bin nicht der größte Fan von Animationsfilmen, aber Wall-E sind einfach großartig. So viel Liebe steckt in diesem Film, so viel wurde richtig gemacht. Es ist erstaunlich, dass man es tatsächlich geschafft hat, einem Roboter ein solch niedliches Wesen einzuhauchen. Einfach toll!
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mel1202 2012/01/09 22:25:24
Kommentar löschenHach was soll ich sagen...das ist einfach alles sooo goldig :)
Ein richtig schöner Pixar Film für jung & alt, für groß & klein. Der Film ist wirklich ganz liebevoll gemacht :)
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Rob-Fan89 2012/01/08 02:21:02
Kommentar löschenIch habe mir den Film lange nicht angeschaut, aber als dann mein Verlobter (natürlich ein harter Kerl :D) so begeistert war und dann auch noch mein Blu Ray Player kam habe ich mir spontan Wall-E als meine aller erste Blu ray gekauft, um meinem Schatzi eine Freude zu machen^^ Aber dann habe ich ihn gesehen und:
Dieser Film ist einfach nur awwwwwwwww. Ich weiß nicht besonders qualitativ hochwertig der Kommentar, aber er hat mich einfach berührt und Wall-E ist so unglaublich süß und freundlich. Der Film war witzig ("EVE!"..."EVA?") und er hat mich auch zum Nachdenken gebracht, denn das mit der Verfettung der Menschheit ist gar nicht so dumm. In einer schnelllebigen Zeit in der dem Menschen alles einfacher gemacht wird, neigen wir auch zur Faulheit und Apathie. Etwas übertrieben sicherlich , aber durchaus etwas realistisch :-) Also ich fand ihn genial^^
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In_Ex_Fan 2012/01/23 07:59:50
Antwort löschenDer Mensch neigt nicht zur Faulheit...
Der Mensch ist von Natur aus Faul!
Matze Tröster 2011/12/30 18:51:00
Kommentar löschenAlso der erste Eindruck war voll süß. Ich fand ihn echt toll (am Anfang). Denn im Laufe des Filmes wurde mir klar, dass dieser Film sich nur um diese FETTEN MENSCHEN dreht. Dadurch sind die Macher des Filmes bei mir untendurch.
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EndZeitGeist 2012/01/14 22:59:42
Antwort löschenAlso wenn man glaubt, dass es in Wall-E um fette Menschen geht, wurde meines Erachtens die Botschaft nicht wirklich verstanden.
TheDrPepperPower 2012/02/03 03:39:01
Antwort löschenIch find den Film auch nur mittelmäßig, aber die FETTEN MENSCHEN sind sicher nicht das Zentrum dieses Films.
HeilerDerWelten 2011/12/29 01:05:39
Kommentar löschenHätte man den Film beendet,
bevor Wall-E auf DIE...nun ja ich nenne sie mal Fettsäcke ^^
getroffen wäre, hätte das ein feines Stück Zelluloid werden können.
So ist es leider nur zu einem besseren Standardgedöns verkommen...schade drum.
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Keky 2011/12/22 14:11:24
Kommentar löschenHier haben sich die Macher sehr viel Mühe gegeben, dieser Film gehört zu den Top Animationsfilmen und bietet jung und alt viel Unterhaltung.Mit einer einzigartige Darstellungsweise einer bezaubernden Geschichte. Egal wie alt und egal was man für ein knallharter Hund ist, der Film ist einfach toll.
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moepmoep 2011/12/18 00:14:55
Kommentar löschenRoboter 1 (Ludolf-Optik) verliebt sich in Roboter 2 (Apple-Design). Der nostalgisch veranlagte Waste-Bot schenkt seiner Flamme die letzte Pflanze des Planeten, woraufhin sich iBot verschließt. Das romantische Zukunftsmärchen spielt in der Idocracy-Kulisse, deren menschliche Bewohner aufgrund gelungener Erdenzumüllung mit dem Welttraumschiff auf eine längere Luxusreise aufgebrochen sind. Auf dieses Edelgefährt folgt der rostige Romeo dem Hipster-Roboter und richtet zwischen den verfetteten Menschen allerlei Chaos an. Letztendlich wird natürlich alles Friede, Freude, Eierkuchen und wenn schon technische Geräte romantische Gefühle entwickeln, finden auch die adipositas-geplagten Erdlinge die Liebe wieder.
Zusammengefasst ist "Wall E - Der Letzte räumt die Erde auf" eine ganz nette Dystopie mit Romantik.
Passend dazu: Winson - Roboterliebe http://www.youtube.com/watch?v=u_LNZCT_o9g
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HeilerDerWelten 2011/12/29 01:06:42
Antwort löschenbei der Ludolf-Optik,
hätte ich mir vor Lachen fast in die Hose geschifft. ^^
VisitorQ 2011/12/13 14:54:18
Kommentar löschenIch würde jetzt gerne sagen, dass Wall-e nicht so gut wie sein Ruf wäre... aber. aber. aber. Es ist doch alles so süß und Eve und Wall-e ist eines der coolsten Filmpaare der letzten... ach was... EVER! ;-)
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ubetterluvdathoe 2011/12/11 16:02:34
Kommentar löschenIch weiß nicht was alle an dem Film so toll finden
Als ich die Kinovorschau gesehen habe, wollte ich ihn ehrlichgesagt auch anschauen
Der kam ja vor ein paar Wochen auf Pro7
als dann die FETTEN Menschen dazu kamen hab ich umgeschaltet, weils mir zu blöd war
zu viel Hype um NICHTS
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Katdamon4 2011/12/07 03:58:17
Kommentar löschenTeilweise ein wenig langweilig da nicht viel geredet wird, aber irgendwie war auch das das Besondere. Und der Film war wirklich mehr als mega niedlich! Ab und zu auch echt traurig!
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his_poisongirl 2011/12/05 12:44:20
Kommentar löschenEinfach wunderbar! Der Film kommt ohne viele Worte aus, dafür hat er jede Menge Emotionen für uns. Ich liebe WallE und Eve und auch die kleine treue Kakerlake <3
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maralain 2011/11/30 18:58:27
Kommentar löschenhab den letztens mal in tv gesehn ; einfach so süß dieses kleine etwas :D <3
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Ninjamoehre 2011/11/23 19:24:14
Kommentar löschenDie Geschichte von 2 liebenden Robotern mag zwar nicht spannend sein, aber der Film "Wall-E" beweißt das gegenteil. Die von Müll unbewohnbar gemachte Erde ist atmosphärisch. Wie Wall-E sich Gegenstände aus den Müllbergen rausficht und damit experimentiert ist echt lustig. Wie er da z.B. eine Ringkiste in der Hand hat und man denkt so erst dass er von dem Ring fasiniert ist aber er wurde in wirklichkeit von der Schachtel begeistert da sie auf und zu geht. Da ein Roboter nicht sprechen kann (piep Geräusche zähle ich nicht zum sprechen), wirkt die erste halbe bis dreivirtel stunde wie ein Stummfilm. Aber als Wall-E Eve trifft verliebt er sich in ihr. Eve´s Aufgabe wird am Anfang zwar nicht gennant aber man merkt es schnell welsche Aufgabe sie hat. Nach dem Eve ihre Aufgabe beendete erstarrt sie und der verwirrte Wall-E kümmert sich um sie. Doch irgendwann kommt ein Raumschiff und nimmt sie mit. Jetzt wird der Stummfilm zum Sprechfilm (keine ahnung wie man solche filme nennt^^). Die Liebe der Roboter wird auf die Probe gestellt. Aber warum gefällt mir der Film? Die Story klingt ja nicht Spektakulär. Ich hab selten so eine gute Atmo in einen Film gesehen. Die Animationen waren alle gut. Die Liebesgeschichte der Roboter ist süß. Alles in allem find ich den FIlm als einer der besten Disney/Pixar Filme die es gibt.
PS: Ich fand den Film so cool das ich die beiden geliebten in Minecraft verewigt habe seht selbst( Pikatchu im Hindergrund nicht beachten^^)
----> http://imageshack.us/photo/my-images/853/walleb.png/
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Murphante 2011/11/23 23:00:38
Antwort löschenEin Film den man immer und immer wieder gerne sich mal anschauen kann ... echt sehr gut gelungen ... und n schönen Kommentar haste geschrieben ;)
Maaaaax 2011/11/23 18:06:50
Kommentar löschenWall-e ist ein genialer Film für die ganze Familie :-)
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janosch321 2011/11/22 13:48:38
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