Wall-E - Der Letzte räumt die Erde auf

Wall-E (2008), US
Laufzeit 98 Minuten, FSK 0, Drama, Animationsfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 25.09.2008

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8.3 Kritiker
74 Bewertungen
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von Andrew Stanton, mit Ben Burtt und Elissa Knight

Nachdem Wall-E Hunderte von Jahren brav seiner programmierten Aufgabe nachgegangen ist, entdeckt er eines Tages, dass es durchaus noch andere Dinge gibt im Leben: er trifft auf Eve. Wall-E hat noch nie ein so schlankes und wunderschönes Wesen gesehen wie Eve und ist überglücklich, mit seiner neuen Freundin seine Welt teilen zu können. Doch leider geht nichts nach Plan, denn die Menschen – in der Zwischenzeit in einem übergalaktisch überdimensioniertem Vergnügungspark im Weltall beheimatet – haben Eve darauf programmiert, den Schlüssel zur Zukunft der Erde aufzuspüren und unser liebenswerter Held Wall-E hält diesen nichtsahnend in seinen Händen. Unfreiwillig erfährt Eve von diesem Geheimnis und wird sofort von den Menschen zurückgebeamt. Wall-E muss sich schnell entscheiden und folgt spontan seiner Freundin ins Weltall, und ahnt nicht, dass da draußen ein fantastisches Weltraumspektakel auf ihn wartet. Bei seiner Suche nach Eve bleibt er nicht lange allein. Neben seinem besten Freund, der Hauskakerlake, lernt er eine aberwitzige Gang von defekten Robotern kennen, die in der Werkstatt auf Reperatur warten. Kann Wall-E seine Freundin und die Zukunft der Welt retten?

Handlung

Wall-E

Die Erde erstickt unter einem riesigen Berg an Müll, die Natur ist komplett zerstört, ein Leben auf der Erde nicht möglich. Die Menschen haben ihren Planeten vor mehr als 700 Jahren verlassen und leben im Weltall in luxuriösen Raumschiffen. Zur Beseitigung des Mülls wurden einst zahlreiche Roboter angefertigt, die den Massen an Unrat jedoch nicht Herr werden konnten. Einzig ein kleiner Aufräumroboter, Wall-E (Ben Burtt), hat alles überlebt und zieht jeden Tag emsig seine Bahnen. Sein einziger Begleiter ist eine Kakerlake. Programmgemäß kämpft er sich jeden Tag durch die Müllberge und sammelt dabei mit Vorliebe diverse Gegenstände, – Gummienten, Feuerzeuge oder Glühbirnen, – die er in seinem Zuhause sammelt. Ein altes Video…

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Cast & Crew


Kritiken (30) — Film: Wall-E - Der Letzte räumt die Erde auf

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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10.0Lieblingsfilm

Für “WALL-E” gibt es an dieser Stelle eine unbedingte Sehempfehlung. Pixar gelingt mit “WALL-E” wieder einmal das Kunststück die Animationstechnik auf ein neues Level zu heben und gleichzeitig eine packende Geschichte mit sympathischen Charakteren zu schaffen. Und das selbst, wenn die Hauptfiguren wie in “WALL-E” Roboter sind! Respekt!

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Brentano

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Respekt vom ebenso verwerteten Verwertungsobjekt das anderen Verwerteten bei der Säuberung des Verwertungsareals beglückt zuschauen darf, ahso?


Stefan_R.: Mann beisst Film

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10.0Lieblingsfilm

Manchmal sollte man es einfach den Bildern überlassen, Sprache zu geben.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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9.5Herausragend

Wenn die Künstler von Pixar ans Werk gehen, spielt es keine Rolle, ob die Protagonisten Ratten, Fische, Autos, Spielzeuge oder nun eben Roboter sind – die Gefühle werden glaubhaft und berührend vermittelt. Verpackt sind sie im Fall von «WALL•E» in eine fantastische Geschichte, die lauter verzaubernde Bilder und Details bietet.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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10.0Herausragend

Obwohl es ein Kinderfilm ist, spricht der Film trotzdem jede Altersgruppe an und ist für jeden faszinierend. Ob jung, ob alt, WALL•E wird jeden mitreißen, begeistern und bewegen. Die Story ist leicht verständlich genug für jeden und trotzdem so ansprechend, dass wirklich jeder den Film gesehen haben sollte.

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al-x

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9.0Herausragend

Müllpresse mit Herz!

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sushi25: movie-fan.de

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10.0Herausragend

Pixar hat hier einen bezaubernden Liebesfilm abgeliefert, der fast ohne Dialoge auskommt. Vor einem vollkommen deprimierenden Hintergrund, einer vermüllten, kein Leben mehr ermöglichen Erde, finden sich 2 Roboter.

Hinter der vordergründigen Geschichte verbirgt sich jede Menge Kritik an Umweltverschmutzung, an Anonymisierung der Gesellschaft etc.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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7.0Sehenswert

Wie immer ist bei Disney/Pixar die Botschaft, die vermittelt werden soll, recht trivial: Leute, hört mit der Umweltverschmutzung auf, laßt euch nicht von technischen Spielereien wie Autos, Fernbedienungen usw. zu verkrüppelten Wohlstandsmenschen degradieren, etc. etc. Aber wie immer charmant vorgetragen, so dass die zuckersüß-kitschige Story sehr erträglich bleibt.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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7.0Sehenswert

[...] Wo früher noch das Geschichtenerzählen im Vordergrund stand, ist es nun eine altbekannte Liebelei in einer neuen Verpackung. Die Pixar Leute verstehen aber ihr Handwerk und sorgen dafür, dass die Gags zünden und man dem liebenswürdigen Charme der Charaktere, allen voran Wall-E, einfach nicht widerstehen kann. Wen Wall-E völlig kalt lässt, der würde auch Bambi auf den Grill schmeißen. [...]

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Xander8112: at the movies

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9.0Herausragend

Und so ist der seltene Fall eingetreten, dass ein Film, auf den ich mich mit großen Erwartungen gefreut habe, diese auch tatsächlich erfüllt hat. Dabei schafft es “Wall-E”, trotz aller Niedlichkeit und Zucker-Schock, nicht all zu kitschig zu werden, sonder an manchen Stellen eher unerwartet “düster” und traurig. Würde man die Roboter durch Menschen ersetzen (sind die Roboter in diesem Film doch menschlicher als die Menschen), wäre es ein ziemliches Blutbad. Da dies ein Kinderfilm ist, kann man nur hoffen, dass die Kinder diese Parallele nicht ziehen. Halte ich auch nicht für wahrscheinlich, da die niedergemetzelten Roboter eh die “Bösen” sind und scheinbar nichts menschliches und liebenswürdiges an sich haben, sozusagen die Roboter unter den Robotern. Und die Bösen habens ja eh nicht anders verdient. Aber bitte nicht falsch verstehen: Trotz dessen ist die Story witzig und voller Anspielungen. Dabei kommen die Witze meist ohne Worte aus, doch Wall-E kann auch mehr…

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CineKie: CineKie.de

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5.0Geht so

Technisch hervorragender Animationsfilm, der jedoch den Charme der vorherigen Pixar-Abenteuer vermissen lässt und mich leider Gottes völlig kalt gelassen hat.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.0Ganz gut

Wenn das Drehbuch erst den Satz "Ich liebe dich" vorschreibt, hat der Film im Grunde schon verspielt. Show Me, Don't Tell Me! Und Auftritt "Wall-E". Beim fortan unter Disney-Dachverband im Haus der Maus produzierenden Pixar-Studio hat man Spielzeug, Fischen, Autos und Ratten das Sprechen beigebracht. Der letzte Erdbewohner allerdings ist der Trickschmiede erster Animationsheld, dem fast gänzlich die Worte fehlen.

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Khitos: Kälte Reich

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8.5Ausgezeichnet

Wie liebend gern würde ich Wall•E hassen. Diesen kleinen Roboter, der in erster Linie wohl direkt mit Nummer 5 assoziiert wird. Wie gerne würde ich jetzt eine Review über einen Roboter schreiben, der nur darauf hinaus ist süß zu sein und damit alle Kinder, Jugendliche, Maschienen, Erwachsene, ja, alles auf dem Planeten Erde um den Finger zu wickeln. Pixar ist gewitzt. Pixar ist verdammt gewitzt. Da verniedlichen sie zuerst ein sonst verhasstes Tier, die Ratte, und kommen dann mit einer Blechbüchse an, verpassen ihm die essentiellen Kulleraugen, einen multifunktionalen, mobilen, kleinen Körper und platzieren ihn auf die Erde. Alleine. Die rhethorische Frage: Wie reagiert das Publikum darauf?
Wie liebend gern würde ich Wall•E hassen. Ich kann es aber nicht.

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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9.0Herausragend

Auch wenn die Satire etwas grob und die «Rettet den Planeten»-Botschaft überdeutlich ist: Allein das erste Drittel von «Wall-E» ist für die Animationsfilmewigkeit gemacht. Man hätte dem kleinen Roboterkerlchen auch gern einfach endlos weiter zuschauen können bei seinen Aufräumarbeiten in einer verlorenen Welt.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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9.0Herausragend

Die verblüffend realen Settings wurden unter der Regie von Andrew Stanton mit viel Liebe zum Detail animiert. Noch bemerkenswerter aber ist die Stille und Langsamkeit dieser Szenen. Wall-E schließt nicht nur damit an den Beginn des US-amerikanischen Unterhaltungskinos an. Charlie Chaplins romantischem Stummfilm City Lights erweist er dabei am deutlichsten seine Reverenz.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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6.0Ganz gut

[...] „Wall-E“ lebt – für erwachsene Zuschauer - letztlich nur von seinem treuherzigen Blick und seinem „Knuffel-Faktor“, mit dem in jeder Filmminute kokettiert wird. Immerhin: einer angerosteten Maschine dermaßen viel Herz zu verleihen – das schafft vermutlich wirklich nur Pixar. Für meinen Geschmack war das aber viel zu wenig, um einen wirklich unterhaltsamen Film auszumachen. Im Grunde nicht anders als der frisch angelaufene „Wanted“: Optik hui – Story pfui.

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Evie: www.inderzange.de

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9.5Herausragend

Oh man wie genial war "Wall-E" bitte????
Der Film hat irgendwie alles super Charaktere, schöne Story, was zu lachen aber auch was trauriges und Gesellschaftskritik ist auch dabei. Wirklich einfach nur perfekt. Und die Figur Wall-E ist soo genial ich hoffe darauf noch mehr zu sehen, so liebenswürdig...

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Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de

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9.5Herausragend

Weil die Geschichte so gelungen ist und neben einer gehörigen Portion Humor auch unterhaltsame Zivilisationskritik ohne erhobenen Zeigefinger sowie zutiefst bewegende Momente beinhaltet, ist Wall-E – Der Letzte räumt die Erde auf, das lange nachwirkt und das eine ganze Menge Ansatzpunkte für Diskussionen im Familienkreis bietet – und was kann ein Film dieses Genres neben einer vergnüglichen Zeit im Kino eigentlich mehr leisten?

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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9.0Herausragend

Eine Handlung im engeren Sinn lässt sich dabei zunächst nicht ausmachen. Stanton zeigt vielmehr Impressionen aus Wall-Es Alltag, von seiner Arbeit zwischen den Müllbergen, seiner ungewöhnlichen Freundschaft zu einer Kakerlake und seinem Zuhause, das er – man neigt unweigerlich zu diesem Vokabular – mit viel Liebe zum Detail in ein echtes Schmuckkästchen verwandelt hat. Pixars Trickkünstler erschaffen aus einem seelenlosen Roboter einen richtigen Sympathieträger, der die Herzen des Kinopublikums im Sturm erobern dürfte.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.5Ausgezeichnet

Hier ist „Wall-E“ vor allem ein Super-Spaß angefangen bei kleinen Reinigungs-Robotern, die unermüdlich wie ein Schweizer Ricola-Vertreter Dreck auffegen. Es ist wunderbar wie die an sich unförmigen Figuren menschliche Regungen erhalten, Wall-E tanzt sogar zu seinem Lieblings-Video „Hello Dolly“. Nicht nur die liebevollen und ideenreichen Zeichnungen, vor allem auch die Roboter-Geräusche vom Sound-Designer Ben Burtt, der schon R2D2 akustisch Leben einhauchte, erschaffen die ungemein sympathischen Charaktere. Hinzu kommen grandiose Weltall-Ausflüge, eine wunderbare Sternenreise und wie immer bei Pixar zahlreiche Zitate: Aus der Weltraumgeschichte („2001“) ebenso wie aus der Firmengeschichte, etwa beim total ergrauten iPod in Wall-Es Garage. Denn Apple-Chef Steve Jobs führt gerade auch Pixar und Disney zum Erfolg.

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TheCorey: MovieMaze

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8.0Ausgezeichnet

Vor zwanzig Jahren sind Ally Sheedy und Steve Guttenberg mit Johnny durch die Gegend gehuscht. Gut möglich, dass die aktuelle Generation, die zum Großteil ja noch nicht mal A New Hope gesehen hat, mit den Namen Sheedy und Guttenberg gar nichts anfangen kann. Und Short Circuit, zu deutsch Nummer 5 lebt!, haben sie eventuell auch noch nie gesehen. Dabei dient John Badhams Film – Badham kennt die Generation wohl auch nicht (mehr) – als Inspiration für Pixars neuesten Kinohelden. WALL•E ist von seinem äußeren Erscheinungsbild fraglos Johnny aus Short Circuit nachempfunden, während seine naive Psyche Ähnlichkeiten zu Steven Spielbergs E.T. – The Extraterrestrial offenbart. Und da WALL•E zu einem Teil auch im All spielt, kommt Regisseur Andrew Stanton auch um Verweise zu Stanley Kubricks zeitlosem Meisterwerk 2001: A Space Odyssey nicht herum. Also viel geklaut und wenig eigenständiges? Nicht unbedingt. Natürlich sind viele Komponenten von Pixars Neuem nicht sondern neu und die Referenzen tun ihr übriges, doch obschon Stanton eine recht spannungsarme und einfach gestrickte Geschichte erzählt, kann sein Film die meiste Zeit hinweg unterhalten.

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Kommentare (269) — Film: Wall-E - Der Letzte räumt die Erde auf

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heikschn

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wall-E ist einer der besten Animationsfilme der letzten Zeit und lebt allein von beiden Hauptcharakteren. Diese sind so liebenswert dargestellt, dass man sie einfach mögen muss. Da die beiden Roboter jedoch im ganzen Film kaum etwas sagen, ist dies um so beeindruckender. Die Rahmenhandlung um die Menschheit im All ist etwas naiv einfach, stört aber nicht so massiv, als dass dies dem Film groß schadet.

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janew94

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Bewertung9.0Herausragend

Wall-E ist ein beeindruckender und tiefgehender Animationsfilm aus dem Hause Pixar, der es schafft mit nur wenigen Worten unglaubliche Emotionen zu erzeugen. Der einzigaritge Film, welcher teils äußerst sozial-kritsche Themen behandelt, beweist zum wiederholten Mal das Talent des Animationsstudios, welches es immerwieder schafft anspruchsvolle Themen für Kinder wie auch Erwachsene schmackhaft zu gestalten. Pixar sind und bleiben die unangefochtenen Meister der Kinderunterhaltung. Detail-Arbeit vom Feinsten, ein großartiger Anfang (des Film) und Liebe in jeder Szene.

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HxC_Moe

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Echt ein süßer und liebenswerter Film mit netter Botschaft. Wer meint dass diese Botschaft verlogen und falsch ist, sollte bedenken, dass man sich wenigstens überhaupt eine Botschaft ausgedacht hat, die vielleicht was zu sagen hat. Das hat man nämlich auch nicht in jedem Film.

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xtom1973

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Bewertung5.5Geht so

"Ganz nett" ist tendentiell eher ne miese Umschreibung, trifft es aber im wörtlichen Sinn ganz gut.

Irgendwie zündet der Film nicht richtig. Manch lacher ist vorhanden, mehr zumindest als in einigen hochgelobten Komödien.

Eingeschränkte Jugendempfehlung wegen Gewaltszenen und Ballerei.

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Basilikum

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Bewertung9.5Herausragend

Ein toller Film um einen kleinen, fleißigen Roboter namens Wall-E der als Letzter unermütlich die völlig vermüllte Erde aufräumt, nachdem die Menschen den Planeten verlassen haben. Er trifft schließlich auf die hochmoderne Roboterdame Eve, die auf der Suche nach einer Pflanze ist, die ein Zeichen für eine neue Wiederbesiedlung der Erde wäre.
Liebevoll gestaltete Figuren und eine witzige und spannende Story mit einer eindeutigen Botschaft. Toll für Kinder und für Erwachsene.

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Brentano

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Bewertung3.0Schwach

Grausamer Film tendenziös und politisch "korrekt", der in völlig durchgestylter Ignoranz erhebliche Spätfolgen auch aktueller Konsum- und Profithaltungen sowie entsprechender, industrieller Interessen mit zu tragen hilft:

Hier wird Kindern mit zynischer, zuckersüßer Ironie vorgegaukelt und vielen "Erwachsenen" ebenso, das es völlig "normal und perspektivisch akzeptabel“ sei, die einzige Erde und Lebenswelt, die wir haben, so voll zu müllen, das diese danach nur noch von so "lieben, kleinen, netten" Robotern eventuell gesäubert werden kann und muss,..?
(Wie auch heute schon von "lebenden" Arbeitssklaven bei Macdoof, Super Y und anderswo hinter den Kulissen, ..)

Hier wird auch noch von der Konsumentenhaltung, die zu eben diesen Verhältnissen geführt hat, "virtuell" profitiert und damit Geld gemacht (?) Und eine unkritische, unverantwortliche, verwässerte Lebenshaltung verbreitet, die durch solche "vorbildhaften" Filme weiterhin gestützt und in der gegenwärtige Verbraucherhaltungen, welche genau die gezeigten Folgen haben könnten, als weiter "akzeptable" wie zudem noch "lustig, amüsant, lieblich" vermittelt.

Das perfide an solche Filmen ist eben, das sie in gewollt subtiler, oberflächlich spassiger, unpolitischer, einseitig gefärbter pro industrieller Verwertungsabsicht und dadurch gesteuerter Affirmation (also Billigung der Ausbeutung und Zerstörung unserer gemeinsamen Lebensräume) Verwertung und Umweltzerstörung als "optimale" Haltung so wie quasi als unvermeidbar setzten und dazu im Plauderton vorschlagen, das wenn "alles zu spät" sein sollte,
(der Müll und die Lebensverhältnisse so zerrüttet sind, das man sonst irgendwohin mit riesigen Raumschiffen fliehen muss,..)
es immer ein paar "nette und liebenswerte Roboter" (Arbeiter?) geben wird, die danach gerne alles aufräumen und säubern, halbtote Pflanzen wieder zum Leben erwecken etc., die etwaige Rückkehr der Verschmutzer vorbereiten, damit diese danach ihre „Konsum-Party“, ebenso internsiv wie zuvor, fortsetzen können ?

Ach wie herzig und unbewusst haltend ist das doch und wie putzig!
Da möchte man doch gerne noch ein paar Stunden vor der Mattscheibe des Flatscreens niederkauern und die dort verbreiteten, glückselig machenden Werbebotschaften mit geweiteten Pupillen aufsaugen, damit es im anschließendem Fun-Konsum in den gepflasterten Shoppingarealen der Mega-Cities weiterhin all das an Müll konsumiert werden kann, was beschleunigend zum dem Punkt führend wird, auf dem dieser "bemerkenswerte" Film so freudig und zupackend bis bereitwillig aufbaut!

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Brentano

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Ja gut: sehe ich alles ein und wahrscheinlich muss ich mir jetzt auch mal "Wall_E" bis zum (bitteren) Ende ansehen, um das Thema richtig "einzuschätzen", danke für die Mühe die du dir gemacht hast, auf meine Argumentations-Ansätze einzugehen, ...wahrscheinlich sehen wir das sogar ähnlich, ..!?


ed.wibeau

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Kommt darauf an, bis zu welcher Stelle du den Film gesehen hast^^ Wenn er ohnehin schon im weit fortgeschrittenen Stadium war, wirst du ihn immer noch naiv finden ;) Aber is ja auch okay, vielleicht sind wir hier ja auch an einer der typischen Geschmacksfragen. Hat Spaß gemacht, mal wieder über nen Film wirklich zu DISKUTIEREN. :)


Helbrano

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein perfekter Film für Kleinkinder und Taubstumme. Für gesunde erwachsene allerdings zum einschlafen langweilig.

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Stewie23

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein brilliantes,tieftrauriges und revolutionäres Meisterwerk das nicht viele Worte braucht um zu verzaubern.

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Tarokko

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein wirklich toller Film der sehr berührend und lustig zugleich ist. Ein Film für die ganze Familie. :D

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Eixenxxl

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Man merkt so richtig das der Film auf die globale Erwärmung und Rohstoffverschwendung unseres Planeten anspielt. Roboter die Gefühle entwickeln erinnern mich ein bischen an den 200 Jahre Mann. Aber auch an Humor wurde nicht gespart: (Stimmenidentifizierung:...ÄÄÄÄÄÄ.....ääääää....Stimme erkannt xD)

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HxC_Moe

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Du hast es echt mit "übertriebenen" "Einsatz" von "Anführungsstrichen", kann das sein? :D


Brentano

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da man/frau/mensch/kind/Tier hier weder unterstreichen, noch fett hervorheben kann oder Kursiv schreiben, ist das durchaus gewolllt, .. wenn das deine einzige Kritik ist, dann gehen wir ja "d'accord", ..?


sachsenkrieger

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Bewertung9.0Herausragend

Ach, du kleiner, lustige Geräusche produzierender, niedlicher Haufen Blechschrott, komm an meine Brust und laß dich knuddeln!

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Karmovie

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Bewertung10.0Herausragend

Der beste Pixarfilm sehr liebevoll.

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BlackParadeBunny

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Bewertung9.5Herausragend

Mit wenig Dialog wurde ein wunderschöner Film geschaffen, der lustig aber auch an manchen Stellen bewegend ist und zum Nachdenken anregt. Ich hätte nie gedacht, dass Roboter so symphatisch dargestellt werden können :)

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aberaber

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Und wieder ein hervorragender Pixar-Film. Liebenswert und ergreifend.

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RoosterCogburn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ewig vor mir hergeschoben diesen Film zu sehen. War schon ziemlich skeptisch. Eine zuckersüße Romanze, die in der Zukunft spielt. Zwischen Robotern und in der ersten ¾ Stunde auch noch wortlos. Seien wir mal ehrlich, das klingt selbst für einen Pixar Film nicht besonders attraktiv! Aber ich habe ihn mir nun doch angesehen und wurde eines besseren belehrt. Gerade in diesen wortlosen Anfangssequenzen bewahrt sich der Film das ganz besondere. Er nimmt sich Zeit und lässt nur ganz kleine, leichte Gags zu. Angeblich hatte der Drehbuchautor mal ein Skript für Charlie Chaplin verfasst. Darin sollte sich Chaplins berühmte Figur des Tramps einsam durch das postnukleare Amerika schlagen. Aus dem Film ist nie etwas geworden, mit dem computergenerierten Trickspektakel "WALL•E" aber hat Pixar die Idee aufgegriffen.
Statt sich in einem verspielten Detailreichtum zu verlieren fokussieren sich die Macher in der ersten Hälfte konsequent auf die kunstvoll gefälschten fotorealistischen Endzeit-Impressionen. Man beobachtet WALL•E dabei, wie er mit einer sympathischen Kakerlake durch die verseuchten Ruinen menschlichen Fortschrittsdenkens streift – und sammelt dabei eher verwundert als beeindruckt die sonderbaren Erfindungen des Homo Sapiens ein.
Nur als in der zweiten Hälfte, der Film zu "Hollywood-like" wird und das abrupte Ende etwas arg liebreizend, das war mir zuviel des Guten. Hätte nur noch Dorothy gefehlt und der Spruch "There's No Place Like Home!".
Doch effektiv kommt der Story-Mix aus Konsumkritik (Lightversion), gepaart mit einer reizenden Lovestory in Verpackung eines herzerfrischenden Animationsfilmes, bei mir an. Vor allem weil sich hier die Zitate vieler Sci-Fi-Klassiker, die Klinke in die Hand geben – von "Silent Running - Lautlos im Weltall" über "Krieg der Sterne" bis zum unvermeidlichen "2001: Odyssee im Weltall". Ich steh auf WALL•E :)

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Graf Krolock

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

WALL-E ist kein Roboter. Und die anderen auch nicht. Das schafft der Film schon mal ganz prima. Deweiteren überzeugt er durch eine faszinierende Computeranimation.

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KiMBerLy~97

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

süß *-*
mein lieblings animationsfilm (:

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chrsthl

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Bewertung9.0Herausragend

In einer "Maschine" so viele Emotionen? Einzigartig. Bester Pixar Film!

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schwedenretter

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Bewertung7.0Sehenswert

Animation mit Herz, besser als Nemo!

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KonTaicho

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Bewertung9.0Herausragend

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Piep
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"Wall-E" <3, furchtbar goldig; man muss schon ein fieser Troll sein, um diesen putzigen Gesellen nicht zu lieben. Mit "Oben" klar der beste Pixar und einer der besten Animationsfilme überhaupt. Immer wieder faszinierend, wieviel Gefühle in solchen Roboteraugen stecken.

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