X-Men - Der Film - Kritik

US 2000 Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 31.08.2000

Setze X-Men - Der Film auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!

Was moviepilot noch bietet: Mach die TOUR.
Melde dich an!

Setze X-Men - Der Film auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!
Auf Merkliste

Kritiken (2) — Film: X-Men - Der Film

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Zu Beginn der Mutantensaga werden alle wichtigen Figuren eingeführt. Dies geschieht etwas zu ungelenk und konstruiert, was den Film aber nicht aufhält ein nettes Actionspektakel auf die Leinwand zu zaubern. Dank der Darsteller lenkt der Film außerdem von seinen Fehlern ab und ist so ein netter Zeitvertreib, der gegen Ende klar macht, dass er es besser machen kann und besser machen wird.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

ChristiansFoyer: Cellurizon.de

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

[...]Auf Seiten der Darsteller fährt Singer mit Bruce Davison, Patrick Stewart und Ian McKellen einiges an renomiertem Personal auf, das man in einer Comicverfilmung nicht unbedingt erwartet. Alle drei passen perfekt in ihre Rollen, Stewart und McKellen vermitteln viel Unterschwelligkeit in der Beziehung von Xavier und seinem alten Freund und Gegner Magneto, Davison überzeugt als Senator Kelly, der in seinem Vorhaben, die Mutanten anzuprangern, zwischen die beiden gerät. Der Star des Films ist jedoch eindeutig ein anderer, der nur einsprang, weil sich bei "Mission: Impossible 2" die Dreharbeiten verzögerten: der australische Theater- und Musicalmime Hugh Jackman ersetzte Dougray Scott und wurde zu DER prägenden Figur des Filmes und der gesamten Trilogie, zu der "X-Men" mit den Fortsetzungen wurde. Der grimmige Wolverine wird von Jackman so perfekt verkörpert, dass man sich beim besten Willen niemand anderes in der Rolle vorstellen könnte.[...]Der Auftakt der "X-Men"-Reihe ist werkgetreues, im Zuge dessen aber auch etwas unspektakuläres Superheldenkino, das auf seine Weise einige Standarts des Genres setzte und nach wie vor, vor allem dank seines prägnanten Hauptdarstellers, gut unterhält.[...]

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten


Kommentare (93) — Film: X-Men - Der Film


Sortierung

Grambambuli

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Seelenloses Figurenvorstellen ohne großartigen Hintergrund. Etwas SFx und Action machen keinen guten Film. Dafür kann weder Jean-Luc was noch der Vielfraß. Denn er war der einzige Lichtblick in dem Wirrwarr.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Moviegod

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Sehr gute Comic-Verflimung, die die bis heute geltende Grundordnung der X-Men gut aufbaut und mit super Action unterhält.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Andy_Awesome

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

http://www.youtube.com/watch?v=w7iEHzY8GjI&list=PLEzfTw0wkMwaLJ3336SqZ82bPa_h4yFdE

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

tripple.sixeightyseven

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sobald mal den Film erstmal nach Wolverines Vorgeschichte gesehen hat, sieht man in mit anderen Augen!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

PELANO

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Obwohl "X-Men-Der Film" schon über 10 Jahre alt, kann er dennoch mit seinen Action- und Kampfszenen überzeuen. Letztere laufen leider etwas "still" ab, anstatt die kleinen Kampfpausen mit kurzen, vlt auch amüsanten Dialogen zu füllen, herrscht Schweigen. Über die Schauspieler lässt sich streiten. Zum einen gäbe es da die bekannten und zu recht geschätzen Akteure wie Ian McKellen, Hugh Jackman oder Patrick Stewart (über Halle Berry kann ich nicht viel sagen), andererseits missfällt mir der Auftritt von Anna Paquin als "Roque", die in weiten Teilen des Films nur einen Gesichtsausdruck zu haben scheint. Natürlich mag das auch mit der Handlung zusammenhängen, die solide aufgebaut und anständig inszeniert worden ist, aber dennoch hätte eine "lebhaftere" Darstellung dem Film nicht schaden können.
Die gut 100 Filmminuten erzählen eine ansehnliche, interessante und ausgefallene Geschichte, die glücklicherweiße weder langatmig, eintönig noch hastig erzählt wird.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

OptiMaster

Antwort löschen

Zu Weihnachten bestellt, werde ich ihn wohl jetzt endlich mal gucken!


PELANO

Antwort löschen

Sehr schön :) Hoffentlich gefällt er dir, bin gespannt auf deine Bewertung.


Eixenxxl

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Kaum zu glauben das dieser Film schon über 10 Jahre alt ist.
Die Animationen und Actionszenen waren brilliant und nach X- Men Origins: Wolverine macht die Story für mich auch wieder so manches klar.
Eine tolle "Fortsetzung" auch wenn dies der erste richtige X- Men streifen ist ;)
Freue mich auf die weiteren Fortsetzungen und wünsche Euch ein Frohes Neues Jahr! <3

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

HaudenLukas

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

... X-Men ist auch nach gut 13 Jahren der Beweis das man auch mit fundierten Charakteren und ohne überzogene Actiondramaturgie eine ordentlichen Comicverfilmung zustande bringen kann...

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

T00BI

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Die X-Men sind das neuste Glied in der Evolutionskette. Mit einer speziellen Mutuation geboren, die ihnen einzigartige Fähigkeiten verleiht, sind sie den Menschen in jeder Hinsicht überlegen, allerdings in der Unterzahl. Der skrupellose Mutant Magneto (Ian McKellen) sieht die Menschheit als Hindernis, wo hingegen der gutmütige Mutant Professor Charles Xavier (Patrick Stewart) ein Zusammenleben mit den Menschen anstrebt. Nun hat Magneto einen halsbrecherischen Plan ausgetüftelt, den Professor X mit allen Mitteln verhindern will.

Wegen der doch ziemlich hohen Bewertung hier auf MP und lauter positiven Kommentaren hab ich mich richtig auf den Film gefreut und mit einem sehr guten Streifen gerechnet, leider wurde ich da ein wenig enttäuscht. Klar "X-Men" ist sicher kein schlechter Film, aber mittlerweile ist er auch schon ein bisschen in die Jahre gekommen. Die CGI Effekte sind verglichen mit der heutigen Zeit ziemlich unausgereift und auch der ein oder andere Mutant (Sabretooth) sieht ziemlich seltsam aus. Der Film hatte für mich irgendwie was retro-mäßiges, was an sich überhaupt nichts Schlimmes ist, immerhin hat der Film schon 13 Jahre auf dem Buckel, aber in diesem Fall hier war genau das sowas wie ne Blockade für mich. Das war wirklich alles schön anzusehen, hatte durchaus seinen Charme und hin und wieder wirklich gute Momente, aber so richtig packen wollte mich das Ganze nicht. Auch die Story war recht simpel und lange nicht so verzwickt und stark inszeniert wie ich mir das erwartet hatte. Es gibt zwar durchaus positive Punkte wie die wirklich toll ausgewählten und größtenteils sympathischen Darsteller. Patrick Stewart und Ian McKellen waren überzeugend, aber auch Hugh Jackman, Halle Berry oder Anna Paquin haben mir in ihren "Mutantenrollen" wirklich gut gefallen. Trotz alle dem schafft es der Film bei mir in seinem Gesamtbild leider nur zu einer durchschnittlichen Wertung. Ich hätte ihm wirklich gerne mehr gegeben, denn die guten Ansätze waren definitiv da, so ist der Film beispielsweise relativ düster angelegt, aber mehr war hier einfach nicht drin. Vielleicht können mich die Sequels überzeugen.

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

AmeliaPond

Antwort löschen

:(
Aber vielleicht muß man den wirklich vor 13 Jahren gesehen haben...Ich mag die ganze Reihe, der zweite ist tatsächlich besser und 'Erste Entscheidung' ganz groß.


T00BI

Antwort löschen

Vielleicht liegt es auch genau daran das ich "Erste Entscheidung" zuerst gesehen hab, verglichen damit zieht "X-Men" dann schon den kürzeren.


Bourbon

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Nach langer Zeit habe ich mir diesen Film wieder einmal angesehen. Das erste mal als ich noch ein Jugendlicher war. "X-Men" hat mir in diesem Alter sehr gut gefallen. Deswegen habe ich ih n mir auf DVD gekauft und wieder einmal angeschaut. Jedoch frage ich mich jetzt: Was fand ich an dem Film so gut? Der erste Teil der X-Men-Reihe ist ein sehr kurzweiliges Erlebnis. Es stellt die Charaktere und deren Fähigkeiten vor. Auch lernen wir etwas über deren Absichten. Wirklichen Tiefgang gibt es leider nicht. Trotz einer Laufzeit von 100 Minuten wirkt dieser Film sehr kurz. Dennoch sind die Actionszenen gut durchgearbeitet wurden. Gefallen haben mir auch die Schauspieler, die sich gut in die Rolle eingefunden haben.

Fazit: "X-Men" kommt mir wie ein schüchterner Versuch vor, um zu sehen, was man mit dem Inhalt der X-Men alles machen könnte sowie, wie es bei den Fans ankommt. Der Film bleibt komplett hinter seinen Möglichkeiten. Etwas Mehr Action sowie eien tiefgrünidgere Handlung hätte dem Film gut getan. Damit wurde "X-Men" sehr einfach gehalten.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Cinemen

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Mensch schon 13 jahre alt. Was die Zeit vergeht.
Tolle Einführung in die Mutanten Triologie.
Das Cast ist auch extrem Klasse. Mit Patrick Stewart direkt von der Kommando Brücke der USS Enterprise als Charles Xavier und Hugh Jackman als Wolverine absolut Toll genauso wie die Besetzungen von Magneto, Storm und,und,und.
Wer hätte Gedacht das für 2014 fast sämtliche Schauspieler wieder zur Verfügung stehen. Da muss dann doch über all die Jahre ein toller Spassfaktor am Set gewesen sein.

Mit X-Men der Film beginnt die Mutantenstory , die vielen Marvelfans in all den Jahren ans Herz gewachsen ist und die man nicht Missen möchte.
Ein Highlight der Comic Verfilmungen.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

BartfaceBottlemessi

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

"X-Men - Der Film" ist noch eine dieser Comicverfilmungen vor dem ganz großen Hype, noch ohne hirnlose Gigantomie und gezwungene Düsternis, auch wenn sich Hugh Jackman anfangs noch ziemlich grantig gibt. Die Geschichte um die Minorität der unter den normalen Menschen lebenden Mutanten ist durchzogen von Sozialkritik in Form von offen zur Schau getragenem Rassismus der fiktiven Machthaber. Der sowohl innerliche wie auch äußerliche Konflikt der Mutierten stellt eine gute Grundlage für den Kampf Gut gegen Böse, personifiziert durch die überragenden Sirs Patrick Stewart und Ian McKellen, dar. Auch wenn die Charakterzeichnung bezüglich der Tiefe nicht wirklich über Comicniveau hinaus kommt, so bleibt die Handlungsweise der Beteiligten größtenteils nachvollziehbar. Allzu klischeehafte und kitschige Gefilde werden meist erfolgreich umschifft oder zumindest setzt man nur eine kleine Zehe ins klebrig süße Wasser.
Produziert wurde der Auftakt zur Trilogie natürlich hochprofessionell, doch im Vergleich zu aktuellen Superheldenstreifen auch angenehm unaufdringlich. Denn obwohl man nicht mit beeindruckenden Effekten, viel Lärm und durch die Pampa fliegendem Krempel geizt und der Zuschauer einige sauber durchchoreographierte Kämpfe zu Gesicht bekommt, fühlt man sich nie vom Gesehenen und Gehörten erschlagen oder in eine bestimmte Richtung (heutzutage in: die düstere) gedrängt.
Qualitativ in etwa gleichzusetzen mit der Spiderman-Trilogie und (nur zum Vergleich) viel zurückhaltender als etwa die The-Dark-Knight-Filme. Kann man sich auf jeden Fall anschauen.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Ben Kenobi

Antwort löschen

Der zweite ist nochmal deutlich sehenswerter (wenn auch stellenweise mit etwas mehr Hollywood-Gigantomie beladen). Meine persönliche Empfehlung, wenn du Teil 1 mochtest!


BartfaceBottlemessi

Antwort löschen

Ich kenne alle drei, sind nur schon eine Weile her, deshalb habe ich den ersten noch mal geschaut.


Spielberg_Fan

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Man kann getrost behaupten, dass Bryan Singer’s „X-Men“ der Beginn der großen Superheldenwelle des neuen Jahrtausend war. Bevor die X-Men das Licht der Leinwand im Jahr 2000 erblickten, war die Comic-Filmlandschaft eher aus wenigen gelungenen Adaptionen zusammengesetzt. Batman und Superman waren mit Abstand das Beste und der Rest war mehr oder weniger Trash. Aber dann kam ja Bryan Singer, der bewies, dass man aus Comicverfilmungen einiges herausholen kann, was die Action, die Story, die Charaktere und den Tiefgang betrifft.

„X-Men“ ist bei weitem noch nicht das, was ein paar Jahre später „Batman Begins“ sein sollte, aber der Film ist durchaus eine sehenswerte Comicadaption, die alle wichtigen Elemente dieses Genres aufbaut und sie versucht richtig einzusetzen.

Als Einführungsgeschichte und Wegweiser für die Vielzahl an Charakteren ist „X-Men“ optimal. Singer lässt sich hier viel Zeit für seine Helden und Schurken und präsentiert den Zuschauer eine gradlinige Story, die es versteht zu unterhalten. Man ist interessiert an den unterschiedlichen Personen des X-Men Universums, was man auf jeden Fall dem tollen Cast zu verdanken hat. Patrick Stewart, Halle Berry, Ian McKellen, Famke Janssen und natürlich Hugh Jackman überzeugen in ihren Rollen. Auch die Actioneinlagen und die Spannung sind gelungen und zeigen sich wohldosiert. Überhaupt sollte man an dieser Stelle mal ein Vergleich mit den heutigen Comicverfilmungen anstellen. Regiert heute eigentlich nur der Bombast in diesem Genre, sah es vor 13 Jahre echt noch anders aus. Die Inszenierung erinnert schon sehr an das Heutige, doch war bei weitem nicht alles so brachial und aufgesetzt wie das heute so der Fall ist. Der Film unterhielt trotzdem.

„X-Men“ somit ein gelungener Startschuss einer sehenswerten Filmreihe und natürlich der Auslöser eines Trends, der bis heute andauert.

bedenklich? 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Lili 9ochefort

Antwort löschen

X-Men geht eigentlich immer bei mir, ich finde die Teile alle ziemlich gut. :)


Spielberg_Fan

Antwort löschen

jo:) werd sie mir jetzt auch alle wieder anschauen.


muresan

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Ich will an dieser Stelle mal was ganz klar stellen: Magneto ist eigentlich gar kein richtiger Bösewicht, die Menschheit ist Schuld daran, dass er verbittert ist. Magneto macht eben den typischen Fehler und zieht seine Düsterkeit gegen Menschen, die nichts dafür können...und auch gegen Mutanten. Aber schlussendlich war ja ein Mutant daran Schuld, dass Magneto gegen die menschliche Rasse ist.
Abgesehen davon:
Endlich mal nen Film ohne einzelne Superhelden, die angebeten werden von den hübschesten Frauen, die nichts können. X-Men stellt das Heldenuniversum total kollektiv um, was diesen Film sehr sympathisch macht.
Allerdings hat die X-Men-Reihe auch einen argen Haken gekriegt durch den verpatzten Film "X-Men:Wolverine". Es wird deutlich dargestellt, dass Wolverine keine Ahnung hat von seinen Mutantenbrüder, glaubte er tatsächlich einzigartig zu sein. In "X-Men:Wolverine" ist 1. Sabretooth sein Bruder(natürlich ein absoluter Blödsinn: Das kann gar nicht Sabretooth sein...nur schon die Agilität fehlt dem einen...und absoluter Mist, dass die irgendwie Verwandt sein sollen) und
2. Wolverine haltet nichts von Superhelden und hält die Schule von Xavier für einen Witz

Klar kann man jetzt sagen ihm wurde das Gedächnis gelöscht, aber was ist mit Sabretooth?
Ich glaube kaum, dass der genau dasselbe Problem hat, wie Wolverine und man sieht deutlich in "X-Men": Diese beiden Mutanten kennen sich nicht und interessieren sich keineswegs füreinander.

Anderseits muss ich dem Senator recht geben. Man muss wissen, wer sie sind und wozu sie fähig sind. In unserer Gemeinschaft wissen wir die Stärken und Schwächen von uns Menschen, also ist es auch nur um so fair zu wissen, ob dieser Kerl dort fliegen kann oder dieser Mutant sich teleportieren kann. Fair wäre es allerdings, da ja die Mutanten eh schon die Begünsteten sind.

Fazit: In diesem Film gibt es keine "richtigen Bösewichte". Das Ganze kann man wenden und drehen wie man will: Jeder Charakter hat seine tiefen Gründe, warum er in einer Gruppe mitwirkt. Und die Crew dieses Films hat bewiesen, dass dies super funktioniert und über anderen Superhelden wie Superman, Batman oder Spiderman mit diesem Film weit vorne liegen. Bravo!!!

bedenklich? Kommentar gefällt mir 1 Antworten

kiwisch

Antwort löschen

In jedem Film hat der Bösewicht seine eigenen Beweggründe irgendetwas zu tun. Und natürlich ist in diesem Fall Magneto einer der Bösewichte. Sein Ziel ist es, die Menschheit zu vernichten. Wenn das nicht gemein und böse ist, weiss ich auch nicht..


timmoe

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

X-Men Re-View 3/5:
Ordentlicher Beginn der Trilogie, auch wenn die Geschichte noch nicht so viel Tiefgang hat, wie in den nachfolgenden Filmen. Wirkt eher wie ein ziemlich guter Pilotfilm, der kompromisslos angenommen wird.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Alienator

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Einer der besten Comicvefilmungen

Ok, ich gestehe, ich kann mit Comicverfilmungen nur bedingt was anfangen. Eben auch deshalb, weil Comcis ein ganz spezielles Medium ist. Es hat eben seine eigene Bildsprache und die ist meistens schwer zu verfilmen. Es gibt dutzende schlechte Beispiele und einige sehr gute. Hier ist ein gutes.
Kein Vergleich zu Singers Vorgängerfilmen wie "Die üblichen Verdächtigen",bei weitem nicht,aber das brauch er auch garnicht. Auch ein Independentregisseur freut sich über Erfolg (zumindestens damals. was Singer danach zum teil inszenierte war katastrophal). Der Film bietet alles was ein Pocorn-Kinohit braucht: SFX, Action, eine phänomenale Optik, verschiedene Charaktere (im Gegensatz zu anderen Comicverfilmungen sogar eine recht gute dazu) und effektvoll inszeniert. Nichts zum groß nachdenken ( es sei denn man denkt über das totalitäre-anders-denkende-ausgestoßene-Bild das der Film aufwirft nach), es ist blosses Unterhaltungskino, dass Spass macht. Nicht allzu stupide und voller Überraschungen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

LeMovieKritiker

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

X-Men stammt aus dem Jahre 2000, was ja heisst dass er noch nicht alt ist, aber auch keine Neuigkeit. Man sieht die dreizehn Jahre an den Effekten, die für damalige Verhältnisse sicher gut gewesen wären, aber heute(besonders am Ende des Films) nicht mehr so schön anzusehen sind. Wenn man ehrlich ist zählt aber hier die Story und der Kampf zwischen Magneto und Charles Xavier.

X-Men - Der Film diente für viele als Einstieg in des Universum der X-Mens, denn das ist er ein gelungener. Hugh Jackman wurde hier praktisch geboren, Patrick Stewart zeigt sich gut und Ian McKellen ist ein würdiger Gegner.

Wer sich nicht an den Effekten stört kann hier ruhig den ersten Schritt in Richtung Comicfilme machen, man nimmt sich genug Zeit um das Ganze zu etablieren und die Mutanten kurz aber geschickt zu erläutern.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

DVD Sammler

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Wie auch "Spiderman" oder "Hulk" wurde auch hier versucht, ein Comic spannend, actionreich und fantastisch zu verfilmen. Und ganz grob gesagt: Es ist durchaus gelungen!
Wenn man einen Film á la "Hellboy" erwartet, also Mutanten die fröhlich durch die Gegend spazieren, dem ein oder anderen Bösewicht den Kopf abreißen und dabei immer einen lockeren Spruch auf den Lippen haben, der irrt gewaltig.
Der Film beginnt sehr düster, verläuft finster und endet dunkel. Es ist eine Geschichte von einer Menschengruppe, die ausgegrenzt wird, zu einer Zeit, in der gerade unter Führung des Politikers "Senator Kelly" (Bruce Davison) bestimmt wird, Mutanten ganz auf der Welt auszuschalten.
Ausnahmsweise wird die wirklich gute Story, die nicht nur auf planlosem Rumschießen und arroganten Pointen basiert, jedoch durch den ein oder anderen Schauspieler arg geschwächt.
Der Film wird durch Größen wie Hugh Jackman ("Wolverine") oder Halle Berry ("Storm"), die die Rolle authentisch, mitreißend und mit passender Mimik und Gestik spielen, aufrecht erhalten, obwohl das ein oder andere Lächeln auf Seiten Halle Berrys jedoch nicht geschadet hätte (sie wirkt manchmal etwas zu verkrampft und zu "gesteuert").
Der heimliche Star, jedem bekannt aus "Herr der Ringe", ist in diesem Film jedoch Ian McKellen, der den Bösewicht "Magneto" spielt. Mimik und Gestik werden gekonnt eingesetzt, die Bewegungen stimmen zum Geschehen. Mit Boshaftigkeit und Witz kann McKellen den Zuschauer begeistern, genauso wie sein Gegenspieler im Film Patrick Stewart, der "Professor Xavier" spielt, der sich auf die gute Seite schlägt. Obwohl er fast den gesamten Film über im Rollstuhl sitzt, somit also die Gestik ausfällt, kann Stewart in seiner Rolle sehr gut überzeugen, sodass man den Charakter nicht mehr als adaptierte Comicfigur empfindet, sondern ihn sozusagen für real hält.
Hugh Jackman, Halle Berry, Patrick Stewart und Ian McKellen können jedoch nicht die Schauspielleistung der Übrigen kompensieren. Zum einen wäre da die junge Schauspielerin Anna Paquin, die den Charakter der "Rogue" spielt. Mädchenhaftes Rumgekreische, permanenter Trauerblick und mitleiderregendes Zusammenkauern können den Zuschauer lediglich dazu animieren, für einen kurzen Augenblick den Raum zu verlassen. Weder überzeugend, noch großartig! Aus der Rolle im Film hätte man durchaus etwas machen können, aber nicht, indem man sie mit Paquin besetzt.
Genauso zu bewerten ist Famke Janssen ("Jean Grey") und ihr Filmfreund James Marsden ("Cyclops"). Mit schlechtbesetzten Synchronstimmen werden die Figuren emotionslos und zuschauerfremd dargestellt. Neben diesen drei "Talenten" könnte man die Liste noch durchaus mit dem schon oben genannten Bruce Davison, Tyler Mane und Ray Park erweitern.
Schade, dass gerade diese Schauspieler auserwählt wurden, eine Geschichte zu verkörpern, bei der es an Spannung und Action an fast nichts fehlt. Die Handlung bleibt lebendig, wird zu keiner Zeit langweilig, sodass der Film wirklich sehr kurzweilig erscheint. Humor und Gefühl hat er dafür gar nicht! Auch die Filmmusik ist absolut nicht mitreißend und erwähnenswert. Dieser Aspekt wird aber durch die grandiose Kostümausstattung und die fiktive dargestellte Welt wieder wettgemacht.
Allgemein zu X-Men: Es fehlt an Musik und Humor, dafür keineswegs an Action und Spannung - super Story, ebenfalls gut von Comic auf Film übertragen, leider leider meist die falschen Schauspieler für die meisten Rollen ausgewählt, sodass der Film durchaus anzusehen ist, wenn nicht gar auch mehrfach, aber nicht an einen "Batman" herankommt, bei dem zu einer guten Geschichte auch fantastische Schauspieler hinzukommen.

Humor: 2 von 10 Punkten!

Action: 8 von 10 Punkten!

Spannung: 8 von 10 Punkten!

Erotik: 2 von 10 Punkten!

Gefühl: 1 von 10 Punkten!

Musik: 5 von 10 Punkten!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

beast667

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Nein Superhelden sind nicht meins................... Sie waren es mal, aber was mich egal bei welchem Film stört sind diese Kaugummieinleitungen. Na zumindest hat es X-Men geschafft, dass ich ihn mir ohne weiteres Denken, im TV anschauen kann.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

SamRamJam

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Was ich immer an den X-Men mochte war die Nachvollziehbarkeit der einzelnen Mutanten. Denn seien wir mal ehrlich, gebe es solche Mutanten, die meisten wären eher auf Magnetos Seite. Ich wahrscheinlich auch. Und so gibt es hier endlich mal absolut nachvollziehbare "Böse", wo man auch versteht warum diese sich selbst nicht als solche definieren.
Und auch die X-Men sind nicht die klassischen Strumpfhosenhelden, sondern versuchen in erster Linie für die Sache der Mutanten einzustehen, diesen Unterschlupf zu bieten, und wenn Magneto wieder einmal dazu neigt den Ruf der Mutanten in der Öffentlichkeit zu verdrecken, dann hüpfen sie in ihren Privatjet und legen los.
Und so unterscheiden sich die X-Men in der Tat von Superheldenkollegen. Mir gefällt dieser filmische Auftakt sehr, was auch daran liegt dass er nicht zu überladen ist, die Anzahl der gezeigten Mutanten bleibt übersichtlich und der Fokus liegt hier ganz klar auf Wolverine und Rogue. Magneto und Prof. X erhalten nur am Rande eine Charakterisierung die zur Motivationsbegründung ausreichen dürfte (zum Trost haben sie ja mit X-Men: Erste Entscheidung einen eigenen abendfüllenden Spielfilm erhalten) und der Rest der Truppe tummelt sich halt so ein bisschen im Hintergrund. Der große Loser der Filme ist für mich Storm, die zwar immer dabei sein darf, aber eigentlich in allen Teilen gänzlich unwichtig ist. Aber was solls, mich hat es nicht gestört.
Hinzu kommt noch das Bryan Singer nicht auf die geballte Action setzt (was man in so einer Verfilmung ja vermuten könnte) sondern sich genügend Zeit für seine Figuren und deren Geschichten nimmt. Damit werden nicht nur neue Zuschauer behutsam ins X-Men Universum eingeführt, auch alte Hasen erhalten die Gelegenheit die neuen Konstellation innerhalb des Filmes kennenzulernen. Schließlich wurde nicht alles 1:1 aus den Comics übernommen.
Was bleibt ist ein toller, innerhalb seiner eigenen Filmgrenzen logischer und nachvollziehbarer Film, der Spass macht.
P.S. Lustigerweise wirkt der Film 12 Jahre nach Veröffentlichung (man bedenke, der Film war noch vor dem Comicfilm-Boom) teilweise schon fast zu ruhig. Von den neuen Superheldenfilmen ist man es ja schon fast gewöhnt, dass alle paar Minuten irgendetwas in die Luft fliegt.

bedenklich? 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

TinaCocaine

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Seit ich Spiderman und X-men gesehen habe, finde ich Superhelden plötzlich nicht mehr beschissen! Die Besetzung ist toll, die Story hapert zwar hier und da, ist aber relativ gelungen und die Effekte sind enorm cool. Also ich kann jedem empfehlen, X-men zu schauen, auch wen er kein Sueprhelden-Fan ist. Ich habe diese Comics und co vorher gehasst, jetzt würde ich mich schon als Super-Mini-Superhelden-Fan bezeichnen!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten


Deine Meinung zum Film X-Men - Der Film