X-Men - Der Film - Kritik

X-Men

US · 2000 · Laufzeit 104 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Science Fiction-Film · Kinostart
  • 5

    Der erste Superhelden Film aus dem Hause Marvel. Etwas grobschlächtig das ganze. Trotz der vielen Schauspieler die mir gefallen (FAMKE JANSSEN, Patrick Stewart, Hugh Jackman) und der guten Action fand ich den nur mittelmäßig. Da gefallen mir die Avengers viel besser. Naja, vielleicht bin ich doch nicht so heimisch im X-Men Universum.

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    • 10

      einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Gut durchdachte action, nicht zu viel nicht zu wenig, mit Sinn und Verstand, guter Handlung, überzeugende Darsteller, nicht übertrieben und authentisch. GEIL daher volle Punkte von mir.

      • 7 .5

        Richtig gelungene Comicverfilmung von Bryan Singer, der hierfür sogar Shakespeare Schauspieler für den Stoff (ohne Stoff) gewinnen konnte.
        Die Filmische Geburtsstunde von Hugh "Wolverine" Jackman.
        Die Mutanten sind sehr gelungen, die Effekte ebenfalls, das Gesamtpaket X-Men ist hier sehr gut geschnürrt.
        Filmspaß von Minute eins an und sehr interessante und kurzweilige Unterhaltung!

        5
        • 8

          Einer der besten Comic Verfilmungen. Guter Cast, coole Effekte und spannend erzählt.

          • 6

            Sicherlich kein schlechter Film, es gibt WOW Momente und die Stars fungieren hier gut mit den Comics. Die Atmo ist für nen Erstling defintiv nicht schlecht.
            Auch wenn ich Comicverfilmungen mag, das war einer dieser Filme die ich max. 2 mal anscheu und dann mit missbilligenden Sheldon Blick in die Ecke werfe. Einer dieser Filme die zwar solide Unterhaltung liefern, aber an mir vorbeigehen, laufen.
            6 von 10 Krallen für nen netten Comicfilm mit starken und schwachen Momenten.

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            • 7
              Rogjen 17.10.2015, 08:19 Geändert 17.10.2015, 08:23

              Eigentlich stehe ich ja nicht auf Comic-Verfilmungen. Bei diesem hier ist es aber anders. Ein sympathischer Cast und eine abwechslungsreiche, zügig vonstatten gehende Story mit geradlinigem Handlungsstrang lassen X-Men kurzweilig wirken. Fazit: Überdurchschnittlicher Action/SciFi-Film den man gesehen haben sollte.

              • 6 .5

                Richtig Originell gemacht.

                • 6 .5

                  Ein solider Auftakt einer hoffentlich immer besser werdender Filmreihe

                  • 6 .5

                    Was wäre X-Men - Der Film... ohne Wolverine?
                    Rogue wäre von Sabretooth angegriffen und von Cyclops und Storm gerettet worden. Der Irrglaube, Wolverine wäre der Gejagte wäre nie aufgekommen. Rogue würde selbstverständlich überwacht und beschützt werden, Mystic als der (damit wohl auch nicht mit ihr befreundete) Junge hätte sie nicht zum Ausreißen bringen können, der ganze Schlamassel im Zug wäre unmöglich passiert (und wenn gäbe es doch Professor X' Kräfte und diese Maschine, die sie gefunden hätten und der hätte mit Sicherheit mehr anrichten können, denn da tat Wolverine gar nichts oder konnte nichts tun). Der ganze Rest der Geschichte hätte auch anders ausgesehen, aber das kann man sich ja denken. Der Plan von Magneto wäre aufgeflogen, der Raum mit der Maschine bestimmt überwacht worden.
                    Vielleicht hätte es sogar einen ganz privaten Kampf zwischen X und Magneto gegeben, dann wäre auch nicht dieser unmögliche Kostenschaden für das reparieren der Statue aufgekommen.

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                    • 7 .5
                      RockyRambo 18.04.2015, 21:08 Geändert 18.04.2015, 21:11

                      Die erste richtige groß angelegt Comicverfilmung aus dem Hause Marvel welche zu einer wahren Flut der Marvel Comic Filme führte. Der Cast ist stark ausgewählt und Story,Effekte sowie Action stimmen ebenfalls. Hier bekommt der Zuschauer einen ersten Einblick in die Geschichte der X-Men

                      • 7

                        Eine ordentliche Comicverfilmung, welche die erste "richtige" Comicverfilmung aus dem Hause Marvel ist.

                        • 7
                          deevaudee 13.02.2015, 12:09 Geändert 14.02.2015, 23:03

                          X-Men war damals mit einer der ersten Filme die ich in Hamburg im Kino geschaut hatte. Und für die grosse Leinwand ist so ein Actionspektakel schon echt super. Wobei sie die zerstörerische Action doch recht bedeckt hält. Denn so viel kaputt geht ja nun doch nicht. Aber das ist auch nicht Vorderrangig das Ansinnen der X-Men. Denn letzten Endes geht es um die Randgruppen Akzeptanz und die Angst vor dem Unbekannten. Denn alle Mutanten müssen sich immer wieder entscheiden, mit den Menschen oder gegen sie. Wobei es, bis auf ein paar optische Merkmale Teils, sich ja keine Unterschiede auszumachen gibt. Aber das spielt letzten endes bei keinen eine Rolle. Charles Xavier, der Gedankenleser und Magneto im nachträglichen Prequel : Erste Entscheidung, als "Freunde" und "Widersacher" vorgestellt, treten nun quasi mit ihren Schützlingen gegeneinander an, um genau für ihre Interessensgemeinde einzustehen. Magneto gegen die Menschen, Xavier für die Menschen. Und durch zwei tolle Darsteller auch sehr Glaubhaft dargestellt. Patrick Stewart passt prima in die Rolle des Behinderten Gedankenmutanten, und McKellen gegenüber seiner Gandalfrolle in DHDR dieses mal als der Schurke.
                          Das besondere an den beiden ist immer noch der Gegenseitige Respekt. Und das ist ein schönes Charakteristika. Die Geschichte geht, mal abgesehen von Magnetos Schicksal eigentlich mit der Rogue und dem jutsten Wolverine los. Beide trudeln bei Xavier in deren Mutantenschule ein, wo sich auch da wieder Namenhaftere Darsteller versammelt haben. Halle Berry als Storm, hat ihr Catwoman Dilemma beseitigt, und die Lederklamotten für Marvel geschnürt.
                          Die Geschichte, um den ersten X-Men Film ist aber recht dünn, und trotz knappen 100 Minuten, fehlt hier und da etwas Charaktertiefe um die ganzen Figuren. So bleibt es, bis auf ein paar Diverse Köpfe doch eher Oberflächlich. Aber dank netten Effekten, und eben jenen Darstellern ist der Film dennoch unterhaltsam, und bietet dennoch eine plausible Superhelden Geschichte die Anfangs 2000 quasi mit der Urvater der ganzen neueren Superheldenfilme war.
                          Auf Seiten Magnetos, sieht man auch den Remake Michael Myers Darsteller, Tyler Mane als eigentlichen Wolverinebruder Sabretooth. Allerdings, und das ist das traurige an den später gedrehten Prequels, gerade was Erste Entscheidung, oder Origins: Wolverine betrifft, deren Verfilmungen decken sich mit Plotlöchern, leider nicht mit der Ursprungsgeschichte. Was zum Beispiel Xavier frühe Lähmung betrifft, oder was man später in X-Men 2 sehen wird, die Darstellung der Adamantium Injektion bei Logan, oder einen Stewart als Xavier in Origins, der gehend die Flüchtlinge abholt.
                          Etwas Recherche wäre gar nicht mal so schwierig. Warum diese Änderungen so ausgeprägt waren, keine Ahnung, sollte man mal die Produzenten Fragen.
                          Die Erwachsene Mystique in Form von Rebecca Romijn war auch sehr gut gewählt.
                          Unterm Strich ist der erste X-Men schon ein feines Ding. Zwar mit einigen Mängeln, aber trotzdem gut schaubar. Vor allem trotz Oberflächlichkeit, dennoch ausreichend tiefe für die da dargestellte Thematik. Passt.

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                          • 7 .5

                            Nach etlichen Sequels, Prequels und Spinn Offs aus dem X-Men Universum und den restlichen bis zum erbrechen ausgeschlachteten Superhelden und Comicverfilmungen war es wirklich sehr erfrischend mal wieder den ersten Teil der Mutantentruppe rund um Wolverine, Storm, Magneto usw aus dem Jahr 2000 zu sehen.
                            Damals war das Genre noch relativ frisch und hungrig und wußte mit seinen Qualitäten noch das Puplikum zu überraschen.
                            Etwas was den heutigen Comicverfilmungen jetzt vierzehn Jahre später leider komplett fehlt.
                            Zwar liegen diese weiterhin auf einem hohem Niveau und folgen auch dem von Spiderman, X-Men und Batman vorgeebneten Weg, bieten aber nur noch selten etwas frischen oder neues, können schon lange nicht mehr überraschen und haben den Markt leider komplett übersättigt.
                            Ein ganz besonderer Kniff bei X-Men war natürlich die Auswahl der Schauspieler.
                            Da mixt man ganz frech etablierte Stars wie Famke Janssen und Halle Berry mit einem unbekannten und charismatischen Helden (Hugh Jackman) ein paar bekannten Nebendarstellern und zwei großen und berühmten Theaterdarstellern (Patrick Stewart und Ian McKellen) die dem Film nochmal eine große Portion Würde und Ernsthftigkeit verleihen.
                            Neben der tollen Cast ist es natürlich besonders Regisseur Bryan Singer der einen guten Job und eigendlich alles richtig macht.
                            Hier stimmt einfach alles und die Komponenten Action, Handlung und Figuren sind perfekt ausbalanciert.
                            Hätte ich den Film vor ein paar Jahren bewertet hätte ich ihn bestimmt nocch etwas höher eingestuft, da ich aber mitlerweile einfach zu viele Superheldenfilme gesehen habe und sie mir fast schon zum Hals raushängen kriegt er noch gute 7,5 Punkte!

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                            • 6 .5

                              Habe mir nun mal vorgenommen die Filmreihe X-Men zu schauen. Habe darum mit dem ersten Teil begonnen. Die Filmidee finde ich schon mal sehr gut. Tolle Schauspieler, interessante Story und ein gesundes Mass an Action. Bin gespannt auf die weitere Filmteile.

                              • 7

                                Ein guter Start der Mutanten Stadel! Sicherlich sind die Figuren noch nicht ganz ausgereift, wie bei den letzten Filmen. Bietet aber ein bisschen Nostalgie und eine Spur Naivität. Auch die Effekte sind noch nicht ganz so gut, kann sich aber sehen lassen. Man merkt auch, dass das Drehbuch nicht perfekt war und man etwas ausprobieren wollte. Das ist auch gut so, denn die folgenden Filme wurden auch besser! Nicht der beste Film ist aber eine Unterhaltung wert!

                                • 7 .5

                                  Ein toller Start der längsten Superheldenreihe aller Zeiten. Sie sind zwar noch nicht so weit wie bei ,,X-Men-Zukunft ist Vergangenheit", ist aber verständlich. Dennoch ist der Film super und hat einen weltklasse Cast. Es ist mal super eine Superheldengruppe zu sehen und nicht nur Einen. Der Film ist zwar kurzweilig, aber spannend und eine super Einführungsgeschichte ins X-Men-Universum. Man liebt die Charaktere, alle sind Kult. Es ist zwar eine typische ,,Bösewicht baut Maschine, die zerstört werden muss"-Geschichte, hat aber viele Überraschungen offen und ist originell. Lohnt sich anzuschauen. Wolverine:,,Sabretooth? Storm? Und wie heißen sie? Racer?" :D

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                                  • 8

                                    Alles in allem ist “X-Men” der erste Superheldenfilm einer neuen Generation. Diese Tatsache alleine macht ihn zu etwas Besonderen. Aber das erste Abenteuer der X-Men ist nicht nur eine tolle Comicverfilmung, sondern generell ein toller Film. Die Spezialeffekte sehen auch heute noch erstklassig aus, die Schauspieler und die Charaktere die sie verkörpern passen in jeder Hinsicht perfekt und die Geschichte ist komplex, stellenweise emotional und nicht zuletzt spannend.

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                                    • 6

                                      Solider Mainstream-Einstieg in das X-Men-Universum. Völlig ernstgemeint und relativ humorlos mischt Bryan Singer Diskriminierungs-Parabel mit Superhelden-Epos. Das Ganze ist mehr oder weniger eine actionreiche Allegorie für gesellschaftliche Toleranz. Weder besonders komplex noch tiefsinnig, aber immerhin konsequent durchgezogen und nett gemeint. Die Trickeffekte sind in Ordnung, die Drahtseil-Action okay, aber leider auch auffällig, persönlicher Höhepunkt wohl eher: Patrick Stewart und Ian McKellen! Die Beiden sind einfach super.

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                                      • 8

                                        Spannender Action Epos.Mit guten Ideen und anschaulicher Ausstattung.

                                        • 7 .5

                                          "Dieses bemerkenswerte Metall verläuft doch wohl nicht durch deinen ganzen Körper?"

                                          Saturn: Alle drei X-Men Teile auf BluRay samt Bonusdisc für läppische 14,99? Wie könnte ich da widerstehen!

                                          Vorsicht die Spoiler fahren ihre Krallen aus!!!

                                          Also zu aller erst: Ist X-Men gut? Ja definitiv!! Aber trotzdem hat sich einiges getan seid damals, Comicverfilmungen, allgemein das Franchise der X-Men, haben sich verändert und weiterentwickelt. Das merkt man dem Film an... Aber das ist auch gut so!
                                          Für mich erzählt der Film eine Story die man im echten Leben bloß anders auch so mitbekommt: Drängt man ein Tier zu sehr in die Ecke, dann beißt es oder zeigt seine Krallen. So auch (zumindest bei der Bruderschaft) den ehrlich gesagt ist Magneto hier noch nicht der Bösewicht, er ist jemand der als Jude das Regime der Nazis miterlebt hat und eher Angst hat. Angst wieder so behandelt zu werden, Magneto fühlt sich in die Ecke gedrängt und beißt zu! Die X-Men hingegen sind keine typischen Superhelden, sie versuchen einfach ein normales Leben zu führen. Doch werden sie immer wieder zum handeln gezwungen und auch dazu gezwungen das nicht alle Mutanten gleich sind. Ein Comicverfilmung über Vorurteile eben. Diese Helden und Schurken haben sich ihre Kräfte nicht ausgesucht, sie haben nicht gelernt oder einen Unfall überlebt. Auch hatten sie nicht die Wahl zu sagen: "Ich mach das!" Sondern es hieß: Du bist ein Mutant! Entscheide dich jetzt!

                                          "Ihr traut euch in den Klamotten wirklich raus?" - "Was wäre dir lieber? Gelbes Latex?"

                                          Von der Aufmachung und Ausstattung ist der Film natürlich top. Singer hat den X-Men einen passenden und auch realistischeren Anstrich verpasst. Hugh Jackman liefert hier eine Glanzleistung ab - damals war noch nicht abzusehen das dies SEINE ROLLE schlechthin wird - aber auch Patrick Stewart und Ian McKellen spielen grandios, besonders in den Szenen wo sie miteinander zusehen sind. Dieser schmale Grad zwischen "Hass", "Freundschaft" und "Unverständnis" für den anderen wird perfekt eingefangen.

                                          "Tret ihm nicht in die Eier, sonst kannst du alles machen!" - "Du hast gesagt es gibt keine Regeln!?" - "Gibt"s auch nicht, aber sowas nimmt er persönlich!"

                                          Der erste X-Men ist auch nach heutiger Sicht einer der besten Comicverfilmung, er macht Spaß und hat immer noch einen sehr coolen und eigenen Look. Die Anfänge von Wolverine und co. sind damit jedem zu empfehlen.

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                                          • 7

                                            Guter Film mit tollen Animationen. Damals waren die X-Men Filme noch super.

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                                            • 6

                                              Es ist mindestens 6 Jahre her das ich diesen Film das letzte Mal gesehen habe. Doch seitdem habe ich auch einen großen Bogen um X-Men gemacht. Da ich damals einfach nicht überzeugt war und auch schon vorher keine Bindung oder Kontakt zu den Originalcomics hatte. Doch auch mein 2. Versuch mich dem X-Men Universum anzunähern war nicht ganz so erfolgreich. Zwar sind die Action und Effekte schon toll vorallem wenn man bedenkt das der Streifen schon gute 15 Jahre alt ist. Genauso ist Hugh Jackman schon ne coole Sau da er auch in seiner Rolle als Wolverine voll überzeugt. Doch das war es schon an positiven Dingen. Die eigentlich gute Besetzung bleibt eher blass wie auch die Story. Es fehlt einfach an großen Highlights die diesen Film zu einem Erlebniss machen würden. Andere Comicverfilmungen wie Spiderman und Batman sind um Längen besser und haben mehr zu bieten. Aber trotzdem werd ich mir die anderen Teile in naher Zukunft noch ansehen und hoffe einfach das die dann besser sind.

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                                              • 6 .5

                                                den haben wir damals im kino gesehen und ich muss sagen er ist immer noch sehenswert...mich freut auch wie sich die filme entwickelt haben.mir gefallen die neuen sogar besser

                                                • 7 .5

                                                  [...] Mittlerweile hat "X-Men" ja durchaus schon einige Jahre auf dem Buckel und entsprechend verschwommen war meine Erinnerung an den damaligen Auftakt sowohl des Comic-Verfilmungs-Hypes als auch des X-Men-Franchise im Kino, aber wenn Regisseur Bryan Singer elf Jahre nach "X-Men 2" zu der Reihe zurückkehrt, wird es auch für mich allerhöchste Zeit, die ursprüngliche Trilogie einer erneuten Begutachtung zu unterziehen, um das Optimum aus "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" herausholen zu können. In Anbetracht des Alters ist es schon erstaunlich, wie gut der Film auch heute noch funktioniert, schlägt er doch – wie mittlerweile in Mode gekommen, damals aber noch sehr überraschend – bereits im Intro ernste Töne an und zeigt einen jungen und verzweifelten Eric Lensherr, der im besetzten Polen von seinen Eltern getrennt wird. Auch die hieran anschließende Debatte vor dem amerikanischen Senat bezüglich der Gefahr, die von Mutanten ausgehen könnte, untermauert, dass man hier fernab der üblichen Comic-Scherereien auch Wert auf einen moralischen Unterbau, sozusagen ein Diskurs-Thema legt und die Mutationen als allgemeingültiges Synonym für Andersartigkeit zu verwenden weiß. [...]

                                                  • 9 .5

                                                    Als Fan der Serie von '92 war der Film für mich als Teenager die Offenbarung!

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