X-Men - Der Film
X-Men, US 2000 — Kritik
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Wer würde sich nicht von Wolverine anfallen lassen?
2009/10/21 16:00:00
Er war die coolste Sau in dem ganzen Haufen X-Men Helden, deshalb bekam er einen eigenen Film. Mit etwas Glück könnt ihr ihn zu euch nach Hause holen!
Bryan Singer geht für den nächsten X-Men auf Schmusekurs
2009/10/12 11:28:00
Bewerbungsgespräche in der Oberliga: Bryan Singer hat nach Operation Walküre wieder Sehnsucht nach seinen geliebten Comic-Verfilmungen. Daher schmiert er jetzt den Produzenten der X-Men Reihe etwas Honig ums Maul, um an den begehrten Regie-Job zu kommen.
Kommentare — Sehenswert 7.2
Der Film X-Men - Der Film wurde von 4872 Mitgliedern bewertet.
LordConstantine 2009/12/18 05:59:05
Der erste Teils eines modernen grossen Superhelden-Film
Wer in dem Gerne nichts auslassen will solte sich diesen Film reinziehen.
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kinogaengerin 2009/11/25 10:08:38
Tolle Umsetzung der X-Men-Comics! Hier merkt man, dass es doch funktionieren kann. Allerdings durch diverse Figureinführung etwas langatmig.
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GunSpeed 2009/10/17 15:50:51
Erster Teil der Reihe und auch der Beste Teil! Gelungene Umsetzung der Comic-Vorlage ohne dabei überzogen zu wirken! Der Durchbruch für Jackman, der wohl aus dem Wolverine Kostüm nicht mehr rauskommt... aber selbstverständlich dort nicht stecken bleibt - streckt seine Fühler in viele Richtungen aus! ComicFans werden hier bestens unterhalten!
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donald20 2009/10/17 15:43:40
Der Film hat mich nicht überzeugt trotz meiner recht hohen Erwartungen.Der Film ist zwar nicht schlecht aber irgenwie wirkt alles ein wenig lahm und bessere Effekte habe ich auch schon mal gesehen!!
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Vielfraß 2009/10/04 18:42:48
geniale Besetzung. Man fühlt sich im Film genauso zuhause, wie im Comic.
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Nemsis 2009/09/11 22:17:25
Ein ganz gute, aber normal Comicverfilmung. Mehr nicht.
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guggenheim 2009/09/11 15:38:51
Habe nur begrenzt Zugang zu X-Men gefunden. Spricht mich einfach nicht wirklich an. Ganz ok, aber mehr nicht
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kom4 2009/09/01 13:36:15
Dieser Film läutet ein absolut geniales Franchise ein. Die X-Men bestechen mit einem ganz neuen Universum. Mutanten und Menschen müssen sich die Erde teilen. Das geht nicht immer friedlich aus. Es gibt im Großen und Ganzen drei Fraktionen. Die friedlichen X-Men, die mit den Menschen gut auskommen wollen, die "bösen" X-Men, die sich nicht alles von den Menschen gefallen lassen wollen und die Herrschaft an sich reissen wollen und die Menschen selbst. Daraus entspringt Potential, dass hier sehr wohl genutzt wurde. Action, Spannung und die Story sind erstklassig. Doch auch die Schauspieler machen gute Arbeit. Durch die vielen verschiedenen X-Men ist auch für jeden mindestens ein Charakter dabei, der einem sympathisch ist. Großes Comickino!
Action: 10 Punkte
Umsetzung: 10 Punkte
Science Fiction: 10 Punkte
Gesamt: 10 Punkte
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Bandrix 2009/07/21 10:23:19
Fulminanter Erstling, der gut in die Welt der X- Men einführt. Kann zwar nicht mehr mit den Comicverfilmung der letzten Jahre mithalten, aber immer noch weit über Durchschnitt!
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jackii93 2009/07/20 02:06:00
Unterhaltung pur !
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derblonde 2009/07/04 16:24:21
Rasante Comicverfilmung!
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Yuhlia 2009/07/02 17:08:08
Gelungener Auftakt für eine grandiose Reihe.
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aWu 2009/06/24 22:29:44
Wirklich gut.
Gelungene Comicverfilmung!
Aber jetzt nicht unbedingt ausergewöhnlich...
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Mawazh 2009/05/17 02:51:16
Gelungene Comicverfilmung, spielt aber nicht in der selben Liga wie Spiderman oder Batman (Nolan).
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shadowofrosiel 2009/05/10 23:24:21
Netter Superheldenfilm mit einer interessanten Story, schwachen Actionsequenzen und relativ guten Darstellern.
Zum einmaligen Schauen sicher geeignet.
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G.a.G Spencer 2009/04/21 12:57:34
Durchschnittliche Comicverfilmung !
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sun_ann 2009/04/09 23:29:36
Keine langweilige 08/15 Verfilmung - echt gelungene Comicvermilung.
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ChristiansFoyer 2009/03/11 15:30:12
Mit einem für heutige Verhältnisse fast schon läppischen Budget von 75 Millionen leitete Bryan Singer im Jahr 2000 den gewaltigen Siegeszug der Superhelden-Comicverfilmungen aus dem Hause Marvel ein. Nachdem sich die Franchises des Konkurrenten DC, ‚Superman‘ und ‚Batman‘, filmisch ins Abseits manövriert hatten und besonders der unsägliche ‚Batman & Robin‘ dem ganzen Genre einen schweren Rückschlag zugefügt hatte, setzte der comic- und actionunerfahrene Singer mit seiner realitätsbezogenen Inszenierung auf ein erfolgsentscheidenes Element.
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Bereits mit der Eröffnungssequenz, in der nicht etwa knallbunt kostümierte Recken durch abgefahrene Kulissen hampeln, etabliert der Regisseur eine Verwurzelung des eigentlich Phantastischen in der wirklichen Welt, was sich zur prägenden Eigenschaft beinahe sämtlicher folgender Comicverfilmungen entwickeln sollte. Singer zeigt im Polen des Jahres 1944 einen Jungen, dessen Eltern in ein Konzentrationslager überführt werden. Dieser Junge, der beim Versuch zu seinen Eltern zu gelangen, beängstigende Kräfte offenbart, ist der spätere Widersacher der X-Men, Magneto. Diese kurze Szene liefert dem Bösen in der Geschichte eine Menge an tiefer als üblich reichendem Hintergrund, zudem wird das nachfolgend gezeigte politische Geschehen, das sich um die Offenbarung und Registrierung der Mutanten dreht, mit dem dunkelsten Ereignis menschlicher Zeitgeschichte verkoppelt und eine Parallele dazu hergestellt, die Magnetos Vorhaben nachvollziehbar machen. Die schon in den Comics immer wieder aufgegriffenen Motive von Rassenhass, Selektion und Genozid werden von Singer nicht etwa zum Dienste eines blumigen Popcorn-Spektakels geopfert, sondern finden ihren Platz in seiner Story.
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Diese dreht sich später um den von Hugh Jackman gespielten Wolverine, an dem Magneto ein gewisses Interesse zu hegen scheint, und die junge Rouge, gespielt von Anna Paquin. Die beiden dienen dem (unkundigen) Publikum zur Einführung in die Welt der X-Men, in der sie ebenso neu sind. Nach einem Angriff von Magnetos Schergen landen Wolverine und Rouge in Charles Xaviers Schule für Hochbegabte, hinter der sich ein Zufluchtsort für Mutanten verbirgt, die im Umgang mit ihren Kräften geschult werden. Bryan Singer nimmt sich dabei viel Zeit, um die Charaktere vorzustellen und versucht jedem mit seinen individuellen Fähigkeiten gerecht zu werden. Da es sich bei den X-Men aber um eine ganze Gruppe von Helden und nicht bloß um einen einzigen handelt, gelingt dies Singer nicht unbedingt vollkommen. Bei manchem wird so wohl nicht mehr hängen bleiben, als: „ah, das ist der, der Strahlen aus den Augen schießt“ und „jo, die kann das Wetter manipulieren“. Dennoch erschafft Singer eine ausreichende Homoginität im Zusammenspiel der Gruppe, um die weniger ausgeleuchteten Charaktere nicht zu bloßen Effektauslösern zu degradieren.
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Das große Effektkino ist ‚X-Men‘ ohnehin nicht. Zwar gibt es einige CGI- und allgemein Actioneinlagen, diese sind jedoch fast auf ein Mindestmaß gezügelt und leisten ihren Dienst überwiegend im Sinne der Story, statt sich in Selbstzweckhaftigkeit zu verlieren. Bis auf einige kleinere Scharmützel verzichtet die erste Hälfte des Films komplett auf größeres Spektakel, die wenigen Effektshots werden jedoch gut inszeniert und zeigen die einzelnen Mutantenkräfte. Dem Showdown entgegen wird die Story actionreicher, doch auch hier verliert Singer die Zwischentöne und ‚Menschlichkeiten‘ seiner Helden nicht aus dem Augen. In Kombination mit gelegentlichen verunglückten Dialogzeilen (etwa, wenn Wolverine die Ortsangabe „einige Meilen westlich von hier“ genügt, um zielstrebig einen ihm völlig unbekannten Ort zu finden), senkt die Actionreduktion jedoch auch das Niveau des Films als eine Kinoproduktion an sich. In Sachen Schauwerten und mancher dramaturgischer Schlichtheit macht ‚X-Men‘ oftmals eher den Eindruck eines mit sehr hohem Aufwand inszenierten TV-Pilotfilmes. So kommt die Story zwar zu einem episodischen Abschluss, die Charaktere, besonders Wolverine, bleiben jedoch offen. Dies weckt einen kleinen, fiesen Hintergedanken, dass auf den knapp 100minütigen Film jeweils auch 45minütige Serienepisoden hätten folgen können.
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Auf Seiten der Darsteller fährt Singer mit Bruce Davison, Patrick Stewart und Ian McKellen einiges an renomiertem Personal auf, das man in einer Comicverfilmung nicht unbedingt erwartet. Alle drei passen perfekt in ihre Rollen, Stewart und McKellen vermitteln viel Unterschwelligkeit in der Beziehung von Xavier und seinem alten Freund und Gegner Magneto, Davison überzeugt als Senator Kelly, der in seinem Vorhaben, die Mutanten anzuprangern, zwischen die beiden gerät. Der Star des Films ist jedoch eindeutig ein anderer, der nur einsprang, weil sich bei ‚Mission: Impossible 2‘ die Dreharbeiten verzögerten: der australische Theater- und Musicalmime Hugh Jackman ersetzte Dougray Scott und wurde zu DER prägenden Figur des Filmes und der gesamten Trilogie, zu der ‚X-Men‘ mit den Fortsetzungen wurde. Der grimmige Wolverine wird von Jackman so perfekt verkörpert, dass man sich beim besten Willen niemand anderes in der Rolle vorstellen könnte.
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Der Auftakt der ‚X-Men‘-Reihe ist werkgetreues, im Zuge dessen aber auch etwas unspektakuläres Superheldenkino, das auf seine Weise einige Standarts des Genres setzte und nach wie vor, vor allem dank seines prägnanten Hauptdarstellers, gut unterhält.
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FordFairlane 2009/02/15 18:32:40
Einer meiner Lieblingscomics hat den weg auf die Leinwand gefunden und ist einfach Megastark!!
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Punk 2009/02/02 14:09:28
Ich muss sagen, das Teil I für meine Begriffe der schwächste war von allen...
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JimiHendrix 2009/01/20 21:14:17
Bin kein Fan von übertriebenem Superheldentum, obwohl die ganzen verschiedenen Fähigkeiten der Mutanten sehr kreativ waren.
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Cpt. Wurst 2009/01/18 01:38:04
Also SF ist nicht so mein Ding.
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*Sweety* 2009/01/09 22:12:58
Eine super coole Comicverfilmung!! Wirklch HAMMER!!
Ich schaue mir die Filme immer wieder gerne an!
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MasterTNQ 2008/09/14 14:06:32
Ja ja, das 21. Jahrhundert ist bisher von dutzenden Comicverfilmungen geprägt und der Streifen mit dem wahnsinnig originellen Titel "X-Men - Der Film" lässt sich wohl in die Anfangszeit dieser Welle an mal mehr und mal weniger guten Verfilmungen einordnen.
Dabei möchte der Film gerne mehr sein, als er augenscheinlich ist und versucht allerlei ethische Fragen, Konflikte und einen möglichst großen Abwechslungsreichtum zum besten zu geben. Dass das leider auf ganzer Linie überhaupt nicht funktioniert scheinen wohl nur sehr wenige Zuschauer mitbekommen zu haben.
Zu Beginn des Streifens wird eine sehr interessante Problematik aufgeworfen, die einen ordentlichen Tiefsinn verspricht: Einige Menschen entwickeln plötzlich Genmutationen, die ihnen übernatürliche Kräfte verleihen, und werden deshalb von der Gesellschaft ausgeschlossen. Damit diese Außenseiter aber trotzdem unter der Kontrolle der "normalen" Menschen bleiben, soll eine allgemeine Meldepflicht für Mutanten her. Rassismus in einer neuen Form, ein sehr vielversprechendes Thema für einen Science-Fiction-Film.
Doch es bleibt bei diesem kurzen Umriss der Thematik und der Gedanke wird fast ebenso schnell, wie man darin eingeweiht wurde, wieder verworfen.
Unterschlupf finden die Mutanten in einer speziellen Schule, in der diese besonderen Menschen unter sich sind und der alltäglichen Diskriminierung entfliehen können.
Wie erwartet gibt es jedoch nicht nur gute Mutanten, sondern auch ebenso böse, die vom grauenhaften und finsteren Obermutanten Magneto, verkörpert durch Ian McKellen, angeführt werden.
Es stellt sich aber leider sehr schnell heraus, dass, obgleich McKellen ein guter Schauspieler sein mag, dies eine absolute Fehlbesetzung ist, denn man nimmt ihm den Bösewicht nicht eine einzige Sekunde ab. Viel zu freundlich wird Magneto dargestellt und zerstört somit die Glaubwürdigkeit des ewigen Kampfes zwischen Gut und Böse.
Zu allem Überfluss setzt sich der Superschurke auch dann und wann eine peinliche Blechbüchse auf den Kopf, damit der super Obermutant der guten Fraktion, der den starken Namen Professor X trägt (Patrick Stewart), nicht seine telepathischen Kräfte gegen ihn einsetzen kann. Das funktioniert natürlich einwandfrei, obwohl Professor X der beste telepathiebemächtigte Mutant auf der ganzen Welt ist. Naja, aber das ist halt die fantastische Welt der Comics.
Weiterhin gibt es da noch einen Mutanten, der rote Superman-Laserstrahlen aus seinen Augen schießen kann, die aber durch eine dämliche Sonnenbrille neutralisiert werden, ein Chameleonmenschen, der mit seiner 30 Meter langen Zunge umherwirbelt und dabei aussieht wie Spiderman auf Drogen, eine komische blau angelaufene Schlagenbraut, die sich in alles und jeden verwandeln kann und einen schwachsinnigen Neandertaler, der außer Grunzen eigentlich garnichts kann.
Diese treffen mehr oder weniger spektakulär inszeniert aufeinander und stellen ihre tollen Fähigkeiten zur Schau, was von einem ziemlich belanglosen und seelenleeren Soundtrack aus Michael Kamens (mittlerweile verstorben) Feder untermalt wird. Spannung ist daher eher eine Fehlanzeige und so plätschert der ohnehin viel zu kurz geratene Streifen vor sich hin, ohne dass etwas nennenswertes passiert.
Als großes Finale soll ein Showdown auf dem Haupte der Freiheitsstaue fungieren, doch bleibt auch dies überwiegend blass und farblos gestaltet.
Der Charakter von Wolverine ist dabei noch das größte Highlight des gesamten Filmes, denn durch seine Selbstheilungskräfte und die ihm in Experimenten eingepflanzten Klingen, die bei Bedarf zwischen den Finger herausschnellen, ist er die mit Abstand interessanteste Figur der X-Men.
Fazit: X-Men hat mich persönlich nicht wirklich vom Hocker gerissen und irgendwie hört alles schon auf, bevor es überhaupt ansatzsweise interessant wird. Ein Film also, den man nur wirklich nicht gesehen haben muss.
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paraglyder 2008/09/10 15:30:34
Bin eigentlich kein großer Marvel-Fan, aber die X-Reihe ist wirklich toll, freue mich da schon auf Wolverine.
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snabels 2008/09/09 19:34:20
ist aufgrund der vielfalt der Charaktere eigentlich das Beste was Marvel zu bieten hat.
Könnte eigentlich immer weiter gehn
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Kubrick_obscura 2008/08/08 18:07:56
Eine wirklich gute Comicverfilmung!
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maslobojew 2008/07/17 17:30:08
Gucke mir nicht jede Comicverfilmung mit Superhelden an, aber diese fand ich sehr gelungen.
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maniacmonkey 2008/07/17 16:49:23
nett gemacht, aber einfach nicht mein Ding
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knappi01 2008/02/25 09:34:41
Sehr gute Umsetzung der Comics. Zwar hat der Film einige typische Schwächen eines Einführungsfilm, aber die Charakere allen voran Hugh Jackman als Wolverine und Patrick Stewart als Prof. X machen diesen Film sehr sehenswert. Er unterhält von der ersten bis zur letzten Minute, bietet sehr gute Actionsequenzen und macht Laune auf die kommenden Teile.
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