Dom699
Dom699 heißt Dom . Er hat sich Thu, 08 Sep 2011 11:56:33 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon legendäre 145 Filme bewertet und legendäre 504 Kommentare geschrieben. Mehr
| Name | Dom |
|---|---|
| Geschlecht | männlich |
optisch sehr interessanter film, auch wenn das design der fantastischen figuren wesentlich besser und authentischer funktioniert, als bei den menschlichen figuren. grendel fand ich bsw super und er hatte einiges potential. aber leider hatten sie bei all dem technischen zinober irgendwie vergessen eine mitreissende geschichte zu integrieren. für mich ist das zentrale problem, dass die story, so wie sie dem zuschauer erzählt wird, unverständlich ist. weiterhin kommt in dem ganzen film nicht eine sympathische figur vor, insofern fiebert man auch bei niemandem mit. so bleibt irgendwie nur eine sehr bemühte, optisch überladene filmische selbstbefriedigung über, nach deren konsum man auf keiner ebene ein stück weiter ist.
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Hmm tja,
ich muss sagen, hätte ich eine Wertung dieses Film direkt nach dem Kinobesuch abgegeben, es wäre eine glatte 10 gewesen. 3 Tage später sind die Eindrücke etwas gesetzter und ein Blick mit weiterem Horizont ist mir möglich.
Generell ist der Film natürlich sehr gut. Die Figuren sind allesamt super gespielt, die Story ist wendungsreich und authentisch und das Erlebnis ist im…
Hmm tja,
ich muss sagen, hätte ich eine Wertung dieses Film direkt nach dem Kinobesuch abgegeben, es wäre eine glatte 10 gewesen. 3 Tage später sind die Eindrücke etwas gesetzter und ein Blick mit weiterem Horizont ist mir möglich.
Generell ist der Film natürlich sehr gut. Die Figuren sind allesamt super gespielt, die Story ist wendungsreich und authentisch und das Erlebnis ist im ganzen audiovisuell sowie dramaturgisch ein höchst sinnliches Erlebnis. Ich hab den Film im Kino sehr genossen. Als ich dann auf Moviepilot die Kritiken durchgelesen habe und einige, wie mir scheint überzeugte Trekkies, den Film aufgrund seiner Abkehr ursprünglicher Star Trek Merkmale kritisierten, dachte ich nur: HA, diese Trekkies, die sind auch nie zufrieden. Da bekommen sie einen so bombasischen Film und beschweren sich immer noch. (Ich selbst kenne Star Trek zwar aber war nie ein riesen Fan. Ich war immer eher Star Wars Fan.)
Als ich, wie gesagt, nochmal über alles nachdachte, viel mir auf, dass die Trekkies im Grunde recht haben mit ihrer Kritik. Star Trek war im Gegensatz zu Star Wars immer weniger Bombast zugunsten ausführlicher Beschreibungen von Politik und Völkern des Universums und umfangreichen philosophischen und moralischen Themenschwerpunkten. Sie haben zum Teil versucht, diesem Anspruch gerecht zu werden, aber scheiterten dabei meiner Ansicht nach. Man merkt dem Film schmerzlich an, dass wirklich jede Zehntelsekunde des Films auf Effektivität und Unterhalttungsnutzung designed wurden. Leider macht das bei allem guten Willen ein wirkliches Star Trek Feeling unmöglich. Wer mal drauf achtet, der Film spielt annähernd in Echtzeit. Die Figuren werden in einem durchgehend von Kampfschauplatz zu Kampfschauplatz gehetzt, nur unterbrochen von einer Flucht unter Zeitdruck, einem Weltallkampf, einer Lebensrettung in letzter Sekunde, einer bedeutungsschwangeren Diskussion mit dem psychopathischen Erzfeind und einem Verrat. Szenenwechsel werden oftmals nur durch ein heftiges ruckeln der Kamera angekündigt.
Und da haben wir das Kernproblem: Die Entwicklungen von Into Darkness haben inhaltlich, lässt man die Popcornaspekte aussen vor, nichtmal die Substanz einer einzigen Episode der alten Serie. Das soll nicht heißen das Abrams einen schlechten Job gemacht hätte. Tatsächlich hätte das Resultat noch viel viel schlechter sein können. Aber ich fürchte, dass was Star Trek wirklich ausmacht scheint sich vom Massengeschmack so sehr entfernt zu haben, dass ein im Grunde so oberflächlicher und auf Schauwerte fixierter Film wie Into Darkness schon das absolut höchste der Gefühle und dessen was man erwarten darf ist. Das also die Trekkies frustriert sind, über die scheinbaren Vorzeichen des Zeitgeistes, erscheint mir so absolut nachvollziehbar.
Andererseits, irgendwie können sie auch froh sein. Hätte Star Trek vor 14 Jahren schon ihre Episode 1 bekommen, es hätte sich zwar wie bei Star Wars zeitgeistlich und wirtschaftlich gelohnt, aber es hätte auch wie bei Star Wars einen Keil in die Fanbase getrieben und die alten Werte noch viel offensiver und beleidigender mit Füssen getreten.
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Breaking Bad
Dom699 10.0 "Herausragend" Fri, 03 May 2013 13:03:07 -0000
Kurzum die beste aller Zeiten, meiner Meinung nach.
Hier stimmt einfach alles und gerade der Widerspruch, Walters Entwicklung den Film/Fernsehkonventionen zuwiderlaufend nicht zur Erkenntnis eines gerechteren Lebens sondern zur eiskalten, soziopathischen Rationalität zu zeichnen, verdient allergrößten Respekt. Normalerweise würde man erwarten, eine solche Geschichte genau andersherum erzählt zu bekommen.
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Dom699 Fri, 03 May 2013 13:04:38 -0000
Antwort löschenHabs übrigens erst bis Ende 4 Staffel gesehen...
WhityWeissmann Tue, 07 May 2013 13:23:17 -0000
Antwort löschenGuck auf jeden Fall mal bis zum Ende von 5.1...das ist der fieseste Cliffhanger, der mir bisher untergekommen ist ;)
rudolf.stroh Thu, 09 May 2013 11:37:12 -0000
Antwort löschenbreaking bad und dexter sind die besten serien die ich kenne einfach hammer die serien
Filmegucker84 Fri, 10 May 2013 08:39:37 -0000
Antwort löschenIch freue mich auch schon total auf 5.2
Absolut schrottiger Christenschund, der sich selbst viel zu ernst nimmt und bei näherer Betrachtung völlig unlogisch ist. Cage befand sich hier auch gerade in seiner uninteressiertesten Schaffensphase und dackelt die meiste Zeit nur overactend von A nach B. 2 Punkte gibts für die nett inszenierten Katastrophen. Der Rest ist einfach nur öde und albern.
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Eine UMFANGREICHE Sozialstudie, die die DICKE Luft im Hause der FETTLEIBIGEN Precious dargestellt, deren Mutter sie für ihre eigenen AUSGEDEHNTEN Probleme verantwortlich macht. Die Geschichte ist BEILEIBE nicht leicht VERDAULICH, sondern zeigt uns ungeschöhnt das PRALLE Elend der Familie und den GEWALTIGEN Druck, der auf der Protagonistin liegt. Dabei wirkt das Gezeigte nie AUFGEBLASEN, das Tempo…
Eine UMFANGREICHE Sozialstudie, die die DICKE Luft im Hause der FETTLEIBIGEN Precious dargestellt, deren Mutter sie für ihre eigenen AUSGEDEHNTEN Probleme verantwortlich macht. Die Geschichte ist BEILEIBE nicht leicht VERDAULICH, sondern zeigt uns ungeschöhnt das PRALLE Elend der Familie und den GEWALTIGEN Druck, der auf der Protagonistin liegt. Dabei wirkt das Gezeigte nie AUFGEBLASEN, das Tempo des Films ist nie SCHWERfällig und seine Aussage bleibt WUCHTIG. Trotz der unbestreitbaren MASSE ähnlicher Filme, besticht Precious durch seine ENORME Sensibilität, seine VOLUMINÖSE Inszenierung und seine AUSLADENDEN Optimismus. Es sollte viel mehr Filmen solcher GRÖßE, eines solchen FORMATS geben, deren künstlerisches AUSMAß Anspruch und Zugängigkeit so angenehm GEWICHTET. Der Film hat bei mir jedenfalls EINDRUCK hinterlassen.
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nein, nein, nein, nee , nein, nö, nein, nein, voll nicht, nein, nein, auf keinen fall, nein, Nein, Nöö, Nein, einfach NEIN!!!
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Eine leidenschaftliche und aufopferungsvolle Liebesgeschichte zwischen einem 20 Meter großen, seit Jahren isoliert lebenden wilden Gorillamonster und einer erfolglosen Showblondine mit Kleidergröße 36? Dafuq?
Trotz wirklich bombastischen Effekten, einer atemberaubenden und angenehm oldschooligen Abenteuerachterbahnfahrt, einem brilliant dargestellten New York der 30er Jahre und den fiesesten Insektenmonstern der Filmgeschichte, frage ich mich die ganze Zeit zwei Dinge:
1. Würde man sich an diese Grundstory nicht aus dem popkulturellen Menschheitsgedächnis heraus erinnern und sie deshalb nicht hinterfragen, würde man eine solche Geschichte nicht irgendwie pervers finden?
und 2: Was hätte wohl Russ Meyer aus dem Stoff gemacht?
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Den Film finde ich gut, obwohl ich ihn genauso gut richtig schlecht finden könnte. Klar, er ist soo unrealistisch, albern, propagandistisch und infantil politisch, dass er unter Betrachtung der politischen Wirklichkeit seiner Zeit schon garnicht mehr wie ein selbstzweckhafter Actionfilm wirkt, sondern eher wie eine wohlplazierte, ausgeklügelte Propagandabombe, voller Klischees, Unwahrheiten und…
Den Film finde ich gut, obwohl ich ihn genauso gut richtig schlecht finden könnte. Klar, er ist soo unrealistisch, albern, propagandistisch und infantil politisch, dass er unter Betrachtung der politischen Wirklichkeit seiner Zeit schon garnicht mehr wie ein selbstzweckhafter Actionfilm wirkt, sondern eher wie eine wohlplazierte, ausgeklügelte Propagandabombe, voller Klischees, Unwahrheiten und Unzulänglichkeiten. 'Unter andern Umständen wäre sowas natürlich ein Genickbruch.
Aber irgendwie seh ich da mehr in dem Film. Die unbezweifelbaren Makel des Filmes erscheinen mir beim betrachten substanzlos, da das Grundgerüst einfach genial und zeit sowie zeitalterunabhängig ist. Ivan Drago erscheint, wie der Name vermuten lässt, als großer, scheinbar übermächtiger Drache, der dem Ritter den Weg versperrt. Die Rachethematik erscheint in der ersten Hälfte des Film maßgeblich, wird aber durch die Erkenntnis der Hauptfigur aufgehoben, dass alle Beteiligten nur Marionetten in einem überdimensionierten politischen Schmierentheater sind. Am Ende bleibt keine Rache, nur die Aussage, dass die Menschen sensibler miteinander umgehen sollten.
An den richtigen Stellen ist der Film ernst, und an den richtigen Stellen ist der Film nahezu lächerlich überzeichnet. Der permanente Einsatz wuchtiger Montagen, die je nach Situation Trainigsfortschritt oder die Bearbeitung emotionaler Zweifel untermalen, geben dem Film eine Stromlinienförmigkeit und einen Kultfaktor, der meiner Ansicht nach in dem Genre bis heute ungeschlagen ist. Und als man denkt, kultiger geht es nicht mehr, verwandelt sich Rockys Streben im Training, neben allen anderen Metaebenen noch zum Kampf der Natürlichkeit gegen die Technologie. An diesem Punkt, wenn die 4 oder 5 Metaschicht der Torte aufgetragen wurde und sämtliche sich aufdrängenden rationalen Gedanken auf die ein oder andere Art abgewehrt wurde, macht sich das Gefühl breit, mehr zu sehen als man selbst denkt.
Könnte es sein, dass in der Figur des Ivan Drago ein unsicherer, missbrauchter Frontsoldat steckt, der eigentlich unwillentlich handelt? Manche seiner Blicke und sein Ausbruch am Ende legen das nahe. Kann es sein, dass Apollo sterben wollte? Nach der ersten Runde war klar, er kann eigentlich nicht gewinnen, trotzdem hat er Rocky verboten das Handtuch zu werfen. Manifestiert sich hier die Todessehnsucht, der Wunsch nach der absoluten Befreiung von irdischen Leid, dem Zweifel und der Pein, die das Leben des alternden, an Glanz verlierenden Kriegers auf einzig ehrhafte Weise beenden kann? Ist es Zufall, dass Rocky sein Trainig in Schnee und Eis durchführt, oder symbolisiert das Eis nicht viel mehr die Isolation, die Einsamkeit und die emotionale Schutzlosigkeit, eben den gleichen Mechanismen gegenüber, die bereits Apollos Leben forderten. Rocky und Apollo waren fast identische Krieger, nur an unterschiedlichen Punkten ihres Lebens. Rocky ging bei keiner möglichen Betrachtung optimistisch in den Kampf. Konnte Rocky nur überleben, weil Apollo starb, und sein Opfer in Rocky eine Art katalytischen Vorgang auslöste, der ihn erst auf eine höhere Ebene brachte, von da aus er die Dinge erst ohne den Drang der absoluten Selbstaufopferung betrachten konnte?
Beim betrachten werde ich das Gefühl nicht los, Rocky 4 ist eigentlich ein sehr cleverer Film der viele existenzialistische, unbequeme Fragen stellt und viel über die Psyche seiner Figuren und der Welt in der sie leben, politisch sowie privat, verrät. Etwas so umfangreiches und doppeldeutiges so zu verpacken, dass am offensichtlichen Ende ein wahrer Diamant des 80er Kinos steht, und offenkundig auch noch DER Film entsteht, der den kalten Krieg auf seine Grundelemente dekonstruiert und offenlegt, dass hätte willentlich wahrscheinlich auch der fähigste Regisseur nicht so auf den Punkt, nicht so essentiell fertig gebracht, wie Sly es scheinbar nebenbei schafft, und der uns dabei noch mit einem sexualisierten Haushaltsroboter verwirrt und uns mit einer der lächerlichsten Reden der Filmgeschichte zu Tränen rührt.
Aber wer weiss, vielleicht lieg ich auch falsch und der Film ist einfach nur scheiße...
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the assassin 666 Mon, 29 Apr 2013 15:27:41 -0000
Antwort löschenDu interpretierst aber ganz schön viel, in einen politisch vollkommen indiskutablen, vor Ost/West Klieschees nur so strotzenden Film hinein.
Das Drehbuch von Stallone könnte simpler und engstirniger kaum sein.
Aber so verschieden sind die Sichtweisen,... :)
Sylvester Stallone als leicht unterbelichteter, aber gutherziger und willensstarker Arbeiterklasseheld, der seiner todkranken Ex-Frau am Sterbebett verspricht, sich um ihren gemeinsamen Sohn zu kümmern. Dieser ist ein verzogener, neunmalkluger Militärschüler, der ihn hasst weil er dumm und arm ist. Das hat er von seinem Großvater, Industrietykoon, Machtmensch und Slys Ex-Schwiegervater, der ihn…
Sylvester Stallone als leicht unterbelichteter, aber gutherziger und willensstarker Arbeiterklasseheld, der seiner todkranken Ex-Frau am Sterbebett verspricht, sich um ihren gemeinsamen Sohn zu kümmern. Dieser ist ein verzogener, neunmalkluger Militärschüler, der ihn hasst weil er dumm und arm ist. Das hat er von seinem Großvater, Industrietykoon, Machtmensch und Slys Ex-Schwiegervater, der ihn auch hasst weil er dumm und arm ist und seinen Enkel mit allen Mitteln von seinem Vater fernhalten möchte. Im Rahmen dieses offensichtlich an griechische Familientragödien angelehnte Dramas, muss Sly das Herz seines Sohns gewinnen indem er ihn zwingt gegen Autobahnraststättenproleten Armdrücken zu machen, die Villa seines Ex-Schwiegervaters mit einem LKW zerwichsen und nebenbei noch Weltmeister im Armdrücken werden.
Spoiler: Natürlich schafft er das alles und zwar genau wie in Rocky, nicht Mittels Verstand oder Kraft, sondern in erster Linie durch seine unbedingte und nahezu manische Willensstärke und seine Fähigkeit, wirklich jeden Haufen Scheiße den das Leben ihm in den Weg stellt runter zu schlucken und noch einen Nachschlag zu Verlangen. Und am Ende bekommt er Alles. Seinen Sohn, Respekt, den Weltmeistertitel und einen neuen LKW, auf dem er dann direkt einen pornografisch großen Chromadler befestigt.
Fazit: Unter seiner leicht kauzigen, konservativen 80er Jahre Schale schlummert hier eine Geschichte, in der so viel Heldenmut, Idealismus und Tragik steckt, das sie in leicht veränderter Form auch einer Wagneroper oder einer shakespearschen Tragödie zu Ehren gereichen würde.
Voll Geil...
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Rosario Dawson
Dom699 Sat, 06 Apr 2013 19:27:06 -0000
ich würds tun...
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cpt.oneeye Sat, 06 Apr 2013 21:21:26 -0000
Antwort löschenIch glaub du würdest dir viel "Arbeit" ersparen wenn du schreibst mit wem du es NICHT tun würdest...
Famke Janssen
Dom699 Sat, 06 Apr 2013 19:25:55 -0000
Krysten Ritter
Dom699 Thu, 04 Apr 2013 17:21:59 -0000
Ich würds auf jeden fall tun...
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Cobie Smulders
Dom699 Thu, 04 Apr 2013 16:37:42 -0000
Alles gute zum Geburtstag!!!
Und ich würds tun...
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Gästebuch
lieber_tee Mon, 13 May 2013 00:34:06 -0000
"Ein Kult und Retrofilmfan auf der einen Seite, ein linksliberaler, bürgerlicher und vegetarisch lebender Mensch, der beruflich anderen Menschen in schwierigen Lebenssituationen hilft, auf der anderen Seite" möchte ich gerne auf meinem Dashboard begrüßen.
Tee
Brentano Fri, 12 Apr 2013 13:27:05 -0000
77% Nähe nach MP und ein Logo was entfernt wie Dan Austin (Dan August) aussieht, aber diesen wackeren Detektiv mit Ferrari, na wer war das noch, bebildert,..!
A.V. Thu, 29 Nov 2012 12:48:47 -0000
Schwer einschätzbarer Filmgeschmack, aber dadurch interessant.
Ich lass mal ne Anfrage da :)
Bubbles Wed, 24 Oct 2012 09:35:57 -0000
Klasse Kommentare! Stumpf ist Trumpf, also dafür 'ne Anfrage! ;)
Uwe B.B.B. Sun, 19 Aug 2012 01:28:46 -0000
Werde bloß nicht übermütig, nur weil Du hier nicht der einzige Schwachkopf bist.
FilmFuzzi Sun, 08 Jul 2012 18:39:21 -0000
Hallihallo. 80% Geschmacksnähe und wir beide würden ES tun ^^
resU Mon, 02 Jan 2012 20:29:39 -0000
Frohes Neues! Deine Kommentare find ich toll. Und 90% Gemeinsamkeit beweist deinen guten Geschmack^^
Lass uns Moviepilot Freunde werden :)
LG
J4KOB Wed, 28 Sep 2011 18:03:54 -0000
Bin durch die Diskussion über "Nackt und Zerfleischt" auf dich aufmerksam geworden. ;)
Deine Kritiken gefallen mir auch recht gut.
Anfrage kommt :)
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visuell und inszenatorisch nettes remake des klassikers, aber letztendlich doch irgendwie seelenlos. der regisseur schafft es zwar, die geschmacksgrenzen zu überschreiten und den zuschauer in kotze und blut zu baden, aber ein wirkliches gefühl der bedrohung stellt sich nicht ein. es funktioniert halt einfach nicht, einen profillosen cast durch ein im grunde völlig eindimensionales drehbuch zu hetzen, wie die sau durchs dorf, und trotzdem bei dem zuschauer eine faszination zu erreichen, die über die reine sensation hinausgeht. klar ist das vorbild auch kein citizen kane, aber irgendwie doch wesentlich spannender und in sich geschlossener. wirklich schade, dass hier nur das allernötigste getan wurde...