Julio Sacchi
Julio Sacchi aus Berlin heißt Hasko Baumann, ist 42 Jahre alt. Er hat sich Tue, 17 Mar 2009 10:25:46 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1340 Filme bewertet und legendäre 1201 Kommentare geschrieben. Regisseur, Autor, Adolf Grimme-Preis "Regie" 2006; Co-Herausgeber "Das Manifest" (www.dasmanifest.com) Mehr
| Name | Hasko Baumann |
|---|---|
| Alter | 42 |
| Stadt | Berlin |
| Geschlecht | männlich |
| Schreibt sonst für | Das Manifest |
| Meine Lieblingsschauspieler: | Michael Caine, James Woods, Tomas Milian |
| Ich bin Fan von: | |
| Meine Lieblingsregisseure: | Alfred Hitchcock, William Friedkin, Walter Hill, Sam Peckinpah |
| Über mich | Regisseur, Autor, Adolf Grimme-Preis "Regie" 2006; Co-Herausgeber "Das Manifest" (www.dasmanifest.com) |
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Mr Vincent Vega Tue, 21 May 2013 16:13:56 -0000
Antwort löschenJetzt wird's absurd. Der ist furchtbar. Wieso schaut man sowas heute noch? Liegst Du grad flach? Down and Out in Beverly Hills kannste dann auch schon mal bereit legen.
Schlegel Tue, 21 May 2013 17:17:20 -0000
Antwort löschen"Down and Out..." hab ich als gar nicht so übel abgespeichert. Zu unrecht?
Mr Vincent Vega Tue, 21 May 2013 17:51:34 -0000
Antwort löschenMochte ich damals auch, aber ich fürchte bei "solchen" Filmen, dass ich die heute nicht mehr ertragen würde. Ganz zu schweigen davon, dass ich eigentlich nicht mal auf die Idee käme, sie überhaupt noch mal zu schauen.
Das Autoren-Ehepaar Valerie Curtin und Barry Levinson hat in BEST FRIENDS ihr Miteinander verarbeitet, sich dabei aber dem Irrtum hingegeben, daß ihre Probleme auch für den Rest der Welt relevant sein könnten. Norman Jewisons ansprechend gedrehter Film plätschert als Dramödie unentschieden und seltsam ziellos vor sich hin, ohne echtes Interesse für seine Figuren zu wecken. Sehr schade um Hawn und Reynolds, die ein formidables Leinwandpaar abgeben.
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Autokino-Semiklassiker aus den goldenen Siebzigern, der Playmate Claudia Jennings als animalische Schlangenfängerin den notgeilen Bumsköppen in den Sümpfen Louisianas ausliefert. Nach einem ausgesprochen krassen Gewaltakt dreht die rote Furie rechtmäßig durch und die fiesen Landeier durch den Wolf. Ein überraschend akzeptabel gespielter Low Budget-Exploiter mit dem richtigen Gespür für Atmosphäre, aber kaum nennenswerten Ereignissen.
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Mr Vincent Vega Tue, 21 May 2013 16:06:37 -0000
Antwort löschenUnd was ist mit dem Sequel, das ja eigentlich ein Remake ist?
Tougher Gangsterfilm, der sein wüstes Treiben vor ansehnlichen französischen Kulissen inszeniert und sich dabei mit Roy Budds Score den Extrapunkt in Sachen Coolness sichert. James Mason müht sich mit dem französischen Akzent ab, aber Anthony Quinn ist klasse als abgekämpfter Cop und Michael Caine als glatter, irgendwie sympathischer Auftragskiller eine Wucht. Wie er Quinn seinen neuen Beruf offenbart, das kann man einfach nicht besser spielen. Kalter Thrill rund um skrupellose Männer, mit einem schön konsequenten Schluß und ohne Schnörkel an der falschen Stelle.
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Programmatischer Horror, der den Spuk ums Gruselhaus dieses Mal einer alten Wanduhr zuschreibt und trotzdem durchaus zu unterhalten weiß. Das liegt an Regisseur Tony Randel, der mal wieder selbst abgehangenen Horrorklischees das gewisse Etwas abringen kann und sich noch dazu sogar zumindest periphär für seine Figuren interessiert. Die alte Ticktack macht den Herrn des Hauses aggressiv und die pubertäre Tochter rallig, da ist dann sogar noch Platz für etwas glibbereitrigen Body Horror. Dank eines besonders memorablen Todesfalls aus der OMEN-Kiste, bei dem ein metallener Pipematz seinen Schnabel in der Brust einer bedauernswerten Frau versenkt, bleibt sogar was hängen.
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Mr Vincent Vega Tue, 21 May 2013 16:08:10 -0000
Antwort löschenBester Teil der arschlahmen Serie. Aber dennoch: Was ziehst Du Dir denn bitte wieder rein? Horror-Nerd.
Musterbeispiel für die Vertrashung einer literaischen Vorlage: Obwohl selbst Zeffirellis kunstgewerbliche Schnulze mittig ziemlich finster wird, wirft sie letztendlich nicht nur die Chronologie des Romans, sondern auch dessen ehrliche Auseinandersetzung mit der Besessenheit eines Liebenden für die Möglichkeit eines wahrhaft unglaublichen Happy Ends über Bord. Immerhin hat diese berüchtigte Plotte ihre dunklen Seiten, zu denen man je nach Geschmack auch den viehisch erfolgreichen Titelsong zählen kann, aber am Ende war alles umsonst.
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Mr Vincent Vega Fri, 17 May 2013 14:15:47 -0000
Antwort löschenZeffirelli ist ohnehin furchtbar. Sein Hamlet ist auch Trash pur.
Ausgesprochen kruder und allzu preiswert produzierter Horror rund um einen geisterhaften Nazi-Dampfer, der bis in alle Ewigkeit seine Kreise ziehen will. Was dem Film an Budget und Originalität fehlt, macht er mit amtlicher Gruselatmosphäre durchaus wett; der gewohnt schlappen Leistung George Kennedys als naziverführtem Kapitänsdespoten stehen gute Auftritte von Richard Crenna und Nick Mancuso gegenüber. Und die Blutdusche der bedauernswerten Victoria Burgoyne zum Horst Wessel-Lied vergißt man auch nie wieder.
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Allzu glattes Wirtschaftskrisen-Melodram, in dem "ehrliche Handarbeit" mit akustischem Gitarrenklampf begleitet wird und Tommy Lee Jones allen Ernstes Maria Bello in die Kiste kriegt. Tiefenschärfe erreicht COMPANY MEN allerdings immer dann, wenn er den erfolgsverwöhnten Strategen Ben Affleck beim Absturz auf dem Arbeitsmarkt begleitet und alle Stadien des Strudels - Arroganz, Leugnen, Depression, Akzeptanz - glaubwürdig abbildet. Ein gut gespielter Film, insbesondere von Affleck, Cooper und Costner, aber nicht krass genug erzählt und ihm märchenhaften Happy Ending nachgerade verlogen.
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ROLLERBOYS mag zunächst der jungen Protagonisten und des poppigen Synthie-Scores wegen wie ein Teeniefilm anmuten, nimmt aber seine Dystopie durchaus ernst. Beiläufig eingestreute Zeitungsausschnitte verweben Vergangenes mit Zukünftigem, so kommt es etwa zu Unruhen in Washington, die Israelis fallen in Nordirland ein und Deutschland kauft Polen. Der Faschismus der Rollerboys, der wie sie selbst auf ihren Rollerblades brutal durch ein runtergekommenes, illusionsloses Kalifornien fegt, entfaltet durchaus beunruhigende Wirkung.
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Obwohl Regisseur und Drehbuchautor Bloom im Abendrot über Venice Beach durchaus das fahle Licht des Todes zu finden weiß, bleibt echter Thrill weitestgehend aus. Die Nerven werden aber dennoch ordentlich strapaziert, und zwar von Burt "Rockys Schwager Paulie" Young, der hier breit und laut den Cop aus Chicago mimt und ständig irgendwie betonen muß, was denn da alles anders gewesen sei. Da kann auch John Saxon nichts machen, das Geschehen - pardon - versandet irgendwann.
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Extrem anstrengender Hollywoodschlock, der sich hauptsächlich für die Frage Wer-schreit-am-Lautesten interessiert. Die vorgebliche Authentizität erweist sich ziemlich schnell als totaler fake, wenn eine bipolare Störung als lustiger Tick präsentiert wird, den man sich einfach mal wegtanzen kann. Tanzen lernt man hier übrigens flott innerhalb einer fröhlichen Montage, auch wenn Cooper einem davon…
Extrem anstrengender Hollywoodschlock, der sich hauptsächlich für die Frage Wer-schreit-am-Lautesten interessiert. Die vorgebliche Authentizität erweist sich ziemlich schnell als totaler fake, wenn eine bipolare Störung als lustiger Tick präsentiert wird, den man sich einfach mal wegtanzen kann. Tanzen lernt man hier übrigens flott innerhalb einer fröhlichen Montage, auch wenn Cooper einem davon im völlig absurden RomCom-Finale nichts mehr zeigen mag. Spielt aber zu dem Zeitpunkt auch keine Rolle mehr, weil der Film kurz vorher in der "Wetten, dass"-Sequenz komplett die Segel streicht. Wenn nicht gerade rumgeschrien wird, greift Russell übrigens zum alten Gimmick "brüllend laute Musikmontage". Zwei Stunden werden zur Ewigkeit.
Das Ganze ist allerdings unverdientermaßen von allen Beteiligten hervorragend gespielt und für Jennifer Lawrence tatsächlich ein beeindruckendes Showcase, besser kann man so eine quasi unspielbare Rolle gar nicht vergolden. Warum sich ihre zum Niederknien anbetungswürdige Figur in einen doppelt so alten Gestörten in häßlichen Football-Jerseys verlieben sollte, vermag der Film nicht zu beantworten. Und sonst auch nichts.
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Dem Subgenre entsprechend natürlich schon in der Anlage geschmacklos - aber ob das nun wirklich verwerflicher ist als Aufarbeitungs-Bauerntheater à la DER UNTERGANG, sei mal dahin gestellt. Hier wird eben unterm Hakenkreuz gefummelt, ausgeprochen unansprechend und mit absolut unansehnlichen Splatterwurstszenen (Sie sind gemeint, Hodentransplantation). Gute Exploitation hat aber ihre Momente, und selbst Grobhandwerker Garrone findet in der Drastik so etwas wie Empathie, wenn er das Schicksal einer jungfräulichen Blondine nachzeichnet. Und selbst das absurde Melodram am Ende ("What have you done with my balls?!") entwickelt etwas Einnehmendes, die das Grundproblem des Films - Langeweile! - vergessen macht.
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Inoffizielle Vorlage für Roland Emmerichs Katastrophenschnulze 2012, hier aber konzentrierter und letztlich auch existenzieller erzählt: WHEN WORLDS COLLIDE thematisiert die Problematik, die in der Auswahl der letzten Menschen begründet liegt, ganz offen und garniert das Endzeit-Feeling mit sehr hübschen, teils heute noch ansehnlichen Spezialeffekten. Nicht schlecht.
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Erstaunlich brutale Gangstermär, die mit Hemingways Kurzgeschichte nur wenig gemein hat, aber eine um so hartgekochtere Welt ohne Mitleid entwirft. Ausgezeichnet gespielt von allen Beteiligten - auch Ronald Reagan als schmallippiger Unhold - und gesegnet mit knochtentrockenem Dialog. "Lady, I don't have the time."
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Julio Sacchi Sun, 12 May 2013 13:57:41 -0000
Antwort löschenJa. Unglaublich: Hab ich zum ersten Mal gesehen!
Immerhin legt TACTICAL FORCE - besonders im Umgang der Gangster miteinander - durchaus Humor an den Tag, was den Film irgendwie sympathisch macht. Gute Musik, ein bolleriger Schlußfight und ein fröhliches Ende, das die hohlen Kampfsäue von der Bullerei doch wieder wie die Pfeifen aussehen lässt, die sie sind, zieht den Gesamteindruck nochmal nach oben. Aber letzten Endes muß man ehrlich bleiben, knapp daneben ist auch vorbei, und TACTICAL FORCE ist schon ein bißchen daneben.
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Kriegsfilm für große Jungs mit kleinem Pimmel. Einfallsloser Techno-Remix von THE WRATH OF KHAN, der als Bin Laden-Allegorie auch mal so richtig reaktionär reinläuft. Die CGI-Cutscenes mögen noch so aufwendig sein, hier sieht nichts auch nur ansatzweise so beeindruckend aus wie STAR TREK: THE MOTION PICTURE. Der Glücksfall von Besetzung macht aus INTO DARKNESS immer noch und unverdient eine unterhaltsame Blockbuster-Sause, aber alles, was die Enterprise mal ausmachte, wird mit Kampfstiefeln getreten. Unangenehm auch der eiskalte Zynismus, dem hier ständig unschuldige Leben geopfert werden. Das nächste Mal dann doch bitte Figurenentwicklung und fremde Welten statt pausenlosem martialischem Getöse, ja? Hat doch beim letzten Mal auch geklappt.
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Narrisch Fri, 10 May 2013 21:14:35 -0000
Antwort löschenAlso verändert sich die Penisgröße in Relation zur Bewertung?
Von Geoff Murphy grell inszenierter Rezessionsthriller, in dem ein überlebensgroßer Rutger Hauer von der ätzenden Zecke zum Superpsychopathen im Western-Dreß mutiert. Die herausragenden Leistungen von Silver und De Mornay, die hier als bedrohtes Ehepaar brillieren, und ein sich ständig steigerndes, straffes Thriller-Drehbuch heben BLIND SIDE jedoch weit über den Durchschnitt hinaus. Ein fieser Knaller.
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Mr Vincent Vega Tue, 07 May 2013 09:44:50 -0000
Antwort löschenVon den 10 000 Hand-That-Rocks-The-Cradle-Ripoofs, die allein in dem Jahr gedreht wurden, ist Blind Side nun wirklich einer der belangloseren. Unlawful Entry ist besser.
Julio Sacchi Tue, 07 May 2013 09:52:07 -0000
Antwort löschenIch mag diese Rip-Offs alle ganz gerne. UNLAWFUL ENTRY gehört allerdings zu den Schwächeren.
Julio Sacchi Tue, 07 May 2013 09:58:32 -0000
Antwort löschenOh, entschuldige. Die mag ich nicht so.
Vielleicht die schönste capraeske Hollywoodkomödie der 90er, wunderbar erzählt und gespielt und trotz grundsätzlich reichlich konservativer Moral durchgehend genießbar. Ein kleines Juwel des harmoniesüchtigen Unterhaltungsfilms, für das man Julie Warner nie vergißt.
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Hübsche Idee, engagierte Schauspieler, alles im Geiste des ausführenden Produzenten Spielberg - und letzteres leider zu sehr. Zu Bruce Broughtons Ersatz-John Williams-Score rutschen die zwei Jungdetektive die Pyramide im Keller hinab und finden den Tempel des Todes: Kennt man nur allzu gut - und besser - von Indiana Jones und mag so recht auch nicht zu Holmes und Watson passen. Zu viele fähige Köche (Levinson, Columbus usw) verderben einen Brei, der als Kinderfilm entschieden zu viel Horror bietet und als Erwachsenenunterhaltung nicht genügend Thrill. Schade.
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Formidabler B-Actioner der alten Schule mit allem, was Spaß macht: Geradlinige Handlung, die sich sogar die eine oder andere kleine Überraschung erlaubt, gute Bösewichte und knallige Action. Austin bringt's noch immer nicht, kommt aber etwas besser weg als sonst und hat tatsächlich saftige Shatterhand-Schwinger drauf. Dolph macht eh Laune und fühlt sich in der Rolle des exzentrischen Villain mittlerweile richtig zu Hause. Bisher Jesse V. Johnsons bester Film und ganz klar ein Kandidat für die persönliche Jahresbestenliste.
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Sonnyblack745 Sun, 05 May 2013 10:01:16 -0000
Antwort löschenWUNDERBAR!!!!
Wenn der Film so gut ist, sollte es ja kein Problem darstellen einen deutschen Vertrieb zu finden. Denn der Trailer sieht schon sehr gut aus.
Ich denke er wird bald einen deutschen Vertrieb finden.
Gästebuch
Atinuviel Thu, 24 Jan 2013 17:31:35 -0000
Ich hab dir mal eine Freundesanfrage hinterlassen, sind ja immerhin 81% Übereinstimmung und deine sehr direkten Kritiken, in denen du kein Blatt vor den Mund nimmst, gefallen mir sehr.
nerdkiller Fri, 28 Dec 2012 21:08:03 -0000
Anfrage wegen deinem breitgefächerten Filmgeschmack und den ehrlich-direkten Kritiken, über die ich hier immer stolpere.
Gruß
Memduman Sun, 16 Sep 2012 23:47:44 -0000
Überraschst mich des öfteren durch deine Wertungen, schreibst dazu tolle Texte; würde diese gerne auf meinem Dashboard sehen :)
Punsha Fri, 10 Aug 2012 12:15:08 -0000
Ehrlich, direkt und eigen: So mag ich es. Deshalb nehm ich mal meinen ganzen Mut zusammen und lass dem besseren Vincent Vega ne Anfrage hier. ;)
styx.canomo Tue, 29 May 2012 21:57:24 -0000
meiner meinung nach sind sie einer der interessantesten kritiker hier, dessen oft kontroverse texte ich sehr schätze!
zwar bin ich auch oft nicht ihrer meinung, aber grundsätzlich loben sie das, was lob und bashen das, was bashing verdient hat und lassen sich dabei weder von hypes noch von kultstaten blenden. weiter so!
Hisayasu S Tue, 24 Apr 2012 21:02:45 -0000
Ulkig, dass Du seit Jahren ein Avatar aus einem Poster verwendest, dass seit Jahren in meinem Büro hängt.
Wumz Thu, 19 Apr 2012 09:16:53 -0000
Den wahren Worten zu Lucky bla Slevin von dir muss ich jetzt eine Freundschaftsanfrage folgen lassen.
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Hasko Baumann ist Kritiker für Das Manifest.
Hasko Baumann schreibt als Kritiker für Das Manifest.




















Etwas verspätet eingetrudelte 80er-Komödie, die immerhin nicht ganz so geil dem Geld hinterher läuft wie so viele Vorläufer. Belushi gibt wie immer den ätzenden Proll, Grodin den steifen Loser - das funktioniert über weite Strecken auch gar nicht so schlecht. Allerdings überreizt TAKING CARE OF BUSINESS sein Blatt total und weiß so gar nicht, wann es genug ist; die letzte Rolle ist die reinste Qual.