Nahtigall - Nahtigalls Kommentare zu Filmen

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Nahtigall
über Battleship

und...Action. Mit nicht mehr und nicht weniger kommt dieser Michael Bay für Arme daher und schenkt uns zwar Actiongeladene und Kurzweilige aber weder spannende, noch wirklich witzige (ein paar lustige Ausnahmen mal ausgeklammert) Kinounterhaltung. Frei nach dem Motto: passen wir unseren Film mal dem Nachnamen des Hautdarstellers an. Aber es ist immer eine Frage der Erwartungshaltung. So bekommt man, wie bei Nutella, genau das was draufsteht und sollte sich daher auch nicht zu wehemend beschweren.
Aliens, Raumschiffe (Hopser), viel Kabumm und wirklich dämliche Dialoge. Das ist drinn und drauf steht: Battleship. Weder eine große Entäuschung noch eine Offenbarung.

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Nahtigall
über Die Haut, in der ich wohne

2.0Ärgerlich

Eine Geschichte mit viel Substanz und Potenzial dermaßen schlecht zu inszinieren ist schon eine Kunst. Schnitt, Dialoge und Darsteller lassen vermuten, dass der Regisseur anscheinend mit dem Stoff überfordert war. Gründe warum man dem Film bis zum Schluss folgen sollte erschließen sich mir nicht. Es gibt keinerlei Spannungsbogen, aufgrund schlechter Darstellung der Figuren keine emotionale Bindung an einer der Charaktere und die Geschichte, wenn auch gut, ist zu abstrakt als dass man auch nur irgendein Bezug zu ihr entwickeln könnte.

Fazit: Guter Stoff schlecht verfilmmt.

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moron

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Dein erster Almodóvar? Falls ja, dann erspare Dir weitere Filme von ihm und uns Deine haltlosen Kommentare.
Im Übrigen liest sich Deine Kritik nicht wie eine Meinung, sondern wie ein Urteil.
Wie hätte denn, Deiner Meinung nach, eine gute Verfilmung des Stoffes ausgesehen?


Nahtigall

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Ist ja Putzig. Dann passe ich in Zukunft wohl besser auf, dass ich mit deiner Meinung konform gehe. Ich habe da eine bessere Idee. Ich schreibe weiterhin meine Meinung über Filme und du denkst kurz darüber nach, wofür hier der Button: Kommentar schreiben da ist. Wenn alle Filme von Almodóvar so sein sollten, dann halt dir schon mal die Augen zu. ;-)


Nahtigall
über Der Zoowärter

3.5Schwach

Fließbandklamauk ohne echete Pointen. Die Synchro der Tiere ist definitiv nicht witzig, wobei der Affe am meisten nervt. Schlimm ist aber, dass selbst Kevin James hier deutlich schwächelt. Für die gaaanz kleinen sicher ein Highlight, für alle anderen.....naja.

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Nahtigall
über Cowboys & Aliens

6.0Ganz gut

Was für ein Schwachsinn war mein erster Gedanke beim Lesen des Plots. Lange hab ich mich um diesen Film rumgedrückt. Doch nun....ein überraschend unterhaltsamer Film. Die Darsteller machen ihre Sache allesamt gut, auch wenn ich Harrison Ford als fehlbesetzt empfand. Die Geschichte als solches ist eine Typische aber recht gut erzählte Wild West Story ohne übertriebenes Revolverheld-Gehabe. Die meisten Szenen sind wunderbar Fotographiert, sodass die Optik nicht zu kurz kommt. Lediglich die Aliens sind in diesem Film ein absoluter Fremdkörper. Es passt hinten und vorne nicht rein. Als sog. Genremix versagt der Aufbau des Plots auf der ganzen Linie. Ein wenig Selbstironie hätte an dieser Stelle nicht geschadet. ABER: Leichte Unterhaltung auf hohem Technischen und Darstellerischem Niveau. Hübsch anzusehen. Wenn man dann nach dem Film den Alienmist vergisst, hat man einen recht guten Film gesehen.

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Nahtigall
über Final Destination 5

1.5Ärgerlich

Also, um lebenszeit zu sparen werde ich ab jetzt Filme unter einem gewissen Niveau nicht mehr mit eloquenten Texten würdigen. Hier meine "HAKAN" Variante der Kritik: Story: Arsch, Schauspieler: Arsch, Schnitt: Arsch, Dialoge: Arsch, ....lediglich die Idee am Ende das ganze als Prequel vor die anderen Teile zu setzen ist ganz putzig. Der Rest: ARSCH

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Nahtigall
über Warrior

6.0Ganz gut

Ein Familien und Sportler Drama das überrascht...positiv und negativ. In den ersten 30-45 min zeigt uns Gavin O'Connor eindrucksvoll und erdrückend ehrlich die Verzweiflung und Hilflosigkeit eines Vaters der versucht die Fehler der Vergangenheit aufzuarbeiten. Nick Nolte`s acting ist herausragend und Preisverdächtig. Auch Tom Hardy verkörpert die Rolle des extrem hart und introvertiert gezeichneten Charakters sehr eindringlich. Auch die Einbindung dieser sehr harten und manchmal babarisch anmutenden Sportart (MMA) in das Familien und Vetranendrama gelingt anfangs noch sehr gut. Dann allerdings bekommt dieser, bis dahin sehr authentisch wirkender Film einen faden Beigeschmack. Wer auf so hohem Niveau in Punkto Charaktere und emotionaler Tiefe beginnt, setzt sich selber die Messlatte sehr hoch und darf diese dann nicht im Limbo-Style unterwandern. Denn alles was ab dem Turnier geschieht (Sparta) scheint wie von einem anderen Autor und-oder Regisseur. Zu bemüht wirkt der Versuch Drama und Prügelsport Action in Balance zu halten. Zeitweise wirkt der Film sogar unfreiwillig komisch, wenn man sich Tom Hardy`s aufgestellte Nackenmuskulatur mehrmals anschauen muss. Der Verlauf der Handlung driftet zu sehr in den Kitschigen Rocky bereich ab, als krampfhaft erzwungen wird, dass sich die beiden Brüder im Endkampf begegnen. Zu vorhersehbar um einen Mitzureissen. Die Figur des Vaters gerät mehr und mehr in den Hintergrund. Auch die Figuren der Brüder verblassen nach und nach zugunsten der nett anzuschauenden Kampfzenen und so entsteht das Problem, dass dem Film zwar ein emotionales Ende gelingt, die Charaktere aber schon so fernab jeder Tiefe oder Sympathie, das der Funke nicht so recht überspringen mag und weder mitleidet noch sich mitfreut.

Alles in allem ein beachtliches Drama, dass leider das sehr hohe Niveau der ersten 45 min nicht halten kann. Sehenswert aber trotzdem (nicht nur für Kampfsportfans) für alle die ihre Ansprüche nicht ganz so hoch halten.

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Nahtigall
über Real Steel

6.0Ganz gut

over the top meets Rocky. Die Handlung könnte das Ergebnis einer Kneipentour der Drehbuchautoren von Rocky und Over the Top sein, die im Suff dann das Special Effects Team von Transformers getroffen haben. Simpel, steroetyp, Klischee`s wo man hinschaut, aber........irgendwie habe ich dies alles dem Film verziehen. Zu Kurzweilig, unterhaltsam und sympathisch inziniert kommt der Streifen daher. Und wenn man ehrlich ist, hat man doch genau das erwartet. Die Tricktechnik lässt einen in jeder Sekunde glauben, das es diese Robots wirklich gibt, was auch dem gutem Acting der Darsteller zu verdanken ist. Alles in allem ein gelungener Unterhaltungsfilm der einen zwar nicht vom Hocker haut, aber für spassige 2 Stunden sorgt.

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Aranur

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Lustig, genau diese drei Filme schwebten mir auch während des Filmes durch den Kopf, Over The Top meets Rocky mit den Spezialeffekten von Transformers! So wahr!


Nahtigall
über Milo und Mars

9.0Herausragend

Ach wenn die folgenden Vergleiche nicht Genregerecht sind, so drücken am besten aus, was einem in diesem Film erwartet. Kaum ein Film 2011 hat einen so guten und abwechslungsreichen Unterhaltungswert. Lustiger als Hangover 1+2, bessere Action als Fluch der Karibik 4 und definitiv besseres Acting als alle Mimen in Fast Five zusammen. Ja genau, ich schreibe über einen Animationsfilm. Auch hier ist es zwar leider wieder nicht gelungen, die Gesichter der Menschen mit Emotionen zu füllen, aber dies spielt bei dieser nahezu perfekten Mischung aus Familienfilm, rasanter Action, cooler Sci-Fi und lustiger Komödie mit reichlich Wortwitz, keine Rolle. Der Rest der Animation ist sehr gut, tritt aber aufgrund der Qualität der Story und kurzweiligen Inszinierung in den Hintergrund.

Fazit: Definitiv ein Film für die ganze Familie, mal rasant, mal ernst, mal Lustig, das ganze mit einer Prise "wertvoller Botschaft". Man, man, muss denn erst kleiner Animationsfilm kommen, damit mal wieder alles in einem Film stimmt. Ja..

So long...FLo

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Nahtigall
über Green Lantern

8.5Ausgezeichnet

"Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter" War jetzt glaubt ich hätte Toy Story gesehen, der irrt, denn dieses Zitat ist nun nicht mehr nur Buzz Lightjear zuzuschreiben. Denn diese und noch div. andere solcher ironischen Anspielungen geben diesem Film eine Leichtigkeit, die vielen anderen Comicadaptionen fehlt. Hioer das Rezept wie man es richtig macht:

Quitschbunte Action (ok, meist grün) die dank echt guter Effekte und sehr gutem Timing einfach spass machen. Soundeffekte die selbst Omi ohne Hörgerät ist den Kinosessel drücken, begeleiten die grünen eindrucksvollen Bilder. Ein extrem böse aussehender, bösewicht, der extreme böse Dinge mit sehr bösen Absichten tut. Charakterzeichnung, Dialoge, Tiefe, etc, bla bla bla, alles nich da. Aber mal ehrlich, ich kaufe mir ja auch keine Helge Schneider CD um Joe Cocker zu hören. Die Darsteller machen ihren Job, wobei mir Reynolds überaschend gut gefallen hat. Peter Sarsgaard war leider etwas fehlbesetzt, aber ohne ernsthafte folgen, da seine Auftritte nicht tragend waren. Dies alles sind die Zutaten für fast jeden actionlastigen bunten Comicfilm. Doch green lantern packt noch eine gehöre Prise Selbstironie drauf. Was bei vielen anderen Filmen in albernen Zoten gipfelt, ist hier gut dosiert und gut getimed. Denn Filme in denen man mit Gedankenkraft eine grüne Luftabwehranlage in Sek. erschaffen kann, die sind nie ernst gemeint. Und das wird dem Zuschauer so lusig klar gemacht, das selbst bei den Szenen bei den es nicht zu Sache geht, keine Langeweile aufkommt. (auch wenn andere das anders sehen).

Fazit: Die Mischung überzeugt. Action, Effekte, fehlende Logik, stereotype Dialoge ABER: Witz und Selbstironie die dem Film eine besondere Leichtigkeit verleihen, machen daraus pure Kinounterhaltung. Also, nix wir rein ins grüne Vergnügen.

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Nahtigall
über Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2

10.0Herausragend

Ein auf allen Ebenen würdiger und furioser Abschluss einer fantastischen Gesichte. Auch die Wandlung vom Kinder - Fantasy zum Actionfilm ist vollbracht worden. Auch Harry`s persönliche Entwicklung und die seiner Mitstreiter wird hier eindrucksvoll in Szene gesetzt. So widmet sich der Regisseur auch Themen wie Verlust, Liebe und Identitätsfindung. Dies alles in einer nahezu perfekten Balance zur Haupthandlung und zur Action. Extrem positiv ist, das sich Yates nicht zu lange mit ermüdenem Groß-Schlachten-Getümmel aufhält, sondern schnell wieder in den Einzelmodus geht. So schafft er es, es richtig krachen zu lassen ohne die Einzelschicksale aus den Augen zu verlieren, die dann die Geschichte richtung Showdown vorantreiben. Und der hat es in sich. Auch hier bedient sich Yares versch. Ebenen in denen er es vollbringt, vieles zu erklären, Charaktere zu entschlüsseln und die Spannung zu halten. Die Thematik der unaufhaltsamen Erkenntnis, dass sogar er nicht alleine den Sieg davon tragen kann ist ein tragender Teil des Showdowns und gibt dem ganzen die nötige pädagogische Tiefe. Der ganze Film ist in eine düstere Atmosphäre getaucht, die einen die ersten Teile schnell vergessen lässt. Selten ist eine Buch (Film) Reihe so interessant und auf hohem Niveau erwachsen geworden. Lediglich der Tod des Geheimnisvollen Prof. Snape ist ein wenig unspektakulär geraten. Als nicht Leser der Bücher fiel es auch nicht auf das statt Crabbe, Goyle das Feuer im Raum der Wünsche entfachte, da man bei dem Darsteller des Crabbe mehrere Cannabispflanzen in der Wohnung fand und dieser 120 Stunden gemeinnützige Stunden leisten musste.

Die Special Effekt`s sind allesamt auf allerhöchstem Niveau, wobei man auf 3D gut und gerne hätte verzichten können.

Fazit: Absolut sehenswerter, und bis zum Schluss spannender Abschluss der Geschichte des Harry Potter. Fulminant, intelligent, fesselnd und vor allem unterhaltsam.

Beileid an den, bei den Dreharbeiten verunglückten Stuntman, der seit dem an den Rollstuhl gefesselt bleiben wird.

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Nahtigall
über Wer ist Hanna?

8.0Ausgezeichnet

Das man aus einer recht einfachen und gradlinigen Story einen spannenden und vor allem ästhetischen Film machen kann, zeigt dieses Machwerk vorzüglich. Die Fähigkeiten von Hanna und die daraus resultierende Gewalt steht hier nicht im Vordergrund, ist gut dosiert und verkommt nicht zum Selbstzweck. Im gegenteil, es wurde sogar das eine oder andere Mal auf Action verzichtet, um die Balance zwischen Gewalt und Hanna`s Weltentdeckung zu halten. Und genau hier entfalten sie dich Stärken des Films. Mühelos, schlüssig und sehr feinfühlig vollzieht sich mehrere Male der Wechsel zwischen Hanna´s kindlicher Neugier, dem Entdecken all der Dinge die Ihr bisher vorenthalten wurden und der Hanna die wie eine gefährliche Waffe einfach nur funktionert. Dabei kehrt der Film immer wieder zur Psychologischen Seite zurück und zeigt intensiv das kleine Kind und somit die Verletzlichkeit Ihrer Seele. Stylistisch ist der Film teilweise eine Achterbahnfahrt. Der gekonnte Einsatz div. Stilmittel bei der Kameraarbeit und der exellente Score, der auf den Punkt immer passt, machen Hanna`s Reise zu einem optischen Schmanker`l. Die kompromisslose, handgemachte Action ohne Effekthascherei tut dem Film extrem gut, der sich den Vergleich zu Bourne wohl gefallen lassen muss, ihn aber auch nicht zu scheuen braucht. Wie realistisch der Kraft und Kampfeinsatz eines jungen Mädchens ist, die wohl max. 50 Kg auf die Waage bringt, sein mal dahingestellt, ist aber auch nicht wichtig, da im Laufe des Films die Gewalt in den Hintegrund rückt.

Fazit: Endlich mal wieder ein guter, solider Thriller, der stellenweise sogar etwas Tiefe zeigt und es gekonnt schafft Action und Drama mit einander zu verbinden. Auf jeden Fall sehenswert.

So long....Flo

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Nahtigall
über Priest

2.0Ärgerlich

Zu erst ein Frage: Muss man jedes Comic verfilmen?. Dieser völlig belanglos und uninspirierte Verfilmung eines (lt. Fans) Kultstoffes wartet mit einem postapokalyptischem Setdesign auf, das man schon so oft gesehen hat, dass ich mir nicht sicher war, ob es nicht für alle Endzeitfilme immer wieder recycelt wird. Der Plot hat dermaßen wenig Substanz, dass man ihn nur straight und somit vorhersehbar und langweilig inszinieren konnte. Statt mit den Figuren, der Kräfteverteilung und der potenziellen Dramatik der Situation wenigstens eine dichte und düstere Atmosphäre zu schaffen, bedient sich dieser Film dann doch lieber den mittelmäßigen Standards und läßt seine Charaktere ein paar achso wichtige Sätze sagen, läßt Opfer lang genug am Leben, damit sie noch sagen können: Töte sie alle und lässt den Bösewicht derart harmlos und planlos erscheinen, dass man sich auch bei diesem Film wieder fragen muss: Können die Macher es nicht besser, oder wollen sie nicht. Auf die Dialoge und die Vielzahl an Logikfehlern möchte ich gar nicht mehr eingehen. Da ich die Vorlage nicht kenne, weiss ich nicht ob die Geschichte genauso banal und überflüssig ist wie die Verfilmung, oder ob wieder ein mal alles wirklich wichtige der hohlen Kawum - und ich beiss dich Philosophie pseudo-moderner Vampirfilme weichen musste. Die Darsteller agieren übrigends im Rahmen der Möglichkeiten die ihnen der Film gab gar nicht so schlecht.

Fazit: 1:23 min Lebenszeitverschwendung ohne Inspiration, ohne Spannung, ohne echte Unterhaltung. Und wieder ein Thema das in den Händen eines guten Regisseur´s evtl noch zu einem respektablen Kinofilm hätte werden können.

so long....Flo

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Nahtigall
über Sucker Punch

4.0Uninteressant

Zu innovativ und Bildgewaltig drückt einen dieser Genre-Mix in den Kinosessel und lässt uns hautnah miterleben, welche Kraft die Fantasie in sich birgt und wie nahe Gewalt und Erotik bei einander liegen. Die Ebenen auf denen der Plot aufbaut sind allesamt schlüssig mit einander verflochten. Die Bildersprache und das Zusammenspiel zwischen Action, Musik und Effect wirkt zu jeder Zeit passend. ABER: Da liegt dann auch der Hund begraben. Die gewaltige Optik und die Assoziationen zwischen gepeinigter Seele und Gewaltfantasien suggerieren Substanz, wo keine ist. Denn Filtert man das Audio-Visuelle spektakel einmal raus, bleibt die recht gute Idee, schmerz und unterdrückung mit moderner Videospiel und Anime Action zu leibe zu rücken. Die Idee ist neu, aber nicht jedem zugänglich. Mir als Fan von Bildgewaltiger, detailverliebter und gut Choreographierter Action hat der Schauwert durchaus gefallen. Die Verarbeitung des Themas an sich und somit der Sinn oder Unsinn des Ganzen blieb mir allerdings verschlossen.

Fazit: Fairerweise muss ich sagen dass dieser Film wohl eine neue Ära einleiten könnte und reinen Action, Martial Arts und Videospiel Fans die Möglichkeit eröffnet, sich mit auf moderne Weise mit ernsten Themen auseinanderzusetzen. Dafür schon mal einen Innovationspunkt. Da mir diese post-moderne Art allerdings nur bedingt zusagt, fühlte ich mich nur zwar recht gut unterhalten (hihi) aber eine Offenbarung war es nicht. Zu leichtgewichtig um aus der Actionecke hervorzustechen, zu schwergewichtig um ohne Hirn für reine Actionfans zu funktionieren. Mutiger Mix aus beidem der auf evtl. gutes Kino für eine bestimmte Zielgruppe in Zukunft hoffen lässt.

So long....Euer Flo

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Nahtigall
über True Grit

9.0Herausragend

Ein Lob und gleichzeitig würdiger Abgesang auf echtes Heldentum, wobei der vermeintliche Held auf dieser, mit tollen Bildern, gut dosierter Action und herrlichem Wortwitz gespickten Reise, alle Höhen und Tiefen eines in die Jahre gekommenden Marshall´s durchlebt. Ihm wird durch den Wahren Helden der Geschichte ( Maddie) schmerzvoll vor Augen geführt, was aus ihm geworden ist. Die total übermotivierte Tochter wird eindrucksvoll und teilweise extrem lustig in Szene gesetzt, was vor allem dem geniealen Acting der Darstellerin zu verdanken ist. Der Plot ist denkbar einfach, wurde aber durch die Entwicklung der Charaktere so interessant insziniert, das der Film an keiner Stelle abflacht. Über Jeff braucht man nicht viel zu schreiben, ausser: Weltklasse.

Fazit: Anschauen, schmunzeln, geniessen.

So long..... Flo

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Nahtigall
über Source Code

6.0Ganz gut

Täglich grüßt das Murmeltier meets 12 monkey`s. Dieser Film ist wieder einmal ein tragischen Beispiel dafür, dass eine gute Idee nur dann gut verfilmt werden kann, wenn man sich auch der Details entsprechend annimmt. Wenn man sich an ein Stoff heranwagt, der mit Zeitreisen (Veränderung) zu tun hat, ( und machen wir uns nichts vor, es ist eine art Zeitreise) muss man sich mit dem Problemen der Konsequenzen, der versch. Zeitlinien und folglich mit den vielen kleinen Logikfehlern die daraus enstehen können auseinandersetzen, oder sie zumindest erläutern. Daramturgisch schafft es der Film über die erste Stunde einigermaßen zu fesseln. Aber das schaffen auch einige TV Film Filme. Für den Kinozuschauer darf es bitte etwas durchdachter zugehen. Die Darsteller sind gut besetzt. Nur Vera Farmiga macht ein wenig den Eindruck, vor diesem Monitor gezwungen worde zu sein. Des Ende ist Interpretertionsfähig und somit nicht so schlecht wie ich nach über einer Stunde gedacht hätte, hinterlässt aber auch den faden Nachgeschmack einer halbfertigen Geschichte und eines, mit dem Stoff überforderten Autoren oder Regisseur`s.

Fazit: Zum einmal schauen auf DVD durchaus interessant und Diskussionsfähig.

So long......Flo

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Nahtigall
über Drive Angry

2.5Ärgerlich

Ich habe lange nicht mehr so ein Action Müll gesehen. Gegen Hirnlose Kawumm-Reisser habe ich nichts und ich auch dem Thema des Films bin ich aufgeschlossen. Aber die Umsetzung ist eine Frechheit. Ein völlig gelangweiltes und langweiliges Acting von Cage, ein Plot mit potenzial, das durch das pseudocoole gequatsche und der gequält trashigen Inszinierung total verpufft. Da hilft auch nicht der kleine Lichtblick in Form des wünderbaren Actings von William Fichtner. Selbst die Special Effekts, die bei einem solchen Schwachsinn die Hauptrolle spielen, waren unterirdisch.

Fazit: Nein, beim besten Willen,...nein. Geht nicht mal als Actionfilm ohne Hirn durch. Was einem hier geboten wird, ist mies.

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Nahtigall
über Paul - Ein Alien auf der Flucht

6.0Ganz gut

Eindeutig eine gute Idee, ein paar Nerd`s auf einen Alien treffen zu lassen, der ....naja... etwas anders ist. Die Frage ist: Was macht man aus der Idee?. Einen Film mit einem "Paul" der erstklassig animiert ist, unhöflich und fluchend, aber mit dem Herz am rechten Fleck. Das war es aber leider auch schon. Der Trailer zeigte schon das beste. Der Dialogwitz wird klischeehaft heruntergespult und die vielen Anspielungen die einen etwas schmunzeln lassen, verpuffen aufgrund des schlechten timings. Kleiner Lichtblick sind anfangs noch die vertrottelten Nachwuchsagenten, deren Unfähigkeit echten Witz versprüht. Zu allem Überfluss versucht der Film dann auch noch rührselig und teilweise ernsthaft zu wirken, was aufgrund der Thematik und dem sehr begrenzten Talent der Darsteller schiefgehen musste.

Fazit: Eine nette kleine Komödie die Technisch ( Animation) alles richtig macht und einen auch mal lachen lässt. Das Thema ist an sich schon einen Schmunzler wert. Leider verpasst der Film viele Gelegenheiten ein echtes Highlight werden zu können. Zu verhersehbar, naiv und lieblos. Sehenswert? Auf jeden Fall, denn Paul an sich ist einfach COOOOOL.

So long......Flo

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Nahtigall
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Der 2. Teil war genauso genial und Unterhaltend wie der erste. Transformers ist in den letzten Jahren das einzige was auf der Sci-fi, Action, Spass Ebene wirklich gut zu unterhalten weiß.

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Nahtigall
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TRANSFORMERS!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Endlich wieder gutes Action Kino / HP 8 Spannung!!!!! Alles andere??? Mal schauen..

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Nahtigall
über Der letzte Tempelritter

2.0Ärgerlich

Was für eine Ironie. War es bei den letzten Filmen mit Nic (außer Drive angry / kann ich noch nicht beurteilen) doch so dass er schlecht und der Film eigentlich relativ gut war. Und Bums, Nic wacht auf, spielt wieder mit ein wenig herzblut und sucht sich dafür einen der langweiligsten Filme dieses Genres aus, den ich in den letzten Jahren gesehen habe. Stümperhafte Dialoge: "was muss man getan haben, um so einen Tod zu verdienen?" / "Garnichts" und einen so absehbare wie spannungsarmen handlungsverlauf haben das zuschauen bis zum ende echt anstrengend gemacht.WOW. Achja Ron Perlman wie immer. Im Theater könnte er eine Baum spielen, mehr nicht. Aber zurück zum Film. Es gibt dann doch noch Pluspunkte. Einige Kamerashots der Drehorte waren sehr schön und der Film war nur 90 min lang.

Fazit: TV Niveau. Genau da sollte der Film als Sat 1 FILM FILM laufen und alle die glücklich machen, die Ihre Ansprüche im Bereich "Tatort" ansiedeln. Jeder der mehr erwartet weil man bekannte Namen liest, finger weg.

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