Cirque du Soleil: Traumwelten - Kritik

Cirque du Soleil: Worlds Away

US · 2012 · Laufzeit 91 Minuten · FSK 6 · Fantasyfilm · Kinostart
Du
  • 6 .5
    TV Einheit 30.12.2015, 11:51 Geändert 20.01.2016, 11:26

    Cirque du Soleil als Zirkus ist hoch beeindruckend, fantasievoll, kreativ und unglaublich inspirierend. Was live auf der Bühne atemberaubend inszeniert ist, funktioniert im Film leider nicht so recht. »Traumwelten« ist wie ein nettes Promo-Video, das Lust machen soll, die Vorstellung in der Manege live zu erleben.

    • 7

      Nett anzusehen, aber auch etwas enttäuschend. Hatte es mir irgendwie imposanter vorgestellt. Sehenswert ist es dennoch. Ich sage es mal so: Wenn ich die Möglichkeit bekommen sollte, mir den Cirque du Soleil live anzugucken, dann werde ich diese auch nutzen.

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      • 7

        Sehr schön anzusehen. Szenen untermalt mit klassischer, harmonischer Musik. Da bekommt man glatt Lust Ausschau zu halten und in die echte Show zu gehen. Ein buntes, aber gleichzeitig auch düsteres Kunstwerk mit optisch hervorragenden Kulissen und Tanz- bzw. Showeinlagen.

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        • 8 .5

          Ein Kunstwerk

          • 6 .5

            Was für ein Bilderrausch, wirkt wie ein Märchen für Erwachsene unterlegt mit toller Musik - ist auf jeden Fall mal was anderes.

            • 6 .5

              Hingehen-Augen auf und...staunen.Lasst euch entführen ,wenn ihr bereit seid die Fantasiewelt mit Kinderaugen zu sehen ,dann seid ihr genau richtieg im C d S .
              Ich finde Akrobatik im TV und Zirkus voll langweilig ,fliegende Menschen ,Handstand -Frau hängt in der Höhe gehalten von einem Muskelmann. Öde schon xmal gesehen.
              Aber das hier kann mehr. Bunt ,laut oder ganz leise untermalt von Songs zb.der Beatles
              faszinierend,fesselnd.
              So leise war es noch nie im Kino - keine getuschel oder geraschel !
              Viel Spass.

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              • 8

                Nicht mehr und nicht weniger als ein fantastischer Bilderrausch. Hier geht es nicht um die Handlung, sondern nur um die beeindruckenden Schauwerte. Für Effektfetischisten ist dieser Film allerdings dennoch weniger geeignet, denn computeranimiert ist hier so gut wie nichts. Vielmehr sieht man echten Tänzern und Artisten beim Aufführen ihrer Kunststücke zu. Durch die gut eingesetzte Kamera kommen diese auch hervorragend zur Geltung. Und vor allem war das einer der wenigen 3D-Filme, bei denen die neue Technologie richtig eingesetzt wurde und wirklich das Gefühl räumlicher Tiefe entstand (habe ich zumindest so empfunden). Untermalt wird das surreale Spektakel noch dazu von einem wunderschönen Soundtrack, der sich aus Orchesterstücken, aber auch aus gecoverten Songs von Elvis und den Beatles (bei denen einige Songtitel von den Artisten wörtlich genommen wurden) zusammensetzt.
                Die Rahmenhandlung um die fast den ganzen Film über stumme Hauptfigur, ein Mädchen, das einem Artisten in eine Fantasiewelt folgt, ist im Grunde nur schmückendes Beiwerk. Eigentlich unnötig und nur dazu da, die einzelnen Artistennummern dramaturgisch miteinander zu verbinden (als ob das nötig gewesen wäre). Allerdings stört sie auch nicht unbedingt.
                Für Leute, die mal dem Alltag entfliehen und sich einfach nur in wunderschönen Bildern verlieren wollen ist dieser Film genau das Richtige. James Cameron versteht eben was davon, den Zuschauer optisch und akustisch in seinen Bann zu ziehen (selbst wenn er hier nur produziert hat).

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                • 10

                  Einfach nur ein ganz großes "Wow"!!!

                  Der Film ist einfach nur ein musikalisches und akrobatisches Feuerwerk wie man es nicht für möglich hält.
                  Der Kinosaal brechend voll und das 3D atemberaubend.
                  Eine wahrlich phänomenale Show.

                  Ganz klar: 10 Punkte!

                  • 8

                    Mein Gott, was für ein Bilderrausch! Dieser Film, der von seiner Machart her alle Genrekonventionen sprengt, der mal wie eine Dokumentation, mal wie ein Liebesfilm, mal wie ein Martial-Arts-Streifen, mal wie ein Epochenstück daherkommt, hat mich wirklich und wörtlich an den Kinosessel gebunden. Die Artisten des berühmten Cirque du Soleil sind eine Klasse für sich, die Bühnenaufbauten und Showeffekte wirken fantastisch, aber was den Film zu einem so tollen Film macht, der eben mehr ist als die bloße Dokumentation einer Zirkusshow, ist vor allem der kreative und punktgenaue Umgang mit der Kamera und dem Bildmaterial. Perspektiv- und Ebenenwechsel, Zeitlupen, Unterwasserkameras - das alles wird so wohldosiert und passend eingesetzt, dass man es als Zuschauer kaum merkt. Und trotzdem, oder gerade deshalb, bekommt man das Gefühl, mittendrin im surrealen Spektakel zu sein. Im Zusammenspiel mit der dieses eine Mal wirklich lohnenswerten 3D-Technik und der grandios gewählten Musik ergibt sich eine orgastische audiovisuelle Karusselfahrt. Eine Handlung hatte ich nie erwartet, braucht dieser Film nicht, hat er auch (fast) nicht. Das sorgt im Mittelteil für ein wenig Zusammenhangslosigkeit, wird aber dann schnell wieder von der Gesamtdramaturgie aufgefangen. Das Erlebnis wirkt dabei so sehr wie aus einem Guss, dass ich erst durch den Nachspann darauf aufmerksam wurde, dass das Bildmaterial aus gänzlich unterschiedlichen Showprogrammen stammt.

                    Uneingeschränkt empfehlenswert für die Goutierung auf der großen (3D!-)Leinwand, vor allem für Freunde des Surrealen, des Magischen und des Vaudeville. Fans von Filmen wie "Das Kabinett des Dr. Parnassus" oder "Prestige" werden sich sofort aufgehoben fühlen, alle anderen aber eigentlich auch. Darum hereinspaziert, meine Damen und Herren, kommen Sie näher, nehmen Sie Platz! Es erwartet Sie eine Show der Extraklasse...

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                    • 5 .5

                      Dass sich der Film aus sehr unterschiedlichen Programmteilen zusammensetzt, zeigt die Musik: Mal sind es bekannte Songs, mal bombastische Orchesterklänge. Ein insgesamt inhomogenes Werk.

                      • 6 .5

                        25. Kinofilm gesehen, 175 to go (http://qatthemovies.com/)
                        Sehr schöne Bilder, tolle Musik. Ich habe teilweise schon ein wenig gestaunt. Was ich von der "Story" halten soll weiß ich allerdings nicht so recht... Das hätte entweder mehr sein müssen oder ganz raus den krimskrams. Auf alle Fälle aber nett gemacht.

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                        • 6 .5

                          Die enormen Kulissen, die gefühlte Schwerelosigkeit faszinieren. Sogar Hasen wirken anmutig in einem Spektakel, das seinen Höhepunkt in einer irrwitzigen Rhönradnummer findet. Spätestens dann steht einem der Mund offen: Staunen ist im Cirque du Soleil ausdrücklich erlaubt.

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                          • 6

                            Das von Regisseur Andrew Adamson mit Zeitlupe und Nahaufnahmen effektvoll inszenierte 3D-Spektakel mutet trotz atemberaubender Stunts auch steril und ausdruckslos an.

                            • 6 .5

                              Zwar schafft es Andrew Adamson nicht, die artistischen Qualitäten mit filmischen Mitteln noch zu überhöhen, doch selbst bisweilen hektische Schnitte, unnötige Nahaufnahmen und ein meist überflüssiges 3D können die oft faszinierende Akrobatik des Cirque du Soleil nicht schmälern.

                              • 7

                                Cirque du Soleil: Traumwelten ist wie jeder Ballett-Film: wundervolle Schönheit und Artistik, aber wenig Handlung, die im Gegensatz zur Show im Film eher langweilt.