Cobain - Kritik

Cobain

NL/BE/DE · 2018 · Laufzeit 94 Minuten · FSK 16 · Drama · Kinostart
Du
  • 7 .5

    [...] Berührende[s] Charakterdrama abseits durchdeklinierter Coming-of-Age-Standards.

    • 6

      Die manchmal zu dünne Handlung kommt erst gegen Ende des Films in Fahrt, wenn Cobain um Mia und um das Leben des ungeborenen Kindes kämpft.

      • 8

        Die Inszenierung vermeidet alle gängigen Klischees, die mit dem Rotlichtmilieu assoziiert werden, sondern zeigt es in seiner banalen Alltäglichkeit.

        • 7

          Erwachsen werden ist nie besonders einfach, vor allem mit einer zu jungen, drogenabhängigen Mutter, die sich um nichts kümmern kann. Aus diesem Szenario wird bei „Cobain“ ein auf faszinierende Weise unbestimmter Film über einen Jugendlichen, der auf der Suche ist, wenig ideal dabei, stark und doch verletzlich.

          • 6

            Schwere Kost liefert Nanouk Leopold mit ihrer Coming-of-Age-Geschichte, in der ein 15-Jähriger seine drogensüchtige, hochschwangere Mutter retten will. Großartige Bilder und ein großartiger Bas Keizer als Cobain – nicht immer konsequent erzählt. [Britta Schmeis]

            • 5

              Durch das stückhafte des Drehbuchs holpert Cobain immer wieder ein wenig dahin, wirkt nie ganz aus einem Guss.

              • 7 .5

                "Die Geburt als Beginn eines lebenslangen Abhängigkeitsverhältnisses. Mit einem Fluss an Sinneseindrücken erzählt Nanouk Leopold von einem 15jährigen, der sich vom Phantasma einer intakten Familie nicht lösen kann." [Michael Kienzl]

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