Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs - Kritik

The Lord of the Rings: The Return of the King

NZ/US · 2003 · Laufzeit 200 Minuten · FSK 12 · Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Historienfilm · Kinostart
Du
  • 9

    Ich habe in den Rezensionen zu den ersten beiden Teilen derart mit Superlativen um mich geschmissen, dass es mir tatsächlich etwas schwerfällt, das Grande Finale noch adäquat zu umschreiben. Denn war natürlich abzusehen, dass die alles entscheidende Schlacht um die Zukunft von Mittelerde alles in den Schatten stellen sollte.

    Und ja - das Kampfgebaren wird nochmal ein Stück weit imposanter gestaltet, aber nicht ausschließlich dadurch, dass man eine weite Ebene noch mehr mit Kriegern füllt. Das war schon in Helmsklamm der Fall und wird nun vor Minas Tirith fast schon ad absurdum geführt (im positiven Sinne natürlich). Ein wenig mehr begleitenden Charakter wurde dadurch erreicht, dass Eowins und Merrys Wille, in den Kampf zu ziehen, als kleiner Nebenschauplatz eröffnet wird. Das gipfelt in ein paar stark choreografierten Schlachtszenen, etwa mit den Olifanten.

    Doch merkt man auch, dass der Zenit in Zügen schon erreicht wurde. Die letzten Bausteinchen des Finales gehen schon ins Zynische über, werden zur hässlichen Fratze. Da wird jedes miese Gefühl in die Wagschale gelegt, um irgendwie noch spannend zu bleiben, und so darf jeder Hauptcharakter noch mal das letzte Quäntchen schlechter Eigenschaften feuerwerksartig rauslassen, gut zu beobachten bei Gollum. Als Zuschauer ist man schon längst darüber hinaus, sich an den oberflächlichen Schauwerten zu ergötzen und wird auch nichts Neues mehr entdecken. Genau ab diesem Punkt setzt der Film auf tiefere Werte, Kamerafahrten und relativiert sich selbst ein bisschen durch den Epilog, der (endlich, könnte man sagen) auf Nachdenklichkeit setzt.

    Diese Ernsthaftigkeit macht sich auch bei den Schauspielern breit. Die entstandene Routine tut dem Gesamteindruck einfach gut, und so ist man endgültig mit den Figuren verwachsen. Auch ich muss mich der grüblerischen Phase hingeben, wenn das Ende abzusehen ist und der Tonfall sehr leise wird. Die Helden feiern hier keine Party mehr, die Wunden werden nie wirklich verheilen, das Erlebte kann auch phasenweise zum Fluch werden. Nichtsdestotrotz muss man es erst einmal schaffen, die Grenzen des Machbaren im Medium Kino neu zu definieren, und das hat Peter Jackson trotz aller Unkenrufe meisterhaft geschafft. Er selbst ist dieser kleine Hobbit, der eine Monsteraufgabe bewältigt hat, die ihm niemand zugetraut hätte. Alles, was danach kam, konnte eigentlich nur schlechter werden, aber das ist das Dilemma daran, wenn man ein Jahrhundertwerk schafft - entweder man macht unbeirrt weiter oder lässt es lieber sein.

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    • Da dies eine Buch-Adaption ist, kritisiere ich dies ebenfalls mit.

      So jetzt habe ich nach vielen Jahren alle Teile nochmal gesehen. Leider muss ich sie etwas abstufen. Vielleicht war ich als Kind und Jugendlicher leichter zu beeindrucken. Die Reihe badet leider etwas zu sehr im Pathos. Auch sind sie immer und immer wieder voller Logikloecher. Ja ich weiß es ist Fantasy, aber wenn unsere Hauptdarsteller allein Massen von Orks abschlachten, eigentlich schlagen sie nur mit einem Schwert gegen eine Metall-Ruestung und der Feind ist tot, ist das schon etwas albern. Besonders wenn dies mit staendigen One-Linern unterlegt wird. Auch wiederholt sich die Trilogie staendig. Massen von Feinden bekaempfen sich. Es scheint aussichtslos fuer eine der Parteien zu sein und wie zu erwarten kommt der Verbuendete dann doch noch zur Hilfe. Achtet mal darauf wie oft dies vorkommt. Von Innovation kann da keine Rede sein.

      Sauerer aufgestoßen ist mir dann besonders der Dritte Teil. Hier wird einfach zu viel Recycelt. Hinzu kommt dass hier die Charakterzeichnung bei vielen nicht besonders gut ist. Allein bei Frodo konnte man sich mehr als einmal gegen die Stirn klatschen. So naiv und dumm kann keine Figur werden. Einfluss des Rings hin oder her. Hier haette man vom Buch schon etwas umschreiben muessen. Auch Denethor ging einen nur auf die Nerven.

      Warum es besonders fuer den dritten den Best-Picture-Oscar gab, ist mir ein Raetsel. Nachvollziehbar sind die Auszeichnung nur in den Technik-Kategorien.

      Bewertungen

      Die Gefaehrten : Von 10 auf 9 Punkte
      Die zwei Tuerme : Von 10 auf 9 Punkte (Ist jedoch der beste Teil)
      Die Rueckehr des Koenigs : Von 10 auf 8 Punkte

      • 10

        Der glorreiche Abschluss der Reihe. Auch einfach episch und perfekt umgesetzt. Doch mir haben tatsächlich Teil 1 und 2 etwas besser gefallen, was sich nach einer erneuten Sichtung bestätigt hat. Die Gänsehautmomente waren bei mir nicht so häufig und gerade zum Ende hin haben mir die kitschigen Momente wie zum Beispiel bei den Anfurten nicht so gefallen. Aber auch die Rückkehr des Königs hat natürlich volle zehn Punkte verdient.

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        • 10

          Auch der letzte Teil der Reihe ist sehr gut. Man fiebert förmlich mit Frodo mit und freut sich am Ende mit ihm.
          Der Moment wo sich alle vor den Hobbits verbeugen rührt mich immer wieder aufs neue. Gänsehaut pur.

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          • 5

            Tut mir leid, damit kann ich nix anfangen. Ich kannte in den 90ern einen Nerd, der hatte die Schwarte (in Englisch) immer dabei. Hab zwar dann irgendwann mal die Trilogie (oder waren's mehr?) in einem Rutsch gesehen. Doch worum geht's da nochmal?

            Aber jedem sein Pläsierchen.

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            • 9
              Adventpuss 10.08.2018, 09:14 Geändert 08.10.2018, 09:18

              Sehr gelungenes Finale einer leicht überschätzten Fantasy-Trilogie. Peter Jackson holt nochmal die ganze Bandbreite an technischen und filmischen Möglichkeiten und erschafft das, was einem bei "Herr der Ringe" eigentlich sofort in den Sinn kommt: Epik. Die Schlacht am Ende der Trilogie ist, ohne zu übertreiben, ein kleines Meisterwerk an mittelalterlicher (mittelerderlicher) Kriegsfilmkunst. Hat allerdings auch seine Längen. Großes Lob auch an Ian McKellen, der die Rolle des Gandalfs sehr überzeugend rüberbringt (kein Vergleich zu Michael Gambon als Dumbledore)

              • Zweiter Teil genauso sehenswert wie der erste.

                • 10
                  Deathstroke90 16.04.2018, 12:15 Geändert 16.04.2018, 12:21

                  "Vorwärts, und fürchtet keine Dunkelheit.
                  Auf, auf Ihr Reiter Theodens.
                  Speer wird zerschellen, Schild zersplittern, ein Schwerttag, ein Bluttag, ehe die Sonne steigt.
                  Reitet, Reitet nun, Reitet zur Vernichtung und zum Ende der Welt.
                  TOD!
                  TOD!
                  TOD!
                  Auf Eorlingas!"

                  Ein heroischer Filmmoment. Da kullert auch hin und wieder mal eine Männerträne bei mir. Die Ansprache von König Théoden muss sich auch in der erlauchten Gesellschaft von anderen großen Ansprachen (von Tribun Maximus Decimus Meridius oder William Wallace z.B.) nicht schämen. Ich weiß nicht, ob man bei einem knapp 15 Jahre alten Film schon davon sprechen muss wie gut dieser gealtert ist, aber: Oh mein Gott! Ist dieser Film bzw. die ganze Filmreihe gut gealtert. Man vergleiche nur mal die Schlacht um Minas Tirith mit der Schlacht der fünf Heere in "Der Hobbit 3: Die Schlacht der Fünf Heere". Beide Filme haben eine FSK 12 Freigabe, aber man hat während der erst genannten Schlacht dank zahlreicher Stuntmänner und teilweise echten Kulissen trotzdem das Gefühl "Hier entbrennt gerade ein Kampf um das Schicksal der Menschheit und aller freien Völker von Mittelerde." Während das sterile CGI-Schlachtgetümmel in "Die Schlacht der Fünf Heere" in meinen Augen einfach nur klein und unlebendig ist. Eine Videosequenz in einem Computerspiel ist nicht weniger mitreißend :-D Also neu ist nicht immer besser, Barney Stinson!!

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                  • 9

                    Während mich der zweite Teil seinerzeit bereits ziemlich beeindruckt zurückgelassen hatte, setzt sich der Abschluss der Geschichte um Frodo & Sam, dem schizophrenen Geschöpf Gollum, Gandalf, dem unzertrennlichen Dreiergespann Aragorn, Gimli & Legolas, der Achse des Bösen Saruman & Sauron, Bilbo Beutlin, den tapferen kleinen Helden Pippin & Merry, König Theoden, die Brüder Faramir & Boromir, der gigantischen Armee der Orks, den hässlichen Uruk-hai, dem Volk der Elben und den weiteren unzähligen Kreaturen und Wesen Tolkiens Welt, selbst die Krone auf!

                    ...kurze Verschnaufpause, nach der ellenlangen Aufzählung...

                    Denn während die Special Extended Version die jeweilige Kinofassung der Vorgänger bereits angenehm erweiterte, wird dieses einzigartige Fantasy-Spektakel durch das zusätzlich umfangreiche Filmmaterial nochmals massiv aufgewertet und stellt damit unbestritten den besten Teil der HdR-Trilogie dar! Einfach gigantisch, was Peter Jackson da anno 2003 auf die Leinwände der Kinosäle zauberte!

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                    • 3

                      Ich kann mich nicht mit dem Film anfreunden. Die Handlung hat mich sehr verwirrt, da ich, ob der sehr leise eingestellten Soundanlage und meines Freundes der sich quer durch den Raum mit einem Kumpel unterhalten hat und beide etwa im 3 minuten Takt brüllten: ''der holt dem gleich einen runter'', nicht sehr viel verstehen konnte. Ich kann deshalb leider nicht mehr als 3 Punkte geben. better luck next time.

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                      • 10
                        Dan Westside 05.03.2018, 03:53 Geändert 05.03.2018, 03:54

                        Ob man jetzt Fan der Reihe ist oder nicht - Herr der Ringe gehört zu den Filmen die man gesehen haben MUSS!
                        Für mich immer wieder ein Highlight, wenn ich ihn sehe, weil er für mich einfach alles zu bieten hat - reichlich Spannung und Action, aber auch die emotionale Seite die vor allem zum Ende diesen dritten Teils stark bedient wird.
                        Dazu kommt noch die geniale Inszenierung die immer wieder an den gleichen Stellen eine Gänsehaut auslöst. Möglich wird das durch perfekte Soundtrack-Unterstützung und perfekt in Szene gesetzte fantastische Bilder.
                        Eine Buchverfilmung die 100%ig stimmt, die die Geschichte perfekt erzählt und die mich jedes Mal mit Vorfreude erfüllt, wenn ich die Disc einlege.
                        Viel mehr kann ich nicht dazu sagen, Herr der Ringe ist etwas das man selbst erlebt haben muss.

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                        • 9 .5

                          Ok, ich muss mich outen: obwohl ich nicht viel von Fantasy halte und kaum einen Sinn dafür habe, finde ich den „Herrn der Ringe“ einfach klasse. Ob der dritte Film der beste oder der schlechteste Teil ist, sei dahingestellt, ich betrachte alle drei Filme als Gesamtwerk, das hiermit seinen krönenden Höhepunkt und Abschluß findet. Aus meiner Sicht hat er jeden Oscar verdient, den er bekommen hat .Der gesamte Film ist ein Rausch für die Sinne – die Schlacht und Kampfszenen bieten sehnerverschütternde Action und genialste Spezialeffekte, die Schicksale der mittlerweile vertrauten Charaktere berühren und bewegen und (ohne das Ende zu verraten) am Ende standen sogar mir die Tränen in den Augen bei einer der rührendsten Szenen, die ich je im Kino sah. Der dritte Film steckt voller Kraft und Magie.Fazit: Eines der üppigsten und bewegendsten Kinowerke, die je eine Leinwand erblickt haben!

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                          • 0
                            Filmkaiser 23.02.2018, 17:16 Geändert 27.07.2018, 20:27

                            Noch nie einen größeren Blödsinn gesehen.Nur weil es der Mehrheit gefällt muss es mir noch lange nicht gefallen.Entsetzlicher und vor allem übertriebener Fantasie-Schwachsinn!Wenn ich an diese grauslichen Hobbits denke mit den abartigen Füßen,die eine Mischung aus Mensch und kleinwüchsigen Bigfoot`s sind,wird mir anders.Wie dieser Quatsch so vielen gefallen kann,bleibt mir auf Ewig ein Rätsel.

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                            • 10
                              Christine Wesp 21.02.2018, 17:05 Geändert 23.02.2018, 04:08

                              Für mich der beste Fantasy-Film aller Zeiten!!! Habe den dritten Teil im UFA-Palast in Düsseldorf gesehen und hatte wirklich das Gefühl ich werde in den Film rein gesogen, es war einfach unbeschreiblich. Ich glaube, dass es sehr schwer wird diese Trilogie zu toppen, die Bilder, die schauspielerische Qualität, die Musik, einfach sagenhaft!!! :-)

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                              • Geiles Krieger Feeling!

                                • 8

                                  Ein richtiger Fan der Serie werde ich wohl nicht mehr werden, aber Furioses tränenreiches Finale der Trilogie.

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                                  • 6

                                    Wiederum imposante Bilder, aber ich werde insgesamt kein echter Freund dieser von Jackson verfilmten Reihe. Irgendwann fängt sich die Reihe wie bei einer Schallplatte `nen Sprung ein und hängt sich an der schier endlosen Aneinanderreihung der sich immer wiederholenden Inszenierungen zwischen bedeutsamen Reden über Pathos, Schlachtgetümmel und Selbstfindungspfaden auf (quasi das immer gleiche in grün) und ist somit leider sehr ermüdend vorhersehbar.

                                    Sicherlich ein Problem von Ü-3 Stünder, aber es gibt andere Ü3-Meisterwerke, die durch ein geschickteren Erzählstrang Spannung und Wendungen von der ersten bis zur letzten Sekunde aufrecht erhalten.
                                    Das ist Jackson insgesamt mit der gesamten Reihe nach Teil 1 für mein Dafürhalten nicht gelungen.

                                    Ich weiß nicht ob ich Jackson`s HdR-Filme als Meisterwerke einstufen möchte.
                                    Die atemberaubenden Bilder und die handwerkliche Umsetzung des schwierigen Stoffs sind sicherlich ein Kriterium, allerdings hakt es in der Kunst des filmischen Erzählens (Inszenierung, Spannungsbögen, Wendungen etc.) doch leider des öfteren und des öfteren so stark, um ihn diese Krone letztlich aufsetzen zu können.
                                    Ein Meilenstein in der Fantasyfilm- Historie... ohne Zweifel, aber für mich muss ein Film mit dem Prädikat "Meisterwerk" auch immer "ungläubige Genre-Fremde" nachhaltig beeindrucken und zum Schwärmen bringen können- und dies Gefühl habe ich insgesamt nicht.

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                                    • 4 .5

                                      Nichts für Blasenschwache. Ich mag die Szene, wo die Hobbitse Bier trinken...
                                      Ich bleibe bei gemioschten Gefühlen... von Genialität kann ich hier nichts sehen...

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                                      • 9

                                        Genau so genial wie Teil 1 Und 2

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                                        • 9

                                          Ein wahrlich gelungener Abschluss für diese Trilogie mit einem wunderschönen und passenden Ende. Schön das man sich so viel Zeit dafür nahm.
                                          Jedoch fehlt mir irgendwas bei diesem dritten und letzten Teil der Trilogie: der letzte kleine Zacken Glaubwürdigkeit. Der Film fühlt sich für mich irgendwie ganz anders an als die ersten beiden, ich kann es kaum erklären. Ich habe einfach nicht mehr dieses "Ich bin dabei" Gefühl. Vielleicht war ab und an eine Prise Hollywood zu viel mit von der Partie?
                                          Auch ein paar ziemlich unglaubwürdige Actionszenen (Beispielsweise Legolas und der Kriegsmammut) fand ich absolut unnötig übertrieben (zum Glück noch nicht so schlimm wie später in Smaugs Einöde). Allerdings ruinierten solche Dinge es für mich um diesen Film als den perfekten Film bezeichnen zu können.
                                          Dennoch ist die Trilogie als ganzes ein Meisterwerk das seinesgleichen sucht.

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                                          • 10

                                            LotR 1-2-3-kompakt
                                            Frodo (Nackenspoiler-Alarm! - Aufnahme in die "New Kids Turbo/Nitro-Vokuhilas-Hall of Fame") Beutlin, seinem besten Buddy Samweis "Sam" Gamdschie (Frodo's MacGyver), Meriadoc Brandybock und Peregrin Tuk (= Jay and Silent Bob von Auenland) wurde eine große Bürde aufgetragen. Den 'einen Ring' (....sie zu knechten...),(Anm. Infos über die Ringgeschichte entnehmen sie bitte dem beigefügten Anhang: CV_Bilbo Beutlin) im Feuer des Schicksalberges von Mordor zu zerstören. Um den Masterplan zu erreichen, bekommen die vier Hobbits Unterstützung. Das Projekt: "Die Gefährten". Frauenversteher Aragorn II. (Isildurs Erbe), "Robin Hood 2.0 - Elf" Legolas (Was bedeutet Schwerkraft?), "Hulk-Zwerg" Gimli (heimlicher Star der HdR-Trilogie, mMn), "Ned Stark" (Träger des Horn von Gondor) und Gandalf "Flieht ihr Narren!" (Anführer der Truppe und Erzfeind von Professor X). Auf dem Trip durch Mittelerde müssen Frodo & Co. gefährliche Abenteuer bestehen und sich im Kampf gegen Saurons (Hauptverantwortlicher für das Ring-Schlamassel) und Sarumans (Turmbewohner, RIP Sir Christopher Frank Carandini Lee) Gestalten der Unterwelt (Nazgûl, Orks, Uruk-Hai, usw.) beweisen.
                                            !!!SPOILERALARM-Light!!! Frodo vs Gollum (Schizo) - "Rumble in the Vulcano". - Peter Jackson ist mit der "The Lord of the Rings - Trilogy" ein High-Fantasy-Meisterwerk gelungen. Danke. "Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden." (J. R. R. Tolkien)

                                            10
                                            • 10

                                              Ein toller Film, genau wie die beiden anderen Teile. Besser als die Buchvorlage, viel spannender und weniger langatmig. Einige Nebenfiguren, die in der Buchvorlage erwähnt worden sind, fehlen gottseidank (oder Merlin oder wem auch immer, sei dank), so dass nur die reine Handlung beschrieben wird.

                                              Die Effekte sind großartig.

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                                              • 10

                                                Ein toller Film, genau wie die beiden anderen Teile. Besser als die Buchvorlage, viel spannender und weniger langatmig. Einige Nebenfiguren, die in der Buchvorlage erwähnt worden sind, fehlen gottseidank (oder Merlin oder wem auch immer, sei dank), so dass nur die reine Handlung beschrieben wird.

                                                Die Effekte sind großartig.

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                                                • 10

                                                  Ein absolut überwältigendes Finale der Fantasy Saga nach JRR Tolkien von Peter Jackson dem Regisseur dem hier nie seine Ideen ausgingen.
                                                  Was soll man da noch groß in Superlativen schwelgen, diese Epochale Saga und auch dieser dritte Teil die Rückkehr des Königs sprechen ihre eigene bildgewaltige und einzigartige Sprache.
                                                  Ein großes Schlachten Gewitter das mit unglaublich vielen fantasievollen Ideen verfeinert wurde und in einem fulminanten Finale Endet.
                                                  Brillante Filmmusik untermalt ein grandioses bildgewaltiges Filmspektakel.
                                                  Das Schauspiel Ensemble ist wie zuvor einfach Perfekt, hier greift ein Rad ins andere, eine Symbiose der Perfektion die Peter Jackson hier zu einem Meisterwerk verschmolzen hat.
                                                  Der Herr der Ringe und seine drei Filme ist ein einmaliges atemberaubendes Filmerlebnis das Generationsübergreifend einmalig bleibt.

                                                  Ein großer Brocken Filmgeschichte!

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                                                  • 10

                                                    Ich muss ganz ehrlich sein: ich traue mir nicht zu, einen Kommentar zu schreiben, der dieser wahnsinnigen Fantasy-Trilogie gerecht wird.
                                                    Darum lasse ich vorerst nur die Punkte sprechen. Vielleicht finde ich ja irgendwann noch den Mut, genaueres dazu sagen - so nach der zwanzigsten Sichtung.

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