Frontier(s) - Kritik

Frontière(s)

FR/CH · 2007 · Laufzeit 101 Minuten · FSK 18 · Horrorfilm, Thriller
Du
  • 7 .5

    Wer auf Texas Chainsaw Massacre steht.. wird diesen Film lieben.Böse Nazie Familie wollen ihre Blutlinie weiter geben und schlachten dabei alles ab was ihn im Weg kommt.Der Film hat mich gut unterhalten.. .Beklemmend und verrückter Film..

    • 5

      Uncut gesehen, fand ihn jetzt aber nicht so heftig wie viele sagen. Solider Horrorstreifen aber nix besonderes.

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      • 6
        Tanzveit 04.08.2018, 00:18 Geändert 04.08.2018, 00:19

        Frontiers schafft, was nur noch wenige Genrefilme in mir bewirken, ein beklemmendes Gefühl. Dieses Was wäre wenn ich... erlebte ich selten so stark wie in diesem und eigentlich müsste mir sowas gefallen, so wie TCM oder Zombies House of 1000 corpses, aber irgendwie ist die dargestellte Gewalt in Frontiers anders, ich will nicht sehen, was da gezeigt. Keine Ahnung wie ich Frontiers bewerten soll, an schlechten Tagen gäbe ich gewiss 0 Punkte.

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        • 7 .5

          Geiler Slasher/ Splatter, der mich oft von der Art her an "Texas Chainsaw Massacre" erinnert hat.
          Der Anfang hat mir nicht gut gefallen, da zu hektisch und zu rasant.
          Dann aber bekommt der Streifen endlich Spannung und eine tolle Atmosphäre, sowie viele böse Szenen.

          Fazit: Wahrlich eine kleine Horrorperle!

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          • 5 .5

            Puh, also ich kann die ganzen hochlobenden Worte hier kaum verstehen. Aus dieser ganzen Terrorfilm-Welle ist "Frontier(s)" für mich einer der schwächsten Auswüchse. Der Plot rund um die kranken Nazikannibalen-Sippe erscheint mir doch reichlich trashig und ist m. E. nur ein unheimlich dämlicher Aufhänger für ein bisschen sehr blutlastigen Torture-Porn. War ein ganz netter Spaß für zwischendurch, mir insgesamt aber zu wirr und auch zu belanglos.
            Ja, ich weiß, auch solche Filme werden gebraucht und das nicht zu selten.Nur sind sie mir eben keine Punkzahlen im oberen Drittel wert.

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            • 2 .5
              Dr.Hasenbein 03.07.2018, 19:29 Geändert 03.07.2018, 20:19

              Aufgrund der wirklich vielen guten Bewertungen hier bei Moviepilot,
              und des Themas "Terror/Backwood Horrorfilm" habe ich mir neulich Nacht mal "Frontier(s)" gegeben, den ich weder kannte, noch von gehört hatte.
              Hm, jo, wäre es mal dabei geblieben.
              Also die absurd guten Punkte die hier vergeben werden sind wirklich in keinster Weise gerechtferigt.
              Der Film fängt nett, wenn auch kameratechnisch viiieel zu hektisch an
              (ein Zustand der sich leider auch im laufe des Films nicht ändert, und ganz besonders in Actioneinlagen komplett nervig und unnötig wirkt),
              gibt aber schon nach ein paar Minuten den Blick auf ein komplett unsympathisches, und nerviges Ensemble frei, mit dem man garnicht mitfiebern möchte,
              und ihnen sogar teilweise den Tot wünscht.
              Der Rest ist eigendlich wie immer und möchte gern eine unnötige und überforderte Kopie von "The Texas Chainsaw Massacre " sein, den er teilweise sogar komplett dreist kopiert, ohne aber dessen Klasse zu erreichen.
              Das ganze ist stellenweise richtig ärgerlich, und macht weder Angst, noch Spaß.
              Unnötig, unsympathisch und überflüssig sind wohl die passendsten Worte die man hier für finden kann.

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              • 3 .5

                Der Film hat mich leider nicht abgeholt. Technisch wirkt er recht bescheiden. Die Schauspieler sind ganz ok. Story ist typisch für das Genre, aber da erwarte ich auch nichs anderes. Leider hat das Ganze 0 Charme und Spannung kam zudem so gut wie nie auf.

                Bei dem Hype hatte ich mit so was tollem wie Haus der 1000 Leichen, Beim Sterben ist jeder der Erste, oder etwas auf ähnlich hohem Niveau gerechnet.

                • 10
                  MasterOfHorror 24.06.2018, 20:28 Geändert 25.06.2018, 02:24

                  In der Uncut Fassung ist Frontiers ein für mich Perfekter Horror Schocker ! Französische Klein Gauner flüchten aus Paris mit ihrer Beute und treffen außerhalb der stadt auf einer einsamen Landstraße ein Hotel und warten dort auf den Rest der Bande die sich auf der Flucht trennen mussten wegen eines angeschossenen Freundes. Nach dem Essen wird sich erstmal entspannt und vergnügt mit den 2 seltsamen Hausmädchen. Blöd nur dass das Hotel einer Degenerierten 6 Köpfigen Nazi Familie gehört die ihre Blutlinien erhalten wollen. Ein grausames Schicksal erwartet alle Beteiligten und eine menge Freude wurde mir bereitet :-)) Die Darsteller sind allesamt gut gecastet worden und mir auch allesamt unbekannt außer Samuel LeBihan der die Hauptrolle innehatte bei Pakt der Wölfe und hiermit brilliert als besonders verabscheuungswürdiger Fiesling. Die düstere und bedrohliche Atmosphäre und das klasse gemachte Set und Kulissen bringen richtige Stimmung in diese Genre Perle. Vom Gewalt Pegel her geht es hier schon heftig und kompromisslos zu und Blut gibt es auch einiges zu sehen. Und die Effekte sind zudem schön handgemacht. Terror Kino vom Feinsten aber unbedingt nur Uncut ansehen !!!!

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                  • 6

                    Französischer Film, der sich brav an den Torture-Porn-Filmen des letzten Jahrzehnts anreiht. Erinnert teilweise erschreckend an “Hostel”.
                    Insgesamt fande ich den Film doch weniger schrecklich als befürchtet, da ist z. B. “Martyrs” oder “Inside” deutlich brutaler. Die Handlung ist insgesamt klischeehaft ausgefallen, aber weist dennoch einen gewissen Style auf. Es ist ein unterhaltender Film, der nicht wirklich Schund ist, aber auch nicht wirklich gut. Muss man nicht gesehen haben, außer man steht auf das Genre.

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                    • Filme die die Welt nicht braucht

                      • [...] Vielleicht tut man Gens’ Werk mit all dieser Kritik sogar zu viel Unrecht. Vielleicht lässt sich die Enttäuschung, die FRONTIER(S) hervorruft, mit einem simplen Sprichwort begründen: zur falschen Zeit am falschen Ort. 2007 war der Markt bereits überschwemmt mit faden Torture-Porns. Einerseits ließen die erfolgreichen Franchises um John Kramer oder finstere Absteigen in Osteuropa die Kassen klingeln, andererseits ermüdeten die im Zuge des Erfolgs dieser beiden Reihen flott heruntergekurbelten Nachahmungstäter mit Einfallslosigkeit und immer während identischer Inszenierung. Wäre FRONTIER(S) nicht auf einen solch übersättigten Markt geworfen worden, wäre die Rezeption mit Sicherheit wohlwollender ausgefallen. Die Folgefilme INSIDE und MARTYRS konnten das Publikum einerseits mit schnörkellosen Gewalteskapaden begeistern, andererseits aber auch eine ähnlich dichte und hilflose Atmosphäre wie Aja bei HIGH TENSION beschwören.

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                        • 7 .5

                          Inside und Martyrs sind in meinen Augen belanglose Ultraübungen in Gewalt, von vornherein wissend das die frz. FSK derartiges durchgehen lässt. Frontiers dagegen ist wohl überlegtes, emotionsgeladenes, herausragend gespieltes Horrorkino. Es gibt die all time losers (mahgreb) gezwungen in eine Enge die keinen Ausweg lässt, die Staatsraisson, prügelnd auf alles was nicht zum Platoon gehört, und schliesslich etwa halbmythische Nazistatthalter, die seit 70 Jahren für jeden Scheiss verantwortlich sind. Noch ein wenig prägnanter wär `s `ne 10. Auch wenn `s am Ende krudelt, here comes my eighty(!) nervous breakdown.

                          • 6 .5

                            Frontiers ist für mich der schwächste Terrorfilm aus Frankreich. High tension, Inside und Martyrs waren da besser.

                            Der Film war trotzdem nicht schlecht, er hatte zum Teil Spannung, war auch zum Teil recht atmosphärisch und war auch brutal in der letzten Hälfte. Das nervigste an diesem Film war manchmal bei den Action Szenen, dass die Kamera so derbe gewackelt hat, dass ich dachte dass der Kameramann einen Epileptischen Anfall hat. Aber auch die Story war nicht so berauschend. Und manche Szenen waren auch sehr langatmig.

                            Frontiers kann man sich anschauen aber man muss ihn nicht gesehen haben.

                            • 6 .5

                              Im Rahmen meiner "Franzosen-Zweitsichtung" gestern ungeschnitten auf bluray geschaut - für mich der schwächste der 4 großen französischen Horrorfilme.
                              Natürlich geht im letzten Drittel etwas die Post ab und ansehnlich ist das auch. Nur war das vorher gesehene für mich einfach gähnend langweilig. Eine Spannung und Interesse am weiterverfolgen des Films wie zb bei Inside, hat hier schmerzlich gefehlt.
                              Mal schauen wie der letzte auf meiner Liste, High Tension, sich schlägt.

                              • 6
                                marv.kukovic 08.10.2017, 22:00 Geändert 08.10.2017, 22:01

                                Ungeschnitten angeschaut..

                                J'aime les films français mais ne perd pas ton talent ;-)

                                Frontier hat vieles ordentlich in Spannung und Nervenkitzel erschreckt, was durchaus sehr gelungen ist. Unter anderem waren Kamerarbeiten sowie besonders schnelle Schnitte in präziser Machart wie ich es auch noch nicht gesehen habe ausschlagebend für diese Adrenalin Seqenzen... Wiederum verschafft Xavier Gens seinem anderen Teil des Films der mehr auf den Inhalt setzt nicht wirklich mitreißendes schon eher ermüdendes feeling, sodass bis auf die genialen sehr harten Splatter und Gewalt Elemente sowie rasanten Thriller Momenten nicht wirklich viel über Abseits dessen bleibt, was sonst noch so gezeigt wird leider...
                                Derweil wirkt vieles abgesehen von den Gewaltszenen die nicht mal so oft vorkommen und erst am Ende richtig hervorstechen, schnell und gefühlt unsortiert in die Story mit eingepackt, sodass man zwar die ganze Zeit mitkommt doch das zwischen den beiden Handlungssträngen der vier Erwachsenen die in diesen Schlachhof einer psychopatischen Familie geratten, irgendwas fehlt wie in einem Puzzel und das merkt man wirklich.. Großer Minuspunkt...

                                Storyline is null acht fünfzehn geleier was man sicher überall schon gesehen hat..
                                wirklich schonungslos und einer FSK 18 würdig wird es erst zum Schlussteil und der Ausrottung dieser sagen wir mal Satanisten..
                                konnte mich im Schlussteil aufgrund der geil umgesetzten Splatter twists und durchweg immer aufblitzende Adrenalin Momenten noch zu einer aus meiner Sicht gerechtigfertigten 6 bewegen.

                                Frontier(s) ist ein sehr harter Splatterfilm und Folterfilm aus Frankreich der seine brutalität durchweg zurückhält und zum Schlussteil in eine Atombombe mutiert. Leider werden viele Verknüpfungen und Spannungsbogen nicht durchweg konsequent genug und so glänzen nur noch die Thriller Momente sowie sehr deftigen Splatter einlagen wo ordentlich Blut fließt...

                                Ganz guter Film mit sehr vielen großen schwächen die aber kein Abfall für die großen stärken von Frontier(s) sind..

                                "geduldigen!!!" Splatterfans die einen hohen Pegel an Enttäuschung auflassen können soll dieser Film vieleicht eine kleine Empfehlung wert sein"

                                An jeden anderen der hier Anspruch oder richtig deftigen Terror Kino aus Frankreich sucht, wo es ordentlich in einer Achterbahnfahrt endet bitte Finger weg und zur französischen Zacke Inside greifen.

                                6/10 Punkten

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                                • 3

                                  ---Spoileralarm---
                                  Frontiers ( Uncut ) ist hart , aber nicht gut .
                                  Die stärken liegen in den brutalen Szenen , können aber von der lahmen Story und den merkwürdigen Ereignissen nicht ablenken . Und warum mal wieder der Praktikant mit dem Tremor die Kamera bedienen darf , immer wenn es etwas Temporeich wird , weiß der Geier .
                                  Ein unsympathisches "Verbrecherteam" trifft auf eine Gruppe ...ich nenne sie jetzt mal Rassisten . Kann man so machen . Aber dann . Beispiele :
                                  -Ein Angeschossener kommt in die Notaufnahme ...keine Hilfe , alle holen die Security , lassen ihn sterben . Na dann Prost , wenn man als Unschuldiger überfallen wird !
                                  -Die weiblichen "Rassisten" wollen gleich mal mit einem Teil der Bande ins Bett gehen , obwohl offensichtlich ist das sie ausländische Wurzeln haben .
                                  Sehr merkwürdig !
                                  -Das Verhalten sämtlicher Personen als alle gemeinsam am Tisch sitzen ...Einfallslosigkeit in Perfektion .
                                  Nur auf Härte = Schwach !

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                                  • 3 .5

                                    ach geschnitten auf rtl 2 ister für nebenbei recht high...g

                                    • 7

                                      Frankreich ist ja mittlerweile bekannt dafür, dass dort immer wieder sehr gute Horrorfilme produziert werden.Dazu gehört auch "Frontier(s)".
                                      Es wird hier mit allerlei Ängsten der Zuschauer gespielt und auch zahlreiche Horror-Klischees findet man hier vor. Die Unrated Fassung bietet zudem den hartgesotteneren Zuschauern eine Menge Kunstblut und gute MakeUps/Masken.

                                      Thematisch versucht man eine etwas tiefgründigere Story zu erzählen, was aber mit der Zeit im Sande verläuft. Ist aber auch nicht weiter tragisch, denn der Film unterhält auch so durch die dichte Atmosphäre und hohen Intensität. Die Darsteller sind teilweise sehr gut gewählt (z.B. Jean-Pierre Jorris als alter sadistischer Nazi), insgesamt darf man aber keine allzu starken Leistungen erwarten.

                                      "Frontier(s)" kann ich jedem empfehlen, der sich für Horrorfilme der etwas härteren Gattung interessiert. Allen anderen könnte der Film etwas zu makaber und übertrieben sein.

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                                      • 8

                                        Frankreich Horror top :-)

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                                        • 8

                                          Die FSK ist mittlerweile milde geworden, doch es gab eine Zeit, in der etwas härtere Horrorfilm, nur in einer zensierten Version freigegeben wurden. Um ungeschnitten an den Film zu gelangen, musste man sich den Film aus Österreich importieren lassen. Frontier(s) ist genau so ein Film. Dass die Franzosen harte Horrorfilme machen können, haben sie schon mit Inside und Martyrs bewiesen. Doch sie sind nicht nur äußerst brutal, sondern auch filmisch genial gemacht und rein von der Inszenierung her, vertreten diese Horrorfilme genau das, was ich in einem Horrorfilm sehen will. Und auch Frontier(s) hat mich in seinen Bann gezogen, auch wenn er nicht ganz an die künstlerische Ausstrahlung von Inside herankommt.

                                          Auf Frankreichs Straßen herrscht Chaos und Gewalt. Auch die schwangere Yasmine befindet sich in einer Bande, die gerade vor der gewaltbereiten Polizei flieht. Dummerweise wird dabei ein Mitleid schwer angeschossen und droht zu verbluten. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als ihn ins Krankenhaus zu bringen, doch auch da wartet bereits die Polizei auf sie. Yasmine bleibt nichts anderes übrig, als erneut zu fliehen. Die Bande ist inzwischen gesplittet und wollen sich in einem heruntergekommenen Hotel treffen. Doch die Inhaber des Hotels sind grausame Menschen, die ein blutrünstiges Geheimnis verbergen.

                                          Drei Begriffe, die eigentlich erklären dürften, weshalb dieser Film nur in Österreich ungeschnitten zu haben ist : Nazis, Gaskammer und Kreissäge. Bei solchen Filmen geht selbst einem Horror-Muffel wie mir das Herz auf. Mir macht es überhaupt nichts aus, wenn ein Film blutrünstig und brutal ist. Was ich nicht mag ist, wenn ein Film sich nur darauf reduziert (A Serbian Film) und durch solche harten Sachen auffallen will. Das tut Frontier(s) nicht, denn selbst wenn man alle Splatter Szenen streicht, bleibt ein atmosphärisch starker Horrorthriller, mit irrer Soundkulisse und wahnsinnig guten handgemachten Effekten. Nur am Ende dreht der Film ein bisschen zu sehr ab und die ein oder andere Aktion wirkt etwas sinnlos.

                                          Kennt ihr das, wenn ihr Figuren in einem Horrorfilm habt, die so eklig sind, dass ihr euch nicht vorstellen könnt, dass sie im realen Leben völlig harmlose Menschen sind? Das nennt sich großartige Schauspielkunst. Die bösen Gestalten sind wirklich richtig angsteinflößend und wirken in jeder einzelnen Minute bedrohlich. Hauptdarstellerin Karina Testa macht als Yasmine eine ereignisreiche Entwicklung durch, auch wenn sie im finalen Akt leicht overacted. Alle Schurken werden erstklassig verkörpert und wirken sehr schaurig und gruselig. Die männlichen Darsteller auf der "guten" Seite sind ein wenig blass und verhalten sich in manchen Szenen etwas fragwürdig. Eine bedondere Leistung liefert für mich Maud Forget als Eva ab, die eine unglaublich schockierende Figur verkörpert, die mich aber auf Grund ihrer Ausstrahlung irgendwie fasziniert hat.

                                          Fazit : Blutrünstig, schockierend und atmosphärisch brillant. Frontier(s) ist für mich ein beeindruckender, wenn auch teilweise schwer zu verkraftener, Horrorfilm, der wiedermal aufzeigt, warum die Franzosen ein Händchen für erstklassige Horrorfilme haben. Nicht alles ergibt Sinn und hier und da ist der Film leicht überspitzt. Doch die gute Schauspielkunst und die bedrückende Atmosphäre bügeln die kleinen Schwächen aus. Wären die Bösen keine Nazis, hätte man die Gaskammer-Szene nicht gezeigt und wäre die Stelle mit der Kreissäge nicht zu sehen gewesen, wäre der Film in Deutschland wohl mit einer 18er Freigabe davongekommen.

                                          8/10

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                                          JokerReviews Hauptseite auf Instagram : https://www.instagram.com/joker.reviews/

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                                          • 6 .5

                                            Stumpf, brutal und eiskalt.
                                            Muss man Uncut sehen, sonst macht es keinen Sinn.

                                            • 6 .5

                                              Horror Made in France!

                                              Rabiat und ultra Brutaler Horrorcaust, der zwar die Grenzen des guten Geschmackts weit hinter sich läßt, aufgrund des Tempos und der verrückten Charaktere absolut sehenswert ist.

                                              Ein kurzweiliger Blutrausch!

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                                              • 6

                                                Geschnitten sehr BORING! Kommentar wird erweitert wenn ich ihn uncut gesehen habe.

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                                                  die dampfkammerszene ist richtig grausam, freut euch drauf

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                                                  • 6

                                                    Vorhersage: 6,2
                                                    Bewertung: 6,0

                                                    Mein Fehler war es wahrscheinlich, dass ich mir den im Saturn gekauft hab, und damit die geschnittene Fassung. Die ist nämlich so heftig geschnitten dass ich manchmal dachte mein DVD-Player hat ne Macke…ansonsten solide, dreckig und ziemlich gestört. Für einmal ansehen reicht es fürs zweite Mal höchstens in der ungeschnittenen Fassung. Die hätte von mir möglicherweise auch 0,5-1 Punkt mehr bekommen.