Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind - Kritik

Fantastic Beasts and Where to Find Them

US/GB · 2016 · Laufzeit 132 Minuten · FSK 6 · Fantasyfilm, Abenteuerfilm · Kinostart
Du
  • 4

    Harry Potter fand ich besser, aber das hier finde ich schrott.

    • 8 .5

      Nach anfänglicher Skepsis aufgrund Geldpresse-Befürchtungen stieg der Hype im Vorfeld immer mehr bei mir an. Und als großer Harry-Potter-Fan freue ich mich zu sagen, ich bin erleichtert, dass alle Befürchtungen und Skepsis umsonst waren und dass mir der Film echt gut gefallen hat.
      Das Dream-Team um Regisseur Yates, J.K. Rowling und Produzent Heyman ist wieder vereint und schafft es, den Zuschauer in diese neue Zaubererwelt in New York eintauchen zu lassen. Es macht Spaß, zu entdecken, was dort alles anders läuft, als wir es von Großbritannien kennen, und es macht im Laufe des Films noch mehr Spaß, all die fantastischen Wesen kennenzulernen. Dabei wird nichts der Reihe nach abgefrühstückt, sondern allen wichtigen Wesen wird eine Szene gewidmet, in der die Niedlichkeit, Majestät oder Nützlichkeit der Wesen eingeführt und herausgearbeitet wird. Weiterhin schafft es Rowling abermals, ein super sympathisches Team von Hauptcharakteren zusammenzutrommeln. Newt Scamander (Eddie Redmayne) ist ein extrem verschrobener, aber liebenswerter und visionärer Nerd, sein “Sidekick“ Jacob Kowalski (Dan Fogler) das Highlight des Films. Als Nichtmagier spiegelt er das Erstaunen wieder, das der Zuschauer beim Entdecken der Welt empfindet, und sorgt als Comic Relief für einige herzhafte Lacher durch seine sympathische Ehrlichkeit und der Art, wie er sich mit seiner Situation arrangiert. Aber auch die weibliche Hauptfigur Tina Goldstein (Katherine Waterston) überzeugt durch Aufrichtigkeit und eine hervorragende Chemie mit Scamander/Redmayne. Die letzte in der Reihe ist Legilimens Queenie Goldstein (Alison Sudol), die durch ihre Fähigkeiten den Dialogen Dynamik einbringt. Ich denke, die Entscheidung, eher unbekannte Schauspieler zu casten, war richtig, weil man sich zu Beginn dieser neuen Filmreihe mit neuen Charakteren anfreunden kann, ohne irgendwelche Assoziationen durch bekannte vorherige Rollen zu haben.
      Aber auch der Rest ist gut gecastet. Colin Farrell als Gegenspieler Graves schafft es, ziemlich bedrohlich zu wirken, und spielt einen recht undurchsichtigen Charakter. Ezra Miller als Credence ist auch recht prominent besetzt.
      Mich hat gefreut, dass man so viel Einsatz von Magie gesehen hat, auch wenn nicht immer bekannte oder neue Zaubersprüche ausgesprochen wurden, wurde doch viel gezaubert.
      Der einzige größere Kritikpunkt, den ich habe, ist das Storytelling der ersten halben Stunde. Das Intro mit den Zeitungsartikeln hat mich überfordert, weil ich so schnell nicht alles verarbeiten konnte und durch die Dialoge zu Beginn wusste ich nicht hundertprozentig, was Phase ist (gerade im Bezug auf die Second-Salem-Bewegung). Vieles klärt sich aber im Laufe des Films auf, auch wenn mir die Dynamik des Obscurus immer noch nicht ganz klar ist (da habe ich im Nachhinein tolle Artikel gelesen, die Hinweise auf Ariana Dumbledore aufzeigen und den Film nachträglich aufwerten, weil das Ganze so viel durchdachter und aus dem selben Universum stammend wirkt). Der Film hat ein bisschen gebraucht, um in die Gänge zu kommen, aber dann macht er fast nonstop Spaß, mit einem erstaunlich düsteren Finale, schön designten Wesen und überragenden Charaktermomenten. Rowling schafft es wieder meistervoll, kleine Details und Referenzen zum Abnerden und Entdecken und als Hinweise auf die nächsten Teile einzustreuen. Neue Zuschauer könnten durch die Menge an Informationen etwas überfordert sein. Nichtsdestotrotz ist Fantastic Beasts and Where to Find Them ein aufregender und magischer Abenteuer-Spaß für Harry-Potter-Fans und Nicht-Fans zugleich.

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      • 7 .5

        Mal interessant einen Film aus dem Harry Potter Universum zu sehen der keinen der bekannten Charaktere braucht um eine spannende Story zu erzählen. Bildgewalt, viele gut entworfene Wesen und sympathische Schauspieler machen die Phantastischen Tierwesen sehr sehenswert.

        • 7

          Im Kino top. Auf Blu Ray Mainstream

          1
          • 10

            Ein Film, der unbedingt für Harry-Potter-Fans geeignet ist, allerdings hat er nichts mit J.K. Rowlings berühmt-beliebtem Zauberschüler an sich zu tun. Viel eher ist er als Prequel zur eigentlichen Harry-Potter-Geschichte zu betrachten und besitzt seinen ganz eigenen, unverwechselbaren Charme.
            Der tolle Soundtrack, die einzigartigen Tierwesen und die zum Fantasy-Genre perfekt passenden Kulissen haben mich ebenso überzeugt wie die mehr als gut ausgewählten Schauspieler. Auf die Folgewerke bin ich schon jetzt gespannt!!!

            • 7

              Nach Zweiter Sichtung: Keine Wertungsänderung

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              • 7 .5

                Newt Scamander (Eddie Redmayne) ist Zauberer und geht einer besonderen Leidenschaft nach: Er sammelt in seinem Koffer die verrücktesten und schönsten Tierwesen, die im J.K. Rowlings Universum zu finden sind. Seine Berufung führt ihn nach New York. Allerdings sind die einheimischen Zauberer wenig von seinem Besuch begeistert. Als ihm einige seiner gefährlichen Kreaturen entwischen, eskaliert die Situation und halb New York wird eine neue Welt offenbart.

                Der Film "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" hat reichlich wenig mit Harry Potter zu tun. Er spielt in den 20er Jahren und folglich ist nicht einer der bekannten Charaktere beteiligt. Mit einem tollen Soundtrack, gut ausgewählten Schauspielern und wunderbaren Geschöpfen weiß der Film zu überzeugen. Ich bin schon auf die zwei Folgewerke gespannt!

                • 7
                  Scarlett001 02.05.2018, 10:37 Geändert 02.05.2018, 12:22

                  Ja, ist bedingt was für Harry Potter Fans, wobei die Story selbst etwas zu sehr durch sich selbst "hechtet", Eddie Redmayne, der zwar süß mit den überaus liebens- und sehenswerten Tierwesen ist, aber ansonsten gefiel es mir eher mittelmäßig. Wie gesagt, die Tierwesen haben mich wieder fasziniert, der Rest der Geschichte war mir nicht sooo eingängig, ewiges Gerenne bis zum Schluss eine halbwegs spannende "Enderscheinung" mit offenem Ausgang präsentiert wird. Dennoch, ich habe mich amüsiert, ab und zu gestaunt..........und vor allem - ich WARTE auf Teil 2 - Johnny Depp...........jaaaaaa..........meine Erwartungen steigen.....!!

                  • 7
                    RoylesPika 04.02.2018, 14:19 Geändert 04.02.2018, 20:26

                    Hat mir im Gegensatz zu den anderen Harry Potter-Filmen richtig gut gefallen. Mag daran liegen, dass es hierzu keine wirkliche Literatur-Vorlage gibt und man somit nicht als Buch-Liebhaber enttäuscht werden kann, mag auch daran liegen, dass hier allgmein die Geschichte weitaus erwachsener und partiell sogar anspruchsvoller gehalten ist. Mir hat vor allem der vielfältig dargestellte Muggel-Zauberer-Konflikt sehr gut gefallen, wurde in den Harry Potter-Büchern/Filmen doch recht wenig über die allgemeine Beziehung beider Lager berichtet. Außer den dämlichen Dursleys gab es ja auch keine wichtigen nicht-magischen Charaktere.
                    Einziger leider sehr großer Minuspunkt ist für mich die Besetzung Grindelwalds durch Johnny Depp. Ich empfinde diese Besetzung als absolute Fehlbesetzung, so war Grindelwald für mich in den Büchern immer ein geheimnisvoller, charismatischer, intelligenter Extremist, der nicht vollends böse und damit ein weitaus interessanterer Bösewicht war, als Voldemort.

                    "Yes, we [wizards] have been given power and, yes, that gives us the right to rule, but it also gives us responsibilities over the ruled... We seize control for the greater good. And from this it follows that...we must use only the force that is necessary and no more."

                    Kann sein, dass Johnny Depp mich noch überraschen wird, aber wenn er mit seinem üblichen Schauspiel à la durchgeknallter Jack Sparrow etc. versucht den Grindelwald zu machen, wäre das ein hoher Qualitätsverlust für die Filme.
                    Da hätten sie lieber weiterhin Farrell spielen lassen sollen.

                    3
                    • 6

                      Ich verstehe nicht ganz, wieso man einen Zauber-Zoologen zum Protagonisten einer Geschichte macht, die mehr und mehr von Grindelwald und dem Konflikt zwischen der Zauberergemeinschaft und den Muggeln handelt. Das ist ungefähr so, wie wenn der Gärtner von Bruce Wayne die Hauptfigur der Batman-Filme wär. Newt Scamander ist einfach langweilig und Eddie Redmayne überschätzt.

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                      • 6 .5
                        Kritiker56 21.01.2018, 14:13 Geändert 21.01.2018, 14:26

                        Die Tricks sind toll, aber bis die Story endlich mal in Schwung kommt, ist der Film fast schon um. Ich mag die Harry Potterfilme, aber diese Adaption hat mich etwas enttäuscht, das gilt auch für die Schauspieler.

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                        • 5 .5

                          Ein weiterer Blick in ein interessantes Universum. Das große Problem dabei ist, dass die eigentliche Handlung auf der Strecke bleibt und die Charaktere eher blass wirken. Besonders Colin Farrell war eine Enttäuschung. Ach und natürlich darf ein unglaubliches Finale nicht fehlen, wo wieder eine ganze Stadt gerettet werden muss. Naja...

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                          • 4

                            Onkel Onkel den müssen wir sehen schrie meine Nichte,,, was habe ich mich ihr zuliebe gequält.. Ne sowas ist nichts für mich, der Streifen nervte ohne Ende, und der Onkel hat immer gelacht, wenn meine Nichte wüsste... Nur was für Kinder oder Harry Potter Fans

                            • 8

                              [...] Beginnen wir diese Rezension wieder einmal damit, dass ich meine völlige Unkenntnis kundtue, was die Welt von "Harry Potter" betrifft, denn weder habe ich je eins der Bücher gelesen, noch kenne ich kaum mehr als zwei halbe Filme der Adaption, weshalb ich mir auch freilich Zeit gelassen habe, "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" in Augenschein zu nehmen, wobei mich das Drehbuch-Debüt seitens J.K. Rowling durchaus gereizt hat, nicht zuletzt, da die Handlung ins New York der 1920er verlegt worden ist und sich frei einer Buch-Vorlage entfalten kann. Entsprechend undefiniert war auch meine Erwartungshaltung an den Film, denn anders als viele große Fans der vorangegangenen Reihe musste ich nicht bangen, dass hier ein Franchise an die Wand gefahren wird, sondern "musste" mir lediglich einen unterhaltsamen Film erwarten. Der ist Rowling dann dank "Harry Potter"-Stamm-Regisseur David Yates auch durchaus gelungen und wirkt gleichermaßen optisch wie thematisch ansprechend und aus einem Guss. [...]

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                              • 7 .5

                                "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" (anstrengender Titel, aber bleibt seinem Ursprung treu) bietet den zu erwartenden und auf jeden Fall vertretbaren Qualitätsabfall, den man bei Spin-Offs im Vergleich zum Herkunftsfranchise regelmäßig vorfindet. Das ist kaum zu vermeiden und - ganz ehrlich - ohne Abstriche an die Qualität der Potter-Oktalogie ranzukommen, dürfte fast unmöglich sein. Und wie schon angedeutet, der von mir benannte Qualitätsabfall bezieht sich stets auf den Vergleich damit - weshalb dieses Zauberabenteuer als eigenständiger Film trotzdem noch im sehr guten Bereich liegt und nur begrenzte Kritikpunkte zulässt.
                                Eddie Redmayne und sein dauerhaft verzogenes Antlitz ist - ich sag mal gewöhnungsbedürftig, man muss damit abfinden; mir persönlich gefiel er nicht so sehr in der Hauptrolle. Die weiteren Darsteller haben ihre Sache gut gemacht, waren aber für mich nicht weiter erwähnenswert...
                                Die Story war mir zu hastig erzählt, irgendwie fühlte ich mich dauerhaft von den Darstellern an den nächsten und wieder den nächsten Schauplatz gezerrt, ein magisches Gefühl des Wohlseins blieb nach dem Intro aus.
                                Dennoch ist der Plot gut durchdacht, die Hintergründe werden weiterhin zufriedenstellend beleuchtet, die Verlegung des Fokus' vom abgeschotteten Zauberschloss rein in die große Stadt wirkt erfrischend. Die Effekte sind wirklich hervorragend designt und die 'phantastischen Tierwesen' sind ein absoluter Spaßgarant - am liebsten hätte ich ein 1000 Seiten starkes Tierlexikon aus der HP-Welt mit Illustrationen!
                                Was ich sagen will: abgesehen von meiner subjektiven Enttäuschung ist dieser Ableger der HP-Reihe ein gelungener Fantasy-Film. Könnte noch besser sein, ist aber schon wirklich gut.

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                                • 8

                                  Tricktechnisches Feuerwerk erster Güte!Konnte mich bis zum Schluß ausgezeichnet Unterhalten!Der Filmtitel ist mal sehr speziell aber dafür ist der Inhalt umso besser.

                                  Ich halte mich auch nicht mit langen Passagen(Spoilerstop) auf und verbleibe mit einem "Ausgezeichnet"!

                                  Und wer nur ein wenig was für "Potter" übrig hat sollte sich diesen Screener sowieso nicht entgehen lassen.

                                  LG

                                  • 7 .5

                                    Ich mag Eddie Redmayne, ich mag Harry Potter. Alles in allem eine gelungene Geschichte im Harry Potter Universum. Mir war es nur an manchen Stellen zu viel "Magie" (vor allem wortlose Magie). Ich habe Harry Potter bisher immer so erlebt (gelesen wie gesehen), dass eben nicht alles "einfach so" passiert, sondern man zumindest mal den Zauberstab wedeln muss.

                                    Der Film gewinnt durch sein Setting und durch seinen großen Bruder - die Harry Potter Saga - und nicht zuletzt durch die Bilder, die er malt.. Er verliert durch die Handlung, den etwas langen Mittelteil und durch zum Teil blasse Charaktere (v.a. die Figur, die Collin Farrell spielt ist mir zu platt).

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                                    • 7

                                      Netter Kinderfilm auch für Erwachsene, die sonst nicht so auf Kinderfilme stehen. Die Tierwesen sind hübsch anzusehen, die Handlung des Films naja.

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                                      • 6

                                        Nette Fantasy-Geschichte im Harry Potter Universum. Mir persönlich allerdings zu vorhersehbar. Dazu im Mittelteil ein paar Längen. Bin mir sicher, dass man die Geschichte auch in unter 130 min hätte erzählen können. Zudem extrem viel CGI-Einsatz, der Film so arg unecht hat wirken lassen. Ist mir bei den Harry Potter Filmen irgendwie nicht so negativ aufgefallen wie hier.

                                        Der nahezu immer gleiche Gesichtsausdruck des Hauptdarstellers ging mir auch irgendwann auf den Zwirn. :D

                                        Nichtsdestotrotz kein schlechter Film. Mindestens eine Fortsetzung wird ja noch kommen, habe ich nix gegen.

                                        • 5 .5

                                          Anfänglich noch wie ein leckeres Überraschungsei, dann Tiere als Grafiken im Überdruß, die dann auch noch die immer lahmer werdende Story übertünchten. Ziemlich grober Ideendiebstahl bei diversen anderen Fantasygeschichten.

                                          Letztenendes leider einfach nur überproduziert & vollkommen überladen. Schade, denn der Film fängt sehr verheissungsvoll an.

                                          • Ich hatte ihn lang vor mir hergeschoben. Einerseits ist der Titel nicht gerade sehr verlockend und zweitens weckte auch die Handlung keine großen Erwartungen.
                                            Jedoch würde ich eines besseren belehrt. Visuell großartig und eine herrl8ch düstere Stimmung. Einziger Wermutstropfen für mich, dass Colin Farrel scheinbar Johnny Depp welchen muss -.-

                                            • 10

                                              Es gibt doch noch richtig gute Unterhaltungsfilme ala Lethal Weapon und co aus den 80/90. Zugleich ist dies noch emotionaler, alle sind perfekt gecastet, tolle Musik rundet dass ganze ab und man freut sich auf den zweiten Teil, ganz besonders weil Grindelwald wieder einmal ein kultige Charakter Ist wo sich Johnny Depp austoben kann!

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                                              • 7
                                                d-g0 14.11.2017, 00:07 Geändert 14.11.2017, 00:08

                                                Netter Fantasyfilm, der insgesamt zu unterhalten weiß. Ob der Konflikt mit Grindelwald nur eine Einführung in den kommenden zwei Filmen oder einfach eine nette Randnotiz für HarryPotter Fans ist, bleibt ab zu warten.
                                                Hauptdarsteller Eddie Redmayne spielt hier den skurrilen Tierwesenliebhaber, der sich perfekt im Umgang mit den magischen Tieren gibt. Menschen dagegen scheinen ihn dagegen regelrecht fremd zu sein und das merkt man im Film auch ganz gut.
                                                Die wohl beste Leistung liefert hier meiner Meinung nach Dan Fogler, der nicht nur schauspielerisch überzeugt, sonder mit einer wirklich super durchdachten Rolle im Film glänzt: Als No-Maj bzw. als Muggel Kowalski wird er ebenso wie der Zuschauer in die bizarre Welt von Newt Scamander und den Hexen,Zauberer & Tierwesen reingeworfen. Sämtliche Erklärungen und Hilfestellungen erfährt man durch ihn und nebenbei sorgt gleicher auch für Witz und Charme.

                                                SPOILER: Gerade das Ende, also die Gefangennahme von Herrn Grindelwald kam auf mich sehr enttäuschend und lasch rüber. Sämtliche Auroren waren kein Problem und der liebe Newt setzt ihn mit seiner "Wurfbestie" außer Gefecht und zack - akzeptiert der wohl mächtigste Zauberer neben Dumbledore innerhalb weniger Sekunden seine scheinbare Niederlage. Sehr sehr schade!

                                                Den Film fehlte es deutlich an einen echten Antagonisten und die Story von Farrell und Ezra Miller kommt im Nachhinein einfach viel zu dünn daher. Man darf gespannt sein, was in den kommenden Filmen geplant ist.

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                                                • 8 .5

                                                  Sehr schöner Film mit sehr netten Effekten und Figuren.
                                                  Freu mich auf weitere Teile 2018 und 2020.

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                                                  • 5 .5

                                                    „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ ist ein Film zum Staunen, ein Film, der alte Fans noch einmal einlädt in die Welt von Harry Potter zurückzukehren. Als Aufhänger dienen die Phantastischen Tierwesen, denen weit über die Hälfte des Films nichts weiter als gefolgt wird, um dem Zuschauer (in Form von Kowalski dargestellt) diese fiktive Welt zu präsentieren. Ermüdend wird dies schon nach locker 30 Minuten; sich die Mühe zu machen einen erzählerischen Kontext zu schaffen, davor sträubt sich der Film generell. Wenn nach über einer Stunde endlich eine Handlung einzusetzen beginnt, muss man schon tief in das Universum verwurzelt sein, um sich in das Geschehen hineinzufühlen, ja, es gar zu verstehen. Besonders herausragende Filme waren die des Harry Potters bekanntlich nicht und so reiht sich auch „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ in die glanzlose Fantasy-Filmreihe ein.

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