Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind - Kritik

Fantastic Beasts and Where to Find Them

US/GB · 2016 · Laufzeit 132 Minuten · FSK 6 · Fantasyfilm, Abenteuerfilm · Kinostart
Du
  • 8

    Das ist einfach nur zauberhaft.

    • 8
      Cinemen 16.11.2018, 19:31 Geändert 17.11.2018, 17:55

      Jawoll
      alle Fans von Hoghwart und Co werden sich freuen wieder ins Zauber
      Universum eintauchen zu können .
      Macht ordentlich Spaß hat eine coole Story sowie tolle Darsteller.

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      • 4 .5

        Boah....geht so...

        • 8
          Sigrun 15.11.2018, 23:31 Geändert 15.11.2018, 23:36

          Noch mal gesehen und ein bisschen mehr gesehen: Fest steht, dass man sich darauf einlassen muss - nach der Harry-Potter-Reihe - noch einmal ‚verzaubert‘ zu werden: Mit allen Implikationen (gut-böse-und-meistens-dazwischen). Den ersten Teil hatte ich vor einem Jahr gutgelaunt, aber in einer stressigen Zeit schon sehr gemocht, beim Re-Watch heute habe ich ein besseres Auge auf die Details werfen können. Fazit: Harry Potter für Erwachsene. Bin gespannt auf Teil 2.

          3
          • 6

            Wer von J.K. Rowlings lukrativem Harry-Potter-Universum nicht genug bekommen kann, und die Reihe bereits mehrere Male durch hat, ist hiermit gut beraten. Bei den teils putzigen Tierwesen bewies Rowling genug Phantasie so dass sie nicht eintönig werden, die Effekte sind gut, die Darsteller machen aus ihren (noch) eher flachen Rollen das Beste. Fazit: solides, teils sehr düsteres und von Stimmungsschwankungen bestimmtes Fantasy-Abenteuer, dem das Etikett Cash Cow anhaftet.

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            • 5 .5
              KaiserNero 13.11.2018, 15:50 Geändert 13.11.2018, 15:55

              Die Grundidee zu phantastische Tierwesen und die Geschichte die eigentlich erzählt werden soll wäre an sich eine gute und spannende.

              Dadurch das der Film aber zu viele Handlungsstränge eröffnet (Grindelwald, Tierwesen, Salem Kult, neue Begriffe und Bezeichnungen die nicht ausreichend erläutert werden) verliert sich der rote Faden der Geschichte und es ist nicht klar worauf man hier eigentlich hinaus will.

              Ist man kein hardcore Harry Potter Fan, dann sagen einem auch viele Begriffe nichts und man verliert leicht den Kontext. Beispielweise was ein Auror ist oder warum sich alle ständig "teleportieren" können etc.

              Durch das Einfügen vieler Geschichtsstränge und Nebeninfos (Das Bild das der Hauptcharakter mit sich trägt, Fähigkeiten der Tierwesen, neue magische Fähigkeiten etc) geht die Charakterisierung der Protagonist und Nebenfiguren etwas unter.
              Für mich wirkt keiner der Charaktere so lebendig wie jeder einzelne aus der ursprünglichen Harry Potter Reihe.

              Zudem war mir das mit Effekten überladene Ende zu viel. Ich hab's da lieber ruhiger und atmosphärisch.

              Im Kern ist der Film interessant und könnte viel, aber die Umsetzung macht es leider etwas kaputt.
              Zudem relativiert sich der Film mit seinem Ende selbst und alles scheint bedeutungslos gewesen zu sein.
              Ich bin gespannt wie man da eine Fortsetzung machen möchte ohne sich mit dem Grundkonflikt zu wiederholen.

              Das ist meine subjektive Meinung und Empfindung. Jeder wird das für sich anders empfinden und das ist auch gut so.

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              • 6 .5

                Bigger is better. Nach diesem Prinzip verhält sich auch dieses Werk aus dem Harry Potter Universum. Hier gibt es gewaltige Magie, welche sogar den Voldemort noch beeindrucken könnte. Magische Taschen werden immer grösser, man hat da bereits einen ganzen Zoo dabei.

                Manches riecht verdammt nach Effekthascherei und mich würde es nicht verwundern wenn hier ohne die ganzen Effekte und Gigantismus nur wenig Substanz am Zauberstab hängen bleiben würde.

                Dass man sich endlich von England entfernt ist löblich. Dass es ausgerechnet New York sein muss und die Amerikaner mal wieder einen Überwachsungsstaat stellen, eher weniger. Hier hätte ich mir einen amüsanteren Culture Clash gewünscht, welchen wir evtl. in der Fortsetzung bekommen.

                Abseits der bekannten Formeln und der etwas konstruierten Handlung, war die Geschichte gar nicht mal so uninteressant. Auch wenn mich das Schicksal von Newt Scamander und seinem tierischen Koffer, weit aus weniger interessiert als es damals bei Harry Potter der Fall war.

                So ist es irgendwie paradox, dass ausgerechnet bei einer Franchise wo sich alles um Magie dreht, die Magie ein wenig abhanden gekommen ist. Aber nach so vielen Filmen ist es erstaunlich dass man es überhaupt geschafft hat, noch Saft aus diesem Universum herauszupressen.

                Als anspruchsloses und unterhaltsames Fantasie-Kino, macht "Fantastic Beats and Where to find them" aber eigentlich alles richtig. Mir war er einfach ein wenig zu überladen und zu beliebig, als dass er mich vollumfänglich in seinen Bann ziehen konnte.

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                • 7

                  „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ nimmt uns mit in das New York der 1920er und zeigt uns eine magische Welt, verborgen vor den menschlichen Augen. Das ist zwar ein Spin-off zu Harry Potter, ohne große Bezüge jedoch – und ohne großen Zusammenhang. Die einzelnen Handlungsstränge finden kaum zusammen, der Film interessiert sich mehr für seine Kreaturen und den Aufbau einer Welt als für eine wirkliche Geschichte. Das ist zwar spaßig, bleibt aber doch unter den eigenen Möglichkeiten.

                  • 9

                    Nach Negativ-Erlebnissen mit Star Wars und Star Trek bin ich an dieses weitere "verspätete" Anknüpfen an ein geliebtes Franchise 2016 mit einer gehörigen Portion Skepsis herangegangen. Glücklicherweise ist es "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" aber gelungen, mich mit einer inhaltlich und optisch eigenständigen, aber in der Atmosphäre und im Geist dem Original treu bleibenden Fortsetzung vollauf zu überzeugen.

                    Die Erweiterung des Harry Potter-Universums, ohne dabei die Originalgeschichte zu beschädigen oder zu entvalidieren, ist mit diesem Film im Gegensatz zu anderen Beispielen rundum gelungen. Mit den vertrauten Zaubersprüchen und gestützt durch die bekannten musikalischen Themen fühlte ich mich einerseits gleich wieder "daheim", andererseits bietet der Film aber durch die anderen Personen, die andere Zeit, den anderen Ort und die damit einhergehende andere Zauberer-"Kultur" gleichzeitig genug Variation, dass er nicht wie eine Kopie wirkt. Die Bezüge und Zitate zur / aus der ursprünglichen Potter-Reihe sind geschickt und zurückhaltend eingestreut, so dass sie niemals plump oder erzwungen wirken. Außerdem hält der Film eine gute Balance zwischen dem eher düsteren Charakter und der Ernsthaftigkeit der späteren und dem Humor und der Naivität der frühen Potter-Filme.

                    Der dickste Pluspunkt ist aber der perfekt gecastete Eddie Redmayne. Wie er es schafft, den skurrilen, im "echten Leben" linkisch-verhuschten, auf seinem "Fachgebiet" dann aber wieder geschickt-mutigen, im Umgang mit seinen (lustigen, wunderschönen, süßen!) Tierwesen unglaublich liebevollen Newt Scamander darzustellen, ohne dass es auch nur eine einzige Sekunde lächerlich wirkt, das ist im wahrsten Sinne des Wortes ganz großes Kino. (Meine Wertschätzung dessen war umso höher, da früher im Kinojahr 2016, bei Eddie the Eagle, eine ähliche Figur eher in die Hose gegangen ist.)

                    Aber auch der Rest der Besetzung ist praktisch ohne Ausfall - allen voran Dan Fogler, dem eine ähnliche Gratwanderung als würdevoll-witziger Sidekick gelingt, und Ezra Miller. Aber auch die beiden weiblichen Hauptrollen Katherine Waterston und Alison Sudol sind ganz wundervoll.

                    Besonders gut gefallen hat mir auch das sich durch den Film ziehende Thema des Verständnisses und Schutzes für das Fremdartige, erstmal Unverständliche und daher bedrohlich Wirkende. Eine simple Botschaft, die mehr durch Taten als durch Worte belegt wird, deswegen aber umso kraftvoller rüberkommt. Ein erfrischender Kontrast zu dem häufig in derlei Filmen herangezogenen, tiefgründig gedachten, aber letztlich meistens total oberflächlichen Philosophie-Gefasel.

                    Den ein oder anderen Kritikpunkt habe ich aber dennoch (es folgen Spoiler).

                    Ein ganz so großes Action- und New York-Zerstörungsgewitter zum Ende des Films hätte ich nicht gebraucht. Ja, vielleicht wäre es sogar spannender gewesen, wenn der Obscurus zunächst in einem relativ eingeschränkten Bereich "getobt" hätte und es darum gegangen wäre, ihn nicht so weit um sich greifen zu lassen. Damit hätte man sich auch die doch etwas deus ex machina-artige Obliviierungs-Technik mit dem Donnervogel (obwohl es wundervoll war, ihn fliegen zu sehen!) sowie die doch ziemlich übertriebene Reparatur-Aktion der Auroren (waren die danach eigentlich auch alle obliviiert und wenn nein, warum nicht?) sparen können - und die von einem der Freunde direkt durchgeführte Obliviierung von Jacob wäre noch ein bisschen herzzerreißender gewesen.

                    Eher störend fand ich auch die Enthüllung von Graves als Gellert Grindelwald. Es hätte doch gereicht, wenn Graves ein fanatischer, skrupelloser MACUSA-Mitarbeiter gewesen wäre, der hoffte, den Obscurus gegen Grindelwald einsetzen zu können... Die Fortsetzung mit Grindelwald hätte man auch ohne den witzlosen und seine Gefährlichkeit eher negierenden Cameo mit den bloßen Erwähnungen im Film vorbereiten können.

                    Was den nun anstehenden zweiten Teil betrifft, bin ich abgesehen vom Trailer und dem, was den unvermeidlichen Schlagzeilen zu entnehmen war, praktisch unverspoilert. Ich habe aber dennoch ein wenig Sorge, dass die Fortsetzung meine Hoffnungen nicht erfüllen wird. Diese beinhalten, dass Newt Scamander nicht weiter "ausgeschlachtet" wird, sondern eher am Rande vorkommt. Er war wunderbar, aber er hatte seinen großen Moment, und der kann durch den Versuch, an ihn heranzukommen oder ihn gar zu übertreffen, eigentlich nur geschmälert werden. In kleinen Nebenrollen oder als Cameos, die weitere kleine Momente seines Lebens einfangen, etwa wenn er sich mit einem neuen Tierwesen auseinandersetzt oder das private Glück findet, das würde mir dagegen gefallen.

                    Bald werde ich ja sehen, was daraus geworden ist. Es bleibt aber auf jeden Fall dabei, dass "Phantastische Tierwesen 1" ein liebenswerter, berührender, leichtfüßiger und herzerfrischender Wohlfühlfilm ist. Ich habe herzhaft gelacht, ich habe ein paar Tränchen verdrückt und das zufriedene Lächeln hat noch lange nach dem Film vorgehalten.

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                    • 4

                      Harry Potter fand ich besser, aber das hier finde ich schrott.

                      • 8 .5

                        Nach anfänglicher Skepsis aufgrund Geldpresse-Befürchtungen stieg der Hype im Vorfeld immer mehr bei mir an. Und als großer Harry-Potter-Fan freue ich mich zu sagen, ich bin erleichtert, dass alle Befürchtungen und Skepsis umsonst waren und dass mir der Film echt gut gefallen hat.
                        Das Dream-Team um Regisseur Yates, J.K. Rowling und Produzent Heyman ist wieder vereint und schafft es, den Zuschauer in diese neue Zaubererwelt in New York eintauchen zu lassen. Es macht Spaß, zu entdecken, was dort alles anders läuft, als wir es von Großbritannien kennen, und es macht im Laufe des Films noch mehr Spaß, all die fantastischen Wesen kennenzulernen. Dabei wird nichts der Reihe nach abgefrühstückt, sondern allen wichtigen Wesen wird eine Szene gewidmet, in der die Niedlichkeit, Majestät oder Nützlichkeit der Wesen eingeführt und herausgearbeitet wird. Weiterhin schafft es Rowling abermals, ein super sympathisches Team von Hauptcharakteren zusammenzutrommeln. Newt Scamander (Eddie Redmayne) ist ein extrem verschrobener, aber liebenswerter und visionärer Nerd, sein “Sidekick“ Jacob Kowalski (Dan Fogler) das Highlight des Films. Als Nichtmagier spiegelt er das Erstaunen wieder, das der Zuschauer beim Entdecken der Welt empfindet, und sorgt als Comic Relief für einige herzhafte Lacher durch seine sympathische Ehrlichkeit und der Art, wie er sich mit seiner Situation arrangiert. Aber auch die weibliche Hauptfigur Tina Goldstein (Katherine Waterston) überzeugt durch Aufrichtigkeit und eine hervorragende Chemie mit Scamander/Redmayne. Die letzte in der Reihe ist Legilimens Queenie Goldstein (Alison Sudol), die durch ihre Fähigkeiten den Dialogen Dynamik einbringt. Ich denke, die Entscheidung, eher unbekannte Schauspieler zu casten, war richtig, weil man sich zu Beginn dieser neuen Filmreihe mit neuen Charakteren anfreunden kann, ohne irgendwelche Assoziationen durch bekannte vorherige Rollen zu haben.
                        Aber auch der Rest ist gut gecastet. Colin Farrell als Gegenspieler Graves schafft es, ziemlich bedrohlich zu wirken, und spielt einen recht undurchsichtigen Charakter. Ezra Miller als Credence ist auch recht prominent besetzt.
                        Mich hat gefreut, dass man so viel Einsatz von Magie gesehen hat, auch wenn nicht immer bekannte oder neue Zaubersprüche ausgesprochen wurden, wurde doch viel gezaubert.
                        Der einzige größere Kritikpunkt, den ich habe, ist das Storytelling der ersten halben Stunde. Das Intro mit den Zeitungsartikeln hat mich überfordert, weil ich so schnell nicht alles verarbeiten konnte und durch die Dialoge zu Beginn wusste ich nicht hundertprozentig, was Phase ist (gerade im Bezug auf die Second-Salem-Bewegung). Vieles klärt sich aber im Laufe des Films auf, auch wenn mir die Dynamik des Obscurus immer noch nicht ganz klar ist (da habe ich im Nachhinein tolle Artikel gelesen, die Hinweise auf Ariana Dumbledore aufzeigen und den Film nachträglich aufwerten, weil das Ganze so viel durchdachter und aus dem selben Universum stammend wirkt). Der Film hat ein bisschen gebraucht, um in die Gänge zu kommen, aber dann macht er fast nonstop Spaß, mit einem erstaunlich düsteren Finale, schön designten Wesen und überragenden Charaktermomenten. Rowling schafft es wieder meistervoll, kleine Details und Referenzen zum Abnerden und Entdecken und als Hinweise auf die nächsten Teile einzustreuen. Neue Zuschauer könnten durch die Menge an Informationen etwas überfordert sein. Nichtsdestotrotz ist Fantastic Beasts and Where to Find Them ein aufregender und magischer Abenteuer-Spaß für Harry-Potter-Fans und Nicht-Fans zugleich.

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                        • 7 .5

                          Mal interessant einen Film aus dem Harry Potter Universum zu sehen der keinen der bekannten Charaktere braucht um eine spannende Story zu erzählen. Bildgewalt, viele gut entworfene Wesen und sympathische Schauspieler machen die Phantastischen Tierwesen sehr sehenswert.

                          • 7

                            Im Kino top. Auf Blu Ray Mainstream

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                            • 10

                              Ein Film, der unbedingt für Harry-Potter-Fans geeignet ist, allerdings hat er nichts mit J.K. Rowlings berühmt-beliebtem Zauberschüler an sich zu tun. Viel eher ist er als Prequel zur eigentlichen Harry-Potter-Geschichte zu betrachten und besitzt seinen ganz eigenen, unverwechselbaren Charme.
                              Der tolle Soundtrack, die einzigartigen Tierwesen und die zum Fantasy-Genre perfekt passenden Kulissen haben mich ebenso überzeugt wie die mehr als gut ausgewählten Schauspieler. Auf die Folgewerke bin ich schon jetzt gespannt!!!

                              • 7

                                Nach Zweiter Sichtung: Keine Wertungsänderung

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                                • 7 .5

                                  Newt Scamander (Eddie Redmayne) ist Zauberer und geht einer besonderen Leidenschaft nach: Er sammelt in seinem Koffer die verrücktesten und schönsten Tierwesen, die im J.K. Rowlings Universum zu finden sind. Seine Berufung führt ihn nach New York. Allerdings sind die einheimischen Zauberer wenig von seinem Besuch begeistert. Als ihm einige seiner gefährlichen Kreaturen entwischen, eskaliert die Situation und halb New York wird eine neue Welt offenbart.

                                  Der Film "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" hat reichlich wenig mit Harry Potter zu tun. Er spielt in den 20er Jahren und folglich ist nicht einer der bekannten Charaktere beteiligt. Mit einem tollen Soundtrack, gut ausgewählten Schauspielern und wunderbaren Geschöpfen weiß der Film zu überzeugen. Ich bin schon auf die zwei Folgewerke gespannt!

                                  • 7
                                    Scarlett001 02.05.2018, 10:37 Geändert 02.05.2018, 12:22

                                    Ja, ist bedingt was für Harry Potter Fans, wobei die Story selbst etwas zu sehr durch sich selbst "hechtet", Eddie Redmayne, der zwar süß mit den überaus liebens- und sehenswerten Tierwesen ist, aber ansonsten gefiel es mir eher mittelmäßig. Wie gesagt, die Tierwesen haben mich wieder fasziniert, der Rest der Geschichte war mir nicht sooo eingängig, ewiges Gerenne bis zum Schluss eine halbwegs spannende "Enderscheinung" mit offenem Ausgang präsentiert wird. Dennoch, ich habe mich amüsiert, ab und zu gestaunt..........und vor allem - ich WARTE auf Teil 2 - Johnny Depp...........jaaaaaa..........meine Erwartungen steigen.....!!

                                    • 7
                                      RoylesPika 04.02.2018, 14:19 Geändert 04.02.2018, 20:26

                                      Hat mir im Gegensatz zu den anderen Harry Potter-Filmen richtig gut gefallen. Mag daran liegen, dass es hierzu keine wirkliche Literatur-Vorlage gibt und man somit nicht als Buch-Liebhaber enttäuscht werden kann, mag auch daran liegen, dass hier allgmein die Geschichte weitaus erwachsener und partiell sogar anspruchsvoller gehalten ist. Mir hat vor allem der vielfältig dargestellte Muggel-Zauberer-Konflikt sehr gut gefallen, wurde in den Harry Potter-Büchern/Filmen doch recht wenig über die allgemeine Beziehung beider Lager berichtet. Außer den dämlichen Dursleys gab es ja auch keine wichtigen nicht-magischen Charaktere.
                                      Einziger leider sehr großer Minuspunkt ist für mich die Besetzung Grindelwalds durch Johnny Depp. Ich empfinde diese Besetzung als absolute Fehlbesetzung, so war Grindelwald für mich in den Büchern immer ein geheimnisvoller, charismatischer, intelligenter Extremist, der nicht vollends böse und damit ein weitaus interessanterer Bösewicht war, als Voldemort.

                                      "Yes, we [wizards] have been given power and, yes, that gives us the right to rule, but it also gives us responsibilities over the ruled... We seize control for the greater good. And from this it follows that...we must use only the force that is necessary and no more."

                                      Kann sein, dass Johnny Depp mich noch überraschen wird, aber wenn er mit seinem üblichen Schauspiel à la durchgeknallter Jack Sparrow etc. versucht den Grindelwald zu machen, wäre das ein hoher Qualitätsverlust für die Filme.
                                      Da hätten sie lieber weiterhin Farrell spielen lassen sollen.

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                                      • 6

                                        Ich verstehe nicht ganz, wieso man einen Zauber-Zoologen zum Protagonisten einer Geschichte macht, die mehr und mehr von Grindelwald und dem Konflikt zwischen der Zauberergemeinschaft und den Muggeln handelt. Das ist ungefähr so, wie wenn der Gärtner von Bruce Wayne die Hauptfigur der Batman-Filme wär. Newt Scamander ist einfach langweilig und Eddie Redmayne überschätzt.

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                                        • 6 .5
                                          Kritiker56 21.01.2018, 14:13 Geändert 21.01.2018, 14:26

                                          Die Tricks sind toll, aber bis die Story endlich mal in Schwung kommt, ist der Film fast schon um. Ich mag die Harry Potterfilme, aber diese Adaption hat mich etwas enttäuscht, das gilt auch für die Schauspieler.

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                                          • 5 .5

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                                            • 4

                                              Onkel Onkel den müssen wir sehen schrie meine Nichte,,, was habe ich mich ihr zuliebe gequält.. Ne sowas ist nichts für mich, der Streifen nervte ohne Ende, und der Onkel hat immer gelacht, wenn meine Nichte wüsste... Nur was für Kinder oder Harry Potter Fans

                                              • 8

                                                [...] Beginnen wir diese Rezension wieder einmal damit, dass ich meine völlige Unkenntnis kundtue, was die Welt von "Harry Potter" betrifft, denn weder habe ich je eins der Bücher gelesen, noch kenne ich kaum mehr als zwei halbe Filme der Adaption, weshalb ich mir auch freilich Zeit gelassen habe, "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" in Augenschein zu nehmen, wobei mich das Drehbuch-Debüt seitens J.K. Rowling durchaus gereizt hat, nicht zuletzt, da die Handlung ins New York der 1920er verlegt worden ist und sich frei einer Buch-Vorlage entfalten kann. Entsprechend undefiniert war auch meine Erwartungshaltung an den Film, denn anders als viele große Fans der vorangegangenen Reihe musste ich nicht bangen, dass hier ein Franchise an die Wand gefahren wird, sondern "musste" mir lediglich einen unterhaltsamen Film erwarten. Der ist Rowling dann dank "Harry Potter"-Stamm-Regisseur David Yates auch durchaus gelungen und wirkt gleichermaßen optisch wie thematisch ansprechend und aus einem Guss. [...]

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                                                • 7 .5

                                                  "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" (anstrengender Titel, aber bleibt seinem Ursprung treu) bietet den zu erwartenden und auf jeden Fall vertretbaren Qualitätsabfall, den man bei Spin-Offs im Vergleich zum Herkunftsfranchise regelmäßig vorfindet. Das ist kaum zu vermeiden und - ganz ehrlich - ohne Abstriche an die Qualität der Potter-Oktalogie ranzukommen, dürfte fast unmöglich sein. Und wie schon angedeutet, der von mir benannte Qualitätsabfall bezieht sich stets auf den Vergleich damit - weshalb dieses Zauberabenteuer als eigenständiger Film trotzdem noch im sehr guten Bereich liegt und nur begrenzte Kritikpunkte zulässt.
                                                  Eddie Redmayne und sein dauerhaft verzogenes Antlitz ist - ich sag mal gewöhnungsbedürftig, man muss damit abfinden; mir persönlich gefiel er nicht so sehr in der Hauptrolle. Die weiteren Darsteller haben ihre Sache gut gemacht, waren aber für mich nicht weiter erwähnenswert...
                                                  Die Story war mir zu hastig erzählt, irgendwie fühlte ich mich dauerhaft von den Darstellern an den nächsten und wieder den nächsten Schauplatz gezerrt, ein magisches Gefühl des Wohlseins blieb nach dem Intro aus.
                                                  Dennoch ist der Plot gut durchdacht, die Hintergründe werden weiterhin zufriedenstellend beleuchtet, die Verlegung des Fokus' vom abgeschotteten Zauberschloss rein in die große Stadt wirkt erfrischend. Die Effekte sind wirklich hervorragend designt und die 'phantastischen Tierwesen' sind ein absoluter Spaßgarant - am liebsten hätte ich ein 1000 Seiten starkes Tierlexikon aus der HP-Welt mit Illustrationen!
                                                  Was ich sagen will: abgesehen von meiner subjektiven Enttäuschung ist dieser Ableger der HP-Reihe ein gelungener Fantasy-Film. Könnte noch besser sein, ist aber schon wirklich gut.

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                                                  • 8

                                                    Tricktechnisches Feuerwerk erster Güte!Konnte mich bis zum Schluß ausgezeichnet Unterhalten!Der Filmtitel ist mal sehr speziell aber dafür ist der Inhalt umso besser.

                                                    Ich halte mich auch nicht mit langen Passagen(Spoilerstop) auf und verbleibe mit einem "Ausgezeichnet"!

                                                    Und wer nur ein wenig was für "Potter" übrig hat sollte sich diesen Screener sowieso nicht entgehen lassen.

                                                    LG