Der Flash-Film wird auf einen Schlag viel interessanter

The Flash in Justice League
© Warner Bros.
The Flash in Justice League

Wie bei vielen der Filme des DC Extended Universe scheint auch die Produktion des Flash-Solofilms Flashpoint nur schleppend voranzugehen. Doch allmählich nimmt der Film wieder mehr Form an. Vor zwei Monaten konnten John Francis Daley und Jonathan Goldstein als Regisseure verpflichtet werden, Hinweise auf einen möglichen neuen Titel und eine neue Handlung gab es auch schon. Ab sofort können wir uns auch ausmalen, wie der Film aussehen könnte, denn mit Mark Digby hat Flashpoint einen neuen Produktionsdesigner gefunden (via Omega Underground).

Digbys Erfahrung mit Futurismus und Science-Fiction

Mark Digby ist besonders für seine Arbeit mit Regisseur und Autor Alex Garland bekannt und arbeitete mit ihm unter anderem an Dredd, Ex Machina und Auslöschung. In seiner Filmographie finden sich sonst zudem noch Filme wie Slumdog Millionär und die Fahrenheit 451-Neuverfilmung wieder. Digby tritt für Beth Mickle ein, die aus Flashpoint ausstieg, um an Guardians of the Galaxy 3 mitzuarbeiten. Mit Digby scheint jedoch ein mehr als würdiger Ersatz gefunden zu sein, der den Flash-Film auf einen Schlag viel interessanter erscheinen lässt.

Sonst ist weiterhin wenig über Flashpoint bekannt. Wie bereits geschrieben, ist nicht einmal der Titel in Stein gemeißelt. Dafür punktet der Cast mit der Rückkehr von Ezra Miller als Barry Allen aka The Flash, der den Superhelden bereits in Batman v Superman und Justice League verkörperte. Kiersey Clemons schlüpft derweil in die Rolle seiner Freundin Iris West, während Billy Crudup Barrys Vater Henry spielt. Außerdem ist mit Cameos anderer Mitglieder der Justice League zu rechnen. Noch haben die Dreharbeiten nicht begonnen, aber es wird ein Kinostart im Jahr 2020 vermutet.

Was haltet ihr von Mark Digbys Arbeit als Produktionsdesigner? Glaubt ihr, er eignet sich für Flashpoint?

moviepilot Team
Thunderdrome Sebastian Wienecke
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