Game of Thrones: Emilia Clarke verrät, was sie nach dem Ende am meisten bereut

Emilia Clarke als Daenerys in Game of Thrones
© HBO
Emilia Clarke als Daenerys in Game of Thrones

Nach einem umstrittenen Finale hat die wohl größte Serie aller Zeiten, Game of Thrones, einen Abschluss gefunden. Für Fans und Schauspieler ist das ein Grund, auf die vergangenen 8 Jahre zurückzublicken.

Viele Zuschauer hat die Serie zum Teil über wichtige Phasen ihres Lebens hinweg begleitet. Und auch Emilia Clarke, die Darstellerin von Daenerys, hat den Großteil ihrer 20er mit Game of Thrones verbracht. Das stimmt sie heute wehmütig, wie sie im Variety-Gespräch mit Schauspielerin Regina Hall durchscheinen ließ.

Emilia Clarke war wegen Game of Thrones nie "wild"

Die beiden Schauspielerinnen sprachen darüber, ob sie jemals in ihrer Jugend eine wilde Zeit gehabt hätten. Emilia Clarke, die mit Game of Thrones eine ihrer ersten Rollen hatte, verneinte die Frage.

Ich habe buchstäblich [mit Game of Thrones] angefangen und das war es so ziemlich. Ich habe das alles verpasst, weil die Serie während [...] meinen 20ern stattfand, was [die Zeit] ist, in der du wild sein solltest.

Hinzu kam noch, dass die Schauspielerin während der Produktion an Hirnblutungen litt, wodurch ihr einige Dinge verwehrt wurden. Andererseits wiederum habe ihr die Figur von Daenerys während dieser Zeit das Leben gerettet.

In [Daenerys'] Schuhen laufend habe ich einfach so viel mehr in jede Staffel investiert, weil es wirklich [um] Leben und Tod [ging]. Ich habe mich so stark gefühlt, dass sie mich gerettet hat.

Die Daeneys-Darstellerin hat nach Staffel 8 nichts mitgenommen

Nicht nur ihre verlorenen Jugend stimmt Emilia Clarke traurig. Sie bereue außerdem, kein Andenken vom Set mitgenommen zu haben. Besonders ihre Feuer speienden Kinder hätte sie gerne behalten.

Ich habe nichts mitgenommen und ich bereue es zutiefst und ich bin sehr genervt. Ich hoffe wirklich, dass die Showrunner mir einen Drachen geben. Ich brauche meine müffelnden Socken. Ich glaube, die habe ich mitgenommen.

Der Abschied von der Serie sei der Darstellerin sichtlich schwer gefallen, da sie mit Game of Thrones aufgewachsen ist.

Ich bin zu einer Frau geworden. Ich war 23. [Staffel 8] war fast ein Jahr in [Postproduktion] und ich habe so lange gebraucht, damit klarzukommen. Wo sind meine Drachen? Dieses berühmte Zitat. Wo zur Hölle sind sie? Es fühlte sich sehr emotional an.

Letztendlich hat Clarke ihre Drachen dennoch bekommen.

Auf Instagram postete sie ein Bild mit Drogon, Viserion und Rhaegal auf ihrem Unterarm. Ein Tattoo als Erinnerung an die Serie wirkt nachvollziehbar, bedenken wir, wie sehr Game of Thrones Emilia Clarkes Leben geprägt und verändert hat.

Könnt ihr die Wehmut der Daenerys-Schauspielerin verstehen?

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