The Jungle Book - Das größte Hindernis beim Dreh kam durch Disney

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© Walt Disney Studio Motion Pictures
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Animation ist immer mit viel Recherche verbunden, und jede Disney-Produktion wird von massenweise Referenz-Material begleitet, das ermöglichen soll, die Vorbilder glaubwürdig umzusetzen. Das VFX-Team bei Jon Favreaus The Jungle Book stieß dabei aber auf große Schwierigkeiten, da gewisse Regelungen bei Disney das verfügbare Referenzmaterial stark einschränken (via Mashable), aber bis auf Mogli alles aus dem Computer kommt.

Die Regeln beziehen sich im Besonderen auf exotische Tiere, die für die Arbeit an Disney-Produktionen nicht in Gefangenschaft gefilmt werden dürfen. Auch wenn die Arbeit mit Tieren direkt vor Ort einem eher die benötigten Posen bringt, war genau das zum Wohl der Tiere auch bei The Jungle Book untersagt.

Mehr: The Jungle Book steckt voller Referenzen an Disney-Original

Dass das Team um Robert Legato (Titanic, Hugo Cabret) sich trotzdem zu helfen wusste, dürfte man am Film sehen. Durch Zoos, Naturschutzgebiete und vor allem das Internet gab es genug Material, um die sprechenden Dschungelbewohner authentisch zu animieren und zum Beispiel Idris Elbas Shir Khan in Gewicht und Bewegung seinen Artgenossen nachzuempfinden. Wie viele der Referenz-Tiere sprechen konnten, wurde leider nicht verraten.

Disneys The Jungle Book läuft seit dem 14.04.2016 in den deutschen Kinos.

moviepilot Team
Thunderdrome Sebastian Wienecke
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