zmpfl

zmpfl aus München ist 58 Jahre alt. Er hat sich auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 1456 Filme bewertet und legendäre 398 Kommentare geschrieben. Macht sehr gerne Filme gucken tun. Mehr


Filme, die zmpfl mir empfehlen würde

Filme, die zmpfl hoch bewertet hat und die du wahrscheinlich noch nicht kennst.

Oh Boy Oh Boy Deutschland · 2012
Der große Gatsby Der große Gatsby USA/Australien · 2013
Perfect Sense Perfect Sense Großbritannien/Deutschland/Dänemark/Schweden · 2011
Gravity Gravity USA/Großbritannien · 2013

Alle Filmempfehlungen von zmpfl

Gästebucheinträge

  • zmpfl,

    allein deine Kommentare unter "deregenerator" seinen sind sehr amüsant.
    Ich hätte gern mehr davon und werd mich mal genauer auf deinem Profil umsehen.
    Ich hoffe du nimmst an!

    Grüzle Kahnuna

    • Ein interessanter Geschmack und rege Kommentaraktivität. Gefällt :)
      Da schick ich mal eine ANfrage rüber!

      • Jesus ist wohl vom Facehugger gefreessen worden... Und bei der Annäherung werden wohl Jahre vergehen, die Zeit wird für mich sprechen. Wobei es jetzt schon so lala ist, was zumindest einen schönen Wortklang hat. Lala, di do du do...
        Gruß Olli

        • Scheiße, dein Avatar-Bild ist ja der Hammer. Wo hast du das her? Alleine deswegen schicke ich dir eine Anfrage, an den Prozenten müssten wir arbeiten...^^
          Olli

          • ...und ich dachte immer, dass ich der einzigste wäre,
            der "Southland Tales" liebt ;)

            • Danke für die Annahme und herzlich willkommen auf meinem DB.

              Grüsse
              Stefan

              • ;) :)

                • Ups, sehe gerade, das du mir h i e r antwortest...

                  • >Zwischenhallo<
                    Ups, habe erst jetzt gesehen, daß du geantwortet hast.
                    Schön zu hören, daß du "dranbleibst", werde noch detaillierter auf deine Nachricht eingehen.
                    Bzgl der Liste muss ich erst mal schauen, was du schon alles gesehen hast.
                    (Sorry für Telegrammstil dieser Nachricht, demnächst mehr)

                    • :) das mit der Liste tu mal gern. Könntwürd ich gerade gut gebrauchen.

                      Der zwölfjährige craax ist eine wunderbare Idee, die mich breitgrinsen lächeln macht :). Unschuld sollte man sich tatsächlich bewahren: gegenüber jedem frühreren Selbst, über das man einmal geschritten ist, bis zu diesem momentanen Augenblick. Wir sollten uns ehren: unsere Stufen, und liebhaben. Verrat ist nur einer möglich (allzuoft "erwachsen"): dem, das man einmal war, die Treue zu brechen,- und nicht mehr lieb zu haben (außer man WIRKLICH Sche** gebaut,- und MUß dringend was ändern, was irgendwann schiefgelaufen ist). Aber in der Regel: entstehen Probleme dadurch, das man sich nicht TREU GENUG geblieben-, sondern zu etwas anderem, als man selbst geworden, ist. -

                      Im Übrigen: >Interressanter Ansatz: Kunststücke nur solange goutieren wie man sie nicht allzusehr durchschaut< liegt von dem, was ich eigentlich wohl ungenau ausdrücken wollte, ein klein wenig entfernt. Erreichen wollte ich die Aussage: das man Kunst (die Filme sein sollten) nur solange (anständig) "konsumiert", wie man sie auch verarbeitet (zu verarbeiten in der Lage ist): das heißt darauf reagiert,- und sich an ihnen erweitert (wie du sehr schön sagst). "Konsum um des Konsums willen" - möchte ich mir lieber nicht anerziehen,- sonst finde ich irgendwann 'G.I.Joe-' gut (gestern geschaut + für abscheulich befunden).
                      Und nur meine zeit vor dem Bildschirm zu verplempern: dazu gibt es noch zuviel Dringenderes zu tun.
                      Noch entdecke ich ständig neue, >sehenswerte< Filme (zum Beispiel auf Anregung von Hinweisen >Drive<, davor >Shame<). Da kann man schon ungefähr eine Rate von 10 zu eins lohnenswert-/nicht bedenkenlos dankbar ansetzen. Muß man zwanzig oder fünfzig mal Schrott ruinterspülen: lohnt der Minenbetriebssiebeaufwand irgendwann nicht mehr.

                      >Durchschauen< - tja ist wohl ne subjektive Sache, auf die man oder ich mir kaum Einfluß zutraue. Ich laß mich gern von einem Film, was ER von mir will, gefangennehmen. In der Tat: gestehe ich das jedem (Mach)Werk zu. Es macht keinen Sinn, einem für uns Vorbereiteten nicht die Chance einzuräumen, in uns das zu bewirken, auf DIE Art, die ES braucht und beansprucht, - die ES will. - Anders wär's wie meinem Automechaniker (ich versteh nichts davon) in die Suppe zu spucken beim Über-die-Schulter-schauen,- um ihm vorzuschlagen, mit der >Zündspule< zu beginnen, wenn ich nicht mal weiß was eine Lichtmaschine und Kabelbaum sind. Der macht das schon,- und ich setze mich anschließend rein und prüfe, ob das Ding schadlos fährt. Und während er schraubt: halte ich den Mund, bis ich dran bin.
                      Solange der Film dauert: bin ich dabei (auch wenn ich in den schlimmsten Fällen zappele). Ich WILL mich illusionieren lassen. Darum bin ich ja dabei. Ich MÖCHTE glauben. Ich WÜRDE gern das sehen, was der Film möchte, das ich sehe. Ich WILL erleben: was ich nicht selbst erlebe, sondern ein Werk an meiner Stelle erlebt, - und mich erleben läßt: eins zu werden,- mit etwas außer mir,- in mir : verschmelzen. Aber es muß auch funktionieren. Und wennmöglich: nicht nur währenddessen,- sondern auch danach.
                      Da steckt das Problem: es muß dem, was man sonst noch so erlebt, nicht widersprechen. Es muß sich einfügen,- in das Leben vor und nach den Film-2-Stunden. Es sollte, womöglich, die Zig-Tausende-Stunden-zuvor,- etwas entwirrter und zusamenschließbarer, dichter, zusammenhängender, runder machen: kurz: ich sollte etwas dabei gelernt - verändert haben. "Gelernt" ist dabei ein besetzter Ausdruck: nicht im Sinne von Schulungsfernsehen (habe übrigens seit dreißig Jahren keinen Fernseher, nur jetzt einen Disc-Player) - sondern "Lernen" als Veränderung, Bereicherung, Ernährung, im weitesten Sinne : es sollte danach in irgendeiner Weise etwas zum Positiveren sich (in mir) durch meine zwei angewendeten (und nur einmal zu vergebenden) Lebensstunden etwas gestaltet, umgruppiert haben - oder dazu gekommen sein (außer Runzeln-Abstehn).

                      Lernen: die Erfahrung eines Gefühls (im Besten) oder auch nur ein dazugekommener Fakt,- oder eine Aufmerksamkeits-Hinwendung: egal. Aber irgendetwas, auf das man später (in den Tausend-Stunden NACH den 2-Stunden-) zurückgreifen und sich bewahren und drauf aufbauen kann. "Konsum" - in dem von mir angedeuteten ABSCHÄTZIGEN Sinne : heißt: es hat sich NICHTS verändert,- (war nichts subjektiv verwertbar),- was nicht zuvor auch schon so war. SO: will ich keine (kostbare) Zeit vertun. Weil ich Zeit: für vieles mich Drängende BRAUCHE. Ich habe keine Zeit über,- zum Ver-Tun. Drum suche ich meine zeit-Ausbeute so ergiebig wie möglich zu gestalten; und Film hat sich durchaus gelohnt, in den drei Jahren. Hat mich bereichert,- wie du sagst.

                      Wahrscheinlich war die Drohungsankündigung, mit dem "Filmen aufzuhören", wohl eine Finte, mir selbst gegenüber. Noch kommen ja immer gute nach (aus dem ausgiebig geschonten Reservoir der Vergangenheit). Und was neues entsteht, werd ich (wohl) verfolgen : bin ja jetzt (in wesentlichen Rudimenten) UpTogeDated, und werd den faden wohl nicht flitschen lassen, wo es so leicht ist, ihn zu halten. Aber wie gesagt: meine Zeitausbeute ist beansprucht,- von Ansprüchen an mich selbst. >Durchschauen< : ja, durchschauen tue ich (?) schon, aber das ist nicht das Problem: Verwertung,- in Abwägen mit den sonst vorhandenen Ansprüchen, des Lebens, das nicht nur im vorm Bildschirm stattfindet,- in Relation und Ausgewogenheitsbeziehung und verbindung, und Erfüllung, - zu setzen, das ist das Problem. Film ist Teil des Lebens, und das Leben hat Ansprüche: von allen Seiten, die zusammen: ein in-der-Waage-gehalten-sein-müssen , bedeuten. Und das kann Film nicht ersetzen. Diese Tendenz ist da: sich in virtuelles Leben zu verwandeln. Das geht aber nicht,- aus vielen Gründen. Uti non abuti. Ich werde ja nicht die Hand die mich nährt abbeissen.
                      Aber es kann sein: das wenn der Nährwert, der im Magen ankommt, zwischen all dem Sand zwischen denZähnen, zu sehr abnimmt,- ich wieder anderswo die fehlende Kalorienzufuhr sichern,- und dazu vom Flatscan mich distanzierter umhertrollen muß, bis die Netze wieder füller werden.

                      Vielleicht hast du ja noch ein paar gute Filmtipps für mich.

                      Eigentlich wollte ich gar nicht so ausführlich werden. Sry. Trotzdem: es war mir ein vergnügen. Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist ;). (war ich wohl der Kaiser). Sry. Trotzdem: angenehm, zu hören wieder. Hoffentlich? - Grüße vom Feinsten ; ) :) crx für heute.