Adams Äpfel - Kritik

DE/DK 2006 Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Komödie, Drama, Kinostart 31.08.2006

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Kritiken (11) — Film: Adams Äpfel

SoulReaver: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

[...] Zwei Leben, von Grund auf verschieden, verbinden sich und füllen ihre Leere mit Farbe. Das inszeniert Regisseur Jensen in erster Linie so rabenschwarz, das die Lacher manchmal aus einem herausgeschossen kommen und gelegentlich auch im Halse stecken bleiben. Soll man lachen, oder tun einem die Charaktere nun doch viel zu Leid? 'Adams Äpfel' ist skurril und irgendwie seltsam, aber doch so menschlich, gefühlvoll, rührend, schön und verdammt ehrlich. Klischees werden aufgezogen und gerne auf albernen und naiven Wegen verdreht, ohne aber das Niveau zu verlieren oder respektlos zu erscheinen. Ein Film über Wiedergutmachung, Ziele im Leben und die ewige Versuchung. Ein lustiges Drama, eine dramatische Komödie. 'Adams Äpfel' ist beste Unterhaltung, etwas für das Herz und doch tiefgängiger als man es auf den ersten Blick für möglich gehalten hat. [...]

Kritik im Original 28 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 28 Antworten

stuforcedyou

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Hallo Stefans Postfach. Ich grüße dich. :)


SoulReaver

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Noch ne Beschwerde und wir können unsere Sachen packen! :(


Flibbo: Wie ist der Film?

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8.0Ausgezeichnet

[...] Pechschwarzer Humor, schwärzer als in zwei Coen-Brüder-Filmen zusammen, das ist das Attribut, in dem sich wohl alle Kritiker einig sind. Auf zauberhafte Weise ist „Adams Äpfel“ zudem vieles nur fast: Fast albern, fast dramatisch, fast unheimlich. Dieses Dubiose macht die Atmosphäre so einzigartig. Elegant verpackt von geradezu steriler Kameraarbeit und hübscher Musik gefallen vor allem die skurrilen Figuren und deren charakterliche Entwicklung, fernab von Hollywood und schelmisch gegen den Strich gebürstet. [...]

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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8.0Ausgezeichnet

Der dänische Film zeichnet sich immer wieder durch einen wirklich pechschwarzen Humor aus, der den Filmen, so auch in diesem Fall, bestens zu Gesicht steht. Wahrlich, es ist schon eine skurrile Geschichte, die uns Regisseur Anders Thomas Jensen, der auch das zugehörige Drehbuch schrieb, vorsetzt. Da ist der Neonazi Adam (Ulrich Thomsen), der nach seiner Entlassung aus dem Knast zu Pfarrer Ivan (Mads Mikkelsen) geschickt wird, der sich auf die Resozialisierung von Straftätern verlegt hat. Adams Aufgabe in neuem Heim: Einen Apfelkuchen aus den Äpfeln backen, die an dem Apfelbaum vor der Kirche wachsen. „Adams Äpfel“ besticht natürlich zunächst einmal durch seine grotesken Charaktere, dort der Pfarrer der kategorisch alles Böse der Welt per se ignoriert, und dort der verblendete Nazi, der eigentlich nichts möchte, als sich aus dem Staub zu machen. Dann sind da natürlich noch Gunnar und Ali, die ebenfalls zur Resozialisierung gerade in der Kirche weilen. Vor dem ganzen schwarzen Humor und den grotesk anmutenden Szenen, die der Film bietet, dessen Drehbuch ebenso exzellent geschrieben, wie umgesetzt ist, sollte jedoch Eines nicht außer Acht gelassen werden: Wenn man sich die ganze Geschichte einmal genauer ansieht, dann ist „Adams Äpfel“ weniger Komödie, denn Drama in christlicher Konnotation. Die ganze Geschichte kann als Parabel auf Versuchung, Erlösung und die Wiederauferstehung gelesen werden. An dieser Stelle wäre dann eine weiterführende Beschäftigung mit der Materie gefragt, man kann dies natürlich aber auch getrost bleiben lassen, und sich stattdessen an einem herrlich skurillen und humorigen Film erfreuen, der jedoch gar nicht mal so einfach ist, wie er sich auf den ersten Blick darstellt. Und so gilt, dass auch „Adams Äpfel“ meine These von der Qualität des dänischen Films zu untermauern weiß

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Timo K.: Blockbuster Entertainment

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7.0Sehenswert

[...] Nach "Blinkende Lichter" (2000) und "Dänische Delikatessen" (2003) präsentiert Anders Thomas Jensen einen weiteren Film dänischer Schmiede, der sich dem Grotesken, dem Schwarzhumorigen und dem Skurrilen verschreibt. In "Adams Äpfel" prallen einmal mehr grundverschiedene, an Karikaturen grenzende Charaktere aufeinander, da trifft ein mehr oder
weniger überzeugter, pragmatischer Neonazi auf einen mehr oder weniger gutgläubigen, weltfremden Pastor, ein Araber fungiert als dreister Tankstellenräuber, da gibt es eine hochschwangere Alkoholikern, die selbst in der Schwangerzeit munter drauf los säuft und da gibt es der Komplettierung halber noch einen trotteligen Triebtäter. Eine durch und durch illustre Runde, die zudem geschickt die mit den jeweiligen Individuuen verbundenen Erwatungshaltungen des Zuschauers außer Kraft setzt. Der Araber ist weder Opfer noch hilflos, der Neonazi versucht einen Apfelkuchen zu backen, tja, hier verkehren sich die Rollenklischees und driften ab ins Absurde. [...]

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Xander8112: Xanders Blog

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8.0Ausgezeichnet

Bei diesem Film weiß man wirklich nicht, ob man lachen oder weinen soll. Allein die Ausgangsposition - Neonazi soll zur Rehabilitierung einen Apfelkuchen backen - ist ziemlich grotesk, und so geht es eigentlich weiter. Dabei ist der Film nicht durchgängig lustig, sondern bietet auch ziemlich ernste, ja sogar ziemlich brutale Szenen. Beispiel: Adam, zu Beginn noch als tumber Nazi dargestellt, führte mal wieder eine sinnlose, aber für den Zuschauer recht lustige Diskussion mit Ivan, kommt aber keinen Schritt weiter. Diese Nicht-Einsicht von Ivan kann er aber nicht begreifen und schlägt ihn in der Folge brutal zusammen, tritt nach wenn noch am Boden liegt. Dies ist dann wiederum nicht mehr witzig, aber für die Charakterentwicklung aller Beteiligten sehr wichtig. “Adams Äpfel” benötigt dafür keine rührenden Szenen, in denen die Personen zur Einsicht kommen. Hier reichen die Situationen, in die sie geschickt werden.

Nach und nach erfährt der Zuschauer, genau wie Adam, was es mit Ivan auf sich hat - Mutter bei der Geburt gestorben, vom Vater missbraucht, die Frau begann Selbstmord, der eigene Sohn spastisch gelähmt und er selbst hat einen Tumor. Und so erklärt sich dann auch sein Verhalten. Sollte er jemals mit seinem eigenen Schicksal konfrontiert werden, würde er zusammen brechen - und genau das setzt sich Adam als Ziel. Dabei ist es die Überraschung des Films, das nicht nur Adam sich wandelt (womit man ja eigentlich seit Beginn des Films rechnet), sondern auch alle anderen Charaktere eine erstaunliche Wandlung durchmachen.

“Adams Äpfel” ist eine Tragik-Komödie, bei der sich urkomische und ernste Situationen konsequent abwechseln und der Zuschauer so nie weiß, was als nächstes auf ihn zukommt. Eine Empfehlung abseits von Hollywood und einen Blick wert ist er so auf jeden Fall.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

"Adams Äpfel" ist ein guter Tipp für weltoffene Filmfans, die nicht nur an den heile Welt Filmen der amerikanischen Großproduktionen interessiert sind. Tolle Charaktere und eine tolle Geschichte machen "Adams Äpfel" zu einem "must see"!

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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8.5Ausgezeichnet

Mit seiner dritten Regiearbeit "Adams Äpfel" hat das dänische Multitalent Anders Thomas Jensen ein überaus unterhaltsames Erlösungsszenario zurechtgesponnen: eine mit biblischen Motiven aufgeladene Fabel, die bevölkert wird von einem stark angeschrägten Personal, dem bei aller Seltsamkeit nie das Menschliche abhanden kommt. [...] Komisch, brutal und böse ist "Adams Äpfel" in vielerlei Hinsicht geworden – und auch ziemlich außergewöhnlich.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

Bösartige Komödie, die sich vom Katholik bis zum Atheisten jeder anschauen kann.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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9.0Herausragend

Wenngleich der Film nicht gerade zurückhaltend die christliche Weltsicht durch seine blutgetränkte Handlung dreht und die Person des Pfarrers diverse Tiefschläge einstecken muss, bewahrt sich Jensen stets den Respekt für seine Charaktere und deren Probleme. Adams Äpfel strahlt zu jeder Zeit unmissverständlich den Glauben an ein zutiefst humanistisches Menschenbild aus.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Was Skurril und witzig anfängt wandelt sich irgendwann in "Die Passion Ivans", der als neuzeitlicher Hiob von Gott auf die Probe gestellt wird. Das geht soweit, daß der Film ihm ein Martyium erster Klasser gibt und ihn als Aushilfsjesus kreuzigen und auferstehen lässt. Mit viel Theaterdonner und göttlicher Intervention wird auch der ungläubige Skinhead schließlich eines besseren belehrt und findet zu Gott. Die Figur des Arztes, der den gesamten Film in gewisser Weise der verkommene, moralisch korrupte und schamlose Antipode Ivans ist, gibt sich am Ende geschlagen. Der Teufel Wissenschaft flüchtet und kapituliert vor der Kraft der frohen Botschaft. Diese missionarische Botschaft ist dann doch etwas ärgerlich, zumal dem Film technisch wenig vorzuwerfen ist und auch die Besetzung großartig spielt. Der Film funktioniert dann auch erschreckend gut und erweckt hinreichende Sympathie für den von Mads Mikkelsen kraftvoll gespielten Dorfpfarrer. Schade daß der Film soviel Potential verschenkt, denn am Ende fühlt man sich doch statt in einer schwarzen Komödie doch eher an gottesfürchtige Erbauungsdramen wie "Lilien auf dem Felde" erinnert.

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plomlompom: Filmblogs

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8.0Ausgezeichnet

... Erfreulicherweise scheint jedoch mit "Adams Apfel" diese Vorgabe -- ein bisschen Wahn und Bosheit einfließen lassen, um Kitsch und Versöhnlichkeit auch dem Bourgeois gefahrlos konsumierbar zu machen -- längst zum Selbstzweck verkommen; ein Freibrief, verliehen von der sicheren abschließenden Versöhnung, sich auf dem Weg zu ihr eigentlich jede Derbheit, Geschmacklosigkeit, Hinterhältigkeit, Aggression und Deformation zu leisten, die aus dem angenehm perversen Gehirn von Filmautor Anders Thomas Jensen mal eben lustig heraussprudelt ...

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Kommentare (233) — Film: Adams Äpfel


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Seraph

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Bewertung4.5Uninteressant

Absolut kein Film für mich. Ich bin jetzt vielleicht der Fisch gegen den Strom, aber ich weiß wirklich nicht, was mir dieser Streifen jetzt mitteilen wollte. Käse reiht sich an Käse, reiht sich an Käse. Ein Neonazi wandert mit den größten Stimmungs- und Moralschwankungen dieses Planeten einhundert Mal zwischen Bad Boy und Gutmensch hin und her - für die einen mag das eine interessante Grauzone von Gut und Böse oder eine weitreichende Persönlichkeitsentwicklung sein, für mich ist es der inkonsistenteste Quark, den ich seit Äonen gesehen habe. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man das auch nur im Ansatz ernst meinen kann. Dazu kommt noch das hanebüchene Drehbuch, das aus einem feigen, kleptomanischen Säufer mal eben einen Vergewaltiger machen will, mit Übernatürlichem so lax umgeht wie ein Model mit Schminke und einen Pastor nach zig schwerwiegenden Verletzungen stets am Leben lässt und immer noch eine weitere, noch schlimmer konstruierte Idee für ihn bereithält. Dann gibt es da übrigens auch noch einen Doktor, der im Nachbarort ein privates Krankenhaus zu führen scheint, das keine Patienten außer die "Fünf aus der Kirche" besitzt - logisch. Der Rest sind mäßige Witze bei denen man maximal ab und an Schmunzeln kann, abgerundet von zwei bis drei größeren Lachern, die man Adams Äpfel aber gern schenkt. Das Anschießen der Neonazitruppe von unserem farbigen Freund war jedenfalls das Highlight einer ansonsten sehr mager belichteten Filmrolle, welche ich ursprünglich sogar nach der "Mikkelsen fällt in der Kirche"-Szene vom Projektor nehmen wollte. Ich habe mich dann aber doch bis ans Ende durchgekämpft und durfte wenigstens noch etwas Take That mitsummen. Ist ja auch mal was.

Ps: Punkte gibt es für ein paar gute Kameraeinstellungen und einen unermüdlichen Mads, der hier einmal mehr seine Schauspielkunst unter Beweis stellt, trotz einer wirklich abgedrehten und kruden Rolle.
MfG

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Draza

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Schwedischer Humor... Der wohl beste Skandinavische Film aller Zeiten... Ich liebe diesen Film. Ich fahr mal schnell ins Krankenhaus.. Wartet mit dem essen nicht auf mich...:)

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jan.oellingrath

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Groteske Bitter böse Komödie so was von schwarz humorig das es schon weh tut.Da leidet man mit den Charakteren und fragt sich ob es überhaupt noch licht blicke geben wird.

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Slevin_Kelevra23

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Bewertung7.5Sehenswert

"Adams Äpfel" ist eine aberwitzige Komödie mit viel schwarzen Humor. Ulrich Thomsen und Mads Mikkelsen in den Hauptrollen liefern sich Dialoge der Groteske, einfach herrlich anzuschauen.

Weitere Kritiken unter - www.jfmoviecritics.jimdo.com -

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Enfant_terrible

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Bewertung6.0Ganz gut

Auf der einen Seite ist "Adams Äpfel" zum brüllen komisch, äußerst originell und sehr gut gespielt (Mads Mikkelsen wieder einmal ganz groß). Allerdings ist der Film auch mit einer unglaublich konserativen, christlichen Moralvorstellung versehen, sodass das Werk, greift man zur Ideologiekritik, bei so manchem negativ aufstoßen wird.

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kawummbaby

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Bewertung6.0Ganz gut

Hm, seltsame Moral und Richtung, üble Gewalt und irgendwie sinnlos. Aber auch keine totale Gurke, wenn man die dänischen Sachen generell mag. Ich wurde nicht recht warm mit dem Film.

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J.R.K.

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich werde nie dieses ungläubige Gesicht mit offenstehenden Unterkiefer von Adam vergessen als er in die Welt von Ivan & Co. eintaucht. :) Herrlich schräges Drama mit vielen Zitatwürdigen, lustigen Dialogen aufgrund der Sichtweise von Ivan´s Welt. Diesen Film schaut man bestimmt nicht nur einmal an.

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Co-Pilot

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Right,
den hatten wir zum Release damals gesehen; auch angenehm überrascht gewesen :) Hatten meinen Vater mitgenommen, als Überraschung für Ihn. Er sagte "Was ist Adams Apfel?" - Ihr seit doch verrückt... Nach dem View war er ganauso begeistert wie die meisten der anderen Seher :)


J.R.K.

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Deswegen mag ich Movie-Pilot & seine User so. Der Film hatte damals gar nicht in mein Beute-Schema gepasst, hätte den ohne euch nie zu Gesicht bekommen. <schleim> ;)


PaDiB3

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Bewertung9.0Herausragend

klasse spitze mega geiler fetter krasser scheiß!!
geh paul, geh scheißen!

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Leveler

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Dieses Zitat :D :D


pischti

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"Ist das ein gut aussehender Mann! Dein Vater?"
"Das ist Hitler!"
"Nein, Hitler hatte einen Vollbart."

Bei dem Film liefen mir desöfteren mal die Tränen vor lachen :D


Basty

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Selten so einen genialen Film gesehn. Lustig, traurig, verdammt lustig, sehr traurig und wieder gelacht ohne Ende. Unbedingt anschauen! "Christopher, geh schonmal ins Büro." hehe, da sind Sprüche dabei, ich brauch nur dran zu denken und fange an zu grinsen :D

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Katzenhund

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Bewertung10.0Herausragend

EIn wirklich toller Film, durchspickt mit lustigen Dialogen. Der Film hat aber auch eine gewisse Tiefgründigkeit.

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Elleoloco

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Bewertung9.0Herausragend

Genialer Film, hätte aber meiner meinung nach auch nach der szene schluss sein können in der adam zu ivan in den garten geht .. Macht den Film aber nicht schlechter

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Faale de Lie

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zum ersten Mal vor geraumer Zeit in der Berufsschule vor den Ferien von einer unser Lehrerinnen gezeigt bekommen. Wenn ich hier lese, dass in einigen Kritiken geschrieben wird, dass die Autoren auch in der Schule Filme gezeigt bekommen (z.B. Pearl Harbor), bin ich froh diesen hier gesehen zu haben.
Herrlich grotesk. Wir haben oft gelacht. Die verschiedenen Charaktere ergänzen sich prima. Da sind Konfontrationen vorprogammiert.
Ich kenne nicht viele bis hin zu gar keinem anderen Film aus Dänemark, aber wenn ich so ein Werk sehe, frage ich mich, warum wir sowas in Deutschland nicht hinkriegen. An Anzahl der Schauspieler kann es u.a. ja nicht liegen. Aber egal.
Klare Empfehlung für alle, die schwarzen Humor vertragen und einfach das etwas abstruses mögen.

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RoosterCogburn

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Bewertung9.0Herausragend

Herrlich groteske, tiefschwarze Tragikomödie über einen missionarischen Geistlichen (Mads Mikkelsen) und den schlechten Adam (Ulrich Thomsen).
"Hier steht du bist Neo-Nazi ... bist du wirklich einer? ... darauf kommt man gar nicht, wenn man dich so ansieht."
Das wirklich originelle an dem Film ist, das die Handlung uns zeigt, das im Leben nicht nur alles schwarz und weiß - das nicht einfach alles schlicht in gut und böse zu teilen ist. Das schafft kein Mensch, kein Glaube, kein Gesetz. Alles ist irgendwo dazwischen und Grenzbereiche berühren sich nur in ihren verwischten Grauabstufungen. Ich weiß wie scheiß-liberal das klingt, aber so läuft das Leben nun einmal. Deshalb wird einem beim zusehen klar, wie doppelbödig die Handlung ist und das sie mehr bietet als bloß den Kampf zwischen dem "Guten" und dem "Bösen".

Von Anders Thomas Jensenon kenne ich bisher noch relativ wenig. Aber der Drehbuchautor und (oscar-nominierte) Regisseur hat es zumindest geschafft, mich bisher noch nicht zu enttäuschen. Sein tollen Bücher zu "In China essen sie Hunde" und "Wilbur Wants to Kill Himself". Seine eigenen Regiearbeiten "Dänische Delikatessen" und natürlich "Adams Äpfel" zu denen er jeweils auch die Drehbücher schrieb. Wer auf dänische Filme steht, sollte diesen Mann kennen oder seine Arbeit kennen lernen.

"Adams Äpfel" ist bitterböse, erstaunlich tiefgründig und vor allem bemerkenswert lustig. Herrlich verschroben und voll von gegensätzlicher Charakteren. Großartig!

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RoosterCogburn

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Danke für den Hinweis. "Flickering Lights" und ein paar andere Jensen-Filme stehen noch auf meiner Merkliste. Der Typ ist äußerst produktiv. Vor allem als Autor.


VIGILANTE84

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''ist wahr das.....ist voll gelähmter spasti'' *lachflash*


Suki93

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Bewertung10.0Herausragend

[Spoiler-Lesen auf eigene Gefahr!]
Haha, mein Gott... warum? Ich habe Seitenstechen, keine Taschentücher mehr und mein Lachgetriebe ist schon zu heiß gelaufen vor lachen. Ich komme mir grade vor wie auf Drogen. Verdammt, aber diese dummen lustigen Dialoge sind zu genial. Erstmal musste ich sowieso die ganze Zeit wegen Mads mir einen abgrinsen, dann hat er auch noch diese unpassende aber i-wie doch passende Synchro zu einem irgendwie niedlichen, mit dennoch trauriger Vergangenheit spielenden Pastor. Dann singt er auch noch 'How deep is your love' mit, bringt solche Zitate wie "hast du die Kekse gemessen?" oder "vermutlich stellt der Satan uns auf die Probe" - "Indem er mich nicht backen lässt?!" und dann hat mich dieses (halb)tot, leben, tot, leben von Ivan mich abwechselnd zu Trauer- und Freudenstränen gebracht. Aber der Film hat nicht nur schwarzen Humor, sonder ist auch irgendwie Tirfgründig und traurig.
Auf jeden Fall ein herrlicher Film, bei dem man zum Ende meinen könnte, dass so Walhalla Rising's 'One-Eye' entstanden ist ;) Zudem wurde 'Adams Äpfel' zurecht mit dem Kulturpreis dänischen Pastoren ausgezeichnet!
Und weils so schön ist: "Ich hatten Stress! Er kam mit Knie. Psychopathen-Knie! Es gibt Beweis-Zeugen!... sollen wir quatschen bis tot kommt?" - "Du kannst doch nicht einfach Leute abknallen!" - "Du bist Beweis-Zeuge! Er kommt mit Schulter. Psychopaten-Schulter!"

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RoosterCogburn

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[Im Hintergrund weint Sara: "Ich hab' mit 'nem anderen Mann geschlafen ... und jetzt sagen sie ... buhuuu ... dasKind könnte behindert zur Welt kommen"]
Der Geistliche: "Wie kommt es das ich drei Kekse bekomme und Sara nur zwei? Findest du es nicht falsch das ich mehr bekomme als sie? Denk mal nach."
Der Skin: "Es waren nur noch fünf in der Dose. Und die für Sara sehen größer aus."
Der Geistliche: "Hast du sie gemessen?"
:D


Elleoloco

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oder auch gut ganz am ende, " da fällt es nicht so auf dass das kind eine behinderung hat" - "jaja die tiger sind groß"


CHF

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Hier irgendwas von sich zu geben, ohne in den "Spoiler" abzurutschen ist schon sehr schwierig. Da versucht jemand einen Scherbenhaufen zu brechen und backt aus dem letzten Splitter einen Kuchen. Der Preis dafür ist nicht geringer, als alles aufzugeben und zu verraten, was ihn letztendlich ausmacht. Extrem grandioser no-budget Film mit einem kleinen Schönheitsfehler. Wenn man gesellschaftlichen Schrott stilisieren will, ist ein W123 definitiv ein Fehlgriff. Da gibt es genügend Fabrikate mit F (Ford,Fiat,Franzose), die diese Aufgabe technisch treffender meistern könnten. Unter Betrachtung der geschichtlichen Aspekte sind deren Urheber auch keinen Cent besser.

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DonChris

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Anders Thomas Jensens ist für mich einer derjenigen, die das große Kunststück vollbringen den schwarzen Humor mittels einzigartiger Geschichten auf die Leinwand zu bringen. Ob als Drehbuchautor zu Filmen wie „In China essen sie Hunde" oder „Stealing Rembrandt", oder in doppelter Funktion als Drehbuchautor und Regisseur in Filmen wie „Dänische Delikatessen“ oder eben „Adams Äpfel“, seine Filmografie ist beneidenswert gut und seine Handschrift unverkennbar.

In „Adams Äpfel“ geht es um eine Dorfkirche, welche als Resozialisierungszentrum dient und den dortigen Pfarrer "Ivan". Dabei muss Ivan einen Trinker, einen Vergewaltiger, einen der Tankstellen überfällt und zu guter Letzt einen Neonazi namens Adam beherbergen. Eigentlich läuft für ihn nichts so, das Ivan daran wirklich gefallen finden kann, doch dieser sieht in allem nur das Gute und hat für alles eine Erklärung parat.
Schon zu Beginn des Film, als Ivan unseren unverkennbaren Neonazi in Empfang nimmt und ihm seine neue Umgebung zeigt, heißt es nur „"Hier steht du bist ein Neo-Nazi ... Bist du wirklich einer? ... darauf kommt man gar nicht, wenn man dich so sieht!" und als Khalid einen Apfelbaum von den Raben befreien will, in dem er ein Geschoss nach dem anderen durch die Baumkrone jagt, dabei auch Gunnars Kater erwischt, worauf dieser nur fassungslos da steht und sagt „Er hat meinen Kater erschossen“, kann Ivan dies so negativ nicht stehen lassen und entgegnet nur „Nein. Wir dürfen uns nicht immer wegen jeder Kleinigkeit gegenseitig beschuldigen. Er war des Lebens überdrüssig und da war unsere kleine Schießerei eine gute Gelegenheit für ihn Abschied zu nehmen“ :D. Nazi Adam geht das in jeder Lebenslage positive und etwas verschrobene Denken Ivans gehörig auf den Sack und so hat er sich zum Ziel gemacht diesen zu brechen.

Jensen bedient sich in seinem Film allseits bekannter Klischees, treibt diese auf die Spitze, unterlegt das ganze mit viel Humor zwischen den Zeilen und macht dabei auch vor biblischer Symbolik nicht halt. Wer sich mal mit „Hardcore“-Christen auseinander setzen durfte, weiß ziemlich genau, worauf es Jensen hier anlegt. Ich kenne zumindest durchaus Leute, die alles positive immer mit Gott in Verbindung bringen und alles Negative schön reden. Jensen schafft es allerdings dabei, sich nicht direkt über den Glauben lustig zu machen, sondern nutzt dies als angenehmes Humorbett, welches während des gesamten Filmes präsent ist.

Kurz gesagt: "Adams Äpfel" ist einer der lustigsten Filme die ich kenne, ohne das er sich dabei dem allseits bekannten, standardsierten und vorhersehbaren "Schenkelklopferhumor" bedient.

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RoosterCogburn

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Hätte ich mal vorher lesen sollen. Ich hab dasselbe Zitat benutzt wie du und ich habe, wie du, in meinem Kommentar eindeutig auf Anders Thomas Jensen hingedeutet. - Ist ja jetzt auch irgendwie doof. Aber auf den Mann kann man nicht oft genug hinweisen, deshalb lasse ich es wie es ist ;)


DonChris

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Brüder im Geiste würde ich meinen ;). Ist natürlich nicht schlimm, ich schätze einige vor mir haben Jensen auch schon in ein paar Zeilen gewürdigt und wie du schon sagst, man kann nie genug auf diesen guten Mann hinweisen. Das Zitat bzw. die dazugehörige Situation im Film sind auch einfach zu gut - vollkommen nachvollziehbar das du das auch zitierst :D


aaron.saad.9

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Schwarzer Humor mit Figuren die man am liebsten selbst erschießen will.

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Velly

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wie so oft habe ich einen Film vor mir hergeschoben, obwohl er auf meiner Top 100 stand und er vielversprechend klang.
Und wie so oft war es dann ein richtig guter Film :-)
Er hatte mich schon in der ersten Minute (Mads Mikkelsen, der Take That hört. Da musste ich grinsen wie ein Honigkuchenpferd und wusste, dass ich den Film mögen würde ^__^) und hat mich auch kaum mehr losgelassen. "Kaum", weil ich die Szene mit den Nazis und Khalid irgendwie unpassend fand. Aber sonst wunderbar.
Die Nordmänner erorbern mein Herz immer mehr. ;-)

Herrlich schräg :-D

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Velly

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"Er hat meinen Kater erschossen!"
"Nein, wir dürfen uns nicht immer wegen jeder Kleinigkeit gegenseitig beschuldigen. Der kater war des Lebens überdrüssig und da war unsere kleine Schießerei eine gute Gelegenheit Abschied zu nehmen"

Ich glaube, Ivan hätte sogar mich in den Wahnsinn getrieben ^^


DonChris

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Haha

"Adam ... ohne Herd kann man keinen Apfelkuchen backen. Vermutlich stellt der Satan uns auf die Probe"
"Indem er mich nicht backen lässt?!"

Der Film ist sooo genial, ich bekomme vom Zitate weltzen glatt wieder Lust drauf :D


StevenStone

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine Art Kammerspiel die zu überzeugen weiß.
Film hat so gut wie keine Längen und ist absolut unvorhersehbar.
Genauso lustig wie schockierend.. einfach genial umgesetzt

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TinaCocaine

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Bewertung9.5Herausragend

In dem Film boxt echt der Papst! Ein kohlrabenschwarzes, groteskes und astreines Meisterwerk. "Adams Äpfel" glänzt durch Intelligenz, Humor, Warmherzigkeit und Coolness, wobei das Ganze von einwandfrei spielenden Darstellern und bombastischen Dialogen unterstützt wird. Die Atmosphäre ist allererste Sahne, stilistisch perfekt und die Ironie (die bekanntlich Intelligenz beim Empfänger voraussetzt :-)) ist kaum noch zu toppen. Einige Menschen werden den Film sicherlich für empörend, unverschämt und anstößig halten, ich persönlich bin komplett beeindruckt und schmeiß mich vor Lachen weg bei dieser vielfältigen Großtat! Gebt mir mehr davon!!!

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