Alien: Covenant

Alien: Covenant / AT: Prometheus 2; Alien: Paradise Lost

US · 2017 · Science Fiction-Film, Horrorfilm, Actionfilm · Kinostart

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von Ridley Scott, mit Noomi Rapace und Michael Fassbender

In seiner Fortsetzung von Prometheus, Alien: Covenant, schickt Ridley Scott erneut Android Michael Fassbender ins Weltall, um sich mit Aliens und Ursprungstheorien auseinanderzusetzen.

Handlung von Alien: Covenant
Das Kolonie-Raumschiff Covenant, an dessen Bord sich auch Daniels (Katherine Waterston) befindet, ist auf dem Weg zu einem Planeten am äußersten Ende der Galaxie. In der Welt, auf der sie landen, glauben sie ein unerforschtes Paradies gefunden zu haben, doch eine düstere Überraschung erwartet sie, als sie auf den einzigen hier ansässigen Bewohner treffen: den synthetischen David (Michael Fassbender), der seine ganz eigene Geschichte zu erzählen hat und zudem einen Doppelgänger besitzt: Walter.

Hintergrund & Infos zu Alien: Covenant
Regisseur Ridley Scott hatte sich mit Filmen wie Blade Runner schon früh in seiner Karriere einen Namen im Science-Fiction-Genre gemacht. Nachdem sein Film Prometheus – Dunkle Zeichen 2012 in die Kinos kam, kündigte der Filmemacher bereits früh in einem Interview seinen Wunsch an, ein Sequel zu drehen. Zugunsten von Alien: Covenant trat Scott sogar von der Regie zu Blade Runner 2 zurück.

Nachdem in Prometheus fast die gesamte Mannschaft des gleichnamigen Raumschiffs das Zeitliche gesegnet hat, waren nur zwei Besatzungsmitglieder dem Sterben auf Mond LV-223 entgangen: Astronautin Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) und (der Kopf von) Android David (Michael Fassbender). Sie hatten sich auf die Suche nach der Wiege der Menschheit begeben und waren stattdessen auf eine Vorstufe der Xenomorphs genannten Rasse (aus Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, Aliens – Die Rückkehr, Alien³ und Alien – Die Wiedergeburt) gestoßen. Trotzdem kehrte Noomi Rapace für die Fortsetzung von Prometheus nicht zurück, obwohl anfangs noch Pläne dazu bestanden hatten.

Während Teil 1 von den Drehbuchautoren Damon Lindelof und Jon Spaihts entwickelt worden war, um ins Alien-Universum zu passen, wurde die Geschichte der Fortsetzung anderen Händen anvertraut: Michael Green entwickelte das Drehbuch zu Alien: Covenant, welches im Anschluss von Jack Paglen (Transcendence) noch einmal umgeschrieben wurde. Viele Fragen (insbesondere bezüglich der “Konstrukteure”) blieben im Vorgängerfilm absichtlich ungeklärt, um genügend Stoff für das Sequel zu liefern.

Für die Fortsetzung kündigte Ridley Scott außerdem an, dass die Zuschauer wie schon im Vorgängerfilm kein Alien in klassischer zähnefleischender Form erwarten sollten, sondern stattdessen eine völlig neue Monster-Ausprägung kreiert werden würde. Trotzdem erhielt der Film nach seinem ursprünglichen Arbeitsnamen Prometheus 2 den Titel Alien: Paradise Lost bevor er ein weiteres Mal, diesmal in Alien: Covenant, unbenannt wurde.

Bereits lange bevor das Prometheus-Sequel in die Kinos kam, kündigte Scott an, dass ein weiterer Film notwendig sein würde, um die zeitliche Lücke zwischen Alien: Covenant und Alien zu stopfen. (ES)

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  • Alien: Covenant mit Ridley Scott und Katherine Waterston - Bild
  • Alien: Covenant mit Katherine Waterston - Bild
  • Alien: Covenant mit Michael Fassbender und Carmen Ejogo - Bild

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