Der Maschinist
The Machinist (2004), ES Laufzeit 101 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 11.11.2004
57 Bewertungen
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8801 Bewertungen
142 Kommentare
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von Brad Anderson, mit Christian Bale und Craig Stevenson
Der Maschinist Trevor Reznik (Christian Bale) hat seit einem Jahr nicht mehr geschlafen. Seine Schlaflosigkeit hat zu einem schockierenden Verfall seiner körperlichen und geistigen Verfassung geführt, den seine Kollegen mit Argwohn, seine einzigen Bezugspersonen – die Prostituierte Stevie (Jennifer Jason Leigh) und die Kellnerin Marie (Aitana Sánchez-Gijón) – mit Sorge verfolgen. Dann verschuldet Trevor auch noch einen Arbeitsunfall, bei dem ein Mann einen Arm verliert. Seine Schuldgefühle weichen jedoch bald einem wachsenden Misstrauen und schließlich einer ausgewachsenen Paranoia, als er in seiner Wohnung kryptische Notizen findet und von einem mysteriösen neuen Arbeitskollegen verfolgt wird, den es gar nicht geben soll. Sind all die Vorkommnisse Teil einer großen Verschwörung, die Trevor in den Wahnsinn treiben soll? Oder ist es nur seine Müdigkeit, die ihm langsam aber sicher den Verstand raubt? Entschlossen macht sich Trevor daran, die Lösung eines Rätsels zu finden, das sein Leben in einen schlaflosen Albtraum zu verwandeln droht. Doch je mehr er herausfindet, umso weniger will er wissen…
Cast & Crew
-
Brad Anderson
-
Christian Bale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Trevor Reznik
-
Craig Stevenson
-
Matthew Romero Moore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nicholas
-
James DePaul
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reynolds
-
Anna Massey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Shike
-
Michael Ironside
Regie
Schauspieler
-
Reg E. Cathey
-
Larry Gillard Jr.
-
John Sharian
-
Aitana Sánchez-Gijón
-
Jennifer Jason Leigh
-
Reg Wilson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bartender
-
Scott Kosar
- Genre
- Psychothriller, Mysterythriller
- Zeit
- Gegenwart
- Handlung
- Abgeschlagene Hand , Abgeschlagenes Körperteil, Alptraum, Amputation, Autounfall, Café, Dünn, Epilepsie, Fabrik, Fahrerflucht, Flughafen, Geisterbahn, Jahrmarkt, Kettenkarussell, Kollege, Kühlschrank, Magersucht, Maschinenschaden, Mutter-Sohn-Beziehung, Notizzettel, Phantasie, Polizei, Prostituierte, Psychose, Schlaflosigkeit, Schlafstörung, Schuld, Schuldgefühl, Selbsterkenntnis, Tod eines Kindes, Verdrängte Vergangenheit, Verfolgungswahn, Vergnügungspark, Wahnvorstellung, totes Kind
- Stimmung
- Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Der Maschinist
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Kritiken (6) — Film: Der Maschinist
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenMit seiner ruhigen, befremdlichen Bildsprache und einer Musik, die deutliche Anleihen bei Bernard Herrmann macht, baut Brad Anderson ein beunruhigendes Szenario von beträchtlicher Sogwirkung auf. Das Geschehen und viele der Figuren sind so undurchschaubar, daß man anfangs durchaus Vergleiche zu den radikaleren Arbeiten der Herren Lynch und Cronenberg heranziehen kann. Leider gibt sich auch DER MASCHINIST den derzeit im Kino so beliebten "Wer bin ich?"-Spielchen hin und schließt das alptraumhafte Geschehen mit einer zwar schlüssigen und auch dramatisch wirkungsvollen, aber nicht sonderlich originellen und vor allem nur allzu realen Auflösung ab. Das Unklare, das Geheimnisvolle, das bei oben genannten Regisseuren die Hermeneutik so fordert, ist hier ebenso wenig vorhanden wie bei verwandten Beispielfilmen (etwa IDENTITY, HIDE AND SEEK oder THE I INSIDE). Das Problem von DER MASCHINIST, der sehr gut gespielt und auch gut gemacht ist, liegt ganz einfach in der schieren Existenz all dieser anderen Filme. Man kennt das alles so oder so ähnlich schon sehr gut und möchte sich eigentlich einem größeren Mysterium hingeben; sich einfach mehr fordern lassen. Dennoch ein sehenswerter, sorgfältig konzipierter Film mit sehr starken Momenten.
Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschen[...] Wer kennt folgendes Problem nicht. Wenn man ganz einsam und verlassen die Zimmerdecke bei Nacht anstarrt, man nicht mehr weiß, wie man seine Zeit im Bett vertreiben soll, wenn keine Frau mehr da ist, man jedoch so langsam, aber wirklich so ganz langsam müde vom ewigen starren Betrachten eines Zimmers aus der selben Perspektive wird, dessen Umrisse man bei eben jener Tageszeit nicht mehr eindeutig zu sehen vermag. Man hofft förmlich darauf, endlich seine langersehnte Ruhe in einem gesunden Schlaf zu finden, der aber nicht eintritt. Minuten vergehen, denn das rythmische, geradezu hypnotisierende Klicken des Minutenzeigers einer sich vielleicht im Raum befindenden Uhr geht unaufhörlich weiter. Stunden vergehen. Quälend lange Stunden. Die Augen werden schwer, die Lider senken sich allmählich herab, man denkt sich, dass man einschlafen will, einschlafen, einfach abschalten, sich in seine Träume wiegen, vielleicht sogar in seine Alpträume, doch vom endgültigen Schlaf kann immer noch nicht gesprochen werden. Es ist hoffnungslos. Es darf sich weiter im Bett gewälzt werden, es darf weiter gegrübelt werden. Was tun? Das obligatorische "Schafezählen"? Lesen? Fernsehen? Gesagt, getan. Die Pointe des Ganzen beläuft sich jedoch dahingegend, dass es einem nach mehrmaligen Anläufen und Omas bewährten Hausmittelchen immer noch nicht vergönnt ist, einzuschlafen. So geht der Kampf gegen den Schlaf in die nächste Runde. Die Rede ist natürlich von Agrypnie – Schlafstörung/Schlaflosigkeit. [...]
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenWie in Herk Harveys Klassiker "Carnival of Souls", der Elemente des Industriefilms mit klassischen Horrormotiven kombinierte, ist auch in "The Machinist" alles eine Frage der Perspektive. Die Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit verschwimmt von Szene zu Szene mehr. Brad Anderson spielt wahrhaft virtuos mit den Manipulationsmöglichkeiten des Kinos. Das ist ein Segen, aber auch ein Fluch. So atmosphärisch dicht "The Machinist" auch erzählt ist, seine Auflösung, die einzig und allein auf der Täuschung des Zuschauers basiert, muß letztlich eine Enttäuschung sein. Daran kann nicht einmal Christian Bales eindrucksvolles Spiel und sein an Selbstzerstörung grenzender Einsatz etwas ändern.
Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenThe Machinist ist ein ausgesprochen guter Thriller mit einem erschreckend dürren, abgemargerten Christian Bale als Trevor Reznik von nichteinmal 60 kg (laut Post-Its im Film). Der Film ist extrem düster und unwahrscheinlich kalt - nicht zuletzt durch die (eis)blauen Farbtöne, in denen er daherkommt. Hier sieht der Zuschauer noch nicht einmal in einem Schweißer mit brennendem Arbeitsgerät etwas heißes, nicht einmal etwas warmes, sondern nur einen kühlen Fabrikarbeiter in trister Umgebung. Diese blassen Farben werden nur durch einen roten Thunderbird kontrastiert, der so den ganzen Film über irreal und deplatziert wirkt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Uwe Mies: Westdeutsche Allgemeine Zei...
Kommentar löschenDer Film pirscht sich durch einen Kosmos der Verunsicherung, der viel bei Hitchcock und Polanski abkupfert, aber seine Geheimnistuerei um genau jene Spur überzieht, die die Auflösung enttäuschend banal ausfallen lässt. Stilverliebt ist dieses Fegefeuer um Schuld und Sühne unbedingt; stilbildend ist es nicht.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEine unglaubliche Performance von Bale, die leider nur fast für die eher simple Story entschädigt
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Kommentare (136) — Film: Der Maschinist
Kommentar schreibenHo100oH 2012/01/31 20:57:20
Kommentar löscheneigentlich hätte ich dem Film 8,5 Punkte gegeben aber wegen Christian Bale gibt es noch einen halben Punkt extra!! ^^
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ZornGottes 2012/01/23 00:52:22
Kommentar löschenSPOILERWARNUNG!
Ich persönlich würde "The Machinist" als Film über Schizophrenie, also eine gestörte Wahrnehmung der Realität, nicht ganz auf eine Stufe mit Werken wie "Spider" von Cronenberg oder gar "Clean, Shaven" von Lodge Kerrigan stellen, dafür ist er mir dann doch zusehr den Konventionen des Thrillergenres verhaftet, trotzdem ist es ein Film den ich sehr schätze und der mich auch bei wiederholtem Ansehen immer wieder aufs Neue berührt. Die finale Auflösung wurde von vielen als zu unspektakulär abgetan, ich mag sie aber trotzdem (oder gerade deshalb) immens gerne, gerade weil Regisseur Brad Anderson nicht versucht, wie es in einigen ähnlich gelagerten Filmen der letzten Zeit geschehen ist, um jeden Preis ein vollkommen überraschendes Twistende zu konstruieren, das den Zuschauer zwar kurz überrumpelt, darüber hinaus jedoch keinerlei Nachhaltigkeit oder Mehrwert besitzt, sondern seine Geschichte und seinen Protagonisten ernst nimmt und sie nicht an oberflächliche Effekthascherei verrät, was ihn für mich besonders sympathisch macht. Es ist ein Film Noir über eine verdrängte Schuld, die in den labyrinthischen Windungen einer durch Schlaflosigkeit überreizten Psyche nach und nach zurück an die Oberfläche dringt, zunächst nur wahrgenommen als eine Bedrohung von außen, eine Verschwörung, in gewisser Weise eine unbewußte Abwehrhaltung. Dann das letztendliche Erkennen der eigenen Schuld, das Erkennen der Einsamkeit, in der man sich die ganze Zeit befand, aber auch ein Gefühl der Befreiung, der Erleichterung. Und schließlich der finale Satz: "Ich möchte nur schlafen." Ein Film der "inneren Bilder", wie ich es gerne nenne, der innere Vorgänge in assoziative Bilder, Situationen und Emotionen umsetzt, was sich natürlich erst am Ende wirklich erschließt. (Ein weiteres, von mir sehr geschätztes Werk dieser Art ist der Kurzfilm "Box" von Takashi Miike, aus dem Kompilationsfilm "Three... Extremes").
Doch, doch, ein schöner Film.
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MUFC 2012/01/16 21:58:52
Kommentar löschenNach diesem Film gehört Christian Bale zu meinen absoluten Lieblingsschauspieler! Um gleich einmal eines klarzustellen, man kann diesen Film absolut nicht mit Fight Club vergeichen!
Ein grandioser Thriller! Brad Anderson hat hier ein Wunder volbracht und die beste Leistung von Christian Bale überhaupt in einem Film gefördert. Ich haben diesen Film erst nach "The Fighter" geschaut und gedacht, das Christian Bale nie wieder eine bessere Rolle bekommen wird. Aber, so kann man sich irren. Die Leistung von diesem Film( Der Maschinist) zu übertreffen, scheint unmöglich.
Man sollte diesen Film einfach gesehen haben, er versertzt jede Person in ein wechselbad der Gefühle!
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Muskowski 2012/01/15 18:31:40
Kommentar löschenChristian Bale gehört zu einem der vielseitigsten und besten Schauspielern der Gegenwart. Leider ist dieser Film eher einer der bescheidensten Filme der Gegenwart. Dieser Streifen lebt von seinen Darstellern und zwar so gut, dass er 6,5 Pkt. bekommt. Ohne Bale wäre das Ergebnis bei 1 oder 2 Punkten anzusiedeln. Wahnvorstellung durch Schlafmangel sind bereits in Fight Club hinreichend dargestellt, dieser Film bietet diesbezüglich absolut nichts neues, er ist ermüdend und einfach unspektakulär.
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resU 2012/01/12 00:41:31
Kommentar löschenWenn Sie glauben, dass ein Film Sie nicht mehr beeindrucken oder dessen Spannungsaufbau Sie nicht mehr stark beeinflussen könnte, lassen sie sich von dieser Delikatesse des Thrills überraschen!
Der Hauptgang besteht aus einer außergewöhlich guten schauspielerischen Darbietung und einer bedrückenden Atmosphäre . Serviert wird er kalt, knochig, blutig und nass. Als Beilage gibt es Verwirrung und Angst, gefolgt von Wut. Als zweiter Gang kommt natürlich Erkenntnis.
Um das Mal dann perfekt abzurunden, gönnen Sie sich doch etwas Nachdenklichkeit :)
Magnifique!
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FilmVlin 2012/01/09 23:14:37
Kommentar löschenEin außergewöhnlicher Christian Bale
Eine konsequent düstere und bedrückende Atmosphäre
--> ergibt eine grandiose Darstellung der Hauptfigur. Super!
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dbeutner 2011/12/30 12:42:07
Kommentar löschenEs ist lange her, dass ich den das erste Mal gesehen habe, und ich hatte ihm dann aus der dunklen Erinnerung heraus instinktiv 9 Punkte gegeben. Das passt auch für eine Erstsichtung weiterhin, aber eigentlich messe ich meine zu vergebenen Punkte mehr am "Allzeitwert" eines Films, und da muss ich nach der zweiten Sichtung etwas nach unten korrigieren. Das erste Mal wird um die 5 Jahre her sein, so kannte ich also nicht mehr alle Details, aber doch ausreichend, um nicht mehr vom "geheimnisvollen Strudel" erfasst zu werden. Im Gegenteil langweilte mich das Rätselspiel eher etwas.
Der Film besticht durch seine ruhige düstere Art, die vor allem die Kamera sehr gut einfängt, und - durch Christian Bale. Der Rest ist gut besetztes Kino mit einer Story, die leider etwas mehr vorgaukelt als sie hinterher einlöst. Da lobe ich mir Lynch - selbst wenn man mal einen "rationalen" Zugang zu einem Film gefunden hat - das Seherlebnis wird dadurch keinen Millimeter geschmälert. Die eigentliche Story des Maschinisten ist hingegen leider zu schlicht.
Dennoch ein Must-See, wenn auch einmal eher reicht.
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stefan!!! 2011/12/17 19:56:12
Kommentar löschenAlso Fight Club ist besser!
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momopipi 2011/12/17 21:08:20
Antwort löschenFight Club basiert auf der Vermittlung von Anarchie in seiner vollen Pracht. Der Maschinist ist nur ein Thriller, wo es um die Verarbeitung von schrecklichen Erlebnissen geht. Wieso hast du also Fight Club in Kombination mit diesem Film genannt xD???
Dr.Alex 2011/12/17 22:58:08
Antwort löschenAlso ich fand ihn besser als Fight Club!
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stefan!!! 2011/12/17 23:05:48
Antwort löschenAber von der Art her ziemlich ählich... Findest du nicht auch Dr.Alex?
Dr.Alex 2011/12/17 23:06:28
Antwort löschenEigentlich schon...
geheimer333 2011/12/12 16:25:52
Kommentar löschenEventuell leichte Spoiler
The Machinist. Ein Film, welcher sich von der Art her nach der ersten Hälfte schlagartig ändert.
In der ersten Hälfte handelt es sich mehr um eine düstere Charakterstudie, vergleichbar mit Meisterwerken wie "Taxi Driver" oder "Bringing out the Dead - Nächte der Erinnerung", die zweite ähnelt mehr Psychothrillern im Stil von "Identität" oder "Das geheime Fenster". Alles großartige Filme. Und sich mit solchen zu messen ist stets eine schwere Aufgabe. "The Machinist" steht ihnen aber um nichts nach.
Dieser Film erzählt seine ganz eigene Geschichte, die einen von der ersten Minute an packt.
Trevor Reznik, bis auf die Knochen abgemagert, ist sowohl körperlich, als auch geistig am Ende. Die einzigen Kontakte die er pflegt, sind die zu einer Prostituierten und zu einer Kellnerin in einer Flughafenbar.
Er ist ein netter Mensch, so scheint es. Doch seine Arbeitskollegen sehen das anders, sie wollen ihn nicht haben, spätestens nach einem Arbeitsunfall, halten sie ihn für einen Psychopathen.
Er selbst ist sich nicht mehr über seine geistigen Fähigkeiten im klaren, seitdem ihm, regelmäßig ein Mann namens Tucker erscheint, nur er scheint ihn zu sehen...
"The Machinist", ist eben eine gesunde Mischung aus Psychothriller und Charakterstudie. Ich bin der Meinung, dass die erste Hälfte unfassbar gut ist, die zweite Hälfte kann sich nicht ganz damit messen. Der Plot wird vorhersehbar und es wird noch gerätselt, obwohl der Zuschauer es schon lange verstanden hat.
Einzig und allein Christian Bale hält diesen Film zusammen. Seine unglaubliche Leistung, kann sich sogar mit der, als Patrick Bateman messen.
Er macht auch die zweite Hälfte besser, als sie scheint und rettet diesen Film!
"The Machinist" ist dreckig, düster, ekelerregend, spannend und deprimierend.
Ein Film der einen daran erinnert, wie bitter das Leben sein kann.
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FilmFreeza 2011/12/12 16:29:08
Antwort löschenVorgemerkt ;) , sehr schön geschrieben :)
geheimer333 2011/12/12 16:50:12
Antwort löschenDanke =)
Tjeorrmy 2011/12/07 22:16:51
Kommentar löschenUnsere Augen fixieren den schwarzen Schirm. Finstere Bilder und doch können wir die Augen einfach nicht verschließen. Leblos kauern wir derweil, versuchen unsere Fesseln zu entfernen. Unlösbar. Das Universum um uns wird unscharf, die Wirklichkeit möchte uns entgleiten. Die sanften, betäubenden Töne erschlagen uns. Die Schmerzen pflastern sich einen düsteren Pfad durch unseren Körper. Man möchte schreien. Doch wir sind unvernehmbar. Unser Schöpfer schuff Filme wie diesen, um Qual von Schmerz, Schlaflosigkeit von Müdigkeit und Uns von Tieren zu unterscheiden. Sichtbar für uns alle. Wir müssen nur die Augen öffnen. Und ich bin baff.
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Benjamin Barker 2011/12/07 22:23:05
Antwort löschenSehr schön! Hat mich damals auch umgehauen.
Haschbeutel 2011/12/07 22:50:38
Antwort löschenHm. Leider war das Ende so dermaßen vorhersehbar, dass allein Christian Bale den Film bei mir noch gerettet hat. Sein Schauspiel war aber nichtsdestotrotz phänomenal.
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hoffman587 2011/12/08 17:32:14
Antwort löschenMh. Button geht nicht. :/
Deshalb auf dem Wege. gefällt mir. :)
stuforcedyou 2011/12/10 19:32:13
Antwort löschenSchöner Kommentar und ich schließe mich Haschis Meinung an.
samploo 2011/12/03 14:01:26
Kommentar löschenWas laesst sich noch zu The Machinist sagen? Den Film sollte mittlerweile fast jeder kennen, der sich einigermaßen regelmaeßig (die richtigen ;) ) Filme anschaut. Regisseur Brad Anderson hat hier etwas wirklich geniales vollbracht. Er schuf einen Film mit Noir-Anleihen, vielen Suspense-Elementen und einer Story, die den Zuschauer mehr als klar auffordert mitzudenken. Der Film hat noch eine lange Nachwirkzeit und viele Dinge fallen einem erst retrospektiv auf, sodass der Film mehr als nur einmal zur Neusichtung einlaedt, was immer ein sehr gutes Zeichen ist.
Man koennte meinen der Film wuerde von seiner (genialen) Aufloesung leben, was eine Neusichtung quasi bedeutngslos machen wuerde. Dem kann ich absolut nicht zustimmen, denn wenn man sich den Film nochmals ansieht, wird man feststellen, wie viele Hinweise waehrend des Films gestreut werden, die auf den Konflikt des Protagonisten Trevor Reznik, hervorragend gespielt von Christian Bale, oder auch andeutungsweise auf das Finale hinweisen. Selbst bei einer Dritt-Sichtung fielen mir noch reichlich neue Verweise / Anhaltspunkte ins Auge, die den Plot auf gewisse Weise antreiben koennen. Das wiederum macht einen deutlichen Reiz aus, all diese Ver- bzw Hinweise entdecken zu wollen.
Ohne das geniale Drehbuch von Scott Kosar und die einwandfreie Regie von Anderson wuerde das alles aber gar nicht funktionieren. Ab der ersten Minute wird bereits die Spannungsschraube angezogen und waehrend des Filmverlaufs geschieht dies immer kontinuierlicher und staerker. Gepaart mit den staendig neuen aufkommenden Raetseln und Mysterien, neue sich auftuende Abgruende wird der Zuschauer von dem Film aufgesogen bzw. sprichwoertlich in einen Abgrund aus Paranoia, Tristesse und staendiger Bedrohung gestoßen, was die Atmosphaere permanent auf dem Maximum-Level wandeln laesst - ganz groß!
Der Thriller beinhaltet zusaetzlich eindeutige Elemente des Film Noir und kann daher als Neo Noir bezeichnet werden. Zurueckzufuehren ist dies auf die kalte Farbgebung, die sich durch den Film zieht und ihn beinahe wie einen Schwarz-Weiß-Film erscheinen laesst, waere da nicht das feuerrote Gefaehrt Ivans, [SPOILER VORAUS] was den direkten Blick in Trevors Vergangenheit darstellt - eine vermeintlich bessere Zeit. [SPOILER ENDE]
Der Soundtrack von Roque Baños weiß die negative Stimmung mehr als passend zu untermahlen. Dieser orientiert sich zudem an einem ganz besonderen Werk - an Bernard Herrmann's Soundtrack zu Hitchcock's "Vertigo". Dazu gesellen sich einige klangvolle Melodien, die man mit alten Horrorfilmen der 50er-Jahre verbinden kann. Besonders das stets wiederkehrende Thema Trevors (-> youtube.com/watch?v=ARrI4NkwG3A) zieht einen in seinen Bann. Wahrlich ein Genuss sondergleichen!
Christian Bale. Der gute Christian Bale. Ist er fuer die einen der Kerl mit nur einem Gesichtsausdruck, so ist er gleichzeitig fuer die anderen einer der Hoffnungstraeger des guten Schauspiels, weiß er doch sowohl durch sein Mimik-Spiel zu ueberzeugen, als auch durch seine physischen Leistungen. Ich zaehle mich selbst zu den Bevorfuerwortern Bales.
Durch Bale kam es vermutlich erst dazu, dass der Begriff "Method-Acting" in aller Munde war. Fuer "The Machinist" hungerte er sich auf ca. 52kg runter - bei einer Koerpergroeße von 1,83m. Das sieht genauso schlimm aus wie es klingt. Die Haut scheint nur noch ein duennes Netz zu sein, sodass man die einzelnen Knochen bereits zaehlen koennte. Hier schießen einem automatisch Bilder von Konzentrationslagern durch den Kopf.
Dass allein macht natuerlich nicht die gesamte Leistung von Bale aus, so weiß er doch immer die Verzweiflung, Angst und Panik glaubhaft darzustellen. Er macht zudem den gesamten Film ueber einen extrem unheimlichen Eindruck, dem man sich so nicht entziehen kann.
Sein Charakter macht in dem Film eine Entwicklung durch, bei dem seine Welt durch eine Reihe von Ereignissen erschuettert wird und er sich mit seiner bisher mehr oder minder erfolgreich verdraengten Vergangenheit stellen muss und dabei verschiedene Stadien durchlaeuft. Vor allem das Thema der Bewaeltigung findet hier großen Spielraum. Hinzu kommt die Vereinsamung Trevors, was dem Charakter einen zusaetzlichen Reiz gibt.
Uebrigens: Nicht, dass seine Leistung in "The Fighter" nur ordentlich oder dergleichen waere, hier spielte er auch authentisch und gut, aber fuer die Rolle des Trevor Rezniks haette er meines Erachtens nach eher einen Oscar verdient.
Die Komponente dem Zuschauer stets falsche Faehrten zu legen und in neue Veriwrrspiele zu locken mag nur beim ersten Mal zu funktionieren, dafuer aber auch außerordentlich gut, sodass viele bereits von einem "Mindfuck" sprechen, wozu auch Filme wie "Memento", "Fight Club" oder einige Werke von David Lynch zaehlen duerften.
Wie bereits erwaehnt, erschließt sich nach der Sichtung jedoch die neue Komponente bzgl. ders Entdeckens von kleinen Hinweisen. Mal sind sie eindeutig dargestellt, mal sind es einfach bestimmte Bilder bzw. Einstellungen, die sich auf bestimmte Weisen interpretieren lassen.
Fazit:
Was bleibt ist ein abstruses, duersteres Verwirrspiel, dass es gilt zu loesen - ein Mix aus Psychodrama, Thriller und einer leichten Prise Horror. Brad Anderson hat mit "The Machinist" einen zutiefst atmosphaerischen Noir-Thriller abgeliefert, der mit einer grandiosen Story ueberzeugen kann und dabei viel Wert auf den Hauptdarsteller legt. Ein Film, der seine Zuschauer gut 95 Minuten vollkommen in seinen Bann zieht und auch nach dem Abspann noch nicht loslaesst. Das Potenzial zu einem Lieblingsfilm ist auf jedenfall gegeben. 9.5/10
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Keky 2011/11/23 05:07:30
Kommentar löschenHier beweist uns Christian Bale mal wieder, was er für ein Ausnahme-Schauspieler er ist. Auch die Rolle, des an Schlafmangels leidenden und langsam verrückt werdenden Fabrikarbeiters Trevor, ist genau auf ihn zugeschnitten. Wenn man sieht was er für diese Rolle getan hat und wie er sie rüberbringt, der Wahnsinn.
Der Film ist sehr gut und spannend erzählt, das Drehbuch wurde gut ausgearbeitet. Spannung bleibt von Anfang bis Ende vorhanden. Es gibt keine unüberlegten oder sinnlosen Dialoge. Die Schauspielerische Leistung ist von jedem Charakter dieses Films mit einer 1-2 zu bewerten. Die düstere Atmosphäre des Films, verleiht ihn das gewisse etwas.
Man sollte ihn auf jeden Fall gesehen haben
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filmfreak23 2011/11/20 17:03:16
Kommentar löschenDer Film spielt mit dem Zuschauer, führt ihn immer auf eine falsche Fährte, lässt ihn bis zum Schluss im Dunkeln tappen.
Es wird kontinuierlich und gnadenlos an der Spannungsschraube gedreht.
Das grandiose Schauspiel von Bale kombiniert mit der perfekten Inszenierung eines genialen Drehbuches ergibt einen der besten Thriller aller Zeiten.
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Michi1979 2011/11/11 21:12:37
Kommentar löschenSuper genialer Film. Die ganze Zeit herrscht eine düstere Atmosphäre und die Rolle klasse gespielt von Christian Bale und ganz zu schweigen vom Ende. Also für mich gehört er zu meinen Lieblingsfilmen. Unbedingt anschauen.
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based_god 2011/11/02 16:27:38
Kommentar löschenSchlaflos, seit über einem Jahr...
"Der Maschinist" ist ein Wahnsinnsfilm. Genial verkörpert Christian Bale den abgemagerten Schlaflosen, der langsam merkt, dass in seiner Umgebung etwas nicht stimmt. Der Film wird immer mysteriöser, bis er eine epische Auflösung findet. Allzuviel möchte ich gar nicht verraten – Nur dieses Meisterwerk allen dringend ans Herz legen.
"Der Maschinist" muss man gesehen haben!
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Kreaexo 2011/11/02 20:43:42
Antwort löschenUnd ich habe ihn gesehen muha[...]hahahaha[...].
Wilko 2011/09/29 23:49:34
Kommentar löschenIch kann mich den meisten Vorrednern nur anschließen!
Leider ein für dieses Thema zu einfach gestrickten Film, der aber durch die beeindruckende Leistung von Bale wieder ins richtige Licht gerückt wird. Ebenso schafft es "Der Maschinist" durch die bedrückende Stimmung zu Punkten.
Insgesamt ein starker Film, der es verdient gesehen zu werden!
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muje2525 2011/09/24 18:28:26
Kommentar löschenGut gespielt keine Frage, aber ich stelle mir die Frage, wann die Regieleute endlich merken, dass Twists mit Schizophrenie deutlich überrepräsentiert sind und schon lange keinen mehr schocken, besonders wenn man mit nem IQ über 11 das Ende nach 3 Minuten errät.
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Filmsuechtiger 2011/09/24 19:17:09
Antwort löschenIch bin gespannt, wann die Leute endlich merken, dass das keine Schizophrenie ist.
muje2525 2011/10/01 12:26:53
Antwort löschensagt der filmkritiker zum psychiater... ;-)
istmeinmitgliedsname 2011/11/15 12:02:18
Antwort löschenalso, wie er wirklich endet konnte ich wirklich nicht ahnen, du schon?! und ich finde gerade das ende lässt den film, bei mir, um 1-2 punkte auf der moviepilotbewertungsskala nachoben steigen, denn das rundet es so schön ab. alles was davor war, erscheint wirklich etwas abgenudelt.
stevenwolff 2011/11/16 14:19:24
Antwort löschenDas Ende war wirklich zeitnah festzustellen. Dennoch gibt es 6,5 bis 7 Punkte.
Alle 6 Antworten zeigen
schwedenretter 2012/01/30 21:00:05
Antwort löschenNa Danke für den Spoiler!!!
muje2525 2012/02/02 23:40:27
Antwort löschengerne... ;-)
Tachitalili 2011/09/09 12:52:52
Kommentar löschenDer Film ist eindeutig unterbewertet. :-(
Es ist ein sehr sehr SEHR guter Film.
Genre: Thriller/Drama mit ein wenig Horror.
Düster, verstörend, intelligent, spannend, herzzerreißend.
Schon allein der Anblick des auf die KZ-Figur abgemagerten Christian Bale geht durch Mark und Bein. (Dürfen die das so ohne weiteres? In D hätte ihn vmtl. jemand noch vor dem Dreh eingeliefert...) Na ja, fragwürdige Leistung, kann man aber auch als "alles geben" sehen. Nun denn, vmtl und hoffentlich geschah das unter ärztl. Aufsicht.
Sehr gutes Schauspiel. Bale personifiziert das was er fühlt ....
Das erste Mal, wo ich bei ihm keine Zweifel hatte: das ist ein großartiger Schauspieler.
Prädikat: sehr sehenswert.
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Emilio Arnau 2011/09/12 18:46:27
Antwort löschenDas Erstaunliche ist zudem noch, dass Christian Bale bloß 6 Monate später bereits anfing Batman Begins aufzunehmen.
Das bedeutet er hat in 6 Monaten 45kg zugenommen - angeblich ja noch mehr, so dass er sich wieder runtertranieren musste.
Alle 3 Antworten zeigen
Tachitalili 2011/09/12 19:01:03
Antwort löschenNun ja, vllt ist das ein Frauending, aber Zunehmen betracht ich nicht als ne schwierige Leistung :-)
Timmthaler 2011/12/03 01:28:14
Antwort löschenIn der Tat :)
horstkevin 2011/09/09 00:26:47
Kommentar löschenGenial.Perfekt.Überraschend.Meisterhaft.
Der absolute Überfilm, hier stimmt einfach alles. Bale spielt atemberaubend und hätte einen Oscar mehr als verdient gehabt, eine Beleidigung ihm keinen zu geben. Ich könnte hier stundenlang weiter sagen wie toll er ist, aber anstatt das hier zu lesen solltest DU dir den Film lieber angucken und wenn du ihn schon gesehen hast, GUCK IHN DIR NOCHMAL AN!!
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*frenzy_punk<3 2011/09/08 23:04:02
Kommentar löschen"The Machinist" ein schockierender Psychothriller, der einem das Atmen vergessen lässt.
"Who are you?"
Ein einfaches Post-It hängt an der Wand, mit genau dieser Notiz: "Who are you?".
Mit einfachen Elementen schafft es Brad Anderson den Zuschauer zu fesseln. "The Machinist" ist ein Puzzle, das sich Teil für Teil, in jeder Minute zusammen setzt.
Der Zuschauer bewegt sich ebenso wie der Protagonist in einem Strudel von Ereignissen, Bildern, Emotionen und einem verworrenen Spiel, das einem selbst einen Strick zu drehen scheint.
"The Machinist" ist pure Spannung, die Nerven des Zusehers sind gespannt wie Klaviersaiten, der Atem stockt, die Augen werden weit aufgerissen.
Faszination und Hochspannung in einem. Man kann den Blick nicht abwenden, der Strom lässt nicht nach, zieht einen hinein, ins Glück, ins Verderben.
Scott Kosar legte uns ein unglaubliches Drehbuch dar, welches perfekt von Anderson umgesetzt wurde. Christian Bale (Public Enemies) brilliert in der Rolle und das liegt nicht nur daran, dass er sich extra abmagern hat lassen. Gekonnt zeigt er geübtes und faszinierendes Schauspiel und verkörpert den Charakter bis ins kleinste Detail, stimmig.
Roque Baños komponierte einen Soundtrack, der perfekt in jede Szene eingespielt ist und die schockierenden und erschreckenden Momente zum Vorschein bringt. Ein Hauch des "Psycho-Scores" ist hier zu hören und genau das ist die geniale Mischung, die in den Film passt.
"The Machinist" ist kranke Perfektion, blanker Horror und Psychoterror. Ein Rätsel, das sich lohnt, entziffert zu werden. Tauche ein in die Welt des Maschinisten, lass dich fangen, fesseln, bewegen und schocken.
bedenklich? 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Tytus 2011/09/09 07:57:39
Antwort löschenFreut mich das der Film dir so gut gefallen hat :)
Chris12zero 2011/09/09 17:12:34
Antwort löschen@ Bat Girl: Bin da gaaanz deiner Meinung !! Genialer Film, genialer Bale und von you brillant beschrieben !! ;-)
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*frenzy_punk<3 2011/09/09 21:49:47
Antwort löschen@Tytus: Ja mich auch :) Danke.
@Greetling: Guter Vergleich. Es war sehr verwirrend und ich wäre beinahe geplatzt, weil ich endlich die Auflösung wissen wollte!
@Bat Boy: Merci :) Da sind wir mal wieder einer Meinung!
Chris12zero 2011/09/11 16:51:10
Antwort löschen@ Bat Girl: S'il te plait !! :)
... aber natürlich sind wa das, muss ja och ma sein !! ;D ^^