Der Maschinist

The Machinist (2004), ES Laufzeit 101 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kinostart 11.11.2004


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7.3
Kritiker
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7.6
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229 Kommentare
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von Brad Anderson, mit Christian Bale und Jennifer Jason Leigh

Der Maschinist Trevor Reznik (Christian Bale) hat seit einem Jahr nicht mehr geschlafen. Seine Schlaflosigkeit hat zu einem schockierenden Verfall seiner körperlichen und geistigen Verfassung geführt, den seine Kollegen mit Argwohn, seine einzigen Bezugspersonen – die Prostituierte Stevie (Jennifer Jason Leigh) und die Kellnerin Marie (Aitana Sánchez-Gijón) – mit Sorge verfolgen. Dann verschuldet Trevor auch noch einen Arbeitsunfall, bei dem ein Mann einen Arm verliert. Seine Schuldgefühle weichen jedoch bald einem wachsenden Misstrauen und schließlich einer ausgewachsenen Paranoia, als er in seiner Wohnung kryptische Notizen findet und von einem mysteriösen neuen Arbeitskollegen verfolgt wird, den es gar nicht geben soll. Sind all die Vorkommnisse Teil einer großen Verschwörung, die Trevor in den Wahnsinn treiben soll? Oder ist es nur seine Müdigkeit, die ihm langsam aber sicher den Verstand raubt? Entschlossen macht sich Trevor daran, die Lösung eines Rätsels zu finden, das sein Leben in einen schlaflosen Albtraum zu verwandeln droht. Doch je mehr er herausfindet, umso weniger will er wissen…

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Kommentare (218) — Film: Der Maschinist


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A-vienna

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Bewertung10.0Herausragend

Der Maschinist gehört zu meinen Lieblingsfilmen. Die düstere Atmosphäre die der Film schafft, hat mich sofort gepackt und nicht mehr losgelassen. Die Story ist ausgeklügelt und gut inszeniert. Man muss wirklich die schauspielerische Leistung von Christian Bale hervorheben. Für die Rolle hungerte er sich buchstäblich zum Skelett. Man hat ihm die Rolle wirklich abgenommen. Ein wirklich brillanter Thriller.

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sweeneytodd

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Psychothriller ganz nach meinem Geschmack. "The machinist" versteht es wirklich Spannung aufzubauen und regt den Zuseher zum Mitdenken an. Allerdings hatte ich zum Ende hin schon so eine Ahnung, wohin diese Geschichte führt. Wahrscheinlich deshalb, weil ich in letzter Zeit viele Filme, mit einem ähnlichen Ende gesehen habe.
Lobend herausheben muss man hier Christian Bale. Eine fantastische Leistung, wobei die 30 Kilogramm Gewichtsverlust schon ihre Wirkung hatten. Jedes mal wenn Bale ohne T-Shirt dastand, musste ich wegsehen, da er so abgemagert war, dass ich kaum hinsehen konnte.

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Black_Sheep_Kills

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Bewertung7.0Sehenswert

Toller Film!

Ist ein bisschen verzwickt und keine leichte Kost, aber dafür wird man am Ende belohnt :-)

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primatemike

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Bewertung6.0Ganz gut

Christian Bale war großartig, aber leider fehlte mir in dem Film die Spannung und die Story war auch relativ leicht zu durchschauen. Hatte mir mehr erhofft.

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chrissley

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein herausragender Film, mit Christian Bale in der Hauptrolle.
Als erstes ist natürlich Bales unglaubliche schauspielerische Leistung zu erwähnen, nicht nur auf Grund des Gewichtsverlusts. Er hat die Rolle richtig gelebt und ich hatte keinen Augenblick das Gefühl, er spiele etwas vor.
Zum Zweiten ist dieser Film ein Mindfuck Film, der auch wirklich überzeugt. Die Story ist nicht vorherzusehen und im Laufe des Films steigert sich die Spannung und die Atmosphäre wird immer bedränglicher und düsterer. Der Film zieht einen regelrecht in seinen Bann und löst eine starke Gänsehaut aus.
Im gesamten ein durchgängig hervorragender Film, was hauptsächlich Christian Bale zu verdanken ist !

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MetalFan92

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Bewertung3.5Schwach

Schon krass, dass sich Bale für die Rolle so runter hungern musste. Dennoch komm ich einfach nicht an den Film ran ..

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Ozuma

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Bewertung5.5Geht so

Grandiose Schauspielerische Leistung von Christian Bale wen nicht sogar seine 2 beste =) direkt nach American Psycho. Hier ist er auch in einer rolle eines Man-es der anfangs nur Schlafstörungen hat doch nach und nach erkennt man seine wahren Probleme hinter allem. Die Szenen sind sehr gut gewählt und am ende setzt sich alles zu einem großen Bild zusammen. Was ich sehr gut finde. Trotzdem ist man die meiste Zeit des Filmes mit seinen Gedanken alleine gelassen weil der Sinn hinter dem ganzen noch im verborgenen Bleibt.

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BernhardRiemann

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich hab mich fast zu Tode gegruselt :o
Natürlich kann man dann im Nachgang hier bei Moviepilot dann Kommentare lesen, deren Autoren den Plot in den ersten 5 Minuten erahnt hatten und sich über fehlende Spannung beklagen. Typisch, ich freue mich schon richtig auf diese Kommentare, die kommen so sicher wie das Amen in der Kirche *g*
Zum Glück bin ich nicht so abgeklärt und Filme wie dieser hauen richtig rein, allein könnte ich mir so etwas nie und nimmer anschauen, mit Unterstützung geht's grad so. Christian Bale sieht wahrhaft schrecklich aus, schon allein das gibt eine Gänsehaut, ganz zu schweigen von der Handlung. Wirklich krass! Und ich frage mich immer noch, was davon nun real (also im Film real) und was halluziniert war... Ist diese Fahrt mit der Geisterbahn tatsächlich passiert? Wozu hat der Typ Zehen an den Händen?
Heute nacht werde ich bestimmt schlecht träumen *gg*

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iris.gepunkt

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Bewertung9.5Herausragend

Selten hat mich ein Film emotional dermaßen gefangen genommen. Durchgängig eine extrem beklommene Stimmung, die mich auch lange nach Ende des Films nicht losgelassen hat. So was kann kaum ein Film, aber hier ist es quasi in Perfektion passiert.
Dazu ein tolles Cast mit einem herausragenden Bale und handwerklich schön gemacht.

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Gabster

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Bewertung6.0Ganz gut

Stimmungsvoller, aber im Großen und Ganzen eher durchschnittlicher Thriller, dessen nette Schlusspointe zwar schlüssig aber nicht wirklich originell ist. Ein bisschen erinnerte er mich an Filme wie "The I inside" oder "Das Lazarus Projekt", auch wenn "Der Maschinist" durch seine düsterer Grundhaltung vielleicht ein bisschen länger nachwirkt. Christian Bale gibt sich hier sichtlich Mühe, hat aber schon einige Leistungen gezeigt, die weitaus besser waren, von ihm war ich etwas enttäuscht, auch wenn die Szenen zwischen ihm und Jennifer Jason Leigh wirklich schön waren.

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AlexanderDeLarge

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Bewertung7.0Sehenswert

Wäre Christian Bale nicht so verdammt dünn, er wäre Tyler Durden...

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galadrielcat

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Bewertung6.0Ganz gut

Einfach unglaublich, wie gruselig abgemagert Christian Bale in diesem Film ist. Das setzt der finsteren Stimmung des Ganzen die Krone auf. Aber leider kann die aufgebaute Mysterystimmung zum Ende des Films nicht mehr gehalten werden und verpufft am Schluss. Die Auflösung ist zu banal und lässt Fragen offen- viel verschenktes Potetial.

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Kevkev151012

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Bewertung6.5Ganz gut

Richtige Intentionen, falsche Umsetzungen durch den Regisseur.
Wie so oft, wird hier viel verschenkt.
Bale zeigt hier mal wieder das er bereitet ist alles für seine Rollen zu tun.
6,5 oder vielleicht 6 Punkte sind hier wohl angebracht. :)

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PuertoRican

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich muss ehrlich sagen, dass ich echt ein wenig sauer auf Brad Anderson, den verantwortlichen Regisseur bin. Der Maschinist hat eine überragende Story und richtig richtig gute Szenen bei denen einem der Schauer den Rücken runterlaufen könnte aber stattdessen die Wirkung ungenutzt verpufft. (SPOILER) Ich meine da gibt es die hammer Szene bei der die Uhr immer wieder zwischen den Sekunden springt, die wiederholte Entscheidung ob er nun "The Road to Salvation" oder "The Road to Hell" nimmt, es gibt einen unbekannten, unheimlichen Fremden, der wie es sich herausstellt, sein inpersonifiziertes schlechtes Gewissen ist. Allein Christian Bale spricht schon durch seine extreme körperliche Verwandlung um die Rolle möglichst authentisch spielen zu können für diesen Film (solche Schauspiler braucht man!) und trotzdem wurde ich nicht wirklich warm mit ihm und das obwohl psycho-thriller genau mein Ding sind. Mehrere Faktoren verhindern meine komplette Begeisterung die ich für diesen Film empfinden würde. Zum einen finde ich die Filmmusik einfach nur unpassend und tatsächlich sogar eine der Hauptgründe warum sich keine Spannung aufbauen kann, denn immer wenn ein Spannungshöhepunkt eingeleitet wird, wie zum Beispiel wenn er das erste mal den Post-It an der Kühlschranktür kleben sieht oder als er durch den unheimlichen Fremden bei der Arbeit abgelenkt wird wodurch dann letztendlich der Unfall passiert, ertönt die wirklich wirklich schrecklich unpassende Musik. Ich frage mich was sich der verantwortliche Komponist dabei gedacht hat! Ich kenne mich 0 mit dem Komponieren von auch nur irgendeiner Art von Musik aus aber selbst ich kann erkennen, dass es hier fehlgeschlagen ist. Mich stören vor allem die tiefen Töne die vorherrschen. Es hat mir jedes Gefühl von Anspannung genommen, es hat mich eher entspannt, keinerlei Emotionen in mir hervorgerufen und das finde ich scheiße. Ich könnte wirklich heulen weil die Idee des Films so genial ist und die Besetzung auch einfach nur Gold wert ist und nichts daraus gemacht wird. Da ist ein Budget von 5 millionen Dollar und die Spannung fehlt. Naja, der nächste Punkt der mich furchtbar enttäuscht hat war die Geisterbahnfahrt, weil hier zu viel verraten wurde. Nach dieser Szene konnte man sich schon zu viel selbst zusammen reimen. Anderson hat zu viel vorweg genommen. Es gab danach nicht mehr viel Spannung, weil man einfach schon zu viel gezeigt bekommen hatte. Ich meine alles war zu offensichtlich. Spätestens als man den Gehängten sah wusste man bescheid und als das Ende dann kam hab ich sofort gedacht "War ja klar...". Und genau das darf meiner Meinung nicht passieren. Weiterhin finde ich, hätte man bei der Lichtstimmung konsequent sein sollen. Diese Kunststoffleuchtenatmosphäre die man am Anfang vom Film immer gesehen hatte, gab dem Film einen ganz eigenen Flair, eine eigene Atmosphäre die perfekt gepasst hat. Sie hat die Schlaflosigkeit, das Ungesunde, den Beruf des "Maschinisten" perfekt symbolisiert und auch die Nachtaufnahmen in der heruntergekommenen Wohnsiedlung waren stilbewusst dem Image des Films wie maßgeschneidert. Die Außenaufnahmen bei gutem Wetter jedoch haben das alles kaputt gemacht wenn man mich fragt. Meiner Meinung nach wäre es viel authentischer gewesen die besagten Szenen irgendwie künstlich zu verändern, sodass die kalte Lichtstimmung in der Fabrik irgendwie kopiert wird oder komplett auszulassen. Dabei macht es auch nichts wenn das Ganze irgendwie nicht ganz real wirkt, denn das ist es ja auf die eine oder andere Weise auch nicht. Geil wäre es vielleicht sogar gewesen hätte man noch ein leichtes Flackern oder ähnliches mit rein gebracht. Wie dem auch sei, der letzte Punkt wäre noch, dass ich mich zu wenig in die Psyche von Trevor Reznik hineinversetzt gefühlt habe. Da sich die ganze Geschichte letztenendes aber um genau diese dreht frage ich mich einfach warum Anderson nicht mehr von Reznik´s seelischer Verfassung gezeigt hat. Direkt nach dem Unfall wäre zum Beispiel ein guter Zeitpunkt um alles kurz zu vertiefen, aber stattdessen wird nur minimal kurz Christian Bales geschockter Gesichtsausdruck gezeigt und dann noch, dass er wegfährt. Ich finde die Idee, dass er, weil er sich das selbst nicht verzeihen kann, die ganz Geschichte verdrängt und dadurch eine akute Schlafstörung bekommt sowie die Halluzination die sein schlechtes Gewissen verkörpert und ihn wortwörtlich "quält", einfach nur logisch und sehr klug. Denn so funktioniert die menschliche psyche nunmal. Leider wird mir als Zuschauer zu wenig Reznik´s emotionale Lage greifbar gemacht. Ich fühle nicht mal im Ansatz wie schrecklich er sich fühlen muss und deshalb nimmt es mich auch nicht mal im Ansatz mit als am Ende alles aufgedeckt wird. Es bleibt mir einfach zu gleichgültig, weil ich nicht mal irgendeine Emotion empfinde. Das krasse Gegenbeispiel bildet hier meiner Meinung nach "Shutter Island", der es einfach versteht den Zuschauer mit in die Spiralle des Wahnsinns der menschlichen Psyche zu entführen und es einem auch greifbar zu machen was in dem Protagonisten vorgeht.

Mehr als Sehenswert und tatsächlich noch etwas darüber hinaus (hauptsächlich weil ich von einigen Szenen sehr inspiriert und fasziniert bin) geht es bei diesem Film leider nicht. Bedauerlicher Weise

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errorSource

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Bewertung9.0Herausragend

Ein klein wenig verschenktes Potenzial.
Die Leistungen die Bale und der restliche Cast liefern sind sehr überzeugend, wobei die Handlung eher dünn und unnötig wirr bleibt.

Morbide finde ich die Besessenheit mancher Schauspieler. Der Dark Knight hat sich im wahrsten Sinne geopfert für diese Rolle.
Jedoch sollte mit Talent und Können überzeugt werden, nicht mit der Bereitschaft zur Selbstzerstörung. Alles in Allem stimmt das Verhältnis zwischen Spannung und Mystery, zum absoluten Favoriten meinerseits fehlte aber der Moment wo ich überrascht wurde.

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RoboMaus

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Bewertung5.0Geht so

Irgendwie komme ich mit den spanischen Mystery-/Psychofilmen nicht zurecht. Das ist für meinen Geschmack im Aufbau viel zu langatmig, ähnlich wie bei 'Timecrimes'. Bevor man an das Ende kommt, wirkt der Plot wie eine Aneinanderreihung von kleinen, mehr oder weniger belanglosen Episoden, was die Bildung eines Spannungsbogens verhindert. Nach etwas über der Mitte dachte ich schon daran, die DVD auszuwerfen. Am Schluss ergibt dann natürlich alles einen Sinn, aber diese Erkenntnis ist hart erkämpft. Dass man für sein schlechtes Gewissen oder verdrängte traumatische Erlebnisse irgendwann bezahlt, war mir allerdings auch schon vorher bekannt. Wirklich überzeugend ist hingegen die schauspielerische Leistung von Christian Bale, der sich für diese Rolle quasi geopfert hat und sie unnachahmlich spielt.

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VajaJukic

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Bewertung9.0Herausragend

Ich find ihn toll, schlichtweg genial! Bale's Leistung einfach der Wahnsinn!

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Louis Cyphre

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Bewertung6.5Ganz gut

Habe ich dann endlich auch mal geschafft. Kam bei mir überhaupt nicht an. Das Schauspiel von Bale war mir dann doch etwas zu dünn. *g* Ich hatte ständig diesen widerlichen (Ab)Kupfer-Geschmack von Lynch und "Fight Club" im Mund und habe bei den Toilettenpausen auch nicht auf Pause gedrückt.
Hatte ich mir mehr von versprochen.

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mrdo

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Bin ganz deiner Meinung. Der Film kommt mir vor wie ein Mix aus "Memento" und "Fight Club".


Amarawish

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Bewertung7.5Sehenswert

Verwirrung pur, originelle Story ung gute Darstellung von Bale.
Sehenswert.

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splattiboy

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Bewertung7.0Sehenswert

Gute Story, noch bessere atmosphärische Darstellung und unglaubliche schauspielerische Leistung ( auch auf körperliche Leistung bezogen). Aber leider zu vorhersehbar. Vorher zu wissen was da vor sich geht,nimmt leider die Spannung. Deswegen "Nur" ein " sehenswert "

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