Bowling for Columbine
US 2002 — Kritik
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News zu diesem Film Bowling for Columbine
Michal Moore ist mal wieder anti
2009/11/12 08:50:00
Michael Moore bleibt bei seinen Leisten. Im neuen Dokumentarfilm Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte zieht er mit Wut im Bauch durch die USA und agitiert gegen Ungerechtigkeiten des Systems. Geht das gut?
Michael Moore: Kapitalzynismus in seinem neuen Projekt
2009/06/16 12:00:00
Seit zwei Jahren haben wir nicht mehr viel von Michael Moore gehört. Jetzt lüftet der umstrittene Dokumentarfilmer das Geheimnis um sein nächstes Projekt.
Kritiker — Sehenswert 7.1
Der Film Bowling for Columbine wurde von 72 Kritikern bewertet.
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
"Der Film handelt von unserer Kultur der Angst und wie unsere Angst uns zu Gewaltakten auf häuslicher und internationaler Ebene führt", sagt Moore, der bekennender Waffengegner ist und in seinen Schlussfolgerungen keinen Hehl daraus macht. Trotzdem ist es ihm gelungen, die Position des überheblichen, moralischen Besserwissers zu vermeiden. Die Hauptarbeit leisten die Waffennarren selbst
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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alviesinger: Frankfurter Stadtkurier
Der übergewichtige Spin-Doctor hat wieder zugeschlagen. Wer auf eine wilde Aneinanderreihung von "Fakten", die typische Tränendrüse fordernde Konfrontation mit den "Bösen" und den zufrieden-ironischen Unterton des Moneymakers Moore steht, wird bestens bedient.
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Kommentare — Ganz gut 6.4
Der Film Bowling for Columbine wurde von 16527 Mitgliedern bewertet.
kom4 2009/09/07 09:54:22
Wie bei Michael Moore typisch ist das eine sehr einseitige Dokumentation. Seine Meinung wird offensichtlich und vehemnt vertreten. Ich finde das gut, denn gerade das Übertriebene macht, mich zu mindest, neugierig und lässt mich meine eigene Meinung bilden, auch wenn ich erst einmal einseitig informiert bin. Aber das kann ich ja nach dem Schauen eines solchen Films schnell ändern.
Thema: 10 Punkte
Mut: 10 Punkte
Nachdenkeffekt: 10 Punkte
Gesamt: 10 Punkte
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Beejay 2009/08/05 07:48:21
Der Pseudo-Dokumentationsfilm gefällt - auch wenn man sich bewusst ist, dass Michael Moore sehr einseitig argumentiert und es sich hier um Propaganda mit guten Absichten handelt.
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stalker 2009/06/07 20:15:52
Gesellschaftskritik als Unterhaltung. Find ich nicht gut.
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Mawazh 2009/05/14 01:00:27
Klar ist das Ganze von Moore für die Kamera inszeniert und ziemlich populistisch, aber die Botschaft kommt rüber.
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guggenheim 2009/05/12 11:49:54
Gewohnt populistisch fährt Michael Moore seinen "Erzfeinden" mal wieder an die Karre. Sicherlich z.T. extrem übertrieben, aber zum aufrütteln einer ganzen Nation reicht nun mal kein einsames Pfeifen im Wald!
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Antiheld 2009/04/21 03:01:33
Auch wenn Moore und seine Machart sicherlicht nicht super seriöse ist, ist der Film trozdem ein Meisterwerk.
Er legt den Finger genau auf die Wunde. Der Film ist sehr lustig und trozdem äußerst treffend und berührend. Auch wenn Moore oft nicht ganz einwandfrei an die Arbeit geht, zeigt er immernoch treffend was falsch läuft. Die einzelnen Einspieler wie der Comic, der "What a Wonderful World"-Part oder die Gastkommentare verleihen dem Film eine noch größere Aussagekraft. Besonders die Gastkommentare von Matt Stone und Marylin Manson sind beide sehr treffend.
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Grohacke 2009/04/07 18:10:27
Viele, viele interessante Fakten. Aber eben leider nicht alle völlig unverfälscht.
Eigentlich aber vor allem wegen nur einem Hauptpunkt nur eine 7.0:
An den meisten Zuschauern scheint vorbei zu gehen, dass die zentrale Aussage nicht allein gegen die amerikanischen Waffengesetze geht, sondern gegen das fehlende "Sozial" im US-System. Wer's nicht gemerkt hat, der achte beim nächsten Schauen auf den Vergleich der Statistiken mit Kanada, wo's genauso viel Waffen pro Kopf aber viel weniger Ärger damit gibt.
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Iwan Goratschin 2009/03/11 22:26:06
Genau wie der Spielfilm "Bewegliche Ziele" leider wieder einmal von trauriger Aktualität. (11.03.2009)
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EvilFiek 2009/02/11 11:37:47
Von allen Moore Filmen der mit dem wohl größten Wahrheitsgehalt. Filmtechnisch wieder typischer Moore-Stil aber auch hier handelt es sich um einen nötigen Film, zumindest für die USA. Wir haben ja hierzulande zum Glück keine solche Waffenlobby.
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*KISSME* 2008/12/19 12:27:56
Mitreißende Dokumentation bei der man aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr herauskommt!Toll und gleichzeitig so so traurig!
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Hawkeye 2008/11/16 15:58:58
Peng, du bist tot. Michael Moore's Dokumentation basieren auf guten Ideen, doch übertreibt er es auch in der Durchsetzung seines Vorhabens.
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heimatskind 2008/10/26 20:26:05
Herrlich. Wohl Moores bester Film. Aber hervorragend, trotz aller Kritiken.
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Kubrick_obscura 2008/07/05 18:17:34
Herrlicher Essayfilm von Micheal Moore, der seine Subjektivität offen zur Schau stellt.
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Der_muede_Joe 2008/03/25 11:07:52
Moore's bester 'Film'.
Viele stören sich ja immer an Moore's mangelnder Objektivität, der einseitgen Darstellung, seiner ganzen Polemik.
Klar, auch dies ist kein echter Dokumentarfilm, aber unterhaltsam ist er allemal. Und man sollte nicht vergessen, obwohl sich Moore hier wie immer alles zurechtbiegt, dass hier gewisse Wahrheiten bestimmt nicht geleugnet werden können.
Ich sehe seine Filme immer als kleine Appetizer an. Zum Beispiel habe ich mir nach 'Bowling for Columbine' ähnlich gelagerte Filme wie 'Enron: The smartest Guys in the Room" angeschaut, die wirklich was 'Bleibendes' zu hinterlassen im Stande sind.
Also nicht immer so den großen Anspruchsvollen geben, wenn man doch weiss, dass man Anspruch eben nicht geliefert bekommt.
Und ausserdem...
richtig schlecht ist Michael Moore als Autor nicht als Filmemacher!
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König Leonidas 2008/03/15 08:48:58
Tolle Dokumentation über eine Nation die durch ihren Waffenwahn immer wieder aufs neue gezeichnet wird...
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rudol-bruno 2008/03/04 12:59:03
Schade um die Zeit im Kino!
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turboflo 2008/02/24 17:59:07
Dafür das er nur "unterhalten" will, ist er brauchbar. Faktisch dagegen nicht zu gebrauchen.
Trifft aber das richtige Ziel.
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irubis 2008/01/17 18:38:49
Oasis, Du hast recht, Marylin Manson wurde auch mir sympatisch. Michael Moore zeigt auf, welche Macht die Waffenlobby in den USA hat - und welche Katastrophen dadurch entstehen können. Leider ist dieser Film wie alle "Moores", er ist zu arg polemisch.
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doctorgonzo 2008/01/17 11:03:53
Die Problematik ist ernst, soviel ist klar...aber die plakative und leider etwas flache Art zeigt, dass Michael Moore eben zumindest teilweise auch das ist, worüber er sich mokiert, ein oberflächlicher Amerikaner...Schließlich ergeht er sich hauptsächlich in Polemik und Populismus, das ist schön und gut, wenn man unterhalten will, aber nicht, wenn man wirklich politische Augenöffnung betreiben will.
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oasisUK 2007/12/07 13:59:05
Was ich aus diesem Film mitgenommen habe: Ich hätte nie gedacht dass Marylin Manson mir sympathisch sein könnte...
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Nim 2007/12/06 09:35:45
Anti-Bush, Anti-NRA, schön und gut, leider schneidet Moore wie so häufig collagenartig Ausschnitte zusammen und reißt sie damit aus dem eigentlichen Zusammenhang. Populistisch wie eh und je, weit entfernt davon eine Doku zu sein.
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R.A.Madison 2007/11/30 22:10:55
Hier wird eine Welt faktisch für den Zuschauer zusammengetragen (mit ein wenig Hollywood verziert). Doch bleibt die Aussage "Ich selbst bin NRA-Mitglied auf Lebenszeit" bei einem Film gegen den Waffenwahn der USA etwas schwerfällig zurück. Sollte man im Hinterkopf behalten.
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BUW_213_ER 2007/11/20 18:42:54
Anti- Bush, Anti- NRA... sollte man gesehen haben
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Mr.Floppy 2007/08/14 11:23:19
nicht alles "für bare Münze nehmen"! Der Anti-Bush - nicht besser, noch böser ;) Schnitttechnisch sicherlich brilliant - da können sich Propagandafilmer in spe ein/zwei "Scheiben abschneiden".
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