Bowling for Columbine
Bowling for Columbine (2002), US Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Dokumentarfilm, Komödie, Kinostart 21.11.2002
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58 Kommentare
Keine
von Michael Moore, mit Michael Moore und Marilyn Manson
Am 20. April 1999 betraten zwei Schüler die Columbine High School, zogen ihre Waffen und töteten 12 Schüler, einen Lehrer und sich selbst. 24 weitere Schüler wurden verletzt. Der Dokumentarfilmer Michael Moore nahm dieses tragische Ereignis als Ausgangspunkt für seine bahnbrechende Dokumentation über die Waffenlobby der USA. In Bowling for Columbine kritisiert er konkret die lockeren Waffengesetze der USA und stellt die NRA (National Rifle Association) an den Pranger. Unheimlich provokativ und ohne Rücksicht auf Verluste stellt Bowling for Columbine die Frage: “Sind wir verrückt nach Waffen – oder sind wir nur verrückt?”
Hintergrund & Infos zu Bowling for Columbine
Mit Bowling for Columbine gelang Michael Moore nicht nur sein internationaler Durchbruch als Dokumentarfilmer, sondern er lenkte auch die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf den amerikanischen Waffenhandel und die Waffengesetze. Für seinen Mut sich derart lautstark Gehör zu verschaffen wurde Bowling for Columbine mit einer ganzen Reihe von Preisen ausgezeichnet – darunter auch ein Oscar für den besten Dokumentarfilm. Michael Moores legendärer Auftritt bei der Verleihung wird wohl jedem Oscar-Zuschauer in Erinnerung bleiben.
Insgesamt spielte Bowling for Columbine mehr als 58 Millionen US-Dollar weltweit ein und wurde damit zur dritt-erfolgreichsten Dokumentation aller Zeiten.
Aber es hagelte auch Kritik an Michael Moores Stil. Viele hielten Bowling for Columbine für zu provokativ und warfen Moore vor, er würde sich die Fakten zurechtlegen. Sein kurzes Interview mit Charlton Heston (damals Vorsitzender der NRA) erregte auch bei Waffengegnern Aufsehen.
Nichtsdestotrotz gelang es Moore mit Bowling for Columbine nicht nur auf die Missstände bezüglich der Waffengesetze aufmerksam zu machen, sondern auch auf eine ‘Kultur der Angst’, die seiner Meinung nach in den Medien propagiert wird.
Mehr Bilder (11) und Videos (2) zu Bowling for Columbine
Cast & Crew
-
George W. Bush
-
Dick Clark
-
Jacobo Arbenz
Himself, President of Guatemala (archive footage) (as President Arbenz)
-
Mike Bradley
-
Arthur A. Busch
Himself, County prosecutor, Flint, Michigan (as Arthur Busch)
-
Richard Castaldo
-
Ngo Dinh Diem
Himself, President of South Vietnam (archive footage) (as President Diem)
-
Byron Dorgan
- Genre
- Inszenierter Dokumentarfilm, Investigativer Dokumentarfilm, Politische Satire, Dokumentarfilm
- Zeit
- 1999
- Ort
- Colorado, Kanada, Schule, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Amokläufer, Bankkonto, Bowling, Erschiessen, Geschoss, Gewalt, Gewehr, Hexenverfolgung, Hieb- und Stichwaffe, Jagdgewehr, K-Mart, Klima der Angst, Maschinengewehr, Maschinenpistole, Massaker, Massaker an der Columbine Highschool, Massenvernichtungswaffen, Medien, Minigun, Munition, National Rifle Association, Osama bin Laden, Oscargewinner, Pistole, Protest, Schießerei, Schrotflinte, Sturmgewehr, Terrorismus, Totschlag, Verfassung der Vereinigten Staaten, Waffe, Waffendiebstahl, Waffengesetze, Waffenhändler, Waffenkauf, Waffenladen, Zynismus
- Stimmung
- Geistreich, Hart, Verstörend, Witzig

























Kritiken (3) — Film: Bowling for Columbine
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschen"Der Film handelt von unserer Kultur der Angst und wie unsere Angst uns zu Gewaltakten auf häuslicher und internationaler Ebene führt", sagt Moore, der bekennender Waffengegner ist und in seinen Schlussfolgerungen keinen Hehl daraus macht. Trotzdem ist es ihm gelungen, die Position des überheblichen, moralischen Besserwissers zu vermeiden. Die Hauptarbeit leisten die Waffennarren selbst
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenHerrlicher Essayfilm von Micheal Moore, der seine Subjektivität offen zur Schau stellt.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDer übergewichtige Spin-Doctor hat wieder zugeschlagen. Wer auf eine wilde Aneinanderreihung von "Fakten", die typische Tränendrüse fordernde Konfrontation mit den "Bösen" und den zufrieden-ironischen Unterton des Moneymakers Moore steht, wird bestens bedient.
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Kommentare (55) — Film: Bowling for Columbine
Metalhead89 Mon, 18 Feb 2013 18:19:19 -0000
Kommentar löschenReinste Propaganda gegen die Amerikanische Freiheitskultur. Natürlich jeder hat seine Meinung über das Waffenrecht aber Michael Moore erzählt nur Lügen. Er verheimlicht z.b das in Staaten wie Vermont. New Hampshire oder Alaska die Kriminalität fast Null ist aber Städte wie New York City oder Chicago die höchste Kriminalität haben obwohl dort fast ein Total Waffenverbot ist. Der Film ist pure Gehirnwäsche.
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lhiannan Mon, 25 Mar 2013 22:05:18 -0000
Antwort löschen"Reinste Propaganda gegen die Amerikanische Freiheitskultur." - the art of trolling. :>
Y.OLO Wed, 27 Mar 2013 23:19:27 -0000
Antwort löschenKlar stellt er nur eine Seite der Dinge da, aber er erzählt nicht nur Lügen! Das zu sagen ist einfach nur plumb. Er erzählt einseitig, aber die Fakten, die er benennt, sind korrekt und die Leute, die er interviewt hat, sind wirklich so dumm. Außerdem was hat es mit Freiheit zu tun, wenn man ein Land unterinformiert über den richtigen Umgang mit Waffen lässt (Tresor etc?!) und alle (innerhalb der Südstaaten) nach Waffen schreien, obwohl sie offensichtlich nicht damit umgehen können?
Martin Oberndorf Fri, 29 Mar 2013 10:43:52 -0000
Antwort löschenDs kennt wohl jemand die Unterschiede zwischen Lügen und Verschweigen nicht...
Tatsache ist, dass Waffen so oder so nicht verkauft werde sollen. Zu einem anderen Zweck als Schaden anzurichten wurden sie nämlich nicht gemacht. Punkt.
Da finde ich den supersizen Spurlock schlimmer.
Metalhead89 Fri, 29 Mar 2013 11:31:54 -0000
Antwort löschenIst zwar etwas Non-Topic aber Waffen sind u.a dazu da um sich gegen die Regierung zu verteidigen. Nicht umsonst haben Diktatoren wie Lenin,Stalin, Mao usw Waffen verbieten lassen. Michael Moore will mit seinem Film sagen Waffen gehören nicht in Private Hände. Aber die Geschichte hat uns gezeigt was passiert wenn die Bevölkerung entwaffnet ist. Bei solchen Filmen sollte man nicht alles blind glauben was der Typ da erzählt sondern selber nachforschen. Ich bzw meine Vorfahren stammen aus der Udssr und dort durfte der Staat alles machen wenn man sich auflehnte kam man sofort ins Gefängnis es gab dort keine Waffen für Privatpersonen.
Martin Oberndorf Fri, 29 Mar 2013 11:37:19 -0000
Antwort löschenWenn ich sage Waffen mein ich auch Waffen der Regierung.
Und unter solchen Bedingungen natürlich schon Waffen.
Aber es ist ja nicht so, dass die Vereinigten Staaten jetzt eine Diktatur wären.
Die USA ist immer so auf Panik aus, dass mir... bäh.
Aber mich regt es ja schon auf, wie verklemmt die beim Thema 9/11 sind.
Da hat einer auf YouTube ein Video gemacht, wo man den Crash vom 11. September sieht, und dabei den AUsruf "WTF Boom" hört. Wie viele Daumen hoch hatte das Video wohl? Einen. Von mir.
Und dann aber sind Waffen für sie okay? Wo sind denn mehr Leute gefährdet? Bei einem Blödelvideo oder einer Waffe?
Y.OLO Sat, 30 Mar 2013 12:22:34 -0000
Antwort löschenWer sich nicht mit mehr als mit Waffen zu verteidigen weiß, ist schwach. Großer Widerstand wurde auch mit Worten schon ausgeführt.
Martin Oberndorf Sat, 30 Mar 2013 12:36:19 -0000
Antwort löschenWord.
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Metalhead89 Sat, 30 Mar 2013 23:52:18 -0000
Antwort löschenDa gebe ich dir auch Recht.Aber Tyrannischen Regierungen und Kriminellen ist das so ziemlich egal.
Martin Oberndorf Sat, 30 Mar 2013 23:54:15 -0000
Antwort löschenJa. Genau das ist doch ein Argument GEGEN Waffen.
TinaCocaine Mon, 11 Feb 2013 18:14:36 -0000
Kommentar löschenKlärt ein Stück weit auf, ist teilweise echt spannend/schockierend und interessant erzählt. Manchmal zieht sich die Doku aber ganz schön und wirklich neue Dinge habe ich auch nicht erfahren. Meines Erachtens nach eine etwas zu gut kritisierte Sache...
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Ichundso Sun, 23 Dec 2012 17:13:53 -0000
Kommentar löschenEs gibt eben doch eine Menge Fälle, da liegt die Wahrheit nicht irgendwo in der Mitte. Sondern ist überraschend schnell und einfach erklärt.
"If more guns made people safer, than America would be the safest country in the world."
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Petr Sun, 23 Dec 2012 02:54:24 -0000
Kommentar löschenHachja 2003, durch Irakkrieg war der Antiamerikanismus auf seinem Höhepunkt. Auch ich fand die USA damals Moppelkotze und da kam der Film, der den Brandherd der Erde schön satirisch persifliert, ja genau richtig. Ja, Moores Buch "Stupid White Men" war sogar das erste politische Buch, das ich gelesen habe.
Nun, das war 2003.
Dann wird man jedoch älter, versucht sich weiter politisch zu bilden und irgendwann merkt man doch, wie oberflächlich und plakativ Moore vorgeht. Die Welt ist eben doch komplexer, als man damals in seiner verkürzten Weltsicht dachte. Dann erfährt man noch, dass Moore gefälscht haben soll.
Die 7.0 vergebe ich trotzdem, da der Film ganz unterhaltsam ist. Er ist für jugendliche Schwärmer bestimmt ein guter Einstieg in Politik und mag eine gute Alternative zu Berlin Tag und nacht sein. Zur politischen Bildung empfehle ich dann aber doch Literatur (oder zumindest gute Dokus). Und naja, recht hat ja Moore trotzdem in seiner Kritk an Waffenverarrtheit vieler Amis trotzdem.
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dsarea51 Tue, 18 Dec 2012 02:07:31 -0000
Kommentar löschen1.5 Punkte gibts für die Satire und 3 Punkte für den grundsätzlich vernünftigen politischen Standpunkt Moores hinsichtlich der Waffenverrücktheit in den USA.
Aber nachdem ich "Manufacturing Dissent" gesehen habe, halte ich Moore in erster Linie für einen gierigen, heuchlerischen und fetten Ami!
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Simon Moon Tue, 18 Dec 2012 03:06:18 -0000
Antwort löschenFett ist kein Argument!
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dsarea51 Tue, 18 Dec 2012 03:15:11 -0000
Antwort löschenGierig und heuchlerisch sind auch keine Argumente. Gierig, heuchlerisch und fett sind Attribute, die Michael Moore mMn ausreichend beschreiben...
Simon Moon Tue, 18 Dec 2012 03:29:00 -0000
Antwort löschenDas Moore mal die Wahrheit vereinfacht und sich gerne ins Lampenlicht rückt ist wohl wahr, aber er ist zumindest nicht ohne Mitgefühl oder kann das täuschend echt nachahmen.
Ben Kenobi Wed, 12 Dec 2012 22:32:34 -0000
Kommentar löschenMichael Moore präsentiert eine Doku-Collage, deren hauptsächliche Stärke im Aufzeigen der (zumindest zum Produktionszeitpunkt) wohl in der US-amerikanischen Gesellschaft vorherrschenden problematischen Haltung zum Thema Waffenbesitz besteht. Moore's Interviewpartner demaskieren und karikieren sich oftmals selbst -- ganz ohne dies zu merken. Dass Moore seine Landsleute dennoch nicht allesamt wie einen Haufen Dumpfbacken und hirnloser Rednecks darstellt, sondern bei allem Sarkasmus und Show-Effekt auch einige der sozialen und gesellschaftlichen Hintergründe des Problems durchleuchtet, gibt dem Film eine Substanz, die ihn über das Format "Polemik mit erhobenem Zeigefinger" (vgl. beispielsweise "Religulous", ein ansonsten guter und in seiner Machart ähnlich gearteter Film, dem dies jedoch nicht gelingt) hinaushebt. Bemerkenswert ist insbesondere die Ausarbeitung des Zusammenhangs zwischen den Massenmedien, den Ängsten der Bevölkerung und der immer wahnsinnigeren Tendenz zu Waffenkäufen seitens Privatleuten. Interessant, und in der öffentlichen Debatte ansonsten meines Empfindens nach unterrepräsentiert, ist es auch, dass Moore auf die rassistische Dimension des Waffenwahns vornehmlich weißer US-Bürger hinweist. So entsteht ein rundes, wenngleich natürlich auch einseitiges, voreingenommenes und nicht immer sachliches Gesamtbild einer gesellschaftlichen Fehlentwicklung, das sich einprägt und bewegt. Dass sich Moore, gerade um diese Einprägsamkeit zu erreichen, eben jener Mittel bedient, mit denen vor allem auch die von ihm kritisierten Massenmedien arbeiten, sei ihm verziehen, denn er schlägt sie so - und zwar um Längen - mit ihren eigenen Mitteln. Toll!
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IGU Sun, 07 Oct 2012 21:33:44 -0000
Kommentar löschenNatürlich kann man Moore eine Menge vorwerfen.
Jedoch bleibt durch diese ganz bestimmte Darstellung eine Menge hängen.
Fakten, die man normalerweise vergessen würde prägen sich so ganz gut ein.
Moore zeigt ein schockierendes Bild über Amerika und fragt berechtigt, wieso es dazu kommen konnte. Leider findet er selbst keine Antwort auf diese Frage, aber stellt ein paar interessante Ansätze dar. So z.B. die geschichtliche Prägung ("History of Violence")
Alles in allem habe ich bei diesem Film/ Doku eine Menge gelernt und mein Bild der USA hat sich nurnoch weiter verschlechtert.
Besonders gefielen mir die Interviews mit Marilyn Manson und Charlton Heston.
Auf jeden Fall sehenswert.
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Frankenchrist Wed, 26 Sep 2012 20:41:24 -0000
Kommentar löschenNicht als Dokumentarfilm! Denn ein solcher sollte idealerweise Tricksereien, Verfälschungen und Manipulationen meiden. Aber er ist einfach gut gemacht. Und einem wird auch ein bisschen was in einer unterhaltsamen Weise beigebracht, dass man sich im Anschluss auch etwas schlauer fühlen kann. Stichwort Infotainment.
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Big Freeze Tue, 28 Aug 2012 13:25:34 -0000
Kommentar löschenDie Idee des Film: Aufklärung für Jederman. Was er tatsächlich ist: Eine geheuchelte Kampagne gegen das Selbstbewusstsein der Bevölkerung.
Wie sich im Nachhinein herausstellte, sind die meisten Szenen in diesem Film gestellt/ so gefilmt worden, dass fast jeglicher realer Zusammenhang entfällt. Für einen Film, der für Aufklärung sorgen und zur Revolte aufrufen möchte, mich allerdings nur manipulieren will und dabei auf intirgante Art und Weise gegen Institutionen arbeitet, hat für mich seinen Anspruch als Film verloren. Daher kann ich nur 0,00 Punkte vergeben. Micheal Moore gibt sich zwar größte Mühe als Weltenretter aufzutreten, sollte sich aber vielmehr dem Relevanten widmen.
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Fernschreiber Tue, 28 Aug 2012 13:53:13 -0000
Antwort löschenHast du vielleicht eine Quelle für deine Aussagen? Ich mag den Film sehr und würde gern wissen, was daran gestellt sein soll.
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Big Freeze Tue, 28 Aug 2012 14:25:25 -0000
Antwort löschenEs gibt einen Dokumentarfilm zum Film, der z.B. mal mit der Bank spricht, woher Moore die Waffen nimmt. Demnach hat er sofort diese Waffe gefordert, obwohl ihm die Dame am Schalter darauf hingewiesen hat, dass man die erst nach Personaliencheck und 3 monatiger Wartezeit erhält. Dann wurde viel geschnitten und eine unbrauchbares Modell für den film arrangiert. Michael Moore selber nimmt keinerelei Stellung zu den Anschuldigungen und beschimpft sogar die Macher. Der Film heißt "Manufacturing Dissent" und stammt aus Kanada. Es gibt zwar Kritiken, die meinen er würde auf selbe Art wie Moores Journalismus funktionieren aber allein das Moore so agressiv darauf reagiert ist für mich eher ein Indiz für "Wir haben da genau richtig gelegen".
Fernschreiber Tue, 28 Aug 2012 16:33:49 -0000
Antwort löschenAh okay, vielen Dank. Vielleicht schau ich da mal rein. Das Problem ist, dass man nie wirklich genau sicher sein kann, wer die Wahrheit spricht. Ich für meinen Teil finde vieles was Moore sagt schlüssig, aber auch sehr streitbar. Trotzallem finde ich Bowling for Columbine sehr unterhaltsam gemacht, allerdings sollte man ihn auf jeden Fall mit Vorsicht genießen.
r3sortiane Thu, 23 Aug 2012 12:23:02 -0000
Kommentar löschenEntlarvung von us-amerikanischer ...
... pathetischer Floskelei, unerträglicher Dummschwätzerei, Doppelmoral unter einer Larve biederen Spießbürgerkonservatismus, Panikmache, geldgierig-egozentrischer und unmoralischer Verzerrung und Beeinflussung von Gesetzen und leider viel zu beeinflussbaren unmündigen Individuen.
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Provokation von ...
... unbändigen Ärgers über die systemischen und gesellschaftlichen Idiotien des "großen Amerikas und seiner unschlagbaren Wirtschaftskraft", Fremdscham über das geistige Diarrhoe einiger Involvierter.
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Dokumentarische bzw. filmische Mankos einer ...
... zeitweisen Pathetik, amerikatypischen kurzfristig-orientierten Aktivismusabnötigung, verzerrenden faktischen Darstellung.
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Unterhaltende Stärken der ...
... "mockumentary-like escalation of facts", schwarzhumorigen Veräppelung vieler einschlägiger Personen, sarkastischen musikalischen Untermalung, zynisch-sokratischen Interviewführung.
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T-Rex Wed, 02 May 2012 01:36:22 -0000
Kommentar löschenschonungsloser und ehrlicher blick auf eine düstere seite des american way of life
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Markbln Mon, 02 Apr 2012 12:40:07 -0000
Kommentar löschenSicher, heute kann man Michael Moore seine Polemiken vorwerfen, sein Ruhm ist schwer am brökeln. Wer "Bowling for Columbine" aber als klassische Doku betrachtet, darf sich nicht wundern über unerfüllte Ansprüche. Ich habe den Film damals in den USA mit Freunden gesehen. Man sollte ihn auch im historischen Kontext sehen, um seine Art und den gigantischen Erfolg zu verstehen. Das Klima in den Staaten war teilweise unerträglich, die Bush-Kritiker hatten nichts zu lachen. Die vorherrschende Medienlandschaft war extrem einseitig. So war jedes (filmische) Mittel recht, um auf Missstände und Zusammenhänge aufmerksam zu machen. (Die wird heute zum Teil zurecht kritisiert, zumal er sich auch, inzwischen weltweit bekannt, der immer gleichen Arbeitsweise selbstgefällig bediente). Als ich zurück nach Berlin kam, standen die Leute Schlange, um Moores Doku-Collage zu sehen.
Wer heute nur auf den Mann eindrischt und seinen durchaus nötigen Weckruf (zumindest für die Amerikaner) negiert, wird ihm meiner Meinung nach nicht gerecht.
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schwedenretter Thu, 15 Mar 2012 19:55:14 -0000
Kommentar löschenSchön recherschiert und interessante Hypothesen, leider irgendwann öde, gewisse Erkenntnisse werden überdehnt dargestellt.
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Jeff Lebowski Sat, 31 Dec 2011 09:50:50 -0000
Kommentar löschenIch weiß, dass micael moore nicht objektiv genug an seine themen rangeht, und trotzdem gucke ich seine dokumentationen gerne. Die Satiere macht es, dass auch Leute gefallen an seinenFilmen finden, die nicht gleicher Meinung mit hm sind. In manchen Punkten liegt Moore außerdem vollkommen richtig!
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Kreaexo Fri, 09 Dec 2011 17:23:28 -0000
Kommentar löschenSchuldige, für die Gewaltbereitschaft der amerikanischen Jugend:
- Zornerfüllte Heavy-Metal-Subkultur
- Die Eltern
- Gewaltfilme
- South Park
- Videospiele
- Fernsehen
- Entertainment
- Satan
- Cartoons
- Die Gesellschaft
- Drogen
- Schock-Rocker Marilyn Manson
Wieso sagt keiner von den sogenannten 'Experten', dass niemand anderes, als die geistige Behinderung des kompletten amerikanischen Volkes und den daraus resultierenden zu lockeren Waffengesetze daran schuld sind?!
Wieso hat sich selbst knappe 10 Jahre nach der Dokumentation und den schrecklichen Ereignissen nichts daran geändert?!
Ganz einfach, die Amerikaner sind nun mal so, wie sie sind. Grenzdebil, rassistisch, psychopathisch und dumm. Und für diese ganz besondere Form der Dummheit gibt es eben kaum ein Heilmittel.
Der einzige normale Typ, der in dieser äußerst zynischen Dokumentation zu Wort kommt, ist eben der gewaltverherrlichende, psychopathische, fleischgewordene Satan Marilyn Manson, der klipp und klar sagt, was Sache ist.
Und man kann von Charlton Heston halten was man will. Als Schauspieler mag er vllt. die ganz große Nummer gewesen sein, aber als Mensch war er unten durch.
Wo sind solche Leute wie John Dillinger, wenn man sie mal braucht?
Konto eröffnen. Gewehr bekommen. Bank überfallen. Problem gelöst.
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Kreaexo Fri, 09 Dec 2011 17:58:14 -0000
Antwort löschenMein erster Kommentar der gemeldet wurde. Ich hab's geschafft.
alexandrasmovie Fri, 09 Dec 2011 18:59:40 -0000
Antwort löschenWürd dir insgesamt recht geben, find nur die Verallgemeinerung,dass alle Amerikaner so sind etwas fragwürdig. Gibt ja auch den ein oder anderen netten ;)
Kreaexo Fri, 09 Dec 2011 19:40:09 -0000
Antwort löschenDie 'Netten' (Apropos, nett ist der kleine Bruder von Scheiße :D) stellen aber nur die Ausnahme der Regel dar und sind deswegen nicht wirklich erwähnenswert.
Ichundso Fri, 09 Dec 2011 19:50:39 -0000
Antwort löschenDAS ist mal rassistisch.
Kreaexo Fri, 09 Dec 2011 19:53:09 -0000
Antwort löschenIch würde es eher als offener Anti-Amerikanismus darstellen, den sie sich selbst zu verdanken haben.
alexandrasmovie Fri, 09 Dec 2011 19:56:21 -0000
Antwort löschenMan kann ja ohne Frage gegen das System sein, find Amerika auch nicht so spitze, aber es auf (fast) alle Amerikaner zu schieben find ich schon ungerecht
Le Samourai Fri, 09 Dec 2011 19:57:40 -0000
Antwort löschensigned.
Kreaexo Fri, 09 Dec 2011 19:59:40 -0000
Antwort löschen@ alexandrasmovie: Ich handhab das so, wie es die Alliierten früher gemacht haben, die meinten, dass alle Deutschen Nazis sein. Das hat nicht gestimmt.
Im Gegenzug eben meine Wenigkeit, die sagt, dass alle Amerikaner dumm sind. Dies mag jetzt zwar nicht auf alle Amerikaner zutreffen und, wie du meinst ungerecht sein, aber Statistiken, Volker Pispers und die Nachrichten geben mir recht.
alexandrasmovie Fri, 09 Dec 2011 20:08:05 -0000
Antwort löschenWenn dann sind die Amerikaner aber nicht dumm geboren, sondern durch eine falsche Erziehung/Gesellschaft so geworden. (zB das Schulsystem halte ich da auch für etwas fragwürdig)
Kreaexo Fri, 09 Dec 2011 20:09:23 -0000
Antwort löschenDa pflichte ich dir bei.
alexandrasmovie Fri, 09 Dec 2011 20:10:22 -0000
Antwort löschenDann ist ja gut :D
Kreaexo Fri, 09 Dec 2011 20:13:57 -0000
Antwort löschenAußerdem hat das Ende des Films meine These, dass wirklich alle Amerikaner dumm seien zum Teil revidiert.
Als z.B. der Vorstand von 'K-Mart' beschloss, keine Munition mehr zu verkaufen. Ich schreibe bewusst 'zum Teil', weil es eben unverantwortlich und dumm war, überhaupt Munition und zu Anfang auch Gewehre in einer normalen Warenhauskette zu verkaufen.
Punsha Fri, 09 Dec 2011 20:24:54 -0000
Antwort löschenErzähl doch mal lieber ein bisschen was über den Film. ;)
Ichundso Fri, 09 Dec 2011 20:25:09 -0000
Antwort löschenAnti-Amerikanismus im Sinne von "Ich mag keine Amerikaner" IST rassistisch, weil er sich nicht gegen eine politische Ideologie, ein System oder eine Organisation richtet, sondern eine Ansammlung von Menschen, die nicht viel gemeinsam haben, außer dass sie im gleichen Land leben. Und die gleichen Leute heulen dann rum, wenn irgendwelche Amerikaner ohne Schulabschluss meinen, wir würden alle auf Hitler abfahren.
Die amerikanische Gesellschaft wird einfach noch stärker von Arschlöchern dominiert als bei uns. Wir sind auch nicht alle Sarrazin-Fans.
Kreaexo Fri, 09 Dec 2011 20:35:55 -0000
Antwort löschen@ Punsha: Die Auflistung stammt aus dem Film. :D
@ Ichundso: Also, wenn ich schreiben würde, dass die momentan dort herrschende 'Teaparty-Bewegung' in meinen Augen nichts anderes als die Reinkarnation des Ku-Klux-Klans ist und ich den Republikanern allesamt das geben will, was sie verdient haben, dann richtet sich mein Anti-Amerikanismus doch gegen "eine politische Ideologie, ein System oder eine Organisation". Und genau dagegen richtet sich mein derzeitiger Anti-Amerikanismus.
Vorher war es der Irakkrieg und davor war ich einfach zu jung und hatte von all den Sachen keine Ahnung.
Also, mein Anti-Amerikanismus ist nicht rassistisch, nicht oberflächlich, sondern begründet. Die Begründung liefern mir die täglichen Nachrichten aus den USA.
Ichundso Fri, 09 Dec 2011 20:41:57 -0000
Antwort löschenDie Tea-Party-Bewegung ist in der Tat das Schlimmste, was dem Land und vielleicht der Welt passieren konnte, aber ich muss wohl den offiziellen Aufruf verpasst haben, bei dem sich sämtliche US-Bürger dazu bekannt haben. Wo hat die Occupy-Bewegung ihren Anfang genommen? Wo regiert zur Zeit vollkommen gegen die Traditionen ein schwarzer Präsident?
Das heißt, du schreibst "Amerikaner sind scheiße" und meinst "Der Teil der Amerikaner, der scheiße ist, ist scheiße". Amerika ist nicht nur Tea Party. Im Gegenteil, die Tea Party ist eine verdammte Gegenbewegung, weil sie die Richtung nicht mögen, in die die Politik sich entwickelt.
Kreaexo Fri, 09 Dec 2011 20:50:32 -0000
Antwort löschenIn welche Richtung entwickelt sich denn bitte die Politik?
Obama ist Präsident, ja. Nur, für wie lange denn noch? Meinst du, er wird wiedergewählt?
Und was hat er erreicht? Friedensnobelpreis bekommen, für das, was er versprochen, aber bisher nicht wirklich umgesetzt hat. Es herrschen immer noch Kriegszustände in Afghanistan und neue Spannungen zwischen USA und dem Iran.
alexandrasmovie Fri, 09 Dec 2011 20:54:39 -0000
Antwort löschen@Kreazo Es geht doch hier gar nicht um das System und die Politik sondern nur um die Aussage, dass du die Eigenschaften auf die amerikanischen Bürger überträgst. Ich fänds auch nicht toll,wenn ich mit der NPD gleichgestellt werden würde.
SoulReaver Fri, 09 Dec 2011 20:55:27 -0000
Antwort löschen(Ich will euch nicht beim Diskutieren stören, aber: Bisschen zu krass gesehen vllt von dir Max, aber im Großen und Ganzen stimm ich dir schon zu.)
alexandrasmovie Fri, 09 Dec 2011 20:57:09 -0000
Antwort löschen@SR Insgesamt würd ich ja auch zustimmen, bei so Dingen muss man nur eben immer auf die Wortwahl achten
SoulReaver Fri, 09 Dec 2011 21:01:34 -0000
Antwort löschen@alexandrasmovie Klar muss man das, aber melden muss man den Kommentar hier trotzdem nicht :)
alexandrasmovie Fri, 09 Dec 2011 21:02:37 -0000
Antwort löschen@SR hab ich ja auch nicht und würde ich auch nicht tun ;)
Kreaexo Fri, 09 Dec 2011 21:02:40 -0000
Antwort löschen[Ich wollte mit meinen Formulierungen genau das erreichen, was Moore mit 'Bowling For Columbine' erreicht hat und zwar zu polarisieren. Ich muss ehrlich zugeben, dass mir das besser gelungen ist, als erwartet. Und ich mit so einer massiven Gegenresonanz nicht gerechnet habe.
Aber es macht Spaß zu sehen, dass die Moviepilotcommunity nicht auf den Kopf gefallen zu sein scheint.]
SoulReaver Fri, 09 Dec 2011 21:08:30 -0000
Antwort löschenJap, is doch was feines wenn man n bisschen Gegenwind bekommt :)
alex023 Fri, 09 Dec 2011 22:38:58 -0000
Antwort löschenWie sinnig, zu schreiben, die Amerikaner seien [u.a.] rassistisch, und gleichzeitig diese zu hassen und als dumm darzustellen. Sorry, absolut kein Verständnis.
[Natürlich hast du in Ansätzen recht, aber ich stimme da 'Ichundso' zu.]
Ichundso Fri, 09 Dec 2011 22:41:34 -0000
Antwort löschenIch hätte einen Usernamen wählen sollen, der keine Anführungszeichen benötigt.
alex023 Fri, 09 Dec 2011 22:42:38 -0000
Antwort löschenSorry :P
alex023 Fri, 09 Dec 2011 22:49:32 -0000
Antwort löschen@Kreaexo
Nicht dass du mich falsch verstehst, ich bin auch gegen Amerika's Politik, System, Regierung usw...nur halte ich es, wie Ichundso (HA, ohn Anführungszeichen!) für falsch, das auf ein Volk zu verallgemeinern. Klar so weit? :D
SoulReaver Sat, 10 Dec 2011 16:07:26 -0000
Antwort löschenThema is durch.
Guckste jetzt Fahrenheit 9/11, Max?
Kreaexo Sat, 10 Dec 2011 23:42:08 -0000
Antwort löschenMal schauen. Bin noch ganz geflasht, wegen des J.B.O.-Konzerts eben. :D
SoulReaver Mon, 12 Dec 2011 19:09:13 -0000
Antwort löschenDas lenkt jetzt aber vom Thema ab :(
Kreaexo Mon, 12 Dec 2011 19:21:24 -0000
Antwort löschenDas Thema ist doch sowieso durch.
Pascal, Bilder auf Facebook vom J.B.O.-Konzert! War der Burner. :D
SoulReaver Tue, 13 Dec 2011 09:26:31 -0000
Antwort löschenIch werd sie mir mal anschauen und hier nicht sagen was ich von J.B.O. halte :)
Alle 35 Antworten zeigen
Sonse Tue, 13 Dec 2011 12:29:04 -0000
Antwort löschenKommentar unter Vorbehalt aufgrund eurer Diskussion mit einigem Bauchgrimmen freigegeben.
Apophis Sun, 15 Apr 2012 12:50:05 -0000
Antwort löschenMit 20 haben wohl die wenigsten eine perfekte und eloquente Ausdrucksweise.
Ich finde es gut, sich in Zeiten der radikalen Political-Correctness überhaupt noch zu trauen, seinen Mund auch mal kritisch zu öffnen. Vor allem sollten mal diese hirnrissigen Totschlägerargumente weggelassen werden. Nicht alles ist immer gleich Rassismus, Faschismus, Sexismus, Diskriminierung, ect, ect, *kotz*!
Der Nährboden für genau sowas sind genau solche Vorurteile und es handelt sich um ein riesen Paradoxon, wenn man jemanden voreilig Rassismus vorwirft ohne seine Gesamtaussage zu berücksichten und im Kontext gegenzuargumentieren, denn genau hier ensteht Angeprangertes und es hilft vielleicht ein Stück, sich über die Saat, welche man so gutgläubig zu streuen vermag, sich Gedanken zu machen, denn sind diese dann vielleicht genau der Keim, der das heranwachsen lässt, was sich vermeintlich zu sowas, Rassismus, entwickeln könnte.
Überverallgemeinerung könnte man hier höchsten als Vorwurf geltend machen. Die Möglichkeit kritische und grenzwertige Sprache als Rhetorik zu verstehen, ist hier in jedem Falle offen zu halten.
@Sonse: Warum einem Moderator solch ein Kommentar Bauchgrimmen beschert, gucken wir uns bitte den Film an zu welchem das Kommentar verfasst wurde, verdient auch ein Stück weit einer Erklärung.
Beim Dschungelbuch wäre er sicherlich unangebracht gewesen. Ein kontroverses Kommentar zu einem noch viel kontroverseren Film, ist doch eine Wohltat in der Tat.
Schönen Tat, Tag noch :)
Sumsi79 Sat, 15 Oct 2011 13:31:02 -0000
Kommentar löschenDamals als "Bowling for Columbine" noch ganz neu in die Kinos kam und meine Wenigkeit noch jung und weitaus stärker politisiert war als heute, da war diese "Doku" was ganz Tolles.
Heutzutage reicht ein Blick auf irgendeine zweitklassige Antifantenwebsite um zu erfahren wie dumm die Amis, wie böse die Unternehmer und wie schlimm lockere Waffengesetze sind. Das muss man nicht auf 2 Stunden Dauerpolemik ausweiten, von den gefakten Szenen und fragwürdigen "Fakten" ganz zu schweigen. Nicht noch einmal bitte!
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MrModicum Thu, 17 Nov 2011 21:23:09 -0000
Antwort löschenJa aber ist das ein Grund den Film schlecht zu bewerten? Ich hätte es ja verstanden wenn der Film aus dem Jahr 2011 kommt, aber wie du schon geschrieben hast, ist der Film von "damals". Und so sollte man ihn deshalb bewerten.
derbeheftig Fri, 07 Oct 2011 07:29:00 -0000
Kommentar löschenMeiner Meinung nach seine beste Doku.!
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CharlieAndAHalfMen Fri, 07 Oct 2011 12:41:16 -0000
Antwort löschenWTF
doctorgonzo Fri, 23 Sep 2011 09:19:38 -0000
Kommentar löschenDass Satire alles darf, ist nicht neu und diesen Grundsatz werde ich verteidigen, auch bei Werken, die nicht meine Zustimmung erlangen.
Darf Michael Moore ein solches Ereignis nutzen, um seine Platitüden in die Welt zu posaunen? Ja, natürlich. Und er klagt einiges an, was anklagenswert ist. Läßt dabei aber auch sicher genausoviel außen vor. Beleuchtet einseitig, selektiv und stellt Situationen ganz nach Belieben.
Einmal mehr beraubt er sich eines Großteils des bissigen Potentials, das er auffahren könnte.
Es könnte so unterhaltsam sein, es könnte so gefährlich sein. Aber so bleibt an positiven Dingen letzten Endes nur sein gelungener Angriff über den Aktionismus der Medien übrig (hinsichtlich der Manson-Debatte), aber auch der trägt einiges an unfreiwilliger Ironie in sich, da ja "Bowling for Columbine" gleichermaßen Teil dieses Aktionismus ist.
Bei aller Berechtigung, die einigen von Moores Intentionen innewohnt (beileibe nicht allen), sind seine filmischen Plädoyers dafür zu oft zahnlose Werke, die sich selbst das Potential wegschnappen und mich letzten Endes nur langweilen, unerheblich, wie gern ich mit manchen seiner Ideen sympathisieren würde.
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BaitfroN Sun, 18 Sep 2011 17:45:26 -0000
Kommentar löschenMeiner Meinung nach geht Michael Moore viel zu aggresiv vor, da ist es teilweise verständlich wenn die Leute nicht reden wollen. Doch der wohl größte Kritikpunkt dieses Filmes liegt darin das der Film einfach nicht objektiv ist. Es werden lauter negative Dinge über irgendwelche Leute oder Firmen gezeigt, ohne dabei auch auf andere Dinge einzugehen. Der Film ist einfach zu Subjektiv.
Dennoch sehr Interesant, aufjedenfall Sehenswert (Außer man ist sehr leicht zu beeinflussen)
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HollyBlue Mon, 12 Sep 2011 08:50:36 -0000
Kommentar löschenIch finde es wichtig sich auch mal mit der Problematik der Waffenkultur in den USA zu beschäftigen. Moore hat zwar seine ganz eigene Weise wie er das ganze Darstellt und wie er die Botschaft rüber bringen will. Aber sie kommt an! und das ist das wichtigste.
Mir jedenfalls hat der Film einige interessante Dinge aufgezeigt.
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