Die bescheuertste Motivation, die jemals einem Kinohelden (hier: Cage) zugeschoben wurde, wird hier glattweg noch unterboten von der Motivation, die man dem Bösewicht (Ed Harris) untergeschoben hat!
Das ist alles öde und doof mit uralten Gags - am Besten macht sich noch Diane Heidkrüger, und das sagt schon alles! Cage zappelt rum, wie man's kennt. Grauenvoll insbesondere Jon Voight, was in einer unglaublich peinlichen Guck-mal-sind-die-Alten-niedlich-"Action"szene mit Voight und Helen Mirren kulminiert. Schrecklich!
Das finde ich nicht die besten waren Cage und Mirren. Auch leute um die 60 können noch Stunts machen, und Helen hat die Wasserstunts selber gemacht. Mach das mal nach.
Regie führt wie schon beim ersten Teil Jon Turteltaub, der in den 90er-Jahren mit «Cool Runnings» und «While You Were Sleeping» einen Doppelerfolg verzeichnen durfte, danach aber für eine Weile wieder in der Versenkung verschwunden ist. Handwerklich arbeitet er sauber, kann aber auch nicht verbergen, dass er nicht wirklich zur A-Klasse der Regisseure gehört. Er verlässt sich dann auch vernünftigerweise auf das grösstenteils gelungene Drehbuch.
“Das Vermächtnis der Tempelritter” spielte 2004 weltweit knapp 350 Millionen Dollar ein. Kein Wunder also, dass Regisseur John Turteltaub und Produzent Jerry Bruckheimer nun mit “Das Vermächtnis des geheimen Buches” ein Sequel präsentieren.
“National Treasure” ist die Antwort von Jerry Bruckheimer auf “Indiana Jones” und “Sakrileg”: Verlorene Schätze, eine Familie voller Archäologen und sonstiger Kulturwissenschaftler und eine Schnitzeljagd durch die (hier amerikanische) Geschichte. Eine ordentliche Prise Action und fertig ist der Blockbuster. Im ersten Teil hat das wunderbar geklappt, die Jagd nach dem Schatz der Tempelritter ging ab wie ein historisches Kreuzworträtsel auf Speed. Und der zweite Teil? Der zweite Teil (”Book of Secrets”) setzt auf weniger Schnitzeljagd und mehr Action. Immer noch sehr kurzweilig, aber besser wird ein Film so nicht. Zwischendurch macht Regisseur Turteltaub auf Screwballcomedy – das scheitert zwischen Helen Mirren und Jon Voight an der mangelnden Inspiration des Drehbuchs. Ob sich da schon der Autorenstreik ausgewirkt hat? Screwball mit dem etwas hölzernen Nicholas Cage und der blassen Diane Kruger hat ebenfalls schlechte Karten.
Selten, ganz selten gelingt eine Fortsetzung besser als das Original. In "Das Vermächtnis der Tempelritter" versuchte Regisseur Jon Turteltaub allzu ernsthaft, pseudohistorische Behauptungen und Verschwörungstheorien als wahr zu verkaufen; was dabei herauskam, war kaum mehr als eine Art "Indiana Jones" für Arme. Im zweiten Teil nun dominiert der komödiantische Aspekt: Die Schatzsuche, auf die Ben Gates (Nicolas Cage) diesmal geht, ist so überdreht, dass eine (Selbst-)Parodie daraus wird. Und amüsantes Popcorn-Kino, in dem es um nichts geht, das aber auch nicht wehtut.
Wer sich über solche Details nicht aufregt und sich auf das Konzept handwerklich gut gemachter Unterhaltung ohne großen philosophischen Überbau einlässt, wird von Book of Secrets nicht enttäuscht. Letztlich ist Bruckheimers Konzept aufgegangen, möglichst risikoarm eine Kopie des ersten Teils zu erstellen.
Das bewährte Abenteuer-Konzept funktioniert auch mit einigen Variationen noch gut als Unterhaltungsfilm ohne große Ansprüche. Eine temporeiche Schnitzeljagd hat halt doch was reizvolles.
Vor drei Jahren kam "Das Vermächtnis der Tempelritter" in die Kinos. Der Plot war haarsträubend, aber nach einem Einspielergebnis von knapp 350 Millionen Dollar, kann man wohl sagen, dass Publikum den Film wohl geliebt hat. Nun schickt Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer ("Fluch der Karibik") die Fortsetzung des Actionabenteuers ins Kino. Regie führt erneut Jon Turteltaub...
John Turteltaub (dessen Karriere mit „Trabbi Goes to to Hollywood“ schon nicht gerade viel versprechend begann) inszeniert auch die Fortsetzung als dröhnende Schnitzeljagd für große Jungs. Rastlos reiht er ein übertrieben spektakuläres Ereignis ans nächste, aber weil die sie zusammenhaltende Geschichte lieblos und unoriginell aus dem Ärmel geschüttelt wurde, macht „Das Vermächtnis des geheimen Buches“ einfach keinen Spaß
Jon Turteltaub und Jerry Bruckheimer machen mal wieder richtig Krach und schicken die Familie Gates auf einen erneuten nationalen Selbstfindungstrip. Das ist lang und laut, auch sehr verspielt, aber nicht sehr interessant.
Ohne die extrem nervige Stimme von Diane Kruger, hätte mir der Film sicherlich noch ein wenig besser gefallen, so fand ich ihn jedoch lediglich Mittelmaß.
Mcht einfach Laune Nicolas Cage als Allwissender in Sachen Geschichte zuzusehen, wie er Rätsel für Rätsel löst. Keine Abschwächung im Vergleich zum 1. Teil. Emotion bleibt nach wie vor weg.
Mal abgesehen davon, dass man die komplette Story inklusive sämtlicher Wirrungen schon anhang des Trailer rekonstruieren kann - selten so gelangweilt, selten so oft so genervt die Augen verdreht. Cage mochte ich noch nie, von Diane Kruger mal ganz abgesehen (fürchterliche Frau), aber nicht mal die sonst so tolle Helen Mirren reißt diesen Mist noch raus. Ganz schlechtes Kino.
Ein richtig guter Film, der es wirklich interessant macht, in der Geschichte mal nach hinten zu blicken und sich ein wenig Gedanken zu machen. Eine gut gespielte Story, die mich mit ihren Rätseln und auch zwischenzeitlicher Action an den Film gefesselt hat. Wenn auch nicht ganz so gut wie der 1. Teil kann ich diesen Film voll und ganz empfehlen.
Ein sehr guter zweiter Teil einer sehr guten Filmreihe.
Wie im Vorgänger super aufgebaute Story, sehr spannend erzählt.
Auch die von mir im ersten Teil kritisierte Synchronstimme von Diane Kruger, die sie selbst gesprochen hat, ist im zweiten Teil deutlich passender gelungen.
Einer meiner Lieblingsfilme, trotzdem nicht die volle Punktzahl, da der Film quasie eine Kopie des ersten ist, nur mit neuer Story.
Dennoch absolut Sehenswert.
Hoffe der dritte Teil lässt nicht allzulang auf sich warten.
Es gelüsteste uns nach leichter Unterhaltung, die aber schon wirklich nicht zum Nachdenken anregt. Also schauten wir uns "Das Vermächtnis des geheimen Buches" an. Da ich Indiana Jones und sämtliche Filme, in denen Rätsel gelöst werden müssen, sehr mag, konnte ja nicht viel schief gehen. Und so war es dann auch. Popcorn-Kino vom Feinsten.
Als der Schatzsucher Benjamin Franklin Gates einen Vortrag über das Attentat auf Lincoln hält, behauptet ein fieser Kerl namens Wilkinson, dass Gates Ur-Ur-Großvater der Drahtzieher hinter dem Attentat gewesen sein soll. Eine große Sache in den Vereinigten Staaten. Als Beweis soll eine Seite aus dem Tagebuch des Präsidentenmörders dienen. Gates möchte natürlich den Namen seines Ur-Ur-Großvaters reinwaschen und beginnt die Seite zu analysieren. Ein Rätsel folgt dem nächsten. Es gibt sehr gut gemachte Einbrüche in den Buckingham-Palast und ins weiße Haus, eine sehr spektakuläre Verfolgungsjagd, es wird der Präsident entführt und Mount Rushmore erhält plötzlich eine ganz andere Bedeutung. Und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Das Ende gibt Hoffnung auf einen 3. Teil der Serie, da der Präsident und Gates anscheinend schon an einem neuen Rätsel dran sind.
Bei dem Cast kann ja auch nicht wirklich viel schief gehen. Cage spielt seine Rolle exzellent. Auch die anderen Rollen sind optimal besetzt: Diane Kruger als Gates Freundin, Justin Bartha als Computerhirn, John Voigt und Helen Mirren als die Eltern von Gates und Ed Harris als Bösewicht, dessen Motive am Ende zutiefst menschlich und sogar verständlich erscheinen.
Fazit: Super Popcorn-Kino, tolle Unterhaltung. Ich muss ihn unbedingt auf englisch anschauen. Da dürfte er noch um eine Ecke witziger sein. Einziger Kritikpunkt sind die teilweise sehr kitschigen US-patriotischen Szenen, aber die gehören bei Popcorn-Kino ja dazu. Ich erinnere mich da z.B. besonders gerne an die Ansprache des Präsidenten bei Independence-Day. Da krieg ich heut noch Krämpfe ;-)
Wie erwartet. Cage rennt durch den Film, braucht nie lange um ein Rätsel zu lösen und entwischt jeder "Falle" um sackhaaresbreite. Trotzdem nett, unterhaltsam und sauber abgedreht. Schreckliche Tiefpunkte ergeben sich immer wenn man Cage's Frisur genauer betrachtet.
Einigermassen brauchbar als leicht verdauliches Filmchen für zwischendurch. Aber irgendwie nervt die immergleiche kalkulierte Machart dieser Filme und dass sich grosse Schauspieler dafür hergeben. N. Cage krönt seinen Ruf als schlechtfrisiertester Hauptdarsteller.
Indiana Jones läßt grüßen in diesem Abenteuerfilm von Disney. Nicolas Cage kann in diesem spannend inszenierten Film gut unterhalten. Auch die anderen Rollen sind sehr gut besetzt. Gute Abendunterhaltung für die Familie.
Kommt leider nicht an den Vorgänger ran.
Die Story und der Gesamteindruck kann einen hier einfach nicht packen oder überzeugen.
Ein mittelmäßiger Abenteuerfilm den man aber auch mit gutem Gewissen links liegen lassen kann.
An der ein oder anderen Stelle etwas weniger aufgetragen, würde der Film meinen Geschmack noch besser treffen. Durch zwei bis drei Locations wirkt der Film noch unglaubwürdiger, als er eh schon gemeint war. Man darf nicht vergessen, dass es ein Familienfilm aus dem Hause Disney ist, der ein wenig Indiana Jones in sich zu tragen versucht, aber dennoch muss man es ja nicht IMMER übertreiben. Ansonsten gelungener Familienfilm für zwischendurch.
Aufgebaut wie der Vorgänger. Solange man sch nicht beide Teile hintereinander anschaut wird man sich bestimmt nicht langweilen. Unterhaltsamer Film für nen entspannten Abend.
Früher, in Zeiten der Diktatur des Proletariats, gab es ein Gerücht. Es hieß, wenn man aus der DDR 100 ausgeschnittene Strichcodes mit der Anfangszahl 4 an die Bundesregierung schicke, erhalte ein behinderter Wessi einen Rollstuhl.
Als ich ins Kino ging, kannte ich den ersten Teil noch gar nicht.
Deswegen ging ich ahnungslos wie ich war in den Saal. Als ich rauskam,
strahlte mein ganzes Gesicht!
Ein wirklich lustiger wie auch spannender Film!!
Freue mich schon auf den dritten Teil ;)
Immer wieder ein Heidenspaß, diese doppelt und dreifach vorgekauten Märchen auf sich niederprasseln zu lassen.
- Hm, "an klaren Tagen, an denen es regnet", was könnte das heißen?
- Vielleicht, dass es sonnig ist, und nass.
- Wow, du bist genial!
- Ich weiß. Zum Glück scheint heute die Sonne und wir haben alle plötzlich Wasserflaschen in der Hand um diesen riesen Felsen nass zu machen.
Ein Familienausflug der Gates sieht ungefähr so aus, dass eine Kulturmetropole dem Erdboden gleich gemacht wird, um ein altes Stück Holz vor einem noch verfeindetem Schatzjäger zu schützen.
10Uhr: Paris - die Frisur sitzt nicht.
14Uhr: London - die Frisur sitzt nicht.
18Uhr: Wieder zu Hause - die Frisur sitzt nicht und das Hemd hängt aus den Schmodderhosen.
Jaja, Schatzsucher sind ganz schön arm dran.
Schöne Bilder, auch immer schön heroisch und märchenhaft trottelig.
(Die vier Punkte Abzug kommen daher, dass sie nicht auch in Deutschland halt gemacht haben. Wir haben auch tolle Schätze und Schreibtische :D
Natürlich...)
Real-Filme von Disney Productions - oh Gott oh Gott.
Auch hier ist es wieder ein Desaster geworden.
Eine lieblose Aneinanderkettung von Abenteuern gibt noch lange keinen guten Film.
Hier macht sich der typische Fastfood-Effekt breit - währenddessen geht es noch, aber nach dem Schauen des Films hat man nichts "nahrhaftes" in Erinnerung.
ich habe den film nur mit vorspultaste ertragen können. nicolas cage rennt von einem ort zum nächsten um etwas zu finden das ihn wieder woandershin bringt. dabei schaut er genauso jämmerlich aus der wäsche wie immer. die story ist uninteressant, das rumgelaufe langweilig, die ganzen ideen werden nur eben schnell runtergekurbelt um schnell weiter zu kommen.
Da in Teil 1, durchaus reizvoll, die verschiedenen Charaktere eingeführt wurden und dies in Teil 2 wegfällt und auch der Bösewicht kaum zu Wort kommt, gilt 1>2. Weiterhin natürlich beides auf mittelprächtigem Niveau.
Ach ja, Hollywood und die unendliche Geschichte der Sequels, die versuchen, aus einem Kassenschlager durch Wiederaufwärmen liebgewonnener Figuren noch den einen oder anderen Dollar zu quetschen. Wie auch immer, meist hat diese Geschichte eine unzweifelhafte Pointe: Nur Original ist ideal. Oder so ähnlich. Zumindest knüpft die Ottonormal-Fortsetzung häufig nur vom Erfolg, nicht aber von der Qualität an den Vorgänger an.
Manchmal ist das ärgerlich, wenn der gute Eindruck von Teil 1 durch Mangel an Sorgfalt kaputt gemacht wird, manchmal ist es aber auch nicht schlimm, weil auch die deutlich schwächere Fortsetzung noch Spaß macht.
Das Vermächtnis des geheimen Buches ist ein Fall aus der zweiten Kategorie. Zwar merkt man, dass nicht mehr alles so rund läuft wie im Vorgänger, aber auch Cage auf Schatzsuche Teil 2 lässt sich sehen.
Der Plot, der in der Tempelritter-Story irgendwie ein wenig konstruiert wirkte, ist in der Buch-Story deutlich schwächer. Wie so oft kann der gemeine Schatzsucher von der Straße einfach überall eindringen, sei es, weil die Türen niemals abgeschlossen sind, sei es, weil man mit einem Apple-PC, einem iPod und einem Motorola-Handy (ach ja, einem Mercedes, der das relativ subtile Product Placement komplettiert) jede noch so sorgfältige Sicherheitsmaßnahme außer Kraft setzen kann - McGyver lässt grüßen ;).
Nicolas Cage rennt also erneut um die ganze Welt, bricht in die bestbewachten Gebäude überhaupt ein und entführt die am stärksten bewachte Person auf dem ganzen Planeten. Das wirkt noch weniger glaubwürdig als schon im ersten Teil. Generell ist der Plot noch konstruierter, noch mehr auf Verschwörungen und Theorien aufgebaut. All das wirkt letztlich doch ziemlich übertrieben.
Trotzdem kann man sich DVdgB ganz gut ansehen. Denn vor allem ist dieser Film ein recht witziger Abenteuerfilm ohne viel Sinn. Der Humor, der erneut vor allem von den dämlichen Sprüchen von Sidekick Riley Poole ausgeht, wird verstärkt durch den Konflikt zwischen Vater und Mutter. Denn mit Helen Mirren, die die Ex-Frau von Jon Voight spielt, gesellt sich eine weitere hochkarätige Schauspielerin hinzu, die mit ihrem Ex-Mann überzeugend das typische keifende Ex-Ehepaar spielt.
Dazu kommen auch noch Bruce Greenwood als überraschend netter US-Präsident und Ed Harris, der den zwielichtigen Gegner von Nicolas Cage spielt. Vor allem letzterer zeigt zwar eine gute Leistung, dies verhindert aber nicht, dass dem Bösewicht ein wenig die Tiefe fehlt, und sein Motiv ist sowieso weit hergeholt.
Fazit: Der unausweichliche Aufguss vom Kassen-Erfolg DVdT ist ein witziger Abenteuerfilm mit deutlichen Schwächen im Plot, der zwar unterhält, einem Vergleich mit dem Vorgänger aber nur sehr schwer standhält.
Ja, am Anfang braucht man 'nen starken Magen: der Anblick der verblühten Old Lady Kim "Nick Cage" Coppola ist wirklich nicht schön.
Eine bessere Folge der "Duck Tales" ist dieses kindische Schatzsuche-Abenteuer allemal: Ed Harris gibt 'ne Mische aus Klaas Klever und Gundel Gaukeley, Helen Mirren ist auch ohne Entenarsch hinreißend als Cousine und Nichte von Gitta Gans und Oma Dorette. Da fällt Diane Krüger zum Glück nicht weiter auf. Alles protzig ausgestattet, richtig schön doof und turbulent. Und die Verweise darauf, das die Amis einfach nur 'ne kümmerliche "Geschichte" vorzuweisen haben (Lincoln, Little Big Horn, Mount Rushmore und das zweitklassige Capitol) sind fast schon niedlich.
Kritiker — Geht so 5.3
Der Film Das Vermächtnis des geheimen Buches wurde von 24 Kritikern bewertet.
Julio Sacchi: Das Manifest
Die bescheuertste Motivation, die jemals einem Kinohelden (hier: Cage) zugeschoben wurde, wird hier glattweg noch unterboten von der Motivation, die man dem Bösewicht (Ed Harris) untergeschoben hat!
Das ist alles öde und doof mit uralten Gags - am Besten macht sich noch Diane Heidkrüger, und das sagt schon alles! Cage zappelt rum, wie man's kennt. Grauenvoll insbesondere Jon Voight, was in einer unglaublich peinlichen Guck-mal-sind-die-Alten-niedlich-"Action"szene mit Voight und Helen Mirren kulminiert. Schrecklich!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Gloriana 2009/11/26 17:43:30
Das finde ich nicht die besten waren Cage und Mirren. Auch leute um die 60 können noch Stunts machen, und Helen hat die Wasserstunts selber gemacht. Mach das mal nach.
fko: filmsprung.ch
Regie führt wie schon beim ersten Teil Jon Turteltaub, der in den 90er-Jahren mit «Cool Runnings» und «While You Were Sleeping» einen Doppelerfolg verzeichnen durfte, danach aber für eine Weile wieder in der Versenkung verschwunden ist. Handwerklich arbeitet er sauber, kann aber auch nicht verbergen, dass er nicht wirklich zur A-Klasse der Regisseure gehört. Er verlässt sich dann auch vernünftigerweise auf das grösstenteils gelungene Drehbuch.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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Kaltduscher: MoviezKult.de
“Das Vermächtnis der Tempelritter” spielte 2004 weltweit knapp 350 Millionen Dollar ein. Kein Wunder also, dass Regisseur John Turteltaub und Produzent Jerry Bruckheimer nun mit “Das Vermächtnis des geheimen Buches” ein Sequel präsentieren.
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Corsovilla: SchönerDenken
“National Treasure” ist die Antwort von Jerry Bruckheimer auf “Indiana Jones” und “Sakrileg”: Verlorene Schätze, eine Familie voller Archäologen und sonstiger Kulturwissenschaftler und eine Schnitzeljagd durch die (hier amerikanische) Geschichte. Eine ordentliche Prise Action und fertig ist der Blockbuster. Im ersten Teil hat das wunderbar geklappt, die Jagd nach dem Schatz der Tempelritter ging ab wie ein historisches Kreuzworträtsel auf Speed. Und der zweite Teil? Der zweite Teil (”Book of Secrets”) setzt auf weniger Schnitzeljagd und mehr Action. Immer noch sehr kurzweilig, aber besser wird ein Film so nicht. Zwischendurch macht Regisseur Turteltaub auf Screwballcomedy – das scheitert zwischen Helen Mirren und Jon Voight an der mangelnden Inspiration des Drehbuchs. Ob sich da schon der Autorenstreik ausgewirkt hat? Screwball mit dem etwas hölzernen Nicholas Cage und der blassen Diane Kruger hat ebenfalls schlechte Karten.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Selten, ganz selten gelingt eine Fortsetzung besser als das Original. In "Das Vermächtnis der Tempelritter" versuchte Regisseur Jon Turteltaub allzu ernsthaft, pseudohistorische Behauptungen und Verschwörungstheorien als wahr zu verkaufen; was dabei herauskam, war kaum mehr als eine Art "Indiana Jones" für Arme. Im zweiten Teil nun dominiert der komödiantische Aspekt: Die Schatzsuche, auf die Ben Gates (Nicolas Cage) diesmal geht, ist so überdreht, dass eine (Selbst-)Parodie daraus wird. Und amüsantes Popcorn-Kino, in dem es um nichts geht, das aber auch nicht wehtut.
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Enk: Mental Savage
Wer sich über solche Details nicht aufregt und sich auf das Konzept handwerklich gut gemachter Unterhaltung ohne großen philosophischen Überbau einlässt, wird von Book of Secrets nicht enttäuscht. Letztlich ist Bruckheimers Konzept aufgegangen, möglichst risikoarm eine Kopie des ersten Teils zu erstellen.
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M. Klingbeil: filmfuchs.de
Das bewährte Abenteuer-Konzept funktioniert auch mit einigen Variationen noch gut als Unterhaltungsfilm ohne große Ansprüche. Eine temporeiche Schnitzeljagd hat halt doch was reizvolles.
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Lukas Foerster: critic.de / perlentaucher.d...
"This will give us great inside in pre-columbian history": Eine solch ehrenwerte Motivation hat wohl noch selten einen Blockbuster angetrieben.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Vor drei Jahren kam "Das Vermächtnis der Tempelritter" in die Kinos. Der Plot war haarsträubend, aber nach einem Einspielergebnis von knapp 350 Millionen Dollar, kann man wohl sagen, dass Publikum den Film wohl geliebt hat. Nun schickt Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer ("Fluch der Karibik") die Fortsetzung des Actionabenteuers ins Kino. Regie führt erneut Jon Turteltaub...
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patrickh: unclesallys*s, Style & the ...
John Turteltaub (dessen Karriere mit „Trabbi Goes to to Hollywood“ schon nicht gerade viel versprechend begann) inszeniert auch die Fortsetzung als dröhnende Schnitzeljagd für große Jungs. Rastlos reiht er ein übertrieben spektakuläres Ereignis ans nächste, aber weil die sie zusammenhaltende Geschichte lieblos und unoriginell aus dem Ärmel geschüttelt wurde, macht „Das Vermächtnis des geheimen Buches“ einfach keinen Spaß
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Rochus Wolff: critic.de
Jon Turteltaub und Jerry Bruckheimer machen mal wieder richtig Krach und schicken die Familie Gates auf einen erneuten nationalen Selbstfindungstrip. Das ist lang und laut, auch sehr verspielt, aber nicht sehr interessant.
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Kommentare — Ganz gut 6.6
Der Film Das Vermächtnis des geheimen Buches wurde von 2243 Mitgliedern bewertet.
cpt. chaos 2010/01/28 22:53:48
Ohne die extrem nervige Stimme von Diane Kruger, hätte mir der Film sicherlich noch ein wenig besser gefallen, so fand ich ihn jedoch lediglich Mittelmaß.
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vaan_F.F. 2010/01/01 23:57:38
Mcht einfach Laune Nicolas Cage als Allwissender in Sachen Geschichte zuzusehen, wie er Rätsel für Rätsel löst. Keine Abschwächung im Vergleich zum 1. Teil. Emotion bleibt nach wie vor weg.
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jubilee 2009/12/14 20:26:53
Mal abgesehen davon, dass man die komplette Story inklusive sämtlicher Wirrungen schon anhang des Trailer rekonstruieren kann - selten so gelangweilt, selten so oft so genervt die Augen verdreht. Cage mochte ich noch nie, von Diane Kruger mal ganz abgesehen (fürchterliche Frau), aber nicht mal die sonst so tolle Helen Mirren reißt diesen Mist noch raus. Ganz schlechtes Kino.
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_SUPERNATURAL_ 2009/12/03 15:38:15
Wer schon den ersten teil gesehen hat
muss sich diesen film auch ansehen .!
Einfach eine gelungene fortsetzung .!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Dr Herbert West 2009/12/03 20:34:39
Vernünftig geschrieben... hab nur den ersten Teil gesehen. Fand ihn recht unterhaltsam, obwohl ich die Fresse von N. Cage nicht mehr sehen kann
Alle 3 Antworten zeigen
Abronsius 2009/12/03 21:27:00
Glück gehabt.Habe die Ansicht des ersten Teils nach 30 Minuten abgebrochen...Cage vertrage ich nicht.
_SUPERNATURAL_ 2009/12/04 13:11:51
ich finde N. Cage ganz okay !
ToiToi 2009/11/28 18:58:13
Ein richtig guter Film, der es wirklich interessant macht, in der Geschichte mal nach hinten zu blicken und sich ein wenig Gedanken zu machen. Eine gut gespielte Story, die mich mit ihren Rätseln und auch zwischenzeitlicher Action an den Film gefesselt hat. Wenn auch nicht ganz so gut wie der 1. Teil kann ich diesen Film voll und ganz empfehlen.
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shade1593 2009/10/22 02:55:02
Nicht ganz so gut wie der Vorgänger aber immer noch ein sauguter Abenteuer Film
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aWu 2009/10/05 17:32:06
Nicht besser, aber auch nicht schlechter als Teil 1!
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LordHelm09 2009/07/22 13:30:36
Ein sehr guter zweiter Teil einer sehr guten Filmreihe.
Wie im Vorgänger super aufgebaute Story, sehr spannend erzählt.
Auch die von mir im ersten Teil kritisierte Synchronstimme von Diane Kruger, die sie selbst gesprochen hat, ist im zweiten Teil deutlich passender gelungen.
Einer meiner Lieblingsfilme, trotzdem nicht die volle Punktzahl, da der Film quasie eine Kopie des ersten ist, nur mit neuer Story.
Dennoch absolut Sehenswert.
Hoffe der dritte Teil lässt nicht allzulang auf sich warten.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
staat01 2009/07/01 10:42:37
Es gelüsteste uns nach leichter Unterhaltung, die aber schon wirklich nicht zum Nachdenken anregt. Also schauten wir uns "Das Vermächtnis des geheimen Buches" an. Da ich Indiana Jones und sämtliche Filme, in denen Rätsel gelöst werden müssen, sehr mag, konnte ja nicht viel schief gehen. Und so war es dann auch. Popcorn-Kino vom Feinsten.
Als der Schatzsucher Benjamin Franklin Gates einen Vortrag über das Attentat auf Lincoln hält, behauptet ein fieser Kerl namens Wilkinson, dass Gates Ur-Ur-Großvater der Drahtzieher hinter dem Attentat gewesen sein soll. Eine große Sache in den Vereinigten Staaten. Als Beweis soll eine Seite aus dem Tagebuch des Präsidentenmörders dienen. Gates möchte natürlich den Namen seines Ur-Ur-Großvaters reinwaschen und beginnt die Seite zu analysieren. Ein Rätsel folgt dem nächsten. Es gibt sehr gut gemachte Einbrüche in den Buckingham-Palast und ins weiße Haus, eine sehr spektakuläre Verfolgungsjagd, es wird der Präsident entführt und Mount Rushmore erhält plötzlich eine ganz andere Bedeutung. Und der Humor kommt auch nicht zu kurz. Das Ende gibt Hoffnung auf einen 3. Teil der Serie, da der Präsident und Gates anscheinend schon an einem neuen Rätsel dran sind.
Bei dem Cast kann ja auch nicht wirklich viel schief gehen. Cage spielt seine Rolle exzellent. Auch die anderen Rollen sind optimal besetzt: Diane Kruger als Gates Freundin, Justin Bartha als Computerhirn, John Voigt und Helen Mirren als die Eltern von Gates und Ed Harris als Bösewicht, dessen Motive am Ende zutiefst menschlich und sogar verständlich erscheinen.
Fazit: Super Popcorn-Kino, tolle Unterhaltung. Ich muss ihn unbedingt auf englisch anschauen. Da dürfte er noch um eine Ecke witziger sein. Einziger Kritikpunkt sind die teilweise sehr kitschigen US-patriotischen Szenen, aber die gehören bei Popcorn-Kino ja dazu. Ich erinnere mich da z.B. besonders gerne an die Ansprache des Präsidenten bei Independence-Day. Da krieg ich heut noch Krämpfe ;-)
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Gilberto23 2009/06/13 13:18:45
Eine vorhersehbare Story mit talentfreien Schauspielern
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Slaughtergod 2009/05/30 02:49:25
Wie erwartet. Cage rennt durch den Film, braucht nie lange um ein Rätsel zu lösen und entwischt jeder "Falle" um sackhaaresbreite. Trotzdem nett, unterhaltsam und sauber abgedreht. Schreckliche Tiefpunkte ergeben sich immer wenn man Cage's Frisur genauer betrachtet.
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sonnenwind 2009/05/21 13:48:43
Einigermassen brauchbar als leicht verdauliches Filmchen für zwischendurch. Aber irgendwie nervt die immergleiche kalkulierte Machart dieser Filme und dass sich grosse Schauspieler dafür hergeben. N. Cage krönt seinen Ruf als schlechtfrisiertester Hauptdarsteller.
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terreur 2009/05/17 18:38:20
Nach dem eher schwachen ersten Teil waren die Erwartungen in diesen Film recht klein, trotzdem wurden sie unterboten...
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Cirdan121 2009/05/17 12:59:59
Der Vorgänger war klar besser. Alles wirkt ein bisschen gezwungen. trotzdem kann man sich den Film gut anschauen, aber er hat eigentlich nichts Neues.
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MarkusVoll 2009/05/17 10:29:14
Indiana Jones läßt grüßen in diesem Abenteuerfilm von Disney. Nicolas Cage kann in diesem spannend inszenierten Film gut unterhalten. Auch die anderen Rollen sind sehr gut besetzt. Gute Abendunterhaltung für die Familie.
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mcköstje 2009/04/27 22:21:45
Kommt leider nicht an den Vorgänger ran.
Die Story und der Gesamteindruck kann einen hier einfach nicht packen oder überzeugen.
Ein mittelmäßiger Abenteuerfilm den man aber auch mit gutem Gewissen links liegen lassen kann.
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Smartness 2009/04/19 13:16:11
Kommt leider nicht ganz an den ersten Teil heran.
Für mich nicht unbedingt ein guter Kino-Film, aber ein sehr guter Sonntag-Abend-Abenteuer-Familien-Film!
FAZIT:
Indie & Co. Freunde kommen jedenfalls voll auf ihre Kosten.
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Border 2009/03/25 01:20:25
An der ein oder anderen Stelle etwas weniger aufgetragen, würde der Film meinen Geschmack noch besser treffen. Durch zwei bis drei Locations wirkt der Film noch unglaubwürdiger, als er eh schon gemeint war. Man darf nicht vergessen, dass es ein Familienfilm aus dem Hause Disney ist, der ein wenig Indiana Jones in sich zu tragen versucht, aber dennoch muss man es ja nicht IMMER übertreiben. Ansonsten gelungener Familienfilm für zwischendurch.
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Der frdl. Elch 2009/02/23 13:20:29
Aufgebaut wie der Vorgänger. Solange man sch nicht beide Teile hintereinander anschaut wird man sich bestimmt nicht langweilen. Unterhaltsamer Film für nen entspannten Abend.
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stalker 2009/02/20 00:47:13
Früher, in Zeiten der Diktatur des Proletariats, gab es ein Gerücht. Es hieß, wenn man aus der DDR 100 ausgeschnittene Strichcodes mit der Anfangszahl 4 an die Bundesregierung schicke, erhalte ein behinderter Wessi einen Rollstuhl.
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Tyler__Durden 2009/02/05 17:56:25
Eigentlich das gleiche wie im Vorgänger.
Unterhaltet hat er trozdem.
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LMSMDK 2009/01/20 21:06:08
Besser als der Vorgänger meiner Meinung nach.
Noch spannender und rätselhafter. Klasse.
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*Sweety* 2009/01/09 22:00:33
Als ich ins Kino ging, kannte ich den ersten Teil noch gar nicht.
Deswegen ging ich ahnungslos wie ich war in den Saal. Als ich rauskam,
strahlte mein ganzes Gesicht!
Ein wirklich lustiger wie auch spannender Film!!
Freue mich schon auf den dritten Teil ;)
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Anastasius 2009/01/06 16:42:57
Immer wieder ein Heidenspaß, diese doppelt und dreifach vorgekauten Märchen auf sich niederprasseln zu lassen.
- Hm, "an klaren Tagen, an denen es regnet", was könnte das heißen?
- Vielleicht, dass es sonnig ist, und nass.
- Wow, du bist genial!
- Ich weiß. Zum Glück scheint heute die Sonne und wir haben alle plötzlich Wasserflaschen in der Hand um diesen riesen Felsen nass zu machen.
Ein Familienausflug der Gates sieht ungefähr so aus, dass eine Kulturmetropole dem Erdboden gleich gemacht wird, um ein altes Stück Holz vor einem noch verfeindetem Schatzjäger zu schützen.
10Uhr: Paris - die Frisur sitzt nicht.
14Uhr: London - die Frisur sitzt nicht.
18Uhr: Wieder zu Hause - die Frisur sitzt nicht und das Hemd hängt aus den Schmodderhosen.
Jaja, Schatzsucher sind ganz schön arm dran.
Schöne Bilder, auch immer schön heroisch und märchenhaft trottelig.
(Die vier Punkte Abzug kommen daher, dass sie nicht auch in Deutschland halt gemacht haben. Wir haben auch tolle Schätze und Schreibtische :D
Natürlich...)
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Iwan Goratschin 2008/11/05 00:08:06
Real-Filme von Disney Productions - oh Gott oh Gott.
Auch hier ist es wieder ein Desaster geworden.
Eine lieblose Aneinanderkettung von Abenteuern gibt noch lange keinen guten Film.
Hier macht sich der typische Fastfood-Effekt breit - währenddessen geht es noch, aber nach dem Schauen des Films hat man nichts "nahrhaftes" in Erinnerung.
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kom4 2008/10/04 22:33:54
Ganz gut, aber nicht zu vergleichen mit den alten Indiana Jones Filmen.
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xtheunknown 2008/09/26 15:49:27
ich habe den film nur mit vorspultaste ertragen können. nicolas cage rennt von einem ort zum nächsten um etwas zu finden das ihn wieder woandershin bringt. dabei schaut er genauso jämmerlich aus der wäsche wie immer. die story ist uninteressant, das rumgelaufe langweilig, die ganzen ideen werden nur eben schnell runtergekurbelt um schnell weiter zu kommen.
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Mr.Floppy 2008/09/07 14:50:34
Da in Teil 1, durchaus reizvoll, die verschiedenen Charaktere eingeführt wurden und dies in Teil 2 wegfällt und auch der Bösewicht kaum zu Wort kommt, gilt 1>2. Weiterhin natürlich beides auf mittelprächtigem Niveau.
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Chrisetoph 2008/08/25 22:20:19
Ach ja, Hollywood und die unendliche Geschichte der Sequels, die versuchen, aus einem Kassenschlager durch Wiederaufwärmen liebgewonnener Figuren noch den einen oder anderen Dollar zu quetschen. Wie auch immer, meist hat diese Geschichte eine unzweifelhafte Pointe: Nur Original ist ideal. Oder so ähnlich. Zumindest knüpft die Ottonormal-Fortsetzung häufig nur vom Erfolg, nicht aber von der Qualität an den Vorgänger an.
Manchmal ist das ärgerlich, wenn der gute Eindruck von Teil 1 durch Mangel an Sorgfalt kaputt gemacht wird, manchmal ist es aber auch nicht schlimm, weil auch die deutlich schwächere Fortsetzung noch Spaß macht.
Das Vermächtnis des geheimen Buches ist ein Fall aus der zweiten Kategorie. Zwar merkt man, dass nicht mehr alles so rund läuft wie im Vorgänger, aber auch Cage auf Schatzsuche Teil 2 lässt sich sehen.
Der Plot, der in der Tempelritter-Story irgendwie ein wenig konstruiert wirkte, ist in der Buch-Story deutlich schwächer. Wie so oft kann der gemeine Schatzsucher von der Straße einfach überall eindringen, sei es, weil die Türen niemals abgeschlossen sind, sei es, weil man mit einem Apple-PC, einem iPod und einem Motorola-Handy (ach ja, einem Mercedes, der das relativ subtile Product Placement komplettiert) jede noch so sorgfältige Sicherheitsmaßnahme außer Kraft setzen kann - McGyver lässt grüßen ;).
Nicolas Cage rennt also erneut um die ganze Welt, bricht in die bestbewachten Gebäude überhaupt ein und entführt die am stärksten bewachte Person auf dem ganzen Planeten. Das wirkt noch weniger glaubwürdig als schon im ersten Teil. Generell ist der Plot noch konstruierter, noch mehr auf Verschwörungen und Theorien aufgebaut. All das wirkt letztlich doch ziemlich übertrieben.
Trotzdem kann man sich DVdgB ganz gut ansehen. Denn vor allem ist dieser Film ein recht witziger Abenteuerfilm ohne viel Sinn. Der Humor, der erneut vor allem von den dämlichen Sprüchen von Sidekick Riley Poole ausgeht, wird verstärkt durch den Konflikt zwischen Vater und Mutter. Denn mit Helen Mirren, die die Ex-Frau von Jon Voight spielt, gesellt sich eine weitere hochkarätige Schauspielerin hinzu, die mit ihrem Ex-Mann überzeugend das typische keifende Ex-Ehepaar spielt.
Dazu kommen auch noch Bruce Greenwood als überraschend netter US-Präsident und Ed Harris, der den zwielichtigen Gegner von Nicolas Cage spielt. Vor allem letzterer zeigt zwar eine gute Leistung, dies verhindert aber nicht, dass dem Bösewicht ein wenig die Tiefe fehlt, und sein Motiv ist sowieso weit hergeholt.
Fazit: Der unausweichliche Aufguss vom Kassen-Erfolg DVdT ist ein witziger Abenteuerfilm mit deutlichen Schwächen im Plot, der zwar unterhält, einem Vergleich mit dem Vorgänger aber nur sehr schwer standhält.
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Darbon 2008/07/19 10:28:59
Ja, am Anfang braucht man 'nen starken Magen: der Anblick der verblühten Old Lady Kim "Nick Cage" Coppola ist wirklich nicht schön.
Eine bessere Folge der "Duck Tales" ist dieses kindische Schatzsuche-Abenteuer allemal: Ed Harris gibt 'ne Mische aus Klaas Klever und Gundel Gaukeley, Helen Mirren ist auch ohne Entenarsch hinreißend als Cousine und Nichte von Gitta Gans und Oma Dorette. Da fällt Diane Krüger zum Glück nicht weiter auf. Alles protzig ausgestattet, richtig schön doof und turbulent. Und die Verweise darauf, das die Amis einfach nur 'ne kümmerliche "Geschichte" vorzuweisen haben (Lincoln, Little Big Horn, Mount Rushmore und das zweitklassige Capitol) sind fast schon niedlich.
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