Die bescheuertste Motivation, die jemals einem Kinohelden (hier: Cage) zugeschoben wurde, wird hier glattweg noch unterboten von der Motivation, die man dem Bösewicht (Ed Harris) untergeschoben hat!
Das ist alles öde und doof mit uralten Gags - am Besten macht sich noch Diane Heidkrüger, und das sagt schon alles! Cage zappelt rum, wie man's kennt. Grauenvoll insbesondere Jon Voight, was in einer unglaublich peinlichen Guck-mal-sind-die-Alten-niedlich-"Action"szene mit Voight und Helen Mirren kulminiert. Schrecklich!
Regie führt wie schon beim ersten Teil Jon Turteltaub, der in den 90er-Jahren mit «Cool Runnings» und «While You Were Sleeping» einen Doppelerfolg verzeichnen durfte, danach aber für eine Weile wieder in der Versenkung verschwunden ist. Handwerklich arbeitet er sauber, kann aber auch nicht verbergen, dass er nicht wirklich zur A-Klasse der Regisseure gehört. Er verlässt sich dann auch vernünftigerweise auf das grösstenteils gelungene Drehbuch.
“Das Vermächtnis der Tempelritter” spielte 2004 weltweit knapp 350 Millionen Dollar ein. Kein Wunder also, dass Regisseur John Turteltaub und Produzent Jerry Bruckheimer nun mit “Das Vermächtnis des geheimen Buches” ein Sequel präsentieren.
“National Treasure” ist die Antwort von Jerry Bruckheimer auf “Indiana Jones” und “Sakrileg”: Verlorene Schätze, eine Familie voller Archäologen und sonstiger Kulturwissenschaftler und eine Schnitzeljagd durch die (hier amerikanische) Geschichte. Eine ordentliche Prise Action und fertig ist der Blockbuster. Im ersten Teil hat das wunderbar geklappt, die Jagd nach dem Schatz der Tempelritter ging ab wie ein historisches Kreuzworträtsel auf Speed. Und der zweite Teil? Der zweite Teil (”Book of Secrets”) setzt auf weniger Schnitzeljagd und mehr Action. Immer noch sehr kurzweilig, aber besser wird ein Film so nicht. Zwischendurch macht Regisseur Turteltaub auf Screwballcomedy – das scheitert zwischen Helen Mirren und Jon Voight an der mangelnden Inspiration des Drehbuchs. Ob sich da schon der Autorenstreik ausgewirkt hat? Screwball mit dem etwas hölzernen Nicholas Cage und der blassen Diane Kruger hat ebenfalls schlechte Karten.
Selten, ganz selten gelingt eine Fortsetzung besser als das Original. In "Das Vermächtnis der Tempelritter" versuchte Regisseur Jon Turteltaub allzu ernsthaft, pseudohistorische Behauptungen und Verschwörungstheorien als wahr zu verkaufen; was dabei herauskam, war kaum mehr als eine Art "Indiana Jones" für Arme. Im zweiten Teil nun dominiert der komödiantische Aspekt: Die Schatzsuche, auf die Ben Gates (Nicolas Cage) diesmal geht, ist so überdreht, dass eine (Selbst-)Parodie daraus wird. Und amüsantes Popcorn-Kino, in dem es um nichts geht, das aber auch nicht wehtut.
Wer sich über solche Details nicht aufregt und sich auf das Konzept handwerklich gut gemachter Unterhaltung ohne großen philosophischen Überbau einlässt, wird von Book of Secrets nicht enttäuscht. Letztlich ist Bruckheimers Konzept aufgegangen, möglichst risikoarm eine Kopie des ersten Teils zu erstellen.
Das bewährte Abenteuer-Konzept funktioniert auch mit einigen Variationen noch gut als Unterhaltungsfilm ohne große Ansprüche. Eine temporeiche Schnitzeljagd hat halt doch was reizvolles.
Vor drei Jahren kam "Das Vermächtnis der Tempelritter" in die Kinos. Der Plot war haarsträubend, aber nach einem Einspielergebnis von knapp 350 Millionen Dollar, kann man wohl sagen, dass Publikum den Film wohl geliebt hat. Nun schickt Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer ("Fluch der Karibik") die Fortsetzung des Actionabenteuers ins Kino. Regie führt erneut Jon Turteltaub...
John Turteltaub (dessen Karriere mit „Trabbi Goes to to Hollywood“ schon nicht gerade viel versprechend begann) inszeniert auch die Fortsetzung als dröhnende Schnitzeljagd für große Jungs. Rastlos reiht er ein übertrieben spektakuläres Ereignis ans nächste, aber weil die sie zusammenhaltende Geschichte lieblos und unoriginell aus dem Ärmel geschüttelt wurde, macht „Das Vermächtnis des geheimen Buches“ einfach keinen Spaß
Jon Turteltaub und Jerry Bruckheimer machen mal wieder richtig Krach und schicken die Familie Gates auf einen erneuten nationalen Selbstfindungstrip. Das ist lang und laut, auch sehr verspielt, aber nicht sehr interessant.
"National Treasure: The Book of Secrets" ist nicht ganz so gut wie der Vorgänger, vor allem weil der Film nicht besonders einfallsreich ist. Eigentlich ist die Story nämlich, natürlich mit ein paar Änderungen, genau dieselbe wie im ersten Teil. Für eine Fortsetzung ist der Streifen aber dennoch sehr gelungen und Nicolas Cage beim Lösen von Rätseln zuschauen, macht sowieso Spaß.
Das Vermächtnis der Tempelritter war kein wirklich schlechter Film. Er hatte ein bisschen Spannung und Charme und der große Aufhänger, von wegen Unabhängigkeitserklärung stehlen, hatte auch seinen Reiz. Selbstverständlich denkt sich der Herr Hollywood also, dass er vielleicht einen zweiten Teil drehen sollte, um den finanziellen Erfolg vollends auszukosten.
Tadaa! Das Vermächtnis des Geheimen Buches.
Der größte Schwachsinn seit der Einführung des Dosenpfands.
Die Plausibilität hatte an diesem Set Hausverbot. Jeder Vorzug des ersten Films wird, allein aus der Motivation noch einen draufzusetzen, ins lächerliche gezogen. In den Buckingham Palace einbrechen, ins weiße Haus einschleichen und den Präsidenten entführen ist aber schlichtweg albern. Simpel aber auch, man braucht halt nur einen Brillenträger.
Selbstverständlich sind wieder einmal über sämtliche Kontinente alle möglichen Rätsel, bedeutungsschwangere Verse und komplizierte Felsengeheimtüren verteilt, die am Ende den immer richtig liegenden Benjamin Gates ans Ziel führen.
Kein Schauspieler hat hier eine Erwähnung verdient, viel lieber sollte man Jon Voights und Helen Mirrens peinliche Rentnerromanze einfach tot schweigen. Zu Nicholas Cage muss man bekanntlich sowieso nichts sagen, schließlich spielt er immer den selben Menschen, nur mit anderem Namen.
Der Film ist leider nicht so gut wie sein Vorgänger. Er wirkt ein wenig überdreht und ist noch anspruchsloser als der erste Teil. Da die Story total unglaubwürdig ist vorallen das mit dem Präsidenten. Leider ist auch der Witz des Vorgängers verloren gegangen dafür ist ne Menge Action geboten. Dazu kommt das die Stars auch wieder munter aufspielen. Ich hab gelesen das auch noch ein 3. Teil erscheinen soll... das wäre meiner Meinung nach überflüssig!!
*contains spoiler*
Lass mal kurz den Präsidenten entführen, in den Buckingham Palace einbrechen, ins weiße Haus schummeln, hack dich mal schnell bei Scotland Yard ein....
Abgefahrn.
Jedes Rätsel, das sich präsentiert, ist in sekundenschnelle gelöst, und der Nicolas Cage weiß verdammt viel. Klatsch noch nen Löffel Patriotismus mit rein, ein Happy End, paar lustige Sprüche, oberflächliche Love-Story und fertig ist die Laube.
Ein echter No-Brainer, aber ich musste mich dabei ertappen wie ich mich trotzdem unterhalten gefühlt habe. Popcorn-Kino ohne Tiefgang, wahrscheinlich sehr massenkompatibel.
Alles wie gehabt. Leicht verdauliche Popkornkost mit unterforderten Stars. Wenig innovativ wird hier ein schwaches und vollkommen unglaubwürdiges Drehbuch lustlos heruntergekurbelt, bei denen Fans mit geringen Erwartungen sicherlich auf ihre Kosten kommen. Im Prinzip bietet der Film aber nichts, was man so oder so ähnlich nicht schon im etwas besseren Vorgänger gesehen hat, der wiederum auch nur ein Plagiat älterer Filme war. Insgesamt also eher verzichtbar, aber wem es gefällt......
Nic Cage und Diane Kruger in einem Film - für manche ein echter Grund, schwerwiegende Anfälle zu bekommen. Aber da die mit dem 1. Teil ja schon ausgestanden sein müssten, kann man, nicht ohne ein gewisses Risiko, dem Nachfolger eine Chance geben. Und die Überraschung: der ist, in meinen Augen, wesentlich amüsanter! Etwaiger Schwachsinn sei verziehen, denn Nic macht seine Sache routiniert und Diane Heidkrüger sieht, auch wenn sie austauschbar ist, recht schleckig aus (auch wenn ihre Lippen sehr dünn sind (Anm. d. Verf.: Flachwitze werden mit 3 Paddelschlägen auf das nackte Hinterteil bestraft). Und Frauen mit schmalen Schlabberfetzen sind dem Volksglauben entsprechend (Achtung! Es folgt eine Dschungelcamp-Reminiszenz!) gefährlich, sehr gefährlich!).
Fazit:
Die Story ist kein Brüller, aber für Kurzweilunterhaltung reicht sie aus. Im Abenteuergenre reiht sich "Das Vermächtnis des geheimen Buches" als ordentliches Werk ohne bedeutende Höhen und Tiefen ein.
Und wieder mal ein Schatzsucher mit einer Fackel in der Hand und jeder Menge ödem Trott in seinen Handlungen. Allein der Titel erweckt lässt das klischeehafte Abenteuer erahnen. Zur Krönung gibt es einfallslosen Humor vom Feinsten, debile Actionszenen, grenzenlose Langeweile und nicht zuletzt natürlich eine Menge superdämlicher Ideen – um nur eine von solchen Exemplaren zu nennen die Sache mit dem Code in den Schreibtischschubladen. Quatsch und Ihgitt.
Die eigentliche Schatzsuche mit dem ganzen Verschwörungsdingsbumms drumherum ist zugegebenermaßen ganz guilty pleasure bis catchy. Vor allem Ed Harris ist für mich immer ein Genuss, egal wie stupide seine Rolle doch sein mag. Aber dann driftet diese Schmonzette hinab in übelstes Ruhm und Ehre-Flachgewichse mit par force-Happy End in der dümmlichen CGI-Goldstadt.
Gelungene Fortsetzung des 1. Teiles .. Es macht Spaß Nicolas Cage beim Schatzsuchen zu zusehen :) Hoffentlich gibt es noch eine Fortsetzung :)
Bloß 1 Frage ist bei mir offen geblieben (vielleicht kann sie mir einer hier beantworten):
Inwiefern hat das finden der goldenen Stadt den Familiennamen reingewaschen?! ...
VORSICHT SPOILER:
Jeb Wilkinson (Ed Harris) startete dieses Täuschungsmanöver damit Ben Gates sich mit dem angeblichen Verrat von Thomas Gates beschäftig und somit, unbewusst und ungewollt, für Wilkinson die Runine findet. Es ist ja erst gar nicht bekannt das es sich um die Goldene Stadt handelt. Das finden Gates und Poole ja erst nach einigen Hinweisen raus (im "Resolute Desk" der Queen). Erst ab hier wissen sie das es um die Goldene Stadt geht. Gates war ja von Anfang an nur daran interessiert Thomas Gates' Unschuld zu beweisen.
Genauso gut wie der Vorgänger. Obwohl der Film ein Paar Anlaufschwächen hat gehts spätestens mit der Verfolgungsjagd durch London so richtig los ( bei der wohl auch ein Micheal Bay seine wahre Freude hätte), hier krachts und knallts was das Zeug hält. In Sachen Action übertrifft das geheime Buch die Tempelritter bei weitem und obwohl sich kurz vor Ende wieder manche Hänger einschleichen, wird das Finale des Erstlings getoppt!
Fazit: Gleichermaßen sehenswert wie der erste Teil.
Der erste Teil war ja noch eine angenehme Unterhaltung, wenn aber schon da so manche Erklärung sehr an den Haaren herbeigezogen war. Schon da war eben das Problem, dass hier noch stärker auftritt: Im Gegensatz zu Filmen wie Indiana Jones oder auch die Mumie, wo die verborgenen Geheimnisse in eher abgelegenen Gegenden verborgen sind, liegen sie hier doch meist relativ offensichtlich unter den Nasen der Laute.
Bei Teil eins gab es noch einigermaßen Sinn, Teil zwei übertreibt es aber doch zu sehr. Dazu die nicht immer sonderlich überragenden Darstellungen - aber gerade von Diane Kruger hatte ich das auch nicht so erwartet.
Das Vermächtnis des geheimen Buches hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem Vorgänger: Diane Kruger synchronisiert sich NICHT selbst und wird damit sogar erträglich. Die Story ist etwas schwächer, was vor allem daran liegt, dass sie zu spät in Fahrt kommt. Aus der Erklärung der Unabhängigkeit wird nun der Präsident der USA, aus dem Stehlen ein Entführen und schon ist man wieder mittendrin im Geschehen. Zu dem bereits bekannten Ensemble stoßen eine wunderbare Helen Mirren und ein wie immer großartiger Ed Harris dazu und genau deswegen bekommt Teil 2 die selbe Wertung wie das Vermächtnis der Tempelritter. Und nun freue ich mich auf die Ergründung der Seite 47 in Teil 3 - das wird ein Spaß! ;-)
Musste zwar nach ner Stunde abbrechen aus diversen Gründen...aber bisdato: WORD!
Vor allem die Kruger nervte überhaupt nicht.:)
Komischerweise...muss ihn mir wohl nochmal zuende ansehen!
Kommt zwar erst spät in Fahrt, dann aber fesselt die Schatzsuche. Die Logiklöcher sind so groß wie im Leerdammer-Käse. Das stört aber nicht besonders. Teil 1 war aber besser.
Gelungenes und amüsantes Popcornkino mit bekannten Darstellern, die alle einen guten Job machen...nur Diane Krüger nervt, überraschender Weise jedoch nicht so viel wie in ihren anderen Filmen!
Das Vermächtnis des geheimen Buches - Kritik
US 2007 Laufzeit 124 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Kinostart 24.01.2008
Kritiken (11) — Film: Das Vermächtnis des geheimen Buches
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDie bescheuertste Motivation, die jemals einem Kinohelden (hier: Cage) zugeschoben wurde, wird hier glattweg noch unterboten von der Motivation, die man dem Bösewicht (Ed Harris) untergeschoben hat!
Das ist alles öde und doof mit uralten Gags - am Besten macht sich noch Diane Heidkrüger, und das sagt schon alles! Cage zappelt rum, wie man's kennt. Grauenvoll insbesondere Jon Voight, was in einer unglaublich peinlichen Guck-mal-sind-die-Alten-niedlich-"Action"szene mit Voight und Helen Mirren kulminiert. Schrecklich!
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenRegie führt wie schon beim ersten Teil Jon Turteltaub, der in den 90er-Jahren mit «Cool Runnings» und «While You Were Sleeping» einen Doppelerfolg verzeichnen durfte, danach aber für eine Weile wieder in der Versenkung verschwunden ist. Handwerklich arbeitet er sauber, kann aber auch nicht verbergen, dass er nicht wirklich zur A-Klasse der Regisseure gehört. Er verlässt sich dann auch vernünftigerweise auf das grösstenteils gelungene Drehbuch.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschen“Das Vermächtnis der Tempelritter” spielte 2004 weltweit knapp 350 Millionen Dollar ein. Kein Wunder also, dass Regisseur John Turteltaub und Produzent Jerry Bruckheimer nun mit “Das Vermächtnis des geheimen Buches” ein Sequel präsentieren.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschen“National Treasure” ist die Antwort von Jerry Bruckheimer auf “Indiana Jones” und “Sakrileg”: Verlorene Schätze, eine Familie voller Archäologen und sonstiger Kulturwissenschaftler und eine Schnitzeljagd durch die (hier amerikanische) Geschichte. Eine ordentliche Prise Action und fertig ist der Blockbuster. Im ersten Teil hat das wunderbar geklappt, die Jagd nach dem Schatz der Tempelritter ging ab wie ein historisches Kreuzworträtsel auf Speed. Und der zweite Teil? Der zweite Teil (”Book of Secrets”) setzt auf weniger Schnitzeljagd und mehr Action. Immer noch sehr kurzweilig, aber besser wird ein Film so nicht. Zwischendurch macht Regisseur Turteltaub auf Screwballcomedy – das scheitert zwischen Helen Mirren und Jon Voight an der mangelnden Inspiration des Drehbuchs. Ob sich da schon der Autorenstreik ausgewirkt hat? Screwball mit dem etwas hölzernen Nicholas Cage und der blassen Diane Kruger hat ebenfalls schlechte Karten.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenSelten, ganz selten gelingt eine Fortsetzung besser als das Original. In "Das Vermächtnis der Tempelritter" versuchte Regisseur Jon Turteltaub allzu ernsthaft, pseudohistorische Behauptungen und Verschwörungstheorien als wahr zu verkaufen; was dabei herauskam, war kaum mehr als eine Art "Indiana Jones" für Arme. Im zweiten Teil nun dominiert der komödiantische Aspekt: Die Schatzsuche, auf die Ben Gates (Nicolas Cage) diesmal geht, ist so überdreht, dass eine (Selbst-)Parodie daraus wird. Und amüsantes Popcorn-Kino, in dem es um nichts geht, das aber auch nicht wehtut.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenWer sich über solche Details nicht aufregt und sich auf das Konzept handwerklich gut gemachter Unterhaltung ohne großen philosophischen Überbau einlässt, wird von Book of Secrets nicht enttäuscht. Letztlich ist Bruckheimers Konzept aufgegangen, möglichst risikoarm eine Kopie des ersten Teils zu erstellen.
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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschenDas bewährte Abenteuer-Konzept funktioniert auch mit einigen Variationen noch gut als Unterhaltungsfilm ohne große Ansprüche. Eine temporeiche Schnitzeljagd hat halt doch was reizvolles.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschen"This will give us great inside in pre-columbian history": Eine solch ehrenwerte Motivation hat wohl noch selten einen Blockbuster angetrieben.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenVor drei Jahren kam "Das Vermächtnis der Tempelritter" in die Kinos. Der Plot war haarsträubend, aber nach einem Einspielergebnis von knapp 350 Millionen Dollar, kann man wohl sagen, dass Publikum den Film wohl geliebt hat. Nun schickt Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer ("Fluch der Karibik") die Fortsetzung des Actionabenteuers ins Kino. Regie führt erneut Jon Turteltaub...
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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...
Kommentar löschenJohn Turteltaub (dessen Karriere mit „Trabbi Goes to to Hollywood“ schon nicht gerade viel versprechend begann) inszeniert auch die Fortsetzung als dröhnende Schnitzeljagd für große Jungs. Rastlos reiht er ein übertrieben spektakuläres Ereignis ans nächste, aber weil die sie zusammenhaltende Geschichte lieblos und unoriginell aus dem Ärmel geschüttelt wurde, macht „Das Vermächtnis des geheimen Buches“ einfach keinen Spaß
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenJon Turteltaub und Jerry Bruckheimer machen mal wieder richtig Krach und schicken die Familie Gates auf einen erneuten nationalen Selbstfindungstrip. Das ist lang und laut, auch sehr verspielt, aber nicht sehr interessant.
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Kommentare (71) — Film: Das Vermächtnis des geheimen Buches
Kommentar schreibenMaaaaax 2011/11/23 18:11:51
Kommentar löschenNicht ganz so gut wie der erste Teil, aber trotzdem ein sehr guter Film.
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Mr. Pink 2011/11/05 15:32:58
Kommentar löschen"National Treasure: The Book of Secrets" ist nicht ganz so gut wie der Vorgänger, vor allem weil der Film nicht besonders einfallsreich ist. Eigentlich ist die Story nämlich, natürlich mit ein paar Änderungen, genau dieselbe wie im ersten Teil. Für eine Fortsetzung ist der Streifen aber dennoch sehr gelungen und Nicolas Cage beim Lösen von Rätseln zuschauen, macht sowieso Spaß.
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Nayuma 2011/10/10 13:12:03
Kommentar löschenIrgendwie nach dem grossartigen 1. Teil nix anderes, eben nur ein anderer Schatz. Trotzalledem hohen Unterhaltungsfaktor.
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Patrick Fiergolla 2011/07/31 00:00:13
Kommentar löschenDas Vermächtnis der Tempelritter war kein wirklich schlechter Film. Er hatte ein bisschen Spannung und Charme und der große Aufhänger, von wegen Unabhängigkeitserklärung stehlen, hatte auch seinen Reiz. Selbstverständlich denkt sich der Herr Hollywood also, dass er vielleicht einen zweiten Teil drehen sollte, um den finanziellen Erfolg vollends auszukosten.
Tadaa! Das Vermächtnis des Geheimen Buches.
Der größte Schwachsinn seit der Einführung des Dosenpfands.
Die Plausibilität hatte an diesem Set Hausverbot. Jeder Vorzug des ersten Films wird, allein aus der Motivation noch einen draufzusetzen, ins lächerliche gezogen. In den Buckingham Palace einbrechen, ins weiße Haus einschleichen und den Präsidenten entführen ist aber schlichtweg albern. Simpel aber auch, man braucht halt nur einen Brillenträger.
Selbstverständlich sind wieder einmal über sämtliche Kontinente alle möglichen Rätsel, bedeutungsschwangere Verse und komplizierte Felsengeheimtüren verteilt, die am Ende den immer richtig liegenden Benjamin Gates ans Ziel führen.
Kein Schauspieler hat hier eine Erwähnung verdient, viel lieber sollte man Jon Voights und Helen Mirrens peinliche Rentnerromanze einfach tot schweigen. Zu Nicholas Cage muss man bekanntlich sowieso nichts sagen, schließlich spielt er immer den selben Menschen, nur mit anderem Namen.
Fazit: überflüssig.
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Tyler Durden 22 2011/06/14 20:57:06
Kommentar löschenDer Film ist leider nicht so gut wie sein Vorgänger. Er wirkt ein wenig überdreht und ist noch anspruchsloser als der erste Teil. Da die Story total unglaubwürdig ist vorallen das mit dem Präsidenten. Leider ist auch der Witz des Vorgängers verloren gegangen dafür ist ne Menge Action geboten. Dazu kommt das die Stars auch wieder munter aufspielen. Ich hab gelesen das auch noch ein 3. Teil erscheinen soll... das wäre meiner Meinung nach überflüssig!!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
bohnes 2011/01/29 18:47:21
Kommentar löschen*contains spoiler*
Lass mal kurz den Präsidenten entführen, in den Buckingham Palace einbrechen, ins weiße Haus schummeln, hack dich mal schnell bei Scotland Yard ein....
Abgefahrn.
Jedes Rätsel, das sich präsentiert, ist in sekundenschnelle gelöst, und der Nicolas Cage weiß verdammt viel. Klatsch noch nen Löffel Patriotismus mit rein, ein Happy End, paar lustige Sprüche, oberflächliche Love-Story und fertig ist die Laube.
Ein echter No-Brainer, aber ich musste mich dabei ertappen wie ich mich trotzdem unterhalten gefühlt habe. Popcorn-Kino ohne Tiefgang, wahrscheinlich sehr massenkompatibel.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Filmkenner77 2011/01/28 13:35:19
Kommentar löschenAlles wie gehabt. Leicht verdauliche Popkornkost mit unterforderten Stars. Wenig innovativ wird hier ein schwaches und vollkommen unglaubwürdiges Drehbuch lustlos heruntergekurbelt, bei denen Fans mit geringen Erwartungen sicherlich auf ihre Kosten kommen. Im Prinzip bietet der Film aber nichts, was man so oder so ähnlich nicht schon im etwas besseren Vorgänger gesehen hat, der wiederum auch nur ein Plagiat älterer Filme war. Insgesamt also eher verzichtbar, aber wem es gefällt......
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
guggenheim 2011/01/28 10:23:27
Kommentar löschenNic Cage und Diane Kruger in einem Film - für manche ein echter Grund, schwerwiegende Anfälle zu bekommen. Aber da die mit dem 1. Teil ja schon ausgestanden sein müssten, kann man, nicht ohne ein gewisses Risiko, dem Nachfolger eine Chance geben. Und die Überraschung: der ist, in meinen Augen, wesentlich amüsanter! Etwaiger Schwachsinn sei verziehen, denn Nic macht seine Sache routiniert und Diane Heidkrüger sieht, auch wenn sie austauschbar ist, recht schleckig aus (auch wenn ihre Lippen sehr dünn sind (Anm. d. Verf.: Flachwitze werden mit 3 Paddelschlägen auf das nackte Hinterteil bestraft). Und Frauen mit schmalen Schlabberfetzen sind dem Volksglauben entsprechend (Achtung! Es folgt eine Dschungelcamp-Reminiszenz!) gefährlich, sehr gefährlich!).
Fazit:
Die Story ist kein Brüller, aber für Kurzweilunterhaltung reicht sie aus. Im Abenteuergenre reiht sich "Das Vermächtnis des geheimen Buches" als ordentliches Werk ohne bedeutende Höhen und Tiefen ein.
15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
alanger 2011/01/28 10:42:27
Antwort löschen:)
Sheeeeep 2011/01/28 11:09:08
Antwort löschenKomm hol das Paddel raus, wir spielen Cowboy und Indianer! (Mir ist durchaus bewusst das dies auch unter diese Kategorie fällt)
guggenheim 2011/01/28 11:19:43
Antwort löschenZumindest wurde der Gürtellinienlimbo damit noch nicht ausgerufen :D
Sheeeeep 2011/01/28 11:24:37
Antwort löschengenau das wollte ich vermeiden, aber den Niveaulimbo tanzen wir schon ganz heftig :D
guggenheim 2011/01/28 11:26:42
Antwort löschenNiveau wurde eh schon immer total überbewertet ;D
Sheeeeep 2011/01/28 11:49:36
Antwort löschensoll aber anscheinend gut für die Haut sein, munkelt man in Fachkreisen ...
Alle 8 Antworten zeigen
Filmkenner77 2011/01/28 13:37:59
Antwort löschenStory lief nach dem Motto: Präsident entführen? Ui, das könnte schwierig werden. Okay, toller Plan. Machen wir.
guggenheim 2011/01/28 16:24:20
Antwort löschenWo wir bei dem Schwachsinn wären. Und wie der Präse in das Hotel gelockt wird, ist ganz große Trickserei ;)
Andy1982 2011/01/27 22:47:18
Kommentar löschenDiese Fortsetzung ist so überflüssig wie ein Radio in einem Ferrari, und trotzdem kann man damit leben. Ausschalten bleibt ja als Option.
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fabel 2011/01/27 22:55:24
Antwort löschen:D
Brillanter Vergleich! ^^
Hooded Justice 2011/01/27 22:34:45
Kommentar löschenUnd wieder mal ein Schatzsucher mit einer Fackel in der Hand und jeder Menge ödem Trott in seinen Handlungen. Allein der Titel erweckt lässt das klischeehafte Abenteuer erahnen. Zur Krönung gibt es einfallslosen Humor vom Feinsten, debile Actionszenen, grenzenlose Langeweile und nicht zuletzt natürlich eine Menge superdämlicher Ideen – um nur eine von solchen Exemplaren zu nennen die Sache mit dem Code in den Schreibtischschubladen. Quatsch und Ihgitt.
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GossipGirl87 2011/01/27 21:52:36
Kommentar löschenEine witzige und spannende Schatzsuche :)
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spanky 2011/01/17 11:42:16
Kommentar löschenDie eigentliche Schatzsuche mit dem ganzen Verschwörungsdingsbumms drumherum ist zugegebenermaßen ganz guilty pleasure bis catchy. Vor allem Ed Harris ist für mich immer ein Genuss, egal wie stupide seine Rolle doch sein mag. Aber dann driftet diese Schmonzette hinab in übelstes Ruhm und Ehre-Flachgewichse mit par force-Happy End in der dümmlichen CGI-Goldstadt.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Doolin 2010/11/08 00:09:24
Kommentar löschenGelungene Fortsetzung des 1. Teiles .. Es macht Spaß Nicolas Cage beim Schatzsuchen zu zusehen :) Hoffentlich gibt es noch eine Fortsetzung :)
Bloß 1 Frage ist bei mir offen geblieben (vielleicht kann sie mir einer hier beantworten):
Inwiefern hat das finden der goldenen Stadt den Familiennamen reingewaschen?! ...
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CarstenTS 2011/01/19 09:37:44
Antwort löschenVORSICHT SPOILER:
Jeb Wilkinson (Ed Harris) startete dieses Täuschungsmanöver damit Ben Gates sich mit dem angeblichen Verrat von Thomas Gates beschäftig und somit, unbewusst und ungewollt, für Wilkinson die Runine findet. Es ist ja erst gar nicht bekannt das es sich um die Goldene Stadt handelt. Das finden Gates und Poole ja erst nach einigen Hinweisen raus (im "Resolute Desk" der Queen). Erst ab hier wissen sie das es um die Goldene Stadt geht. Gates war ja von Anfang an nur daran interessiert Thomas Gates' Unschuld zu beweisen.
Doolin 2011/01/23 02:18:10
Antwort löschenAhhh... alles klar. Danke für die Antwort :)
BaitfroN 2010/10/03 14:05:55
Kommentar löschenDer Film ist zwar nicht besonders logisch, aber es macht einfach spaß ihn zu schauen. Das ist Hollywood!
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moviereporter 2010/08/01 13:38:17
Kommentar löschenGenauso gut wie der Vorgänger. Obwohl der Film ein Paar Anlaufschwächen hat gehts spätestens mit der Verfolgungsjagd durch London so richtig los ( bei der wohl auch ein Micheal Bay seine wahre Freude hätte), hier krachts und knallts was das Zeug hält. In Sachen Action übertrifft das geheime Buch die Tempelritter bei weitem und obwohl sich kurz vor Ende wieder manche Hänger einschleichen, wird das Finale des Erstlings getoppt!
Fazit: Gleichermaßen sehenswert wie der erste Teil.
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ChandlerC 2010/07/25 16:49:09
Kommentar löschenDer erste Teil war ja noch eine angenehme Unterhaltung, wenn aber schon da so manche Erklärung sehr an den Haaren herbeigezogen war. Schon da war eben das Problem, dass hier noch stärker auftritt: Im Gegensatz zu Filmen wie Indiana Jones oder auch die Mumie, wo die verborgenen Geheimnisse in eher abgelegenen Gegenden verborgen sind, liegen sie hier doch meist relativ offensichtlich unter den Nasen der Laute.
Bei Teil eins gab es noch einigermaßen Sinn, Teil zwei übertreibt es aber doch zu sehr. Dazu die nicht immer sonderlich überragenden Darstellungen - aber gerade von Diane Kruger hatte ich das auch nicht so erwartet.
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kinogaengerin 2010/06/30 13:32:13
Kommentar löschenDas Vermächtnis des geheimen Buches hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem Vorgänger: Diane Kruger synchronisiert sich NICHT selbst und wird damit sogar erträglich. Die Story ist etwas schwächer, was vor allem daran liegt, dass sie zu spät in Fahrt kommt. Aus der Erklärung der Unabhängigkeit wird nun der Präsident der USA, aus dem Stehlen ein Entführen und schon ist man wieder mittendrin im Geschehen. Zu dem bereits bekannten Ensemble stoßen eine wunderbare Helen Mirren und ein wie immer großartiger Ed Harris dazu und genau deswegen bekommt Teil 2 die selbe Wertung wie das Vermächtnis der Tempelritter. Und nun freue ich mich auf die Ergründung der Seite 47 in Teil 3 - das wird ein Spaß! ;-)
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
fabel 2011/01/27 21:51:57
Antwort löschenMusste zwar nach ner Stunde abbrechen aus diversen Gründen...aber bisdato: WORD!
Vor allem die Kruger nervte überhaupt nicht.:)
Komischerweise...muss ihn mir wohl nochmal zuende ansehen!
kinogaengerin 2011/01/30 19:37:30
Antwort löschenMach das, ich freu mich auf den dritten Teil. :)
Sanylein 2010/05/21 00:34:30
Kommentar löschenNicht der beste Film, aber trotzdem toll.
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derblonde 2010/03/21 23:18:57
Kommentar löschenKommt zwar erst spät in Fahrt, dann aber fesselt die Schatzsuche. Die Logiklöcher sind so groß wie im Leerdammer-Käse. Das stört aber nicht besonders. Teil 1 war aber besser.
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IzzO 2010/02/22 16:31:25
Kommentar löschenGelungenes und amüsantes Popcornkino mit bekannten Darstellern, die alle einen guten Job machen...nur Diane Krüger nervt, überraschender Weise jedoch nicht so viel wie in ihren anderen Filmen!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
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