Das Vermächtnis des geheimen Buches
National Treasure: The Book of Secrets (2007), US Laufzeit 124 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Kinostart 24.01.2008
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86 Kommentare
Keine
von Jon Turteltaub, mit Nicolas Cage und Harvey Keitel
Die Fortsetzung von “Das Vermächtnis der Tempelritter”: Es hätte so ruhig und gemütlich sein können für Benjamin Franklin Gates (Nicolas Cage): Der Schatz der Tempelritter ist erobert – und auch die schöne Abigail Chase (Diane Kruger). Doch dann taucht plötzlich eine Seite des Tagebuchs von John Wilkes Booth auf, dem Mörder von US-Präsident Abraham Lincoln. Und laut diesem Schriftstück war Gates’ Ur-Ur-Großvater ein Mitverschwörer des Attentats. Prompt macht sich der Abenteurer auf, um seinen Vorfahren von dem ungeheuerlichen Vorwurf reinzuwaschen, und verfolgt eine Kette von Indizien rund um den Globus – von Washington nach Paris, vom Mount Rushmore über den Buckingham Palace in legendäre Heiligtümer. Sein Gegenspieler ist ein zwielichtiger Antiquitätenhändler (Ed Harris). Aber zur Seite stehen ihm nicht nur Abigail und sein bester Freund Riley Poole (Justin Bartha), sondern auch Vater (Jon Voight) und Mutter Gates (Helen Mirren). Und bald wird klar, dass es hier nicht nur um alte Manuskripte geht, sondern um einen neuen legendären Schatz, der alles Bekannte in den Schatten stellt.
Handlung
Das AttentatIn einem Rückblick wird das Attentat auf Abraham Lincoln gezeigt. Bei der Vorbereitung des Mordes spielt ein Tagebuch mit einem Rätsel eine bedeutende Rolle. Nach bisheriger Forschermeinung hat ein Vorfahre von Ben Gates (Nicolas Cage) versucht das Attentat zu verhindern und das Tagebuch zu verbrennen. Bei einer Tagung, in der der Historiker Ben den Hergang des Attentats beschreibt, taucht plötzlich Mitch Wilkinson (Ed Harris) auf, der eine Tagebuchseite mit einem Teil des Rätsels gefunden hat und behauptet, dass der Bens Vorfahre eigentlich ein Mitattentäter war.
Die SucheBen und sein Vater, Universitätsprofessor Patrick Gates (Jon Voight) wollen die Familienehre retten und stellen Nachforschungen an. Ben tut sich mit seiner Exfreundin, Abigail Chase (Diane Kruger), einer Archivarin für amerikanische…
Die Fortsetzung von “Das Vermächtnis der Tempelritter”: Es hätte so ruhig und gemütlich sein können für Benjamin Franklin Gates (Nicolas Cage): Der Schatz der Tempelritter ist erobert – und auch die schöne Abigail Chase (Diane Kruger). Doch dann taucht plötzlich eine Seite des Tagebuchs von John Wilkes Booth auf, dem Mörder von US-Präsident Abraham Lincoln. Und laut diesem Schriftstück war Gates’ Ur-Ur-Großvater ein Mitverschwörer des Attentats. Prompt macht sich der Abenteurer auf, um seinen Vorfahren von dem ungeheuerlichen Vorwurf reinzuwaschen, und verfolgt eine Kette von Indizien rund um den Globus – von Washington nach Paris, vom Mount Rushmore über den Buckingham Palace in legendäre Heiligtümer. Sein Gegenspieler ist ein zwielichtiger Antiquitätenhändler (Ed Harris). Aber zur Seite stehen ihm nicht nur Abigail und sein bester Freund Riley Poole (Justin Bartha), sondern auch Vater (Jon Voight) und Mutter Gates (Helen Mirren). Und bald wird klar, dass es hier nicht nur um alte Manuskripte geht, sondern um einen neuen legendären Schatz, der alles Bekannte in den Schatten stellt.
Handlung
Das AttentatIn einem Rückblick wird das Attentat auf Abraham Lincoln gezeigt. Bei der Vorbereitung des Mordes spielt ein Tagebuch mit einem Rätsel eine bedeutende Rolle. Nach bisheriger Forschermeinung hat ein Vorfahre von Ben Gates (Nicolas Cage) versucht das Attentat zu verhindern und das Tagebuch zu verbrennen. Bei einer Tagung, in der der Historiker Ben den Hergang des Attentats beschreibt, taucht plötzlich Mitch Wilkinson (Ed Harris) auf, der eine Tagebuchseite mit einem Teil des Rätsels gefunden hat und behauptet, dass der Bens Vorfahre eigentlich ein Mitattentäter war.
Die SucheBen und sein Vater, Universitätsprofessor Patrick Gates (Jon Voight) wollen die Familienehre retten und stellen Nachforschungen an. Ben tut sich mit seiner Exfreundin, Abigail Chase (Diane Kruger), einer Archivarin für amerikanische Geschichte, und seinem Partner, dem Techniker Riley Poole (Justin Bartha), zusammen. Die Suche verschlägt sie um die ganze Welt und zu den heiligsten Orten von Washington, Paris, London. Akribisch enträtseln Ben, Patrick, Abigail und Riley eine Reihe von Indizien, die ihr Leben und die ganze Geschichte auf den Kopf zu stellen drohen. Dabei gerät ihre Suche nach der
historischen Wahrheit zu einer Jagd nach dem wohl geheimnisvollsten und meist gehütesten Buch auf Erden, in dem die Lösungen für die meisten Rätsel der Welt stehen sollen. Um dieses Buch zu bekommen, das sie wiederum zu einem legendären Schatz führen soll, muss Ben sogar den amerikanischen Präsidenten entführen, das dieses Geheime Buch, nur der jeweilige US-Präsident kennt. Zu Patricks Entsetzen greift Ben außerdem auf seine Mutter und Patricks Exfrau, die Sprachwissenschaftlerin Emily Appleton (Helen Mirren) zurück.
Die JagdMitch Wilkinson will aber zudem seine eigene Familiengeschichte aufdecken. Aber seine Motive sind bei weitem nicht ehrenwert, denn er will mehr als einfach nur einen Schatz finden. Bei seinem verzweifelten Versuch, die Geheimnisse hinter der halb
vergessenen Tagebuchseite aus der amerikanischen Vergangenheit zu enträtseln, verfolgt er Ben und seine Gehilfen.
Der SchatzAm Ende führt sie die Suche unter den Mount Rushmore, wo sie eine vergessene, komplett vergoldene Indianerstadt finden. Nur knapp können sie die gefährliche unterirdische Stadt wieder verlassen. Dabei stirbt aber Wilkinson, mit dem sie sich zwischenzeitlich sogar zusammengetan haben. Trotzdem können Ben und Patrick die Familienehre retten, gleichzeitig vertragen sich sogar Patrick und Emily, sowie Ben und Abigail wieder.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes
Weitere Informationen im Internet
Deutsche Website zum Film
Linksammlung
Wikipedia-Seite zum Film
Überblick über Reaktionen der englischsprachigen Presse
Quelle
Presseheft JUST PUBLICITY
Mehr Bilder (7) und Videos (4) zu Das Vermächtnis des geheimen Buches
Cast & Crew
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Jon Turteltaub
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Nicolas Cage
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ben Gates
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Harvey Keitel
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Diane Kruger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Abigail Chase
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Jon Voight
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Patrick Gates
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Ed Harris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jeb Wilkinson
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Bruce Greenwood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) US Präsident
Regie
Schauspieler
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Helen Mirren
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Emily Appleton
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Justin Bartha
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Riley Poole
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Ty Burrell
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Alicia Coppola
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent Dawes
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Albert Hall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Nichols
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Joel Gretsch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Thomas Gates
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Billy Unger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charles Gates
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Christian Camargo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Wilkes Booth
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Cormac Wibberley
-
Marianne Wibberley
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Gregory Poirier
-
Ted Elliott
-
Terry Rossio
- Genre
- Abenteuerfilm
- Zeit
- 20. Jahrhundert, Amerikanischer Bürgerkrieg, Vergangenheit
- Ort
- London, Mount Rushmore Nationaldenkmal, Paris, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Abraham Lincoln, Attentat, Attentäter, Buckingham Palace, Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Entführung, Familie, Familienehre, Familiengeheimnis, Familiengeschichte, Familienkonflikte, Familienzusammenführung, Geheimbund, Geheimcode, Geheime Mission, Geheimgang, Geheimhalten, Geheimnis, Geheimorganisation, Geheimraum, Gold, Große Liebe, Indianer, Kuss, Königin, Liebe, Liebe gegen alle Widerstände, Liebespaar, Rätsel, Schatz, Schatzsuche, Tagebuch, U.S. Präsident, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Vaterland, Versteck
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Drehbuch
Filmdetails Das Vermächtnis des geheimen Buches
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Kritiken (11) — Film: Das Vermächtnis des geheimen Buches
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDie bescheuertste Motivation, die jemals einem Kinohelden (hier: Cage) zugeschoben wurde, wird hier glattweg noch unterboten von der Motivation, die man dem Bösewicht (Ed Harris) untergeschoben hat!
Das ist alles öde und doof mit uralten Gags - am Besten macht sich noch Diane Heidkrüger, und das sagt schon alles! Cage zappelt rum, wie man's kennt. Grauenvoll insbesondere Jon Voight, was in einer unglaublich peinlichen Guck-mal-sind-die-Alten-niedlich-"Action"szene mit Voight und Helen Mirren kulminiert. Schrecklich!
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenRegie führt wie schon beim ersten Teil Jon Turteltaub, der in den 90er-Jahren mit «Cool Runnings» und «While You Were Sleeping» einen Doppelerfolg verzeichnen durfte, danach aber für eine Weile wieder in der Versenkung verschwunden ist. Handwerklich arbeitet er sauber, kann aber auch nicht verbergen, dass er nicht wirklich zur A-Klasse der Regisseure gehört. Er verlässt sich dann auch vernünftigerweise auf das grösstenteils gelungene Drehbuch.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschen“Das Vermächtnis der Tempelritter” spielte 2004 weltweit knapp 350 Millionen Dollar ein. Kein Wunder also, dass Regisseur John Turteltaub und Produzent Jerry Bruckheimer nun mit “Das Vermächtnis des geheimen Buches” ein Sequel präsentieren.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschen“National Treasure” ist die Antwort von Jerry Bruckheimer auf “Indiana Jones” und “Sakrileg”: Verlorene Schätze, eine Familie voller Archäologen und sonstiger Kulturwissenschaftler und eine Schnitzeljagd durch die (hier amerikanische) Geschichte. Eine ordentliche Prise Action und fertig ist der Blockbuster. Im ersten Teil hat das wunderbar geklappt, die Jagd nach dem Schatz der Tempelritter ging ab wie ein historisches Kreuzworträtsel auf Speed. Und der zweite Teil? Der zweite Teil (”Book of Secrets”) setzt auf weniger Schnitzeljagd und mehr Action. Immer noch sehr kurzweilig, aber besser wird ein Film so nicht. Zwischendurch macht Regisseur Turteltaub auf Screwballcomedy – das scheitert zwischen Helen Mirren und Jon Voight an der mangelnden Inspiration des Drehbuchs. Ob sich da schon der Autorenstreik ausgewirkt hat? Screwball mit dem etwas hölzernen Nicholas Cage und der blassen Diane Kruger hat ebenfalls schlechte Karten.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenSelten, ganz selten gelingt eine Fortsetzung besser als das Original. In "Das Vermächtnis der Tempelritter" versuchte Regisseur Jon Turteltaub allzu ernsthaft, pseudohistorische Behauptungen und Verschwörungstheorien als wahr zu verkaufen; was dabei herauskam, war kaum mehr als eine Art "Indiana Jones" für Arme. Im zweiten Teil nun dominiert der komödiantische Aspekt: Die Schatzsuche, auf die Ben Gates (Nicolas Cage) diesmal geht, ist so überdreht, dass eine (Selbst-)Parodie daraus wird. Und amüsantes Popcorn-Kino, in dem es um nichts geht, das aber auch nicht wehtut.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenWer sich über solche Details nicht aufregt und sich auf das Konzept handwerklich gut gemachter Unterhaltung ohne großen philosophischen Überbau einlässt, wird von Book of Secrets nicht enttäuscht. Letztlich ist Bruckheimers Konzept aufgegangen, möglichst risikoarm eine Kopie des ersten Teils zu erstellen.
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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschenDas bewährte Abenteuer-Konzept funktioniert auch mit einigen Variationen noch gut als Unterhaltungsfilm ohne große Ansprüche. Eine temporeiche Schnitzeljagd hat halt doch was reizvolles.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschen"This will give us great inside in pre-columbian history": Eine solch ehrenwerte Motivation hat wohl noch selten einen Blockbuster angetrieben.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenVor drei Jahren kam "Das Vermächtnis der Tempelritter" in die Kinos. Der Plot war haarsträubend, aber nach einem Einspielergebnis von knapp 350 Millionen Dollar, kann man wohl sagen, dass Publikum den Film wohl geliebt hat. Nun schickt Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer ("Fluch der Karibik") die Fortsetzung des Actionabenteuers ins Kino. Regie führt erneut Jon Turteltaub...
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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...
Kommentar löschenJohn Turteltaub (dessen Karriere mit „Trabbi Goes to to Hollywood“ schon nicht gerade viel versprechend begann) inszeniert auch die Fortsetzung als dröhnende Schnitzeljagd für große Jungs. Rastlos reiht er ein übertrieben spektakuläres Ereignis ans nächste, aber weil die sie zusammenhaltende Geschichte lieblos und unoriginell aus dem Ärmel geschüttelt wurde, macht „Das Vermächtnis des geheimen Buches“ einfach keinen Spaß
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenJon Turteltaub und Jerry Bruckheimer machen mal wieder richtig Krach und schicken die Familie Gates auf einen erneuten nationalen Selbstfindungstrip. Das ist lang und laut, auch sehr verspielt, aber nicht sehr interessant.
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Kommentare (75) — Film: Das Vermächtnis des geheimen Buches
Kommentar schreibenderFilmfreak 2012/05/05 14:19:31
Kommentar löschenEin Abenteuerfilm der niemanden weh tut.
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LowRidah 2012/03/17 23:26:27
Kommentar löschenSchade, einer von Nicks (mir bekannten) schlechtesten Filmen.
So viele Dinge die missfallen...
Die 0815 Hollywood-Action, die Rätsel die alle so super gelöst werden und schließlich die Realitätsnähe.
Irgendwo hört der Spaß aber auch auf -.-
Spätestens beim "Happy"-End.
Billiger Indiana Jones Abklatsch!!! (der komplette Film)
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smartyx 2012/03/05 22:39:11
Kommentar löschenIn der Fortsetzung ist irgendwie manchmal die Luft ein wenig raus und man fühlt sich zu sehr an den ersten Teil erinnert, weil es zu viele Parallelen gibt. Nichtsdestotrotz macht der Film Spaß und ist in der Tat recht kurzweilig.
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Miami Twice 2012/03/02 22:46:22
Kommentar löschenEben den Film zum 2x gesehen, macht immer noch spass und man merkt das einem beim ersten Mal gucken doch das ein oder andere entgagen ist. Zwar kommt der Film nicht mehr an Teil 1 ran, aber unterhaltsam ist er auf jeden Fall.
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MA_RiO 2012/03/02 20:38:56
Kommentar löschenWenn Gates mit seinem Geschichtswissen um sich wirft, krieg ich jedes Mal aufs neue eine Gänsehaut!
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styx.canomo 2012/03/02 20:33:10
Kommentar löschenin meiner fernsehzeitung steht der film unter dem titel "das geheimnis des geheimen buches". ich steh ja nicht so auf anadiplose filmtitel, daher musste ich mal nachhaken. denn da stellt sich die frage: gibt es auch geheime bücher, die kein geheimnis birgen?
liegt darin eine geheime botschaft?
hat der unbezahlte praktikant, der diesen artikel geschrieben hat, vielleicht auch einfach nur den geheimen cannabisvorrat des chefredakteurs geplündert?
das bleibt wohl geheim.
wie, ich soll noch was zum film sagen?
nö, keine lust.
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Maaaaax 2011/11/23 18:11:51
Kommentar löschenNicht ganz so gut wie der erste Teil, aber trotzdem ein sehr guter Film.
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Mr. Pink 2011/11/05 15:32:58
Kommentar löschen"National Treasure: The Book of Secrets" ist nicht ganz so gut wie der Vorgänger, vor allem weil der Film nicht besonders einfallsreich ist. Eigentlich ist die Story nämlich, natürlich mit ein paar Änderungen, genau dieselbe wie im ersten Teil. Für eine Fortsetzung ist der Streifen aber dennoch sehr gelungen und Nicolas Cage beim Lösen von Rätseln zuschauen, macht sowieso Spaß.
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Nayuma 2011/10/10 13:12:03
Kommentar löschenIrgendwie nach dem grossartigen 1. Teil nix anderes, eben nur ein anderer Schatz. Trotzalledem hohen Unterhaltungsfaktor.
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Patrick Fiergolla 2011/07/31 00:00:13
Kommentar löschenDas Vermächtnis der Tempelritter war kein wirklich schlechter Film. Er hatte ein bisschen Spannung und Charme und der große Aufhänger, von wegen Unabhängigkeitserklärung stehlen, hatte auch seinen Reiz. Selbstverständlich denkt sich der Herr Hollywood also, dass er vielleicht einen zweiten Teil drehen sollte, um den finanziellen Erfolg vollends auszukosten.
Tadaa! Das Vermächtnis des Geheimen Buches.
Der größte Schwachsinn seit der Einführung des Dosenpfands.
Die Plausibilität hatte an diesem Set Hausverbot. Jeder Vorzug des ersten Films wird, allein aus der Motivation noch einen draufzusetzen, ins lächerliche gezogen. In den Buckingham Palace einbrechen, ins weiße Haus einschleichen und den Präsidenten entführen ist aber schlichtweg albern. Simpel aber auch, man braucht halt nur einen Brillenträger.
Selbstverständlich sind wieder einmal über sämtliche Kontinente alle möglichen Rätsel, bedeutungsschwangere Verse und komplizierte Felsengeheimtüren verteilt, die am Ende den immer richtig liegenden Benjamin Gates ans Ziel führen.
Kein Schauspieler hat hier eine Erwähnung verdient, viel lieber sollte man Jon Voights und Helen Mirrens peinliche Rentnerromanze einfach tot schweigen. Zu Nicholas Cage muss man bekanntlich sowieso nichts sagen, schließlich spielt er immer den selben Menschen, nur mit anderem Namen.
Fazit: überflüssig.
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Tyler Durden 22 2011/06/14 20:57:06
Kommentar löschenDer Film ist leider nicht so gut wie sein Vorgänger. Er wirkt ein wenig überdreht und ist noch anspruchsloser als der erste Teil. Da die Story total unglaubwürdig ist vorallen das mit dem Präsidenten. Leider ist auch der Witz des Vorgängers verloren gegangen dafür ist ne Menge Action geboten. Dazu kommt das die Stars auch wieder munter aufspielen. Ich hab gelesen das auch noch ein 3. Teil erscheinen soll... das wäre meiner Meinung nach überflüssig!!
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bohnes 2011/01/29 18:47:21
Kommentar löschen*contains spoiler*
Lass mal kurz den Präsidenten entführen, in den Buckingham Palace einbrechen, ins weiße Haus schummeln, hack dich mal schnell bei Scotland Yard ein....
Abgefahrn.
Jedes Rätsel, das sich präsentiert, ist in sekundenschnelle gelöst, und der Nicolas Cage weiß verdammt viel. Klatsch noch nen Löffel Patriotismus mit rein, ein Happy End, paar lustige Sprüche, oberflächliche Love-Story und fertig ist die Laube.
Ein echter No-Brainer, aber ich musste mich dabei ertappen wie ich mich trotzdem unterhalten gefühlt habe. Popcorn-Kino ohne Tiefgang, wahrscheinlich sehr massenkompatibel.
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Filmkenner77 2011/01/28 13:35:19
Kommentar löschenAlles wie gehabt. Leicht verdauliche Popkornkost mit unterforderten Stars. Wenig innovativ wird hier ein schwaches und vollkommen unglaubwürdiges Drehbuch lustlos heruntergekurbelt, bei denen Fans mit geringen Erwartungen sicherlich auf ihre Kosten kommen. Im Prinzip bietet der Film aber nichts, was man so oder so ähnlich nicht schon im etwas besseren Vorgänger gesehen hat, der wiederum auch nur ein Plagiat älterer Filme war. Insgesamt also eher verzichtbar, aber wem es gefällt......
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guggenheim 2011/01/28 10:23:27
Kommentar löschenNic Cage und Diane Kruger in einem Film - für manche ein echter Grund, schwerwiegende Anfälle zu bekommen. Aber da die mit dem 1. Teil ja schon ausgestanden sein müssten, kann man, nicht ohne ein gewisses Risiko, dem Nachfolger eine Chance geben. Und die Überraschung: der ist, in meinen Augen, wesentlich amüsanter! Etwaiger Schwachsinn sei verziehen, denn Nic macht seine Sache routiniert und Diane Heidkrüger sieht, auch wenn sie austauschbar ist, recht schleckig aus (auch wenn ihre Lippen sehr dünn sind (Anm. d. Verf.: Flachwitze werden mit 3 Paddelschlägen auf das nackte Hinterteil bestraft). Und Frauen mit schmalen Schlabberfetzen sind dem Volksglauben entsprechend (Achtung! Es folgt eine Dschungelcamp-Reminiszenz!) gefährlich, sehr gefährlich!).
Fazit:
Die Story ist kein Brüller, aber für Kurzweilunterhaltung reicht sie aus. Im Abenteuergenre reiht sich "Das Vermächtnis des geheimen Buches" als ordentliches Werk ohne bedeutende Höhen und Tiefen ein.
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Sheeeeep 2011/01/28 11:09:08
Antwort löschenKomm hol das Paddel raus, wir spielen Cowboy und Indianer! (Mir ist durchaus bewusst das dies auch unter diese Kategorie fällt)
guggenheim 2011/01/28 11:19:43
Antwort löschenZumindest wurde der Gürtellinienlimbo damit noch nicht ausgerufen :D
Sheeeeep 2011/01/28 11:24:37
Antwort löschengenau das wollte ich vermeiden, aber den Niveaulimbo tanzen wir schon ganz heftig :D
guggenheim 2011/01/28 11:26:42
Antwort löschenNiveau wurde eh schon immer total überbewertet ;D
Sheeeeep 2011/01/28 11:49:36
Antwort löschensoll aber anscheinend gut für die Haut sein, munkelt man in Fachkreisen ...
Alle 7 Antworten zeigen
Filmkenner77 2011/01/28 13:37:59
Antwort löschenStory lief nach dem Motto: Präsident entführen? Ui, das könnte schwierig werden. Okay, toller Plan. Machen wir.
guggenheim 2011/01/28 16:24:20
Antwort löschenWo wir bei dem Schwachsinn wären. Und wie der Präse in das Hotel gelockt wird, ist ganz große Trickserei ;)
Hooded Justice 2011/01/27 22:34:45
Kommentar löschenUnd wieder mal ein Schatzsucher mit einer Fackel in der Hand und jeder Menge ödem Trott in seinen Taschen. Allein der Titel lässt das klischeehafte Abenteuer erahnen. Zur Krönung gibt es einfallslosen Humor vom Feinsten, debile Actionszenen, grenzenlose Langeweile und nicht zuletzt natürlich eine Menge superdämlicher Ideen – um nur eine von solchen Exemplaren zu nennen die Sache mit dem Code in den Schreibtischschubladen. Quatsch und Ihgitt.
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GossipGirl87 2011/01/27 21:52:36
Kommentar löschenEine witzige und spannende Schatzsuche :)
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spanky 2011/01/17 11:42:16
Kommentar löschenDie eigentliche Schatzsuche mit dem ganzen Verschwörungsdingsbumms drumherum ist zugegebenermaßen ganz guilty pleasure bis catchy. Vor allem Ed Harris ist für mich immer ein Genuss, egal wie stupide seine Rolle doch sein mag. Aber dann driftet diese Schmonzette hinab in übelstes Ruhm und Ehre-Flachgewichse mit par force-Happy End in der dümmlichen CGI-Goldstadt.
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Doolin 2010/11/08 00:09:24
Kommentar löschenGelungene Fortsetzung des 1. Teiles .. Es macht Spaß Nicolas Cage beim Schatzsuchen zu zusehen :) Hoffentlich gibt es noch eine Fortsetzung :)
Bloß 1 Frage ist bei mir offen geblieben (vielleicht kann sie mir einer hier beantworten):
Inwiefern hat das finden der goldenen Stadt den Familiennamen reingewaschen?! ...
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CarstenTS 2011/01/19 09:37:44
Antwort löschenVORSICHT SPOILER:
Jeb Wilkinson (Ed Harris) startete dieses Täuschungsmanöver damit Ben Gates sich mit dem angeblichen Verrat von Thomas Gates beschäftig und somit, unbewusst und ungewollt, für Wilkinson die Runine findet. Es ist ja erst gar nicht bekannt das es sich um die Goldene Stadt handelt. Das finden Gates und Poole ja erst nach einigen Hinweisen raus (im "Resolute Desk" der Queen). Erst ab hier wissen sie das es um die Goldene Stadt geht. Gates war ja von Anfang an nur daran interessiert Thomas Gates' Unschuld zu beweisen.
Doolin 2011/01/23 02:18:10
Antwort löschenAhhh... alles klar. Danke für die Antwort :)
BaitfroN 2010/10/03 14:05:55
Kommentar löschenDer Film ist zwar nicht besonders logisch, aber es macht einfach spaß ihn zu schauen. Das ist Hollywood!
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moviereporter 2010/08/01 13:38:17
Kommentar löschenGenauso gut wie der Vorgänger. Obwohl der Film ein Paar Anlaufschwächen hat gehts spätestens mit der Verfolgungsjagd durch London so richtig los ( bei der wohl auch ein Micheal Bay seine wahre Freude hätte), hier krachts und knallts was das Zeug hält. In Sachen Action übertrifft das geheime Buch die Tempelritter bei weitem und obwohl sich kurz vor Ende wieder manche Hänger einschleichen, wird das Finale des Erstlings getoppt!
Fazit: Gleichermaßen sehenswert wie der erste Teil.
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