Das Vermächtnis des geheimen Buches

National Treasure: The Book of Secrets (2007), US Laufzeit 124 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Kinostart 24.01.2008


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5.3
Kritiker
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6.4
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96 Kommentare
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von Jon Turteltaub, mit Nicolas Cage und Harvey Keitel

Nicolas Cage begibt sich in Das Vermächtnis des Buches, dem zweiten Teil des National-Treasure-Fanchises, auf die Suche nach der Wahrheit.

Die Fortsetzung von Das Vermächtnis der Tempelritter: Es hätte so ruhig und gemütlich sein können für Benjamin Franklin Gates (Nicolas Cage): Der Schatz der Tempelritter ist erobert – und auch die schöne Abigail Chase (Diane Kruger). Doch dann taucht plötzlich eine Seite des Tagebuchs von John Wilkes Booth auf, dem Mörder von US-Präsident Abraham Lincoln. Und laut diesem Schriftstück war Gates’ Ur-Ur-Großvater ein Mitverschwörer des Attentats. Prompt macht sich der Abenteurer auf, um seinen Vorfahren von dem ungeheuerlichen Vorwurf reinzuwaschen, und verfolgt eine Kette von Indizien rund um den Globus – von Washington nach Paris, vom Mount Rushmore über den Buckingham Palace in legendäre Heiligtümer. Sein Gegenspieler ist ein zwielichtiger Antiquitätenhändler (Ed Harris). Aber zur Seite stehen ihm nicht nur Abigail und sein bester Freund Riley Poole (Justin Bartha), sondern auch Vater (Jon Voight) und Mutter Gates (Helen Mirren). Und bald wird klar, dass es hier nicht nur um alte Manuskripte geht, sondern um einen neuen legendären Schatz, der alles Bekannte in den Schatten stellt.

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Cast & Crew


Kommentare (92) — Film: Das Vermächtnis des geheimen Buches


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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine eindeutig zu sprunghafte und verwirrende Story. Diesmal sucht Nicolas Cage nicht nur die Stadt aus Gold, sondern auch noch das titelgebende geheime Buch des Präsidenten und versucht nebenbei noch den Ruf seines Vorfahren wieder reinzuwaschen. Meiner Meinung nach hätte man daraus locker drei einzelne "Vermächtnis"-Filme machen können. Doch da hollywoodtypisch in einer Fortsetzung alles größer sein muss, hat man dies alles in ein Drehbuch gepackt. Der Film selbst ist wieder actionreich und rasant insziniert, bietet dank Justin Bartha erneut einiges an Humor und zeigt einen Nicolas Cage, der sichtlich Spaß an seiner Rolle hat.

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Affenpranke

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Bewertung0.0Hassfilm

DRECK Teil 2

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TheAvenger68

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Du schreibst unglaublich präzise und aussagekräftige Kommentare.
Sehr ausführlich und dementsprechend nachvollziehbar !
Deine auschweifenden Erklärungen machen es dem Leser wirklich leicht deine Meinung zu verstehen .


Affenpranke

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Danke.


huababuar

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein recht guter Abenteuerfilm, der aber auch einige Schwächen offenbart. Aber erst mal zu den positiven Aspekten von "Das Vermächtnis des geheimen Buches": Die Optik des Films ist überragend und die Kulissen (wie z.B. Mount Rushmore oder der Eiffelturm) sind erstaunlich. Auch der Cast ist gut besetzt. Justin Bartha, Diane Kruger und Nicolas Cage harmonieren gut zusammen, wobei vor allem Letzterer heraussticht. Sicherlich ist es bei Cage so eine Sache, entweder man mag seine eigene Art oder eben nicht. Seit "8mm" liebe ich ihn und auch in diesem Streifen gehört er zu meinen Lieblingscharakteren. Kann die Nominierung für die goldene Himbeere nicht verstehen. Man merkt auch, dass dahinter eine Menge Budget steckte. Die wenigen Actionszenen (z.B. Verfolgungsjagd in London), aber auch der "Showdown" in der goldenen Stadt am Ende sind gut inszeniert.
Nun zu den Schattenseiten: Für Leute wie mich, die "Das Vermächtnis der Tempelritter" noch nicht gesehen haben, erschließt sich die Personenkonstellation zu Beginn nicht. Wie hängen Ben, Abigail und Benjamin zusammen? Was verbindet sie? Die Handlung an sich ist zwar nicht schlecht, jedoch gibt es ein großes Manko im Storytelling: Man weiß von Beginn an, wer Präsident Lincoln ermordet hat, deswegen ist die Spannung danach, was das Attentat an geht, raus. Ebenso habe ich nicht verstanden, warum der Schatz so wichtig für den Unschuldsbeweis von Bens Ur-Ur-Großvater ist? Da driftet der Film meiner Meinung nach zu sehr ab. Dazu fehlt mir ein gewisses Maß an Realität. Ein Einbruch im Buckingham Pallace? Eine Entführung des US-Präsidenten? Naja.. Allerdings ist das bei Streifen des Abenteuer-Genres öfter der Fall, weshalb das auch nicht in meine Wertung einfließt.

Insgesamt ein für seine zwei Stunden relativ kurzweiliger Film, den man sich ruhig mal zu Gemüte führen kann - 7 Punkte. :)

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Alienator

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Bewertung6.5Ganz gut

Kurzweilige Abenteuerunterhaltung

Gestern war ein anstrengender Tag. In vielerlei Hinsicht. Und so viel ich ziemlich ermattet aufs Sofa. Ich wusste nicht recht was jetzt machen. Weggehen? Kein Bock. Sich hemmungslos betrinken? Wäre ne Lösung (oder doch eher Destillat) aber letzten Endes auch ungesund. Lesen? Keine Muße. Also was bleibt übrig. Irgendwas gucken. BD oder DVD wollt ich nicht reinlegen. Rechner bleib aus. Also blieb mir nicht viel Wahl. "Wetten dass...?" oder eben der Film hier. Hab mir nichts weiter gedacht als ich den an machte. Den ersten Teil kannte ich bereits und fand den jetzt auch nicht so schlecht. Und tatsächlich war ich von dem zweiten Teil hier jetzt auch nicht enttäuscht. Ich wusste ja was mich erwartet: Nic Cage und mehrere Sidekicks als humoristische Stichwortgeber in einem Abenteuerfilm der neueren Marke von Disney. Also doch eher was seichtes. Und das war er auch. Aber dafür durchaus routiniert flott inszeniert von Jon Turteltaub. Disney heisst ja auch keine großen Überraschungen. Und so wandelt der Film unmissverständlich und reuelos auf den Spuren eines "Indiana Jones" und auch eines "Allan Quatermain". Er gibt sich auch gar keine Mühe was neues zu sein. Warum auch? Schließlich ist das Schema F: Behalt die alte Erfolgsformel bei und der Film wird schon seinen Weg machen. Wie so häufig. Und so geschah es auch. Kein Film der mir in Erinnerung bleiben wird. Aber wenn man kaputt ins Sofa fällt und sich berieseln lassen möchte, kann man hier ngut unterhalten werden. Auch wenn die immensen Logiklöcher (wie, dass man einfach mal so in das Oval Office reinkommt oder das die zeitlichen Differenzen zwischen Paris-London und New York-London mal fast gleich sind) hier teilweise haarraufend sind, kann man dennoch drüber hinwegsehen und sich unterhalten lassen. Aber mehr auch nicht.

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Feuerelfe

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Bewertung6.0Ganz gut

Schon klar. ^^ :D
Also der Film ist ... sehr unwahrscheinlich und unrealistisch.
- Aber gut, es ist ein Film, da darf das vorkommen.

Zwischendurch gibt es ein paar ganz lustige Stellen (wobei es natürlich immer noch hauptsächlich ein Abenteuer-(/Action-)film bleibt). Dabei auch viele durch Riley, der einem immer wieder leid tut.

Das Ende ist klischeehaft, und die Idee um den eigentlichen Grund, wegen dem Wilkinson hinter dem 'Schatz' her ist, ist meiner Meinung nach zu wenig ausgebaut, aber für alle, die solche Filme mögen, kann er dennoch unterhaltsam sein. ;)

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puppetmasterSD

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Bewertung9.0Herausragend

Ich habe schon dem ersten Teil eine 10 gegeben und so wäre es unfair diesen hier deutlich schlechter zu werten, da er die Qualitäten des Vorgängers in fast vollem Maße fortführt.

Die negative Kritik die dieser Film in der Presse erntete aufgrund mangelnder historischer Nähe ist für mich nicht im entferntesten nachvollziehbar. Mein Gott, es ist ein Fantasy Film der mit viel Herz daherkommt und Nicolas Cage in seiner, meiner Meinung nach, authentischsten Rolle.

einen Punkt Abzug da es keine neuen Elemente, keine Steigerung zum Vorgänger gab.

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T00BI

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Bewertung5.5Geht so

Auf Ben Gates (Nicolas Cage) wartet eine neue Schatzsuche. Eine uralte Seite des Tagebuches von John Wilkes Booth ist aufgetaucht, dem Mörder von US-Präsident Lincoln. Laut diesem Schriftstück war Gates Ur-Ur-Großvater ein Mitbeschwörer des Attentats. Um das zu widerlegen, macht Gates sich auf die Suche nach Hinweisen, die sich aus der Tagebuchseite ergeben. Schnell wird klar, dass es sich hier um einen weiteren vergessenen Schatz handelt.

"Das Vermächtnis des geheimen Buches" ist sozusagen eine Neuauflage seines Vorgängers. Auch hier ist Cage auf der Suche nach einem alten Schatz. Auch hier gibts eine knifflige Schnitzeljagd mit allerlei Hinweisen. Auch hier hat Gates einen kompromisslosen Gegenspieler der den Schatz ebenfalls in seinen Händen halten will. Und auch hier stehen ihm wieder die schöne Abigail (Diane Kruger), sein Freund Riley (Justin Bartha) und sein Vater Patrick (Jon Voight) zur Seite. Doch auch wenn der Film an sich alles so macht wie sein Vorgänger, gefällt er mir doch nicht ganz so gut. Das liegt wohl an der Schnitzeljagd an sich, die im Vorgänger einfach mehr Spaß gemacht hat. Ein Grund dafür ist, dass viele Dinge actionlastiger geworden sind, besonders das Finale, worunter die Grundstimmung stellenweise leidet. Dafür bekommt man aber einen Nicolas Cage geboten, der immer mal wieder für humorvolle Szenen sorgt, kleine Scherze macht, Streit anfängt, und und und.

FAZIT: "Das Vermächtnis des geheimen Buches" ist im Gegensatz zu seinem Vorgänger stellenweise etwas zu actionlastig, dafür bekommt man aber einen etwas spielfreudigeren Nicolas Cage geboten. Insgesamt hat mir der Vorgänger zwar etwas besser gefallen, trotz alle dem kann man sich den Streifen hier ruhig mal angucken, kurzweilig unterhalten wird man auf jeden Fall.

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EvertonHirsch

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Bewertung7.5Sehenswert

Obwohl hier eigentlich genau das gleiche serviert wird, wie im ersten Teil, darunter auch genau die gleichen Eigenheiten und besonderen Höhepunkte der einzelnen Figuren auftreten, funktioniert er trotzdem fast genauso gut wie sein Vorgänger. Die Geschichte ist genauso spannden und abenteuerreich, Bartha sorgt wieder für den Humor und auch der Rest spielt souverän. Nur Cage wirkt irgendwie abgebrannt, ihm fehlt es an Ausdrucksstärke (außer die Szene im Buckhingam Palace) und einfach Lust am Spiel. Und auch die Figur des Präsidenten, gerade sein Handeln wirkt doch zu sehr konstruiert.

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Dr.KingSchultz

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Bewertung7.5Sehenswert

Weil die beiden Filme sehr ähnlich sind versuche ich beide mal in einem Kommentar zu kritisieren. Der erste Teil "Das Vermächtnis der Tempelritter" hat versucht Indiana Jones in einem Heist-Movie in die Neuzeit zu verfrachten und hat es geschafft dabei nicht wie ein billiger Abklatsch zu wirken sondern eine eigenständige Story zu erzählen. Das Sequel "Das Vermächtnis des geheimen Buches" setzt dann mehr auf Knalleffekte aber macht immernoch großen Spaß.

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LittleBlackStar

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Bewertung2.0Ärgerlich

Habe ihn gestern gesehen und das einzige was ich gut fand war, wie der eine Typ sich immer darüber aufgeregt hat, dass niemand sein Buch liest. Hin und wieder wurden sie bei der Rätsellösung auch kreativ. Der Rest war... naja. [Spoiler] Sie finden etwas super geheimes und packen es mitten auf der Straße aus? Ein getrenntes Pärchen, dass sich nur streitet und am Ende doch wieder zueinander findet. Das wäre an sich ok, aber gleich zwei Pärchen auf einmal? Hätte nur noch gefehlt, dass der Bösewicht sich auch wieder mit seiner Ex versöhnt hätte. Dann gehen alle völlig kopflos durch uralte Ruinen und fassen möglichst alles an, was sich ihnen in den Weg stellt, als wäre es ihr erstes Mal. [/Spoiler] Was mich auch immer wieder nervt ist übertriebener Patriotismus, den gab es leider auch. Aber ok, das war bei dem Thema amerikanischer Bürgerkrieg eigentlich schon zu erwarten.
Nun aber genug Text für einen Film, den ich so schlecht fand.

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borgdrone

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Bewertung2.0Ärgerlich

über das Unvermögen Nicolas Cage als Schauspieler bei Disney einzusetzen.
In der Kombination bisher immer ein Garant für Flaches, Oberflächliches, Blödes und einen Flop

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borgdrone

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meinst du die haben schon extra ein Büro eingerichtet, dass sich um das Herabsetzen des Niveaus kümmern? ^^


doctorgonzo

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Schon seit 1986 oder so beschäftigen die eine riesige Abteilung damit und das klappt.


Pepppi

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Bewertung3.0Schwach

So überflüssig wie ein Radio in einem Ferrari.
Aber zum Glück kann man es zur Not ausschalten.

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MrTrombone

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Bewertung5.0Geht so

Ich muss ja zugeben, dass ich mir gerne so Schatzsucherei- und Rätselfilme anschaue, selbst wenn sie historischer Blödsinn und anhand einer hanebüchenen Story gezeigt werden. Wer so etwas erwartet, wird auch nicht enttäuscht. Anschauen muss man dieses Sequel ebenso wie den ersten Teil aber wahrlich nicht.

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mrvans26

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Bewertung7.5Sehenswert

Nicht so gut wie der vorherige Film aber immernoch Unterhaltsam :)

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Copper

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Bewertung7.5Sehenswert

Ja, es Humbug und es werden geschichtliche Fakten durcheinander gebracht. Vor allem hatten die vor 1000senden von Jahren schon geniale ausgetüftelte Mechanismen, ABER ich liebe Schatzsucher Filme und Spiele. Das ist einfach das Kind in mir, welches dabei zum Vorschein kommt, wenn Rätsel gelöst, Geheimnissen hinterhergejagt und Schätze endeckt werden.
Ich kann nur sagen, ich liebes Schatzsuchfilme. Es fing damals mit Indian Jones - Jäger des verlorenen Schatzes in einem polnischen Kino, in Originalsprache an (ich habe da überhaupt nichts verstanden, war etwa 10 Jahre alt) an, ging über die Goonies, Quatermain bis hin zu den Versionen mit Tomb Raider. Sicher, es gibt unterschiedliche Qualitäten in diesen Filmen, aber die Spannung, wenn die Rätsel gelöst werden und kurz bevor sich der riesen Schatz zeigt...
Ich liebe es.

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deevaudee

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Bewertung7.5Sehenswert

Sie sind wieder da!! Und damit sind nicht die Onken Frufo Becher gemeint. Nein, es sind die alt Bekannten Gesichter aus dem ersten Schatzsucher Film. Also ich möchte John Turteltaub auch wieder ein gelungenes Schatzsucherfilmchen nicht absprechen. Doch irgendwie fehlt trotzdem etwas was noch im Vorgänger besser funktioniert hat. Dabei wurden sogar neue Charaktere eingebaut, wie Gates Mutter. Dargestellt von Helen Mirren. Einen neuen Gegenspieler gibts auch, wenn man so will. Das übernahm dann Ed Harris, weniger aggressiv wie Sean Bean, aber er war wenig nett. Ich denke, es verbietet sich einfach Vergleiche mit Indiana Jones zu ziehen. Genauso gut hätte man auch Tomb Raider auf das Treppchen stellen können. Nee, Die Vermächtnnis Filme haben ihren eigenwilligen Stil, und der wie angesprochen, zelebriert Regisseur Tuteltaub recht gekonnt.

Es geht in diesen Teil um die Ehrherstellung der Familie Gates, weil einer ihrer Urahnen angeblich an der Ermordung des Präsidenten Lincoln maßgeblich beteiligt war. Aber um diese Behauptung zu widerlegen, muss Ben Gates mit Hilfe seiner treuen Gefährten den Schatz der Goldenen Stadt Sebula finden. Albern, und etwas dümmlich find ich in solchen Filmen eigentlich den Fakt, es geht ja auch um Geschichtliches. Aber sofern es sich in der Gegenwart abspielt, werden nullachtfünfzehn Visagen uns als Präsidenten verkauft. Nun hat man die Wahl, versucht man an Hand der Maske eine Art Doppelgänger eines aktuellen Präsidenten wieder zu geben, oder man erdenkt sich einfach einen, und hofft, dass man ihn den auch abkauft. Unmissverständlich basiert dieser "Fantasy"-Film nicht auf viele Tatsachen, aber wenn schon geschwindelter Realismus, dann doch vielleicht ein wenig mehr Mut zur Hässlichkeit.

Musikalisch blieb man auf dem Niveau von Trevor Rabin kleben, was jetzt nicht ein Nachtteil sein muss, aber etwas mehr frischer Wind fehlte auch da. Dennoch war die Handlung für einen 2 Stünder, völlig annehmbar, die Altbekannten Stilmittel fanden auch dieses mal ihren Weg ins Drehbuch. Und wie heisst es Sport so schön? Never change a winning Team, wurden auch alle vom Tempelritter Teil wieder verpflichtet werden können. Abgesehen von denen, die da nicht ins Gefängnis gesperrt wurden, oder sich weniger mit Atemluft beschäftigen müssen. Letztlich fragt man sich doch, die Erde ist weitesgehend gut Bevölkert, wo mag man in Zukunft noch unendeckte Schätze finden?? Man könnte doch annehmen, in Zeiten von Wärme Satteliten jeden Zentimenter Fleckchen Erde zu kennen. Nun ja, das dürfte die Aufgabe von Historiker und Scriptwriter werden. Für unser eins heisst es, kann man gespannt sein, was es in Zukunft noch so für spannende Schatzsucherfilme zu sehen werden sein.
Eine Sache möcht ich auch noch anfügen, warum sich einige Leute anmaßen über Cage herzuziehen? Als wenn es nur einen in der Filmbranche gibt, der ein haufen Müll abliefert. Nee, so schlecht find ich ihn hier wirklich nicht, und man hat auch weitaus furchtbarere Entgleisungen gesehen als Nicolas Cage. So, dass solls dann auch gewesen sein.

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jacker

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Bewertung4.0Uninteressant

Die (zugegebenermaßen in der ersten halbe Stunde von meiner Seite nicht sehr aufmerksame) Zweitsichtungen von "Das Vermächtnis des geheimen Buches" lässt den Film noch mal leicht von 'geht so' auf 'uninteressant' abrutschen.
Belanglosigkeit nach allen Regeln der Kunst!
Die Story ist nicht verschachtelt und vor allem nicht überraschungsreich genug um zu fesseln, das Setting könnte weitaus ansprechender sein (Optik ist nun mal eine nicht zu vernachlässigende Komponente dieser Art von Film) und die 'Action'-Szenen bewegen sich bis auf seltene gute Ideen (z.B. Verfolgungsjagd via Touchscreen) gerade mal im unteren Mittelmaß. Auch die Charaktere hauen einen nicht vom Hocker, enthusiastischer Forscherdrang sieht anders aus.
Cage gibt sich zwar alle Mühe und schneidet Grimassen vom feinsten, aber schauspielerisch ist allgemein nicht viel drin. Zugegeben, Diane Kruger spielt OK (und ist hübsch anzuschauen), das reicht aber nicht!
Dann noch ein pathosgeladenes 08/15 Hollywood-Ende und der Nachgeschmack ist endgültig recht fad.
Diese 2h können sinnvoller investiert werden, wer Abenteuerfilm will greife lieber auf die gängigen Classics zurück, die bieten wenigstens auch Abenteuer!

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Basilikum

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Bewertung1.5Ärgerlich

Bei den Cages wird wohl langsam das Geld knapp. Seine (schlechten) Filme überfluten Kino und Fernsehen. Irgendwie hatte ich hier das Gefühl einen schlechten Indiana Jones Abklatsch vor mir zu haben. Hier stimmt gar nichts: die Story ist zusammengeklaut und die Figuren nerven. Nein danke, ich kann auf diesen 08/15 Abenteuerfilm verzichten.

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minimeyer

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Bewertung9.0Herausragend

Aktion reich ,Spannend und Humorvoll

Ein Film der echt SPAß macht und den man sich immer wieder ansehen kann.

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Agent Smith93

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Bewertung7.0Sehenswert

Nachdem der erste Teil ein solider Erfolg wurde, ließ eine Fortsetzung natürlich nicht lange auf sich warten. Das ist in der Filmbranche inzwischen Standard. Im Grunde bietet diese Weiterführung um Benjamin Gates Abenteuer beinahe dasselbe wie der Vorgänger auch, nur geht es diesmal nicht um einen Templerschatz, sondern um ein geheimes Buch welches nur US-Präsidenten lesen dürfen, und um eine Stadt aus purem Gold. Im Vergleich mit dem durchschnittlichen Vorgänger ist dieser Teil weder besser noch schlechter, was mich doch sehr erfreut, denn meistens hinken Sequels dem Original sichtlich hinterher. Die Handlung ist wie schon im Vorgänger durchaus interessant, hat aber auch einige Logiklücken und minimale Hänger zu bieten, die man hätte vermeiden können. Die Darsteller die bereits im Vorgänger mit von der Partie waren, sind weder besser noch schlechter geworden. Sprich es bleibt alles beim Alten. Allerdings sind die Neuzugänge nicht von schlechten Eltern. Helen Mirren und Ed Harris sind wirklich wunderbare Darsteller. Vor allem Harris spielt einen deutlich besseren Bösewicht, als Sean Bean im ersten Teil. Insgesamt lässt sich nicht viel Neues über diesen Film sagen, da er nicht schlecht gemacht ist, aber auch nicht wirklich als "erinnerungswürdig" zu bezeichnen wäre. Wer also Teil eins mochte wird auch hier nicht enttäuscht werden. Aber etwas legendäres wie Indiana Jones ist dieser Film leider nicht.

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