Das Vermächtnis des geheimen Buches

National Treasure: The Book of Secrets (2007), US Laufzeit 124 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Kinostart 24.01.2008

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5.2
Kritiker
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6.4
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von Jon Turteltaub, mit Nicolas Cage und Harvey Keitel

Die Fortsetzung von Das Vermächtnis der Tempelritter: Es hätte so ruhig und gemütlich sein können für Benjamin Franklin Gates (Nicolas Cage): Der Schatz der Tempelritter ist erobert – und auch die schöne Abigail Chase (Diane Kruger). Doch dann taucht plötzlich eine Seite des Tagebuchs von John Wilkes Booth auf, dem Mörder von US-Präsident Abraham Lincoln. Und laut diesem Schriftstück war Gates’ Ur-Ur-Großvater ein Mitverschwörer des Attentats. Prompt macht sich der Abenteurer auf, um seinen Vorfahren von dem ungeheuerlichen Vorwurf reinzuwaschen, und verfolgt eine Kette von Indizien rund um den Globus – von Washington nach Paris, vom Mount Rushmore über den Buckingham Palace in legendäre Heiligtümer. Sein Gegenspieler ist ein zwielichtiger Antiquitätenhändler (Ed Harris). Aber zur Seite stehen ihm nicht nur Abigail und sein bester Freund Riley Poole (Justin Bartha), sondern auch Vater (Jon Voight) und Mutter Gates (Helen Mirren). Und bald wird klar, dass es hier nicht nur um alte Manuskripte geht, sondern um einen neuen legendären Schatz, der alles Bekannte in den Schatten stellt.

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Cast & Crew


Kritiken (11) — Film: Das Vermächtnis des geheimen Buches

Julio Sacchi: Das Manifest

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2.5Ärgerlich

Die bescheuertste Motivation, die jemals einem Kinohelden (hier: Cage) zugeschoben wurde, wird hier glattweg noch unterboten von der Motivation, die man dem Bösewicht (Ed Harris) untergeschoben hat!

Das ist alles öde und doof mit uralten Gags - am Besten macht sich noch Diane Heidkrüger, und das sagt schon alles! Cage zappelt rum, wie man's kennt. Grauenvoll insbesondere Jon Voight, was in einer unglaublich peinlichen Guck-mal-sind-die-Alten-niedlich-"Action"szene mit Voight und Helen Mirren kulminiert. Schrecklich!

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

Regie führt wie schon beim ersten Teil Jon Turteltaub, der in den 90er-Jahren mit «Cool Runnings» und «While You Were Sleeping» einen Doppelerfolg verzeichnen durfte, danach aber für eine Weile wieder in der Versenkung verschwunden ist. Handwerklich arbeitet er sauber, kann aber auch nicht verbergen, dass er nicht wirklich zur A-Klasse der Regisseure gehört. Er verlässt sich dann auch vernünftigerweise auf das grösstenteils gelungene Drehbuch.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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8.0Ausgezeichnet

“Das Vermächtnis der Tempelritter” spielte 2004 weltweit knapp 350 Millionen Dollar ein. Kein Wunder also, dass Regisseur John Turteltaub und Produzent Jerry Bruckheimer nun mit “Das Vermächtnis des geheimen Buches” ein Sequel präsentieren.

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Corsovilla: SchönerDenken

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5.0Geht so

“National Treasure” ist die Antwort von Jerry Bruckheimer auf “Indiana Jones” und “Sakrileg”: Verlorene Schätze, eine Familie voller Archäologen und sonstiger Kulturwissenschaftler und eine Schnitzeljagd durch die (hier amerikanische) Geschichte. Eine ordentliche Prise Action und fertig ist der Blockbuster. Im ersten Teil hat das wunderbar geklappt, die Jagd nach dem Schatz der Tempelritter ging ab wie ein historisches Kreuzworträtsel auf Speed. Und der zweite Teil? Der zweite Teil (”Book of Secrets”) setzt auf weniger Schnitzeljagd und mehr Action. Immer noch sehr kurzweilig, aber besser wird ein Film so nicht. Zwischendurch macht Regisseur Turteltaub auf Screwballcomedy – das scheitert zwischen Helen Mirren und Jon Voight an der mangelnden Inspiration des Drehbuchs. Ob sich da schon der Autorenstreik ausgewirkt hat? Screwball mit dem etwas hölzernen Nicholas Cage und der blassen Diane Kruger hat ebenfalls schlechte Karten.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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7.0Sehenswert

Selten, ganz selten gelingt eine Fortsetzung besser als das Original. In "Das Vermächtnis der Tempelritter" versuchte Regisseur Jon Turteltaub allzu ernsthaft, pseudohistorische Behauptungen und Verschwörungstheorien als wahr zu verkaufen; was dabei herauskam, war kaum mehr als eine Art "Indiana Jones" für Arme. Im zweiten Teil nun dominiert der komödiantische Aspekt: Die Schatzsuche, auf die Ben Gates (Nicolas Cage) diesmal geht, ist so überdreht, dass eine (Selbst-)Parodie daraus wird. Und amüsantes Popcorn-Kino, in dem es um nichts geht, das aber auch nicht wehtut.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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6.0Ganz gut

Wer sich über solche Details nicht aufregt und sich auf das Konzept handwerklich gut gemachter Unterhaltung ohne großen philosophischen Überbau einlässt, wird von Book of Secrets nicht enttäuscht. Letztlich ist Bruckheimers Konzept aufgegangen, möglichst risikoarm eine Kopie des ersten Teils zu erstellen.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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6.0Ganz gut

Das bewährte Abenteuer-Konzept funktioniert auch mit einigen Variationen noch gut als Unterhaltungsfilm ohne große Ansprüche. Eine temporeiche Schnitzeljagd hat halt doch was reizvolles.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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9.5Herausragend

"This will give us great inside in pre-columbian history": Eine solch ehrenwerte Motivation hat wohl noch selten einen Blockbuster angetrieben.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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4.5Uninteressant

Vor drei Jahren kam "Das Vermächtnis der Tempelritter" in die Kinos. Der Plot war haarsträubend, aber nach einem Einspielergebnis von knapp 350 Millionen Dollar, kann man wohl sagen, dass Publikum den Film wohl geliebt hat. Nun schickt Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer ("Fluch der Karibik") die Fortsetzung des Actionabenteuers ins Kino. Regie führt erneut Jon Turteltaub...

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & ...

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1.5Ärgerlich

John Turteltaub (dessen Karriere mit „Trabbi Goes to to Hollywood“ schon nicht gerade viel versprechend begann) inszeniert auch die Fortsetzung als dröhnende Schnitzeljagd für große Jungs. Rastlos reiht er ein übertrieben spektakuläres Ereignis ans nächste, aber weil die sie zusammenhaltende Geschichte lieblos und unoriginell aus dem Ärmel geschüttelt wurde, macht „Das Vermächtnis des geheimen Buches“ einfach keinen Spaß

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Rochus Wolff: freier Journalist

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4.5Uninteressant

Jon Turteltaub und Jerry Bruckheimer machen mal wieder richtig Krach und schicken die Familie Gates auf einen erneuten nationalen Selbstfindungstrip. Das ist lang und laut, auch sehr verspielt, aber nicht sehr interessant.

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Kommentare (85) — Film: Das Vermächtnis des geheimen Buches


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borgdrone

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Bewertung2.0Ärgerlich

über das Unvermögen Nicolas Cage als Schauspieler bei Disney einzusetzen.
In der Kombination bisher immer ein Garant für Flaches, Oberflächliches, Blödes und einen Flop

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borgdrone

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meinst du die haben schon extra ein Büro eingerichtet, dass sich um das Herabsetzen des Niveaus kümmern? ^^


doctorgonzo

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Schon seit 1986 oder so beschäftigen die eine riesige Abteilung damit und das klappt.


Pepppi

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Bewertung3.0Schwach

So überflüssig wie ein Radio in einem Ferrari.
Aber zum Glück kann man es zur Not ausschalten.

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MrTrombone

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Bewertung5.0Geht so

Ich muss ja zugeben, dass ich mir gerne so Schatzsucherei- und Rätselfilme anschaue, selbst wenn sie historischer Blödsinn und anhand einer hanebüchenen Story gezeigt werden. Wer so etwas erwartet, wird auch nicht enttäuscht. Anschauen muss man dieses Sequel ebenso wie den ersten Teil aber wahrlich nicht.

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JackoXL

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Bewertung3.0Schwach

Ein Vorgänger muss getoppt werden, kein Problem. Die Story von "Das Vermächtnis des geheimen Buches" ist sogar noch dämlicher, Mission geglückt. Natürlich steht hier rein eine endlose Schnitzeljagd im Vordergrund, aber was da für eine bedepperte Rahmenhandlung zugedichtet wurde (wahrscheinlich erst, nachdem der Rest vom Skript stand) ist schon bemerkenswert. Eine wenig Verständnis oder nur einen Hauch Plausibilität wäre ganz nett, aber was solls. Es geht ja schließlich um eine goldene Stadt, die mitten in den USA versteckt ist und jetzt mal schnell gefunden werden muss, sonst mögen alle den toten Opa nicht mehr. Also mal Backen zusammenkneifen, sich ein wenig Mühe geben, dann ist das ja ganz easy. Auch wenn dafür ein altes Indianerbrettchen im Schreibtisch des US-Präsidenten gefunden werden oder der ganz nebenbei auf seiner Geburtstagsparty entführt werden muss. No problem für Suppenkasper Nicolas Cage und die Heidkrüger, das Duo des Grauens. Ed Harris, Harvey Keitel, Jon Voight und Helen Mirren werden ganz schamlos für dämliche Nebenrollen verheizt, wärend die beiden Gruselmimen ihr ganzes Können ausspielen: Grimassieren, schreien, mit dem Popo wackeln und immer irgendwelche versteckten Hebel finden, die seit 200 Jahren niemand entdeckt hat. Bravo. Dazu episch-pathetische Rattatam-Blockbuster Musik und Humor aus der Mottenkiste. Tolle Nummer, fast so geil wie der deutsche Titel. Ein drittel Teil würde mich nicht wundern, vielleicht finden sie das nächste Mal einen noch unbekannten Planeten in einem Waschsalon in New Jersey, ist bestimmt irgendwo ein Hebel.

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JackoXL

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Das wäre für mich der Mittel-zum-Zweck-Film. ;)


lieber_tee

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Das/ Der wäre für mich auch erträglich...


mrvans26

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Bewertung7.5Sehenswert

Nicht so gut wie der vorherige Film aber immernoch Unterhaltsam :)

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Copper

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Bewertung7.5Sehenswert

Ja, es Humbug und es werden geschichtliche Fakten durcheinander gebracht. Vor allem hatten die vor 1000senden von Jahren schon geniale ausgetüftelte Mechanismen, ABER ich liebe Schatzsucher Filme und Spiele. Das ist einfach das Kind in mir, welches dabei zum Vorschein kommt, wenn Rätsel gelöst, Geheimnissen hinterhergejagt und Schätze endeckt werden.
Ich kann nur sagen, ich liebes Schatzsuchfilme. Es fing damals mit Indian Jones - Jäger des verlorenen Schatzes in einem polnischen Kino, in Originalsprache an (ich habe da überhaupt nichts verstanden, war etwa 10 Jahre alt) an, ging über die Goonies, Quatermain bis hin zu den Versionen mit Tomb Raider. Sicher, es gibt unterschiedliche Qualitäten in diesen Filmen, aber die Spannung, wenn die Rätsel gelöst werden und kurz bevor sich der riesen Schatz zeigt...
Ich liebe es.

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deevaudee

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Bewertung7.5Sehenswert

Sie sind wieder da!! Und damit sind nicht die Onken Frufo Becher gemeint. Nein, es sind die alt Bekannten Gesichter aus dem ersten Schatzsucher Film. Also ich möchte John Turteltaub auch wieder ein gelungenes Schatzsucherfilmchen nicht absprechen. Doch irgendwie fehlt trotzdem etwas was noch im Vorgänger besser funktioniert hat. Dabei wurden sogar neue Charaktere eingebaut, wie Gates Mutter. Dargestellt von Helen Mirren. Einen neuen Gegenspieler gibts auch, wenn man so will. Das übernahm dann Ed Harris, weniger aggressiv wie Sean Bean, aber er war wenig nett. Ich denke, es verbietet sich einfach Vergleiche mit Indiana Jones zu ziehen. Genauso gut hätte man auch Tomb Raider auf das Treppchen stellen können. Nee, Die Vermächtnnis Filme haben ihren eigenwilligen Stil, und der wie angesprochen, zelebriert Regisseur Tuteltaub recht gekonnt.

Es geht in diesen Teil um die Ehrherstellung der Familie Gates, weil einer ihrer Urahnen angeblich an der Ermordung des Präsidenten Lincoln maßgeblich beteiligt war. Aber um diese Behauptung zu widerlegen, muss Ben Gates mit Hilfe seiner treuen Gefährten den Schatz der Goldenen Stadt Sebula finden. Albern, und etwas dümmlich find ich in solchen Filmen eigentlich den Fakt, es geht ja auch um Geschichtliches. Aber sofern es sich in der Gegenwart abspielt, werden nullachtfünfzehn Visagen uns als Präsidenten verkauft. Nun hat man die Wahl, versucht man an Hand der Maske eine Art Doppelgänger eines aktuellen Präsidenten wieder zu geben, oder man erdenkt sich einfach einen, und hofft, dass man ihn den auch abkauft. Unmissverständlich basiert dieser "Fantasy"-Film nicht auf viele Tatsachen, aber wenn schon geschwindelter Realismus, dann doch vielleicht ein wenig mehr Mut zur Hässlichkeit.

Musikalisch blieb man auf dem Niveau von Trevor Rabin kleben, was jetzt nicht ein Nachtteil sein muss, aber etwas mehr frischer Wind fehlte auch da. Dennoch war die Handlung für einen 2 Stünder, völlig annehmbar, die Altbekannten Stilmittel fanden auch dieses mal ihren Weg ins Drehbuch. Und wie heisst es Sport so schön? Never change a winning Team, wurden auch alle vom Tempelritter Teil wieder verpflichtet werden können. Abgesehen von denen, die da nicht ins Gefängnis gesperrt wurden, oder sich weniger mit Atemluft beschäftigen müssen. Letztlich fragt man sich doch, die Erde ist weitesgehend gut Bevölkert, wo mag man in Zukunft noch unendeckte Schätze finden?? Man könnte doch annehmen, in Zeiten von Wärme Satteliten jeden Zentimenter Fleckchen Erde zu kennen. Nun ja, das dürfte die Aufgabe von Historiker und Scriptwriter werden. Für unser eins heisst es, kann man gespannt sein, was es in Zukunft noch so für spannende Schatzsucherfilme zu sehen werden sein.
Eine Sache möcht ich auch noch anfügen, warum sich einige Leute anmaßen über Cage herzuziehen? Als wenn es nur einen in der Filmbranche gibt, der ein haufen Müll abliefert. Nee, so schlecht find ich ihn hier wirklich nicht, und man hat auch weitaus furchtbarere Entgleisungen gesehen als Nicolas Cage. So, dass solls dann auch gewesen sein.

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jacker

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Bewertung4.0Uninteressant

Die (zugegebenermaßen in der ersten halbe Stunde von meiner Seite nicht sehr aufmerksame) Zweitsichtungen von "Das Vermächtnis des geheimen Buches" lässt den Film noch mal leicht von 'geht so' auf 'uninteressant' abrutschen.
Belanglosigkeit nach allen Regeln der Kunst!
Die Story ist nicht verschachtelt und vor allem nicht überraschungsreich genug um zu fesseln, das Setting könnte weitaus ansprechender sein (Optik ist nun mal eine nicht zu vernachlässigende Komponente dieser Art von Film) und die 'Action'-Szenen bewegen sich bis auf seltene gute Ideen (z.B. Verfolgungsjagd via Touchscreen) gerade mal im unteren Mittelmaß. Auch die Charaktere hauen einen nicht vom Hocker, enthusiastischer Forscherdrang sieht anders aus.
Cage gibt sich zwar alle Mühe und schneidet Grimassen vom feinsten, aber schauspielerisch ist allgemein nicht viel drin. Zugegeben, Diane Kruger spielt OK (und ist hübsch anzuschauen), das reicht aber nicht!
Dann noch ein pathosgeladenes 08/15 Hollywood-Ende und der Nachgeschmack ist endgültig recht fad.
Diese 2h können sinnvoller investiert werden, wer Abenteuerfilm will greife lieber auf die gängigen Classics zurück, die bieten wenigstens auch Abenteuer!

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Basilikum

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Bewertung1.5Ärgerlich

Bei den Cages wird wohl langsam das Geld knapp. Seine (schlechten) Filme überfluten Kino und Fernsehen. Irgendwie hatte ich hier das Gefühl einen schlechten Indiana Jones Abklatsch vor mir zu haben. Hier stimmt gar nichts: die Story ist zusammengeklaut und die Figuren nerven. Nein danke, ich kann auf diesen 08/15 Abenteuerfilm verzichten.

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minimeyer

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Bewertung9.0Herausragend

Aktion reich ,Spannend und Humorvoll

Ein Film der echt SPAß macht und den man sich immer wieder ansehen kann.

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Agent Smith93

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Bewertung7.5Sehenswert

Nachdem der erste Teil ein solider Erfolg wurde, ließ eine Fortsetzung natürlich nicht lange auf sich warten. Das ist in der Filmbranche inzwischen Standard. Im Grunde bietet diese Weiterführung um Benjamin Gates Abenteuer beinahe dasselbe wie der Vorgänger auch, nur geht es diesmal nicht um einen Templerschatz, sondern um ein geheimes Buch welches nur US-Präsidenten lesen dürfen, und um eine Stadt aus purem Gold. Im Vergleich mit dem durchschnittlichen Vorgänger ist dieser Teil weder besser noch schlechter, was mich doch sehr erfreut, denn meistens hinken Sequels dem Original sichtlich hinterher. Die Handlung ist wie schon im Vorgänger durchaus interessant, hat aber auch einige Logiklücken und minimale Hänger zu bieten, die man hätte vermeiden können. Die Darsteller die bereits im Vorgänger mit von der Partie waren, sind weder besser noch schlechter geworden. Sprich es bleibt alles beim Alten. Allerdings sind die Neuzugänge nicht von schlechten Eltern. Helen Mirren und Ed Harris sind wirklich wunderbare Darsteller. Vor allem Harris spielt einen deutlich besseren Bösewicht, als Sean Bean im ersten Teil. Insgesamt lässt sich nicht viel Neues über diesen Film sagen, da er nicht schlecht gemacht ist, aber auch nicht wirklich als "erinnerungswürdig" zu bezeichnen wäre. Wer also Teil eins mochte wird auch hier nicht enttäuscht werden. Aber etwas legendäres wie Indiana Jones ist dieser Film leider nicht.

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derFilmfreak

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Bewertung5.0Geht so

Ein Abenteuerfilm der niemanden weh tut.

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derFilmfreak

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Kein Ausschlag nach oben oder unten, also weder spannend noch langweilig. Egal welchen Filmgeschmack man hat.


Agent Smith93

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Achso. Danke für die Erklärung.


LowRidah

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Bewertung2.0Ärgerlich

Schade, einer von Nicks (mir bekannten) schlechtesten Filmen.
So viele Dinge die missfallen...

Die 0815 Hollywood-Action, die Rätsel die alle so super gelöst werden und schließlich die Realitätsnähe.
Irgendwo hört der Spaß aber auch auf -.-

Spätestens beim "Happy"-End.

Billiger Indiana Jones Abklatsch!!! (der komplette Film)

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Agent Smith93

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Genau ein liebloser Indiana Jones Klon.


smartyx

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Bewertung6.0Ganz gut

In der Fortsetzung ist irgendwie manchmal die Luft ein wenig raus und man fühlt sich zu sehr an den ersten Teil erinnert, weil es zu viele Parallelen gibt. Nichtsdestotrotz macht der Film Spaß und ist in der Tat recht kurzweilig.

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Miami Twice

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Bewertung6.5Ganz gut

Eben den Film zum 2x gesehen, macht immer noch spass und man merkt das einem beim ersten Mal gucken doch das ein oder andere entgagen ist. Zwar kommt der Film nicht mehr an Teil 1 ran, aber unterhaltsam ist er auf jeden Fall.

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MA_RiO

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Bewertung9.0Herausragend

Wenn Gates mit seinem Geschichtswissen um sich wirft, krieg ich jedes Mal aufs neue eine Gänsehaut!

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styx.canomo

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Bewertung5.0Geht so

in meiner fernsehzeitung steht der film unter dem titel "das geheimnis des geheimen buches". ich steh ja nicht so auf anadiplose filmtitel, daher musste ich mal nachhaken. denn da stellt sich die frage: gibt es auch geheime bücher, die kein geheimnis birgen?
liegt darin eine geheime botschaft?
hat der unbezahlte praktikant, der diesen artikel geschrieben hat, vielleicht auch einfach nur den geheimen cannabisvorrat des chefredakteurs geplündert?
das bleibt wohl geheim.
wie, ich soll noch was zum film sagen?
nö, keine lust.

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Maaaaax

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Bewertung7.5Sehenswert

Nicht ganz so gut wie der erste Teil, aber trotzdem ein sehr guter Film.

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Mr. Pink

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Bewertung6.5Ganz gut

"National Treasure: The Book of Secrets" ist nicht ganz so gut wie der Vorgänger, vor allem weil der Film nicht besonders einfallsreich ist. Eigentlich ist die Story nämlich, natürlich mit ein paar Änderungen, genau dieselbe wie im ersten Teil. Für eine Fortsetzung ist der Streifen aber dennoch sehr gelungen und Nicolas Cage beim Lösen von Rätseln zuschauen, macht sowieso Spaß.

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Nayuma

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Bewertung6.0Ganz gut

Irgendwie nach dem grossartigen 1. Teil nix anderes, eben nur ein anderer Schatz. Trotzalledem hohen Unterhaltungsfaktor.

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