Das wundersame Leben des Timothy Green - Kritik

US 2012 Laufzeit 105 Minuten, FSK 6, Drama, Fantasyfilm, Komödie, Kinostart 06.06.2013

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Kritiken (11) — Film: Das wundersame Leben des Timothy Green

Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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3.0Schwach

Vor allem die Rahmen-Erzählung strotzt so vor überlieblicher Disney-Familienseligkeit, dass man schreiend dreinschlagen möchte. Zudem scheint sich auch das Schauspiel an die Gleichmacherei von den einfachen Menschen anzupassen.

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Heidi Reutter: Radio Köln Heidi Reutter: Radio Köln

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5.0Geht so

Peter Hedges' Märchen ist in weiten Teilen rührend, doch der Grat zum Kitsch ist schmal. Zu betulich, zu eindimensional sind die Hauptfiguren in ihrem Gutmenschentum, zu missionarisch die längst verstandene Botschaft: 'Es ist okay, anders zu sein! Es kann uns sogar bereichern!' [...] Am Ende bleibt der gut gemeinte Disney-Familienfilm Das wundersame Leben des Timothy Green ein ambivalentes Rührstück.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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7.5Sehenswert

Reales Drama und Fantasy fließen hier nahtlos ineinander, was man als ZuschauerIn gerne akzeptiert. Das Problem sind die Klischees, die hier im ganz großen Stil aufgefahren werden.

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José Garcia: Textezumfilm

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7.0Sehenswert

Entsprechend der märchenhaften Anmutung werden die emotionalen Szenen mit einer zurückhaltenden, lediglich manchmal süßlich-überzogenen Musik unterstrichen. Unter den schauspielerischen Leistungen ist neben Jennifer Garner insbesondere auch der 11-jährige CJ Adams zu erwähnen, der stets natürlich-glaubwürdig agiert. Neben der Eltern-Sohn-Beziehung spricht „Das wundersame Leben von Timothy Green“ auch in einem Nebenstrang das Vater-Sohn-Verhältnis zwischen Jim und dessen Vater „Big Jim“ (David Morse) an, so dass Hedges’ Film von tiefgründigen Fragen handelt. Bezeichnend in diesem Zusammenhang ist die Art, wie Timothy seine Blätter „weggibt“, etwa an Joni („Ich habe sie gehen lassen“) oder auch an seinen Großvater Big Jim, dessen letzte Stunden Timothy verschönert. Außergewöhnlich nimmt es sich aus, wie dieses moderne Märchen die Vergänglichkeit des Lebens auf beinah spielerische, wenn auch nicht minder dramatische Weise anspricht: Die Blätter an seinen Beinen verwelken nacheinander, ohne dass irgendjemand etwas dagegen tun könnte. Dadurch lernen jedoch auch Cindy und Jim: Endlich sind sie in der Lage, als Eltern Verantwortung zu übernehmen. Dadurch lernen sie darüber hinaus, dass das Leben ein Geschenk ist, dass das Glück nicht in der Verwirklichung der eigenen Wunschvorstellungen, sondern in der Annahme des Geschenkes besteht. Auch wenn dies manchmal eine Spur zu aufdringlich dargestellt wird, ist die von „Das wundersame Leben von Timothy Green“ vermittelte doch eine schöne Botschaft. Zwar fragt der Film nicht danach, ob dieses Geschenk von der Natur oder von einem höheren Wesen, von einem „Jemand“ kommt. Dies machte aber etwa „Mary Poppins“ auch nicht.

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SoulReaver: CinemaForever;DieDreiMusche...

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3.0Schwach

[...] Ecken und Kanten würden bei einer derartig manipulativen Narration natürlich kontraproduktiv wirken, denn wer braucht schon tiefgängigen Mehrwert, wenn er in eine verstrahlte Welt eintauchen kann, die in ihrem konservativen Anstreben nach endloser Harmonie noch unglaubwürdiger erscheint als die Storybasis rundum das gepflanzte Kind. In „Das wundersame Leben des Timothy Green“ wirkt letztlich alles gekünstelt, überzogen und stereotypisch. Von wundersamer und origineller Kinomagie ist in dem vorhersehbaren Family-Allerlei aus der Mottenkiste nichts zu finden. [...]

Kritik im Original 18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

SoulReaver

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Chabos wissen wer der Babo ist. <3


Hooded Justice

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Das Cover sieht so schmuck aus.


Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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9.0Herausragend

Das wundersame Leben des Timothy Green ist eine warmherzige und liebenswürdige Fantasiegeschichte [...]. Die Story wurde von Peter Hedges intelligent entworfen und er begeht hier eben nicht die Fehler vieler anderer Filmemacher, die einfältige Familienfilme abliefern. Hedges behandelt die Charaktere mit viel Sorgfalt und Hingabe.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Peter Debruge: Variety Peter Debruge: Variety

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7.0Sehenswert

Mit genau der richtigen Dosis an Magie und allerlei Gefühl erinnert Peter Hedges inspirierendes Märchen über Elternschaft an Mary Poppins - nur eben in umgekehrter Form.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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7.0Sehenswert

Der Film hätte eher The Curious Diary of a Wimpy Forrest Gump heißen sollen. Das wundersame Leben des Timothy Green geht wirklich ans Herz (Heulattacke garantiert!), aber allzu viel Tiefsinn sollte man nicht erwarten.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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6.5Ganz gut

Wer auf zuckersüße Geschichten aus der Welt der Wunder steht, der könnte an Das wundersame Leben des Timothy Green seine Freude haben.

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Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times

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4.0Uninteressant

Nicht nur dass die Story, die sich der Produzent Ahmet Zappa hier erdacht hat, noch seltsamer ist, als es der Filmtitel nahelegt; sie wird im Verlauf des Films auch immer irritierender.

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Joe Williams: St. Louis Post-Dispatch Joe Williams: St. Louis Post-Dispatch

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4.0Uninteressant

Kinder sind einfach zu clever, um auf diesen Film hereinzufallen und jeder Erwachsene, der sich von Das wundersame Leben des Timothy Green einen witzigen oder herzerwärmenden Film verspricht muss einen Kohlkopf haben.

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Kommentare (16) — Film: Das wundersame Leben des Timothy Green


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lil_phoenix88

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Bewertung6.5Ganz gut

Nicht in der Lage zu sein eigene Kinder zu zeugen muss wohl eines der schlimmsten Dinge auf der Welt sein. Dass sich Disney auch diesem Thema gewidmet hat, finde ich schon einmal toll und dabei dann doch eine recht interessante Geschichte zu erzählen, ist auch schön. Jedoch fehlt etwas, mehr Beziehung, Überzeugungskraft und ich weiß nicht ... die Idee ist gut, die Umsetzung aber nicht. Disney-like natürlich mit Happy End, wie es in Wirklichkeit wohl auch besser nicht sein könnte. Summa Summarum 6.5 Punkte von mir.

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roannia

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Bewertung6.5Ganz gut

Von dem Film hätte ich mir gern mehr gewünscht.
Mehr Drama, mehr Thematik, mehr Tiefgang.
Leider wurde sein Potenzial nicht richtig ausgeschöpft, was wirklich schade ist.
Denn Besetzung und musikalische Untermalung finde ich sehr gelungen.
Das Film ist also eher etwas seichtes für zwischendurch.

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Orphelia

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz netter Film. Ist nur leider genau der gleiche Ablauf wie bei vielen anderen Dramen. Fängt mit einer Tragödie unterschiedlichen Ausmaßes an, im Mittelteil ist alles gut und das Ende ist schnulzig, traurig und/oder schön (zugleich). Der einzige Grund für meine 6,5 Punkte, ist die Musik. Glen Hansard und Marketa Irglova sind und bleiben einfach unschlagbar. Auch wenn sie nur einen einzigen Song im ganzen Film von G.H.&M.I. spielen. Und das im Abspann.

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DKennyK

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Bewertung7.0Sehenswert

Wundervolles Emotionskino von Disney.

Dieser episodenhafte Film nimmt sich viel Zeit für seine wenigen Figuren und kommt ohne großartigen Spannungsbogen aus. Es ist einfach schön ein wenig Zeit mit den durchweg ganz interessanten Charakteren zu verbringen und die zahlreichen farbenfrohen und leicht melancholischen Aufnahmen zu genießen.
Sobald man die unrealistische Prämisse akzeptiert, hat man viel Spaß mit TOMOTHY GREEN und ein wohliges Bauchgefühl danach.

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HulktopF

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Bewertung0.0Hassfilm

ist das nicht dieser schrottfilm den wir zu verdanken haben dass doug walker den nostalgia critic wiederbelebt hat?

oha,das ist er O_o
okay danke film dass du ihn wieder zurückgeholt hast,aber scheiße bist du trotzdem <3
"i'm the nostalgia critic. i remember it so you dont have to"
hach schön :D

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Sebastian Shinoda

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achja, die arme Katze :( :D


Moviefan85

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Bewertung6.5Ganz gut

"Das wundersame Leben des Timothy Green" ist ein Familienfilm aus dem Hause Disney, mit Jennifer Garner ("Arthur") und Joel Edgerton ("Der große Gatsby") in den Hauptrollen sowie Cameron "CJ" Adams ("Dan - Mitten im Leben") in der Titelrolle. Die Besetzung ist bis in die Nebenrollen gut, allerdings beeindruckt die Handlung weniger, denn sie ist ganz für das junge Publikum gemacht und bietet daher für Erwachsene kaum interessantes. Dafür aber sind die Kulissen schön umgesetzt und optisch beeindruckt der Film jedenfalls. Es fehlt hier an Spannung und Überraschungen, leider bleibt die Handlung ziemlich flach und mit fast 2 Stunden ist es einfach zu lang. Insgesamt durchschnittlich gut gelungen und empfehlenswert für einen Familienkinotag!

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hrxuuuu

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein einfühlsames Drama wird als Kinderfilm verkauft. Auch wenn die Grundidee irgendwie an Benjamin Button errinert, hat mich der Streifen am Ende echt bewegt. Mir hat es gefallen, wie man das Thema Familie so schön umsetzt. Das habe ich schon lange nicht mehr gesehen.

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Nachtblume80

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Bewertung7.0Sehenswert

Wunderschöner emotionaler Märchenfilm von Disney.Trotsch Kitsch kann ich den Film weiterempfehlen.Ist eben alles Geschmacksache!

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knusperzwieback

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Paar kann keine Kinder bekommen. Wollen eins adoptieren und erzählen den Entscheidungsträgern die wundersame Geschichte von Timothy.
Ein wunderschöner Gefühlsfilm von Disney.

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mtd1963

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich habe den Eindruck das viele negativ Kommentare von kinderlosen Kommen. Ich will euch mal eines sagen: Das Leben ist nun einmal so, man macht (natürlich) Fehler und korrigiert sie dann auch und bei den meisten klappt das sogar!

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sahinduezguen

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Bewertung4.0Uninteressant

War nachdem ich vor ein paar Monaten den Trailer sah, sehr neugierig auf den Film.
Die Idee an sich ist sehr interessant. Die Umsetzung jedoch ist nicht so gut gelungen wie ich mir erhofft hatte. Nach einem sympathischen Auftakt, scheint es mehr und mehr bergab zu gehen, und das Ende ist etwas zu überstürzt inszeniert.

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MrMo

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bis zur mitte hin fand ich ihn ganz toll, danach wurds mir nen bisschen zu balla balla und unpassend.


TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich finde, der Film wird hier zu Unrecht ziemlich runtergebuttert. Zwar ist nicht alles an "Das wundersame Leben des Timothy Green" das Gelbe vom Ei, so sind zum Beispiel einige Längen vorhanden und auch die schauspielerischen Leistungen sind kein Hochgenuss, aber storytechnisch ist der Film passabel und ich finde ihn an einigen Stellen wirklich tiefgründig bis traurig. Er ist sehr liebevoll gemacht, bietet hübsche Kulissen und die Aussage des Films finde ich schön. Unrealistisch ist er selbstverständlich, aber Realität habe ich im wahren Leben genug, sodass ich darüber locker hinwegsehen kann... Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, auch wenn ich mir "Das wundersame Leben des Timothy Green" nicht unbedingt wieder und wieder anschauen muss...

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HxC_Moe

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"Unrealistisch ist er selbstverständlich, aber Realität habe ich im wahren Leben genug..." Eh, den Satz rahm ich mir ein. Der ist so gut!


TinaCocaine

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Danke, fand ich auch :-D


Ivan Vanko

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Bewertung6.5Ganz gut

Da hätte man wesentlich mehr in wesentlich weniger Laufzeit rausholen können, schade um den Film, gute Idee, Liebenswerte umsetzung mit (leider) vielen Längen, sympathischer Cast (Garner ist sogar gut?!)

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caramel_britain

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Bewertung4.0Uninteressant

Was fuer eine Enttaeuschung. The odd life of Timothy Green ist in keinsterweise odd sondern pretty normal. Die Ausgangsposition klingt hoch interessant und verspricht ein magisches Abenteuer. Leider, leider, leider wird dieser wunderbaren Ausgangsposition viel zu wenig zugemutet und ein riesen Potential wird verschenkt. Man haette so viel aus dem Gedanken junges Ehepaar kann keine Kinder bekommen und pflanzt unabsichtlich ihr Wunschkind machen koennen. Das 'Pflanzen' haette man so toll mit ein paar CGI Effekten darstellen koenne, aber nein stattdessen wird die wunderbare Grundlage in weniger als 20Minuten abgehandelt. Der Film ist flach, orientierungslos, sehr schwache Motive und keinen Hoehepunkt. So duempelt der Film 100 Minuten vor sich hin, untermalt mit einer wundervollen Musik und traumhaften Indian Summer Bildern. Das hilft aber nicht ueber die enormen Plotschwaechen und Jennifer Garnerns uebertriebenes Acting hinweg. Was in Juno noch gepasst hat, reizt Garner zu sehr aus und nervt mit ihrer uebertrieben aufgesetzten Art. Auch Timothys Freundin hat mich mit ihrer arroganten Art genervt.

Fazit: Film ok fuer den Sonntagnachmittag, ich wuerde kein Geld dafuer ausgeben. Ein sehr kitschiger und sehr typischer Film aus Amerika.

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reinhard.w.gross

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Bewertung0.0Hassfilm

Zwei unfähige Erwachsene pflanzen ein Kind und ernten es. Noch IRGENDWELCHE Fragen?

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Özkan

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Den Film kann ich mir also sparen? ^^


neongelbgruen

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Bewertung2.0Ärgerlich

Macht Lust auf Singleleben und kinderlos alt werden.

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nico.klingspohn.9

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lol . warum macht der film darauf bock ? denke schaue mir den also doch an. aber kinderlos sein hatte ich ohne hin vor. deswegen gebe ich ihn mir mal, wegen deiner aussage


Spreewurm

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Jennifer Garner in ihrer 1:1-Rolle aus Juno^^



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