Das wundersame Leben des Timothy Green

The Odd Life of Timothy Green (2012), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 6, Drama, Fantasyfilm, Komödie, Kinostart 06.06.2013

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Kinostart: 06.06.2013
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von Peter Hedges, mit Jennifer Garner und Joel Edgerton

Dass man ein Kind auch pflanzen kann, zeigt The Odd Life of Timothy Green, ein Familienfilm aus dem Hause Disney mit Jennifer Garner und Joel Edgerton in den Elternrollen.

Das junge Paar Jim (Joel Edgerton) und Cindy Green (Jennifer Garner) wünscht sich nichts sehnlicher als ein eigenes Kind. Sie wollen das Projekt Baby in Angriff nehmen und schreiben eines Abends ihre Wunscheigenschaften auf Zettel und verbuddeln diese in einer Kiste im Garten. Was als kitschiges Ritual begann, hat schon bald ungeahnte Folgen. Am nächsten Tag taucht ein kleiner Junge namens Timothy (Cameron ‘CJ’ Adams) in ihrem Haus auf, von oben bis unten mit Erde bedeckt und mit Pflanzenablegern an den Füßen. Jim und Cindy können es nicht fassen, doch nehmen ihr Glück dankbar an. Denn Timothy erfüllt alle ihre Eigenschaften, die sie sich für ein Kind vorgestellt haben. Mehr noch: Er ist anders als alle Kinder in seinem Alter und zeigt den Menschen schon bald, wie besonders er ist.

Hintergrund & Infos zu The Odd Life of Timothy Green
Die Idee zu The Odd Life of Timothy Green stammt von Ahmet Zappa, der (wie der Name schon vermuten lässt) ein Sohn des legendären Musikers Frank Zappa ist. Neben seiner Karriere als Musiker ist er auch als Autor tätig und konnte bereits die Filmrechte an seinen Debütroman The Monstrous Memoirs of a Mighty McFearless an Jerry Bruckheimer verkaufen und schreibt zudem an einem Sequel. The Odd Life of Timothy Green ist allerdings die erste seiner Geschichten, die es tatsächlich ins Kino schaffte. (AP)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (6) — Film: Das wundersame Leben des Timothy Green

Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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9.0Herausragend

Das wundersame Leben des Timothy Green ist eine warmherzige und liebenswürdige Fantasiegeschichte [...]. Die Story wurde von Peter Hedges intelligent entworfen und er begeht hier eben nicht die Fehler vieler anderer Filmemacher, die einfältige Familienfilme abliefern. Hedges behandelt die Charaktere mit viel Sorgfalt und Hingabe.

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Peter Debruge: Variety Peter Debruge: Variety

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7.0Sehenswert

Mit genau der richtigen Dosis an Magie und allerlei Gefühl erinnert Peter Hedges inspirierendes Märchen über Elternschaft an Mary Poppins - nur eben in umgekehrter Form.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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7.0Sehenswert

Der Film hätte eher The Curious Diary of a Wimpy Forrest Gump heißen sollen. Das wundersame Leben des Timothy Green geht wirklich ans Herz (Heulattacke garantiert!), aber allzu viel Tiefsinn sollte man nicht erwarten.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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6.5Ganz gut

Wer auf zuckersüße Geschichten aus der Welt der Wunder steht, der könnte an Das wundersame Leben des Timothy Green seine Freude haben.

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Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times

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4.0Uninteressant

Nicht nur dass die Story, die sich der Produzent Ahmet Zappa hier erdacht hat, noch seltsamer ist, als es der Filmtitel nahelegt; sie wird im Verlauf des Films auch immer irritierender.

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Joe Williams: St. Louis Post-Dispatch Joe Williams: St. Louis Post-Dispatch

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4.0Uninteressant

Kinder sind einfach zu clever, um auf diesen Film hereinzufallen und jeder Erwachsene, der sich von Das wundersame Leben des Timothy Green einen witzigen oder herzerwärmenden Film verspricht muss einen Kohlkopf haben.

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Kommentare (7) — Film: Das wundersame Leben des Timothy Green


Sortierung

mtd1963

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich habe den Eindruck das viele negativ Kommentare von kinderlosen Kommen. Ich will euch mal eines sagen: Das Leben ist nun einmal so, man macht (natürlich) Fehler und korrigiert sie dann auch und bei den meisten klappt das sogar!

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sahinduezguen

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Bewertung4.0Uninteressant

War nachdem ich vor ein paar Monaten den Trailer sah, sehr neugierig auf den Film.
Die Idee an sich ist sehr interessant. Die Umsetzung jedoch ist nicht so gut gelungen wie ich mir erhofft hatte. Nach einem sympathischen Auftakt, scheint es mehr und mehr bergab zu gehen, und das Ende ist etwas zu überstürzt inszeniert.

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich finde, der Film wird hier zu Unrecht ziemlich runtergebuttert. Zwar ist nicht alles an "Das wundersame Leben des Timothy Green" das Gelbe vom Ei, so sind zum Beispiel einige Längen vorhanden und auch die schauspielerischen Leistungen sind kein Hochgenuss, aber storytechnisch ist der Film passabel und ich finde ihn an einigen Stellen wirklich tiefgründig bis traurig. Er ist sehr liebevoll gemacht, bietet hübsche Kulissen und die Aussage des Films finde ich schön. Unrealistisch ist er selbstverständlich, aber Realität habe ich im wahren Leben genug, sodass ich darüber locker hinwegsehen kann... Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, auch wenn ich mir "Das wundersame Leben des Timothy Green" nicht unbedingt wieder und wieder anschauen muss...

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HxC_Moe

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"Unrealistisch ist er selbstverständlich, aber Realität habe ich im wahren Leben genug..." Eh, den Satz rahm ich mir ein. Der ist so gut!


TinaCocaine

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Danke, fand ich auch :-D


Ivan Vanko

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Bewertung6.5Ganz gut

Da hätte man wesentlich mehr in wesentlich weniger Laufzeit rausholen können, schade um den Film, gute Idee, Liebenswerte umsetzung mit (leider) vielen Längen, sympathischer Cast (Garner ist sogar gut?!)

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caramel_britain

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Bewertung4.0Uninteressant

Was fuer eine Enttaeuschung. The odd life of Timothy Green ist in keinsterweise odd sondern pretty normal. Die Ausgangsposition klingt hoch interessant und verspricht ein magisches Abenteuer. Leider, leider, leider wird dieser wunderbaren Ausgangsposition viel zu wenig zugemutet und ein riesen Potential wird verschenkt. Man haette so viel aus dem Gedanken junges Ehepaar kann keine Kinder bekommen und pflanzt unabsichtlich ihr Wunschkind machen koennen. Das 'Pflanzen' haette man so toll mit ein paar CGI Effekten darstellen koenne, aber nein stattdessen wird die wunderbare Grundlage in weniger als 20Minuten abgehandelt. Der Film ist flach, orientierungslos, sehr schwache Motive und keinen Hoehepunkt. So duempelt der Film 100 Minuten vor sich hin, untermalt mit einer wundervollen Musik und traumhaften Indian Summer Bildern. Das hilft aber nicht ueber die enormen Plotschwaechen und Jennifer Garnerns uebertriebenes Acting hinweg. Was in Juno noch gepasst hat, reizt Garner zu sehr aus und nervt mit ihrer uebertrieben aufgesetzten Art. Auch Timothys Freundin hat mich mit ihrer arroganten Art genervt.

Fazit: Film ok fuer den Sonntagnachmittag, ich wuerde kein Geld dafuer ausgeben. Ein sehr kitschiger und sehr typischer Film aus Amerika.

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reinhard.w.gross

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Bewertung0.0Hassfilm

Zwei unfähige Erwachsene pflanzen ein Kind und ernten es. Noch IRGENDWELCHE Fragen?

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Oezkan

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Den Film kann ich mir also sparen? ^^


neongelbgruen

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Bewertung2.0Ärgerlich

Macht Lust auf Singleleben und kinderlos alt werden.

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nico.klingspohn.9

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lol . warum macht der film darauf bock ? denke schaue mir den also doch an. aber kinderlos sein hatte ich ohne hin vor. deswegen gebe ich ihn mir mal, wegen deiner aussage


Spreewurm

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Jennifer Garner in ihrer 1:1-Rolle aus Juno^^