Der Fremde Sohn
The Changeling, US 2008 — Kritik
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Angelina Jolie – 7 Gründe sie doch zu mögen
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Angelina Jolie provoziert gerne und eckt nicht selten mit ihrem Verhalten an. Auch für ihre schauspielerische Leistung muss sie oft Kritik einstecken. Zu ihrem 35. Geburtstag liefern wir euch heute 7 Gründe, weshalb wir sie trotzdem mögen.
Lysiaks Elysium - Batzmans Lieblingsfilme 2009
2010/01/01 09:00:00
Alles ward gut. Denn im Gegensatz zum schwachen Vorjahr bot 2009 keinen Mangel an guten Filmen. Batzman benennt seine persönlichen Lieblingsfilme des Jahres. Von zweifelhaften Superhelden, zu rüstigen Rentnern und depressiven Ungeheuern.
Kritiker — Film: Der Fremde Sohn
ChristiansFoyer: ChristiansFoyer
[...]Insgesamt ist „Der fremde Sohn“ eindringlich und mit Meisterhand gefilmt und von Eastwoods stimmungsschaffender und –unterstreichender Musik jederzeit süperb akzentuiert. Ein Film, der bei allem nostalgischen Flair durchaus auch Bezüge zu aktuellen politischen Machenschaften herstellt und die Macht des Staates und seiner Organe schonungslos an den Pranger stellt. Der Kampf einer kleinen Gruppe oder wie hier einer einzelnen Person gegen eine übermächtige Obrigkeit ist zwar ein oft verwendetes Motiv und tatsächlich gewinnt ihm Eastwood keine grundlegend neuen Facetten oder Erkenntnisse ab, doch er präsentiert es im Rahmen einer nahegehenden Geschichte in allen filmtechnischen, erzählerischen und darstellerischen Bereichen als formvollendet, wodurch jedes noch so oft verwendete Thema sehenswert geraten wäre.[...]
Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Strikerth 2009/09/02 16:07:59
Wiedereinmal gut geschrieben und verleitet mich glatt dazu mir den Film mal zu besorgen.
ChristiansFoyer 2009/09/02 16:58:50
Tu das ruhig, es lohnt sich ;)
Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
[...] Anfangs sieht es so aus, als wenn der Film in den folgenden zwei Stunden sehr vorhersehbar die naheliegende Geschichte runterspulen wird: Eine resolute Frau, die gegen alle Widerstände für ihren Sohn kämpft und am Ende gewinnt. Und größtenteils kommt es auch so, allerdings befreit sich die Story in den über 140 Minuten Spielzeit aus dem engen Korsett des “vertauschter Sohn”-Motivs. [...]
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isinesunshine: isinesunshine.de
Der Fremde Sohn beruht auf einer wahren Geschichte – der Geschichte einer Mutter, die für ihren (wahren) Sohn selbst gegen die Instanzen kämpfen muss, die ihr eigentlich helfend zur Seite stehen sollten.
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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin
Klingt unfassbar, ist aber wahr: Die Geschichte von Christine Collins hat Drehbuchautor J. Michael Straczynski aus verstaubten staatlichen Archiven ausgegraben und in ein präzise komponiertes, nur sehr dezent spekulatives Script verwandelt. Ob alles wirklich genau so abgelaufen ist, ist in diesem Fall sowieso nur bedingt relevant; viel wichtiger ist, dass man dem Film in jedem Moment glaubt, dass es genau so abgelaufen ist. Dieses Vertrauen und die erschreckende Spannung, die daraus resultiert, ist dem Meister hinter DER FREMDE SOHN geschuldet: Clint Eastwoods ruhige Regie und die gewohnt bedächtige Erzählstruktur, die ein spektakuläres Finale ebenso verweigert wie das Hollywood-typische "Mal schnell den Aufwasch machen"-Ende, stehen Straczynskis Story um die verzweifelte Mutter unheimlich gut zu Gesicht.
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Khitos: http://khitos.wordpress.com/
Entweder hätte dieser Nebenstrang weniger Platz einnehmen oder beide Geschichten drastisch gekürzt sein müssen, denn so ist der Film insgesamt viel zu lang gewesen und konnte mich nicht über die ganze Zeit an der Stange halten, obwohl es in der zweiten Hälfte recht blutig und heftig zugeht.
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Corsovilla: SchönerDenken
Ein zeitloser Klassiker von Altmeister Eastwood, der wieder einmal beweist, wie souverän er eine spannende Geschichte anspruchsvoll und schnörkellos erzählen kann. Eine Schauspieler-Ensemble-Leistung, die beeindruckt - allen voran Angelina Jolie, die sich mal wieder von ihrer besten Seite zeigen darf. (Mehr im Podcast)
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Spannendes Period-Drama, das die von wahren Ereignissen inspirierte Geschichte packend und optisch überzeugend erzählt. Trotz vieler Handlungsfäden gelingt es Eastwood einmal mehr das ganze schlüssig zuende zu erzählen. Angelina Jolie macht ihre Sache - bis auf das teilweise etwas grotesk wirkende Make-Up - überraschend gut und auch die restliche Besetzung kann sich sehen lassen. Packende Unterhaltung, der man ihre Länge nicht anmerkt.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
„Der fremde Sohn“ ist somit in seiner Summe ein handwerklich überzeugendes Drama über eine suchende Mutter, welches jedoch seinen zunächst konzentrierten Fokus im weiteren Verlauf nolens volens einbüßt, so dass der Film, obschon mit einer Spielzeit von 140 Minuten überaus großzügig bemessen, überfrachtet erscheint. Das die narrativen Fäden dennoch nicht hemmungslos auseinander gleiten, ist dann wohl nicht zu Letzt das Verdienst des Regisseurs, dessen schnörkelloses inszenieren in diesem Konglomerat von Themen eine angenehm beruhigende Wirkung zu eigen ist. Dies, im Verbund mit sehr guten schauspielerischen Leistungen bis in die Nebenrollen und einer wunderbar klassisch stilisierten Optik machen „Der Fremde Sohn“ trotz seiner Schwäche zu seinem sehenswerten Film, der jedoch nicht in der Liga von Eastwoods letzten drei Filmen spielen kann.
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Flibbo: wieistderfilm.de
[...] Dank der facettenreichen und mit einigen Überraschungen gespickten Geschichte werden die stolzen 142 Minuten, trotz der für Eastwood typischen ruhigen Inszenierung, nicht zäh. Beginnend mit einer geheimnisvollen Spannung, werden später neue Handlungsstränge eingewoben, die sich schließlich zu einer erschütternden Auflösung zusammenfügen. Durch die guten schauspielerischen Leistungen und vor allem durch die stete Lebensnähe der Geschichte schafft „Der Fremde Sohn“ es, den Zuschauer zu packen und tief zu berühren. [...]
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Hausmeister: Nerdtalk.de
[...] Die Rahmenbedingungen für einen schönen Filmabend stimmen: neben einer interessanten Story gibt es bis in die Nebenrollen gut besetzte Schauspieler, ein stimmiges Bühnenbild und authentische Kostüme. Für die Musik hat Regisseur Clint Eastwood mal wieder selbst in die Tasten gehauen. Herausgekommen ist dabei ein – wie immer – gefühlvoller Soundtrack ohne zu viel Sentimentalität.
Trotzdem: auch wenn ich keine akuten Schwächen ausmachen kann, bleibt dem Film eine Höchstbenotung versagt. Er ging mir nur einfach nicht so nahe wie die oben genannten Werke von Eastwood.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
[...]Mit der Besetzung Angelina Jolies als verzweifelte Mutter hat Clint Eastwood alles richtig gemacht. Entgegen aller Befürchtungen, die Schauspielerin sei einer ernsten Hauptrollen dieses Ausmaßes nicht gewachsen, liefert diese eine darstellerische Glanzleistung ab, die den Höhepunkt ihrer bisherigen Kinolaufbahn markiert. Das Drehbuch gibt Jolie genügend Spielraum, die volle Bandbreite ihres Könnens abzuliefern. Ob als liebevolle Mutter am Anfang des Films, ob als sich gegen staatliche Institutionen auflehnende Frau im Mittelteil oder ob als trauernde Zeugin in zwei Prozessen am Ende, Jolie hat in Der Fremde Sohn viele Gesichter, und diese sind auf Grund des intensiven, jedoch nie aufdringlichen und ins over acting abgleitenden Spiels glaubwürdig und fassbar.[...]
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
In manchen Szenen zwischen der Mutter und dem Kuckuckskind, und auch in jenen Passagen, die Aufklärung über Walters Schicksal bringen, ist dies Eastwoods Version eines Horrorfilms, die immer auch etwas von den Abgründen des normalen, ganz alltäglichen Amerika erzählt. Darin, wie auch in der Detailfreude, mit der die Komplexität des Geschehens ausgebreitet wird, erinnert der Film nicht nur an andere Eastwood-Filme sondern noch mehr an David Finchers Zodiac, der ebenfalls fasziniert einen weiteren realen Kriminalfall der kalifornischen Geschichte zum Spielfilmstoff machte.
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TheCorey: Das Manifest, MovieMaze, ev... TheCorey: Das Manifest, MovieMaze, ev...
Mit "Der Fremde Sohn" versucht Clint Eastwood zwei Filme zu erzählen, wo eigentlich einer ausgereicht hätte. Hinzu kommt sein eigenes unsägliches Pianogeklimper und eine derbe Fehlbesetzung von Angelina Jolie und John Malkovich. Es ist daher lediglich Teilaspekten zu verdanken, dass der Film nicht vollends versagt.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Eastwood mit seinem ökonomischen Erzählstil zwingt dies alles relativ harmonisch unter einen Hut, aber zuweilen beschleicht einen doch das Gefühl, dass man von Geschichten, die gewaltig sein könnten wie Eisberge, lediglich die Spitze zu sehen bekommt. Immerhin finden sich überall Eastwood-Schleifspuren in seine Vergangenheit. "Der fremde Sohn" lässt sich als Komplementär zu "Mystic River" betrachten; dort zerstörte das Verbrechen an einem Kind noch ein Vierteljahrhundert später eine Gemeinschaft, hier entblößt eine Kindesentführung die Verderbtheit einer ganzen Stadt. Oder die mystischen Eastwood-Ende: Sowohl im "Texaner" als auch in "Erbarmungslos" und in "Baby" verschwand der Held einfach im Dunkel des Ungewissen; im "Sohn" ist es nicht anders.
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Anke Westphal: Berliner Zeitung Anke Westphal: Berliner Zeitung
"Der fremde Sohn" ist nicht sein stärkster Film, aber doch ein famoser Thriller. Der Aufstand unbescholtener Bürger gegen schadhafte Institutionen war immer schon ein genuin US-amerikanischer Krimistoff und die Botschaft klar: Der Staat - das ist der Bürger. Was nun die dazugehörigen Heldengeschichten anbelangt, so ist Clint Eastwood hier einer der überzeugendsten Vertreter des Wertekonservatismus.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
„Der fremde Sohn“ ist nicht der beste Eastwood der letzten Jahre und Angelina Jolie hat ihre Mutterrolle auch meist besser gespielt, doch die anständig erzählte Geschichte kann über zwei Stunden unterhalten und immer wieder erschüttern.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde / gamona /...
Im Kalifornien der End-20er schickt Clint Eastwood die verzweifelte Angelina Jolie auf eine unerbittliche Suche nach ihrem verschwundenen Sohn. Der wohl nimmer müde Regisseur streift bei seiner Rekonstruktion der – gemäß Vorspann – „true story“ eine Vielzahl an Themenkomplexen und erzählt nach „Million Dollar Baby“ noch einmal die große Emanzipationsgeschichte vom Widerstand einer kämpferischen Frau gegen hartnäckige Altmännersysteme. Für Eastwood ist „Der fremde Sohn“ ein weiterer souveräner, starker und klassisch inszenierter Film, für Jolie die erste schauspielerische Herausforderung ihrer Karriere. [...]
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Hat wie jeder Eastwood-Film seine Längen, besonders am Anfang, aber ist ansonsten ganz ordentlich (ja, trotz Jolie)
Auf die Filmmusik von eastwood hätte ich auch getrost verzichten können.
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sushi25: movie-fan.de
Handwerklich gut gemachte, aber zu lange, auf waren Begebenheiten basierende Verfilmung.
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al-x: blog:x - Royal with cheese
Trotz Jolie sehr gelungener Film
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Die Geschichte über Korruption und Gewalt ist aufwühlend. Regisseur Eastwood und Drehbuchautor Straczynski setzen bei ihrer Umsetzung ganz auf die Emotionen. Sympathieträger ist dabei ganz klar die von Angelina Jolie gespielte Christine Collins. Ganz so glaubwürdig wie in ihrer letzten biografischen Rolle in «A Mighty Heart» tritt Jolie nicht auf. Das liegt möglicherweise auch daran, dass sie unter der dominanten Schminke beinahe verschwindet. Die Gesamtwirkung wird durch die zu stark nach aussen gekehrten Auftritte von Jolie aber nur wenig beeinträchtigt.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
"Changeling" funktioniert im Wesentlichen; es hält fest, Aber Stoff und Detail zählen auch, und das gibt Hinweise darauf, warum Clintwoods Werk eine gute, solide Leistung ist, aber kein großartiger, bekümmernder Film.
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Jolie zieht den Sauerstoff aus jeder Szene. Deswegen sind wohl auch die meisten Szenen ohne sie flüssiger und lebendiger. Was für eine unglaubliche Geschichte. Was für eine unglaubwürdige Darbietung.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Es handelt sich hierbei vor allem um die Geschichte einer unermüdlichen Entschlossenheit einer gewöhnlichen Frau, Christine Collins, gespielt von Jolie, und ihre Suche nach ihrem neunjährigen Sohn. Aber während ihre Hartnäckigkeit in einem Gesicht mit überwältigenden Vorteiler unzweifelhaft bewundernswert ist, ist es die Art des Ausdrucks nicht immer zwingend. Das methodische Erzählen der Geschichte führt zu platten und sogar lästigen Hängern. Teile der Geschichte, gespiegelt in der Darbietung von Jolie, sind so ruhig, dass sie beinahe monoton wirken.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Nichts gäbe es gegen Eastwoods detailgenaue Mise en scène und die patinierte Rekonstruktion dieser Ära zu sagen, gegen diesen visuellen Klassizismus, würde der Film nicht an etlichen Stellen merkwürdig überzogen, im Tonfall falsch wirken. Es mag an den Stars liegen, an deren Manierismen und Forciertheit, dass der Film bisweilen wie eine Parodie seiner selbst erscheint.
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Kommentare (71) — Film: Der Fremde Sohn
firstlookde 2010/09/02 11:56:48
Kommentar löschenEin unglaublich berührender, emotionaler, bewegender Film! Immer wieder ist man den Tränen nahe und fühlt sich aufgewühlt und geladen im Anblick der Ungerechtigkeiten, die dieser Film äußerst realistisch und dramatisch in Szene setzt - nicht zuletzt ist das der unglaublich authentischen Darbietung Jolies zu verdanken! Man ist die ganze Zeit gefesselt und fiebert mit - ein sehr dramatischer und zutiefst trauriger Film über eine starke Frau, die das verliert, was ihr am meisten bedeutet: ihren eigenen Sohn.
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damokles 2010/08/19 11:06:41
Kommentar löschenJe mehr ich drüber nachdenke, desto schlechter möchte ich den Film bewerten, deswegen tue ich es lieber jetzt als später. Ich fand den Film ungeheuer schwerfällig, ohne dabei Tiefgang zu zeigen. Angeline Jolie ertrage ich eh kaum. Ich bin etwas enttäuscht von Eastwood, nachdem ich zuvor "Grand Tourino" gesehen habe... Schade.
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Doomsday 2010/08/04 00:49:29
Kommentar löschenEin gut inszenierter Mix aus Krimi, Thriller und Drama der eigentlich auf allen Ebenen überzeugt und auch mitreißt. Vor allem Angelina Jolie hat mich positiv überrascht, sie spielt die verzweifelte Mutter mit wirklicher Überzeugungskraft. Da hat sich der Blindgriff in der Videothek gelohnt!
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MillionDollarBaby89 2010/07/30 23:38:02
Kommentar löschenDas muss man erst mal sacken lassen ... Ziemlich harter Tobak, aber sehr sehenswert, obwohl ich mit Angelina Jolie eher weniger anfangen kann. Ach ja und Clint Eastwood! Mehr muss man eigentlich nicht mehr sagen :)
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Pegisto 2010/07/22 12:04:33
Kommentar löschenDazu gibts nur eines zu sagen: "FUCK THA POLICE!"
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Moe Szyslak 2010/07/20 22:01:14
Kommentar löschenGing zwar anfangs etwas sehr schnell und war auch irgendwie zäh inszeniert, aber als dann zu dem Drama die Thriller-Elemente hinzukamen war der Film richtig klasse, spannend und dramatisch.
Gegen Ende hin (Gerichtsszenen) wurde es zwar wieder ein wenig langwierig, da hätte man ruhig etwas kürzen können, aber Eastwoods Filme haben ja auch die hervorragende Eigenart, dass die Erzählung ruhig vonstatten geht und dass alles zu Ende erzählt wird.
Und somit war das dann kein simpler Entführungsfall und/oder Serienkillerthriller, sondern es ging ja auch um das LAPD und deren Machenschaften damals. Hätte mir dann aber am Ende doch lieber ein offeneres Ende gewünscht, hat mich ehrlich gesagt gewundert, warum das nicht so gemacht wurde, hätte meiner Meinung nach besser gepasst...
Aber ansonsten war der Film sehr gut gemacht, auch von der Ausstattung und dem ganzen Flair der 20er Jahre, die durch die blassen Farben und der Liebe zum Detail hervorragend rekonstruiert worden sind.
Angelina Jolie spielt einfach super, jede Emotion war klasse gespielt, zudem sah sie in jeder Einstellung wunderschön aus (Naja, in den Irrenhaus-Szenen vielleicht nicht so ;-) ). Aber irgendwie fand ich auch, dass die sogar noch, trotz hervorragendem Schauspiels, etwas unterfordert war...
Malkovich als Ketzer, wenngleich mit wenig Screentime, fand ich auch wieder klasse.
Und auch die Nebenrollen waren klasse besetzt und gut gespielt. Besonders gut fand ich den Cop, der aussah wie Domian :-)
Aber der fremde Sohn an sich war so ein richtiges Arschloch, den hass ich jetzt noch wie die Pest!
Clint Eastwood ist schon so ein Genie.
Unglaublich, dass aus dem Rauhbein aus dem Spagetti-Western oder Dirty Harry so ein unglaublich genialer Regisseur feinfühliger Dramen geworden ist
Als Schauspieler einer meiner Lieblinge, als Regisseur auch.
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Hitmanski 2010/07/16 21:34:30
Kommentar löschen"Changeling" mag trotz der angesprochenen Themen ruhig daherkommen, in Wahrheit ist es aber Eastwoods gezielter Schlag in die Magengrube des amerikanischen Polizeiapparats und des Zuschauers. Ein unhysterisches, aber zutiefst bewegendes Plädoyer für Zivilcourage und gelebte Demokratie. Großes Kino und der Beweis dafür, dass der Regisseur Clint Eastwood noch mehr Facetten und Talente als der Schauspieler Clint Eastwood hat.
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Canalterrorist 2010/05/29 18:29:28
Kommentar löschenDieser Film reißt seine Zuschauer mit, sie werden einfach gefesselt! Beim Zusehen gerät man in ein Wechselbad der Gefühle, man versprürt Wut, Hass, Trauer und Angst.
Eine wahre Begebenheit bestens verfilmt, von einem der besten Regisseure weltweit: Clint Eastwood.
Kann den Film einfach nur dringend empfehlen. Ein Muss für jeden Filmfan.
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Canalterrorist 2010/05/29 18:31:00
Ach ja die wirklich richtig gute schauspielerische Leistung, hätte ich fast vergessen.
Lester Burnham 2010/05/01 17:09:49
Kommentar löschenEine fesselnde Story + eine beeindruckenden Darstellerriege + eine überragende Regie = Grandios
Clint Eastwood ist ein Meister seines Fachs. Der Regie-Veteran und Oscar-Preisträger verzaubert mit seinen Filmen die Massen. Auch sein neustes Werk, "Der fremde Sohn", ist Kino von oberster Stelle und reiht sich mühelos in die Meisterwerke des Clint Eastwood ein. Die eindringliche Lebensgeschichte um Christine Collins ist so packend und nachhaltig, dass man selbst nach dem Abspann noch mit offenem Mund dasitzen muss. Die Parallelität der beiden zu erzählenden Handlungsstränge sind fein miteinander verwoben, aber doch in ihrer Nötigkeit voneinander getrennt. Eine brilliante Erzählstruktur. Großes Lob gebührt Angelina Jolie, ohne deren Zutun ein Film solch einer Größe nicht möglich gewesen wäre. Ihr perfektes Spiel zwischen mutiger Kämpferin für ihre Rechte und zerbrechlicher Mutter ist immer glaubhaft, teilweise sogar ergreifend. Außergewöhnlich ist auch die ganze Szenerie zu bezeichnen; die Kostüme, Masken und Szenenbilder sind perfekt auf die Zeit abgestimmt
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jackii93 2010/03/31 23:55:24
Kommentar löschenSelten verspührte ich solch ein Mitgefühl während eines Filmes.
Hass,Wut,Mitleid,Freude,Hoffnung werden so brilliant auf den Zuschauer projeziert wie nur in wenigen Filmen.
Angelina Jolie spielt ihre Rolle als Revolutionärin in Sachen Gerechtigkeit herausragend gut.
Mal wieder einmal ein super Film vom Altmeister Clint Eastwood, der mit seinem zunehmendem Alter auch zunehmend gute Filme kreiert.
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svchen 2010/03/24 22:20:47
Kommentar löschenunglaublich gut. der film ist mitreißend und fesselnd, vermittelt zwar traurige stimmung aber auch hoffnung durch die gute leistung der schauspieler. Besonders Angelina Jolie spielt sehr überzeugend diese starke Frau. Wahre Geschichte - gute Umsetzung.
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Vickey ;) 2010/03/19 18:52:34
Kommentar löschenEiner meiner absoluten Lieblingsfilme. Fesselnd, berührend, erschütternd. Ich liebe diesen Film. *___*
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PaJeRo 2010/03/19 10:17:53
Kommentar löschenEin aufwühlend spannender Film mit einer lobenswert agierenden Angelina Jolie und einem zufriedenstellenden John Malkovich reiht sich in das großartige Dramenkollektiv der Filmlegende Clint Eastwood ein.
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darkjedi 2010/02/16 00:04:37
Kommentar löschenEs ist unglaublich, was Clint Eastwood da wieder einmal vollbracht hat. Und das noch im selben Jahr wie Gran Torino- Hut ab! Durch die perfekte Kombination aus guten Bildern und packender Erzählweise wird hier eine Geschichte die sich garnicht so sehr von anderen abhebt zu ganz großem Kino. Eastwood Streifen glänzt durch sehr glaubhafte Schauspieler und eine dichte erdrückende Atmosphäre. Von mir aus kann der Mann gern ewig leben, wenn er weiter so gute Filme abliefert.
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Movie Shackster 2010/02/15 17:06:07
Kommentar löschenWenn man sich Cover und Titel von “Der fremde Sohn” so ansieht, muss man automatisch an ein verheultes Familiendrama denken – Eastwood hin oder her. Tatsächlich entpuppt sich der Film aber als eine Mischung aus Polizeithriller, Serienkillerfilm und eben auch Mutter-sucht-Sohn-Geschichte. Manchmal etwas holprig und langatmig zwar, aber bis zum Schluss auf jeden Fall sehr spannend inszeniert.
Los Angeles in den späten 20ern: als die alleinerziehende Christine Collins (Angelina Jolie) eines Tages von der Arbeit nach Hause kommt, ist ihr Sohn wie vom Erdboden verschluckt. Es dauert Monate, bis das ohnehin skandalgeplagte LAPD endlich fündig wird. Doch der Junge, den man der verdutzten Mutter überreicht, ist nicht ihr Sohn. Sie protestiert – und läuft nur gegen Wände, wird skandalöserweise sogar ins Irrenhaus abgeschoben. Doch mittlerweile schlägt die Geschichte hohe Wellen und der politisch engagierte Reverend Briegleb (John Malkovich) wird auf den Fall aufmerksam. Die beiden schmieden eine Allianz gegen das korrupte System und treten damit eine Lawine von ungeahnten Ausmassen los. Man mag es kaum glauben, aber diese bizarre Story basiert tatsächlich auf wahren Begebenheiten.
Es ist ein Eastwood-Stoff durch und durch. Der einstmalige “Dirty Harry” gehört längst in die Reihe der großen Erzähler des amerikanischen Kinos und ist in Hollywood zu einem der vehementesten Verfechter konservativer Werte geworden. Denn “Der fremde Sohn” ist nicht zuletzt ein Plädoyer für Zivilcourage, Solidarität und die Notwendigkeit der politischen Einmischung.
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bibi_kiddo 2010/01/13 07:48:17
Kommentar löschenWie bitte soll man Frau Jolie abkaufen dass sie sich nichts mehr wünscht als ihren Sohn wieder finden, wenn sie die ganze Zeit komplett hysterisch rum brüllt "i want my son back" und das mit einer so überzogenen Art das mich nicht nur meine Nerven fast um den Verstand brachten, weil es schmerzte, nein, hinzu kam ein leichtes Gefühl des Fremdschämens über mich.
Flop, nicht nur Frau Jolie, die ganze Story bot wenig und ist mit 140 min. einschläfernd in die Überlänge gezogen.
Der Gedanke gut, die Umsetzung furchtbar!
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wanted89 2010/07/25 12:28:32
Antwort löschender film basiert auf einer wahren begebenheit und angelina spielt ihre rolle mehr als gut, es ist ein anspruchsvoller film und nicht für jeden geeignet ...!
Kallekowsky 2010/08/30 17:15:05
Antwort löschenhängt deine bewertung vielleicht auch (mal wieder) damit zusammen, dass du "frau jolie" nicht sonderlich gerne siehst? ;)
Alle 4 Antworten zeigen
bibi_kiddo 2010/08/31 17:34:27
Antwort löschenich bin objektiv genug, solche dinge nicht in meine wertung mit einzubeziehen. waere es so, wuerde ich mir keinen ihrer filme ansehen ;)
wanted89 2010/09/03 16:09:28
Antwort löschenjaaaaaa ich sehe sie sogar sehr gerne ^^ vielleicht bin ich öfter mal überschwänglich ^^
Jizzel 2010/01/12 15:15:29
Kommentar löschenEin tiefgängiger Film, aber mich hat er nicht überzeugt. Viele unnötige Längen, eine mittelmäßige Jolie, sie passt meiner Meinun nach nicht in diese Rolle und ein mittelmäßiger Plot führen zu Mittelmaß in jeder Hinsicht!
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bloodpanic 2010/01/06 13:56:30
Kommentar löschenToller Film. Spannende Handlung. Gute Schauspieler.
Schrecklich zu wissen, dass der Film auf einer wahren Begebenheit beruht.
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patcharisma 2010/01/03 23:09:07
Kommentar löschenMan fragt sich schon, warum eine derart verrückte Geschichte 80 Jahre brauchte, bis sie auf die Leinwand kam. Anhand dieser Tatsache verzeihe ich den Machern auch, dass zwei grobe Löcher im Drehbuch vorkommen, die ich spoilertechnisch nicht erwähnen möchte. Ich denke, dass dem Drehbuchschreiber diese auch bewusst waren und sich schlicht nicht mehr recherchieren liessen - und das wurde in dem Fall ja ein ganzes Jahr lang. Dramaturgisch und optisch gibt es nichts auszusetzen. Jolie überzeugte mich nicht ganz; aber immerhin verschaffte ihr Clintwood ihre erste anspruchsvolle und erst noch emanzipatorische Rolle - eine tolle Bereicherung ihrer öden Filmographie und ein Beweis vielleicht, dass sie selbst mal eine tolle Mutter wird. All die vielen Bösewichte hier spielen zum Fürchten und oft unerträglich gut, ich erwähne mal den schmierigen Oberdoktor der Psychiatrie.
Inhaltlich ist das erschütternde Drama eine grosse Remiszenz an Hitchcock, Prenninger und Ellroy - für die grossen und edlen Beweggründe des teilweise schwerfälligen, aber rührenden und immer tragenden Films zolle ich den Machern grossen Respekt. Leider ist der Film noch immer erschreckend aktuell, denkt man zum Beispiel an die Zustände im heutigen Russland.
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jubilee 2009/12/14 20:50:29
Kommentar löschenDas Problem beim Verfilmen wahrer Geschichten ist, dass sich das Leben leider selten an die Regeln fürs gute Drehbuchschreiben hält, und das merkt man in diesem Falle ganz deutlich. Man hat einfach das Gefühl, der Autor (JMS, wie ich im Nachhinein feststellte, was nun wirklich kein Qualitätsstempel ist) wusste selbst nicht so recht, was er draus machen will - einen Detektivfilm, ein Drama, einen Gerichtsfilm? Das passt alles nicht zusammen, und vor allem langweilt es. Und von Ms. Jolies überpathetischem Pseudo-Oscar-Gemime reden wir mal gleich gar nicht...
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wanted89 2010/07/25 12:30:17
eine wahre geschichte kann man NICHT in eine film spalte stecken, es ist weder das noch das es ist eine wahre geschichte und die lässt sich nicht in kategorien einordnen...!
dangerlove666 2009/12/09 14:42:01
Kommentar löschensuper film
leider ist die einleitung etwas öde erst etwa mitte des films wird es spannend
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cannibal83 2009/11/28 23:39:08
Kommentar löschenDer nächste überragende Film von Clint Eastwood, wenn er so weiter macht wird sein Erbe als Regisseur noch größer als sein schauspielerisches.
Auch in "Der Fremde Sohn" setzt Eastwood gekonnt die Menschen und deren Emotionen in den Vordergrund. Selten erschienen mir Charaktere lebensnaher und nachvollziehbarer als in diesen Film. Was auch darin begründet ist das Eastwood in Sachen Optik und Musik weiterhin auf (positiv) minimalistischen Pfaden wandert.
Die Handlung geht nahe, schockiert, bewegt, und bleibt zudem jederzeit spannend. Es geht um die grossen Themen wie Mord und Korruption, "ganz nebenbei" bekommt man noch einen tiefen Einblick in die Seele der Christine Collins. Aber "Der Fremde Sohn" schafft es sich bei all den großen Ansprüchen die er an sich stellt, niemals überladen zu wirken. Was wie anfangs erwähnt einerseits an den großartigen Charakteren (und deren Präsentation) liegt, andererseits auch in Eastwoods unnachahmlichen Gefühl für Dramaturgie begründet ist. Der Film setzt immer wieder neue Höhepunkte und erlaubt sich in seinen 136 Minuten Laufzeit keinerlei Leerlauf-Phase.
Ein Sonderlob des Weiteren für Angelina Jolie. Bin nicht unbedingt ihr grösster Fan, aber hier stellt sie beinahe alle anderen Darsteller in den Schatten. Ich denke man kann sagen diese Leistung war der Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere.
Am Ende hat es Eastwood also (mal wieder) geschafft, und ich würde somit diesen Film bedingungslos weiterempfehlen.
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daScorp 2009/11/20 03:58:32
Kommentar löschenClint Eastwood wird immer mehr zu einem der besten Regisseure Hollywoods. Wie schon bei Gran Torino fängt er die Atmosphäre der Zeit perfekt ein und erzählt unglaublich stilsicher mit dem richtigen Gefühl für Timing und Dramaturgie diese wahre Begebenheit.
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skyworker 2009/11/08 20:14:43
Kommentar löschen...man liest ja viel hier, den Flm als Klassiker zu deklarieren würde ich nicht unterschreiben. Jedoch die hervoragene schauspielerische Leistung der Madame Joli.Sie hat es geschaft, nicht mehr als Sexmonster zu brillieren.
Zur Story: es ist unglaublich, dass zugeschaut wurde wie einfach es war, jemanden den Prozess zu machen.
Aber schauen wir uns um, wieviel Naivität setzt unser Hirn als Schutzbetallion in uns um? Jeder will nur seine Ruhe haben und zieht sich zurück. Solche fälle passieren jeden Tag, jede Minute und in jeder einzelne Sekunde ruft jemand Hilfe.Doch wir, wir sind so sehr mit den bunten Medien beschäfftigt, dass wir ehr die Menschen belächeln, welche für Ihr Recht kämpfen!Bis zu dem Punkt, wo man selbst davon betroffen ist.
Alles im einen -Macht und Geldgier macht es möglich.
viva der Weltstaat!
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fontanus 2009/11/02 00:32:14
Kommentar löschenBeeindruckend aufwendig gemachter Film dessen Geschichte unter die Haut geht. Besonders hervorzuheben ist die mit viel liebe zur Detailtreue gemachte Kulisse; aber auch die Schauspielleistung insbesondere von Jolie, die geradlinige Erzählweise und ein bewegender Soundtrack machen Eastwoods Film zu einem Erlebnis.
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Mawazh 2009/10/23 00:02:25
Kommentar löschenEin sehr bewegendes Drama von Clint Eastwood. Man kann kaum glauben, dass das Ganze auf einem wahren Fall basiert.
Angelina Jolie spielt sehr gut und trägt dazu bei, dass der Film sehr starke Emotionen beim Zuschauer weckt.
Tolles Drama, das ohne viel Kitsch auskommt.
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Ortega Lorre 2009/10/13 04:28:04
Kommentar löschenWie sooft bei Eastwood:
Ein tolles Thema, perfekte Ausstattung aber letztlich eine banale Struktur.
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Hucklberry 2009/09/27 07:34:18
Kommentar löschenMal abgesehen von Angelina Jolie die ausgezeichnet spielte und die Rolle super rüber brachte. Möchte ich auch Jeffrey Donovan loben der Mann hat bei mir eine Wut ausgelöst die ich das letzte Mal in dem Film "Das Experiement" verspürte. Damals war es Justus von Dohnanyi der die Wut auslöste.
Ich finde es immer Klasse wenn Schauspieler ihre Rollen so gut rüber bringen.
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König Leonidas 2009/09/17 17:19:19
Kommentar löschenMit "Der fremde Sohn" ist Regisseur Clint Eastwood die bewegende Verfilmung einer wahren Geschichte bestehend aus einem grausamen Verbrechen, Korruption und wahrer Mutterliebe gelungen in der besonders Angelina Jolie eine grandiose Leistung abliefert...
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carogna 2009/09/12 14:29:24
Kommentar löschen...bisschen zu lang und Angie andauernd in Nahaufnahme ging mir auf die Nerven, aber bin auch kein großer Jolie Fan!
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