Der fremde Sohn

The Changeling (2008), US Laufzeit 142 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Kinostart 22.01.2009


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7.4
Kritiker
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7.1
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149 Kommentare
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von Clint Eastwood, mit Angelina Jolie und John Malkovich

Los Angeles, 1928. Christine Collins (Angelina Jolie) ist eine alleinerziehende Mutter. Als sie an einem Samstag von der Arbeit nach Hause kommt, ist ihr Sohn Walter verschwunden. Die polizeilichen Ermittlungen bleiben erfolglos. Nach fünf Monaten, in denen die Mutter nie die Hoffnung aufgegeben hat, scheint die Suche endlich ein Ende zu haben. Doch als die Polizei Christine das Kind übergibt, merkt sie, dass die Ermittler einen ihr fremden Jungen gefunden haben. Ihre Beweise für die Verwechslung mit dem echten Walter stoßen bei allen auf taube Ohren, die korrupte LAPD braucht diesen Ermittlungserfolg zu sehr, als dass sie sich von einer als verrückt abgestempelten Frau die inszenierte Zusammenführung verderben ließe. Nur Pfarrer Gustav Briegleb (John Malkovich) nimmt den Fall ernst und setzt sich für Christine ein. Während sie in einer Anstalt festgehalten wird, führt der Zufall Detective Ybarra (Michael Kelly) auf Walters Spur – und zu einem schrecklichen Verbrechen…

Unter der Regie von Clint Eastwood wurden mit Der fremde Sohn die schrecklichen Ereignisse verfilmt, die in den 1920ern die kalifornische Stadt Wineville erschütterten. Der 15-jährige Sanford Clark erzählte der LAPD von mehreren Morden an kleinen Jungen, bei denen er seinem Onkel und dessen Mutter helfen musste. Die beiden gestanden die Morde an 5 Jungen, darunter auch Walter Collins, zogen ihre Geständnisse jedoch wieder zurück. Der Prozess deckte die Korruption und illegalen Aktivitäten der Polizei auf und sorgte für nationale Schlagzeilen. Bis zu ihrem Lebensende gab Christine Collins die Suche nach ihrem Sohn nicht auf.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Der fremde Sohn
Genre
Drama, Gerechtigkeitsdrama, Verschwörungsthriller, Thriller
Zeit
1920er Jahre
Ort
Los Angeles
Handlung
Allein Stehend, Alleinerziehende Mutter, Angeklagter, Anklage, Berufsverbot, Beweis, Erhängen, Exekution, Gericht, Gerichtssaal, Gerichtsurteil, Gerichtsverhandlung, Gewalttätigkeit der Polizei, Kind, Kinder, Kindermörder, Kinderschänder, Kindesentführung, Korruption, Massenmord, Massenmörder, Mord an Kind, Mordanklage, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Muttergefühle, Mutterliebe, Mutterrolle, Mörder, Polizei, Polizeipräsidium, Polizeirevier, Polizist, Priester, Psychiatrie, Psychopath, Schwurgerichtsprozess, Suche nach vermisster Person, Suspendierung, Tod eines Kindes, Todesstrafe, Todesurteil, Verhör, Verlust des Kindes, Verlust des Sohnes, Verwechslung, Zeuge
Stimmung
Hart, Spannend, Traurig
Tag
Wahre Begebenheit
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Imagine Entertainment, Universal Pictures

Kommentare (142) — Film: Der fremde Sohn


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HerrGurlitt

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr guter film, der sich erstens: leider manchmal etwas überschlägt und in dem zum zweiten: Angelina Jolie leicht fehlbesetz und auch ausgestattet ist - zuviel pelz, wohlstand und glamour für eine einfache call-center-rollschuhfrau und zuviel make-up, wenn auch sehr toll geschminkt ist das daneben und treibt eine grobe unwucht in die ansonsten großartige geschichte.

Hätte (s)ein meisterwerk sein können - der ansatz hat all das.

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NewNemo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eastwood, das "alte Reptil", im Alter werden seine Filme immer besser. Fast europäischer und ruhiger. Aus dieser Story hätte man auch einen blutigen Horrorfilm machen können, Eastwood entschied sich für ein nicht minder spannendes Drama. Clint, hast Du gut gemacht. Sehenswert und auch noch sehr schön ausgestattet, das Werk.

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sweeneytodd

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Bewertung9.5Herausragend

Ich kannte den Film noch nicht mal vom Hören und war daher total überrascht, wie emotional und mitreißend der Film war. Typisch Clint Eastwood eben. Von der Gefühlspalette hatte der Film wirklich alles zu bieten. Ich habe gelächelt, manchmal wollte ich vor Wut den Fernseher eintreten und zu guter Letzt musste ich am Ende noch mit den Tränen kämpfen. Wenn so etwas passiert, muss der Film überzeugend gewesen sein. Überrascht war ich auch von Angelina Jolie. Bis hierhin kannte ich von ihr nur relativ halbgare Vorstellungen wie in "Mr. & Mrs. Smith" oder "The Tourist". Auch wenn sie auf mich an manchen Stellen etwas zu reserviert und zurückhaltend wirkt liefert Jolie hier ihre mit Abstand beste Vorstellung ab, welche man auch durchaus mit einem Oscar hätte belohnen können.
Fazit: Diesen Film muss man gesehen haben.

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FilmAnhaenger

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Absolut! Einer meiner Lieblingsfilme ;)


Ralf In

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Beispiellos Grandios! Von Anfang bis Ende spannend und fesselnd! Habe vorher nichts von dem Film gehört oder gelesen und war überwältigt wie gut der ist! Absolut sehenswert! eine emotionsgeladene (Mutter) Angelina Jolie at its best!

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doenef

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Bewertung7.0Sehenswert

episches Drama, stellenweise krass, da eher grausig, aber erwartungsgemäß perfekt inszeniert

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moviereporter

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Bewertung10.0Herausragend

Dieser Film ist ganz großes Kino. Am Anfang dachte ich es wird eine eher simple Verwechslungsgeschichte, doch was Clint Eastwood dann in seinem 2,5 Stunden Werk lostritt, ist ein Psycho-Drama-Thriller allererster Güte. Wunderbarerer, wendungsreicher und fesselnder Plot mit großartigen Schauspielern... und obwohl ich Angelina Jolie nicht mag, hat sie in dem Streifen doch überzeugt und bietet eine ernome darstellerische Vielfalt an - Respekt.

Ein großartiger Film zum mitfiebern, miträtseln und mitweinen!

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heikschn

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Bewertung7.0Sehenswert

Es gibt Leute, die sind mit der schauspielerischen Leistung von Angelina Jolie in Der Fremde Sohn nicht zufrieden. Ich gehöre nicht zu diesen Leuten. Ich finde, dass sie die komplette Bandbtreite an Emotionen, die Christine Collins im Film durchlebt, hervorragend darstellt. Neben Jolie und dem gewohnt guten John Malkovich ist aber vor allem die unglaubliche und auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte, die den Film ausmacht. Ein gelungenes Plädoyer gegen Willkür und Machtmißbrauch von Staatsgewalt, das letztlich etwas zu lang gerät, weil der richtige Zeitpunkt zum Absprung aus der Geschichte verpasst wurde.

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Fenrisúlfr

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Bewertung7.5Sehenswert

Nicht wirklich Clint Eastwoods bester Film, dennoch schön.

Gute Schauspielerleiste, Angelina Jolie spielt außerdem gekonnt die verletzliche Mutter. Malkovich hatte meiner Meinung nach jedoch zu wenige Auftritte.

Die Handlung ist unkompliziert und interessant.

Kann man sich auf jeden Fall anschauen.

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Laserdance

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich finde den stark.

Hier stimmt mal wieder alles Ausstattung, Machart, Schauspieler, Story. Sicher nix für Action Freaks aber wer auf intelligente Filme steht, muss sich den angucken.

Clint Eastwood weiß einfach wie man Geschichten erzählt da gibt es gar nix. Erzählkino & Kunst vom Feinsten.

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abendrot

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannender Streifen mit sehr authentischem 20er Jahre Esprit und einer dezenten Nähe zum Film Noir. Die blöde Idee bestand lediglich darin, Angelina Jolie zu casten, deren Hauptfigur den Film nunmal leider trägt. Auch hier gelingt es ihr nicht, ansatzweise natürlich rüberzukommen - dafür überzogenes Make Up und laszive Mimik in fast jeder Aufnahme. Für Verführungsrollen mag das gut rüberkommen, aber die Löwenmutter kaufe ich ihr nicht ab.

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derhexer

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Bewertung4.5Uninteressant

Warum holt man sich einen Malkovic und lässt ihn dann nicht mal wirklich schauspielern? oO

Die Hinrichtungsszene war stark. Den Rest hätte ich mir lieber gespart.

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uncut123

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Bewertung7.0Sehenswert

das kann clint aber besser...

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pixie123

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Bewertung7.0Sehenswert

Seit ich Filme wie „Million Dollar Baby“ oder „Gran Torino“ gesehen hab, schätze ich Clint Eastwood als Regisseur sehr. Ich mag es, wie er - auch in „Changeling“ - ein genaues Auge darauf wirft, was mit den Menschen nicht stimmt. So nimmt er die Fremdes-Kind-Story aus den späten 1920er Jahren eigentlich nur als Aufhänger, um einen Film über (Un-)Recht und Gerechtigkeit aufzubauen. Obwohl das gut gelungen ist, hätte ich mir manchen Chrakter etwas komplexer gewünscht. Es gibt leider nur gut und böse. Aber hier darf man Hollywood wohl auch nicht überfordern... An die oben genannten Filme kommt „Changeling“ nicht heran. Aber mir gefällt die aufgezeigte Gesellschaftskritik. Und vor dem Hintergrund, dass die Story angeblich auf Tatsachen beruht, bekommen die Geschehnisse nochmal eine besondere Brisanz.

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tina.emm.3

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich fand Angelina Jolie früher wirklich toll. Leider ist sie mir in den letzten Jahren durch ihre starke "Brangelina"-Präsenz in den Medien irgendwie unsympathisch geworden, was mir auch anfangs in diesem Film Probleme bereitete. Zum Glück kommt nach dem ganzen verzweifelten Trara, um den vermissten Sohn die Handlung immer mehr in Fahrt und auch die weinerliche Hauptfigur zeigt ein paar andere Facetten. (Die Szenen in der Anstalt erinnern sogar leicht an alte "Girl interrupted" Zeiten). Alles in allem eine spannende Story, mit einem Tick zu viel Jolie.

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saschahalli

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Bewertung10.0Herausragend

Angelina Jolie in der Hauptbesetzung war eine grandiose Idee gewesen. Ich finde "Der Fremde Sohn" ist Ihre beste schauspielerische Leistung bis jetzt. Zwar fande ich Sie schon woher gut und mochte die Filme, doch dieser Film zeigte noch eine andere Seite an Ihr. Clint Eastwood hat hier große Arbeit geleistet. So trauig die Geschichte des Filmes auch ist, wurde was damals geschehen ist meiner Meinung nach sehr gut dargestellt.

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Filmfan30

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Bewertung9.5Herausragend

Angelina Jolie war so herausragend, dass mir ihr Leid zutiefst nahe ging, und als der Film zu Ende war, blieb ich erschüttert zurück.

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bonjovi84

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Bewertung9.0Herausragend

Interessante, realitätsnahe und spannende Verfilmung einer wahren Begebenheit.
Angelina Jolie spielt hier eine ihrer besten Darstellungen, Clint Eastwood in der Regie ist nahezu meisterhaft!
Bis auf ein paar wenige Längen hatte der Film nicht einfach nur dramatisch unterhalten, sondern das korrupte Polizeimillieu der damaligen Zeit aufgezeigt und den Kampf einer Mutter um ihr Kind und die Wahrheit mitreißend erzählt.
Klasse!

Anm.: Leider hatte diese Geschichte nicht das ganz große "Happy End", aber das wahre Leben ist nun mal kein Drehbuch.

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Dady

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich hatte mich vorher nicht groß über den Film informiert. Wusste halt nur das er von Eastwood ist und Angelina Jolie mitspielt. Aber was ich dann in 140 Min erlebt habe war schon was besonderes.
Nach einem etwas anstrengenden Beginn fühlt man sich gleich gefesselt und ist teilweise darüber erschrocken was in dem Film passiert. Dazu kommen die parallel laufenden Ereignisse die allem noch die Krone aufsetzten. Wer mich total überrascht ist Angelina Jolie. Eigentlich ist sie in letzter Zeit eher dadurch bekannt das sie ein Teil von Brangelina ist oder mal wieder ein Kind adoptiert hat. Doch hier spielt sie einfach grandios und liefert die vielleicht beste Leistung ihrer Karriere. Wer auch mal wieder glänzt ist Clint Eastwood. Der trotz seines relativ hohem Alters noch mal so ein Meisterwerk auf die Beine stellt. Mir fällt auch grad kein besseres Werk von ihm ein als dieser auf Tatsachen beruhende Film.

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Dady

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Du meinst Absolut Power....ja der war auch nicht schlecht. Einer meiner liebsten von Eastwood ist auch Perfect World.


Filmfan30

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Ja, danke, den hab ich gemeint. Perfect World ist auch klasse!


kaching3007

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Bewertung7.5Sehenswert

Angelina Jolie bleibt von Anfang bis Ende leider Angelina Jolie.
Ich weiß nicht warum, aber anstatt die Rolle zu sehen, sieht man nur ihr Gesicht und sofort den Star.
So geht's mir immer bei ihr.

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8martin

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Bewertung7.0Sehenswert

Der kleine Walter verschwindet plötzlich und Mutter Collins (großartig Angelina Jolie) sucht ihn. Daraus ergeben sich zwei kritisch dargestellte Handlungsstänge: die polizeilichen Ermittlungen und die Folgen sowie ein Massenmord an mehreren Buben auf einer abgelegenen Farm. Wie beide Sequenzen zusammenhängen wird spannend erzählt.
Das rücksichtslose Vorgehen der schießwütigen Polizei (Jeffrey Donovan) zwischen vorgefassten Meinungen und politischen Abhängigkeiten ruft letztendlich die Bürger auf den Plan angeführt von Pfarrer John Malkovich. Die Mutter wird beschimpft und diffamiert und schließlich nach Code 21 ohne richterlichen Beschluss von der Polizei in die Psychiatrie eingewiesen, weil sie nicht akzeptieren will, dass man ihr einen fremden Sohn präsentiert hat. Die Zustände dort, der Zynismus der Ärzte als Erfüllungsgehilfen des Systems, Elektroschocks als Mittel der Ruhigstellung sind die zweite himmelschreiende Anklage.
Ein ganz andere Nebenhandlung wird gekonnt eingepasst und erhöht die Spannung, weil ein Kinderfänger und Massenmörder (Jason Butler Harner) auftaucht. Prozess und Hinrichtung werden detailliert geschildert. Die Faktenlage ist klar. Man kann mit dem kranken Kaputtnik fast Mitleid haben. Ein vorheriges Zusammentreffen zwischen Mutter und Mörder bleibt ergebnislos, das Schicksal des Sohnes offen. So bleibt nur die Hoffnung, dass er noch irgendwo leben könnte. Ein offenes Ende nach flammenden Anklagen gegen das System und jede Menge Spannung. Der wissende Zuschauer ist durch die Handlung gebannt eingebunden und kann eventuell lediglich den Epilog als überflüssigen Nachschlag nicht goutieren.

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