Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme

The Lord of the Rings: The Two Towers (2002), NZ/US Laufzeit 179 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 18.12.2002


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von Peter Jackson, mit Elijah Wood und Ian McKellen

Im zweiten Teil der Herr-der-Ringe-Trilogie Die zwei Türme erhebt sich der Zauberer Saruman gegen die Bewohner von Mittelerde mit seiner Armee der Uruk-Hai.

Nachdem sich die Gefährten aus Der Herr der Ringe: Die Gefährten trennen mussten, treffen der Ringträger Frodo (Elijah Wood) und Sam (Sean Astin) auf das Wesen Gollum (Andy Serkis), welcher einst dem Einen Ring verfallen war. Dieser bietet Frodo und Sam an, ihnen den Weg nach Mordor zu zeigen, wo der Ring zerstört werden soll. In der Zwischenzeit lässt Saruman (Christopher Lee) sein kolossales Herr zur Festung Helms Klam marschieren, wo die Menschen Mittelerdes Zuflucht gefunden haben. Die Gefährten Aragorn (Viggo Mortensen), Gimli (John Rhys-Davies) und Legolas (Orlando Bloom bereiten sich mit den Menschen auf die große Schlacht vor. Als sich die Menschen der Übermacht von Sarumans Heer bewusst werden, sinkt ihr Mut, nur ein Wunder kann sie nun noch vor dem Tod bewahren. Die Schlacht um Mittelerde beginnt.

Hintergrund & Infos zu Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
Der Film kam genau ein Jahr nach dem ersten Teil Der Herr der Ringe: Die Gefährten im Dezember 2002 in die Kinos und konnte dessen Einspielergebnisse mit gut 920 Millionen Dollar sogar noch toppen. Die ersten 100 Millionen hatte das Fantasy-Abenteuer bereits nach 7 Tagen eingespielt. Neben zwei OSCARS und zwei BAFTA-Awards wurde Der Herr der Ringe: Die zwei Türme mit gut 65 weiteren Preisen ausgezeichnet.

Die Festung von Helms Klam war das erste Bauwerk, das der Illustrator Alan Lee für die Trilogie entwerfen musste. Die Miniaturausgabe von Helms Klam war es dann auch, die ihren Weg in das Video fand, mit dem Produzenten für die Der Herr der Ringe-Trilogie gefunden werden sollten. Allein die Dreharbeiten zum Kampf an Helms Klam betrugen mehrere Monate und fanden fast zur Gänze in der Nacht statt. Am Ende konnte Regisseur Peter Jackson, der ebenfalls in einer kurzen Szene während des Kampfes um Helms Klam zu sehen ist, aus über 20 Stunden Material wählen.

Der dritte und letzte Teil der Trilogie Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs wurde im Dezember 2003 uraufgeführt. (GP)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme
Genre
High Fantasy, Sword And Sorcery, Abenteuerfilm, Fantasyfilm
Zeit
Mittelalter, Vergangenheit
Handlung
Angriff, Angst, Angst vor dem Tod, Armee, Aufgabe, Barbarei, Belohnung, Bestattung, Blockbuster, Bogenschütze, Bruder, Burg, Böse Macht, Bösewicht, Bürgerwehr, Duell, Ehre, Festung, Flucht, Fluss, Freund, Freundschaft, Gnade, Große Liebe, Held, Heldentum, Herrscher, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kannibale, Kannibalismus, Klassiker, Krieger, Kultfilm, König, Königreich, Liebe, Liebeskummer, Loyalität, Macht, Machtkampf, Machtmissbrauch, Mauer, Mission, Mut, Nahkampf, Oscargewinner, Pfeil und Bogen, Pferd, Prinz, Ring, Roman, Ruhm, Ruine, Schicksal, Schild, Schizophrenie, Schlacht, Schwert, Sieg, Sohn, Sterben und Tod, Talisman, Tod, Turm, Vater-Tochter-Beziehung, Verbündete, Verlust des Bruders, Verlust des Sohnes, Verräter, Verteidigung, Vulkan, Waffe, Wald, Wettlauf gegen die Zeit, Zauberer, Zerstörung, Zwerg
Stimmung
Aufregend, Spannend
Tag
Bestsellerverfilmung, Blockbuster, Epos, Klassiker, Kultfilm, Literaturverfilmung, Oscargewinner, Sequel, Time's All TIME Top 100 Movies
Verleiher
Warner Bros Film GmbH
Produktionsfirma
New Line Cinema, The Saul Zaentz Company, WingNut Films

Kommentare (242) — Film: Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme


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mulledulle01

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Bewertung9.5Herausragend

Der 2. Teil der Herr der Ringe-Trilogie war noch besser als der Vorgänger. Neben der atemberaubendem Kulisse und der packenden Story um den Ringträger gibts jetzt auch noch sehr viel Action oben drauf. Klasse

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Fampf

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Bewertung10.0Herausragend

Allein schon der Soundtrack dieser drei Filme müsste eigentlich 10 Punkte wert sein. Aber nicht nur dieser ist absolut grandios. eigentlich haben alle Filme eine 10 verdient. Jedoch möchte ich herausstellen, dass dieser Film hier für mich der beste der drei ist.

Warum ?
Nun ja darauf gibt es eigentlich keine klare Antwort. Zum einen Saruman, der hier in Person von Christopher Lee zur absoluten Höchstform aufläuft.
Zum Anderen Ian McKellen der absolut fantastisch ist.
Die Szene, in der er mit Eomer und dessen Heer den Berg hinab kommt...Wahnsinn, auch wenn diese so im Buch nicht vorkommt !
Auch die Ents sollte man hier nicht unerwähnt lassen.

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odie.holzmann

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Bewertung9.5Herausragend

Willkommen zurück in Mittelerde!
Die zwei Türme ist ein mehr als gut gelungener zweite Teil der HdR Trilogie. Es werden neu Charaktere eingeführt, die die Geschichte tatsächlich voran treiben, im besonderen ist hier der großartige, schizophrene Gollum zu erwähnen. Die Landschaftsaufnahmen sind, wie schon im ersten Teil, geradezu überwältigend und die ersten großen Schlachten werden bildgewaltig geschlagen. Dazu versprüht Gimli noch einen Hauch von Humor und die Umsetzung der Ents hat mir gut gefallen. Alles in allem ein genialer Fantasyfilm.
Fazit: Ich liebe diesen Film, das sollte wohl alles ausdrücken.

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Schlopsi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schlopsi gibt der Herr der Ringe-Trilogie eine neue Chance: Teil 2 im Extended Cut

Teil 1: http://www.moviepilot.de/movies/der-herr-der-ringe-die-gefaehrten/comments/1007649
Teil 3: http://www.moviepilot.de/movies/der-herr-der-ringe-die-rueckkehr-des-koenigs/comments/1008637

Wo mich der Erstling also vollkommen in seine fiktionale Welt ziehen konnte, macht es sich die Fortsetzung „Die Zwei Türme“ schon etwas schwerer.
Da könnte man meinen, der unfreiwillige Roadmoviecharakter, der in „Die Zwei Türme“ klar spürbar wird, würde passen. Aber dem ist nicht so. Für mich klar der schwächste Teil der Trilogie, der auf mich einen vergleichsweise leeren Eindruck macht. Natürlich sieht man auch hier wieder viel. Lernt auch weiterhin tragende Figuren Mittelerdes wie zum Beispiel Théoden, König der Reiterherren von Rohan, oder Faramir, Heermeister von Gondor kennen. Aber beim schauen des Extended Cuts kam mir zwischendurch auch viel Langeweile in die Quere, obwohl der Ton erwachsener und roher wurde. Zum Filler degradiert, sehen wir unsere Freunde nur noch umherwandern, gefühlt ziellos und beinahe schon belanglos. Ein Durchhänger, oder eher das große Luftholen für das große Finale, der „Rückkehr des Königs“. Auch der Score war mir hier zu hintergründig, meist nahm ich nur das eine Theme in seinen unterschiedlichen Variationen wahr. Dabei zeigt Howard Shore, wie er es kann und lässt die musikalische Kulisse in Teil 1 und 3 besonders spektakulär werden. Hier war es mir jedoch etwas zu dürftig. Irgendwas fehlte, ließ „Die zwei Türme“ zum unentspannten Lückenfüller verkommen, was schade ist.
(Nachtrag zum Thema Soundtrack: Ich höre mich die letzten Tage über losgelöst vom Film durch den Soundtrack und finde dabei immer mehr epische Perlen wie bspw. "Aragorn's Return", das nun auch rauf und runter läuft... Ist mir jetzt im Nachhinein irgendwie peinlich. Entweder ich war einfach zu müde, oder aber meine sonst so soundtrackaffinen Ohren haben mich hier gnadenlos im Stich gelassen... Asche auf mein Haupt.)

Vielleicht lag es an der Aufteilung der Gruppe, was mir die größte Sorge bereitete, denn irgendwie verlief die Geschichte dadurch im Sande. Sie konnte mich nicht so recht fesseln, auch wenn ich ausnahmslos alle Teilnehmer dieser Unternehmung schnell in mein Herz geschlossen habe und speziell die „Wettkämpfe“ von Legolas und Gimli mein Zwerchfell regelmäßig bombardierten. (Alter, ist Legolas eine coole Socke!) Leider gab es immer wieder diese stagnierenden Elemente, wie beispielweise das Aufeinandertreffen der Hobbits mit Baumbart, dem Ent. Die Hobbits Merry und Pippin laufen, oder werden getragen. Und sie laufen, bzw. werden getragen. Und dann ändern sie die Richtung. Aber sie laufen weiter oder werden weiter getragen… Wenn man so darüber nachdenkt, dann war eigentlich der Vorgänger sowas wie „ziellos“. Aber das bemerkte man nicht, weil es immer wieder neues zu bestaunen gab, sich alles im Fluß befand. Hier wird gefühlt fünfmal dasselbe abgearbeitet, was ihm diesen trägen Grundgedanken gibt. Es ist, als spare sich Jackson alles für das große Finale auf und schlägt hier bestmöglich die Zeit tot. Auch wenn man hier wieder eine ganze Menge zu sehen bekommt, so toll wie das noch im Erstling war, ist das hier nicht mehr.

Andererseits kam mir hier erstmals der Gedanke, wie stimmig die einzelnen Figuren doch besetzt wurden. Ich habe die Bücher nie gelesen, aber so von den Eigenschaften herrührend, wirkt das alles so verdammt passend. Wie man sich das eben vorstellt. Richtig bewusst wurde mir das erst bei der Besetzung von Bernard Hill als König Théoden, was sich rückblickend natürlich auch auf sämtliche andere Figuren ausbreitete. Dominic Monaghan und Billy Boyd als kleine, unbekümmerte Hobbits, die jedoch nach und nach mit der Realität konfrontiert werden, Orlando Bloom als verdammt coolen Elben, John Rhys-Davies als der kleine grummelige, aber gutmütige Zwerg, Viggo Mortensen als Streicher, Ian McKellen als Gandalf und und und… Nirgends hatte ich das Gefühl, jemand wäre dort fehl am Platze. Stattdessen hatte ich dieses Empfinden, als seien die Schauspieler nur für diese eine Rolle prädestiniert. Wenn sie in ihren Rollen aufgehen und eine nachvollziehbare Entwicklung durchleben.
Und wenn die Orks dann Helms Klamm erstürmen und sich unter den Gefährten wahre Führungsqualitäten zeigen, oder sie (noch) verborgen bleiben. Aber bei Momenten wie:

„Das Horn Helm Hammerhands soll erschallen in der Klamm… ein allerletztes Mal. Dies möge die Stunde sein, da wir gemeinsam Schwerter ziehen! Grimmetaten erwachet. Auf zu Zorn, auf zu Verderben und blutig Morgen. Auf, Eorlingas!"

Woah. Genau diese Momente sind für die Ewigkeit. Wenn sie durch und durch gehen und einem Film diese epischen Anleihen schenken… Bei dem Finale und der Schlachtenszene, die ungemeinen Hunger auf mehr macht, lässt sich im Nachhinein so einiges verzeihen. Oder wenn unerwartete Unterstützung für die wenigen Männer in Helms Klamm anrückt, Gandalf im Osten erscheint und… das sind diese Augenblicke, von denen man einfach nicht genug bekommen kann. Was ist die Vorfreude auf Teil 3 nun groß.

Aragorn: "Gondor wird helfen."
Théoden: "Gondor? Wo war Gondor als die Westfold fiel? Wo war Gondor als unsere Feinde den Kreis um uns schlossen? Wo war Gon-? Nein, mein Herr Aragorn, wir sind allein."

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Schlopsi

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Höre mir gerade diesen Zusammenschnitt an:
https://www.youtube.com/watch?v=IvKXvHQyjhg

Klingt wunderbar! Im Film selbst habe ich es aber entweder nur kurz oder kaum wahrgenommen.
Da war mir bspw. "The Wolves of Isengard" dominanter und prägnanter, wenn auch "brutaler".


Schlopsi

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Nachtrag: Verdammt, ich muss den wirklich nochmal sehen und genau auf den Score achten. Höre mich die letzten Tage über losgelöst vom Film durch den Soundtrack und finde immer mehr epische Perlen wie bspw. "Aragorn's Return"... Ist mir jetzt irgendwie peinlich, aber das musste ich unbedingt noch loswerden. :)


B.Snyder

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Trotz der Einführung des großartigen Charakters Gollum und den klasse Kampfszenen am Ende des Films ist der Teil etwas schlechter als der erste Teil. Hier habe ich das erste Mal die vermuteten Längen bekommen, die bei einer Filmzeit von Drei Stunden geradezu unausweichlich sind. Trotzdem immer noch ein sehr guter Film.

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xlkmx

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Geschichte geht weiter und es ist schon sehr episch. Es hat inhaltlich ein bisschen was von einem Katz-und-Maus-Spiel: Alle Hoffnung ist verloren uuund jetzt geht's wieder bergauf und jetzt ist die Menschheit wieder verloren und aaah da stehen die Chancen schon wieder besser. Mir gefällt der Erzählstil in dem Teil sehr gut: die vielen parallelen Handlungen schaffen es über die Länge für Spannung zu sorgen.

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howartwollowitz

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Bewertung9.5Herausragend

Ein episches Meisterwerk.

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DocArroway

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Bewertung9.0Herausragend

In Hinblick auf Tempo und Action stellt "Die zwei Türme" eine echte Steigerung zum Vorgänger dar. Leider hat der Film im Mittelteil einige Längen, weswegen er für mich der schwächste Teil der Trilogie ist. Aber dies ist natürlich Jammern auf hohem Niveau, denn der Film gehört bereits jetzt zu den Klassikern der Kinogeschichte. Und außerdem hat der kultige Gollum hier seinen ersten Auftritt. Andy Serkis hat mit der Darstellung dieser Figur zum ersten Mal gezeigt was er kann. Seine Figur ist eine der erstaunlichsten CGI-Charaktere überhaupt, nicht nur weil er so unglaublich überzeugend aussieht, sondern auch weil er eine echte charakterliche Tiefe besitzt. Die Darstellung dieser Figur lässt ganz sicher keinen Zuschauer kalt.

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gandalfdergraue

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für mich ist der Film einfach deutlich schlechter wie das Buch, wobei mich unter anderem auch stört, dass Peter jackson viel Erfundenes im Film hinzufügt, das im Buch so in keinster Weise vorkommt. Trotzdem ein absolut gut gelungener Film, der meiner Meinung nach zwar der schwächste Film der Triologie ist (wenn man bei diesen Filmen und Büchern überhaupt von ,,schwach'' reden kann) aber trotzdem ein toller Film.
Bei meiner Beurteilung beziehe ich mich auf sie special extended edition.

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Clamio

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Meiner Meinung nach der Beste Teil der Triologie, die riesige Massenschlacht hat es rausgerissen.

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Troublemaker69

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Herr der Ringe: Die zwei Türme ist eine durchaus gelungene Fortsetzung, die aber nicht mehr der Qualität des ersten Teils entspricht. Zwar behält sich der Streifen seine Stärken-wie die tolle Atmosphäre- bei, intensiviert aber auch seine Schwächen. Der Film kommt einen noch länger vor als der erste Teil. Die Story wirkt ein wenig abgemagert und dafür ist Spiellänge viel zu lang und das sieht man dem Streifen leider ein wenig häufiger an als dem ersten Teil. Zum Ende hin wird der Film dann leider sogar ein wenig langweilig. Außerdem hat Teil zwei nicht mehr ganz so viele epische Augenblicke zu bieten wie Teil eins. Es gibt weniger Schlachten und dafür mehr Gerede. Man versucht mehr in die Materie von Mittelerde einzudringen, konzentriert sich dabei aber viel zu sehr auf unwichtige Details, die dann auch wieder auf die viel zu lange Lauflänge zurückzuführen sind. Es ist ein Teufelskreis, der sich in der Hobbit-Trilogie noch mehr intensiviert hat, denn Der Herr der Ringe: Die zwei Türme ist ein noch immer gelungener Film, den man sich durchaus ansehen kann, wenn man ein wenig Geduld mit sich bringt und sich auf den Film einlässt.

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pischti

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Klar, die Laufzeit ist vor allem in der Extended-Version riesig, trotzdem tauch ich bei der HdR-Trilogie aber irgendwie in eine andere Welt. "Die Gefährten" ist groß, ganz groß und für mich als Sci-Fi- und Fantasyliebhaber ne klare 10, "Die zwei Türme" kommen aber noch mit einer 8 davon. Für mich eine der besten Triologien die es gibt.


Troublemaker69

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Kann gut verstehen, dass du so denkst, es ist ja auch alles wirklich hervorragend gemacht. Der Film schafft es einfach nur nicht, mich über die komplette Lauflänge hinweg zu faszinieren.


lennardB.

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Bewertung9.0Herausragend

Der zweite Teil ist grandios.

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MemoriAria11

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Meisterwerk ... sehr spannend und tolle Umsetzung des Buches.

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SBS

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Bewertung9.0Herausragend

Die Gefährten trennen sich. Frodo und Sam begeben sich nach Mordor, während sich das Trio Aragorn, Gimli und Legolas 'gen Westen gehen, weil die Hobbits Merry und Pippin von den Orks entführt wurden. Frodo und Sam treffen in den Bergen auf die Gestalt Gollum, welcher sie nach Mordor führt. Gollum war vermutlich einst Besitzer eines Schatzes (Ring), welcher er wieder zurück haben will. Frodo und Sam geraten aber dann in die Hände von Gondor. Der zurückgekehrte Gandalf und das Trio schliessen sich nun dem Lande Rohan an, während Zauberer Saruman und Sauron die Riddermark angreifen. J. R. R. Tolkiens Buch kam auch 1954 auf den Markt. Peter Jackson setzte auch diesen Teil toll um, doch nicht so gut wie den ersten Teil. Ich finde, dass der Kampf etwas zu fest in die Mitte gestellt wurde und dass dieser Film manchmal etwas nervende Längen hat. Aber trotzdem, der Film hat wieder beeindruckende Darsteller wie Andy Serkis, der Gollum verkörperte und auch Bernhard Hill als Théoden aber auch altbekannte wie Elijah Wood, Ian Mckellen, Sean Astin und Viggo Mortensen. Der Film hat auch wieder eine formidable und vielseitige Score von Howard Shore, natürlich auch eine phänomenale Landschaft und faszinierende Effekte. Also ist "Die zwei Türme" in einem Fazit wieder eine spannende Buchverfilmung, welche aber ein paar Kratzer hat. We wants it, we needs it. Must have the precious. They stole it from us. Sneaky little hobbitses. Wicked, tricksy, false!

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familyguy36

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Bewertung2.0Ärgerlich

noch blöder...

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gebsch

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wenn du den ersten teil schon nicht mochtest warum guckst du dir den zweiten an?


dominic.anang

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stumpfsinniger Kommentar! Da will doch jemand nur rumtrollen ;-)


DaHeino

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Bewertung10.0Herausragend

Der schwächste Mittelerde Film aber insgesamt als Film immer noch ein Meisterwerk der extraklasse

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lok

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Bewertung9.0Herausragend

Allein die Schlacht von Helms Klamm ist Oscarwertig und auch die Dramatik steigert sich konstant. Trotzdem etwas schwächer als teil eins.

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Spacekid

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Bewertung7.0Sehenswert

Wenn man das Buch dazu gelesen hat, egal ob man davor den Film angeschaut hat oder danach (ja ich weiß: "Bücher sind immer anders, man kann nicht alles verfilmen, blablabla.....") ist man von diesem etwas möglicherweise ein bisschen enttäuscht, weil viel ausgelassen oder stark verändert wurde, daher für diesen dennoch epischen Film"nur" sieben Punkte.

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gandalfdergraue

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Habe auch das Buch gelesen und war dann wirklich etwas enttäuscht, weil einfach sehr viel im Film nicht nur weggelassen wurde, sondern richtig stark verändert wurde. (Der Angriff auf dem Weg nach Helms Klamm; die Elben kommen im Buch nicht nach Helms Klamm, Haldir stirbt nicht; Eomer wird nicht verbannt und ist bereits von Anfang an bei der Schlacht dabei, die Ents beschließen bereits beim Entthing Isengard anzugreifen und nicht erst danach,...)


Spacekid

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mjk:erstens einmal danke, immer wieder schön auf andere kiss/spaceman Fans zu treffen und zweitens sorry für Die späte antwort,Ich check Wie es ausschaut leider meine nachrihcten zuselten;-)
@gandalfdergraue:Ich bin auch etwas enttäuscht, vor allem wenn mamjk:erstens einmal danke, immer wieder schön auf andere kiss/spaceman Fans zu treffen und zweitens sorry für Die späte antwort,Ich check Wie es ausschaut leider meine nachrihcten zuselten;-)
@gandalfdergraue:Ich bin auch etwas enttäuscht, vor allem wenn man, dass man bei einer buchverfilmung Die so lange dauert wie diese vom Buch so Viel Wie möglich verfilmt worden sein sollte und nicht weniger vom Buch, dafür mehr vom Produzenten erfunden.....

, dass man bei einer buchverfilmung Die so lange dauert wie diese vom Buch so Viel Wie möglich verfilmt worden sein sollte und nicht weniger vom Buch, dafür mehr vom Produzenten erfunden.....


timmoe

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Bewertung9.0Herausragend

Teil 2 ist ebenso stark wie der Erste, gerade in der Extended Edition. Die Ants in Isengard und die Schlacht um Helms Klamm sind große Höhepunkte der Trilogie.

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timmoe

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Du warst unterwegs vorm Verfassen des Kommentars oder? :-D

Bevor Grambambuli noch mal um die Ecke kommt:
Es heißt: "SarUman" :-)

Ansonsten *Daumenhoch* :-)


Dr.KingSchultz

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Sollte man meinen aber nein. :( ;)


Mirabilis

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film kann nichts dafür, aber an dieser Stelle der Geschichte wird es einfach etwas langweilig. Das ist im Buch schon so und liegt meiner Meinung nach daran, dass die Gefährten nicht mehr als geschlossene Gruppe ein gemeinsames Abenteuer erleben, sondern an verschiedenen Orten Politik, Politik und noch mehr Politik betreiben, wodurch die Story mit vielen neuen Figuren und Orten überschwemmt wird, zu denen man unmöglich so schnell einen Bezug aufbauen kann. Tolkien halt. Man kann ihn sich ansehen, ich persönlich bin dabei aber fast eingeschlafen - und das als Fan des Genres.

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