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Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme

The Lord of the Rings: The Two Towers (2002), NZ/US Laufzeit 179 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 18.12.2002


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von Peter Jackson, mit Elijah Wood und Ian McKellen

Im zweiten Teil der Herr-der-Ringe-Trilogie Die zwei Türme erhebt sich der Zauberer Saruman gegen die Bewohner von Mittelerde mit seiner Armee der Uruk-Hai.

Nachdem sich die Gefährten aus Der Herr der Ringe: Die Gefährten trennen mussten, treffen der Ringträger Frodo (Elijah Wood) und Sam (Sean Astin) auf das Wesen Gollum (Andy Serkis), welcher einst dem Einen Ring verfallen war. Dieser bietet Frodo und Sam an, ihnen den Weg nach Mordor zu zeigen, wo der Ring zerstört werden soll. In der Zwischenzeit lässt Saruman (Christopher Lee) sein kolossales Herr zur Festung Helms Klam marschieren, wo die Menschen Mittelerdes Zuflucht gefunden haben. Die Gefährten Aragorn (Viggo Mortensen), Gimli (John Rhys-Davies) und Legolas (Orlando Bloom bereiten sich mit den Menschen auf die große Schlacht vor. Als sich die Menschen der Übermacht von Sarumans Heer bewusst werden, sinkt ihr Mut, nur ein Wunder kann sie nun noch vor dem Tod bewahren. Die Schlacht um Mittelerde beginnt.

Hintergrund & Infos zu Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
Der Film kam genau ein Jahr nach dem ersten Teil Der Herr der Ringe: Die Gefährten im Dezember 2002 in die Kinos und konnte dessen Einspielergebnisse mit gut 920 Millionen Dollar sogar noch toppen. Die ersten 100 Millionen hatte das Fantasy-Abenteuer bereits nach 7 Tagen eingespielt. Neben zwei OSCARS und zwei BAFTA-Awards wurde Der Herr der Ringe: Die zwei Türme mit gut 65 weiteren Preisen ausgezeichnet.

Die Festung von Helms Klam war das erste Bauwerk, das der Illustrator Alan Lee für die Trilogie entwerfen musste. Die Miniaturausgabe von Helms Klam war es dann auch, die ihren Weg in das Video fand, mit dem Produzenten für die Der Herr der Ringe-Trilogie gefunden werden sollten. Allein die Dreharbeiten zum Kampf an Helms Klam betrugen mehrere Monate und fanden fast zur Gänze in der Nacht statt. Am Ende konnte Regisseur Peter Jackson, der ebenfalls in einer kurzen Szene während des Kampfes um Helms Klam zu sehen ist, aus über 20 Stunden Material wählen.

Der dritte und letzte Teil der Trilogie Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs wurde im Dezember 2003 uraufgeführt. (GP)

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Mehr Bilder (58) und Videos (3) zu Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme
Genre
High Fantasy, Sword And Sorcery, Abenteuerfilm, Fantasyfilm
Zeit
Mittelalter, Vergangenheit
Handlung
Angriff, Angst, Angst vor dem Tod, Armee, Aufgabe, Barbarei, Belohnung, Bestattung, Blockbuster, Bogenschütze, Bruder, Burg, Böse Macht, Bösewicht, Bürgerwehr, Duell, Ehre, Festung, Flucht, Fluss, Freund, Freundschaft, Gnade, Große Liebe, Held, Heldentum, Herrscher, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kannibale, Kannibalismus, Klassiker, Krieger, Kultfilm, König, Königreich, Liebe, Liebeskummer, Loyalität, Macht, Machtkampf, Machtmissbrauch, Mauer, Mission, Mut, Nahkampf, Oscargewinner, Pfeil und Bogen, Pferd, Prinz, Ring, Roman, Ruhm, Ruine, Schicksal, Schild, Schizophrenie, Schlacht, Schwert, Sieg, Sohn, Sterben und Tod, Talisman, Tod, Turm, Vater-Tochter-Beziehung, Verbündete, Verlust des Bruders, Verlust des Sohnes, Verräter, Verteidigung, Vulkan, Waffe, Wald, Wettlauf gegen die Zeit, Zauberer, Zerstörung, Zwerg
Stimmung
Aufregend, Spannend
Tag
Bestsellerverfilmung, Blockbuster, Epos, Klassiker, Kultfilm, Literaturverfilmung, Oscargewinner, Sequel, Time's All TIME Top 100 Movies
Verleiher
Warner Bros Film GmbH
Produktionsfirma
New Line Cinema, The Saul Zaentz Company, WingNut Films

Kritiken (10) — Film: Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme

Xander8112: Xanders Blog

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10.0Lieblingsfilm

[...]
Rückblickend kann ich auch gar nicht sagen, ob ich jemals wieder auf bestimmte Szenen verzichten könnte, zu stimmig ist das Gesamtbild, so großartig ist die Atmosphäre dieser Welt, in die uns Peter Jackson eintauchen lässt. Abgesehen davon, dass Jackson gefühlt jeden im Buch beschriebenen Grashalm auch tatsächlich abgefilmt hat, bilden diese drei Filme für mich auch deshalb die besten Buchverfilmungen, weil es das Mittelerde ist, welches man beim Lesen vor Augen hatte. So und nicht anders sieht es dort aus, fühlt es sich an. Inhaltliche Änderungen und Anpassungen für den Massengeschmack hin oder her: Anders kann ich mir einen Film über Isildurs Fluch jetzt nicht mehr vorstellen. Oder drei Filme. Wie auch immer.
[...]
(Vollständige Filmkritik über alle drei Filme)

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kobbi88: Die Drei Muscheln

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9.5Herausragend

Kobbis Gedanken zum Wochenende
************************************************************
Ich bin ja auch ein kleiner Sprachwissenschaftler. Sprache kann hochinteressant sein, Dialekte und Umgangssprache sowieso. Sowohl geschrieben, als auch gesprochen. Manche Formulierungen fallen natürlich besonders auf. Weil sie sehr selten verwendet werden. Oder weil sie an extraponierter Stelle stehen.

Die kleine Formulierung hier vereint beide Begründungen. Sie ist sowohl eine völlig veraltete Formulierung, die eigentlich kaum mehr im Gebrauch stand, als auch an einer zentralen, wichtigen Stelle im Film zu finden. Gemeint ist natürlich der Treueschwur in Helms Klamm an Theodin, ihm „zu jedwedem Ende“ zu folgen, in eine Schlacht, in der es für die Menschen-Elben-Armee eigentlich keine Aussicht auf Erfolg gibt.

Aber wir wissen ja, sie gewinnen (wie sonst sollte es einen dritten Teil geben?).

Ich weiß nicht, ob die Formulierung so aus den deutschen Fassungen der Bücher für den Film übernommen wurde, aber die deutsche Synchro und die generelle Popularität des Films haben es geschafft, diese Formulierung wieder salonfähig zu machen, sie wieder in den Sprach- und Schriftgebrauch der überwiegend jüngeren Generationen einzufügen. Natürlich, diese Wendung gehört nun trotzdem nicht zu den häufigsten Formulierungen, aber dennoch tritt sie nach meinen Beobachtungen deutlich verstärkt auf. Mir fällt sie immer häufiger auf. Dabei weiß ich nicht einmal, ob ich das Wort „jedweder“ an sich gut finden soll, sagt es doch nichts anderes aus als „jeder“. Aber es klingt pathetischer, origineller, es bleibt besser im Gedächtnis hängen. Und, naja, ich finde es schon auch schön, wenn Formulierungen aus Filmen, Büchern oder Liedern, egal ob bewusst oder unbewusst, Einzug in die Sprache des Alltags erhalten. Allerdings gerne auch im falschen Zusammenhang, gerne zu falschen Zeitpunkten.

Darum einfach mal diese kleine Feststellung hier, die vielleicht auch auf Sprache und ihre Verwendung aufmerksam macht. Wenn es euch nicht sowieso schon selbst aufgefallen ist.

Ich zumindest hab an jedwedem und besonders an diesem sprachlichen Phänomen meine helle Freude. Und ich bin mir sicher, der Sprachwissenschaftler Tolkien hätte sie auch gehabt.

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kobbi88

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Angeblich ;)

Tjaja, und ich wohne nicht weit vom loddarmaddäus'schen Raum, wo angeblich nicht mal Deutsch gesprochen werden soll. ;)


Dasprofil

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Also für meine Begriffe wird bei uns das sauberste Hochdeutsch gesprochen :D.


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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7.5Sehenswert

Um Tolkiens unverfilmbare Vorlage im Mittelstück der Trilogie auf der Leinwand dramaturgisch nicht nur ausgedehnter, sondern auch mehrdimensionaler der gegenwärtigen Dimension einer melancholischen Ungewissheit zu verzahnen, die zeitweilig mitten hinein ins Dunkel geleitet, zerstückelt Jackson die Geschichte parallel in zwei größere Stränge und einen kleineren Teilabschnitt. "Die zwei Türme" ist erzählerisch demzufolge immens mühseliger (die Faramir-Episode), aber auch psychologisch schizophrener zwischen Vernunft und Unvernunft angesiedelt. Wenn diese Handlungsfäden sich schlussendlich verknoten, dann ergibt sich ein verblüffendes Breitbildpanorama allmächtiger Hoffnung und der Auflehnung gegen all jene Aggressoren, die sich gegen eine freiheitliche Grundordnung postieren und sich einer (jetzt gewachsenen) pluralistischen Kameradschaft gegenüberstehen. Dem Charakter eines Brückenfragments, das den Weg zum gewaltigen Gesamthintergrund verringert, folgt Jackson dabei. Er fügt Figuren hinzu, ohne die alten standesgemäß zu erklären; lieber vertieft er sie, reflektiert ihre Ängste, ihre Bindung und ihr Hadern mit ihrem Schicksal. Genauso wie der Film kontrastreicher, schwereloser bebildert ist (Jackson greift energischer und etwas schablonenhafter in die Trickkiste des Sensationskinos; der omnipräsente Gimli-Humor wird gar übertrieben bedient), umwirbt er dennoch, gemäß seines Vorgängers, metaphorischen Romantizismus über die unsterbliche Liebe hin zu sensibler Elegie. Dass die vergängliche Natur gegen ihre industrielle Ausrottung zwingender opportuniert, erweitert unterdessen eine in ihrer Wahrhaftigkeit erdrückend-entzückende Ökoparabel.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

_Garfield

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Kommt noch was zu "Der Hobbit"?


Timo K.

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Nope, jedenfalls nicht demnächst, guck' ich erst, wenn er raus ist, gemütlich in 2D und 24 fps.


Mr.Film: City of Cinema

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10.0Herausragend

„The Lord of the Rings“ - Chapter Two.

Der Film geht weiter. Gandalf gegen den Balrog. Meine Finger schwitzen. Sollte jetzt wirklich einer meiner Helden sterben? Sollte man mir diesen Schmerz antun?
(Spoiler sind in dem Text enthalten.)
Derweil lernen Frodo und Sam Gollum kennen, eine wichtige Persönlichkeit wie Gandalf vorhersagte. Wie kann dieses abscheuliche Wesen von Nutzen sein? Sam und ich ahnen böses.

"Dummer, fetter Hobbit!"

Aragorn, Gimli und Legolas sind währenddessen auf der Suche nach Merry und Pippin, und müssen dann auch noch feststellen das Rohan dem Niedergang entgegen reitet.

"Sucht nach euren Freunden, aber macht euch keine Hoffnungen. Die sind verloren in diesem Land!"

Ganz klar. Das zweite Kapitel verlässt das schöne Auenland und die von grünzeug überzogene, heile Welt. Was Moria nur angedeutet hat, wird jetzt dreckiger Alltag, Frodo und Sam müssen durch die karge Landschaft stapfen, die sie schonmal auf Mordor vorbereitet, die anderen Gefährten sehen vor lauter Orks und Uruk-Hai’s den grünen Boden unter ihren Füßen nicht mehr. Die Menschheit steht vor ihrem Ende.
Freundschaft und Vertrauen. Diese zwei Themen ragen wie zwei Türme nach oben, denn darum geht es hier im Großen und Ganzen. Was wäre aus Rohan geworden, wenn die Elben nicht da gewesen wären und vor allem wenn Éomer mit Gandalf nicht gekommen wäre? Was wäre aus Gimli geworden wenn Legolas, ihm nicht den Rücken freigehalten hätte? Was wäre wenn…nein, das könnte einfach ewig so weiter gehen. Es erweicht mir einfach mein Herz, bei jeder dieser Szenen.
Bei diesem Kapitel wurde meine Liebe zu den Charakteren noch weiter gefestigt, Howard Shore und seinen Score haben mich an Mittelerde gebunden, dafür kann ich ihn gar nicht genug schätzen.
Das Ende des Kapitel’s naht, die Schlacht in Helms Klamm ist in vollem Gange, mit rasanten Kamerafahrten ist man mittendrin im Geschehen, Pfeile fliegen an meinem Kopf vorbei, Schwerter schlagen gegen mein Schwert, ich bin im Wettstreit mit Gimli und Legolas.

Legolas: "Ich zähle 42."
Gimli: "Hm, 42 ... das ist gar nicht mal so schlecht für so ein Spitzohriges Elbenprinzlein wie dich. Ich sitze gerade stramm auf Nummer 43."
*Legolas schießt einen Pfeil auf den Ork unter Gimli* Legolas: "43."
Gimli: "Der war schon tot!"
Legolas: "Er hat noch gezuckt."
Gimli: "Er hat noch gezuckt, weil ich ihm meine Axt zwischen die Nervenstränge getrieben habe!"

Isengart muss währenddessen darauf hoffen das die Ents sich nicht dazu entscheiden Krieg zu führen. Was werden sie tun?

„Der Herr der Ringe“ ist wie ein Zauberer, so weise, wie ein Zwerg, so aufmüpfig und kampfgeladen, wie ein Elb, so elegant, wie ein Hobbit, so gutherzig, wie ein Ent, so besonnen, aber auch wie ein Mensch, nicht frei von Fehlern. Nichts ist ohne Fehler, und das ist gut so, das macht das alles noch sympathischer.

28 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Mr.Film

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:)


Luinaear

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Nicht so lang(sam) wie ein Ent? :D anyway, fettes agreement :D


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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6.0Ganz gut

"The fate of the world will now be decided." -

Es ist vielleicht nicht das Schönste, was man über einen Film sagen kann, und doch trifft es in diesem Fall zu: Neben seiner natürlich vorhandenen Funktion als Bindeglied des Gesamtwerks, scheint THE TWO TOWERS vor allem darin aufzugehen, die Brillanz des Vorgängers und Nachfolgers auszustellen und abermals ins Gedächtnis zu rufen.
Natürlich wäre es dem Film gegenüber nicht gerecht, würde man Peter Jacksons zweiten Ausflug nach Mittelerde schwerwiegende Fehler vorwerfen; gerade im Hinblick auf die ganz große Vision des Ringkrieges ist er in seiner tendenziell schwierigen Rolle als ordnender Mittelteil der Trilogie nicht zu unterschätzen, und doch: In Gesamtheit ist der Film einmal zu oft vom Bestreben geprägt, all jene Dinge einzulösen, die FELLOWSHIP seinerzeit (erfreulicherweise) aussparte.

Dass auf dessen gemächliche Exposition samt ihres Roadmovie-Charakters nicht nur der Vorlage, sondern auch der Dramaturgie wegen ein Wechsel im Tempo in Teil zwei folgen musste, mag einleuchten; die damit einhergehende Flucht in Schauwerte, die ihren Höhepunkt in der zweifellos beeindruckenden, aber auch breitgetretenen Schlacht von Helm‘s Deep findet, kann sich jedoch nicht ganz von dem Makel des Zugeständnisses an die Sparte „Popcorn“ befreien. In diesen epischen Massenszenen fühlt sich Jackson -überraschend für einen Mann mit seiner Filmographie- sichtlich wohl; das Manko der unter dem dominanten Bombast der Inszenierung jenes Nebenstrangs leidenden, anderen Plotpfade ungeschehen zu machen, gelingt ihm dabei jedoch nicht immer vollumfänglich.

Vielleicht erzählt THE TWO TOWERS für seine ausladende Spielzeit, die in der Extended Version knapp an der vier-Stunden-Marke kratzt, auch tatsächlich ein bisschen zu wenig, setzt die Schwerpunkte ein bisschen verkehrt, und verlässt sich zu sehr auf die einlullende Magie seiner Welt und Bilder. Aber in diesem letzten Punkt, das kann man dem Film unmöglich absprechen, ist er wirklich gut.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

ihre-herrlichkeit

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Nein.


der cineast

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Ich finde man könnte behaupten die KF ist schneller, ryhthmischer und besser.


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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10.0Lieblingsfilm

Die Inszenierung ist vielleicht nicht in jeder Beziehung perfekt. Einige Zeitlupenaufnahmen sind vermutlich übertrieben, diverse Schlachten hätten auch ein wenig gekürzt werden können. Und dennoch begeistert «The Lord of the Rings» von Peter Jackson durch einen stimmungsvollen Gesamteindruck.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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8.0Ausgezeichnet

Der Hype war nicht zu stoppen und bei Tolkien, ich war so gespannt und aufgeregt und wurde - zwangläufig - enttäuscht, aber auch nur ein wenig. Die Lovestory zwischen Streicher und Arwen war mir zu einfach zu bräsig und in die Länge gezogen. Vergingen die drei Stunden im ersten Teil im Nu, bemerkte ich bei Teil zwei dass ich deutlich länger als sonst auf die Leinwand schaute. Aber auch "Die zwei Türme" sind epochales, absolut stimmiges Eventkino und wie die Macher, allen voran Peter Jackson und Andy Serkis den guten Gollum aka Smeagol hinbekommen haben ist auch heute noch unvergleichglich gut.

Meine Bewertung bezieht sich auf Kinofassung. Die zu bevorzugenen, erweitere Fassung darf sich gerne noch 1 - 1,5 Punkte draufrechnen.

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sushi25: movie-fan.de

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10.0Herausragend

PJ hat Tolkien's Auseinandersetzung mit den Erlebnissen im 1. Weltkrieg, die dieser mit Herr der Ringe verarbeitet hat insbesondere im 2. Teil der Triologie und Isengard eingearbeitet.

Obwohl ich das 2. Buch immer am wenigsten mochte, ist TT eigenlich mein Lieblingsteil der Triologie.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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9.0Herausragend

Tolkiens Roman ist nichts für zarte Seelen. Die Schlachten sind ausführlich beschrieben, und Jackson war bei deren Inszenierung alles andere als zimperlich. Bei der Schlacht um Helms Klamm rollen Köpfe, stapeln sich die Leichen. Ganz nah geht Jackson ans Gemetzel heran, verliert aber seine Protagonisten nie aus dem Blick

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Synopsis: zeitgeist Print & Online

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3.5Schwach

Dramatisches Fantasyspektakel, dessen Popularität und tieferer metaphorischer Sinngehalt sich mir bis heute nicht erschließen wollten. Als ob wir nicht schon genügend Probleme in unserer realen Welt zu lösen hätten ... (gilt für alle drei Teile)

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HulktopF

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ich glaub die person mag einfach keine realitätsnahn emotionen in solchen filmen, oder es erinnert ihn an was *achselzuck* anders kann ich mir das nicht erklären.


GeburtstagsTorte

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Sorry, aber man sollte sich nicht als Filmkritiker ausgeben, wenn man schon genügend Probleme in unserer realen Welt hat.....
Bitte verschwinde, verschwinde und komm nie wieder!!!



Kommentare (225) — Film: Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme


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Sidious

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Bewertung9.0Herausragend

Wie auch die anderen beiden Teilen dieser epochalen Trilogie ist Der Herr der Ringe - Die zwei Türme ein monumentales Werk der Filmgeschichte. Der Zweite Teil ist reicher an Action als der Erste und in mehrere parallele Handlungsstränge aufgeteilt, die allerdings alle die Gefährten in Fokus haben, darüber hinaus werden nun auch weitere Charaktere wie der König von Rohan (Ein Land in Mittelerde) oder das widerliche Geschöpf Gollum eingeführt. Höhepunkt der Handlung ist die Schlacht um Helms Klamm, die mit einer der besten Szenen der Filmgeschichte endet. Die Kulisse ist, wie auch im ersten Teil, wieder überwältigend und von epochaler Musik untermalt, die Charaktere werden laufend weiterentwickelt, im Grunde mangelt es diesem Film an Nichts und dennoch, nach meinen subjektivem Empfinden, sind Teil I und Teil III ein wenig besser. Nichts desto trotz ist dieser Teil auf meiner persönlichen Liste ganz weit oben, zweifelsfrei einer der besten Filme aller Zeiten.

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corinna.freiburg

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film ist überwältigend in allem, was er bietet, aber dennoch ist und bleibt der erste Teil für mich noch immer der Beste der ganzen Reihe. Auch hier wird man wieder von der Allgewalt der Bilder und der Musik und überhaupt allem erschlagen. Allerdings werden in diesem Film nocheinmal eine ganze Reihe neuer Hauptpersonen eingeführt, wie etwa Theoden und seine Rohirrim oder Faramir und seine Männer aus Gondor. Doch der einzige, für den sich wirklich Zeit genommen wird, ihn wirklich als den Mistkerl einzuführen, der er ist, ist Grima Schlangenzunge. Der Rest geht etwas sehr in Orkverfolgungen oder Schlachtgetümmeln unter. Der Extended reißt auch hier wieder verdammt viel raus, aber es bleibt der Umstand, dass gerade dieser Teil nie soviel Eindruck bei mir gemacht hat, wie die anderen zwei Teile. Daher bekommt er von mir auch eine noch minimal schlechtere wertung als Return of the King.

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Dackto

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wie gesagt nicht die erste Sichtung der Reihe aber wiedermal das erste mal die Special Edition.

Wie gesagt zum inhalt brauch man denke ich nichts mehr sagen.

Ebenfalls habe ich hier meine Bewertung von 9 auf 10 und Lieblingsfilm erhöht.

Die Special Edition lohnt sich hier ebenfalls da die vielen neuen Scenen den Film wie beim ersten Teil bereichern und auch wieder Aufklären.
Dennoch fand ich hier die Zusatzinhalte stellenweise nicht ganz so bedeutsam...sie waren nett aber auch nicht von allzu großer Bedeutung.(die paar extras in der Schlacht )
Wären anderer auch nicht unbedingt bedeutsam waren aber aufjedenfall sehenswert....SPOILER........ so wie die Scene als sie Gandalf begegnen und er ihnen ein bisschen was erzählt und was jetzt so phase ist .......

Auch hier in diesem Film findet sich eine meiner Lieblingsscenen ....---> Die Scene wo Theoden die Hoffnung aufgibt wärend des Kampfes und Aragon dann zu ihm sagt : Reitet raus mit mir und kämpft.......(rest kennt man ja dann :D )... einfach göttlich diese Scene und dann als sie "draußen " waren und Gandalf auftaucht ebenfalls geil.........

Alles in allem wieder mal ein Klasse ding wenn zwar Kämpferrich ein tick besser als der Erste aber Story technisch doch ein klein wenig hinterherhinkt ....

Na dann auf zum nächsten Film ..

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atrax.totenhorcher

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wie auch die anderen beiden Teile ein bildgewaltiges Epos, mit liebevoll designten Requisiten und Schauplätzen. Fällt in meinen Augen leider etwas ab im Vergleich zum herausragenden ersten Teil.
Negativ muss man dem Film z.B. ankreiden, dass Gimli zur Witzfigur verkommt (alleine schon das Wettsaufen mit Legolas *würg*).

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Th0r

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Bewertung9.5Herausragend

Grandioses Fantasyspektakel. Der Genreprimus der alles richtig macht. Peter Jackson hat mit dieser Trilogie ein Meisterwerk abgeliefert, dass jeder der auch nur ansatzweise Interesse an Fantasyfilmen hat sehen muss.

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Filmfan30

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich liebe den 2. Teil allein schon wegen Golum! Der kriegt von mir den Orden als facettenreichster, interessantester, skurrilster und hervorragend gespieltester Charakter ever!

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MaceWindu1998

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Bewertung6.0Ganz gut

Sorry, aber ich kann mit der Herr-der-Ringe Trilogie wenig anfangen. Trotzdem gefällt mir von allern Filmen der 2. noch am besten.
Herr der Ringe ist einfach nicht mein Fall.

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pischti

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Ey! Deine Mudda zieht Katapulte nach Isengard :D


giehlemanns

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dem 2.Teil fehlt meiner Meinung nach so ein bisschen die Faszination die der erste hatte. Oft hatte ich das Gefühl dass nicht so wirklich was passiert ist, oder zumindest nichts bedeutendes. Die Schlacht um Helms Klamm war extrem geil gemacht; mein persönlicher Höhepunkt des Films. Aber natürlich gab es auch hier wieder viele tolle Szenen, manche in optischer Hinsicht und manche in erzählerischer Hinsicht. Trotzdem hatte ich immer so ein bisschen das Gefühl das Teil 2 nur die Vorbereitung auf das große Finale ist, was letztendlich ja auch der Fall ist. Teil 1 ist meiner Meinung nach besser. Als die Credits des 1.Teils den Bildschirm runterliefen hab ich sie komplett durchlaufen lassen und hab einfach diese Musik und dieses tolle Gefühl genossen, dass das Ende einem gegeben hat. Das hatte ich hier nicht. Auch wenn das alles vielleicht sehr negativ klingen mag bin ich natürlich trotzdem der Meinung das HdR 2 ein toller Film ist den man einfach gesehen haben MUSS! Bin jetzt nochmal gespannt auf Teil 3, so wie ich das in Erinnerung habe war das der Beste. Wir werden sehen...

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lassulus.stief

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beim 2. fehlte mir da der zauber. bei dem ersten war alles so mysteriös und fantastisch, beim 2. ging es nur um den krieg. trotzdem geil der film


giehlemanns

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Naja Teil 3 ist eigentlich auch fast nur Krieg, aber eben grandios in Szene gesetzt. Teil 2 fehlt es trotzdem, wie du gesagt hast, an "Magie". Aber nicht weil ich die Schlachten öde fand, im Gegenteil! Das Gesamtwerk ist hier einfach nicht ganz so toll wie bei den anderen :)


Moviegod

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Mein absoluter Lieblingsteil der Trilogie. Noch spannender, noch actionreicher, einfach noch epochaler. Und die Schlacht um Helms Klamm ist die beste und größte Schlacht, die ich jemals gesehen habe.

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FilmFan92

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Teil 3 "Warum Fortsetzungen nicht immer unbrauchbar sind." (Kommentar steht ebenfalls wieder stellvertretend für Teil 3.)

Kennt jemand die Episode von "The Big Bang Theory" in der Amy entlarvt, dass Harrison Ford als Indiana Jones überhaupt nicht relevant für die eigentliche Handlung des "Jäger des verlorenen Schatzes" ist? Die Nazis hätten die Bundeslade geöffnet und wären gestorben, egal ob Indiana Jones ihnen dazwischen funkt oder nicht und am Ende darf er die Bundeslade nicht einmal untersuchen. So etwas in der Art höre ich auch desöfteren, wenn ein Gespräch über "Der Herr der Ringe" geführt wird. "Wieso fliegen die nicht gleich mit den Adlern zum Berg und werfen den Ring rein? Das wäre doch viel leichter, als der beschwerliche Fußweg, der auch noch 3 Filme andauert.". Das mag sein, wäre das allerdings der Fall, wären 4 (Indiana Jones mit gezählt) meiner absoluten Lieblingsfilme nie entstanden und die Filmwelt um eine großartige Trilogie ärmer. Denn auch "Die zwei Türme" bietet wieder exakt das, was den Zauber und die Magie der Welt Mittelerdes ausmacht. Atemberaubende Bilder einer schönen Landschaft, epische Musik, Charaktere von heldenhafter Größe, Dialogzeilen und Weisheiten am Fließband und diese eine Szene. "Erwartet mein Kommen beim ersten Licht des fünften Tages. Bei Sonnenaufgang. Schaut nach Osten." Eine aussichtslose Schlacht, die scheinbar nicht mehr gewonnen werden kann, wird durch das Auftauchen, verlorengeglaubter Verbündete zu einem glorreichen Sieg. Die Orks haben keine Chance gegen den weißen Zauberer und seine berittenen Krieger, die Schlacht ist gewonnen.
Diese Schlachtszenen, die neben all der Epik, Brutalität, neben all den Leichen und den immer wieder eingesponnen humoristischen Momenten, wie das Mitzählen der getöteten Orks, heben den zweiten Teil vom großartigen Vorgänger ab und lassen quasi Vergessen, dass "Die zwei Türme" keine richtige Exposition aufzuweisen hat und auch kein abschließendes Ende. Umso beachtlicher, dass Jackson uns von Minute 1 bis zum Ende gefangen nimmt, entführt in die Welt Mittelerdes und den Zuschauer keinen einzigen Moment langweilt. Neben der einfühlsamen Reise der Hobbits Frodo und Sam, die nie frei von Problemen sind, aber immer den Kopf oben behalten und wahren Heldenmut aufzeigen (vorallem Samweis wird für mich immer der "Beste Freund" in der Filmwelt bleiben), überzeugen die furchtlosen, schier unbesiegbaren Gimli, Aragorn und Legolas und auch die anderen Hobbits dürfen mit den Ents auf Reise gehen und den Zuschauer begeistern. Peter Jackson weiß diese verschiedenen Handlungsstränge mit Leichtigkeit zu erzählen, fokussiert, bzw. fixiert sich dabei nie zu sehr auf einen dieser und lässt sie zum Ende hin allesamt ausklingen und ohne große Cliffhanger oder Sonstiges stehen.
Handwerklich spielt auch Teil 2 wieder in der höchsten Liga. Jede Einstellung ist ein Genuss, die Kamerafahrten über die Armeen der Orks sind beachtlich und die Landschaftsaufnahmen atemberaubend. Selbst in der ausufernden Schlacht um Helms Klamm bleibt alles übersichtlich. Was den Meisten wohl in ein Epilepsie-ähnliches Schnittgewitter abgedriftet wär, ist hier einfach nur schön anzusehen. Nebenbei werden kleine Schmunzler eingebaut: "Wirf mich!!!!... Aber sags nicht dem Elb!" Wenn's schon kein stichelndes Ehepaar gibt, müssen wohl unterschiedliche "Rassen" mit ihrem internen Machtkampf, wer denn der Bessere "Killer" ist, für Humor sorgen. Doch auch hier belässt Herr Jackson alles im Rahmen, im Kern ist "Die zwei Türme" schließlich ein Drama. Eine epische Saga, die ein Jahr später einen würdigen Abschluss fand. Den Abschluss für das "unverfilmbare" Buch des Tolkien, die beste Trilogie, spannend, dramatisch, actiongeladen, episch, ausufernd, ..., perfekt!

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Felix.DjTunefish.Fischer

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Bewertung9.5Herausragend

Der 2. Film der absolut besten Filmreihe die es gibt! Das einzige was mich stört, sind die Szenen mit Aragorn und Arwen. Die ziehen sich ab und an doch ein wenig, obwohl diese natürlich zur Story gehören müssen!

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Onefourty

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Leider bringt die zweite Sichtung der Extended Version des zweiten HDR Teils keine Aufwertung meiner alten 8.0. Zu sprunghaft sind mir manche Szenenübergänge. Zu grob die Unterschiedlichen Handlungsstränge aneinandergereiht. Der Stimmungsfunken packt mich einfach nicht so extrem wie im ersten Teil. Dennoch ist auch dieser Streifen ein Meisterwerk.

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Kohax

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Herr der Ringe Projekt, Teil 2

Hier muss ich sagen, dass Teil 1 und Teil 2 für mich vollkommen ausgeglichen sind. In diesem Teil wird ein wenig der Fokus vom Zerstören des Ringes genommen, sondern wird ein großer Kampf eher als zentraler Punkt gesetzt, was hier dem Film allerdings keinen Abbruch tut.
Die erste Hälfte wird wieder durch Wanderungen dominiert, die von kleinen Widrigkeiten unterbrochen werden, wie schon im ersten Teil. Allerdings ist hier der Anfang sowas von fulminant, also der Film geht richtig gut los, verliert dann allerdings ein wenig an Fahrt.
Allerdings wird diese Fahrt wieder am Ende der drei Stunden aufgenommen. Beim großen Kampf. Eine gute 3/4 Stunde Kampfaction vom feinsten, mit einer Masse, die ich persönlich noch nie einem Film gesehen habe, absolut sagenhaft und einmalig. Die Effekte und die Spannung sind in dieser großen Schlacht top. Zwischendurch linzt sogar mal ein wenig Situationskomik hervor, ich war absolut begeistert.
Und hier ist auch der Grund wieso ich diesen Teil ausgeglichen mit Teil 1 fand. Hier wird zwar der Augenmerk vom eigentlichen Ziel genommen, jedoch macht das großartige Gefecht diese Tatsache wieder wett und man wird von einer umwerfenden Artillerie von Effekten und Konflikten vom Hocker gehauen.
Ich freue mich sehr auf Teil 3 des Films und kann nur wieder betonen, wer bei der ersten Sichtigung der Herr der Ringe Trilogie nicht ganz so begeistert war, sollte dem ganzen wirklich nochmal eine Chance geben.

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filmfuzzy

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Bewertung9.0Herausragend

Der erste Teil war der große Renner zu Weihnachten 2001. Jetzt kommt die lang erwartete Fortsetzung in die Kinos. Wir erinnern uns. Nach Boromirs Tod und Gandalfs Sturz in den Schlund von Khadad-dum mussten sich die Gefährten trennen. In den Bergen von Emyn Muil begegnen Frodo (Elijah Wood) und Sam (Sean Astin) dem geheimnisvollen Gollum (Andy Serkis), der verspricht sie nach Mordor zu bringen. Im anderen Teil der Mittelerde erreichen Aragorn (Viggo Mortensen), der Elbenschütze Legolas (Orlando Bloom) und Gimli der Zwerg (John Rhys-Davies) – zuständig für den Spaß in diesem ansonsten düsteren Werk- das schwer bedrängte Königreich Rohan.
Aragorn gelingt es den dahinsiechenden König Theoden aus den Fängen von dem verschlagenen Grima Schlangenzunge zu befreien. Gemeinsam stellen sie sich gegen den mächtigen Zauberer Saruman (Christopher Lee) und seine gewaltige Armee. Als schon alles verloren scheint kommt ihnen Gandolf (Ian McKellen) zu Hilfe und als das noch nicht reicht, wehrt sich die geschundene Natur und schickt Baumbart ins Gefecht.
Und nach fast drei Stunden ist es glücklich überstanden. Dann schwirrt einem zwar die Birne vor lauter Namen und Landschaften und man muss das Ganze erst einmal richtig einordnen, wenn – ja wenn man nicht die Bücher des Herrn Tolkien auswendig runterbeten kann. Doch das alles ist hervorragende filmisch gelöst und es werden alle Register der computeranimierten Tricktechnik gezogen. Es gibt aber auch einige Brüche da die Geschichte an drei Ecken gleichzeitig erzählt wird. Nichtsdestotrotz ist es Kino zum Erleben und sich hineinfallen lassen in die Welt der Hobbits, Elfen und Zauberer. Und die „Herr der Ringe“ Fans werden sehnsüchtig auf den dritten Teil im Jahre 2003 warten.

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TheAvenger68

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Wann hast den Kommi denn geschrieben ???


filmfuzzy

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Meine Kritik ist datiert vom 04.12.2002. Warum fragst Du?


jorg.hoffmann.9849

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Weg der Gefährten hat sich geteilt. Ringträger Frodo (Elijah Wood) und sein treuer Begleiter Sam (Sean Astin) treffen in den Bergen von Emyn Muil auf Gollum (Andy Serkis), dem einst Bilbo Beutlin (Ian Holm) den Einen Ring wegnahm. Gollums Versuch, den mächtigen Ring von Frodo zu stehlen, misslingt, doch die Hobbits bringen es nicht übers Herz, die Kreatur zu töten. Stattdessen soll Gollum - in dessen gespaltener Persönlichkeit zwei Seelen um die Kontrolle über das Geschöpf kämpfen - die beiden nach Mordor an die Pforten von Barad-Dûr, Saurons Festung, führen, wo Frodo den Ring vernichten will.

Währenddessen folgen Aragorn (Viggo Mortensen), Elben-Bogenschütze Legolas (Orlando Bloom) und Zwerg Gimli (John Rhys-Davies) den Spuren der von Orks verschleppten Hobbits Merry (Dominic Monaghan) und Pippin (Billy Boyd). Im Menschenkönigreich Rohan ersuchen sie Unterstützung. Doch König Theoden (Bernhard Hill) steht unter einem tödlichen Bann Saurons, der Rohan mit Hilfe seines Spitzels Grima Schlangenzunge (Brad Dourif) kontrolliert. Erst als Gandalf als wiedergeborener weißer Zauberer zurückkehrt, wendet sich das Blatt. Er befreit Theoden von dem Fluch und bringt die Menschen von Rohan hinter sich. Unterdessen rückt Saurons Verbündeter Saruman (Christopher Lee) mit einer 10.000 Mann starken Armee von Uruk-hais in RIchtung der Menschenstadt vor...

Der Mittelteil ist auch fantastisch!

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hno-16

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vorgemerkt

Guckich mir auf jeden Fall an, auch wenn ich den ersten höchstenttäuschend und schwach fand(3.5)!

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hno-16

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Den Film gucken muss man hallt, wegen seiner positiven Turbulenz!


hno-16

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Oder?


Moritz01

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Bewertung9.0Herausragend

Dieser Teil schwächelt etwas im Gegensatz zu den anderen beiden Teile. Die Schlacht von Helms Klam gehört dennoch, meiner Meinung nach, zu den besten der Filmgeschichte.

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T00BI

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Die Welt ist im Wandel. Wer behauptet sich nun noch gegen das Heer von Isengart und Mordor? Wer behauptet sich gegen die Macht Saurons und Sarumans und gegen das Bündnis der zwei Türme?"

Über „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ brauch man eigentlich nicht mehr viel zu sagen, denn er macht genau dort weiter, wo der grandiose erste Teil aufgehört hat. Auch hier entführt Peter Jackson den Zuschauer wieder einmal in die große, detailreiche und realistisch daher kommende Welt von Mittelerde. Unseren Freunden Frodo, Sam, Gandalf, Aragorn, Legolas, Gimli und Co auf ihren Weg nach Mordor bzw. beim Kampf gegen die Heere Sarumans und Saurons zuzuschauen, ist auch hier wieder richtig beeindruckend und packend inszeniert worden. Ein klasse Soundtrack der das Ganze untermalt, tolle Naturaufnahmen aus Neuseeland und die starken Darsteller sorgen dafür, dass man bis zum Ende gefesselt ist. Aber was rede ich hier, im Grunde kann ich hier alle positiven Punkte aufzählen, die ich in meinem Kommentar zum ersten Teil schon erwähnt hab, darum geh ich nur noch kurz auf die Unterschiede ein.

"Das wird uns zuhause niemand glauben."

Im Gegensatz zum ersten Teil, bietet dieser hier eine gute Portion mehr Action in Form von riesigen, epochalen Schlachten. Wenn die 10000 Mann starke Armee der Uruk-Hai an der Festung Helms Klamm eintrifft um diese einzunehmen, bekommt man wirklich beeindruckende Szenen zu sehen. Daneben bekommt man aber auch die ein oder andere neue Kreatur aus Mittelerde zu Gesicht, wie die großen, wolfsartigen Warge oder aber die riesigen, uralten Ents, die schon seit Lebzeiten in den Wäldern von Mittelerde hausen. Die aber wohl interessanteste neue Kreatur ist die merkwürdige Gestalt Gollum, die im Gegensatz zum ersten Teil nicht nur ganz kurz für eine Minute zu sehen ist, sondern viel mehr ins Rampenlicht gerät. Der einerseits hilflosen, fast schon bemitleidenswerten Kreatur, die anderseits aber auch zornig und hinterlistig sein kann, zuzuschauen, wie sie minutenlang mit sich selbst redet, macht einfach nur richtig viel Spaß. Welcher „Herr der Ringe“ Teil nun am besten ist kann man wohl schwer sagen, die Frage ist viel mehr, welcher einen am meisten anspricht. Ich für meinen Begriff sehe diesen hier ein klein wenig hinter dem ersten Teil, ein klasse Film ist er aber dennoch, ohne Frage!

"Es gibt etwas Gutes in dieser Welt, Herr Frodo, und dafür lohnt es sich zu kämpfen"

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uncut123

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Bewertung7.5Sehenswert

besser als der erste in sachen action....aber nicht so spannend find ich

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Janus Winter

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Bewertung7.5Sehenswert

Vielleicht ist die Extended Version Schuld, aber das Qualitätsgefälle zu Teil 1 ist signifikant. Großes Highlight ist das Thema aus Gollums Song, das immer wieder auftaucht und im Abspann von der bezaubernden Emilian Torrini in überirdische Sphären geführt wird. Als ich damals im Kino ihre Stimme erkannte, konnte ich es kaum glauben, dass sie den Weg in dieses Megaprojekt geschafft hat. Ihren Durchbruch hatte sie erst Jahre später mit einem blöden Song in einer blöden Show. Seit September gibt es das neue Album TOOKAH, das quasi einen Bogen über ihr komplettes Oeuvre von Spoon über GusGus bis Armini spannt. Love it!

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