Der Hobbit: Eine unerwartete Reise - Kritik

NZ/US 2012 Laufzeit 169 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Kinostart 13.12.2012

  • 3

    Eine unfassbare Zeitverschwendung! Über gefühlte Stunden hinweg wiederholt sich hier der erste Teil der Herr der Ringe in stark abgeschwächter Form und mit herzlich wenigen Neuigkeiten, und dann fangen die Orks auch noch an, komödiantisch zu singen!
    Wie ich las, wurde der Film seinerzeit mit Star Wars Episode 1 verglichen. Unfair, wenn Ihr mich fragt, denn die arme Episode 1 war um Längen besser...
    Den Rest der unerwartet öden und albernen Reise spare ich mir.

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    • 9
      hal10 01.08.2015, 19:26 Geändert 01.08.2015, 19:27

      Ganz nah dran an herr der ringe. Vorhersage : 7.5 Bewertung : 9

      • 7 .5

        Für mich der schwächste der Hobbit Reihe, da er einfach zu langatmig ist. Ich habe ihn mir jezt mindestens 5 mal angeschaut und finde ihn für einen Beginn einer Trilogie super, aber leider kommt bei jedem erneuten schauen an manchen Stellen einfach leichte Langeweile auf, da Manche Szenen zu langsam voran kommen. Dennoch ein gelungener Auftakt der eine gute Figur abliefert. Meine Highlights sind: Die Landschaften und die Szene mit Gollum.

        • 7 .5

          Den ersten Teil fand ich ziemlich unterhaltsam. Sehr tolle Darsteller und schöne Kulissen. Die Story war aber etwas fad

          • 8

            Unerwartet gut.

            • 5 .5

              Ein kleines Preisrätsel, ohne Gewinne: Was passiert, wenn man gerne richtig viel Geld machen möchte und dazu aber nur eine Vorlage von 334 Seiten hat, die auch nur ein Kinderbuch ist? Lösung:
              Man dehnt diese Vorlage ins unermessliche und macht aus dem bisschen 3 Filme mit je über 2 Stunden. Also insgesamt über 7 Stunden Film, für ein Buch, dass man in der Hälfte der Zeit durchlesen könnte. Da muss man natürlich strecken und was tut man? Man baut Figuren ein, die mit der Geschichte nichts zu tun haben und dann noch mehr ins Kino locken, weil die Figuren beliebt sind.
              Ich hab lange gehadert, ob ich mir das ansehen soll. Ich liebe Bücher mehr als Filme und wenn man sie verfilmen will, sollte man bei dem bleiben, was drin steht. Denn jeder Autor denkt sich dabei etwas, wie er es schreibt und warum es genau so geschrieben ist. Die Harry Potterfilme sind, was werktreue angeht, da ein gutes Beispiel.
              Auch finde ich den Film etwas arg in die Länge gezogen. Gerade der Anfang, bis es dann wirklich los geht, ist so langatmig und elendig lang, dass dort 20 Minuten weniger sicher auch gereicht hätten. Auch wnen ich das Buch als Hintergrund ausklamere, bleibt zwar ein technisch sehr guter Film, der aber zum einen viel zu lang ist und zum anderen in mir keinen Funke überspringen lässt.
              So muss ich sagen, mit den Effekten, stellenweise aus der Comicecke, und allen drum und dran ist er ein Mittelklassefilm, der ins gigantische optisch aufgeblasen wird. Das da nun mal keine epische Verfilmung drin ist, liegt aber an der Vorlage, die eben gut ist, aber nicht zu einer gigantischen Filmorgie taugt.

              Wer das Buch nicht kennt oder wem werktreue nicht so wichtig ist, kann hier aber durchaus dann 2 Punkte zurechnen. Längen hat der Film aber so oder so.

              Wenn ich die Besetzungsliste von Teil 2 und 3 lese und mir in Erinnerung rufe, wie wenig Stoff das Buch eigentlich bietet, dann werde ich wohl bis 2018 oder 2020 warten, bis ich mich abgeregt habe, und dann mich an die nächste Katastrophe heran tasten.

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              • 6 .5

                Ich hab mir für diese Filme wirklich Zeit gelassen. Kürzlich wieder das Buch gelesen. Wie Bilbo Gandalf zum Tee einlädt (aus Höflichkeit), verschläft und aufbricht. Es ist echt komisch und erschreckend zugleich wie die Buchvorlage verlassen - und dann mit ach und krach wieder aufgenommen wird.

                schade.

                In meiner Fantasie waren die Zwerge und Bilbo viel hilfloser. Nur dank Gandalf und Fortuna überlebten sie. Aber hier muss alles als heroisch epische Schlacht dargestellt werden.

                Nein, das ist nicht der Hobbit.

                • 7

                  Der Hobbit - Eine unerwartetet Reise

                  Netter Abenteuerstreifen bei dem man sichtlich merkt dass hier kein neuer HdR zu sehen ist, da das Buch weclhes als Vorlage diente schon für ein jüngeres Publikum geschrieben würde. Und so wirken manche Szenen auch unfreiwillig komisch, etwas zu unterhaltsam und man fühlt sich Stellenweise schon wie in einer Disney Verfilmung. Aber es macht Spass den Hobbit auf seine Reise zu begleiten und die Querverweise auf die HdR Filme zu sehen. Dazu sind die Zwerge gut umgesetzt worden.

                  Die komplette Trilogie

                  Peter Jackson hat es mal wieder getan, und dieses mal presst er aus einem dünnen Kinderbuch wieder drei Teile welche an die HdR Trilogie anschliessen sollen. Leider merkt man den Filmen an dass Sie auch auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten sind, zu überspielt sind manche Figuren, zu viel Klamauk. Das muss natürlich niemanden stören, und es kommen auch genügend ernsthafte und brutale Szenen vor, wo ich mich wieder fragte: "Was ist hier nun die Zielgruppe?".

                  Auch wurde die Handlung des Buches wohl arg gestreckt (Ich kenne das Buch nicht) denn mancher Dialog fühlt sich etwas zu lange an, oder wirkt einfach zu überspielt. Hätte man die Handlung etwas beschlunigt, einige unnötige Dinge weggelassen oder dynamischer gestaltet, hätte die Trilogie wohl locker in einen 3 Stunden Film gepasst, oder in 2 grosszügige 2 Stünder. Natürlich kommen Fans des Ganzen hier voll auf Ihre Kosten, und dürfen sich in Tieren, Elfen, Zauberern, Zwergen etc. nur so wälzen. Dennoch frage ich mich ob es wirklich nötig war hier 3 Teile zu machen.....und ich kann für mich persönlich schon mal voller Überzeugung sagen, dass ich die Extended Versionen nicht benötige. Was können mir zusätzliche Szenen hier noch geben was wirklich von Bedeutung ist wenn ich so schon genügend Material finden würde das zu lang oder unnötig ist?

                  Leider wirken manche CGI Effekte in allen drei Teilen Stellenweise etwas zu Comichaft, was ich aber nicht mal als besonders negativ bewerten würde. Nur ist manchmal weniger eben mehr. Und viele Dialoge, Handlungsstränge und Figuren sind extrem Klischeebehaftet und vorausschaubar, da hätte mich mir mehr Individualität gewünscht. Auch fühlt man sich nach den HdR Filmen in manchen Szenen wie in einem DejaVu....alles schon mal gesehen, nichts neues.
                  Dazu fühlte sich der Übergang zur HdR Reihe etwas plump an.....aber es war schön dass dieser gezogen wurde und ich das Ganze dadurch "rund" anfühlt.

                  Am Ende ein netter Abenteuerfilm in einer Fantasyumgebung der mich über 6 Stunden gut unterhalten konnte. Ich weis aber nicht ob ich mit dem Hobbit noch einmal auf diese unerwartete Reise gehen würde, und werde wohl vorher die HdR Discs noch einmal in den Player schieben.

                  7 von 10 Zauberringe

                  • 10

                    Einfach Atemberaubend.....
                    Als Zocker war der Film nochmal ne Spur schöner :)

                    • 6
                      BAD ONI0N 11.07.2015, 00:41 Geändert 30.07.2015, 01:56

                      Bilbos Problem mit Sauron

                      Mittelerde... ein an Fantasie und Fantasy reichhaltiger Kosmos. Tolkien hat diese Welt in biblischer Form (Silmarillion), in der Form eines epischen Abenteuerromans und Gesellschaftsdramas (Herr der Ringe) und in Form einer Märchengeschichte (Der Hobbit) dargestellt. Es gibt zwar noch zig weitere Dokumente Tolkiens, seien es jetzt Briefe oder simple Notizen, die diese Welt schlussendlich zu dem phänomenalen Unikum machen das es zweifelsohne ist, die drei angesprochenen Werke sind allerdings zweifelsohne das Gerüst der Welt.

                      Jedes dieser drei Bücher hat seinen ganz eigenen Erzählstil, legt Wert auf unterschiedliche Sachen und erzählt im Grunde genommen die Geschichte einer komplexen Welt in der auch die Magie nicht immer das ist was sie vielleicht vorher mal war. Aber was ist so interessant an dieser Welt? Simpel gesagt der Fakt, dass sie stets im Wandel ist. Ein Troll ist nicht immer sinnlos aggresiv und nur zum Schingen einer Keule in der Lage. Während der Herr der Ringe die Natur immer im Kontext der drohenden Zerstörung durch den "Menschen" (Orks, Zwerge, Menschen und nicht zuletzt Zauberer und Sauron) thematisiert ging Tolkien beim "Hobbit" einen ganz anderen Weg. Den Weg des Märchens. Tier haben nicht nur eine Seele, sie können auch sprechen und zumindest teilweise auch von den Charakteren verstanden werden. Auch wenn diese Gabe mehr und mehr in Vergessenheit zu drohen scheint. Eine Entfremdung der "Menschheit" von der Natur ist also bereits zu erkennen, ist allerdings noch nicht unausweichlich.

                      "Der Hobbit" zeigt eigentlich ein ganz anderes Mittelerde als es "Der Herr der Ringe" tut. Was im "Hobbit" noch allgegenwärtig ist (seien es sprechende Vögel, auf ihren Hinterbeinen aufrecht laufende Hunde, sprechende Spinnen oder ebend ein Drache der nicht zuletzt wegen seiner List aber auch Eitelkeit eine immense Bedrohung für jeglilche Lebewesen darstellt) läuft einem schon im "Herr der Ringe" nur noch selten über den Weg. Eine echte Kommunikation mit der Natur ist fast nur noch den weisesten der Weisen möglich.

                      Schon in seiner "Herr der Ringe"-Trilogie strich Peter Jackson diese Formen der direkten Kommunikation mit der Natur nahezu komplett. Tom Bombadil fiel der Schere zum Opfer, Lutz das Pony wird nicht erwähnt, Gandalfs Verbindung zu den Adlern und ihren Boten bleibt mehr als kryptisch... alles durchaus vertretbare Entscheidungen mit dem klaren Ziel einen High Fantasy Film zu drehen, der den Zuschauer nicht zusätzlich durch sporadische unkommentierte Märchen-Elemente verwirrt, welche auf den ersten Blick nicht ins Gesamtkonzept passen würden.

                      Während der Verzicht aufs Märchen im "Herrn der Ringe" jedoch noch nachvollziehbar und auch verschmerzbar ist, entraubt er dem "Hobbit" seine Seele. Was bleibt über von einem Märchen wenn man ihm den Fabelcharakter, ja das Magische entzieht? Eine mehr oder minder leere Hülle.

                      Meiner Meinung nach begeht Jackson den Fehler mit seiner zweiten Trilogie die selbe Welt zu erschaffen die er bereits zuvor erschaffen hat. Das Problem daran ist jedoch weniger die oft kritisierte Tatsache, dass "Der Hobbit" ein viel kürzeres Buch als die "Herr der Ringe"-Trilogie ist als viel mehr die Tatsache, dass der "Hobbit" die Geschichte einer ganz anderen Welt erzählt. Es sind zwei Welten in denen es fast nur zufällig ein oder zwei Charaktere gibt die in beiden Geschichten auftauchen. Und diese Charaktere versuchen verzweifelt ihre Rollen zu finden. In Welten die ihnen im Endeffekt fremd geworden sind.

                      Während Bilbo in Zeiten der Bedrohung Saurons in die Vergangenheit flieht und seine Elbenfreunde besucht, welche als letzte noch ein Gespür für die Natur zu haben scheinen, ist es zu Zeiten Smaugs Gandalf welcher die Rolle des Aliens inne hat. Mit all seinen Befürchtungen und Visionen der bevorstehenden Bedrohung scheint er nicht in die ach so harmonische Welt Mittelerdes zu passen. Einerseits beneidet Gandalf jene die - wie sein Vetter Radagast - in absolutem Einklang mit der Natur leben können, andererseits kann selbst er sich nicht gänzlich frei davon machen diese Harmonie in ihrer Reinheit teilweise auch zu belächeln. Zu sehr schwebt schon jetzt das drohende Damoklesschwert Dul Guldurs über ihm. Zu sehr ist er schon jetzt Bote einer düsteren Zukunft, welche dem Rest der Welt noch verborgen ist.

                      Warum ist das alles so problematisch und warum funktioniert zumindest der erste Teil der Hobbit Trilogie trotzdem zumindest noch teilweise? Problematisch ist das alles weil der Fabelcharakter nicht passend durch etwas anderes fesselndes ersetzt wurde. Etwas anderes mit einer Aussage, es wäre fast schon egal gewesen was genau das gewesen wäre. Aber leider wird die Fabel ersetzt durch sinnlose Actionjagden und Kämpfe. Szenen welche weder im Original vorhanden waren noch irgend einen tieferen Sinn ergeben. Sie existieren nur um zu existieren, sind im besten Fall belanglos im schlimmsten schamlos.

                      Im ersten Teil der neuen Trilogie ist dieser formelhafte Hetzjagdcharakter noch nicht so dramatisch, hier lässt man sich noch eher Zeit wenigstens grundlegende Sachen aufzubauen, bevor man sie dann im späteren Verlauf der Trilogie aber kommentarlos wieder fallen lässt. Aber das kann man weniger diesem Film ankreiden als vielmehr dem Gesamtkonstrukt das sich "Hobbit"-Trilogie schimpft. "Eine unerwartete Reise" baut eine Welt auf von der man sich theoretisch noch erhoffen kann, dass sie eigenständig sein kann und ihren eigenen Platz in der Filmgeschichte findet. Dass das alles in der Form nicht passiert ist deuten gewisse Querverweise zwar schon im ersten Teil an, aber selbst diese hätte man sinnvoll einbauen können und nicht so platt wie sie im Endeffekt wirken. Aber auch das kann man weniger dem ersten Teil anlasten, als vielmehr den zwei furchtbaren Folgekonstrukten. Wenngleich eine böse Vorahnung bereits vorhanden war.

                      Story:--------5
                      Genre:-------6
                      Acting:-------7
                      Kamera:-----3
                      Sound:-------8

                      6 von 10 Prophezeiungen treffen zu (Vorhersage 7,5)

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                      • 10

                        Jeder kann seine Meinung haben,für mich ist es ein ganz großes Stück Fantasy-Kino,egal ob man es nun immer mit HdR vergleicht oder nicht.

                        • 3 .5

                          Hobbit -Ein unerwarteter Schund.

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                          • 9
                            Flowrider 21.06.2015, 19:45 Geändert 21.06.2015, 19:45

                            Bilbo: "Schönen guten Morgen."
                            Gandalf: "Wie meint ihr das? Wünscht ihr mir einen guten Morgen, oder meint ihr, dass es ein schöner Morgen ist, egal was ich wünsche. Oder ihr wolltet sagen, dass ihr an diesem Morgen alles schön und gut findet? Oder wolltet ihr sagen, man müsse an diesem Morgen gut oder schön sein?"
                            Bilbo: "Alles zugleich ... nehme ich an."

                            Der beste Film der Hobbit-Trilogie und der Einzige, der sich stellenweise (!) auf dem Niveau der Herr der Ringe Filme bewegt. Was ich an diesem Film so genial finde ist, dass er sich zu Anfang sehr viel Zeit lässt, sich noch recht nah an die Buchvorlage hält (es werden ja auch genügend Original-Zitate verwendet) und diesen typischen "Mittelerde-Humor" (siehe obiges Zitat) einbaut.
                            Sehr schade, dass dieses Niveau dann im zweiten und ganz besonders im dritten Teil verloren ging.

                            • 1

                              einer der langweiligsten kindischsten filme die ich jeh gesehen habe so lahm ne ne ,....

                              1
                              • 8 .5

                                Herr der Ringe ist halt der Maßstab - nicht nur, aber inbesondere für die Hobbit-Filme. Ich schätze, PJ wollte mit dem Hobbit sein Meisterwerk gar noch toppen. Was daneben ging.
                                So kann´s kommen - dennoch ein wunderschöner Film.
                                Herausragend in diesem 1. der drei: Misty Montains - das Lied der Zwerge.
                                In diesem Punkt ist es der Crew vielleicht tatsächlich gelungen, HdR noch zu toppen ;-)

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                                • 9
                                  smartbo 09.06.2015, 10:54 Geändert 09.06.2015, 17:07

                                  M.E. - neben der anderen Hobbit-Filmen - einer der besten Filme. Technisch, optisch herausragend gemacht, die Handlung fesselt, schreit nach Weiter, nach Mehr.

                                  Partiell kann ich die negtive Kritik und die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen.

                                  Was will man denn mehr? Ich fand den Film herausragend gut.

                                  • 6

                                    Kommt in keinster Weise an die Herr der Ringe Filme ran. Ist mir zu infantil.

                                    1
                                    • 7
                                      RockyRambo 01.06.2015, 11:41 Geändert 01.06.2015, 11:42

                                      Ganz OK. Mehr aber auch nicht. Allerdings merkt man dieser etwas seelenlosen Materialschlacht doch ihre Künstlich in die Länge gezogene Story etwas zu sehr an. Dieses Problem zieht sich wie ein Kaugummi durch alle 3 Teile der Hobbit Serie. Hier wird leider etwas zu deutlich das die Verfilmung einer guten zu Herzen gehen Story bewusst durch unnötiges in die Länge ziehen dem Kommerz geopfert wurde. Auch das praktisch alle guten Figuren im Alleingang ganze Heere von Feinden bezwingen können ohne je Opfer in den eigenen Reihen zu Erleiden (zumindest bis hin zum Finale von Hobbit 3) machen das ganze schon irgendwie lachhaft. Diese Bewertung bezieht sich auf alle 3 Hobbit Teile als ganzes da mir eine Einzelbewertung der Teile überflüssig erscheint. Slebst für Fans von Herr der Ringe ist der Hobbit Zyklus absolut unerheblich. Es macht zwar Spass viele der Figuren aus Herr der Ringe wieder zu sehen allerdings retten kann das die neuen Teile nur bedingt.

                                      Wobei zumindest EIne unerwartete Reise noch ein relativ guter Start war. Allerdings war der erste hier klar der Höhepunkt der neuen Teile.

                                      • 7

                                        immerhin sehen zwei der Zwerge auch wie solche aus. Thorin ist so eine Enttäuschung. der muss wie ein älterer, grimmigerer, blonder Gimli aussehen und nicht wie Aragorn -.-

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                                        • 2 .5

                                          Einmal ein wunderschönes Buch durch den Hollywood-Fleischwolf gedreht und auf den Markt geworfen. Nach Herr der Ringe eine einzige Enttäuschung. Wird nur noch durch die zwei Fortsetungen unterboten.

                                          Das schöne Tolkien-Fantasygefühl kam einfach nicht auf. Es war als ob man das LetsPlay eines Computerspiels anschaut. Einfach zu viel gewollt glaube ich.. :/ Aber wenn ich das hier so sehe scheine ich der Einzige zu sein der dieser Meinung ist. :D

                                          • 10

                                            Meiner Meinung nach der beste Teil der fantastischen Hobbit Trilogie!!!

                                            LG :=)

                                            • 10

                                              Ein guter Film. Nicht genau wie im Buch, aber sonst gut.

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                                              • 9 .5

                                                Bester Hobbit Teil!

                                                • 5

                                                  Vorhersage: ?
                                                  Bewertung: 5.0
                                                  Lange nicht so gut wie erwartet...

                                                  • 7 .5

                                                    Keine schlechte Umsetzung. Als Herr der Ringe-Fan muss man den Film gesehen haben. An Herr der Ringe kommt er nicht ran, da er zu märchenhaft ist.

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