Der Hobbit - Eine unerwartete Reise
The Hobbit: An Unexpected Journey (2012), NZ/US Laufzeit 169 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Kinostart 13.12.2012
65 Bewertungen
Skala 0 bis 10
13729 Bewertungen
769 Kommentare
Keine
von Peter Jackson, mit Martin Freeman und Ian McKellen
In Der Hobbit – Eine unerwartete Reise führt uns Peter Jackson wieder nach Mittelerde. Auf dem Weg zum Einsamen Berg findet Bilbo Beutlin den Ring, den er später an Frodo weitergeben wird.
Bilbo Beutlin (Martin Freeman) ist eigentlich ein ganz normaler Hobbit in Mittelerde und doch der Held von Der Hobbit – Eine unerwartete Reise.
Sein ruhiges Leben wird unversehens zum Abenteuer, als der Zauberer Gandalf der Graue (Ian McKellen) den Hobbit auf eine unerwartete Reise schickt. Er soll den Zwergen dabei helfen, ihren Schatz aus den Klauen des Drachens Smaug auf dem Berg Erebor zurückzugewinnen.
Unter dem Kommando des unerschrockenen Zwergenführers Thorin Eichenschild (Richard Armitage) begegnen dem jungen Hobbit auf seiner Reise zum Berg Erebor Goblins, Orks und vor allem auch Gollum (Andy Serkis). Gollum ist der Besitzer eines unscheinbaren goldenen Ringes, von dem jedoch eine seltsame Anziehungskraft ausgeht.
Hintergrund & Infos zu Der Hobbit – Eine unerwartete Reise
Der Hobbit – Eine unerwartete Reise ist der erste Teil der Hobbitverfilmung von Peter Jackson, welche in Der Hobbit: Smaugs Einöde und Der Hobbit 3 – Hin und Zurück ihre Fortsetzung finden soll.
Nach dem unglaublichen Erfolg der J.R.R. Tolkien Verfilmung von Herr der Ringe (Der…
/p>/p>In Der Hobbit – Eine unerwartete Reise führt uns Peter Jackson wieder nach Mittelerde. Auf dem Weg zum Einsamen Berg findet Bilbo Beutlin den Ring, den er später an Frodo weitergeben wird.
Bilbo Beutlin (Martin Freeman) ist eigentlich ein ganz normaler Hobbit in Mittelerde und doch der Held von Der Hobbit – Eine unerwartete Reise.
Sein ruhiges Leben wird unversehens zum Abenteuer, als der Zauberer Gandalf der Graue (Ian McKellen) den Hobbit auf eine unerwartete Reise schickt. Er soll den Zwergen dabei helfen, ihren Schatz aus den Klauen des Drachens Smaug auf dem Berg Erebor zurückzugewinnen.
Unter dem Kommando des unerschrockenen Zwergenführers Thorin Eichenschild (Richard Armitage) begegnen dem jungen Hobbit auf seiner Reise zum Berg Erebor Goblins, Orks und vor allem auch Gollum (Andy Serkis). Gollum ist der Besitzer eines unscheinbaren goldenen Ringes, von dem jedoch eine seltsame Anziehungskraft ausgeht.
Hintergrund & Infos zu Der Hobbit – Eine unerwartete Reise
Der Hobbit – Eine unerwartete Reise ist der erste Teil der Hobbitverfilmung von Peter Jackson, welche in Der Hobbit: Smaugs Einöde und Der Hobbit 3 – Hin und Zurück ihre Fortsetzung finden soll.
Nach dem unglaublichen Erfolg der J.R.R. Tolkien Verfilmung von Herr der Ringe (Der Herr der Ringe: Die Gefährten, Der Herr der Ringe: Die zwei Türme und Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs), beschloss Peter Jackson auch die Vorgeschichte zu Frodos Abenteuern zu erzählen, welche ebenfalls auf einem Roman von Tolkien, Der Hobbit, basiert.
Für die Filmversion wurde das Drehbuch nicht nur von Fran Walsh, Philippa Boyens (King Kong) und Peter Jackson selbst adaptiert, sondern auch Produzent Guillermo del Toro (Pans Labyrinth) schrieb an der Filmfassung mit.
Drehort für die Mittelerden-Saga Der Hobbit – Eine unerwartete Reise ist wie schon bei der Herr der Ringe Trilogie die bergige Landschaft Neuseelands. Hier, wo sonst nur Schafe und Touristen über die grünen Weiden streifen, baute er ein komplettes Hobbit-Dorf nach.
Kontroverse: Der Hobbit – Eine unerwartete Reise wird der erste Kinofilm sein, der mit einer Bildrate von 48 Bildern pro Sekunde gedreht wurde. Im Vorfeld zur Veröffentlichung zeigte Peter Jackson Probeaufnahmen, welche bereits die doppelte Bildfrequenz normaler Kinofilme aufwiesen. Dadurch sollte ein bedeutend geschmeidigerer und realistischer Bildlauf erzeugt werden. Nachteil kann jedoch der sogenannte Seifenoper-Effekt sein, der auch bei modernen Fernsehgeräten zu beobachten ist, bei denen die Bildrate durch Zwischenbilder virtuell verdoppelt wird. Dabei entsteht der Eindruck, das Bild sei minderwertig, da Zuschauer von Kinofilmen unbewusst an die Verfremdung durch das 24Bilder-System gewöhnt sind. (ST)
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Cast & Crew
- Genre
- Abenteuerfilm, Fantasyfilm
- Ort
- Fantasiewelt, Schloss
- Handlung
- Abschied, Adler, Angriff durch Monster, Auge, Axt, Berg, Blockbuster, Brücke, Dolch, Dorfleben, Drache, Essen und Trinken, Explosion, Festmahl, Feuer, Gebirge, Gebirgspass, Gefahr, Gold, Goldgewinnung, Hexerei, Höhle, Hütte im Wald, Jagd, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Klettern, Kochen, Kreatur, Krieg, Monster, Notizbuch, Pfeil und Bogen, Pferd, Reise, Ring, Roman, Schatz, Schreiben, Schutz, Schutzkleidung, Schwert, Schwertkampf, See, Speise, Tiere, Troll, Unordnung, Unsichtbarkeit, Verfolgungsjagd, Versteck, Verwunschener Wald, Vogel, Vorrat, Wald, Wolf, Zauberei, Zauberer, Zwerg
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Ernst, Gutgelaunt, Hart, Spannend
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Kritiken (45) — Film: Der Hobbit - Eine unerwartete Reise
Arthur A.: www.filmfutter.com
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Dass der Film, trotz seiner aufgebauschten Länge, dennoch die Aufmerksamkeit des Zuschauers zu fesseln vermag, liegt am visuellen Feuerwerk, das Peter Jacksons uns erneut serviert, aber auch an Howard Shores exzellenter Filmmusik, die mit dem Score von Der Herr der Ringe mithalten kann und an rasant inszenierten, wohldosierten Actionsequenzen. Dabei sticht vor allem die unterirdische Flucht der Zwerge vor dem Orkköng und seinen Schergen heraus. Dies ist natürlich der Punkt, an dem man den wohl interessantesten und innovativsten Aspekt von Der Hobbit ansprechen sollte. Unter der unscheinbaren Abkürzung HFR befindet sich etwas, was einige Filmemacher, darunter Jackson und James Cameron als die Zukunft des Filmemachens bezeichnen. Dabei handelt es sich um die höhere Bildfrequenz (high frame rate). Vom Projektor werden statt wie üblich 24, 48 Bilder pro Sekunde abgespielt. Das Ergebnis ist allerdings gemischter Natur. Es sieht anders aus. Das Bild ist kristallklar und scharf,…
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschenDas hier zu schreiben tut wirklich weh, doch leider haben sich so ziemlich alle Befürchtungen, die sich im Vorfeld zu Peter Jacksons DER HOBBIT - EINE UNERWARTETE REISE aufdrängten, als begründet herausgestellt: Anstatt die Stärken der Vorlage - im Vergleich zum HERR DER RINGE eine persönlichere, kleinere, auch albernere Geschichte - herauszuarbeiten, versucht Jackson, den epischen Tonfall seiner Original-Trilogie fortzusetzen. Das Ergebnis ist ein Film, der unnötig lang ist, ohne, dass es so richtig viel zu erzählen gibt, der sich viel zu wichtig nimmt und der - und das ist, angesichts von Martin Freemans großartiger Leistung als Bilbo, am wenigsten zu verschmerzen - in weiten Teilen nicht von, nun ja, dem Hobbit, sondern einem uninteressanten, als uncharismatischer Aragorn-Ersatz besetzten Zwerg handelt, gespielt von einem Richard Armitage, dessen einzige Schauspiel-Anweisung offenbar "more intense" lautete. Da hilft auch die wirklich tolle Umsetzung des legendären "Riddles in the Dark"-Kapitels wenig: DER HOBBIT - EINE UNERWARTETE REISE ist eine Enttäuschung auf ganzer Linie.
Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
Seppuku90 Sun, 27 Jan 2013 19:58:06 -0000
Antwort löschenund weswegen dann doch 5,5 Punkte? aus Sympathie?
HerrLehmann Sun, 27 Jan 2013 20:00:41 -0000
Antwort löschenHmm, ja, Sympathie/Nostalgie + Martin Freeman + Riddles in the Dark.
TheBruceWayne Sun, 03 Feb 2013 20:13:21 -0000
Antwort löschenInwiefern entspricht der Charakter Thorins dem von Aragon ?Er hat dunkle Haare und ist männlich und Thronanwärter.Das wars.:)
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BD_Freak Fri, 14 Jun 2013 00:51:38 -0000
Antwort löschenOch, ich fand schon er hat die leitende Rolle der Gruppe und damit rein Storytechnisch gesehen die von Aragorn übernommen. Unterstützt wird der Eindruck natürlich durch das äußere und die ähnlichen Umstände. Für mich aber vor allem die Art wie die Figur gespielt wurde.
TheBruceWayne Sat, 15 Jun 2013 12:50:59 -0000
Antwort löschenDeckt sich mit meinen Zugeständnissen.Die Royals sind halt recht wichtig bei Tolkien, so sind auch Legolas,Gimli und Boromir von adeligem/königlichem Geschlecht.Aber Thorin ist doch rein vom Charakter ganz anders ?Eher mit einem Boromir statt mit einem Aragorn zu vergleichen ?Er ist stur und tritt königlich/stolz/rechthaberisch auf , Aragorn ist zwar durchaus auch stolz, in der Verfilmung aber zaudernd und zaghaft was seine Rolle als König angeht. Thorin hasst die Elben und hat sowieso eine sehr hohe und fast überhöhe Meinung von seinem Volk. Aragorn dagegen schätzt die Elben und auch andere Menschenvölker,welche nicht so "edel" oder weit entwickelt sind wie die Numenorer.Thorin ist nachtragend und ist im Grunde fast ein düsterer Antiheld,zwar noch nicht so sehr im Hobbit, dass wird aber noch kommen (wenn du das Buch gelesen hast).Für mich ist er ganz anders als Aragorn trotz Paralellen,welche aber bei Tolkien oft vorkommen.So könnte man auch Turin Turambar mit Aragorn gleichstellen :)
Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de
Kommentar löschen[...] Es ist keine Frage, dass Jackson sein Material liebt und diese Liebe fast in jedem einzelnen Frame, in jeder Einstellung und in jedem romangetreuen Satz zu spüren ist. Und dennoch wird man das Gefühl nicht los, dass er gerade deshalb die strukturellen Mängel des Films übersehen hat, die unnötigen Nebenhandlungen (wie Thorin vs. Erzfeind) sind unnötig in die Länge gezogen und es fehlt auch wegen der Optik des Films das haptische Element, das die HdR-Trilogie so unmittelbar attraktiv gemacht hat. Doch gerade in einem Jahr in dem ein Großteil der Blockbuster jeden noch so fantasievollen Stoff in möglichst grimmige, düstere oder pseudo-authentische Story-Muster packen mussten, sind mir die bunten und visuell-fragwürdigen Welten eines Peter Jackson weitaus lieber als der vermeintliche „Realismus“ von Batman, Bond & Co. [...]
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenSchön fotografier und eine Framerate die einen aus dem Kinosessel haut (in HFR 3D gesehen). Viel Handlung gibt es nicht und von der Logik her hapert es irgendwie schon an manchen Stellen. Trotz der extremen Länge ein kurzweiliger Film. Martin Freeman passt echt gut in die Rolle (auch wenn ich jetzt erstmal weiter auf ihn als Watson in Sherlock warte, was noch besser passt). Insgesamt großes Kino.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenIst technisch sicher das Kinoerlebnis des Jahres 2012. Großartige Bilder, tolle Sets, der komplette Original Cast, ein wundervoller Score und ist zudem gut erzählt - dadurch trotz seiner Länge überraschend kurzweilig. ABER: Inhaltlich im besten Fall solide. Keine Momente für die Ewigkeit - wie auch wenn er direkt an HDR anknüpft und dessen größte Szenen im besten Fall auch bietet. Aber ein würdiger Nach- bzw. Vorfolger. Eine Cashcow, die erhobenen Hauptes auf der Wiese grasen darf.
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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenEine epische Geschichte, mehr Humor als in HDR 1-3 gemeinsam – was will man mehr?
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hurenkind Sun, 30 Dec 2012 18:36:22 -0000
Antwort löschender film ist nicht deine zwei zeilen wert
TheBruceWayne Sun, 30 Dec 2012 19:45:29 -0000
Antwort löschen@hurenkin da sprach der Experte
Andreas Stadler Sun, 30 Dec 2012 19:49:59 -0000
Antwort löschenaber deinen sinnlosen kommentar schon?
Prometheus Sat, 05 Jan 2013 13:43:29 -0000
Antwort löschenHdR ist ja auch keine Komödie, gsd.
Tom S. Jaeger Sun, 06 Jan 2013 20:40:26 -0000
Antwort löschenwas man mehr will? Weniger von dem sterotypen kinderhumor. Danke der Nachfrage.
Andreas Stadler Mon, 07 Jan 2013 10:30:31 -0000
Antwort löschender hobbit ist halt meines wissens auch ein kinderbuch ;)
Manuel_R Mon, 07 Jan 2013 19:15:12 -0000
Antwort löschendas rechtfertigt noch lange nicht den adam sandler humor.
TheBruceWayne Mon, 07 Jan 2013 21:11:41 -0000
Antwort löschen@Manul_R Übertreibst du da nicht etwas ?Wo war den abgesehen von der Beutelsendszene und Bruchtal so unlaublich viel Humor ?
Tom S. Jaeger Tue, 08 Jan 2013 00:03:23 -0000
Antwort löschender humor is kinderartig und wie gesagt...ich hasse es mich zu widerholen... lies meine kritik. natürklich is das adam sandler humor er bruht auf der eigenschaft einzelner. das hat mit komik nichts zutun. außer man ist 5 jahre alt oder eben adam sandler^^
Tom S. Jaeger Tue, 08 Jan 2013 00:04:24 -0000
Antwort löschenwo der humnor war und wo er fehl am platze war: de rbillwiss könig der miene. wer das nicht mitbekommen hat....naja... ich lass ma gut sein. aber trotzdem*facepalm*
simi.nicklas Tue, 08 Jan 2013 16:57:18 -0000
Antwort löschenein Film mit Zwergen ohne Humor? das wäre ja doof :P
und so viel war nu auch nicht drinnen, naja...
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Andreas Stadler Wed, 09 Jan 2013 13:12:42 -0000
Antwort löschenman kann es halt nicht jedem rechtmachen ;)
RobinliebtFilme Fri, 11 Jan 2013 23:23:21 -0000
Antwort löschenwas sich hier so tummelt...
Den Kinderhumor unterstütze ich!
G. Pscheider: ray G. Pscheider: ray
Kommentar löschen[Der] gesamte mythische Unterbau kann nicht mit der Vielschichtigkeit der Herr-der-Ringe-Trilogie mithalten, aber dafür schaut Jacksons neuester Fantasystreich noch besser aus. Gute Schauspieler sind auch dabei, spielen aber nicht wirklich eine Rolle in dieser Materialschlacht. Wenn man diese Art von Kino mag, wird man auf jeden Fall bestens unterhalten.
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Stormbringer Thu, 20 Dec 2012 14:18:25 -0000
Antwort löschenDa hat ein Kritiker mal wieder nicht das Buch gelesen. Oder worum es überhaupt geht. Oder was der Hobbit eigentlich ist.
guggenheim Thu, 20 Dec 2012 18:57:48 -0000
Antwort löschenOhne eine Wertung, aber ein Film muss grundsätzlich funktionieren, ohne dass man die literarische Vorlage kennt. Tut er das nicht, ist er nicht gut (ohne Bezugnahme auf den Hobbit).
Stormbringer Thu, 20 Dec 2012 19:45:31 -0000
Antwort löschenDas tut der Film auch, aber gerade als Kritiker sollte man mitbekommen haben, dass der Hobbit nicht versucht, mit HdR mitzuhalten, schon gar nicht inhaltlich. Als Kritiker sollte man auch wissen, dass der Hobbit ein Kinderbuch ist und dass selbiges nicht das Ausmaß epischer Breite haben kann. Was mich auch sehr stört, ist dass der Hobbit hier als Materialschlacht abgetan wird. Gute Optik =/= Materialschlacht.
Diggler27 Sun, 23 Dec 2012 12:45:46 -0000
Antwort löschenDoch, genau das ist das Problem. "Der Hobbit" (als Film, wohlgemerkt) versucht in fast jeder Sekunde den Geist des HdR zu atmen, indem er z.B. Charaktere so anlegt, als seien sie aus der Vorgänger-Trilogie entsprungen und er alles so lange pseudo-episch aufplustert, bis es zu platzen droht.
Daß aus einem ursprünglichen Nebenschauplatz wie dem Kampf zwischen den Steinriesen eine (dramaturgisch wie erzähltechnisch vollkommen belanglose) Mega-Action-Sequzenz gebastelt wurde, spricht dabei Bände.
Detherion Sun, 23 Dec 2012 15:51:47 -0000
Antwort löschenSo ein Käse. Die gehen durchs Gebirge und da sind dann zufälligerweise Steinriesen. Was daran ist bitte belanglos? Es ist eine REISE (journey) und auf einer Reise begegnem einem nunmal die wildesten Gestalten.... Wenn man bei allen Filmen so kleinkariert wäre, gäbe es nur noch 0er Bewertungen.
Diggler27 Sun, 23 Dec 2012 16:02:22 -0000
Antwort löschenDas hat nichts mit kleinkariert zu tun. Ich denke, wir sind uns einig darüber, daß Filme im Vergleich zu Büchern mit völlig anderen Mechanismen arbeiten (müssen). Und die Szene mit den Riesen (die im Buch maximal einen Randbemerkung sind und von der Gruppe nur beobachtet werden) bringt die Geschichte nicht einen Deut weiter sondern funktioniert als reines Eye-Candy. Deswegen ist sie belanglos. Die Riesen kommen, prügeln und gehen wieder und haben sonst eben keinerlei Belang. Hätte es dafür eine überlange Action-Szene gebraucht? Mit Sicherheit nicht.
Stormbringer Sun, 23 Dec 2012 16:18:54 -0000
Antwort löschenSpricht denn etwas gegen die Szene? Macht sie den Film kaputt? Geht die Dramaturgie verloren?
Diggler27 Sun, 23 Dec 2012 16:31:40 -0000
Antwort löschenNein, aber sie ist ein Beispiel (und ich habe sie ja auch als beispielhaft gekennzeichnet). Sie kommt so nicht im Buch vor und dient lediglich dazu, den Film als Mega-Blockbuster zu etablieren. Damit hebelt der Film selbst die Argumentation leidenschaftlicher und keine-Kritik-duldender PJ-Fans aus, der Film sei nur deswegen (teilweise) langatmig, kindisch und seicht, weil es die Buchvorlage so vorgeben würde. An Stellen, an denen es nicht nötig gewesen wäre, erlaubt man sich Freiheiten; an Stellen, die im Film einfach nicht funktionieren (und im scharfen Kontrast zur künstlichen Epik stehen), hält man sich dagegen sklavisch an die Buchvorlage.
Deswegen ist "Der Hobbit" ein handwerklich sehr durchwachsener Film, der dir gerne gefallen darf, aber aus filmischen Gesichichtspunkten leider oft die Daseinsberechtigung fehlt.
Stormbringer Sun, 23 Dec 2012 16:36:05 -0000
Antwort löschenIch glaube dir dein Gesabbel erst, wenn ich den ersten Film von dir sehe. Und wehe der bekommt keiner 10er Wertung von mir, dann gibts auf den Sack. ;D
Diggler27 Sun, 23 Dec 2012 16:42:54 -0000
Antwort löschenJaja, das alte "Mach`s doch besser"-Argument. Ich darf also nur etwas schlecht finden, was ich selbst besser machen könnte? Was ist mit Filmen, die dich enttäuscht haben? Kriegst du das dann auch besser hin? Oder darf ich nur die Filme schlecht finden, die auch dir nicht gefallen?
Stormbringer Sun, 23 Dec 2012 16:46:12 -0000
Antwort löschenNein, aber du kommst dermaßen besserwisserisch rüber, das man meinen könnte, du wärst ein verkanntes Regisseur-Genie.
Detherion Sun, 23 Dec 2012 16:53:40 -0000
Antwort löschenEs ist ein Kinderbuch. Da sind die Charaktere tatsächlich nicht soo komplex. Ich fand aber durchaus, dass jeder seinen eigenen Lieblingszwerg haben kann. Die Atmosphäre kommt im Übrigen super rüber.
Diggler27 Sun, 23 Dec 2012 16:58:42 -0000
Antwort löschenIch versuche dir meine Meinung näher zu bringen, die du nicht teilst. Genauso ist es übrigens anders herum, ohne daß ich dir Besserwisserei unterstellen muss, um meinen Standpunkt zu untermauern.
Julian F. Mon, 24 Dec 2012 16:15:02 -0000
Antwort löschenEin bisschen stört es mich, eine Actionszene ohne Bezug zur charakterlichen Entwicklung gleich als Mangel zu bezeichnen. Für mich gehört das immer noch zu einem Actionfilm bzw. Unterhaltungsfilm dazu. Man betrachte mal James Bond - Filme oder sonstiges. Wenn man den Zweck der Unterhaltung ausblendet, kommt man oft nicht weit; man müsste sich sonst nur an politisch-gesellschaftlichen Themen orientieren. Das ist meistens nicht Ziel der Sache.
Diggler27 Tue, 25 Dec 2012 14:19:00 -0000
Antwort löschenDarum geht`s ja auch nicht. Aber jede gute Action-Szene sollte die Handlung/Dramaturgie vorantreiben. Und jeder gute Actionfilm tut auch genau das. Im Gegensatz zur angesprochenen Szene mit den Steinriesen.
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Stormbringer Tue, 25 Dec 2012 15:07:09 -0000
Antwort löschenSo ein Quatsch, Diggler. Guck dir die Neuzeit-Actionfilme doch mal an. Da ist sicherlich nicht jede Szene sinnvoll. Die Steinriesen-Szene hat ja auch nicht gestört. Daran muss man den Film wirklich nicht aufhängen.
Diggler27 Tue, 25 Dec 2012 21:20:56 -0000
Antwort löschenNein, nicht jeder. Hab ich ja auch nicht geschrieben. Aber jeder GUTE Action-Film nutzt seine Action-Szenen um sein Handlungskonstrukt voran zu treiben.
Und zum letzten Mal: Ich hänge mich nicht an dieser Szene auf, sie ist beispielhaft und nur EIN Problem an diesem Film.
Und auch zum letzten Mal: Ich fand ihn nicht schlecht. Ihm aber vollkommen Fanboy-artig und kritiklos alle seine Fehler zu verzeihen, finde ich nicht richtig.
SchnabelPower: filmosophie.com
Kommentar löschenEs wird sich sowieso jeder Der Hobbit – Eine unerwartete Reise anschauen. Und das ist auch in Ordnung so. Letztendlich ist es eine bildgewaltige Verfilmung eines modernen Literaturklassikers und ein insgesamt spannender Blockbuster. Was die Dramaturgie und Charakterentwicklung angeht, wird er die Begeisterung des Publikums nicht verdienen.
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Stormbringer Thu, 20 Dec 2012 14:26:53 -0000
Antwort löschenCharakterentwicklung? Bilbo entwickelt sich ja schon im ersten Film der Trilogie weiter und um den geht es ja. Selbst Thorin ändert seine Gesinnung während des Films. Also so einen Schwachsinn musste ich im Zusammenhang mit dem Hobbit noch nicht lesen.
Diggler27 Sun, 23 Dec 2012 14:30:06 -0000
Antwort löschenEs geht auch nicht darum, OB sich die Charaktere entwickeln, sondern WIE.
Stormbringer Sun, 23 Dec 2012 14:55:03 -0000
Antwort löschenWenn es keine Entwicklung gibt, erübrigt sich die Frage des "wie".
Diggler27 Sun, 23 Dec 2012 15:06:41 -0000
Antwort löschen? In diese Kritik ist der betreffende Kritiker mit der Art der Charakter-Entwicklung unzufrieden, woraufhin du erwiderst, es gäbe doch Charakterentwicklung, und du hättest "so einen Schwachsinn (...) im Zusammenhang mit dem Hobbit noch nicht lesen" müssen. Darum ging es aber gar nicht. Jetzt verstanden? Oder steh ich auf dem Schlauch?
Stormbringer Sun, 23 Dec 2012 15:12:28 -0000
Antwort löschenSelbst wenn dem Kritiker die Charakterentwicklung nicht gefällt (was eine Charakterentwicklung voraussetzt), dann liegt die immer noch dem Buch zu Grunde. Ich dachte, die Kritik bezieht sich auf die 13 Zwerge, die recht blass bleiben, mal von Thorin abgesehen.
Diggler27 Sun, 23 Dec 2012 16:15:38 -0000
Antwort löschenDas mit der der Vorlage geschuldeten Probleme mag sein; aber es geht ja um die grundsätzliche Problematik, daß zu wenig Inhalt auf viel zu viel Spielzeit gestreckt wurde. Mit komprimierter Erzählweise, wären die dramaturgischen Schwachpunkte (die die Geschichte zweifellos hat) auch weniger stark ins Gewicht gefallen.
Tom S. Jaeger Sun, 06 Jan 2013 20:44:16 -0000
Antwort löschen"Literaturklassiker" *pruuuuuuuuuust* (Ma davon ab das icgh deiner kritik ja zustimme und sie mit meiern harmoniert) Ein Literaturklassiker ist zb. Kafka. Tolkin fällt unter unterhaltungs und trivialliteratur *klugscheißerbrille wieder absetz* :P ;)
Nebelung Fri, 12 Apr 2013 03:00:04 -0000
Antwort löschenIch kann dir aurfirchtig versichern, dass das nur unwahr ist. Die "Der Herr der Ringe"-Trilogie Tolkiens gilt als Begründer der fantastischen Literatur des 20. Jhr. Der Hobbit ist ein typischer Kinderbuchklassiker. Hättest du dich näher mit Tolkiens Werken (z.B. dem Silmarillion)auseinandergesetzt (oder sie gar gelesen!), dann würdest du seiner Arda-Mythologie gedenken und nicht derartig Peinliches von dir geben. Entschuldige, aber das musste sein.
Für mehr Hintergründe empfehle ich das vielschichtige "Tolkiens Universum" von Lin Carter. Da wird vom Chanson de Geste bis zum Klassischen Epos alle Elemente, die Tolkien aufgriff analysiert.
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Tom S. Jaeger Fri, 12 Apr 2013 03:10:28 -0000
Antwort löschen;)
TheBruceWayne Fri, 12 Apr 2013 21:23:21 -0000
Antwort löschen@Nebelung Fragich auch immer waru Tolien alsTriiaieratur gilt.Demnach wären die Nibelungen oder Homer es auch.
Dr. Borstel: Sharks, Pencils and Ben Aff...
Kommentar löschen[...] Ja, der Eindruck ist ein positiver, sehr sogar, und die Enttäuschungen sind tatsächlich nicht das, was sich im Gedächtnis festsetzt, nicht so sehr jedenfalls wie Freeman und Motion-Capture-Serkins, die unterhaltsame Geschichte, verfilmt in großartigen Bildern, Shores Misty-Mountain-Theme, ja, der Gesamteindruck des fabelhaft gelungenen Einblicks in eine andere Welt. An Unexpected Journey ist nicht ohne Fehler, aber er funktioniert als Gesamtwerk und weckt Lust auf die kommenden beiden Filme. Let’s go on an adventure!
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Xander8112: Xanders Blog
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Den Film abschließend mit Punkten zu bewerten, fällt mir extrem schwer. Er hat wirklich tolle Momente, die HFR-Technik ist in einer Szene atemberaubend, nur um in der nächsten Szene alle Illusion zunichte zu machen. Aus einem harmlosen Kinderbuch wurde mit aller Macht versucht, ein bedeutungsvolles Epos zu schaffen, obwohl es doch im Kern nur darum geht, einen Drachen zu besiegen. Dabei hätte man es belassen und einen zauberhaften Abenteuerfilm drehen sollen anstatt einer pathosbeladenen Trilogie um ein aufgeblasenes Nichts.
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Narrisch Mon, 17 Dec 2012 23:39:14 -0000
Antwort löschenImmer größer, weiter, höher. Ein Drache (wahrscheinlich der mächtigste und beindruckenste Drache der Filmgeschichte) reicht wohl nicht mehr als Bösewicht. Auch nicht die Zerstörung des eigenen Königreiches. Themen wie Rache, Vergeltung, Zuhause, Gerechtigkeit genügen dem Autor auch nicht mehr aus um einen 3 Stunden Film, in diesem Fall lediglich die Overtüre, zu rechtfertigen. Nichts geringeres als die Vernichtung Mittelerdes muß auf dem Spiel stehen, nur dann liese sich ein weiterer Film über Mittelerde vertreten.
Ups da hat der Autor doch glatt den Nekromanten (für den letzten der es nicht kapiert hat - SAURON) vergessen der in den nächsten Filmen für die ersehnte Untergangsstimmung einstehen wird.
Das hat sich nicht etwa Jackson aus den nackten Fusszehen gezogen sondern Professor Tolkien persönlich.
Wer von Tolkien keine Ahnung hat sollte die Finger davon lassen und sich Kommentare über Mittelerde und heimische Filmwerk verkneifen, insbesondere dann wenn man einem einem Fantasyfilm "pathos" vorwirft. Lächerlich!
ChristianKrassus Wed, 19 Dec 2012 15:10:08 -0000
Antwort löschenIch bin erst seit einem Jahr an dem Stoff von Tolkien dran. Ich habe "Der Herr der Ringe" noch nicht ganz zu Ende gelesen, dafür aber den "Hobbit" schon zu fast 100% durch. Und ich möchte doch sagen, dass der größte Teil, der im Film dargestellt wurde, durchaus dem literarischen Vorbild von J.R.R. Tolkien entspricht (der das Buch übrigens 1937 erstmals veröffentlichte, glaube ich).
Sicher, ein paar Dinge sind noch dazu gedichtet worden, aber hey, THAT'S SHOWBUSINESS!
Und bei "Der Hobbit" waren das wirklich nur Kleinigkeiten.
Ich sage: "Der Hobbit - Eine unerwartete Reise" ist eine gute Einführung in die Filmtrilogie geworden. Tolkiens Romanvorlage wurde mit sehr viel Liebe und Hingabe auf die Leinwand gezaubert und hat seine Wirkung (zumindest was die 2D-Fassung betrifft; die HFR-3D-Fassung muss ich mir erst noch anschauen).
Jeder der sich bei Tolkien nicht auskennt, dem gebe ich mal folgenden Tipp: Lest immer zuerst das Buch. Das hilft bei der Einschätzung ungemein und sorgt für ein etwas ausgeglicheneres Bild.
Und wegen der 3D-Technik: Vielleicht gibt es Menschen, die das 3D-Feeling gesundheitlich nicht vertragen. So Etwas ist durchaus möglich. In diesem Fall konsultiert euren Hausarzt und sprecht mit ihm darüber.
pablo774 Sat, 22 Dec 2012 08:47:38 -0000
Antwort löschenEs geht um WEIT MEHR als nur irgendeinen verdammten Drachen! Es IST ein bedeutungsvolles Epos!
Auf der Reise zum Erebor findet Bilbo schließlich den Einen Ring Saurons in Gollums Höhle, und somit wird das Schicksal Mittelerdes in die Hand eines Hobbits gelegt. Saurons Orks brauchen Thorin &Co., bzw. Bilbo mit dem Ring jetzt nur zu schnappen, und schon ist die Welt dem Untergang geweiht. Der Drache ist nicht der eigentliche Feind, der Feind ist Sauron = der Nekromant, der in Dol Guldur seine Macht sammelt, und es gilt zu verhindern, dass sich der Drache seinem früheren Herrn anschließt.
Wer das nicht kapiert, hat nichts kapiert, und offenbar Tolkien nicht gelesen. Wie ein Vorredner schon anmerkte - ein Fantasy-Film LEBT vom Pathos, und Tolkien ist Fantasy, obgleich er auch vielmehr ist als nur das.
Xander8112 Sat, 22 Dec 2012 14:13:35 -0000
Antwort löschen@ Narrisch: Scheinbar hast du die Intention meiner Filmbesprechung nicht verstanden. Es geht weiß Gott nicht darum, dass mir der Drache als Endgegner nicht ausreicht. Aber darum - und zumindest in dem Buch "Der kleine Hobbit" NUR darum - geht es. Hast du überhaupt meine komplette Kritik gelesen?
@ alle anderen: Ich habe sowohl die HdR-Trilogie als auch den Hobbit gelesen, weiß also im Großen und Ganzen, worum es geht. Gut, ich kenne nicht die Anhänge zur Ringtrilogie, und ich kenne auch nicht das Silmarillion auswendig. Aber: Muss ich erst das Komplettwerk kennen, um Radagast nicht zu mögen? Wo habe ich geschrieben, dass ich das HFR "gesundheitlich nicht vertrage"?
Ich habe den Film mit seiner primären Vorlage verglichen, was dem Fanboy nicht genügen mag. Wer nun aber gleich meint, mich zum Arzt schicken zu müssen oder gleich mit dem Totschlags-Argument kommt, man habe das nur nicht kapiert, der möge das doch tun. Vielleicht finden sich ja noch ein paar, die mitmachen. Ich werde in der Zeit sämtliche Bücher, Kurzgeschichten, Briefe, Tagebucheinträge, Randnotizen und Telefonbücher von Tolkien lesen, um den Film dann plötzlich super zu finden. Oder, um mit Narrisch' Worten zu schließen: Lächerlich.
Narrisch Sun, 23 Dec 2012 23:14:11 -0000
Antwort löschenDas Problem an deiner Kritik ist nicht das, das dir der Film nicht sonderlich gefällt sondern das du vergisst das der Hobbit als Film mehr ist als nur das Buch. Es ist das Buch + die Anhänge des Herrn der Ringe. In den Anhängen geht es um Sauron, seine Besitznahme von Dol Guldur und schliesslich Vertreibung aus dem Düsterwald. Mehr als genug Stoff für 3 Filme.
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Xander8112 Mon, 24 Dec 2012 16:23:26 -0000
Antwort löschenDann ist vielleicht das Problem des Films, dass er diese zusätzlichen Geschehnisse etwas unglücklich in die Geschichte des Buches eingebaut hat - zumindest für diejenigen (oder zumindest für mich), die die Anhänge eben NICHT kennen. Wenn man das "große Ganze" vor Augen hat, mag das anders aussehen. Trotzdem: Frohes Fest!
Narrisch Sat, 29 Dec 2012 01:59:39 -0000
Antwort löschen@Xander - leider zu spät um dir noch ein frohes fest zu wünschen... aber ich wünsch dir auf jeden fall ein gutes neues jahr!
Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenWer plant, Der Hobbit - Eine unerwartete Reise zu genießen, dem sollte gesagt werden, dass es sehr hilfreich ist, wenn man ein Zwergen-Fan ist. Viele Hobbits und Elben sind im Film nämlich nicht zu sehen. Ansonsten gibt es jede Menge Zwerge und sie sind wie Wikinger. Bei ihrem proletenhaften Verhalten gibt es nicht besonders viel liebenswürdiges an ihnen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 36 Antworten
Michael.Utzel Fri, 14 Dec 2012 10:54:50 -0000
Antwort löschenDa muss man sich doch fragen ob die Buchvorlage bekannt ist, bei 13 Zwergen als Hauptpersonen sollte zu erwarten sein dass es in jedem Fall erstmal viele Zwerge gibt.
Derbst Sun, 16 Dec 2012 19:04:13 -0000
Antwort löschenDas ist ein Witz oder? Soviel Inkompetenz in 7 Zeilen.
Ben-adar Mon, 17 Dec 2012 06:29:19 -0000
Antwort löschenAls Kritiker sollte man eigentlich ein bisschen besser seine 2.5 Punkte begründen können.
Batzman Mon, 17 Dec 2012 10:15:39 -0000
Antwort löschenDu hast bestimmt die komplette Kritik beim San Francisco Chronicle gelesen und urteilst nicht nur nach dem kurzen Ausschnitt hier, ja?
*timmy Mon, 17 Dec 2012 11:09:16 -0000
Antwort löschen2,5 punkte zu geben nur weil es an elben mangelt und dir zwerge nicht sympatisch sind find ich ein wenig naja ... unangebracht ;) sorry aber ich gebe nun mal keinen film 2,5 punkte nur weil gewisse figuren zu wenig gibt ;) aber wenn de meinst das das reicht um nen film so abzustrafen....
Batzman Mon, 17 Dec 2012 11:43:23 -0000
Antwort löschenauch du hast die komplette Kritik gelesen und nicht nur das Kurzzitat, gell?
*timmy Mon, 17 Dec 2012 12:04:27 -0000
Antwort löschenstimmt aber schon alleine die 7 zeilen die hier angezeigt werden sind lachhaft.... sone kritik is schon beim lesen dieser sieben zeilen nich wirklich ernst zunehmen eventuell hätte man 7 andere zeilen nehmen sollen ;)
Batzman Mon, 17 Dec 2012 12:10:40 -0000
Antwort löschenOder man liest sich mal die Komplettkritik durch, ehe man sich echauffiert der Kritiker hätte nicht argumentiert? Wäre ne Option.
*timmy Mon, 17 Dec 2012 12:34:27 -0000
Antwort löschenkomplett gelesen und trozdem sind seine 2,5 ein wenig überzogen er führt an man hätte das ganze auch in einen 2 stunden film bzw in einen drei stunden film hätte packen können. geb ich ihm recht! aber ist nun mal nicht so,,,, er meint auserdem es gibt zuviele kampfzenen... hmz is geschmackssache... er meint es gibt zu wenig und zu kurze tolle dialoge... mag sein,,,, ;) aber hätte bilbo mit golum noch ne runde pocker spielen sollen in der dieser tollen höle... ^^ am ende ist es trozdem in meinen augen so der der kritiker hier mit 2,5 punkten absolut daneben liegt da ist ja sogar deine 5,0 passender ;) aber es ist und bleibt am ende nur geschmackts sacke seine argumente reichen mir in meinen augen nicht aus um einen film der spass bietet und unterhaltung hat und auch in dem die 3 effekte gut sind zu wenig ! da gibt es eindeutig schlechtere filme die mit mehr bewertet werden ;) in diesem sinne ^^
*timmy Mon, 17 Dec 2012 12:35:11 -0000
Antwort löschensacke = sache ^^
Dr. Borstel Tue, 18 Dec 2012 22:42:11 -0000
Antwort löschenWürde mensch es darauf anlegen, dass die komplette Kritik gelesen würde, könnte mensch ja versuchen, ein etwas weniger hirnrissiges Zitat als Kurzzusammenfassung zur Verfügung zu stellen. Der oben stehende Ausschnitt erscheint mir das Kritik-Äquivalent zu peinlichen T-Shirt-Sprüchen zu sein, die es mir ersparen, betreffende Personen kennen lernen zu wollen.
Sepf Thu, 20 Dec 2012 18:23:31 -0000
Antwort löschen@Dr.Borstel: signed
Obwohl ich die Komplettkritik nicht gelesen habe, das Buch nicht gelesen habe UND den Film noch nicht gesehen habe, erlaube ich mir folgendes Urteil: Der obige Ausschnitt ist so wie er da steht ziemlich unglücklich.
Tadajon Sun, 23 Dec 2012 18:27:16 -0000
Antwort löschenmmhh hab ich was übersehen? Wenn das nur Zitate sind, warum sind die nicht als solche kenntlich gemacht? Und wo ist der link auf die komplette Kritik? Also wenn ich da jetzt nix übersehen habe, muss man eigentlich davon ausgehen, dass das die komplette Kritik ist.
Filia Fri, 04 Jan 2013 18:43:55 -0000
Antwort löschenEinem Film 2,5 Punkte zu geben, weil es in diesem über einen Hobbit, einen Zauberer und nunmal 13 Zwerge(!) geht, mit der Begründung, es kommen zu viele Zwerge vor ist schon leicht inkompetent, unprofessionell und peinlich, oder? Ich habe meinen Respekt vor "Kritikern" jedenfalls gerade verloren...
Filia Fri, 04 Jan 2013 18:49:12 -0000
Antwort löschenIch bin wirklich sehr enttäuscht darüber, das moviepilot.de so eine "Kritik" bezüglich des Films anerkennt und damit den Durchschnitt aller Kritiken runterdrückt... Es geht mir persönlich nicht darum, dass es sich um eine negative Kritik Handel, ich bin nur von der "Begründung" - die 7 Zeilen rechtfertigen für mich eine solche Bewertung des Films in keinster Weise - mehr als resigniert.
Batzman Fri, 04 Jan 2013 19:51:35 -0000
Antwort löschenJesus, ist hier noch keine Ruhe mit dem Fanboygejammer? Nochmal Leute: Die meisten Kritiker-Kritiken hier sind AUSZÜGE/ZITATE aus den langen Kritiken deutschen und ausländischen Filmkritikern, deswegen steht auch jedesmal ein Link drunter "Kritik im Original" - das kann doch nicht so schwer sein, dass zu kapieren.
Kommt einfach mal damit klar, wenn Kritiker nicht eure Meinung teilen, über unreflektierte Jubelkritiken von Fanboys die jedem Scheiss 10 Punkte geben und damit den Schnitt viel mehr versauen, wird ja auch nicht wochenlang rumgeflennt.
pahe Fri, 04 Jan 2013 22:12:30 -0000
Antwort löschenhier kann wohl jeder kritiker werden...
Batzman Fri, 04 Jan 2013 22:45:25 -0000
Antwort löschenDas nicht, aber leider darf jeder Kommentator werden.
TheBruceWayne Sat, 05 Jan 2013 23:31:42 -0000
Antwort löschenDie Kommentare sind auf jeden Fall intelligenter als der kurze Ausschnitt dieser Kritik.Habe nicht die ganze Kritik gelesen, wenn es aber nur dieser kurze Ausschnitt wäre, müsste man den Verfasser/Kritiker als unqualifiziert abstempeln.
TheBruceWayne Sat, 05 Jan 2013 23:39:32 -0000
Antwort löschenWenn die restliche Kritik Sinn macht,warum stellt man ausgerechnet diesen kontraproduktiven Ausschnitt hier rein.Mir ist schon bewusst das man keine kompletten Kritiken hier reinstellen kann aber ausgerechnet dieses Zitat.Da man den Kontext nicht kennt, kann man diesen Kritiker doch nur als unqualifiziert betrachten.Dachte eigentlich das nur in Deutschland gerne sinnlos rumgemeckert wird.Der Jenige, der das hier reingestellt hat, so scheint es mir wollte den Kritiker wohl selbst dumm darstellen lassen.
Diggler27 Sun, 06 Jan 2013 14:22:31 -0000
Antwort löschen@ Batzman: 100% Zustimmung. Ich könnte mich auch jedesmal in nicht unwesentlichem Maße aufregen, wenn der offizielle Tolkien-Fanclub jede schlechte Kritik mit den immer gleichen Argumenten kommentiert. "Ist halt Fantasy", "Ihr habt doch alle den Roman nicht verstanden", "Schlimm, wer sich Kritiker nennen darf", blablabla...
Das nervt mich mittlerweile ungemein. Jeder darf den Film lieben, verehren und ihm einen Schrein im Vorgarten aufbauen, aber es kann doch niemand leugnen, daß "Der Hobbit" ernsthafte, dramaturgische Schwachstellen hat, die einigen Menschen eben übler aufstoßen als den bedingungslosen Mittelerde-Liebhabern.
TheBruceWayne Sun, 06 Jan 2013 14:47:21 -0000
Antwort löschen@Diggler27
Ändert nix daran, dass dieser kurze Ausschnitt für sich alleinstehend schwachsinnig ist.
Diggler27 Sun, 06 Jan 2013 15:06:46 -0000
Antwort löschenMag schon sein, aber er steht ja eben nicht für sich allein. Da gehört noch eine "Kritik im Original" dazu. Daher steht es dir nicht nur frei; nein, es ist sogar grundsätzlich zu empfehlen, die Komplett-Kritik zu lesen um zu verstehen, wie die 2.5 Wertung zustande kommt (vollkommen egal, ob ich der Kritik zustimme; ich hab dem Film auch etwas mehr Punkte gegeben).
Nur weil MP vielleicht einen unpassenden Ausschnitt gewählt hat, rechtfertigt das nicht, dem Kritiker reflexartig Inkompetenz zu unterstellen.
Meine Meinung.
TheBruceWayne Sun, 06 Jan 2013 17:53:51 -0000
Antwort löschenLeider offenbart die Kritik nur mehr Nonsens. Es muss halt alles größer, besser, schneller werden. Ein Drache als Filmgegner und Themen wie Aufopferung, Treue, Loyalität, Rache sind halt unspektakulär.Dann kann man auch nichts mit sagen und Mythologien anfangen, den diese basieren oft auf solche Themen. Wen so etwas nicht anspricht, zielt halt auf die Technik, dem nicht immer ansprechenden Humor und der angeblichen Aufgeblasenheit der Handlung als Kritikpunkte.Oder bringt den immer wieder peinlichen Kommentar, dass man aus einem 300 Seiten zählenden Buch keine 3 Filme machen kann.Wie gut das der Hobbit hauptsächlich aus britischen/austral/neuseeländischen Darstellern/Filmschaffenden rekrutiert und trotz amerikanischem Investment, eine britisch/neuseeländische Produktion ist.Ansonsten hätten wir schon bei HdR ein 9-stündiges Desaster wie der Kritiker hier sich zum Hobbit äußert.Aber das ist nur meine Meinung.Hier kann jeder seine Kritik nun selbst lesen :
http://www.sfgate.com/entertainment/article/The-Hobbit-review-Chore-of-the-Rings-4116150.php
Diggler27 Sun, 06 Jan 2013 18:46:27 -0000
Antwort löschenHättest du die Kritik aufmerksam gelesen, wäre dir aufgefallen, daß der Kritiker ganz und gar nicht möchte, daß alles "größer, besser, schneller" wird - im Gegenteil: Die Tatsache, daß der Film seine Handlung quasi ausschließlich durch Action-Szenen vorantreibt, kritisiert er sogar explizit.
Er kritisiert auch die Tatsache, daß im Grunde nichts passiert und der komplette Plot des Films im Grunde in dem Moment auserzählt ist, als Bilbo mit den Zwergen aufbricht. Sie brechen auf. Und laufen. That`s it. Daß sie da viele, tolle Abenteuer erleben, mag dir genügen, weil du großer Fan der Romanvorlage bist (bin ich ja auch), aber filmisch und erzähltechnisch gesehen ist das einfach viel zu wenig,
Und der Punkt, daß "Der kleine Hobbit" einfach nicht genug Stoff für drei dreistündige Filme bieten, mag dir peinlich erscheinen; er ist trotzdem ein nennenswerter und "Eine unerwartete Reise" ist der offensichtliche Beweis. Da er den Film auf Biegen und Brechen auf Epos trimmen will, muss er die zwangsläufig epische Laufzeit mit allem füllen, was die 440 Seiten des Hobbits und den HdR-Anhängen so hergeben. Und so wirkt das dann eben auch. Da muss alles mitgenommen werden. Egal wie sehr es die Dramaturgie zieht.
Nur zur Erinnerung: Alleine "Die Gefährten" hatte knapp 600 Seiten. Und wurde mit der selben Laufzeit versehen wie die umgerechnet 147 Seiten des Hobbits plus Anhängen.
Filme und Bücher funktionieren eben mit völlig anderen Mechanismen und der Hobbit macht diese Tatsache überdeutlich.
Wie gesagt, 2.5 Punkte sind vielleicht etwas hart, aber geschenkt: Ich kann die Kritik sehr wohl nachvollziehen.
TheBruceWayne Sun, 06 Jan 2013 19:25:30 -0000
Antwort löschenVon der action rede ich nicht sondern von der geschichte,die er für schwach hält.Und du hast meinen Text nicht aufmerksam gelesen *zwinker".Er stellt alles so hin als wäre die Geschichte an sich nichts Besonderes und die Rahmenhandlung der Zwerge kindisch.Daher der Verweis auf die vielen Themen, die angesprochen werden und dem Drachen und das ihm das irgendwie nicht reicht bzw. 3 Filme völlig sinnlos sind.Das der Film zur Hälfte aus Action bestehen soll kann nicht ernst gemeint sein.Dann hat der den falschen Film gesehen.Hast du den Hobbit gelesen + Anhänge ?Dann müsste man eigentlich wissen, dass es nicht auf Seitenanzahl ankommt.Bei der Herr der Ringe war Tolkien sehr detailverliebt,lies nie was aus.Beim Hobbit und in den Anhängen werden viele Themen wie z.B. Nekromant,Hintergrund der Zwerge,der weiße Rat nur sporadisch angesprochen.Also sehr viel zu erzählen.Was hier kein Mensch versteht. ist das es sich um ein Prequel handelt.Eine 1 zu 1 Verfilmung von dem Hobbitbuch wäre als Prequel unzureichend.Woher sollte man von der Bedeutung des Drachen wissen ?Warum Saruman sich dem Bösen zuwendete ?Warum Sauron zu Zeiten Frodos in Mordor war ?Das Gandalf den zwergen half lag nicht an dem eher eiggenützigen Ziel der Zwerge.Bei einer 1:1 Hobbitverfilmung würde all das nicht vorkommen.
TheBruceWayne Sun, 06 Jan 2013 19:30:23 -0000
Antwort löschen"Da er den Film auf Biegen und Brechen auf Epos trimmen will, muss er die zwangsläufig epische Laufzeit mit allem füllen, was die 440 Seiten des Hobbits und den HdR-Anhängen so hergeben. "
Siehst du.Ich möchte dir nicht vor den Kopf stoßen aber auch du scheinst die Geschichte eher für nichtig zu halteb.Es reicht halt nicht mehr ein Drache + angesprochene Themen,nein um episch zu sein bedarf es eines Weltenzerstörers wie Sauron,und dessen Bekämpfung welcher Untergang der Welt verhindern kann.Das meinte ich mit besser,schneller etc.
Diggler27 Sun, 06 Jan 2013 19:41:59 -0000
Antwort löschenWieso siehst du? Drache + angesprochene Themen würden genügen, wenn dann noch genug Plot übrig wäre. Ist es aber nicht.
Bei drei Filmen hat PJ jeweils drei Stunden Zeit um ca. 150 Seiten Buch zu verfilmen. Streich mal die ganzen Landschaftsbeschreibungen, die in einer visuellen Umsetzung wegfallen und das was übrig bleibt muss gestreeeeeeeeeeckt werden bis zum Umfallen.
Und ich empfinde die Geschichte nicht als nichtig. Es ist eine sympatische, spannende und für mich mit nostalgischen Gefühlen verbundene Jugend-Abenteuer-Geschichte.
Aber es ist einfach kein Epos wie der Herr der Ringe, weswegen man es auch nicht so inszenieren sollte.
Aber wir werden uns nicht einig. Ich fand den Film nicht vollends schlecht, kann ihn angesichts seiner offensichtlichen Fehler aber auch nicht richtig gut finden. Und du willst den Film so unbedingt super finden, daß du seine Fehler nicht sehen kannst.
Was aber auch okay ist. Vielleicht sehe ich die ganze Sache ja etwas versöhnlicher, wenn die Trilogie beendet ist.
TheBruceWayne Sun, 06 Jan 2013 19:53:03 -0000
Antwort löschenNatürlich nichtig im Vergleich zu Herr der Ringe.Sry wenn das falsch rüberkam.Ich habe doch auch geschrieben das der Hobbit vieles an Themen nur kurz anspricht.Du kannst dann meinetwegen die Umsetzung Jacksons kritisieren,das das Buch aber auf 3 Teile gestreckt wird aber nicht.Aber auch das kann ich dir ja schlecht absprechen.Verstehe den Punkt halt einfach nicht.
TheBruceWayne Sun, 06 Jan 2013 19:58:43 -0000
Antwort löschenUnd du musst halt auch immer im Hinterkopf haben das die Gemeinschaft der Zwerge + Bilbo im Grunde sehr wohl auf einer sehr bedeutenden Reise waren.Im Grunde sogar fast wichtiger als der Handlungszweig Frodo,Merry in Isengart oder Aragorn,Legolas,Gimli in Rohan.Wenn Bilbo nach dem Ringfund z.B. im Düsterwald oder in der Schlacht,Feinden in die Hände gefallen wäre,wärs vorbei mit Mittelerde.Hinter den Geschehnissen wie z.B. Der Schlacht der 5 Heere,steckt ja nicht nur ein "Bolg" sondern der Nekromant,Sauron also.Gut im ersten Teil ist noch nichtviel davon zu spüren.Aber vllt wird dir der nächste dafür besser gefallen .....
Diggler27 Sun, 06 Jan 2013 20:08:13 -0000
Antwort löschenIch kenne ja die Anhänge und weiß daher ungefähr was noch kommen wird; bin nur gespannt, wie PJ das einbauen wird.
Und als die Nachricht kam, es würden drei Teile werden, war ich zwar skeptisch, aber noch latent optimistisch. "Eine unerwartete Reise" hat seine Laufzeit aber nicht gut oder geschickt genug gefüllt.
Aber ja, der Zweite reißt es hoffentlich raus.
nilswachter Sun, 06 Jan 2013 22:34:34 -0000
Antwort löschenIch denke ein Hauptproblem besteht in den 2,5 Punkten. Nicht in der Kritik als solche, die ist legitim. Ich habe die Kritik gelesen und alles ist begründet und nachvollziehbar, wenn auch ich vieles nicht unterstütze. Aber auch im Bezug auf die genannten Fehler, Mangel, sind die 2,5 Punkte sehr knapp bemessen. Nach dem Text hätte ich eher eine 4 bis 6 erwartet.
ChristianKrassus Wed, 09 Jan 2013 12:46:04 -0000
Antwort löschenGanz ehrlich:
Derjenige, der diese Kritik ganz oben geschrieben hat, sollte sich schämen, überhaupt noch im Geschäft zu sein.
Ich meine, da setzt sich ein Regisseur an ein Großprojekt und das über mehrere Jahre hinweg, steckt seine ganze Energie und sein komplettes schöpferisches Können in die ganze Sache rein und was kommt dann?
Sätze wie diese:
"Wer plant, Der Hobbit - Eine unerwartete Reise zu genießen, dem sollte gesagt werden, dass es sehr hilfreich ist, wenn man ein Zwergen-Fan ist. Viele Hobbits und Elben sind im Film nämlich nicht zu sehen. Ansonsten gibt es jede Menge Zwerge und sie sind wie Wikinger. Bei ihrem proletenhaften Verhalten gibt es nicht besonders viel liebenswürdiges an ihnen."
Ich würde sagen, derjenige, der das schreibt, hat weder großartig Ahnung von der Arbeit, die dahinter steht, noch interessiert er sich für die Allgemeinheit. Und die gibt ja wohl bisher ein größtenteils positives Urteil ab.
Ben-adar Wed, 09 Jan 2013 15:04:04 -0000
Antwort löschenMich nimmt es echt wunder, wie es diese Bewertung auf MP schafft. Ist dieser Mick Lasalle von der San Francisco Chronicle u.a. auch ein MP-Benutzer, der hier einen Teil seiner Meinung reinpflanzt und dem Film 2.5 Punkte gibt, oder geht MP auf die Internetseite von Lasalle reisst einen Teil aus der Kritik raus und pflanzt ihn hier rein? Ich denke nicht, dass Lasalle ein MP-Nutzer ist. Er hätte sicherlich nicht einen solchen zusammenhangslosen Teil seiner Kritik hier aufgeführt. Wenn MP die Kritik von Lasalle anschaut und einen Teil übersetzt und hier reinsetzt, stellt sich die Frage, von wo die 2.5 Punkte kommen. In Lasalles Original-Kritik ist ja gar keine Punktvergabe aufgeführt.
PS (damit sich auch Batzman nicht ärgert): Es stört mich nicht, wenn es Leute gibt, welche den Film schlecht bewerten. Ich kann sehr gut damit leben. :-)
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Prestigeww Wed, 09 Jan 2013 16:48:04 -0000
Antwort löschenZur Erklärung warum diese Kritik hier so steht wie sie steht: Als Informationsplatform für Filme versuchen wir euch möglichst frühzeitig vieleseitige Meinungen zu filmen zugänglich zu machen, schon bevor der Film im Kino läuft. Gerade bei Großproduktionen führt da kein Weg an US-Kritikern vorbei. Dabei ist uns wichtig, dass sowohl positive als auch negative Stimmen zu Filmen zu Wort kommen.
Mick LaSalle ist dabei einer der wichtigsten US-Amerikanischen Kritiker und seit mehreren Jahrzehnten im Geschäft. Auch wenn euch seine Meinung zum Hobbit nicht gefällt, ist sie doch allein aufgrund seiner Bedeutung in der US-Presse relevant. Da hilft ihr auch euer gejammer nicht, denn Herr LaSalle wird es nicht lesen.
Da wir den Kritikern nicht die Texte klauen wollen, können wir leider nur einen kleinen Auszug aus den Kritiken als Zitat veröffentlichen. Dabei beschränken wir uns auf klare Meinungsäußerungen und wennmöglich die Betonung gewisser Filmaspekte. Für eine umfassend begründete und umfassende Kritik findet ihr den Link zur vollständigen Kritik unter dem Textfeld. Bitte nutzt dies, bevor ihr hier vom Leder zieht.
Mir ist klar, dass viele Hobbit Fans hier "ihren" Film gegen böse Kritiker verteidigen wollen. Nehmt Kritiken nicht persönlich, das macht Peter Jackson garantiert auch nicht. Kritiker versuchen, euch qualitative Urteile über Filme anzubieten, um euch die Entscheidung zu ermöglichen, ob ihr die mittlerweile recht happigen Eintrittspreise auch wirklich bezahlen wollt. Dabei hat nie ein Kritiker nur recht oder unrecht, sondern ihr als Leser müsst schauen, welche Kritikpunkte für euch relevant sind, und welche nicht. Deshalb steht hier auch nie eine "offizielle" Moviepilot-Kritik, sondern eine Vielfalt verschiedener Meinungen. Wenn euch vor allem wichtig ist, dass sich ein Regisseur echt total super viel Mühe gegeben hat, ok. Manchen ist wichtiger, dass dabei ein guter Film herausgekommen ist. Andere wiederum wollen auch jede kleine Nebenhandlung des Buches im Film wiederfinden. Die Entscheidung trefft am Ende ihr allein, das will euch auch kein Kritiker der Welt absprechen. Kritiken sind nur Angebote an euch. Diejenigen, die ihr mögt, dürft ihr ignorieren. Bitte behandelt aber auch Meinungen, die eurer Meinung widersprechen, mit einem mindestmaß an Respekt, da sicher auch euer Filmgeschmack die ein oder andere Leiche im Keller hat ;).
Diggler27 Wed, 09 Jan 2013 17:17:59 -0000
Antwort löschenDaß man solche Selbstverständlichkeiten tatsächlich noch erklären muss, ist wirklich traurig...
Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone
Kommentar löschenSerkis macht The Hobbit zu allem, was Sie erwartet haben – eine Fantasie mit der Kraft, Sie bis in Ihre Träume zu verfolgen. Wirklich schade, dass der Film so lange braucht, um dorthin zu kommen.
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Die leidlich harmonische Konstellation der schrulligen Protagonisten bietet wenig Fläche für eine emotionale Bindung. Man mag die Wahl des Briten Martin Freeman („Per Anhalter durch die Galaxis“) zum liebenswerten Hauptdarsteller nicht anzweifeln, doch er spielt den jungen Bilbo Beutlin auch etwas sperrig und albern, wie dieser nun mal ist. Das Meiste bleibt an Ian McKellen alias Gandalf hängen, der sich aber elegant aus der Affäre zieht. Ebenso fehlt der gewisse Druck, unter dem die Bande ihr Ziel erreichen muss. Diesen versucht Regisseur und Co-Autor Jackson zwar immer wieder aufzubauen, doch keine zusammenhaltende Kraft verhindert, dass das große Abenteuer wie eine Aneinanderreihung vieler kleiner Abenteuer wirkt. De facto vermisst der Fan schnell die Düsternis eines „Die Gefährten“, „Die zwei Türme“ oder „Die Rückkehr des Königs“. [...] Aber wie man es auch betrachtet, nach wie vor kann Peter Jacksons Epen so schnell niemand das Wasser reichen.
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D. Maurer: Outnow.ch D. Maurer: Outnow.ch
Kommentar löschenDer Hobbit - Eine unerwartete Reise ist der Start in eine neue, spannende und wunderbar in Szene gesetzte Geschichte, der viel Wiedererkennungswert bietet, aber auch schon andeutet, dass es in den Fortsetzungen einiges dunkler zu- und hergehen wird. Ein toller Film, der vor allem den Fans alles bietet, was sie erwartet haben. Das Jahr, das wir jetzt auf die Fortsetzung warten müssen, ist jetzt schon zu lang.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenKann man wirklich aus einem Buch, welches gerade mal ein Drittel des Umfangs vom Herr der Ringe besitzt, eine weitere Mammut-Kino-Trilogie machen? Die Antwort nach Sichtung des ersten Teils Eine unerwartete Reise lautet: Ja, man kann – aber besonders sinnvoll ist das nicht.
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erwin.weiss.921 Sun, 06 Jan 2013 20:06:48 -0000
Antwort löschenGenau das ist der große Hacken an dieser Trilogie! Zu Lang, Zu viele Personen aus HdR spielen mit, die im Buch gar nicht erwähnt werden.
Handwerklich ist das Ganze aber auf allerhöchsten Niveau. Mal sehen, wie es in Teil 2 und Teil 3 weitergeht.
Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenDer erste Teil der Filmtrilogie bläst das kleine, wirklich nette Buch von J.R.R. Tolkien zu gewaltigen Fantasie-Welten auf. Und sorgt in den ersten fast drei Stunden von Der Hobbit - Eine unerwartete Reise für viel Spannung. [...] Der Effekt einer höheren Auflösung wirkt allerdings den Fantasy-Illusionen entgegen. Wer Traumwelten erwartet, will darin nicht die Nasenhaare eines Hobbit in eindrucksvoller Größe und Schärfe wahrnehmen.
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F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de
Kommentar löschenSo gelingt Jackson ein ebenso bildgewaltiges wie erzählerisch stimmiges Kinoerlebnis, an dem nur eines ärgert: dass man auf den zweiten Teil ein ganzes Jahr warten muss!
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daniel.helmer.7 Sat, 15 Dec 2012 15:52:41 -0000
Antwort löschenWenigstens stimmen die Quellen mit meiner Meinung überein, dir mir am meisten bedeuten :)
pablo774 Sat, 29 Dec 2012 10:51:36 -0000
Antwort löschenSchöne Kritik!!!!Nett zu lesen und ich stimme voll zu!
...es war aber keine Samenkapsel sondern eine Schnecke :)
Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenIrgendwann nimmt das Der Hobbit - Eine unerwartete Reise aber doch mehr und mehr Fahrt auf. Dabei gelingt es Jackson, die erwartete und erhoffte Monumentalfantasy zu kreieren, die mit mächtigem Effektaufwand, mitreißenden Schlachten und unzähligen spinnerten, liebenswürdigen, garstigen Gestalten vor allem ein erwachsenes Publikum hineinzieht.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenAuch wenn die Bewegungen nun angeblich mehr der natürlichen Wahrnehmung angeglichen sind und jedes Feuerchen ein bisschen echter flackert, darf man sich ruhig fragen, was damit bei einem Fantasyfilm gewonnen ist. [...] Der Naturalismus des Films erweist sich dabei als eher bescheidener Gewinn, hat man doch den Eindruck, in einem Big-Brother-Pub mit rülpsenden Fabelwesen eingeschlossen zu sein. Doch zumindest ist da auch Gandalf, der nicht nur optisch alle ein wenig überragt.
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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online
Kommentar löschenSo sehr Peter Jackson auch zunächst die Schaulust trübt, so geschickt dosiert er seine Sensationen am Schluss, auf dass Schausucht entstehe. Wer am Anfang nicht einschläft, mag am Ende doch gebannt sein. Dann wirkt der böse Zauber.
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Kommentare (724) — Film: Der Hobbit - Eine unerwartete Reise
CoactaSum Tue, 18 Jun 2013 21:00:53 -0000
Kommentar löschenWürde ich den Film als Literaturverfilmung bewerten, wäre er mir keine 4 Punkte wert.
Da ich ihn aber als "Hobbit- inspirierter Mittelerdefilm" bewerte, sind die 8 Punkte drin. Jackson hat wieder geniale Schauspieler dabei, herrliche Landschaftsaufnahmen und eine großartige Ausstattung. Trotz der langen Spielzeit habe ich mich nicht gelangweilt- jedoch einmal geärgert: Die Szene, in der Bilbo den Ring findet, weicht völlig von der entsprechenden Rückblende im Herr der Ringe ab- wäre es dann so schwer gewesen, sich hier an die "Erstfassung" zu halten?
Fazit: Spannende und bildgewaltige Rückkehr nach Mittelerde. Leider fehlt letzten Endes die Magie, die Jackson mit dem "Herr der Ringe" noch ein zu fangen wusste..
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BD_Freak Fri, 14 Jun 2013 00:48:53 -0000
Kommentar löschenKeine emotionalen Momente wie im 'Herrn der Ringe', keine tollen Charakterzeichnungen wie in der Buchvorlage, mittelmäßige Effekte (die wohl sehr unter der neuen Aufnahmetechnick leiden), unfreiwillige (oder doch erwünschte?!) Komik an so mancher Stelle.
Und Gott bewahre, dieser furchtbar auf episch stilisierte Kampf der Berge - Puke !
Die Musik und der Titelsong sind allerdings toll, die Darsteller sind von der Odyssee des Grauens natürlich auf befreit, können sie schlicht nichts für den Geldwahn von New Line & Warner.
Ich erträume mir einen besseren zweiten Teil, denn noch ist ja nicht alle Hoffnung verloren.
Aber am Ende muss ich hierzu wirklich sagen: Nein, nein. Ich lese lieber noch zehn mal das Buch. Da muss ich keine 3 Jahre auf das Ende warten, sondern brauche nur gute 5 Stunden, anstatt 9.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
TheBruceWayne Sat, 15 Jun 2013 12:27:58 -0000
Antwort löschenAlso ein paar emotionale Momente waren doch schon gegeben ?
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Percilitor Sun, 16 Jun 2013 15:07:40 -0000
Antwort löschenLeider wirkt der Trailer zu Smaugs Einöde so als gebe es nur noch mehr vom Selben. Mehr Zwergen Idiotie und schwachsinnige Actionsequenzen um die ganz kleinen bei der Stange zu halten.
BD_Freak Sun, 16 Jun 2013 21:54:49 -0000
Antwort löschen@TheBruceWayne - ja aber mir nicht ausreichend genug. Ich fand die meisten waren zu schnell und wurden danach durch Slapstick ruiniert. Ich weiß ja das Buch hat auch so den ein oder anderen humorvollen Seitenhieb, aber bei HdR hab ich nach Fellowship heulend im Kino gesessen weil der Film aus wahr. Beim Hobbit konnte ich das Ende kaum erwarten - das war wirklich wie Kaugummi nach 5 Stunden.
Gretchen_Ross Thu, 13 Jun 2013 22:21:00 -0000
Kommentar löschenHab den Film heute nochmal geguckt. Ich muss ihm nun einfach die 10 geben.
Es beginnt schonmal mit diesem wunderschönem Prolog.
Und der erste Gänsehautmoment, von da an ich durchgängig Tränen in den Augen hatte, lässt auch nicht lange auf sich warten:
Als die Zwerge nach ihrer Fresstour bei Bilbo ganz ruhig werden, entschlossen sind ihre Heimat zurückzugewinnen, in den Kampf zu gehen und wenn dann dieses wunderschöne Lied im Kerzenschein angestimmt wird und man beobachtet wie die Glut des Kamins den Nachthimmel empor steigt...
Heilige scheiße, das ist unbeschreiblich schön.
Es gibt keinen Fantasysfilm, der so tiefe Charaktere hat. Vorallem in "Der Hobbit" werden die Wesensarten verschiedener Völker deutlich wie nie: Die gemütlichen und pingeligen Hobbits, die Ehrenhaften und ungehobelten Zwerge, der Weise und nachdenkliche Gandalf und so weiter...
Peter Jackson schafft es hier einfach die perfekte Balance zwischen epischen Schlachten- und Actionsequenzen und eben diesen romantischen Dialogen und Reden zu finden.
Und dann diese Bilder! Und die Filmmusik!
Und, der für mich in Filmen unwichtigste Punkt, die Effekte und die Actionszenen, sind so bombastisch, dass es sich kaum ruhig still sitzen lässt.
Ich glaube, Tolkien wäre stolz gewesen. Diese "Das Buch ist besser" Kritiken kann ich bei Jacksons Vefilmungen wirklich nicht verstehen.
Natürlich kann man in einem Film nicht so in die Tiefe gehen wie in einem Buch. Aber wie oben schon geschrieben, "Der Hobbit" hat Humor, aber nimmt sich und die wunderbare Geschichte Mittelerdes sehr wichtig.
Er vergisst nach Meinung anderer vielleicht Teile der Handlung oder betont andere Teile zu sehr- aber er schafft eines, was viel wichtiger ist:
Man fühlt sich wie in einer anderen Welt. Und nimmt sie völlig an. Dieses Gefühl wird man als echter Fan nicht los.
Für absolute Tolkien Fans kann ich übrigens die Band Summoning empfehlen. Meiner Meinung nach wird mit der Musik dieses "Gefühl" perfekt vertont.
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TheBruceWayne Sat, 15 Jun 2013 12:29:42 -0000
Antwort löschenNatürlich ist buch besser, der Film ist aber trotzdem klasse :)
Ben-adar Wed, 12 Jun 2013 06:57:39 -0000
Kommentar löschenDer Film “Der Hobbit - Eine unerwartete Reise“ ist nicht ein so geniales Meisterwerk, wie die HdR-Trilogie. Den Film kann man jedoch frühestens Ende 2014 mit HdR vergleichen. Denn momentan kennen wir nur einen von drei Teilen und (gemäss Buch) stehen die zwei imposantesten Ereignisse (Smaug und Kampf der fünf Heere) noch bevor. Wie gut die ganze Trilogie wird, hängt nun sehr von Teil 2 und 3 ab. Ich denk, dass die beiden kommenden Teile besser werden als “Der Hobbit - Eine unerwartete Reise“, schlussendlich jedoch nicht so ein Meisterwerk werden wie HdR. Dies hat nicht primär damit zu tun, ob PJ zwei oder drei Teile macht, sondern viel eher mit dem Buch, welches PJ verfilmt. Denn auch bei den Büchern ist es so, dass die Geschichte vom kleinen Hobbit nicht an HdR rankommt. Vielleicht versucht PJ gerade deshalb mit einigen spannenden Nebenhandlungen und Rückblenden, den Film “besser“ zu machen.(?) Eine ziemlich schwierige Sache. Denn wenn solche Nebenhandlungen und Rückblenden nicht sehr gut in den Film eingefügt werden, können sie einen Film ziemlich vermiesen. Mir persönlich gefällt der Film sehr.
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Hartmut Wastian Wed, 12 Jun 2013 03:30:07 -0000
Kommentar löschenLeider merkt man hier in jeder Einstellung, dass der zu grunde liegende Stoff eigentlich eine Kindergeschichte ist. Nichts wirkt hier spannend oder tiefschürfend, einzig die Szenen, die Lotr vorwegnehmen (Gollum...) sind leidlich dramatisch geraten. Das Ganze hätte man leicht in 45 Minuten erzählen können; den verweis auf fehlende Originaltreue muss ich wohl kaum noch machen. Alles in allem Längen hinter LotR...
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Leveler Wed, 12 Jun 2013 10:43:26 -0000
Antwort löschenSehr enttäuschend...
TheBruceWayne Wed, 12 Jun 2013 17:49:31 -0000
Antwort löschenWieso Originaltreue ?Jackson ging es nie um eine Verfilmung des Hobbits und seines Geistes an sich.Er hat schon vorher gesagt,dass auch Teile der Anhänge verfilmt werden würden.Dass Auftauchen des eigentlich zu dem Zeitpunkt längst verblichenen Azog missfällt mir aber auch :)
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Hartmut Wastian Thu, 13 Jun 2013 00:23:29 -0000
Antwort löschenWenn er Tolkien verfilmt, dann bitte und gefälligst auch am Original orientiert - imho.
TheBruceWayne Thu, 13 Jun 2013 08:45:34 -0000
Antwort löschenDie Anhänge gehören auch zum Original :)
ouchiewouchieNDS Tue, 11 Jun 2013 13:59:52 -0000
Kommentar löschenWas hatte ich für eine Vorfreude auf den Film...! Da ich absoluter Herr der Ringe Fan bin und dieses Epos für eine der besten Trilogien der Filmgeschichte halte, konnte ich den Release von "der Hobbit" kaum abwarten.
Als ich dann im Kino saß, machte sich blitzschnell Ernüchterung breit. Ja, es ist ein Kinderbuch, nein, es ist niemals so umfangreich wie der Herr der Ringe - aber musste man es nun wirklich so unglaublich uninteressant und schlicht umsetzen?
Die Zwergencharaktere abseits von Bilbo, Gandalf und dem ewig nervenden Thorin bleiben mehr als nur blass. Da gab es den Weisen, den Übergewichtigen und alle Nase lang ein paar, die mal zwischendrin staunend in die Kamera geblickt haben oder nen Einzeiler einwarfen. Wow, was für eine hochinteressante Truppe! Sind alle so austauschbar, wie die 7 Zwerge in Snow White and the Huntsman.
Im ersten Drittel wurde mir zuviel geschwafelt. Wäre es toll Präsentiert und wichtig gewesen, wäre das eine Sache aber so nicht! Es wird z.T. über so unnützes Zeug geredet, dass ich irgendwann mehr damit beschäftigt war, den Unterschied von 3D zu 2D genau zu analysieren.
Wichtige Details wurden indes einfach ganz weggelassen - Paradebeispiel die Berge, welche sich auf einmal gegenseitig die Bergspitze polieren. "Die Berge kämpfen, die Legende ist also doch wahr!". Wie war das? Welche Legende? Warum kämpfen die Berge gegeneinander? Weiß keiner, sagt keiner, ist halt so.
Dazu gesellt sich dann ein chronisch schlechtgelaunert Thorin, der den ganzen Film hindurch eigentlich nur nerven kann und versucht böse zu gucken, ein Gandalf, der mal auf Bäume klettert um sich vor ein paar Orks zu retten und wenige Minuten zuvor noch völlig overpowered nahezu die gleiche Anzahl Orks mit nur einem Zauber in den Orkhimmel befördert hat. Ein Bösewicht, der im Gegensatz zu den Orks wie der erste Versuch einer Computergenerierung von anno dazumal ausschaut und kein bißchen Bedrohlichkeit ausstrahlt - achja und ein Drogen konsumierender Zauberer, der nichts wirklich zur Storyentwicklung beiträgt sondern einmal stumpf mit seinem Schlitten durch den Wald prescht. Irgendwie muss man ja die 3D Effekte einbauen.
Einzig starke Szene: Bilbo im Berg mit Gollum. Das Ratespiel ging unter die Haut, die Szene in der Bilbo mit sich ringt, ob er ihn töten soll - große Klasse. Die paar Minuten retteten den Film für mich allerdings nicht vor dem Totalausfall. In meinen Augen eine langweilige, dahingeschluderte Grütze. Traurig traurig...
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TheBruceWayne Tue, 11 Jun 2013 14:41:00 -0000
Antwort löschenBei so einer Kritik bekomme ich Mitleid.Sicher auch nur ein Fan der Filme gewesen.
ouchiewouchieNDS Tue, 11 Jun 2013 23:29:46 -0000
Antwort löschenLeider falsch geraten. Mag die Bücher sogar lieber ( nicht die Neuauflage! ). Und nu?
TheBruceWayne Wed, 12 Jun 2013 13:42:41 -0000
Antwort löschenDann finde ich es extrem seltsam das du den Anfang nicht magst.Der ist nämlich recht nah am Buch und viel ausgeschmückter und weniger hektisc als in HDR.Deine Krittik sry so muss ich das hgalt sagen...hört sich nach Klein Kind Gezeter an.
ouchiewouchieNDS Wed, 12 Jun 2013 16:49:33 -0000
Antwort löschenWeil ich an einen Film grundsätzlich andere Erwartungen stelle als an Bücher. Was du mit "Klein Kind Gezeter" meinst ist mir da nicht so ganz schlüssig ( abgesehen davon, dass es grauenhaft falsch geschrieben ist! ).
TheBruceWayne Wed, 12 Jun 2013 17:47:30 -0000
Antwort löschenDeine ganze Kritik hört sich nach ♥Kleinkind♥ Gezeter an. Aber das ist auch eine speziell deutsche Art immer zu meckern.Wenn ich Sätze wie "chronologisch schlecht gelaunter Thorin" lesen muss..........frage ich mich halt ob du wirklich das Buch gelesen hast,da du im grunde nur polemisch bist.Was an dem Geschwafel war so unwichtig ?
"Wichtige Details wurden indes einfach ganz weggelassen - Paradebeispiel die Berge, welche sich auf einmal gegenseitig die Bergspitze polieren. "Die Berge kämpfen, die Legende ist also doch wahr!". Wie war das? Welche Legende? "
Was für Details ?Meiner Meinung nach hätte Jackson die ganze Szene streichen können.Im Buch waren nur ein oder zwei Sätze zu Bergriesen, welche sich in einem Sturm eine Schlacht lieferten.Mir gefallen viele Dinge auch nicht z.B. das Design von Azog,überhaupt sein Auftauchen (der müsste schon 60 Jahre tot sein ,denn nur sein Sohn Bolg lebte noch).Bei den Zwergen ist es doch klar, dass Jackson nur wenige beleuchtet (bei so einer großen Anzahl).Ist halt leider eine Idee Tolkiens gleich 13 Zwerge zu nehmen.
ouchiewouchieNDS Thu, 13 Jun 2013 00:59:38 -0000
Antwort löschenWeißt du bei einem angemessenen und v.A. respektvollen Ton diskutiere ich wirklich gerne über verschiedene Ansichten. Vielleicht ist das etwas, was bei dir in der Erziehung etwas vernachlässigt wurde aber gewöhn dir mal bitte schnell solche stumpfen Phrasen wie "typische deutsche Art" und "Kleinkindgezeter" ab. Konstruktive Kritik ist immer willkommen aber solche Kindergartensprüche kannste dir getrost sonstwo hinstecken!
Thorin wird als totaler Unsympath dargestellt. Im Buch kam er zwar trotzig rüber, wie es bei Zwergen auch nicht anders erwartet wird, aber längst nicht so mies wie im Film ( nach meinem empfinden). Seine Vorgeschichte wurde zu schnell abgekanzelt dadurch ging jegliche Sympathie für den Charakter auf Reisen. Der Schauspieler selbst verstärkte diesen Eindruck noch bei mir, da ich mit ihm einfach nicht warm wurde.
Zu den Bergen: Für den Film wird schon massenhaft Zeugs irgendwie drumherumgebaut, ausgeschmückt und hinzugedichtet. Kein Problem aber warum nutzt man diesen neu erworbenen, erzählerischen Freiraum nicht aus, um wenigstens ansatzweise zu erklären, was das für Bergwesen sind, wieso sie kämpfen, wofür sie kämpfen usw. - ein einfaches "oh, die Legende ist wahr" ist mir deutlich zu wenig!
Zur Zahl der Zwerge: Ein guter Regisseur schafft es aus meiner Sicht in 168(!!) Minuten locker mindestens 8 der Personen so vorzustellen und agieren zu lassen, dass die Zuschauer was mit ihnen anfangen können. So wie die Zwerge dargestellt werden, sind sie beliebig austauschbar. Mal abgesehen von Thorin und vlt. noch Balin. Der Rest ist so uninteressant und schludrig integriert, dass man null Bezug zu ihnen aufbaut. Handwerklich eine glatte 6!
Insgesamt wurde auch viel Wortwitz aus den Büchern ersatzlos gestrichen und durch stumpfen sowie albernen Kinderkram ersetzt. Alleine für die Szene mit den Trollen, hätte man dem Regisseur das Drehbuch um die Ohren hauen müssen.
BD_Freak Fri, 14 Jun 2013 00:57:00 -0000
Antwort löschenOhja die Trollszene - Da ist der Film für mich endgültig den unehrenhaften Tod gestorben ...
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TheBruceWayne Sat, 15 Jun 2013 12:42:43 -0000
Antwort löschenWer so polemisch schreibt soll sich auch nicht wundern wenn entsprechende Kommentare folgen.Ich kann deinen ganzen Ausführungen überhaupt nicht zustimmen muss dir bei dem Kritikpunkt der Trolle zustimmen.Es ist schade, dass Jackson dem britischen Humor in der Trollszene durch massentauglichen Slpapstick ersetzt hat.Werde mal konkreter ?Was genau an dem "Geschwafel" war so unwichtig ?Laut vielen Tolkien lesern ist gerade der Anfang die große Stärke des Films und der 2te Teil mit den Actionszenen die Schwäche.Der Film ist jetzt schon sehr lang und dann soll man auch noch die restlichen 8 Charaktere beleuchten ?Thorin,Balin,Dwalin,Bofur und die 2 Zwillige fand ich sehr einprägsam.Vergleiche denn Hobbit mal mit Herr der Ringe die Gefährten ?Das sind 9 Gefährten also ohne Gandalf 5 weniger,noch dazu von 5 verschiedenen Rassen.Soviel Text hatten Gimli und Legolas z.B. auch nicht,keine Hintergrundgeschichte etc.Natürlich mehr als manch ein Zwerg im Hobbit aber wie aufgebläht soll der Film deiner Meinung nach noch werden ?Warte auf die folgenden Filme, dann wirst du alles besser bewerten können.Was mich mir am meisten missfällt ist die Wertung.Wenn du ihn so sehr hasst dann gibt ihm die subjektive Hassfilmwertung , aber1,5 Punkte sind völlig absurd,weder Jacke noch Hose und irgendwie nicht gerecht.
ouchiewouchieNDS Sat, 15 Jun 2013 18:21:56 -0000
Antwort löschenIch kann kritisieren, wie ich es für richtig halte. Solange ich sachlich gegenüber den anderen Kommentatoren bleibe, kann man von jedem halbwegs intelligenten Menschen erwarten, dass er mir auch sachlich gegenüber tritt. Da wundere ich mich nicht, da bemitleide ich eher.
Unwichtiges Geschwafel:
Es dauert sage und schreibe fast 1 Stunde, bis Bilbos Haus verlassen wird und die "Reise" beginnt. Die Beleuchtung von Thorin ist da noch das interessanteste auch wenn es in meinen Augen unglaublich schlicht rübergebracht wird. Der Rest ist einfach nur belangloses "Zeugs". Da wird erstmal minutenlang versucht die Zwerge durch ihre respektlose Art ggnüber Bilbo als amüsant darzustellen, die ganzen Diskussionen ( wir schaffen des, wir sind Zwerge, wir schaffen es nicht, wir sind zu wenige, wir schaffen es wir sind doch Krieger, wir schaffen es nicht, wir sind nicht gerade die klügsten ) - Himmelherrgott sowas kann man in einem Buch gut rüberbringen aber doch nicht in so einem Film. Dadurch, dass das ganze auch noch von diesen willkürlichen Charakteren vorgetragen wird, die fast alle keine interessanten Attribute/ Charakterzüge aufweisen können, wird der Anfang extrem langatmig.
Zu den Charakteren:
Das Argument hast du nicht wirklich verstanden. Die Länge des Films im Verhältnis zur Charakterintegration ist schlichtweg schlecht. 168 min. Film und lediglich 2 von 13 Zwergen haben eine schlüssige Rolle. Der Rest macht einfach nichts, trägt null zur Gruppenentwicklung und erst recht nichts zur Story bei. Sie sind halt einfach ab und an mal im Bild, 2-3 dürfen mal nen Einzeiler einwerfen und das war´s auch schon. Das Problem daran: Es ist völlig egal, ob es nun 13, 8 oder nur 2 Zwerge wären. Der gesamte Film würde in keinster Weise dadurch beeinträchtigt werden, wenn man 85% der Zwerge ersatzlos streichen würde.
Dabei kommt es übrigens nicht auf den gesprochen Text an. Gimli und Legolas bestachen in HDR natürlich durch ihre verschiedenen Rassen - allerdings vielmehr durch ihre unterschiedlichen Charakterzüge und der freundschaftlichen Rivalität im Kampf die sich zwischen den beiden aufbaute. Selbst Nebencharaktere, welche nur wenige Szenen in HDR bekleiden sind imo sehr viel besser dargestellt und einprägsamer als diese Chaostruppe aus der Hobbit.
Die Bewertung Hassfilm werde ich ihm nicht geben, da ich ihn nicht hasse. Es gab ein paar wenige gute Ansätze, die aber leider insgesamt den Film für mich nciht retten konnten ( Gollum ). Ärgerlich entspricht genau meinen Empfindungen beim sehen dieses Machwerks. Man sieht so viel verschenktes Potential an allen Ecken und Enden, dass man sich schlichtweg darüber ärgert, dass die Umsetzung so dahingeschludert wurde. Damit ist "Ärgerlich" für mich die passende Wertung und an der werde ich auch nichts ändern!
A.Mendes86 Tue, 11 Jun 2013 09:52:35 -0000
Kommentar löschenDen ersten Film der Hobbit-Trilogie zu bewerten ist für mich nicht leicht.
Ich bewerte Filme nach dem Anspruch den sie an sich selbst stellen und den ich als Zuschauer berechtigerweise an sie, ihr Genre oder ihr Franchise stellen darf.
Der Hobbit ist aus meiner Sicht ein herausragender Fantasy-Film von einer Art wie sie im heutigen Kinoprogramm ja sonst fast überhaupt nicht auftaucht.
Auf der anderen Seite ist der Film aber auch ein Stilbruch mit dem ernsthafteren und düstereren "Herr der Ringe" (für mich eine der mit Abstand herausragendsten Filmreihen aller Zeiten) an dem sich dieses Prequel zwangsläufig messen lassen muss.
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I. WAS MIR GEFALLEN HAT
Endlich wieder zurück in Mittelerde: die gewohnt erstklassigen Kostüme, Requisten und Effekte, sowie die Wiederkehr wichtiger Hauptfiguren der "Herr der Ringe"-Trilogie machen diesen ersten Hobbit-Film für mich allein schon gut und sehenswert.
Die für mich klaren Pluspunkte sind:
+ Wiederkehr von Gandalf, Saruman und anderen entscheidenden Figuren der späteren "Herr der Ringe"-Saga, die wir hier mit einem interessanten Blick in ihre Vergangenheit erleben dürfen.
+ Hochkarätige Optik: Wunderschöne Landschaftsaufnahmen, Requisiten und Computereffekte.
+ Allgemein der im wesentllichen doch geglückte Versuch auf Basis von Tolkiens "Hobbit" ein Prequel zu "Herr der Ringe" zu produzieren, dass über ein im wesentlichen solides Drehbuch verfügt.
+ Großartige Szenen, wie die Gewinnung des Ringes durch Bilbo.
Diese Qualitäten sind für mich sehr hohe und ich denke ich muss meine Einschätzung nicht weiter ausführen, damit für einen Leser verständlich wird wie ich die Sache hier sehe.
Auch wenn man diese Meinung nicht teilt, nachvollziehbar sollte sie sein.
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II. WAS MIR NICHT GEFALLEN HAT
Was mich am Film entäuscht hat ist die bewusste Entscheidung zwei merkliche Veränderungen im Vergleich zu Stimmung und Gestaltung von "Herr der Ringe" vorzunehmen.
Dem Realismus von Herr der Ringe mit fast lebensecht aussehenden Orks/Kreaturen und einer real wirkenden Welt wird hier ein deutlicher Schritt ins Comichafte entgegen gestellt.
Viele dargestellte Wesen folgen hier einer deutlich anderen Designphilosophie der comichaften Überzeichnung.
Damit Hand in Hand geht eine Kehrtwende von der epischen Ernsthaftigkeit der alten Trilogie zu einem verstärkten Augenmerk auf Humor und eher kuriose als realistische Charaktere und Situationen.
Ausdruck finden diese beiden Entwicklungen besonders in Figuren wie der Interpretation von Radagast dem Brauen oder dem singenden CGI-Orkkönig im Berg.
Das heißt nicht, dass ich z.B. die Vorstellungsequenz von Radagast ganz für sich genommen nicht sehr gut gefunden hätte, aber in den Fußstapfen von "Herr der Ringe" kann ich dieser ganzen Wandlung wenig abgewinnen.
Ich kann mit der neuen Stimmung leben, hätte aber am liebsten die alte wieder.
Aus meiner Sicht verliert das dargestellte Mittelerde hier sehr viel an Glaubwürdigkeit, Authentizität und düsterer Schönheit und ich kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen den Humor-Faktor in den folgenden Filmen wieder stärker zügeln, denn das durch "Herr der Ringe" Geschaffene hat besseres verdient als zur Publikumsbelustigung missbraucht zu werden.
Szenen wie das erste Zusammentreffen von Bilbo und Gollum oder die Beratung zwischen Gandalf, Saruman und anderen in Bruchtal zeigen für mich was der Film auch hätte sein können, hätte man den Stil des Herrn der Ringe aufrecht erhalten.
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Meine Erwartungen hat "Der Hobbit - Eine unerwartete Reise" nicht erfüllt, aber mit 7/10 Punkten bewerte ich ihn als Teil der tolkienschen Sagenwelt und einer Triologie in die ich nach wie vor große Hoffnungen setze, dennoch nicht all zu streng, sondern grundsätzlich positiv.
Ich werde diesen Film sicher noch oft sehen und schätze ihn höher als manch anderen Film dem ich gemessen an seinem Genre und meinen Erwartungen eine höhere Bewertung gebe.
Wollen wir mal sehen wohin die Reise mit den beiden Nachfolgern geht.
7/10 Punkte - Sehenswert
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sylar02 Mon, 10 Jun 2013 15:13:24 -0000
Kommentar löschenich bin sehr zweigeteilter meinung einmal find ich den film an sich schön und gut aber da ich das buch gelesen habe (wie auch hdr und das silbermarrilion ) war ich sehr enttäuscht über diesen film bitte korregiert mich wenn ich falsch liege aber :
saruman im kleinen hobbit ???
galadriel ???
Totenbeschwörer ???
nen weißer ork der im tolkien universum eig tausend jahre tot ist bevor bilbo überhaupt geb ist ????
un viele andere kleine bis große erfindungen die meiner meinung nach in diesem film nichts zu suchen haben man hätte das ca 300 seiten buch in einen film zsm fassen können oder vlcht in zwei un dann mal einen film zu machen DER I WIE DEM BUCH ENTSPRICHT ......
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TheBruceWayne Mon, 10 Jun 2013 19:31:32 -0000
Antwort löschenWihon oftgesagt.Jackson hat nicht nur den Hobbit verfilmt sondern auch die Anhänge.Wirklich dazu erfunden hat er nix außer das der Ork Azog noch lebt.Der Totenbeschwörer ist übrigensSauron :)
Aurea Tue, 11 Jun 2013 13:31:03 -0000
Antwort löschenWie kommst du bitte auf den Namen "SilBERmarillion"? Das Buch heißt "Silmarillion" ;) Im Übrigen wäre dein Geschreibsel deutlich besser zu lesen, wenn du nicht andauernd alles abkürzen würdest. Nur so als Hinweis im Interesse der Leserschaft :)
Ansonsten hat BruceWayne Recht, in den drei Hobbitfilmen wird man eine Menge aus den Anhängen der Herr der Ringe - Bücher finden. Da haben die ganzen Zusatzcharaktere schon ihre Daseinsberechtigung, auch im Hinblick auf die zeitlich spätere Reihe.
TheBruceWayne Tue, 11 Jun 2013 14:38:29 -0000
Antwort löschenups meine tastatur spinnt total
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sylar02 Tue, 11 Jun 2013 16:02:08 -0000
Antwort löschenhab mir das mit dem silber i wann mal so gemerkt ^^ un sry wegen den abkürzungen is eine angewohnheit meinerseits ;D un danke für die antwort bringt nen bisschen licht ins dunkel :P mich nervt es halt trotztem das man nicht aus dem buch an sich einen film machen kann sondern charaktere aus anderen erzählungen dazu holt oder ihnen einen höheren stellenwert gibt als sie eigentlich haben die einzig wirklich schöne szene fand ich das rätselspiel mit gollum ;)
Aurea Tue, 11 Jun 2013 16:48:49 -0000
Antwort löschenOh ja, die Szene mit Gollum war gradios umgesetzt!
Ich vermute mal, viele Figuren, die normalerweise nicht vorkommen würden, sind auch so ein wenig für die Fans der LotR-Filme gedacht. In jeder Kinovorstellung die ich besucht habe, haben sich zB viele Leute über Galadriel gefreut, die scheint schon so ne Art Fanbase zu haben. Ich denke dem Regisseur war irgendwo klar: Hey, da draußen sind hordenweise Herr der Ringe -Fans, die muss ich irgendwie zufriedenstellen. Gleichzeitig hat er die Buchvorlage, seine eigene Idee wie die Dinge laufen, Vorgaben vom Studio, und nicht zu vergessen die allzeit meckerbereite community weltweit *g*. Was zB aber frei erfundene Elfenweibchen im zweiten Teil dann zu suchen haben, das erschließt sich mir bisher auch nicht so wirklich, aber naja. Peter Jackson wird sich schon was dabei gedacht haben. Hoffe ich jedenfalls für ihn.
So wie ich es verstanden habe wird ja der zweite Film die eigentliche Handlung vom Hobbit abschließen, der dritte Film soll dann die Zeit bis zu den Ereignissen von Herr der Ringe darstellen (da würde dann auch der Nekromant aka Sauron reinpassen, zB). Also würden wir es eigentlich nur mit 2 Hobbitfilmen zu tun haben, und da finde ich es dann schon wieder angemessen. Ich mein, denk nur mal an Helm's Klamm zurück, die hat im Film ~45 Minuten oder so in Anspruch genommen. Da wird die Belagerung von Erebor sicher in eine ähnliche Kerbe schlagen. Und mehr Rätselraten wird es auch geben :D. Ich denke so richtig beurteilen wird man das Ganze Gesamtwerk eh erst dann können, wenn alle Teile als Extended Cut (der ja sicher kommen wird) im Regal liegen.
SeBBa91 Tue, 04 Jun 2013 18:01:36 -0000
Kommentar löschenGestern konnte ich mich doch tatsächlich dazu aufraffen diesen Film zu sehen. Es kam wie erwartet. Ein belangloser und kindisch anmutigender (vor allem in der ersten Hälfte, die zweite war etwas besser) Trip durch Mittelerde, bei dem man sich stets die Frage stellen sollte: Muss das sein?????
Für Peter Jack$on scheinbar ja! Natürlich hatte ich Vorbehalte, dennoch, beim Schauen bleibt einfach der Eindruck, dass dieser Film bzw. diese auf 336 Seiten Romanvorlage beruhende Trilogie (!!!!) ein Werk ist, das den Kinogängern das Geld aus den Taschen ziehen soll. Welch eine Frechheit wie Jack$on und seine Drehbuchautoren ganz klar versuchen die Story in die Länge zu treiben, was dann natürlich zu vermeidbaren "Gähnstellen" führt. Schlimm! Dass der Streifen in 3D und 48fps gedreht wurde ist natürlich auch absolut notwendig gewesen (!). "The Hobbit" sollte wirklich nur von echten DHDR Fans angeschaut werde, alle Anderen sollten den Film boykottieren...
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schmi7z Tue, 04 Jun 2013 22:23:45 -0000
Antwort löschenbei "Peter Jack$on" musste ich laut lachen. Das Trifft den Nagel mehr als nur auf den Kopf. Wunderbar!!!
TheBruceWayne Fri, 07 Jun 2013 13:30:56 -0000
Antwort löschenNatürlich ist Jackson auch an Geld interessiert.Die Filme kosten ja auch was.Ihm aber "Geldgeilheit" vorzuwerfen ist eine Unverschämtheit und die Aussage " Story in die Länge führen" entweder auf das Unwissen des Verfassers oder auf eine dreiste Lüge zurückzuführen.Jackson hatte schon lange vor dem Start des Films verkündet, dass nicht nur die Romanhandlung verfilmt werden würde,sondern auch Material aus den Anhängen.Manches wurde natürlich aus dramaturgischen Gründen etwas verändert/fiktionalisiert. Der Ork Azog war zu dem Zeitpukt schon lange erschlagen...
SeBBa91 Fri, 07 Jun 2013 15:33:05 -0000
Antwort löschenLieber Bruce Wayne,
Ich gebe zu, dass ich die Romanvorlage nicht gelesen habe. Ich bin auch kein großer Fantasy-Fan. Dennoch: Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man eine 336-Seitige Romanvorlage (Zusatzmaterial hin oder her..) aus künstlerischen Gründen in eine Filmtrilogie umsetzt. Wenn man einen Film daraus macht, oder vllt. auch 2, hat dieser wohlmöglich eine Daseinberechtigung. Aber eine Trilogie!?! Die Menschen werden sich zweifelsohne an die "Herr der Ringe"- Trilogie zurückerinnern, welche meiner Meinung nach eben als Meisterwerk gelten darf. Jackson nutzt hier geschickt seine Reputation um aus einem "kleinen Büchschen" ein großartiges Fantasy-Epos zu machen. Natürlich werden auch immer kommerzielle Potenziale erforscht. Was Jackson und seine Autoren hier machen ist dennoch eine Unverschämtheit, weil der Eindruck bleibt, dass man den ersten Teil der Trilogie auch eine gute Stunde hätte kürzen können. Ich bleibe dabei: Die Welt braucht diesen Hobbit-Quatsch nicht!!!!
LG SeBBa91
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simi.nicklas Fri, 07 Jun 2013 16:50:31 -0000
Antwort löschen"Die Welt braucht diesen Hobbit-Quatsch nicht!!!!"
Nein, du brauchst ihn nicht, ist auch dein gutes Recht...aber ob die Welt ihn braucht muss jeder für sich entscheiden!
TheBruceWayne Tue, 11 Jun 2013 15:18:06 -0000
Antwort löschenJackson liebt die Vorlage wie seine Fans auch.Bei seinen Herr der Ringe Filmen wurde übrigens immer kritisiert, dass diese zu gehetzt wirken.Im Grunde ist der Hobbit zwar ein dünnes Buch aber auch nur, weil darin so wenig beschrieben wird./Handlung sprunghaft ist.Als Beispiel.Im Buch machte der Bruchtal Aufenthalt gerade mal 3 Seiten aus.In Herr der Ringe sind es soweit ich weiß bis zu 25.Die Reise von Bilbo ist nicht kürzer als die von Frodo.Er trifft genauso viele Kulturen etc. In der Sprache und epischen Detailverliebtheit von Herr der Ringe wäre der Hobbit nach dem selben Stil sicher 800 Seiten lang.Da machen3 Filme für mich Sinn,vorallem weil NICHT nur das Buch verfilmt wurde, sondern auch die Anhänge z.B. die Hintergrundgeschichte der Zwerge.Natürlich spielt auch geld eine Rolle,ist immerhin noch eine Big Budget Produktion aber ihm Geldgeilheit vorzuwerfen ist im Grunde falsch und unfair.Übrgens ist Herr der Ringe etc. kein richtiges Fantasy sondern wird sogar als Mythos des 20 Jahrhunderts angesehen. So Filme wie Harry Potter mit Elfen und co kann ich mir auch nicht antun.
Alexandrow Mon, 03 Jun 2013 13:28:20 -0000
Kommentar löschenZitat: (von einem Freund der das Buch kennt und wie ich die Herr der Ringe Teile
sehr gut fand)
"Was für ein belangloser Drecks Film"
Danke für die Aufmerksamkeit.
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pischti Mon, 03 Jun 2013 19:36:18 -0000
Antwort löschenIch kann den Ärger verstehen, auch wenn ich den Film noch nicht gesehen habe wundert es mich eh, wie man so ein kleines Buch auf 3 Filme strecken kann, aber 0 Punkte, ernsthaft? ;) Bewerte ihn vielleicht nochmal wenn der Ärger verflogen ist ^^
El Mariachi Tue, 04 Jun 2013 10:46:55 -0000
Antwort löschenBei mir hat er zwar 6.5 Punkte bekommen aber nimmt man bei dem Film die Special Effekte und das 3D raus würde er bei mir auch nur 3-4 Punkte bekommen! Betrachtet man Technik und Atmosphäre ist er ein Erlebnis, betrachtet man Story und was vom Film hängenbleibt: Enttäuschung!
TheBruceWayne Fri, 07 Jun 2013 13:26:25 -0000
Antwort löschenMit solchen "Kommentaren" hab ich irgendwie Mitleid. Erläutere doch mal warum du den so schlecht fandest."Drecksfilm" ist sehr polemisch umnd übertrieben.
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Ben-adar Wed, 12 Jun 2013 07:16:32 -0000
Antwort löschenEinfach die Landschaft und (vielleicht) die Musik in die Bewertung mit einbeziehn. Dann erreicht der Film 2.0 Punkte.
BD_Freak Fri, 14 Jun 2013 00:57:51 -0000
Antwort löschen@Ben-adar :D Ja dafür reichen die beiden Aspekte grade noch. :D
sebastian.gonera.5 Sat, 01 Jun 2013 22:01:07 -0000
Kommentar löschenals die 3 Filme gefeiert wurde wollte ich sie nicht sehen als ich denn trailer zu dem Film gesehen habe hatte er mir gefallen und ich wollte diesen Film sehen habe mir auch die 3d Blu ray gekauft habe ihn angesehen hat interessant begonnen habe ihn fertig gesehen er war nicht so wie ich erwartet habe leider ich kann mit Herr der Ringe einfach nichts anfangen das heißt nicht das ich denn film schlecht fand gute schauspieler , wunderschöne effekte nur leider nichts für mich
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psychobasti Sat, 01 Jun 2013 22:08:58 -0000
Antwort löschenIch hatte während des lesens schon die Hoffnung auf ein Satzzeichen aufgegeben, aber kurz vor Schluss ist noch ein wunderschönes Komma zu finden. :)
Rogerman Sat, 01 Jun 2013 22:09:07 -0000
Antwort löschenVersuchs doch mal mit dem Sandmännchen, das ist sicher eher was für dich. ;-)
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TheAvenger68 Sun, 02 Jun 2013 06:36:26 -0000
Antwort löschen@psychobasti : Und dieses Komma ist atemberaubend :-)
psychobasti Sun, 02 Jun 2013 16:24:56 -0000
Antwort löschen@TheAvenger68: Absolut! :)
Laserdance Fri, 31 May 2013 23:16:21 -0000
Kommentar löschenAlso erst mal. Dass der Film viel kritisiert wird, ist klar. Ich wusste, dass die enorme, fast schon absurde Erwartungshaltung. Zwangsläufig, dazu führen muss.
Wobei man aber auch ohne diese Erwartungshaltung, einiges Kritisieren kann.
Einige Szenen zb gerade der Anfang. Wirkten sehr kindlich. Ok, mag dem Kinderbuch geschuldet sein, aber es bleibt dabei, dass man eher an ein Kasperle Theater denkt.
Und das die dann auch noch anfangen zu singen, unterstreicht den Eindruck noch. Das wirkt recht belanglos.
Dazu sind mir einige negativen Sachen bei den Effekten aufgefallen. Als es das erste mal regnet, sieht das schon sehr künstlich aus. Und auch die Reittiere und Wolfe sind stellenweise sehr schlecht animiert. Fällt besondern im Kampf kurz von dem Zugang nach Bruchtal auf.
Die CGI Orks sind auch nicht der brüller.
Ich finde, so was darf bei dem Budget nicht vorkommen. Das ging ja vorher besser.
Auch von der Story ist es recht dünne. Immer wenn nix mehr geht, kommt Gandalf und macht alles platt. Der hätte auch alleine gehen können. Bei der Machtfülle.
Nun kommen wir aber noch zu Positiven. Ab bruchtal wird der Film echt besser. Es passiert dann auch mal was. Die Stimmung kommt wieder. Wobei auch hier recht viel Belangloses ist. Die Szenen mit Gollum hätten auch ein Rätzel weniger haben können. Der Troll König hätte sich die erneute Gesangseinlage kneifen können.
Etwas Straffung hätte dem Film gut getan. Wo ich auch nun beim Extended bin.
Ich frage mich ernsthaft, wo Jackson die 20 Minuten ranknallen will?
An den eh schon zu langweiligen Anfang. Noch mehr Gesinge?, noch mehr Rätzel?
Das könnte echt ein Eigentor werden.
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EclairLovesRatings Fri, 31 May 2013 16:32:52 -0000
Kommentar löschenDer Hobbit arbeitet einige Details aus Herr der Ringe auf, was sehr nützlich ist. Ich finde diesen ersten Film gut, aber er lässt einen zu lange im Glauben, Bilbo sei für die Geschichte nicht so wichtig, was sich zum Schluss aber als falsch erweist. Die Lieder der Zwerge sind lustig und die Handlung ansonsten abwechslungsreich.
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Croton Thu, 30 May 2013 19:18:21 -0000
Kommentar löschenGut, ein schmales Bändchen Buch auf 3 Filme aufzublasen kann ich verstehen, wenn man das Maximum an Gewinn aus einer Lizenz schlagen will. Den ersten Film dann direkt 3 Stunden lang zu machen und den Zuschauer zu Tode zu langweilen nicht.
Die Optik ist Jackson / Herr der Ringe typisch sehr gut gelungen (2D BluRay) - auch wenn ich mir die Zwerge anders vorgestellt habe. Es treten auch viele alte Bekannte aus den HdR Verfilmungen auf, was das Mittelerde Universum glaubhaft macht. Die Dialoge sind jedoch entsetzlich lang und trotz der perfekten Ausarbeitung der Sprachen durch Tolkien, nervt das ständige elbisch, orkisch und zwergisch (weniger wäre hier eindeutig mehr gewesen).
Bei den Action Szenen sieht es nicht besser aus: Toll gemacht, aber sie wiederholen sich in sich. Gefühlt 20x wird bei den Steinriesen jemand aus der Schlucht hochgezogen und mindestens genauso viele Sprünge von Holzbrücke zu Holzbrücke fühlt man im Kampf in der Orkhöhle zu sehen.
Die Anpassung der Geschichte war zu einem wegen der Ausdehnung des Buchs auf 3 Filme zu erwarten und zum anderen auch notwendig, da viele Dinge dort nur angerissen werden. Radagast hat mir ganz gut gefallen, die beiden komischen Über-Orks fand ich einfach nur albern - Hier hatte ich mich auf so 1-2 Punkte Abwertung aber schon eingestellt, da ich auch die Anpassungen in den HdR Filmen nicht so toll fand.
Nun lange Rede kurzer Sinn, keine herbe Enttäuschung wie bei den Star Wars Prequels, aber nichts was ich hätte sehen müssen. Wäre der Film nicht so kaugummiartig, wäre auch eine 6,5 - 7,5 drin gewesen. So kann ich nur raten den Film ausgeschlafen zu schauen, viel Kaffee zu trinken und absolut nichts besseres zu tun zu haben, dann macht es irgendwie auch schon ein bisschen Spaß...
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DeutschePraezision Mon, 27 May 2013 09:32:08 -0000
Kommentar löschenAlles entsprang einem Kinderbuch.
Das merkte man.
Fesselte mich wenig.
Alles andere wurde schon genannt (streckenweise zu lang usw)
Kein Film für mich!
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kobi Sun, 26 May 2013 20:32:02 -0000
Kommentar löschenDer Hobbit ist weder mittelmäßig noch miserabel; er ist etwas unbefriedigendes dazwischen. Der direkte Vergleich mit dem Herrn der Ringe ist zunächst mal nicht zwingend, doch gerade der wird hier im Minutentakt dem Zuschauer aufgedrängt. Abgesehen von EINEM neuen musikalischen Thema verlässt der Film sich ausschließlich auf den HdR-Soundtrack, der an den unmöglichsten Stellen aus dem Off dudelt. Die Inszenierung versucht die Vorgängertrilogie durch kitschig-knallige Bilder zu übertrumpfen, die kaum noch einen Hauch von Mittelerde verströmen, die eher kindlich wirken. Man soll hier schmunzeln und sich über jeden Charakter freuen, der den Weg aus der HdR-Trilogie in den Hobbit schaffte, und es sind tatsächlich viele, zu viele, fast alle; Gollum ist aber der einzige bei dem das Konzept aufgeht. Die Action ist schmerzhaft überzogen und scheint die trägen vorhergehenden Kapitel kompensieren zu wollen. Die Bildsprache ist düster, rau und archaisch, wirkt aber nie bedrohlich und gerade deshalb unecht und richtungslos. Martin Freeman überzeugt als Hobbit, aber, wie alle restlichen Figuren auch, entwickelt er sich nicht. Klischees, oh mein Gott, ja - davon gibts hier wirklich genug: ENTTÄUSCHEND
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Dr. Train Spotting Sat, 25 May 2013 12:29:53 -0000
Kommentar löschenJa Mr. Jackson wagt sich ein weiteres Mal an J.R. Tolkien und es fällt dierekt im Beginn auf, dass alles etwas kindlicher und weniger brutal ist. Keine Blutfontänen dafür tanzende Zwerge. Die Zwerge sind irgendwie alle ein bischen hohl und ich traue den Charaktären nicht zu, dass sie ein erfahrendes Kriegervolk darstellen.. Thorin Eichenschild wirkt gegen einen Aragon einfach nur klein, stur dickköpfig wie ein Kind halt. Dafür ist die Geschichte um Bilbo sehr schön und als Charakter ist er wesentlich sympathischer als Frodo.
Alles in Allem bleibt der Hobbit unter meinen extrem hohen Erwartungen und verdient sich seine 8 Punkte nur auf Grund des HdR Bonus.
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p1colo Sun, 26 May 2013 18:49:00 -0000
Antwort löschenWie kann man bitte Thorin Eichenschild mit Aragorn (nicht Aragon) vergleichen? Die Geschichte rund um diese beiden Charaktere ist nicht zu vergleichen und vor allem ihre jeweiligen Rollen nicht.
Du bezeichnest ihn als stur und dickköpfig? Hallo? Das ist ein Zwerg. Natürlich ist der stur und dickköpfig! ;)
"Der Hobbit" kommt nicht an die Herr der Ringe Filme heran, dennoch ist es ein Meisterwerk.
Meine Bewertung: 9.0
Die Vorfreude auf Dezember wächst.
FilmeGuide Fri, 24 May 2013 06:43:56 -0000
Kommentar löschenEinmal geschaut...Zwei mal geschaut und ein drittes mal wird auch noch folgen. Endlich wieder ein echtes Abenteuer, das an alte Filme erinnert, in der die Protagonisten auch zu Fuß, überall hingelaufen sind. Großartige Leistung von Peter Jackson, weil er es wieder geschafft hat, soviele Charaktere in einen Film zu stopfen. 13 Zwerge, der Herr Hobbit und ein Istari auf dem Weg nach Erebor. Hinzu kommen neue Feinde und Orte, die wir von der Trilogie noch nicht kannten.
Da "Der Hobbit - Eine unerwartete Reise" seine eigene Geschichte erzählt und die eigentliche Trilogie (Gefährten, Die zwei Türme, Rückkehr des Königs) erst später in der Zukunft in Erscheinung treten, bekommt man als Neueinsteiger keine probleme. Ähnlich wie Star Wars, das ein Millionenpublikum begeisterte und neue dazu gewonnen hat.
Die neue Musik passt auch grandios in die Welt von Mittelerde und unvergesslich, die singenden Zwerge (-:
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soilent Sat, 01 Jun 2013 18:48:39 -0000
Antwort löschenIn welchen alten Filmen meinst du liefen Protagonisten auch zu Fuß?
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FilmeGuide Sat, 01 Jun 2013 19:01:17 -0000
Antwort löschenBeispiel: Conan - Der Barbar, Conan - Der Zerstörer, Krull, Willow, Stand by Me (: Die Reise ins Labyrinth. Alles Filme in der die Helden ein Ziel haben.
MurmelTV Tue, 04 Jun 2013 19:49:27 -0000
Antwort löschenBesonders grandios von Peter Jackson war meiner Meinung nach, wie er die berühmte Trilogie als Einleitung für den Hobbit verwendet. Da bekomme ich doch wahrlich Gänsehaut als großer Herr der Ringe Fan!
Kann Teil 2 kaum erwarten! :)
DaKo Tue, 21 May 2013 23:46:34 -0000
Kommentar löschenIn Anbetracht meiner exorbitant hohen Erwartungshaltung bin ich von dem Film ein wenig enttäuscht. Das Niveau der "Lord of the Rings" - Reihe konnte leider nicht gehalten werden.
Das ändert jedoch nichts daran, dass der Film für sich genommen unterhaltsam ist und einige sehr sehenswerte Szenen enthält. Gut fand ich auch, dass zahlreiche Figuren aus der bekannten LotR-Trilogie vorkommen und ein paar Zusammenhänge näher beleuchtet wurden. Den nächsten Teil werde ich mir wahrscheinlich auch wieder anschauen! :v
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HopeWithinChaos Tue, 21 May 2013 08:13:06 -0000
Kommentar löschenDieser hier kommt für mich nicht an die "Herr der Ringe"-Verfilmungen heran. Dafür war er mir stellenweise viel zu kindisch und abgedreht.
Dennoch handelt es sich hiebei natürlich um einen sehr guten Fantasystreifen und ich werde mir auch die nächsten Teile im Kino ansehen.
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