„DIE UNGLAUBLICHEN“ macht trotz seiner immens-langen Laufzeit von 111 Minuten und der vergleichsweise vorhersehbaren Geschichte schlicht und ergreifend Spaß. Kein Überflieger, aber Unterhaltung pur auf höchstem (technischen) Niveau.
Unglaublich gut! - Die Unglaublichen kommt grundlegend anders daher als die bisherigen Filme der PIXAR Studios, wie Findet Nemo oder Die Monster AG. Der Film ist etwas neues.
Gleichzeitig bleibt er aber dem Pixar Grundsatz “familiengerechte Unterhaltung zu bieten” treu. Freigegeben ab 6 Jahren ist dieser Film ein Spaß für jung und alt. Ein ganz besonderer Spaß wird er für all diejenigen sein, die in ihrer Kindheit Superhelden-Comics verschlungen haben und dies vielleicht immer noch tun…
Brad Bird hat eine Mischung aus James-Bond-Abenteuer, Videospiel und Familienkomödie inszeniert [...] Besonders bemerkenswert ist Birds Stilsicherheit: Er zitiert und parodiert kunstvoll die zukunftsweisende Bildsprache der 60er Jahre, die heute allerorten als Retro-Look zu bestaunen ist.
Mr. Incredible und Elastigirl mussten sich ins Privatleben zurückziehen, aber einen Superhelden hält es natürlich nicht im mittelmäßigen Leben der Vorstadt - auch wenn ihn dann seine ganze Familie retten muss. Ein hinreißend komischer Animationsfilm aus den Pixar-Studios.
Vielleicht Pixars stärkster Film, bei dem nur eine Frage bleibt: Warum musste das ganze Animiert werden? Als Schauspieler-Film wäre die Story nochmal so gut.
Viele denken ja, dass, nur weil ein Film ein Vartoon oder animiert ist, ist er gleich schlecht. Aber dieser Film beweist ganz klar das Gegenteil. Es ist ein Familienfreundlicher, spannender, lustiger Action-Animations-Streifen, der sich auf jeden fall für alle lohnt, die gerne lachen, zusammen mit der Familie gucken oder einfach nur die Langeweile vertreiben wollen. Ein Meilenstein der Animations-Film-Geschichte!
Incredibles ist für mich einer der besten Animationsfilme überhaupt, und geht mit dem Thema Superhelden echt lustig und intelligent um, ohne es jemals lächerlich zu machen.
Und die Anleihen bei Bond sind für alte 007-Fans zu köstlich! Und die Action ist wirklich gut .
Die Incredibles sind zumindest im Film die eindeutig besseren "Fantastic 4" und ich erwarte seit langem einen 2. Teil!
Und nicht vergessen: Capes sind gefährlich!!! Grins..
Coole Sache,dieser Film,der nicht nur die ganz kleinen begeistern wird.
Ich muss sagen,ich hab diesen Film geschaut ,als er ins Kino kam und da war ich damals noch rel. klein,aber selbst meinen Eltern hat es vor Spannung kaum am Sessel gehalten.Er war einfach toll und hinterlies Eindrucck-man dachte noch lange darüber nach.
Rundum ein guter Film,dem einem gemütlichen Familien-oder Freundesabend nichts im Weg steht.
Euer Bobmaster.
am anfang dachte ich:"kinderfilm"
in der mitte des films dachte ich:"wow"
gegen ende des film dachte ich:"schade","schon so spät?","..."
insgesamt ein film, von dem ich nicht überzeugt war, mich auch nicht überzeugen lassen wollte...
bis jetzt habe ich ihn mir schon 3 mal angeckugt.
wer sich die zeit vertreiben will, dem eine maue, teils vorhersehbare story egal ist, und der sich nicht von diesem kinderfilm/zeichentrickimage stören lassen will, ist der film schon zu empfehlen...
Sehr charmante Story mit einem Mix aus Superhelden-, klassischem Agenten- und Familienfilm. Die Gestaltung der Charaktere und Handlungsorte ist mit Liebe angegangen worden. Das kann man besonders an den Nebenrollen, wie Mr. Incredible's Boss, merken. Auch wenn der Film durch seine doch beachtliche Länge für einen Familienfilm recht lang ist, kommt zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf. Die Zeit wird sogar sehr sinnvoll genutzt um Mr. Incredible und seine Familie werden zu Beginn des Films sehr ausführlich vorzustellen, was den Zuschauer am Ende noch mehr mitfiebern lässt.
"Ich bin deine Frau. Ich bin die höchste Gewalt, die du je zu spüren bekommst!"
Wirklich unglaublich ist der ungefähre Mittelpunkt der Pixarschen Schöpfungsreihe nicht. Viel zu vorstellbar gestaltet sich die Charakterfestlegung mit den jeweiligen Superkräften (Man könnte meinen, die Familie wäre ein Ebenbild einer gewissen gelben Fernsehsippe) und die Animationen haben auch schon mal besser ausgesehen.
Sehenswert ist an der Hommage jedoch die ergänzende Mischung aus Familienkonflikt, Coming of Age und das klasse umgesetzte Motiv der Superheldenverdrossenheit. (Nur durch die Rettung eines Selbstmordskandidaten, genial!)
Und ein bestimmter Augenzwinker-Effekt lässt sich auch ausmachen.
Wenn Pixxar aufdreht, bleibt kein Auge trocken.
Der Film bittet etliche Animationsleckerbissen, die bis ins kleinste Detail so schön geschliffen sind, dass Langeweile keine großen Chancen hat.
The Incredibles "brüstet" sich allerdings nicht etwa durch besonderes Hervorheben einzelner gelungener Szenen sondert feuert gute anderthalb Stunden aus allen Rohren, liefert trocken am laufenden Band einen optischen Brüller nach dem nächsten ab und zeigt damit seinen Pixxar-Charme.
Dabei ist nicht zuletzt das gut dosierte Überdrehen mancher Actionszenen der Schlüssel zum herzhaften Lacher(siehe die Szene in dem Tunnel als Elastigirl zwischen den Türen "steht").
Obwohl ich das Verweben von Familien-Gezirpe mit Actionszenen etwas problemschwanger sehe, fand ich es hier unterhaltsam statt kitschig umgesetzt und dem gesamten konstanten Hüftschwung des Films nicht abträglich.
Für mich eine schöne Mischung der Zutaten und als Genre-Vertreter würdig.
Doch auch ein nicht hartgesottener Fan des Genre könnte hier gut unterhalten werden, wage ich mal zu unterstellen.
Der Michael Bay unter den Pixarfilmen...
Superhelden, Antisuperhelden, Superbösewicht die eigentlich Helden sind, Superhelden, die keine mehr sein dürfen, Superhelden die eher fragwürdig sind, Comicsuperhelden...Ich könnte ewig so weiter machen. Superhelden sind neben Vampiren vielleicht der Trend im Kino des 21. Jahrhunderts. Und natürlich bedient sich auch Pixar an diesem Stoff, auf eine gewohnt liebenswürdige Art und Weise.
Superhelden gibt es wie Sand am Meer und sie sorgen dafür das die Welt läuft. Also durch eine Verkettung von doofen Umständen Mr. Incredible verklagt wird, weil er jemanden gerettet hat, der gar nicht gerettet werden wollte, beginnt eine Welle loszubrechen, die dazu führt, dass Helden nicht mehr als solche aktiv sein dürfen. Einige von ihnen können es natürlich nicht lassen ihre Kräfte einzusetzen und so retten sie undercover.
Unser Held, der schon angesprochene Mr. Incredible, macht es genauso, macht ihn seine Familie und der Job bei einer Versicherung doch so überhaupt nicht glücklich. Zwar liebet er seine Frau Elastigirl und auch die Kinder, doch er ist eben durch und durch ein Held. So kommt es ihm auch gelegen, dass er für einen geheimen Auftrag angeworben wird. Das bringt ihn ganz schön in die Klemme, steckt doch hinter allem...Naja, ab dann gibt es eigentlich hauptsächlich zur Sache, Explosionen, Action am laufenden Band, die ein oder andere Slapstickeinlage und noch viel mehr Action. Hier schießt und kämpf und knallt es an allen Enden, sodass man manchmal wirklich denkt, Michael Bay hätte die Maus gesteuert. Das ist nicht weiter tragisch und auch gut das Pixar Vielseitigkeit beweist, aber ich finde darunter ein bisschen die liebenswerte Seite des Films. Es gibt zwar auch schrullige Figuren und die Unglaublichen sind lustig und charmant zugleich, jedoch merkt man, dass sie nicht im Vordergrund stehen, sondern die Action.
Der Film sieht natürlich gewohnt gut aus, was kann man auch von Pixar anderes sagen, aber irgendwie habe ich mich dann doch recht schnell satt gesehen. Ich weiß nicht ob es daran lag, dass der Film schon sieben Jahre alt ist, aber ich fand er sah eine Spur schlechter aus als andere Animationsstreifen - aber das ist jammern auf sehr hohem Niveau.
Man darf auch wieder viel lachen, vor allem in der ersten Hälfte des Films kommt es immer wieder zu herrlichen Situationen. Als Beispiel seien die Szenen in der Versicherungsagentur oder in der Hauseinfahrt genannt. In der zweiten Hälfte wird es wie gesagt etwas zurückgeschraubt, aber auch da darf man immer wieder schmunzeln.
Die Synchronisation war nicht total furchtbar. Jedoch frage ich mich, warum gerade in Deutschland immer irgendwelche Promis hinter dem Mikro sitzen müssen. Zieht der Name Pixar nicht genug? Brauch es wirklich noch irgendwelche bekannten Nasen die im Trailer in die Kamera grinsen? Wie auch schon gesagt, Profitlich ist nicht schlecht. Nur ist er eben auch kein erfahrener Synchronsprecher. So braucht es auch recht lange um sich an ihn zu gewöhnen. Ebenso frage ich mich warum ausgerechnet Kai Pflaume und Herbert Feuerstein für die Nebenrollen gecastet wurden. Das muss doch alles nicht sein und zerstört für mich doch etwas das Flair des Films.
Trotz aller Kritik sind Die Unglaublichen doch immer noch ein sehr guter Film. Nicht unglaublich gut, aber doch unterhaltsam, actionreich und wie immer irgendwie sympatisch.
Die Unglaublichen - The Incredibles - Kritik
US 2004 Laufzeit 115 Minuten, FSK 6, Komödie, Animationsfilm, Kinostart 09.12.2004
Kritiken (5) — Film: Die Unglaublichen - The Incredibles
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschen„DIE UNGLAUBLICHEN“ macht trotz seiner immens-langen Laufzeit von 111 Minuten und der vergleichsweise vorhersehbaren Geschichte schlicht und ergreifend Spaß. Kein Überflieger, aber Unterhaltung pur auf höchstem (technischen) Niveau.
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenUnglaublich gut! - Die Unglaublichen kommt grundlegend anders daher als die bisherigen Filme der PIXAR Studios, wie Findet Nemo oder Die Monster AG. Der Film ist etwas neues.
Gleichzeitig bleibt er aber dem Pixar Grundsatz “familiengerechte Unterhaltung zu bieten” treu. Freigegeben ab 6 Jahren ist dieser Film ein Spaß für jung und alt. Ein ganz besonderer Spaß wird er für all diejenigen sein, die in ihrer Kindheit Superhelden-Comics verschlungen haben und dies vielleicht immer noch tun…
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenBrad Bird hat eine Mischung aus James-Bond-Abenteuer, Videospiel und Familienkomödie inszeniert [...] Besonders bemerkenswert ist Birds Stilsicherheit: Er zitiert und parodiert kunstvoll die zukunftsweisende Bildsprache der 60er Jahre, die heute allerorten als Retro-Look zu bestaunen ist.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenMr. Incredible und Elastigirl mussten sich ins Privatleben zurückziehen, aber einen Superhelden hält es natürlich nicht im mittelmäßigen Leben der Vorstadt - auch wenn ihn dann seine ganze Familie retten muss. Ein hinreißend komischer Animationsfilm aus den Pixar-Studios.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenVielleicht Pixars stärkster Film, bei dem nur eine Frage bleibt: Warum musste das ganze Animiert werden? Als Schauspieler-Film wäre die Story nochmal so gut.
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Kommentare (73) — Film: Die Unglaublichen - The Incredibles
Kommentar schreibentorsam 2012/01/08 10:28:38
Kommentar löschenViele Gags und eine schöne Geschichte! Für mich an einigen Stellen allerdings zu gewollt kitschig und oft auch zu kinderfreundlich bzw. handzahm.
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kahaujiko 2012/01/02 13:40:21
Kommentar löscheneiner der besten pixarfilme bis jetzt. war selten nach einem animationsfilm so geflasht
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summerwine-lee 2012/01/02 15:48:25
Antwort löschenMein Lieblings-Pixar neben Rattatouille-ich liebe halt Superhelden und Essen.Volltreffer!!!
kahaujiko 2012/01/03 01:12:48
Antwort löschenbei mir wars ähnlich^^ erst das fressen dann die moral
Keky 2011/12/20 11:48:26
Kommentar löschenViele denken ja, dass, nur weil ein Film ein Vartoon oder animiert ist, ist er gleich schlecht. Aber dieser Film beweist ganz klar das Gegenteil. Es ist ein Familienfreundlicher, spannender, lustiger Action-Animations-Streifen, der sich auf jeden fall für alle lohnt, die gerne lachen, zusammen mit der Familie gucken oder einfach nur die Langeweile vertreiben wollen. Ein Meilenstein der Animations-Film-Geschichte!
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VisitorQ 2011/11/22 22:16:41
Kommentar löschenMein lieblings Pixar Film... Habe ich damals im Kino gesehen. Und dann noch mal. Und dann noch gleich zwei mal. Unglaublich... aber wahr.
Da kommt selbst der herzensgute und unendlich süße wall-e nicht ganz mit... Aber fast. ;-)
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lieber_tee 2011/11/23 00:43:42
Antwort löschenich will eine Fortsetzung...
jedi37 2011/10/01 11:42:52
Kommentar löschenIncredibles ist für mich einer der besten Animationsfilme überhaupt, und geht mit dem Thema Superhelden echt lustig und intelligent um, ohne es jemals lächerlich zu machen.
Und die Anleihen bei Bond sind für alte 007-Fans zu köstlich! Und die Action ist wirklich gut .
Die Incredibles sind zumindest im Film die eindeutig besseren "Fantastic 4" und ich erwarte seit langem einen 2. Teil!
Und nicht vergessen: Capes sind gefährlich!!! Grins..
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Kieke 2011/09/29 20:49:23
Kommentar löschenLustige Helden Parodie. Man hätte nur noch viel mehr draus machen können.
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Bobmaster 2011/09/14 21:10:12
Kommentar löschenCoole Sache,dieser Film,der nicht nur die ganz kleinen begeistern wird.
Ich muss sagen,ich hab diesen Film geschaut ,als er ins Kino kam und da war ich damals noch rel. klein,aber selbst meinen Eltern hat es vor Spannung kaum am Sessel gehalten.Er war einfach toll und hinterlies Eindrucck-man dachte noch lange darüber nach.
Rundum ein guter Film,dem einem gemütlichen Familien-oder Freundesabend nichts im Weg steht.
Euer Bobmaster.
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Lord Chinesy 2011/08/03 15:18:56
Kommentar löschenam anfang dachte ich:"kinderfilm"
in der mitte des films dachte ich:"wow"
gegen ende des film dachte ich:"schade","schon so spät?","..."
insgesamt ein film, von dem ich nicht überzeugt war, mich auch nicht überzeugen lassen wollte...
bis jetzt habe ich ihn mir schon 3 mal angeckugt.
wer sich die zeit vertreiben will, dem eine maue, teils vorhersehbare story egal ist, und der sich nicht von diesem kinderfilm/zeichentrickimage stören lassen will, ist der film schon zu empfehlen...
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agynessa 2011/07/17 11:11:28
Kommentar löschenToller Film . Was für Kinder gut istmuss für Erwachsene noch besser sein;-)
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Bobmaster 2011/09/14 21:12:22
Antwort löschenda gib ich dir recht
Jack 2011/06/14 14:19:01
Kommentar löschenkann man sich mal antun aber das reicht dann auch
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tobiasschoeler 2011/06/13 14:40:11
Kommentar löschenSehr charmante Story mit einem Mix aus Superhelden-, klassischem Agenten- und Familienfilm. Die Gestaltung der Charaktere und Handlungsorte ist mit Liebe angegangen worden. Das kann man besonders an den Nebenrollen, wie Mr. Incredible's Boss, merken. Auch wenn der Film durch seine doch beachtliche Länge für einen Familienfilm recht lang ist, kommt zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf. Die Zeit wird sogar sehr sinnvoll genutzt um Mr. Incredible und seine Familie werden zu Beginn des Films sehr ausführlich vorzustellen, was den Zuschauer am Ende noch mehr mitfiebern lässt.
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MrTrombone 2011/06/12 22:12:18
Kommentar löschenSchönes Blockbusterkino, mit einem angenehm unverbrauchten Superheldenthema. Solide Pixarkunst.
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xtom1973 2011/06/12 15:24:35
Kommentar löschensehr schön. absolut sehenswert.
und DAS von mir:
denn ich mag keine animationsfilme!!1!
ich zappte sozusagen hinein.
toll auch die synchro von MMP (Markus Maria Profitlich)
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Imran 2011/06/12 08:16:33
Kommentar löschenZiemlich guter Animationsfilm, sympathisch und macht durchgehend Spaß. So will ich das!
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Silveremoboy 2011/06/11 21:16:36
Kommentar löschenAbsolut sehenswert!
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Thorey 2011/06/08 00:27:55
Kommentar löschenAch was habe ich mich damals gefreut! Nette Unterhaltung für einen netten Familienabend. Auf jeden Fall sehenswert.
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convera 2011/05/17 21:13:10
Kommentar löschenScheiß' auf Spiderman, scheiß' auf Batman, kein Superheld kann so sympathisch sein wie ein Familienvater in der midlife crisis...
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manitu17 2011/05/18 10:37:04
Antwort löschenich könnt mir den immer wieder reinziehn^^
DeDavid 2011/04/23 15:58:55
Kommentar löschen"Ich bin deine Frau. Ich bin die höchste Gewalt, die du je zu spüren bekommst!"
Wirklich unglaublich ist der ungefähre Mittelpunkt der Pixarschen Schöpfungsreihe nicht. Viel zu vorstellbar gestaltet sich die Charakterfestlegung mit den jeweiligen Superkräften (Man könnte meinen, die Familie wäre ein Ebenbild einer gewissen gelben Fernsehsippe) und die Animationen haben auch schon mal besser ausgesehen.
Sehenswert ist an der Hommage jedoch die ergänzende Mischung aus Familienkonflikt, Coming of Age und das klasse umgesetzte Motiv der Superheldenverdrossenheit. (Nur durch die Rettung eines Selbstmordskandidaten, genial!)
Und ein bestimmter Augenzwinker-Effekt lässt sich auch ausmachen.
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manitu17 2011/04/23 21:48:56
Antwort löschendu weißt aber schon, dass das ne parodie ist, oder?;)
DeDavid 2011/04/24 10:53:09
Antwort löschenYep! :)
Violent Fiffy 2011/03/08 02:30:00
Kommentar löschenWenn Pixxar aufdreht, bleibt kein Auge trocken.
Der Film bittet etliche Animationsleckerbissen, die bis ins kleinste Detail so schön geschliffen sind, dass Langeweile keine großen Chancen hat.
The Incredibles "brüstet" sich allerdings nicht etwa durch besonderes Hervorheben einzelner gelungener Szenen sondert feuert gute anderthalb Stunden aus allen Rohren, liefert trocken am laufenden Band einen optischen Brüller nach dem nächsten ab und zeigt damit seinen Pixxar-Charme.
Dabei ist nicht zuletzt das gut dosierte Überdrehen mancher Actionszenen der Schlüssel zum herzhaften Lacher(siehe die Szene in dem Tunnel als Elastigirl zwischen den Türen "steht").
Obwohl ich das Verweben von Familien-Gezirpe mit Actionszenen etwas problemschwanger sehe, fand ich es hier unterhaltsam statt kitschig umgesetzt und dem gesamten konstanten Hüftschwung des Films nicht abträglich.
Für mich eine schöne Mischung der Zutaten und als Genre-Vertreter würdig.
Doch auch ein nicht hartgesottener Fan des Genre könnte hier gut unterhalten werden, wage ich mal zu unterstellen.
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Fernschreiber 2011/03/06 12:04:02
Kommentar löschenDer Michael Bay unter den Pixarfilmen...
Superhelden, Antisuperhelden, Superbösewicht die eigentlich Helden sind, Superhelden, die keine mehr sein dürfen, Superhelden die eher fragwürdig sind, Comicsuperhelden...Ich könnte ewig so weiter machen. Superhelden sind neben Vampiren vielleicht der Trend im Kino des 21. Jahrhunderts. Und natürlich bedient sich auch Pixar an diesem Stoff, auf eine gewohnt liebenswürdige Art und Weise.
Superhelden gibt es wie Sand am Meer und sie sorgen dafür das die Welt läuft. Also durch eine Verkettung von doofen Umständen Mr. Incredible verklagt wird, weil er jemanden gerettet hat, der gar nicht gerettet werden wollte, beginnt eine Welle loszubrechen, die dazu führt, dass Helden nicht mehr als solche aktiv sein dürfen. Einige von ihnen können es natürlich nicht lassen ihre Kräfte einzusetzen und so retten sie undercover.
Unser Held, der schon angesprochene Mr. Incredible, macht es genauso, macht ihn seine Familie und der Job bei einer Versicherung doch so überhaupt nicht glücklich. Zwar liebet er seine Frau Elastigirl und auch die Kinder, doch er ist eben durch und durch ein Held. So kommt es ihm auch gelegen, dass er für einen geheimen Auftrag angeworben wird. Das bringt ihn ganz schön in die Klemme, steckt doch hinter allem...Naja, ab dann gibt es eigentlich hauptsächlich zur Sache, Explosionen, Action am laufenden Band, die ein oder andere Slapstickeinlage und noch viel mehr Action. Hier schießt und kämpf und knallt es an allen Enden, sodass man manchmal wirklich denkt, Michael Bay hätte die Maus gesteuert. Das ist nicht weiter tragisch und auch gut das Pixar Vielseitigkeit beweist, aber ich finde darunter ein bisschen die liebenswerte Seite des Films. Es gibt zwar auch schrullige Figuren und die Unglaublichen sind lustig und charmant zugleich, jedoch merkt man, dass sie nicht im Vordergrund stehen, sondern die Action.
Der Film sieht natürlich gewohnt gut aus, was kann man auch von Pixar anderes sagen, aber irgendwie habe ich mich dann doch recht schnell satt gesehen. Ich weiß nicht ob es daran lag, dass der Film schon sieben Jahre alt ist, aber ich fand er sah eine Spur schlechter aus als andere Animationsstreifen - aber das ist jammern auf sehr hohem Niveau.
Man darf auch wieder viel lachen, vor allem in der ersten Hälfte des Films kommt es immer wieder zu herrlichen Situationen. Als Beispiel seien die Szenen in der Versicherungsagentur oder in der Hauseinfahrt genannt. In der zweiten Hälfte wird es wie gesagt etwas zurückgeschraubt, aber auch da darf man immer wieder schmunzeln.
Die Synchronisation war nicht total furchtbar. Jedoch frage ich mich, warum gerade in Deutschland immer irgendwelche Promis hinter dem Mikro sitzen müssen. Zieht der Name Pixar nicht genug? Brauch es wirklich noch irgendwelche bekannten Nasen die im Trailer in die Kamera grinsen? Wie auch schon gesagt, Profitlich ist nicht schlecht. Nur ist er eben auch kein erfahrener Synchronsprecher. So braucht es auch recht lange um sich an ihn zu gewöhnen. Ebenso frage ich mich warum ausgerechnet Kai Pflaume und Herbert Feuerstein für die Nebenrollen gecastet wurden. Das muss doch alles nicht sein und zerstört für mich doch etwas das Flair des Films.
Trotz aller Kritik sind Die Unglaublichen doch immer noch ein sehr guter Film. Nicht unglaublich gut, aber doch unterhaltsam, actionreich und wie immer irgendwie sympatisch.
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