Dream Boat - Kritik

Dream Boat

DE · 2017 · Laufzeit 92 Minuten · FSK 16 · Dokumentarfilm · Kinostart
Du
  • 5

    Die Widersprüche werden aber nicht ­weiterverfolgt oder -diskutiert, sie bleiben im ­Inszenierungsraum des Dream Boat vor blauem ­Himmel ­stehen. [Toby Ashraf]

    • 5 .5

      [Der] Film kratzt nur ein wenig an der Oberfläche. Das genügt dem Regisseur auf Dauer selbst nicht ganz, weshalb er auf eine finale Katharsis zusteuert. Die aber geben der Film und die Reise schlicht nicht her. [Stefan Volk]

      • 6

        Auf den ersten Blick ein spannendes, ungewöhnliches Sujet, das Milewski jedoch ignoriert und stattdessen einen Film über allgemeine schwule Befindlichkeiten gedreht hat. [Michael Meyns]

        • 6

          Das Dream Boat scheint als Dokumentation nicht genau zu wissen, wo es hin will. [Jay Weissberg]

          • 7 .5

            Sagenhaft schön gedrehter Dokumentarfilm aus dem Hause Beetz über eine 100% schwule Party-Kreuzfahrt. Cruising ohne Kills also! Tristan Ferland Milewski ("Make Love!") inszeniert das ganz wunderbar, mit vielen geschickten Kunstgriffen, viel Empathie für seine Protagonisten und betont statischer Kamera. Ist lustig, traurig, kitischig, geil. Nur die Musik übertreibt es mit dem Zuckerguß.

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