End of Watch - Kritik

End of Watch

US · 2012 · Laufzeit 109 Minuten · FSK 16 · Kriminalfilm, Thriller, Drama, Actionfilm · Kinostart
  • 10

    hammer film, foutage stört nicht in diesem film

    • 7 .5

      Sehr gelungen ist die Idee, dem Film einen Dokumentationscharakter zu verleihen und damit das Geschehen so realitätsnah wie möglich zu veranschaulichen. Insbesondere die Kameraarbeit sorgt für eine intensive Atmosphäre. Mittendrin statt nur dabei ist hier mehr als nur ein Slogan. Die beiden Hauptdarsteller haben zudem eine gute Chemie miteinander und ihre Dialoge sind ein weiteres Highlight von "End of Watch".

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      • 8

        Ich bin ja eigentlich überhaupt kein Fan von Found Footage Filmen. Dieses Kamera Gewackel finde ich auf Dauer sehr anstrengend. "End of Watch" ist bis jetzt der einzige Film, bei dem mich das kaum gestört hat bzw. wo ich es sogar irgendwie passend fand, weil ich so das Gefühl hatte man ist wirklich mitten drin. Es wirkt alles so real und das macht den Film irgendwie noch mal umso heftiger! Ich will echt kein Cop in L.A. sein! Der Film zeigt unheimlich authentisch die Brutalität die in den Bezirken von L.A. abgeht und erspart dem Zuschauer gar nichts!
        Was aber in dieser schrecklichen Realität für ein paar Sonnenblicke sorgt, ist die tolle Bromance zwischen Jake Gyllenhaal und Michael Peña, die einfach perfekt sitzt. Sie ist so natürlich und selbstverständlich und kommt total authentisch rüber. Wie zwei Cops nun mal, die sich während sie in ihrem Auto durch die Gegend fahren über die alltäglichsten Dinge unterhalten. Von daher ist das Ende umso trauriger...
        Also es ist definitiv kein Film den ich mir öfter angucken würde, da ich ihn doch teilweise sehr verstörend fand, aber es ist ein guter Film mit einem tollen Cast!

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        • 4

          Ich kann einfach nichts mit diesen Found Footage Filmen anfange, ich will es mögen aber es geht einfach nicht, diese Wackelkamera und diese Pseudodokumentationen gehen mir irgendwie auf die Nerven.
          An den Schauspielern ist nichts auszusetzen, die machen hier das Beste !!!
          Werde künftig Abstand von diesem Genre nehmen !!!

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          • 8 .5

            1 Punkt Abzug wegen der teilweise doch sehr stark wackeligen Kamera. Wurde mir fast schwindlig.

            Sonst: ein überragender Jack. Gute Story, das Ende war teilweise absehbar, Spannung... Also absolute Empfehlung.

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            • 7 .5

              Fand den wieder durchaus gelungen , aber mit David Ayer kann man auch nicht viel falsch machen wie ich finde. Der Found Footage Stil stört nur bedingt ist trotzdem gut gedreht worden. Spannung kommt auch auf und Schauspieler sind super .

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              • 7 .5

                Sehenswerter Cop-Thriller.

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                • 8 .5

                  Ein guter Copstreifen, der unter die Haut geht. Wen die Kameraführung nicht stört, (Found footage) der sollte seinen Spaß haben. Michael Peña & Jake Gyllenhaal harmonieren prächtig, was die Sache noch authentischer macht.
                  Empfhelung ist den Film im O-Ton zu schauen.

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                  • 9 .5

                    Jake Gyllenhaal wiedermal absolut Klasse. Cop-Gangsterthriller vom Feinsten. Absolut packend und authentisch. Im Found Footage Stil hat man hier einen sehr realen Thriller inszeniert, der einen von der ersten bis zur letzten Minute fesselt. Fast jeder Streifen mit Gyllenhaal ist ein absoluter Volltreffer. Thriller ist sein Genre.

                    • 6 .5

                      [...]"End of Watch" hat den Atmosphäretank voll, ist als Milieuschilderung durchaus packend und insgesamt schön dreckig und geschickt in Szene gesetzt, ein urbaner Thriller mit rauem Asphalt unter den Sohlen und Blut an den Händen – was dem Film fehlt, ist eine erzählerische Originalität.[...]"End of Watch" ist im Kern nicht mehr, als ein relativ gewöhnlicher Cop-Thriller, mit allem was das an Handlungselementen und Rollentypen so mit sich bringt. Dennoch ist die Machart, wenn auch nicht halbwegs konsequent durchgespielt, herausstechend und das Ding atmosphärisch über jeden Zweifel erhaben. Rau und brutal, mit einem Ende wie ein Würgegriff, auch wenn der Film sich das auf den letzten Metern gleich wieder etwas wegrelativiert. Solide Genrekost, insgesamt.[...]

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                      • 4 .5

                        spoiler

                        wer filmt da eigentlich die ganze zeit? zwei cameras jeweils an der brusttasche rechtfertigen irgendwie aus meinem physikalischen verständnis heraus keine aufnahmen von hinten. aber hey, wer bin ich schon? es ist schließlich die LAPD, die können alles! sogar mal wieder nur den mexikaner umbringen.
                        selbst schuld, wenn man nigger oder mexikaner ist.

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                        • 10

                          Gerade in meinen Top-5 der "besten Cop-Filme jemals" gelandet.

                          Das Zusammenspiel aus Handkamera und Bodycam bietet ein ultrarealistisches Paket, was es sonst nirgends gibt.

                          Einfach Hammer :-)

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                          • 7

                            Eigentlich ist alles mit dem Intro-Kommentar zu diesem Film schon gesagt. Absolut und unwiderrufbar. Was danach folgt ist ein Zusammenschnitt der harten Umstände, vor denen man sich weder verstecken noch verschliessen kann. Brutal, konsequent und nicht zu leugnen. Schier ohnmächtig gegen die Realität.

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                            • 5 .5

                              Ein kurzer Ausschnitt aus einem nie endenden Krieg, bei dem es keinen Gewinner geben wird. Kann man sich nebenbei anschauen, aber insgesamt als Film doch unbedeutend. Glänzt weder durch Story noch durch sonst was, aber schöne Bilder von inszenierter Polizeiarbeit in einer abgefuckten Gegend.

                              • 8

                                Sehr guter Film, mit überraschendem Ende. Kann man guten Gewissens anschauen.

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                                • 8

                                  Insgesamt ein sehr guter Cop-Film mit interessanten Bildern und Kameraeinstellungen. Spannend bis zum Schluss!

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                                  • 5

                                    Ach du Scha-eiße. Da hab ich mir mit der Sneak Preview ja was eingehandelt. Naja nachm 1. Schreck wars ja dann doch irgendwie herzig. Außerdem fiel mir wirklich die Kamera ins Auge. Und ich biss zum Lunch, mit den zwei freundlich fluchenden Kinderrettercops im Auto, herzhaft ab, von dem dick mit Beamtenpathos bestrichenen Schmalzbrot. Trotzdem.. gehts eigentlich noch?

                                    • 0

                                      Schmu!

                                      • 10

                                        Der intensivste Cop-Film den ich je erlebt hab! Jetzt schon ein Klassiker!!!!

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                                        • 6

                                          Düstere Cop-Romantik in Los Angeles mit einem ausgezeichnet funktionierenden Darstellerduo und schön viel Männerpathos. Debile Exploitation von David Eier.

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                                          • 7

                                            Gut unterhaltender,spannender Film ,wie ein Dokumentarfilm gefilmt.

                                            • 8 .5

                                              Anfangs noch recht skeptisch gewesen ob der Found-Footage look für "End of Watch" die beste Wahl war. Nach dem Ende muss ich sagen ja. Man war mittendrin.
                                              Dadurch Punktet der Film mit einer extrem starken Atmosphäre und Sogwirkung die einen bis zum Ende nicht mehr loslässt. Ein Fantastischer Film.

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                                              • Toto und Harry fürs Kino? Wäre wahrscheinlich immernoch amüsanter gewesen als dieser Film, aber manche Leute finden so ziemlich alles toll.

                                                • 7

                                                  “You feel like a hero?”
                                                  - “What?”
                                                  “You feel like a hero?”
                                                  - “No.”
                                                  “Yeah, me neither.”
                                                  [pauses]
                                                  “What's a hero feel like?”

                                                  „End of Watch“ von David Ayer ist anstrengend. Schnelle Bilder, noch schnellere Konversationen und so viel Gefluche, dass man sich manchmal nicht sicher war, ob in dem Satz noch irgendwas anderen vor kam, als nur die Ansammlung vieler, möglichst vulgärer Beleidigungen. Und durch seinen gewählten Documantary-Style trifft das erhoffte ein. Der Film wirkt wahnsinnig echt. Und irritiert mich unheimlich. Mit absoluter Selbstverständlichkeit trifft rohe Gewalt auf rohe Gewalt. Es wird nicht einmal versucht miteinander zu sprechen, man geht sich direkt auf widerlichste Art an die Kehle. In diesen zwei Stunden Filmlaufzeit haben 2 Cops in einem Streifenwagen mehr Kugeln abgeschossen als hier auf dem Land bei 4 Tagen Schützenfest übern Tresen gehen. Wenn dieser Film wirklich so authentisch ist wie von allen Seiten angepriesen, wundert sich wohl niemand mehr über die Schlagzeilen der Polizeigewalt in den Staaten. Trotzdem ist dieser Film nicht schwarz und weiß. In mitten von Latino Gangs auf Heroin und schwarzen Muskeltieren mit Dominanzproblem stumpft man selbst als Zuschauer schnell ab und wundert sich nicht lange, warum 2 Streifenwagen benötigt werden um eine Ruhestörung zu melden.

                                                  Besonders aber hat mir der Fokus von diesem Film gefallen. Da der Zuschauer als Kamera an die Brusttasche geklippst wird, ist man immer direkt am Cop. So bleibt wenig Zeit für nebensächliche Erzählstränge. Nur was wirklich nötig ist, was eben zwei Kollegen, die den ganzen Tag auf engstem Raum mit einander Teilen, wird weitergegeben. Das macht die Story nicht zu voll und lenkt nicht ab.

                                                  Am Ende war ich durchaus positiv überrascht von diesem Film. Muss ihn aber auch kein zweites Mal gucken. Und das amerikanische Polizeisystem hat er mir auch nicht sympathischer gemacht.

                                                  “Get the fuck out of here. There's a drunk man outside the liquor store?

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                                                  • 9

                                                    Überrachsungshit mit genialer Kameraführung, man muss aber Filme dieser Art mögen um gefallen daran zu finden. Realistisch wirkte das Ganze allemal. Jake Gyllenhaal bleibt einer meiner Lieblingsdarsteller.

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