End of Watch - Kritik

US 2012 Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Thriller, Drama, Actionfilm, Kinostart 20.12.2012

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Kritiken (26) — Film: End of Watch

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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7.0Sehenswert

„End of Watch“ ist kein zweiter „Colors – Farben der Gewalt“ und er schleppt, trotz dem Verzicht einer richtigen Story, zu viel Ballast mit sich herum, doch die Straßen von Los Angeles wirken lebendig, immer wieder gelingt es Autor und Regisseur David Ayer die Anspannung der Cops spürbar zu machen. Der Film wirkt in seinen besten Momenten fast schon organisch.

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Andy Dufresne

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Jetzt will ich unbedingt (mal wieder) Colors sehen :)


ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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6.5Ganz gut

[...]Ein oder sogar DAS Problem seines bisherigen Schaffens beseitigt David Ayer allerdings nicht durch Wackelkamera und fake documentary-Style: „End of Watch“ hat den Atmosphäretank voll, ist als Milieuschilderung durchaus packend und insgesamt schön dreckig und geschickt in Szene gesetzt, ein urbaner Thriller mit rauem Asphalt unter den Sohlen und Blut an den Händen – was dem Film fehlt, ist eine erzählerische Originalität. Die Sequenzen, oder auch nur Momente, in denen sich Stilistik und Narration zu einem symbiotischen Wirken verbinden, mehren sich erst zum Ende, die meiste Zeit ist „End of Watch“ in seinem Ablauf ein Cop-Thriller mit Charakterdramaeinschlag, wie es herkömmlicher nicht zu artikulieren ist, nur die Präsentation ist halt mal divergent. Wobei Ayer aus den Digicam-, Uniform- und Dienstwagenkameraperspektiven ohnehin früh ausbricht und letztlich eine bunte Allerleipaella aus first und third person-shots anrührt und die Aufnahmequelle wild zuckend von Schulter- zu Gewehr- zu feststehender Perspektive wechselt. Das fordert die üblichen paar Minuten der Eingewöhnung, funktioniert dann aber auch dann, wenn der Film ganz klar aus handlungsexterner Position gefilmt wird und seinen Ansatz damit eigentlich selbst entkonstruiert, zum Beispiel bei einer Sexszene oder auf der Grillparty einiger Ghettostyler mit anschließendem Drive-by. Doof wär’s allerdings ebenso, wenn hier neben Cop Taylor, der seinen Alltag für Studienzwecke aufzeichnet, noch mehr Figuren mit Kamera in der Hand drauflos pesen würden, wirkt’s doch schon bei den bösen Hispanos reichlich gestellt (um mal gar nicht davon anzufangen, dass die hier permanent Beweismaterial gegen sich abfilmen…).

Sein Echtheitszertifikat bekritzelt sich „End of Watch“ also selbst und das nicht nur in Bezug auf die Technik. Vieles vom Dialog zwischen Taylor und Zavala ist improvisiert und wirkt oft ein bißchen so, als hätten sich die Schauspieler Jake Gyllenhaal und Michael Peña nicht besonders viel zu erzählen gewusst und einfach mal kräftig ins Blaue geraten, worüber sich zwei Cops auf Streife wohl so unterhalten. Heraus kommen dabei Gespräche, die öfters banal mit authentisch verwechseln – zwei Begriffe, die nicht unbedingt ungleich sind, die in ihrer Vermengung aber häufig am Zentrum von „End of Watch“ vorbeipalavern: die angeblich tiefe Freundschaft der Cops klingt mit Sätzen wie »I love you, bro« und »I know, bro« formuliert nach vielem, und Männer haben’s ja eh nicht so mit Gefühlen und bla, aber eine enge und durch die Jahre des gemeinsamen Einsatzes stahlgebadete Verbundenheit hört man da trotzdem zu selten heraus, zumal viel small talk während des routinemäßigen Streetchecks eben rüberkommt, als würden sich die Kumpelcops doch erst seit zwei, drei Wochen kennen und über Oberflächlichkeiten hinaus noch nicht so recht warm miteinander sein. Zum Ausgleich setzt „End of Watch“ auf dramatische Momente, wie die Rettungsaktion dreier Kinder aus einem brennenden Haus oder Heimvideoclips auf der Geburtstagsfeier von irgendeiner Verwandten Zavalas, um das dicke Band zwischen den beiden zu knüpfen, das der Film an anderer Stelle durch sein phrasenhaftes Schwadronat wieder aufribbelt.[...]

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.0Ausgezeichnet

End of Watch bedeutet in Amerika, dass ein Polizist bei der Ausübung seiner Pflichten getötet wurde. Damit ist ein tragisches Ende quasi vorprogrammiert, doch bis es soweit ist, begleitet der Film seine Protagonisten in der Ausübung ihrer Pflicht.

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Mr.Film: City of Cinema

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9.0Herausragend

Die Straßen L.A's. Nicht die, die von Touristen belaufen werden, sondern die in den Grenzgebieten, in den Problembezirken. Die, in denen die Mafia lebt, ebenso wie gefährliche Banden, Tonnen von Waffen und Drogen. Genau dort fahren Taylor (Jake Gyllenhaal) und Zavala (Michael Pena) Streife. Abgesehen davon, dass sie eines der besten Teams des LPD's sind, können sie sich auch beste Freunde nennen. Beste Freunde die einen Erfolg nach dem anderen zu verbuchen haben. Doch sind sie sicher nicht das, was man 'perfekte Cops' nennt, durch ihre unkonventionelle Art und ihre Alleingänge machen sie sich in der Gegend unbeliebter, als es für Cops eh schon üblich ist. Das steigert zwar ihr Selbstvertrauen, doch eben auch den Hass der Bewohner.

Jake Gyllenhaal rennt hier mit einer Handkamera bewaffnet an der Seite von Michael Pena durch lebensbedrohliche Straßen und macht seinen Job als Polizist. Found Footage: Kennt man. Polizisten: Auch. Sehen wir so gut wie jeden Tag. Doch sind wir hier erstens in einem Schmelztiegel in Amerika und zweitens zeigt das Found Footage auf unglaublich nahe Weise was so ein Team dort erlebt. Natürlich kann man davon ausgehen dass die Jungs und Mädels das im echten Leben nicht ebenfalls jeden Tag erleben, doch so grausam wie das auch aussieht, man kann davon ausgehen das es realitätsgetreu ist was man dort sieht.

Aber mal angenommen es würde mir jemand sagen dass das total überzogen ist, und ich keinen Bock auf diskutieren hätte: Wen zum Teufel interessiert's? Die Show ist super, macht das Problem klar und bietet mit der deftigen Action die Phasenweise geschieht auch Blockbusteratmosphäre (was nicht immer schlecht sein muss). Doch wer hier Gyllenhaal und Pena überzogen nennt, hat die ein oder andere Grausamkeit verdient. Für mich stellen sie hier klar DAS Filmbuddypärchen des Jahres 2012 dar. Von Sekunde 0 an haben sie ihre Performance mehr als überragend abgeliefert. Alleine die Persönlichkeitswechsel von Arschlochhaft zum netten Gesetzeshüter und wieder zurück, war ziemlich beeindruckend.

Was den ein oder anderen nerven könnte, sind die teils wirklich schwer debilen Gangster. Abgesehen davon das sie in gewissen Szenen vorher wohl noch nie mit einer Waffe umgegangen sind, geht einem das Gelaber auch ziemlich auf den Keks. Doch da die Typen nur selten mal richtig an Screentime gewinnen, geht das grade so noch in Ordnung.

Aber es entschädigt so viel für diese offensichtlichen Fehler. So sind Ayer's Dialoge und Inszenierungen wirklich vom allerfeinsten, die Kulissenwechsel wie z.B. von der Seitenstraße zum schönen, mexikanischem Geburtstag, sind nicht einfach, doch er hat es problemlos geschafft. Langeweile kommt hier wirklich gar nicht auf. "End of Watch" ist für mich in absolut jeder Hinsicht intensiv: Die Emotionen stellen Buddys dar, denen man ihre Rollen mehr als abkauft, die Inszenierung lässt einem das realitätsnäheste Gefühl überhaupt bescheren und der Look ist so dreckig und sympathisch wie das Gesamtwerk an sich. Selten hat bei mir, als der Abspann lief, so ein Gefühlschaos geherrscht.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Ist ja okay, daß Ayer uns immer wieder das Hohelied auf das LAPD singen will, aber künftig soll er sich doch bitte wenigstens nen Plot einfallen lassen. Was soll uns END OF WATCH eigentlich erzählen? Es ist das Geilste, ein Bulle zu sein? Es ist das Scheißeste, ein Bulle zu sein? Männer sind die besten Kumpels? Für letzteres sprechen die sintflutartig auf einen niederprasselnden "I love you bro"-Dialoge im Polizeiwagen. Und von wegen "Found Footage": Gyllenhaals Kameraperspektive kriegt man vielleicht in 1% des Films zu sehen, der Rest ist einfach so wüst zusammengekloppt, damit der Film schön cheapo bleibt. Jeglicher Realitätsanspruch ist vergessen, als der kleine Pena sich auf einen Faustkampf mit einem Verdächtigen einlässt, anstatt ihn zu verhaften, und nach 80 Minuten gibts sowieso nur noch Copsploitation mit appen Köppen und Schnellfeuergewehren. Spannend ist das alles nicht, eher ermüdend und reichlich wichtigtuerisch für nichts als heiße Luft. Erwähnenswert nur die gute Arbeit der Music Supervisors und ein Tänzchen von Gyllenhaal und der Landplage Anna Kendrick zu "Push It".

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Adrian_Veidt

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hier = im Film
:/


lleemmoo

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Adrian ich finde z.B. diesen Film einen der besten Filme 2013. Am besten man lässt sich seine Meinung nicht bilden, sondern bildet sie sich selbst! Ich kann hier keine Kritik nachvollziehen, daher empfehle ich dir den Film anzuschauen und zu schauen, ob du ihn magst oder halt nicht.


Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro

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7.5Sehenswert

David Ayers erzählt in End of Watch vielleicht nichts Neues, aber wie er es tut, ist sehens- und bemerkenswert.

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Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag

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8.0Ausgezeichnet

Ayer erzählt seine Geschichte [...] realistisch und glaubwürdig, woran die beiden Hauptdarsteller Gyllenhaal und Peña großen Anteil haben.

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Christian Schröder: Der Tagesspiegel Christian Schröder: Der Tagesspiegel

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7.0Sehenswert

Mit End of Watch will David Ayer ein realistischeres Bild von der Polizeiarbeit zeichnen. Wenn er nun eine Hymne auf die Aufrichtigkeit seiner Helden anstimmt, verfällt er dabei allerdings von einem Extrem ins andere.

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Holger Römers: Film-Dienst.de Holger Römers: Film-Dienst.de

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7.5Sehenswert

Ayer bedient sich einer Erzählstruktur, die zunächst den Eindruck eines gelassenen, fragmentarischen Realismus erweckt, dann aber in den denkbar monströsesten dramatischen Spannungsbogen mündet.

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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8.0Ausgezeichnet

Schonungslos und unverblümt inszenierte David Ayer "End of Watch" als sehr persönliches Videotagebuch. Das wirkt dann so, als würde die Geschichte keinem fiktiven Plot folgen, sondern sich ganz natürlich entwickeln.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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7.0Sehenswert

Die glücklichere Anpassung geschieht in dramaturgischer Hinsicht, denn End of Watch verläuft zwar im Großen und Ganzen recht linear, die Erzählung wird allerdings [...] in kleinere Einheiten aufgesprengt.

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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7.0Sehenswert

Die Reality-Textur soll den Zuseher ins Geschehen ziehen, lenkt aber öfters eher ab [...]. Aber emotional überzeugt End of Watch dennoch, zusammengehalten vom dringlichen Spiel der Hauptdarsteller und einem kinetischen Vorwärtstrieb, den das neumodische Inszenierungsprinzip auch nicht untergraben kann.

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Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk

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6.0Ganz gut

Ghetto-Krieg, Polizeialltag und Männerfreundschaft. "End of Watch" ist kein klassischer Cop-Thriller, sondern eher ein 'vor sich Hinplätschern', bei dem ständig Gefahr in der Luft liegt.

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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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8.0Ausgezeichnet

David Ayer liefert mit End of Watch seine bisher beste und nachhaltigste Arbeit ab, denn diesen Film wird man sicher nicht so schnell vergessen [...]. Am Schluss ist man nur noch enorm beeindruckt von den überraschenden, eigenwilligen und konsequenten Wegen, die David Ayer und seine Crew hier gegangen sind. Hart, schnell, authentisch. Großartig.

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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6.0Ganz gut

[...] Aber „End of Watch“ will nicht nur einen realistischen Einblick in das Leben zweier Polizisten in South Central L.A. vortäuschen, sondern kann den Zuschauer durch die dokumentarische wie originäre Nähe schnell an sich binden. Wir tauchen in die gelegentliche Routine des Jobs und dem Privatleben der unterschiedlichen Figuren ein, genauso wie in abgründige Kriminalität und die ständige Lebensgefahr, in der sich Zavala und Taylor fortlaufend befinden. Geht es dann auf den Showdown zu, lässt es Ayer noch einmal so richtig krachen, das Blut darf spritzen, die Projektile haltlos durch die Gegend fliegen und es kommt schlussendlich genau zu der Dramatik, die man in dieser abschließenden Form nicht erwartet hätte, auch wenn sich der Film vorher eine äußerst störende Sequenz erlaubt. [...]

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Punsha

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Oh, eine störende Sequenz ... kenn ich. So ärgerlich, dass sie manchmal den ganzen Film vermiest. Ich vermute auch deshalb die 6 Punkte, weil bis dahin liest es sich eigentlich nicht schlecht.


SoulReaver

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Schlecht ist der absolut nicht. Sehenswert, gerade in der heutigen Zeit, in der man immer wieder mit irgendwelchem Polizei-Kram zugemüllt wird. Aber wie gesagt, neu ist das auch nicht und es ist auch immer wieder erstaunlich, wie schlecht so manche Bösewichte mit der AK umgehen.


Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de

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6.0Ganz gut

Unterm Strich hinterlässt End of Watch [...]einen ambivalenten Eindruck mit vielen interessanten Ansätzen, die aber allzu oft nicht ordentlich zu Ende gedacht wurden.

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NeilSmith: Total Film NeilSmith: Total Film

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7.0Sehenswert

Wenn man ersteinmal über den hinfälligen Found-Footage Effekt hinweggekommen ist, bietet End Of Watch ein anschaulisches und authentisches Portrait zweier Polizisten.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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5.5Geht so

[...]„End Of Watch“ ist kein schlechter Film, aber eben auch kein sonderlich guter oder gar außergewöhnlicher. Wie bei den meisten Produktionen aus dem sogenannten Found footage-Bereich, verweisen auch hier die Verantwortlichen stolz darauf, dass sie den Stil nicht als bloßes Gimmick ausgewählt haben, sondern mit diesem der Geschichte mehr Authentizität verleihen wollten. Allerdings fragt man sich an verschiedenen Stellen, wie nun die jeweilige Einstellung in dieser Form überhaupt aufgezeichnet werden konnte[...]
Jake Gyllenhaal („Brokeback Mountain“) und Michael Peña („L.A. Crash“) geben sich zwar Mühe, ihre Figuren mit Leben zu füllen, aber wahre Sympathie will für diese einfach nicht aufkommen. Das liegt nun nicht unbedingt an den Leistungen der Schauspieler, sondern eher an dem schwachen Drehbuch, das sich überwiegend in ausgelutschten Cop- und Gangsterklischees wälzt.

In seinen stärksten Momenten wirft „End Of Watch“ seine Zuschauer tatsächlich mit einer beachtlichen Intensität in einen Strudel der Gewalt. Blöd ist eben nur, dass man sich in diesem nur marginal um die darin befindlichen Charaktere sorgt …

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Chuck Wilson: Village Voice Chuck Wilson: Village Voice

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8.0Ausgezeichnet

Vielleicht ist End of Watch unnötig, aber durch den großen Unterhaltungswert ist der Film einfach unwiderstehlich, denn Ayer hat ein Talent für gute Dialoge, Dody Dorn schafft mit seinem Schnitt ein unnachgiebiges Tempo und Gyllenhall und Peña spielen einfach wundervoll.

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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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9.0Herausragend

Nerven aufreibend im besten Sinne ist End of Watch [...] einer der besten amerikanischen Cop-Movies, die ich seit langem gesehen habe.

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Lili 9ochefort

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Nervenaufreibend ??? ich hatte große Mühe wach zu bleiben. :)


Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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7.5Sehenswert

Anders als bei so vielen Actionthrillern, wo der Zuschauer sich recht sicher ist, dass die Protagonisten nicht zu Schaden kommen, ist man dies hier nicht. Während wir uns mit auf Patrouille befinden, haben wir jederzeit das Gefühl, alles Mögliche könnte passieren. Dies fügt mit zum vorantreibenden Moment der fesselnden Story hinzu.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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6.5Ganz gut

End of Watch vermittelt mit Bravour das Gefühl, einem Job nachzugehen, bei dem man sein Leben riskiert. Die Sünde, dass hier Polizistenklischees dargestellt werden, kann da verziehen werden, denn der Film ist eine Hommage an die Polizei.

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dbeutner

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Wow. Sünde wird verziehen, weil jemand eine "Hommage an die Polizei" inszeniert... Wenn das mal nicht die größte Sünde ist, die man begehen kann... :-|


kaot76

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@dbeutner: dieser kommentar tut weh hast recht!


Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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10.0Herausragend

End of Watch ist einer der besten Polizeifilme der letzten Jahre, eine virtuose Verschmelzung von Schauspielleistungen und oft aufsehenerregender Action.

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HulktopF

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gab ja auch nicht soviele davon in den letzten jahren, lol.


J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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8.0Ausgezeichnet

Für diejenigen, die Ayers übermäßigen Gebrauch der Wackelkamera-Ästhetik aushalten können, ist End of Watch ein befriedigendes Leinwandereignis und emotional stark.

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Eric Kohn: indieWIRE Eric Kohn: indieWIRE

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5.5Geht so

Überlang und ungemein unoriginell schafft es End of Watch nur voran zu kommen durch das überaus engagierte Spiel der beiden Hauptdarsteller.

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Peter Debruge: Variety Peter Debruge: Variety

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8.0Ausgezeichnet

End of Watch trifft punktgenau wie die Faust auf's Auge. Vorbei an typischen Polizisten-Klichees zeigt er stattdessen die spannende Jagd zweier Cops. Der Versuch Faux-found-footage einzubauen ist zwar ein wenig veraltet, verleiht dem Film aber Authentizität.

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Kommentare (186) — Film: End of Watch


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KingLee

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Bewertung9.5Herausragend

Realistische Polizeiarbeit gepaart mit zwei außergewöhnliche Cop's und eine Kamara Perspektive die sich gewaschen hat.....
Fazit: Sehr spannend, echt Brutal, Scheisse Realistisch und ein absolutes muss in jedem verfickten Home Movie Vorrat

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Moviegod

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Von der ersten Minute an war ich völlig gefesselt. Der Film zeigt sehr hart und brutal (und dadurch sehr realistisch) das Leben und die Arbeit von Cops in den Slums von LA. Es gibt Bandenkriege, Mordanschläge (auch auf Polizisten), Verfolgungsjagden und Drogen. All dies wird dem Zuschauer ungefiltert und unzensiert hautnah präsentiert. Die Plausibilität, dass immer und überall eine Kamera dabei ist, hat wie immer im Found- Footage-Genre auch hier ihre großen Schwächen. Doch blendet man dies aus, lässt einen der Film nicht mehr los. Die beiden Hauptdarsteller sind der Wahnsinn und das Ende verdammt emotional. Hier wurde ich mehr mitgerissen als in so manchen "Möchtegern-Drama".

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Murphante

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Bewertung3.0Schwach

Film Nummer: 1098
gesehen am: Montag, den 07. April 2014
Stimmung: Es ist Montag und bin motiviert
Wie oft gesehen: *einmalige* ERSTSICHTUNG
Vorhersage: 7,5 Points ...

Yeahrrrr ... Gangster jagen, prügeln, fiese Typen übern Haufen ballern ... Kinder aus brennenden Häusern retten ... ALTER wir haben´s voll Hammermäßig gut drauf ... Wir ROCKEN hier das VIERTEL ... und freuen uns so richtig ganz doll in den A...H ge....t zu werden ... SCHADE ... das hätte ich auch viel lieber gesehen ... aber das Ende des Streifens hat hier eine ganz andere PANNE gezeigt ...

GANZ GROSSES MINUS:
- WACKELKAMERA *WÜRG* nicht nur das die Cops ihre Einsätze dokumentierten ... nein hier lief jeder mit seiner Videokamera umher ... Gangster, Junkies, hier wurde alles mitgefilmt weil es ja in MODE gekommen ist ... alles zu filmen wie die GEISTESKRANKEN ...
Aber hier ist man in dem Film auch gar nicht mehr darauf eingegangen so wirklich ... das es nun als Beweismittel gedient hätte oder sonst was ... also hätte man sich das Ganze auch sparen können ... aber da hat man wohl am Kameramann versucht Geld zu sparen !!!

- EMMA STONE *kotz* schon wieder musste ich ihre Synchronstimme hören ... diesmal verballerte sie ihre Stimme an so ner Gangsterbraut von der übelsten Sorte die ganz schmutzige Wörter in den Mund genommen hat *pfui*

- SZENENTAUSCH *SUFF* auf ihrer Vermählung hat mir sehr gut gefallen der Hochzeitsdance, aber hier haben sie eine Einstellung verdreht ... so war der Schauspieler "Jake Gyllenhaal" *Brian* sturz besoffen ... und in den nächsten zwei Sets wieder stocknüchtern und NORMAL ... FILMFEHLER würd ich mal sagen !!!

- GOLDENE AK47 *boahr* das erinnerte mich irgendwie an "CALL of DUTY 4" :D wenn man seine WAFFEN alle geupgraded hat und dann zur goldenen Edition wechseln konnte !!! LÄCHERLICH :D aber nun gut ... hier waren wohl auch GAMERLIEBHABER am WERK weil manchmal auch aus der EGOPERSPEKTIVE wie im Videogame gefilmt worden ist !!!

ZUM FILM:
Aus einem neutralen Blickwinkel möchte ich den Film nun nicht ganz schlecht reden, denn so hat er auch seine berechtigte gute Seite ... denn es ist schon schwierig sich in so einem Job auch immer richtig zu verhalten ... grade wenn man ein Draufgänger ist und gerne über die Stränge schlägt ... aber man muss auch mit seinen Konsequenzen dann halt leben ... was mir aufgefallen ist, das die Filmfigur bzw die Story einem zeigen sollte ... das man solche Geschehnisse verkraften sollte und nicht wie hier uns gezeigt wurde ... das der Cop *Brian* zuviel darüber nachgedacht hat ... Emotionen sind hier fehl am Platz und bringen dann schleichende Fehler mit ein ... die dann das Leben kosten können ... oder das des Partners !!!

Wie dem auch sei ... Ich konnte diesen Streifen nun nicht soviele Punkte schenken ... tiefwirkende Blicke konnten das Stimmungsbarometer kurzweilig aufheitern bei Schauspielerin "Anna Kendrick" die eine sehr ansehnliche Figur hat ... diese Frau werde ich mal weiterhin beobachten ... vielleicht hat sie ja mal zufällig in besseren Filmen mitgespielt !!!

Das war´s aus dem Film und Leben eines Cops ... ich schnapp mir jetzt meine Cam und dreh auch mal ein paar HOMEVIDEOS :D :D :D

krümelige Grüße
Euer morphiiii

PS: ich werd mal schauen die nächsten Filme mit "Anna Kendrick"
- 50/50 - Freunde fürs ÜberLeben
- Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt
- Was passiert, wenn's passiert ist mit Cameron Diaz
und vielen anderen schwangeren Bräuten :D
- Rapture-Palooza
- Into the Woods mit Johnny Depp, Emily Blunt *Fantasyfilm*
- Drinking Buddies mit Olivia Wild !!!

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cpt. chaos

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Da trifft wohl von allem etwas zu!


Murphante

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Na dann bin ich ja beruhigt :D


brainchild

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Bewertung7.0Sehenswert

Laut Regisseur David Ayer eine Mischung aus YouTube und 'Training Day'. Verflucht treffend.

Das Drehbuch ist ganz stark. Die Buddy-Momente im Auto sind super, die Beziehungen der beiden Cops abseits ihres Berufs ebenfalls großartig eingefangen. Die Charaktere sind allesamt 100% glaubwürdig geschrieben und gespielt. Ihr Alltag ebenso, so krass dieser als Teil des LAPD in South Central auch teilweise sein mag. Im Kern der Story geht es aber eigentlich nur um den "everyday struggle" und echte Freundschaft, simple as that. Das Ende ist großartig.

Der Shaky-Cam/Random-Cuts-Einsatz ist dagegen eher ziemlicher Mist. Einerseits bis zum Exzess ausgereizt und andererseits trotzdem völlig inkonsequent, da hier eben kein Footage-Film inszeniert wurde. Außerdem: So passend der Ansatz bei Party- oder Horrorfilmen auch ist, so unangebracht ist er, wenn man den Cop-Alltag in der Hood porträtieren will. Hier wirkt das voyeuristisch und verklärend. Polizeiarbeit ist nicht cool und David Ayer weiß das eigentlich auch. Und irgendwie erinnert das teilweise auch zu sehr an diese ganzen n-tv-Dokus, nur in hektisch.

Da das Positive deutlich überwiegt dennoch definitiv sehenswert.

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cycloo77

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Bewertung2.0Ärgerlich

Eigentlich!!!...Top Story,tolle Cast....nur eine Kameraführung wie bei einem Handyvideo (Verwackelt und so gut wie nix zu erkennen,es wird einem sogar teilweise Übel von dem gewackel).
Wenn das Art oder das moderne ich habe eine Kamera in meinem Handy Filmen sein soll,dann ohne mich und gute Nacht KINO!

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Mr. Pink

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Bewertung6.0Ganz gut

Achtung, SPOILER!

Packendes und emotionales Copdrama in GTA-Atmosphäre. Der Alltag der beiden Polizisten wird, denke ich - auch mit dem ganzen Geplänkel zwischendurch, wenn gerade nichts los ist - realistisch geschildert, die zwei Hauptdarsteller bringen ihre Rollen authentisch rüber - besonders Jake hat mir hier sehr gefallen - und die Chemie zwischen ihnen stimmt auch. Das visuelle Konzept ist aber eine Katastrophe und wirkt vollkommen planlos. Wenn man sich des Found-Footage-Stils bedient, muss man einen Grund dafür haben. Die Idee, dass Brian seine und die Arbeit seiner Kollegen für sein Projekt filmt ist ja nicht uninteressant, dann sollte man aber auch dabei bleiben. Die Gangster und alle anderen filmen sich nämlich ebenfalls gegenseitig und konventionelle Einstellungen werden auch immer wieder dazwischen platziert. Es wirkt, als hätte man das Ganze nicht vollständig durchdacht. Das Ende hat mir auch nicht so gut gefallen. Die allerletzte Wohlfühlszene hätte ich überhaupt nicht gebraucht, nach der Beerdigung hätte Schluss sein sollen. Und ich hätte es besser gefunden, wenn wirklich beide Cops gestorben wären. So kann man nur das gute Drehbuch, auch in Bezug auf die Geschichte des betrunkenen Bosses, die so schon als Vorahnung dient, loben, aber beide Hauptfiguren sterben zu lassen, das wäre wirklich mal mutig gewesen. Unterhaltsam ist "End of Watch" aber immerhin, hätte mir als 'richtiger' Film ohne Wackelkamera und schlecht umgesetzten Pseudodoku-Stil sicher noch mehr zugesagt.

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brainchild

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"Planlos" ist ein gutes Wort für die Bilder. Ich würde sogar für "kopflos" plädieren ;)

Deine Probleme mit dem Ende kann ich nachvollziehen. Allerdings geht es ja um die Beziehung der beiden, die konnte man dadurch noch ein Stück weiter vertiefen. Und die allerletzte Szene finde ich einen interessanten Kontrast zu der davor, mit dem Wissen zu dem Zeitpunkt kann man darin ja nicht wirklich eine Wohlfühlszene sehen.


Mr. Pink

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Stimmt, ein anderes Ende wäre zwar konsequenter aber auch ein ziemlicher cop-out gewesen. Charakterentwicklung und der Blick auf die Beziehung der beiden sind so schon besser. Und richtig genießen kann man die letzte Szene mit dem Wissen, was noch kommt wirklich nicht, aber ich fand sie eben doch sehr angenehm, weil der Film im Gegensatz zu dem davor, dann doch noch mit einer positiven Note endet.


MoviehunterXL

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

In „End of Watch“ folgt der Zuschauer den beiden Polizisten Taylor (Jake Gyllenhal) und Zavala (Michael Pena) auf die Straßen von L.A.. Dieser Film veranschaulicht auf realistische Weise wie hart der Alltag von US Polizisten oft sein kann. Vor allem wenn man in einem der heftigsten Städte der Welt auf Streife gehen muss. Vor allem die Beziehung zwischen den beiden Partnern, wird hier sehr anschaulich porträtiert. Regisseur und Drehbuchautor David Ayer, welcher bereits durch „Training Day“ bekannt wurde, legte augenscheinlich großen Wert auf Authentizität, was ihm vor allem durch den Einsatz von Handkameras wirklich gut gelungen ist. Der Film erscheint wie eine Folge der Serie Cops, was in keinster Weise negativ klingen soll.

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Rubi27

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Bewertung4.0Uninteressant

Mich hat diese Kameraführung enorm gestört. Die erste Filmhälfte empfand ich zudem als sehr langweilig, konnte teils nicht folgen. Ich wollte ein Film sehen, das hier kam mir jedoch vor wie eine Cop-Dokumentation mit wackeliger Kamera.

4 Punkte gibts für die beiden Cops, haben sehr gut geschauspielert.

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Snajper

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You Don't Say, es soll ja auch wie eine Cop-Doku wirken :D


Rubi27

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Ja das mag sein und genau das gefällt mir halt nicht. ;)


cronic

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Bewertung7.5Sehenswert

End of Watch 7,5/10

Ich mag den Handkamera Stil aber teilweise war es mir zu schnell, vor allem am Anfang
Gyllenhaal und Peña haben mir sehr gefallen, ein sympathisches Team.
Die kleine Hispanic Truppe wirkte unglaubwürdig, vor allem die Fahrerin, vom Schauspielerischen her.
Starkes Ende, sehr guter Cop Film, hatte mir letztendlich jedoch einen Tick mehr erwartet

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Kill_Diether

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannender Cop-Krimi, der jedoch an manchen Stellen überzogen ist: So viele Zufälle, samt Kamera-Projekt, wirken der Authentizität entgegen. Trotz Fehler in manchen Maschen, ist das gesamte Strickmuster insgesamt gut. Zum realen Polizeileben passt es, dass die beiden jungen Arbeitskollegen, trotz aller Lockerheit, privat voll auf traditionelle Werte und Tugenden setzen. Den guten Protagonisten wird zudem deren Engagement und Mut abgekauft.

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Khael

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film ist absolut zu recht lange Zeit in den USA auf Platz 1 gewesen.
Die Kameraführung, die Schauspieler, die Musik, es ist alles so gut gemacht, dass man nicht denkt man schaut einen Film, sondern man glaubt man ist MIT DABEI. Die Folge ist, dass man während des ganzen Films auf der Sofakante sitzt und mitfiebert.
Es war die Absicht des Regisseurs, den Leuten den täglichen Job der US police officers zu zeigen und das ist ihm definitiv gelungen.
Der Regisseur hat auch schon andere Cop Filme gedreht (zB Training day), in diesem Film geht es allerdings nicht um Korruption sondern wie schon erwähnt, "nur" um die Streifenpolizisten im Einsatz.
Wer Cop Filme oder auch einfach nur gute Action Filme mag, dem empfehle ich diesen Film uneingeschränkt!

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BigH

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Bewertung4.0Uninteressant

(Fast) so authentisch wie "Cops" oder irgendeine andere Reality Show, bei der Polizeiarbeit im Mittelpunkt. Und leider auch (fast) genauso unterhaltsam. Irgendwie hat das Ganze keine rechte Dramaturgie, keinen Spannungsbogen, und ob ich mir "End of Watch" anschaue oder "Achtung Kontrolle! Einsatz der Ordnungshüter" auf Kabel1 gucke, macht vom Unterhaltungswert kaum einen Unterschied.

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BenAffenleck

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich mochte END OF WATCH eigentlich wohl. Die Handkamera ist bei so einer Art Film eigentlich okay. Man ist echt mittendrinn statt nur dabei. Verleiht dem Film echt einen Doku-Style.

Gyllenhaal und Pena spielen beide sehr gut, man kauft ihnen die Freundschaft auf jeden Fall ab. Und genau das ist eigentlich auch der Grund, warum der Film meiner Meinung nach funktioniert. Man freut sich, man fühlt und leidet mit den beiden Cops mit.

Das Ende ist natürlich Geschmackssache, mir hat es gefallen.

EOW ist hart, an manchen Stellen sehr hart. Aber er zieht einen auf jeden Fall in seinen Bann und zieht mit. Für volle 8 Punkte hat noch irgendetwas gefehlt. (~SPOILER~ zb: als der Drogenbaron den Tötungsauftrag erteilt hat, wurde er ja observiert vom DEA oder einer anderen Behörde. Getan wurde allerdings nichts. Nur um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden?). Hätte man da noch etwas mehr raus gemacht, wären bestimmt 8,5 Punkte drin gewesen.

So stehen unterm Strich 7,0 Ghettoflüche für END OF WATCH

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wernerschmidt

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Vielleicht Spoiler:
Der Film beleuchtet die beiden Hauptdarsteller sehr gut.
Man wird "Teil der Familie", was sehr wichtig ist. Denn so wird das Ende noch intensiver.
"Wackelkamera" ist bei so einem Film ok. Wie schon gesagt, es gibt einen Realitätstouch.
Paar Logiklöcher waren da, deswegen der Abzug.

Alles in Allem ein super Cop-Film. Gibt nicht viele die so gut sind. Besser ist nur die Serie Southland!

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Poerw84

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Bewertung9.0Herausragend

“Du bist mein Bruder” End of Watch ist einer der besten Cop-Filme aller Zeiten. Kein Wunder bei dem Regisseur David Ayer, der uns schon Filme wie Street Kings und Training Day bescherte.

Es geht um die beiden LA Cops Taylor (Gyllenhaal) und Zavala (Pena) die im Schmelztiegel LA auf Streife gehen. Dabei werden sie von der Kamera Taylors ständig gefilmt, der dies für ein Projekt durchführt. Durch diese Art der Kameraführung erhält man einen tieferen Einblick in das Verhältnis zwischen den beiden Kollegen. Eher zufällig geraten Sie bei Ihren Ermittlungen ins Ziel der mexikanischen Mafia.

Der Film ist wirklich eine sehr positive Überraschung der letzten Zeit. Sicherlich ein typischer Männerfilm in dem die Action nicht zu kurz kommt.

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viewer

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Bewertung2.5Ärgerlich

Weil ein Cop für ein Projekt seinen Arbeitsalltag mit der Digicam mitfilmt, ist der komplete Film in Handkamera gedreht. Dabei variiert das Bild von entfesselter hin zu amteurhaft verwackelter Kamera. Das soll wahrscheinlich authentisch sein, ist es aber nicht, es ist einfach nur aufgesetzt. So wie alles in diesem Film.
Man ist an den beiden Hauptfiguren, den beiden Cops, bei ihren Streifenfahrten sehr nahe, aber selbst mit Endlos-Dialogen über Frauen erfährt man nichts über die Figuren. Es sind einfach nur zwei Typen, die ständig in betont cooler Manier fluchen ("Ey scheiße mann, leck mich doch") und labern und cool sind, aber mich als Zuschauer einfach nicht an sich heranlassen.
Das Schlimmste an dem Film ist aber die fehlende Handlung. Das Ganze ist einfach nur eine Abfolge irgendwelcher Einsätze, jeder für sich bestimmt spannend, aber es ist beliebig, es baut nicht aufeinander auf, die Helden haben kein Ziel, kein Problem, kein Bedürfnis, nichts! Dieser Film hat einfach keine Handlung! Die beiden nehmen Leute fest, retten kleine Kinder aus einem brennenden Haus, haben immer ihre Waffen im Anschlag - aber es passiert einfach nichts! Für das Finale wird irgendwann ab Minute 60 eine difuse Spannung aufgebaut, dass die beiden auf der Abschlussliste stehen. Aber das reicht einfach nicht!
Zu Beginn sieht man zwei Szenen aus der Sicht der Gangster. Auch die natürlich nur im obercoolen Slang "hey, ich leck dir deine Pussy aus." "Hey, fick dich", "Scheiße mann" usw. usw. - Und natürlich gibts auch hier eine Figur, die alles auf Digicam mitfilmt (auch wenn der Boss ständig sagt, er soll die "Scheiß-Kamera" ausmachen). Dann aber werden diese Nebenfiguren eben mal 60 Minuten unter den Tisch fallengelassen... Also selbst das kleine bisschen an Dramaturgie ist dillentatisch.
Das bisschen Privates, der eine heiratet, der andere kriegt ein Kind, ist oberflächlich und belanglos inszeniert, eben so pseudo-dokumentarisch.
Mir ist völlig unbegreiflich, wie man so einem langweiligen, aufgesetzten und handlungsarmen Film 7, 8 und mehr Punkte geben kann. Dieser Film ist langweiliger als eine Natur-Doku über Weinbergschnecken! SPOILER:
Und nochmal einen Punkt Abzug für dieses lächerliche Ende: Selbstjustiz zu Heavy Metal Music?!! Are you fucking kidding me??! Da werden unsere beiden Helden hingerichtet und weil wir als Zuschauer so schockiert sind, kommen die anderen Bullen und mähen die Bösen zu geiler Mucke nieder?! Boah, sorry, aber das ist Dramaturgie für 12Jährige!

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MircoHein

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du solltest dir den film lieber auf englisch anschauen, dann kommt das fluchen nicht so dämlich daher ;)


daniel.wolf.7731

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Bewertung4.0Uninteressant

Man verpürt den ganzen Film über den Drang, einen schweren Gegenstand in den Fernseher zu schmeissen. Dieses Geruckel ist einfach nur nervig und überflüssig. Hätte ein ordentlicher Cop Thriller werden können...

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LivingDead

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Bewertung5.5Geht so

David Ayer bleibt seinem Metier treu, und inszeniert einen Copthriller, welcher gänzlich frei jedweder Subtilität auf der akuten Welle von Found-Footage-Filmen mitzuschwimmen versucht. Befremdlich wirkt dies insofern, dass die Inszenierung, welche stets zwischen Aufnahmen des Polizistenduos und einer davon losgelösten Kamera (welche aber durch den Einsatz von Handkamera und ungewöhnlichen Perspektiven auch eben jenen Dokustil kopiert) oszilliert, keinen wirklichen Nutzen mit sich bringt. So ist es doch das "Mittendrin-Gefühl", welches manch einem Found-Footage-Film Sinn gibt. Hier jedoch führt einer der beiden ständig eine Kamera mit sich, um die Einsätze zu dokumentieren. Doch wenn gerade eine Situation entsteht, in welcher jene 1st-Person-Perspektive Sinn ergeben würde, muss der Polizist jene Kamera natürlich zur Seite legen, um seine Waffe ziehen zu können. In diesen Momenten wandelt sich der Film dann ganz schnell zu einem konservativen Polizistenfilm. Der Gimmick mit der Kamera hat schließlich nur filminhärente Auswirkungen auf die Kollegen, welche zunehmend darüber verärgert sind, dass sie während der Arbeit gefilmt werden.
Von diesem inszenatorischen Ausfall einmal abgesehen, ist "End of Watch" ein extrem unglaubwürdiger, dafür aber unterhaltsamer Copfilm, welcher dem Genre nichts Neues abgewinnt, sich aber harmonisch in die Filmografie David Ayers einpflegt.

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timwenig

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Bewertung9.0Herausragend

verdammte scheisse, dieser film nimmt einen mit.

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Hartigan85

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Bewertung7.0Sehenswert

Um „End of Watch“ zu mögen, sollte man schon etwas mit Handkamera-Sequenzen anfangen können. Ich bin nicht gerade ein Fan von solchen verwackelten Einstellungen. Für mich ein Stilmittel, dass in den letzten Jahren den ein oder anderen Actionfilm komplett zerstört hat. In diesem Fall hat mir die Idee, zwei Cops vom LAPD im normalen Berufsalltag in einem Problemviertel von L.A. zu folgen, allerdings zugesagt. Noch besser, dass der Film alles andere als ein glattgebügelter Hollywood-Mainstreamfilm ist. Der Film ist quasi ein Mix aus Doku und Film, radikal, ehrlich und authentisch wird hier die Arbeit von Polizisten, welche jeden Tag ihr Leben auf Streife im Gang-Milieu riskieren, durchleuchtet. Jake Gyllenhaal und Michael Peña können in den Hauptrollen als toughe Cops mit nicht gänzlich sauberer Weste restlos überzeugen und geben verdammt gute Buddys ab. Die beiden sind nicht nur Partner, sondern auch beste Freunde.
„End of Watch“ ist ein intensives, gut gespieltes, dreckiges, realistisch-packendes L.A.-Cop-Drama. Während der Sichtung hatte ich schon die 6 Points vor Augen, doch die starken Leistungen von Gyllenhaal und Peña, sowie das knallhart-konsequente Ende haben mich dazu bewogen, noch einen Extra-Punkt draufzuschlagen. :)

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Mr. Pink

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Jake und Michael sind wirklich richtig, richtig stark in dem Film. Knallhart-konsequent fand ich das Ende aber überhaupt nicht.


Hartigan85

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Naja, ich fand es schon knallhart und ziemlich konsequent. Leider wird sich nicht oft getraut, eine der
SPOILER SPOILER SPOILER
Hauptfiguren sterben zu lassen.
Aber wie du schon richtig erkannt hast, es hätte halt eben noch etwas konsequenter sein können...;)



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