End of Watch - Kritik

US 2012 Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Thriller, Drama, Actionfilm, Kinostart 20.12.2012

  • 7

    Ich weiß nicht, wie der Polizistenalltag in den üblen Vierteln von Los Angeles aussieht. Live erleben will ich das auch gar nicht. Mir reicht da schon, was ich in End of Watch sehe. Nicht zuletzt durch die konsequente Verwendung von Handkameras wirkt alles natürlich noch viel realistischer. Durch die Konzentration auf die beiden Officers Taylor und Zavala braucht der Film natürlich zwei starke Schauspieler. Und die hat er auch zu bieten. Jake Gyllenhaal, den ich eh für einen großartigen Schauspieler halte, aber auch Michael Pena, meisten die Aufgabe bestens. Gänzlich konsequent ist der Film dann aber doch nicht. Ich hätte mir gewünscht, wenn alles nur aus der Perspektive der beiden Polizisten gefilmt worden wäre. Die Szenen aus Sicht der afroamerikanischen und mexikanischen Gangs sind ein Bruch und für mein Empfinden auch absolut unnötig. Man hätte der Handlung auch ohne sie gut folgen können.

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    • 6

      Ein weiterer Cop Thriller, mit einem unglaublichen Jake Gyllenhaal. Hat mit gefallen aber kommt dennoch nicht über ein MIttelmaß hinaus. Wobei der "Found-Footage/ Documentary" Stil mir sehr gut gefallen hat, aber Ihr wisst ich steh aus dieses Subgenre. Die Kameraführung zum Teil wie aus einem Egoshooter bringt etliche Shoot-Outs auf den Screen. Der OST wirklich Hammer, das Ende mit faden Geschmack.

      • 9

        Zwar muss sich der Zuschauer in den ersten Minuten ziemlich anstrengen, um sich auf die wackelige Handkameraführung einzustellen, doch ist dies geschehen, dreht David Ayers "End of Watch" so richtig ab.
        Krasse, hammerharte Actionszenen, coole Sprüche, spannende Story, starke Darsteller, rundum ein Ausnahmethriller der ganz besonderen Art!
        Mehr davon!

        • 9

          Ein sich-authentisch-anfühlender Polizei-Film. Ob er es wirklich ist, kann ich nicht beurteilen. Vermutlich aber eher nicht, denn die beiden Herren in Schwarz mit der silbernen Marke würden bei Ihren selbständigen Aktionen wahrscheinlich frühzeitig eins auf die Mütze bekommen - vor allem aus ihrer eigenen Einheit. Egal - ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Es war von Anfang an spannend und ich finde, dass die beiden Hauptdarsteller sehr gut miteinander harmoniert haben. Diese Art Film etwas abseits vom Mainstream kann es ruhig öfter geben.

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          • 6 .5

            Einerseits: Ein guter Actionfilm. Andererseits: Die Found-Footage-Masche nervt, weder ist sie hier stimmig noch konsequent. Bei genauerem hinsehen: Gibt man den Leuten in LA jetzt Überdosen Testosteron statt Ritalin? Ist schon Bürgerkrieg? Erstmal gute Unterhaltung. Auf den zweiten Blick eher ärgerlich.

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            • 7 .5

              Spannender und realistischer Film. Konnte mich wirklich überzeugen. Die beiden Hauptdarsteller waren sehr gut aber ob die Oscarnominierung für Jake Gyllenhaal gerechtfertigt war weiß ich nicht. Auf jeden Fall ist End of Watch ein kurzweiliger und guter Film mit ein paar Szenen die mir wahrscheinlich noch etwas länger im Gedächtnis bleiben werden.

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              • 8

                Die ersten 20 Minuten dachte ich "naja". Aber der Film wird immer besser und spannender. Die Charaktere nehmen Form an und spielen sehr überzeugend. Es werden nicht nur Polizeieinsätze reingebracht , sondern auch privates. Es wird über Probleme , Streitigkeiten etc. geredet. Diese persönliche Note macht den Film nochmal besser. Zum Ende hin wird es dann richtig interessant.

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                • 8

                  Definitiv einer der besseren Action-Filme der letzten Jahre mit überraschend starken dramatischen Ansätzen. Gyllenhaal und Pena agieren hier wirklich stark und geben vor der Kamera ein cooles Duo ab, das aber zu keiner Zeit "pseudo-cool" wirkt. Auch die von der breiten Masse oftmals abgelehnte Shaky-Cam ist hier durchaus sinnvoll eingesetzt und sorgt für einige starke Action-Szenen. Alles in allem ein wirklich gelungener und authentischer Cop-Film, der die Balance zwischen Drama und Action gekonnt hält.

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                  • 7
                    BattlemasterIZ 05.05.2015, 14:47 Geändert 05.05.2015, 14:49

                    Jake Gyllenhaal und Michael Peña bilden in End of Watch ein tolles Duo.
                    Die Cop´s sind der gängigen Polizeiarbeit gewachsen und im Streifenalltag suchen sie nun, förmlich nach größeren, gefährlicheren Einsätzen. Das hat Folgen.
                    Mit der Aufmachung dieses Thrillers (Ein Stichtpunkt: Kamera) hat Street Kings Regisseur David Ayer sicherlich auch vielen, ein Dorn ins Auge gestochen.
                    Mich hat es diese auf jeden Fall fast garnicht gestört.
                    Zu einem besseren oder authentischeren Flair hat dies aber aus meiner Sicht auch nicht beigetragen. Die Autokamera fand ich aber mal gut eingesetzt.
                    Bemerkenswert finde ich auch die Zwischentöne, die der Film gibt.
                    Man hat zwar schon unterhaltsamere oder dramatische Cop-Movies gesehen. Gerade auch im fortgeschrittenen kriminellen Milieu. Aber trotzdem ist dieser ein Blick Wert. Ich find End of Watch sogar Sehenswert.

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                    • 6

                      Zur keiner Zeit waren mir die Bullen symphatisch. Sie haben jedes Klischee bestätigt. Keine Freunde und Helfer, sondern nur drauf aus sich selber besser vorzukommen. Dienste am Volk? Eher nicht. Am Ende haben Sie Ihre Quittung bekommen.

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                      • 5
                        hallidalli 04.05.2015, 11:22 Geändert 04.05.2015, 11:24

                        Wäre der Schluss nicht so dramtisch gewesen und mir ans Herz gewachsen hätte der Film der kaum einer Linie folgt und Zusammenhänge hat weniger Points bekommen. Ok, der Film folgt der Linie BRUDER u. GROSSE FAMILIE aber das allein ist nicht sehr füllend und aufregend für einen Copfilm wie ich finde.

                        • 6 .5
                          mark.roslanidis 04.05.2015, 00:55 Geändert 04.05.2015, 00:56

                          Achtung, enthält Spoiler!!!
                          Der Film ist relativ solide ,lebt hauptsächlich von den sympathischen Hauptdarstellern und der Authentizität. Was ich aber nicht nachvollziehen kann ist das Ende. Hier wurde die Chance verpasst aus einem guten Film einen großartigen Film zu machen. Ich dachte die Verstärkung kommt nicht weil das L.A PD dahinter steckt, die die beiden loswerden wollen wegen der Einmischung bei dem Menschenhandel Kartell. Wenn somit die letzte Szene gewesen wäre, wie die Gang siegreich davon zieht und am Ende aufgelöst wird dass der eine Officer mit seiner 'ihr werdet noch gef...' Prophezeiung Recht gehabt hat, DAS wäre eine Ende gewesen wodurch dieser Film lange in Erinnerung geblieben wäre. Verstehe sowieso nicht warum die Regisseure so selten Mut haben zu bad endings. Egal ob Twilight (der mit Edward Norton), Eden Lake, American History X oder die üblichen Verdächtigen,sie alle leben von den dramatischen Enden. Der Film hätte sich da einreihen können. Und warum soviel Fokus auf die Ehefrauen gelegt wurde bleibt auch schleierhaft. Dennoch sehr kurzweilig und zu empfehlen.

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                          • 6

                            jetzt bei der 2t sichtung ziehe ich 1.5 punkte ab...die einsätze sind zwar gut aber die beziehungssachen hatte ich besser in erinnerung

                            • 7 .5

                              South Central in your face Baby!!! Lassen wir die Bombe gleich zu Beginn platzen: "End Of Watch" ist der legitime Erbe von "French Connection". Zwei Cops – Menschen, nicht Super-Cops – gehen im schlimmsten Viertel von Los Angeles auf Streife. Clou des Ganzen ist dabei die Tatsache, dass Taylor (Jake Gylllenhaal) einen Filmkurs belegt und seinen Job per Digicam festhält. Was wir dabei zu sehen bekommen, erinnert mehr an ein Kriegsgebiet im Nahen Osten, als denn die Traumfabrik Hollywood. Kindesmisshandlung, Raubmord, Drive-by-Shootings und die Häuser alter Omas, die ganz abscheuliche Überraschungen bereithalten.

                              Nicht von ungefähr erinnert "End Of Watch" an das, was bei einer Liason von "Training Day" und "Blair Witch Project" herauskommen würde. Regisseur und Autor David Ayer war sowohl an Ersterem beteiligt, wie er auch für "Street Kings", "Harsh Times", "S.W.A.T." oder "Dark Blue" immer wieder in den Hexenkessel L.A. blickt. Auch "End Of Watch" ist vor allem durch seine direkte Nähe bisweilen packend und interessant. Jake Gyllenhaal und Michael Peña sind die Ideal-Besetzung als Cop-Duo. Sie zeigen uns, was bedeutet, in einer Gegend, die schlimmer als Beirut im Ausnahmezustand scheint, täglich das Gesetz zu vertreten. Dass es einer Zielscheibe gleichkommt, sich die Dienstmarke anzuheften. Und dass es immer wieder hart ist, derartigen Scheiß zu erleben, auf den dich die Polizeischule nie im Leben hat vorbereiten können.

                              Bei aller Härte ist "End Of Watch" auch eine echte Sozial-Nummer. Der Blick auf eine Nachbarschaft, die, bei aller Liebe Leute, am besten dem Erdboden plattgemacht gehört. Wenn Drogenschmuggler oder Mitglied eines Killer-Kommandos die einzigen Aufstiegschancen darstellen, kann etwas nicht stimmen.

                              Auf der anderen Seite gewähren unsere Blutsbrüder Taylor und Miguel auch immer wieder den Einblick ins Privatleben. Stellen uns ihre Geliebten vor, lassen uns an der Familienplanung teilhaben und sorgen dafür, dass wir am Ende die eine oder andere Träne für diese Typen verdrücken müssen. Dennoch sind unsere Männer in Uniform keine Engel. Sie haben Ecken und Kanten, stolpern über ihre Stellung im Revier oder ziehen unliebsame Kollegen auf. Was ebenso als Schutzmechanismus verstanden werden kann. Ein Männer-Gespräch übers Ficken und Schwänze als Rettungsanker, damit du am Ende des Tages noch Mensch bleiben kannst. Gerade diese Wesenszüge scheinen ihren Weg direkt von William Friedkin's "French Connection" hierher gefunden zu haben. Nach dem die persönliche Seite des Cops in den letzten Jahren vor allem in TV-Formate wie "Southland", "The Wire" oder "True Detective" ihre Entfaltung fand, zeigt "End Of Watch", wie dies immer noch am besten funktioniert. Unauffällig, authentisch und, obwohl der Film im Grunde genommen Scripted Reality ist, lebensnah gehalten.

                              Gäbe es die interessante Perspektive nicht, wäre "End Of Watch" nur ein Cop-Film unter vielen. So hingegen ist es weniger eine Story über gute Cops und böse Gangster, sondern ein fast ungefilterter Blick darauf, was es heißt, ein Polizist zu sein. Abseits vom Pathos eines Militär-Rekrutierungs-Videos oder den Helden-Geschichten, die es ins Fernsehen schaffen.

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                              • 6 .5

                                1. Hauptdarsteller beide wirklich überragend!
                                2. Geschichte, ist nicht wirklich spannend, allerdings will man wissen es zu Ende geht.
                                3. Darf man den Film einen Found Footage nennen? Wenn ja, dann ist die Kamera recht ordentlich. Mir wurde nicht schwindelig.
                                4. Realitätsnah. Keine übertriebene Action usw.
                                5. Ende ist unerwartet. Hat Spaß gemacht.

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                                • 7 .5

                                  Was ich End of Watch definitiv zu Gute halte, ist, dass es kein pseudocooler Cop-Film ist, sondern authentisch wirkt, nicht zuletzt wegen des tollen Zusammenspiels der beiden Hauptakteure. So in etwa kann ich mir vorstellen, dass es in der Realität aussehen könnte.

                                  Manchmal hat man das Gefühl, dass durch die episodische Erstählstruktur etwas der rote Faden verloren geht, aber dennoch fielen mir keine wesentlichen Längen auf, weswegen man das gut verzeihen kann. Dafür wird man mit einem bewegenden Ende belohnt.

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                                  • 8

                                    Kurzweilig, witzig, dramatisch, actionreich und aufklärend. Found-Footage-Aufnahmen stören auch keinesfalls, geben dem Film sogar einen gewissen Charme. Mindestens genauso cool wie Training Day und das muss schon was heißen.

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                                    • 7

                                      Dachte am Anfang erst, dass sei so ein furchtbarer Proll-Ami-Polizei-Streifen, wurde dann aber eines Besseren belehrt.

                                      • 8 .5
                                        Pharazon 20.04.2015, 17:58 Geändert 02.05.2015, 13:40

                                        Ich kann es nicht benennen. Tut mir Leid, aber es geht einfach nicht.
                                        „End of Watch“ gelang etwas, das sehr selten bei mir funktioniert, und normalerweise nicht bei dieser Art Film. Ich habe im Verlauf des Filmes mit den beiden Cops gelacht, mit ihnen gezittert, sie belächelt und verspottet und am Ende hatte ich eine derart emotionale Verbindung aufgebaut, das mir die Tränen kamen.( Ob Freuden oder Trauer-Tränen müsst ihr selbst sehen )

                                        Gyllenhaall aber auch Pena machen ihre Sache beängstigend gut, bekommen den Spagat zwischen (Anti-) Helden der Polizei und Freundschaft ( ja Bruderschaft ) fast stolperfrei hin. Die Inzinierung ist Tempo- und Abwechslungsreich, allerdings nicht makellos.

                                        Zugunsten des Spannungsaufbaus wurden Löcher im Drehbuch in Kauf genommen, sowie einige fragwürdige Handlungen der Gangsterseite. Am Ton und Schnitt kann man nicht meckern, anderseits liefern diese auch keine Glanzpunkte.Vielleicht sei gesagt, das sie mit der Wackelkamera ab und an übertrieben haben, dennoch bereichert der Found-Footage Stil diesen Film ungemein.

                                        Hervorheben möchte ich das Bild, dass von den Polizisten vermittelt wird. Gerade in letzter Zeit gibt es immer wieder schockierende Nachrichten aus Übersee von Polizeigewalt und Rassismus, doch muss man sich vor Augen führen: Es handelt sich um eine Minderheit. Die meisten Cops sind Menschen wie du und ich, sie möchten nach einem harten Tag einfach nur noch zu ihren Frauen und Kindern.

                                        Dabei werden die beiden Protagonisten jedoch nicht glorifiziert. Polizeigewalt findet ebenso in den Film, wie auch harte Verhöre. Dabei werden zugegebenermaßen recht plakativ diverse Ausnahmefälle in Reihe abgearbeitet, in denen sich die Polizisten verschiedenen Szenarien stellen. Hausbrand, Menschenhandel, Kartelle... Für jeden was dabei.

                                        Mich begeistert das Verhältnis der beiden Partner, die sich auf Gedeih und Verderb vertrauen müssen, die sich enger stehen als manch Brüder. Sie sind nicht immer korrekt, sie sind nicht immer am besten und sie machen Fehler. Doch haben sie das Herz am rechten Fleck und würden füreinander sterben. Sie sind Menschen

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                                        • 7 .5

                                          Harter und sehr spannender Cop-Film, der glaubwürdig erscheint und durch eine kompetente Besetzung besticht.

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                                          • 8

                                            Klasse Film, der vor allem durch die speziellen "Handkameras" eine Beziehung zum Zuschauer aufbauen kann. Zudem ist der Film spannend, actionreich und bietet trotzdem viele Emotionen. Gute, aber dennoch nicht ganz perfekte, Story.

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                                            • 7 .5

                                              Ein durchaus spannendes und gut gespieltes Cop-Drama! Jake Gyllenhaal spielt wie immer gut und Michael Pena auch! Der Film ist wirklich ein bewegender, an Herz gehender Film!

                                              • 9

                                                End of Watch ist unglaublich spannend und äußerst bewegend. Die Freundschaft der beiden Polizisten lässt Empathie beim Zuschauer erwecken, die das Geschehen noch aufregender macht. Ein sehr dramatischer, cooler und manchmal auch lustiger Film mit einem schnieken Soundtrack!

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                                                • 7 .5

                                                  Manchmal wäre bisschen weniger Handkameragefuchtel mehr gewesen :D
                                                  Insgesamt aber ein echt cooler Film mit sehr guten Hauptdarstellern! :)

                                                  • 8 .5

                                                    Genialer FIlm! Besonders am Ende hielt mein Atem kurz an.
                                                    Die Kamera Inszenierungen haben mir hier sehr gut gefallen, da dachte man sei mit dabei. Dazu präsentiert sich Jake Gyllenhaal mal wieder von seiner besten Seite. Dieser Film ist reine Geschmackssache, meinen trifft er. Chapeau!