End of Watch
End of Watch (2012), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Thriller, Drama, Kinostart 20.12.2012
31 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2491 Bewertungen
166 Kommentare
Keine
von David Ayer, mit Jake Gyllenhaal und Michael Peña
Mit End of Watch präsentiert uns David Ayer ein schonungsloses Porträt des Schmelztiegels Los Angeles. Jake Gyllenhall und Michael Peña kämpfen als knallharte Cops gegen die alltägliche Gewalt.
Die Officers Taylor (Jake Gyllenhaal) und Zavala (Michael Peña) sind nicht nur Kollegen, sondern auch beste Freunde. Sie sind ein eingeschworenes Team und würden füreinander durchs Feuer gehen. In den Straßen von L.A. sorgen sie für Recht und Ordnung, doch im Kampf gegen die Kriminellen der Stadt greifen sie nicht immer nur auf konventionelle Mittel zurück. Die beiden Cops machen ihren Job gut, aber aus Selbstvertrauen wird mit der Zeit Übermut. Taylor und Zavala beginnen sich mit der Drogenmafia anzulegen und entschließen sich immer häufiger zu Alleingängen. Dabei geraten nicht nur die beiden jungen Officers ins Fadenkreuz der Mafia, sondern auch ihre Familien schweben in großer Gefahr.
Hintergrund & Infos zu End of Watch
Für actionreiche Filme, die sich mit dem Thema Verbrechensbekämpfung beschäftigen, ist L.A. genau das richtige Pflaster, das haben Filme wie Heat und Rampart – Cop außer Kontrolle bereits bewiesen. End of Watch von David Ayer spielt nun ebenfalls in den Straßen von Los Angeles. Michael Peña übernimmt hier die Rolle des Officers Zavala. Zuvor war der Schauspieler schon in einem anderen Film zu sehen, der in der gleichen Stadt spielt: im oscarprämierten L.A. Crash von Paul Haggis.
Der Regisseur, Drehbuchautor und Produzent von End of Watch, David Ayer, entwickelte das Drehbuch zu Filmen wie The Fast and the Furious und Harsh Times – Leben am Limit. Training Day, bei dem ebenfalls Cops vom LAPD im Mittelpunkt des Geschehens stehen, stammt ebenfalls aus seiner Feder. Wie End of Watch spielen neben Training Day und Street Kings (bei dem Ayer Regie führte) viele seiner Filme in Los Angeles. (AP)
Mehr Bilder (20) und Videos (5) zu End of Watch
Cast & Crew
- Genre
- Polizeifilm, Thriller, Drama, Kriminalfilm, Mysterythriller
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Ghetto, Los Angeles
- Handlung
- Drogen, Drogendealer, Drogenhandel, Drogenkrieg, Drogenmafia, Drogenmilieu, Drogenszene, Duo, Ermittlung, Gang, Gewalt, Gewalttätigkeit der Polizei, LAPD, Latino, Partner, Polizei, Polizeialltag, Polizeiauto, Polizeichef, Polizeieinheit, Polizeieinsatz, Polizeifunk, Polizeirevier, Polizeisirene, Polizeitraining, Polizeiwagen, Polizist, Razzia, Schuss, Schusswechsel, Schwester, Streife, Verbrecherjagd, Verfolgungsjagd, Wohnungsdurchsuchung
- Stimmung
- Ernst, Hart, Spannend


Training Day
Harry Brown
Warrior
Shooter
L.A. Confidential





















Kritiken (24) — Film: End of Watch
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Ein oder sogar DAS Problem seines bisherigen Schaffens beseitigt David Ayer allerdings nicht durch Wackelkamera und fake documentary-Style: „End of Watch“ hat den Atmosphäretank voll, ist als Milieuschilderung durchaus packend und insgesamt schön dreckig und geschickt in Szene gesetzt, ein urbaner Thriller mit rauem Asphalt unter den Sohlen und Blut an den Händen – was dem Film fehlt, ist eine erzählerische Originalität. Die Sequenzen, oder auch nur Momente, in denen sich Stilistik und Narration zu einem symbiotischen Wirken verbinden, mehren sich erst zum Ende, die meiste Zeit ist „End of Watch“ in seinem Ablauf ein Cop-Thriller mit Charakterdramaeinschlag, wie es herkömmlicher nicht zu artikulieren ist, nur die Präsentation ist halt mal divergent. Wobei Ayer aus den Digicam-, Uniform- und Dienstwagenkameraperspektiven ohnehin früh ausbricht und letztlich eine bunte Allerleipaella aus first und third person-shots anrührt und die Aufnahmequelle wild zuckend von Schulter- zu Gewehr-…
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenEnd of Watch bedeutet in Amerika, dass ein Polizist bei der Ausübung seiner Pflichten getötet wurde. Damit ist ein tragisches Ende quasi vorprogrammiert, doch bis es soweit ist, begleitet der Film seine Protagonisten in der Ausübung ihrer Pflicht.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenIst ja okay, daß Ayer uns immer wieder das Hohelied auf das LAPD singen will, aber künftig soll er sich doch bitte wenigstens nen Plot einfallen lassen. Was soll uns END OF WATCH eigentlich erzählen? Es ist das Geilste, ein Bulle zu sein? Es ist das Scheißeste, ein Bulle zu sein? Männer sind die besten Kumpels? Für letzteres sprechen die sintflutartig auf einen niederprasselnden "I love you bro"-Dialoge im Polizeiwagen. Und von wegen "Found Footage": Gyllenhaals Kameraperspektive kriegt man vielleicht in 1% des Films zu sehen, der Rest ist einfach so wüst zusammengekloppt, damit der Film schön cheapo bleibt. Jeglicher Realitätsanspruch ist vergessen, als der kleine Pena sich auf einen Faustkampf mit einem Verdächtigen einlässt, anstatt ihn zu verhaften, und nach 80 Minuten gibts sowieso nur noch Copsploitation mit appen Köppen und Schnellfeuergewehren. Spannend ist das alles nicht, eher ermüdend und reichlich wichtigtuerisch für nichts als heiße Luft. Erwähnenswert nur die gute Arbeit der Music Supervisors und ein Tänzchen von Gyllenhaal und der Landplage Anna Kendrick zu "Push It".
11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Punsha Wed, 26 Dec 2012 22:00:39 -0000
Antwort löschenVöllig richtig. Endlich mal. ;)
dertyp Mon, 08 Apr 2013 19:37:50 -0000
Antwort löschenAls die den abgefackelten Mini-VAN gefunden haben, hab ich ausmachen müssen weil ich den "Kamera-Shake" nicht mehr ausgehalten habe! Dann noch 100000 Schnitte in 1 Sekunde! Als die sich da gegenseitig 1000000 mal "ficken" an den kopp werfen, war bei mir das Maß voll!
Alle 4 Antworten zeigen
Adrian_Veidt Tue, 23 Apr 2013 13:40:54 -0000
Antwort löschenDanke, dann brauch ich mir so einen überbewerteten Film nicht anschauen. War nämlich auch schon am zweifeln, weil ich befürchtete dass hier nur plumpe pseudomaskuline Sprüche fliegen und sonst nichts dahintersteckt.
Adrian_Veidt Tue, 23 Apr 2013 13:41:35 -0000
Antwort löschenhier = im Film
:/
Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro
Kommentar löschenDavid Ayers erzählt in End of Watch vielleicht nichts Neues, aber wie er es tut, ist sehens- und bemerkenswert.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag
Kommentar löschenAyer erzählt seine Geschichte [...] realistisch und glaubwürdig, woran die beiden Hauptdarsteller Gyllenhaal und Peña großen Anteil haben.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Christian Schröder: Der Tagesspiegel Christian Schröder: Der Tagesspiegel
Kommentar löschenMit End of Watch will David Ayer ein realistischeres Bild von der Polizeiarbeit zeichnen. Wenn er nun eine Hymne auf die Aufrichtigkeit seiner Helden anstimmt, verfällt er dabei allerdings von einem Extrem ins andere.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Holger Römers: Film-Dienst.de Holger Römers: Film-Dienst.de
Kommentar löschenAyer bedient sich einer Erzählstruktur, die zunächst den Eindruck eines gelassenen, fragmentarischen Realismus erweckt, dann aber in den denkbar monströsesten dramatischen Spannungsbogen mündet.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln
Kommentar löschenSchonungslos und unverblümt inszenierte David Ayer "End of Watch" als sehr persönliches Videotagebuch. Das wirkt dann so, als würde die Geschichte keinem fiktiven Plot folgen, sondern sich ganz natürlich entwickeln.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenDie glücklichere Anpassung geschieht in dramaturgischer Hinsicht, denn End of Watch verläuft zwar im Großen und Ganzen recht linear, die Erzählung wird allerdings [...] in kleinere Einheiten aufgesprengt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse
Kommentar löschenDie Reality-Textur soll den Zuseher ins Geschehen ziehen, lenkt aber öfters eher ab [...]. Aber emotional überzeugt End of Watch dennoch, zusammengehalten vom dringlichen Spiel der Hauptdarsteller und einem kinetischen Vorwärtstrieb, den das neumodische Inszenierungsprinzip auch nicht untergraben kann.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk
Kommentar löschenGhetto-Krieg, Polizeialltag und Männerfreundschaft. "End of Watch" ist kein klassischer Cop-Thriller, sondern eher ein 'vor sich Hinplätschern', bei dem ständig Gefahr in der Luft liegt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de
Kommentar löschenDavid Ayer liefert mit End of Watch seine bisher beste und nachhaltigste Arbeit ab, denn diesen Film wird man sicher nicht so schnell vergessen [...]. Am Schluss ist man nur noch enorm beeindruckt von den überraschenden, eigenwilligen und konsequenten Wegen, die David Ayer und seine Crew hier gegangen sind. Hart, schnell, authentisch. Großartig.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Aber „End of Watch“ will nicht nur einen realistischen Einblick in das Leben zweier Polizisten in South Central L.A. vortäuschen, sondern kann den Zuschauer durch die dokumentarische wie originäre Nähe schnell an sich binden. Wir tauchen in die gelegentliche Routine des Jobs und dem Privatleben der unterschiedlichen Figuren ein, genauso wie in abgründige Kriminalität und die ständige Lebensgefahr, in der sich Zavala und Taylor fortlaufend befinden. Geht es dann auf den Showdown zu, lässt es Ayer noch einmal so richtig krachen, das Blut darf spritzen, die Projektile haltlos durch die Gegend fliegen und es kommt schlussendlich genau zu der Dramatik, die man in dieser abschließenden Form nicht erwartet hätte, auch wenn sich der Film vorher eine äußerst störende Sequenz erlaubt. [...]
Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Punsha Sun, 02 Dec 2012 16:43:46 -0000
Antwort löschenOh, eine störende Sequenz ... kenn ich. So ärgerlich, dass sie manchmal den ganzen Film vermiest. Ich vermute auch deshalb die 6 Punkte, weil bis dahin liest es sich eigentlich nicht schlecht.
SoulReaver Sun, 02 Dec 2012 16:51:29 -0000
Antwort löschenSchlecht ist der absolut nicht. Sehenswert, gerade in der heutigen Zeit, in der man immer wieder mit irgendwelchem Polizei-Kram zugemüllt wird. Aber wie gesagt, neu ist das auch nicht und es ist auch immer wieder erstaunlich, wie schlecht so manche Bösewichte mit der AK umgehen.
Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de
Kommentar löschenUnterm Strich hinterlässt End of Watch [...]einen ambivalenten Eindruck mit vielen interessanten Ansätzen, die aber allzu oft nicht ordentlich zu Ende gedacht wurden.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
NeilSmith: Total Film NeilSmith: Total Film
Kommentar löschenWenn man ersteinmal über den hinfälligen Found-Footage Effekt hinweggekommen ist, bietet End Of Watch ein anschaulisches und authentisches Portrait zweier Polizisten.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...
Kommentar löschen[...]„End Of Watch“ ist kein schlechter Film, aber eben auch kein sonderlich guter oder gar außergewöhnlicher. Wie bei den meisten Produktionen aus dem sogenannten Found footage-Bereich, verweisen auch hier die Verantwortlichen stolz darauf, dass sie den Stil nicht als bloßes Gimmick ausgewählt haben, sondern mit diesem der Geschichte mehr Authentizität verleihen wollten. Allerdings fragt man sich an verschiedenen Stellen, wie nun die jeweilige Einstellung in dieser Form überhaupt aufgezeichnet werden konnte[...]
Jake Gyllenhaal („Brokeback Mountain“) und Michael Peña („L.A. Crash“) geben sich zwar Mühe, ihre Figuren mit Leben zu füllen, aber wahre Sympathie will für diese einfach nicht aufkommen. Das liegt nun nicht unbedingt an den Leistungen der Schauspieler, sondern eher an dem schwachen Drehbuch, das sich überwiegend in ausgelutschten Cop- und Gangsterklischees wälzt.
In seinen stärksten Momenten wirft „End Of Watch“ seine Zuschauer tatsächlich mit einer beachtlichen Intensität in einen Strudel der Gewalt. Blöd ist eben nur, dass man sich in diesem nur marginal um die darin befindlichen Charaktere sorgt …
Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Chuck Wilson: Village Voice Chuck Wilson: Village Voice
Kommentar löschenVielleicht ist End of Watch unnötig, aber durch den großen Unterhaltungswert ist der Film einfach unwiderstehlich, denn Ayer hat ein Talent für gute Dialoge, Dody Dorn schafft mit seinem Schnitt ein unnachgiebiges Tempo und Gyllenhall und Peña spielen einfach wundervoll.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly
Kommentar löschenNerven aufreibend im besten Sinne ist End of Watch [...] einer der besten amerikanischen Cop-Movies, die ich seit langem gesehen habe.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenAnders als bei so vielen Actionthrillern, wo der Zuschauer sich recht sicher ist, dass die Protagonisten nicht zu Schaden kommen, ist man dies hier nicht. Während wir uns mit auf Patrouille befinden, haben wir jederzeit das Gefühl, alles Mögliche könnte passieren. Dies fügt mit zum vorantreibenden Moment der fesselnden Story hinzu.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone
Kommentar löschenEnd of Watch vermittelt mit Bravour das Gefühl, einem Job nachzugehen, bei dem man sein Leben riskiert. Die Sünde, dass hier Polizistenklischees dargestellt werden, kann da verziehen werden, denn der Film ist eine Hommage an die Polizei.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
dbeutner Thu, 29 Nov 2012 10:42:15 -0000
Antwort löschenWow. Sünde wird verziehen, weil jemand eine "Hommage an die Polizei" inszeniert... Wenn das mal nicht die größte Sünde ist, die man begehen kann... :-|
kaot76 Sun, 30 Dec 2012 22:38:45 -0000
Antwort löschen@dbeutner: dieser kommentar tut weh hast recht!
Alle Kritiken (24)
Kommentare (142) — Film: End of Watch
stuforcedyou Wed, 22 May 2013 07:15:38 -0000
Kommentar löschen„End of Watch“ ist kein zweiter „Colors – Farben der Gewalt“ und er schleppt, trotz dem Verzicht einer richtigen Story, zu viel Ballast mit sich herum, doch die Straßen von Los Angeles wirken lebendig, immer wieder gelingt es Autor und Regisseur David Ayer die Anspannung der Cops spürbar zu machen. Der Film wirkt in seinen besten Momenten fast schon organisch.
bedenklich? 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Andy Dufresne Wed, 22 May 2013 14:58:53 -0000
Antwort löschenJetzt will ich unbedingt (mal wieder) Colors sehen :)
DolphinMan Wed, 15 May 2013 06:03:13 -0000
Kommentar löschenNetter Cop/Gangster Film im Found-footage Look der uns, wie soviele andere, mitten in den hässlichen Schlund von L.A führen möchte... Klappt auch alles ganz gut, Ghyennhall und Pena spielen ihre Rollen routiniert, aber komplett überzeugen tut mich der Film dann doch nicht. Der Plot ist nicht wirklich ausgereift und hat das ein oder andere Logikloch in petto, ausserdem nervt dieser "Cops sind die Guten"-Pathos dann doch etwas. Insgesamt also nicht ganz so stark wie andere Genre-Vertreter aber dennoch sehenswert.
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
WHSS Wed, 15 May 2013 01:11:58 -0000
Kommentar löschenDer Film ist für mich irgendwie schwierig zu bewerten. Weil er einerseits gut gemacht und gespielt ist und positive Bewertungen verdient. Andererseits scheint er im Auftrag von L.A. Police Department produziert worden zu sein. Die Cops sind cool, die Cops sind stark, hart aber gerecht, mutig, selbstlos! Sie machen einen harten, gefährlichen und dreckigen Job und retten dadurch jeden Tag die Welt, die sonst längst im Chaos versunken wäre. Richtige Superhelden! Aber sie sind auch liebenswerte Menschen - lieben ihre Familien, machen sich Sorgen, suchen nach dem Sinn des Lebens, verarschen ihre Freunde und weinen, wenn sie diese verlieren. Allseits perfekte und bewundernswerte Menschen arbeiten im L.A.P.D. Vielleicht grenzt mein Sarkasmus an Zynismus, aber mal ernsthaft - wäre ich ein amerikanischer Schulabsolvent und hätte ich diesen Film gesehen, würde ich jetzt nicht diesen Kommentar, sondern eine Bewerbung für die L.A.Police Academy schreiben.
Der Film zeigt die L.A.-Cops in einem solch einseitig positiven Licht, dass er eigentlich in meinen Augen nichts anderes als Propaganda darstellt. Und obwohl man die Qualität dieser Propaganda durchaus hoch bewerten mag, sollte der Inhalt ehe mit großer Vorsicht genossen werden.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
smokeweedeveryday Wed, 22 May 2013 16:48:45 -0000
Antwort löschengenau!
HorrorClown Mon, 13 May 2013 20:38:46 -0000
Kommentar löschenmeisterhaft inszeniert, mitreißende story, überragende schauspielerische leistungen und ein knüppelhartes ende machen "end of watch" zu einem der besten filme die ich seit langer zeit gesehen habe.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
O_osaft2 Sat, 11 May 2013 16:58:07 -0000
Kommentar löschenEnd of Watch ist ein Film über das Leben und die Arbeit zweier Cops im gefährlichsten Viertel von LA. Präsentiert wird uns der Film im found footage Look und so mit im Wackelkamera Stil. Eine wirkliche Geschichte erzählt der Film nur beiläufig. Strukturiert ist der Film eher episodenhaft in Szenen während der Streife (Wo sich die Charaktere selbst Filmen → Wackelkamara) und Verbindungsszenen, die nicht von den Charakteren selbst gefilmt werden. Somit wirkt der Film nicht wie aus einem Guss wie z. B. Cloverfield und verschenkt somit einwenig das Potenzial.
Story:
Die einzelnen Einsätze (Episoden) sind gut und vermittel einem sehr gut die Probleme der Polizisten auf Streife. Moralische und rechtliche Probleme werden aber kaum behandelt, auch wenn am Anfang in einem Monolog erzählt wird, dass man getreu den Gesetzen handelt. Auch das Ende ist einwenig unbefriedigend, da ich es für ein wenig unlogisch halte. Trotzdem unterhält der Film gut über sein 109 min. Spieldauer.
Schauspieler:
Jake Gyllenhaal und Michael Pena harmonieren wunderbar. Sie spielen sehr gut und ihre fast brüderliche Beziehung wirkt sehr echt. Im Gegensatz dazu wirken die Gangster (Hispanische Straßen Gang) absolute fehlbesetzt. Was aber auch am Drehbuch liegen dürfte, da die Gangster sehr eindimensional und dumm dargestellt werden.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
MaximusMeridius Fri, 17 May 2013 20:22:18 -0000
Antwort löschenVieleicht sind Gangster eindimensional und dumm ? Woher willst Du --->>> O osaft2 das wissen ? Aus deinen Kinofachblättern ? Oder aus deiner erfahrung ? Es kann ja nicht in jedem Amerikanischen Wohnviertel einen Joker geben ! Darum geht es aber in diesem Film garnicht . Es geht nur um das Leben bzw.: Überleben. Klar sind die Aktionzenen etwas strapaziert ( HOLLYWOOD) , aber im Großen und Ganzen , TOP.
fennek Sat, 18 May 2013 20:47:08 -0000
Antwort löschenReal-life-Erfahrungswerte hin oder her - die Hispano-Gang kam auch für mich nicht ansatzweise glaubwürdig rüber.
MaximusMeridius Fri, 10 May 2013 22:29:24 -0000
Kommentar löschenMir fallen zu diesem Film nur drei Worte ein ! Schräg,Krank,Genial,....Familie,Angst,Pflichterfüllung und Freundschaft .
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
lydia.koerbs Thu, 09 May 2013 20:09:06 -0000
Kommentar löschenVerdammt noch mal! Der Film hatte echt Potential...
aber wo war da die Story?
Die einzelnen Szenen waren super gemacht, aber im Großen und Ganzen hat sich bei mir keine Spannung aufgebaut. Ich dachte mir nach jeder Szene, wann es denn nun endlich mal richtig los geht. Und schwupps war der Film auch schon vorbei und das Ende für mich ziemlich unbefriedigend.
Alles andere - der Cast, die Atmosphäre des Films, die Details - alles spitze.
Und dann kommt das ABER!...
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
DolphinMan Wed, 15 May 2013 05:43:11 -0000
Antwort löschenDas ging mir genauso , einzelne Szenen waren wirklich klasse aber im Gesamten überzeugt der Film einfach nicht...
pahe Thu, 02 May 2013 19:48:18 -0000
Kommentar löschen=>SPOILER=>
Ich hasse Filme ohne Happy End. Das Leben ist schon ohne da darf es im Film ruhig eins geben!!!
<=SPOILER<=
Der Film hat mich sehr gefesselt, Spannung bis zum Schluss. Ich bin Zeit Blair Witch ein Fan der Amateur CAM Movies, es gibt gute und schlechte, dieser ist definitiv sehr GUT! Er hat alles was man erwartet und wird keinen Action Fan enttäuschen.
Ich finde es nur nicht angebracht diesen Film als FSK 16 zukennzeichnen! Ich finde FSK 18 muss sein...
Was denkt ihr darüber?
mfg
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Deathpool Thu, 02 May 2013 19:51:47 -0000
Antwort löschenLeben ohne Happy End wer sagt das?
pahe Thu, 02 May 2013 20:04:21 -0000
Antwort löschenMeistens ist das leben kein Pony Hof ;)
>SPOILER>
Er hätte ruhig Überleben können. Ich finde die zwei hatten Potenzial für eine neue Art Lethal Weapon.
<SPOILER<
Alle 4 Antworten zeigen
siXer Tue, 07 May 2013 22:12:21 -0000
Antwort löschenoh hell no !
O_osaft2 Sat, 11 May 2013 17:10:49 -0000
Antwort löschenAlso FSK 18 finde ich ein wenig übertrieben. Ein 16 Jähriger sollte mit dem Maß an Gewalt klarkommen und verstehen das es sich hier um die Auswirkung von Verbrechen handelt.
Eher würde ich mir ein FSK Rating + die Inhaltssymbole vom PEGI System (http://www.pegi.info/de/index/id/54/) wünschen.
bestseimon Thu, 02 May 2013 15:58:25 -0000
Kommentar löschenSpätestens seit dem kommerziellen Erfolg von Paranormal Activity ist das Found Footage im Kommen. Eine im Grunde interessante Weise einen Film zu gestalten, da sich einige Möglichkeiten in der Inszenierung auftun. Diese Möglichkeiten wurden bisher mal mehr, mal weniger gut umgesetzt. Leider meist weniger gut. Man konnte diese Filmart in vielen verschiedenen Umgebungen bestaunen. Etwa im Weltall, in einem Spukhaus, oder in einem verlassenen Atomkraftwerk. Oft auf der Suche nach Geistern, Trollen, Monstern, oder sonst etwas Übernatürlichem. Die Idee, die David Ayer nun bei „End of Watch“ hatte war im Grunde eine sehr vielverspechende. Etwas Realistisches und Interessantes in diesem Stil zu drehen und so seinen Film auf eine ganz andere Ebene zu heben. Leider wurde mal wieder das Potenzial nicht ausgenutzt und so bleibt „End of Watch“ schlussendlich eine große Enttäuschung.
Zu Beginn erklärt uns der Cop Taylor, gespielt von Jake Gyllenhaal, dass er für sein Studium nun die Arbeit der Polizei in Los Angeles filmen möchte. In der Hand hält er eine kleine Videokamera, er wird dabei von der Seite gefilmt. Von wem eigentlich? Das ist auch noch häufiger die Frage, wenn dies ein reiner Found Footage Film sein soll. Immer wieder kommt es zu Situationen, in denen dieses Konzept einfach über den Haufen geworfen wird, da auch in den unmöglichsten Situationen eine Kamera am filmen ist. Gerade zu lächerlich ist es dann auch noch, dass sich aus irgendeinem Grund auch die gefährlichen Gangs gegenseitig filmen, zum Beispiel, wenn sie gerade dabei sind zu planen, wie sie zwei Polizisten umlegen werden. Wahrscheinlich haben die auch nebenbei noch so ein Filmstudium am laufen, aber darüber kann man leider nur spekulieren, denn der Film liefert keine klaren Antworten auf diese Frage. Unglaubwürdig und unfreiwillig komisch bleibt es aber allemal.
„End of Watch“ ist demnach eine Mischung aus Found Footage und „normalem“ Film, was im Grunde ja nicht verboten ist. Nur ist es hier äußerst merkwürdig und unrealistisch rübergebracht. Dabei sollte bei solch einem Film doch genau das Gegenteil zustande kommen. Atmosphärische, spannende und nervenaufreibende Sequenzen kommen dadurch nur selten zu stande.
Zur Abwechslung aber mal etwas Positives: Der Film ist im Großen und Ganzen durchweg unterhaltsam, es gibt so gut wie keine Längen und er weckt ein gewisses Interesse an der Polizeiarbeit. Auch die beiden Darsteller, Gyllenhaal und Pena agieren überzeugend, hauen den ein oder anderen Spruch raus und wirken stets sympathisch. Und auch wenn David Ayer das Familienleben der beiden nur oberflächlich ankratzt, die Charaktertiefe ist hier durchaus gegeben und das rettet den Film letztendlich vor der Katastrophe. Diesem coolen Duo schaut man einfach gerne bei der Arbeit zu. Das täuscht dann auch über einige aufgesetzte heldenhafte Szenen hinweg, die die beiden durchleben.
Letztendlich muss man sagen, dass „End of Watch“ insgesamt betrachtet kein schlechter Film ist. Aber dass er einige große Löcher hat, lässt sich wohl nicht abstreiten. Denn auch die Handlung bleibt dünn und es schleichen sich immer wieder Logikfehler ein, die das Gesamtbild weiter nach unten ziehen. Doch die letzten Minuten machen so einiges wieder gut. Dramatik pur und zum ersten Mal ist der Film so richtig intensiv. Die letzte Szene ist dann unglaublich witzig und traurig zugleich, irgendwie ein Sinnbild für den ganzen Film.
bedenklich? 18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
max.mehlhorn.1 Mon, 29 Apr 2013 20:07:48 -0000
Kommentar löschensehr guter Film. =)
zum Teil lustig, das Ende sehr Ergreifend, gute Action.
nur zu empfehlen
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
furkan.oezbek Mon, 29 Apr 2013 11:51:29 -0000
Kommentar löschenAch du SCHEI*E hat mich dieser Film mitgenommen.Unglaubliche Action und einfach Adrenalin pur! Hat auch lustige Szenen vor allem wenn die beiden im Streifenwagen miteinander reden ^^
AUF JEDENFALL EIN MUST SEE!!!!!!!!!!!!!!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
tonyrocketo Sun, 28 Apr 2013 17:22:50 -0000
Kommentar löschenRichtig cooler Film hat mich super unterhalten und werde ich mit Sicherheit noch einmal schauen .
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
FordFairlane Sun, 28 Apr 2013 17:42:40 -0000
Antwort löschenIch fand die Optik gut nur leider zu vorhersehbar
Bourbon Sun, 28 Apr 2013 07:58:41 -0000
Kommentar löschenIch ging ohne große Erwartungen an den Film dran, denn ich wurde schon von mehreren Filmen enttäuscht, die die Sicht aus der Kamera boten. Im Nachhinein kann ich nur sagen, ich bin froh, dass ich "End of Watch" angeschaut habe. Durch diese Kamerasicht kann sich der Zuschauer genauer in die Charaktere und das Geschehen eintauchen. Man erlebt es fast genauso, wie es die Polizisten erlebt haben. Ebenso bekommt man einen guten Einblick in das Leben: Freude, Trauer, Spaß, Angst. Angesprochen hat mich auch die Handlung, die mit Sicherheit etwas aus der Realität wiedergibt. Gut war auch der Ablauf der Handlung. Jedoch war diese für mich viel zu schnell vorbei. Dies lag wohl auch daran, dass gerade die beiden Protagonisten zu schnell in das korrupete Geschehen gelangen. Ich hätte gerne mehr erfahren. Zudem ist die Kameraansicht, die ständig wechselt, sehr wackelnd.
Fazit: "End of Watch" zeigt den Zuschauern viel aus dem Leben eines Polizisten, und dies so genau, spannend und lustig wie möglich. Man kann sich sehr gut in das Geschehen einfühlen. Leider kommt der Film etwas zu kurz und dementsprechend auch die Handlung. Man möchte gerne mehr zu sehen bekommen.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
realtd3 Sat, 27 Apr 2013 09:51:23 -0000
Kommentar löschenI am the Police, and I am here to arrest you. You have broken the law. I did not write the law, I may even disagree with the law, but I will enforce it. Nothing will stop me from placing you in a steel cage with bars. Behind my badge is a heart like yours. I bleed, I think, I love, and yes, I can be killed. And although I am but one man, I have thousands of brothers and sisters who would die for me and I for them. We stand watch together. I am fate with a badge and a gun. The thin-blue-line, protecting the prey from the predators, the good from the bad. We are the police.
Can I say this to me it's amazing, even doe this movie is not your cup of tea you cant deny how flawless it is
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
natedb Thu, 25 Apr 2013 21:05:24 -0000
Kommentar löschenErst einmal vielen Dank an die moviepiloten für die DVD die ich durch das Gewinnspiel bekam, was mir den Film noch ein wenig schmackhafter machte, denn normalerweise bin ich im Cop/Gangsterfilm-Genre nicht unbedingt zuhause.
"End of Watch" ist nämlich genau das: Ein beinharter Copfilm.
Es mag Leute geben, die sich am Wackelkamera-Look stören, mir macht das Gewackel nichts und ich bin der Meinung, dass ebendiese dem Film genau die richtige Note und Authentizität gegeben hat. "End of Watch" wirkt wie eine unzensierte Dokumentation des rauen Cop-Alltags im Ghetto. Die Gewaltszenen sind noch einigermaßen subtil (wenn man schlimmeres gewöhnt ist wie von Scorsese zum Beispiel), da einem durch die Kameraführung das Detaillierte erspart bleibt, verfehlen ihre krasse Wirkung jedoch nicht.
Die Akteure sind in ihrem Element, Jake Gyllenhaal und Michael Pena bewegen sich auf einer Wellenlänge.
Überraschenderweise überzeugt "End of Watch" nicht nur was die Cop/Gangster-Szenerie angeht, sondern wartet auch mit einigen (sehr gelungenen) sensiblen Momenten auf. David Ayer hat mit "End of Watch" zwar vielleicht nicht das Genre neuerfunden, aber er hat bewiesen, dass es immer noch möglich ist das Alles in einem frischen Anstrich zu präsentieren.
bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
spanky Mon, 22 Apr 2013 07:36:45 -0000
Kommentar löschenGelebter Machismo in Uniform mit Dienstmarke: wer nichts gegen diesen "Wir-gegen-die-Straße-Pathos" hat und was mit "Blut und Ehre-Gefasel" anfangen kann liegt hier voll richtig. Das Feindbild in South Central ist nun weniger der "Nigger" sondern mehr der "Beaner" geworden und so sind die Klischees nur unmerklich gewandert, man trägt jetzt halt verchromte Wummen im Halfter. Und trotz aller ausgeweideter Stereotypie und dem sehr vorhersehbaren Schluss ist dann doch diese nervöse Handkamera mit dem angedeuteten Found Footage-Look sehr gelungen, denn man fühlt sich wie in einer Reality Cop-Serie.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
concienda Sun, 21 Apr 2013 03:05:51 -0000
Kommentar löschenDavid Ayer Hollywoods Mann fürs LAPD liefert hier wohl sein Meisterwerk ab. Knallhart, hochspannend, relativ realitätsnah (etwas zuviele Heldenaktionen findet man ja in jedem Film) und emotional. End of Watch lässt einen tief in die Ghettos von L.A. eintauchen und nimmt einen mit auf eine Achterbahnfahrt mit zwei Polizisten die jeden Tag mit einer Zielscheibe auf dem Rücken zur Arbeit gehen. Ayer bewieß mit Training Day, dass er großartige Copfilme schreiben kann. Mit End of Watch beweißt er nun auch, dass er sie ebenso gut filmen kann.
Der Found-Footage-Film saugt einen förmlich in den Film und ist klasse umgesetzt (wenn auch nicht konsequent durchgehalten). Dabei kann ich sonst eher wenig mit dieser Art Film anfangen. Jake Ghyennhall (dem Glatze erstaunlich gut steht) und Michael Pena (sorry, keine Ahnung wie man das ~ aufs n kriegt) spielen ausgezeichnet und auch die Nebenrollen sind allesamt gut besetzt. Dazu kommt noch ein Bombensoundtrack der gute Laune macht und sich perfekt eignet, wenn man mal wieder auf langer Autofahrt ist (Highlight eindeutig Harder than you think von Public Enemy).
Einfach ein großartiges Stück Film, von dem ich eigentlich nicht verstehe, warum er bei den Oscars so konsequent übergangen wurde. Ein zwei, Nominierungen hätte er schon verdient gehabt.
bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Aufgabe Wed, 17 Apr 2013 21:49:28 -0000
Kommentar löschenspitzen soundtrack!
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
xDAYWALKERx Tue, 16 Apr 2013 12:25:11 -0000
Kommentar löschenSehr gelungener Cop-Thriller.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
deevaudee Sat, 13 Apr 2013 11:46:56 -0000
Kommentar löschenDank eurer bescheuerten Werbung, geht mir jetzt der Film komplett am Arsch vorbei. Genau das Gegenteil was ihr mit Werbung erreichen wollt. Habt ihr Prima hinbekommen!!!! Dickes Respekt an Nerven töten!!!!!! Schade für den Film!!!!!
bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
soul Mon, 15 Apr 2013 11:37:49 -0000
Antwort löschenWelche Werbung?