E.T. - Der Außerirdische - Kritik

US 1982 Laufzeit 115 Minuten, FSK 6, Abenteuerfilm, Drama, Science Fiction-Film, Kinostart 09.12.1982

  • 9

    Spielberg kann es einfach.
    Ein Film mit viel herz.
    Vorallem Akt 1 bis 3 haben einen sehr schönen flair mit viel Humor und Gefühl.Spielberg ist einfach ein Meister um sowas zu Inszenieren.
    Akt 4, wo E.T fast stirbt und die Organisation dazukommt fand ich dann nicht mehr ganz so interessant.
    Meisterhaft Inszeniert, Perfekter einsatz der Kamera. Der Soundtrack ist spitze, Die Schauspieler sind klasse.Ein sehr schöner Familien film.

    Was ich ganz toll fand:
    Als einer im Yoda Kostüm rummläuft und E.T zu ihm will hört man ganz kurz das Yoda Theme, ach war das schön :D

    1
    • 8 .5
      Ioosh698 07.04.2015, 22:11 Geändert 08.04.2015, 10:40

      Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie gut E.T. tut. Egal wie oft man sich diesen Streifen bereits angesehen hat, egal wie oft man einer der schönsten und berührendsten Filmfreundschaften aller Zeiten schon beigewohnt hat, Spielbergs zeitloser Klassiker begeistert immer wieder!
      Genau DAFÜR, für solch wunderschöne Filme, LIEBE ich Steven Spielberg, der für mich trotz seiner häufigen Fehltritte heutzutage zu den größten und bedeutendsten Regisseuren aller Zeiten gehört!

      Mit E.T. ist Spielberg eine wunderbare Liebeserklärung an das Medium Film und die Kindheit eines jeden geglückt. E.T. ist für viele DER Kindheitsfilm schlechthin, ein Werk welches damals wirklich sogut wie JEDEN in seinen Bann gezogen und die Herzen der Massen im Sturm eroberte. Zwar gehörte E.T. früher nicht zu meinen absoluten Lieblingsfilmen und so oft wie es nur ging verschlungen habe ich ihn auch nicht, doch unheimlich gern gehabt hatte ich den quirligen und liebenswerten Außerirdischen schon immer. Und auch heute, gerade nachdem ich mir den Streifen nach VERDAMMT langer Zeit wieder angesehen habe, mutiere ich immer noch zum Nostalgiker und muss immer wieder selbst auf meine Kindheit zurückblicken, auf die zahlreichen schönen Erinnerungen an E.T.

      Steven Spielberg erzählt seine Geschichte um den auf der Erde gestrandeten E.T. für Jung und Alt gleichermaßen ansprechend. Doch gerade wenn sich eben an einem Punkt befindet, wo man während des Filmes immer wieder in Erinnerungen schwelgt und auf seine eigenen Kindheitstage blickt, dann ist das nochmal ein ganz anderes, besonderes Gefühl, fast schon ein Gemisch aus Sentimentalität, Nostalgie, Freude und einer Brise Melancholie.
      Die Geschichte vereint dabei sämtliche wichtige Themen und Botschaften und bringt vor allem jüngeren Zuschauern Dinge wie Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt und Verlust näher. Gerade gegen Ende entwickelt E.T. dann verdammt viel Tiefgang und Gefühl, wenn der kleine Elliot um seinen im Sterben liegenden Freund trauert, da muss man tatsächlich auch heute noch schlucken und vielleicht das ein oder andere Tränchen verdrücken. Ich denke das man sich dafür, egal in welchem Alter, auch nicht schämen braucht, da einem der Streifen und seine Figuren wirklich extrem nahe geht. In dieser Hinsicht, wie Spielberg es schafft seine Figuren dem Zuschauer so ungeheur an's Herz wachsen zu lassen, gerade den kleinen Elliot und natürlich E.T. selbst, wirklich eine Meisterleistung von diesem Mann! Auch die damaligen Kinderdarsteller, vor allem Henry Thomas ( ich habe selten einen besseren Kjnderschauspieler gesehen) , spielen überragend und die kleine Drew Barrymore muss doch einfach jedem an's Herz wachsen, oder etwa nicht? Natürlich ist es auch die Umsetzung ET.s selbst, die im Angesicht der Tatsache das dies damals alles noch gute HANDGEMACHTE Arbeit war, mehr als Respekt verdient. Auch der Soundtrack von John Williams ( was für ein großer Künstler!) ist absolut fantastisch und gehört definitiv zu den größten Werken dieses unsterblichen Komponisten!

      E.T. wird in meinem Herzen, und ich denke da bin ich mit Sicherheit nicht alleine, immer einen ganz besonderen Platz haben. Steven Spielberg ist ein absolut zeitloses und immer wieder wunderschön anzusehendes Stück Filmgeschichte geglückt, welches man einfach kennen MUSS! Die Kraft und Magie des Kinos, die Faszination des Mediums Film, das was Filme Aussagen und beim Zuschauer erreichen können, all das konnte man selten SO deutlich spüren wie bei E.T., dem wahrscheinlich magischsten Film von Steven Spielberg!

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      • 7 .5
        MaceWindu1998 01.04.2015, 11:35 Geändert 01.04.2015, 11:37

        Zwei vom jungen Schlag – Mace Windu und Huababuar in den Wirren der weiten Filmwelt

        Staffel 1: Steven Spielberg
        Folge 2: Mace und Hubi entdecken neue Lebensformen

        So, nun kommt mit reichlicher Verspätung endlich auch mein Kommentar zu E.T. raus. Tut mir Leid, Fabi, dass es so lange gedauert hat, aber wenn du dir 80cm Bett mit einer Freundin teilen musst, fällt das Schlafen schwer, und somit auch das Wachbleiben am Tag darauf ;)

        Wie dem auch sei.
        E.T. ist für viele ein Film der Kindheit. Viele verbinden mit diesem Streifen eine Menge an Erinnerungen. Ich nicht. Doch das zeigt umso mehr, dass E.T. auch nach über 30 Jahren noch funktioniert! Das erste Mal sah ich ihn, als ich gerade 16 wurde, zusammen mit Mama, Papa und Bruder. Allen hat‘s gefallen.
        Steven Spielberg ist eben einer dieser Regisseure, in denen das Kind auf ewig lebt. Sei es Jurassic Park, sei es Hook, Tim und Struppi oder eben E.T.; Spielberg erschafft Filme, die immer Berühren werden! Das ist auch das, was ihn von Tarantino, Nolan oder Peter Jackson abhebt: der Charme, den seine Filme ausstrahlen!
        Denn der kleine E.T. sieht immer noch total knuffig aus, besonders wenn er panisch durchs Haus rennt, und dabei die kleine Drew Barrymore erschreckt. Genauso schön ist die bekannte „Nach Hause telefonieren“-Stelle, die in Streifen wie „Die unglaubliche Reise in einem verrückten Raumschiff“ wunderbar parodiert wurde („Nach Hause telefonieren“ – „Bitte werfen sie 1 Mrd. Dollar für die nächsten 5 Minuten ein“).

        Dass John Williams, neben Ennio Morricone mein Lieblingskomponist, hierfür einen Oscar erhielt, ist mir allerdings nach wie vor ein Rätsel. Denn der Soundtrack von E.T. hat eine Gabe dafür, nach maximal 10 Minuten Kopfschmerzen zu verursachen. Ich bin ja sowieso der Meinung, Williams hätte einen für Jurassic Park bekommen wollen (hmm, wieso nur bin ich dieser Ansicht? ;)).
        Außerdem muss ich ganz ehrlich sagen, gegen Ende wurde es mir alles doch zu viel, zu überladen, zu extrem um charmant zu sein, sodass E.T. nicht über seinen Status „sehenswert“ hinweg kommt. Dennoch steht die DVD bei mir im Regal, auf eine weitere Sichtung wartend.

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        Hubibubis Kommi:
        http://www.moviepilot.de/movies/e-t-der-auerirdische/comments/1290451

        20
        • 7 .5
          huababuar 31.03.2015, 01:42 Geändert 01.04.2015, 16:57

          Zwei vom jungen Schlag – Mace Windu und Huababuar in den Wirren der weiten Filmwelt

          Staffel 1: Steven Spielberg
          Folge 2: Mace und Hubi entdecken neue Lebensformen
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          Ich will ehrlich sein: Lange hatte ich überhaupt keinen Bock auf "E.T.", auf den angeblich "besten Disney-Film, den Walt Disney nie gedreht hat" (Variety) und das, obwohl ich Steven Spielberg sehr mag. Für jemanden wie mich, der alles immer rational erklärt bekommen muss, sind fliegende Fahrräder, sprechende Außerirdische und telepathische Gehirnübertragungen - sprich Sci-Fi - eben etwas befremdlich. "E.T. - Der Außerirdische" enthält all diese Elemente, doch er hat mir trotzdem gefallen.

          Warum?

          Steven Spielbergs Blockbuster schaut sich nicht wie ein typischer Science-Fiction-
          Streifen. Sicherlich spielen fremde Lebensformen und ein gewisses überirdisches Denken nicht zu vernachlässigende Rollen, doch im Grunde genommen ist dieser Film nicht mehr als ein zauberhaftes Märchen im Alien-Gewand. Ein Märchen über eine Freundschaft, die aus beidseitiger Einsamkeit entsteht, über die enorme Vorstellungskraft und Gutgläubigkeit von Kindern, aber auch über das kritisch zu betrachtende menschliche Selbstbild als überlegenste Rasse. Ein Märchen,
          das leider auch die typischen Probleme dieser Gattung hat: Das Ende ist kitschig, vorhersehbar und der gesamte Film etwas mit der konventionellen wie wohlklingenden Musik von John Williams überladen.

          Doch mit dem netten, hilfsbereiten und charmanten Elliott und E.T., der missverstandenen, höheren Macht aus dem All, kreiert Spielberg zwei unfassbar sympathische Protagonisten, deren Geschichte wahrlich berührend ist und genau ins Herz trifft. Mit Henry Thomas als Elliott sowie Drew Barrymore und Robert MacNaughton als seine Geschwister Gertie bzw. Michael wurden drei hochtalentierte Jungdarsteller engagiert, von denen vor allem Thomas eine unglaubliche Performance abliefert.

          Auch visuell betrachtet ist "E.T." großes Kino. Der Außerirdische sieht für damalige Verhältnisse klasse aus, ist in seiner Erscheinung einfach nur liebenswert. Spielberg gibt hier inszenatorisch schon einen kleinen Fingerzeig auf das, was später noch von ihm kommen sollte ("Jurassic Park", "Der Soldat James Ryan").

          "E.T." hat meine Erwartungen weder übertroffen, noch unterboten. Er hat sie schlichtweg umgangen. Gerechnet habe ich (ohne mich vorher erkundigt zu haben) mit einem kühlen Science-Fiction-Streifen, bekommen habe ich eine
          herzerwärmende, wenn auch einfach gestrickte Geschichte, die mit viel Passion vorgetragen wurde.
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          Hier Marcs Kommi: http://www.moviepilot.de/movies/e-t-der-auerirdische/comments/1291373

          12
          • 9

            Nun habe ich mir nach ein paar Jahren Abstand mal wieder "E.T." angesehen. Hach...ich muss sagen, der kleine Schrumpelkopf kann mich immer noch extrem begeistern und hat mir ein weiteres tolles Filmerlebnis beschert. Steven Spielbergs 1982 gedrehtes, detailverliebtes Märchen für Jung und Alt war damals zu Recht ein weltweiter Megahit und hat die Herzen der Massen im Sturm erobert. Ihm ist ein technisch perfekter, wunderschöner und sehr berührender Streifen gelungen. Der geniale und wuchtig-bombastische Soundtrack von John Williams tut sein übriges und sorgt in Verbindung mit einigen unvergesslichen Szenen wie den fliegenden Fahrrädern für den ein oder anderen Gänsehautmoment.
            Ich kann mich einfach nicht dagegen wehren, der Film berührt mich auch heute noch wie damals, gegen Ende hatte ich sogar ein paar Mal was im Auge, schnief...:)
            Steven Spielberg hat vor allem in der Anfangsphase seiner Karriere reihenweise Filmklassiker für die Ewigkeit geschaffen, der wundervolle "E.T." reiht sich da nahtlos ein. Er überzeugt mit einem putzigen Alien, sympathischen Darstellern, tollem 80er Charme, einer der besten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte, Top Effekten, einem grandiosen Score + ganz viel Gefühl und bekommt somit von mir eine verdiente 9 + ♥

            50
            • 7 .5

              Ich denke man hätte aus dem Ende mehr machen können, ansonsten ist E.T. ein wirklich toller Familienfilm.

              • 7 .5

                Kult und ein Klassiker.

                1
                • 10

                  Herausragend!

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                  • 8

                    E.T. - Der Außerirdische ist einer der größten Filme der 80er und überhaupt.
                    Obwohl die Geschichte eher einfach gehalten ist bringt einen die Freundschaft von
                    E.T und Elliot einen immer wieder zum weinen. Obwohl die Beste Szene mit dem Knuddelalien ganz klar Drew Barrymore gehört.

                    E.T. telefonieren nach hause ist wohl auch heute noch jedem Bekannt.

                    • 9

                      ,,Nach Hause telefonieren."
                      Schon allein der Satz schafft es, meine Augen zu befeuchten. Ich habe E.T. geliebt, besonders da E.T. so lebendig rüberkommt(bevor die künstliche Ära des CGI eintraf), man nichts animierte und er kein böses Monstrum ist, der die Menschheit ,,vernichten" will. Wer würde diesen kleinen Wonneproppen nicht mal in den Arm nehmen wollen? Der Film berührt und ich werde mich für immer an diese berühmte, fliegende Fahrrad-Szene erinnern, die mich heute noch wie ein kleines Kind staunen lässt. Wunderkind Spielberg bewist erneut, dass er es drauf hat. Zuckersüßer und bitterer Film mit einem klasse Soundtrack, wunderbaren Figuren und einem Alien, nein das ist zu böse gesagt, einem Besucher aus dem Himmel mit einem warmen, glühenden roten Herzen voller Liebe. Ich liebe dich E.T., du wärst bei mir zuhause willkommen, falls du deine Menschenfreunde wieder besuchen willst.

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                      • 7
                        Hzi 10.01.2015, 22:49 Geändert 10.01.2015, 22:51

                        Aus einer Zeit, als ich noch Kind und ein Blockbuster noch unschuldig war. Heute würde das von vornherein als Trilogie angelegt und E.T.'s Rückkehr bis zum dritten Teil hinausgezögert. Dann müssten die Leute dreimal ins Kino gehen, um das berühmte rührselige Ende zu sehen - das mich übrigens auch dieses Mal gekriegt hat ...

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                        • 7

                          Warum habe ich den Film als ganz gut in Erinnerung? Weil ich ihn so gut wie nie zu Ende gucke. Er fängt als wirklich nettes Popkorn-Kino an und endet in langatmigem, schwülstigem Kitsch.

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                          • 8 .5

                            Spoiler.

                            Ich gehöre zu einer ganz kleinen Minderheit in meiner Generation. Ich gehöre zu denen, die E.T. nicht im Kindesalter gesehen haben.
                            Nun war es also soweit und ich bin absolut entzückt vom kleinen Außerirdischen. Bei der Szene als E.T. "stirbt" war ich sogar kurz froh, ihn nicht als Kind gesehen zu haben, das hätte wohl mit einem Heulkrampf vom feinsten geendet.
                            E.T. hat mir aber auch endlich mal wieder ins Gedächtnis gerufen warum ich Steven Spielberg mal gemocht habe. Er hat ein Händchen für einzigartige Momente, das Fingerspitzengefühl wenn es drauf ankommt. Schade dass da von ihm kaum noch was brauchbares kommt.
                            Wie auch immer, E.T. der alte Jedi hat nachhause telefoniert.

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                            • 9

                              E. T. nach Hause telefonieren will!

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                              • 6 .5

                                Damals, im Kino und zu seiner Zeit hätte ich sicher höher in meiner Benotung gegriffen. Heute ist E.T. für mich nur gutgemachtes Popkorn-Kino. Was dabei für mich aber besonders auffällig ist, ist die Parallelität zwischen dem Werdegang von E.T. mit dem Leben Jesu Christi. Darin liegt für mich auch der Riesenerfolg des Films begründet. Die Menschen sehen die Anspielungen, wissen aber nicht genau, warum sie sich positiv angerührt fühlen. Die Geschichte hat irgendetwas mit ihnen selbst, mit ihrer Kindheit zu tun und sie identifizieren sich deshalb mit der Erzählung. Hier meine Belege:

                                1. E.T. tätigt Wunderheilungen, wenn er Elliott die Hand auflegt und seine Wunde heilt (wie Jesus, der vielfältig Menschen geheilt hat).

                                2. E.T. praktiziert Naturwunder, wenn er mit dem BMX-Rad in die Luft abhebt (wie Jesus, der über den See gewandelt ist).

                                3. E.T. stirbt den Stellvertretertod, er stirbt für Elliott, so dass dieser leben kann (so wie Jesus am Kreuz für andere gestorben ist).

                                4. E.T. kommt vom Tod ins Leben zurück (so wie Jesus Christus auferstanden ist).

                                5. E.T. erlebt eine Himmelfahrt, wenn er am Ende ins UFO steigt und nach Hause zurückkehrt (wie auch Jesus Christus kurz nach seiner Auferstehung die Erde verlassen hat).

                                6. E.T. verabschiedet sich mit den Worten "Ich bleibe bei euch" (und zitiert damit Jesus Christus, der genau auch diese Worte vor seiner Himmelfahrt gesprochen hat).

                                7. Auch das Filmplakat ist ein Beleg für meine These: Es erinnert an die Sixtinische Kapelle im Vatikan, an das berühmte Fresko von Michelangelo, auf dem Gott Adam zum Leben erweckt mit einer Fast-Fingerberührung!

                                -> Für mich können das keine Zufälle sein. Das ist gewollt und zwar aus den oben genannten Gründen. Wenn man böse wäre, würde man sagen: So manipuliert man Menschen und macht Kohle...

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                                • 5 .5

                                  Damals natürlich der Film schlechthin für Kiddis und ihre Mütter und Väter.

                                  Die Mär von Liebe und Freundschaft im großen weitem Universum.

                                  Da fällt mir ein. Ich müsste auch mal wieder nach Hause telefonieren ;)

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                                  • 7 .5

                                    Es ist schon verständlich das "E.T." zu Spielbergs erfolgreichsten Filmen gehört. Er hat eine bezaubernde Atmosphäre, rührende Szenen, gute Spezial-Effekte und eine absolut großartige Musik zu bieten. Aber Storytechnisch hakt es hier und da, der Film hat einige vermeidbare Längen im Mittelteil. Der ziemlich häßliche Außerirdische wurde von den Kreaturendesignern hervorragend gestaltet und ist in der Lage eine erstaunliche Bandbreite an Emotionen zu wecken. Aber auch das reicht nicht um "E.T." zu einem echten Meisterwerk werden zu lassen. Gute achtziger Jahre Unterhaltung, aber nicht viel mehr.

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                                    • 10

                                      Faszinierender Klassiker. Vielschichtig, berührend, einzigartig. Ein Juwel von Film. Zum Immerwiedersehen.

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                                      • 8

                                        Jedes mal nasse Augen. Ein wirklich schöner Film. Die jedes Herz schneller schlagen lässt, natürlich ist die Story nicht hervorragend. Aber dafür die Darsteller. Und umso so süße Szenen.

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                                        • 5

                                          Als der Film rauskam war ich noch flüssig und da mich meine Eltern dann später lieber mit "Star Wars" und "Tim und Struppi" etc erzogen haben, war es dann irgendwann zu spät für E.T.. Und mit 22 ziehts mich dann doch eher zu den bösen Aliens wie Das Ding oder Alien selbst.

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                                          • 6

                                            E.T ist ein Klassiker, der mit süßen Darstellern einen der faszinierensten Filmmomente aller Zeiten geschaffen hat.

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                                            • 10

                                              Hab geheult wie ein Schlosshund.

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                                              • 8

                                                Was die Menschen an diesem kitschigen, alten und doch so naiven Hollywoodfilmen lieben?
                                                Es ist die Seele, das Herzbluzt was diese Streifen innehaben, nichts realistisches, etwas nostalgisches, etwas magisches, darum geht’s hier!!!!

                                                „E.T.“ DER generationsbewegende Kinderfilm, DER Steven Spielberg-Film, um die faszinierenden unendlichen Weiten, die man Nachts im Sternhimmel beobachtet.
                                                „Zauberhaft“ das ist das Wort womit ich "E.T." beschreiben würde, mehr Filmkunst im ehrlichsten, offenstem Sinne, mehr Passion für ein Werk, mehr Hollywoodzauber geht NICHT!

                                                Am letzten Tag der Sommerferien pflege ich immer einen besonders schönen Streifen zu sehen, nicht zwangsläufig einen Lieblingsfilm, einfach einen melancholisch, nostalgisch bewegenden „Stand by me“ mäßigen Film brauche ich dann, etwas was mich verklärt auf andere Zeiten zurückblicken lässt.

                                                Vor gut zwei Jahren am letzten Tag der Sommerferien, war ich in einem ganz extrem schwermütigen Zustand, ich blickte unglaublich negativ auf das nächste Schuljahr(was sich auch zu einem ganz furchtbaren Jahr entwickeln sollte) und war von unglaublicher TIMES THEY ARE A CHANGING- Stimmung ergriffen, beklagte viele Veränderung die durch ein neues Schuljahr einhergehen mussten, den Verlust eines engen Freundes sowie allgemein allumfassend Veränderungen und verpasste Chancen, die mich mit Blick auf ein baldiges höheres Maß an Verantwortung und Erwachsensein ziemlich mitgenommen haben.
                                                Das war so eine Stimmung, wo man einfach noch mal frei sein will, ungebunden sein will, die Welt noch mit schöneren(naiveren)Augen zu betrachten versucht, bevor ein wahrer Sturm an Veränderung einen mitreißt.
                                                Da gab es für mich nur eins:
                                                E.T. dieser Kinderfilm, dieses wunderschöne Märchen über einen kleinen Jungen, sein Leben und seinen neuen ganz besonderen Freund.
                                                Einer der Streifen der es wirklich meisterhaft versteht, seinen Zuschauer für 2 Stunden wieder Kind sein zu lassen, einem die fantastischten Bilder zeigt und einen auf eine einzigartige Reise schickt, Steven Spielberg auf dem absoluten Zenit seiner Schaffenskraft!
                                                https://www.youtube.com/watch?v=O15x-B8PgeE

                                                Dieser Film ist Hollywoodkunst in Reinform, mehr Träume durch einen HANDGEMACHTEN, herzbluterischen Film hervorzurufen, um strahlende Kinderaugen zu ermöglichen, ist schlicht nicht möglich!
                                                Was sich hier in Elliots Bilogiestunde ereignet:
                                                Wenn man filmisch je etwas großartiges über Kindsein und Freundschaft zeigen wollte,
                                                das was sich in dieser Szene ereignet, ist PERFEKT!

                                                Drew Barrymore SO süß, so ehrlich,
                                                der kleine Henry Thomas als Elliot(selten einen stärkeren Kinderschauspiele agieren sehen),
                                                tiefergehendere Stellen wo wir Szenen über Familie und wahre Freundschaft betrachten können,
                                                Spielberg als Erzähler der reinsten Geschichte über die „Bösen“ gegen die wahrhaftigsten „Guten“,
                                                John Williams als Künstler der größten Kraft, wenn er sein Orchester einsetzt
                                                und E.T. als fremdes Wesen was für immer DIE Verkörperung von Hollywoodmagie in seiner pursten Form sein soll und auch noch in Hundert Jahren gesehen werden MUSS.

                                                "You could be happy here, I could take care of you. I wouldn't let anybody hurt you. We could grow up together, E.T."

                                                Glaube diese Worte werden mich immer wieder fast zu Tränen rühren können, ob ich nun grade melancholisch bin und an meine Kindheit erinnert werden will oder ob ich meinem Alter grade bewusst bin und E.T. eigentlich als Hollywoodkitsch wahrnehmen zu müsste.

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                                                  E.T. als MESSIAS , eine Frechheit !
                                                  "Das Monster "E. T." etwa, Spielgefährte eines kleinen Jungen, verkörpert eine filmisch inszenierte Messias-Persönlichkeit: E. T. setzt Naturgesetze außer Kraft; heilt augenblicklich Wunden; "die Topfpflanzen auf dem Fensterbrett erblühten in strahlendem Glanz, als sie das Monster sahen, sie neigten sich zu ihm herab und begrüßten ihn: "Sei gegrüßt, du Herr und Meister!"; in seiner Gegenwart fühlt man sich glücklich und frei wie nie zuvor; man ist davon überzeugt, dass etwas Einmaliges ins Leben getreten ist, was diesem einen neuen Sinn gibt; E .T. stirbt, was Erdbeben bewirkt und wird wieder lebendig; einem Jungen verheißt er: "Ich bin immer bei dir!" und hinterlässt beim Start von der Erde am wolkenlosen Himmel einen Regenbogen." man denke auch an bedrohliche Wissenschaftler, einer Bande Jungen die Ihm folgen/beschützen, das Anrufen zum Himmel, die Verschmelzung mit Elliot usw
                                                  ein gutgemachter Film DOCH: "Wir betrachten die Verharmlosung der Magie zu Unterhaltungszwecken als tragische Täuschung zum Verstoß gegen Gottes bewahrendes Wort." BB
                                                  "Mich führt eine fremde Kraft." Steven Spielberg
                                                  Teufelswerk !

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                                                    MEISTERWERK!!!

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