E.T. - Der Außerirdische - Kritik

US 1982 Laufzeit 115 Minuten, FSK 6, Abenteuerfilm, Drama, Science Fiction-Film, Kinostart 09.12.1982

  • 10

    Für mich einer der besten Filme aller Zeiten! Selbst heute heule ich noch am Ende :(

    • 10

      Einfach ein Meisterwerk, den man sich unbedingt mal angeschaut haben sollte.

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      • 9
        GoSpirit 19.06.2015, 20:08 Geändert 19.06.2015, 20:08

        E.T. war damals der zweite Kinofilm, den ich in meinem Leben gesehen habe.
        Und jetzt nach über 30 Jahren E.T. - Abstinenz berührt er wieder aufs Neue.
        Inklusive meiner Söhne, die gebannt geschaut haben.

        Fazit: Mega empfehlenswert für Jung und Alt gleichermaßen

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        • 8 .5

          Ich weiß noch ganz genau, dass ich diesen Film in meiner Kindheit bestimmt etliche Male gesehen habe. Wer aber auch nicht?
          Ich wollte diesen Film hier aber trotzdem nie bewerten, da man als Kind ja mit Sicherheit alles ein wenig anders sieht und dadurch die Bewertung erheblich abweichen kann. Gestern war es dann aber soweit - ich schaute ihn erneut, gefühlte 100 Jahre später.
          Etwas steht jetzt schon fest - ich bin froh, dass ich ihn damals bei der Anmeldung auf 'moviepilot' noch nicht bewertet hatte. Hätte ich dies nämlich getan, wäre eine erneute Sichtung wohl in absehbarer Zeit ausgeschlossen gewesen.
          Was sich mir dadurch nämlich gestern offenbarte, war schlicht unbeschreiblich und passierte entgegen allen Erwartungen. Von der ersten Minute an war ich in der Welt, die Steven Spielberg im Jahre 1982 auf phantastische Weise erschuf, gefangen und durchlebte in den darauffolgenden zwei Stunden ein Wechselbad der Gefühle - angefangen von Neugier, über emotionale Betroffenheit bis hin zu einer Sympathie zu E.T., die größer nicht hätte ausfallen können, war absolut alles dabei.
          Nie im Leben hätte ich gedacht, dass mich dieser Film so sehr berührt.
          Nie im Leben hätte ich gedacht, dass es einen Film gibt, der sich gleichermaßen so gut für Jung und Alt eignet.
          Nie im Leben hätte ich gedacht, dass ein Film so zeitlos sein kann.
          Nie im Leben hätte ich gedacht, dass ein einziger Film so viele komplexe Themen wie Freundschaft, Vertrauen oder Zusammenhalt gekonnt behandeln kann.

          Was hier für ein tolles Werk geschaffen wurde, ist schlicht nicht in Worte zu fassen.
          Ein Film für die Ewigkeit.

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          • 10

            Für mich der beste Film aller Zeiten! Kein anderer kommt da mit.

            • 9

              Spielberg kann es einfach.
              Ein Film mit viel herz.
              Vorallem Akt 1 bis 3 haben einen sehr schönen flair mit viel Humor und Gefühl.Spielberg ist einfach ein Meister um sowas zu Inszenieren.
              Akt 4, wo E.T fast stirbt und die Organisation dazukommt fand ich dann nicht mehr ganz so interessant.
              Meisterhaft Inszeniert, Perfekter einsatz der Kamera. Der Soundtrack ist spitze, Die Schauspieler sind klasse.Ein sehr schöner Familien film.

              Was ich ganz toll fand:
              Als einer im Yoda Kostüm rummläuft und E.T zu ihm will hört man ganz kurz das Yoda Theme, ach war das schön :D

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              • 8 .5
                Ioosh698 07.04.2015, 22:11 Geändert 08.04.2015, 10:40

                Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie gut E.T. tut. Egal wie oft man sich diesen Streifen bereits angesehen hat, egal wie oft man einer der schönsten und berührendsten Filmfreundschaften aller Zeiten schon beigewohnt hat, Spielbergs zeitloser Klassiker begeistert immer wieder!
                Genau DAFÜR, für solch wunderschöne Filme, LIEBE ich Steven Spielberg, der für mich trotz seiner häufigen Fehltritte heutzutage zu den größten und bedeutendsten Regisseuren aller Zeiten gehört!

                Mit E.T. ist Spielberg eine wunderbare Liebeserklärung an das Medium Film und die Kindheit eines jeden geglückt. E.T. ist für viele DER Kindheitsfilm schlechthin, ein Werk welches damals wirklich sogut wie JEDEN in seinen Bann gezogen und die Herzen der Massen im Sturm eroberte. Zwar gehörte E.T. früher nicht zu meinen absoluten Lieblingsfilmen und so oft wie es nur ging verschlungen habe ich ihn auch nicht, doch unheimlich gern gehabt hatte ich den quirligen und liebenswerten Außerirdischen schon immer. Und auch heute, gerade nachdem ich mir den Streifen nach VERDAMMT langer Zeit wieder angesehen habe, mutiere ich immer noch zum Nostalgiker und muss immer wieder selbst auf meine Kindheit zurückblicken, auf die zahlreichen schönen Erinnerungen an E.T.

                Steven Spielberg erzählt seine Geschichte um den auf der Erde gestrandeten E.T. für Jung und Alt gleichermaßen ansprechend. Doch gerade wenn sich eben an einem Punkt befindet, wo man während des Filmes immer wieder in Erinnerungen schwelgt und auf seine eigenen Kindheitstage blickt, dann ist das nochmal ein ganz anderes, besonderes Gefühl, fast schon ein Gemisch aus Sentimentalität, Nostalgie, Freude und einer Brise Melancholie.
                Die Geschichte vereint dabei sämtliche wichtige Themen und Botschaften und bringt vor allem jüngeren Zuschauern Dinge wie Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt und Verlust näher. Gerade gegen Ende entwickelt E.T. dann verdammt viel Tiefgang und Gefühl, wenn der kleine Elliot um seinen im Sterben liegenden Freund trauert, da muss man tatsächlich auch heute noch schlucken und vielleicht das ein oder andere Tränchen verdrücken. Ich denke das man sich dafür, egal in welchem Alter, auch nicht schämen braucht, da einem der Streifen und seine Figuren wirklich extrem nahe geht. In dieser Hinsicht, wie Spielberg es schafft seine Figuren dem Zuschauer so ungeheur an's Herz wachsen zu lassen, gerade den kleinen Elliot und natürlich E.T. selbst, wirklich eine Meisterleistung von diesem Mann! Auch die damaligen Kinderdarsteller, vor allem Henry Thomas ( ich habe selten einen besseren Kjnderschauspieler gesehen) , spielen überragend und die kleine Drew Barrymore muss doch einfach jedem an's Herz wachsen, oder etwa nicht? Natürlich ist es auch die Umsetzung ET.s selbst, die im Angesicht der Tatsache das dies damals alles noch gute HANDGEMACHTE Arbeit war, mehr als Respekt verdient. Auch der Soundtrack von John Williams ( was für ein großer Künstler!) ist absolut fantastisch und gehört definitiv zu den größten Werken dieses unsterblichen Komponisten!

                E.T. wird in meinem Herzen, und ich denke da bin ich mit Sicherheit nicht alleine, immer einen ganz besonderen Platz haben. Steven Spielberg ist ein absolut zeitloses und immer wieder wunderschön anzusehendes Stück Filmgeschichte geglückt, welches man einfach kennen MUSS! Die Kraft und Magie des Kinos, die Faszination des Mediums Film, das was Filme Aussagen und beim Zuschauer erreichen können, all das konnte man selten SO deutlich spüren wie bei E.T., dem wahrscheinlich magischsten Film von Steven Spielberg!

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                • 7
                  MaceWindu1998 01.04.2015, 11:35 Geändert 01.04.2015, 11:37

                  Zwei vom jungen Schlag – Mace Windu und Huababuar in den Wirren der weiten Filmwelt

                  Staffel 1: Steven Spielberg
                  Folge 2: Mace und Hubi entdecken neue Lebensformen

                  So, nun kommt mit reichlicher Verspätung endlich auch mein Kommentar zu E.T. raus. Tut mir Leid, Fabi, dass es so lange gedauert hat, aber wenn du dir 80cm Bett mit einer Freundin teilen musst, fällt das Schlafen schwer, und somit auch das Wachbleiben am Tag darauf ;)

                  Wie dem auch sei.
                  E.T. ist für viele ein Film der Kindheit. Viele verbinden mit diesem Streifen eine Menge an Erinnerungen. Ich nicht. Doch das zeigt umso mehr, dass E.T. auch nach über 30 Jahren noch funktioniert! Das erste Mal sah ich ihn, als ich gerade 16 wurde, zusammen mit Mama, Papa und Bruder. Allen hat‘s gefallen.
                  Steven Spielberg ist eben einer dieser Regisseure, in denen das Kind auf ewig lebt. Sei es Jurassic Park, sei es Hook, Tim und Struppi oder eben E.T.; Spielberg erschafft Filme, die immer Berühren werden! Das ist auch das, was ihn von Tarantino, Nolan oder Peter Jackson abhebt: der Charme, den seine Filme ausstrahlen!
                  Denn der kleine E.T. sieht immer noch total knuffig aus, besonders wenn er panisch durchs Haus rennt, und dabei die kleine Drew Barrymore erschreckt. Genauso schön ist die bekannte „Nach Hause telefonieren“-Stelle, die in Streifen wie „Die unglaubliche Reise in einem verrückten Raumschiff“ wunderbar parodiert wurde („Nach Hause telefonieren“ – „Bitte werfen sie 1 Mrd. Dollar für die nächsten 5 Minuten ein“).

                  Dass John Williams, neben Ennio Morricone mein Lieblingskomponist, hierfür einen Oscar erhielt, ist mir allerdings nach wie vor ein Rätsel. Denn der Soundtrack von E.T. hat eine Gabe dafür, nach maximal 10 Minuten Kopfschmerzen zu verursachen. Ich bin ja sowieso der Meinung, Williams hätte einen für Jurassic Park bekommen wollen (hmm, wieso nur bin ich dieser Ansicht? ;)).
                  Außerdem muss ich ganz ehrlich sagen, gegen Ende wurde es mir alles doch zu viel, zu überladen, zu extrem um charmant zu sein, sodass E.T. nicht über seinen Status „sehenswert“ hinweg kommt. Dennoch steht die DVD bei mir im Regal, auf eine weitere Sichtung wartend.

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                  Hubibubis Kommi:
                  http://www.moviepilot.de/movies/e-t-der-auerirdische/comments/1290451

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                  • 7 .5
                    huababuar 31.03.2015, 01:42 Geändert 01.04.2015, 16:57

                    Zwei vom jungen Schlag – Mace Windu und Huababuar in den Wirren der weiten Filmwelt

                    Staffel 1: Steven Spielberg
                    Folge 2: Mace und Hubi entdecken neue Lebensformen
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                    Ich will ehrlich sein: Lange hatte ich überhaupt keinen Bock auf "E.T.", auf den angeblich "besten Disney-Film, den Walt Disney nie gedreht hat" (Variety) und das, obwohl ich Steven Spielberg sehr mag. Für jemanden wie mich, der alles immer rational erklärt bekommen muss, sind fliegende Fahrräder, sprechende Außerirdische und telepathische Gehirnübertragungen - sprich Sci-Fi - eben etwas befremdlich. "E.T. - Der Außerirdische" enthält all diese Elemente, doch er hat mir trotzdem gefallen.

                    Warum?

                    Steven Spielbergs Blockbuster schaut sich nicht wie ein typischer Science-Fiction-
                    Streifen. Sicherlich spielen fremde Lebensformen und ein gewisses überirdisches Denken nicht zu vernachlässigende Rollen, doch im Grunde genommen ist dieser Film nicht mehr als ein zauberhaftes Märchen im Alien-Gewand. Ein Märchen über eine Freundschaft, die aus beidseitiger Einsamkeit entsteht, über die enorme Vorstellungskraft und Gutgläubigkeit von Kindern, aber auch über das kritisch zu betrachtende menschliche Selbstbild als überlegenste Rasse. Ein Märchen,
                    das leider auch die typischen Probleme dieser Gattung hat: Das Ende ist kitschig, vorhersehbar und der gesamte Film etwas mit der konventionellen wie wohlklingenden Musik von John Williams überladen.

                    Doch mit dem netten, hilfsbereiten und charmanten Elliott und E.T., der missverstandenen, höheren Macht aus dem All, kreiert Spielberg zwei unfassbar sympathische Protagonisten, deren Geschichte wahrlich berührend ist und genau ins Herz trifft. Mit Henry Thomas als Elliott sowie Drew Barrymore und Robert MacNaughton als seine Geschwister Gertie bzw. Michael wurden drei hochtalentierte Jungdarsteller engagiert, von denen vor allem Thomas eine unglaubliche Performance abliefert.

                    Auch visuell betrachtet ist "E.T." großes Kino. Der Außerirdische sieht für damalige Verhältnisse klasse aus, ist in seiner Erscheinung einfach nur liebenswert. Spielberg gibt hier inszenatorisch schon einen kleinen Fingerzeig auf das, was später noch von ihm kommen sollte ("Jurassic Park", "Der Soldat James Ryan").

                    "E.T." hat meine Erwartungen weder übertroffen, noch unterboten. Er hat sie schlichtweg umgangen. Gerechnet habe ich (ohne mich vorher erkundigt zu haben) mit einem kühlen Science-Fiction-Streifen, bekommen habe ich eine
                    herzerwärmende, wenn auch einfach gestrickte Geschichte, die mit viel Passion vorgetragen wurde.
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                    Hier Marcs Kommi: http://www.moviepilot.de/movies/e-t-der-auerirdische/comments/1291373

                    12
                    • 9

                      Nun habe ich mir nach ein paar Jahren Abstand mal wieder "E.T." angesehen. Hach...ich muss sagen, der kleine Schrumpelkopf kann mich immer noch extrem begeistern und hat mir ein weiteres tolles Filmerlebnis beschert. Steven Spielbergs 1982 gedrehtes, detailverliebtes Märchen für Jung und Alt war damals zu Recht ein weltweiter Megahit und hat die Herzen der Massen im Sturm erobert. Ihm ist ein technisch perfekter, wunderschöner und sehr berührender Streifen gelungen. Der geniale und wuchtig-bombastische Soundtrack von John Williams tut sein übriges und sorgt in Verbindung mit einigen unvergesslichen Szenen wie den fliegenden Fahrrädern für den ein oder anderen Gänsehautmoment.
                      Ich kann mich einfach nicht dagegen wehren, der Film berührt mich auch heute noch wie damals, gegen Ende hatte ich sogar ein paar Mal was im Auge, schnief...:)
                      Steven Spielberg hat vor allem in der Anfangsphase seiner Karriere reihenweise Filmklassiker für die Ewigkeit geschaffen, der wundervolle "E.T." reiht sich da nahtlos ein. Er überzeugt mit einem putzigen Alien, sympathischen Darstellern, tollem 80er Charme, einer der besten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte, Top Effekten, einem grandiosen Score + ganz viel Gefühl und bekommt somit von mir eine verdiente 9 + ♥

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                      • 7 .5

                        Ich denke man hätte aus dem Ende mehr machen können, ansonsten ist E.T. ein wirklich toller Familienfilm.

                        • 7 .5

                          Kult und ein Klassiker.

                          1
                          • 10

                            Herausragend!

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                            • 8

                              E.T. - Der Außerirdische ist einer der größten Filme der 80er und überhaupt.
                              Obwohl die Geschichte eher einfach gehalten ist bringt einen die Freundschaft von
                              E.T und Elliot einen immer wieder zum weinen. Obwohl die Beste Szene mit dem Knuddelalien ganz klar Drew Barrymore gehört.

                              E.T. telefonieren nach hause ist wohl auch heute noch jedem Bekannt.

                              • 9

                                ,,Nach Hause telefonieren."
                                Schon allein der Satz schafft es, meine Augen zu befeuchten. Ich habe E.T. geliebt, besonders da E.T. so lebendig rüberkommt(bevor die künstliche Ära des CGI eintraf), man nichts animierte und er kein böses Monstrum ist, der die Menschheit ,,vernichten" will. Wer würde diesen kleinen Wonneproppen nicht mal in den Arm nehmen wollen? Der Film berührt und ich werde mich für immer an diese berühmte, fliegende Fahrrad-Szene erinnern, die mich heute noch wie ein kleines Kind staunen lässt. Wunderkind Spielberg bewist erneut, dass er es drauf hat. Zuckersüßer und bitterer Film mit einem klasse Soundtrack, wunderbaren Figuren und einem Alien, nein das ist zu böse gesagt, einem Besucher aus dem Himmel mit einem warmen, glühenden roten Herzen voller Liebe. Ich liebe dich E.T., du wärst bei mir zuhause willkommen, falls du deine Menschenfreunde wieder besuchen willst.

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                                • 7
                                  Hzi 10.01.2015, 22:49 Geändert 10.01.2015, 22:51

                                  Aus einer Zeit, als ich noch Kind und ein Blockbuster noch unschuldig war. Heute würde das von vornherein als Trilogie angelegt und E.T.'s Rückkehr bis zum dritten Teil hinausgezögert. Dann müssten die Leute dreimal ins Kino gehen, um das berühmte rührselige Ende zu sehen - das mich übrigens auch dieses Mal gekriegt hat ...

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                                  • 7

                                    Warum habe ich den Film als ganz gut in Erinnerung? Weil ich ihn so gut wie nie zu Ende gucke. Er fängt als wirklich nettes Popkorn-Kino an und endet in langatmigem, schwülstigem Kitsch.

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                                    • 8 .5

                                      Spoiler.

                                      Ich gehöre zu einer ganz kleinen Minderheit in meiner Generation. Ich gehöre zu denen, die E.T. nicht im Kindesalter gesehen haben.
                                      Nun war es also soweit und ich bin absolut entzückt vom kleinen Außerirdischen. Bei der Szene als E.T. "stirbt" war ich sogar kurz froh, ihn nicht als Kind gesehen zu haben, das hätte wohl mit einem Heulkrampf vom feinsten geendet.
                                      E.T. hat mir aber auch endlich mal wieder ins Gedächtnis gerufen warum ich Steven Spielberg mal gemocht habe. Er hat ein Händchen für einzigartige Momente, das Fingerspitzengefühl wenn es drauf ankommt. Schade dass da von ihm kaum noch was brauchbares kommt.
                                      Wie auch immer, E.T. der alte Jedi hat nachhause telefoniert.

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                                      • 6 .5

                                        Damals, im Kino und zu seiner Zeit hätte ich sicher höher in meiner Benotung gegriffen. Heute ist E.T. für mich nur gutgemachtes Popkorn-Kino. Was dabei für mich aber besonders auffällig ist, ist die Parallelität zwischen dem Werdegang von E.T. mit dem Leben Jesu Christi. Darin liegt für mich auch der Riesenerfolg des Films begründet. Die Menschen sehen die Anspielungen, wissen aber nicht genau, warum sie sich positiv angerührt fühlen. Die Geschichte hat irgendetwas mit ihnen selbst, mit ihrer Kindheit zu tun und sie identifizieren sich deshalb mit der Erzählung. Hier meine Belege:

                                        1. E.T. tätigt Wunderheilungen, wenn er Elliott die Hand auflegt und seine Wunde heilt (wie Jesus, der vielfältig Menschen geheilt hat).

                                        2. E.T. praktiziert Naturwunder, wenn er mit dem BMX-Rad in die Luft abhebt (wie Jesus, der über den See gewandelt ist).

                                        3. E.T. stirbt den Stellvertretertod, er stirbt für Elliott, so dass dieser leben kann (so wie Jesus am Kreuz für andere gestorben ist).

                                        4. E.T. kommt vom Tod ins Leben zurück (so wie Jesus Christus auferstanden ist).

                                        5. E.T. erlebt eine Himmelfahrt, wenn er am Ende ins UFO steigt und nach Hause zurückkehrt (wie auch Jesus Christus kurz nach seiner Auferstehung die Erde verlassen hat).

                                        6. E.T. verabschiedet sich mit den Worten "Ich bleibe bei euch" (und zitiert damit Jesus Christus, der genau auch diese Worte vor seiner Himmelfahrt gesprochen hat).

                                        7. Auch das Filmplakat ist ein Beleg für meine These: Es erinnert an die Sixtinische Kapelle im Vatikan, an das berühmte Fresko von Michelangelo, auf dem Gott Adam zum Leben erweckt mit einer Fast-Fingerberührung!

                                        -> Für mich können das keine Zufälle sein. Das ist gewollt und zwar aus den oben genannten Gründen. Wenn man böse wäre, würde man sagen: So manipuliert man Menschen und macht Kohle...

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                                        • 5 .5

                                          Damals natürlich der Film schlechthin für Kiddis und ihre Mütter und Väter.

                                          Die Mär von Liebe und Freundschaft im großen weitem Universum.

                                          Da fällt mir ein. Ich müsste auch mal wieder nach Hause telefonieren ;)

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                                          • 7 .5

                                            Es ist schon verständlich das "E.T." zu Spielbergs erfolgreichsten Filmen gehört. Er hat eine bezaubernde Atmosphäre, rührende Szenen, gute Spezial-Effekte und eine absolut großartige Musik zu bieten. Aber Storytechnisch hakt es hier und da, der Film hat einige vermeidbare Längen im Mittelteil. Der ziemlich häßliche Außerirdische wurde von den Kreaturendesignern hervorragend gestaltet und ist in der Lage eine erstaunliche Bandbreite an Emotionen zu wecken. Aber auch das reicht nicht um "E.T." zu einem echten Meisterwerk werden zu lassen. Gute achtziger Jahre Unterhaltung, aber nicht viel mehr.

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                                            • 10

                                              Faszinierender Klassiker. Vielschichtig, berührend, einzigartig. Ein Juwel von Film. Zum Immerwiedersehen.

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                                              • 8

                                                Jedes mal nasse Augen. Ein wirklich schöner Film. Die jedes Herz schneller schlagen lässt, natürlich ist die Story nicht hervorragend. Aber dafür die Darsteller. Und umso so süße Szenen.

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                                                • 5

                                                  Als der Film rauskam war ich noch flüssig und da mich meine Eltern dann später lieber mit "Star Wars" und "Tim und Struppi" etc erzogen haben, war es dann irgendwann zu spät für E.T.. Und mit 22 ziehts mich dann doch eher zu den bösen Aliens wie Das Ding oder Alien selbst.

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                                                  • 6

                                                    E.T ist ein Klassiker, der mit süßen Darstellern einen der faszinierensten Filmmomente aller Zeiten geschaffen hat.

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