Iron Man 2 - Kritik

Iron Man 2

US · 2010 · Laufzeit 125 Minuten · FSK 12 · Actionfilm · Kinostart
Du
  • 6

    Iron Man 2: 6/10
    +Robert Downey Jr
    +Die grundproblematik um tony
    +beziehung zwischen pepper und tony
    +der erste antagonist hat style

    -der zweite antagonist war lame
    -der story mit tonys vater kam zu spät und war ausm arsch gezogen
    -zu viele plotfäden
    -die erste halbe stunde wird zu viel rumgedönst
    -story um tony und regierung nicht beendet

    • 9
      VinniVega73 09.09.2017, 22:05 Geändert 09.09.2017, 22:05

      FÜr mich weder besser noch schlechter als Teil 1 !

      Sicher hier gibt es etwas mehr Action...bedingt das die meisten Charaktere nicht mehr eingeführt werden müssen.
      Aber der Film wirkt auch nicht überladen dadurch. Man hat hier schon drauf geachtet alles ein wenig im Einklang zu lassen.
      An der Humor Schraube wurde auch etwas nach oben gedreht...tut dem ganzen gut ohne lächerlich zu wirken.

      Robert hat Tony Stark einfach im Blut...was man hier wieder eindeutig merkt.
      Mickey Rourke kann natürlich nicht mit Jeff Bridges mithalten.
      Dafür bekommen wir hier einen Klasse Sam Rockwell.
      Für mich der heimliche Star des 2. Teils der Hammer :).
      Jon Favreau gönnt sich selber etwas mehr Screentime und schicken Humor...guter Schachzug.

      CGI auf sehr gutem Niveau.
      Die Logik wie immer dehnbar wie ein Gummiband.

      2
      • 7

        Ähm ... ok. Fairerweise muß ich vorweg schicken daß mir schon der erste "Iron Man" Film kaum gefallen hat und ich all die positiven Kritiken ect. nicht verstehen kann. ICh finde Iron Man auch als Charakter recht uninteressant: einfach ein Kerl in einem "Ich-kann-alles" Superanzug der in jedem Moment genau die richtige Gegenwaffe parat hat und ansonsten ein großmäuliger Kotzbrocken ist der in seinem MEga-Hightech Keller an noch verrückteren DIngen herumschraubt ... wow. Trotzdem, der erste Film war erfolgreich und gemäß der alten Vorgaben bei Sequels erfüllt der Film alle Punkte: mehr Stars, wobei eigentlich kaum eine Rolle wirklich ausgefüllt wird und gerade Mikey Rourke einen absoluten Reißbrettschurken spielt und auch Scarlett Johannson hat kaum mehr zu tun als in hautengen Klamotten rumzurennen. Inhaltlich fehlt eine wirkliche Story und wenn man das was an Handlung da ist mal ein wenig zerfleddert entpuppt es sich als totaler Stuß: eine alte Vorhersage von Starks Vater die sich in einem alten Bauplan versteckt, hallo??? Immerhin gibts vereinzelt ein paar gigantische Actionszenen, zwar keine die neue Maßstäbe setzen, aber es rumst ganz ordentlich und sind in dem Versuch den Humorpegel hoch zu halten einige nette Gags dabei.
         
        Fazit: Stars, Action und Effekte in hoher Dosis - trotzdem will mich die "Iron Man" Serie nach wie vor nicht überzeugen ...

        • 7 .5

          Wie auch im ersten teil hat man hier gute action, viel spannung... und sogar einen noch besseren Soundtrack. Leider wollte man bei der story auf details hinaus die aber nicht viel sinn ergeben haben. Dennoch klasse Film der gut an den ersten Teil anknüpft.

          • 9

            Fazit: "Iron Man 2" hatte es sicher nicht leicht. Der erste Teil hatte viele gute Kritiken bekommen und meine Erwartungen waren hoch. Doch diesen Erwartungen konnte er vollkommen gerecht werden. "Iron Man 2" bietet für eine Comicverfilmung doch noch recht anspruchsvolle Kost, die einfach Laune macht, tolle Darsteller, nicht viel, aber gute Action, tolle Effekte, eine gelungene Inszenierung und einen geilen Score bietet. Jeder, der den ersten Teil mochte, dürfte hier eigentlich kaum enttäuscht sein!

            3
            • 7 .5

              Rourke hätten sie meiner Meinung nach noch härter machen können und einen stärkeren Endfight kriegen müssen. Trotzdem ist der Film sehr gut. Finde das Irrelaufen von Tony Stark sehr stark und zeigt auch die Gefühlswelt des Milliardärs. Er ist anders als der erste Teil, das heißt aber nicht das er schlechter ist. Endlich habe ich mal die Einführung von Frau Romanoff gesehen!!

              1
              • 6 .5

                witz/action/besetzung...alles richtig gemacht

                • 7 .5

                  Teil 2 der Iron-Man Trilogie knüpft nahtlos an seinen Vorgänger an.
                  Lediglich von der Bewertung fällt er etwas ab.
                  Alles in allem eine sehr gute Comic-Verfilmung mit einen tollen Gegner....

                  1
                  • 7

                    Der Nachfolger zum "Startfilm" des MCU. Wieder führt Jon Favreau Regie und wieder sind die schon aus Teil 1 bekannten Darsteller dabei. Zu ihnen gesellen sich aber auch einige neue Figuren. Das ändert mehr, als man zuerst denken mag. Iron Man 2 merkt man nämlich vor allem eines an: Die Entwicklung des Franchises ist hier schon viel weiter fortgeschritten als noch bei Teil 1, als man von solch großen Plänen noch nicht einmal träumen wollte. Nun wurde dies aber zur Aufgabe und man begann verschiedenste Elemente zwischen den Filmen zu verbinden und neue Charaktere einzuführen. Das ist zwar wichtig für die kommenden Filme, den aktuellen Teil, in diesem Fall Iron Man 2, schwächt dieser Aspekte aber ein wenig. Er ist zu sehr darauf angesetzt, neue Dinge zu erklären und einzuführen und vergisst dabei seine eigene Geschichte ein wenig. Dieses Problem konnte man scheinbar nur mit einem riesigen Plot-hole lösen. Aus Spoiler-Gründen möchte ich dieses nicht weiter erläutern, es ist aber eindeutig die größte Schwäche des Films.

                    Wieso finde ich den Film aber dennoch sehenswert? Iron Man 2 schafft es, über den gesamten Film hinweg ein gewisses Grundniveau zu halten. Es gibt abwechslungsreiche Kämpfe, interessante Charaktere und den Marvel-typischen Humor. Auch wenn man dem Film sein mechanisches Gerüst ansieht, macht er dennoch Spaß und unterhielt mich von Anfang bis Ende. Für mich keinesfalls der schlechteste Teil der Reihe, wie von einigen behauptet.

                    FAZIT: Iron Man 2 wirkt sehr mechanisch (haha, unbeabsichtigtes Wortspiel) und trocken, außerdem klafft in der Mitte ein riesiges Plot-hole. Dennoch schafft der Film, ein gewisses Grundniveau zu halten und mich über die gesamte Lauflänge zu unterhalten. Zwar definitiv einer der schwächeren MCU-Filme, aber keinesfalls der schlechteste.

                    • 8 .5

                      Ich will auch so holografischen geilen Scheiss! :-)

                      • 7
                        sachsenkrieger 14.11.2016, 23:23 Geändert 14.11.2016, 23:23


                        Tony Stark geht als Superheld mal den eher ungewöhnlichen Weg, und offenbart sich ganz nebenbei, der Öffentlichkeit als weltbester Blechjunge. Das führt erst zum einen, dann zum anderen und der Eisenmann landet letztendlich bei Sex, Drugs & Rock´n Roll. Dann kommen die üblichen Spielchen ala der gefallene Held, der superböse Bösewicht, die Auferstehung des Helden und so weiter und so fort. Dazu gibt es das Gros an Hollywoodgrößen zum Schleuder-Einkaufspreis und die zarte Annäherung an das, was uns im Universum der Zeichentrickfiguren, noch so erwartet. Bevor ich oller Depp es vergesse: Trotz all dieser mehr oder weniger unbeschreiblich tragischen Umstände, gehört der zweite IRON MAN, immer noch zu den besseren Filmen des Franchise und besticht durch einwandfreie CGI, jede Menge Action und jede Menge Humor ... Kampf den Biedermeier-Superhelden...

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                        • 5 .5
                          Leinzi 22.10.2016, 15:39 Geändert 03.06.2017, 12:10

                          Leinzis MCU-zum-Teil-Rewatch #3:
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                          Auf Teil 1 folgt Teil 2, welcher im direkten Vergleich dazu nur verlieren kann. Schon damals, als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe, hat er mich enttäuscht. Die einzig offene Frage beim Rewatch war jedoch: Warum?

                          Es liegt nicht primär an Tony, trotz einiger sinnloser Szenen wie der Party oder Teilen des Monaco-Ausflugs. Bei den entfallenen Szenen waren sogar noch mehr solcher unnötigen Exzessen dabei, die im Film richtig deplatziert gewirkt hätten. Mickey Rourke war auch nicht das Problem, der wurde glaubhaft eingeführt und stellte seine Rolle passend dar.
                          Das Hauptproblem ist die Figur Justin Hammer, welcher wie der größte Vollidiot auf Erden dargestellt wird. Von Anfang an dient er einzig und allein dem Zweck zu nerven. Da fragt man sich, wie der Kerl überhaupt irgendetwas auf die Reihe gebracht hat und wie er Chef seiner Organisation wurde.

                          Dies und die bahnbrechende Idee, nochmal (fast) dasselbe wie in Teil 1 zu versuchen, machen den Film zu einem in Zelluloid gebrannten "Meh!".

                          Positiv hervorzuheben sind dagegen die technischen Innovationen in Tonys Villa. Solche manipulativen Overlays wünscht man sich als technikaffiner Mensch sofort für sein Zuhause.

                          Mein Rang: 14/14

                          (Update nach DR. STRANGE)

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                          Link zur Liste: http://www.moviepilot.de/liste/die-liste-zu-leinzis-mcu-zum-teil-rewatch-leinzi
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                          [Beurteilung, 20.10.2016] Der exakte Wert beträgt 54%. Das liegt im mittleren Bereich der Kategorie 'Kann man mal machen!'.

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                          • 1 .5

                            Iron Man 2 ist nicht nur der schwächste teil der Iron man Reihe, sondern auch der bislang schwächste Part des gesamten MCUs (Stand: nach Civil War, vor Dr.Strange). Der Technik-Freak und Milliardärs-Playboy Stark hat im ersten Teil noch einen glaubhaften Wandel vom Müßiggänger zum aktiven Weltenverbesserer hingelegt und als Zuschauer konnte man sein Handeln und das Entwickeln seiner Technik mehr als nur nachvollziehen.
                            Der zweite Teil hat genau das nicht gemacht. Von "Stark zeigt uns den Entwicklungsprozess und zwar mit Begründung, warum er seine Technik so und so entwickelt" sind wir zu "Oh, stark hat es jetzt einfach" übergegangen. Die Entwicklung des Iron-Man-Anzugs im Koffer sowie die klare Begründung der Notwendigkeit fehlten. Vermutlich, um ein Mainstream-Publikum für das MCU zu ködern, wurde der Party-Iron-Man umgesetzt, welcher humorvoll in den Iron-Man-Anzug uriniert (Nein, die Begründung "Astronauten machen das auch" gilt nicht) und Iron Man fungiert als Tanzbär-DJ, welcher einfach mal ein paar Schüsse in seinen Partyraum zum Spaß ablässt, natürlich ohne Kollateralschäden, weil: ist ja lustig, Bodenständige Konsequenzen braucht man nicht.
                            Trotz der recht guten Idee, mit Mickey Rourke als Whiplash einen endlich mal würdigen Gegner des Iron Mans einzuführen, scheitert das Unterfangen doch an einem eher weniger ernstzunehmenden Stark-Konkurrenten namens Hammer, welcher durch Rockwell eigentlich sogar gut besetzt war.Was aber die Umsetzung von Hammer betrifft: Can't touch this!
                            Darüber hinaus kommt hier noch die fehlgeschlagene Umsetzung des perfekt gecasteten War Machine von T.Howard zu D.Cheadle, welcher die Figur noch bis CivilWar in die Unsympathie spielte.
                            Von der Umsetzung der Black Widow bin ich bis heute wenig begeistert, was vor allem auch mit dieser schlechten Einführung begründet ist. Ein Solofilm mit deutlicherer Charaktereinführung und Werdegang hätte dieser Figur gut getan, besonders mit dem Fokus auf die Entwicklung und Verfeinerung ihrer Fähigkeiten. Leider ist diese Chance hiermit verspielt.

                            Das letztlich einzig gute kann ich dem Film die Actionsequenz auf der Rennbahn zusprechen. Die restlichen Minuten des Films nerven allerdings relativ durchgängig.

                            • 7

                              Der zweite Teil ist klar schwächer im Vergleich zum ersten, jedoch hat auch hier Robert Downey Jr. wieder brilliert. Die Handlung leider ziemlich schwach..

                              • 7 .5

                                Der zweite Teil kann leider mit dem ersten nicht mithalten. Dennoch bietet er noch ausreichend Abwechslung, um nicht langweilig zu sein. Nicht zuletzt auch wegen der großartigen Besetzung.

                                • 4

                                  Trotz Rourke als charismatischer Gegenspieler, hat Teil 2 von "Iron Man" nie so wirklich funktioniert.

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                                  • 7 .5

                                    Hat mir wie schon der erste Teil gut gefallen. Unterhaltsam und witzig. Weiter geht's nun mit "Thor". ;)

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                                    • 4

                                      Der egozentrische Comicheld Iron Man alias Tony Stark bekommt multiplen Ärger – unter anderem mit einem russischen Killer namens Whiplash, einem geschäftlichen Konkurrenten und der Regierung. Die starbesetzte »Iron Man«-Fortsetzung verfällt in den gewohnten Sequel-Modus des »mehr ist mehr« und verspielt mit großem Aufwand die Originalität des Vorgängers. [Birgit Roschy]

                                      • 6 .5
                                        Co-Pilot 21.02.2016, 19:47 Geändert 21.02.2016, 19:48

                                        Ich mach es kurz - Teil 1 war besser und wir sind ein klein wenig enttäuscht. Also 0,5 weniger als für den besseren Vorgänger.

                                        *Sehenswert - Ja / Empfehlenswert - Bedingt*

                                        #683

                                        1
                                        • 6

                                          Schade, dass man die Story überladen hat mit Dingen wie zum Beispiel (Spoiler!) der Tatsache, dass Howard Stark anscheinend vorhergesagt hat, dass sein Sohn Iron Man und totkrank sein wird (Spoiler Ende!)...
                                          Sowas hat den Film ziemlich runtergezogen...

                                          • 9

                                            gut

                                            • 5

                                              Der coolste Superheld kehrt zurück!
                                              Und wieder einmal ist Robert Downey Jr. am Start und der selbe Regisseur vom ersten Abenteuer des Helden in der Blechbüchse.
                                              Zusammen haben die schon eine herausragende Comicverfilmung erschaffen, wie hoch sollte denn bitte die Wahrscheinlichkeit sein, dass sie es verhauen?
                                              Und auch wenn ein keinesfalls schlechter Film rausgekommen ist, merkt man dem Film zahlreiche Schwächen an im Vergleich zum Erstling.
                                              Also, was war mein Problem mit diesem Film?
                                              Ganz einfach. Während die anderen Filme von Phase 1 unsere neuen Avengers einführen mit ihrem eigenen Solofilm, so haben wir Iron Man schon kennengelernt. Es gab dennoch viel Potenzial für eine tolle Fortsetzung, doch der Film gibt einem nie das Gefühl, dass er wirklich notwendig wäre. Es fühlt sich wie ein Lückenfüller an, da er der Reihe einfach nichts beiträgt außer dem Auftritt der hinreißend gefährlichen Black Widow, die noch eine große Rolle spielen wird.

                                              Denn statt Iron Man als der Lebensretter in Aktion zu sehen, der arme, hilflose Leute vor Terroristen rettet, bekommen wir den Tony Stark zu sehen, bei dem wir dachten, dass dieses Ich von ihm in der Höhle der Terroristen zurückgelassen wurde.
                                              Es fühlt sich nie an, als ob Tony diese tragische Erfahrung erlebt hat und er verhält sich sehr oft wie ein richtiger Idiot (,,Gehört diese Frau zum Auto dazu?"). Vom Humor ganz zu schweigen.
                                              Während der Humor im ersten Teil jedes Mal ins Schwarze getroffen hatte und es dennoch eine gewisse Tragik hinter der Komik gab, reicht der Humor schon an die albernen Grenzen, wenn wir einen betrunkenen Tony Stark im Iron Man-Anzug als DJ sehen, der sein ganzes Haus in Schutt und Asche legt und sogar seinen besten Freund mit cooler Mucke im Hintergrund verprügelt.
                                              Das ist erstens nicht witzig, sondern ruiniert die vielen Sympathiepunkte, die wir für Tony gesammelt haben.

                                              All diese Probleme hätten mit einem tollen Schurken gelöst werden können und mit Mickey Rourke UND Sam Rockwell hatten sie schon die guten Karten. Beide sind jedoch so blass und uninteressant, dass wir sie leider Gottes nicht in Erinnerung behalten werden. Auch wenn ich das Problem mit Marvels Schurken kenne, ist das eine Frechheit.
                                              Und selbst die Handlung ist sehr spannungsarm und bietet kaum Höhepunkte. Es fühlt sich durch die Auftritte von Nick Fury wie ein sehr langer Avengers-Teaser an.
                                              Während die Easter Eggs noch in den Vorgängern eher angedeutet werden, wie in diesem Film Captain Americas Schild, so fühlt es sich an, als würden die Macher ins Publikum brüllen: ,,Hey! Bald kommen die Avengers. Ja, die Avengers. Habe ich schon erwähnt, dass die Avengers ins Kino kommen?"
                                              Und selbst das nett anzusehende Actionfinale, wo wir Black Widow und (klasse gespielt von Don Cheadle) War Machine endlich in Aktion sehen, kann den Film nicht retten.

                                              Letzten Endes sage ich, dass IRON MAN 2 eine mittlere Enttäuschung ist und den man locker überspringen kann, wenn man einen Superhelden-Marathon startet.
                                              Robert Downey Jr. macht zwar Laune, doch alles drum herum ist warme Luft.
                                              Iron Man hat wie bei seinem Fluchtversuch von den Terroristen eine Bruchlandung hingelegt und rostet im Laufe der Zeit im Wüstensand.
                                              Was durch den Avengers-Film wieder repariert wurde.

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                                              • 5

                                                Gute Action, tolle special effects. Nur die Auto-Werbung ist ziemlich nervig.
                                                VW sollte sich lieber drauf konzentrieren saubere Motoren zu entwickeln anstatt das Geld in product placement zu stecken..

                                                • 9

                                                  Besser als der erste Teil.

                                                  • 7

                                                    Kleinere SPOILER:

                                                    Schlechter als der erste Teil.
                                                    Nach der Erstsichtung hätte ich ihm 5 Punkte gegeben. Beim zweiten Mal ist der Film allerdings doch besser als ich ihn in Erinnerung hatte.
                                                    Großes Manko ist allerdings der Feind in diesem Teil.
                                                    Irgendwie hatte er selbst gar nichts drauf außer ein wenig programmieren vielleicht.
                                                    Wie eine einzige Person aber 10 Drohnen gleichzeitig steuern soll darf mir gerne mal jemand erklären.
                                                    Film knüpft humormäßig an den ersten Teil an und kann unterhalten.