Iron Man 2 - Kritik

Iron Man 2

US · 2010 · Laufzeit 125 Minuten · FSK 12 · Actionfilm · Kinostart
  • 7 .5

    Hat mir wie schon der erste Teil gut gefallen. Unterhaltsam und witzig. Weiter geht's nun mit "Thor". ;)

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    • 4

      Der egozentrische Comicheld Iron Man alias Tony Stark bekommt multiplen Ärger – unter anderem mit einem russischen Killer namens Whiplash, einem geschäftlichen Konkurrenten und der Regierung. Die starbesetzte »Iron Man«-Fortsetzung verfällt in den gewohnten Sequel-Modus des »mehr ist mehr« und verspielt mit großem Aufwand die Originalität des Vorgängers. [Birgit Roschy]

      • 6 .5
        Co-Pilot 21.02.2016, 19:47 Geändert 21.02.2016, 19:48

        Ich mach es kurz - Teil 1 war besser und wir sind ein klein wenig enttäuscht. Also 0,5 weniger als für den besseren Vorgänger.

        *Sehenswert - Ja / Empfehlenswert - Bedingt*

        #683

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        • 6

          Schade, dass man die Story überladen hat mit Dingen wie zum Beispiel (Spoiler!) der Tatsache, dass Howard Stark anscheinend vorhergesagt hat, dass sein Sohn Iron Man und totkrank sein wird (Spoiler Ende!)...
          Sowas hat den Film ziemlich runtergezogen...

          • 9

            gut

            • 5 .5

              Der coolste Superheld kehrt zurück!
              Und wieder einmal ist Robert Downey Jr. am Start und der selbe Regisseur vom ersten Abenteuer des Helden in der Blechbüchse.
              Zusammen haben die schon eine herausragende Comicverfilmung erschaffen, wie hoch sollte denn bitte die Wahrscheinlichkeit sein, dass sie es verhauen?
              Und auch wenn ein keinesfalls schlechter Film rausgekommen ist, merkt man dem Film zahlreiche Schwächen an im Vergleich zum Erstling.
              Also, was war mein Problem mit diesem Film?
              Ganz einfach. Während die anderen Filme von Phase 1 unsere neuen Avengers einführen mit ihrem eigenen Solofilm, so haben wir Iron Man schon kennengelernt. Es gab dennoch viel Potenzial für eine tolle Fortsetzung, doch der Film gibt einem nie das Gefühl, dass er wirklich notwendig wäre. Es fühlt sich wie ein Lückenfüller an, da er der Reihe einfach nichts beiträgt außer dem Auftritt der hinreißend gefährlichen Black Widow, die noch eine große Rolle spielen wird.

              Denn statt Iron Man als der Lebensretter in Aktion zu sehen, der arme, hilflose Leute vor Terroristen rettet, bekommen wir den Tony Stark zu sehen, bei dem wir dachten, dass dieses Ich von ihm in der Höhle der Terroristen zurückgelassen wurde.
              Es fühlt sich nie an, als ob Tony diese tragische Erfahrung erlebt hat und er verhält sich sehr oft wie ein richtiger Idiot (,,Gehört diese Frau zum Auto dazu?"). Vom Humor ganz zu schweigen.
              Während der Humor im ersten Teil jedes Mal ins Schwarze getroffen hatte und es dennoch eine gewisse Tragik hinter der Komik gab, reicht der Humor schon an die albernen Grenzen, wenn wir einen betrunkenen Tony Stark im Iron Man-Anzug als DJ sehen, der sein ganzes Haus in Schutt und Asche legt und sogar seinen besten Freund mit cooler Mucke im Hintergrund verprügelt.
              Das ist erstens nicht witzig, sondern ruiniert die vielen Sympathiepunkte, die wir für Tony gesammelt haben.

              All diese Probleme hätten mit einem tollen Schurken gelöst werden können und mit Mickey Rourke UND Sam Rockwell hatten sie schon die guten Karten. Beide sind jedoch so blass und uninteressant, dass wir sie leider Gottes nicht in Erinnerung behalten werden. Auch wenn ich das Problem mit Marvels Schurken kenne, ist das eine Frechheit.
              Und selbst die Handlung ist sehr spannungsarm und bietet kaum Höhepunkte. Es fühlt sich durch die Auftritte von Nick Fury wie ein sehr langer Avengers-Teaser an.
              Während die Easter Eggs noch in den Vorgängern eher angedeutet werden, wie in diesem Film Captain Americas Schild, so fühlt es sich an, als würden die Macher ins Publikum brüllen: ,,Hey! Bald kommen die Avengers. Ja, die Avengers. Habe ich schon erwähnt, dass die Avengers ins Kino kommen?"
              Und selbst das nett anzusehende Actionfinale, wo wir Black Widow und (klasse gespielt von Don Cheadle) War Machine endlich in Aktion sehen, kann den Film nicht retten.

              Letzten Endes sage ich, dass IRON MAN 2 eine mittlere Enttäuschung ist und den man locker überspringen kann, wenn man einen Superhelden-Marathon startet.
              Robert Downey Jr. macht zwar Laune, doch alles drum herum ist warme Luft.
              Iron Man hat wie bei seinem Fluchtversuch von den Terroristen eine Bruchlandung hingelegt und rostet im Laufe der Zeit im Wüstensand.
              Was durch den Avengers-Film wieder repariert wurde.

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              • 5

                Gute Action, tolle special effects. Nur die Auto-Werbung ist ziemlich nervig.
                VW sollte sich lieber drauf konzentrieren saubere Motoren zu entwickeln anstatt das Geld in product placement zu stecken..

                • 9

                  Besser als der erste Teil.

                  • 7 .5

                    Kleinere SPOILER:

                    Schlechter als der erste Teil.
                    Nach der Erstsichtung hätte ich ihm 5 Punkte gegeben. Beim zweiten Mal ist der Film allerdings doch besser als ich ihn in Erinnerung hatte.
                    Großes Manko ist allerdings der Feind in diesem Teil.
                    Irgendwie hatte er selbst gar nichts drauf außer ein wenig programmieren vielleicht.
                    Wie eine einzige Person aber 10 Drohnen gleichzeitig steuern soll darf mir gerne mal jemand erklären.
                    Film knüpft humormäßig an den ersten Teil an und kann unterhalten.

                    • 7 .5

                      Mehr Iron Man, mehr AC/DC! So muss das sein. Neue Gegner bieten neue Herausforderungen, und Rourkes verchirurgiertes Antlitz passt sehr gut zur Rolle. Vor allem aber darf S.H.I.E.L.D. endlich etwas mehr als nur geheimnisvolle MIB sein. Das MCU nimmt hier endlich Fahrt auf, und beginnt, sich zu entfalten. Der Showdown fällt erwartungsgemäß noch spektakulärer aus. Ein würdiges Präludium für die Schlachten der Avenger.

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                      • 8
                        cycloo77 16.12.2015, 03:40 Geändert 18.12.2015, 22:59

                        Iron Man geht in die 2.Runde und Downey Jr. spielt hier den Mega narzisstischen Charmebolzen voller Neurosen und menschlichen Problemen.
                        Der feine Humor ist hier göttlich.
                        Tolle Schauspieler einfach fantastisch besetzt.
                        Ein CGI Gewitter in Reinkultur, auch wenn Regisseur Favreau hierauf nicht sein komplettes Augenmerk legt.
                        Popcornkino par excellence!

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                        • 6

                          Popcorn zum 2ten

                          • 6

                            Iron Man 2 kann leider nicht mit seinem Vorgänger mithalten. Der von Mickey Rourke dargestellte Whiplash ist eher unfreiwillig komisch als bedrohlich. Die Action ist auch relativ rar gesät. Der Showdown ist zwar fetzig, aber viel zu kurz. Dazu kommen ein paar unnötige Szenen, wie zum Beispiel der Kampf zwischen Iron Man und Rhodes. Einzig und allein Robert Downey Jr. macht den Film zumindest noch sehenswert.

                            • 7

                              Die Story hat ein Paar Schwachstellen und auch Nebenfiguren wie Ivan Vanko haben deutlich einige Schwächen aber Robert Downey Jr. als Tony Stark hält das Steuer weiterhin fest in der Hand und rettet mit etwas Hilfe von Scarlett Johansson in ihrem ersten Auftritt als Natasha Romanoff das Schiff locker vor jedem Eisberg. Gute Fortsetzung die dem Erstling allerdings nicht das Wasser reichen kann.

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                              • 9

                                Auch wenn ich mit meiner Meinung etwas allein dastehe, halte ich den 2. Film der Iron Man - Reihe sogar für einen Ticken besser als den ersten Teil. Die einfache Begründung: Der 2. Teil macht für mich im Vergleich zum Ersten nicht wirklich viel schlechter, hat aber dafür einen großen Vorteil, nämlich den ikonischeren und damit besseren Bösewicht Whiplash.
                                Die Story beginnt kurz nach dem Ende des 1. Films in Russland. Dort offenbart der sterbende Atomphysiker Anton Vanko seinem Sohn Ivan, der eigentliche Schöpfer des Arc-Reaktors zu sein. Von Hass auf die Familie Stark getrieben und mit den Plänen seines Vaters ausgestattet, konstruiert Vanko seinen eigenen Reaktor, den er dazu nutzt seine Plasma-Peitschen anzutreiben und somit zum Superschurken Whiplash wird. Tony Stark muss sich indes mit anderen Problemen herumschlagen: Zum einen fordert das Militär die Auslieferung der Iron Man-Anzugstechnik (deren Argumente er zunächst entkräften kann) und zum anderen entfernt er sich aufgrund gesundheitlicher Probleme, ausgelöst vom Palladium in seinem Reaktor immer mehr von seinen Vertrauten Rhodes/Pepper Potts und weist zusehends selbstzerstörerische Tendenzen auf.
                                Durch den Gesundheitsaspekt erhält der Charakter Iron Man für mich neben seiner Exzentrik und seinem ausufernden Narzissmus eine weitere Ebene, sodass der Film sogar ein paar Szenen enthält (z.B. die Geburtstagsparty), die wenn man den natürlich vorhandenen Fokus auf das jüngere Publikum ausblendet, zum Teil in ein Charakterdrama passen würden und in gewisser Hinsicht Iron Man zu diesem Zeitpunkt zu einer tragischen Figur machen (und dessen Persönlichkeit im Vergleich zum ersten Film noch besser charakterisieren). Dies ist zwar unter Betracht des im Vordergrund stehenden Action-Spektakels, das Marvel nun mal von DC unterscheidet, zurückgefahren, macht Iron Man für mich aber zu einem der interessantesten Superhelden im MCU.
                                Außerdem wurden einige Ideen, die im ersten Teil zwar angeschnitten, deren Auflösung aber für Fortsetzungen zurückbehalten wurden, weiterverfolgt: Zum einen meine ich damit die Beziehung zwischen Stark und Pepper Potts, die besonders zum Ende des Films mehr in den Mittelpunkt rückt, sowie die Hintergrundgeschichte rund um die S.H.I.E.L.D. - Organisation, die durch die Einführung wichtiger Charaktere wie Nick Fury oder Black Widow und die Rückkehr von Agent Coulson ebenfalls Fahrt aufnimmt. Dadurch wird der Charakter Iron Man besser in die Welt des MCU eingebunden und nimmt dadurch auch einiges an Hintergrundgeschichte mit (z.B. die Verbindung von Howard Stark zu S.H.I.E.L.D., die im ersten Captain America - Film erwähnt wird).
                                Aber auch abseits vom MCU und den Vergleichen mit dem ersten Teil ist die Story interessant, gut umgesetzt und bietet neben furiosen Actionsequenzen und einem tollen Antagonisten auch Komik-Einlagen (im Film außer durch Stark selbst nun auch durch den neu eingeführten Charakter Justin Hammer's), sowie einen Hauch Drama- und Liebesgeschichte. Und nicht zu vergessen: Mit War Machine wird ein weiterer Superheld eingeführt... Kurz gesagt die Story hat Alles, was eine Action-Superhelden-Geschichte im heutigen Zeitalter braucht.
                                Natürlich ist das Ganze kein Film, der einen Oscar als bester Film anstrebt und natürlich auch nichts Neues oder gar Innovatives, aber das tut dem Unterhaltungswert der Story keinen Abbruch und sollte deshalb auch nicht zu einem horrenden Punktabzug führen (- 1 Pkt. erachte ich dafür als angemessen). Schließlich ist das ganze ein Hollywood-Action-Film von Marvel undfür ein Massenpublikum konzipiert und sollte dem entsprechend auch so bewertet werden.
                                Technisch liefert der Film genau das, was man von einer Multimillionen-Dollar-Produktion auch erwarten kann: bombastische Effekte mit Explosionen, Non-Stop-Action und zwei toll dargestellten Kontrahenten und ein Schlachtgetümmel in der Endsequenz, das so dicht ist, dass man gar nicht alles wahrnehmen kann. Klar lenkt eine solch bombastische Inszenierung auch von dem ein oder anderen (zweifellos vorhandenem) Logikloch ab, aber eine komplett logische Story kann ein SUPERHELDEN - Film auch gar nicht erreichen und das Ganze ist somit auch nicht weiter schlimm.
                                Auch bezüglich der Besetzung ist der Film im Vergleich zum Vorgänger eine Verbesserung: Der überragende Downey Jr. als Iron Man (meiner Meinung nach bester Superhelden-Darsteller des MCU) und eine wiederum gute Gwyneth Paltrow als Pepper Potts sind wieder dabei, Don Cheadle gelingt es Terrence Howard als Lt. Rhodes alias War Machine gleichwertig zu ersetzen und mit Mickey Rourke ist als Antagonist Whiplash ein Darsteller, den ich immer noch für großartig halte und dem es gelingt auch hier eine authentische (und unglaublich coole) Leistung abzurufen. Hinzu kommt Sam Rockwell als Justin Hammer, der dem Film einen weiteren komischen Charakter hinzufügt, sowie Scarlett Johansson (Black Widow) und Samuel L. Jackson (Nick Fury), die den Film durch ihre Anwesenheit komplett ins MCU integrieren und für einen weiteren Wiedererkennungswert sorgen.
                                Fazit: Für mich symbolisiert die Iron Man - Filmreihe Marvel so wie Nolan's Batman-Reihe DC symbolisiert. Knallig bunt, atemlos actionbetont und komisch im Marvel-Universum, düster, storybedacht und ernst bei DC. Iron Man 2 ist der (fast) perfekte Marvel-Film, bietet er doch eine gute Story mit starkem Gegner, gute Effekte und eine Einbindung ins MCU.

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                                • 4

                                  Meine MCU-Freunde die Teil 2 gut finden mögen mir verzeihen ;).

                                  Das war ja gar nix!

                                  Todlangweilig und eines Iron Man, wie ich ihn in Avengers kennen-und lieben lernte nicht würdig.

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                                  • 7

                                    Wie auch schon im ersten Teil wird der Film von Robert Downey Jr. getragen. Er ist einfach der perfekte Darsteller für den eisernen Helden. Auch der Rest der Besetzung kann sich sehen lassen. Nur der eigentlich gute Mickey Rourke kommt in meinen Augen ein wenig zu kurz. Ich hätte ihn in seiner Rolle als Ivan Vanko gerne öfter gesehen. Die Action und Effekte sind wie erwartet erstklassig und ein Grund diesen Streifen zu sehen. Nur die Story plätschert ein wenig sich hin weshalb dieses Werk für mich eher zu den mittelmäßigen Marvel - Verfilmungen gehört. Doch sonst hat dieser Film einiges zu bieten und wird in meinen Augen nur noch vom Nachfolger übertroffen.

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                                    • 7

                                      Zwar einer der schlechteren Marvel-Filme, aber noch lange nicht schlecht! Hätte ein bisschen kürzer sein können aber unterhält besonders mit seinen Darstellern noch auf hohem Niveau :)

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                                        Michel Welling 07.08.2015, 22:58 Geändert 08.08.2015, 01:41

                                        Ich verstehe es einfach nicht, wie Leute den 3.Teil besser als den 2. finden können; In diesem Teil hier haben wir einen wirklichen Antagonisten, der auch etwas mit Tony zu tun hat, es geht in diesem Film um ein Thema "Iron Mans Anzug bekommen", dieses Thema bleibt auch das Thema in diesem Film und am Ende erkennen sie dann sogar, dass sie diese Anzüge nie besitzen werden, außerdem wurde hier endlich mal ein Gehilfe oder nein viel mehr ein Partner für Iron Man eingeführt; War Machine. Der Film hat auch wieder viele unterhaltene Szenen, Justin Hammer war ein guter Einfall und Don Cheadle spielt War Machine ausgesprochen gut.

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                                        • 7

                                          „Iron Man 2″ ist eine würdige Fortsetzung von „Iron Man“. Nahtlos schließt die Geschichte an den ersten Teil an ohne aufgesetzt zu wirken und die Charaktere werden weiter entwickelt. Jeder, der bereits den ersten Teil mochte, wird mit dieser Fortsetzung glücklich werden und sich freuen Tony Stark endlich wieder in Action zu sehen.

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                                          • 4 .5

                                            Genau wie der erste Cap Teil hat der Film meine Nerven zerissen!

                                            • 7 .5

                                              Ein echt toller Film, jedoch der schlechteste der Trilogie.

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                                              • 4

                                                [...] Das Finale von "Iron Man 2" ist eine müde Nullnummer ohne Witz, Tempo oder jegliche Form von Dynamik. Wenn Tony und Rhodey, letzterer bis an die Zähne mit coolen Gadgets bewaffnet, nahezu beiläufig die Hammer-Drohnen zusammenschießen und dabei herumwitzeln, fragt man sich als Zuschauer, ob Favreau sich für die letzten Drehtage nicht doch von Louis Leterrier hat vertreten lassen. [...] Eine in ihrem katastrophalen Scheitern vielleicht nicht langweilige, aber eben auch nicht sympathische Vollkatastrophe von Fortsetzung. [...]

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                                                • 7

                                                  Rückschritt zum ersten Teil...

                                                  • 8 .5

                                                    Der zweite Teil von "Iron Man" kommt nicht ganz an den ersten Teil heran. Wenn auch nur knapp.
                                                    Robert Downey Jr. spielt die Rolle als Tony Stark wieder einmal genial und gefällt mir in jeder Szene. Terrence Howard wurde durch Don Cheadle, der mir bedeutend besser gefällt als Rhodes. Sam Rockwell ist eigentlich für jeden Cast eine Bereicherung und Gwyneth Paltrow spielt Pepper Potts gewohnt toll.
                                                    Überrascht war ich von Scarlett Johansson als Natasha Romanoff, die schon eine kleine Kultfigur im Marvel-Universum geworden ist. Einfach toll ihr zuzusehen.
                                                    Die Geschichte ist düsterer als im ersten Teil, jedoch ist der Bösewicht, gespielt von Mickey Rourke, nicht wirklich überzeugend. Das ist auch der große Schwachpunkt dieses Films.
                                                    Die Ausstattung ist wie bei Marvel gewohnt großartig und der Soundtrack des Films einfach nur der Hammer.
                                                    Ein toller Film, bei dem die Action nie die überhand nimmt und wirklich zu gefallen weiß.