Iron Man 2 - Kritik

US 2010 Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kinostart 06.05.2010

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Kritiken (34) — Film: Iron Man 2

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.0Sehenswert

“Iron Man 2″ ist, vorausgesetzt man verzichtet gedanklich auf die eine oder andere überflüssige Szene, ein durchaus gelungener Film, der trotz seiner etwas überladenen Geschichte und dank seiner Schauspieler perfekt ins Marvel-Universum passt. Der Film macht Stimmung, die Action ist optisch einwandfrei und spektakulär inszeniert und der Soundtrack von AC/DC passt perfekt.

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Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Ja, auch Iron Man 2 ist ein typischer zweiter Teil mit allem was dazugehört. Glücklicherweise in diesem Fall in abgeschwächter Form. Die Bösewichter verdoppeln sich zwar, die Gefahren spitzen sich zu, die Action wird noch überbordender, die Bedrohungen noch dramatischer und verhängnisvolle Veränderungen stehen ins Haus. Die Geschichte wirkt in ihrer Gänze ein wenig überfrachtet, zum einen durch die Einführung gleich zweier neuer Widersacher, zum anderen durch Tony Starks Probleme, denen ebenfalls Raum gebührt, das Weiteren die Umstrukturierung seiner Firma und dann natürlich noch die Annäherungsversuche der Vertreter von S.H.I.E.L.D. beziehungsweise der Rächer-Initiative. [...]

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JackoXL: Die Drei Muscheln, Moviebreak

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5.0Geht so

Jon Favreau und Marvel wollten wohl auf Nummer sicher gehen und wagen keine großen Experimente. "Iron Man 2" wirkt wie in einem Guss mit Teil 1 gedreht, der ja durchaus ordentlich war. Das Problem: Die Macken des ersten Teils wurden mit übernommen und, was die Wertung deutlich drückt, es kommen neue hinzu. Bestes Beispiel dafür ist die Figur von Tony Stark. Robert Downey jr. ist ein charismatischer Darsteller und spielt es gut, allerdings eben nur in dem Rahmen, wie er sie geschrieben bekommen hat. Mir hat die lässig, überhebliche Art der Figur im Erstling gefallen, wie wohl den meisten Zuschauern.

Daher dachte man sich wohl, legen wir nochmal ne Schippe drauf. Too much, die Coolness geht in Richtung nervig, man kann es halt auch übertreiben. Das gesamte Werk wirkt weniger ernst und deutlich oberflächlicher als der Vorgänger, wodurch er auch belangloser wird.

Im ersten Teil gab es für meinen Geschmack zu viel Längen, das ist auch hier so. Allerdings wurde damals in den nicht auf Action getrimmten Szenen trotzdem noch eine ordentliche Geschichte erzählt, hier und da nur etwas zu wenig aufs Wesentliche konzentriert. Teil 2 hat ebenfalls Längen, sogar deutlich intensivere, die diesmal aber ernsthaft drohen, in Desinteresse zu kippen. Während Superheldenfilme wie "X-Men" oder "Hellboy" im zweiten Teil ordentlich zugelegt haben, macht "Iron Man" eher einen Schritt zurück.

Einen Schritt zurück macht auch der Cast, erstaunlicher Weise. Nicht vom Namen, sondern ihrer Nutzung. Downey jr., wie gesagt, souverän, nur nerviger geschrieben. Daran kranken auch alle anderen Figuren. Die prominenten Neuzugänge Mickey Rourke, Scarlett Johansson, Don Cheadle & Sam Rockwell sind viel zu gut für das, was sie machen sollen. Hätte man für Rourke, Johansson & Cheadle irgendwelche x-beliebigen Darsteller genommen, es wäre aufs gleiche rausgelaufen. Und Rockwell müht sich zwar, ist aber auch nur der Bösewicht vom Reißbrett. Kann er wohl auch nichts für.

Gelungen sind zweifellos die Effekte, wäre ja auch schlimm, wenn selbst das schlechter geworden wäre. Für einen 2 Stunden Film aus dem Genre Comic-Action hätte es aber ruhig auch etwas mehr sein können, warum schaut man sich sonst so was an? Wenn die Action kommt, ist die immerhin gut umgesetzt. War ja auch nicht billig.

"Iron Man" war grundsolide, "Iron Man 2" aufwendiger Durchschnitt.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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5.5Geht so

Enttäuschend planloses Rumgestolper ohne nennenswerte Eckpunkte, das trotz unklug reduzierter Action noch jede Gelegenheit nutzt, seine Stars zu verheizen. Kaum zu glauben, daß der im ersten Teil nicht genug zu preisende Downey Jr. hier in einer allzu geckenhaft überspitzten Performance zu nerven beginnt. Johanssen war nie heißer, aber auch nie blasser, und Jackson rollt erneut als wandelnde Werbebotschaft für THE AVENGERS durch ein paar leider nicht deleted scenes. Der "AC/DC-Soundtrack" beschränkt sich auf gerade mal zwei Songs; überhaupt ging es hier wohl hauptsächlich um das Ausschöpfen jeder Möglichkeit der Cross-Promotion. Rourke macht erstaunlich viel aus seinem unausgereiften Part, und Sam Rockwell hat endlich eine Rolle gefunden, in der sein Gehampel Freude macht. Vorm Absaufen rettet den Film die knallige Monaco-Sequenz und eine wahrlich explosive letzte halbe Stunde, aber im Vergleich zum absolut runden Erstling ist ein kilometerweiter Abstieg zu beklagen.

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Hisayasu S

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Nein, in deinem Arsch.


Julio Sacchi

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So sieht der Film auch aus


Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Wer glaubt, „Iron Man 2“ wäre ein Effektfeuerwerk sondergleichen, das sich von einer Action-Szene zur nächsten, noch imposanteren treibt, der wird enttäuscht. Echte Action-Szenen sind eher Mangelware, vielmehr legt der Film deutlich mehr Schwerpunkt auf seine Charaktere und deren Entwicklung. [...]

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Marco31

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Für Männer, Kinder, Comicfans oder Leute die einfach nur auf gute einfache Unterhaltung stehen und dies auch zu schätzen wissen ohne immer alles zu hinterfragen ein absoluter Knaller und totales "MUSS". Ich will auch so einen Anzug!!!


Henchman #2

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Charakterentwicklung ist genau der Punkt: Keiner der Charaktere entwickelt sich an irgendeiner Stelle auch nur einen Zeintimeter weit. Tonys Laune ändert sich 2-3 mal.


the gaffer: the-gaffer.de

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3.0Schwach

“Im Iron Man-Universum nichts Neues” könnte die Tagline zum zweiten Teil lauten. In Hinblick auf Antagonisten wie Mickey Rourke und Sam Rockwell, die hier durchaus nicht zu kurz kommen, dramaturgisch gesehen allerdings auf das Abstellgleis – die Parallelmontage – versetzt werden, überwiegt dann doch ein wenig die Resignation, wenn auch nicht die blanke Enttäuschung.

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Corsovilla: SchönerDenken

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7.5Sehenswert

Eigentlich ist das ja ein Film über zwei ganz harte Jungs mit Vaterkomplex: ein russischer Knastbruder-Physiker und ein amerikanisches Playboy-Ingenieursgenie. Aber im Gedächtnis bleiben ersteinmal Pepper (Gwyneth Paltrow) als resolute Chefin und vor allem die knallharte Amazone Natasha Romanoff (Scarlett Johansson), deren Durchschlagskraft nur noch von ihrem atemberaubenden Sexappeal übertroffen wird. Und Iron Man? Der hat ein paar echte Probleme (was dem Film gut tut), darf aber weiter seinem Hedonismus und Narzismus frönen (und das macht ihn ja schließlich aus). Natürlich fehlt dem Eisenhans zweiter Teil der Charme der Heldwerdung, aber schließlich zieht er sich gut aus der Affäre: Die Story hat auch ein paar sinnvolle und ernste Elemente, es mangelt nicht an gut gesetzten Pointen und die Action ist ein Augenschmaus: Ob das Duell auf der Rennstrecke von Monaco oder die Kampfsportkünste der Shield-Agentin Romanoff im extra-engen Einteiler … (Mehr im Podcast)

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beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/

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8.0Ausgezeichnet

Nach dem zu recht großen Erfolg des ersten Iron Man war es nur eine Frage der Zeit, bis das Sequel über die Leinwände flimmert. Marvel hat sich nicht auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern einen Film geschaffen, der den ersten Teil in Sachen Action und Bombast übertreffen sollte. Kurzerhand wurde mit Ivan Vanko (Mickey Rourke) ein Widersacher eingeführt, der sich als Mischung aus den Comic-Bösewichten Whiplash und Crimson Dynamo entpuppt. Zusammen mit dem korrupten Waffenmogul Justin Hammer (Sam Rockwell) weiß dieser dem schwächelnden Iron Man einiges entgegen zu setzen.

Neben der Action hat man aber auch das Menschliche nicht vergessen, das sich nicht nur in Stark’s Kampf gegen die tödliche Blutvergiftung durch den Reaktor offenbart. Robert Downey Jr. gibt dem Lebemann Stark eine narzistische, oft zur Übertreibung neigende, aber doch verletzliche und alles andere als fehlerfreie Persönlichkeit. Diese wird vor allem durch den penetrant unsympathischen Charakter des Justin Hammer, der Stark in allem gern übertreffen würde, aber durch seine Überheblichkeit und Naivität scheitert, verstärkt.

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Sascha Eggers

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5.5Geht so

So bleibt am Ende ein unterhaltsamer, kurzweiliger Blockbuster, für die bereits angekündigte Fortsetzung sollten sich der Regisseur und die Drehbuchschreiber jedoch vielleicht etwas weniger vornehmen und dafür einzelnen Charakteren und Handlungssträngen mehr Zeit einräumen.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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7.0Sehenswert

„Iron Man 2“ präsentiert sich somit zwar als im Prinzip gelungener Film, de facto aber auch als Enttäuschung. Gelungen, weil der Film nicht nur unterhält, sondern sogar richtig Spaß macht. Favreau weiß um seine Trümpfe und setzt diese auch geschickt ein. Nichts desto trotz muss dieses Sequel auch mit einem weinenden Auge gesehen werden. Es ist nämlich durchaus enttäuschend, wenn man erkennen muss, dass die Beteiligten gar nicht erst versucht haben, die vielversprechende Basis, die im Vorgänger noch gelegt worden ist, weiter auszubauen. Der Film präsentiert sich so als ziemliche mutlose Angelegenheit auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Bloß keine Experimente wagen, bloß keinem auf die Füße treten wollen. Wer stets nach Rezept kocht, geht zwar keine Risiken ein, droht aber über kurz oder lang beliebig und langweilig zu werden. In der Summe ist „Iron Man 2“ ein erster Schritt in die falsche Richtung. Es bleibt zu Hoffen, dass das Franchise im dritten Teil wieder in die richtige Spur findet.

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Rouven: www.cineclub.de

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7.0Sehenswert

Wer stiehlt hier wem die Schau? Ist es Scarlett Johansson als schlagfertige Doppelagentin oder doch eher Tony Starks Dauerwidersacher Justin Hammer (gespielt von Sam Rockwell und gesprochen von David Nathan)? Zwischen Kampfdrohnendestruktion und Sinnlos-Laberei bleibt mehr als genug Zeit zur Meinungsbildung!

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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0.0Hassfilm

"Iron Man 2" ist, im wahrsten Sinne, also buchstäblich, ein primitiver Schrottfilm. Keine Magie, keine Tiefe, keine Spannung, keine Ironie, keine Pointen. Ohne Überraschungen. Motto: Platt, platt, platt. Sinnleer, unterhaltungslos. Mit jetzt einem Arschloch-Helden von der Billig-(Serien-)Sorte. Ein durch und durch reizloser, niveauloser, langweiliger Fortsetzungsmüll.

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Lutz Schrön

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Die frauen ja! Super anfang! Nach so vielen jahren ACDC weis ich nun endlich wie man cool zu der musik tanzt.. ;-)


Rogerman

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Darum hör ich kein Deutschland Radio, da kann man nur als Geistig Behinderter mit Einstimmen, in den irrationalen Chor!


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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4.0Uninteressant

Im Hause Marvel wurde bestimmt gefeiert. Nicht nur dass „Iron Man“ der erste Film der Neugegründeten Marvel Studios zum Hit wurde, nein auch die Fortsetzung schlug ein wie eine Bombe. „Iron Man 2“ gehörte ohne Zweifel zu den am meisten erwartenden Blockbuster des Jahres. Und dabei ist „Iron Man 2“ gerade einmal der Startschuss für den alljährlichen Blockbuster-Sommer gewesen.

Die Fortsetzung rund um Waffenmagnaten, Exzentriker und Lebemann Tony Stark hält sich an die alte Nachfolger-Weisheit höher, schneller weiter. Doch Drehbuchautor Justin Theroux - als Darsteller wurde er u.a. in David Lynchs „Mulholland Drive“ bekannt – verwendet einfach zu viele Fäden und spinnt damit ein chaotisches Bündel.

Mit dem bösen Russen Vanko, dem Konkurrenten Justin Hammer, der neuen Assistentin Natasha, einem fiesen Senator und einem neuen Sidekick ist „Iron Man 2“ einfach zu voll gestopft. Regisseur Jon Favreau (er spielt wie im Vorgänger auch Starks Bodyguard) versucht zwar alle Figuren adäquat im Film unterzubringen, doch dazu wird der Film immer wieder ausgebremst. Richtig in Fahrt kommt „Iron Man 2“ nur im Hightech-Waffenstrotzenden Finale.

Das „Iron Man 2“ dennoch unterhaltsam geworden ist, liegt vor allem an Robert Downey Jr. Wie beim ersten Teil überzeugt er als Tony Stark und haucht so nicht nur seiner Figur sondern auch seiner Umwelt das nötige Etwas ein. So erfrischend und nonchalant wie beim Vorgänger ist dass zwar nicht mehr, für einen netten Abend reicht es aber aus, auch wenn „Iron Man 2“ seine extrem hohen Erwartungen letztlich nicht erfüllen konnte.

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Bandrix: City of Cinema

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8.0Ausgezeichnet

„Iron Man 2“ ist vor allem eines: Ein riesengroßer Spaß!
Mir doch ehrlich gesagt egal, was viele Kritiker sagen. Er hätte eine viel zu überfrachtete Storyline, zu viele Charakter bleiben blass, zu wenig Action, zu viele unnötige Szenen, blah blah blah.
Sie mögen ja vielleicht recht haben, aber eine Comicverfilmung wie Iron Man will vordergründig den Zuschauer unterhalten. Ja, die Story hat wirklich viele Nebenstränge, die auch nicht alle gut fertig erzählt werden. Da wirkt beispielsweise der im Trailer groß angekündigte Gegner von Downey Jr. nur wie eine Randfigur und der Zwist mit seinem Freund von der Armee wird auch nicht ausreichend thematisiert. Charaktere wie Fury oder Natalie werden schnell eingeworfen, wenig wird erklärt, vieles bleibt im Unklaren. Dabei sollten die Kritiker vielleicht etwas Weitblick besitzen, denn hier wurden sie dem Publikum nur vorgestellt. Wir werden in den nächsten Jahren noch viel von der S.H.I.E.L.D.- Organisation hören und sehen. Die kommenden Verfilmungen werden ja alle irgendwie miteinander zu tun haben, quasi ein eigenes Universum bilden.
Mir persönlich ist ein Film mit weniger Action und überzeugendem Cast lieber als ein neues „Transformers“- Vehikel. Verglichen mit anderen Comicverfilmungen hat „Iron Man 2“ wirklich wenig Action, wenn aber, dann haut sie auch ordentlich rein. Ausgenommen den Schlusskampf der ja wohl ein Witz ist und eben Mickey Rourke als total unwichtig denunziert.
Doch trotzdem bleibt der Film immer im obersten Bereich der Comicverfilmungen. Das liegt natürlich hauptsächlich an Robert Downey Jr., der hier wieder mal beweist, dass er einer der besten Schauspieler seiner Generation ist. Dann geben sich noch Mickey Rourke, Sam Rockwell (sehr überzeugend), Samuel L. Jackson, Don Cheadle und der Regisseur höchst selbst die Ehre. Über Scarlett Johanssons Auftritt muss nicht viel gesagt werden, außer vielleicht ihr Auftritt in einer der besten Kampfszenen der letzten Zeit in einem hautengen und sexy Anzug. Nicht schlecht…
Gwyneth Paltrow nervt wie in den meisten ihrer Filme (ausgenommen Iron Man 1) und beweist mal wieder wie ungerechtfertigt der Oscar damals an sie ging.
Fazit: Einen Tick schlechter als Teil 1, aber das sind alles Mängel, die dem Spaß am Schauen keinen Abbruch tun.
PS: Unbedingt bis nach dem Abspann sitzenbleiben, da kommt noch was! ;)

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Kiba

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Arrgh, warum hab ich deine Kritik (die übrigens völlig ins Schwarze trifft) nicht vorher gelesen? Ich bin nach der Hälfte vom Abspann raus gegangen. Das trifft mich jetzt hart :( :D


Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.0Sehenswert

„IRON MAN 2“ ist bei noch so soliden Schauspielleistungen der anderen Beteiligten vordergründig eines: die Robert Downey Jr.-Show. Und diese wird trotz einiger Abzüge in der B-Note von diesem zum wiederholten Male mit Bravour gemeistert. Es war zwar abzusehen, dass die Fortsetzung nicht ganz an die Qualitäten des damals erfrischenden Vorgängers heranreichen würde. Dafür punktet das zweite Abenteuer mit einer für das Genre unüblichen Affinität für die ruhigen, charakterbezogenen Momente, welche im Zuge der Auslotung neuer (filmtechnischer) Ziele als überaus logische Konsequenz den Hauptreiz dieser Verfilmung ausmachen, ohne der ereignisreichen Geschichte den Wind aus den gespannten Segeln zu nehmen.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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7.5Sehenswert

Wird seinem Vorgänger in der Tat gerecht und verbindet insofern bissigen Humor, furiose Action und einen wahnsinnig tollen Soundtrack mit dem egozentrischen Gehabe der Marke Downey Jr., der man allein schon stunden lang genüsslich zusehen könnte. Nein, der Fortsetzung fehlt es an nichts. IRON MAN 2 weißt keine Längen auf und ist daher angenehm kurzweilig. Scarlett Johansson's Auftritt wirkt im Nachhinein zwar etwas verschenkt und auch der Haupterzählstrang ist nicht der Interessanteste - aber man kann ja nicht alles haben.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

(...) Was Jon Favreau leider nicht besitzt ist ein gutes Händchen für die Drehbuchauswahl. Denn auch wenn der Wortwitz und die Dialoge meist stimmen, ist die Story und die Handlung von Iron Man 2 ziemlich fluglahm. Dafür dass der Film immerhin 124min läuft passiert unglaublich wenig. Genau genommen eigentlich nichts, das nicht schon im Trailer abgehandelt wurde. Wobei dieser mehr Komplexität und Handlungsdichte vortäuscht als der Film letztlich hat. Die Aktionen der US-Regierung sind eher flaches Beiwerk, genau wie der unnötig aufgeblasene und niemals ernstgenommene Konflikt mit Pepper und Rhodes (Don Cheadle, der die Rolle vom geschassten Terence Howard auftragen darf, aber kein eigenes Profil gewinnt).
(...)
Das erfrischende an Iron Man 1 war seine Chuzpe, sein schwarzer Humor sein Tempo und das völlige Fehlen der üblichen Jammerlappen-Momente, für die Marvel-Helden ja sonst prädestiniert sind. Tony Stark war ein arroganter, witziger, charmanter und mit herrlicher Hybris gesegneter Held, dessen Genese nicht, wie sonst oft, langweilige Pflichtübung sondern höchst amüsante Unterhaltung war.

Hier darf der großartige Downey Jr den halben Film gucken als hätte er Nierenkoliken und muß sich zwischendrin auch noch mit seinen Daddy-Issues rumschlagen. Wo Iron Man 1, die ganze hanebüchene Mumbo-Jumbo-Wissenschaft noch selbstironisch veralberte (etwa wenn Pepper ihm mal eben in die Brust langte), nimmt sich das Sequel viel ernster.
(...) Ivan “Whiplash” Vanko, der wohl die größte Verschwendung des Films ist. Denn Rourke ist gut. Richtig gut. In seinem überraschend differenzierten Spiel zeigen sich Nuancen, zeigt sich eine Intelligenz und ein Humor, der so gar nicht zur platten Motivation dieser Figur passen mag, die nach einem knalligen ersten Auftritt in Monaco im Showdown dazu verdammt ist auf einem Keyboard herumzutippen, um am Ende in 5 Minuten von Stark und Rhodes abgefrühstückt zu werden, nicht ohne noch einen dummen Satz sagen zu müssen (“Du bist erledigt!” oder besser “Du wärst erledigt, wenn ich geniales Superhirn nicht vergessen hätte das du ja fliegen kannst, weswegen dir meine Superknallkörper auch mal so gar nichts ausmachen.”)
(...)
Klar Iron Man ist kein schlechter Film. Verglichen mit dem Hulk oder Spider-Man 3 macht er immer noch Spaß, was vor allem der Klasse Besetzung und Downey Jr.s Charme geschuldet ist. Die Chemie ist da, die Figuren sind da, ein cooler Bösewicht mit Potential ist da – aber die Story lässt sie alle im Stich. Und das ist einfach verdammt ärgerlich.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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8.5Ausgezeichnet

[...]„Iron Man 2“ läuft nicht ganz so gut geölt wie sein Vorgänger, trotzdem sind bei dem Eisenschädel noch keine schwerwiegenden Abnutzungserscheinungen festzustellen. Als in den richtigen Abständen mächtig loslegendes Blockbusterkino ist die Comicadaption auch im zweiten Anlauf von hohem Unterhaltungswert, trick- und stunttechnisch perfekt präsentiert und sowohl mit dem Selbstbewusstsein, als auch der entsprechenden Schauwertsteigerung, die ein 585 Millionen-Vorläufer mit sich bringen. Die Geschichte eines der untypischsten, weil ICH-bezogendsten Superhelden wird ambitioniert, aber nicht immer rund und mit dem Hang zur Plapperei weitererzählt, wobei Robert Downey jr. viele Dellen und Kratzer ausmerzen kann.[...]

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Mr Vincent Vega: Kino-Zeit, Perlentaucher, D...

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4.0Uninteressant

Direkte Fortsetzung der überraschend erfolgreichen Comicadaption von 2008, die durch ihren Pilotfilmcharakter noch viel Luft nach oben ließ. Leider nutzt das Sequel nichts vom übrig gebliebenen Potenzial des Vorgängers, sondern vertieft nur dessen Schwachstellen. Nach einem wunderbaren Einstieg, der selbstredend den überraschenden Twist des ersten Films aufgreift, verliert sich "Iron Man 2" in zahlreichen ungeordneten Handlungssträngen und Figuren, die Jon Favreau leider nie in den Griff bekommen möchte. Er versäumt es, die zuvor angedeutete und vorbereitete (Liebes-)Beziehung zwischen Tony Stark und Pepper Potts auszuarbeiten, originelle und eigenständige Bösewichter zu entwickeln und der Geschichte – entsprechend den Gesetzen des Comic-Sequels – einen epischen Atem zu verleihen. Mit zunehmender Spielzeit verliert der Film endgültig sein Zentrum und verkommt zur lahmen Wiederholungstat, ehe sich im Finale erneut Stahl und Stahl zu einem öden und teilnahmslosen Actionfest verabreden – Mickey Rourke als Bösewicht bleibt hier mindestens so unterfordert wie Jeff Bridges im Vorgänger.

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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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4.5Uninteressant

Outrierende Prota- und Antagonisten, ein paar wenige schön blöde Sprüche und dumpfes Waffengetöse, während soundtrackseits Heavy-Metal-Lärm aufs Trommelfell und die Nerven geht. Unterm Strich entschieden zu wenig für einen kuscheligen Abend im Multiplex nebenan.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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6.5Ganz gut

Rourke, dessen Spätwerk seit The Wrestler von grotesk-sentimentalen Kreaturen bestimmt scheint, wird eine zu passive Rolle in einem nüchternen Laboratorium eingeräumt. Es gehört Justin Hammer (Sam Rockwell), dem Konkurrenten von Tony Stark, und führt an eine inneramerikanische Front des Films, an der um die geeignete Waffentechnologie der Armee der Zukunft gestritten wird. Im Duell waffenfetischisierender Technokraten gegen Helden, die auf menschliches Augenmaß Wert legen, findet der Film dann auch zu seiner grundlegenden Konstellation, die so dahinköchelt, bis sie sich in einem eher uninspiriert umgesetzten Showdown entlädt.

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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9.0Herausragend

Derweil kann man sich als Zuschauer über viel schauträchtiges Feuerwerk sowie genug coole Sprüche des Dandy-Machos Tony Stark freuen, der dank der gebrochenen Darstellung des erneut überzeugend agierenden Robert Downey jr. zu keiner Zeit auf die Nerven geht. Zudem sorgen das Autorenteam sowie der erneut verantwortliche Regisseur Jon Favreau mit der weiter ausgebauten Rolle der Virginia Potts für genug Bodenhaftung des Fantasy-Films. Die Bedeutung dieser Nebenrolle respektive ihrer perfekt gewählten Darstellerin Gwyneth Paltrow ist gar nicht hoch genug zu werten. Als eine Art ins Handlungszentrum gerückte „Miss Moneypenny“ ist sie nicht nur Pointengeber, verkapptes „Love Interest“ und rationaler Kern in einer höchst irrationalen Geschichte. Vielmehr gibt sie dem vor Effekten strotzenden Bombastfilm erst eine Seele.

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José Garcia: Textezumfilm

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5.5Geht so

Die angenehme Überraschung: Die erste Filmstunde von „Iron Man 2“ wird nicht von Action sondern eher von der Charakterzeichnung bestimmt. Justin Theroux’ Drehbuch spricht über die im Comic-Bereich häufig anzutreffende, hier verdoppelte Vater-Sohn-Beziehung hinaus auch einen interessanten Konflikt an: Als Ersatz-Herz benötigt Tony Stark einen Elektromagneten, dessen Palladium allerdings sein Blut vergiftet. Da in dem Fall weder die Packungsbeilage noch der Arzt oder Apotheker helfen können, muss er sein „Herz“ anders heilen. Leider scheinen dem Drehbuchautor bald die Ideen auszugehen, so dass er sich immer mehr auf reine Kampfszenen verlässt, die zudem immer unübersichtlicher werden. Was besonders bedauerlich ist, weil „Iron Man 2“ vielversprechend begann.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.5Sehenswert

[...] „Iron Man 2“ schmeckt noch viel mehr nach Mainstream als der erste Teil. Bei Fortsetzungen ein meist bitterer Geschmack. Doch blickt man der Wahrheit ins Auge, erkennt man, dass der Film damit nur den einzig logischen Schritt macht, zumal er sonst nur auf der Stelle treten würde. Eine fast zwangsläufige Begleiterscheinung der Weiterentwicklung ist leider eine rapide sinkende Glaubwürdigkeit. Zudem musste angesichts des perfekt pointierten Endes von Teil 1 diesmal AC/DC kräftig nachhelfen. Doch was bei den Kritikpunkten so gut wie nie zu leiden hat, ist der Spaß-Faktor. [...]

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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7.0Sehenswert

Bei solch extrem kostspieligen Blockbustern wie „Iron Man 2“ sollte man sich eigentlich nicht darüber beschweren, wenn einem einmal mehr geboten wird als ein überzüchtetes Spezialeffekt-Feuerwerk, in dem die Geschichte nicht viel mehr bleibt als ein dünner roter Faden, der das Spektakel eher schlecht als recht zusammenhält. So fährt diese Fortsetzung des Erfolgsfilms aus dem Jahr 2008 gleich eine ganze Armee an bekannten und neuen Charakteren auf: Da wäre natürlich die Hauptfigur, Iron Man, der im richtigen Leben der schwerreiche Großindustrielle und gewiefte Wissenschaftler Tony Stark (Robert Downey Jr) ist, dessen bezaubernde Assistentin Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) und Tonys bester Freund James Rhodes (Terrence Howard wurde ersetzt durch Don Cheadle). Außerdem bekommt Spezialagent Nick Fury (Samuel L. Jackson), der im Vorgängerfilm nur nach dem Abspann zu sehen war, eine größere Rolle zugewiesen. Neu dabei sind Starks Konkurrent als Waffenproduzent Justin Hammer (Sam Rockwell) und Starks neue Mitarbeiterin Natalie Rushman (Scarlett Johansson). Und natürlich darf auch ein standesgemäßer Bösewicht in diesem Aufgebot nicht fehlen: In diese Rolle schlüpft Mickey Rourke, der als Ivan Vanko Stark gehörig ins Schwitzen bringt.
Vankos Vater wurde einst von Tony Starks Daddy über den Tisch gezogen und nach dem Tod von Vankos Vater will sein Sohn ihn rächen. Er schmiedet nach alten Plänen seines Vaters eine Rüstung, an deren Arme Peitschen montiert sind, die elektrische Blitze schleudern. Damit in Erscheinung tritt er erstmals auf der Rennstrecke von Monte Carlo, wo er zuerst Tony Starks Rennauto zerlegt, um dann dem Besitzer nach dem Leben zu trachten.
Doch das ist nicht das einzige Problem, das Tony Stark hat: Die US-Regierung setzt ihn unter Druck, denn sie will der Privatisierung des Weltfriedens entgegen wirken und Stark dazu zwingen, seinen Iron Man-Anzug dem US-Militär zur Verfügung stellen. Zugleich muss er die Entdeckung machen, dass das künstliche Herz, das er in seinen Körper eingepflanzt hat, ihn langsam aber sicher vergiftet, wenn er das gefährliche, aber für die Funktionalität so wichtige Palladium nicht möglichst schnell gegen einen anderen Stoff austauscht. Und zu allem Überfluss tut sich sein Konkurrent Hammer auch noch mit Ivan Vanko zusammen, der ihm eine ganze Armee ferngesteuerter und bis an die Zähne bewaffneter Kampfroboter bauen soll. Doch Vanko verfolgt heimlich ganz andere Pläne.
Das Problem dieser Fortsetzung wird damit schon offensichtlich: Sie hat so viel zu erzählen und muss dabei unzählige Figuren berücksichtigen und zu ihrem Recht kommen lassen, womit sie konstant überfordert ist, einige Charaktere entsprechend unterfordert bleiben und somit verzichtbar werden. Dies bedingt, dass auch die Action und das Tempo in dieser Comicverfilmung gelegentlich auf der Stecke bleiben und der Titelheld mit der Blechrüstung verhältnismäßig wenig in fliegender und kämpfender Aktion zu sehen ist. Dafür entschädigt wird man mit schlagfertigen, zynisch-humorvollen Dialogen und einem bestens aufgelegten Ensemble rund um Iron Man Robert Downey Jr. Obwohl man sich zwischendurch einmal fragt, wo denn bloß die vielen Dollar aus dem nicht grade geringen Produktionsbudget hin geflossen sein mögen, macht auch dieser nicht ganz so spektakuläre Nachfolger Spaß und bietet in hohem Maße kurzweilige Unterhaltung.

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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today

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7.5Sehenswert

[Iron Man 2] ist emotional nicht so heftig, wie die beiden seltenen „Teil 2“, die all die anderen übertreffen: Superman 2 und Spider-Man 2. Iron Man 2 hat aber dennoch einen recht netten Wums.

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Louise Keller: Urban Cinefile

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8.5Ausgezeichnet

Die Gestaltung und Machart des Films, sowie Robert Downey Jrs Leinwandcharisma machen diese dicke, actiongeladene Fortsetzung zu einem Knüller.

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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror

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2.0Ärgerlich

Angesichts der Stärken des ersten Teils erscheint die Fortsetzung nicht nur als ein schrecklicher Fehlgriff, sie ist obendrein auch eine grandiose Enttäuschung.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Edward Douglas: ComingSoon.net Edward Douglas: ComingSoon.net

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8.0Ausgezeichnet

Die hohen Erwartungen aus dem ersten Teil mögen beim zweiten Teil irgendwas fehlen lassen. Es gibt aber auch hier genug großartige Momente auf der Leinwand, von denen man ebenfalls noch mehr haben möchte.

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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter

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3.5Schwach

Die Sachen, die vor noch nicht mal 2 Jahren in „Iron Man“ so bombastisch und unterhaltend rüberkamen, sind bei seinem Nachfolger „Iron Man 2“ verschwunden. An deren Stelle treten viel Lärm, Wirrwarr, verschiedenste Schurken, nichts zur Sache beitragende Stunts und eine in die Irre führende Erzählweise.

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Björn Lahrmann: Das Manifest

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4.5Uninteressant

Erst zwei Filme ist IRON MAN alt und gehört doch schon zum alten Eisen. Was ist cooler als ein Iron Man? Richtig: zwei Iron Men, die sich gegenseitig die Fresse verbeulen. Großartig motiviert muss so eine Sequenz schon gar nicht mehr sein; im schludrigen Blockbusterkino passieren Dinge, weil sie halt müssen – nicht, weil sie folgerichtig wären. Zwischen ziellosen Plotsträngen, hauchdünn gezeichneten Nebenfiguren und selbstverliebten Militärparaden muss mal wieder Downeys suaver Humor vermitteln und leistet dem Film damit bessere Dienste, als er verdient.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

«Iron Man 2» ist ein kurzweiliger, teilweise sogar anregender, meist aber einfach lauter und wuchtiger Action-Streifen.

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alviesinger: bummelkino

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6.5Ganz gut

„Iron Man 2“ bedeutet zusammengefasst: Mehr Stars, mehr blecherne Robo-Rüpel und noch mehr überflüssige Nebenhandlungen. Außer der selbstzerstörerischen Diva Tony Stark, die einmal mehr routiniert von Robert Downey Jr. verkörpert wird, drängt sich einzig Sam Rockwell in den Mittelpunkt des Blockbuster-Geschehens. Sein unterhaltsamer und nimmermüder Sequel-Schwanzvergleich mit Kollege Downey Jr. ist ein großer Pluspunkt in dieser ansonsten recht faden Mainstream-Maschine namens „Iron Man 2“. Rockwell spielt als hilfloser Nerd-Bösewicht die anderen großen Namen wie unter anderem den Kirmes-Russen Mickey Rourke, die erstaunlich blasse und in ihrer Rolle fehlbesetzte Scarlett Johansson sowie den gähnend-langweiligen oder wahlweise auch ober-coolen Samuel L. Jackson an die sprichwörtliche Wand. Nur Rockwells Performance und die manchmal zu sehr in den Fokus gerückte arrogante Coolness der Stark-Figur retten Justin Therouxs überaus zerfahrene Geschichte vor der Belanglosigkeit – eine Geschichte, in der am Ende nicht einmal der Showdown so richtig zu überzeugen weiß. Das finale Krach-Brumm von „Iron Man 2“ erinnert an den umstrittenen Bruckheimer-Kosmos. Und so verschwimmen langsam die Filmwelten: Ob da nun die Blechbüchse Tony Stark prügelt, eine „Transformers“-Karre randaliert oder die „G.I. Joe“-Truppe durch die Gegend düst – man kann diesen lauten Popcorn-Kram immer schwerer auseinander halten. Aber im Gegensatz zur großen Konkurrenz hat „Iron Man“ immer noch eine dicke Portion Witz und einen formidablen Hauptdarsteller zu bieten. Und das kann bei der heutigen Blockbuster-Qualität der entscheidende Vorteil sein.

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bootsmann13

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Wo haste die denn her, Patch?


bootsmann13

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Übrigens: die Kritik von Alviesinger trifft sämtliche Nägel auf sämtliche Köpfe!!!


sushi25: movie-fan.de

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6.5Ganz gut

Der Große Wurf wie der erste Teil ist IRON MAN 2 nicht geworden. Zu wenig Iron Man im Anzug, zu viel umständlicher Versuch der Figur des Tony Stark Tiefgang zu geben, die Action hätte besser über die Länge des Films verteilt werden können und nicht so Ende geballt abgefackelt werden müssen. Besser als Kampf der Titanen ist der 2te Iron Man allemal.

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Kommentare (297) — Film: Iron Man 2


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Amazing

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Bewertung7.5Sehenswert

Iron Man 2 kommt vlt. nicht an seinen Vorgänger heran, jedoch ist er dennoch eine außerordentliche Comicverfilmung, welche durch gute Effekte, gute Action und vorallem durch den erneut großartigen Robert Downey Jr. als Tony Stark/Iron Man. Der Gegenspieler ist auch sehr gut gewählt worden. Dieser hätte jedoch auch einen weitaus besseren Endkampf verdient.

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lennard.vollmerig

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich finde demnach Film klasse aber nicht so gut wie den ersten

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cyberpunky

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Ach so!


Sam_Schildkroete

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Bewertung4.0Uninteressant

ACHTUNG SPOILER!
Zwei Jahre zuvor hatte noch jeder gefragt "ist dieser Iron Man auch ein Superheld?" und nach dem absolut überraschenden wie überragenden Film war er plötzlich auf einer Stufe mit Batman und Superman. Also wurde noch vor dem Avengers Großprojekt ein eigenständiger Nachfolger nachgereicht. Und dieser schien sehr schnell vom Zaun gebrochen, wirklich flüssig erzählt sich der Film nämlich nicht.

Neben den Genretypischen Witzen, Action und Bösewicht Geplänkel, geht es in dem Film ja um die Frage, ob ein einzelner Mensch so eine "Waffe" wie den Iron Man Anzug besitzen darf. Wer sich selber ein Schwert schmiedet darf damit schließlich im Nachhinein ja auch nicht durch die Innenstadt laufen. Und auch wenn die amerikanische Regierung so etwas nicht haben sollte, und Tony natürlich der Held ist, finde ich diese Überlegung grundsätzlich interessant. Mir würde es nicht gefallen wenn in Echt jemand so einen Anzug hätte und die Entscheidung, ob und in welcher Krise er mit diesem interveniert, einzig von seinem eigenen Gewissen und Weltanschauung abhängt.

Was so gut anfing, schien dann aber scheinbar doch zu viel für den gemeinen Comicfilm, denn gerade nach dem Endkampf, und dem Beweis dass genügend ähnlicher Waffen existieren, ist die Frage plötzlich vom Tisch. Warum auch immer. Die Grundthematik verliert sich aber nicht nur in Verharmlosung, plötzlich wird auch noch ein Vater-Sohn Trauma vom Zaun gebrochen, inklusive versöhnender Filmbotschaft aus den 70ern und einem Hinweis nach einem neuen Element, welches scheinbar nichts anderes vollbringt als Tony Stark zu retten. Nicht falsch verstehen, Tonys Vater hätte es sicherlich gefreut seinen Sohn zu retten. Allerdings war die Technologie doch als neue Energiequelle für die Menschheit gedacht? Und wo war überhaupt das Problem mit Tonys Herzschrittmacher? Es ist ja ein Magnet der die Splitter vom Herzen fern hält. Und was macht der neue Schrittmacher? Ist es ein stärkerer Magnet? Neutralisiert er die Splitter? Was kann es, wie funktioniert es? Noch mehr Logiklücken, die noch mehr aufs Sehvergnügen drücken.

Die Schauspieler sind durch die Bank weg gut (außer Johansen natürlich, die kann in der Tat einfach gar nichts ausser mit halb offenem Mund durch die Gegend zu glubschen), und können eigentlich auch nichts für ihre Teils dämlichen Sätze. Aber wenn sich z.B. Justin Hammer in Monaco ein "italienisches" Eis aus San Francisco einfliegen lässt (und im Gegensatz zu Tony natürlich kein Wort französich kann), dann ist das einfach zu extrem eindimensional gezeichnet. Alles auf Nummer sicher, bei der Fortsetzung wurde nichts dem Zufall überlassen. Genauso gut hätte man Rockwell und Rourke auch mit einem Schild "Böse" ausstatten können, Johansen einem mit "Sexy für Notgeile", Paltrow eines mit "Love Interest" und Downey Jr. eines mit "Super Cool"... Das war einfach zu viel, zu übertrieben wurden die Elemente erzwungen, die im ersten noch so natürlich gewirkt hatten (speziell die Leise Romanze zwischen Potts und Stark, und Starks lässige, leicht arrogante Art).

Blockbuster Schnellschuss, der vereinzelt sogar fetzen kann, mit Queen und Daft Punk im Soundtrack und einigen witzigen Szene. Auf lange Sicht aber vergessenswerter Film, der weit hinter seinem wunderbaren Erstling zurückbleibt (zumindenst teilt er sich das Schlusslicht mit IM 3 der ähnlich unausgegoren war).

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Sam_Schildkroete

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Sicher kommt das immer auf die SIchtweise bzw. herangehensweise an. Mich stören aber diese Blockbuster, wo deultich wird dass die Story niemanden wirklich interessiert hat. Da komm ich mir dann immer wie der "dumme Zuschauer der es schon fressen wird" vor. Blockbuster sind was sie sind, aber es gibt genügend Beispiele dass auch solche zumindenst in ihren eigenen Grenzen Sinn machen können ;)


deevaudee

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Auch wenn denen es bestimmt niemand vorher gesagt hat, aber für den geneigten RTL Zuschauer reicht das schon.
Den zum Beispiel hätte ich auch nicht zwingend im Kino geschaut. Aber sonst, geht es schon. Hauptsache irgendwas wird Digital kaputt gemacht. Und ich bin RTL Hasser. :D

Spass bei Seite. Wie bekannt ist, kann ja jeder solche Werke einfach umgehen. Wobei ich den ersten Teil auch nicht gerade berauschend fand. Aber man hat sie einfach. Zumindest vervollständigt Downey diese Rolle irgendwie und ich könnte nicht sagen, wer diese Rolle hätte besser ausfüllen können.


manuel.luger.3

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Iron Man war mir schon immer am liebsten von den Avengers. Robert Downey jr. macht einen richtig guten Job als selbstverliebter,.. naja, Unternehmer.., Entwickler.., Genie.., Playboy.., Ja.., all das und noch vieles mehr ist Iron Man. Viele meinen Teil 2 wäre bei weitem nicht so gut wie sein genialer Vorgänger, da halte ich aber mit meiner Meinung ein wenig dagegen. Mir gefällt er fast noch besser als Teil 1 und das hat einen ganz bestimmten Grund.

!! MICKEY ROURKE !!

Mann oh Mann liefert der hier ne geile Show ab, ich wünsche mir jedes mal das er Tony Stak mal so richtig in den Arsch tritt, aber Iron Man ist nun mal der Titelgebende Held und zeigt Mickey wo der Hammer hängt. ;)

Für mich auf jeden Fall jedes mal aufs neue ein Highlight im Superheldengenre und im Marvel - Universum. Jon Favreu schafft es auch hier wieder, viel Witz in eine ernste story einzubauen, es gibt satte Action und es wird ordentlich mit Effekten geprotzt, der Cast ist erste Sahne und der Spaßfaktor ist riesig.

10 actiongeladene Punkte und das Herzchen von meiner Seite.

Viel Spaß..!!

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Lydia Huxley

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Mir gefällt er jetzt auch besser als früher, wo er noch der aalglatte Schönling war. Jetzt und mit seiner tollen deutschen Synchronstimme füllt er eine Lücke. In The Wrestler fand ich ihn auch genial :)


manuel.luger.3

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Ja die Synchro macht wirklich was her. !!


emmanuelle.rastoldo

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Zeitverschwendungsfilm vor den Film ,,The Avengers", bei dem es in diesem Film zu viele Easter Eggs gibt. Irgendwie benimmt sich Tony in diesem Film als hätte er nie diese Woche in dieser Höhle erlebt: er sauft wieder zu viel,ist scharf auf eine andere Assistentin(naja, gibt ja auch Sinn: Scarlett Johannson :D!) steigt ohne Grund in einem Rennwagen beim Grand Prix, hat eine lächerliche Party in seinem Iron Man-Anzug, bei dem ich fast den letzten Respekt für unseren Helden verloren hätte, isst Donuts in einem Riesendonut >_<! Das ist nicht cool, das ist total unmoralisch, er verhält sich wie ein Drecksack. Und ohne Grund führen sie eine sinnlose Hintergrundstory mit Tonys Blutvergiftung und seine Erschaffung eines neues Elements, dank ,,der Stadt der Zukunft" seines Dads. Ich bin gekommen, um zu sehen wie er den Menschen hilft, wie bei Teil 1 und nicht für so ein Schrott! Auch die Gegner sind bescheuert. Whiplash schien ein interessanter Bösewicht zu sein, dennoch ist er total bleich und der Endkampf ist lächerlich kurz. Hammer ist zwar ganz lustig, aber kein ,,Schurke"! Das einzig Positive im Film sind die geilen Actionszenen, Rhodey als Warmachine, Scarlett Johannson alias Black Whidow und ihre Kampftricks, aber ansonsten nichts. Wenn man vorhat alle Filme der MCU anzuschauen, kann man den sich gern reinziehen.

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Erlkoenig

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich habe die Filme nun in fast umgekehrter Reihenfolge gesehen und muss sagen, dass es sehr selten vorkommt, dass mir der dritte Teil besser gefällt als seine Vorgänger. Teil 3 hatte zeigte zwar das typische egozentrische/arrogante Verhalten Starks - das aber wohldosiert. Hier in Teil 2 wird man nahezu erdrückt von dämlichen Sprüchen und arrogantem Gehabe. Hinzu kommen alberne Szenen (betrunkener Tony), die dem Film Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit stehlen. Nicht nur die lassen für mich den Film schwächer abschneiden als sein Nachfolger. Musik top - Film....nuja, geht so.

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Tikus09

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Bewertung5.0Geht so

Bei IRON MAN 2 habe ich die gleichen Probleme wie beim ersten Teil. Der Film ist einfach nichts Besonderes. Hier hat man ein Paar mehr Actionszenen, was eigentlich recht cool ist, da diese gut gemacht und schön anzusehen sind. Leider ist der Film dann an vielen Stellen auch einfach nur viel zu albern und es geht schon fast Richtung fremdschämen (ich sagen nur Geburtstagsparty im Iron Man Anzug...). Im Gegensatz zu seinem Vorgänger wird hier direkt mir offenen Karten gespielt und gesagt, wer die Bösen sind. Da ist dann allerdings auch schon das nächste Problem, welches ich mit diesem Film habe: Ich kann Mickey Rourke die Rolle eines Technologie-Genies einfach nicht abkaufen... Insgesamt komme ich auf 5 Punkte, da zumindest die Actionszenen nice waren.

Tikus09

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MaceWindu1998

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Bin der gleichen Meinung! Guter Kommentar!


Tikus09

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Danke :)


MaceWindu1998

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Bewertung6.5Ganz gut

Gestern kam ein Kommentar zu Teil 1, und wie angekündigt folgt heute der zum 2. Teil von Iron Man.

Jetzt weiß jeder, dass Tony Stark (Robert Downey Jr.) in Wahrheit Iron Man ist. Und das ist sogar gleich die größte Schwäche des Films! Denn das lässt zu, dass Tony besoffen singend auf Partys Melonen zerschlagend im Iron Man Kostüm herumtanzt, gleichzeitig mit Frauen herumflirted und Shows für seine „Fans“ bietet, und das alles sieht so unglaublich lächerlich aus, schon fast zum fremdschämen!
Als Gegenspieler bekommen wir diesen Mal Mickey Rourke zu sehen, der in seiner ersten Action-Szene gleich den Grand Prix von Monte Carlo zerstört. Zwar ist so ein Auftritt vollkommen übertrieben, aber mir, als riesiger Formel-1-Fan hat‘s gefallen, mal in einem amerikanischen Film die Autos zu sehen.
Die Story ist wieder nicht besonders anspruchsvoll, aber das habe ich auch nicht erwartet! Der Film will unterhalten, und das tut er die meiste Zeit auch.

Dennoch kann ich mich mit Marvel-Filmen irgendwie nicht anfreunden. Wahrscheinlich, weil ich das alles zu übertrieben finde, und ich Helden mit Superkräften in Filmen nicht mag.

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Mr.Magoo

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Ist auch mein Problem mit den Superkräften, hier aber eher die Unkaputtbarkeit. Iron Man ist da schon die Ausnahme, weil er auch mal kräftig einstecken muss, aber Superman, da ist jede Prügelei schon von vornherein total sinnlos.


MaceWindu1998

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Ja, Superman ist ja richtig extrem, da ist jeden Prügelei zwischen ihm und einem normalen Menschen von vornherein entschieden!
Batman find ich aber die beste Comic-Superhelden-Adaption (die von Nolan), weil Batman wirklich nur mit Kraft kämpft, und nicht mal so ohne Probleme in den Himmel fliegen kann!


BountyHunter2602

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Bewertung7.0Sehenswert

Leider nicht so gut wie Teil 1 aber meiner Meinung nach immer noch sehenswert. So geht der Spaßfaktor etwas zurück und man setzt mehr auf Action und Effekte. Auch Mickey Rourke als Böswicht "Ivan" konnte mich nicht voll und ganz überzeugen. Aber Szenen wie das Formel 1 Rennen in Monaco oder der Einbruch in Hammer Industries bleiben einem auf jeden Fall im Gedächtnis. Auch ist es toll wie man immer wieder Verknüpfungen zu anderen Filmen aus dem Marvel Universum zu sehen bekommt, die ich an dieser Stelle aber nicht spoilern möchte. Auch die Casterweiterung durch Black Widow (Scarlett Johansson) ist sehr schön anzusehen.

Wie schon oben beschrieben ist Iron Man seinem Nachfolger deutlich vorraus, aber dennoch kann man sich Teil 2 mit ruhigem Gewissen ansehen, denn er macht trotz seinen Macken vieles richtig. Zum Schluss sei noch gesagt dass es sich erneut lohnt den Abspann bis zum Ende zu schauen. ;)

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vladvanhelsing

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Bewertung6.0Ganz gut

Sehr viel schwächer als sein Vorgänger. Ein glänzend aufgelegter Robert Downej Jr. und und sein Gegenspiler Mickey Rourke heben den Film dennoch über den Durchschnitt.

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howartwollowitz

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Bewertung2.5Ärgerlich

Abgrundtief schlecht.
Besonders die Effekte.

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Rogerman

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Iron Man 2 ein ticken besser als teil 1, da Tony hier deutlich Menschliche schwächen zeigt.
Nicht nur der Alkohol ist Tonys problem, auch seine überheblichkeit und der glaube, er sei unantastbar!
Die Verzweifflung der Vergiftung, durch die "Maschine" die ihn retten soll, treibt Tony in den suff.
Wozu abstinent sein wenn ich eh bald sterbe?
Gute idee und gut umgesezt.
Mickey Rourke ist nach seinem absturz zurück und das Brachial!
Ob The Expandebles, The Wrestler oder IronMan 2, Rourke ist zurück aus den 90ern!
Alles in allem, super Film!
Gibt vom Chris 8 punkte!

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mme.lehmann

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Bewertung5.0Geht so

Matthias Opdenhövel als Antagonist von Tony Stark fand ich irgendwie befremdlich.

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MemoriAria11

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Bewertung5.5Geht so

Kann nicht an den ersten Film ranhalten. Gut fand ich Rourke als Bösewicht und auch Downey Jr. liefert eine gute Leistung ab ... trotzdem kein überzeugender Film.

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rainewardo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Höher, besser, weiter – das ungeschriebene, aber stets zutreffende Gesetz für Fortsetzung, egal in welchem Genre, man versucht stets das Original zu übertreffen. Gelingt dies denn „Iron Man 2“, wo der Vorgänger bereits schon kaum Wünsche übrig ließ? Die Antwort: Nein. Er übertrifft seinen Vorgänger nicht. Ist dies jedoch schlimm? Die bessere Antwort: Nein! Denn qualitativ knüpft der Film nahtlos an seinen Vorgänger an und weiß genauso gut zu unterhalten und treibt die Geschichte um Iron Man sinnvoll voran.

Tony Stark ist zurück und er ist immer noch der arrogante Mistkerl, der er vorher war, denn auch hier werden keine plötzlichen moralischen Wandlungen klar. Zwar beschützt er als Iron Man die Menschen (vorzugsweise natürlich Amerika!), aber macht das mit einem derartigen Stolz und Eigensinn, um für sich selbst nur Werbung zu machen. Diesmal bekommt er es auch mit zwei Bösewichten zu tun (das Fortsetzungsgesetz greift um sich), jedoch bekommen beide genug Gelegenheit, sich zu entwickeln und Profil zu entwickeln.

Gut ist auch, dass auch die Actionsequenzen wieder nicht die Oberhand gewinnen, sondern die Hintergrundgeschichte um Tonys Suche nach einem Ersatzelement, da sein Reaktor ihn krank macht und allmählich vergiftet. Hier wird auch allmählich die Brücke zu den Avengers geschlagen, da nun die Agenten von S.H.I.E.L.D. deutlich mehr Screentime bekommen als noch im vorherigen Teil. Dies wirkt jedoch nicht störend, sondern schlüssig.

Die Actionsequenzen setzen zwar noch mal ordentlich einen drauf, aber sind immer noch unglaublich abwechslungsreich und wiederholen sich nicht. Genau genommen gibt es gerade mal drei Stück davon, auch wenn eine davon im Grunde nur eine „Prügelei“ ist. Besonders das Finale weiß zu gefallen und hier wurde der Vorgänger tatsächlich mal übertroffen.

Schauspielerisch hat sich nicht viel getan. Dass Terrence Howard gegen Don Cheadle ersetzt wurde, ist nicht sonderlich schlimm, kommt dem Film sogar zugute, denn Cheadle ist einfach der um Längen bessere Schauspieler. Die Bösewichter sind zwar immer noch von Gier und Rache getrieben, aber solange es funktioniert und unterhält – was soll’s? Es müssen ja keine hochkomplexen, verschwörerischen Beweggründe dabei sein, der Film will schlicht und einfach eines: unterhalten – und das gelingt ihm abermals über die gesamte Laufzeit.

Fazit: Konsequente, bombastische aber nicht überladene Fortsetzung, die die Geschichte von Tony Stark/Iron Man gut weitererzählt und die Brücke zwischen den Einzelfilmen und den Avengers immer deutlicher werden lässt. Man wird über die ganze Laufzeit super unterhalten – und mehr verlangt es ja auch nicht von einem Comic-Blockbuster.

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lok

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Bewertung7.0Sehenswert

Spektakuläre Fortsetzung, ganz gut.

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PuertoRican

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Bewertung6.5Ganz gut

Ok, jetzt haben sie es übertrieben. Iron Man 2 hat mich nicht mal mehr in der Action überzeugt. Der Endkampf, der ja normalerweise nochmal einen Höhepunkt darstellen soll, war einfach motivationlos. Ziemlich enttäuscht

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Foxs

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film beginnt ziemlich gut und unterhaltend langweilt jedoch nach der hälfte...
Sam Rockwell spielt genial, die Effekte sind auch nicht so Perfekt wie die meisten es Erzählen ( Iron Man selbst ist unverkennbar ein CGI Figur). Für ein Samstag Nachmittag ist der Film dennoch bestens geeignet.

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Fenrisúlfr

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Bewertung6.5Ganz gut

Iron Man 2 ist nicht so gut wie sein Vorgänger, bleibt jedoch sehenswert.

Auszeichnen tut er sich nicht durch die Handlung, die mich nebenbei bemerkt auch nicht umgehauen hat, wenn ihr versteht. Nein: auszeichnen tut er sich durch die schauspielerischen Leistungen von Robert Downey jr. und Mickey Rourke - und natürlich durch die Witze, die den ganzen Film noch Pepp verleihen.

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Friedsas

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Bewertung7.5Sehenswert

"Ich beschreibe es als das, was es in Wirklichkeit ist." - "Und zwar?" - "Es ist eine... ähm... Hightech-Prothese."

I´m on the Highway to the Spoilers... ähhh ich meinte natürlich "to Hell" wo für die die ihn noch nicht kennen wohl kein großer Unterschied sein sollte...

Iron Man 2 hat vieles gut gemacht z.B. die Verpflichtung von Mickey Rourke welcher den bösen wirklich gut spielt. Er gibt meiner Meinung nach einen viel besseren Bösewicht ab als Bridges aus Teil 1. Auch das Stark Gegenstück Hammer gespielt von Sam Rockwell hat mir sehr gut gefallen da der doch immer schön für freakige Rollen zu haben ist. Downey Jr. ist natürlich auch hier über alles erhaben, er spielt es in typischer Tony Stark Manier und das ist einfach schön mit anzusehen. Was sind also die Schwächen? Mhmm ja irgendwie passiert eine Lange Zeit lang nicht wirklich was und wenn etwas passiert wie Vankos zwei große Auftritte sind die insgesamt nach nichmal 10 Minuten vorbei! Warum? Das wissen die Götter! Und auch Black Widow fühlt sich mehr hineingezwängt an als z.B. in The Avengers wo sie viel besser in die Story passte. Trotzdem ist das noch eine der besseren Comicverfilmungen für mich! Trotzdem hat Tony hier mit viel zu vielen Problemen zu kämpfen die alle nicht richtig verfolgt werden...

"Wenn du Gott zum Bluten bringst, dann glauben die Menschen nicht mehr an ihn. Und wenn erst Blut im Wasser ist, dann kommen die Haie angeschwommen."

Mein Fazit zu Teil 2 ist das dieser nicht so gut ist wie Teil 1 aber Teil 3 zumindest ebenbürtig. Er hat viele Schwächen aber auch einige Stärken angefangen bei der CGI bis hin zum Cast und dem Bösewicht. Wenn man sich darauf einlässt das der hier etwas schwächer auf der Brust ist als Teil 1 kann man auch hier abgehen wie, ich zitiere mal Andy.Dufresne: "Ein (ironisches) SCHNITZEL".

"Bitte halten Sie im Protokoll fest, dass ich beobachte, wie Mister Hammer vor dem Komitee erscheint und ich mich frage, wann und ob ein tatsächlicher Experte anwesend sein wird."

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Friedsas

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Never ever ;) dafür ist bud spencer zu gutmütig der schlägt ned die guten :D


pischti

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Wenn die Fledermaus nen Scheitel mit dem Vorschlaghammer gezogen bekommt, dann hauts den aus seinem Anzug, da gibts keine Diskussion.



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