Iron Man 2 - Kritik

US 2010 Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kinostart 06.05.2010

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Kritiken (33) — Film: Iron Man 2

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.0Sehenswert

“Iron Man 2″ ist, vorausgesetzt man verzichtet gedanklich auf die eine oder andere überflüssige Szene, ein durchaus gelungener Film, der trotz seiner etwas überladenen Geschichte und dank seiner Schauspieler perfekt ins Marvel-Universum passt. Der Film macht Stimmung, die Action ist optisch einwandfrei und spektakulär inszeniert und der Soundtrack von AC/DC passt perfekt.

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Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Ja, auch Iron Man 2 ist ein typischer zweiter Teil mit allem was dazugehört. Glücklicherweise in diesem Fall in abgeschwächter Form. Die Bösewichter verdoppeln sich zwar, die Gefahren spitzen sich zu, die Action wird noch überbordender, die Bedrohungen noch dramatischer und verhängnisvolle Veränderungen stehen ins Haus. Die Geschichte wirkt in ihrer Gänze ein wenig überfrachtet, zum einen durch die Einführung gleich zweier neuer Widersacher, zum anderen durch Tony Starks Probleme, denen ebenfalls Raum gebührt, das Weiteren die Umstrukturierung seiner Firma und dann natürlich noch die Annäherungsversuche der Vertreter von S.H.I.E.L.D. beziehungsweise der Rächer-Initiative. [...]

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JackoXL: Die Drei Muscheln

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5.0Geht so

Jon Favreau und Marvel wollten wohl auf Nummer sicher gehen und wagen keine großen Experimente. "Iron Man 2" wirkt wie in einem Guss mit Teil 1 gedreht, der ja durchaus ordentlich war. Das Problem: Die Macken des ersten Teils wurden mit übernommen und, was die Wertung deutlich drückt, es kommen neue hinzu. Bestes Beispiel dafür ist die Figur von Tony Stark. Robert Downey jr. ist ein charismatischer Darsteller und spielt es gut, allerdings eben nur in dem Rahmen, wie er sie geschrieben bekommen hat. Mir hat die lässig, überhebliche Art der Figur im Erstling gefallen, wie wohl den meisten Zuschauern.

Daher dachte man sich wohl, legen wir nochmal ne Schippe drauf. Too much, die Coolness geht in Richtung nervig, man kann es halt auch übertreiben. Das gesamte Werk wirkt weniger ernst und deutlich oberflächlicher als der Vorgänger, wodurch er auch belangloser wird.

Im ersten Teil gab es für meinen Geschmack zu viel Längen, das ist auch hier so. Allerdings wurde damals in den nicht auf Action getrimmten Szenen trotzdem noch eine ordentliche Geschichte erzählt, hier und da nur etwas zu wenig aufs Wesentliche konzentriert. Teil 2 hat ebenfalls Längen, sogar deutlich intensivere, die diesmal aber ernsthaft drohen, in Desinteresse zu kippen. Während Superheldenfilme wie "X-Men" oder "Hellboy" im zweiten Teil ordentlich zugelegt haben, macht "Iron Man" eher einen Schritt zurück.

Einen Schritt zurück macht auch der Cast, erstaunlicher Weise. Nicht vom Namen, sondern ihrer Nutzung. Downey jr., wie gesagt, souverän, nur nerviger geschrieben. Daran kranken auch alle anderen Figuren. Die prominenten Neuzugänge Mickey Rourke, Scarlett Johansson, Don Cheadle & Sam Rockwell sind viel zu gut für das, was sie machen sollen. Hätte man für Rourke, Johansson & Cheadle irgendwelche x-beliebigen Darsteller genommen, es wäre aufs gleiche rausgelaufen. Und Rockwell müht sich zwar, ist aber auch nur der Bösewicht vom Reißbrett. Kann er wohl auch nichts für.

Gelungen sind zweifellos die Effekte, wäre ja auch schlimm, wenn selbst das schlechter geworden wäre. Für einen 2 Stunden Film aus dem Genre Comic-Action hätte es aber ruhig auch etwas mehr sein können, warum schaut man sich sonst so was an? Wenn die Action kommt, ist die immerhin gut umgesetzt. War ja auch nicht billig.

"Iron Man" war grundsolide, "Iron Man 2" aufwendiger Durchschnitt.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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5.5Geht so

Enttäuschend planloses Rumgestolper ohne nennenswerte Eckpunkte, das trotz unklug reduzierter Action noch jede Gelegenheit nutzt, seine Stars zu verheizen. Kaum zu glauben, daß der im ersten Teil nicht genug zu preisende Downey Jr. hier in einer allzu geckenhaft überspitzten Performance zu nerven beginnt. Johanssen war nie heißer, aber auch nie blasser, und Jackson rollt erneut als wandelnde Werbebotschaft für THE AVENGERS durch ein paar leider nicht deleted scenes. Der "AC/DC-Soundtrack" beschränkt sich auf gerade mal zwei Songs; überhaupt ging es hier wohl hauptsächlich um das Ausschöpfen jeder Möglichkeit der Cross-Promotion. Rourke macht erstaunlich viel aus seinem unausgereiften Part, und Sam Rockwell hat endlich eine Rolle gefunden, in der sein Gehampel Freude macht. Vorm Absaufen rettet den Film die knallige Monaco-Sequenz und eine wahrlich explosive letzte halbe Stunde, aber im Vergleich zum absolut runden Erstling ist ein kilometerweiter Abstieg zu beklagen.

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Hisayasu S

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Nein, in deinem Arsch.


Julio Sacchi

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So sieht der Film auch aus


Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Wer glaubt, „Iron Man 2“ wäre ein Effektfeuerwerk sondergleichen, das sich von einer Action-Szene zur nächsten, noch imposanteren treibt, der wird enttäuscht. Echte Action-Szenen sind eher Mangelware, vielmehr legt der Film deutlich mehr Schwerpunkt auf seine Charaktere und deren Entwicklung. [...]

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Marco31

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Für Männer, Kinder, Comicfans oder Leute die einfach nur auf gute einfache Unterhaltung stehen und dies auch zu schätzen wissen ohne immer alles zu hinterfragen ein absoluter Knaller und totales "MUSS". Ich will auch so einen Anzug!!!


Henchman #2

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Charakterentwicklung ist genau der Punkt: Keiner der Charaktere entwickelt sich an irgendeiner Stelle auch nur einen Zeintimeter weit. Tonys Laune ändert sich 2-3 mal.


the gaffer: the-gaffer.de

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3.0Schwach

“Im Iron Man-Universum nichts Neues” könnte die Tagline zum zweiten Teil lauten. In Hinblick auf Antagonisten wie Mickey Rourke und Sam Rockwell, die hier durchaus nicht zu kurz kommen, dramaturgisch gesehen allerdings auf das Abstellgleis – die Parallelmontage – versetzt werden, überwiegt dann doch ein wenig die Resignation, wenn auch nicht die blanke Enttäuschung.

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Corsovilla: SchönerDenken

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7.5Sehenswert

Eigentlich ist das ja ein Film über zwei ganz harte Jungs mit Vaterkomplex: ein russischer Knastbruder-Physiker und ein amerikanisches Playboy-Ingenieursgenie. Aber im Gedächtnis bleiben ersteinmal Pepper (Gwyneth Paltrow) als resolute Chefin und vor allem die knallharte Amazone Natasha Romanoff (Scarlett Johansson), deren Durchschlagskraft nur noch von ihrem atemberaubenden Sexappeal übertroffen wird. Und Iron Man? Der hat ein paar echte Probleme (was dem Film gut tut), darf aber weiter seinem Hedonismus und Narzismus frönen (und das macht ihn ja schließlich aus). Natürlich fehlt dem Eisenhans zweiter Teil der Charme der Heldwerdung, aber schließlich zieht er sich gut aus der Affäre: Die Story hat auch ein paar sinnvolle und ernste Elemente, es mangelt nicht an gut gesetzten Pointen und die Action ist ein Augenschmaus: Ob das Duell auf der Rennstrecke von Monaco oder die Kampfsportkünste der Shield-Agentin Romanoff im extra-engen Einteiler … (Mehr im Podcast)

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beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/

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8.0Ausgezeichnet

Nach dem zu recht großen Erfolg des ersten Iron Man war es nur eine Frage der Zeit, bis das Sequel über die Leinwände flimmert. Marvel hat sich nicht auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern einen Film geschaffen, der den ersten Teil in Sachen Action und Bombast übertreffen sollte. Kurzerhand wurde mit Ivan Vanko (Mickey Rourke) ein Widersacher eingeführt, der sich als Mischung aus den Comic-Bösewichten Whiplash und Crimson Dynamo entpuppt. Zusammen mit dem korrupten Waffenmogul Justin Hammer (Sam Rockwell) weiß dieser dem schwächelnden Iron Man einiges entgegen zu setzen.

Neben der Action hat man aber auch das Menschliche nicht vergessen, das sich nicht nur in Stark’s Kampf gegen die tödliche Blutvergiftung durch den Reaktor offenbart. Robert Downey Jr. gibt dem Lebemann Stark eine narzistische, oft zur Übertreibung neigende, aber doch verletzliche und alles andere als fehlerfreie Persönlichkeit. Diese wird vor allem durch den penetrant unsympathischen Charakter des Justin Hammer, der Stark in allem gern übertreffen würde, aber durch seine Überheblichkeit und Naivität scheitert, verstärkt.

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Sascha Eggers

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5.5Geht so

So bleibt am Ende ein unterhaltsamer, kurzweiliger Blockbuster, für die bereits angekündigte Fortsetzung sollten sich der Regisseur und die Drehbuchschreiber jedoch vielleicht etwas weniger vornehmen und dafür einzelnen Charakteren und Handlungssträngen mehr Zeit einräumen.

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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7.0Sehenswert

„Iron Man 2“ präsentiert sich somit zwar als im Prinzip gelungener Film, de facto aber auch als Enttäuschung. Gelungen, weil der Film nicht nur unterhält, sondern sogar richtig Spaß macht. Favreau weiß um seine Trümpfe und setzt diese auch geschickt ein. Nichts desto trotz muss dieses Sequel auch mit einem weinenden Auge gesehen werden. Es ist nämlich durchaus enttäuschend, wenn man erkennen muss, dass die Beteiligten gar nicht erst versucht haben, die vielversprechende Basis, die im Vorgänger noch gelegt worden ist, weiter auszubauen. Der Film präsentiert sich so als ziemliche mutlose Angelegenheit auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Bloß keine Experimente wagen, bloß keinem auf die Füße treten wollen. Wer stets nach Rezept kocht, geht zwar keine Risiken ein, droht aber über kurz oder lang beliebig und langweilig zu werden. In der Summe ist „Iron Man 2“ ein erster Schritt in die falsche Richtung. Es bleibt zu Hoffen, dass das Franchise im dritten Teil wieder in die richtige Spur findet.

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Rouven: www.cineclub.de

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7.0Sehenswert

Wer stiehlt hier wem die Schau? Ist es Scarlett Johansson als schlagfertige Doppelagentin oder doch eher Tony Starks Dauerwidersacher Justin Hammer (gespielt von Sam Rockwell und gesprochen von David Nathan)? Zwischen Kampfdrohnendestruktion und Sinnlos-Laberei bleibt mehr als genug Zeit zur Meinungsbildung!

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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0.0Hassfilm

"Iron Man 2" ist, im wahrsten Sinne, also buchstäblich, ein primitiver Schrottfilm. Keine Magie, keine Tiefe, keine Spannung, keine Ironie, keine Pointen. Ohne Überraschungen. Motto: Platt, platt, platt. Sinnleer, unterhaltungslos. Mit jetzt einem Arschloch-Helden von der Billig-(Serien-)Sorte. Ein durch und durch reizloser, niveauloser, langweiliger Fortsetzungsmüll.

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Tytus

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"wie ist dann die Abstufung zu z.B. "Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer"?"....

-1p, -2p *lach*


Lutz Schrön

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Die frauen ja! Super anfang! Nach so vielen jahren ACDC weis ich nun endlich wie man cool zu der musik tanzt.. ;-)


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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4.0Uninteressant

Im Hause Marvel wurde bestimmt gefeiert. Nicht nur dass „Iron Man“ der erste Film der Neugegründeten Marvel Studios zum Hit wurde, nein auch die Fortsetzung schlug ein wie eine Bombe. „Iron Man 2“ gehörte ohne Zweifel zu den am meisten erwartenden Blockbuster des Jahres. Und dabei ist „Iron Man 2“ gerade einmal der Startschuss für den alljährlichen Blockbuster-Sommer gewesen.

Die Fortsetzung rund um Waffenmagnaten, Exzentriker und Lebemann Tony Stark hält sich an die alte Nachfolger-Weisheit höher, schneller weiter. Doch Drehbuchautor Justin Theroux - als Darsteller wurde er u.a. in David Lynchs „Mulholland Drive“ bekannt – verwendet einfach zu viele Fäden und spinnt damit ein chaotisches Bündel.

Mit dem bösen Russen Vanko, dem Konkurrenten Justin Hammer, der neuen Assistentin Natasha, einem fiesen Senator und einem neuen Sidekick ist „Iron Man 2“ einfach zu voll gestopft. Regisseur Jon Favreau (er spielt wie im Vorgänger auch Starks Bodyguard) versucht zwar alle Figuren adäquat im Film unterzubringen, doch dazu wird der Film immer wieder ausgebremst. Richtig in Fahrt kommt „Iron Man 2“ nur im Hightech-Waffenstrotzenden Finale.

Das „Iron Man 2“ dennoch unterhaltsam geworden ist, liegt vor allem an Robert Downey Jr. Wie beim ersten Teil überzeugt er als Tony Stark und haucht so nicht nur seiner Figur sondern auch seiner Umwelt das nötige Etwas ein. So erfrischend und nonchalant wie beim Vorgänger ist dass zwar nicht mehr, für einen netten Abend reicht es aber aus, auch wenn „Iron Man 2“ seine extrem hohen Erwartungen letztlich nicht erfüllen konnte.

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.0Sehenswert

„IRON MAN 2“ ist bei noch so soliden Schauspielleistungen der anderen Beteiligten vordergründig eines: die Robert Downey Jr.-Show. Und diese wird trotz einiger Abzüge in der B-Note von diesem zum wiederholten Male mit Bravour gemeistert. Es war zwar abzusehen, dass die Fortsetzung nicht ganz an die Qualitäten des damals erfrischenden Vorgängers heranreichen würde. Dafür punktet das zweite Abenteuer mit einer für das Genre unüblichen Affinität für die ruhigen, charakterbezogenen Momente, welche im Zuge der Auslotung neuer (filmtechnischer) Ziele als überaus logische Konsequenz den Hauptreiz dieser Verfilmung ausmachen, ohne der ereignisreichen Geschichte den Wind aus den gespannten Segeln zu nehmen.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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7.5Sehenswert

Wird seinem Vorgänger in der Tat gerecht und verbindet insofern bissigen Humor, furiose Action und einen wahnsinnig tollen Soundtrack mit dem egozentrischen Gehabe der Marke Downey Jr., der man allein schon stunden lang genüsslich zusehen könnte. Nein, der Fortsetzung fehlt es an nichts. IRON MAN 2 weißt keine Längen auf und ist daher angenehm kurzweilig. Scarlett Johansson's Auftritt wirkt im Nachhinein zwar etwas verschenkt und auch der Haupterzählstrang ist nicht der Interessanteste - aber man kann ja nicht alles haben.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

(...) Was Jon Favreau leider nicht besitzt ist ein gutes Händchen für die Drehbuchauswahl. Denn auch wenn der Wortwitz und die Dialoge meist stimmen, ist die Story und die Handlung von Iron Man 2 ziemlich fluglahm. Dafür dass der Film immerhin 124min läuft passiert unglaublich wenig. Genau genommen eigentlich nichts, das nicht schon im Trailer abgehandelt wurde. Wobei dieser mehr Komplexität und Handlungsdichte vortäuscht als der Film letztlich hat. Die Aktionen der US-Regierung sind eher flaches Beiwerk, genau wie der unnötig aufgeblasene und niemals ernstgenommene Konflikt mit Pepper und Rhodes (Don Cheadle, der die Rolle vom geschassten Terence Howard auftragen darf, aber kein eigenes Profil gewinnt).
(...)
Das erfrischende an Iron Man 1 war seine Chuzpe, sein schwarzer Humor sein Tempo und das völlige Fehlen der üblichen Jammerlappen-Momente, für die Marvel-Helden ja sonst prädestiniert sind. Tony Stark war ein arroganter, witziger, charmanter und mit herrlicher Hybris gesegneter Held, dessen Genese nicht, wie sonst oft, langweilige Pflichtübung sondern höchst amüsante Unterhaltung war.

Hier darf der großartige Downey Jr den halben Film gucken als hätte er Nierenkoliken und muß sich zwischendrin auch noch mit seinen Daddy-Issues rumschlagen. Wo Iron Man 1, die ganze hanebüchene Mumbo-Jumbo-Wissenschaft noch selbstironisch veralberte (etwa wenn Pepper ihm mal eben in die Brust langte), nimmt sich das Sequel viel ernster.
(...) Ivan “Whiplash” Vanko, der wohl die größte Verschwendung des Films ist. Denn Rourke ist gut. Richtig gut. In seinem überraschend differenzierten Spiel zeigen sich Nuancen, zeigt sich eine Intelligenz und ein Humor, der so gar nicht zur platten Motivation dieser Figur passen mag, die nach einem knalligen ersten Auftritt in Monaco im Showdown dazu verdammt ist auf einem Keyboard herumzutippen, um am Ende in 5 Minuten von Stark und Rhodes abgefrühstückt zu werden, nicht ohne noch einen dummen Satz sagen zu müssen (“Du bist erledigt!” oder besser “Du wärst erledigt, wenn ich geniales Superhirn nicht vergessen hätte das du ja fliegen kannst, weswegen dir meine Superknallkörper auch mal so gar nichts ausmachen.”)
(...)
Klar Iron Man ist kein schlechter Film. Verglichen mit dem Hulk oder Spider-Man 3 macht er immer noch Spaß, was vor allem der Klasse Besetzung und Downey Jr.s Charme geschuldet ist. Die Chemie ist da, die Figuren sind da, ein cooler Bösewicht mit Potential ist da – aber die Story lässt sie alle im Stich. Und das ist einfach verdammt ärgerlich.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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8.5Ausgezeichnet

[...]„Iron Man 2“ läuft nicht ganz so gut geölt wie sein Vorgänger, trotzdem sind bei dem Eisenschädel noch keine schwerwiegenden Abnutzungserscheinungen festzustellen. Als in den richtigen Abständen mächtig loslegendes Blockbusterkino ist die Comicadaption auch im zweiten Anlauf von hohem Unterhaltungswert, trick- und stunttechnisch perfekt präsentiert und sowohl mit dem Selbstbewusstsein, als auch der entsprechenden Schauwertsteigerung, die ein 585 Millionen-Vorläufer mit sich bringen. Die Geschichte eines der untypischsten, weil ICH-bezogendsten Superhelden wird ambitioniert, aber nicht immer rund und mit dem Hang zur Plapperei weitererzählt, wobei Robert Downey jr. viele Dellen und Kratzer ausmerzen kann.[...]

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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4.0Uninteressant

Direkte Fortsetzung der überraschend erfolgreichen Comicadaption von 2008, die durch ihren Pilotfilmcharakter noch viel Luft nach oben ließ. Leider nutzt das Sequel nichts vom übrig gebliebenen Potenzial des Vorgängers, sondern vertieft nur dessen Schwachstellen. Nach einem wunderbaren Einstieg, der selbstredend den überraschenden Twist des ersten Films aufgreift, verliert sich "Iron Man 2" in zahlreichen ungeordneten Handlungssträngen und Figuren, die Jon Favreau leider nie in den Griff bekommen möchte. Er versäumt es, die zuvor angedeutete und vorbereitete (Liebes-)Beziehung zwischen Tony Stark und Pepper Potts auszuarbeiten, originelle und eigenständige Bösewichter zu entwickeln und der Geschichte – entsprechend den Gesetzen des Comic-Sequels – einen epischen Atem zu verleihen. Mit zunehmender Spielzeit verliert der Film endgültig sein Zentrum und verkommt zur lahmen Wiederholungstat, ehe sich im Finale erneut Stahl und Stahl zu einem öden und teilnahmslosen Actionfest verabreden – Mickey Rourke als Bösewicht bleibt hier mindestens so unterfordert wie Jeff Bridges im Vorgänger.

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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film

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4.5Uninteressant

Outrierende Prota- und Antagonisten, ein paar wenige schön blöde Sprüche und dumpfes Waffengetöse, während soundtrackseits Heavy-Metal-Lärm aufs Trommelfell und die Nerven geht. Unterm Strich entschieden zu wenig für einen kuscheligen Abend im Multiplex nebenan.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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6.5Ganz gut

Rourke, dessen Spätwerk seit The Wrestler von grotesk-sentimentalen Kreaturen bestimmt scheint, wird eine zu passive Rolle in einem nüchternen Laboratorium eingeräumt. Es gehört Justin Hammer (Sam Rockwell), dem Konkurrenten von Tony Stark, und führt an eine inneramerikanische Front des Films, an der um die geeignete Waffentechnologie der Armee der Zukunft gestritten wird. Im Duell waffenfetischisierender Technokraten gegen Helden, die auf menschliches Augenmaß Wert legen, findet der Film dann auch zu seiner grundlegenden Konstellation, die so dahinköchelt, bis sie sich in einem eher uninspiriert umgesetzten Showdown entlädt.

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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9.0Herausragend

Derweil kann man sich als Zuschauer über viel schauträchtiges Feuerwerk sowie genug coole Sprüche des Dandy-Machos Tony Stark freuen, der dank der gebrochenen Darstellung des erneut überzeugend agierenden Robert Downey jr. zu keiner Zeit auf die Nerven geht. Zudem sorgen das Autorenteam sowie der erneut verantwortliche Regisseur Jon Favreau mit der weiter ausgebauten Rolle der Virginia Potts für genug Bodenhaftung des Fantasy-Films. Die Bedeutung dieser Nebenrolle respektive ihrer perfekt gewählten Darstellerin Gwyneth Paltrow ist gar nicht hoch genug zu werten. Als eine Art ins Handlungszentrum gerückte „Miss Moneypenny“ ist sie nicht nur Pointengeber, verkapptes „Love Interest“ und rationaler Kern in einer höchst irrationalen Geschichte. Vielmehr gibt sie dem vor Effekten strotzenden Bombastfilm erst eine Seele.

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José Garcia: Textezumfilm

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5.5Geht so

Die angenehme Überraschung: Die erste Filmstunde von „Iron Man 2“ wird nicht von Action sondern eher von der Charakterzeichnung bestimmt. Justin Theroux’ Drehbuch spricht über die im Comic-Bereich häufig anzutreffende, hier verdoppelte Vater-Sohn-Beziehung hinaus auch einen interessanten Konflikt an: Als Ersatz-Herz benötigt Tony Stark einen Elektromagneten, dessen Palladium allerdings sein Blut vergiftet. Da in dem Fall weder die Packungsbeilage noch der Arzt oder Apotheker helfen können, muss er sein „Herz“ anders heilen. Leider scheinen dem Drehbuchautor bald die Ideen auszugehen, so dass er sich immer mehr auf reine Kampfszenen verlässt, die zudem immer unübersichtlicher werden. Was besonders bedauerlich ist, weil „Iron Man 2“ vielversprechend begann.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.5Sehenswert

[...] „Iron Man 2“ schmeckt noch viel mehr nach Mainstream als der erste Teil. Bei Fortsetzungen ein meist bitterer Geschmack. Doch blickt man der Wahrheit ins Auge, erkennt man, dass der Film damit nur den einzig logischen Schritt macht, zumal er sonst nur auf der Stelle treten würde. Eine fast zwangsläufige Begleiterscheinung der Weiterentwicklung ist leider eine rapide sinkende Glaubwürdigkeit. Zudem musste angesichts des perfekt pointierten Endes von Teil 1 diesmal AC/DC kräftig nachhelfen. Doch was bei den Kritikpunkten so gut wie nie zu leiden hat, ist der Spaß-Faktor. [...]

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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7.0Sehenswert

Bei solch extrem kostspieligen Blockbustern wie „Iron Man 2“ sollte man sich eigentlich nicht darüber beschweren, wenn einem einmal mehr geboten wird als ein überzüchtetes Spezialeffekt-Feuerwerk, in dem die Geschichte nicht viel mehr bleibt als ein dünner roter Faden, der das Spektakel eher schlecht als recht zusammenhält. So fährt diese Fortsetzung des Erfolgsfilms aus dem Jahr 2008 gleich eine ganze Armee an bekannten und neuen Charakteren auf: Da wäre natürlich die Hauptfigur, Iron Man, der im richtigen Leben der schwerreiche Großindustrielle und gewiefte Wissenschaftler Tony Stark (Robert Downey Jr) ist, dessen bezaubernde Assistentin Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) und Tonys bester Freund James Rhodes (Terrence Howard wurde ersetzt durch Don Cheadle). Außerdem bekommt Spezialagent Nick Fury (Samuel L. Jackson), der im Vorgängerfilm nur nach dem Abspann zu sehen war, eine größere Rolle zugewiesen. Neu dabei sind Starks Konkurrent als Waffenproduzent Justin Hammer (Sam Rockwell) und Starks neue Mitarbeiterin Natalie Rushman (Scarlett Johansson). Und natürlich darf auch ein standesgemäßer Bösewicht in diesem Aufgebot nicht fehlen: In diese Rolle schlüpft Mickey Rourke, der als Ivan Vanko Stark gehörig ins Schwitzen bringt.
Vankos Vater wurde einst von Tony Starks Daddy über den Tisch gezogen und nach dem Tod von Vankos Vater will sein Sohn ihn rächen. Er schmiedet nach alten Plänen seines Vaters eine Rüstung, an deren Arme Peitschen montiert sind, die elektrische Blitze schleudern. Damit in Erscheinung tritt er erstmals auf der Rennstrecke von Monte Carlo, wo er zuerst Tony Starks Rennauto zerlegt, um dann dem Besitzer nach dem Leben zu trachten.
Doch das ist nicht das einzige Problem, das Tony Stark hat: Die US-Regierung setzt ihn unter Druck, denn sie will der Privatisierung des Weltfriedens entgegen wirken und Stark dazu zwingen, seinen Iron Man-Anzug dem US-Militär zur Verfügung stellen. Zugleich muss er die Entdeckung machen, dass das künstliche Herz, das er in seinen Körper eingepflanzt hat, ihn langsam aber sicher vergiftet, wenn er das gefährliche, aber für die Funktionalität so wichtige Palladium nicht möglichst schnell gegen einen anderen Stoff austauscht. Und zu allem Überfluss tut sich sein Konkurrent Hammer auch noch mit Ivan Vanko zusammen, der ihm eine ganze Armee ferngesteuerter und bis an die Zähne bewaffneter Kampfroboter bauen soll. Doch Vanko verfolgt heimlich ganz andere Pläne.
Das Problem dieser Fortsetzung wird damit schon offensichtlich: Sie hat so viel zu erzählen und muss dabei unzählige Figuren berücksichtigen und zu ihrem Recht kommen lassen, womit sie konstant überfordert ist, einige Charaktere entsprechend unterfordert bleiben und somit verzichtbar werden. Dies bedingt, dass auch die Action und das Tempo in dieser Comicverfilmung gelegentlich auf der Stecke bleiben und der Titelheld mit der Blechrüstung verhältnismäßig wenig in fliegender und kämpfender Aktion zu sehen ist. Dafür entschädigt wird man mit schlagfertigen, zynisch-humorvollen Dialogen und einem bestens aufgelegten Ensemble rund um Iron Man Robert Downey Jr. Obwohl man sich zwischendurch einmal fragt, wo denn bloß die vielen Dollar aus dem nicht grade geringen Produktionsbudget hin geflossen sein mögen, macht auch dieser nicht ganz so spektakuläre Nachfolger Spaß und bietet in hohem Maße kurzweilige Unterhaltung.

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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today

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7.5Sehenswert

[Iron Man 2] ist emotional nicht so heftig, wie die beiden seltenen „Teil 2“, die all die anderen übertreffen: Superman 2 und Spider-Man 2. Iron Man 2 hat aber dennoch einen recht netten Wums.

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Louise Keller: Urban Cinefile

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8.5Ausgezeichnet

Die Gestaltung und Machart des Films, sowie Robert Downey Jrs Leinwandcharisma machen diese dicke, actiongeladene Fortsetzung zu einem Knüller.

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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror

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2.0Ärgerlich

Angesichts der Stärken des ersten Teils erscheint die Fortsetzung nicht nur als ein schrecklicher Fehlgriff, sie ist obendrein auch eine grandiose Enttäuschung.

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Edward Douglas: ComingSoon.net Edward Douglas: ComingSoon.net

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8.0Ausgezeichnet

Die hohen Erwartungen aus dem ersten Teil mögen beim zweiten Teil irgendwas fehlen lassen. Es gibt aber auch hier genug großartige Momente auf der Leinwand, von denen man ebenfalls noch mehr haben möchte.

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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter

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3.5Schwach

Die Sachen, die vor noch nicht mal 2 Jahren in „Iron Man“ so bombastisch und unterhaltend rüberkamen, sind bei seinem Nachfolger „Iron Man 2“ verschwunden. An deren Stelle treten viel Lärm, Wirrwarr, verschiedenste Schurken, nichts zur Sache beitragende Stunts und eine in die Irre führende Erzählweise.

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Björn Lahrmann: Das Manifest

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4.5Uninteressant

Erst zwei Filme ist IRON MAN alt und gehört doch schon zum alten Eisen. Was ist cooler als ein Iron Man? Richtig: zwei Iron Men, die sich gegenseitig die Fresse verbeulen. Großartig motiviert muss so eine Sequenz schon gar nicht mehr sein; im schludrigen Blockbusterkino passieren Dinge, weil sie halt müssen – nicht, weil sie folgerichtig wären. Zwischen ziellosen Plotsträngen, hauchdünn gezeichneten Nebenfiguren und selbstverliebten Militärparaden muss mal wieder Downeys suaver Humor vermitteln und leistet dem Film damit bessere Dienste, als er verdient.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

«Iron Man 2» ist ein kurzweiliger, teilweise sogar anregender, meist aber einfach lauter und wuchtiger Action-Streifen.

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alviesinger: bummelkino

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6.5Ganz gut

„Iron Man 2“ bedeutet zusammengefasst: Mehr Stars, mehr blecherne Robo-Rüpel und noch mehr überflüssige Nebenhandlungen. Außer der selbstzerstörerischen Diva Tony Stark, die einmal mehr routiniert von Robert Downey Jr. verkörpert wird, drängt sich einzig Sam Rockwell in den Mittelpunkt des Blockbuster-Geschehens. Sein unterhaltsamer und nimmermüder Sequel-Schwanzvergleich mit Kollege Downey Jr. ist ein großer Pluspunkt in dieser ansonsten recht faden Mainstream-Maschine namens „Iron Man 2“. Rockwell spielt als hilfloser Nerd-Bösewicht die anderen großen Namen wie unter anderem den Kirmes-Russen Mickey Rourke, die erstaunlich blasse und in ihrer Rolle fehlbesetzte Scarlett Johansson sowie den gähnend-langweiligen oder wahlweise auch ober-coolen Samuel L. Jackson an die sprichwörtliche Wand. Nur Rockwells Performance und die manchmal zu sehr in den Fokus gerückte arrogante Coolness der Stark-Figur retten Justin Therouxs überaus zerfahrene Geschichte vor der Belanglosigkeit – eine Geschichte, in der am Ende nicht einmal der Showdown so richtig zu überzeugen weiß. Das finale Krach-Brumm von „Iron Man 2“ erinnert an den umstrittenen Bruckheimer-Kosmos. Und so verschwimmen langsam die Filmwelten: Ob da nun die Blechbüchse Tony Stark prügelt, eine „Transformers“-Karre randaliert oder die „G.I. Joe“-Truppe durch die Gegend düst – man kann diesen lauten Popcorn-Kram immer schwerer auseinander halten. Aber im Gegensatz zur großen Konkurrenz hat „Iron Man“ immer noch eine dicke Portion Witz und einen formidablen Hauptdarsteller zu bieten. Und das kann bei der heutigen Blockbuster-Qualität der entscheidende Vorteil sein.

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bootsmann13

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Übrigens: die Kritik von Alviesinger trifft sämtliche Nägel auf sämtliche Köpfe!!!


patcharisma

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Weiss gar nicht, warum das HIER steht. I'm very sorry!


sushi25: movie-fan.de

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6.5Ganz gut

Der Große Wurf wie der erste Teil ist IRON MAN 2 nicht geworden. Zu wenig Iron Man im Anzug, zu viel umständlicher Versuch der Figur des Tony Stark Tiefgang zu geben, die Action hätte besser über die Länge des Films verteilt werden können und nicht so Ende geballt abgefackelt werden müssen. Besser als Kampf der Titanen ist der 2te Iron Man allemal.

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Kommentare (285) — Film: Iron Man 2


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MemoriAria11

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Bewertung5.5Geht so

Kann nicht an den ersten Film ranhalten. Gut fand ich Rourke als Bösewicht und auch Downey Jr. liefert eine gute Leistung ab ... trotzdem kein überzeugender Film.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

rainewardo

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Höher, besser, weiter – das ungeschriebene, aber stets zutreffende Gesetz für Fortsetzung, egal in welchem Genre, man versucht stets das Original zu übertreffen. Gelingt dies denn „Iron Man 2“, wo der Vorgänger bereits schon kaum Wünsche übrig ließ? Die Antwort: Nein. Er übertrifft seinen Vorgänger nicht. Ist dies jedoch schlimm? Die bessere Antwort: Nein! Denn qualitativ knüpft der Film nahtlos an seinen Vorgänger an und weiß genauso gut zu unterhalten und treibt die Geschichte um Iron Man sinnvoll voran.

Tony Stark ist zurück und er ist immer noch der arrogante Mistkerl, der er vorher war, denn auch hier werden keine plötzlichen moralischen Wandlungen klar. Zwar beschützt er als Iron Man die Menschen (vorzugsweise natürlich Amerika!), aber macht das mit einem derartigen Stolz und Eigensinn, um für sich selbst nur Werbung zu machen. Diesmal bekommt er es auch mit zwei Bösewichten zu tun (das Fortsetzungsgesetz greift um sich), jedoch bekommen beide genug Gelegenheit, sich zu entwickeln und Profil zu entwickeln.

Gut ist auch, dass auch die Actionsequenzen wieder nicht die Oberhand gewinnen, sondern die Hintergrundgeschichte um Tonys Suche nach einem Ersatzelement, da sein Reaktor ihn krank macht und allmählich vergiftet. Hier wird auch allmählich die Brücke zu den Avengers geschlagen, da nun die Agenten von S.H.I.E.L.D. deutlich mehr Screentime bekommen als noch im vorherigen Teil. Dies wirkt jedoch nicht störend, sondern schlüssig.

Die Actionsequenzen setzen zwar noch mal ordentlich einen drauf, aber sind immer noch unglaublich abwechslungsreich und wiederholen sich nicht. Genau genommen gibt es gerade mal drei Stück davon, auch wenn eine davon im Grunde nur eine „Prügelei“ ist. Besonders das Finale weiß zu gefallen und hier wurde der Vorgänger tatsächlich mal übertroffen.

Schauspielerisch hat sich nicht viel getan. Dass Terrence Howard gegen Don Cheadle ersetzt wurde, ist nicht sonderlich schlimm, kommt dem Film sogar zugute, denn Cheadle ist einfach der um Längen bessere Schauspieler. Die Bösewichter sind zwar immer noch von Gier und Rache getrieben, aber solange es funktioniert und unterhält – was soll’s? Es müssen ja keine hochkomplexen, verschwörerischen Beweggründe dabei sein, der Film will schlicht und einfach eines: unterhalten – und das gelingt ihm abermals über die gesamte Laufzeit.

Fazit: Konsequente, bombastische aber nicht überladene Fortsetzung, die die Geschichte von Tony Stark/Iron Man gut weitererzählt und die Brücke zwischen den Einzelfilmen und den Avengers immer deutlicher werden lässt. Man wird über die ganze Laufzeit super unterhalten – und mehr verlangt es ja auch nicht von einem Comic-Blockbuster.

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lok

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spektakuläre Fortsetzung

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PuertoRican

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Bewertung6.5Ganz gut

Ok, jetzt haben sie es übertrieben. Iron Man 2 hat mich nicht mal mehr in der Action überzeugt. Der Endkampf, der ja normalerweise nochmal einen Höhepunkt darstellen soll, war einfach motivationlos. Ziemlich enttäuscht

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Foxs

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film beginnt ziemlich gut und unterhaltend langweilt jedoch nach der hälfte...
Sam Rockwell spielt genial, die Effekte sind auch nicht so Perfekt wie die meisten es Erzählen ( Iron Man selbst ist unverkennbar ein CGI Figur). Für ein Samstag Nachmittag ist der Film dennoch bestens geeignet.

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elias.beldzik

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Bewertung6.0Ganz gut

Iron Man 2 ist nicht so gut wie sein Vorgänger, bleibt jedoch sehenswert.

Auszeichnen tut er sich nicht durch die Handlung, die mich nebenbei bemerkt auch nicht umgehauen hat, wenn ihr versteht. Nein: auszeichnen tut er sich durch die schauspielerischen Leistungen von Robert Downey jr. und Mickey Rourke - und natürlich durch die Witze, die den ganzen Film noch Pepp verleihen.

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Friedsas

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Bewertung7.5Sehenswert

"Ich beschreibe es als das, was es in Wirklichkeit ist." - "Und zwar?" - "Es ist eine... ähm... Hightech-Prothese."

I´m on the Highway to the Spoilers... ähhh ich meinte natürlich "to Hell" wo für die die ihn noch nicht kennen wohl kein großer Unterschied sein sollte...

Iron Man 2 hat vieles gut gemacht z.B. die Verpflichtung von Mickey Rourke welcher den bösen wirklich gut spielt. Er gibt meiner Meinung nach einen viel besseren Bösewicht ab als Bridges aus Teil 1. Auch das Stark Gegenstück Hammer gespielt von Sam Rockwell hat mir sehr gut gefallen da der doch immer schön für freakige Rollen zu haben ist. Downey Jr. ist natürlich auch hier über alles erhaben, er spielt es in typischer Tony Stark Manier und das ist einfach schön mit anzusehen. Was sind also die Schwächen? Mhmm ja irgendwie passiert eine Lange Zeit lang nicht wirklich was und wenn etwas passiert wie Vankos zwei große Auftritte sind die insgesamt nach nichmal 10 Minuten vorbei! Warum? Das wissen die Götter! Und auch Black Widow fühlt sich mehr hineingezwängt an als z.B. in The Avengers wo sie viel besser in die Story passte. Trotzdem ist das noch eine der besseren Comicverfilmungen für mich! Trotzdem hat Tony hier mit viel zu vielen Problemen zu kämpfen die alle nicht richtig verfolgt werden...

"Wenn du Gott zum Bluten bringst, dann glauben die Menschen nicht mehr an ihn. Und wenn erst Blut im Wasser ist, dann kommen die Haie angeschwommen."

Mein Fazit zu Teil 2 ist das dieser nicht so gut ist wie Teil 1 aber Teil 3 zumindest ebenbürtig. Er hat viele Schwächen aber auch einige Stärken angefangen bei der CGI bis hin zum Cast und dem Bösewicht. Wenn man sich darauf einlässt das der hier etwas schwächer auf der Brust ist als Teil 1 kann man auch hier abgehen wie, ich zitiere mal Andy.Dufresne: "Ein (ironisches) SCHNITZEL".

"Bitte halten Sie im Protokoll fest, dass ich beobachte, wie Mister Hammer vor dem Komitee erscheint und ich mich frage, wann und ob ein tatsächlicher Experte anwesend sein wird."

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Friedsas

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Never ever ;) dafür ist bud spencer zu gutmütig der schlägt ned die guten :D


pischti

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Wenn die Fledermaus nen Scheitel mit dem Vorschlaghammer gezogen bekommt, dann hauts den aus seinem Anzug, da gibts keine Diskussion.


sachsenkrieger

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Iron-Man-Reihe ist für mich, neben der Batman-Reihe, die bisher beste Comicverfilmung aller Zeiten. Robert Downey Jr. ist, ähnlich wie Bale als Batman, eine perfekte Besetzung. Sein egozentrisch-egoistisch-egomanisches Schauspiel macht den Film, neben der durchdachten Story und der erstklassigen CGI, zum Erlebnis und zum Genuss. Schaut man sich die Entstehungsgeschichte der Filme an, die eher einer Evolution gleichen, ist es umso erstaunlicher, das derart gute Filme dabei herausgekommen sind. Unbedingt alle angucken.

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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churchdogem

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Bewertung6.0Ganz gut

Auch im zweiten Teil sind es die Schauspieler, die dem Film ihren Stempel aufdrücken. Robert Downey Jr. und Mickey Rourke spielen - wie zu erwarten war - meisterlich und Gwyneth Paltrow scheint sich besser in die Rolle der Pepper eingefunden zu haben. Die Charaktere bekommen hier Raum zur Entfaltung. Allen voran natürlich Tony Stark, der im wahrsten Sinne des Wortes in einer Lebenskrise steckt und über weite Teile selbstdestruktiv zu Werke geht. Dieses ernste Thema führt dazu, dass dem Film die Selbstironie und auch viele Gags abgehen, die den ersten Teil so stark gemacht haben. Hinzu kommt ein weiterer Tribut. Die Action-Szenen wirken fast wie ein notwendiges Übel. Die Kämpfe sind wenig spektakulär und immer sehr schnell abgehandelt. Gerade den Endkampf gegen Vanko hätte ein wenig mehr ausgeschmückt sein dürfen. Die Balance zwischen Superhelden-Action und Schauspiel ist in "Iron Man 2" also nur bedingt gelungen.

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SilverDagger1992

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Bewertung6.5Ganz gut

Imposantes Superhelden-Spektakel aus dem Hause Marvel. Robert Downey Jr. liefert abermals eine coole Performence als "Iron Man" ab. Die restlichen Figuren bleiben eher blass. Die Story ist nur Beiwerk für die krachende Action-Parade unter Regisseur Jon Favreau.

Unterhaltsames Sequel zum Marvel-Hit. Jedoch ist "Iron Man 2" wohl der schwächste Teil der bisherigen Trilogie.

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huababuar

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Bewertung7.5Sehenswert

Schaut man sich den Cast an, weiß man, dass Marvel für "Iron Man 2" sicherlich viel investieren musste. Und das hat sich gelohnt - sagt ein Superheldenskeptiker wie ich.

Robert Downey Jr. gehört seit Filmen wie Zodiac, Stichtag oder Sherlock Holmes zu meinen Lieblingsschauspielern und trumpht auch in Iron Man 2 als Tony Stark/Iron Man groß auf.

Auch Don Cheadle, der für seine Rolle in Hotel Ruanda nicht umsonst für die Oscars 2005 nominiert wurde, spielt einen unglaublich charmant-guten Part. Manchmal hab ich das Gefühl, der kann auf Knopfdruck gläsrige Augen bekommen.

Micky Rourke ist schauspielerisch vielleicht nicht der beste Bösewicht der Filmgeschichte, aber optisch macht er was her. Da kann man sagen, was man will.

Auch der Rest des Casts (u.a. Gwyneth Paltrow, Scarlett Johansson und Samuel L. Jackson) überzeugt auf ganzer Linie. Im Gegensatz zu anderen Superheldenfilmen wie Batman oder Spider Man, war es interessant, einen Superhelden zu sehen, dessen Identität in der Öffentlichkeit bekannt ist. Tony Stark kostet das voll aus und das auf seine ganz eigene narzisstische, humorvolle Art und Weise. Auch insgesamt betrachtet hat Iron Man 2 für einen Superheldenfilm relativ viel Witz. Die Action sowie die Optik kann sich allemal sehen lassen.

Ich muss es zugeben: Iron Man 2 hat auch mich als bekennender Genrehasser überzeugt :)

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Kai_Asmus

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mir gefällt der zweite Teil richtig gut! Und ja, ich gebe es zu; auch ich war über Mickey Rourke als Gegenspieler nicht wirklich glücklich. Mittlerweile sehe ich das aber anders. Was mir an Teil Zwei gefallen hat, ist die Härte des Gegenspielers. Er hat nichts mehr zu verlieren und verfolgt seinen Racheplan extrem stur. Auch sein mögliches Ableben nimmt Vanko in Kauf. Er will einfach nur die Ehre seines Vaters wieder herstellen. Angenehm ist auch, dass dieses "Mein Anzug ist besser als deiner"-Gehabe aus Teil Eins, nicht weiter gesponnen wird. Das war echt nervig. Und den wirklich schlechten, dritten Teil zu toppen gelingt ihm. Aber das war ja auch nicht schwer.

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pischti

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Kann schon sein ^^ Aber irgendwie hatte ich keinen Zugang zu dem Streifen.


Kai_Asmus

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Schade.


schwedenflo

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Bewertung6.5Ganz gut

Nicht annähernd so gut wie der 1. aber Trotzdem unterhaltsam, dazu wieder einen genialen Robert Downey Jr., reicht für insgesamt solide 6.5 Punkte.

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Lili 9ochefort

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Bewertung7.0Sehenswert

Tony Stark seines Zeichens Millionär, Playboy und Partyhengst, vornehmlich in der Öffentlichkeit, den wenn die Kameras weg sind ist unser Tony (Iron Man) ein wenig nachdenklicher und in sich gekehrt, wegen vielen Dingen, der Konflikt mit seinem Vater und sein ähm ja Batterieherz macht ihm auch zu schaffen.
Das gibt dem Unterhaltungsblockbuster doch ein wenig Tiefe, allgemein wirkt Iron Man 2 am Anfang etwas hohl und oberflächlich, aber mit zunehmender Laufzeit offenbart der Film doch Tiefe. Der Rest der Story handelt von ist das übliche Hollywood Big Budget Dings aber gut gemacht. Und neben Robert Downey jr. glänzen noch Gwyneth Paltrow, Mickey Rourke als Bösewicht und besonders Scarlett Johnjanson ist hier wieder einmal ein Blickfang und so als ein Frau-Armee auf jeden Fall sehenswert, wie der Rest des äußert unterhaltsamen, tricktechnisch und mit tollen Kämpfen inszenierte Superhelden-Actionfilm.
Mein Favorit ist aber Teil 3. (zu dem kommt auch bald ein Kommi, von mir).

7,0 sehenswerte Punkte gibt's für den 2. Teil von mir. :)

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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Man wollte einfach zu viel für diese Fortsetzung. Der Film unterhält den Zuschauer zwar über die gesamte Laufzeit, doch im Vergleich zum grandiosen ersten Teil muss man hier wohl von einem Schnellschuss sprechen. Die Handlung haut einen nicht vom Hocker und ist in ihren ruhigen Momenten einfach zu langweilig. Hier wirkt vieles zusammen geschustert. Es gibt zu wenig Action und keinen überzeugenden Showdown. Dabei hatte man mit Mickey Rourke einen super Darsteller für den Gegenspieler gefunden. Downey Jr. spielt die Rolle seines Lebens wie immer hervorragend.

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Oliver0403

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Bewertung7.5Sehenswert

Der zweite Teil ist an sich nicht schlechter als der Vorgänger, sondern fast genauso gut. Zumal speziell der Endkampf, wenn auch recht kurz, sogar am Besten ist. Hevorragende Effekte wie auch in Teil 1. Teil 3 folgt dann sogleich.

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andre.bischoff.311

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Bewertung7.5Sehenswert

auch hier hat Action nicht gefehlt aber der zweite Teil ist nicht ganz so gut wie der erste aber ansonsten richtig geil

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deevaudee

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Bewertung7.5Sehenswert

ROAD TO THE AVENGERS - PART 3: IRON MAN 2

Wie schon angekündigt, gleich mal der grösste Minuspunkt. Und zwar der, dass ein anderer Schauspieler einen Charakter mimt, dass schon ein anderer getätigt hat. Und die Auswechslung von Terrence Howard zu Don Cheadle für Rhodes hat mir ordentlich die Laune verdorben. ( Die Beweggründe seien erstmal dahingestellt, ähnliches wiederfährt einen ja noch im Großprojekt selbst beim Hulk Darsteller Ruffalo für Norton.) Das mindert den Wiedererkennungswert und auch die Rollenidentifikation. Und ich bin ehrlich, Terrence Howard war der bessere Rhodes statt Cheadle.

Nun ja, zurück zu Iron Man 2. Denn die Story um Anthony Stark bewegt sich auch weiter. Er kämpft weiterhin das Palladium in seinem Körper in den Griff zu kriegen, und da er merkt, das beeinträchtigt sein handeln und tun, kommt er einen komatösen Zustand gleich, verfällt quasi in Metamorphose, doch der Einfluss von 'SHIELD' und der Einführung von Scarlett Johansson als Black Widow, reaktiviert Starks Spiel- und Jagdtrieb. Das er sich dadurch auch daneben benimmt, sich in seine Rüstung pinkelt sollten den drohenden abdrift des Stark Charakters symbolisieren. Das Sam Jackson als Nick Fury da nicht ganz unpassend erscheint, um Stark wieder was zu "beissen" gibt, bringt Stark wieder auf die Spur. Das durch "Whiplash (Mickey Rourke)" ein neuer Kontrahent dazu kommt, der scheinbar auch Ahnung hat, wie man so einen Minireaktor baut, zeigt Stark auch auf, das die Geschichte um seinen Vater Howard Stark doch durchaus weitreichender geht.

Während Bissigkeit noch mit Downeys grösstes Attribut noch in Teil 1 war, wurde das runter geschraubt, und auch der 'starke' Zyniker wurde gedrillt. Das dann im 2. Teil auch der Actiongehalt etwas erhöht wurde, kann dennoch nicht darüber hinweg täuschen, dass die Fortsetzung leider ihre grösseren Schwächen hat, die aber im Grunde erstmal plausibel erscheinen müssen. Eins möchte ich noch zu Sam Rockwell sagen. Als Hammer, sehr exzentrisch und auch ein grosser Störfaktor in der Geschichte. Aber von der performance gar nicht mal so übel. Es erstaunt sowieso, welche Namenhaften Drateller die Marvel Studios Film für Film so bewerben konnten, um ihr Gesicht in dieses Universum hinein zu setzen.

Das abschliessend im Film der Cliffhanger zu Thor serviert wurde, lässt solche Filme dann schwer als Einzelstück betrachtend zurück. Aber, da ich mich auf die Avengers Tour begebe, und die bisherigen Iron Man Filme 1-3 auch keine komplett reine Trilogie darstellen, belasse ich es dabei. Niveautechnisch unterscheidet sich Iron Man 2 von 1, aber in der Bewertung dürfen sie sich trotzdem als Geschwister ansehen.
So, Thor ist der nächste.

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ChaozzZJohnny

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Ich fand die Actionszenen gar nicht so stark. Am Anfang passiert einiges, gegen Ende ein wenig mehr, aber immer irgendwie unbefriedigend und kurz, wenn mal Bedrohung für Stark entstand. Im zweiten Drittel wäre ich fast eingepennt. Vor allem, weil auch Tonys Charakter weniger Spielraum hatte, war das für mich ein klarer Rückschritt nach Teil 1.


Onefourty

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Bewertung5.0Geht so

Musik: Fett! ACDC!
Action: Brutal! Vor allem das Finale!
Story: Gähn!

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giehlemanns

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Bewertung7.0Sehenswert

Mir hat der zweite Teil irgendwie besser gefallen. Für mich war er einfach optisch ein wenig besser und der Bösewicht war zwar simpel aber recht cool. Sowas erwarte ich von einem Film dieser Art.

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