Iron Man 2 - Kritik

US 2010 Laufzeit 125 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kinostart 06.05.2010

  • 8 .5

    Der zweite Teil von "Iron Man" kommt nicht ganz an den ersten Teil heran. Wenn auch nur knapp.
    Robert Downey Jr. spielt die Rolle als Tony Stark wieder einmal genial und gefällt mir in jeder Szene. Terrence Howard wurde durch Don Cheadle, der mir bedeutend besser gefällt als Rhodes. Sam Rockwell ist eigentlich für jeden Cast eine Bereicherung und Gwyneth Paltrow spielt Pepper Potts gewohnt toll.
    Überrascht war ich von Scarlett Johansson als Natasha Romanoff, die schon eine kleine Kultfigur im Marvel-Universum geworden ist. Einfach toll ihr zuzusehen.
    Die Geschichte ist düsterer als im ersten Teil, jedoch ist der Bösewicht, gespielt von Mickey Rourke, nicht wirklich überzeugend. Das ist auch der große Schwachpunkt dieses Films.
    Die Ausstattung ist wie bei Marvel gewohnt großartig und der Soundtrack des Films einfach nur der Hammer.
    Ein toller Film, bei dem die Action nie die überhand nimmt und wirklich zu gefallen weiß.

    • 4 .5

      Ich bin kein Kenner der Marvel-Comics. Aber ein paar der aktuellen Filme um die Superhelden Iron Man, Captain America und co gefallen mir richtig gut. Leider kann ich das von Iron Man 2 nicht behaupten. Und das unterscheidet mich dann wohl von den Kennern und Comic-Fans. Gebe ich gern zu.

      Die Fortsetzung von Iron Man fand ich ziemlich öde und langweilig. Und wären da nicht die beidenLadys Gwynet Paltrow (Starks wirlich süße Partnerin) und Scarlett Johansson (leider nur ne Nebenrolle als sexy Agentin) hätte ich sogar noch weniger Punkte gegeben.

      Bis zum Finale, das mich jetzt auch nicht gerade umhaute, passiert mir schlicht zu wenig. Geschichten mit tiefe bla bla, möchte ich nicht unbedingt in einem solchen Film sehen. Die Action ist ok, die Effekte haben mich nicht beeindruckt. Und der Film ist durch das ganze Gelaber in den ersten 70 min sehr in die Länge gezogen. Auf die Findungsphase von Tony Stark/Iron Man kann ich gern verzichten.Für mich der schwächste Teil der Reihe.

      2
      • 7

        Irgendwie hatte ich den Film schlechter in Erinnerung gehabt, aber ich hab ihn mir gestern noch einmal angeschaut und fand ihn dann doch recht gut. Natürlich kommt er nicht an Iron Man 1 heran, da dieser die Messlatte sehr hoch gelegt hat. Aber trotzdem haben wir hier einen guten Film, der ein etwas anderer Comic-Film ist, den man normalerweise sieht. So geht es hier viel mehr um die Psyche von Tony als um die Action im Großen.
        Selbstverständlich hat der Film auch seine Längen und seine Schwächen. Die Einführung von SHIELD sowie ein Übergang zu den Avengers waren in der Storyline etwas störend, aber letzten Endes war ein Film notwendig um in die Richtung hinzuarbeiten und dabei hat sich Marvel natürlich für den Zugpferd entschieden.

        Zusammenfassend hat man hier im Vergleich zu der Iron Man Reihe den Schwächsten Film vorliegen, aber es ist nicht der schwächste Marvel Film und daher liefert er trotz Längen eine gute Unterhaltung.

        • 8 .5

          Nay, der Teil hatte kleine Schwächen.

          • 7 .5
            destrokk 14.01.2015, 22:05 Geändert 14.01.2015, 22:09

            Man geht natürlich immer mit hohen Erwartungen in den zweiten Teil einer Reihe und wird dann nicht selten enttäuscht. Teil 2 ist in dem Sinne schlechter, als der erste Teil, weil Scarlett halt mal jedem Iron Man die Show stiehlt. Lol. Nein, die Effekte waren okay, ich mochte, wie Tony endlich mehr zu Pepper gefunden hat und sich mehr mit seiner Vergangenheit/Kindheit auseinandersetzen musste. Es ist selten, dass in einem Action-Streifen soviel Wert auf die Ausarbeitung von Charakteren gelegt wird. Und auch, dass das aufgrund einer Vorlage geschieht, aus der viel rauszuholen ist - und auch rausgeholt wurde.

            7.5 Punkte von mir im Gesamtkontext zu den drei Teilen. Er ist meiner Meinung nach der Schwächste. Ich kann nicht mal genau sagen, was genau daran schwächer gewesen ist. Es ist einfach nur meine Empfindung. Vielleicht auch, weil hier viele Komponenten zusammen getroffen sind und man sich auf der einen Seite mit politischen Grundfragen auseinandersetzen sollte, die dann aber gleichsam mit einer nicht aufgearbeiteten Kindheit aufgewogen werden sollte. Merkt man dann auch stark in Teil3, dass Tony eine Art Beschützer braucht (seinen Anzug), der ihm sein Vater anscheinend nie war. Und störrisch wie ein Kind, will er das auch nicht (sofort) teilen. Typisch Einzelkind. Usw, usf.

            • 6
              Desmond42 11.01.2015, 11:39 Geändert 08.03.2015, 07:23

              War der erste "Iron Man"-Film noch ein eindeutiger Höhepunkt der Marvel-Studios, so ist "Iron Man 2" das perfekte Beispiel für eine dieser neuen Fortsetzungen, die sich um das seit "Das Imperium schlägt zurück" wunderbar funktionierende Sequel-Konzept nicht scheren, und nur mehr auf mehr Action, mehr Effekte, mehr flotte Sprüche und einfach generell mehr von allem setzen, weil das höheren finanziellen Erfolg verspricht. Dabei kommen zwar noch unterhaltsame und theoretisch sogar gute Filme heraus, eigentliche Hintergründe wie Charakterentwicklung und Bedeutung der Story gehen so aber verloren. Tatsächlich merkt man hier sogar eindeutig, dass die Haupthandlung nur lieblos hingearbeitet wurde, da es eigentlich darum geht, die Zeit zum nächtsen "Avengers"-Film und dessen Vorboten "Thor" und "Captain America" zu überbrücken.

              Der Fokus wird daher leider zu sehr auf die in diese Richtung führenden Elemente gelegt, was aber zumindest mit einigen Anspielungen auf den Rest des Marvel-Universums Freude bereitet. In Bezug darauf fallen dann auch Samuel L. Jackson, Scarlett Johansson und Clark Cregg positiv auf. Unter den Bösewichten wird zwar Ivan Vanko die Rolle des Hauptantagonisten zuteil, meiner Meinung nach wirkt der aber irgendwie blass und kann eigentlich erst in Kombination mit dem unterhaltsamen Justin Hammer, der zwar nicht für Tiefe, aber zumindest für viele Gags sorgt, sein Potential entfalten, zum Beispiel in der genialen "Vugel"-Szene. Zumindest ist es also noch ein halbwegs guter Film, den man aber nicht unbedingt gesehen haben muss und der auch nicht an den ersten Teil rankommt.

              8
              • 8

                Von den drei bislang erschienenen "Iron Man"-Filmen ist Teil 2 der Schwächste. Hat zwar mehr Witz als sein direkter Vorgänger, dennoch fehlt hier der Charme und auch Mickey Rourke als Bösewicht war ein wenig seltsam. Dennoch als Teil des "Marvel Cinematic Universe" ein schicker Beitrag, nicht zuletzt dank des erneut großartig aufspielenden Robert Downey Jr.

                • 6

                  Ich finde den Film gut, weil Iron Man die Hauptfigur ist. Das ist es dann auch :)

                  • 6 .5

                    Der schlechteste der Filmreihe

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                    • 7 .5

                      Iron Man 2 kommt vlt. nicht an seinen Vorgänger heran, jedoch ist er dennoch eine außerordentliche Comicverfilmung, welche durch gute Effekte, gute Action und vorallem durch den erneut großartigen Robert Downey Jr. als Tony Stark/Iron Man. Der Gegenspieler ist auch sehr gut gewählt worden. Dieser hätte jedoch auch einen weitaus besseren Endkampf verdient.

                      • 8

                        Ich finde demnach Film klasse aber nicht so gut wie den ersten

                        • 4

                          ACHTUNG SPOILER!
                          Zwei Jahre zuvor hatte noch jeder gefragt "ist dieser Iron Man auch ein Superheld?" und nach dem absolut überraschenden wie überragenden Film war er plötzlich auf einer Stufe mit Batman und Superman. Also wurde noch vor dem Avengers Großprojekt ein eigenständiger Nachfolger nachgereicht. Und dieser schien sehr schnell vom Zaun gebrochen, wirklich flüssig erzählt sich der Film nämlich nicht.

                          Neben den Genretypischen Witzen, Action und Bösewicht Geplänkel, geht es in dem Film ja um die Frage, ob ein einzelner Mensch so eine "Waffe" wie den Iron Man Anzug besitzen darf. Wer sich selber ein Schwert schmiedet darf damit schließlich im Nachhinein ja auch nicht durch die Innenstadt laufen. Und auch wenn die amerikanische Regierung so etwas nicht haben sollte, und Tony natürlich der Held ist, finde ich diese Überlegung grundsätzlich interessant. Mir würde es nicht gefallen wenn in Echt jemand so einen Anzug hätte und die Entscheidung, ob und in welcher Krise er mit diesem interveniert, einzig von seinem eigenen Gewissen und Weltanschauung abhängt.

                          Was so gut anfing, schien dann aber scheinbar doch zu viel für den gemeinen Comicfilm, denn gerade nach dem Endkampf, und dem Beweis dass genügend ähnlicher Waffen existieren, ist die Frage plötzlich vom Tisch. Warum auch immer. Die Grundthematik verliert sich aber nicht nur in Verharmlosung, plötzlich wird auch noch ein Vater-Sohn Trauma vom Zaun gebrochen, inklusive versöhnender Filmbotschaft aus den 70ern und einem Hinweis nach einem neuen Element, welches scheinbar nichts anderes vollbringt als Tony Stark zu retten. Nicht falsch verstehen, Tonys Vater hätte es sicherlich gefreut seinen Sohn zu retten. Allerdings war die Technologie doch als neue Energiequelle für die Menschheit gedacht? Und wo war überhaupt das Problem mit Tonys Herzschrittmacher? Es ist ja ein Magnet der die Splitter vom Herzen fern hält. Und was macht der neue Schrittmacher? Ist es ein stärkerer Magnet? Neutralisiert er die Splitter? Was kann es, wie funktioniert es? Noch mehr Logiklücken, die noch mehr aufs Sehvergnügen drücken.

                          Die Schauspieler sind durch die Bank weg gut (außer Johansen natürlich, die kann in der Tat einfach gar nichts ausser mit halb offenem Mund durch die Gegend zu glubschen), und können eigentlich auch nichts für ihre Teils dämlichen Sätze. Aber wenn sich z.B. Justin Hammer in Monaco ein "italienisches" Eis aus San Francisco einfliegen lässt (und im Gegensatz zu Tony natürlich kein Wort französich kann), dann ist das einfach zu extrem eindimensional gezeichnet. Alles auf Nummer sicher, bei der Fortsetzung wurde nichts dem Zufall überlassen. Genauso gut hätte man Rockwell und Rourke auch mit einem Schild "Böse" ausstatten können, Johansen einem mit "Sexy für Notgeile", Paltrow eines mit "Love Interest" und Downey Jr. eines mit "Super Cool"... Das war einfach zu viel, zu übertrieben wurden die Elemente erzwungen, die im ersten noch so natürlich gewirkt hatten (speziell die Leise Romanze zwischen Potts und Stark, und Starks lässige, leicht arrogante Art).

                          Blockbuster Schnellschuss, der vereinzelt sogar fetzen kann, mit Queen und Daft Punk im Soundtrack und einigen witzigen Szene. Auf lange Sicht aber vergessenswerter Film, der weit hinter seinem wunderbaren Erstling zurückbleibt (zumindenst teilt er sich das Schlusslicht mit IM 3 der ähnlich unausgegoren war).

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                          • 10

                            Iron Man war mir schon immer am liebsten von den Avengers. Robert Downey jr. macht einen richtig guten Job als selbstverliebter,.. naja, Unternehmer.., Entwickler.., Genie.., Playboy.., Ja.., all das und noch vieles mehr ist Iron Man. Viele meinen Teil 2 wäre bei weitem nicht so gut wie sein genialer Vorgänger, da halte ich aber mit meiner Meinung ein wenig dagegen. Mir gefällt er fast noch besser als Teil 1 und das hat einen ganz bestimmten Grund.

                            !! MICKEY ROURKE !!

                            Mann oh Mann liefert der hier ne geile Show ab, ich wünsche mir jedes mal das er Tony Stak mal so richtig in den Arsch tritt, aber Iron Man ist nun mal der Titelgebende Held und zeigt Mickey wo der Hammer hängt. ;)

                            Für mich auf jeden Fall jedes mal aufs neue ein Highlight im Superheldengenre und im Marvel - Universum. Jon Favreu schafft es auch hier wieder, viel Witz in eine ernste story einzubauen, es gibt satte Action und es wird ordentlich mit Effekten geprotzt, der Cast ist erste Sahne und der Spaßfaktor ist riesig.

                            10 actiongeladene Punkte und das Herzchen von meiner Seite.

                            Viel Spaß..!!

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                            • 6

                              Ein Zeitverschwendungsfilm vor den Film ,,The Avengers", bei dem es in diesem Film zu viele Easter Eggs gibt. Irgendwie benimmt sich Tony in diesem Film als hätte er nie diese Woche in dieser Höhle erlebt: er sauft wieder zu viel,ist scharf auf eine andere Assistentin(naja, gibt ja auch Sinn: Scarlett Johannson :D!) steigt ohne Grund in einem Rennwagen beim Grand Prix, hat eine lächerliche Party in seinem Iron Man-Anzug, bei dem ich fast den letzten Respekt für unseren Helden verloren hätte, isst Donuts in einem Riesendonut >_<! Das ist nicht cool, das ist total unmoralisch, er verhält sich wie ein Drecksack. Und ohne Grund führen sie eine sinnlose Hintergrundstory mit Tonys Blutvergiftung und seine Erschaffung eines neues Elements, dank ,,der Stadt der Zukunft" seines Dads. Ich bin gekommen, um zu sehen wie er den Menschen hilft, wie bei Teil 1 und nicht für so ein Schrott! Auch die Gegner sind bescheuert. Whiplash schien ein interessanter Bösewicht zu sein, dennoch ist er total bleich und der Endkampf ist lächerlich kurz. Hammer ist zwar ganz lustig, aber kein ,,Schurke"! Das einzig Positive im Film sind die geilen Actionszenen, Rhodey als Warmachine, Scarlett Johannson alias Black Whidow und ihre Kampftricks, aber ansonsten nichts. Wenn man vorhat alle Filme der MCU anzuschauen, kann man den sich gern reinziehen.

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                              • 6

                                Ich habe die Filme nun in fast umgekehrter Reihenfolge gesehen und muss sagen, dass es sehr selten vorkommt, dass mir der dritte Teil besser gefällt als seine Vorgänger. Teil 3 hatte zeigte zwar das typische egozentrische/arrogante Verhalten Starks - das aber wohldosiert. Hier in Teil 2 wird man nahezu erdrückt von dämlichen Sprüchen und arrogantem Gehabe. Hinzu kommen alberne Szenen (betrunkener Tony), die dem Film Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit stehlen. Nicht nur die lassen für mich den Film schwächer abschneiden als sein Nachfolger. Musik top - Film....nuja, geht so.

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                                • 5

                                  Bei IRON MAN 2 habe ich die gleichen Probleme wie beim ersten Teil. Der Film ist einfach nichts Besonderes. Hier hat man ein Paar mehr Actionszenen, was eigentlich recht cool ist, da diese gut gemacht und schön anzusehen sind. Leider ist der Film dann an vielen Stellen auch einfach nur viel zu albern und es geht schon fast Richtung fremdschämen (ich sagen nur Geburtstagsparty im Iron Man Anzug...). Im Gegensatz zu seinem Vorgänger wird hier direkt mir offenen Karten gespielt und gesagt, wer die Bösen sind. Da ist dann allerdings auch schon das nächste Problem, welches ich mit diesem Film habe: Ich kann Mickey Rourke die Rolle eines Technologie-Genies einfach nicht abkaufen... Insgesamt komme ich auf 5 Punkte, da zumindest die Actionszenen nice waren.

                                  Tikus09

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                                  • 6 .5

                                    Gestern kam ein Kommentar zu Teil 1, und wie angekündigt folgt heute der zum 2. Teil von Iron Man.

                                    Jetzt weiß jeder, dass Tony Stark (Robert Downey Jr.) in Wahrheit Iron Man ist. Und das ist sogar gleich die größte Schwäche des Films! Denn das lässt zu, dass Tony besoffen singend auf Partys Melonen zerschlagend im Iron Man Kostüm herumtanzt, gleichzeitig mit Frauen herumflirted und Shows für seine „Fans“ bietet, und das alles sieht so unglaublich lächerlich aus, schon fast zum fremdschämen!
                                    Als Gegenspieler bekommen wir diesen Mal Mickey Rourke zu sehen, der in seiner ersten Action-Szene gleich den Grand Prix von Monte Carlo zerstört. Zwar ist so ein Auftritt vollkommen übertrieben, aber mir, als riesiger Formel-1-Fan hat‘s gefallen, mal in einem amerikanischen Film die Autos zu sehen.
                                    Die Story ist wieder nicht besonders anspruchsvoll, aber das habe ich auch nicht erwartet! Der Film will unterhalten, und das tut er die meiste Zeit auch.

                                    Dennoch kann ich mich mit Marvel-Filmen irgendwie nicht anfreunden. Wahrscheinlich, weil ich das alles zu übertrieben finde, und ich Helden mit Superkräften in Filmen nicht mag.

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                                    • 7

                                      Leider nicht so gut wie Teil 1 aber meiner Meinung nach immer noch sehenswert. So geht der Spaßfaktor etwas zurück und man setzt mehr auf Action und Effekte. Auch Mickey Rourke als Böswicht "Ivan" konnte mich nicht voll und ganz überzeugen. Aber Szenen wie das Formel 1 Rennen in Monaco oder der Einbruch in Hammer Industries bleiben einem auf jeden Fall im Gedächtnis. Auch ist es toll wie man immer wieder Verknüpfungen zu anderen Filmen aus dem Marvel Universum zu sehen bekommt, die ich an dieser Stelle aber nicht spoilern möchte. Auch die Casterweiterung durch Black Widow (Scarlett Johansson) ist sehr schön anzusehen.

                                      Wie schon oben beschrieben ist Iron Man seinem Nachfolger deutlich vorraus, aber dennoch kann man sich Teil 2 mit ruhigem Gewissen ansehen, denn er macht trotz seinen Macken vieles richtig. Zum Schluss sei noch gesagt dass es sich erneut lohnt den Abspann bis zum Ende zu schauen. ;)

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                                      • 6

                                        Sehr viel schwächer als sein Vorgänger. Ein glänzend aufgelegter Robert Downej Jr. und und sein Gegenspiler Mickey Rourke heben den Film dennoch über den Durchschnitt.

                                        • 2 .5

                                          Abgrundtief schlecht.
                                          Besonders die Effekte.

                                          • 8

                                            Iron Man 2 ein ticken besser als teil 1, da Tony hier deutlich Menschliche schwächen zeigt.
                                            Nicht nur der Alkohol ist Tonys problem, auch seine überheblichkeit und der glaube, er sei unantastbar!
                                            Die Verzweifflung der Vergiftung, durch die "Maschine" die ihn retten soll, treibt Tony in den suff.
                                            Wozu abstinent sein wenn ich eh bald sterbe?
                                            Gute idee und gut umgesezt.
                                            Mickey Rourke ist nach seinem absturz zurück und das Brachial!
                                            Ob The Expandebles, The Wrestler oder IronMan 2, Rourke ist zurück aus den 90ern!
                                            Alles in allem, super Film!
                                            Gibt vom Chris 8 punkte!

                                            • 5

                                              Matthias Opdenhövel als Antagonist von Tony Stark fand ich irgendwie befremdlich.

                                              • 5 .5

                                                Kann nicht an den ersten Film ranhalten. Gut fand ich Rourke als Bösewicht und auch Downey Jr. liefert eine gute Leistung ab ... trotzdem kein überzeugender Film.

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                                                • 8 .5

                                                  Höher, besser, weiter – das ungeschriebene, aber stets zutreffende Gesetz für Fortsetzung, egal in welchem Genre, man versucht stets das Original zu übertreffen. Gelingt dies denn „Iron Man 2“, wo der Vorgänger bereits schon kaum Wünsche übrig ließ? Die Antwort: Nein. Er übertrifft seinen Vorgänger nicht. Ist dies jedoch schlimm? Die bessere Antwort: Nein! Denn qualitativ knüpft der Film nahtlos an seinen Vorgänger an und weiß genauso gut zu unterhalten und treibt die Geschichte um Iron Man sinnvoll voran.

                                                  Tony Stark ist zurück und er ist immer noch der arrogante Mistkerl, der er vorher war, denn auch hier werden keine plötzlichen moralischen Wandlungen klar. Zwar beschützt er als Iron Man die Menschen (vorzugsweise natürlich Amerika!), aber macht das mit einem derartigen Stolz und Eigensinn, um für sich selbst nur Werbung zu machen. Diesmal bekommt er es auch mit zwei Bösewichten zu tun (das Fortsetzungsgesetz greift um sich), jedoch bekommen beide genug Gelegenheit, sich zu entwickeln und Profil zu entwickeln.

                                                  Gut ist auch, dass auch die Actionsequenzen wieder nicht die Oberhand gewinnen, sondern die Hintergrundgeschichte um Tonys Suche nach einem Ersatzelement, da sein Reaktor ihn krank macht und allmählich vergiftet. Hier wird auch allmählich die Brücke zu den Avengers geschlagen, da nun die Agenten von S.H.I.E.L.D. deutlich mehr Screentime bekommen als noch im vorherigen Teil. Dies wirkt jedoch nicht störend, sondern schlüssig.

                                                  Die Actionsequenzen setzen zwar noch mal ordentlich einen drauf, aber sind immer noch unglaublich abwechslungsreich und wiederholen sich nicht. Genau genommen gibt es gerade mal drei Stück davon, auch wenn eine davon im Grunde nur eine „Prügelei“ ist. Besonders das Finale weiß zu gefallen und hier wurde der Vorgänger tatsächlich mal übertroffen.

                                                  Schauspielerisch hat sich nicht viel getan. Dass Terrence Howard gegen Don Cheadle ersetzt wurde, ist nicht sonderlich schlimm, kommt dem Film sogar zugute, denn Cheadle ist einfach der um Längen bessere Schauspieler. Die Bösewichter sind zwar immer noch von Gier und Rache getrieben, aber solange es funktioniert und unterhält – was soll’s? Es müssen ja keine hochkomplexen, verschwörerischen Beweggründe dabei sein, der Film will schlicht und einfach eines: unterhalten – und das gelingt ihm abermals über die gesamte Laufzeit.

                                                  Fazit: Konsequente, bombastische aber nicht überladene Fortsetzung, die die Geschichte von Tony Stark/Iron Man gut weitererzählt und die Brücke zwischen den Einzelfilmen und den Avengers immer deutlicher werden lässt. Man wird über die ganze Laufzeit super unterhalten – und mehr verlangt es ja auch nicht von einem Comic-Blockbuster.

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                                                  • 7

                                                    Spektakuläre Fortsetzung, ganz gut.