Jack und Jill - Kritik

US 2011 Laufzeit 91 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 26.01.2012

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    secasso 23.01.2015, 07:53 Geändert 23.01.2015, 08:02

    Es gibt Schauspieler, die machen fast nur Mumpitz, der trotzdem oft irgendwie gut ist.
    Und dann gibt es Adam Sandler. Der macht nahezu ausschließlich Mumpitz, der einfach nur Mumpitz und auch fast nie witzig ist.

    Dieser Film ist ein herausragendes Beispiel dafür. Eine unlustige Brachialkomödie mit flachen Witzen, langweiligem Plot ohne Relevanz und einer larmoyanten und aufgesetzt wirkenden Läuterung. Da helfen auch Johnny Depp und Al Pacino nicht.

    Ich weiß gar nicht wie mir das passieren konnte, aber irgendwie habe ich inzwischen 15(!) Adam Sandler Filme gesehen, die insgesamt 49 Punkte ergattern konnten. Macht im Schnitt 3,267 Punkte. Nicht besonders gut, aber „Jack and Jill“ bleibt auch da deutlich drunter.

    • 1 .5

      Äm... Naja...
      Der Papagei war ganz witzig..

      • 0 .5
        Filmwiesel78 22.01.2015, 21:29 Geändert 22.01.2015, 21:30

        1. Wenn schlechter Klamauk fliegen könnte, dann wäre Sandler in diesem Unwerk ein Satellit.

        2. Pacino....warum hast du da mitgespielt?

        3. Grundgütiger, vergebt ihm....denn er wusste nicht was er tat.

        4. Den Jar Jar Binks-Vergleich von DerWaldHerr finde ich übrigens sehr treffend.

        5. Und ich habe immer noch nicht umgeschaltet, weil ich es nicht fassen kann, dass so ein Scheiß tatsächlich den Weg ins Kino fand (oder verwechsle ich da jetzt ein anderes Unwerk

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          Witziger als man am Anfang denkt :)

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            Nach 10 min. musste ich den Sender wechseln, sowas von unerträglich!

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            • 0 .5

              Unerträglich.

              • "Von den Machern von die Kindsköpfe"

                Super danke für die Vorwarnung

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                  Adam Sandler schafft es immer wieder mich negativ zu überraschen. Einen Punkt für Al Pacino.

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                    DerWaldHerr 08.01.2015, 00:36 Geändert 08.01.2015, 00:36

                    Man erkennt hier Parallelen zu "Star Wars: Episode I". Ein Schauspieler (Al Pacino statt Liam Neeson in diesem Fall) der viel zu gut für diese art Film ist, gibt sich der Lächerlichkeit preis und bietet trotzdem, nur aufgrund seiner Präsenz, eine bessere Leistung ab als alle anwesenden.
                    Und der ganze Film wirkt wie eine Familien Doku von Jar Jar Binks.

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                      Ivan Vanko 14.12.2014, 22:41 Geändert 14.12.2014, 22:41

                      ... wie Otto Waalkes auf moderner und internationaler Ebene. Meine Sympathie für Pacino sorgt dafür, dass ich Punkte vergeben habe!

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                        Sch%&* Film mehr fällt mir dazu nicht ein.

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                          Fu**ing Scheise!

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                            Ich halte mir eine Pistole an den Kopf und drück ab.

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                              WAS SOLL DIESE SCHEIßE? und was, um himmels willen, hat adam sandler gegen pacino und depp in der hand, dass er die beiden zu diesem schwachsinn nötigen konnte?

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                                Die Suche nach dem halben Gnadenpunkt, ist wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

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                                  "Ich bin verloren", sagte Al Pacino, und man konnte ihm die Überzeugung vom Gesicht ablesen.

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                                    Jack und Jill ist genauso wenig ein guter Film wie ein schlecht. Er ist irgendwo in der Mitte anzusiedeln.
                                    Der Streifen hat ein positives Grundgerüst, denn einige Gags haben durchaus großes Potential und auch aus einer solchen Idee kann man viel machen. Gerade Adam Sandler hätte hier in seiner Doppelrolle brillieren können.
                                    Je besser das Grundgerüst, desto schlechter ist hier die Umsetzung. Die guten Gags werden viel zu flach eingebaut und auch Adam Sandler weiß hier nicht wirklich zu überzeugen und das obwohl er eigentlich ein recht guter Darsteller ist. Hier agiert er aber ohne Facetten und stellt seine beiden Protagonisten nur stumpf und einseitig dar. Und genau so ist der Film leider unterm Strich auch: Stumpf und eintönig und das, obwohl das komplette Potential vorhanden war und der Film an der einen oder anderen Stelle sogar recht unterhaltsam ist. Am Ende reicht es dann leider nur für einen mittelmäßigen Film.

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                                    • Der Film ist einfach nur scheiße unlustig und mit Adam Sandler deswegen halt Schrott

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                                        bei dem film reicht als kommentar auch einfach mal ein meme.

                                        http://37.media.tumblr.com/tumblr_lskb5lCbo21qfk1zlo1_500.jpg

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                                          HELFT MIR!!!
                                          http://social.bioware.com/da_game_other/portraits/4176000/4175455/4175455.png

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                                            Gilt ja irgendwie als einer der schlechtesten Filme überhaupt. Das ist er wohl nicht, es gibt schlechtere, aber es ist tatsächlich ein unglaublich schlechter Film. Oder besser gesagt, eine Qual. Keine Pointe zündet irgendwie. Es ist der typische Adam Sandler Humor in Scheiße und ohne den Adam Sandler Charme von einst. Die Titelfigur Jill ist eine komplette Zumutung gewesen und ich weiß gar nicht wie ich mich dazu gezwungen habe, den Großteil dieses Films zu gucken. Absolut unsehenswert, absoluter Dreck.
                                            Und waaaarum bitte tut sich jemand wie der Schauspielgott Al Pacino sowas hier an?!
                                            Ich hab ja nichts gegen Cameos und er darf auch gerne mitspielen wenn er mag...aber sich doch nicht so zum Affen machen... Nein Nein Nein.

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                                              Typischer Adam Sanlder Film...seinen Humor muss man halt mögen...Meistens kann ich drüber lachen aber dieser Film..war echt einfach nur blöd und langweilig...die Gags die vieleicht mal witzig waren, waren einfach zu selten da..schade.. noch schlimmer war es..dass sich Al Pacino darauf eingelassen hat! ;(

                                              Tony Montana was ist aus dir geworden?! *heul* ;(((

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                                                Ein paar nette Gags und das selbstironische Mitwirken Pacinos bringen dem Film noch 2 Punkte.
                                                Ansonsten: Peinliche Witzeleien, langweilige Handlung und ganz viel nerviges Adam-Sandler-Gehampel. Aber auch schlechte Filme müssen mal sein, das hat sich Al Pacino wahrscheinlich auch gedacht, denn allein sein Name im Cast dieses Schundwerks beweist schon, das er sich nicht allzu ernst nimmt!

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                                                • ich trau mich nicht ihn anzugucken.. soll ich?... little nicky war damals sehr geil

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                                                    Nach 1-2 anfänglich gelungenen Lachern strapaziert der Film die Nerven des Publikums immer mehr und mehr. Dabei ist gerade die Jill als zentrale Figur so angenehm wie eine Wurzelspitzenresektion. Die vielen Werbeunterbrechungen auf Pro7 reichten nicht, um zwischendurch immer wieder genug Willen zu sammeln für den nächsten Abschnitt, so dass es nur natürlich ist, wenn man sich zwischendurch mit anderen Dingen beschäftigt, denn von der Story verpasst man nichts. Sieht man das Ende, kann man sich alles andere auch dazudichten.

                                                    Außerdem entgeht man so der kompletten Ladung eines wahrscheinlich selbst bis über den Hals zugedröhnten Al Pacino – anders jedenfalls ist sein Mitwirken hier nicht zu erklären. Die letzte Szene war wahrscheinlich nicht vorgesehen, sondern die Kamera hielt einfach drauf, als einem wieder nüchternen Pacino sein Mitwerken an dem Film erklärt wurde.

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