Kill Bill: Volume 1 - Kritik

US 2003 Laufzeit 107 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Eastern, Kinostart 16.10.2003

  • 7 .5

    Wunderbarer Kung-Fu Trash und eine Hommage an viele der alten Streifen. Der Film eines Genrefans, grell & überstilisiert blutig, Katana -Overkill und flirrende Comicsequenzen. Klar könnte das ganze auch lediglich ein überlanger Musikvideoclip sein aber das nimmt dem Film nichts von seinem Unterhaltungswert. Reines Fun- Popcorn-Kino macht aber trotzdem großen Spaß.

    • 6 .5

      Das ist ein film, in den ich hohe Erwartungen gesetzt habe.
      Ich muss zugeben, ich wurde enttäuscht.
      Lässt man all die ganzen Anspielungen und die Musik weg, was bleibt dann noch?
      Ein rachegeschwängertes Gemetzel. Nicht mehr und nicht weniger. Natürlich ist es dank schauspielerischer Leistungen, einigen netten Gags und der guten Musik kein schlechter Film. Er ist aber auch nicht großartig oder überwältigend. Er ist schlicht eine Zelebrierung des Gemetzels. Ich glaube, Tarantino hat eine Wette abgeschlossen, wieviel Blut er in Film unterzubringen, ohne das die Kritiker seinen Film zerreissen.

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      • 6
        Desmond42 08.12.2014, 13:08 Geändert 08.12.2014, 17:56

        Eins muss man dem Film lassen: Er IST kurzweilig und unterhaltsam, zumindest in gewissen Maßen. Ein weiterer Pluspunkt meinerseits ist, dass er nach dem Intro sofort mittem im Geschehen startet, anstatt den Zuseher ewig mit irgendwelchen Einführungsgeschichten warten zu lassen (Die Hintergrundinformationen werden immer wieder stückchenhaft serviert), und das auch noch auf ziemlich geniale Weise: (SPOILER!) Die rachsüchtige Braut taucht bei einer der Schuldigen am Massaker bei ihrer Hochzeit zuhause auf, ist sofort in einen wilden Kampf involviert, um dann von der Ankunft deren Tochter unterbrochen zu werden und sich "normal" mit ihr zu unterhalten, bis es doch wieder in einem Kampf ausartet, der sogar ziemlich schnell wieder vorbei ist. Obwohl mir gefiel, was die Hauptdarstellerin danach zu besagter Tochter sagt, konnte sie in mir jedoch nie Sympatie wecken, was vielleicht an Uma Thurmann generell liegen kann, oder an der Tatsache, dass sie eine Person umbringt, die mit der, an der sie damals Rache nehmen wollte, offensichtlich nichts mehr zu tun hat. Naja, ist eben ein Rache-"Epos", als solcher allerdings meiner Meinung nach noch nicht der beste, da würde beispeilsweise der beim Publikum weniger gut angekommene Film "The Punisher" für mich noch vorn liegen. Ansonsten jedenfalls kein schlechter Film, die Szenen sind gut gemacht, es wird Spannung erzeugt, der Soundtrack ist nichts Besonderes, aber in Ordnung. Die Action und deren Schauplätze sind ebenfalls einigermaßen gut, auch wenn sie meines Erachtens nie mit beispielsweise "Indiana Jones" zu vergleichen sein werden. Sehr interessant war jedenfalls auch die Zeichentricksequenz in der Mitte: Ob das jetzt wirklich Anime gewesen sein soll, kann ich schwer beurteilen, obwohl der selbts für Tarantino sehr überspitzte Einsatz von Blut darin schon irgendwie an Beispiele wie "Prinzessin Mononoke" erinnert hat. So, und dabei sind wir beim Hauptkritikpunkt angelangt: Blut, Blut, Blut, eine Story für das Blut und durch das Blut. Tarantino soll nach dem was ich gehört habe, mal gesagt haben, er höre beim Drehen der Filme nur auf seinen Penis. Gerade bei diesem Film kommt es mir jedenfalls wirklich so vor als wäre alles nur aus dem Grund gemacht worden, zu zeigen wie eine Frau (War er nicht angeblich sexuell/romantisch an Uma Thurman interessiert?) Leute auf brutale Weise umbringt. Gliedmaßen werden abgetrennt, Organe durchbohrt (und das auch noch meist auf höchst unrealistische Weise), Platz für eine intelligente Handlung bleibt da kaum noch. Deshalb erschließt sich mir einfach nicht, wieso Tarantino mit seinem ständigen sinnlosen Abschlachten immer noch so viel mehr gelobt wird als Christopher Nolan, der sich wirklich ausschließlich auf gut durchdachte, tiefgründige Handlungen und glaubhafte Charaktere konzentriert. (Übrigens, wenn Nolan in einem Film zeigen würde, wie die Hauptperson ein Schwert (!) ins Flugzeug mitnimmt, würde jener Film von Kritikern sofort als unrealistisch und unlogisch in der Luft zerrissen werden, aber bei Tarantino finden es alle in Ordnung, nur mal so gesagt) Ähnliches gilt für Zack Snyder. Natürlich ist der abgesehen von "Watchmen" (und vielleicht "Dawn of the Dead") nicht für intelligente Storys bekannt und ich bin zwar kein Fan von "300", aber wenn dort übertrieben männliche Charaktere, die sich gegenseitig brutal abschlachten, als schwulenfetischistisch abgetan werden, wieso darf dann Tarantino übertrieben weibliche Charaktere zeigen, die sich gegenseitig brutal abschlachten? Und wenn Snyder dann mit "Sucker Punch" eine möglicherweise sogar psychologisch tiefgründige Traumwelt erfindet, in der es um kämpfende Frauen geht, dann ist das wieder nur mehr sinnloses, sexistisches Gemetzel, das sich niemand ansehen sollte? Da kann ich einfach nicht nachvollziehen, wie es "Kill Bill" bis vor Kurzem unter die Top 50 von Moviepilot geschafft hat. Naja, sobald die sowohl abartige als auch irgendwie langweilige Dojo-Schlacht ihr Ende findet, wird der Film meiner Meinung nach jedenfalls wieder gut: Sowohl der zittrige kleine Asiate, als auch der letzte übriggeblieben Gegner, den sie auf den Geländer bekämpft, sowie der Showdown im Garten sind durchaus sehenswert. Von den drei Tarantino-Filme, die ich gesehen habe, war's zumindest mein zweitliebster.

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        • 9

          Überstilisiert, poppig, geschmacklos und trotzdem blitzsauber inszeniert. So lässt sich "Kill Bill" wunderbar beschreiben. Auf die Handlung gibt man am Besten gar nichts, denn die hat hier kaum etwas zu sagen. Es geht um den Rachetrieb, das pure Gefühl und den folgenden Bilderrausch. Da ist es nach der Logik der Suggestion nur realistisch, wenn es keine Grenzen mehr gibt und das Blut tomatenrot aus den Hälsen sprüht. Tarantino geht allerdings noch einen Schritt weiter und montiert das Ganze zu einer fantastievollen Popcollage, die sogar eine Animesequenz integriert. Damit entflieht der Film allen gedachten Konventionen und feiert sich im Grunde nur noch selbst. Ein wahnwitziges Vergnügen.

          • 8

            Splatter ohne Ende! Teilweise natürlich gewollt übertrieben. Dennoch gehört "Kill Bill" nicht zu den ersten Adressen von Tarantino! Er hat was. Ist aber nicht sonderlich intelligent. Rache, Schlachten und Blut! Ach ja, und Frauenfüsse!

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            • Der Monomane unter den Filmen: Das Thema ist RACHE (und zwar in Blockbuchstaben). Dass der Film trotzdem ein unbestrittenes Meisterwerk ist, ist der Verdienst des großen Quentin Tarantino, der immer sehenswerten Uma Thurman und besonders der Liebe des ersteren zur letzteren – denn das ist der Film Kill Bill auch: die zweiteilige, vierstündige Erklärung einer ehrfurchtsvollen Liebe zu einer faszinierenden Person und großen Schauspielerin.

              Mehr zum Film unter: http://friendly101.blogspot.de/2014/12/kill-bill-vol-1.ht

              • 9 .5

                Da Quentin Tarantino zu meinen Lieblingsregisseuren zählt, musste ich mir natürlich auch Kill Bill Vol. 1 zu Gemüte führen. Die Stärken des Films liegen in seiner fast schon verrückten Story und dem tollen Bild. Besonders die Comic-Szene sticht positiv ins Auge, die "Kameraführung" ist in einer der Comic-Szenen besonders gelungen.
                Man kann den Film wirklich genießen wenn man auf Action steht und mal etwas anderes sehen will, allerdings zieht sich der Endkampf meiner Meinung nach hin und hätte kürzer sein müssen um diesen Film perfekt zu machen.

                • 9
                  huababuar 28.11.2014, 18:08 Geändert 28.11.2014, 18:14

                  "Kill Bill" - ein wahrlich großes Werk, in dem Tarantino so etwas seine Muster bricht.

                  Denn eines fehlt dieser Hommage an das frühe asiatische Kino gänzlich: Die typisch ausschweifenden Dialoge im Tarantino-Stil. Doch diese hat "Kill Bill" auch gar nicht nötig. Vielmehr zeigt sich der Altmeister einmal von einer anderen Seite und schafft ein Action/Martial-Arts-Feuerwerk in Perfektion. Aus einem eigentlich stinknormalen Rache-Thriller macht Tarantino etwas ganz Großes. Das liegt zum einen natürlich wieder an seiner extravaganten, unchronologischen Erzählweise, die keineswegs verwirrend ist, sondern die Handlung etwas aufpeppt. Zum andern aber eben auch an dieser blitzsauberen Inszenierung: exzellente Kameratechnik, die in rasanten Szenen hervorragend zur Geltung kommt, geniale Voice-Overs, gut ausgewählte und abwechslungsreiche Musik und eine ordentliche Portion Trash, die sich vor allem in spritzenden Blutfontänen und einer übertriebenen Brutalität wiederspiegelt. Was anderes ist man von Tarantino eigentlich schon gar nicht mehr gewohnt. Uma Thurman und Lucy Liu stechen in einem brillianten Cast besonders heraus. Die Rolle der toughen Auftragskillerin ist beiden wie auf den Leib geschneidert. Erwähnenswert ist auch die Anime-Sequenz in der Mitte des Streifens - überraschend und so wahrscheinlich noch nie da gewesen. Zusätzlich glänzt "Kill Bill" mit einer knackig kurzen Laufzeit, die eigentlich fast ohne Längen auskommt.

                  Wenn man überhaupt einen Kritikpunkt finden will, muss man schon lange suchen und auch ein wenig spitzfindig sein: Der finale Kampf in Tokio ist zwar absolut sehenswert, im Endeffekt dann aber doch einen kleinen Tick zu lang. Auch die Atmosphäre besticht meiner Meinung nach nicht ganz so wie beispielsweise in "Pulp Fiction" oder "Reservoir Dogs". Natürlich ist das Kaffesatzleserei auf hohem Niveau, aber dann doch ein Argument dafür, dass "Kill Bill" nicht zu meinen liebsten Tarantinos gehört.

                  Fazit: Rache-Epos im Eastern-Style und das auf Tarantio-Art. Was will man mehr?

                  "Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird."

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                  • 6 .5

                    Es gibt sie also doch, die Tarantinofilme, die mir gefallen. Kill Bill ist ein gut gemachter Streifen mit ordentlich choreographierten Kampfszenen, viel Blut(wobei mir hier die total unrealistische Übertreibung sehr gut gefällt) und einer, wie man es von Quentin gewohnt ist, sehr abstrusen Story. Im Mittelpunkt steht eine gut aufgelegte Uma Thurman und mit ihr steht und fällt der Film. Achja, die Zeichentrickelemente fand ich klasse.
                    Fazit: Nicht schlecht für einen Tarantino (sorry, ich bin halt kein Fanboy)

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                    • 9 .5

                      Top Darsteller (Uma Thurman als obercooler Racheengel ist der Burner), sagenhafte Optik. großartiger Soundtrack, Badewannenladungen Blut und Gemetzel, Rache Feldzug at its best. Bekommt man nicht über, egal wie oft man den sieht.

                      • 8 .5

                        auch sein sagenhaftes viertes werk, welches tarantinos genialität zweifelsfrei widerspiegelt, überzeugt anhand seiner extravaganten erzählweise, besticht durch fesselnde dialoge und beeindruckt mit einem erstklassigen schauspiel...auch bildtechnisch brilliert das zweiteilige, knapp vier stunden bannende kult-epos, welches sich mit auserlesenen und tarantino-typischen soundtracks vom so oft servierten einheitsbrei deutlich abhebt...
                        ...sein unverkennbarer und einzigartiger stil machen Quentin Tarantino zu einem der bedeutendsten filmemacher aller zeiten!!!
                        bill ist tot und die rechnung beglichen...der rache-actioner wird seinem doppeldeutigen titel gerecht...alles andere als gerecht ist das der meister seines fachs bis heute nicht den oscar für die 'Beste Regie' mit nach hause nehmen durfte!!!

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                        • 10

                          Geniestreich.

                          • 9 .5

                            Ich hatte "Kill Bill: Volume 1" schon vor langer Zeit gesehen, als ich leider noch nicht viel mit Tarantino anfangen konnte. Dementsprechend niedrig war damals auch meine Bewertung, aber jetzt nach der Zweitsichtung habe ich meine Bewertung sofort wieder gelöscht, denn dieser erste Teil von "Kill Bill" ist direkt auf Platz 3 meiner Lieblingsfilme von Tarantino gewandert! "Kill Bill: Volume 1" hat alles, was man von einem Film dieses Regisseurs erwartet! Seltsame, aber extrem coole Charaktere, schräge Dialoge, eine unterhaltsame Story, bösartiger und genialer Humor und viel Gewalt (bei der es in "Kill Bill 1" verdammt viel gibt). Vor allem ist dieser hier der erste Film von Tarantino, bei dem es so gut wie keine Längen gibt meiner Meinung nach. Sogar "Pulp Fiction", den ich zu meinen 5 absoluten Lieblingsfilmen zähle, hatte mit ein paar minimalen Längen zu kämpfen, aber hier bei "Kill Bill: Volume 1" vergehen die ca. 100 Minuten wie im Flug! Viel mehr muss man hier eigentlich gar nicht erwähnen, denn auch ansonsten ist der Film handwerklich wieder absolute Sahne, hat eine gelungene Kameraführung, einen tollen Soundtrack und eine wunderbare Optik. Vor allem ist hier interessant, wie mit verschiedensten Stilmitteln gespielt wird (Schwarz-Weiß-Optik, Anime-Sequenzen...). Dass der Film teilweise etwas albern wirkt in den Kampfszenen, kann man hier Tarantino auch gar nicht verübeln, denn das war ja als Hommage an die alten asiatischen Kampfkunstfilme so geplant. Der halbe Punkt zur 10 geht aber beim Finale für mich verloren: Diese endlos lange Action-Splatter-Kampfszene am Ende, bei der das Blut wie aus Gartenschläuchen spritzt, ist in meinen Augen dann doch etwas zu viel des Guten gewesen und man hätte sie locker um ein paar Minuten kürzen können. Dafür wird man dann aber mit einem toll aufgebauten Cliffhanger belohnt, der mir direkt Lust auf den zweiten Teil gemacht hat!
                            Fazit: "Kill Bill: Volume 1" hat mich so gut unterhalten, wie schon lange kein Film mehr!

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                            • 9

                              Wie skrupelos der Film ist, so würden Moralpredigten gegen Gewalt und Rache, hier keinerlei Effekt erzielen.
                              Tarantino erschafft mit seinem Werk "Kill Bill", eine kalte und erbarmungslose Atmosphäre, die dem Zuschauer eiskalt unter die Haut geht. Parallel dazu, hält diese eine konstante Spannung und erzeugt einen Nervenkitzel.

                              Die Kamaraführung, sowie unterschiedliche Farb- und Bildszenen, werden hierbei spielerisch genutzt und zeichnen einen Regiesseur wie Terantino dadurch auch aus. Die verschiedensten Sichten, wie beispielsweise die Dachperspektiven, erzeugen einen höher Spannungsbogen und ermöglichen dem Zuschauer, eigenständig seine Perspektive auf dem Film zu ändern.

                              Für mich hat "Kill Bill" eine besondere Magie, bezogen auf seine Fazinination zur Hemmungslosigkeit, die jedoch zum Schluss kraftlos davonläuft. Bedauerlicherweise endet der Plot etwas unspektakulär und vorallem unüberraschend. Auch fand ich die Kämpfe zu lang und auf die Weise unraffiniert. Auch wenn die trashigen Kampfszenen, dem Film gut stehen.Trotzallem ist es wieder mal ein gelungenes Werk, welches bis zum Ende fesselt.

                              • 9

                                Mehr als 10 Jahre vergangen und immernoch einer von meinen Lieblings Filmen.
                                Danke Quentin Tarantino!

                                • 10

                                  einfach toll!!!!!

                                  • 2 .5
                                    PacinoDeniro 28.10.2014, 18:03 Geändert 28.10.2014, 18:09

                                    Der Film ist nicht mehr, als eine aneinander Reihung von pseudo coolen Szenen. Alles wirkt affektiert und billig. Die Dialoge sind fast schon unerträglich gezwungen und es lassen sich an jeder Tankstelle bessere Storys finden. Nach dem grandiosen Jackie Brown eine echte Enttäuschung. Man hat das Gefühl, dass Tarantino nach den beiden, für seine Verhältnisse eher unblutigen Filmen Pulp Fiction und Jackie Brown, einfach durchgedreht ist.
                                    Manchmal kann diese Art von Filmen sicherlich einen gewissen Unterhaltungswert haben, aber im Falle Kill Bill sehe ich nur einen Film, der besser sein will als er ist. Mir leider zu stumpf und durch das übermäßige Blutgespritze letzten Endes zu langweilig.
                                    An dieser Stelle wird nun manch einer sagen, dass es sich bei Kill Bill doch um eine Hommage handle, doch auch dieses Argument fruchtet nicht.
                                    Denn ERSTENS, ist dass ein Argument, welches einem nach jedem Tarantinostreifen an den Kopf geworfen wird und welches ich nicht mehr hören kann.
                                    Und ZWEITENS, gibt es gute Hommage und schlechte Hommage.
                                    Kill Bill ist letzteres.

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                                    • 9 .5

                                      "Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird" ;-) ... hier haben wir wieder mal einen typisch genialen Tarantino mit >>> Kapiteln... Steckbriefen... Manga-... sowie Schwarz-Weiß-Sequenzen <<< dazu absolut passende Musik und furioseste ;-) Kampfszenen, gepaart mit coolen Dialogen... HAMMER!

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                                      • 9

                                        Wiedereinmal ein ausgezeichneter Tarantinofilm. Sehr gute Story sowie das Tempo von dieser. Viel Blut und wie immer grandiose Dialoge. Auch ist der Film im Besitz der längsten und zugleich einer der besten Kampf oder auch Abschlachtungsszene in einem Tarantinofilm.

                                        • 10

                                          Was für ein Film kann ich da nur sagen.
                                          Ich muss gestehen Kill Bill Vol. 1 war der erste Tarantino Film, der mich anfangs nicht überzeugten konnte. Einige Anläufe hab ich hier gebraucht, bis ich in liebte. Teil 2 fand ich übrigens schon bei der Erstsichtung spitze.
                                          Beim 1.Mal : 6 Punkte
                                          Beim 2. Mal: 7 Punkte
                                          Beim 3.Mal: 8 Punkte
                                          Beim 4.Mal 9 Punkte
                                          Beim 5. Mal 9.5 Punkte.
                                          Und beim 6. Mal vor einiger Zeit gab es die 10. Punkte.
                                          Ob es irgendwann die 10 ♥ geben wird, werde ich sehen.
                                          Warum das so ist kann ich selber nicht verstehen.
                                          Damals fand ich ihn nichts Besonderes. Heute ist er für mich neben "Pulp Fiction" DER Tarantino-Film.
                                          Ein Film der immer besser wurde. So etwas konnte noch nie so richtig ein Film bei mir auslösen. Für mich ein wahres Meisterwerk von Tarantino.
                                          Aber was macht diesen Film so einzigartig ?
                                          Das Zusammenspiel eines grandiosen Soundtracks und brachial guten Kampfszenen, tolle Charaktere und einer tollen Uma Thurman. Natürlich gibt es auch hier Dialoge die nur vom Meister stammen können.
                                          Die Story ist im Grunde nichts besonderes, jedoch Tarantino machte sie zu etwas ganz Besonderem.
                                          Eine Anime Sequenz und die Schwarz-Weiß-Szene die dir den Mund vor staunen öffnen.
                                          Vergleich der Schwarz-Weiß Szene im Vergleich mit der farbigen:
                                          Ich bevorzuge auf jeden Fall die Schwarz-Weiß-Version, die finde ich einfach nur top.
                                          Die Schwarz-Weiß Szene hat einfach dieses gewisse Etwas.
                                          Wie ich diesen Film liebe. Teil 2 finde ich sogar um ein minimales Stückchen noch besser.
                                          Kill Bill ist zu 100 % ein Tarantino Film. Besser hätte es niemand machen können.
                                          Ein Mix aus verschiedensten Genres, die perfekt zusammenpassen.
                                          Kill Bill 1+2 sind zwar sehr umstrittene Filme, aber für mich Perlen der Filmgeschichte.
                                          Am besten Teil 1 und 2 sofort hintereinander ansehen, funktionier noch besser.

                                          "Diese Frau verdient ihre Rache. Und wir verdienen den Tod!"

                                          Dieser Soundtrack: ♥ https://www.youtube.com/watch?v=nsgHyzwmbnQ

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                                          • 10

                                            "Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird."

                                            Das dachte ich mir auch, also gab es zum Abendessen eine kalte Platte. Zum Glück! Denn selten schafft es ein Film, mich alles andere vergessen zu lassen. Die Augen waren einzig und allein auf den Fernseher fixiert– bloß nicht blinzeln hieß es, während die Hand blind nach weiteren Salamisnacks suchte. Leichte Spoiler voraus!

                                            "Da hatte wohl jemand etwas gegen die Verbindung und wollte nicht für immer schweigen."

                                            Keine Ahnung wie oft ich beim schauen laut auflachen musste, aber Quentin Tarantino schoss hier (wiedermal) den filmischen Vogel ab. Regelmäßig sogar. Und im positiven Sinne natürlich.
                                            Denn ich weiß nicht, wie ein einzelner Filmemacher so ein perfektioniertes Gespür für Pointen und Inszenierung haben kann. Und wie einer auf so 'bescheuerte' Ideen kommt, die nebenbei aber so locker flockig, wie eine Fingerübung, von ihm miteinander verbunden werden.

                                            Es macht nämlich so unglaublich viel Spaß, Tarantinos Handschrift zu lesen. Gerade hier, in „Kill Bill Vol. 1“. Ihr müsst beispielsweise nur mal auf die Kameraarbeit achten. Sie ist oben, unten, ganz oben, ganz unten, über dir, weit weg, nah dran, schräg von unten, schräg von oben, via Splitscreen… sie ist einfach überall und ausschließlich auf das Wesentliche konzentriert, so verspielt sie auch sein mag. Sie bringt Leone’sche Closeups, oder hält stur auf Uma Thurmans Füße oder ihre krummen Zehen. Sie allein vermag es mitunter, komödiantische Einlagen, über die man noch Jahre später amüsiert lachen kann, zu erschaffen. Zum Beispiel wenn sich Uma Thurman auf die Suche nach dem „Pussy Wagon“ begibt und im Rollstuhl durch die Tiefgarage rollt. Der irre Blick nach links, nach rechts. Die Kamera zieht fast schon zu spät nach. Aber nur fast. Alles gewollte Kniffe, die Tarantinos Filmen diesen experimentellen Touch verleihen, ohne dabei deplatziert zu wirken. Eher gekonnt.

                                            Eine weitere Eigenschaft, für die ich Tarantino und sein „Kill Bill“-Rachewerk so schätze und liebe, sind nicht nur die fein geschliffenen Dialoge, sondern auch die in ihnen enthaltenen Pointen.
                                            Wie kann man nur so ein verflucht gutes Gefühl und Timing für sie besitzen?! Jede Einstellung sitzt, manche von ihnen sind schon eine einzige Pointe für sich. Und jeder einzelne Spruch trifft nicht minder ins Schwarze. Coolness in ihrer reinsten und reduziertesten Form.

                                            „Wie auch immer. Bevor ich meine Genugtuung bekommen sollte, das Wichtigste zuerst: Wackel mit dem großen Zeh.“

                                            Doch neben all diesen Dingen gibt es noch zwei andere Dinge, die einen Tarantino-Film so einzigartig machen. Der Soundtrack und die überzogene Gewaltdarstellung.
                                            Tarantino erschafft für sich und seine Filme eine andere Welt, setzt physikalische Gesetze zum Teil außer Kraft und macht alles so unbeschreiblich cool und übertrieben, wodurch er die zur Schau gestellte Brutalität selbst wieder ad acta legt. Dabei schließt sich beides nicht unmittelbar gegenseitig aus, dennoch herrscht zwischen diesen beiden Elementen eine unsichtbare Linie, die nur hin und wieder verbogen oder schwammig wird. Alles ist Maßarbeit, das eine wiegt das andere auf und andersrum. Wie eine feine Waage hält es die Balance, ohne den Film, trotz seiner völligen Überzogenheit, in die Unglaubwürdigkeit rasen zu lassen.
                                            Nie verkommt diese gezeigte Brutalität zu einer Art der Aufgeilung, sie ist schier das Mittel zum Zweck: Unterhaltung. Fernab jeglicher Realität, überdreht und einfach toll anzuschauen. Genauso wie die kurz eingestreuten, völlig vom Boden losgelösten Kampfbewegungen, eine kleine Hommage an die alten Eastern. Und dann… immer mit diesem nötigen Augenzwinkern… schießen die nicht enden wollenden Blutfontänen aus den Stümpfen- erst in Farbe, dann sogar nur noch in s/w. Wie ein Rausch. Und dann wieder, im wortwörtlich gemeinten Moment eines Augenzwinkerns, kehrt die Farbe wieder zurück ins Bild. Als sei das alles ganz normal und der Blutrausch damit vorbei.

                                            Ein Rausch. Ja, das ist wohl das richtige Wort für „Kill Bill Vol. 1“. Ein Rausch, der selbst in ruhigen Situationen noch über den Zuschauer hereinbricht und ihn zu fesseln vermag.

                                            "Ihr dürft gehen, aber die abgetrennten Gliedmaßen bleiben hier! Sie gehören jetzt mir!"

                                            Natürlich benötigt diese zur Schau gestellte Coolness auch immer einen passenden Soundtrack, der sie unterstreicht. Und da ist wieder dieses Mysterium namens Quentin Tarantino. Denn der ist musikalisch gefühlt in jedem Winkel der Erde unterwegs und findet hier zusammen mit RZA immer das exakt passende Stück für seine Szenen, selbst wenn sie komplett gegensätzlich zu dem Gezeigten agieren. Dann dient sie eben als Kontrastmittel, was die Szene nur noch einprägsamer und betonter macht. Und seien wir mal ehrlich, es passt trotzdem noch wie die Faust aufs Auge.
                                            Wenn Die Braut blutüberströmt im Hochzeitskleid auf dem Boden der Kapelle liegt, den Gnadenschuss verpasst bekommt und danach zynisch Nancy Sinatras „Bang Bang (My Baby Shot me Down)“ erklingt, wenn Elle Driver (Daryl Hannah) mit dieser eingängigen Melodie von „The Twisted Nerve“ pfeifend im engen Krankenschwesterndress durch das Krankenhaus marschiert oder Tomoyasu Hotei’s fette Gitarren in „Battle Without Honor or Humanity“ zum großen Finale einläuten...
                                            So macht das Medium Film einfach Spaß. Die Elemente befinden sich im Einklang, losgelöst sämtlicher gängigen Konventionen und noch dazu so einfallsreich in Szene gesetzt… da geht mein Filmherz richtig auf.

                                            Wer weiß wie oft ich Tarantino in diesem Text nun schon gelobt habe. Vermutlich zu wenig, denn für mich ist „Kill Bill Vol. 1“ durch und durch perfekt. Seine Geschichte selbst passt zwar auf eine Augenklappe, aber hier ist es das ganze drum und dran, das mir so gut in den Kram passt. Tarantino weiß eben, wie er es angehen muss und macht diesen Streifen dadurch zu einer absolut runden Sache. Er erlaubt sich Einstreuungen wie die Animesequenz oder die Kapitelaufteilung seiner Erzählung, bringt einen scheinbar so unwichtigen Handlungsstrang mit Sonny Chibas genialem Auftritt ins Rollen, der sich dann aber als äußerst wertvoller Twist entpuppt.
                                            Alles Dinge, die unter einem anderen Regisseur höchstwahrscheinlich kläglich scheitern würden. Dieses punktgenaue Einsetzen aller erdenklichen Mittel fetzt einfach ungemein.

                                            Vermutlich ist dieser Tarantino-Streifen nebst der Fortsetzung deshalb mein liebstes Werk von ihm. Und dafür ziehe ich gerne meinen Hut. Bravo.
                                            Die 10 Punkte sind da nur noch reinste Formsache.

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                                              Wohl einer der bezeichnendsten Werke Tarantinos. Dieser Film bekommt alleine schon für die kurze Anime Sequenz 8 Punkte von mir. Es ist wie gesagt ein Tarantino wie er im Buche steht. Die Musik hat sich bei mir außerdem auch besonders eingebrannt. Viele Stellen an denen die Logik wirklich fehlt, und was mich normalerweise auch wirklich sehr stört, aber hier kann ich es verzeihen, weil die Geschichte wirklich prima ohne eine lückenlos logische Handlung funktioniert. Alles in allem wird das zwar nicht mein Lieblingsfilm, wiederhotl anschauen würde ich ihn mir aber trotzdem. Was mich im übrigen auch sehr fasziniert hat, war die geniale Kameraarbeit im Kampf gegen die 88. Auch die Kulisse des finalen Kampfes hat mich sehr begeistert.

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                                              • 9

                                                Kill Bill Vol.1 ist von seiner Art her einzigartig. Es werden viele gute Ideen vereint (Kapitel,Steckbriefe,Anime) und zeigt großartige Kampfszenen bei denen ich fast heulen musste wie geil die sind. Thurman spielt das super und auch sonst jagt ein cooler Charakter den nächsten. Klare Empfehlung von mir.

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                                                  QUENTIN TARANTINO #4 - KILL BILL VOL. 1

                                                  "Rache ist nie ein geradliniger Weg. Sie ist wie ein dichter Wald. Und in einem Wald kann man sich verirren. Man verirrt sich und weiß nicht, wie man hinein gekommen ist."

                                                  Nach drei verdammt coolen und verschiedenen Gangsterfilmen, nach 6 Jahren Abwesenheit, nachdem er sich bereits einen Namen gemacht hat, kommt Quentin Tarantino 2003 mit KILL BILL VOL. 1 zurück. Ich hatte eigentlich vor einen Kommentar zu beiden KILL BILL - Filmen zu schreiben, da es ja eigentlich auch nur ein Film ist/werden sollte, nachdem ich gestern aber VOL. 1 zum zweiten Mal sah, muss ich heute einfach schon was zu schreiben. Denn es ist folgendermaßen, als ich KILL BILL vor zwei Jahren zum ersten Mal sah, da war ich nicht wirklich so gepackt wie es viele andere sind. Erleuchtet worden bin ich nun bei der Zweitsichtung auch nicht, aber dennoch hat mir KILL BILL VOL. 1 diesmal deutlich besser gefallen. Diesmal hat er mich gepackt und euphorisch zurückgelassen.

                                                  Ich gehe ja bei meinen Kommentaren nie wirklich auf den Inhalt des Werkes ein, damit will ich heute auch nicht anfangen, gesagt werden soll nur, dass KILL BILL wahrscheinlich als einer DER Rachefilme schlechthin gilt. Das ist die Rache einer Frau an einer Gruppe von Menschen, die ihr quasi alles genommen haben. Alles, bis auf den Geist. Selbst der Körper war 4 lange Jahre kaputt, aber nicht ihr Geist. Sie hat durchgehalten, sie hat gekämpft und im Endeffekt ist sie auch wieder erwacht, erwacht um sich zu rächen. Angefangen bei Buck, der immer da war für einen Fuck, bis schließlich hin zu den eigentlichen Übeltätern.

                                                  KILL BILL ist nun natürlich etwas komplett anderes als die bisherigen Werke von Quentin Tarantino. Diesmal handeln nicht Gangster die sich über den Sinn des Trinkgeld geben oder den Namen eines Big Macs in anderen Ländern unterhalten. Diesmal bekommen wir es mit etwas anderem zu tun und dennoch merkt man den Tarantino dahinter jederzeit an. Etwas was ich an Tarantino liebe, ist die Leidenschaft die stets in seinen Filmen steckt. Die Detailverliebtheit, das Gefühl, dass hier Einer dahinter sitzt, der voll und ganz bei der Sache ist, der das was er macht, macht, weil er es liebt und auch tun will. Man spürt KILL BILL zu jederzeit diese Leidenschaft an. Alles wirkt hier durchdacht, besonders und ausgetüftelt. Man merkt, wie alles so sein soll, wie es ist und das ist nahezu grandios. Die Optik ist, vor allem natürlich in den Kampfszenen, wunderbar. Der Soundtrack ist spitzenmäßig (wie das aber bei Tarantino so häufig ist). Und die Geschichte ist ebenso komplett einzigartig. Es sind ja zwei Filme, die eigentlich einer sein sollten und dabei spürt man hier, wie die Geschichte langsam aufgebaut wird. Die Braut erwacht, sie rächt sich erst bei dem Arsch, der sich missbraucht hat und plant dann ganz gezielt, wie sie vorgeht um ihre komplette Rache zu erhalten. Dabei sehen wir in diesem ersten Teil erstmal "nur" die Rache an einer beteiligten Person, das ist noch nicht der große Showdown und dabei liegt stets eine Anspannung in der Luft, ein Gefühl, dass da noch etwas ganz großes Folgen soll. Hier bekommen wir einen Vorgeschmack, während die Braut einen Teil ihrer Rache schon bekommt.

                                                  Und dann haben wir natürlich auch wieder die vielen tollen Figuren. Angefangen bei der Braut, wie sollte es auch anders sein, über O-Ren Ishii und Hattori Hanzo, bis hin zu Bill, über den man das meiste natürlich erst in VOL. 2, aber dennoch, stimmen die Figuren hier allesamt. Ebenso die Dialoge und wieder auch viele Zitate, die einen nicht so schnell verlassen.

                                                  Wahrscheinlich werde ich mich dann morgen noch etwas genauer zum Gesamtwerk KILL BILL äußern, erstmal war mir es wichtig das alles loszuwerden. KILL BILL VOL. 1 hat mich diesmal voll und ganz gepackt, für sich gewonnen und nicht so schnell losgelassen. Ich war hier echt überrascht, wie gut der Film mir bei der Zweitsichtung gefallen hat. Bisher war ich eigentlich immer einer der wenigen Menschen, die Teil 2 mehr mochten, nun bin ich jedoch gespannt ob dem nach wie vor so ist. Ich bin gespannt!

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                                                    Mein Lieblings Tarantino streifen. Warum? Weil hier Tarantino alles vereint, was ich so sehr an ihm liebe. Unkonventionell, abseits von allen Filmlehrbüchern über Kamera und Atmosphäre, innovativ, frisch. Die Dialoge sind spitze, einfach alles passt. Das ansagen jedes neuen Kapitels (ich mein wer würde auf so eine Idee kommen), das Manga, die Schwarz-weiß Sequenz und natürlich die Kampfszenen, machen aus diesem Film den für mich typischten Tarantino Film. Achja und Füße in Groß Aufnahme über eine nicht enden wollende Dauer, darf in keinem guten Tarantino fehlen ;)

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