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My Week with Marilyn - Kritik
GB/US 2011 Laufzeit 104 Minuten, FSK 6, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 19.04.2012
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Kritiken (20) — Film: My Week with Marilyn
Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de
Kommentar löschenWas uns in banalen Alltagspausen auf starswithoutmakeup.com lockt, fasziniert uns auch hier: der Wunsch nach einer Unperfektheit der Stars. Die stark vermenschlichte Norma Jean schlittert zwischen Alkoholsucht und fast kindlicher Unsicherheit, wird dabei getrieben von ihrer Schauspieltrainerin und Ersatzmama, mäßig unterstützt von ihrem aktuellen Ehemann Arthur Miller, und bringt Regisseur Olivier an die Grenzen der Kompromissbereitschaft. Michelle Williams spielt die naive und liebesbedürftige Marilyn gut, aber dem überwiegend kompromisslosen Lob kann ich mich nicht anschließen.
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Medienjournal: Medienjournal-Blog.de
Kommentar löschen[...] My Week with Marilyn hätte ein durchaus imposanter, wenn nicht sogar großartiger Film werden können, doch Drehbuchautor Adrian Hodges muss sich bereits in der konzeptionellen Phase seines Figurengeflechts verheddert haben, möglicherweise war aber auch die Buch-Vorlage des realen Colin Clark, der hier verkörpert wird von Eddie Redmayne, einfach ungeeignet, um mit einer derart geringen reflexiven Ebene adaptiert zu werden. Denn Michelle Williams‘ Leistungen als Verkörperung der Stil-Ikone sind über jeden Zweifel erhaben, so dass sie sich einerseits darauf versteht, die ikonografischen Posen und Manierismen von Marilyn Monroe glaubhaft zu imitieren, aber andererseits in den ruhigeren Momenten auch eine menschliche Seite von ihr darzustellen, die man so zwar letztlich nur mutmaßen kann, die aber ein stimmiges und glaubhaftes Gesamtbild ergibt. [...]
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CINEMAN.ch
Kommentar löschenBasierend auf den Memoiren von Colin Clark (Eddie Redmayne) erzählt Simon Curtis von jener Zeit 1957, als Marilyn Monroe (Michelle Williams) für die Dreharbeiten von The Prince and the Showgirl nach England kam und dort in einem jungen Produktionsassistenten einen Verbündeten fand - und womöglich sogar ein bisschen mehr. Statt sich auf die Suche nach halbwegs neuen Facetten der Ikone Monroe zu machen, bleibt TV-Regisseur Simon Curtis an anekdotischen und visuellen Klischees kleben, so dass sein Film eine hübsche und nicht zuletzt von Michelle Williams gut gespielte, aber ziemlich oberflächliche Angelegenheit bleibt.
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Die Grundidee mit dem stark eingegrenzten Rahmen und der männlichen Ich-Erzählperspektive ist Vorteil und Nachteil zugleich: „My Week with Marilyn“ ist intim, persönlich, sehr nachfühlbar und nah am Publikum, dafür aber eben auch fragmentarisch und als romantische Geschichte fast etwas beliebig. Da der Film ganz bewusst „klein“ ist und seine potentiellen Schwächen schon im Titel offenbart, ist er auf alle Fälle ehrlich. Angesichts einer derart schwierigen Prämisse zieht Regisseur Simon Curtis genau das richtige As aus dem Ärmel: eine Hammerbesetzung. [...]
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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenMit viel Lebendigkeit und Gefühl, dramaturgisch ausgezeichnet, von der Auswahl der Schauplätze her echt und schauspielerisch glanzvoll wird die Drehzeit geschildert; wahrscheinlich kinomäßig ein wenig gepusht, aber ein Genuss. Als Show und menschlich ein Vergnügen. Dazu ist einiges über die Monroe zu erfahren.
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Jörg Schiffauer: ray Jörg Schiffauer: ray
Kommentar löschen„My Week with Marilyn“ unterzieht die Ära des großen Schauspielerkinos einer liebevoll-kritischen Würdigung.
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Esther Buss: Film-dienst Esther Buss: Film-dienst
Kommentar löschenMichelle Williams macht ihre Sache nicht schlecht, aber sie tut eben auch nicht mehr als das, was in dem enggesteckten Rahmen erwünscht ist: die Imitation von Bildern, die wir bereits kennen. Ein Verhältnis zu diesen Bildern gibt es in Curtis’ leblosem Stück Fernsehfilmkino hingegen nicht.
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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln
Kommentar löschenMichelle Williams [...] erdet einen Film, der zu sehr mäandert, der manchmal zu viel Komödie ist, manchmal zu viel Drama. Aber trotzdem unterhaltsam, weil sich Simon Curtis der Unberührbaren mit liebevollem Verständnis nähert.
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Thomas Winkler: fluter Thomas Winkler: fluter
Kommentar löschenMy Week With Marilyn führt uns zurück in ein Zeitalter, in dem die Welt noch säuberlich eingeteilt war: Unten, in den Kinosesseln, saßen die Sterblichen. Demütig blickten die in die Höhe, auf die Leinwand, dorthin, wo die anderen wohnten, die Götter und Göttinnen.
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Weltenkind Thu, 19 Apr 2012 15:40:56 -0000
Antwort löschenDa ist es doch schön, dass wir nun auf Augenhöhe mit ihnen sind.
Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenWilliams gelingt es gleichzeitig, die Illusion Marilyn zu erschaffen und eine eigenständige Figur für diesen Film zu kreieren.
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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online
Kommentar löschenSimon Curtis und Drehbuchautor David Parfitt geben sich ganz dem schwärmerischen Selbstbetrug ihres jungen Helden hin: Ehrliche Zuneigung kann das kleine verlorene Mädchen retten.
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Anke Leweke: taz, Deutschland Radio Anke Leweke: taz, Deutschland Radio
Kommentar löschenEs ist Michelle Williams' zurückhaltendem Spiel zu verdanken, dass Marilyn Monroe das bleibt, was sie stets war: Eine Projektionsfläche, ein Mythos, ein Mysterium.
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Matthias Leitner: on3 Matthias Leitner: on3
Kommentar löschenGegen das Screwball-Drama-Gedümpel des Drehbuches kann nicht einmal die famose Michelle Williams anspielen, womit auch sie letztlich nur als Fußnote am wehenden Rocksaum der Monroe in die Filmgeschichte eingehen wird.
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Ba. Schweizerhof: EPD-Film Ba. Schweizerhof: EPD-Film
Kommentar löschenMit großem Fleiß hat sich Williams Monroes Mimik, ihre Posen und ihre Körperhaltung zu eigen gemacht. Aber nie hat man hier mehr vor Augen als den tradierten Bilderkatalog [...]. Auch hier wiederholen der Film, das Drehbuch, die Regie, die Verkörperung nur die Klischees.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenMy Week with Marilyn ist kein Film, der ein bestimmtes Bild von Marilyn festzurren oder ein ungesehenes - sollte dies existieren - entdecken möchte. Es geht stets darum, wie andere Marilyn sehen [...]. Michelle Williams hat diese Herausforderung auf bravouröse Weise bewältigt.
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Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Regisseur Curtis hat sich sicherlich nicht mit Ruhm bekleckert, aber Williams und Branagh beim Schauspielen zuzuschauen macht einfach unheimlich viel Spass. Der Film ist zudem kurzweilig und sehr unterhaltsam. Man erhält nur leider keinen Zutritt in Monroes Welt und daher ist es kaum nachvollziehbar, was sie fühlt und was sie denkt. Der tolle Soundtrack und Williams Mimik versuchen die Figur zwar zu charakterisieren, aber das gelingt nur nach Außen, wie sich Monroe den Mitmenschen und Fans gezeigt hat. Im Bezug auf ihr Innenleben wird so gut wie gar nichts geboten. Stattdessen werden unnötige Nebenplots eingeführt, die letztendlich aber nur den Eindruck "oberflächlich" verstärken und dem Film zusätzlich eine klischeehafte Seite verpassen. Schade, denn ich hätte gerne mal mehr über diese Ausnahmeperson erfahren, welche ohne viel Schauspieltalent zu Weltruhm gelangte.
Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Trimalchio Wed, 18 Apr 2012 16:49:47 -0000
Antwort löschenWie spielt Watson?
Oceanic6 Wed, 18 Apr 2012 16:54:41 -0000
Antwort löschenEigentlich gut, nur ihre Rolle ist so klein und verschenkt -> unnötiger Nebenplot.
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Trimalchio Wed, 18 Apr 2012 17:03:06 -0000
Antwort löschenHm, schade. Wäre ein letzter Grund gewesen, das Kino aufzusuchen.
russell Sat, 05 May 2012 16:38:30 -0000
Antwort löschenokay - ich bin irgendwie mit monroe aufgewachsen und habe im laufe der zeit sehr viel über sie gelesen; hab mir den film also nicht angesehen, um etwas über sie zu erfahren. aber für mich bot der film viele kleine einblicke in ihr wesen - bloß muß man wohl halt genau hingucken und sich einfühlen. (vielleicht aber auch wirklich einiges vorwissen haben? ich weiß es nicht...)
ich finde auch den "nebenplot" mit dem garderobenmädchen (emma watson, sehr schön und reizend) alles andere als überflüssig: es geht ja immerhin auch um colin, der sich in seiner verwirrtheit hier nicht gerade sehr fair verhält (und sie letztlich - "verdienter"maßen - verliert).
Hannah Pilarczyk: Spiegel Online Hannah Pilarczyk: Spiegel Online
Kommentar löschenBei aller Gewitztheit von Buch und Regie obliegt es jedoch Michelle Williams, den Film zu tragen und ihm Wahrhaftigkeit zu verleihen. Das schafft sie glänzend.
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René Claßen: Filmdienst René Claßen: Filmdienst
Kommentar löschenWas für My Week with Marilyn einnimmt, ist letztlich weniger, was er über Marilyn Monroe zu erzählen hat, als vielmehr das Vermögen, die Figuren zu konkreten Personen zu machen. Sie lösen sich komplett von Gewicht der Historie und werden zu Alltagsmenschen, die zwischen Gelingen und Versagen hin und her taumeln – nicht zuletzt dank der großartigen Schauspieler.
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SchnabelPower: filmosophie.com
Kommentar löschenMichelle Williams gelingt es, ein Kaleidoskop der Gefühle auf die Leinwand zu bannen. Dabei ist es gar nicht so sehr die Vielzahl an verschiedenen, manchmal gar widersprüchlichen Emotionen, sondern die Komplexität der gezeigten Gefühlslagen, die begeistert. In ihrem Gesicht spiegelt sich nicht nur der Spaß am Rampenlicht, sondern gleichzeitig auch Stress, Angst und Einsamkeit. Michelle Williams spielt nicht einfach nur Marilyn Monroe. Sie spielt Norma Jeane Mortenson wie sie Marilyn Monroe spielt. Wäre alles an My Week With Marylin so überzeugend wie die Leistung von Michelle Williams, wäre ein filmisches Meisterwerk geboren. Doch so ist es leider nicht.
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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at
Kommentar löschenSimon Curtis hat bei seinem Kinofilmdebüt alles richtig gemacht. Er konnte mit dem Tagebuch vieles anfangen und hat dem Ganzen eine schöne Atmosphäre gegeben. Seine Darsteller durften My Week with Marilyn ebenfalls ihren Stempel aufdrücken.
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Kommentare (47) — Film: My Week with Marilyn
BenShelby Mon, 11 Mar 2013 21:28:32 -0000
Kommentar löschenMichelle Williams spielt eine Göttin. Michelle Williams ist eine Göttin.
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Eunos Wed, 06 Mar 2013 21:10:39 -0000
Kommentar löschenHervorragend: Michelle Williams. Schon seit "Dawson's Creek" eine meiner Lieblingsschauspielerinnen.
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based_god Sat, 23 Feb 2013 09:21:21 -0000
Kommentar löschenMässiger Film mit überdurchschnittlich gutem Cast.
Meiner Meinung nach war es ein Fehler aufgrund Colin Clarks Tagebücher den Mythos Marilyn Monroe an die Oberfläche zu bringen. Das Drehbuch fand ich ziemlich bescheiden und den Blick hinter Monroes Zerbrechlichkeit wird dem Zuschauer auch verwehrt. Vielmehr wird man Zeuge des Traumes eines Jungen, der eine Woche mit Marilyn verbringen durfte. Und das dieser Colin nicht wirklich symphatisch rüber kommt hat verschiedene Gründe. Weil er stinkreich ist? Weil er schlecht verkörpert wurde? Ein anderer Grund? Ich weiss es nicht...
Toll auf der anderen Seite sind jedoch die Schauspieler-Leistungen. Michelle Williams scheint ihr Vorbild Monroe wirklich gut studiert zu haben. Sie imitiert Bewegungen nahezu perfekt. Nicht auszudenken, was für ein Biopic mit Williams als Monroe möglich gewesen wäre. Highlight ist aber trotzdem jemand anders; Kenneth Branagh, der als Shakespeare-Schauspieler einen anderen Shakespeare-Schauspieler und bestimmt auch eines seiner Vorbilder verkörpern durfte. Man sieht in jeder seiner Szenen den Spass, den er an der Sache hatte und er macht Laurence Olivier zum einzigen dreidimensionalen Charakter des Films. Bitte mehr davon!
Alles in allem ist MWwM bei weitem kein schlechter Film sonder einfach sehr viel verschenktes Potential. Und alleine wegen der aufgeführten Stärken lohnt sich eine Sichtung allemal...
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RoosterCogburn Sun, 24 Feb 2013 08:54:14 -0000
Antwort löschenIch sehe das in einigen Punkten ähnlich (auch wenn ich den Film besser bewertet habe). Das verschenkte Potential liegt, in meinen Augen, auch daran das man hier den falschen Regisseur ran gelassen hat. Für so ein Projekt hätte ich einfach keinen Fernsehregisseur eingespannt, sondern einen erfahrenen Leinwandregisseur ins Boot geholt.
Hagen Hagen Sat, 12 Jan 2013 23:38:11 -0000
Kommentar löschenMichelle Williams gibt sich ja alle Mühe, aber ihr fehlt doch völlig der Glanz, die Ausstrahlung. Das fällt in den Szenen mit Eddie R. auf Grund seiner totalen Blassnasigkeit aber oft nicht auf. Dougray Scott ist sehr schwach, Kenneth Branagh und Judi Dench sind dafür umso besser.
Das Drehbuch ist wohl nicht ganz fertiggeworden.
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ash-williams Sat, 12 Jan 2013 10:16:01 -0000
Kommentar löschenJungs: Achtet darauf, dass eure Freundin nicht auf eurer Brust liegt wenn ihr den Film schaut. Euer Herz wird schneller schlagen beim Anblick von Michelle Williams :)
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whiteLilian Thu, 03 Jan 2013 14:34:19 -0000
Kommentar löschenAls ich hörte, dass Michelle Williams Marilyn spielen würde, war meine erste Reaktion: WAS? Die sieht ihr doch gar nicht ähnlich.
Doch als ich dann einige Bilder sah, musste ich meinen ersten Eindruck zurücknehmen.
Natürlich sieht Michelle nicht genauso aus wie Marilyn. Aber das kann man ja auch nicht erwarten. Ich finde Michelle Williams hat Marilyn unglaublich gut gespielt.
Ich bin keine Expertin was Marilyn angeht, doch ich hatte das Gefühl ihre Darstellung war authentisch.
Und obwohl Kostüme, Set und Schauspielleistung mich überzeugten, fehlte mir etwas bei dem Film.
Ich hatte bei keinem Charakter das Gefühl "ihn zu kennen". Ja man "kennt" Marilyn, aber der Tiefgang hat mir bei jedem Charakter gefehlt.
Für mich wurde die Story und die Charaktere ziemlich oberflächlich gehalten.
Sobald ein Moment war, bei dem ich die Erwartung bekam es würde tiefer gehen, war der Moment auch schon vorbei.
Mein persönliches Fazit: Ein guter Film, der aber besser sein hätte können.
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Shady95 Mon, 31 Dec 2012 00:00:18 -0000
Kommentar löschenIch kann zugegeben wenig mit Marilyn Monroe anfangen und habe diesen Film angesehen, da Marilyn sehr gut gespielt worden sein soll.
Da kann ich auch nur zustimmen, denn sie wurde von Michelle Williams so toll gespielt, dass ich während ihren Tiefs Mitleid hatte und in anderen Szenen einfach nur ständig grinsen musste, wenn sie im Bild war. Ansonsten haben mir noch die Sets gefallen und viele Szenen waren schön gefilmt.
Leider plätschert der Film aber langsam vor sich hin. Die Story beruht zwar auf wahren Begebenheiten hat aber keinen einzigen Höhepunkt und schreitet immer im selben Tempo voran bis zu einem Ende, was für mich nicht überzeugend war.
Ansonsten ein sehenswerter,ruhiger Film, der von seinen tollen Schauspielern lebt.
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BrittaLeuchner Wed, 21 Nov 2012 18:50:32 -0000
Kommentar löschenMichelle Williams ist eine ohne Frage bemerkenswerte Schauspielerin (z.B. "Blue Valentine"), die hier ohne Frage eine unglaubliche Leistung vollbracht hat, bei einer schier unlösbaren Aufgabe, wie ich finde. Und da kommen wir auch schon zu meinen Problem mit diesem Film und ihrer Rolle: Es ist schwer, wenn nicht gar unmöglich eine in der Öffentlichkeit so fest und unvergesslich eingeprägte "berühmte Persönlichkeit" a) eins-zu-eins so zu spielen (abzubilden) als sähe man diese "berühmte Persönlichkeit tatsächlich vor sich, und b) ihr noch eine zusätzliche Ebene, eine Interpretation hinzuzufügen, die es dem Film überhaupt erst ermöglicht seine Berechtigung zu erlangen, sonst bräuchte man ja keinen Film über diese "berühmte Persönlichkeit" machen. Nun ist es in diesem Fall sogar noch etwas trickreicher, nämlich, dass es wie der Name des Filmes schon sagt, ja eigentlich gar kein Film über diese "berühmte Persönlichkeit" ist, sondern über eine Woche MIT dieser jener welchen, aus der Sicht des Erzählers. Das wiederrum bringt das nächste Problem für mich in diesem speziellen Fall mit sich. Ich weiß nicht was ich hier problematischer finde: Die Tagebucheinträge eines pubertierenden Jungen der einen Superstar zum Essen ausführen darf, oder die Erinnerungen eines alten Mannes an ein Abenteuer aus seiner Jugend. Mit problematisch meine ich vor allem die Relevanz des Filmes im Bezug auf ihre Biografie. Zumal die Erlebnisse stark privater Natur sind und in ihrer Offenlegung genau das tun, was der Film oder der Erzähler zum Teil kritisiert, nämlich dass diese "berühmte Persönlichkeit" kein Privatleben hat. Gut, das hat jetzt wenig mit einer direkten Filmkritik zu tun, aber: Ich bin mir ziemlich sicher, dass eine Marilyn Monroe, sofern sie noch lebte, heute sicher etwas gegen diesen Film einzuwenden gehabt hätte, und ich bin auch ziemlich sicher, dass Clark die Notizen über diese Woche auch nie herausgerückt hätte, würde sie noch leben. Dazu kann ich nur noch resümieren: Sein schwacher Charakter wird aber schon ganz gut im Film angedeutet, denn schnell ist die "Kleine" aus der Garderobe vergessen, als Marilyn bei ihm anklopft. Dieser Charakter zieht sich für mich weiter schlüssig fort in seiner späteren Entscheidung diese Details über ihn und Marilyn Monroe der Öffentlichkeit preiszugeben, und das veranlasst mich auch dazu diesem Film neben seinem mir zu stark kitschigen Boché nur eine mittelmäßige Bewertung zu geben, schließlich verdient der gute Mann daran ja auch fleißig mit.
Zweifelsohne, der Film hat seine Höhepunkte, seinen Sog, wo ich mich immer wieder beim Mitfiebern ertappte, aber das war vor allem der schauspielerischen Leistung von Williams, Dench und Co zu verdanken und der Branchen-internen überzeugenden Filmset-Atmosphere dieser Zeit, der in diesem Film viel Detailliebe beigemessen wurde. (Im Übrigen beschleicht mich manchmal das Gefühl, Judy Dench hat einen hartnäckigen Agenten an ihrer Seite, der immer bei Produktionen darauf besteht, dass ihr in den Filmen die besten Textpassagen zu spielen gegeben werden, denn sie hat auffällig oft in Filmen immer die besten Texte auf ihrer Seite: "Die erste enttäuschte Liebe ist so ein süßer Schmerz" oder so ähnlich. Sehr schön.)
Aber was leider auch wirklich extrem unangenehm auffiel, war die deutsche Synchronstimme für Marilyn Monroe aka. Michelle Williams, die zu dem meiner Ansicht nach schon arg seifigen Film noch eine ganze Menge zusätzlichen "Seifenschaum" erzeugte. Neben den immerwährend glasigen Augen des jungen Clark, der mich dadurch auch ein wenig zu oft an "Gute Nacht John-Boy" aus "unserer kleinen Farm" erinnerte.
Wie schon angedeutet: Schön waren die kleinen filmtechnischen Einlagen aus der damaligen Zeit, die sehr realistisch wirkten, so wie z.B. der "Fuzzel-Check!" Einwurf des Regisseurs und ähnliche Momente dieser Art (Stichwort: Gewerkschaft/Stuhl, oder Zitat: "Ich lebe als Schauspieler in ständiger Angst" oder "Neben ihr wirke ich in den Augen tod auf den Sichtungskopien", etc.). Für die die es nicht wissen: Der Fuzzelcheck war damals in Filmproduktionen ein fest in den "Work-Flow" integrierter Schritt am Set, so wie das auch hier im Film häufig gehörte "Kopieren". Das hängt mit den damaligen Aufnahmebedingungen und den alten Kameras zusammen, wo noch analog auf pervoriertes richtiges "Filmband" von der Rolle aufgenommen wurde, und es schon mal passieren konnte, dass sich im Kamerakasten, die noch nicht so hermetisch waren wie die heutigen, beim Auswechseln der Filmrollen Fuzzel, Dreck oder Staub verirrten, die dann wiederrum auf dem Filmnegativ störende Spuren hinterließen, die wir alle aus der Stummfilmzeit kennen. Auch die Linsen in den Kameras sind dafür anfällig, und diesen "Fuzzelcheck" gibt es auch heute noch am Set, nur immer seltener. In der heutigen Zeit halten mehr und mehr digitale Kinofilmkameras Einzug und solche alten Gebräuchlichkeiten gehören zunehmend der Vergangenheit an.
Ich möchte mit der positiven Anmerkung abschließen, wie hier und von Kritikern andernorts schon oft gesagt: Eine so "berühmte Persönlichkeit" zu verkörpern, ist ein riskantes und verdammt schwieriges Unterfangen und unter diesen gegebenen Umständen hat Michelle Williams ihre Lohrbeeren meiner Ansicht nach wirklich verdient, ungeachtet dessen, dass mich der Film im Gesamten in seiner Relevanz und Weichgespültheit nicht wirklich überzeugen konnte.
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craax Sun, 16 Dec 2012 06:16:24 -0000
Antwort löschenvon mi aus darfst du dich gern statt zäh sklavisch am Film zu kleben gern auch von ihm lösen und ein bißchen frei herumstreifen, ich finde, es lohnt sich (sehr).
Apropos JudyD.'Textkerne:
"Wir lieben nur einmal wirklich; das erste Mal; das zweite ist es schon etwas weniger unfreiwillig" (frz. Literat, ohne Namen)
BrittaLeuchner Sun, 16 Dec 2012 18:55:48 -0000
Antwort löschenWenn man "mich liest" klinge ich immer etwas "bemüht", das hat nichts mit dem Film zu tun. Beim Hören meiner Worte klingt es auch meistens weniger gequält und Ich kann mich schon ganz gut amüsieren, also keine Sorge, aber danke der Fürsorge ;-)
spanky Sun, 18 Nov 2012 17:04:17 -0000
Kommentar löschenÄußerst bezaubernde und verblüffend gut gespielte Coming Of Age-Romanze, die so etwas wie der Blueprint eines feuchten Traumes von heranwachsenden jungen Männern sein könnte. Die Tatsache, dass hier eine wahre Begebenheit im Vordergrund steht, gibt dem Film vor allem deswegen einen besonderen Reiz, weil Williams die Monroe so detailliert seziert und einstudiert hat. Besonders auffällig aber ist dieser Frischling Redmayne, der hier eine große Sympathie-Bombe zündet, die alles im Umkreis eines Kinosaals vernichtend getroffen haben müsste.
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RoosterCogburn Sun, 11 Nov 2012 08:35:44 -0000
Kommentar löschenDer Film hat die Dreharbeiten zur Filmkomödie "Der Prinz und die Tänzerin" von '56 zum Hintergrund. Er ist das einzige Werk der Marilyn Monroe Productions Inc. Zu dieser Zeit war Monroe neben Mary Pickford und Ida Lupino die dritte weibliche Vertragsschauspielerin Hollywoods, die eine eigene Produktionsgesellschaft gegründet hatte. Quasi eine feministische Vorreiterin in ihrer Berufsgruppe. Das Jahr in dem der Film spielt war ein bewegendes für Norma Jeane. Sie ließ ihren Namen gesetzlich in Marilyn Monroe ändern. Sie zog nach New York. Sie erlernte dank Lee Strasberg das Method Acting. Strasbergs Frau Paula (im Film sehr gut von Zoë Wanamaker verkörpert) begleitete Marilyn nun bei ihren Dreharbeiten. Sie drehte "Bus Stop" und "The Prince and the Showgirl" in diesem Jahr. Bei beiden blieb damals der erwartete komerzielle Erfolg aus und drehte zwei Jahre keinen Film.
Die Besetzung ist allerdings sehr gemischt. Kenneth Branagh als Laurence Olivier ist herausragend. Dougray Scott macht als berühmter Dramatiker Arthur Miller eine ungewohnt gute Figur. So sehr ich Julia Ormond schätze, aber Vivien Leigh eine glatte Fehlbesetzung. Emma Watson war schlicht unauffällig und unterfordert in ihrer Rolle. Über allem ragt Michelle Williams als Filmidol. Sie stellt nicht nur optisch eine wirklich gute Marilyn dar. Für mich spielt sie ebenso eine verdammt gute Norma Jeane. Sie wirkt in einigen Szenen so locker und leicht wie die Film-Marilyn. In anderen Sequenzen so zerbrechlich und unbedarft, wie ich mir Norma Jeane immer vorgestellt habe.
Doch letztlich will der Film einfach zu viel. Er bezieht sich auf zwei Bücher, die Memoiren des Filmemachers Colin Clark. Dann legt Harvey weinstein das Projekt in die Hände eines Fernsehregisseurs namens Simon Curtis. Ich frage mich wirklich WIESO??? Aus der Inszenierung mit den Schauspielern hätte soviel mehr werden können.
Für mich als Filmfreund und Monroe-Liebhaber ist der Film schön und sehenswert. Aber der durchschnittliche Kinozuschauer wird dem Film weniger Gewichtung geben und ihn entsprechend geringer bewerten (sofern er ihn überhaupt ansieht).
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DerDude_ Tue, 30 Oct 2012 19:25:12 -0000
Kommentar löschen"My Week with Marilyn" ist letztendlich mehr ein Kostümfilm als ein aussagekräftiges Hollywood Werk. Klar, der Film ist irgendwie nett anzusehen und langweilt nicht wirklich, die Ausstattung, Darsteller, Musik sind toll aber dennoch bleibt es ein Film der schnell vergessen ist.
Sicherlich : Die Ausstattung und die Kostüme sehen allesamt blendend aus. Der Film ist leicht verdaulich aber dennoch leidet er unter enormen Stimmungschwankungen : In einer Szene stellt er Leinwandlegende Monroe als Wrack mit Selbstzweifel und anderen Problem dar, nur um im nächsten Moment einen auf locker, flockige Komödie zu machen.
Die Darsteller machen ihren Job recht gut. Michelle Williams liefert als Marilyn Monroe eine durchweg beeindruckende Leistung und auch Kenneth Branagh überzeugt als Laurence Olivier auf weiter Strecke. Ebenfalls war ich von Emma Watson überrascht. Ihre Rolle war zwar jetzt nicht die Offenbarung ich fand sie durchaus überzeugend und ich sollte ihre Karriere im Auge behalten. Weniger überzeugt war ich von Eddie Redmayne dessen dauer debiles Grinsen und ausdrucksloses Spiel mich in den Wahnsinn trieb.
Ansonsten kommt der Film weniger wie eine objektive Betrachtung der Legende Monroe und mehr als Loblied auf selbige daher. Klar das ganze ist irgendwie toll gespielt, die Musik ist schön und die Bilder sind es auch aber trotzdem ist das alles schrecklich belanglos.
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moviereporter Sat, 29 Dec 2012 13:11:39 -0000
Antwort löschendem ist nichts mehr hinzuzufügen, so siehts aus... :)
Burki84 Tue, 23 Oct 2012 08:41:02 -0000
Kommentar löschenEin bisschen anders als erwartet aber ein schöner Film der ein sympathisches, fröhliches und trauriges Bild einer Ikone ihrer Zeit zeigt.
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chmul_cr0n Tue, 14 Aug 2012 17:28:39 -0000
Kommentar löschenHat seine Schwachstellen. Aber ordentliche Performance von Michelle Williams. Passte jetzt nicht wie die Faust aufs Auge, aber hatse jut jemacht.
Ich mein, an der ganzen Story war jetzt nicht wirklich viel dran, aber was da war, is gut umgesetzt.
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Trimalchio Fri, 03 Aug 2012 21:08:59 -0000
Kommentar löschenGesehen habe ich noch nichts von Marilyn Monroe. Klar, das Erscheinungsbild kennt man, aber "in Action" habe ich sie noch nicht bewusst gesehen. Und vielleicht fand ich gerade deshalb Michelle Williams in ihrer Rolle als Filmikone grandios. Sie, und auch die anderen Schauspieler haben es geschafft diesem doch zugegeben seichten und nicht gerade perfekten Biopic eine unglaubliche Symphatie zu verleihen.
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Dachsman Wed, 01 Aug 2012 20:35:24 -0000
Kommentar löschenIm Grunde macht auch Simon Curtis' Biopic über den Regieassistenten Colin Clark und sein kurzes Techtelmechtel mit Marilyn Monroe die selben Fehler, wie sie etlich Biopics vor ihm auch gemacht haben: flache Charaktere, simple und konventionelle Dramaturgie, inklusive Happy-End, mit Kameraflug nach oben, Voice-Over und wegfahrendem Auto; kurz, dem Bedienen des kleinsten gemeinsamen Nenners. Wirklich Neues erfährt der Zuschauer nicht über die Vita oder wenigestens die Personen, von denen der Film angeblich handelt.
Aber, das ganze ist mit sicherer Hand inszeniert und runtergekurbelt, von allen Beteiligten gut gespielt (auch wenn Hauptdarstellerin Michelle Williams oft eher Posen kopiert, als sie zu interpretieren), schön bebildert und mit einigen wirklich hörbaren Stücken vertont.
Von all den banalen und austauschbaren Biopics der letzten Jahren eines der besseren, welches seine 100 Minuten Laufzeit flott und ohne Durchhänger über die Bühne bringt. Nochmal würde ich es aber nicht unbedingt schauen wollen.
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Tachitalili Tue, 03 Jul 2012 06:34:31 -0000
Kommentar löschenEin hervorragendes Biopic in meinen Augen.
Ich sah jede Menge Dokus über Merilyn Monroe vorher, doch trotz aller Depressions- und Tablettenerklärungsversuche blieb die Beantwortung der wichtigsten Frage "Warum?" aus.
Dieser Film hat es aber schaffen können, das Unglaubliche glaubwürdiger erscheinen zu lassen, indem er eine Merilyn zeigt, die zwischendurch auch normal und glücklich erscheinen kann aber eine tiefe Unsicherheit und Zerbrechlichkeit verbirgt.
Geniale Musikuntermalung, die einen sich sowohl in die Zeit versetzen läßt als auch das drohende Unheil ankündigt.
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Tuvok Wed, 20 Jun 2012 20:02:03 -0000
Kommentar löschenWer war Marilyn Monroe, das Idol von Millionen?:
Michelle Williams bekam den Golden Globe Award als Beste Hauptdarstellerin in einer Komödie/Musical und hat natürlich auch die Oscar Nominierung bekommen, aber wer war die süße Marilyn nun wirklich?
Geboren am 1.6.1926, gestorben am 5.8.1962, durch Tabletten, oder durch andere Dinge die man nicht weiß. Geboren als Norma Jeane Mortenson, hat sie dann den Namen geändert.
Schon früh kam sie mit dem Film in Berührung weil Ihr Vater bei RKO Pictures die Filme geschnitten hat. Nur blöd dass der echte biologische Vater von Ihr sich nie zu Ihr bekannt hat. Aber Monroe war sicher wer der Vater war.
Getauft wurde Marilyn von einer Pfingstlerin. Sie wurde sehr religiös erzogen, Ihre OMA und Ihre MAMA war in Psychiatrischer Behandlung, Labil waren beide. Die Mutter war noch dazu sexsüchtig. Die Freundin der Mutter nahm die junge Norma auf, die von deren Ehemann sexuell belästigt wurde. Zuvor war sie im Waisenhaus 22 Monate.
Mit 16 wurde sie zwangsverheiratet und sie mußte die Schule abbrechen. 1945 wurde sie als Fotomodell entdeckt und posierte bald darauf für 'ne Frontzeitung der U.S. Army. Der damalige Noch Major Ronald Reagan hat ihr dabei einen Weg geebnet. Irgendwann lernte sie das Filmbusines durch kleine Rollen kennen und nahm dann auf Anraten Ihrer Agentin die Zahnspange aus den Mund und den Namen Marilyn an, nach der Tänzerin Marilyn Miller.
1947 kam dann die 1. Filmrolle mit „Sommergewitter“. 1950 kam dann der Film „Alles über Eva“ wo sie durch eine Nebenrolle sehr bekannt wurde und 'ne Nominierung einheimste. Bis zum Lebensende hat sie einen Golden Globe gewonnen 8 andere Preise und 9 Nominierungen. Von Ihren 47 Filmen sind nur 14 sehr gut.
1952 war das Jahr des Durchbruches mit „Blondinen bevorzugt“. Sie war auch für den Playboy am Foto. Ihr damaliges Honorar für einen Kalender war 50 US $. Irgendwann als sie das Lied sang - Diamonds are a Girl's Best Friend – wurde sie mit Ihrer ausgebildeten Singstimme zum endgültigen Sexsymbol aller Zeiten.
1953 hatte sie dann die Hand und Fußabdrücke beim Grauman’s Chinese Theatre. 1954 ging es nach Südkorea um die Moral der US Soldaten aufzupolieren und da sang sie z.B. für Soldaten der alliierten US-Streitkräfte.
Bald darauf folgte 'ne Lungenentzündung. Stets in den Filmen hatte sie Probleme sich zu konzentrieren, viele Regisseure mussten ihr oft Dinge sagen die sie nicht verstand oder falsch machte, was damals nicht so wie heute war, damals gab es noch keine Zicken und blöde Darsteller, da hat man den Leuten was gesagt und die haben es gemacht und man hat auch nicht so wie heut zu Tage in Hollywood 100 x einen Nachdreh nötig.
1954 war das Jahr ihres größten Kinoerfolges „Rhythmus im Blut“ der auch wirklich gut ist muss ich sagen. Wer kennt nicht die berühmteste Filmszene als Ihr Kleid auf einem Luftschacht über der U Bahn kurz hochgeweht wurde, ein damals großes Vergehen da man nackte Frauenbeine im Kino nicht zeigen durfte oder wollte. Was wenige wissen, die Szene war gestellt weil der Luftzug da unten nicht ausreichte für so ein Lüpfen des Kleides, das hat man mit einem Luftgeräte gemacht. Das war 1955 im Film „Das verflixte 7. Jahr“.
1956 gab es dann Schauspielunterricht, etwas spät aber doch und zwar lernte sie am Actors Studio das Method Acting das heute sehr viele beherrschen.
1961 hat sie sich für 'ne ernste Rolle entschieden und spielte in „Misfits – Nicht gesellschaftsfähig“. 1962 dann kam der letzte Film von dem ein 37 Minütiges Fragment erhalten ist, „Something’s Got to Give“ ein Remake aus einer 1940 er Komödie.
Sie hat sich bei den Dreharbeiten am 23. April 1962 krankgeschrieben. Sie war fast nie da, fühlte sich miserabel und der Film mußte fast abgebrochen werden. Der letzte Auftritt Ihres Lebens in der Öffentlichkeit war als sie bei der Geburtstagsfeier von John F. Kennedy, der in sie übrigens auch verliebt war wie viele andere, er war ja ein Frauenheld, im Madison Square Garden, und das in einem hautfarbenen, von Jean Louis entworfenen Kleid, wo sie dann vor 100.000 Leuten „Happy Birthday, Mr. President“ sang.
Naja die Fox Studios haben sie gekündigt, zuerst schreibt sie sich krank und dann singt sie 'ne Geburtstagshymne, das geht gar nicht.
Der letzte der sie sah war Bert Sterns, der über sie 'ne Fotoserie machte. Jeder wollte sie haben, 3 Männer hatte sie, am berühmtesten war wohl die Ehe mit dem Baseballstar, Joe DiMaggio, die auch nicht lange hielt. Tja, sie war ihm zu wenig häuslich.
Allerdings hat er sie so geliebt dass er nach Ihrem Tod 20 Jahre lang jede Woche eine rote Rose auf ihr Grab legen ließ. Sie war so fertig mit Ihren Nerven dass sie 1962 Ihren Psychoanalytiker 2 x am Tag !!! sah, und das ganze Geld für so was ausgab. Sie litt unter Manischen Depressionen und war Alkoholsüchtig.
Die Todesursache damals war eine Überdosis des Barbiturats Nembutal was in der Tiermedizin zum Einschläfern von Tieren verwendet wird.
Dass sie mit Justizminister Robert F. Kennedy ein Verhältnis hatte ist ein Gerücht, wie dass der Präsident sie ermorden ließ.
Die übrig gebliebenen Tantiemen und Einnahmen von Liedern wurden von Anwälten aufgeteilt, von der Mutter die 1982 starb, von Lee Strasberg, Ihrer Produktionsfirma Marilyn Monroe LLC die 1999 gegründet wurde.
Und was ist nun mit dem 1. Film über die Monroe?:
Schwer zu sagen. Der englische Film behandelt die Dreharbeiten zur Filmkomödie „Der Prinz und die Tänzerin“. Der ist echt ein Meisterstück wenn man die Monroe eben mag. Der Film ist deswegen sehenswert weil er mit seinen 6,4 Mille Budget nur 30 Mille einspielte, so viel oder so wenig? Kann jeder sehen wie er will.
Also der Cast ist super, die Monroe wird gespielt von Michelle Williams die 1980 auf die Welt kam und man sie kennt aus „Brokeback Mountain“. Der Berühmte Laurence Olivier wird gespielt von Kenneth Branagh dem die Rolle hervorragend passt weil er ein herrlicher Charakterdarsteller ist, die berühmte Paula Strasberg, die Ehefrau von Schauspiellehrer Lee wird gespielt von der unbekannten Zoë Wanamaker, die ich nicht kenne aber die spielt auch irgendwie gut in dem Biopic. Meine damalige Lieblingsdarstellerin Vivien Leigh, die ich absolut verehre, die war ja in „Vom Winde verweht“ als Hauptdarstellerin dabei, die wird gespielt von Julia Ormond, sehr passend, sehr glaubwürdig und sehr gut, ja sie passt einfach gut. Der Rest ist egal.
Michelle hat übrigens viele Lieder im Film selber gesungen. Die Rolle der Vivien hätte Catherine Zeta-Jones spielen sollen aber die hat sich um Ehemann Douglas gekümmert, dann war Rachel Weisz im Gespräch aber die hatte auch was anderes zu tun.
Was witzig ist, Branagh und Olivier haben beide den Hamlet im Film gespielt. Beide bekam sogar nen Oscar. Dann hatte man die Idee die süße Scarlett Johansson zu verpflichten als Marilyn aber die hat glücklicherweise abgelehnt, eh gut so, Michelle ist besser, Scarlett passt besser als Kampfhuhn in einen Marvel’s Comic Film. Man wollte sogar Elaine Hendrix verpflichten aber die war auch nicht dann die Wahl.
Übrigens die 1990 geborene süße Emma Watson aus Harry Potter bekannt spielt in dem Film die Lucy. Die 1934 geborene Judi Dench spielt auch im Film mit, und zwar die Dame Sybil Thorndike ja 'ne kurze Rolle, aber immerhin.
Die Hauptrolle spielt eigentlich auch Colin Clark (Eddie Redmayne) der ein Oxford Absolvent ist der Kino liebt und der gerne eine Rolle als Kameramann hätte. Aber da er hartnäckig ist, wird er für Laurence Olivier tätig. Ein absoluter Star damals mit einigen Allüren. Naja irgendwann kommt dann der Film „Der Prinz und die Tänzerin“ wo Marilyn aufmerksam auf ihn wird. Sie ist aber mit Arthur Miller (Dougray Scott) verheiratet aber Colin ist einfach ein süßer Kerl. Der ist aber in Lucy verknallt. Naja 2 Frauen die hübsch sind am Ruder ist auch nicht übel.
Und der Film handelt eben von einer Woche mit der Marilyn, ja eine kurze Handlung oder?
Man sagt der Monroe nach dass sie vergesslich ist, sich keinen Text merken kann was man auch von Bruce Willis sagt, sie aber die Monroe, eine Ikone eben. Und ich muss sagen, das Biopic, obwohl wenig gekostet ist einfach ein toller Film, irgendwie fühlt man sich bei dem Film sofort heimlich, man taucht ein in die Welt von damals und man freut sich man lebt mit, man hat das Gefühl wirklich so richtig dabei zu sein
Das witzige ist dass es damals echt einen Colin gegeben hat, der dann ein Tagebuch geschrieben hat das in den 90 er Jahren raus kam, wo alles stand was er so im Filmbusiness erlebte, bis auf die Woche mit Marilyn und der hat dann sein Einverständnis gegeben einen Film daraus machen zu lassen.
Dass eben der unbekannte Regisseur Simon Curtis die Möglichkeit bekam das Buch zu verfilmen ist klar da er ein Fan von Colin ist, beide sind Freunde glaube ich und er ist zwar ein Newcomer aber ich muss sagen, ja Hut ab, der hat ein Handwerk, ein gutes, ein tüchtiges, er dreht den Film so dass man als Zuschauer etwas gebannt ist. Wenn Michelle aus dem Flugzeug kommt, die Kamera ist auf sie gerichtet, die Mengen sind halbwegs verrückt geworden, wie sie da raus kam, wie man hört dass Arthur Miller, der das Buch schrieb „Der Tod eines Handlungsreisenden“ oder wie sie redet ja das ist echt super.
Sicher hätte man da mehr machen können, hin und wieder hat man SW Einlagen im Film das ist gut, und auch wenn Michelle nicht so aussieht wie Marilyn, das macht nichts, ja etwas schon aber nicht so richtig, was auch klar ist, so einfach ist es nicht so 'ne Frau zu finden die so ähnlich aussieht.
Hätte der Regisseur die Williams nicht überredet dass die Ihrer Rolle gewachsen ist, Michelle hätte abgelehnt, ja man sieht sie fügt sich in das ganze, sie spielt die Marilyn wirklich gut, fast so gut wie Meryl Streep die Eiserne Lady, dessen Film ich auch vor kurzem sah. Nun ja ich hätte vielleicht mir mehr erwartet, mehr Spannung im Film aber das war wohl nicht möglich, weil es ja nur um eine Woche Film geht, mehr nicht und nicht um Aliens.
Hin und wieder wird gesungen was mich anfangs störte, aber das ist auch egal, denn Marilyn hat ja gesungen, sie hat ja 'ne gute Stimme gehabt, und im Film merkt man das so richtig dass Michelle sich anstrengt, hin und wieder halt, aber sie hat das Ganze mit Bravour geschafft, weil sie eines vor Augen hatte, den Fokus auf Marilyn zu richten und sich nicht ablenken zu lassen. Viel hat auch dazu beigetragen dass das Drehbuch gut war, es ist wirklich wahr, es ist ein Tagebuch, und dass ist es was viel zum Film beigetragen hat. Schon alleine die 1. Szene als Marilyn auf Colin trifft, also Michelle auf Eddie. Einfach super. So richtig knisternd.
Die Kamera ist im Film auch gut, ja man merkt da hat ein ambitionierter Mensch eine Kamera gehalten. Die Kamera hält stets dahin wo es interessant ist, die Musik setzt da ein wo es nötig ist, ja die ist zwar nicht vorhanden aber immerhin ein bisschen Geklimper das ist gut und das was Michelle singt. Hin und wieder knistert der Film, ja die Handlung ist vielleicht für einige Leute einfach aber so vom künstlerischen und anspruchsvollen her, einfach super, ich kann den Film nur jeden empfehlen, und ich kann nur sagen, es gibt und gab kein Filmmädchen das jemals so bekannt war und berühmt und es noch heute ist nicht mal Scarlett Johansson.
Ich kann den Film nur empfehlen auch wenn Spannung etwas fehlt, aber Anspruch Kamera, Farbe, Dramaturgie, Drehbuch, Regie, ja das alles finde ich gut im Film. Und abseits von den ganzen Mainstream Filmen ist dass auf alle Fälle etwas dass man sich ansehen sollte.
Was auf alle Fälle super ist, man sieht Ihre Zerbrechlichkeit, die knisternden Momente als sie dauernd den Text vergisst, einfach unvergessliches Kino. Klar gibt es im Film einige Nebenplots die vielleicht unwichtig sein können aber mich nicht stören klar gibt es einige langweilige Momenten die man hätte besser umsetzen sollen na und? Das Gesamte ist es was mir Spaß macht am Film. Sicher fehlt dem Film etwas Leben, trotzdem mag ich den Film sehr.
Was vielleicht den Film so interessant macht ist auch dass man die Seite sieht die man sonst nicht so oft sieht, da ist ja z.B. Laurence Olivier, der sehr gut von Kenneth verkörpert wird. Ich finde überhaupt dass Kenneth ein hervorragender Schauspieler ist. Ich lasse mal außer Acht dass beide Shakespeare Darsteller waren, also die Rolle die Laurence im Film spielt ist wirklich undankbar. Ein armer Regisseur der sich mit der gestörten also für ihn gestörten Monroe herumärgern muss weil die Süße sich einfach keine Texte merken kann, die wiederum frisst zu viele Tabletten und ist sehr oft manisch im Eimer.
Ja 'ne Arme Frau. Da war so 'ne Szene als Colin gewarnt wurde vom Ehemann vom Ex Ehemann, 3 x war ja die Monroe verheiratet, der meinte, dass Colin sich von Monroe entfernen soll, da sie ihn verschlingt und mit Ihren Problemen runterzieht.
So im Kino wenn du sitzt hast du ja die Perspektive von draußen man sieht so richtig wie das ganze enden wird, z.B. die Beziehung von Lucy und Colin, sie ist eifersüchtig auf ihn oder von Vivian auf Laurence, die auch eifersüchtig ist auf ihn weil sei findet dass sie gut Schauspielen kann und Laurence dauernd verliebt ist in sie was ja gar nicht so ist, er beschäftigt sich mit Marilyn weil er endlich den blöden Prinzen Film vollenden will.
Was ich im Film echt süß finde ist dass Marilyn ein kleiner Schalk ist, hin und wieder, die ist so was von süß im Film fast wie die Echte. Sie ist 'ne Träumerin und Laurence dagegen ein Realist. Übrigens Laurence lebte vom 22.5.1907 – 11.7.1989, und war ein Engländer.
Meiner Meinung nach ist er ein Genie, 1 Oscar, 43 Preise, 25 Nominierungen, 61 Filme, Frauenheld und Regisseur, übrigens seine letzte Rolle war 1987 in „Wildgänse II - Sie fliegen wieder“. Glaubt man gar nicht.
Was ich im Film übrigens witzig fand, Marilyn ist echt heut zu Tage so was wie dämlich, die Mona Lisa ist die komische Frau die lächelt, Ihre Texte vergisst sie immer, Ihre Rollen merkt sie sich nicht, aber alle haben stoische Geduld mit ihr, einfach herrlich. Marilyn war und ist eine Frau die man kennen sollte, eine Frau die 'ne Scheiß Jugend hat wie viele, gehabt hat meine ich, und die einfach einen Start braucht ins wahre Leben. Sie hat einfach Probleme zu leben, und sie frisst zu viele Medikamente.
Übrigens der 1,78 Meter Laurence war von 1940 – 1961 mit Leigh verheiratet, die sich dann von ihm scheiden hat lassen leider, und die Frau wiederum lebte vom 5.11.1913 – 8.7.1967 und hat 2 Oscars gewonnen ,7 andere Preise und 1 Nominierung.
Ach ja im Film geht es um die Rolle der Elsa, im Film „Der Prinz und die Tänzerin“ das war 'ne Art Remake vom 1938 er Film „Der Lausbub aus Amerika“. Mit der Jungen Vivian Leigh die einfach einer der hübschesten Frauen der Welt ist. Übrigens als Marilyn den jungen Colin küsste als sie mit ihm baden war ,ja da bebt das Kino vor geistiger Erregung.
90 von 100 Punkten auf alle Fälle
90 von 100 Punkten.
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Denizx29 Fri, 01 Jun 2012 07:40:51 -0000
Kommentar löschenHatte mir ehrlich gesagt mehr erhofft. Insbesondere die überschwänglichen Kritiken bezogen auf die schauspielerische Leistung von Michelle Williams kann ich nicht ganz nachvollziehen. Meiner Meinung nach war - neben diversen anderen Schwächen wie bspw. der langatmigen Story - gerade der Umstand, dass man ihr zu keinem Zeitpunkt die Marilyn Monroe "abgekauft" hat der größte Schwachpunkt des Films. Es mag sein, dass der Zuschauer Marilyn Monroe nie am Set sondern immer nur im Film zu sehen bekam, und sie in Wirklichkeit genauso gewesen ist, wie von Michelle Williams gespielt; insgesamt kam das aber für mich nicht glaubwürdig rüber.
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MUFC Mon, 28 May 2012 15:29:41 -0000
Kommentar löschenDa ich erst 19 Jahre alt bin, konnte ich mit Marilyn Monroe eigentlich nur sehr wenig anfangen. Deswegen habe ich mich entschieden diese Biographie anzusehen, um mir ein Bild von der Filmikone des 20. Jahrhunderts machen zu können. Meine Erwartungen waren auf Grund des hervorragenden Cast natürlich sehr groß und ich freute mich auf die angeblich großartige schauspielerische Leistung von Michelle Williams.
Inhalt:
Die Geschichte spielt im Sommer 1956 und Marilyn Monroe hält sich gerade in Großbritannien auf, um ihren ersten selbstproduzierten Film „Der Prinz und die Tänzerin” zu drehen. Ihre Schauspieler Kollegen sind der damalige Star Sir Laurence Oliver(Kenneth Branagh) und Sybil Thorndike (Judi Dench). Colin Clark (Eddie Redmayne) ein junger aufstrebender Regieassistent befindet sich auch am Set und will durch diesen Film richtig im Showbusiness ankommen. Dieser junge Kerl bekommt während der Zusammenarbeit mit Marilyn Monroe mit, dass sie alkohol- und medikamentenabhängig ist und darüber hinaus noch Probleme mit ihrem Ehemann Arthur Miller(Dougray Scott) hat. Trotz der vielen Probleme hat sich Clark in sie verliebt und macht sich so wie jeder Mann Hoffnungen, mit ihr das Leben verbringen zu können…
Fazit:
Um es gleich vorweg zu nehmen, „My week with Marilyn“ hat meine großen Erwartungen nicht erfüllen können. Ich finde, dass der Film langweilig und teilweise etwas nervig ist. Eine richtige Verbindung zu diesem Drama, konnte ich die ganzen 104 Minuten leider nicht aufbauen. Ein positiver Aspekt war die schauspielerische Leistung von Michelle Williams, obwohl auch sie meine Erwartungen nicht ganz erfüllen konnte. Kenneth Branagh hingegen hat mich völlig beeindruckt und Judi Dench macht so wie immer einen guten Job. Eine schlechte Auswahl wurde mit Eddie Redmayne getroffen, er hat mich in keiner Sekunde des Films richtig überzeugen können. Obwohl ich mir viel mehr von „My week with Marilyn“ erwartet hatte, bin ich froh diese Biographie gesehen zu haben. Nun kann ich mir nämlich ungefähr vorstellen, was für eine Frau Marilyn Monroe war und was für ein schwieriges Leben sie geführt hat. Wer etwas über eine der größten Filmikonen des 20. Jahrhunderts erfahren will, der macht mit diesem Film bestimmt keinen Fehler.
www.webmovieblog.de
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veseria Fri, 11 May 2012 13:20:57 -0000
Kommentar löschenEine leichte romantische Komödie die sehr gut gespielt ist und mir Spaß macht. Allerdings muss ich sagen das das Drehbuch stellenweise Aussetzer hat (was bitteschön ist da schiefgelaufen, was die Rolle von Emma Watson betrifft?) und die Regie manchmal grottenschlecht ist. Inszenatorische Fail.
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