New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde - Kritik

US 2009
Laufzeit 131 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 26.11.2009

Kritiken (22) — Film: New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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5.0Geht so

Langsam dreht die Kamera ihre Kreise um die melancholisch dreinblickende Bella, während im Fenster die Jahreszeiten vorbei fliegen und Emotionen via Voice-over verkündet werden.
Der Nachfolger zum Kassenschlager TWILIGHT geizt nicht mit Szenen dieser Art, und es ist noch immer erstaunlich, dass sich die Internet-Communities weltweit zu Hütern stoker‘scher Weisheiten aufschwingen, und die harmlosen und völlig legitimen Variationen diverser tradierter Vampir-Eigenschaften als Angriffspunkt herausgepicken, anstelle sich mit den vielen Defiziten in Dramaturgie und Inszenierung auseinander zu setzen, die sich wie ein roter Faden durch die gesamte Reihe ziehen.

Denn viel hat sich in dieser Hinsicht nicht verändert, im beschaulichen Forks: Chris Weitz (ironischer Weise bekannt geworden durch das Zotenfeuerwerk AMERICAN PIE) erzählt die Geschichte um das Mädchen zwischen zwei Männern im Ton des Vorgängers weiter - wohlwollend könnte man jenen Inszenierungstil wohl als…


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Anj S: Mann beisst Film

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6.0Ganz gut

Für das actionliebende Herz hat „New Moon – Biss zur Mittagsstunde“ leider sehr wenig zu bieten. Der Ton der Films ist eher ruhig und muss streckenweise doch sehr aufpassen, nicht ins Dösige abzurutschen. Nette Abwechslung bietet hier der Clan der Werwölfe, der mit einigem Geknurre und Gerenne schon mal den Boden wackeln lässt. Die Animation ist hier auch in Ordnung – wenn man nicht allzu genau hinsieht. Was in den achtziger Jahren in „Die unendliche Geschichte“ beim fliegenden Flauschedrachen Fuchur noch toll anzusehen war, schreit in einem Fantasyfilm des 21. Jahrhunderts schon nach ein wenig Überholung. Niedlich, aber verdammt unecht sind Eigenschaften, die einem bei den Werwölfen sofort ins Auge springen. Schade, dass man die nicht ein wenig gruseliger gestalten konnte.

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Xander8112: at the movies

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2.0Ärgerlich

Zugegeben, wirklich viel kann ich da nicht zu sagen, da ich von dem Film nur 40 Min. gesehen habe, aber: Das sind 40 Min. mehr, als ich nach dem ersten Teil je wieder sehen wollte. Und: Es ist in diesen 40 Min. aber auch mal so gar nichts passiert. Bella ist depressiv, muss aber immer noch den Schlüpfer wechseln gehen, wenn sie Edward nur ansieht. Dieser lässt sie aber aus Sorge um ihre Sicherheit allein in einem Wald voller Werwölfe zurück und eigentlich regnet es nur. Sehr schön bei welt.de nachzulesen, ein Zitat fasst das gut zusammen: „Und wenn die netten Vampire insgeheim die besseren Menschen sind, warum weigert sich Edward dann, die nach dem Biss geradezu dürstende Bella zu beißen? Man weiß es nicht, Bella versteht es nicht, es ist ein Jammer. Noch drei Jahre soll die Ärmste warten, sagt Edward wie ein besorgtes Elternteil, das zu verstehen gibt: Kind, mach doch erst mal eine ordentliche Ausbildung. Und dann auch nur unter einer Bedingung: Vorher muss geheiratet werden. Meine Güte.“
Zumindest für das bis zum Einschlafen Miterlebte gibt es zwei Punkte. Vielleicht guck ich mal auch den Rest. Ist aber eher unwahrscheinlich.

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draco2111

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So ganz unrecht hat Ziad nicht. Allerdings war der Rest des Films nicht besser. Es ist einfach nichts passiert.


Xander8112

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Womit genau hat Ziad nicht unrecht? Das er einem einfach vorwirft, nicht frei zu denken, nur weil man (scheinbar) nicht seiner Meinung ist? Ein Blick in seine bewerteten Filme lässt mich jedenfalls denken, dass er auch nicht frei denkt, sind doch so ziemlich alle Filme dort ziemlich super. Nur ein Bruchteil liegt unter sieben Punkten.
Wenn du seinen ersten Satz meinst: Ich glaube nicht, dass ich den Rest plötzlich super gefunden hätte. Immer noch nicht.


A.Stäheli: Neue Zürcher Zeitung A.Stäheli: Neue Zürcher Zeitung

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6.0Ganz gut

Es ist diese abgründige Schwülstigkeit verirrter und scheinbar verlorener Teenagerseelen, vermischt mit einer tief melancholischen Tragik, die Weitz und Production-Designer David Brisbin in atmosphärische Bilder giessen – Bilder, die auch Erwachsene durch die 130 Filmminuten zu tragen und über kleine Merkwürdigkeiten der Story hinwegzutrösten vermögen: Wie etwa soll ein «seelenloses Monster», wie Edward sich selbst bezeichnet, zu jener grenzenlosen, ewigen Liebe fähig sein, die da heraufbeschworen wird? Aber vielleicht vermag uns ja der bereits abgedrehte dritte Teil der Saga, «Eclipse», ein Stückchen tiefer in die seltsame Physiologie der Vampire einzuführen.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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3.0Schwach

«New Moon» ist ein biederer Fantasy-Streifen über Vampire und Werwölfe mit jungfräulichem Liebeskummer.

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José Garcia: Textezumfilm

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4.0Uninteressant

Die Anklänge an „Romeo und Julia“ sind keineswegs zufällig, wird Shakespeares Werk doch am Anfang ausgiebig zitiert. „New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde“ ist ein romantischer Film, in dem die Action-Szenen rar gesät sind. Es vergeht eine geschlagene Stunde, bis der erste Kampf zwischen Werwolf und Vampir, bis die aus dem ersten Film bekannten, superschnell geschnittenen, an „Matrix“ erinnernden Verfolgungsjagden zu sehen sind. Stattdessen zieht die Kamera von Javier Aguirresarobe immer wieder Kreise um eine im Liebesschmerz versinkende Bella.

Im Unterschied zu Catherine Hardwicke, die beim ersten „Twilight“-Film Regie führte und dabei eine ausgewogene, atmosphärisch dichte Mischung aus Action und Romantik fand, bedient Regisseur Chris Weitz die Erwartungen der Teenager-Zuschauerinnen, indem er auf die durch die Musik von Alexandre Desplat kräftig unterstützte Melancholie Bellas setzt, und immer wieder penetrant Jungen mit durchtrainiertem, freiem Oberkörper über die Leinwand laufen lässt.

Die „Twilight“-Saga handelt nur vordergründig von Vampiren und ähnlichen Kreaturen. Im Kern stellt der Film die bedingungslose Liebe in den Mittelpunkt, die Opfer und Verzicht einschließt. Eine reine Liebe, die getreu dem in den Vereinigten Staaten verbreiteten Leitsatz „True Love Waits“ („Wahre Liebe wartet“) ausdrücklich auf vor der Ehe verzichtet. Daraus, dass darin die eigentliche Botschaft ihrer „Twilight“-Saga besteht, hat Autorin Stephenie Meyer, eine bekennende Mormonin, keinen Hehl gemacht.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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4.5Uninteressant

gerade gesehen: Stellenweise wirklich unfassbar naiv und weltfremd in seiner depressiven Haltung zum Thema "Liebesbeziehung". Das größte Opfer der Saga scheint wirklich die Autorin selbst zu sein. Kein Film der fesselt, eher ein Film der anödet. Und doch empfindet man zum Schluss so etwas wie Sympathie für die überforderten Jungdarsteller (unglaublich wie Dakota Fanning in fünf Minuten Screentime allen die Show stiehlt), der unausgegorenen Inszenierung, den Kamerafahrten, die einzuschlafen drohen wenn sie noch langsamer dahin rinnen und am Ende auch die gestelzte Charakterzeichnung, in der eine einzige Frau das Leid einer ganzen Welt verschlingen muss. Vielleicht ist der Hype doch so simpel wie genial: Ja, wir waren alle das erste Mal verliebt.

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Strikerth

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Es gibt für alles ein erstes mal, nur Twilight macht eine Ausnahme, denn es wird einfach nicht gut. Ein guter Twilight Film ... ein guter Anfang.


buddy my dog♥

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schade das der edward bella verlassen hat es war seine schuld das bella in das meer gesprungen ist und sich verletzt hat . aber der vulturi hat was falsches gemacht er wollte edward töten und viktoria ist die böse.aber das edward gedacht hat das bella tot ist is klar er hat sie verlassen. und dann wollte er sich auch noch selber töten omg
und dann am ende fragt er sie ob bella edward heirattet tüpisch robert pattinson und taylor lautner und kristen stewart
schüss$$$$


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1.0Ärgerlich

"Twilight" war eine angenehme Überraschung, ein Film mit Einfällen und Sensibilität für jugendliches Lebensgefühl. "New Moon" ist allenfalls ein Phänomen. Ein Phänomen, das ganz und gar einer Formel folgt, billig gemacht und gelangweilt mit sich selbst, eine Maschine, die allein am eigenen Erhalt interessiert ist, also darin, den dritten und vierten Teil zu gewährleisten. Im Prinzip also ein gerade in seiner schleimigen Geschmeidigkeit einfach nur totalitärer Film.

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bluthilde

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du hast klar den korrekten klassenstandpunkt zum ausdruck gebracht und gut begründet, warum machwerke dieser art nur das konterrevolutionäre denken beflügeln und dazu beitragen, im interesse der herrschenden klasse menschen im falschen bewusstsein festzuhalten.

man sieht auch klar und deutlich, wer wirklich interesse hat, so etwas zu fördern:

http://loyalbushie.wordpress.com/2009/11/28/twilight-und-new-moon-warum-unsere-presse-sie-hasst/#more-255

als der kulturminister noch kurt hager hieß, wäre so etwas nie denkbar gewesen!

jeder der gründe, die du geschildert hast, kann vom autorinnenkollektiv dr. hilde benjamin nachvollzogen werden und es ist schön, zu lesen, wie immun sich kritische geister trotz der geballten desinformationsoffensive des monopolkapitals ihren unbestechlichen blick für das wesentliche bewahren.


Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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2.0Ärgerlich

Sex liegt bei New Moon permanent in der Luft. Die Worte sind doppeldeutig, die Gesten vielsagend, jeder Blick will ihn, jeder Blick verheißt ihn. Aber er wird nicht praktiziert, er bleibt eine Projektion für die Zukunft. Es wird entsagt und verzichtet, dem Geliebten Opfer gebracht, Sehnsucht wird zum Lebensinhalt. Ständig wird der entscheidende Moment hinauszögert; immer wieder wird innegehalten, um nochmals ein leidendes Gesicht zeigen zu können; Bella versinkt in ihrer Depression, fallende Blätter, Regen; fortwährend reißen sich die Liebenden wieder voneinander los, um sich noch intensiver anschmachten zu können ... das mag Mädchen beeindrucken, mich hat es unendlich gelangweilt.

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

melbell

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Jeder Mensch hat seine eigene Meinung ich finde den Film super und die Kinokassen klingeln.


Ziad

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Wenn dir Sex fehlt kann ich dir Youporn empfehlen.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Natürlich vereint auch der zweite Teil der New Moon-Saga wieder alles was an Teenagern unausstehlich ist: Absolute Ironiefreiheit, den Hang pubertäres Schmollen für philosophische Gedanken zu halten, schlechten Pathos, Weltschmerz über Nichtigkeiten und das Bedürfnis sich selbst als einsamen, unverstandenen Mittelpunkt des Universums zu sehen.

Auch New Moon ist das filmische Gegenstück zu Schülerzeitungs- und MySpace-Lyrik, der moderne Nachfahre von Hedwig Courths-Mahler mit quasi denselben Mitteln. Bella und Edward sind immer noch das chemieloseste und langweiligste Liebespaar des Jahrtausends. So talentiert Kristen Steward auch andere Rollen mit Leben erfüllt hat, aus der hohlen Schablone Bella, deren einziger Lebenszweck das dramatische Jammern, Schmollen und Anhimmeln ist, schafft auch sie kein Feuer zu schlagen.

Twilight bleibt auch im Zweiten Aufguss ein Buffy für emotionale Analphabeten. Wo in der Serie ein ironisch-vielschichtiger Ansatz die Probleme der…

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Nahtigall

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So ein Mist. Da hatte ich doch mein klares Feinbild von dir und dann sowas. Ich muss dir recht geben. Sehr gut formuliert und auf den Punkt gebracht. Du besserst dich ;)


harperpitt

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Jaja, so'n Feinbild ist 'ne feine Sache.
Super lustiger und treffender Kommentar, liege noch unterm Sofa vor Lachen


Michael Kienzl: critic.de

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New Moon erzählt wie sein Vorgänger eine typische Coming-of-Age-Geschichte mit Versatzstücken aus dem Horrorgenre. Die düstere Stimmung spiegelt vor allem Bellas gebeutelte Teenager-Seele. Probleme mit der Liebe stehen auch bei Meyer im Zentrum, nur mit dem Unterschied, dass ein Teil der Figuren einer fantastischen Welt entstammt. Dabei vernachlässigt der Film immer wieder die Universalität seiner Erzählung, indem er sich gezielt an ein minderjähriges, überwiegend weibliches Publikum richtet und somit jeden, der nicht dazu gehört, ausschließt.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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5.0Geht so

[...] Und bestimmt, es ist ein Leichtes, dieses kurios erfolgreiche Phänomen (die Einspielergebnisse sprechen für sich) mit Sarkasmus und böswilliger Ironie nicht ernst zu nehmen. Doch die beiden „Twilight“-Filme, so banal sie vermitteln, so ideologisch sie gestrickt sein mögen, so überraschend schlecht sie inszeniert, getrickst und bebildert sind, treffen ganz offensichtlich einen Publikumsnerv. Es ist nicht die schlechteste Unterhaltung des Kinojahres, und gewiss ist es auch kein so dummdreister Film wie, sagen wir, zum Beispiel einer über kämpfende Riesenroboter aus dem Weltall. [...]

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AltH85

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Jetz platzt mir gleich der Kamm. Stellvertretend an alle möchte ich dich VV mal fragen was ihr/du von einem Transformersfilm erwartet? Was zur Hölle is da dummdreister dran als son Quatsch wie Ghostrider, Fanta 4, Hellboy, Watchman oder das um längen dummdreistere Spiderman-Geschwülze, Iron Man und wie die ganzen Mans nich noch heißen.
Bin selbst kein Freund von Comicverfilmungen, da ich finde das Comics Zeichnungen bleiben sollten.
Und vorallem was is da dummdreister als in New Moon (Vampir-GZSZ)


Nahtigall

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Tja, ich würde mal behaupten, daß du dich alleine mit der Tatsache daß du, VV, new moon mit Transformers vergleichst selber disqualifizierst. Man sollte bei seiner Kritik und Betrachtungsweise immer auch die Genres im Auge behalten. Es ist nichts dummdreistes daran, wenn ein Film über Spielzeugautos auch wie ein Spielzeugauto rüberkommt. Dann könnte man auch in einer Fernsehzeitung nach gehobener Litaratur suchen. Da new moon allerdings einen gewissen Anspruch erhebt ein Film mit mehreren Facetten zu sein und sich selber viel zu ernst nimmt, kann man mit Gewissheit sagen, das es bis dato in diesem Jahr noch keinen schlechteren Film mit derart viel Aufmerksamkeit gab.


G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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6.5Ganz gut

Da hat das nette Mädel gerade eine Beziehung mit einem Vampir hinter sich und war dauernd in Gefahr, von seiner Familie vernascht zu werden. Und was macht sie als nächstes? Sie fängt was mit einem Werwolf an. Unverbesserlich. Vielleicht sollte sie mal eine Beziehung mit einem stinklangweiligen Beamten starten, dessen einziger Reiz es ist, total reizlos zu sein. Aber dann hätten wir nicht mit „New Moon“ noch einen hochwertigen Teenie-Vampirfilm bekommen. [...] Trotzdem gefällt auch dieser Teil der Vampirsaga mit großen Landschafts-Szenerien, melancholischen Popsongs, der ganz ungewöhnlich entschleunigt wilde Jagden begleiten. Das Phänomen des völlig hippen Cult-Status von Hauptdarsteller Robert Pattinson muss man vielleicht denen erklären, die nicht mit aktuellen Teenie-Vibes vertraut sind. So packt „New Moon“ vor allem durch „Looks“ aber auch durch sorgfältig inszenierte und gut gespielte Romantik. Dass die Logik ganz schnell scheitert, wenn Gedankenlesern ins Spiel kommen, dass Bella zwar sehr eigenwillig und unabhängig ist, aber anscheinend zu doof, Motorrad zu fahren, ist wohl eher dem Roman anzukreiden. Auch die Sorge ums Seelenheil, mag Teenager von heute nicht wirklich interessieren. Doch wenn die Liebe, dieser fiese Vampir, Bella das Herz rausreißt, können alle Generation in dieser neuen Romantik schwelgen.

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his_poisongirl

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*kicher* ... herrlich :D


D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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3.5Schwach

Regisseur Chris Weitz weicht dieser Passivität der Vorlage nicht aus, sondern stellt sie in den Vordergrund. Romeo und Julia ist eine der Referenzen des Films, aber die ewig gleichen Leidensmienen, unterlegt von sanftem Folk und Rock Thom Yorkes oder Bon Ivers, genügen nicht, um hehre Leidenschaften zu beschwören. Sie lassen den Film im emotionalen Zwischenzustand schweben, ohne dass sich große erzählerische Dynamik einstellen würde.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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3.5Schwach

Aus der Geschichte eines Mädchens, das unglücklich verliebt zwischen zwei rivalisierenden Mutanten hin und her schwankt, hätte sich gewiss ein unterhaltsamer Film machen lassen. Nur ist "New Moon" leider kein eigenständiger Film, sondern in erster Linie der zweite Teil einer Tetralogie. Was bedeutet, dass zu den Problemen, die bereits im ersten Teil aufgeworfen und verschleppt worden sind, ständig neue hinzukommen, die aber unter keinen Umständen gelöst werden dürfen. Gewiss ist er getreu entlang Stephenie Meyers gleichnamigem Roman gefilmt worden, doch was in gedruckter Form vielleicht für Spannung und Anteilnahme sorgen mag, wirkt auf der Leinwand unsagbar zäh.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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3.5Schwach

Nun geht’s in die zweite Runde: Nachdem der erste Teil Anfang des Jahres in Deutschland die Kinokassen unerwartet laut klingeln ließ, zählt die (zumeist weibliche) Teeniezielgruppe schon sehnsüchtig die Tage, Stunden und Minuten bis zum Kinostart der Verfilmung des zweiten Buchs aus Stephenie Meyers Schauergeschichtenquartett. Wieder mit dabei sind Kristen Stewart als Bella (die nicht mehr so verhuscht und etwas erwachsener wirkt) sowie natürlich Robert Pattinson als ihr Vampirfreund Edward (der diesmal glücklicherweise nicht ganz so übertrieben blass aussieht). Auf dem Regiestuhl wird Catherine Hardwicke von Chris Weitz abgelöst, der diese bittersüße Kino-Soap vor allem visuell ansprechender und ausdrucksstärker gestaltet und augenscheinlich auch mehr Geld und Mühe in die digitalen Spezialeffekte investiert hat.
Das Glück von Bella und Edward, die am Ende des ersten Teils endlich zueinander kommen konnten, findet hier nun ein jähes Ende. Edward verlässt Bella, da er der Meinung ist, durch ihre Beziehung und ihren Umgang mit den Vampiren würde Bella einer zu großen Gefahr ausgesetzt. Er verspricht ihr aber, sie weiterhin aus der Ferne zu beschützen. Dies bricht Bella das Herz und so beschwört sie durch gefährliche Motorradtouren absichtlich Gefahren herauf, damit Edward auftaucht. Dabei intensiviert Bella auch die Freundschaft zu ihrem alten Sandkastenspielgefährten Jacob (Taylor Lautner), den wiederum ein düsteres Geheimnis umgibt.
Wer mit der Bestsellersaga und dem damit verbundenen Hype um Bella, Edward und Co. nicht viel anfangen kann und wer darüber hinaus nicht weiblich und unter 16 Jahre alt ist, wird sich bei diesen 130 zähen, zwischen latenter Peinlichkeit und Lächerlichkeit pendelnden und leider auch relativ ereignislosen Minuten wohl zu Tode langweilen. Alle anderen werden sich eh nicht von einem Kinobesuch dieses prüden Mystery-Melodrams abhalten lassen.

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Becky&Maatzy

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Man muss nicht wirklich 16 und weiblich sondern nur geistig auf dieser Stufe sein um den Film zu mögen...


Melila

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Und manchen fehlt halt einiges um diese Stufe zu erreichen...


J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.0Ganz gut

Jedenfalls ist „New Moon“ dem Buch ziemlich treu. Der Plot ist allerdings sehr zerfasert, mit diversen Unter-Storys die einfach nirgendwo hinführen – und vermutlich in den nächsten Filmen erst wieder aufgegriffen werden. Man kann in New Moon kleine Freuden finden, nicht die kleinste davon ist die Beziehung zwischen Bella und Jacob. Diese wird zielstrebig entwickelt und nett gespielt, und die Nachricht, dass Jacob ein Werwolf ist, kommt nicht so absurd herüber wie sie könnte. Der Film im Ganzen bietet keine Überraschungen.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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6.5Ganz gut

Die Twilight-Seifenoper geht weiter mit einem leichteren und viel weniger erotisch aufgeladenen Sequel. Aus New Moon, dieser goldenen Jungfäulichkeits-Metapher, wurde die Bedrohung durch Sex entfernt. Immerhin ist es ein lustiger Film, der sich dessen bewusst ist dass das anziehendste Mädchen im ländlichen Forks von blassen, alten Vampiren und athletischen, indianischen Werwölfen angemacht wird. Wenigstens ist der Streifen besser aufgearbeitet, die Kampfszenen (bis auf die lächerlichen Wölfe) sind glaubwürdiger. Die meisten Lacher sind auch so beabsichtigt, und wir fühlen dass, obwohl ein Mann Regie führte, die zumeist weiblichen Fans nicht verprellt werden sollen.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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6.0Ganz gut

New Moon – auch bekannt als „Twilight: Das Squeakquel“, ist eigentlich ganz gut – einen Tick besser als der erste Twilight-Film. Dies sind wahrlich keine Superlative aus der Region von „wunderschön“ und „erschütternd“, aber verglichen mit den Film-Versionen von „Illuminati“ und „Angels&Demons“, den einzigen zwei Filmen mit weniger Sex, sind sie unvergleichlich besser. Der zweite Film in der Serie ist größer, hat bessere Effekte und eine interessantere Optik, was wichtig ist – die Heldin, Bella, ist ein Trauerkloß von olympischem Format, und wenn „New Moon“ mit diesem Charakter lediglich die Optik des ersten Films gehabt hätte, wären wir alle längst tot.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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4.0Uninteressant

Die Werwölfe sind die Stars von „New Moon“: wenn diese übergroßen, haarigen Kreaturen auf den Bildschirm springen, injizieren sie Leben in eine ansonsten ziemlich blutleere Story. Was die Geschichte um Bella, ihren Vampir-Schönling Edward und ihren Werwolf-Kumpel Jake runterzieht ist die griesgrämige Natur der Romanze zwischen Bella und Edward. Obwohl eine Verbesserung gegenüber dem ersten Twilight-Film, stottert und zieht sich dieser Streifen, selbst in Szenen, die vor Leidenschaft glühen sollten. Die verlorene Bella hat wenig, was sie als Heldin herausstellt. Sie ist mißmutig, selbstbezogen und störrisch. Das solch ein langweiliger und passiver Charakter die amouröse Hingabe gleich zweier Verehrer erwecken soll, ist unglaubwürdig.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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2.0Ärgerlich

Die Charakter in diesem Film sollten verhaftet werden für Herumlungern mit der Absicht, zu nörgeln. Niemals zuvor hätten Teenager einen ordentlichen Weckruf so nötig. Imerhin, manche von ihnen sind mehr als 100 Jahre alt, aber trotzdem: ihr Charisma ist wohl von Madame Tussauds Figuren geklaut. „New Moon“ nimmt die lauwarme Leistung von Twilight, weidet sie aus und lässt sie untot zurück.

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Peter Bradshaw: Guardian

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3.5Schwach

Im ersten Twilight-Film darf die liebliche Bella Swan keinen Sex mit ihrem Vampir-Schönling haben, denn er könnte die Kontrolle verlieren und sie beißen. In diesem neuen Film darf sie mit dem Werwolf nicht zusammenkommen, falls er die Kontrolle verliert und sie in Stückchen zerreißt. In der nächsten Serie wird Bella keinen Sex mit der Mumie haben, falls diese die Kontrolle verliert und sie mit einem Stück verrottender Bandage erwürgt. Danach wird sie nicht mit Frankensteins Monster vögeln dürfen, denn er könnte ihr aus Versehen die elektrifizierten Nieten aus seinem Hals in die Ohren rammen. Es wird kein Ende geben in der Parad von neo-Horror-Archetypen, die nirgendwo in die Nähe von Bellas silbernem Abstinenz-Ring kommen. Gähn.

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nadineem

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lies mal die nächsten Bücher, bevor de was sagst... oder sag nichts


Marco31

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Was haben den die Bücher (die vielleicht auch gut sein mögen) mit diesem "total schlechten" Film zu tun??



Kommentare (331) — Film: New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde

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balla88

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Das ist der beste film alla zeiten und der, der denk das dizer film schlecht ist ist ein riesen dumkopf! Hapt ihr verschtanden!!!

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acefromspace93

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Sagt uns jemand der kein bisschen deutsch kann :D


L-viz

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Bewertung0.0Hassfilm

Schauerlich, was uns hier vorgesetzt wird!
Es gibt eine Grenze zwischen Romantik und Schnulz. Es ist natürlich äußerst subjektiv, wann diese für den einzelnen überschritten wird. Ms. Meyer rauscht mit ihrer Vampirerzählung aber unzweifelhaft gleich mit wahnsinniger Geschwindigkeit* über diese Grenze hinaus, so dass in diesem Fall kein Spielraum verbleibt. Saga möchte ich es übrigens gar nicht erst nennen, dafür fehlt das Epische, das Bombastische an der Handlung. Man streiche alle schnulztriefenden Dialoge raus, was bliebe da noch?
Im Grunde gibt es nur drei Protagonisten und eine Hand voll Statisten. Diese strotzen aber nur so vor Einfältigkeit und lassen sich allein über ihre Egoismen charakterisieren. Von allen dreien höre ich immer nur ICH-ICH-ICH. Und obwohl alle drei mit der Situation unglücklich sind, schafft es keiner von ihnen mir Sympathie zu entlocken. Ich kann deshalb auch die Aufsplittung der Fans in "Teams" (was für eine bescheuerte Idee) nicht nachvollziehen. Wer von den beiden selbstsüchtigen Herren nun zum Zuge kommt, geht mir ungefähr zwei Kilometer am Hintern vorbei.
Dann der verzweifelte Versuch die Dramaturgie anzukurbeln! Um Himmels Willen, Ed macht Bella den Obi-Wan (und das in albernst erdenklicher Weise), woraufhin diese sich von einer Gefahrensituation zur nächsten hangelt, um sich an der süßen Wahnvorstellung zu laben.
Dann tritt endlich ein neuer (alter) Feind auf und Bella muss wieder einmal ordentlich gerettet werden. Dieses Superheldengedöns geht auf die Nerven. Kein Wunder, dass sie endlich ein Upgrade will. Und sonst?
Schlecht geschminkte Vampire und ebenso schlecht animierte Wölfe tun ihr übriges.
*vgl. Spaceballs

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Bonsai2012

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Bewertung0.0Hassfilm

OMG... ist das laaaaaaaaaaangweilig. Ich dachte mir, scheiß auf Vorurteile schaust ihn dir mal an... Aber das hätte ich mir auch sparen können. Dagegen ist Gras beim wachsen zuschauen die reinste Action...

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kawummbaby

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Bewertung0.0Hassfilm

Wie erbärmlich langweilig, ja qualitativ auf Nachmittagsserienniveau.

Und das Erfolgskonzept? Langweilige Tante mit Minderwertigkeitskomplex wird von Alphamännchen angehimmelt und kassiert am laufenden Band Schmeicheleien wie "Ich lebe nur für dich und wegen dir" oder "ohne dich würde ich mich umbringen" und vieles mehr.

Uaaahhgggg

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countcount

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Bewertung3.0Schwach

Langweilig bis(s) zum bitteren Ende ;) :D
Vampire und Werwölfe meets R. Pilcher..oh wie gruselig :D :D

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Sepf

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Bewertung2.0Ärgerlich

So. Das war also der zweite Teil der "Twilight" - Saga. Ich muss gleich gestehen, ich wusste, was mich erwartet, da ich bereits den Ersten gesehen habe. Trotzdem ändert das nichts an meiner Bewertung.
Was mir besonders aufgefallen ist: Kristen Stewart (Bella Swan) ist entweder eine schlechte Schauspielerin oder es ist ihre Rolle, die schlecht ist. Naja, vielleicht auch beides. Um es zu verdeutlichen:

Zu Beginn war sie ja mit Robert Pattinson alias Glitzervampir Edward Cullen zusammen.
--> Gesichtsausdruck Bella: :(
Dann trennt sich Edward von ihr:
--> Gesichtsausdruck Bella: :((
Dann kommt Bella wieder mit Edward zusammen:
--> Gesichtsausdruck Bella: :(

Dieser Melancholie-Overkill stört mich eigentlich am meisten am ganzen Film. Eigentlich ist mir das aber egal, ich kann den Film ja schlecht finden - was solls? Nur eine Szene nervt mich dann wirklich, macht mich vielleicht sogar ein bisschen wütend: Als Edward über Selbstmord philosophiert. Die Macher sollten sich mal sensibler gegenüber ihrer doch noch ziemlich beeinflussbaren Zielgruppe zeigen.
Übrigens: Ich bin immer noch der Überzeugung, dass Robert Pattinson kein schlechter Schauspieler ist. "Twilight" ist einfach Schwachsinn, da soll er sich ganz ganz schnell von lösen und sich vielleicht auch mal heiteren Rollen widmen, um nicht in eine Ecke gedrängt zu werden.
Der dritte im Bunde ist der Hunde - Taylor Irgendwas? - naja der ist halt auch dabei. Ha da fällt mir die eine Szene wieder ein :D . Bella fällt vom Motorrad, blutet und was kommt? Richtig, natürlich zieht er sein Shirt aus und wischt das Blut ab. Hier erreicht der Film wirklich kurzzeitig eine schier unglaubliche Sphäre der Lächerlichkeit.
Über die Handlung braucht man eigentlich gar nicht reden.

Fazit: Mein Lieblingslehrer an meiner Schule war mein Deutschlehrer. Der hat mal gesagt, wenn jemand Stephenie Meyer in seinem Unterricht erwähnt, trägt er im mündlich ne 6 ein. Somit war für mich eigentlich gleich klar: Ich muss den Dreck nicht lesen, um zu wissen, dass es Dreck ist. Bei den Filmen ist es jetzt nun Mal nicht so und ich werde mir auch den Rest im Free-TV iwann ansehen. Trotzdem weiß ich auch hier: Das ist Müll.

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L-viz

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Wohl eher:
Gesichtsausdruck Bella:
:o


Sepf

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Naja ich finde, sie schaut eigentlich durchgehend traurig, nicht erstaunt.


Hellbilly

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Bewertung2.0Ärgerlich

Es dauert ewig, bis was passiert und wenn dann was passiert, ist es so belanglos und undurchdacht, dass man sich wünscht, es möge doch bitte wieder nichts passieren.
Jeglicher Ansatz von Tragik, Emotion, Spannung, Nervenkitzel oder was auch immer diese Buch-/Filmreihe für so viele Menschen so anziehend macht, ist wie beim ersten Film komplett an mir vorbeigegangen.

Ich finde auch die gesamte Optik des Films dermaßen komisch und anstrengend, dass selbst das einfache, hirnbefreite Zuschauen keinen Spaß macht. Von so einer großen Produktion könnte man doch wenigstens erwarten, dass die Bilder hinter der Geschichte was hermachen.
Dem ist allerdings nicht so – oder sie machen was her und treffen meinen Geschmack absolut nicht. Wie auch immer.

Pattinson ist der einzige Darsteller, der so was wie Talent und Spielwitz aufblitzen lässt. Wenn der Kerl jetzt ein paar vernünftige Rollen bekommt, wird man ihn hoffentlich bald nicht mehr mit diesen Filmen in Verbindung bringen müssen. Bei ihm ist deutlich mehr Potential vorhanden, als für die Besetzung dieser Rolle notwendig war.
Dass für diesen Film eigentlich auch eine fachärztlich bescheinigte Talentfreiheit ausgereicht hätte, zeigt sein Spielgefährte Lautner ja recht eindrucksvoll.

Naja, was solls – ich bin froh, nicht zur Zielgruppe dieser Filme zu gehören, so kann man mir jetzt wenigstens vorwerfen, dass ich schon rein aus Gruppenzwang eine schlechte Wertung abgegeben habe.
Man stelle sich nur vor, man wäre 12 bis 15 Jahre alt, fasse sich ein Herz und sage, dieser Film sei Dreck – man würde vermutlich ganz in Anlehnung an die gerade gesehenen Actionszenen von gleichaltrigen, halbnackten Bleichgesichtern in der Luft zerrissen und als gefühlloser Klotz für sein ganzes Leben gebrandmarkt.
Die Sat1 Talkshowmoderatoren lecken sich doch jetzt schon die Lippen, was da in ein paar Jahren für gebrochene Gestalten bei ihnen auf der Couch sitzen werden.
„Vera am Mittag – Thema heute: Der Twilight-Fanclub Hasserode hat mein Leben zerstört“

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Morrow

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Bewertung3.0Schwach

Der zweite Teil ist ja noch langweiliger als der erste...

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Mr. K R I T I K

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Bewertung4.0Uninteressant

"Die Betroffenen empfinden dies meist als sehr unangenehm, da kleine, eitrig gefüllten Pickel im Gesicht, im Dekolletebereich, am Rücken und an den Oberarmen und Beinen auftreten können. Schnelle Hilfe ist hier Gold wert. Der Whitehead ist als geschlossenes weißes Knötchen erkennbar, der Blackhead ist ein dunkel gefärbter, offener Mitesser. Vermeiden Sie es, selbst Hand anzulegen. Durch Quetschen und Drücken wird meist alles nur noch schlimmer. Der Talg wird in tiefer liegende Hautschichten gedrückt und Bakterien werden durch die unsachgemäße Behandlung des Mitessers verteilt. Die Entzündung wandert noch tiefer ins Gewebe und kann auch auf andere Hautstellen übergreifen..."

Ich bin hier doch richtig oder?...

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Katdamon4

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Bewertung9.0Herausragend

Hater sind nervig ....
Und zum Film .. ich finde das ist der beste Teil, wirklich sehr traurig und gefühlvoll.

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J4KOB

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Hater haben aber Recht ^^


J4KOB

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Oh, ja. <3 <3 <3 <3 *-* :o) So romantisch! <3 <3


Nadyes

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich als Twilight Hasser ( habe den ersten Teil & Beilight - Biss zum Abendbrot gesehen ) wurde von einer Freundin gezwungen mir diesen Teil mir ihr anzuschauen. Ich fand ihn noch schlechter als den ersten Teil, werde mir aber dennoch dieses Jahr die Fortsetzung von New Moon angucken, weil ich die Bücher nicht gelesen habe & dennoch wissen will wie es ausgeht.

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Weltenkind

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Es ist kein Widerspruch, wenn man wissen will, wie etwas ausgeht, auch wenn man es nicht mag. Ich mochte auch keinen der Filme, habe aber bisher jeden gesehen. Genauso verhält es sich mit den Büchern, es gibt eben Menschen, die nichts offen lassen wollen.


Habborianer

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Das ist eine typische Zwangshandlung, kann und sollte man bei dieser masochistischen Ausprägung wohl therapieren ;)


Anne.

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Bewertung2.0Ärgerlich

Nimm halt 'ne Valium, Bella.

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BigDi

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Lieber zu viel Schlafmittel. Ach halt, hat sie ja schon...


HxC_Moe

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Bewertung2.5Ärgerlich

Mit New Moon ist praktisch alles wie gehabt in Teil 1. Die Story bleibt blöd und nicht nachvollziehbar. Edward bleibt der einzige akzeptable Schauspieler, alle anderen sind langweilig bis schlecht. Das einzige was hier besser gemacht wurde sind die Effekte und ein kleines winziges bisschen Spannung konnte erfolgreich aufgebaut werden. Schwere Geburt! Trotz allem bleibt New Moon eher lächerlich und kann kaum ernstgenommen werden, wie schon der Erste Teil. Könnten Vampire sterben, würden sie sich über diesen Mist im Grabe umdrehen. Natürlich keine Empfehlung, spart es euch.

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Lilly Fraky

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

super film,ich liebe die stelle wo Jacob Bella versucht zusagen dass er ein Werwolf ist,er ist so heiß :D

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HxC_Moe

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Wirklich sehr ausdrucksvoll! Weiter so!


jackii93

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Danke HxC_Moe


fabel

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Bewertung6.0Ganz gut

Spoiler – Bis(s) auf eigene Gefahr

Nachdem es im Vorgänger noch bei Prophase und Anaphase zwischen Bella und Bleichgesicht Edward geknistert hat, kriegt die Beziehung beim Biss zur Mittagsstunde erste Risse.
Bella hat Geburtstag, sie wird, auch wenn man es ihr nicht ansieht, 18 Jahre jung. Ein schönes Alter, wie ich finde. Und was wünschen sich 18-jährige Mädchen?
Ganz genau: sie wollen Vampir werden! Ein alltäglicher Wunsch. Noch alltäglicher wird es bei ihr. Sie würde ihrem Liebsten sogar ihre Seele dafür geben. Ganz großes Tennis. Ein herzhafter Kuss und ein wirklich schwungvolles „Ich liebe dich“ sind der Dank, die Seele kann Bella jedoch behalten, denn kurze Zeit später eröffnet Edward ihr, dass sie nicht gut für ihn sei – und gleichzeitig verkündet er, dass er Abschied nehmen muss von Forks.

Arme Bella, ihre Seele bleibt ihre, der Freund ist nicht nur unentschlossen - „Bella, du gibst mir schon alles, indem du atmest“, tönt er anfangs, um sie kurz drauf zu verlassen. Verstehe einer diesen Typen … -, sondern auch futsch. Was nun?
Korrekt, stürzen wir uns erst einmal in eine tiefe Depression. Liebesfilm? Nein, besser nicht. Lieber entwickeln wir uns zum wahnsinnigen und lebensmüden Adrenalinjunkie, der auf Cliff-Diving, Filme mit menschenfressenden Zombies und Motorräder steht. Fehlt eigentlich nur noch eine Geschlechtsumwandlung.
Bella ist jedenfalls völlig durch den Wind, schläft monatelang mit Albträumen und lässt keinen mehr an sich ran. Akuter Liebeskummer-Alarm, da hilft nur noch eines: ein Werwolf.
Na prima, erst ein Vampir, und nun ein Werwolf. Eine – gelinde gesagt – sehr unglückliche Partnerauswahl. Und vor allem wird es immer bedrohlicher: der Vampir mag ihr Blut, und der Werwolf war mal ein guter Junge, ist jetzt aber nicht mehr gut. Was auch immer das heißen mag.
Na ja, wie sagt man so schön: Wo die Liebe hinfällt. Wie wahr, wie wahr ...
Aber dann ist da ja immer noch ein weiblicher Vampir, der Bella jagt, der blasse Edward und überhaupt noch ein alter Zwist zwischen Werwolf- und Vampir-Familie. Und obendrein noch die Henker der Vampire – quasi, die einzigen, die den Vampiren das Lebenslicht auslöschen können. Wie das alles zusammenhängt, sollt ihr gefälligst selber sehen. Es lohnt sich wirklich.

Nach der Lektüre der vorangegangenen Zeilen könnte man glatt den Eindruck gewinnen, es handele sich bei „New Moon“ um eine Komödie, und ehrlich gesagt ist es der Streifen teilweise auch. Wenn Sätze fallen wie „Du bist so warm, du bist wie deine eigene Sonne" oder wenn man so einem Herumgesülze wie dem weiter oben bereits erwähnten „ …indem du atmest“-Satz beiwohnt, dann kommt man nicht umhin, dick und breit zu grinsen – wahlweise könnten solche Dialogzeilen auch für große Lachanfälle sorgen, aber Vorsicht, dabei könnte man ja einen Auftritt des zumeist T-Shirt-losen Jacob verpassen. Sein immerfort nackter Oberkörper entwickelt sich zu einem Running Gag, ein Glück, dass er sich wenigstens die Haare hat schneiden lassen. Sieht wesentlich besser aus. Chapeau, ein Schönheitspunkt.

Trotz alledem mag ich diesen Streifen, aber warum bloß?
Weil es, sofern man seine Vorurteile abstellt, ungeheuer viel zu entdecken gibt in „New Moon“.
Es gibt viele Lacher, einen Zweikampf zweier Liebender um das Herz einer Angebeteten, einen schwelenden Konflikt zwischen Vampiren und Werwölfen, der nach und nach nach draußen dringt. Es gibt einen wuchtigen Soundtrack – für mich das Herzstück des Filmes – und ein wenig Werwolf-Kunde, was dazu führt, dass sich das Universum TWILIGHT zu einem Ganzen zusammenfügt.
Teil 1 handelt von Bellas verbotener Liebe zu Edward und gibt uns einen Einblick in die Welt der Vampire, Teil 2 macht uns mit der Welt der Werwölfe vertraut. Aber Teil 2 erzählt auch von Bellas Gefühlschaos und vom Zweikampf um ihr Herz – vielleicht sollten es die beiden Kontrahenten mal mit Duplo probieren …
"New Moon" ist der zweite nötige Schritt, damit es im dritten Teil richtig zur Sache gehen kann. Konfliktpotenzial ist genug vorhanden: bei Teil 1 kommt es zu ersten Erosionen, bei „New Moon“ brodelt es schon unter der Oberfläche, bei „Eclipse“ müsste ein regelrechter Vulkanausbruch folgen. Ich hoffe darauf.

Wer nach meiner kleinen Lobhudelei meint, dass „New Moon“ ein Meisterwerk sei, der irrt, gleichwohl ist er ertragbar und einfach nur furchtbar komisch. Die Geschichte besitzt Potenzial, ist in ihrer Ausführung aber, ähm, verbesserbar.
Er hat eine interessantere Geschichte im Petto, leider im Mittelteil auch kleinere dramaturgische Schwächen. Ein wenig Sitzfleisch ist schon vonnöten. Keine Qual, aber etwas quälend.
Dagegen sehr wohl eine Qual sind wieder Robert Pattinson (glitzern kann er ja, schauspielern leider nicht), Kristen Stewart (hübsch und untalentiert) und Taylor Lautner (wäre als Darsteller einer Striptease-Show besser geeignet). Grausam, nur Rupert Grint ist schlimmer. Wer mich kennt, der weiß, was das bedeutet.
Und auch handwerklich wusste der erste Teil besser zu gefallen.

Ist die Twilight-Saga es überhaupt wert, so gehasst zu werden?
Wenn Schauspiel-Nieten zu Helden einer Geschichte mit durchaus vorhandener Substanz werden und Werwölfe zumindest ansatzweise real aussehen (sollen), dann ist das jederzeit hölzern und bedauernswert. So sehr bedauernswert, dass die Filme einem wiederrum liebenswert erscheinen.
Warum auch immer. Man muss sich nur drauf einlassen. Mehr dazu bei „Eclipse“. Ich habe eh schon viel zu viel gesagt.

Moment, bevor ich’s noch vergesse, das muss noch sein: Team Jacob!

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Hitmanski

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Vega und Jacob, Vega und Jacob, Vega und Jacob :P


der cineast

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Team Rajko. <3


_Sarah_

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Bewertung1.0Ärgerlich

In diesem Teil scheint mal die Sonne...Chapeau!

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Spielberg_Fan

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Bewertung0.0Hassfilm

Wer dachte, mit dem ersten Teil hätte es nicht mehr schlimmer kommen können, hat sich aber gewaltig am Vampir- Beißzahn geschnitten (Moment, ich hab in den Filmen bisher keinen einzigen Vampir-Zahn gesehen). „Twilight-New Moon“ ist ein furchtbares Gejammer und Gejammer und Gejammer. Der ach so tolle Edward macht sich in dieser Episode etwas rar, weil er meint, er stelle eine Gefahr für seine süße Bella da. Dafür gibt’s Jacob-Ersatz, der aber noch viel schlimmer ist und sich irgendwie kein T-Shirt leisten kann. Sollte man an dem Film dran bleiben, sei gleich gesagt, es folgen die langweiligsten zwei Stunden der Filmgeschichte. Es ist einfach gesagt, nur ein Geheule und grässlicher Liebeskummer-Quark. Am erträglichsten fand ich wirklich noch Robert Pattinson. Aber diese Kirstin Stewart mit ihrem emotionslosen Gesichtsausdruck und ihrem Talent zum nicht schauspielern können ist einfach der Abschuss. Es gibt aber einen noch schlimmeren Kandidaten. Taylor Lautner ist nicht nur der am schlechteste animierte Werwolf der ganzen Welt, nein, er ist auch noch so untalentiert, dass sich die Balken biegen. Wer hat diesem Kerl eigentlich erlaubt zu schauspielern ?

Storytechnisch stürzt der Streifen noch mehr ab als sein Vorgänger und ist wie oben schon erwähnt, ein erbärmliches Trauerspiel. Warum sich Komponist Alexandre Desplat eigentlich für diesen Mist hergab ist mir schleierhaft, denn er ist wirklich ein talentierter Composer und das merkt man auch dem Score von „Twilight-New Moon“an. In Sachen Filmmusik haben die Macher der Reihe bis jetzt einen guten Geschmack bewiesen. Aber Musik alleine macht noch keinen guten Film.

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bobo-lemon

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So, gestern folgte Teil 3. Naja. Ich werde wohl mal was schreiben, wenn dieser ganze Mumpitz zuende ist. Da meine Freundin mich auf jeden Fall und unter allen Umständen in den 4. Teil schleppen wird, wollte ich einfach vorbereitet sein. Das Wichtigste scheint mir eine ausreichende Versorgung mit Koffein zu sein, um diese klebrige und zähe "Geschichte" überhaupt bei Bewußtsein durchstehen zu können!


Jimmie Dean

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Oh.oh. Armer Boris.


Kavau

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Bewertung3.5Schwach

Naja Teil 1 war ja noch ganz okay!
Aber Teil 2 übertreibt mal wieder komplett. Nicht nur das "Bella" sich nicht entscheiden kann oder dann doch, dann doch nicht dann doch. Auch diese Vampir Wärwolf Geschichte ist doch ziemlich schnell langweilig.
Erhebliches Steigerungs Potenzial

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J!GS4W

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Bewertung0.5Schmerzhaft

TEIL 2 DER BUNTEN FOLTER-KRITIK

Rein technisch muss man dem Film eine Verbesserung zum Vorgänger zugestehen, was jedoch nur optisch um ein Minimum aufwertet. Wo Teil 1 sich noch nur auf die Cullens und den "Hilfe mein Freund ist ein Vampir"-Story beschränkte, setzt Teil 2 auf den mehr als überraschenden "Werwolf"-Twist, was sich teils als vernünftig herausstellt, da man Robert Pattinson nicht so lang ertragen muss. Leider kommt aber dann Ja-kopp daher, der beim "Lose your T-Shirt"-Kontest zahlreiche Preise gewann und Auge und Höschen der besagten weiblichen Zuschauerschaft befeuchtete. Dialoge und Storygehalt sind noch immer auf einer Höhe, die man irgendwo unter dem Fundament des Führerbunkers sucht, aber wenigstens wusste man nach abrollen der Credits, dass die Hälfte geschafft war.

Scheiße .. da kommen ja noch mehr Teile..

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FilmeGuckerAusBerlin

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Bewertung5.5Geht so

Der erste Teil war definitiv besser. Jetzt hier im 2. Teil taucht ja schon mal Edward kaum auf, also 3/4 des Films ist er gar nicht zu sehen (außer in Bellas Träumen) und ansonsten plätschert der Film so vor sich hin.

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