Langsam dreht die Kamera ihre Kreise um die melancholisch dreinblickende Bella, während im Fenster die Jahreszeiten vorbei fliegen und Emotionen via Voice-over verkündet werden. Der Nachfolger zum Kassenschlager TWILIGHT geizt nicht mit Szenen dieser Art, und es ist noch immer erstaunlich, dass sich die Internet-Communities weltweit zu Hütern stoker‘scher Weisheiten aufschwingen, und die harmlosen und völlig legitimen Variationen diverser tradierter Vampir-Eigenschaften als Angriffspunkt herausgepicken, anstelle sich mit den vielen Defiziten in Dramaturgie und Inszenierung auseinander zu setzen, die sich wie ein roter Faden durch die gesamte Reihe ziehen.
Denn viel hat sich in dieser Hinsicht nicht verändert, im beschaulichen Forks: Chris Weitz (ironischer Weise bekannt geworden durch das Zotenfeuerwerk AMERICAN PIE) erzählt die Geschichte um das Mädchen zwischen zwei Männern im Ton des Vorgängers weiter - wohlwollend könnte man jenen Inszenierungstil wohl als…
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Langsam dreht die Kamera ihre Kreise um die melancholisch dreinblickende Bella, während im Fenster die Jahreszeiten vorbei fliegen und Emotionen via Voice-over verkündet werden.
Der Nachfolger zum Kassenschlager TWILIGHT geizt nicht mit Szenen dieser Art, und es ist noch immer erstaunlich, dass sich die Internet-Communities weltweit zu Hütern stoker‘scher Weisheiten aufschwingen, und die harmlosen und völlig legitimen Variationen diverser tradierter Vampir-Eigenschaften als Angriffspunkt herausgepicken, anstelle sich mit den vielen Defiziten in Dramaturgie und Inszenierung auseinander zu setzen, die sich wie ein roter Faden durch die gesamte Reihe ziehen.
Denn viel hat sich in dieser Hinsicht nicht verändert, im beschaulichen Forks: Chris Weitz (ironischer Weise bekannt geworden durch das Zotenfeuerwerk AMERICAN PIE) erzählt die Geschichte um das Mädchen zwischen zwei Männern im Ton des Vorgängers weiter - wohlwollend könnte man jenen Inszenierungstil wohl als der Handlung verschrieben bezeichnen, doch es liegt weitaus näher, ihm eine gewisse Uninspiriertheit und fehlendes Gespür für die große Leinwand zu attestieren. Zumindest phasenweise lässt sich dies auch über den Plot sagen, der nun zwar immerhin eine haarige (höhö) ménage à trois samt dazugehöriger Konflikte andeutet und vorbereitet, grundsätzlich allerdings deutlich zu wenig Stoff auf deutlich zuviel Länge aufplustert und besonders im Mittelteil eher anödet, denn unterhält.
Aber obwohl auch NEW MOON damit kein guter Film im klassischen Sinne ist, es noch immer leicht fallen dürfte, sich über Dialoge, die ebenso der Feder eines schmachtenden Abiturienten auf Shakespeare-Trip entsprungen sein könnten und den Einsatz von Dramatik heuchelnden SlowMotion-Aufnahmen, die jenem Körperkult huldigen, der im noch immer klemmigen Subtext wacker bekämpft wird, lustig zu machen - irgendwie erwischt man sich hin und wieder doch dabei, diese Pausenhof-Maskerade mit Interesse - und ja, auch Spaß - zu verfolgen.
Denn vielleicht liegt der große Erfolg des Phänomens TWILIGHT gerade in seiner oftmals höhnisch belächelten Naivität begründet; in der Tatsache, dass er eine filmische Reflexion jugendlicher Gedanken und Gefühlswelten anbietet, die Alltagsprobleme ganz bewusst in einen übernatürlichen Kosmos abstrahiert, und dabei eine ewig währende Liebe als einzige große Konstante, um die es sich zu kämpfen und zu sterben lohnt, versteht. Das mündet zugegebenermaßen oftmals in schwülstigen Eskapismus für Pubertierende, ist letztlich aber doch auch in der Tradition all jener großen Dramen, denen Stephenie Meyer so behände hinterher zu schreiben versucht. Für all jene, die sich nicht zur Kernzielgruppe zählen dürfen, bleibt immerhin die Möglichkeit, sich noch einmal jung zu fühlen, und Teil einer mit Vampiren und Werwölfen aufgepimpten, und mit tollem Soundtrack unterlegten Seifenoper zu werden. Es gibt eindeutig Schlimmeres!
Für das actionliebende Herz hat „New Moon – Biss zur Mittagsstunde“ leider sehr wenig zu bieten. Der Ton der Films ist eher ruhig und muss streckenweise doch sehr aufpassen, nicht ins Dösige abzurutschen. Nette Abwechslung bietet hier der Clan der Werwölfe, der mit einigem Geknurre und Gerenne schon mal den Boden wackeln lässt. Die Animation ist hier auch in Ordnung – wenn man nicht allzu genau hinsieht. Was in den achtziger Jahren in „Die unendliche Geschichte“ beim fliegenden Flauschedrachen Fuchur noch toll anzusehen war, schreit in einem Fantasyfilm des 21. Jahrhunderts schon nach ein wenig Überholung. Niedlich, aber verdammt unecht sind Eigenschaften, die einem bei den Werwölfen sofort ins Auge springen. Schade, dass man die nicht ein wenig gruseliger gestalten konnte.
Zugegeben, wirklich viel kann ich da nicht zu sagen, da ich von dem Film nur 40 Min. gesehen habe, aber: Das sind 40 Min. mehr, als ich nach dem ersten Teil je wieder sehen wollte. Und: Es ist in diesen 40 Min. aber auch mal so gar nichts passiert. Bella ist depressiv, muss aber immer noch den Schlüpfer wechseln gehen, wenn sie Edward nur ansieht. Dieser lässt sie aber aus Sorge um ihre Sicherheit allein in einem Wald voller Werwölfe zurück und eigentlich regnet es nur. Sehr schön bei welt.de nachzulesen, ein Zitat fasst das gut zusammen: „Und wenn die netten Vampire insgeheim die besseren Menschen sind, warum weigert sich Edward dann, die nach dem Biss geradezu dürstende Bella zu beißen? Man weiß es nicht, Bella versteht es nicht, es ist ein Jammer. Noch drei Jahre soll die Ärmste warten, sagt Edward wie ein besorgtes Elternteil, das zu verstehen gibt: Kind, mach doch erst mal eine ordentliche Ausbildung. Und dann auch nur unter einer Bedingung: Vorher muss geheiratet werden. Meine Güte.“
Zumindest für das bis zum Einschlafen Miterlebte gibt es zwei Punkte. Vielleicht guck ich mal auch den Rest. Ist aber eher unwahrscheinlich.
Wenn du den Film nicht gesehen hast bewerte ihn nicht.
Und ein Tipp noch für dich: Lass dich nicht so stark von deiner Umwelt beeinflussen, versuche frei zu denken, hör nur auf dich selbst. Das ist leichter gesagt als getan, denn Menschen wie du glauben fest daran , dass sie frei denken, vielleicht schaffst du es sogar eines Tages. Viel Glück!
Ok, also: Immerhin habe ich dazu geschrieben, das ich nur die ersten 40min gesehen und bewertet habe. Ich glaube nicht, dass ich den Rest plötzlich super gefunden hätte.
Aber: Danke für den Hinweis, das man nur "frei denkt", wenn man deiner Meinung ist. Ich frage mich nur, ob deine Definition von "frei denken" demzufolge nicht noch einmal frei überdacht werden sollte.
Womit genau hat Ziad nicht unrecht? Das er einem einfach vorwirft, nicht frei zu denken, nur weil man (scheinbar) nicht seiner Meinung ist? Ein Blick in seine bewerteten Filme lässt mich jedenfalls denken, dass er auch nicht frei denkt, sind doch so ziemlich alle Filme dort ziemlich super. Nur ein Bruchteil liegt unter sieben Punkten.
Wenn du seinen ersten Satz meinst: Ich glaube nicht, dass ich den Rest plötzlich super gefunden hätte. Immer noch nicht.
Es ist diese abgründige Schwülstigkeit verirrter und scheinbar verlorener Teenagerseelen, vermischt mit einer tief melancholischen Tragik, die Weitz und Production-Designer David Brisbin in atmosphärische Bilder giessen – Bilder, die auch Erwachsene durch die 130 Filmminuten zu tragen und über kleine Merkwürdigkeiten der Story hinwegzutrösten vermögen: Wie etwa soll ein «seelenloses Monster», wie Edward sich selbst bezeichnet, zu jener grenzenlosen, ewigen Liebe fähig sein, die da heraufbeschworen wird? Aber vielleicht vermag uns ja der bereits abgedrehte dritte Teil der Saga, «Eclipse», ein Stückchen tiefer in die seltsame Physiologie der Vampire einzuführen.
Die Anklänge an „Romeo und Julia“ sind keineswegs zufällig, wird Shakespeares Werk doch am Anfang ausgiebig zitiert. „New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde“ ist ein romantischer Film, in dem die Action-Szenen rar gesät sind. Es vergeht eine geschlagene Stunde, bis der erste Kampf zwischen Werwolf und Vampir, bis die aus dem ersten Film bekannten, superschnell geschnittenen, an „Matrix“ erinnernden Verfolgungsjagden zu sehen sind. Stattdessen zieht die Kamera von Javier Aguirresarobe immer wieder Kreise um eine im Liebesschmerz versinkende Bella.
Im Unterschied zu Catherine Hardwicke, die beim ersten „Twilight“-Film Regie führte und dabei eine ausgewogene, atmosphärisch dichte Mischung aus Action und Romantik fand, bedient Regisseur Chris Weitz die Erwartungen der Teenager-Zuschauerinnen, indem er auf die durch die Musik von Alexandre Desplat kräftig unterstützte Melancholie Bellas setzt, und immer wieder penetrant Jungen mit durchtrainiertem, freiem Oberkörper über die Leinwand laufen lässt.
Die „Twilight“-Saga handelt nur vordergründig von Vampiren und ähnlichen Kreaturen. Im Kern stellt der Film die bedingungslose Liebe in den Mittelpunkt, die Opfer und Verzicht einschließt. Eine reine Liebe, die getreu dem in den Vereinigten Staaten verbreiteten Leitsatz „True Love Waits“ („Wahre Liebe wartet“) ausdrücklich auf vor der Ehe verzichtet. Daraus, dass darin die eigentliche Botschaft ihrer „Twilight“-Saga besteht, hat Autorin Stephenie Meyer, eine bekennende Mormonin, keinen Hehl gemacht.
gerade gesehen: Stellenweise wirklich unfassbar naiv und weltfremd in seiner depressiven Haltung zum Thema "Liebesbeziehung". Das größte Opfer der Saga scheint wirklich die Autorin selbst zu sein. Kein Film der fesselt, eher ein Film der anödet. Und doch empfindet man zum Schluss so etwas wie Sympathie für die überforderten Jungdarsteller (unglaublich wie Dakota Fanning in fünf Minuten Screentime allen die Show stiehlt), der unausgegorenen Inszenierung, den Kamerafahrten, die einzuschlafen drohen wenn sie noch langsamer dahin rinnen und am Ende auch die gestelzte Charakterzeichnung, in der eine einzige Frau das Leid einer ganzen Welt verschlingen muss. Vielleicht ist der Hype doch so simpel wie genial: Ja, wir waren alle das erste Mal verliebt.
schade das der edward bella verlassen hat es war seine schuld das bella in das meer gesprungen ist und sich verletzt hat . aber der vulturi hat was falsches gemacht er wollte edward töten und viktoria ist die böse.aber das edward gedacht hat das bella tot ist is klar er hat sie verlassen. und dann wollte er sich auch noch selber töten omg
und dann am ende fragt er sie ob bella edward heirattet tüpisch robert pattinson und taylor lautner und kristen stewart
schüss$$$$
"Twilight" war eine angenehme Überraschung, ein Film mit Einfällen und Sensibilität für jugendliches Lebensgefühl. "New Moon" ist allenfalls ein Phänomen. Ein Phänomen, das ganz und gar einer Formel folgt, billig gemacht und gelangweilt mit sich selbst, eine Maschine, die allein am eigenen Erhalt interessiert ist, also darin, den dritten und vierten Teil zu gewährleisten. Im Prinzip also ein gerade in seiner schleimigen Geschmeidigkeit einfach nur totalitärer Film.
du hast klar den korrekten klassenstandpunkt zum ausdruck gebracht und gut begründet, warum machwerke dieser art nur das konterrevolutionäre denken beflügeln und dazu beitragen, im interesse der herrschenden klasse menschen im falschen bewusstsein festzuhalten.
man sieht auch klar und deutlich, wer wirklich interesse hat, so etwas zu fördern:
als der kulturminister noch kurt hager hieß, wäre so etwas nie denkbar gewesen!
jeder der gründe, die du geschildert hast, kann vom autorinnenkollektiv dr. hilde benjamin nachvollzogen werden und es ist schön, zu lesen, wie immun sich kritische geister trotz der geballten desinformationsoffensive des monopolkapitals ihren unbestechlichen blick für das wesentliche bewahren.
Sex liegt bei New Moon permanent in der Luft. Die Worte sind doppeldeutig, die Gesten vielsagend, jeder Blick will ihn, jeder Blick verheißt ihn. Aber er wird nicht praktiziert, er bleibt eine Projektion für die Zukunft. Es wird entsagt und verzichtet, dem Geliebten Opfer gebracht, Sehnsucht wird zum Lebensinhalt. Ständig wird der entscheidende Moment hinauszögert; immer wieder wird innegehalten, um nochmals ein leidendes Gesicht zeigen zu können; Bella versinkt in ihrer Depression, fallende Blätter, Regen; fortwährend reißen sich die Liebenden wieder voneinander los, um sich noch intensiver anschmachten zu können ... das mag Mädchen beeindrucken, mich hat es unendlich gelangweilt.
Erst selbst so was angesagtes produzieren dann anderes kritisieren.
Der Film ist super und das finde nicht nur ich sondern tausende von Fans.
Wenn er dir nicht gefällt musst ihn ja net kucken.
Ja mag sein. ich habe die Bücher gelesen nachdem ich den ersten Teil gesehen habe und war total begeistert. Ich finde der oder die Filme machen das Lesen erst interessant.
Natürlich vereint auch der zweite Teil der New Moon-Saga wieder alles was an Teenagern unausstehlich ist: Absolute Ironiefreiheit, den Hang pubertäres Schmollen für philosophische Gedanken zu halten, schlechten Pathos, Weltschmerz über Nichtigkeiten und das Bedürfnis sich selbst als einsamen, unverstandenen Mittelpunkt des Universums zu sehen.
Auch New Moon ist das filmische Gegenstück zu Schülerzeitungs- und MySpace-Lyrik, der moderne Nachfahre von Hedwig Courths-Mahler mit quasi denselben Mitteln. Bella und Edward sind immer noch das chemieloseste und langweiligste Liebespaar des Jahrtausends. So talentiert Kristen Steward auch andere Rollen mit Leben erfüllt hat, aus der hohlen Schablone Bella, deren einziger Lebenszweck das dramatische Jammern, Schmollen und Anhimmeln ist, schafft auch sie kein Feuer zu schlagen.
Twilight bleibt auch im Zweiten Aufguss ein Buffy für emotionale Analphabeten. Wo in der Serie ein ironisch-vielschichtiger Ansatz die Probleme der…
Natürlich vereint auch der zweite Teil der New Moon-Saga wieder alles was an Teenagern unausstehlich ist: Absolute Ironiefreiheit, den Hang pubertäres Schmollen für philosophische Gedanken zu halten, schlechten Pathos, Weltschmerz über Nichtigkeiten und das Bedürfnis sich selbst als einsamen, unverstandenen Mittelpunkt des Universums zu sehen.
Auch New Moon ist das filmische Gegenstück zu Schülerzeitungs- und MySpace-Lyrik, der moderne Nachfahre von Hedwig Courths-Mahler mit quasi denselben Mitteln. Bella und Edward sind immer noch das chemieloseste und langweiligste Liebespaar des Jahrtausends. So talentiert Kristen Steward auch andere Rollen mit Leben erfüllt hat, aus der hohlen Schablone Bella, deren einziger Lebenszweck das dramatische Jammern, Schmollen und Anhimmeln ist, schafft auch sie kein Feuer zu schlagen.
Twilight bleibt auch im Zweiten Aufguss ein Buffy für emotionale Analphabeten. Wo in der Serie ein ironisch-vielschichtiger Ansatz die Probleme der Liebe zwischen Mensch und Vampiren analysierte und mit geistreicher Distanz und Einfühlungsvermögen ausgefeilte Charaktere entwarf, verhaart New Moon in der pubertären Pose. Statt über Teenager-Liebe zu erzählen, wird das Klischee, die idealisierte Eigensicht romantischer Gefühlsimitationen ins Infinitum gedehnt.
Die Pausen zwischen den bedeutungsschwanger dahingehauchten Worten erreichen zum Teil Längen, die einen überlegen lassen, ob der Film in der richtigen Geschwindigkeit läuft oder einer der Darsteller beim Sprechen weggedöst ist. Action findet, auch wenn anderes behauptet wird, so gut wie keine statt und auch die Subplots um sich mit Vampiren kabbelnde Werwölfe und eine von Michael Sheen mit "Ich freu mich schon auf den Scheck"-Miene gespielte Bösewichtfigur, sind absolut unbedeutend und nehmen kaum eine halbe Stunde des über zweistündigen Streifens in Anspruch.
Dennoch: New Moon ist unterhaltsamer als Teil 1. Was vor allem daran liegt, das der anämische Erzlangweiliger Edward, der seine Textzeilen von auf dem Boden liegenden Spickzetteln abzulesen scheint und wahrscheinlich nur deshalb Bellas Gedanken nicht lesen kann, weil sich in ihrem Kopf so wenig abspielt, im Film auch fast keine Rolle spielt. Am Anfang verzieht er sich, am Ende wird kurz geglitzert und melancholisch dreingeschaut und das war es auch.
Was ein Glück ist, denn der Film besteht zum Großteil aus der möglichst geleckten Inszenierung durchtrainierter Werwolf-Bubis, allen voran dem aufgehunkten Taylor Lautner, der den Großteil des Films ohne Hemd spielen darf, was dem ansonsten in TV-Manier gedrehten (und mit hilflosen Billig-FX gepimpten) Streifen wenigstens ein paar Schauwerte beschert. Zwar passiert auch zwischen dem Wolfsjungen und Bella nicht mehr als einstündiges Blickficken, doch zumindest nimmt man Lautners innigem Anstarren ab, das er Bella gern einmal Doggystyle beglücken würde. Dagegen wirkt die von Edward am Ende präsentierte blaßblaue Hühnerbrust doch wie Gammelfleisch vom Vortag, da hilft dann auch das scheue Herumgeglitzere nichts mehr.
Warum Edward und Jakob allerdings so auf Bella abfahren, die außer trotzig gucken nicht grade die beste Abendunterhaltung ist, bleibt wohl ihr Geheimnis, bzw. das der Buchautorin. Selbst in den Köpfen vieler Twihards, wären Edward und Jakob wohl das bessere Paar, zumindest wenn man sich die eingängige meist von Mädchen verfasste Slashfiction zu Twilight durchliest, die von der Prüderie der Vorlage nicht viel übrig lässt. Was nahe legt, dass die Twilight-Girlies die romantische Idee der sexlosen Liebe, die die Bücher propagieren als Konzept reizvoller finden, als es tatsächlich zu leben. Wobei natürlich die Frage erlaubt sein muß, ob Geburtenkontrolle grade in dieser Klientel nicht tatsächlich sehr wünschenswert ist.
Der Erfolg von New Moon und den Sequels wird wohl kaum zu verhindern sein und es hilft wenig diesen zu bejammern, denn wäre es nicht Twilight, wäre es irgendwas anderes dummes und anspruchsloses, das Backfische anscheinend genauso brauchen, wie Teeniejungs Furzwitze und dümmliche Explosionspornos. Und es tröstet ja ein wenig, das grade die treue Fanhingabe von kleinen Mädchen nichts für die Ewigkeit ist.
Nach dem Film ist mir klar, warum Kerle den nicht mögen. Wer findet es schon toll, wenn die Freundin einem Kerl nachschmachtet, dessen Körper aus 300 stammt.
Hiernach existiert nicht einmal mehr der Grund, sich den Film anzuschauen, um sich über ihn anschließend lustigmachen zu können - denn hiermit ist alles auf die bissigste Art und Weise gesagt, hinzufügen kann man wohl nichts mehr. Grandios.
So ein Mist. Da hatte ich doch mein klares Feinbild von dir und dann sowas. Ich muss dir recht geben. Sehr gut formuliert und auf den Punkt gebracht. Du besserst dich ;)
New Moon erzählt wie sein Vorgänger eine typische Coming-of-Age-Geschichte mit Versatzstücken aus dem Horrorgenre. Die düstere Stimmung spiegelt vor allem Bellas gebeutelte Teenager-Seele. Probleme mit der Liebe stehen auch bei Meyer im Zentrum, nur mit dem Unterschied, dass ein Teil der Figuren einer fantastischen Welt entstammt. Dabei vernachlässigt der Film immer wieder die Universalität seiner Erzählung, indem er sich gezielt an ein minderjähriges, überwiegend weibliches Publikum richtet und somit jeden, der nicht dazu gehört, ausschließt.
[...] Und bestimmt, es ist ein Leichtes, dieses kurios erfolgreiche Phänomen (die Einspielergebnisse sprechen für sich) mit Sarkasmus und böswilliger Ironie nicht ernst zu nehmen. Doch die beiden „Twilight“-Filme, so banal sie vermitteln, so ideologisch sie gestrickt sein mögen, so überraschend schlecht sie inszeniert, getrickst und bebildert sind, treffen ganz offensichtlich einen Publikumsnerv. Es ist nicht die schlechteste Unterhaltung des Kinojahres, und gewiss ist es auch kein so dummdreister Film wie, sagen wir, zum Beispiel einer über kämpfende Riesenroboter aus dem Weltall. [...]
Jetz platzt mir gleich der Kamm. Stellvertretend an alle möchte ich dich VV mal fragen was ihr/du von einem Transformersfilm erwartet? Was zur Hölle is da dummdreister dran als son Quatsch wie Ghostrider, Fanta 4, Hellboy, Watchman oder das um längen dummdreistere Spiderman-Geschwülze, Iron Man und wie die ganzen Mans nich noch heißen.
Bin selbst kein Freund von Comicverfilmungen, da ich finde das Comics Zeichnungen bleiben sollten.
Und vorallem was is da dummdreister als in New Moon (Vampir-GZSZ)
Tja, ich würde mal behaupten, daß du dich alleine mit der Tatsache daß du, VV, new moon mit Transformers vergleichst selber disqualifizierst. Man sollte bei seiner Kritik und Betrachtungsweise immer auch die Genres im Auge behalten. Es ist nichts dummdreistes daran, wenn ein Film über Spielzeugautos auch wie ein Spielzeugauto rüberkommt. Dann könnte man auch in einer Fernsehzeitung nach gehobener Litaratur suchen. Da new moon allerdings einen gewissen Anspruch erhebt ein Film mit mehreren Facetten zu sein und sich selber viel zu ernst nimmt, kann man mit Gewissheit sagen, das es bis dato in diesem Jahr noch keinen schlechteren Film mit derart viel Aufmerksamkeit gab.
Da hat das nette Mädel gerade eine Beziehung mit einem Vampir hinter sich und war dauernd in Gefahr, von seiner Familie vernascht zu werden. Und was macht sie als nächstes? Sie fängt was mit einem Werwolf an. Unverbesserlich. Vielleicht sollte sie mal eine Beziehung mit einem stinklangweiligen Beamten starten, dessen einziger Reiz es ist, total reizlos zu sein. Aber dann hätten wir nicht mit „New Moon“ noch einen hochwertigen Teenie-Vampirfilm bekommen. [...] Trotzdem gefällt auch dieser Teil der Vampirsaga mit großen Landschafts-Szenerien, melancholischen Popsongs, der ganz ungewöhnlich entschleunigt wilde Jagden begleiten. Das Phänomen des völlig hippen Cult-Status von Hauptdarsteller Robert Pattinson muss man vielleicht denen erklären, die nicht mit aktuellen Teenie-Vibes vertraut sind. So packt „New Moon“ vor allem durch „Looks“ aber auch durch sorgfältig inszenierte und gut gespielte Romantik. Dass die Logik ganz schnell scheitert, wenn Gedankenlesern ins Spiel kommen, dass Bella zwar sehr eigenwillig und unabhängig ist, aber anscheinend zu doof, Motorrad zu fahren, ist wohl eher dem Roman anzukreiden. Auch die Sorge ums Seelenheil, mag Teenager von heute nicht wirklich interessieren. Doch wenn die Liebe, dieser fiese Vampir, Bella das Herz rausreißt, können alle Generation in dieser neuen Romantik schwelgen.
Regisseur Chris Weitz weicht dieser Passivität der Vorlage nicht aus, sondern stellt sie in den Vordergrund. Romeo und Julia ist eine der Referenzen des Films, aber die ewig gleichen Leidensmienen, unterlegt von sanftem Folk und Rock Thom Yorkes oder Bon Ivers, genügen nicht, um hehre Leidenschaften zu beschwören. Sie lassen den Film im emotionalen Zwischenzustand schweben, ohne dass sich große erzählerische Dynamik einstellen würde.
Aus der Geschichte eines Mädchens, das unglücklich verliebt zwischen zwei rivalisierenden Mutanten hin und her schwankt, hätte sich gewiss ein unterhaltsamer Film machen lassen. Nur ist "New Moon" leider kein eigenständiger Film, sondern in erster Linie der zweite Teil einer Tetralogie. Was bedeutet, dass zu den Problemen, die bereits im ersten Teil aufgeworfen und verschleppt worden sind, ständig neue hinzukommen, die aber unter keinen Umständen gelöst werden dürfen. Gewiss ist er getreu entlang Stephenie Meyers gleichnamigem Roman gefilmt worden, doch was in gedruckter Form vielleicht für Spannung und Anteilnahme sorgen mag, wirkt auf der Leinwand unsagbar zäh.
Nun geht’s in die zweite Runde: Nachdem der erste Teil Anfang des Jahres in Deutschland die Kinokassen unerwartet laut klingeln ließ, zählt die (zumeist weibliche) Teeniezielgruppe schon sehnsüchtig die Tage, Stunden und Minuten bis zum Kinostart der Verfilmung des zweiten Buchs aus Stephenie Meyers Schauergeschichtenquartett. Wieder mit dabei sind Kristen Stewart als Bella (die nicht mehr so verhuscht und etwas erwachsener wirkt) sowie natürlich Robert Pattinson als ihr Vampirfreund Edward (der diesmal glücklicherweise nicht ganz so übertrieben blass aussieht). Auf dem Regiestuhl wird Catherine Hardwicke von Chris Weitz abgelöst, der diese bittersüße Kino-Soap vor allem visuell ansprechender und ausdrucksstärker gestaltet und augenscheinlich auch mehr Geld und Mühe in die digitalen Spezialeffekte investiert hat.
Das Glück von Bella und Edward, die am Ende des ersten Teils endlich zueinander kommen konnten, findet hier nun ein jähes Ende. Edward verlässt Bella, da er der Meinung ist, durch ihre Beziehung und ihren Umgang mit den Vampiren würde Bella einer zu großen Gefahr ausgesetzt. Er verspricht ihr aber, sie weiterhin aus der Ferne zu beschützen. Dies bricht Bella das Herz und so beschwört sie durch gefährliche Motorradtouren absichtlich Gefahren herauf, damit Edward auftaucht. Dabei intensiviert Bella auch die Freundschaft zu ihrem alten Sandkastenspielgefährten Jacob (Taylor Lautner), den wiederum ein düsteres Geheimnis umgibt.
Wer mit der Bestsellersaga und dem damit verbundenen Hype um Bella, Edward und Co. nicht viel anfangen kann und wer darüber hinaus nicht weiblich und unter 16 Jahre alt ist, wird sich bei diesen 130 zähen, zwischen latenter Peinlichkeit und Lächerlichkeit pendelnden und leider auch relativ ereignislosen Minuten wohl zu Tode langweilen. Alle anderen werden sich eh nicht von einem Kinobesuch dieses prüden Mystery-Melodrams abhalten lassen.
Immer diese Vorurteile, dass man unter 16 und weiblich sein muss um den Film noch gut zu finden. Vorher sollte man sich vielleicht mal die Fangemeinschaften anschauen.
Jedenfalls ist „New Moon“ dem Buch ziemlich treu. Der Plot ist allerdings sehr zerfasert, mit diversen Unter-Storys die einfach nirgendwo hinführen – und vermutlich in den nächsten Filmen erst wieder aufgegriffen werden. Man kann in New Moon kleine Freuden finden, nicht die kleinste davon ist die Beziehung zwischen Bella und Jacob. Diese wird zielstrebig entwickelt und nett gespielt, und die Nachricht, dass Jacob ein Werwolf ist, kommt nicht so absurd herüber wie sie könnte. Der Film im Ganzen bietet keine Überraschungen.
Die Twilight-Seifenoper geht weiter mit einem leichteren und viel weniger erotisch aufgeladenen Sequel. Aus New Moon, dieser goldenen Jungfäulichkeits-Metapher, wurde die Bedrohung durch Sex entfernt. Immerhin ist es ein lustiger Film, der sich dessen bewusst ist dass das anziehendste Mädchen im ländlichen Forks von blassen, alten Vampiren und athletischen, indianischen Werwölfen angemacht wird. Wenigstens ist der Streifen besser aufgearbeitet, die Kampfszenen (bis auf die lächerlichen Wölfe) sind glaubwürdiger. Die meisten Lacher sind auch so beabsichtigt, und wir fühlen dass, obwohl ein Mann Regie führte, die zumeist weiblichen Fans nicht verprellt werden sollen.
New Moon – auch bekannt als „Twilight: Das Squeakquel“, ist eigentlich ganz gut – einen Tick besser als der erste Twilight-Film. Dies sind wahrlich keine Superlative aus der Region von „wunderschön“ und „erschütternd“, aber verglichen mit den Film-Versionen von „Illuminati“ und „Angels&Demons“, den einzigen zwei Filmen mit weniger Sex, sind sie unvergleichlich besser. Der zweite Film in der Serie ist größer, hat bessere Effekte und eine interessantere Optik, was wichtig ist – die Heldin, Bella, ist ein Trauerkloß von olympischem Format, und wenn „New Moon“ mit diesem Charakter lediglich die Optik des ersten Films gehabt hätte, wären wir alle längst tot.
Die Werwölfe sind die Stars von „New Moon“: wenn diese übergroßen, haarigen Kreaturen auf den Bildschirm springen, injizieren sie Leben in eine ansonsten ziemlich blutleere Story. Was die Geschichte um Bella, ihren Vampir-Schönling Edward und ihren Werwolf-Kumpel Jake runterzieht ist die griesgrämige Natur der Romanze zwischen Bella und Edward. Obwohl eine Verbesserung gegenüber dem ersten Twilight-Film, stottert und zieht sich dieser Streifen, selbst in Szenen, die vor Leidenschaft glühen sollten. Die verlorene Bella hat wenig, was sie als Heldin herausstellt. Sie ist mißmutig, selbstbezogen und störrisch. Das solch ein langweiliger und passiver Charakter die amouröse Hingabe gleich zweier Verehrer erwecken soll, ist unglaubwürdig.
Die Charakter in diesem Film sollten verhaftet werden für Herumlungern mit der Absicht, zu nörgeln. Niemals zuvor hätten Teenager einen ordentlichen Weckruf so nötig. Imerhin, manche von ihnen sind mehr als 100 Jahre alt, aber trotzdem: ihr Charisma ist wohl von Madame Tussauds Figuren geklaut. „New Moon“ nimmt die lauwarme Leistung von Twilight, weidet sie aus und lässt sie untot zurück.
Im ersten Twilight-Film darf die liebliche Bella Swan keinen Sex mit ihrem Vampir-Schönling haben, denn er könnte die Kontrolle verlieren und sie beißen. In diesem neuen Film darf sie mit dem Werwolf nicht zusammenkommen, falls er die Kontrolle verliert und sie in Stückchen zerreißt. In der nächsten Serie wird Bella keinen Sex mit der Mumie haben, falls diese die Kontrolle verliert und sie mit einem Stück verrottender Bandage erwürgt. Danach wird sie nicht mit Frankensteins Monster vögeln dürfen, denn er könnte ihr aus Versehen die elektrifizierten Nieten aus seinem Hals in die Ohren rammen. Es wird kein Ende geben in der Parad von neo-Horror-Archetypen, die nirgendwo in die Nähe von Bellas silbernem Abstinenz-Ring kommen. Gähn.
Schauerlich, was uns hier vorgesetzt wird!
Es gibt eine Grenze zwischen Romantik und Schnulz. Es ist natürlich äußerst subjektiv, wann diese für den einzelnen überschritten wird. Ms. Meyer rauscht mit ihrer Vampirerzählung aber unzweifelhaft gleich mit wahnsinniger Geschwindigkeit* über diese Grenze hinaus, so dass in diesem Fall kein Spielraum verbleibt. Saga möchte ich es übrigens gar nicht erst nennen, dafür fehlt das Epische, das Bombastische an der Handlung. Man streiche alle schnulztriefenden Dialoge raus, was bliebe da noch?
Im Grunde gibt es nur drei Protagonisten und eine Hand voll Statisten. Diese strotzen aber nur so vor Einfältigkeit und lassen sich allein über ihre Egoismen charakterisieren. Von allen dreien höre ich immer nur ICH-ICH-ICH. Und obwohl alle drei mit der Situation unglücklich sind, schafft es keiner von ihnen mir Sympathie zu entlocken. Ich kann deshalb auch die Aufsplittung der Fans in "Teams" (was für eine bescheuerte Idee) nicht nachvollziehen. Wer von den beiden selbstsüchtigen Herren nun zum Zuge kommt, geht mir ungefähr zwei Kilometer am Hintern vorbei.
Dann der verzweifelte Versuch die Dramaturgie anzukurbeln! Um Himmels Willen, Ed macht Bella den Obi-Wan (und das in albernst erdenklicher Weise), woraufhin diese sich von einer Gefahrensituation zur nächsten hangelt, um sich an der süßen Wahnvorstellung zu laben.
Dann tritt endlich ein neuer (alter) Feind auf und Bella muss wieder einmal ordentlich gerettet werden. Dieses Superheldengedöns geht auf die Nerven. Kein Wunder, dass sie endlich ein Upgrade will. Und sonst?
Schlecht geschminkte Vampire und ebenso schlecht animierte Wölfe tun ihr übriges.
*vgl. Spaceballs
OMG... ist das laaaaaaaaaaangweilig. Ich dachte mir, scheiß auf Vorurteile schaust ihn dir mal an... Aber das hätte ich mir auch sparen können. Dagegen ist Gras beim wachsen zuschauen die reinste Action...
Wie erbärmlich langweilig, ja qualitativ auf Nachmittagsserienniveau.
Und das Erfolgskonzept? Langweilige Tante mit Minderwertigkeitskomplex wird von Alphamännchen angehimmelt und kassiert am laufenden Band Schmeicheleien wie "Ich lebe nur für dich und wegen dir" oder "ohne dich würde ich mich umbringen" und vieles mehr.
So. Das war also der zweite Teil der "Twilight" - Saga. Ich muss gleich gestehen, ich wusste, was mich erwartet, da ich bereits den Ersten gesehen habe. Trotzdem ändert das nichts an meiner Bewertung.
Was mir besonders aufgefallen ist: Kristen Stewart (Bella Swan) ist entweder eine schlechte Schauspielerin oder es ist ihre Rolle, die schlecht ist. Naja, vielleicht auch beides. Um es zu verdeutlichen:
Zu Beginn war sie ja mit Robert Pattinson alias Glitzervampir Edward Cullen zusammen.
--> Gesichtsausdruck Bella: :(
Dann trennt sich Edward von ihr:
--> Gesichtsausdruck Bella: :((
Dann kommt Bella wieder mit Edward zusammen:
--> Gesichtsausdruck Bella: :(
Dieser Melancholie-Overkill stört mich eigentlich am meisten am ganzen Film. Eigentlich ist mir das aber egal, ich kann den Film ja schlecht finden - was solls? Nur eine Szene nervt mich dann wirklich, macht mich vielleicht sogar ein bisschen wütend: Als Edward über Selbstmord philosophiert. Die Macher sollten sich mal sensibler gegenüber ihrer doch noch ziemlich beeinflussbaren Zielgruppe zeigen.
Übrigens: Ich bin immer noch der Überzeugung, dass Robert Pattinson kein schlechter Schauspieler ist. "Twilight" ist einfach Schwachsinn, da soll er sich ganz ganz schnell von lösen und sich vielleicht auch mal heiteren Rollen widmen, um nicht in eine Ecke gedrängt zu werden.
Der dritte im Bunde ist der Hunde - Taylor Irgendwas? - naja der ist halt auch dabei. Ha da fällt mir die eine Szene wieder ein :D . Bella fällt vom Motorrad, blutet und was kommt? Richtig, natürlich zieht er sein Shirt aus und wischt das Blut ab. Hier erreicht der Film wirklich kurzzeitig eine schier unglaubliche Sphäre der Lächerlichkeit.
Über die Handlung braucht man eigentlich gar nicht reden.
Fazit: Mein Lieblingslehrer an meiner Schule war mein Deutschlehrer. Der hat mal gesagt, wenn jemand Stephenie Meyer in seinem Unterricht erwähnt, trägt er im mündlich ne 6 ein. Somit war für mich eigentlich gleich klar: Ich muss den Dreck nicht lesen, um zu wissen, dass es Dreck ist. Bei den Filmen ist es jetzt nun Mal nicht so und ich werde mir auch den Rest im Free-TV iwann ansehen. Trotzdem weiß ich auch hier: Das ist Müll.
Es dauert ewig, bis was passiert und wenn dann was passiert, ist es so belanglos und undurchdacht, dass man sich wünscht, es möge doch bitte wieder nichts passieren.
Jeglicher Ansatz von Tragik, Emotion, Spannung, Nervenkitzel oder was auch immer diese Buch-/Filmreihe für so viele Menschen so anziehend macht, ist wie beim ersten Film komplett an mir vorbeigegangen.
Ich finde auch die gesamte Optik des Films dermaßen komisch und anstrengend, dass selbst das einfache, hirnbefreite Zuschauen keinen Spaß macht. Von so einer großen Produktion könnte man doch wenigstens erwarten, dass die Bilder hinter der Geschichte was hermachen.
Dem ist allerdings nicht so – oder sie machen was her und treffen meinen Geschmack absolut nicht. Wie auch immer.
Pattinson ist der einzige Darsteller, der so was wie Talent und Spielwitz aufblitzen lässt. Wenn der Kerl jetzt ein paar vernünftige Rollen bekommt, wird man ihn hoffentlich bald nicht mehr mit diesen Filmen in Verbindung bringen müssen. Bei ihm ist deutlich mehr Potential vorhanden, als für die Besetzung dieser Rolle notwendig war.
Dass für diesen Film eigentlich auch eine fachärztlich bescheinigte Talentfreiheit ausgereicht hätte, zeigt sein Spielgefährte Lautner ja recht eindrucksvoll.
Naja, was solls – ich bin froh, nicht zur Zielgruppe dieser Filme zu gehören, so kann man mir jetzt wenigstens vorwerfen, dass ich schon rein aus Gruppenzwang eine schlechte Wertung abgegeben habe.
Man stelle sich nur vor, man wäre 12 bis 15 Jahre alt, fasse sich ein Herz und sage, dieser Film sei Dreck – man würde vermutlich ganz in Anlehnung an die gerade gesehenen Actionszenen von gleichaltrigen, halbnackten Bleichgesichtern in der Luft zerrissen und als gefühlloser Klotz für sein ganzes Leben gebrandmarkt.
Die Sat1 Talkshowmoderatoren lecken sich doch jetzt schon die Lippen, was da in ein paar Jahren für gebrochene Gestalten bei ihnen auf der Couch sitzen werden.
„Vera am Mittag – Thema heute: Der Twilight-Fanclub Hasserode hat mein Leben zerstört“
"Die Betroffenen empfinden dies meist als sehr unangenehm, da kleine, eitrig gefüllten Pickel im Gesicht, im Dekolletebereich, am Rücken und an den Oberarmen und Beinen auftreten können. Schnelle Hilfe ist hier Gold wert. Der Whitehead ist als geschlossenes weißes Knötchen erkennbar, der Blackhead ist ein dunkel gefärbter, offener Mitesser. Vermeiden Sie es, selbst Hand anzulegen. Durch Quetschen und Drücken wird meist alles nur noch schlimmer. Der Talg wird in tiefer liegende Hautschichten gedrückt und Bakterien werden durch die unsachgemäße Behandlung des Mitessers verteilt. Die Entzündung wandert noch tiefer ins Gewebe und kann auch auf andere Hautstellen übergreifen..."
Ich als Twilight Hasser ( habe den ersten Teil & Beilight - Biss zum Abendbrot gesehen ) wurde von einer Freundin gezwungen mir diesen Teil mir ihr anzuschauen. Ich fand ihn noch schlechter als den ersten Teil, werde mir aber dennoch dieses Jahr die Fortsetzung von New Moon angucken, weil ich die Bücher nicht gelesen habe & dennoch wissen will wie es ausgeht.
Es ist kein Widerspruch, wenn man wissen will, wie etwas ausgeht, auch wenn man es nicht mag. Ich mochte auch keinen der Filme, habe aber bisher jeden gesehen. Genauso verhält es sich mit den Büchern, es gibt eben Menschen, die nichts offen lassen wollen.
Mit New Moon ist praktisch alles wie gehabt in Teil 1. Die Story bleibt blöd und nicht nachvollziehbar. Edward bleibt der einzige akzeptable Schauspieler, alle anderen sind langweilig bis schlecht. Das einzige was hier besser gemacht wurde sind die Effekte und ein kleines winziges bisschen Spannung konnte erfolgreich aufgebaut werden. Schwere Geburt! Trotz allem bleibt New Moon eher lächerlich und kann kaum ernstgenommen werden, wie schon der Erste Teil. Könnten Vampire sterben, würden sie sich über diesen Mist im Grabe umdrehen. Natürlich keine Empfehlung, spart es euch.
Nachdem es im Vorgänger noch bei Prophase und Anaphase zwischen Bella und Bleichgesicht Edward geknistert hat, kriegt die Beziehung beim Biss zur Mittagsstunde erste Risse.
Bella hat Geburtstag, sie wird, auch wenn man es ihr nicht ansieht, 18 Jahre jung. Ein schönes Alter, wie ich finde. Und was wünschen sich 18-jährige Mädchen?
Ganz genau: sie wollen Vampir werden! Ein alltäglicher Wunsch. Noch alltäglicher wird es bei ihr. Sie würde ihrem Liebsten sogar ihre Seele dafür geben. Ganz großes Tennis. Ein herzhafter Kuss und ein wirklich schwungvolles „Ich liebe dich“ sind der Dank, die Seele kann Bella jedoch behalten, denn kurze Zeit später eröffnet Edward ihr, dass sie nicht gut für ihn sei – und gleichzeitig verkündet er, dass er Abschied nehmen muss von Forks.
Arme Bella, ihre Seele bleibt ihre, der Freund ist nicht nur unentschlossen - „Bella, du gibst mir schon alles, indem du atmest“, tönt er anfangs, um sie kurz drauf zu verlassen. Verstehe einer diesen Typen … -, sondern auch futsch. Was nun?
Korrekt, stürzen wir uns erst einmal in eine tiefe Depression. Liebesfilm? Nein, besser nicht. Lieber entwickeln wir uns zum wahnsinnigen und lebensmüden Adrenalinjunkie, der auf Cliff-Diving, Filme mit menschenfressenden Zombies und Motorräder steht. Fehlt eigentlich nur noch eine Geschlechtsumwandlung.
Bella ist jedenfalls völlig durch den Wind, schläft monatelang mit Albträumen und lässt keinen mehr an sich ran. Akuter Liebeskummer-Alarm, da hilft nur noch eines: ein Werwolf.
Na prima, erst ein Vampir, und nun ein Werwolf. Eine – gelinde gesagt – sehr unglückliche Partnerauswahl. Und vor allem wird es immer bedrohlicher: der Vampir mag ihr Blut, und der Werwolf war mal ein guter Junge, ist jetzt aber nicht mehr gut. Was auch immer das heißen mag.
Na ja, wie sagt man so schön: Wo die Liebe hinfällt. Wie wahr, wie wahr ...
Aber dann ist da ja immer noch ein weiblicher Vampir, der Bella jagt, der blasse Edward und überhaupt noch ein alter Zwist zwischen Werwolf- und Vampir-Familie. Und obendrein noch die Henker der Vampire – quasi, die einzigen, die den Vampiren das Lebenslicht auslöschen können. Wie das alles zusammenhängt, sollt ihr gefälligst selber sehen. Es lohnt sich wirklich.
Nach der Lektüre der vorangegangenen Zeilen könnte man glatt den Eindruck gewinnen, es handele sich bei „New Moon“ um eine Komödie, und ehrlich gesagt ist es der Streifen teilweise auch. Wenn Sätze fallen wie „Du bist so warm, du bist wie deine eigene Sonne" oder wenn man so einem Herumgesülze wie dem weiter oben bereits erwähnten „ …indem du atmest“-Satz beiwohnt, dann kommt man nicht umhin, dick und breit zu grinsen – wahlweise könnten solche Dialogzeilen auch für große Lachanfälle sorgen, aber Vorsicht, dabei könnte man ja einen Auftritt des zumeist T-Shirt-losen Jacob verpassen. Sein immerfort nackter Oberkörper entwickelt sich zu einem Running Gag, ein Glück, dass er sich wenigstens die Haare hat schneiden lassen. Sieht wesentlich besser aus. Chapeau, ein Schönheitspunkt.
Trotz alledem mag ich diesen Streifen, aber warum bloß?
Weil es, sofern man seine Vorurteile abstellt, ungeheuer viel zu entdecken gibt in „New Moon“.
Es gibt viele Lacher, einen Zweikampf zweier Liebender um das Herz einer Angebeteten, einen schwelenden Konflikt zwischen Vampiren und Werwölfen, der nach und nach nach draußen dringt. Es gibt einen wuchtigen Soundtrack – für mich das Herzstück des Filmes – und ein wenig Werwolf-Kunde, was dazu führt, dass sich das Universum TWILIGHT zu einem Ganzen zusammenfügt.
Teil 1 handelt von Bellas verbotener Liebe zu Edward und gibt uns einen Einblick in die Welt der Vampire, Teil 2 macht uns mit der Welt der Werwölfe vertraut. Aber Teil 2 erzählt auch von Bellas Gefühlschaos und vom Zweikampf um ihr Herz – vielleicht sollten es die beiden Kontrahenten mal mit Duplo probieren …
"New Moon" ist der zweite nötige Schritt, damit es im dritten Teil richtig zur Sache gehen kann. Konfliktpotenzial ist genug vorhanden: bei Teil 1 kommt es zu ersten Erosionen, bei „New Moon“ brodelt es schon unter der Oberfläche, bei „Eclipse“ müsste ein regelrechter Vulkanausbruch folgen. Ich hoffe darauf.
Wer nach meiner kleinen Lobhudelei meint, dass „New Moon“ ein Meisterwerk sei, der irrt, gleichwohl ist er ertragbar und einfach nur furchtbar komisch. Die Geschichte besitzt Potenzial, ist in ihrer Ausführung aber, ähm, verbesserbar.
Er hat eine interessantere Geschichte im Petto, leider im Mittelteil auch kleinere dramaturgische Schwächen. Ein wenig Sitzfleisch ist schon vonnöten. Keine Qual, aber etwas quälend.
Dagegen sehr wohl eine Qual sind wieder Robert Pattinson (glitzern kann er ja, schauspielern leider nicht), Kristen Stewart (hübsch und untalentiert) und Taylor Lautner (wäre als Darsteller einer Striptease-Show besser geeignet). Grausam, nur Rupert Grint ist schlimmer. Wer mich kennt, der weiß, was das bedeutet.
Und auch handwerklich wusste der erste Teil besser zu gefallen.
Ist die Twilight-Saga es überhaupt wert, so gehasst zu werden?
Wenn Schauspiel-Nieten zu Helden einer Geschichte mit durchaus vorhandener Substanz werden und Werwölfe zumindest ansatzweise real aussehen (sollen), dann ist das jederzeit hölzern und bedauernswert. So sehr bedauernswert, dass die Filme einem wiederrum liebenswert erscheinen.
Warum auch immer. Man muss sich nur drauf einlassen. Mehr dazu bei „Eclipse“. Ich habe eh schon viel zu viel gesagt.
Moment, bevor ich’s noch vergesse, das muss noch sein: Team Jacob!
Klasse geschrieben! Gefällt mir, vor allem auch deshalb, weil da tatsächlich mal der Film und nicht der Hype die Bewertung prägt. Die sind zwar nicht so richtig gut, aber doch eigentlich viel zu durchschnittlich um hassenswert zu sein...
@seven:
Habe ich nur für dich gemacht.:p
@duffy:
Irgendwie wusste ich, dass so was kommt.:D
@kronenhummer:
Großen Dank, und du liegst richtig - fast überall regiert der Hype, und das ist wirklich schade. Wie hast du den denn bewertet?
@ichundso:
Stimme hin oder her - Jacob ist besser für Bella!
Ganz ohne Hype konnte ich diesem Film auch nicht viele Punkte geben. Ganz schrecklich langweilig, auch ohne das Herumhacken auf den Schauspielern, der Autorin und den Fans...
Wer dachte, mit dem ersten Teil hätte es nicht mehr schlimmer kommen können, hat sich aber gewaltig am Vampir- Beißzahn geschnitten (Moment, ich hab in den Filmen bisher keinen einzigen Vampir-Zahn gesehen). „Twilight-New Moon“ ist ein furchtbares Gejammer und Gejammer und Gejammer. Der ach so tolle Edward macht sich in dieser Episode etwas rar, weil er meint, er stelle eine Gefahr für seine süße Bella da. Dafür gibt’s Jacob-Ersatz, der aber noch viel schlimmer ist und sich irgendwie kein T-Shirt leisten kann. Sollte man an dem Film dran bleiben, sei gleich gesagt, es folgen die langweiligsten zwei Stunden der Filmgeschichte. Es ist einfach gesagt, nur ein Geheule und grässlicher Liebeskummer-Quark. Am erträglichsten fand ich wirklich noch Robert Pattinson. Aber diese Kirstin Stewart mit ihrem emotionslosen Gesichtsausdruck und ihrem Talent zum nicht schauspielern können ist einfach der Abschuss. Es gibt aber einen noch schlimmeren Kandidaten. Taylor Lautner ist nicht nur der am schlechteste animierte Werwolf der ganzen Welt, nein, er ist auch noch so untalentiert, dass sich die Balken biegen. Wer hat diesem Kerl eigentlich erlaubt zu schauspielern ?
Storytechnisch stürzt der Streifen noch mehr ab als sein Vorgänger und ist wie oben schon erwähnt, ein erbärmliches Trauerspiel. Warum sich Komponist Alexandre Desplat eigentlich für diesen Mist hergab ist mir schleierhaft, denn er ist wirklich ein talentierter Composer und das merkt man auch dem Score von „Twilight-New Moon“an. In Sachen Filmmusik haben die Macher der Reihe bis jetzt einen guten Geschmack bewiesen. Aber Musik alleine macht noch keinen guten Film.
Witzig, dass ich mir den ebenfalls gerade angeschaut hab! Ich war echt geneigt auf den Totenkopf zu klicken, aber "Schmerzhaft" bringt meine Gefühle einfach besser zum Ausdruck. Daher eine glitzernde 0,5.
Ich hab jetzt alle drei Teile gesehen und werde wohl Teil 4 im Kino sehen ;). Bevor ich mich aber über die Filme auslasse, wollt ich sie erstmal sehen. Meine Befürchtungen wurden aber wahr:).Man könnte sich über die Streifen so lange auslassen. Die Zeit hab ich aber nicht.
Lustig dass du den jetzt auch grad gesehen hast:). Ich wünsch schon mal viel Spaß mit dem Rest.
So, gestern folgte Teil 3. Naja. Ich werde wohl mal was schreiben, wenn dieser ganze Mumpitz zuende ist. Da meine Freundin mich auf jeden Fall und unter allen Umständen in den 4. Teil schleppen wird, wollte ich einfach vorbereitet sein. Das Wichtigste scheint mir eine ausreichende Versorgung mit Koffein zu sein, um diese klebrige und zähe "Geschichte" überhaupt bei Bewußtsein durchstehen zu können!
Naja Teil 1 war ja noch ganz okay!
Aber Teil 2 übertreibt mal wieder komplett. Nicht nur das "Bella" sich nicht entscheiden kann oder dann doch, dann doch nicht dann doch. Auch diese Vampir Wärwolf Geschichte ist doch ziemlich schnell langweilig.
Erhebliches Steigerungs Potenzial
Rein technisch muss man dem Film eine Verbesserung zum Vorgänger zugestehen, was jedoch nur optisch um ein Minimum aufwertet. Wo Teil 1 sich noch nur auf die Cullens und den "Hilfe mein Freund ist ein Vampir"-Story beschränkte, setzt Teil 2 auf den mehr als überraschenden "Werwolf"-Twist, was sich teils als vernünftig herausstellt, da man Robert Pattinson nicht so lang ertragen muss. Leider kommt aber dann Ja-kopp daher, der beim "Lose your T-Shirt"-Kontest zahlreiche Preise gewann und Auge und Höschen der besagten weiblichen Zuschauerschaft befeuchtete. Dialoge und Storygehalt sind noch immer auf einer Höhe, die man irgendwo unter dem Fundament des Führerbunkers sucht, aber wenigstens wusste man nach abrollen der Credits, dass die Hälfte geschafft war.
Der erste Teil war definitiv besser. Jetzt hier im 2. Teil taucht ja schon mal Edward kaum auf, also 3/4 des Films ist er gar nicht zu sehen (außer in Bellas Träumen) und ansonsten plätschert der Film so vor sich hin.
New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde - Kritik
US 2009 Laufzeit 131 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 26.11.2009
Kritiken (22) — Film: New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenLangsam dreht die Kamera ihre Kreise um die melancholisch dreinblickende Bella, während im Fenster die Jahreszeiten vorbei fliegen und Emotionen via Voice-over verkündet werden.
Der Nachfolger zum Kassenschlager TWILIGHT geizt nicht mit Szenen dieser Art, und es ist noch immer erstaunlich, dass sich die Internet-Communities weltweit zu Hütern stoker‘scher Weisheiten aufschwingen, und die harmlosen und völlig legitimen Variationen diverser tradierter Vampir-Eigenschaften als Angriffspunkt herausgepicken, anstelle sich mit den vielen Defiziten in Dramaturgie und Inszenierung auseinander zu setzen, die sich wie ein roter Faden durch die gesamte Reihe ziehen.
Denn viel hat sich in dieser Hinsicht nicht verändert, im beschaulichen Forks: Chris Weitz (ironischer Weise bekannt geworden durch das Zotenfeuerwerk AMERICAN PIE) erzählt die Geschichte um das Mädchen zwischen zwei Männern im Ton des Vorgängers weiter - wohlwollend könnte man jenen Inszenierungstil wohl als…
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Anj S: Mann beisst Film
Kommentar löschenFür das actionliebende Herz hat „New Moon – Biss zur Mittagsstunde“ leider sehr wenig zu bieten. Der Ton der Films ist eher ruhig und muss streckenweise doch sehr aufpassen, nicht ins Dösige abzurutschen. Nette Abwechslung bietet hier der Clan der Werwölfe, der mit einigem Geknurre und Gerenne schon mal den Boden wackeln lässt. Die Animation ist hier auch in Ordnung – wenn man nicht allzu genau hinsieht. Was in den achtziger Jahren in „Die unendliche Geschichte“ beim fliegenden Flauschedrachen Fuchur noch toll anzusehen war, schreit in einem Fantasyfilm des 21. Jahrhunderts schon nach ein wenig Überholung. Niedlich, aber verdammt unecht sind Eigenschaften, die einem bei den Werwölfen sofort ins Auge springen. Schade, dass man die nicht ein wenig gruseliger gestalten konnte.
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschenZugegeben, wirklich viel kann ich da nicht zu sagen, da ich von dem Film nur 40 Min. gesehen habe, aber: Das sind 40 Min. mehr, als ich nach dem ersten Teil je wieder sehen wollte. Und: Es ist in diesen 40 Min. aber auch mal so gar nichts passiert. Bella ist depressiv, muss aber immer noch den Schlüpfer wechseln gehen, wenn sie Edward nur ansieht. Dieser lässt sie aber aus Sorge um ihre Sicherheit allein in einem Wald voller Werwölfe zurück und eigentlich regnet es nur. Sehr schön bei welt.de nachzulesen, ein Zitat fasst das gut zusammen: „Und wenn die netten Vampire insgeheim die besseren Menschen sind, warum weigert sich Edward dann, die nach dem Biss geradezu dürstende Bella zu beißen? Man weiß es nicht, Bella versteht es nicht, es ist ein Jammer. Noch drei Jahre soll die Ärmste warten, sagt Edward wie ein besorgtes Elternteil, das zu verstehen gibt: Kind, mach doch erst mal eine ordentliche Ausbildung. Und dann auch nur unter einer Bedingung: Vorher muss geheiratet werden. Meine Güte.“
Zumindest für das bis zum Einschlafen Miterlebte gibt es zwei Punkte. Vielleicht guck ich mal auch den Rest. Ist aber eher unwahrscheinlich.
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Ziad 2010/09/24 23:39:43
Antwort löschenWenn du den Film nicht gesehen hast bewerte ihn nicht.
Und ein Tipp noch für dich: Lass dich nicht so stark von deiner Umwelt beeinflussen, versuche frei zu denken, hör nur auf dich selbst. Das ist leichter gesagt als getan, denn Menschen wie du glauben fest daran , dass sie frei denken, vielleicht schaffst du es sogar eines Tages. Viel Glück!
Xander8112 2010/09/25 10:57:43
Antwort löschenOk, also: Immerhin habe ich dazu geschrieben, das ich nur die ersten 40min gesehen und bewertet habe. Ich glaube nicht, dass ich den Rest plötzlich super gefunden hätte.
Aber: Danke für den Hinweis, das man nur "frei denkt", wenn man deiner Meinung ist. Ich frage mich nur, ob deine Definition von "frei denken" demzufolge nicht noch einmal frei überdacht werden sollte.
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draco2111 2011/03/30 10:16:33
Antwort löschenSo ganz unrecht hat Ziad nicht. Allerdings war der Rest des Films nicht besser. Es ist einfach nichts passiert.
Xander8112 2011/03/30 18:51:17
Antwort löschenWomit genau hat Ziad nicht unrecht? Das er einem einfach vorwirft, nicht frei zu denken, nur weil man (scheinbar) nicht seiner Meinung ist? Ein Blick in seine bewerteten Filme lässt mich jedenfalls denken, dass er auch nicht frei denkt, sind doch so ziemlich alle Filme dort ziemlich super. Nur ein Bruchteil liegt unter sieben Punkten.
Wenn du seinen ersten Satz meinst: Ich glaube nicht, dass ich den Rest plötzlich super gefunden hätte. Immer noch nicht.
A.Stäheli: Neue Zürcher Zeitung A.Stäheli: Neue Zürcher Zeitung
Kommentar löschenEs ist diese abgründige Schwülstigkeit verirrter und scheinbar verlorener Teenagerseelen, vermischt mit einer tief melancholischen Tragik, die Weitz und Production-Designer David Brisbin in atmosphärische Bilder giessen – Bilder, die auch Erwachsene durch die 130 Filmminuten zu tragen und über kleine Merkwürdigkeiten der Story hinwegzutrösten vermögen: Wie etwa soll ein «seelenloses Monster», wie Edward sich selbst bezeichnet, zu jener grenzenlosen, ewigen Liebe fähig sein, die da heraufbeschworen wird? Aber vielleicht vermag uns ja der bereits abgedrehte dritte Teil der Saga, «Eclipse», ein Stückchen tiefer in die seltsame Physiologie der Vampire einzuführen.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«New Moon» ist ein biederer Fantasy-Streifen über Vampire und Werwölfe mit jungfräulichem Liebeskummer.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDie Anklänge an „Romeo und Julia“ sind keineswegs zufällig, wird Shakespeares Werk doch am Anfang ausgiebig zitiert. „New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde“ ist ein romantischer Film, in dem die Action-Szenen rar gesät sind. Es vergeht eine geschlagene Stunde, bis der erste Kampf zwischen Werwolf und Vampir, bis die aus dem ersten Film bekannten, superschnell geschnittenen, an „Matrix“ erinnernden Verfolgungsjagden zu sehen sind. Stattdessen zieht die Kamera von Javier Aguirresarobe immer wieder Kreise um eine im Liebesschmerz versinkende Bella.
Im Unterschied zu Catherine Hardwicke, die beim ersten „Twilight“-Film Regie führte und dabei eine ausgewogene, atmosphärisch dichte Mischung aus Action und Romantik fand, bedient Regisseur Chris Weitz die Erwartungen der Teenager-Zuschauerinnen, indem er auf die durch die Musik von Alexandre Desplat kräftig unterstützte Melancholie Bellas setzt, und immer wieder penetrant Jungen mit durchtrainiertem, freiem Oberkörper über die Leinwand laufen lässt.
Die „Twilight“-Saga handelt nur vordergründig von Vampiren und ähnlichen Kreaturen. Im Kern stellt der Film die bedingungslose Liebe in den Mittelpunkt, die Opfer und Verzicht einschließt. Eine reine Liebe, die getreu dem in den Vereinigten Staaten verbreiteten Leitsatz „True Love Waits“ („Wahre Liebe wartet“) ausdrücklich auf vor der Ehe verzichtet. Daraus, dass darin die eigentliche Botschaft ihrer „Twilight“-Saga besteht, hat Autorin Stephenie Meyer, eine bekennende Mormonin, keinen Hehl gemacht.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschengerade gesehen: Stellenweise wirklich unfassbar naiv und weltfremd in seiner depressiven Haltung zum Thema "Liebesbeziehung". Das größte Opfer der Saga scheint wirklich die Autorin selbst zu sein. Kein Film der fesselt, eher ein Film der anödet. Und doch empfindet man zum Schluss so etwas wie Sympathie für die überforderten Jungdarsteller (unglaublich wie Dakota Fanning in fünf Minuten Screentime allen die Show stiehlt), der unausgegorenen Inszenierung, den Kamerafahrten, die einzuschlafen drohen wenn sie noch langsamer dahin rinnen und am Ende auch die gestelzte Charakterzeichnung, in der eine einzige Frau das Leid einer ganzen Welt verschlingen muss. Vielleicht ist der Hype doch so simpel wie genial: Ja, wir waren alle das erste Mal verliebt.
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Strikerth 2009/11/29 22:16:58
Antwort löschenEs gibt für alles ein erstes mal, nur Twilight macht eine Ausnahme, denn es wird einfach nicht gut. Ein guter Twilight Film ... ein guter Anfang.
buddy my dog♥ 2010/06/25 13:50:16
Antwort löschenschade das der edward bella verlassen hat es war seine schuld das bella in das meer gesprungen ist und sich verletzt hat . aber der vulturi hat was falsches gemacht er wollte edward töten und viktoria ist die böse.aber das edward gedacht hat das bella tot ist is klar er hat sie verlassen. und dann wollte er sich auch noch selber töten omg
und dann am ende fragt er sie ob bella edward heirattet tüpisch robert pattinson und taylor lautner und kristen stewart
schüss$$$$
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschen"Twilight" war eine angenehme Überraschung, ein Film mit Einfällen und Sensibilität für jugendliches Lebensgefühl. "New Moon" ist allenfalls ein Phänomen. Ein Phänomen, das ganz und gar einer Formel folgt, billig gemacht und gelangweilt mit sich selbst, eine Maschine, die allein am eigenen Erhalt interessiert ist, also darin, den dritten und vierten Teil zu gewährleisten. Im Prinzip also ein gerade in seiner schleimigen Geschmeidigkeit einfach nur totalitärer Film.
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bluthilde 2009/12/25 23:05:36
Antwort löschendu hast klar den korrekten klassenstandpunkt zum ausdruck gebracht und gut begründet, warum machwerke dieser art nur das konterrevolutionäre denken beflügeln und dazu beitragen, im interesse der herrschenden klasse menschen im falschen bewusstsein festzuhalten.
man sieht auch klar und deutlich, wer wirklich interesse hat, so etwas zu fördern:
http://loyalbushie.wordpress.com/2009/11/28/twilight-und-new-moon-warum-unsere-presse-sie-hasst/#more-255
als der kulturminister noch kurt hager hieß, wäre so etwas nie denkbar gewesen!
jeder der gründe, die du geschildert hast, kann vom autorinnenkollektiv dr. hilde benjamin nachvollzogen werden und es ist schön, zu lesen, wie immun sich kritische geister trotz der geballten desinformationsoffensive des monopolkapitals ihren unbestechlichen blick für das wesentliche bewahren.
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenSex liegt bei New Moon permanent in der Luft. Die Worte sind doppeldeutig, die Gesten vielsagend, jeder Blick will ihn, jeder Blick verheißt ihn. Aber er wird nicht praktiziert, er bleibt eine Projektion für die Zukunft. Es wird entsagt und verzichtet, dem Geliebten Opfer gebracht, Sehnsucht wird zum Lebensinhalt. Ständig wird der entscheidende Moment hinauszögert; immer wieder wird innegehalten, um nochmals ein leidendes Gesicht zeigen zu können; Bella versinkt in ihrer Depression, fallende Blätter, Regen; fortwährend reißen sich die Liebenden wieder voneinander los, um sich noch intensiver anschmachten zu können ... das mag Mädchen beeindrucken, mich hat es unendlich gelangweilt.
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melbell 2009/11/29 19:59:20
Antwort löschenErst selbst so was angesagtes produzieren dann anderes kritisieren.
Der Film ist super und das finde nicht nur ich sondern tausende von Fans.
Wenn er dir nicht gefällt musst ihn ja net kucken.
phoenix409 2009/12/02 15:48:58
Antwort löschen@melbell: Dass die Twilight-Reihe "angesagt" ist, spricht aber nich wirklich für den Film. Vorallem nicht heutzutage.
melbell 2009/12/02 18:23:03
Antwort löschenJa mag sein. ich habe die Bücher gelesen nachdem ich den ersten Teil gesehen habe und war total begeistert. Ich finde der oder die Filme machen das Lesen erst interessant.
DaniBanani 2009/12/04 20:44:11
Antwort löschenlol... schade dass man heutzutage so denkt o.O
leomas 2009/12/07 14:20:54
Antwort löscheno.O in deinem Kommentar klingt die Handlung ja richtig gut...
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melbell 2009/12/07 19:18:42
Antwort löschenJeder Mensch hat seine eigene Meinung ich finde den Film super und die Kinokassen klingeln.
Ziad 2010/09/24 23:43:39
Antwort löschenWenn dir Sex fehlt kann ich dir Youporn empfehlen.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNatürlich vereint auch der zweite Teil der New Moon-Saga wieder alles was an Teenagern unausstehlich ist: Absolute Ironiefreiheit, den Hang pubertäres Schmollen für philosophische Gedanken zu halten, schlechten Pathos, Weltschmerz über Nichtigkeiten und das Bedürfnis sich selbst als einsamen, unverstandenen Mittelpunkt des Universums zu sehen.
Auch New Moon ist das filmische Gegenstück zu Schülerzeitungs- und MySpace-Lyrik, der moderne Nachfahre von Hedwig Courths-Mahler mit quasi denselben Mitteln. Bella und Edward sind immer noch das chemieloseste und langweiligste Liebespaar des Jahrtausends. So talentiert Kristen Steward auch andere Rollen mit Leben erfüllt hat, aus der hohlen Schablone Bella, deren einziger Lebenszweck das dramatische Jammern, Schmollen und Anhimmeln ist, schafft auch sie kein Feuer zu schlagen.
Twilight bleibt auch im Zweiten Aufguss ein Buffy für emotionale Analphabeten. Wo in der Serie ein ironisch-vielschichtiger Ansatz die Probleme der…
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alanger 2009/11/26 19:32:59
Antwort löschendauerhaftes "trotzig gucken" ist doch sicher sehr erotisch. also, für den ders mag.
Kris 2009/11/26 19:50:19
Antwort löschen"es hilft wenig diesen zu bejammern" - ein wahres Wort!
ladycullen<3 2009/11/26 20:08:30
Antwort löschengott sei Dank erinnert sich an den keiner mehr!
suzee 2009/11/26 20:41:34
Antwort löschenalso den ersten absatz lass ich mir einrahmen...harr!=D
Aufgabe 2009/11/26 21:25:42
Antwort löschenden ersten absatz merke ich mir für meine pubertierenden schüler... doppel-harr!
Brennegan 2009/11/27 01:05:14
Antwort löschenNach dem Film ist mir klar, warum Kerle den nicht mögen. Wer findet es schon toll, wenn die Freundin einem Kerl nachschmachtet, dessen Körper aus 300 stammt.
Khitos 2009/11/27 14:53:04
Antwort löschenHey, nichts gegen Zac Efron ;)
Strikerth 2009/11/27 22:14:20
Antwort löschender erste absatz ist sowas von göttlich und endlich zum einrahmen bereit
Strikerth 2009/11/27 22:15:39
Antwort löschen"Blickficken" xD
Quenya 2009/11/27 22:22:20
Antwort löschenSehr unterhaltsamer Kommentar...da bekommt man das Grinsen kaum aus dem Gesicht ;)
FritzM 2009/11/29 21:15:41
Antwort löschenROFL! Wie geil! :)
Birdsnest 2009/11/30 14:46:07
Antwort löschenBester Kommentar bis jetzt :)
doctorgonzo 2009/11/30 17:48:32
Antwort löschen"den Hang pubertäres Schmollen für philosophische Gedanken zu halten"... königlich!
eaten_ 2009/11/30 22:47:46
Antwort löschenHerrliche Kritik, besser hätte man das nicht in Worte fassen können! (Und nebenbei unterhaltsamer als der Film selbst.)
phoenix409 2009/12/03 14:34:07
Antwort löschenKlasse!
PaJeRo 2009/12/06 00:21:03
Antwort löschengenial!
BuddyAces 2009/12/14 13:58:27
Antwort löschenspitze^^
BigDi 2009/12/19 14:04:57
Antwort löschenHiernach existiert nicht einmal mehr der Grund, sich den Film anzuschauen, um sich über ihn anschließend lustigmachen zu können - denn hiermit ist alles auf die bissigste Art und Weise gesagt, hinzufügen kann man wohl nichts mehr. Grandios.
pixtur 2009/12/21 10:31:27
Antwort löschenTeenager sind unausstehlich? Quatsch! Sie sind der einzige Grund, dass es gar nicht so schlecht ist, älter zu sein.
Aufgabe 2010/01/02 18:40:10
Antwort löschen@pixtur: sag mir bitte nicht, dass du das ernst meinst!!!
RoseBlack 2010/01/22 19:13:11
Antwort löschenIch finde er hat recht
Alle 23 Antworten zeigen
Nahtigall 2010/07/24 18:04:30
Antwort löschenSo ein Mist. Da hatte ich doch mein klares Feinbild von dir und dann sowas. Ich muss dir recht geben. Sehr gut formuliert und auf den Punkt gebracht. Du besserst dich ;)
harperpitt 2010/07/28 23:09:28
Antwort löschenJaja, so'n Feinbild ist 'ne feine Sache.
Super lustiger und treffender Kommentar, liege noch unterm Sofa vor Lachen
Michael Kienzl: critic.de
Kommentar löschenNew Moon erzählt wie sein Vorgänger eine typische Coming-of-Age-Geschichte mit Versatzstücken aus dem Horrorgenre. Die düstere Stimmung spiegelt vor allem Bellas gebeutelte Teenager-Seele. Probleme mit der Liebe stehen auch bei Meyer im Zentrum, nur mit dem Unterschied, dass ein Teil der Figuren einer fantastischen Welt entstammt. Dabei vernachlässigt der Film immer wieder die Universalität seiner Erzählung, indem er sich gezielt an ein minderjähriges, überwiegend weibliches Publikum richtet und somit jeden, der nicht dazu gehört, ausschließt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Und bestimmt, es ist ein Leichtes, dieses kurios erfolgreiche Phänomen (die Einspielergebnisse sprechen für sich) mit Sarkasmus und böswilliger Ironie nicht ernst zu nehmen. Doch die beiden „Twilight“-Filme, so banal sie vermitteln, so ideologisch sie gestrickt sein mögen, so überraschend schlecht sie inszeniert, getrickst und bebildert sind, treffen ganz offensichtlich einen Publikumsnerv. Es ist nicht die schlechteste Unterhaltung des Kinojahres, und gewiss ist es auch kein so dummdreister Film wie, sagen wir, zum Beispiel einer über kämpfende Riesenroboter aus dem Weltall. [...]
Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
alanger 2009/11/26 21:08:26
Antwort löschenaha.
Mr Vincent Vega 2009/11/26 21:48:34
Antwort löschenja?
alanger 2009/11/30 11:54:05
Antwort löschen"Re-Emanzipation der jungen Frau im Kino" klingt toll.
Kris 2009/11/30 19:42:56
Antwort löschen"Re-Emanzipation der jungen Frau im Kino" ist schlicht genial. Ganz ernsthaft.
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AltH85 2009/12/12 03:15:01
Antwort löschenJetz platzt mir gleich der Kamm. Stellvertretend an alle möchte ich dich VV mal fragen was ihr/du von einem Transformersfilm erwartet? Was zur Hölle is da dummdreister dran als son Quatsch wie Ghostrider, Fanta 4, Hellboy, Watchman oder das um längen dummdreistere Spiderman-Geschwülze, Iron Man und wie die ganzen Mans nich noch heißen.
Bin selbst kein Freund von Comicverfilmungen, da ich finde das Comics Zeichnungen bleiben sollten.
Und vorallem was is da dummdreister als in New Moon (Vampir-GZSZ)
Nahtigall 2010/07/24 18:01:51
Antwort löschenTja, ich würde mal behaupten, daß du dich alleine mit der Tatsache daß du, VV, new moon mit Transformers vergleichst selber disqualifizierst. Man sollte bei seiner Kritik und Betrachtungsweise immer auch die Genres im Auge behalten. Es ist nichts dummdreistes daran, wenn ein Film über Spielzeugautos auch wie ein Spielzeugauto rüberkommt. Dann könnte man auch in einer Fernsehzeitung nach gehobener Litaratur suchen. Da new moon allerdings einen gewissen Anspruch erhebt ein Film mit mehreren Facetten zu sein und sich selber viel zu ernst nimmt, kann man mit Gewissheit sagen, das es bis dato in diesem Jahr noch keinen schlechteren Film mit derart viel Aufmerksamkeit gab.
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDa hat das nette Mädel gerade eine Beziehung mit einem Vampir hinter sich und war dauernd in Gefahr, von seiner Familie vernascht zu werden. Und was macht sie als nächstes? Sie fängt was mit einem Werwolf an. Unverbesserlich. Vielleicht sollte sie mal eine Beziehung mit einem stinklangweiligen Beamten starten, dessen einziger Reiz es ist, total reizlos zu sein. Aber dann hätten wir nicht mit „New Moon“ noch einen hochwertigen Teenie-Vampirfilm bekommen. [...] Trotzdem gefällt auch dieser Teil der Vampirsaga mit großen Landschafts-Szenerien, melancholischen Popsongs, der ganz ungewöhnlich entschleunigt wilde Jagden begleiten. Das Phänomen des völlig hippen Cult-Status von Hauptdarsteller Robert Pattinson muss man vielleicht denen erklären, die nicht mit aktuellen Teenie-Vibes vertraut sind. So packt „New Moon“ vor allem durch „Looks“ aber auch durch sorgfältig inszenierte und gut gespielte Romantik. Dass die Logik ganz schnell scheitert, wenn Gedankenlesern ins Spiel kommen, dass Bella zwar sehr eigenwillig und unabhängig ist, aber anscheinend zu doof, Motorrad zu fahren, ist wohl eher dem Roman anzukreiden. Auch die Sorge ums Seelenheil, mag Teenager von heute nicht wirklich interessieren. Doch wenn die Liebe, dieser fiese Vampir, Bella das Herz rausreißt, können alle Generation in dieser neuen Romantik schwelgen.
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his_poisongirl 2009/11/26 09:31:25
Antwort löschen*kicher* ... herrlich :D
D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenRegisseur Chris Weitz weicht dieser Passivität der Vorlage nicht aus, sondern stellt sie in den Vordergrund. Romeo und Julia ist eine der Referenzen des Films, aber die ewig gleichen Leidensmienen, unterlegt von sanftem Folk und Rock Thom Yorkes oder Bon Ivers, genügen nicht, um hehre Leidenschaften zu beschwören. Sie lassen den Film im emotionalen Zwischenzustand schweben, ohne dass sich große erzählerische Dynamik einstellen würde.
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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschenAus der Geschichte eines Mädchens, das unglücklich verliebt zwischen zwei rivalisierenden Mutanten hin und her schwankt, hätte sich gewiss ein unterhaltsamer Film machen lassen. Nur ist "New Moon" leider kein eigenständiger Film, sondern in erster Linie der zweite Teil einer Tetralogie. Was bedeutet, dass zu den Problemen, die bereits im ersten Teil aufgeworfen und verschleppt worden sind, ständig neue hinzukommen, die aber unter keinen Umständen gelöst werden dürfen. Gewiss ist er getreu entlang Stephenie Meyers gleichnamigem Roman gefilmt worden, doch was in gedruckter Form vielleicht für Spannung und Anteilnahme sorgen mag, wirkt auf der Leinwand unsagbar zäh.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenNun geht’s in die zweite Runde: Nachdem der erste Teil Anfang des Jahres in Deutschland die Kinokassen unerwartet laut klingeln ließ, zählt die (zumeist weibliche) Teeniezielgruppe schon sehnsüchtig die Tage, Stunden und Minuten bis zum Kinostart der Verfilmung des zweiten Buchs aus Stephenie Meyers Schauergeschichtenquartett. Wieder mit dabei sind Kristen Stewart als Bella (die nicht mehr so verhuscht und etwas erwachsener wirkt) sowie natürlich Robert Pattinson als ihr Vampirfreund Edward (der diesmal glücklicherweise nicht ganz so übertrieben blass aussieht). Auf dem Regiestuhl wird Catherine Hardwicke von Chris Weitz abgelöst, der diese bittersüße Kino-Soap vor allem visuell ansprechender und ausdrucksstärker gestaltet und augenscheinlich auch mehr Geld und Mühe in die digitalen Spezialeffekte investiert hat.
Das Glück von Bella und Edward, die am Ende des ersten Teils endlich zueinander kommen konnten, findet hier nun ein jähes Ende. Edward verlässt Bella, da er der Meinung ist, durch ihre Beziehung und ihren Umgang mit den Vampiren würde Bella einer zu großen Gefahr ausgesetzt. Er verspricht ihr aber, sie weiterhin aus der Ferne zu beschützen. Dies bricht Bella das Herz und so beschwört sie durch gefährliche Motorradtouren absichtlich Gefahren herauf, damit Edward auftaucht. Dabei intensiviert Bella auch die Freundschaft zu ihrem alten Sandkastenspielgefährten Jacob (Taylor Lautner), den wiederum ein düsteres Geheimnis umgibt.
Wer mit der Bestsellersaga und dem damit verbundenen Hype um Bella, Edward und Co. nicht viel anfangen kann und wer darüber hinaus nicht weiblich und unter 16 Jahre alt ist, wird sich bei diesen 130 zähen, zwischen latenter Peinlichkeit und Lächerlichkeit pendelnden und leider auch relativ ereignislosen Minuten wohl zu Tode langweilen. Alle anderen werden sich eh nicht von einem Kinobesuch dieses prüden Mystery-Melodrams abhalten lassen.
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Melila 2009/11/23 20:40:14
Antwort löschenImmer diese Vorurteile, dass man unter 16 und weiblich sein muss um den Film noch gut zu finden. Vorher sollte man sich vielleicht mal die Fangemeinschaften anschauen.
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Becky&Maatzy 2009/11/23 21:25:47
Antwort löschenMan muss nicht wirklich 16 und weiblich sondern nur geistig auf dieser Stufe sein um den Film zu mögen...
Melila 2009/11/23 23:08:10
Antwort löschenUnd manchen fehlt halt einiges um diese Stufe zu erreichen...
J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenJedenfalls ist „New Moon“ dem Buch ziemlich treu. Der Plot ist allerdings sehr zerfasert, mit diversen Unter-Storys die einfach nirgendwo hinführen – und vermutlich in den nächsten Filmen erst wieder aufgegriffen werden. Man kann in New Moon kleine Freuden finden, nicht die kleinste davon ist die Beziehung zwischen Bella und Jacob. Diese wird zielstrebig entwickelt und nett gespielt, und die Nachricht, dass Jacob ein Werwolf ist, kommt nicht so absurd herüber wie sie könnte. Der Film im Ganzen bietet keine Überraschungen.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenDie Twilight-Seifenoper geht weiter mit einem leichteren und viel weniger erotisch aufgeladenen Sequel. Aus New Moon, dieser goldenen Jungfäulichkeits-Metapher, wurde die Bedrohung durch Sex entfernt. Immerhin ist es ein lustiger Film, der sich dessen bewusst ist dass das anziehendste Mädchen im ländlichen Forks von blassen, alten Vampiren und athletischen, indianischen Werwölfen angemacht wird. Wenigstens ist der Streifen besser aufgearbeitet, die Kampfszenen (bis auf die lächerlichen Wölfe) sind glaubwürdiger. Die meisten Lacher sind auch so beabsichtigt, und wir fühlen dass, obwohl ein Mann Regie führte, die zumeist weiblichen Fans nicht verprellt werden sollen.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenNew Moon – auch bekannt als „Twilight: Das Squeakquel“, ist eigentlich ganz gut – einen Tick besser als der erste Twilight-Film. Dies sind wahrlich keine Superlative aus der Region von „wunderschön“ und „erschütternd“, aber verglichen mit den Film-Versionen von „Illuminati“ und „Angels&Demons“, den einzigen zwei Filmen mit weniger Sex, sind sie unvergleichlich besser. Der zweite Film in der Serie ist größer, hat bessere Effekte und eine interessantere Optik, was wichtig ist – die Heldin, Bella, ist ein Trauerkloß von olympischem Format, und wenn „New Moon“ mit diesem Charakter lediglich die Optik des ersten Films gehabt hätte, wären wir alle längst tot.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDie Werwölfe sind die Stars von „New Moon“: wenn diese übergroßen, haarigen Kreaturen auf den Bildschirm springen, injizieren sie Leben in eine ansonsten ziemlich blutleere Story. Was die Geschichte um Bella, ihren Vampir-Schönling Edward und ihren Werwolf-Kumpel Jake runterzieht ist die griesgrämige Natur der Romanze zwischen Bella und Edward. Obwohl eine Verbesserung gegenüber dem ersten Twilight-Film, stottert und zieht sich dieser Streifen, selbst in Szenen, die vor Leidenschaft glühen sollten. Die verlorene Bella hat wenig, was sie als Heldin herausstellt. Sie ist mißmutig, selbstbezogen und störrisch. Das solch ein langweiliger und passiver Charakter die amouröse Hingabe gleich zweier Verehrer erwecken soll, ist unglaubwürdig.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDie Charakter in diesem Film sollten verhaftet werden für Herumlungern mit der Absicht, zu nörgeln. Niemals zuvor hätten Teenager einen ordentlichen Weckruf so nötig. Imerhin, manche von ihnen sind mehr als 100 Jahre alt, aber trotzdem: ihr Charisma ist wohl von Madame Tussauds Figuren geklaut. „New Moon“ nimmt die lauwarme Leistung von Twilight, weidet sie aus und lässt sie untot zurück.
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Peter Bradshaw: Guardian
Kommentar löschenIm ersten Twilight-Film darf die liebliche Bella Swan keinen Sex mit ihrem Vampir-Schönling haben, denn er könnte die Kontrolle verlieren und sie beißen. In diesem neuen Film darf sie mit dem Werwolf nicht zusammenkommen, falls er die Kontrolle verliert und sie in Stückchen zerreißt. In der nächsten Serie wird Bella keinen Sex mit der Mumie haben, falls diese die Kontrolle verliert und sie mit einem Stück verrottender Bandage erwürgt. Danach wird sie nicht mit Frankensteins Monster vögeln dürfen, denn er könnte ihr aus Versehen die elektrifizierten Nieten aus seinem Hals in die Ohren rammen. Es wird kein Ende geben in der Parad von neo-Horror-Archetypen, die nirgendwo in die Nähe von Bellas silbernem Abstinenz-Ring kommen. Gähn.
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nadineem 2010/01/08 19:12:34
Antwort löschenlies mal die nächsten Bücher, bevor de was sagst... oder sag nichts
Marco31 2011/06/10 03:33:53
Antwort löschenWas haben den die Bücher (die vielleicht auch gut sein mögen) mit diesem "total schlechten" Film zu tun??
Kommentare (331) — Film: New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde
Kommentar schreibenballa88 2012/02/08 21:38:42
Kommentar löschenDas ist der beste film alla zeiten und der, der denk das dizer film schlecht ist ist ein riesen dumkopf! Hapt ihr verschtanden!!!
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acefromspace93 2012/02/10 05:23:25
Antwort löschenSagt uns jemand der kein bisschen deutsch kann :D
L-viz 2012/01/31 21:41:15
Kommentar löschenSchauerlich, was uns hier vorgesetzt wird!
Es gibt eine Grenze zwischen Romantik und Schnulz. Es ist natürlich äußerst subjektiv, wann diese für den einzelnen überschritten wird. Ms. Meyer rauscht mit ihrer Vampirerzählung aber unzweifelhaft gleich mit wahnsinniger Geschwindigkeit* über diese Grenze hinaus, so dass in diesem Fall kein Spielraum verbleibt. Saga möchte ich es übrigens gar nicht erst nennen, dafür fehlt das Epische, das Bombastische an der Handlung. Man streiche alle schnulztriefenden Dialoge raus, was bliebe da noch?
Im Grunde gibt es nur drei Protagonisten und eine Hand voll Statisten. Diese strotzen aber nur so vor Einfältigkeit und lassen sich allein über ihre Egoismen charakterisieren. Von allen dreien höre ich immer nur ICH-ICH-ICH. Und obwohl alle drei mit der Situation unglücklich sind, schafft es keiner von ihnen mir Sympathie zu entlocken. Ich kann deshalb auch die Aufsplittung der Fans in "Teams" (was für eine bescheuerte Idee) nicht nachvollziehen. Wer von den beiden selbstsüchtigen Herren nun zum Zuge kommt, geht mir ungefähr zwei Kilometer am Hintern vorbei.
Dann der verzweifelte Versuch die Dramaturgie anzukurbeln! Um Himmels Willen, Ed macht Bella den Obi-Wan (und das in albernst erdenklicher Weise), woraufhin diese sich von einer Gefahrensituation zur nächsten hangelt, um sich an der süßen Wahnvorstellung zu laben.
Dann tritt endlich ein neuer (alter) Feind auf und Bella muss wieder einmal ordentlich gerettet werden. Dieses Superheldengedöns geht auf die Nerven. Kein Wunder, dass sie endlich ein Upgrade will. Und sonst?
Schlecht geschminkte Vampire und ebenso schlecht animierte Wölfe tun ihr übriges.
*vgl. Spaceballs
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Bonsai2012 2012/01/30 16:45:02
Kommentar löschenOMG... ist das laaaaaaaaaaangweilig. Ich dachte mir, scheiß auf Vorurteile schaust ihn dir mal an... Aber das hätte ich mir auch sparen können. Dagegen ist Gras beim wachsen zuschauen die reinste Action...
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kawummbaby 2012/01/30 13:31:54
Kommentar löschenWie erbärmlich langweilig, ja qualitativ auf Nachmittagsserienniveau.
Und das Erfolgskonzept? Langweilige Tante mit Minderwertigkeitskomplex wird von Alphamännchen angehimmelt und kassiert am laufenden Band Schmeicheleien wie "Ich lebe nur für dich und wegen dir" oder "ohne dich würde ich mich umbringen" und vieles mehr.
Uaaahhgggg
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countcount 2012/01/30 13:30:09
Kommentar löschenLangweilig bis(s) zum bitteren Ende ;) :D
Vampire und Werwölfe meets R. Pilcher..oh wie gruselig :D :D
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Sepf 2012/01/29 23:52:56
Kommentar löschenSo. Das war also der zweite Teil der "Twilight" - Saga. Ich muss gleich gestehen, ich wusste, was mich erwartet, da ich bereits den Ersten gesehen habe. Trotzdem ändert das nichts an meiner Bewertung.
Was mir besonders aufgefallen ist: Kristen Stewart (Bella Swan) ist entweder eine schlechte Schauspielerin oder es ist ihre Rolle, die schlecht ist. Naja, vielleicht auch beides. Um es zu verdeutlichen:
Zu Beginn war sie ja mit Robert Pattinson alias Glitzervampir Edward Cullen zusammen.
--> Gesichtsausdruck Bella: :(
Dann trennt sich Edward von ihr:
--> Gesichtsausdruck Bella: :((
Dann kommt Bella wieder mit Edward zusammen:
--> Gesichtsausdruck Bella: :(
Dieser Melancholie-Overkill stört mich eigentlich am meisten am ganzen Film. Eigentlich ist mir das aber egal, ich kann den Film ja schlecht finden - was solls? Nur eine Szene nervt mich dann wirklich, macht mich vielleicht sogar ein bisschen wütend: Als Edward über Selbstmord philosophiert. Die Macher sollten sich mal sensibler gegenüber ihrer doch noch ziemlich beeinflussbaren Zielgruppe zeigen.
Übrigens: Ich bin immer noch der Überzeugung, dass Robert Pattinson kein schlechter Schauspieler ist. "Twilight" ist einfach Schwachsinn, da soll er sich ganz ganz schnell von lösen und sich vielleicht auch mal heiteren Rollen widmen, um nicht in eine Ecke gedrängt zu werden.
Der dritte im Bunde ist der Hunde - Taylor Irgendwas? - naja der ist halt auch dabei. Ha da fällt mir die eine Szene wieder ein :D . Bella fällt vom Motorrad, blutet und was kommt? Richtig, natürlich zieht er sein Shirt aus und wischt das Blut ab. Hier erreicht der Film wirklich kurzzeitig eine schier unglaubliche Sphäre der Lächerlichkeit.
Über die Handlung braucht man eigentlich gar nicht reden.
Fazit: Mein Lieblingslehrer an meiner Schule war mein Deutschlehrer. Der hat mal gesagt, wenn jemand Stephenie Meyer in seinem Unterricht erwähnt, trägt er im mündlich ne 6 ein. Somit war für mich eigentlich gleich klar: Ich muss den Dreck nicht lesen, um zu wissen, dass es Dreck ist. Bei den Filmen ist es jetzt nun Mal nicht so und ich werde mir auch den Rest im Free-TV iwann ansehen. Trotzdem weiß ich auch hier: Das ist Müll.
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Broda 2012/01/29 23:56:55
Antwort löschenStewart kann sehr wohl einiges. Liegt halt an ihrer Rolle das sie ganze Zeit so aus der Wäsche kucken muss. ^^
Sepf 2012/01/29 23:59:03
Antwort löschenDann ist es die Rolle. Wie gesagt, ich wusste es nicht ;)
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L-viz 2012/01/29 23:59:33
Antwort löschenWohl eher:
Gesichtsausdruck Bella:
:o
Sepf 2012/01/30 00:16:55
Antwort löschenNaja ich finde, sie schaut eigentlich durchgehend traurig, nicht erstaunt.
Hellbilly 2012/01/29 23:04:27
Kommentar löschenEs dauert ewig, bis was passiert und wenn dann was passiert, ist es so belanglos und undurchdacht, dass man sich wünscht, es möge doch bitte wieder nichts passieren.
Jeglicher Ansatz von Tragik, Emotion, Spannung, Nervenkitzel oder was auch immer diese Buch-/Filmreihe für so viele Menschen so anziehend macht, ist wie beim ersten Film komplett an mir vorbeigegangen.
Ich finde auch die gesamte Optik des Films dermaßen komisch und anstrengend, dass selbst das einfache, hirnbefreite Zuschauen keinen Spaß macht. Von so einer großen Produktion könnte man doch wenigstens erwarten, dass die Bilder hinter der Geschichte was hermachen.
Dem ist allerdings nicht so – oder sie machen was her und treffen meinen Geschmack absolut nicht. Wie auch immer.
Pattinson ist der einzige Darsteller, der so was wie Talent und Spielwitz aufblitzen lässt. Wenn der Kerl jetzt ein paar vernünftige Rollen bekommt, wird man ihn hoffentlich bald nicht mehr mit diesen Filmen in Verbindung bringen müssen. Bei ihm ist deutlich mehr Potential vorhanden, als für die Besetzung dieser Rolle notwendig war.
Dass für diesen Film eigentlich auch eine fachärztlich bescheinigte Talentfreiheit ausgereicht hätte, zeigt sein Spielgefährte Lautner ja recht eindrucksvoll.
Naja, was solls – ich bin froh, nicht zur Zielgruppe dieser Filme zu gehören, so kann man mir jetzt wenigstens vorwerfen, dass ich schon rein aus Gruppenzwang eine schlechte Wertung abgegeben habe.
Man stelle sich nur vor, man wäre 12 bis 15 Jahre alt, fasse sich ein Herz und sage, dieser Film sei Dreck – man würde vermutlich ganz in Anlehnung an die gerade gesehenen Actionszenen von gleichaltrigen, halbnackten Bleichgesichtern in der Luft zerrissen und als gefühlloser Klotz für sein ganzes Leben gebrandmarkt.
Die Sat1 Talkshowmoderatoren lecken sich doch jetzt schon die Lippen, was da in ein paar Jahren für gebrochene Gestalten bei ihnen auf der Couch sitzen werden.
„Vera am Mittag – Thema heute: Der Twilight-Fanclub Hasserode hat mein Leben zerstört“
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Morrow 2012/01/29 22:40:39
Kommentar löschenDer zweite Teil ist ja noch langweiliger als der erste...
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Mr. K R I T I K 2012/01/22 01:44:32
Kommentar löschen"Die Betroffenen empfinden dies meist als sehr unangenehm, da kleine, eitrig gefüllten Pickel im Gesicht, im Dekolletebereich, am Rücken und an den Oberarmen und Beinen auftreten können. Schnelle Hilfe ist hier Gold wert. Der Whitehead ist als geschlossenes weißes Knötchen erkennbar, der Blackhead ist ein dunkel gefärbter, offener Mitesser. Vermeiden Sie es, selbst Hand anzulegen. Durch Quetschen und Drücken wird meist alles nur noch schlimmer. Der Talg wird in tiefer liegende Hautschichten gedrückt und Bakterien werden durch die unsachgemäße Behandlung des Mitessers verteilt. Die Entzündung wandert noch tiefer ins Gewebe und kann auch auf andere Hautstellen übergreifen..."
Ich bin hier doch richtig oder?...
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Katdamon4 2012/01/06 03:16:24
Kommentar löschenHater sind nervig ....
Und zum Film .. ich finde das ist der beste Teil, wirklich sehr traurig und gefühlvoll.
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J4KOB 2012/01/06 03:31:25
Antwort löschenHater haben aber Recht ^^
J4KOB 2012/01/08 13:17:05
Antwort löschenOh, ja. <3 <3 <3 <3 *-* :o) So romantisch! <3 <3
Nadyes 2012/01/03 03:34:25
Kommentar löschenIch als Twilight Hasser ( habe den ersten Teil & Beilight - Biss zum Abendbrot gesehen ) wurde von einer Freundin gezwungen mir diesen Teil mir ihr anzuschauen. Ich fand ihn noch schlechter als den ersten Teil, werde mir aber dennoch dieses Jahr die Fortsetzung von New Moon angucken, weil ich die Bücher nicht gelesen habe & dennoch wissen will wie es ausgeht.
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Weltenkind 2012/01/03 04:15:45
Antwort löschenEs ist kein Widerspruch, wenn man wissen will, wie etwas ausgeht, auch wenn man es nicht mag. Ich mochte auch keinen der Filme, habe aber bisher jeden gesehen. Genauso verhält es sich mit den Büchern, es gibt eben Menschen, die nichts offen lassen wollen.
Habborianer 2012/02/04 18:50:20
Antwort löschenDas ist eine typische Zwangshandlung, kann und sollte man bei dieser masochistischen Ausprägung wohl therapieren ;)
Anne. 2011/12/21 20:57:00
Kommentar löschenNimm halt 'ne Valium, Bella.
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BigDi 2011/12/21 23:17:32
Antwort löschenLieber zu viel Schlafmittel. Ach halt, hat sie ja schon...
HxC_Moe 2011/12/15 16:43:25
Kommentar löschenMit New Moon ist praktisch alles wie gehabt in Teil 1. Die Story bleibt blöd und nicht nachvollziehbar. Edward bleibt der einzige akzeptable Schauspieler, alle anderen sind langweilig bis schlecht. Das einzige was hier besser gemacht wurde sind die Effekte und ein kleines winziges bisschen Spannung konnte erfolgreich aufgebaut werden. Schwere Geburt! Trotz allem bleibt New Moon eher lächerlich und kann kaum ernstgenommen werden, wie schon der Erste Teil. Könnten Vampire sterben, würden sie sich über diesen Mist im Grabe umdrehen. Natürlich keine Empfehlung, spart es euch.
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Lilly Fraky 2011/12/08 22:02:09
Kommentar löschensuper film,ich liebe die stelle wo Jacob Bella versucht zusagen dass er ein Werwolf ist,er ist so heiß :D
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HxC_Moe 2011/12/15 16:44:27
Antwort löschenWirklich sehr ausdrucksvoll! Weiter so!
jackii93 2012/01/29 13:14:20
Antwort löschenDanke HxC_Moe
fabel 2011/12/03 12:53:58
Kommentar löschenSpoiler – Bis(s) auf eigene Gefahr
Nachdem es im Vorgänger noch bei Prophase und Anaphase zwischen Bella und Bleichgesicht Edward geknistert hat, kriegt die Beziehung beim Biss zur Mittagsstunde erste Risse.
Bella hat Geburtstag, sie wird, auch wenn man es ihr nicht ansieht, 18 Jahre jung. Ein schönes Alter, wie ich finde. Und was wünschen sich 18-jährige Mädchen?
Ganz genau: sie wollen Vampir werden! Ein alltäglicher Wunsch. Noch alltäglicher wird es bei ihr. Sie würde ihrem Liebsten sogar ihre Seele dafür geben. Ganz großes Tennis. Ein herzhafter Kuss und ein wirklich schwungvolles „Ich liebe dich“ sind der Dank, die Seele kann Bella jedoch behalten, denn kurze Zeit später eröffnet Edward ihr, dass sie nicht gut für ihn sei – und gleichzeitig verkündet er, dass er Abschied nehmen muss von Forks.
Arme Bella, ihre Seele bleibt ihre, der Freund ist nicht nur unentschlossen - „Bella, du gibst mir schon alles, indem du atmest“, tönt er anfangs, um sie kurz drauf zu verlassen. Verstehe einer diesen Typen … -, sondern auch futsch. Was nun?
Korrekt, stürzen wir uns erst einmal in eine tiefe Depression. Liebesfilm? Nein, besser nicht. Lieber entwickeln wir uns zum wahnsinnigen und lebensmüden Adrenalinjunkie, der auf Cliff-Diving, Filme mit menschenfressenden Zombies und Motorräder steht. Fehlt eigentlich nur noch eine Geschlechtsumwandlung.
Bella ist jedenfalls völlig durch den Wind, schläft monatelang mit Albträumen und lässt keinen mehr an sich ran. Akuter Liebeskummer-Alarm, da hilft nur noch eines: ein Werwolf.
Na prima, erst ein Vampir, und nun ein Werwolf. Eine – gelinde gesagt – sehr unglückliche Partnerauswahl. Und vor allem wird es immer bedrohlicher: der Vampir mag ihr Blut, und der Werwolf war mal ein guter Junge, ist jetzt aber nicht mehr gut. Was auch immer das heißen mag.
Na ja, wie sagt man so schön: Wo die Liebe hinfällt. Wie wahr, wie wahr ...
Aber dann ist da ja immer noch ein weiblicher Vampir, der Bella jagt, der blasse Edward und überhaupt noch ein alter Zwist zwischen Werwolf- und Vampir-Familie. Und obendrein noch die Henker der Vampire – quasi, die einzigen, die den Vampiren das Lebenslicht auslöschen können. Wie das alles zusammenhängt, sollt ihr gefälligst selber sehen. Es lohnt sich wirklich.
Nach der Lektüre der vorangegangenen Zeilen könnte man glatt den Eindruck gewinnen, es handele sich bei „New Moon“ um eine Komödie, und ehrlich gesagt ist es der Streifen teilweise auch. Wenn Sätze fallen wie „Du bist so warm, du bist wie deine eigene Sonne" oder wenn man so einem Herumgesülze wie dem weiter oben bereits erwähnten „ …indem du atmest“-Satz beiwohnt, dann kommt man nicht umhin, dick und breit zu grinsen – wahlweise könnten solche Dialogzeilen auch für große Lachanfälle sorgen, aber Vorsicht, dabei könnte man ja einen Auftritt des zumeist T-Shirt-losen Jacob verpassen. Sein immerfort nackter Oberkörper entwickelt sich zu einem Running Gag, ein Glück, dass er sich wenigstens die Haare hat schneiden lassen. Sieht wesentlich besser aus. Chapeau, ein Schönheitspunkt.
Trotz alledem mag ich diesen Streifen, aber warum bloß?
Weil es, sofern man seine Vorurteile abstellt, ungeheuer viel zu entdecken gibt in „New Moon“.
Es gibt viele Lacher, einen Zweikampf zweier Liebender um das Herz einer Angebeteten, einen schwelenden Konflikt zwischen Vampiren und Werwölfen, der nach und nach nach draußen dringt. Es gibt einen wuchtigen Soundtrack – für mich das Herzstück des Filmes – und ein wenig Werwolf-Kunde, was dazu führt, dass sich das Universum TWILIGHT zu einem Ganzen zusammenfügt.
Teil 1 handelt von Bellas verbotener Liebe zu Edward und gibt uns einen Einblick in die Welt der Vampire, Teil 2 macht uns mit der Welt der Werwölfe vertraut. Aber Teil 2 erzählt auch von Bellas Gefühlschaos und vom Zweikampf um ihr Herz – vielleicht sollten es die beiden Kontrahenten mal mit Duplo probieren …
"New Moon" ist der zweite nötige Schritt, damit es im dritten Teil richtig zur Sache gehen kann. Konfliktpotenzial ist genug vorhanden: bei Teil 1 kommt es zu ersten Erosionen, bei „New Moon“ brodelt es schon unter der Oberfläche, bei „Eclipse“ müsste ein regelrechter Vulkanausbruch folgen. Ich hoffe darauf.
Wer nach meiner kleinen Lobhudelei meint, dass „New Moon“ ein Meisterwerk sei, der irrt, gleichwohl ist er ertragbar und einfach nur furchtbar komisch. Die Geschichte besitzt Potenzial, ist in ihrer Ausführung aber, ähm, verbesserbar.
Er hat eine interessantere Geschichte im Petto, leider im Mittelteil auch kleinere dramaturgische Schwächen. Ein wenig Sitzfleisch ist schon vonnöten. Keine Qual, aber etwas quälend.
Dagegen sehr wohl eine Qual sind wieder Robert Pattinson (glitzern kann er ja, schauspielern leider nicht), Kristen Stewart (hübsch und untalentiert) und Taylor Lautner (wäre als Darsteller einer Striptease-Show besser geeignet). Grausam, nur Rupert Grint ist schlimmer. Wer mich kennt, der weiß, was das bedeutet.
Und auch handwerklich wusste der erste Teil besser zu gefallen.
Ist die Twilight-Saga es überhaupt wert, so gehasst zu werden?
Wenn Schauspiel-Nieten zu Helden einer Geschichte mit durchaus vorhandener Substanz werden und Werwölfe zumindest ansatzweise real aussehen (sollen), dann ist das jederzeit hölzern und bedauernswert. So sehr bedauernswert, dass die Filme einem wiederrum liebenswert erscheinen.
Warum auch immer. Man muss sich nur drauf einlassen. Mehr dazu bei „Eclipse“. Ich habe eh schon viel zu viel gesagt.
Moment, bevor ich’s noch vergesse, das muss noch sein: Team Jacob!
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Ichundso 2011/12/03 12:59:28
Antwort löschenTeam Edward!
fabel 2011/12/03 13:15:14
Antwort löschenNö, Jacob!
seven 2011/12/03 13:18:11
Antwort löschenSubba!^^
duffy 2011/12/03 13:23:13
Antwort löschenTeam Weg mit dem Mist. :)
kronenhummer 2011/12/03 13:39:53
Antwort löschenKlasse geschrieben! Gefällt mir, vor allem auch deshalb, weil da tatsächlich mal der Film und nicht der Hype die Bewertung prägt. Die sind zwar nicht so richtig gut, aber doch eigentlich viel zu durchschnittlich um hassenswert zu sein...
Ichundso 2011/12/03 13:48:14
Antwort löschenEdward war Erster. Und er hat keine so beknackte Stimme.
fabel 2011/12/03 13:53:41
Antwort löschen@seven:
Habe ich nur für dich gemacht.:p
@duffy:
Irgendwie wusste ich, dass so was kommt.:D
@kronenhummer:
Großen Dank, und du liegst richtig - fast überall regiert der Hype, und das ist wirklich schade. Wie hast du den denn bewertet?
@ichundso:
Stimme hin oder her - Jacob ist besser für Bella!
der cineast 2011/12/03 13:54:48
Antwort löschenTeam Bella.
sweetForgiveness 2011/12/03 14:05:43
Antwort löschenTeam guy who almost hit Bella with his car.
seven 2011/12/03 14:06:49
Antwort löschen:D
kronenhummer 2011/12/03 14:14:57
Antwort löschen@ Fabel: Den zweiten nur mit 3,0 - filmisch fand ich den einfach schrecklich langatmig, beim ersten war ich aber auch noch mit 6,5 dabei ;-)
Bandrix 2011/12/03 14:29:17
Antwort löschenGanz ohne Hype konnte ich diesem Film auch nicht viele Punkte geben. Ganz schrecklich langweilig, auch ohne das Herumhacken auf den Schauspielern, der Autorin und den Fans...
duffy 2011/12/03 14:30:52
Antwort löschenAuf den Schauspielern rumzuhacken halte ich für durchaus legitim. Da ist wirklich so gar nichts dran.
Mr Vincent Vega 2011/12/03 14:41:37
Antwort löschenJACOB! <3
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Hitmanski 2011/12/03 15:31:12
Antwort löschenVega und Jacob, Vega und Jacob, Vega und Jacob :P
der cineast 2011/12/03 15:41:16
Antwort löschenTeam Rajko. <3
_Sarah_ 2011/11/27 18:18:08
Kommentar löschenIn diesem Teil scheint mal die Sonne...Chapeau!
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Spielberg_Fan 2011/11/23 10:32:55
Kommentar löschenWer dachte, mit dem ersten Teil hätte es nicht mehr schlimmer kommen können, hat sich aber gewaltig am Vampir- Beißzahn geschnitten (Moment, ich hab in den Filmen bisher keinen einzigen Vampir-Zahn gesehen). „Twilight-New Moon“ ist ein furchtbares Gejammer und Gejammer und Gejammer. Der ach so tolle Edward macht sich in dieser Episode etwas rar, weil er meint, er stelle eine Gefahr für seine süße Bella da. Dafür gibt’s Jacob-Ersatz, der aber noch viel schlimmer ist und sich irgendwie kein T-Shirt leisten kann. Sollte man an dem Film dran bleiben, sei gleich gesagt, es folgen die langweiligsten zwei Stunden der Filmgeschichte. Es ist einfach gesagt, nur ein Geheule und grässlicher Liebeskummer-Quark. Am erträglichsten fand ich wirklich noch Robert Pattinson. Aber diese Kirstin Stewart mit ihrem emotionslosen Gesichtsausdruck und ihrem Talent zum nicht schauspielern können ist einfach der Abschuss. Es gibt aber einen noch schlimmeren Kandidaten. Taylor Lautner ist nicht nur der am schlechteste animierte Werwolf der ganzen Welt, nein, er ist auch noch so untalentiert, dass sich die Balken biegen. Wer hat diesem Kerl eigentlich erlaubt zu schauspielern ?
Storytechnisch stürzt der Streifen noch mehr ab als sein Vorgänger und ist wie oben schon erwähnt, ein erbärmliches Trauerspiel. Warum sich Komponist Alexandre Desplat eigentlich für diesen Mist hergab ist mir schleierhaft, denn er ist wirklich ein talentierter Composer und das merkt man auch dem Score von „Twilight-New Moon“an. In Sachen Filmmusik haben die Macher der Reihe bis jetzt einen guten Geschmack bewiesen. Aber Musik alleine macht noch keinen guten Film.
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bobo-lemon 2011/11/23 14:53:46
Antwort löschenWitzig, dass ich mir den ebenfalls gerade angeschaut hab! Ich war echt geneigt auf den Totenkopf zu klicken, aber "Schmerzhaft" bringt meine Gefühle einfach besser zum Ausdruck. Daher eine glitzernde 0,5.
Spielberg_Fan 2011/11/24 01:07:29
Antwort löschenIch hab jetzt alle drei Teile gesehen und werde wohl Teil 4 im Kino sehen ;). Bevor ich mich aber über die Filme auslasse, wollt ich sie erstmal sehen. Meine Befürchtungen wurden aber wahr:).Man könnte sich über die Streifen so lange auslassen. Die Zeit hab ich aber nicht.
Lustig dass du den jetzt auch grad gesehen hast:). Ich wünsch schon mal viel Spaß mit dem Rest.
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bobo-lemon 2011/11/24 07:49:36
Antwort löschenSo, gestern folgte Teil 3. Naja. Ich werde wohl mal was schreiben, wenn dieser ganze Mumpitz zuende ist. Da meine Freundin mich auf jeden Fall und unter allen Umständen in den 4. Teil schleppen wird, wollte ich einfach vorbereitet sein. Das Wichtigste scheint mir eine ausreichende Versorgung mit Koffein zu sein, um diese klebrige und zähe "Geschichte" überhaupt bei Bewußtsein durchstehen zu können!
Jimmie Dean 2011/12/18 14:40:41
Antwort löschenOh.oh. Armer Boris.
Kavau 2011/11/22 11:37:01
Kommentar löschenNaja Teil 1 war ja noch ganz okay!
Aber Teil 2 übertreibt mal wieder komplett. Nicht nur das "Bella" sich nicht entscheiden kann oder dann doch, dann doch nicht dann doch. Auch diese Vampir Wärwolf Geschichte ist doch ziemlich schnell langweilig.
Erhebliches Steigerungs Potenzial
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J!GS4W 2011/11/20 21:09:20
Kommentar löschenTEIL 2 DER BUNTEN FOLTER-KRITIK
Rein technisch muss man dem Film eine Verbesserung zum Vorgänger zugestehen, was jedoch nur optisch um ein Minimum aufwertet. Wo Teil 1 sich noch nur auf die Cullens und den "Hilfe mein Freund ist ein Vampir"-Story beschränkte, setzt Teil 2 auf den mehr als überraschenden "Werwolf"-Twist, was sich teils als vernünftig herausstellt, da man Robert Pattinson nicht so lang ertragen muss. Leider kommt aber dann Ja-kopp daher, der beim "Lose your T-Shirt"-Kontest zahlreiche Preise gewann und Auge und Höschen der besagten weiblichen Zuschauerschaft befeuchtete. Dialoge und Storygehalt sind noch immer auf einer Höhe, die man irgendwo unter dem Fundament des Führerbunkers sucht, aber wenigstens wusste man nach abrollen der Credits, dass die Hälfte geschafft war.
Scheiße .. da kommen ja noch mehr Teile..
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FilmeGuckerAusBerlin 2011/11/17 18:01:35
Kommentar löschenDer erste Teil war definitiv besser. Jetzt hier im 2. Teil taucht ja schon mal Edward kaum auf, also 3/4 des Films ist er gar nicht zu sehen (außer in Bellas Träumen) und ansonsten plätschert der Film so vor sich hin.
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