Prometheus - Dunkle Zeichen - Kritik

GB/US 2012 Laufzeit 124 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 09.08.2012

  • 7 .5

    Wir schreiben das Jahr 2094: Das Raumschiff „Prometheus“ hat nach zwei Jahren seine Destination in einem weit entfernten Sonnensystem erreicht. Das Ziel der Expedition, finanziert vom verstorbenen Peter Weyland, ist die Erforschung eines Mondes, der ähnlich gute Lebensbedingungen wie die Erde bietet. Die Archäologin Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) ist davon überzeugt, dass sie und ihre Kollegen an diesem Ort auf die Schöpfer der Menschheit treffen werden - die sogenannten Konstrukteure. Die Besatzung umfasst neben Shaw auch ihren Freund Charlie Holloway (Logan Marshall-Green), den Androiden David (Michael Fassbender), Captain Janek (Idris Elba) und die Expeditionsleiterin Meredith Vickers (Charlize Theron).
    Bereits nach kurzer Zeit entdeckt der Expeditionstrupp einen gewaltigen Hohlraum unter der Erde. Wider besseres Wissen steigen die Wissenschaftler hinab, um die unterirdischen Gänge zu erkunden, ohne zu ahnen, was sie dort erwartet. Dabei stossen sie auf ein enthauptetes Riesenskelett und massenhaft Leichen. Schnell wird klar, dass die Konstrukteure zutiefst menschliche Züge aufweisen und alles andere als friedlebende Wesen sind. Schon bald sollen sich einige Leichen menschlichen Ursprungs dazugesellen.
    Ganze 33 Jahre mussten sich Fans der „Alien“-Reihe gedulden: Endlich kehrt Ridley Scott zum Alien-Franchise zurück. Nachdem der Regisseur mit „Blade Runner“ und „Alien“ zwei Sci-Fi Klassiker gedreht hatte, wandte er sich fortan anderen Genres zu. Eigentlich zuerst als Sequel geplant, knüpft „Prometheus“ vor „Alien“ an und grenzt sich gleichzeitig von diesem ab. Eine Variation von H.R. Gigers Xenomorph bekommt man zwar kurz zu sehen, sie steht aber nicht im Mittelpunkt des Filmes.
    Visuell ist „Prometheus“ über weite Strecken sehr beeindruckend. Die wunderschönen Landschaftsaufnahmen, das Raumschiff oder die unterirdischen Gänge bieten durchaus Schauwerte. Die Konstrukteure hingegen wirken reichlich uninspiriert und langweilig, und der Entscheid Guy Pearce zu casten, um ihn dann mit einer schlechten Maske gefühlte 60 Jahre altern zu lassen, ist wohl eher Teil der Marketingstrategie als ein wirklicher Gewinn für den Film.
    Der eigentliche Schwachpunkt des Filmes ist aber das Drehbuch: Das unnachvollziehbare Verhalten der Protagonisten und einige Logikfehler trüben die Freude an dem Film. Leider ist hier noch deutlich die Handschrift von Damon Lindelof („Lost“) zu erkennen, der das gesamte Drehbuch von Jon Spaihts nochmals überarbeitet hat. Die Handlung von „Prometheus“ weist ausserdem starke Parallelen zu H.P. Lovecrafts Horror-Roman „At the Mountains of Madness“ auf, weshalb Guillermo del Toro das Projekt der Verfilmung leider auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt hat. Das actionreiche Ende weiss jedoch durchaus zu begeistern.
    Schauspielerisch vermögen alle Mitwirkenden zu überzeugen, auch wenn deren Leistungen aufgrund der eher eindimensionalen Charaktere nicht viel mehr als Fingerübungen sind. Einzig Michael Fassbender als Androide David kann glänzen.
    Fazit: Für Fans des Blockbuster Kinos und Leute die sich für das Alien Universum begeistern können, ist der Film klar weiterzuempfehlen. Vor allem visuell vermag der Film zu überzeugen. Den stetigen Qualitätsverlust des „Alien“- Franchises kann „Prometheus“ zwar stoppen, aber von einer Trendwende kann leider nicht die Rede sein.

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    • 7 .5

      Nachdem ich "Prometheus" zusammen mit einem kurzem Kommentar ganze 8,5 Punkte gegeben habe, mir den Film jedoch seither noch einmal zu Gemüte geführt und zudem die Novelle "At the Mountains of Madness" von HP Lovecraft gelesen habe, wird es nun dringend Zeit für eine kritischere Neubewertung (der Kommentar kann SPOILER enthalten).
      Wer das oben genannte Buch kennt, der weiß genau, wie viele Parallelen es zu Prometheus aufweist. Inoffiziell gilt der Roman ja sogar als Vorlage für den Film. Allgemein finde ich es ja nicht schlimm, wenn sich Filmemacher von alten literarischen Vorlagen ein wenig inspirieren lassen, aber wenn man mal darauf achtet, wie viel hier abgekupfert wurde, kommen einem zweifel, ob man "Prometheus" wirklich als souveräne und eigenständige Geschichte betrachten kann. Solche Dinge wie die Reliefs oder das überdimensional hohe Gebirge auf dem Planeten kann da noch als Hommage durchgehen. Ich reibe mich eher an der Rolle und der Geschichte der "Konstrukteure" auf, denn ihre Rolle als Schöpfer des irdischen Lebens und als zivilisierte Wesen sowie die Tatsache, dass sie gewissermaßen von ihrer eigenen Waffe (den Xenomorphen) überwältigt wurden, entspricht ziemlich genau der Handlung des Romans. Auch dieses Prinzip, wie man diese Wesen präsentiert (man sieht die Konstrukteure erst auf Fresken, später als Leichen und schließlich im lebendigem Zustand), wurde aus "Mountains of Madness" übernommen. Ich finde eben, da hätten die Drehbuchschreiber etwas mehr eigenständige Kreativität beweisen sollen.
      Der zweite große Kritikpunkt ist die Klischeehaftigkeit einiger Szenen und Handlungen. Ich meine, wenn man in einer außerirdischen Höhle die Nacht verbringen muss und dann plötzlich so ein Kobra-Alien vor einem auftaucht, dann fasst man das als normaler Mensch doch nicht an?! Ebenfalls fand ich die Szene, in der dieses ringförmige Schiff umfällt und die Leute davor wegrennen, etwas fragwürdig. Auch dieses mutierte Zombieviech hätte nicht unbedingt sein müssen.
      Zwischendurch finden sich auch ein paar Detailfehler. So ist diese Analyse der DNA mit der 100% Übereinstimmung wissenschaftlicher Schwachsinn. Als Drehbuchschreiber sollte man sich über sowas informieren, bevor man es ins Drehbuch schreibt.
      Natürlich hat der Film auch genügend gute Seiten, sonst würde ich gewiss keine 7,5 Punkte geben. Sehr gefallen haben mir beispielsweise diese subtilen Alien-Anspielungen während des ganzen Films, ohne selbst zu einem richtigem Alien-Prequel zu werden. Prometheus erzählt eine eigene Geschichte und "streift" das Alien-Universum dabei mehr oder weniger. Das Design des Films ist dank der Mitarbeit von Herrn Giger ein kleiner Augenschmaus, das wird gerade bei unkonventionelleren Wesen wie dem Kobra-Viech deutlich.
      Auf metaphorischer Ebene hat der Film ebenfalls einiges zu bieten. Hier will ich nicht zu viel verraten, aber es geht oft in die Richtung religiöser Motive. Desweiteren ist zB der Umgang mit Shaws "Schwangerschaftsproblem" interessant gelöst, die Horrorelemente wurden hier sehr effektiv und hochwertig eingesetzt.
      Letztendlich muss ich noch die Schauspielerleistung loben. Diese ist durchgehend ziemlich gut, Fassbender als eiskalter Android ist sogar herausragend.
      Fazit: Prometheus ist allgemein kein schlechter Film. Er hat eben viele Macken, die durch die Tatsache, dass die Handlung mehr oder weniger abgekupfert ist, zusätzlich noch überschattet werden. Ich habe immer wieder das Gefühl, dass Ridley Scott heutzutage unter dem Leistungs- und Erwartungsdruck durch seine früheren Filme steht ("Alien" sehe ich als einen der besten Filme überhaupt an), aber das gute Filmemachen irgendwie verlernt hat. Für Prometheus 2 habe ich jedoch die Hoffnungen noch nicht aufgegeben. Ich hoffe, dass man da mal wieder etwas unkonventionellere Dinge wagt und vor allem wieder eigenständige Wege geht.

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      • 0

        Grrrr..hassfilm...

        • 8 .5

          Um es erst einmal anzumerken, ich hatte keine großen Erwartungen an dem Film. Meine Meinung zu dem Ganzen:
          Stark! Vor allem durch die Effekte, die Leistung der Schauspieler, Action und die Spannung. Düster, episch und sehr gut durchdacht. Der einzige Minuspunkt ist Charlize Theron, die einfach ein extrem unsympathischen Character spielt (für meinen Geschmack viel zu unsympathisch) und die etwas zu lange Liste der Opfer.(:
          Ansonsten hatte der Film eigentlich das eingehalten, was das Cover verspricht: Ein düsterer, spannender und vor allem ein guter Anfang, einer Trilogie. Bitte mehr davon, herr scott!!!

          • 9

            Wenn die Geld sammeln würden für eine Fortsetzung,ich wäre dabei...!

            • 6 .5

              Wahrscheinlich lag es an meiner Erwartungshaltung, dass ich relativ enttäuscht aus dem Film gegangen bin.

              Insgesamt ist der Film ziemlich gut und ich würde mich sehr über einen Nachfolger freuen.
              Die Schauspieler sind durch und durch gut besetzt und auch wenn nicht alle glänzen, fällt niemand aus dem Rahmen.
              Die Story will mehr als sie kann und so rumpelt sie ein wenig auf der Pseudodänikenwelle herum um uns Tiefe vorzugaukeln.
              Braucht ein Alienfilm so etwas? Nein, allerdings wollte man hier
              auch mit der Originalreihe brechen und neue Wege finden.
              Handwerklich gibt es ausser den Längen während der Fahrten
              (Ich weiß nicht warum mich das so verstört hat)
              nichts zu meckern (von mir!) Sound und Kamera sind gut
              bzw. an manchen Stellen genial.

              Die 6,5 Punkte gibt es aus der objektiven Perspektive, subjektiv
              gibt es einen Fanbonus und 7 Punkte

              • 10
                Sigrun 06.04.2015, 08:59 Geändert 06.04.2015, 09:03

                Zitat [imdb.com] aus LAWRENCE OF ARABIA, der in PROMETHEUS zitiert wird:

                [Lawrence has just extinguished a match between his thumb and forefinger. William Potter surreptitiously attempts the same]
                William Potter: Ooh! It damn well 'urts!
                T.E. Lawrence: Certainly it hurts.
                Officer: What's the trick then?
                T.E. Lawrence: The trick, William Potter, is not minding that it hurts.

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                • 8 .5

                  Beim ersten Mal schauen fand ich ihn durchwachsen. Beim zweiten Mal schon recht gut und beim dritten Sehen hat er mir richtig richtig gut gefallen.
                  Scott wollte auch etwas neues erfinden, dass ist ihm gelungen. Kein klassischer Alien-Film, aber dafür viel mehr.

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                  • 2
                    MaceWindu1998 12.03.2015, 18:13 Geändert 12.03.2015, 18:16

                    Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass Scotty und ich keine Freunde sind. Deshalb war es für mich selbstverständlich, eines seiner Werke in meiner Reihe unterzubringen. Jetzt fragen sich sicher einige von euch: "Hä, wieso schreibt der denn nichts zu Blade Runner!?". Ganz einfach; eine Zweitsichtung steht kurz bevor, und ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Wertung um ein Vielfaches in die Höhe schnellen wird. Abgesehen davon hab ich beim besten Willen keine Ahnung mehr, was mir an ihm nicht gefiel.
                    Also entschied ich mich für einen Film, der eine lange Zeit sogar einen Platz auf meiner Hassliste hatte! Aus Erbarmen hab' ich Prometheus dann irgendwann um 2 Punkte hochgestuft.
                    Dennoch, das Einzige, an das ich denke, wenn ich den Namen Prometheus höre, ist der Satz;

                    Was hat Ridley Scott dem unheimlichen Wesen aus einer fremden Welt nur angetan?

                    Von der ersten Szene an hatte ich das Gefühl, dass Prometheus wenig kann. Das alles wirkte viel zu sehr wie ein geistig anregender Sci-Fi-Thriller, aber doch nicht wie atmosphärisch dichter Sci-Fi-Horror-Streifen!
                    Okay, atmosphärisch gab Prometheus wirklich einiges her. Ganz besonders während der ersten Stunde gruselte sich alles in mir. Und es war wieder derselbe mysteriöse, wunderbare Schauerfaktor wie in Alien.

                    Man fürchtet sich nicht, weil man Angst hat. Man fürchtet sich, weil man unwissend ist. Im unklaren darüber, was diese mysteriösen Gegenständen bedeuten. In Alien war es der Face-Hugger. Hier ist es der gewaltige Kopf.

                    Doch während ich mich bei Prometheus‘ erster Stunde nicht einmal traute zu atmen, oder gar aufs Klo zu gehen, so angespannt war ich, vermisste ich dieses Gefühl schmerzlich in Hälfte Zwei. Hier ist nämlich gar nix mehr gruselig oder gar spannend. Ab hier wirkt alles wie ein Michael-Bay-Film! Hochglanzpoliertes Set, Geburten innerhalb von 2 Minuten, böse Riesenmenschen die kleinere Menschen jagen, ein sinnloser Bitch-Fight; alles vollkommen unspektakulär!
                    Immerhin hat der Komponist Marc Streitenfeld ab und zu das klassische Alien-Thema eingebaut. Doch das hilft dem Film letztenendes auch nicht weiter.
                    Und auch, dass zum Schluss noch einmal das Alien gezeigt, kann diesen Film nicht retten, und so ist Prometheus alles in allem nur ein weiterer Aufguss einer Reihe, die von Teil zu Teil immer schlechter wird.

                    Sehr interessant ist allerdings, dass in Alien der Schriftzug "Alien" sich innerhalb einer ganzen Minute aufbaut, während in Prometheus der „Prometheus“-Schriftzug gerade mal 10 Sekunden dafür gebraucht hat. Da sieht man einmal mehr, dass das Publikum von heute sich zu wenig Zeit für einen Film nimmt ... daher bekommen wir keine Filme mehr geliefert wie noch in den 60ern und 70ern!

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                    • 9

                      Zur Erstsichtung von Prometheus vor einiger Zeit hatte ich zwar von der Alienreihe gehört, jedoch noch keinen Film davon gesehen. Dementsprechend konnte ich damals unvoreingenommen den Film genießen - Selbst jetzt, zu meiner Zweitsichtung von Prometheus, nachdem ich Teil 1 bis 4 gesehen habe - verliert der Film seinen Genußfaktor nicht - selbst wenn der Film sehr viele Versatzstücke aus der Alienreihe integriegt und durchaus auch ein gewisser Teil der Storyline fast 1:1 dem Erstling gleicht sehe ich den Film als eigenes Werk von Ridley Scott, der zu meinen Lieblingsregisseuren zählt.

                      Der Film ist optisch ein absoluter Leckerbissen. Darstellerisch kann man ganz klar Fassbender, Elba und auch "Wiederholungstäterin" Noomi Rapace zählen, die hier wieder in ihrem Rollentyp "Intelligente, verletzliche Frau" glänzen kann. Das einzige, was bei mir den Eindruck des Films etwas schmälert ist das ewige Klischee der "dummen neugierigen Wissenschaftler" - die trotz ihres hohen IQs aufgrund ihrem Hohen Egos auf diverse Warnungen nicht reagieren und absolut dumme Aktionen durchziehen.

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                      • 7 .5

                        Mit viel Alien-DNA gezüchtet: Ridley Scott hat eine visuell überragende und recht drastische Vision von der Reise einiger Wissenschaftler zu den außerirdischen Ursprüngen der Menschheit inszeniert. Etwas konfus, ziemlich ausufernd, aber dennoch packend und voller faszinierender Details. [Patrick Seyboth]

                        • 8

                          Im Vorfeld zu diesem Prequel der "Alien"-Saga hab ich mir zunächst alle vier Teile nochmal angesehen, um gut vorbereitet ins Kino zu gehen. Die "Alien vs. Predator"-Filme lasse ich hier vorerst mal außen vor. Obwohl diese Reihe eventuell auch seine gute Daseinsberechtigung im selben Universum hat, aber das erörtere ich vielleicht mal zu einem späteren Zeitpunkt.

                          Nun, schon weit vor dem ersten Trailer zu Prometheus hab ich diesen Film mit Spannung erwartet. Ich bin ein großer Fan der gesamten Alien-Reihe. Jeder der 4 Teile hatte einen anderen Regisseur, wobei Ridley Scott den ersten Teil im Jahre 1979 führte und damit ein gänzlich neues Film-Genre schaffte, das des Science-Fiction-Thrillers. Solch einen Film gab es zuvor nie. Er selbst bekam das Drehbuch damals in die Hand, kurz nachdem der erste Teil der Star Wars Saga in die Kinos kam (1977) und wie eine Bombe einschlug. Auch Ridley Scott war davon hoch begeistert.

                          Er selbst wagt sich also nach 33 Jahren an die Vorgeschichte seines Ur-Alien-Films. Im Laufe der Vorproduktion zu Prometheus wurde den Beteiligten allerdings klar, dass in diesem Film ein sehr viel höheres Potential steckte, als nur einen "Vor-Alien" zu drehen. Und so wurde gesagt, dass man nicht einen direkten Vorgänger zu erwarten braucht. - Ich war trotz, oder auch deshalb sehr gespannt... Und dann sah ich den ersten Trailer --- Bombastisch!

                          Gestern war ich also in der Vorpremiere: Bereits die einleitenden Landschaftsbilder der Erde sind atemberaubend und bauen in ihren blassen Farben gleich mal gute Stimmung auf. Die Einstiegsszene lässt den Zuschauer dann sehr beeindruckt zurück, aber zunächst auch recht ratlos und verwirrt.

                          Und darauf wird gleich mal ein herber Sprung zu dem Wissenschaftlerteam gemacht, das eine weitere Höhlenmalerei mit der selben Sternenkonstellation wie bei zahlreich anderen entdeckt. Und schon ist man an Bord der Prometheus, dem Forschungsschiff, das in geheimer Mission mit (ich glaub) 21 Crewmitgliedern unterwegs zum "Alien"-Planeten aus dem ersten Teil ist. Das alles spielt sich relativ schnell innerhalb der ersten viertel Stunde ab.

                          So, und jetzt beginnt die sich steigernde Bedrückung in einer zunehmend feindlicheren Umgebung, die die weitere "Alien"-Saga so berühmt gemacht hat und oft versucht wurde zu kopieren. Und abermals grandios umgesetzt, ich würde sogar behaupten, perfektioniert. Dabei spielt Noomi Rapace (die Darstellerin der Lisbeth aus der orginalen Millenium-Trilogie) eine verdammte gute Rolle, und zwar als nahezu perfekter Ersatz von Ripley/Sigourney Weaver. Sie ist in gänzlich jeder Szene so unfassbar glaubhaft, in ihrer Überzeugung, in ihrem Schmerz, in ihrer Panik, in ihrer Entschlossenheit. Ein wahres Erlebnis.

                          Ein weiterer Genuss ist Michael Fassbender (Magneto aus X-Men - First Class). Da er einen Androiden in einer Zeit vor den Alien-Teilen spielt, musste er eine ältere, nicht so perfektionierte Version spielen, was ihm hervorragend gelingt: Die Bewegungen und Reaktionen sind weniger menschlich und auch seine Ausdrucksweise ist noch eher künstlich, als die seiner Nachfolgemodelle. Man sieht ihm gerade noch an, dass er kein Mensch ist, im Gegensatz in den Alien-Teilen, in denen man die Androiden bereits nicht mehr von Menschen unterscheiden kann und es auch schon zu mancher Verwechslung kam.

                          Also, wie viel "Alien" steckt nun in "Prometheus"? - Eine ungeheure Menge! Eigentlich gibt es ständig Details, die auf den ersten Teil verweisen und dem Kenner dauerhaft ein Nicken und Lächeln hervorzaubern. Prometheus hätte tatsächlich nahtlos in Alien übergehen können, hätte man nicht einen ganz gravierenden Fakt abgeändert. Dieser Fakt ist so gravierend, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass er sich als Fehler eingeschlichen hat, da er ja sooooo offensichtlich ist. Ich denke auch nicht, dass er absichtlich verfremdet wurde, um einen Schlussstrich zu ziehen, sondern vielmehr der Story dieses Films zu dienen, als einen 1 zu 1 Anschluss an einen bereits 33 Jahre alten Film-Klassiker zu genügen. Darüber hinaus allerdings wurde sich sehr scharf an die Vorlage gehalten, der Fehler liegt nur im Detail und lässt auch nur darauf schließen, dass Alien nie eine wirkliche Vorgeschichte hatte, und wenn, dann bestimmt nicht diese jetzt vorliegende. [Inzwischen habe ich mich darüber aufklären lassen, und mich auch selbst davon überzeugt, dass besagter Fakt irrelevant ist, weil die Handlung von Prometheus gar nicht auf dem selben Planeten wie Alien und Aliens stattfindet. Demnach handelt es sich auch nicht um das selbe außerirdische Raumschiff, obwohl beide natürlich gleich aussehen und auch noch zuflälligerweise gleich "abgestellt" sind. Davon hab ich mich wohl in die Irre leiten lassen. Dies wiederum deckt eine noch bedeutend größere Lücke zwischen Prometheus und Alien auf und stellt nur noch mehr Fragen in den Raum, welche unter Umständen durch einen zweiten Teil von Prometheus geschlossen wird, bzw. beantwortet werden.]

                          Im Endeffekt muss ich sagen, kann man Prometheus sicher besser genießen, wenn man sich die Alien-Filme vorher nicht nochmal angesehen hat, oder man diese besser sogar gar nicht kennt. Denn ich muss sagen, ich saß im Kino und verfolgte die Entwicklung der Geschichte mit und fragte mich nach jedem neuen Detail fast ungeduldig, wie sie nur die Kurve kratzen wollen, oder was das da jetzt mit dem Alien zu tun, oder ob das da jetzt das Alien ist, oder oder oder. Ich hab dauernd versucht in Szenen was hineinzuinterpretieren, was mir sicher nicht passiert wäre, würde ich nicht etwas erwarten, was ich schon gesehen habe. - Hm, schwer auszudrücken. Muss man vielleicht selbst erleben.

                          Als Fazit muss ich sagen, Prometheus beantwortet einen Haufen Fragen, die Alien je aufgeworfen hat. Es werden aber natürlich auch jede Menge gänzlich neuer Fragen aufgeworfen, die dieser Film selbst generiert, und es werden auch sehr viele davon beantwortet, oder es wird zumindest eine These aufgeworfen, der man sich nun entweder anschließen kann, oder nicht. Auf jeden Fall bleiben am Ende gerade so viele Fragen übrig, um den Zuschauer nicht enttäuscht oder gar verwirrt aus dem Saal zu jagen, aber dennoch interessant genug, um sie ein weiteres Mal ins Kino zu locken.

                          Und ja, der Film endet offen und generiert damit eine mögliche Spin-Off-Reihe, aber zumindest einen weiteren Teil, die parallel zur Alien-Saga läuft. [... oder eben nach meinen neuesten Erkenntnissen nahtlos an die Alien-Reihe anschließt.]

                          Ich bin begeistert von diesem Film, sowohl als Alien-Prequel, als auch allein für sich.
                          Auch will ich noch erwähnen, dass es zwei Off-Trailer zu Prometheus gibt, die noch weiter in die Vergangenheit blicken, vor den Geschehnissen in Prometheus, die äußerst sehenswert sind.

                          • 7 .5

                            Der 1000. Film hier auf MP: Ein „Alien“-Film, der keiner ist und doch einer ist

                            Unschwer zu erkennen anhand meines Profilbilds, welche Filmreihe ich sehr nahe stehe. Und die geneigten Freunde hier auf MP müssten dies bereits wissen: ich liebe die „Alien“-Reihe. Und ich kenne ziemlich genau das Universum in denen die Filme spielen. Umso mehr war ich einerseits erfreut zu hören damals, dass kein geringerer als Ridley Scott sich ranmachte, die „Alien“-Geschichte weiter zu erzählen. Nur, waren meine Bedenken dennoch sehr hoch. Nach den nicht ganz so geglückten 4ten Teil (bei dem ja schon die CGI-Effekte ziemlich viel zerstörten) war im Grunde alles erzählt. Es gab nichts Neues. Sicher kann man die Geschichte auf der Erde weitererzählen (im Übrigen halte ich das für durchaus eine gute Idee), oder man macht eben was, was gerne heutzutage gemacht wird: man erzählt eine Art Vorgeschichte. Eine Art nur. Denn was war der ursprüngliche Plan von Scott? Er nimmt also eines DER Mysterien der „Alien“-Reihe (den Space Jockey) und baut hierum eine Geschichte. Nun, es gibt viele positive Aspekte der „Alien“-Filme aufgrund dessen ich ein „Alien“-Freund geworden bin. Mit der größte Aspekt ist die Unwissenheit, das dunkle, das rational nicht erklärbare. Dazu gehört eben auch, dass man eben nicht erklärt woher der Space Jockey kommt. Das man nicht weiß warum das Raumschiff auf LV-426 gelandet ist. Das man nicht weiß woher die Eier und letzten Endes die genetischen „Ausbrecher“ kommen. Das Mysteriöse machte den Reiz aus. Und das wollte Scott nun erklären, als eine Art Vorgeschichte. Es kam was anderes dabei raus. Scott nimmt hier viele Elemente der „Alien“-Reihe unverkennbar auf und versucht die zu erläutern. Aber er schuf keinen „Alien“-Film. Dafür ist die Geschichte zu eigenständig und gehört nur sekundär ins Universum der Reihe. „Prometheus“ versucht einen anderen Weg einzuschlagen. Er versucht eine eigene Filmreihe zu gründen. Mit Elementen aus der Origingeschichte von „Alien“, aber ohne diese zu kopieren. Wenn man versucht das so hinzunehmen, und den Film als eigenständige Geschichte zu betrachten, fernab vom „Alien“-Universum, dann funktioniert er. Aber wenn man versucht diese beiden Filme miteinander zu vergleichen oder zu erklären, dann funktioniert er nicht (dasselbe gilt übrigens für die „A.v.P.“-Reihe). Dafür hat „Alien“ ein zu großes Werk aufgebaut. Viel zu groß ist die Bürde da etwas Neues zu schaffen. Aber das will der Film hier gar nicht sein. Er will nicht kopieren (obwohl er das zugegebenermaßen durchaus macht) er will was Eigenständiges produzieren. Und schafft das z.T. Wie genau? Indem er im Grunde viel geerdetes Mystizismus aufbaut. Ein bisschen Erich von Däniken hier, ein wenig Evolutionstheorie dort. Obwohl wenn man genau überlegt; wer sagt denn das die Ingenieure am Anfang tatsächlich auf der Erde sind? Wird nirgends bewiesen. Und auch, wenn Scott viel aus dem „Alien“-Universum nimmt (allein schon Weyland, z.T. Kopie von Jerry Goldsmiths Musik, das Raumschiff, den Space Jockey, die Fortsetzung des Androidentums (Alien: Ash/ Aliens: Bishop/ Alien 4:Cal/ Prometheus: David (A/B/C/D)….) so hat er dennoch einen entscheidenden Unterschied: während „Alien“ auf subtilen Horror setzt, indem Scott in den Film nicht alles zeigt und vieles im dunkeln lässt, so ist „Prometheus“ das genaue Gegenteil: Pompös und zeigefreudig. Nicht nur ausstattungstechnisch (und man muss zugeben, das sieht wirklich alles ziemlich genial aus) sondern auch inszenatorisch. Alles muss groß und gewaltig sein. Keine halben Sachen. Bei „Alien“ haben die halben Sachen vollkommen gereicht. Hier nicht mehr. Sei es den hohen Erwartungsdruck geschuldet vom Film, vom veränderten Publikumsgeschmack. Man kann viel grübeln. Fakt ist für mich: „Alien“ wird seine ewige Faszination behalten, weil er eben nur so viel zeigt was nötig ist. „Prometheus“ etabliert einen neuen ausschweifenden Lichtblick von einem Teilaspekt der „Alien“-Welt und ist doch eigen (ich hoffe übrigens inständig darum, dass, wenn es eine Fortsetzung gibt, sie nicht auf LV-426 landen. Hier spielt die Geschichte ja auf LV-233). Also mal abgesehen von einer partiellen Spannung und ein wenig zu viel CGI-Dreistigkeit, wartet der Film doch mit netten Gimmicks und Schauwerten auf. Und die Schauspieler sind auch allesamt gut, wenn auch eine klischeehafte Kopie der Charaktere aus „Alien“. Scott kann, wenn er will, sehr gut inszenieren. Nur sollte er nicht versuchen, hier sein eigenes Werk zu vervollständigen. Mach was Neues gerne. Aber benutzt nicht das alte. Das funktioniert auch in 100 Jahren noch. Ich persönlich sehe den Film gerne an. Eben weil ich ihn nicht als Teil der „Alien“-Welt sehe. Noch….also ich hoffe nicht er wird noch aufdringlicher zu den ersten „Alien“-Film. Das wäre dann zu offensichtlich.

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                            • Die Story ist kompletter Müll: was hat die hanebüchene Handlung mit der Alienreihe zu tun? Nur weil das eine Alien zum Schluss, statt evolutionär entstanden, extrem spontan aus dem Mutagen mutiert? Die Idee von den überhumanoiden Schöpferwesen nervt total. Und die Bilder sind auch nicht gerade so toll wie manche meinen, was wird denn schon wirklich gezeigt?

                              • 8 .5
                                A.Spooner 25.02.2015, 01:04 Geändert 25.02.2015, 01:07

                                Interessante Idee zur Entstehung des Lebens auf der Erde und schöne Story zur Entwicklung der Aliens. Klasse Bilder und Spannungsaufbau. Science-Fiction zum mitreisen.

                                Der Grund für die Reise insbesondere der Alte und die Beziehung zur Tochter kamen irgendwie etwas hingeklatscht rüber. Im Vergleich zu den anderen Teilen weniger Kampfszenen, was aber ok ist da es ja um die Vorgeschichte geht.

                                Macht Bock auf mehr, hoffe 2016 gehts weiter :)

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                                • 6 .5

                                  Optisch genial und schauspielerisch Grandios (besonders Fassbender und Elba), inhaltlich allerdings nur mäßig. Prometheus ist bei weitem kein schlechter Film, und auch die Geschichte ist an sich echt gut. Leider versagt er als Prequel zu Alien auf voller Linie. Er hat zwar immer wieder Anlehnungen an Alien, doch ignoriert er jegliche Gegebenheiten des Alien Universums. Wenn man Prometheus als Reboot betrachtet, so ist er um einiges besser, doch selbst in sich nicht logisch. Warum sieht man zum Beispiel, in der besten Szene des Films, das Abbild eines Xenomorphs an der Wand, obwohl man erst am Ende die erste Version des Wesens sieht. Welchen Sinn hat der, zugegeben Grandios in Szene gesetzte, Anfang?
                                  Diese und viele weitere Fragen drängten sich mir beim zusehen auf. Dennoch ist der Film sehr spannend geraten, auch wenn er ein wenig zu lang ist. Zehn Minuten weniger wären hier von Vorteil gewesen.
                                  Was ich ebenfalls Schade finde, ist dass der Film sich bewusst von Alien zu distanzieren versucht, gleichzeitig aber inhaltlich zu sehr wie ein Reboot/Remake von Alien wirkt.
                                  Insgesamt betrachtet ist Prometheus spannendes Sci-Fi Kino mit einer gelungenen Optik. Außerdem kann ich als Fan des ersten Alien Films mich an den vielen Anspielungen und Ähnlichkeiten zu Alien erfreuen.

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                                  • 10
                                    T.M.O. 18.02.2015, 15:10 Geändert 18.02.2015, 15:11

                                    Das Coole war, dass ich bei Erstsichtung im Kino noch gar nicht wusste, dass es sich um ein Prequel zur Alien-Reihe, von der ich ein riesen Fan bin, handelt. Hatte mich gar nicht groß eingelesen im Vorfeld. Umso größer war die Freude - Kinnlade ist mir auf den Kinoboden gefallen - als das Forscherteam den Raum mit den Urnen betrat und die Alienrune an der Wand entdeckt. Da erst kam's mir! Und allein für diesen unvergesslichen cineastischen Moment gibt's von mir 10 mit Herz!

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                                    • ?

                                      Eine riesige Enttäuschung für mich. Effekte sind top aber inhaltlich sehr schwach und belanglos

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                                      • 5

                                        Optisch gut, aber mit schweren logischen Fehlern und ohne Charakterentwicklung

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                                        • 6 .5

                                          So fällt mein Fazit zu diesem Film auch eher zwiegespalten aus. Die Geschichte selbst fand ich schon sehr spannend. Und ein gefundenes Fressen für meinen Mann, denn er glaubt nicht an den Darwinismus. Mein Mann ist seit jeher der Meinung, das wir von Außerirdischen abstammen. Das ist ja auch der Aufhänger dieses Films: Irgendwann vor unendlich langer Zeit stand ein Außerirdischer an den Klippen eines riesigen Wasserfalls, nimmt ein merkwürdiges Getränk zu sich, stirbt und fällt ins Wasser. Dabei wird gezeigt, das sich die DNA dieses Außerirdischen verändert und sich vermutlich zu unserer entwickelt. Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) untersucht mit ihrem Mann verschiedene Höhlen-Malereien und sie kommen zu dem Schluss, das wir von Außerirdischen abstammen und begibt sich mit dem Raumschiff “Prometheus” zu einem entfernten Planeten, um dem Ganzen auf den Grund zu gehen.

                                          Die Crew hat während des zweijährigen Fluges im Kälteschlaf verbracht, bewacht vom Androiden David (Michael Fassbender). Die Hauptfiguren dieses Films sind Elisabeth und David. Elisabeth’ Motive sind schnell klar, während es bei David eher im Unklaren bleibt. Er macht merkwürdige Dinge, die ich nicht verstanden habe und nach längerem Überlegen immer noch nicht verstehe. Und für einen Androiden hatte er meiner Mann viel zu menschliche Züge bzw. seine Mimik und Gestik war zu menschlich.

                                          Und es sollte jedem Zuschauer schnell klar sein, das der Besuch auf dem Planeten nicht unbedingt auf Gegenliebe stößt. Komische Flüssigkeiten, im Kälteschlaf befindliche Außerirdische und eine rasant fortschreitende Schwangerschaft bei Elisabeth, obwohl sie eigentlich gar keine Kinder bekommen kann (der Abbruch der Schwangerschaft hat mich schauerlich fasziniert). Das sie damit etwas freisetzt, was niemand wirklich will, ahnt sie nicht. Aber es wird ihr – wie bereits bekannt sein sollte – noch lange folgen.

                                          Alles in allem eine spannende Geschichte, die mich doch hin und wieder stutzig werden ließ. Aber gut, nicht jeder Film ist logisch aufgebaut. Er bekommt von mir 75% und ich bin eher nicht geneigt, den Film noch mal zu sehen.

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                                          • 0
                                            alex.malek.35 01.02.2015, 00:48 Geändert 01.02.2015, 00:48

                                            Reiner Produzenten Geldgeil Müll in 3D

                                            • 7
                                              Siciliano 29.01.2015, 07:09 Geändert 29.01.2015, 07:11

                                              Für mich ein klassischer "mag ich - hass ich" Film, denn ich nur geschaut habe, weil ich Sci-Fi mag und die Bewertungen ok waren. Die Nase habe ich schon beim Filmplakat gerümpft, wer hat sich bloss diesen Schädel ausgedacht und gemalt, soll Frankenstein unser Schöpfer sein?! Dann geht es gleich los mit dem Konstrukteur selbst, sieht echt Kacke aus. Beim Flug hat sich hingegen jemand Gedanken gemacht, vieles ist dunkel um Energie zu sparen und es gibt einen Aufpasser für die Crew, der sich über die zwei Jahre hin alleine zu unterhalten wissen muss. Ab hier kann man aber die Logik begraben, wie schon einige vor mir geschrieben haben. Mein grösstes Highlight in diesem Film: Die Laser-Vermessungskugeln und die abgebildete 3D-Karte. Fazit: Viel Potenzial beim Drehbuch und Schauspielern verschenkt, sehr schade!

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                                              • 8 .5
                                                Ventrailoquist 21.01.2015, 19:11 Geändert 21.01.2015, 19:12

                                                Für viele Fanboys grenzt die Frechheit Ridley Scotts mit 'Prometheus - Dunkle Zeichen' ihr hochgeschätztes Alien Franchise zu maltretieren, an Blasphemie. Ich dagegen wurde gut unterhalten, 8 Punkte.

                                                • 8 .5

                                                  Es ist kein Prequel, es spielt einfach nur im selben Universum wie die Alien Filme, hat aber ausser dem Juggernautenschiff und der Tatsache, das die Monde LV-426 und LV-223 um den selben Gasriesen (Calpamos) kreisen nicht viel miteinander zu tun (nicht zu vergessen noch die Androiden und die Weyland Corp. )

                                                  • 5

                                                    Ach naja, irgendwie ging der Film nicht so an mich. Für mich Durchschnitt.