Prometheus - Dunkle Zeichen - Kritik

GB/US 2012 Laufzeit 124 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Abenteuerfilm, Thriller, Kinostart 09.08.2012

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Kritiken (37) — Film: Prometheus - Dunkle Zeichen

HerrLehmann: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Eindeutig die Enttäuschung des Jahres, gerade, weil im Film selbst noch zu erkennen ist, wie gut er hätte sein können: Der Look ist fantastisch, das Setup äußerst atmosphärisch und die ein oder andere Figur hätte auch Potential. Leider ist da das katastrophale Drehbuch von Damon Lindelof, der es wie schon in LOST für total deep hält, seine Figuren Fragen aus dem Tagebuch eines Teenagers in die Kamera sagen zu lassen. Die Banalisierung der ALIEN-Mythologie sowie das, nun ja, fragwürdige Bild, das der Film von Wissenschaftlern zeichnet, machen alles noch ein Bisschen schlimmer.

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Timo K.: Blockbuster Entertainment

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5.5Geht so

Hat was. Michael Fassbender. Charlize Theron. Memorable Seufzer, die Ridley Scott wie ein alter Weinkenner ausgiebig verkostet: der Space-Jockey-Stuhl oder etwa das bedächtige Herantasten an eine faszinierende Planetenvision. In seinen malerischen, ausgeklügelt arrangierten Space-Opera-Impressionen, gefüllt von feuchtkalter Kultur, kann man sich indes verlieren, einige Schlüsselszenen balancieren gar zwischen amüsanter Groteske und bestialischem Zaubertrick, stehen allerdings für sich allein ohne zusammenhängenden Über- und Unterbau. Der Score spiegelt diesen Widerspruch sehr treffend, wenn er in der abenteuerlichen Entdeckung (pathetische Tonarien) die Entdeckung des Horrors musikalisch entdeckt (grimmige Klangspitzen). Doch wo Scott mit subtilen Gesten in seinem "Alien"-Original ein motivdurchdrungenes Figurenpsychogramm psychosexueller Spannung einer müde gewordenen Aufbruchsgeneration zeichnete und ausbaute, verbleibt das minimalphilosophische "Prometheus"-Drehbuch im luftleeren Raum, bietet unzählige maximalphilosphische Diskurse an (soziologisch: der Bruder-Schwester-Konflikt, evolutionsphilosophisch: die DNA des Lebens), die gleichwohl allesamt dort enden, wo sie beginnen. Scott interessiert sich für den Ursprung des Organischen (und selbst das nur am Rande), als für das Organische selbst, um schlussendlich einen faden Kompromiss zweier künstlerischer Herangehensweisen eines atmosphärisch stickigen Filmklassikers herstellen zu wollen, der ironischerweise doch kein Leben erzeugt. Fast alles für die Katz'. Dieser Ridley Scott ist der "Robin Hood"-Scott, verflacht und nicht mehr subversiv. Eine Ernüchterung, der wir uns stellen müssen.

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Timo K.

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Es gibt für mich nur ALIEN. Alle weiteren kläglichen Erklärbärversuche für diesen unwiderstehlichen Film sind zum Industrieschrott verdammt!


Darkclaw

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@Timo, sehe ich genauso... Scott hat mit Prometheus der ALIEN-Reihe und seinen Fans eher einen Tritt verpasst, als diese zu würdigen. Schon alleine bei den Unterschieden zum toten Pilot im Derelict und den Konstruktüren (was Größe, den "Helm" und das Verwachsensein im Stuhl enspricht) genauso beim Alien selber, bei dem das geniale Giger-Design gegen ein Hentai-Octopuss-Tentakelmonster und einem B-Movie-Haifisch-Mutant getauscht wurde. Am Schlimmsten jedoch find ich immer diese oberflächligen und banalen Erklärungs-/Interpredationsversuche mancher "Fans", die dann auf etwaige Kommentare der Macher, den Viralen Marketing und der Fake-Wayland-Seite verweisen, was dieses Kuttelmuttel nicht besser macht, vorallem stimmt die Zeitlinie der Waylandseite nicht mit einigen Details aus den ersten 3 ALIEN-Filmen und dessen Franchize überein, genaus wie manche Erklärungsversuche über die vorhanden Eier anstatt den Vasen im Derelict, nicht mit älteren Kommentaren und Erklärungen der Macher übereinstimmt. Und genaus deswegen stimme ich mit dir über ein!


Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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5.0Geht so

[...] Ich für meinen Teil freue mich ja immer sehr, wenn mir ein neuer Science-Fiction-Film in Aussicht gestellt wird, denn ähnlich wie im Fantasy-Genre gibt es hier leider ziemlich viel Ausschussware und nur weniges ist wirklich brauchbar. Bei Prometheus nun tendierte ich wohlwollend in Richtung guter Film, denn dass sich Altmeister Ridley Scott selbst auf den Regiestuhl begeben hat und mit Damon Lindelof einen durchaus vielversprechenden Drehbuchschreiber verpflichten konnte ließ eigentlich das Beste hoffen. Leider ist das Pseudo-Prequel letztendlich aber eine extrem zweischneidige Sache und ein nur leidlich überzeugendes Werk geworden, dass nicht nur immer wieder über den eigenen Anspruch stolpert, sondern sich in vielen Szenen auch mit Plattitüden und althergebrachten filmischen Versatzstücken zufriedengibt, die der Atmosphäre des Films alles andere als gut tun. [...]

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SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

"Warum glauben Sie, haben die Menschen mich erschaffen?" - "Na, weil wir es konnten." - "Können Sie sich ausmalen, wie enttäuschend es wäre, dasselbe von Ihrem Schöpfer zu hören?"

Die Erwartungen an Ridley Scotts „Prometheus“ waren schlichtweg astronomisch. Die Hoffnungen auf ein kommendes Meisterwerk à la „Alien“ seit den ersten bewegten Bildern tief verankert, doch die Realität sieht mal wieder anders aus, dabei ist die eingetroffene Ernüchterung gar nicht so gravierend, denn Scott hat mit „Prometheus“ alles andere als einen schlechten Film abgeliefert. In erster Linie ist es schon erfreulich, dass „Prometheus“ sich äußerlich zwar genüsslich in den bebenden Bockbuster-Mantel kuschelt, ihn aber nicht zwanghaft ausfüllen möchte. Antworten auf den Ursprung, auf den Sinn des Lebens und den Schöpfer der Menschheit gibt es hier zu keiner Sekunde, vielmehr stellt „Prometheus“ am laufenden Band neue Fragen, die ihrer bahnbrechenden Auflösung nachjagen,…

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MovieMonster

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Also mir ist ein faszinierender Film, der keine Antworten liefert, lieber als ein faszinierender Film, der Antworten liefert, die meine Erwartungen möglicherweise nicht erfüllen oder mich vielleicht sogar irgendwie enttäuschen. Außerdem muß da, wie hier schon so schön gesagt wurde, noch Luft bleiben für mögliche Fortsetzungen.

Ich bin da jetzt auf jeden Fall nach wie vor heiß drauf. Hab den Film heute gesehen und bin trotz meiner Vorsichtshaltung (war skeptisch aufgrund der doch etwas unerwartet schlechten Bewertungen) von Prometheus begeistert. :)

Schöner Kommentar, @SoulReaver. Nur geht der ''Gefällt mir''-Button momentan leider nicht. ;)


SoulReaver

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Ach, auf die Meinungen von anderen musst du gar nichts geben. Immer selber ein Bild machen und später meckern oder freuen.
Absolut, "Prometheus 2" würde ich grinsend begrüßen, immer her damit, Hauptsache Ridley führt wieder Regie. Und danke. :)


Xander8112: Xanders Blog

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6.5Ganz gut

Ridley Scotts geheimnisvoll angekündigtes Prequel, was keines sein will, sondern eigene Wege beschreiten will, und darum gehts ja auch um die Space Jockeys. Irgendwie weiß ich jedoch noch nicht so ganz, was ich von dem Film halten soll. Also, er ist ja nicht schlecht oder so, scheint aber nicht so ganz zu wissen, welche Geschichte er denn nun erzählen will, denn natürlich geht es auch um die Aliens, und natürlich werden nicht alle Fragen beantwortet, sondern es wird nur ein Weg für eine Fortsetzung geebnet. Abseits davon werden einem schöne Bilder geboten, ein okayer Cast und eine gelangweilte Theron. Insgesamt geht der Film in Ordnung – erwartet habe ich insgeheim etwas mehr.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.5Sehenswert

Alles in allem ist Prometheus ein Film für alle die, die schon den “Alien” (in erster Linie den ersten) Film mochten

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MOK

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Tja, und genau das ist er nicht!


Kubrick_obscura: CinemaForever

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7.0Sehenswert

[...] Irgendwie erinnert das ganze an einen „The Tree of Life“ des Genrefilms oder zumindest an einen kommerziellen „2001“-Mutanten. Bei „The Dark Knight Rises“ und „The Hobbit“ kann man sich denken, was man kriegt. „Prometheus“ zerstört diese Vorstellungen völlig, weshalb man den Film wohl mögen wird oder eben nicht. Trotzdem ist es doch gerade toll, mal wieder einen Blockbuster zu sehen, der nicht wie „Malen nach Zahlen“ aussieht. Ein Film, der sich nicht völlig nackig macht, der seine Furunkel und Geschwülste nur durch den hauchdünnen Stoff andeutet und auf das nächste Date vertröstet. „Prometheus“ ist ein Film der Wucherungen, voller Unkraut und spitzen Steinen, prätentiös, überladen und wundervoll.

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the gaffer

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Ja! :D


Kubrick_obscura

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I like! :)


Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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8.0Ausgezeichnet

Visuell zählt Prometheus zum Besten der Gegenwart [...]. Wenn man das Haar in der Suppe suchen will, dann wird man als Liebhaber aller alten Werke des Meisterregisseurs bei Prometheus nicht wirklich fündig. [D]as Drehbuch [hätte] dem weiblichen Hauptcharakter mehr Substanz geben können [...]. Aber allein die Tatsache dass [...] Scott wieder einen Film „alten Formates“ dreht, sollten wir die Genrefreaks einfach nur dankbar sein, und Prometheus, so wie er ist, einfach nur genießen.

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Patrick Seyboth: epd-film Patrick Seyboth: epd-film

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7.5Sehenswert

Viele Aspekte kann man an Prometheus bemängeln: seine Logiklöcher, die allzu erklärungsseligen Dialoge, die verschenkten Charaktere [...]. Trotz alledem ist Prometheus ein kraftvoller und mitreißender Film, in vielem faszinierend, in manchem furchterregend.

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P. Wellinski: Filmszene.de P. Wellinski: Filmszene.de

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6.5Ganz gut

Scott hat die Stille und den minimalistischen Horror seiner ursprünglichen Alien-Inszenierung gegen den visuellen Bombast der heutigen 3D-Technik ausgetauscht. Hin und wieder blitzt dann doch ein wenig von seiner Genialität durch, werden Spannung und Tempo der Erzählung effektiv in Szene gesetzt [...]. Doch der Reiz von Prometheus liegt vor allem in seinen Schauwerten, dem erstaunlich komplexen Set-Design.

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Katja Nicodemus: NDR Katja Nicodemus: NDR

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7.5Sehenswert

Prometheus ist der etwas angestrengte Versuch, der Alien-Saga noch eine Vorgeschichte zu liefern. [Der Film liefert das,] wofür man sich [...] diese Filme eben auch anschaut: Hightech-Schlachten, glitschige Alien-Invasionen, Explosionen, kurz: das ganze schöne Geknalle.

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MaximusMeridius

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Hightech-Schlachten, glitschige Alien-Invasionen, Explosionen, kurz: das ganze schöne Geknalle.

Also ich würde mal sagen ! Du hasst den Film nicht geguckt !


Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk

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8.0Ausgezeichnet

Horror-Sci-Fi im Halbdunkel, der seine Wirkung nicht verfehlt. "Prometheus - Dunkle Zeichen" ist eine All-Expedition, technisch fein in 3D und inklusive Schöpfungsfrage [...]. Stark!

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Affenpranke

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Wow, und du kriegst auch noch Geld dafür, dass du sowas schreibst...


Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Wenn man sich erst einmal von der überzogenen Erwartungshaltung, hier würde der nächste Megametamindfuck auf einen warten, verabschiedet hat, kann man diesen überaus ansprechend inszenierten Science Fiction-Film als das genießen, was er ist: Ein klassischer Monsterschlocker, eher ALIEN-Rip-off als ALIEN-Premake, also irgendwo zwischen LEVIATHAN und PANDORUM, in der Deluxe-Variante. Der erzwungene Schwangerschaftsabbruch darf es sich schon mal auf Rang 1 der memorablen Kinomomente des Jahres gemütlich machen, auch schauspielerisch darf, genre-untypisch, geglänzt werden - neben Rapace und Fassbender kann besonders Theron punkten, niemand spielt die abscheuliche kalte Bitch derzeit so nachhaltig wie die Südafrikanerin. Am Ende beantworten Scott und Lindelof Fragen zur ALIEN-Franchise, die man sich nie gestellt hat, so überflüssig wie hohl, aber das macht einem diesen schick dreidimensionalen Edel-Monster Mash auch nicht mehr madig. Schade nur, daß sich Marc Streitenfeld mit seinem öden Score den Zimmer von der Seele schreddelt.

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BlueSquirrel

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Top!


Flibbo: Wie ist der Film?

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5.5Geht so

[...] Eine flotte, solide gespielte Sci-Fi-Welt baut sich auf. So weit, so gut. Die Erzählstruktur offenbart im weiteren Verlauf eine deutliche Anlehnung an Scotts „Alien“, was den direkten Vergleich endgültig rechtfertigt. An dieser Stelle fällt dann auf, wie „Prometheus“ unbedingt mehr Schauwerte und auch mehr Tiefgang liefern will. Als Resultat überschwemmt der Film einen mit seiner Rätselhaftigkeit, weil er dauernd neue Fragen aufwirft, aber die interessantesten nicht beantwortet, und tappt durch den neuen Stand der Technik prompt in die verlockende Falle: Wo das Raumschiffinnere in „Alien“ noch den Charme eines authentischen Gebrauchsgegenstands hatte, ist die Prometheus steril, wie man es von Genrebeiträgen der letzten Zeit nur zu gut kennt. Immerhin wurde löblich oft auf echte Sets statt CGI zurückgegriffen, und die Sets sind beeindruckend. [...]

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Darkclaw

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Kann ich soweit zustimmen, vorallem wirkte das Wrack in ALIEN wirklich organisch, was mit der Aussage dass der Pilot mit dem Sessel verwachsen ist nur bekräftigt, während man diese organische Strukturen, einst geschaffen vom genialen Künstler Giger, in Promtheus sehnlichst vermisst, die Spaceyjockey/Konstruktür-Gebäude und -Technologie sehen hier mehr gebaut als gewachsen aus.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Och menno. Selten war ich so zwiegespalten bei einem Review, denn Prometheus ist ein verdammt ärgerlicher Film. Nicht weil er misslungen oder absolut schlecht wäre, sondern weil er soviel mehr sein könnte. Trotzdem: Seht ihn euch an. Man kann hinterher darüber diskutieren, sich ärgern oder streiten, aber wer SciFi mag sollte ihn sich ansehen.

Spoilers Ahead. Guckt den Film, dann lest weiter.

Es gab wohl keinen Science Fiction-Film der letzten Jahre der so verdammt gut aussah. Der alleine vom optischen Gefühl her, soviel richtig gemacht hat. Vergessen wir das wie immer ziemlich überflüssige 3D, das ist unwichtig und macht nicht viel her, aber der Look des Films ist klasse. Vom Vorspann bis zur Landung auf LV-223 erschafft Ridley Scott eine grandiose Atmosphäre. Er lässt uns wie schon in Alien und in Blade Runner (und seien wir ehrlich, was er danach gemacht hat, war mit Ausnahme von Thelma und Louise eher mittelprächtiges Zeug) tatsächlich in eine andere Welt abtauchen,…

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Darkclaw

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Danke, danke für dieses Review, es könnte passenter kaum sein und spiegelt im Großen meine eigenen Gedanken über Scott's "Werk" wieder. Und was ich am Besten in deinem Text fand, war die stelle der plumbe Entmystifizierung des Spacejockeys, der ich nur voll zustimmen kann, da ich genauso denke... Giger entwarf dieses Design um etwas Fremdes, den Menschen Unbekanntes zu zeigen und was machte Herr Scott daraus, eben jene "Menschen" die du so treffend beschreibst. So erging es mir auch bei diesen Tentakelmonster, wo ich mich fragte, wer hat da zu viele Hentais geschaut, allgemein geht bei den neuen Creaturedesign der sexuelle Subtext eines Giger's verloren... Auch die biomechanische Technologie, geht im Vergleich zum Derelict aus ALIEN unter.

Der Witz an Prometheus ist ja, das ALIEN, der als B-Movie geplant war, dank Scott und Giger, zum A-Movie mutierte, während bei Scott und Lindolf bei Prometheus das Gegenteil passierte.

Ich bin wie du der Meinung, dass hätte Scott wirklich Abstand zum ALIEN-Universum nehmen sollen, wäre Prometheus wirklich eigenständig und in sich geschlossen, hätte er funktionieren können.

Danke nochmal für diesen Text, dessen Inhalt ich nicht treffender wiedergeben können!


zmpfl

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"Echte Christen keep on rolling" :D


GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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6.0Ganz gut

Gute Ansätze sind da, das sieht man Scotts Film definitiv an. Nur leider macht er nicht allzu viel daraus. Stattdessen setzt er auf Effekthascherei, deren 3D-Bilder absolut keinen Mehrwert haben und die man so schon deutlich besser in seinem '79er Meisterwerk gesehen hat. Untermalt wird das Ganze dann noch von den Ethno-Klängen von Zimmer-Zögling Marc Streitenfeld, was an und für sich nicht schlimm ist, in Hinsicht auf den von Scott geschaffenen Kosmos aber nur einmal mehr an der Sache vorbei ist. "Prometheus" ist kein wirklich schlechter Film, aber man wird das Gefühl nicht los, dass er so enorm gegen den "Alien"-Mythos und -Kosmos arbeitet, wie es zuletzt nur "Alien: Resurrection" getan hat. Scott macht ganz viel Lärm um nichts, denn "Prometheus" ist nicht nur unglaublich geschwätzig, sondern über weite Teile auch ziemlich unspannend. Und so wirklich verstanden, um was es Scott im Film nun eigentlich geht, das haben wohl ohnehin nur die Hardcore-Fans. Immerhin kann Scott aber mit sehr schönen production values punkten, das muss man ihm schon lassen.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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3.0Schwach

[...]Forscherdrang, Evolution, die Suche nach dem Ursprung, woher kommen wir und wer hat uns dorthin gebracht: Themen und Fragen, die Scott und Drehbuchautor Damon Lindelof während der Entwicklung nach eigenem Bekunden zu weit in eine eigene Geschichte und Mythologie führten, um „Prometheus“ lediglich zu einem „Alien“-Prequel zu machen, wie es Jon Spaihts erster Scriptentwurf gewesen wäre. Schade drum. Denn diese neue Mythologie, die tausend Fragen aufwirft, im Grunde ohne eine einzige der seit ’79 im Raum stehenden zu beantworten, hält sich für etwas viel größeres, bedeutenderes und wichtigeres, als sie in Gestalt des Films zu tragen im Stande ist. Wer eh kein sonderliches Interesse daran hat, Darwins Evolutionstheorie zu hinterfragen und damit leben kann, dass der Mensch sich aus dem Urmorast erhoben und entwickelt hat, statt unbedingt zu glauben, dass da Höheres im Spiel gewesen sein muss (ohnehin ein Ansatz von unsagbarer Arroganz, Selbstverliebheit und Größenwahn), der wird mit…

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christian.schmidt.1970

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Eine Kritik sollte eine Kritik sein und nicht die Selbstverliebtheit des Kritikers wiederspiegeln! Habe selten eine derartig schlechte und lächerliche Filmkritik gelesen. Da nimmt sich jemand offenbar etwas zu wichtig, was im Schreiben "in der 3. Person" ausufert!


gimlot

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zu nerdy und zu lang ...Wer 24/7 nur Marsmännchen guckt , kommt mit dem Wortgewichse besser zu Rande :/


Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.0Sehenswert

Ridley Scott jongliert genüsslich mit den Versatzstücken seines frühen Science-Fiction-Erstlings, fügt ein paar kleine Variationen der blutigen Art hinzu – und verbeugt sich letzten Endes [...] doch irgendwie „nur“ vor seiner eigenen Schöpfung, ohne deren alte Brillanz zu erreichen. Dies ist freilich Jammern auf nach wie vor hohem Niveau, das im Grunde vergebens ist. Denn wie hieß es damals so schön: Im Weltall hört dich, leicht abgewandelt, niemand klagen, was Ellen Ripley seinerzeit leidvoll am eigenen Leib erfahren musste.

[...]

Wenn Ambitionen an zu hohen Erwartungen scheitern: „PROMETHEUS - DUNKLE ZEICHEN“ ist ohne Zweifel ein optisch berauschendes Werk, das es hervorragend schafft, eine unheimliche Atmosphäre zu kreieren. Abseits davon schafft es der Film aber leider nicht, mehr zu sein als „nur“ ein überdurchschnittlicher Blockbuster. „PROMETHEUS“ ist ehrgeizig, aber inkonsequent, versucht vielseitig zu sein und hinterlässt doch mehr Fragen als Antworten. In Anbetracht möglicher Fortsetzungen sicherlich verzeihlich. Als eigenständiger Film, der er nun einmal noch ist, summiert sich Ridley Scotts Science-Fiction-Horror für den Moment allerdings zu einer Enttäuschung auf hohem Niveau, die mit Qualität wirbt, am Ende des Tages aber erstaunlich konventionell daherkommt. Wie im Film wird wahrscheinlich auch in der Realität erst die Zukunft zeigen, wohin die Reise letztlich geht. Seien wir geduldig.

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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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7.5Sehenswert

Überzeugende 3D-Effekte ähnlich der Perfektion von "Avatar - Aufbruch nach Pandora", ein beeindruckend düsteres und detailreiches, fast schon monumentales Set-Design abseits visueller Effekte und ein beeindruckender Spannungsaufbau: Altmeister Ridley Scott zeigt in seinem Quasi-Alien-Prequel noch einmal, was er kann. Eine weitere positive Überraschung: Die Schwedin Noomi Rapace, die selbst bei der schnellsten und panischsten Abtreibung der Filmgeschichte noch eine gute Figur macht. Für das ab und an etwas holprige Drehbuch mit allzu plumpen Verwicklungen und einem plumpen Cliffhanger von "Lost"-Autor Damon Lindelof können beide nichts. Sehr gutes Sci-Fi-Horror-Entertainment, das mit Anspielungen auf die Ur-Trilogie der "Alien"-Reihe nicht geizt.

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José Garcia: Textezumfilm

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6.0Ganz gut

Durch die übermäßige Action in der zweiten Filmhälfte gerät die „wichtigste Entdeckung in der menschlichen Geschichte“, die Ridleys Film zu machen vorgibt, in den Hintergrund. Trotz Holloways Aussage nach der Entdeckung der „Ingenieure“ („Es gibt keine Schöpfung“) spricht der Film bereits durch den Namen des Raumschiffs eine andere Sprache. Denn im griechischen Mythos formte Prometheus aus Ton Menschen als seine Ebenbilder („Hier sitz’ ich, forme Menschen / Nach meinem Bilde, / Ein Geschlecht, das mir gleich sei“, heißt es etwa bei Goethe). Als er aber von den Göttern das Feuer stahl, um es den Menschen zu bringen, entfachte der Sprössling des Titanengeschlechts Zeus’ Zorn, der die Anmaßung der Menschen mit Pandoras Büchse bestrafte. Dazu führt etwa Michael Ellenberg, einer der ausführenden Produzenten des Filmes, aus: „Als Shaw und Holloway diese Expedition planten, erwarteten sie, am Ziel eine den Menschen wohlgesinnte Spezies zu entdecken, die vielleicht Antworten auf einige unserer größten Rätsel liefern könnte. Um es einmal anders zu formulieren – sie hofften, dort Götter anzutreffen. Doch die Geschöpfe, auf die sie dort stoßen, sind alles andere als mitfühlend. Sie gehören einer gefährlichen Spezies von Überwesen an.“ In Anlehnung an den Prometheus-Mythos weist Ridley Scotts Film denn auch auf die Gefahren menschlicher Anmaßung hin.

Dennoch bleibt die entscheidende Frage unbeantwortet. An die „Entdeckung“ des Films, diese „Ingenieure“ seien nicht nur Besucher auf der Erde, sondern die Erschaffer der Menschen, hätte sich die naheliegende Frage anschließen müssen, woher nun diese so intelligenten Kreaturen kommen. Darauf gibt Ridley Scott keine Antwort. Daraus, dass sich dieses Thema genau in dem Moment stellt, als der Film endet, kann allerdings geschlossen werden, dass der britische Regisseur es für eine etwaige Fortsetzung von „Prometheus – Dunkle Zeichen“ aufhebt.

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Markus Ostertag: Movie Maze Markus Ostertag: Movie Maze

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8.0Ausgezeichnet

Die Geschichte ist sehr visionär - um es positiv zu formulieren - und daran darf man sich nicht weiter stören. Ansonsten kann man dem zwei Stunden langen Film aber nichts weiter vorwerfen: Er unterhält über die volle Laufzeit und zeigt, dass Scott den Sci-Fi-Horror-Action-Mix noch immer perfekt beherrscht!

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blackholebird

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toll, du bist mein held... vor allem deine argumentative grundhaltung überstrahlt die gesamte moviepilot-gemeinschaft. klasse


LuGr

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Leute, backt mal nen Kuchen. Das ist gehalvoller als eurer sinnfreies Gebashe hier ;).


Franz Everschor: Filmdienst Franz Everschor: Filmdienst

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4.0Uninteressant

Vermischt mit seinen unausgegorenen Sprüchen über Gott-Suche, Schöpfungsglauben und Darwinismus, die Scotts Konzept geradezu auf Hilfsschul-Niveau degradieren, entwickelt sich der so hoffnungsvoll beginnende Film mit fortschreitender Dauer zu einer kaum noch konsumierbaren Mixtur aus überstrapazierten Horror-Effekten und unsubstanziierter metaphysischer Unterfütterung.

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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...

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4.0Uninteressant

Man wundert sich schon, wie schnell Scotts Film vom furiosen Einstand ab immer kleiner wird. Nachdem die Crew auf dem avisierten Mond Spuren der Schöpfer gefunden hat, verläuft sich die Handlung in den labyrinthischen Gängen eines prähistorischen Raumschiffes. Nun soll es wahrscheinlich beim Publikum ankumpelnd wirken, wenn die wissenschaftlichen und sonstigen Fachkräfte ein Haufen Idioten sind. Mal ehrlich: Man raucht nicht auf einem instellaren Flug und auch nicht, wenn man kaum genug Luft hat, weil die Atmosphäre auf dem Trabanten dieselbe ist wie im Auspuff vom Opel Manta. Sehen künftige Geowissenschaftler aus wie heutige Profifußballer - mit Iro und 25 Tätowierungen? Alien stammt vom schnöden Tintenfisch ab und bei Kontaktaufnahme heißt’s gleich Kopf ab. Wenig wird im Zukunftsfilm Zukünftiges gedacht. Weder stark eingeschränkte Handlung noch die überarbeitungswürdigen Effekte leuchten ein. Das Außerdirdische bleibt blaß und schweigsam. Das Orchester setzt uns Hörner auf, bis auch unsere Ohren fallen mögen. Ach, wie traurig!
Ein einziges Mal nur tritt dieser Film überzeugend aus sich selbst heraus: Wenn der Kapitän ein Nickerchen macht und sich in dabei in eine karierte Decke wickelt. Seht her, kommentiert es sich hier ironisch - egal was da komme, auf dem Weg zu den letzten Fragen: Der Mensch wird sich in die ewige karrierte Decke wickeln, und wenn’s draußen urknallt und scheppert.

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Tytus

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PS. grade drüber gestolpert http://de.wikipedia.org/wiki/Schöne_Neue_Welt#Verfilmungen


Matthias0330

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leider ja,aber irgendwann hat man doch keine richtige Lust mehr. Am Ende wird sich die Qualität durchsetzen, dauert aber wohl noch was..


Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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5.5Geht so

33 Jahre nach seinem „Alien“ erzählt er in „Prometheus – Dunkle Zeichen“ eine Art Vorgeschichte, die vor prätentiösen Absichten strotzt. Was sich nicht mit den Stärken der Reihe verträgt: ohne die klare Linie des Originals führt das ins Wirrwarr.

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Filmering: Filmering.at

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8.0Ausgezeichnet

Prometheus ist ein sehr guter und unterhaltsamer Science-Fiction Film, der geschickt Mysterien aufwirft und den Zuseher auch mit visuell eindrucksvollen und unterhaltsamen Szenen sehr gut bei der Stange hält. Der Film ist aber nicht das Meisterwerk, dass sich manche erhofft haben: Dazu drückt er sich zu sehr vor den interessanten Antworten und lässt den Zuseher in manchen Punkten etwas ratlos zurück. Aber man muss auch erwähnen, dass gerade die offenen Fragen und die Geheimnisse des Films dafür sorgen, dass man ihn nicht so schnell vergisst. Da Prometheus aber in jedem Fall ein höchst unterhaltsamer und toll gespielter Blockbuster ist, der sich auch traut interessante Themen anzuschneiden, sollte einem Kinobesuch nichts im Weg stehen.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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6.5Ganz gut

[...]„Prometheus“ bildet nicht das von den Protagonisten erhoffte Paradies ab, sondern zeigt ein höllenartiges Szenario. Der Schrecken nimmt langsam den Platz des Wunders ein. Und leider gilt das nicht nur für die Erlebnisse der Crewmitglieder, sondern auch für den Film selbst: Die anfängliche Faszination für die Grundidee der Geschichte wird später in einem teilweise zerfahrenen und arg klischeebeladenen Fantasy-Horror-Mix ertränkt, der die Zeit zwischen den relevanten Schlüsselszenen mit Attacken von wurm- bis krakenartigen Monstern, unheilvollen Unwettern, altbekannten Mutationen, lautem Actiongetöse, edlen Selbstaufopferungen, Letzte-Sekunde-Countdowns und umherwütenden Zombiekreaturen füllt.
[...]
Der Film bietet unterm Strich sicherlich ein spannendes Konzept, das auch nach dem Kinobesuch den Denkapparat auf Trab hält. Die Art, mit der dieses in das komplette Szenario eingearbeitet worden ist, enttäuscht jedoch stellenweise bitter. Hier könnten einige nachträgliche Änderungen dem Resultat noch zu echtem Glanz verhelfen. Warten wir es ab …

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Martin Beck: Giga Martin Beck: Giga

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7.0Sehenswert

Prometheus ist ein wahnsinnig geschäftiger Film und vergisst darüber ein bisschen den Zuschauer. Es mag einfach keine rechte Spannung aufkommen, selbst wenn immer noch genügend Elemente anwesend sind, die einen Kinobesuch rechtfertigen.

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Affenpranke

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WArum gibst du ihm dann eine Bewertung von "Sehenswert"?


Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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7.0Sehenswert

Das Drehbuch von Jon Spaihts, Damon Lindelof und Ridley Scott zitiert in Punkto Charaktere und Dialoge zahlreiche Science-Fiction-Vorgänger. Das ist nicht schlimm, würde sich die modernisierte Inszenierung nicht so sehr den Konventionen des Genres beugen, dass es ächzt und kracht. Die Folge: eine schnelle Schnitt- und Actionfolge, die zu Lasten einer nachvollziehbaren Charakterentwicklung geht. Dennoch gehen zahlreiche Einstellungen unter die Haut und bleiben länger haften. Auch Dank der überzeugenden Leistungen der Darsteller. Die kurzweiligen 124 Filmminuten vergehen wie im Fluge, Fragen werden gestellt und bieten Raum für Diskussionen. Zudem verspricht die letzte Einstellung ein weiteres Abenteuer, für das sich bereits James Cameron angemeldet hat. Wenn man dieses Abenteuer kaum abwarten kann, hat ein Film wenig falsch gemacht. Auch wenn es nicht das Prädikat “herausragend” trägt.

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Oceanic6: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

[...] "Prometheus" ist ein wahrer Leckerbissen für Horror- und Science-Fiction-Gourmands. Neben der philosophischen Komponente über die Suche nach dem Ursprung der Menschheit, welche ohne weiteres zwiespältig aufgenommen werden wird, überzeugt Ridley Scotts neueste Arbeit primär durch seine inszenatorische Finesse, welche eine atmosphärische Dichte garantiert, die einem fast pausenlos den Atem verschlägt. Body-Horror par excellence gepaart mit Streitenfelds hervorragendem Soundtrack, so kann und sollte das Genre öfters aussehen. Düster, gewalttätig, hoffnungslos und doch wunderschön und inspirierend. „Prometheus 2“ darf gerne kommen, Mr. Scott.

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Markbln

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Der hat mich nur inspiriert, das Kino so schnell wie möglich zu verlassen. Zumutung.


Affenpranke

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Ich peile es nicht was du da als Kritik geschrieben hast. Hier muss ich die alte Klischee-Frage einwerfen: Haben wir hier den selben Film gesehen? Wenn nicht, dann leidest du wirklich unter einer falschen Wahrnehmung. Ich zitiere dich mal:

...überzeugt Ridley Scotts neueste Arbeit primär durch seine inszenatorische Finesse, welche eine atmosphärische Dichte garantiert, die einem fast pausenlos den Atem verschlägt."

- Also, ich bitte dich, so einen Schmand kann doch nur jemand schreiben der entweder extra dafür bezahlt wird, oder der absolut keine Ahnung hat was es heisst, wenn ein Film mal einem pausenlos den Atem verschlägt. Das einzige was mir den Atem bei diesem Streifen verschlagen hat, war das dringende Bedürfnis gähnen zu müssen.


Bill Goodykoontz: Arizona Republic Bill Goodykoontz: Arizona Republic

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8.0Ausgezeichnet

Prometheus ist ein guter Film, manchmal ein sehr guter. Es ist nur kein großartiger Film.

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adamma

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Genau!


A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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7.0Sehenswert

Die Virtuosität auf der Leinwand macht die Schwäche der Geschichte noch frustrierender. Ich werde Spoiler vermeiden, jedoch verrät Prometheus sich mit Drehungen und Wendungen selbst. Dies zerstört sein hohes, überwältigendes Potenzial, das er hatte.

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NWO@Movie

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Schade. :(


Marc Savlov: Austin Chronicle Marc Savlov: Austin Chronicle

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5.0Geht so

Es ist ein vilverspreechender Filmepos, der mit einer gefühlten Lüge endet. Kurz gesagt ist es ein schönes Chaos, das aber Lichtjahre von dem entfernt ist, was Fans erwartet haben.

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Ty Burr: The Boston Globe Ty Burr: The Boston Globe

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5.0Geht so

Prometheus ist wie ein Deluxe Geschenkpaket von Tiffany's mit einer Tasse aus dem Ein-Euro-Laden darin.

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Marco Albini : Outnow Marco Albini : Outnow

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9.0Herausragend

Prometheus benötigt bestimmt mehrmaliges Ansehen und hallt lange nach. In einer Zeit der kurzlebigen Blockbuster ist das keine Selbstverständlichkeit. Danke, Ridley!

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Affenpranke

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Herausragend ist, wie jemand sowas über Prometheus schreben kann...


Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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6.0Ganz gut

Der andauernde Streit von Schöpfung gegen Schöpfer und ihr Verhältnis zueinander, unterlegen den Film mit einer Philosophischen Dimension, die das stur durchgezogene Space-Opera-Muster das leider nie richtig ausloten kann.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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7.0Sehenswert

Ridley Scotts visuell beeindruckende Rückkehr zum Science Fiction folgt zu sehr den Publikumserwartungen, obwohl ihm mehr inhaltlicher Mut viel weiter gebracht hätte.

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Peter Bradshaw: Guardian Peter Bradshaw: Guardian

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8.0Ausgezeichnet

Es ist ein konfuser, komplizierter und spektakulärer Film, aber mehr oder weniger trotz seiner Verdrehtheit sehr sehenswert. Es gibt außerdem einige scharfsinnige und geistreiche Momente und eine unheimliche, gruselige Performance von Michael Fassbender.

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MOK

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Ash zitiert eines der Asimovschen Gesetze fast im Wortlaut - aber das war eben auch Cameron. Und bei 2001 sorgten eben diese Gesetze für das Fehlverhalten von HAL, der leider nicht wie Data einen Failsafe-Modus hat(te)


movieminister

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Konfus, kompliziert, spektakulär? ich glaube, der Kritikus des Guardian sollte sich weiterhin mit den Teletubbies beschäftigen oder zumindest nicht kiffen, bevor er in Erwachsenenfilme geht.



Kommentare (593) — Film: Prometheus - Dunkle Zeichen


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FilmeGuide

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Habe sehr lange auf diesen Film warten müssen und die warterei hat sich gelohnt. Was macht diesen Film besonders.? Altgebackene SciFi Fans, werden hier nicht viel neues zu sehen bekommen. Sie werden vergleiche stellen, mit alten SciFi filmen und dementsprechend geht das dann auf die Bewertung. Geht man jedoch ohne Ansprüche in diesen Film, dann bekommt ihr einen spannenden Weltraum Film zu sehen, der eine vorgeschichte zu erzählen hat, den etwas böses lauerte damals im Universum und "Prometheus - Dunkle Zeichen" zeigt deren Entstehungsgeschichte. Über das Ende kann man Diskutieren, aber meine Meinung nach, war es einfach Grandios und das öffnet möglichkeiten für eine tolle Fortsetzung.

Für einen geeigneten Filmabend, genau der richtige Streifen. Ridley Scott und eine Schar guter Schauspieler sorgen für einen extra Filmgenuss. Besonders Naomi Rapace und der interessant wirkende Fassbender, gaben ihren Teil dazu.

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herrmann.jemine

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ich hab mir mittlerweile abgewöhnt, zu viele trailer vorab zu schauen / kommentare zu lesen und mich so selbst in meiner erwartungshaltung zu pushen. eine weise entscheidung, wenn man halbwegs unvoreingenommen an einen film herangehen will ^^

ich sehe prometheus also weniger als eine fortsetzung oder ein prequel zu irgendwas anderem, sondern als eigenständigen film, und der hat mich ganz hervorragend unterhalten!

herauszuheben sind hier vor allem die rolle des androiden sowie story, optik und setting.

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johnboy1979

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Genau!


-07-

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Bewertung7.5Sehenswert

Muss man gesehen haben. (Um zu wissen warum er so schlecht bewertet wurde reichen keine Worte..) Mir hat er trotzdem gefallen, macht vorallem lust auf einen 2. Teil

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Affenpranke

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Bewertung3.0Schwach

Vieles wurde schon über diesen Film geschrieben, und leider auch positives.

Wie in fast jedem Hollywood Sci-Fi: Technik Wow, Story Mau !

Ich werde Ausnahmsweise keine lange Rezension darüber verfassen, denn viele gute Kritiker, die den Film zerissen haben, haben schon alles gesagt.

Der Film war in seiner Enttäuschung, genau mächtig wie Indiany Jones 4. So viel Zeit hat man gewartet, zumindest auf Indy, aber auf Prometheus wurde man neugierig und was Scott da abgeliefert hat ist wirklich zum weinen. Ich habe mich noch Tage danach über diesen Film aufgeregt. Sowohl auf Englisch, als auch auf Deutsch habe ich ihn mir angeschaut, weil ich erstmal an mir zweifelte, aber die traurige Wahrheit ist: er ist definitiv Grottenschlecht!

Ich trauere dem Originaldrehbuch für Prometheus hinterher, denn dieses war einem Alien Prequel dem Alienuniversum viel näher und ähnlicher, als diese verstümmelte Version vom Lindelof.

Filme können in die Geschichte eingehen und zusammen mit Star Wars Episode I-III - Sorry, ich glaube bei Negativbeispielen werde ich immer George Lucas erwähnen - geht Prometheus in die Geschichte der misslungensten Prequel überhaupt ein.

Hat sich auch jemand während des Films gefragt, was Benjamin Button da aufeinmal zu suchen hat?

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fuerchtegott

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Ave Prankenmeister! Danke für deine überzeugende Replik. Ich wollte mit meiner Antwort deine Beurteilung nicht in Frage stellen, sondern einfach meine Wahrnehmung mitteilen. Als Römer wissen wir ja: de gustibus non disputandum est. Bin ein lawrence of arabia Fan, weshalb der Film von mir zusätzliche Punkte gekriegt hat. Den youtube-Verweis werde ich mir baldmöglichst zu Gemüte führen.


Affenpranke

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Sol lucet omnibus.
Habe deinen Comment nicht als in Fragestellung meiner Beurteilung aufgefasst. Finde halt das der Film viel Stoff für Diskussionen bringt, aber leider nicht über die Thematik sondern die Machart und da ich in meiner ersten Kritik nicht die verschiedenen Punkte genannt habe, wollte ich die Gelegenheit nutzen und das etwas ausführlicher machen.

Lawrence Of Arabia habe ich leider noch nie gesehen. Möchte ich dringend mal nachholen, aber ich fand es cool, dass sie den extra dafür in 3D gerendert haben.
Der Youtube-Verweis dient auch zur schmunzelnden Unterhaltung;)


Muffin Man

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Bewertung3.5Schwach

SPOILER

"Prometheus" (aka "Menschen, verschlungen von horrendem Creature Design") ist ein Film, von hinten her gedacht. Denn wenn die Schlussszene von "Prometheus" eine Reminiszenz an diejenige von "Alien", mitsamt dem "lone survivor"-Monolog, sein, die Anzahl Crewmitglieder des ersterwähnten Films aber mehr als doppelt so hoch bleiben soll, scheint die Lösung, zum selben Ende zu gelangen, grassierende Dummheit und/oder nie erklärte zwischenmenschliche Bösartigkeiten walten zu lassen.

Lindelof ist der Smithee des Drehbuchs.

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Nabedane

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Bewertung5.0Geht so

Naja Ich fand den Film wenig gelungen. Dem Schöfer auf den Grund zu gehen finde ich eine spannende Idee. Aber das Ganze wurde durch grottenschlechte Dialoge und schwache Charaktere gründlich versaut. Klar, das ist Sci-Fi und es kommt weniger auf Dialoge und starke Schauspieler an aber wenn man schon so viel reden muss, dann bitte gescheit. Wie gesagt, die Schöpfer-Sache fand ich klasse und dafür gibts die Punkte. Aber von Ridley Scott kann man doch mehr erwarten oder?

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DAWE265

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich hatte garkeine Ahnung, dass es ein Prequel zu den Alien-Filmen ist, erklärt wohl so 1-2 Sachen, wie auch die letzte Szene, da hatte ich mich schon gefragt was das noch sollte,..aber so machts Sinn.

+Möglicherweise nicht spoilerfrei+
Die Grundidee des Films, den Sinn der Schöpfung zu hinterfragen etc, find ich ne spannende Sache und ist wohl auch schwer zu verfilmendes Material. Es hatte auch die Ansätze, dass ein paar Antworten kommen. Dass diese wiederum nicht gekommen sind, ist etwas schade, aber vll bewusst so gehalten, um eher nen Denkanstoß zu geben und Raum für die eigene disbezügliche Interpretation zu lassen.

Ein 2. Teil kann gerne kommen, umso besser wenn Damon Lindeloff nicht dabei ist, nachdem der mir das Ende von Lost so versaut hat.

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niklas.bauchle

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film lebt von seinen Special effects! Genau wie Alien! Man merkt das Ridley Scott am werk war. Wer sich heute noch ALIEN reinzieht und dabei berücksichtigt im welchen Jahr dieser Film gedreht wurde , kann sehen das er schon einiges zu bieten hatte.

**Eventuelle Spoiler**
Ich muss sagen das man einfach so in die Geschichte reingeworfen wurde , fand ich ziemlich gut , man hat sich fragen gestellt was einen bewegt hat weiterzugucken. Die Special effects waren super. Allerdings was mich geärgert hat war , das man überhaupt keine Ahnung hatte , "Was mache ich mit 120 min , ich schaffe nur 60min vollzukriegen !"
Da frag ich mich doch: Wie kommt es dazu? Es gab verdammt nochmal 1000. fragen die ich noch Habe obwohl ich alle Alien Filme gesehen habe. Man hätte sogar ein 180 min Film daraus machen können. Nach der mitte des Films wurde es lieblos. Traurig Traurig das hätte einer der besten Filme des Jahres werden können. Zumindestens war das Ende Vielversprechen und macht lust auf mehr.

Fazit: 7.0 von 10.0 Weil ich verdammt nett bin und die Alien Reihe Liebe. Zwischendruch spannend war und weil Michael Fassbender in seiner Rolle mal wieder Unglaublich gut war. Hätte ich es nicht besser gewusst hätte ich echt geglaubt er wär ein Roboter.

Ich werde mir wohl eine Fortsetzung anschauen. Aber hoffentlich eine mit einem besseren Drehbuch!

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Filmegucker84

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"Ich werde mir wohl eine Fortsetzung anschauen. Aber hoffentlich eine mit einem besseren Drehbuch!"

Das kann ich nur unterstreichen!


Hueftgold

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Bewertung6.0Ganz gut

Da war mehr drin gewesen. Ich wusste dass dies ein Prequel zu Alien ist doch man hätte es dennoch spannender und etwas logischer erzählen/erklären können, da ich fand das einige Sachen nicht mehr schlüssig aufgeklärt wurden und ich persönlich fand das Ende eher unbefriedigend aber naja Geschmäcker sind zum Glück verschieden.

Ich gebe 6,0 da er nicht richtig schlecht war aber dennoch ausbaufähig war (:

LG Hueftgold

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Filmegucker84

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Ja, ich hab auch mehr erwartet. Mit den Alien teilen will ich ihn nicht vergleichen, weil es nicht die gleiche ruhe/stille hatte, die sich schlagartig in Spannung ablöste.

+ Idris Elba spielte eine gute Rolle.

7.0 ist er trotzdem Wert.


box

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Bewertung6.5Ganz gut

Alle Nachfolger des Alien-Ursprungsfilms haben es nicht leicht, und, Prequel hin oder her, auch dies ist ein Abkömmling, und schlimmer noch, vom gleichen Vater. Wo Scott sich in Alien in Andeutungen ergehen konnte, wenig erklären musste und den damals unfassbaren Grusel der Gigerschen Schöpfung in kleinen Portionen entfesseln konnte, ist der Überraschungsmoment nun nicht mehr da. Stattdessen versucht der Film, deutungsmässig das ganz große Fass aufzumachen, Schöpfungsmythos, der Wunsch nach ewigen Leben, der Ursprung unserer Rasse. Fehlt noch irgendwas?
Der Film wirft viele Fragen auf, beantwortet sie aber nicht oder recht unzureichend, und noch mehr Fragen wirft das Drehbuch auf. Die Erklärungsversuche bei IMDB halte ich für sehr, sehr gutmütig. <spoiler> Warum weiß David so verdammt genau, was er tut und alle anderen haben nicht die geringste Ahnung? Wie schaffen es diese Tentakeldinger nur immer, ohne Nahrung um das Hundertfache zu wachsen? Was macht diese ominöse Flüssigkeit, Mutation oder sind das nur Kaulquappeneier oder irgendwie beides, Hauptsache eklig? Warum stürzt das Raumschiff vom Himmel, quasi ohne zu verdellen und den Inhalt (1 Konstrukteur, 1 Androidenkopf + Körper) zu Mus zu machen? Da kann man eine Weile so weiter machen...
Insgesamt wirkt der Film, als hätte man wichtige Partien herausgeschnitten, um auf Spielfilmlänge zu kommen.
Die Figuren? Die Charakterentwicklung ist teilweise oberflächlich, aber in guter Tradition wurde die weibliche Hauptrolle mit Noomi Rapace sehr stark besetzt. Als Gegenpart liefert Michael Fassbender eine durchaus sehenswerte Performance. Abgesehen von Charlize Theron, die so aussieht, als wäre sie mit einem Gesichtsmuskelkrampf (vom böse gucken) gleich aus dem Set von Snowwhite ins Raumschiff gestakst, sind die meisten Darsteller ganz in Ordnung, wenn auch eher blass. Aber das ist bei SF/Horror/Thrillern meistens so.

Das Resultat ist schwer zu bewerten. Wegen der grandiosen Visualisierungen und Rapace vergebe ich gnädige 6,5 Punkte. Gemessen am anvisierten Anspruch des Films ist das natürlich eher enttäuschend. Aber auch nicht katastrophal.

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Jamo1138

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Bewertung2.0Ärgerlich

Optisch sehr aufwendiger Streifen und als Alien Fan erkennt man sofort die Geschichte ist irgendwie Alien, die Kulisse ist Alien, haufenweise Anspielungen auf Alien. Aber es ist ja nicht Alien sondern Prometheus. Ernsthaft, wie bescheuert ist denn das? War die Maßgabe: Oh, den Leuten hat das ganze Zeug damals gefallen, also mixen wir das mal kräftig und kippen es vor der Kamera aus. Wird schon wer ins Kino kommen. Hat dummerweise auch geklappt und deswegen ist es umso ärgerlicher. Der Film hat Patzer ohne Ende und Logiklöcher die drohten das ganze Kino zu verschlingen. Wieso z.B. verläuft sich der Geologe der die Höhle vermisst? Immerhin erzählt er eine Geschichte und ist besser als Alien 4. Ridley Scott brauchte das Geld anscheinend dringend oder er hat sich richtig über den Tisch ziehen lassen.

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Digit

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echt so schlimm, hmm...


Jamo1138

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nee, schlimmer! Kenn aber auch Leute die den gut fanden.


headmusic

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Bewertung4.0Uninteressant

Keine Ahnung was Ridley Scott mit diesem Film ursprünglich vor hatte aber der Schuss ging nach hinten los. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er den Film so erdacht hat...da war wohl der Druck der Studios mal wieder zu hoch und es musste wieder alles reingepackt werden. Hatte mich bei der Ankündigung des Films darauf gefreut. Schade drum!

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FritzM

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Bewertung3.0Schwach

Boh, laaaangweilig! Einfach nur schwach!
Eigentlich hab ich mir ja bei Ridley Scott schon erwartet, dass ich gut unterhalten werde.
Hier ist es aber wirklich besser, nichts zu erwarten, denn dann bekommt man das auch:
Nichts.
Die Story ist der letzte Müll: Höhlenmalerei gefunden, Sternensystem lokalisiert und jetzt sind da "Konstrukteure", die auf ihrem Heimatplaneten besucht werden wollen.
Ja, wie blöd ist das denn bitte?
Anfangs war ich ja noch guter Dinge, dass da noch was kommt.
Aber der Film plätschert nur belanglos vor sich hin und man hat teilweise den Eindruck, dass unbedingt irgendwelche Alien-Elemente untergebracht werden mussten, damit sich der Film wenigstens halbwegs verkauft, schließlich wurde er ja groß und breit als "Alien-Prequel" angekündigt. Das funktioniert aber halt leider nicht.
Auch Charlize Theron hat mich nicht überzeugt.
Wenn man sich den ganzen Hick-Hack um das Drehbuch usw. anschaut und jetzt auch noch bekannt wird, dass zwar eine Fortsetzung kommen soll, aber Ridley Scott nicht mal weiss, wie es weitergehen soll, dann sollte er es vielleicht besser bleiben lassen.
'Alien' war genial, aber man muss ja fast aufpassen, dass dieser Schrott hier das Alien-Universum nicht genauso schädigt, wie bei Star Wars die Episoden I-III...

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Luke_92

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Bewertung7.5Sehenswert

Ridley Scott verfilmt seinen eigenen Film noch einmal mit gewissen Veränderungen an der Story. Die neue Story hat ihr Riesenpotenzial allerdings verschenkt. Die Handlung wirkt flach und nicht zu Ende gedacht, alle Charaktere bis auf Naomie Rapace sind schwach gezeichnet. Ob die Welt dieses Remake des Klassikers "Alien" braucht, bleibt anzuwarten. Denn die Fortsetzung 2014 macht es zumindest möglich, dass Scott die Handlung zu einem aussagekräftigen Ende führt.
Aber Prometheus wird in Spannung und Atmosphäre deutlich von seiner Vorlage "Alien" übertroffen. Ist aber dennoch bildgewaltig, gut gemacht und unterhaltend.

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Poor Boy

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich habe etwas mit mir gerungen dem Film vielleicht doch wenigstens eine 5 aufgrund der überwältigenden Anfangsszene und auch der guten Optik insgesamt zu geben aber mein Ärger über den Rest der leider langweiligen Story überwiegt und das macht es nicht besser.Das kommt davon wenn man wie ich große Erwartungen hat.Seit James Camerons Aliens 1986 warte ich auf einen richtig guten und verstörenden SF Thriller.Der von mir hier bewertete Film Pandorum kam sehr nah ran und Prometheus sollte DER Film werden.Als Anhänger der Prä Astronautik bleibt der Film aber deutlich hinter meinen Erwartungen zurück.Wo war die Überraschung,wo das unerwartete?Nicht einmal die letzte halbe Stunde konnte mich trösten.Die ganze Zeit fragte ich mich,wie kann die Besatzung eines Raumschiffes mit so einer Mission,auch wenn sie privat finanziert ist,aus solch gelangweilten Experten bestehen?Die grandiose Optik steht leider im grassen gegensatz zur Story.Inzwischen bin ich besser informiert und weis was es für ein Hick Hack im Vorfeld der Produktion gab.Das ist dann das Ergebnis.Mann kann nur hoffen das die Fortsetzung besser wird.

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DieFilmguckerin

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich habe mich wahrlich schwer getan, etwas über diesen Film zu schreiben. Das liegt vor allem daran, dass der Film nicht so leicht verdaulich ist – bei meiner kleinen Recherche entdeckte ich so unzählige Webseiten und Berichte mit möglichen Deutungen und Interpretationen. Puh. Was für ein Stress. So sprach ich dann mit Menschen auch stundenlang über den Film, unsere persönlichen Deutungen des Anfangs, des Endes, was wir gut fanden und was schlecht, was wohl noch kommt, und was um Himmels Willen das denn nun alles bedeuten soll. Hat Spaß gemacht, war aber auch anstrengend und irgendwie schwierig.

Glücklicherweise war das beim Kinobesuch nicht so! Man konnte sich zurücklehnen und wurde ganz behutsam in die Handlung gesogen, die mit wirklich schönen Landschaftsbildern eingeleitet wurde. Auch sonst war der Film optisch ein Augenschmaus! Besonders bemerkenswert ist dabei natürlich der eindeutige Einfluss von Hansruedi Giger, der sich wie schon in den Alien-Filmen in wundersamen Welten, eigenartigen Lebewesen und interessanten Inneneinrichtungen wiederspiegelt. Der ganze Film sieht wirklich hervorragend aus, alles wirkt im angemessenen Maße düster und unheimlich, eben genau so wie man sich das vorgestellt hat und auch wünscht. Die sonstigen visuellen Aspekte und Special Effects sind aber durchaus auch nicht von schlechten Eltern, mir persönlich haben besonders die Szenen mit Hologrammen gefallen – sehr cool! Hologramme - wie wunderbar

Inhaltlich ist der Film wie schon gesagt etwas schwierig zu bewerten. Da wird sich nicht mit weniger als der Suche nach dem Sinn des Lebens und der Suche nach unserem Schöpfer zufrieden gegeben – sehr viel Bedeutung für einen Sci-Fi Film. Ist aber auf jeden Fall sehr unterhaltsam und war auch während des Kinogenusses irgendwie leicht zu schlucken. Irgendwie wollte man auch auf keinen Fall, dass der Film zu Ende ist – bis zum Schluss hofft man noch auf ein paar Extra-Minuten, in denen vielleicht noch ein paar Fragen beantwortet werden und man dem Ganzen noch ein bisschen zuschauen kann. So einige Szenarien und Gedankengänge wurden nur gestreift und stoßen im Nachhinein noch weitere Gedanken an. Aber der Film hat zweifellos auch inhaltliche Schwächen. Besonders zum Ende hin nimmt das Ganze teilweise vorhersehbare klischeehafte Maße an, was sehr schade ist.

Auch die Figuren und ihre Geschichten werden teilweise mit Bedeutung aufgeladen und es wird versucht, ihnen so eine charakterliche Tiefe zu geben, was in den meisten Fällen scheitert und äußerst fehl am Platz wirkt. Die meisten Charaktere sind sehr zweidimensional, die Nebencharaktere sind leider alle wandelnde Klischees, die total unwichtig und im Grunde nur zum Tode verurteilt sind. Auch die Hauptcharaktere sind nicht besonders interessant und haben wenig Tiefgang. Der Einzige, der einen glaubwürdigen Charakter darstellt, ist Michael Fassbender – ein Roboter. Dieser ist der einzige Charakter auf weiter Flur, dessen Handlungen unvorhersehbar sind und von dem man nicht so recht weiß, auf wessen Seite er eigentlich steht. Sehr irritiert wurde man auch vom Wayland Industries Chef, der eine wachsartige Puppenmaske trug, um so richtig schön alt und runzelig zu wirken. Wir fragten uns schon während des Films, warum, weshalb, wieso das nicht einfach ein alter Mensch spielen konnte. Nach einiger Recherche konnte ich dann herausfinden, dass Guy Pierce im Vorfeld als Peter Weyland für das Marketing eingesetzt wurde. Vielleicht taucht der Gute ja auch im nächsten Teil wieder auf, denn wie man sich nach Filmgenuss sicher sein kann: das war noch nicht alles. Angeblich erscheint die Fortsetzung schon 2013 oder 2014.

Insgesamt wirft der Film mehr Fragen auf, als er beantwortet. Das ist einerseits sehr verwirrend, aber auch äußerst unterhaltsam. Ob und wie sich der Film mit Alien messen kann, sei jetzt mal dahingestellt, aber man wird trotz einiger Unstimmigkeiten gut unterhalten, es gibt Spannung, Action, Ekelhaftes und Gruseliges und das alles in einer einzigartigen Optik. Sehr schön – angucken!

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cinemaalf

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Prometheus erhält trotz einiger Schwächen
Stereo-Typen, vorhersebare Situationen und
kleiner Fehler von mir eine 8.
Er ist sehr bildgewaltig und stimmungsvoll.
Auch unterscheidet er sich von den anderen
Alienfilmen.
Eine Antwort bleibt er trotzdem schuldig und
schafft dadurch Raum zur Spekulation.

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jennifer.mccallmarcelhartmuth

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Bewertung9.0Herausragend

Ein wahnsinnig guter und vorallem fesselnder Film. Sehr gute Umsetzung und auch für nicht Sifi begeisterte ein absolutes muß! Durch spannende Szenen und ausreichender Action bleibt da jeder bis zum Schluß im Kino sitzen!

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B2M

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich verstehe nicht ganz was die Leute gegen den Film haben.

Er war intelligent, ein wenig philosophisch, hatte spannende Momente wo er sie gebraucht hat, genau wie ruhige, das Design sah aus wie in den altbekannten Alienfilmen und wir bekommen ein schönen batzen zum Grübeln, wie der Film nun mit den Actionreicheren Fortsetzungen aus der Vergangenheit in verbindung steht.

Scott hat es meiner Meinung nach immer noch drauf Sci-Fi erster Klasse zu schaffen, und kann uns vlt sogar nocheinmal begeistern, falls das Sequel wirklich 2014 erscheinen sollte.

ICh empfand lange keinen Sci-Fi Film mehr so ineressant wie diesen, definitiv ein Film für Leute die nicht auf das Actiongeballer der neuen StarTreks stehen und lieber mal Ihr Hirn anstrengen wollen statt nur Seelenlos das Geflimmere des Bildschirms anzustarren.

Weiter so Scott, ich steh auf deiner Seite!

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Gchris

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Bewertung10.0Herausragend

Richtig guter Film , mit wenig Action , aber sehr viel Spannung und einer interessanten Handlung , freue mich schon auf den 2. Teil :)

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Deine Meinung zum Film Prometheus - Dunkle Zeichen