Prometheus - Dunkle Zeichen - Kritik

GB/US 2012 Laufzeit 124 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 09.08.2012

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Kritiken (40) — Film: Prometheus - Dunkle Zeichen

JackoXL: Die Drei Muscheln, Moviebreak

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7.0Sehenswert

Hat ja lange gedauert, aber nun habe ich ihn tatsächlich mal gesehen.
"Prometheus", das lange angekündigte Sci-Fi-Stück von Ridley Scott, nach dem sich Fans die Finger wund geleckt haben. Auch ich habe mich gefreut, war mir aber nach gemischten, teils sehr durchwachsenen Kritiken nicht mehr sicher, was ich wohl zu erwarten habe. Wird "Prometheus" wirklich das erhoffte Alien-Prequel oder doch eine eigenständiger Film? Und egal was es ist, ist es etwa in die Hose gegangen?
Um nicht zu spoilern, nur so viel: In die Hose gegangen ist es auf keinen Fall. Ob es nun zu der Alien-Reihe gezählt werden kann oder nicht, sollte jeder selber rausfinden. Das es zumindest im selben Universum spielt, ist schnell klar. Berührungspunkte sind vorhanden, wer sich daraufhin auf einen fünften Teil der Saga (oder eher den 0,5 Teil) einstellt, da ist Vorsicht geboten. Dafür spielt Scott zu lange mit den Erwartungshaltungen des Zuschauers, wirft ihm immer kleine Brocken hin, aber lässt ihn nie zu 100% sicher sein.
Nun aber endlich mal zur Bewertung: "Prometheus" hätte genug Potenzial für einen weiteren Ausnahmefilm gehabt, was er leider letztendlich nicht geworden ist.
Was dem Zuschauer definitiv geboten wird: Ein beeindruckender Eye-Catcher. Die Effekte sind Champagner für die Glubscher, die Bilder zum Teil einfach grandios. Damit ist kein hektisch-pompöses Gewitter à la Michael Bay und Konsorten gemeint, sondern wahrhaft schöne, stylische Momente. Ein bisschen traurig war ich da schon, dass ich zu unsicher (und geizig) war, unverschämt teuren 3D-Aufschlag im Kino zu zahlen oder mein "bodenständiges" Gehalt es mir (noch) nicht erlaubt, mir einen 3D-Fernseher anzuschaffen. Das muss großartig gewirkt haben. Tja, aber auch so 'ne feine Sache.
Der Cast ließt sich nicht nur gut, das sind sie auch. Einige haben zwar wenig Entfaltungsraum (Guy Pearce und Idris Elba beispielsweise), dafür machen Noomie Rapace und Michael Fassbender eine sehr anständige Figur. Ganz hervorragend ist Charlize Theron, die eine enorme Eiseskälte ausstrahlt.
Kritikpunkte: Unter der schönen Schale wirkt "Prometheus" etwas steril, vielleicht weil er etwas zu glatt und makellos aussieht.
Der Knackpunkt ist aber das Drehbuch: Die Story ist faszinierend, sehr interessant und kann durchaus bis zum Schluß bei der Stange halten. Befeuert von dem uralten Motiv nach dem Streben, dem eigenen Schöpfer gegenüberzutreten. Wo kommen wir her, warum sind wir da? Was ist unsere Bestimmung? Wenn man die Chance hätte, Gott diese Fragen zu stellen, wer würde sie nicht nutzen wollen? Das klingt jetzt alles nach religiös-spirituellen Symbol-Overkill, was es Gott (oder wem auch immer) sei Dank nicht ist. Dieses Grundthematik dient als Motiv zum Antrieb der Protagonist und ist nun mal nachvollziehbar. Problematisch ist lediglich das eigentliche Geschehen, das optisch toll serviert wird, dadurch einen nicht immer hochprickelnden Spannungsbogen und vorhandene Ideenarmut jedoch auch kaschiert. Da wurde einiges liegen gelassen, was gleichzeitig deutlich macht, dass "Prometheus" erst der Anfang sein soll. Es ist ein Hors d'oeuvre, der Appetit machen soll. Bei mir hat's funktioniert, der Hauptgang muss dann aber satt machen. Unter dem Aspekt ist "Prometheus" sehr gelungen, als eigenständiger Hauptgang wäre es etwas zu wenig. Da der wohl kommen wird, gebe ich auf die eigentliche 7 ein halbes Häppchen oben drauf in der Hoffnung, das nun richtig aufgetischt wird.
Toll, jetzt habe ich Hunger...

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vanilla

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toller Kommentar Jacko, triffst mitten ins Bullseye;-))
Habe ihn aber auch besser bewertet, 9 Punkte. Deine Meinung kann man aber vollkommen nachvollziehen;-)


JackoXL

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Vielen Dank. :)


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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5.5Geht so

Hat was. Michael Fassbender. Charlize Theron. Memorable Seufzer, die Ridley Scott wie ein alter Weinkenner ausgiebig verkostet: der Space-Jockey-Stuhl oder etwa das bedächtige Herantasten an eine faszinierende Planetenvision. In seinen malerischen, ausgeklügelt arrangierten Space-Opera-Impressionen, gefüllt von feuchtkalter Kultur, kann man sich indes verlieren, einige Schlüsselszenen balancieren gar zwischen amüsanter Groteske und bestialischem Zaubertrick, stehen allerdings für sich allein ohne zusammenhängenden Über- und Unterbau. Der Score spiegelt diesen Widerspruch sehr treffend, wenn er in der abenteuerlichen Entdeckung (pathetische Tonarien) die Entdeckung des Horrors musikalisch entdeckt (grimmige Klangspitzen). Doch wo Scott mit subtilen Gesten in seinem "Alien"-Original ein motivdurchdrungenes Figurenpsychogramm psychosexueller Spannung einer müde gewordenen Aufbruchsgeneration zeichnete und ausbaute, verbleibt das minimalphilosophische "Prometheus"-Drehbuch im luftleeren Raum, bietet unzählige maximalphilosphische Diskurse an (soziologisch: der Bruder-Schwester-Konflikt, evolutionsphilosophisch: die DNA des Lebens), die gleichwohl allesamt dort enden, wo sie beginnen. Scott interessiert sich für den Ursprung des Organischen (und selbst das nur am Rande), als für das Organische selbst, um schlussendlich einen faden Kompromiss zweier künstlerischer Herangehensweisen eines atmosphärisch stickigen Filmklassikers herstellen zu wollen, der ironischerweise doch kein Leben erzeugt. Fast alles für die Katz'. Dieser Ridley Scott ist der "Robin Hood"-Scott, verflacht und nicht mehr subversiv. Eine Ernüchterung, der wir uns stellen müssen.

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Darkclaw

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Im Grunde ist es schon eine Verschwendung überhaupt Wörter auf seinen zusammenhangslosen Kommentar zu verschwenden (was haben Ionenantriebe, Primzahlen, Gehirnaufbau, Bodenstoffe und Kant mit dem Film zu tun, der einen Feuchten in den ersten 10min erklärt, zu tun!).

Aber eine Fiktion, die auf das Werk eines Autor's basiert, der sich einen Dreck um Rationalität, Genetik, dem Aufbau der Natur und Historik schert auch noch als Wahrheit zu betitelt und in einem Atemzug rational kritisch denkende Menschen ihr logisches denken abzuerkennen, grenzt schon an maßloser Überheblichkeit.

Aber natürlich, Jesus war ein zweieinhalb Meter großer und klatzköpfiger Prima... äh Konstrukteur und die Bibel ist historisches Tatsachenbuch und ach ja, letztens erst hab ich Atlantis gefunden!


primatemike

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@JoeSeth.White: Ich hätte gerne was von deinen Drogen!


Mr.Film: City of Cinema

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8.0Ausgezeichnet

"Prometheus". Der erste Science-Fiction Film von Regisseur Ridley Scott seit dem so unglaublich umjubeltem "Blade Runner". 30(!) Jahre sind vergangen bis etwas neues aus diesem Genre von ihm kam. Erwartungen hat man da bestimmt einige, vor allem Fans von diesem Mann und seinem Stil. Und wohl auch Fans von "Alien". Ebenfalls ein Film, der Scott wohl zu einer Legende für viele gemacht hat. Nicht so für mich, "Alien" war nicht meins. Aber das tut ja nicht unbedingt viel zur Sache, denn hier geht es nur indirekt darum. Ja, die Story ist anders, klar. Vorgeschichte halt. Aber auch das Konzept finde ich um einiges interessanter, wo "Alien" mich wirklich in jeder Hinsicht kalt gelassen hat, wusste "Prometheus" mit tollen Ansätzen in seinen Bann zu ziehen.

Ok, aber um was geht es also? In "Alien" beschäftigte man sich im Grunde 'nur' mit dem Aufeinandertreffen von einem Alien und einer Crewbesatzung. Die raufen sich dann, spielen Räuber und Gendarm und das alles in dunklen, engen Gängen und Räumen. Kam mir persönlich zu flach und auch Spannungstechnisch war's absolut nicht meins. Ich ziehe diesen Vergleich von "Alien" und "Prometheus" gerne, weil es für mich persönlich ein Grund ist, diesen Film hier so zu mögen. "Prometheus" hat nämlich nicht nur das Konzept wie eben beschrieben (nur in interessant), es hat so viel mehr. Alleine die Fragen "Wo kommen wir her, was haben wir falsch gemacht?" sind an sich verdammt faszinierend. Natürlich schade das vor allem letztere nicht beantwortet wird, aber das macht nur umso mehr Lust auf den zweiten Teil. Kein Groll meinerseits das man so böse war und das nicht gleich gemacht hat. Nein, es kommt noch mehr dazu, zwar wird Kulissenmäßig kaum was geändert, doch sieht das alles umwerfend aus, die ganzen 2 Stunden über möchte man absolut nichts anderes sehen. Nein, das war's noch nicht, da kommt noch mehr. Denn ganz groß muss man anpreisen, dass mir die Logiklöcher absolut nicht die Laune verdorben haben. Zwar gab es 1-2 Szenen wo ich mir auch nur "Aua" gedacht habe, aber das hält sich wirklich noch in Grenzen.

Als letzten Punkt kann man wohl Michael Fassbender nennen. Egal wie flach die meisten anderen Charaktere waren, er ist das Individuum gewesen das einzigartig war, das ungleich geschauspielert hat, das dem Rest gezeigt hat wie jeder hätte performen müssen. Nicht das der Rest schlecht war, doch Leute wie Idris Elba oder Charlize Theron kommen einfach zu kurz. Frau Rapace kann man auch noch gerne nennen, wer so viel Mumm hat, (SPOILER!) an sich selber einen Kaiserschnitt durchzuführen, hat gewaltige Eier in seiner Hose. Ach, und dann war ja auch noch Tom Har...nee, das war ja Logan Marshall-Green. Ja, der war auch dabei. Nett. (Man, der sah dem Hardy aber auch ähnlich!).

"Prometheus" begeistert mit seinem Styling und den ganzen Fragen die gestellt werden. Antworten kommen zwar wenige, doch darf man hoffen, dass sie im nächsten Teil geklärt werden. Das hier war eine kleine große Überraschung für mich, denn die ganzen "Alien"-Filme waren wirklich absolut nicht meins und Hoffnungen hatte ich mir hier erst Recht nicht gemacht. Doch so kann man sich täuschen, Scott's neue Sci-Fi-Art gefällt sogar mir. Jedoch kann der gute Mann ein, zwei Hollywoodstufen weiter runtergehn, denn allein an dem Großteil der Charaktere hat man gemerkt, das einiges Massentauglich gemacht wurde. Viel Gerede, kaum was dahinter: Mir hat's gefallen.

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Haschbeutel

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Fein und eine gute Sichtweise auf PROMETHEUS, der zu oft zu heftig zerrissen wird.


Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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5.0Geht so

[...] Ich für meinen Teil freue mich ja immer sehr, wenn mir ein neuer Science-Fiction-Film in Aussicht gestellt wird, denn ähnlich wie im Fantasy-Genre gibt es hier leider ziemlich viel Ausschussware und nur weniges ist wirklich brauchbar. Bei Prometheus nun tendierte ich wohlwollend in Richtung guter Film, denn dass sich Altmeister Ridley Scott selbst auf den Regiestuhl begeben hat und mit Damon Lindelof einen durchaus vielversprechenden Drehbuchschreiber verpflichten konnte ließ eigentlich das Beste hoffen. Leider ist das Pseudo-Prequel letztendlich aber eine extrem zweischneidige Sache und ein nur leidlich überzeugendes Werk geworden, dass nicht nur immer wieder über den eigenen Anspruch stolpert, sondern sich in vielen Szenen auch mit Plattitüden und althergebrachten filmischen Versatzstücken zufriedengibt, die der Atmosphäre des Films alles andere als gut tun. [...]

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Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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7.0Sehenswert

Der Streifen ist nicht das innovative Sci-Fi-Überwerk, dass viele sicherlich erwartet haben. Es ist DENNOCH ein sehr schöner, stimmiger Sci-Fi-Film geworden, mit vielen typischen Stilmitteln wie dem Roboter der gerne Mensch/Schöpfer sein will, den düsteren Planeten und Katakomben, dem Schleim, den glitschigen Aliens, Weltraumanzüge und Spacebuggys. Wer den 1. Alien von '79 kennt bzw. alle anderen Space-Filme bis hierher, der wird hier wenig Neues vorfinden, dafür allerdings ein paar schöne philosophische Ideen, schicke Bilder, einen majestätischen Score und ne gute Dosis Ekelhorror, was sich am Ende alles wohlig anfühlt wie [Star Trek meets H.P. Lovecraft], gepaart mit einigen recht netten Blast-from-the-Past-Momenten ;) Im Endeffekt ist er jedenfalls kein Meisterwerk, aber dennoch ein gelungener Sci-Fi-Thriller, der nach Alien 1 & 2 zum Besten der Reihe gehört.

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SoulReaver: CinemaForever;DieDreiMusche...

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6.5Ganz gut

"Warum glauben Sie, haben die Menschen mich erschaffen?" - "Na, weil wir es konnten." - "Können Sie sich ausmalen, wie enttäuschend es wäre, dasselbe von Ihrem Schöpfer zu hören?"

Die Erwartungen an Ridley Scotts „Prometheus“ waren schlichtweg astronomisch. Die Hoffnungen auf ein kommendes Meisterwerk à la „Alien“ seit den ersten bewegten Bildern tief verankert, doch die Realität sieht mal wieder anders aus, dabei ist die eingetroffene Ernüchterung gar nicht so gravierend, denn Scott hat mit „Prometheus“ alles andere als einen schlechten Film abgeliefert. In erster Linie ist es schon erfreulich, dass „Prometheus“ sich äußerlich zwar genüsslich in den bebenden Bockbuster-Mantel kuschelt, ihn aber nicht zwanghaft ausfüllen möchte. Antworten auf den Ursprung, auf den Sinn des Lebens und den Schöpfer der Menschheit gibt es hier zu keiner Sekunde, vielmehr stellt „Prometheus“ am laufenden Band neue Fragen, die ihrer bahnbrechenden Auflösung nachjagen, daraufhin aber von neuen Fragen erdrückt werden. Das soll jedoch kein Kritikpunkt sein, sondern lädt zum freien interpretieren ein und macht durchaus Lust auf eine Fortsetzung.

Visuell ist das hier die ganz große Kunst, atemberaubend, welch optische Brillanz hier aufgefahren wird. Schauspielerisch gibt es ebenfalls wenig zu meckern: Michael Fassbender ist der pure ambivalente Wahnsinn und Noomi Rapace weiß ihre Rolle überzeugend auszufüllen. Alle anderen Darsteller sind allerdings nur nebensächliche Prototypen. Auch atmosphärisch ist „Prometheus“ eine umklammernde Klasse für sich, die sich aus der fremden Düsternis und der undurchsichtigen Angst wunderbar zusammensetzt. Dennoch hat der Film nicht nur mit einigen Logiklöchern zu kämpfen, sondern auch mit inszenatorischen Mängeln, die dem größtenteils packenden Tempo (welches sicher nicht rasend ist) zuweilen schaden. Die Story von „Prometheus“ bleibt natürlich Unfug, durchgehend, aber es ist fesselnder, interessanter und einfach unterhaltsamer Unfug.

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SoulReaver

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Mein Herz. :-*


SoulReaver

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Ach, auf die Meinungen von anderen musst du gar nichts geben. Immer selber ein Bild machen und später meckern oder freuen.
Absolut, "Prometheus 2" würde ich grinsend begrüßen, immer her damit, Hauptsache Ridley führt wieder Regie. Und danke. :)


Xander8112: Xanders Blog

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6.5Ganz gut

Ridley Scotts geheimnisvoll angekündigtes Prequel, was keines sein will, sondern eigene Wege beschreiten will, und darum gehts ja auch um die Space Jockeys. Irgendwie weiß ich jedoch noch nicht so ganz, was ich von dem Film halten soll. Also, er ist ja nicht schlecht oder so, scheint aber nicht so ganz zu wissen, welche Geschichte er denn nun erzählen will, denn natürlich geht es auch um die Aliens, und natürlich werden nicht alle Fragen beantwortet, sondern es wird nur ein Weg für eine Fortsetzung geebnet. Abseits davon werden einem schöne Bilder geboten, ein okayer Cast und eine gelangweilte Theron. Insgesamt geht der Film in Ordnung – erwartet habe ich insgeheim etwas mehr.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.5Sehenswert

Alles in allem ist Prometheus ein Film für alle die, die schon den “Alien” (in erster Linie den ersten) Film mochten

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MOK

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Tja, und genau das ist er nicht!


Kubrick_obscura: CinemaForever, arte

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7.0Sehenswert

[...] Irgendwie erinnert das ganze an einen „The Tree of Life“ des Genrefilms oder zumindest an einen kommerziellen „2001“-Mutanten. Bei „The Dark Knight Rises“ und „The Hobbit“ kann man sich denken, was man kriegt. „Prometheus“ zerstört diese Vorstellungen völlig, weshalb man den Film wohl mögen wird oder eben nicht. Trotzdem ist es doch gerade toll, mal wieder einen Blockbuster zu sehen, der nicht wie „Malen nach Zahlen“ aussieht. Ein Film, der sich nicht völlig nackig macht, der seine Furunkel und Geschwülste nur durch den hauchdünnen Stoff andeutet und auf das nächste Date vertröstet. „Prometheus“ ist ein Film der Wucherungen, voller Unkraut und spitzen Steinen, prätentiös, überladen und wundervoll.

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the gaffer

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Ja! :D


Kubrick_obscura

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I like! :)


Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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8.0Ausgezeichnet

Visuell zählt Prometheus zum Besten der Gegenwart [...]. Wenn man das Haar in der Suppe suchen will, dann wird man als Liebhaber aller alten Werke des Meisterregisseurs bei Prometheus nicht wirklich fündig. [D]as Drehbuch [hätte] dem weiblichen Hauptcharakter mehr Substanz geben können [...]. Aber allein die Tatsache dass [...] Scott wieder einen Film „alten Formates“ dreht, sollten wir die Genrefreaks einfach nur dankbar sein, und Prometheus, so wie er ist, einfach nur genießen.

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Patrick Seyboth: epd-film Patrick Seyboth: epd-film

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7.5Sehenswert

Viele Aspekte kann man an Prometheus bemängeln: seine Logiklöcher, die allzu erklärungsseligen Dialoge, die verschenkten Charaktere [...]. Trotz alledem ist Prometheus ein kraftvoller und mitreißender Film, in vielem faszinierend, in manchem furchterregend.

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P. Wellinski: Filmszene.de P. Wellinski: Filmszene.de

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6.5Ganz gut

Scott hat die Stille und den minimalistischen Horror seiner ursprünglichen Alien-Inszenierung gegen den visuellen Bombast der heutigen 3D-Technik ausgetauscht. Hin und wieder blitzt dann doch ein wenig von seiner Genialität durch, werden Spannung und Tempo der Erzählung effektiv in Szene gesetzt [...]. Doch der Reiz von Prometheus liegt vor allem in seinen Schauwerten, dem erstaunlich komplexen Set-Design.

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Katja Nicodemus: NDR Katja Nicodemus: NDR

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7.5Sehenswert

Prometheus ist der etwas angestrengte Versuch, der Alien-Saga noch eine Vorgeschichte zu liefern. [Der Film liefert das,] wofür man sich [...] diese Filme eben auch anschaut: Hightech-Schlachten, glitschige Alien-Invasionen, Explosionen, kurz: das ganze schöne Geknalle.

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MaximusMeridius

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Hightech-Schlachten, glitschige Alien-Invasionen, Explosionen, kurz: das ganze schöne Geknalle.

Also ich würde mal sagen ! Du hasst den Film nicht geguckt !


Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk

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8.0Ausgezeichnet

Horror-Sci-Fi im Halbdunkel, der seine Wirkung nicht verfehlt. "Prometheus - Dunkle Zeichen" ist eine All-Expedition, technisch fein in 3D und inklusive Schöpfungsfrage [...]. Stark!

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Affenpranke

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Wow, und du kriegst auch noch Geld dafür, dass du sowas schreibst...


Schlegel

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Die "Professionellen" bohren leider die dünnsten Bretter. Das ist inzwischen wohl Standard.


Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Wenn man sich erst einmal von der überzogenen Erwartungshaltung, hier würde der nächste Megametamindfuck auf einen warten, verabschiedet hat, kann man diesen überaus ansprechend inszenierten Science Fiction-Film als das genießen, was er ist: Ein klassischer Monsterschlocker, eher ALIEN-Rip-off als ALIEN-Premake, also irgendwo zwischen LEVIATHAN und PANDORUM, in der Deluxe-Variante. Der erzwungene Schwangerschaftsabbruch darf es sich schon mal auf Rang 1 der memorablen Kinomomente des Jahres gemütlich machen, auch schauspielerisch darf, genre-untypisch, geglänzt werden - neben Rapace und Fassbender kann besonders Theron punkten, niemand spielt die abscheuliche kalte Bitch derzeit so nachhaltig wie die Südafrikanerin. Am Ende beantworten Scott und Lindelof Fragen zur ALIEN-Franchise, die man sich nie gestellt hat, so überflüssig wie hohl, aber das macht einem diesen schick dreidimensionalen Edel-Monster Mash auch nicht mehr madig. Schade nur, daß sich Marc Streitenfeld mit seinem öden Score den Zimmer von der Seele schreddelt.

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BlueSquirrel

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Top!


Schlegel

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Jup!


Flibbo: Wie ist der Film?

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5.5Geht so

[...] Eine flotte, solide gespielte Sci-Fi-Welt baut sich auf. So weit, so gut. Die Erzählstruktur offenbart im weiteren Verlauf eine deutliche Anlehnung an Scotts „Alien“, was den direkten Vergleich endgültig rechtfertigt. An dieser Stelle fällt dann auf, wie „Prometheus“ unbedingt mehr Schauwerte und auch mehr Tiefgang liefern will. Als Resultat überschwemmt der Film einen mit seiner Rätselhaftigkeit, weil er dauernd neue Fragen aufwirft, aber die interessantesten nicht beantwortet, und tappt durch den neuen Stand der Technik prompt in die verlockende Falle: Wo das Raumschiffinnere in „Alien“ noch den Charme eines authentischen Gebrauchsgegenstands hatte, ist die Prometheus steril, wie man es von Genrebeiträgen der letzten Zeit nur zu gut kennt. Immerhin wurde löblich oft auf echte Sets statt CGI zurückgegriffen, und die Sets sind beeindruckend. [...]

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Darkclaw

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Kann ich soweit zustimmen, vorallem wirkte das Wrack in ALIEN wirklich organisch, was mit der Aussage dass der Pilot mit dem Sessel verwachsen ist nur bekräftigt, während man diese organische Strukturen, einst geschaffen vom genialen Künstler Giger, in Promtheus sehnlichst vermisst, die Spaceyjockey/Konstruktür-Gebäude und -Technologie sehen hier mehr gebaut als gewachsen aus.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Och menno. Selten war ich so zwiegespalten bei einem Review, denn Prometheus ist ein verdammt ärgerlicher Film. Nicht weil er misslungen oder absolut schlecht wäre, sondern weil er soviel mehr sein könnte. Trotzdem: Seht ihn euch an. Man kann hinterher darüber diskutieren, sich ärgern oder streiten, aber wer SciFi mag sollte ihn sich ansehen.

Spoilers Ahead. Guckt den Film, dann lest weiter.

Es gab wohl keinen Science Fiction-Film der letzten Jahre der so verdammt gut aussah. Der alleine vom optischen Gefühl her, soviel richtig gemacht hat. Vergessen wir das wie immer ziemlich überflüssige 3D, das ist unwichtig und macht nicht viel her, aber der Look des Films ist klasse. Vom Vorspann bis zur Landung auf LV-223 erschafft Ridley Scott eine grandiose Atmosphäre. Er lässt uns wie schon in Alien und in Blade Runner (und seien wir ehrlich, was er danach gemacht hat, war mit Ausnahme von Thelma und Louise eher mittelprächtiges Zeug) tatsächlich in eine andere Welt abtauchen, die wir gerne selbst erkunden würden. Selbst die schwülstige Seeding-Szene zu Beginn kann das nicht trüben. Michael Fassbender als David der alleine durch die Prometheus wandert, verspielte Referenzen an Alien Resurrection, das Erwachen der Crew… wie die Kamera das Raumschiff von Innen und Außen einfängt. Das nimmt durchaus für den Film ein. Überhaupt fangen die Probleme des Films immer dannn an, wenn man eine Sekunde beginnt nachzudenken und sich nicht von den tollen Bildern einlullen lässt. Aber die Bilder an sich beweisen, dass Scott immer noch weiß wie man wirklich große Bilder hinstellt, die so nur im Kino zur Geltung kommen können.

Die Landung des Raumschiffs, ja sogar noch der erste Erkundungsspaziergang, das alles ist ziemlich stimmungsvoll. Solange man nicht nachdenkt. Über die merkwürdige Organisation der Expedition, bei der sich die Crewmitglieder offenbar vorher nie gesehen haben oder auch nur irgendein Interesse daran hatten, wohin es genau geht. Über die unausgegorenen Charaktere die zum Großteil extrem überflüssig sind. Wo Cameron in der Aufwachszenen in Aliens mittels weniger, präziser Skizzen die unterschiedlichen Marines einführt – ihre Beziehung untereinander und zu den Zivilisten definiert (und das obwohl auch er sich hier ungeniert grober Klischeefiguren bedient), wirkt die Crew in Prometheus merkwürdig unstimmig, ja die meisten bekommen wir nichtmal vorgestellt und die die wir sehen wirken nicht unbedingt, wie die hochqualifizierten Fachleute die man auf eine derartig teure Expedition mitnehmen würde. Das zwei Jesus-Freaks das ganze Pro-Forma leiten, aber sofort mit der ziemlich unterforderten und überflüssigen Charlize Theron aneinandergeraten ist ebenso holperig erzählt, wie die merkwürdige Motivation Davids.

Es ist die nicht nachvollziehbare Dummheit der Figuren, die schon während des Films dazu führte, dass ich aus der Handlung gefallen bin und begann über alles nachzudenken. In einem blöden B-Film – und seien wir ehrlich: Aliens war nie mehr als ein guter Action-Kracher – kann man vieles weggucken was nicht stimmig ist. Das Problem mit Prometheus ist, dass er mehr sein will. Das er nicht weniger als den Sinn des Lebens, das ultimative wo kommen wir her, gibt es Götter, den ganzen Tschingderassebumm aufrollt. Prometheus will eben nicht nur ein Slasher im All sein wie Alien, kein Actionkracher wie Aliens, kein WTF-auch immer wie Alien 3 und keine parodistische Groteske wie Alien Resurrection. Er will Fragen stellen und zum Nachdenken anregen, er will bis zu einem gewissen Grad ernstgenommen werden, wie die Macher in Interviews auch gerne erzählen. Das Dumme ist nur: Unter all dem Geschwurbel ist nichts außer Ödnis und Poserei und wieder einmal Damon Lindeloff, der Großmeister des Teasers ohne Auflösung. Der glaubt es würde ausreichen eine tiefsinnige Frage platt aussprechen zu lassen, um damit schon tiefsinnig zu sein. Doch jeder Glückskeks hat mehr Wahrheiten und Antworten zu bieten als Prometheus, der sich nie wirklich entscheidet, was er eigentlich will.

Egal wie sehr Lindeloff, Spaihts und Scott auch mit existenzphilosophischen Ansätzen herumspielen, letztlich flüchten sie sich doch in Action-Set-Pieces und bestücken ihren Film mit den dümmsten Idioten, die das Universum zu bieten hat. Man muss nicht so weit gehen, dem Film kreationistische Propaganda zu unterstellen, weil er genau die Wissenschaftler die Kreationisten am heftigsten zu schaffen machen, Biologen und Geologen, als absolut unfähige, feige, zänkische Arschgeigen darstellt. Aber man darf sich wundern, darüber wie Scott es wagt seine Figuren dämlicher agieren zu lassen, als die dickbrüstigen Teenie-Girls die in Freitag der 13. mal eben alleine Wasser holen tappsen, wenn draußen der Machetenmörder Gassi geht.

Wieso nehmen sie ihre Helme ab? Wieso interessieren sich Wissenschaftler nicht für die Leiche eines Aliens und gehen lieber alleine zurück? Wieso verlaufen sie sich in einer absolut kartographierten Höhle? Wieso versucht ein Wissenschaftler einen zischenden Penis-Wurm der sich wie eine wütende Kobra aufklappen kann mit Babytalk und Dutzidutzi-Gelaber anzuquatschen und anzufassen? Man muss kein Wissenschaftler sein, um das Verhalten dieser Spezies für feindseelig zu halten und trotzdem benimmt sich die komplette Horde dort, als wären sie die ersten Menschen. Während das Verhalten der Protagonisten in Alien auch deswegen glaubwürdig war, weil sie klar definierte Figuren waren, die sich im Rahmen ihres Charakters stimmig verhielten, ist Prometheus ein einziges Schlamassel. Was nicht an den Schauspielern liegt, die wirklich ihr bestes geben und – wie im Falle von Michael Fassbender – damit zum Teil faszinierende Einzelmomente erschaffen. Es ist das Ganze das keinen Sinn macht. Ob es der Captain ist, der wenig zu tun hat, als seine Crewmitglieder die alleine in einer Höhle hängen zu ignorieren um mit Charlize Theron zu vögeln oder eben Charlize Theron die.. ähm ja… da ist. Oder Peter Weyland (Guy Pearce im schäbigsten Opa-Make-Up seit Leo DiCaprio in J. Edgar) der sich grundlos versteckt. Oder ein komplexer Medizinautomat der nur auf Männer ausgerichtet ist, dann aber mit drei Handgriffen doch an einer Frau eine (typisch männliche?) Bauchöffnung mit Entfernung eines Aliens vollziehen kann, die etwa so glaubwürdig ist und aussieht wie diese Kaufhausautomaten, bei denen man mit einem Greifarm ein Kuscheltier erbeuten soll. Oder Noomi Rapace, die unkaputtbare christliche Wissenschaftlerin die nach eben dieser Operation mit zugetackerter Plauze noch Die-Hard-mässige Actionszenen hinlegt.

It is such a beautiful mess. Und natürlich spielt das ganze fraglos im Alien-Universum, egal wie sehr Scott und der Verleih vor dem Film herumgeiert haben. Vielleicht wäre es sogar besser, wenn der Film sich stärker von Alien distanzieren würde, alleine um den ständigen Vergleichen zu entgehen, doch Scott reibt einem in jeder Sekunde unter die Nase, dass er wir es hier mit Alien-Territory zu tun haben. Ob der Trailer die typischen Sounds verwendet oder der erste Auftritt Weylands mit dem klassischen Alien-Thema unterlegt wird, die Schifsskathedrale der Engineers mit Giger-Tapete bespannt ist oder am Ende ein überdimensionaler Facehugger auftritt, gefolgt von einer Vorstufe des Chestbursters. Es ist fast schon penetrant, wie sehr Scott mit den Verweisen auf die Serie hausieren geht – besonders wenn man bedenkt, dass er es schafft eine der ikonographischen Figuren des Films nachhaltig zu beschädigen. Gigers Phantasie entsprang der Space Jockey und wie genial war es, dass wir ihn damals nur sahen und uns ausmalen konnten, welche phantastische Geschichte dieses exzentrisch aussehende andere Alien hinter sich hatte. Die Entscheidung das brillante Giger-Design wegzuwerfen und als bloßen Raumanzug zu denunzieren und die Engineers als fette Bodybuilder mit Glatze darzustellen um die aufgewärmte, halbgare Erich van Däniken “Chariot of the Gods”-Story zu rechtfertigen, ist zurückhaltend ausgedrückt mit unglücklich zu beschreiben. So ausgelutscht und unoriginell ist dieser Ansatz, dass selbst die Vorstellung das die Maya-Pyramiden den Predatoren huldigten, noch leichter zu schlucken ist. Die ganze Spiritualität Prometheus wirkt hingeschludert, bis hin zur Andeutung, dass es der Mord an Jesu war, der die Enginners zum Entschluss brachte die Menscheit zu vernichten. Im fertigen Film mag man dies nur rechnerisch erahnen, tatsächlich war dies aber im Drehbuch sogar explizit ausformuliert. Wie Nolans Dakr Knight begnügt sich auch Scott damit irgendwie wichtiges… Zeug zu sagen. Auf dem selben Niveau auf dem Kiffer “yeah man, this is so deep… woaaah” sagen, wird hier mit den letzten Fragen hantiert.

Das es wenig Sinn macht, dass die Engineers den Grundstein für die Evolution legen, sich irgendwann entschließen uns zu vernichten weil wir ihren Abgesandten gekreuzigt haben und überall in Höhlen Sternenkarten verteilen, die auf eine Biowaffenfabrik im Weltall deuten, lässt einen doch immer wieder Sidney Wang aus “Eine Leiche zum Dessert” zitieren: “Gloßaltige Theolie, hat nul einen Haken. – Was denn? – Ist dämlich. Dämlichste Theolie die ich je gehört habe!”

It’s such a fucking shame. Denn Prometheus hat selbst in diesem ganzen Mess und diesen unendlich doofen Charakteren immer wieder Momente und Szenen die toll sind. Wenn David Charlie fragt, wie weit er gehen würde um die Wahrheit herauszufinden, ehe er ihn mit dem Multifunktionsschleim infiziert, ist das für sich genommen eine sehr effektive Szene. Sie macht insgesamt nicht viel Sinn, genau wie die holographischen VHS-Aufnahmen des Überwachsungssystem in der Höhle, die Reaktion des Engineers wenn er zur Rede gestellt wird oder irgendwas an dieser Mission. Aber für sich genommen ist sie schön anzusehen. Stellenweise wirkt es als haben Spaith und Lindelof nur Szenen geschrieben ohne sich irgendwie um deren Einordnung in eine Story zu kümmern. Wäre es nicht cool wenn, scheint der Ausgangspunkt einiger Szenen gewesen zu sein und wenn sie nicht mehr weiter wußten, wechselten sie einfach zur nächsten Szene. Ob sie selber wirklich einen Plan haben, was der Multifunktionsschleim ist der sowohl zum Seeden von Planeten taugt, als Biowaffe, als Embryoinkubator, als Augenwurm und Zombiemacher darf angesichts von Lost bezweifelt werden. Was hätte aus diesem Film, mit dieser Besetzung werden können, wenn Scott nur ein anständiges Drehbuch gehabt hätte? So rumpelt sich der Film im letzten Akt durch Action-Szenen in denen wie aus dem Nichts Gung-Ho-Szenen mit Charakteren kommen, die im ganzen Film dreimal an der Kamera vorbeigingen, für deren Heldenmut wir aber plötzlich irgendwas wie Bewunderung aufbringen sollen. Der Engineer beginnt eine überflüssige Vendetta gegen Shaw in einem Showdown der aufgepropft wirkt und Shaws letztliche Entscheidung die Suche weiterzuführen noch unverständlicher macht. Echte Christen keep on rolling, der Weg ist das Ziel und der im Grunde nach wie vor spannende Diskurs in welcher Beziehung Lebewesen zu ihren Erschaffern, seien es nun “Engineers” oder im Falle der Androiden Menschen, wird nichtmal im Ansatz versucht zu beantworten. Aber schön das wir mal drüber geredet haben.

Hätte Scott sich damit zufrieden gegeben, nur einen spannenden Alien-Film zu drehen, wie vor 33 Jahren – vielleicht hätte er wieder ein Meisterwerk abgeliefert. So ist es doch nur eine ebenso schöne wie faszinierend-ärgerliche, sehenswerte aber frustrierende Hülle. Eine stylishe Hochglanzurne vertaner Chancen. Fast wünschte ich nach dem Kinobesuch vor acht Wochen, dass der Film wirklich mies und misslungen wäre. Es wäre leichter einen Schrottfilm zu verdauen, als Prometheus der einen in jeder ärgerlich-dummen Szene immer wieder daran erinnert, wie gut er eigentlich sein könnte.

Ich hab selten eine Pressevorführung mit einer derartigen Dynamik erlebt, die nicht nur daran lag, dass die extrem euphorisierten Kollegen kurz vorm Randalieren waren als der Film losging und zunächst mal falsch projeziert und erst nach Pfiffen und Buhrufen nochmal gestartet wurde. Jeder wollte diesen Film sehen, war er neben Avengers und Dark Knight Rises doch DER sehnlichst erwartete Streifen und kassierte mehr Goodwill im Vorfeld, als realistischer Weise Angesichts Ridley Scotts letzter Filme gerechtfertigt wäre. Umso enttäuschter waren die Reaktionen am Ende. Neben vereinzelten Lachern, auch bei Szenen die durchaus als dramatisch gedacht waren, lag vor allem Ernüchterung auf den Gesichtern der Kollegen, die wahrscheinlich am ehesten mit dem Gefühl zu vergleichen war, dass die Hardcore-Fanboys von Star Wars hatten als sie das erste Mal aus Phantom Menace kamen. Okay: Prometheus ist sehenswerter als Lucas Anschlag auf Star Wars und es gibt auch kein Jar Jar Binks – aber das Gefühl das die Chance verpasst wurde, etwas fantastisches abzuliefern war spürbar. Die zweite Hälfte des Films provozierte mehr als einmal ein WTF-Gefühl und vernehmliches Aufstöhnen im Saal, wenn einmal mehr Shaws Kreuz dramatisch ins Bild baumelte. Wenn klar wurde, dass die Dummheit der Figuren kein Ausrutscher war und die Unausgegorenheit der Story nichtmal in einem halbwegs befriedigenden Finale klären würde.

Als klar wurde, das Lindelof einmal mehr hohle Posen und verschwörerisches Antäuschen nicht als Mittel der Erzählung sondern als Selbstzweck versteht. “Why do you made me”, fragt Androide David und bekommt die Antwort “We made you because we could” worauf er erwiedert: “Can you imagine how disappointing it would be for you to hear the same answer from your creators?” Lindelof fängt in diesem Dialog die Essenz seines Schreibens ein, ohne wirklich zu verstehen (wie /Film-Kollege Adam Quigly richtig betont), warum dieser Ansatz für narrative Werke die sich penetrant mit dem Aufwerfen von Fragen beschäftigen, ohne je ernsthaft eine mögliche Lösung anzubieten nicht wirklich funktioniert. Was als herausfordernd und innovativ kaschiert wird, ist letztlich lazy screenwriting, bewahrt es doch davor, sich tatsächlich mit etwas ernsthaft auseinandersetzen zu müssen oder eine tatsächlich im Rahmen der Narration befriedigende Antwort zu entwickeln. Darum, sagt Lindelof auf die Warum-Frage, die er selbst erst ins Spiel gebracht hat und die er dem Zuschauer penetrant um die Augen haut. Wären es originelle Fragen, neue Fragen, herausfordernde oder ungewöhnliche formulierte Fragen, hätte die bloße Erwähnung durchaus einen Eigenwert. Aber Klippschul-Philosophie, die jeder Pubertierende in der hormonellen Grübelphase schon dutzendfach gestellt hat als Aufhänger zu nehmen und dann nichtmal irgendwas als Antwort in der Hinterhand zu haben ist erbärmlich. Whoaah man, this is so deep.

Am Ende beschädigt der Film den Franchise fasst noch mehr, als die Alien vs. Predator-Filme, die zumindest nur harmloser Nonsense waren und keinerlei Ambitionen hatten. Prometheus, entmystifiziert wie soviele unnütze Prequels die Klassiker. Sowenig wie wir wissen wollten, dass die Macht der Jedi von Midichlorians verursacht wird (und mit viel Aspirin und Tee schnell auskuriert werden kann), sowenig wie wir wissen wollten das Darth Vader ein greinender Douchebag war, Hannibal ein gestörtes Kriegskind, James Bond ein weinerlicher Proll und Wolverine ein tappsiger Trottel – sowenig hilft es zu wissen, dass die Aliens keine interessante, komplexe Rasse mit Insektoiden-Verhaltensweisen sondern nur eine merkwürdige gezüchtete Biowaffe sind, die etwas aus dem Ruder liefen. Oder das sich hinter dem Space-Jockey keine unvorstellbar geheimnisvolle Rasse versteckt, sondern eine Bande von interstellaren Arschgeigen die auf dem Weg zur Auslöschung eines Planeten eine Bruchladung erlebten. Das Ende des Films lässt keinen zweifel offen, dass sich Scott und Lindelof eine Fortsetzung erhoffen – doch die erzählerische Richtung die sie einschlagen, die Methode-Lindelof macht wenig Mut tatsächlich noch etwas wirklich neues zu entdecken und lässt eher erschauern davor, was vom Charme vom Fremdartigen, vom Alien tatsächlich noch überbleiben wird, wenn die Macher mit ihm fertig sind. Für eine wirklich mutige Version darf man auch Klassiker umerzählen, aber für das Glückskeks-Blabla das hier geboten wird ist es schon eine Schande einen Mythos zu zertrümmern.

Wenn der Film nur nicht so verdammt gut aussehen würde. Und Fassbender nicht so verdammt gut wäre als David.

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Darkclaw

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Danke, danke für dieses Review, es könnte passenter kaum sein und spiegelt im Großen meine eigenen Gedanken über Scott's "Werk" wieder. Und was ich am Besten in deinem Text fand, war die stelle der plumbe Entmystifizierung des Spacejockeys, der ich nur voll zustimmen kann, da ich genauso denke... Giger entwarf dieses Design um etwas Fremdes, den Menschen Unbekanntes zu zeigen und was machte Herr Scott daraus, eben jene "Menschen" die du so treffend beschreibst. So erging es mir auch bei diesen Tentakelmonster, wo ich mich fragte, wer hat da zu viele Hentais geschaut, allgemein geht bei den neuen Creaturedesign der sexuelle Subtext eines Giger's verloren... Auch die biomechanische Technologie, geht im Vergleich zum Derelict aus ALIEN unter.

Der Witz an Prometheus ist ja, das ALIEN, der als B-Movie geplant war, dank Scott und Giger, zum A-Movie mutierte, während bei Scott und Lindolf bei Prometheus das Gegenteil passierte.

Ich bin wie du der Meinung, dass hätte Scott wirklich Abstand zum ALIEN-Universum nehmen sollen, wäre Prometheus wirklich eigenständig und in sich geschlossen, hätte er funktionieren können.

Danke nochmal für diesen Text, dessen Inhalt ich nicht treffender wiedergeben können!


zmpfl

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"Echte Christen keep on rolling" :D


GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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6.0Ganz gut

Gute Ansätze sind da, das sieht man Scotts Film definitiv an. Nur leider macht er nicht allzu viel daraus. Stattdessen setzt er auf Effekthascherei, deren 3D-Bilder absolut keinen Mehrwert haben und die man so schon deutlich besser in seinem '79er Meisterwerk gesehen hat. Untermalt wird das Ganze dann noch von den Ethno-Klängen von Zimmer-Zögling Marc Streitenfeld, was an und für sich nicht schlimm ist, in Hinsicht auf den von Scott geschaffenen Kosmos aber nur einmal mehr an der Sache vorbei ist. "Prometheus" ist kein wirklich schlechter Film, aber man wird das Gefühl nicht los, dass er so enorm gegen den "Alien"-Mythos und -Kosmos arbeitet, wie es zuletzt nur "Alien: Resurrection" getan hat. Scott macht ganz viel Lärm um nichts, denn "Prometheus" ist nicht nur unglaublich geschwätzig, sondern über weite Teile auch ziemlich unspannend. Und so wirklich verstanden, um was es Scott im Film nun eigentlich geht, das haben wohl ohnehin nur die Hardcore-Fans. Immerhin kann Scott aber mit sehr schönen production values punkten, das muss man ihm schon lassen.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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3.0Schwach

[...]Forscherdrang, Evolution, die Suche nach dem Ursprung, woher kommen wir und wer hat uns dorthin gebracht: Themen und Fragen, die Scott und Drehbuchautor Damon Lindelof während der Entwicklung nach eigenem Bekunden zu weit in eine eigene Geschichte und Mythologie führten, um „Prometheus“ lediglich zu einem „Alien“-Prequel zu machen, wie es Jon Spaihts erster Scriptentwurf gewesen wäre. Schade drum. Denn diese neue Mythologie, die tausend Fragen aufwirft, im Grunde ohne eine einzige der seit ’79 im Raum stehenden zu beantworten, hält sich für etwas viel größeres, bedeutenderes und wichtigeres, als sie in Gestalt des Films zu tragen im Stande ist. Wer eh kein sonderliches Interesse daran hat, Darwins Evolutionstheorie zu hinterfragen und damit leben kann, dass der Mensch sich aus dem Urmorast erhoben und entwickelt hat, statt unbedingt zu glauben, dass da Höheres im Spiel gewesen sein muss (ohnehin ein Ansatz von unsagbarer Arroganz, Selbstverliebheit und Größenwahn), der wird mit „Prometheus“ und seinem ganzen Konzept wahrscheinlich arge Probleme haben. Der unterschwelligen und im Subtext ausgespielten Vieldeutigkeit des ersten „Alien“-Films, an der Oberfläche betrachtet ein mordsspannender SciFi-Horrorfilm, kommt „Prometheus“ nun mit einem in aller Unzurückgenommenheit präsentierten Glaubensgeschwurbel, einem Konzept von Göttern und Schöpfung, von Ursprung und Vernichtung, von Terraforming und Genozid.

Das wäre nicht zwingend uninteressant, würde der Film all das nicht über einen unfassbar rudimentären Plot mit unglaublich ein- bis keindimensionalen Figuren austragen. Ein eifriges Forscherteam entdeckt etwas ganz großes, bricht zu einer enthusiastisch angegangenen Reise auf, hinter der außerdem ein alter Mann und sein letzter Wille steht und alle runzeln erstmal die Stirn und murmeln Krams wie »are you serious?« oder »are you kiddin‘ me?« vor sich hin, als herauskommt, auf was die Forscher da genau glauben, gestoßen zu sein. Und dann alle so »ahhhh«, »uhhhhhh«, »they were right«, wenn sie schließlich vor und in einem pyramidenähnlichen Gebilde ankommen und erste konkrete Entdeckungen machen. Damn it, das ist der Plot von „Alien vs. Predator“, erweitert um ein bißchen Kreuzsymbolik und Gerede über den Sinn unserer Existenz! Das sieht besser und größer aus, ist fremdartiger und in den wichtigen Rollen besser gespielt, aber dramaturgisch und in seinem Spannungsaufbau kaum weniger platt und mit noch mehr Figuren, die nur zum Sterben mitgekommen sind, über die man nichts erfährt und die völlig egal sind, wenn sich jenes Gezüchte über sie hermacht, das in „Prometheus“ das Alien ersetzt, beziehungsweise dessen evolutionäre Vorstufe darstellt…

Ab der Hälfte schließlich verliert „Prometheus“ komplett den Verstand. Versuchen ruhige, oft dialoglose und lange Einstellungen anfangs noch, „Alien“ zu rekonstruieren, geht dessen Geist unwiederbringlich verloren, wenn der Film den Horror ins Spiel bringt. Dadurch, dass sich bis dahin überhaupt kein Gefühl für die Situation der Protagonisten eingestellt hat (Hilflosigkeit, Enge und Ausweglosigkeit sind nicht umsonst, in unterschiedlicher Ausprägung, wiederkehrende Elemente der „Alien“-Reihe), erzielt es auch keinerlei Wirkung, wenn die ersten Crewmitglieder von einer Bedrohung attackiert werden, die weder unheimlich noch faszinierend ist – sondern austauschbar, sowohl in ihrem Design, wie auch in ihrem tödlichen Wirken. „Prometheus“ hat überhaupt keine Ideen, Schrecken und Grauen angemessen zu inszenieren, absolut keinen gestalterischen Einfall, der den Film einzigartig macht und ihn von der Masse trennt. Bis auf einen, und der zergeht in lärmendem Ekel, eine in Noomi Rapaces Blut, Schweiß, Schreie und Tränen getränkte Szene, letztlich eine Absurdität, über ihre radikale Schockwirkung hinaus ohne Substanz und irgendeinen anhaltenden Widerhall für Rapaces Figur, sei er körperlich oder seelisch. Ansonsten: Zombifizierung, Infizierung, Bessessenenhorror, der überhaupt keine Erklärung findet, warum er sich beim einen so und beim anderen so bemerkbar macht. Und das ist die Art unerklärten Horrors, der im Gegensatz zu jenem des Aliens an sich eben nicht funktioniert.[...]

[...]Ob „Prometheus“ gelungener wäre, wenn er die Brücke zu „Alien“ überhaupt nicht hätte bauen müssen, ist schwer zu sagen. Vielleicht ja… oder der Film hätte wirklich jeden Reiz verloren. Da dieser Brückenschlag in anderen als den Story- und partiellen Designaspekten aber gar nicht stattfinden kann (oder der Film sich nicht traut, sie einem 2012er Publikum zuzumuten) hätte Ridley Scotts Rückkehr zum SciFi-Horror als absoluter Stand Alone zumindest mehr Möglichkeiten gehabt. Die gestellte Aufgabe, zeitlich mehrere Jahrzehnte vor „Alien“ angesetzt zu sein, mag „Prometheus“ für sein (wenn auch schwer enttäuschendes) Creature Design und die diversen evolutionären Vorstufen von Facehugger, Chestburster und Xenomorph nutzen, nicht aber für die übrige Gestaltung: die heruntergekommene Trostlosigkeit der Nostromo, die ratternden Computer mit den unentzifferbaren Hieroglyphen, die Blinkelichtchen, die ganze Abgegriffenheit weichen technisierter Ästhetik an Bord der Prometheus, die mit weit höherem Fortschritt unterwegs ist. Detaillierte Umgebungshologramme, Projektionen, chirugisch-präzise Operationsanlagen, eine Apparatur, mit der man direkt in die Träume der im Kälteschlaf befindlichen Passagiere blicken kann… Die Nostromo mag zwar nur ein Erzfrachter gewesen sein und trotzdem fehlt hier jegliche Stringenz im Einhalten der eigenen Zeitlinie, ganz abgesehen davon, dass diese neue Sterilität optisch ansprechender und für ein paar nette 3D-Spielereien gut sein mag, ihr aber diese allumfassende Unbehaglichkeit fehlt.[...]

[...]Grob gerechnet stellt „Prometheus“ drei übergreifende Schöpfer/Schöpfungs-Allegorien aus, die in ihrer orbikularen Verbindung mit „Alien“ auf eine konzentrische Lehre hin steuern: alles, was du erschaffst, besitzt das Potenzial, dich zu vernichten. Daraus lassen sich die Verknüpfungen herausdeuten und –lesen und ob die einem als Fan der Reihe nun ein leises, befriedigtes »Aaaaha…« entlocken oder doch eher ein geseufztes »Och neeee, ehrlich jetzt?!?« nach sich ziehen muss jeder selbst entscheiden – mir jedenfalls hat das als Erklärungsmodell überhaupt nicht gefallen, wie der gesamte Film mir nicht gefallen hat. Ich liebe Scotts „Alien“, genau wie Camerons Nachfolger, und kann selbst dem weniger gelungenen Fincher-Kompromiss und Jeunets Groteske noch etwas abgewinnen. „Prometheus“ allerdings enttäuscht mich in der Einfallslosigkeit und Vorhersehbarkeit seiner Standartstory (hat man den Trailer gesehen gibt’s nach gut der Hälfte keine Überraschungen mehr), „Prometheus“ enttäuscht mich in der Austauschbarkeit und Stichwortartigkeit seiner Figuren, ich mochte das Creature Design überhaupt nicht, mir gefällt der grundlegende Gedanke einer Schöpferrasse nicht, deren Aussehen unter der bekannten Space Jockey-Rüstung und –Behelmung sagt mir nicht zu, die Schockeffekte sind lahme Variationen (oder eben auch evolutionäre Vorstufen) der typischen „Alien“-Momente, unter deren Bedienen „Prometheus“ mehr zu leiden hat, als das sie den Film voran brächten. Ich mochte es nicht, wie unglaublich laut dieser Film teilweise ist. Der Horror und Schrecken in Scotts „Alien“ gebiert oft aus der Stille heraus, erst gegen Ende steigert sich der unübertroffen präzise Spannungsaufbau in blanken audiovisuellen Terror. Der bricht in „Prometheus“ immer mal wieder durch, mit Abstand am unangenehmsten in der überflüssigen Sequenz mit dem wütenden Sturm. Nee, „Prometheus“ hat mir überhaupt gar nicht gefallen, das ist nicht das, was ich als Ursprungsgeschichte der „Alien“-Saga zu akzeptieren bereit bin und da ist nichts, das mich so sehr hätte fesseln können, um ein Interesse an dieser eigenen Mythologie aufzubauen. This is Christian, disappointed survivor of the „Prometheus“-Screening, signing off…[...]

Kritik im Original 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

christian.schmidt.1970

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Eine Kritik sollte eine Kritik sein und nicht die Selbstverliebtheit des Kritikers wiederspiegeln! Habe selten eine derartig schlechte und lächerliche Filmkritik gelesen. Da nimmt sich jemand offenbar etwas zu wichtig, was im Schreiben "in der 3. Person" ausufert!


gimlot

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zu nerdy und zu lang ...Wer 24/7 nur Marsmännchen guckt , kommt mit dem Wortgewichse besser zu Rande :/


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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8.0Ausgezeichnet

„Prometheus“ kann sie nicht erfüllen, die großen Erwartungen die der Film, bzw. die Promotion-Abteilung von Fox seit Monaten geschürt hat. Nach dem Teaser-Trailer zum Teaser und den großen Worten von Ridley Scott hatte ich schon etwas Größeres, Spezielleres erwartet, aber „Prometheus“ ist für mich dennoch kein schlechter Film. Ganz im Gegenteil, ich mochte ihn sehr, nur nicht unbedingt aus den Gründen die ich erwartet hatte.

Ich wollte Epik, Finsternis, Ausweglosigkeit, die große Frage nach dem Warum und eine noch größere Antwort darauf. Nun, die große Frage ist allgegenwärtig, die Antwort, nein, die Antworten bleibt der Film aber schuldig. Aber dies hat auch einen gewissen Reiz, auch wenn dieser Reiz einhergeht mit dem unabwendbaren Sequel.

Unabwendbar war auch große Epik. Die Story von „Prometheus“ suggeriert einfach große Bilder und die gab es auch zu Hauf, aber ihnen fehlte der letzte Schuss Großkotzig- und Eigenständigkeit, auch wenn einige Bauten wirklich toll aussahen - dennoch rechtfertigt dies nicht die 3D Konvertierung, die man sich wirklich hätte sparen können. Der fremde Planet wirkt dazu keinesfalls so fremd wie er eigentlich sollte und seine blassen Grautöne erweckten auch nie das Gefühl eines großen Sci-Fi-Abenteuers. Im inneren der mysteriösen Höhle, gab es dafür eine Menge Dunkelheit sowie aufkeimende Ausweglosigkeit die sich mit zunehmender Laufzeit verdichtete, aber leider auch nie wirklich die Intensität erreichte, die ich mir erhoffte, vor allem weil „Prometheus“ nur selten wirklich spannende Momente zu bieten hatte.

Ein weiterer Knackpunkt ist die Crew des Schiffes, die sich hier und da echt ziemlich dämlich anstellt. Noomi Rapace als Forscherin und Heldin macht eine gute Figur, allerdings ist es schon bedauerlich, dass ihre Liebesbeziehung zu ihrem Kollegen Charlie mehr wie eine platonische Freundschaft wirkt. Aber wenigsten scheint der Film zumindest rudimentär an ihr interessiert zu sein, alle anderen wirken austauschbar, auch wenn Idris Elba als pragmatischer Captain und Charlize Theron als eiskalte Anführerin einige kurze Momente vom Script spendiert bekamen, in denen sie sich etwas vom Crew-Einheitsbreit abheben durften. Einzig Michael Fassbender als Android David ist wirklich gelungen. Sein ambivalentes Verhalten, sein Versuch menschlich zu wirken macht „Prometheus“ auch außerhalb der mysteriösen Höhle interessant.

Warum also gebe ich diesem Film, der meine Erwartungen nicht recht erfüllen konnte 8.0 Punkte? Ganz einfach, weil ich ihn faszinierend fand. Der Film erinnerte mich von seiner Geschichte her an den Ufologen Erich von Däniken, der mit seinen zig Theorien über Aliens, Raumschiffe und den Ursprung unserer Existenz dutzende von TV-Specials und Büchern füllte. Klar, alles Schwachsinn, aber auch irgendwie packend. Von Däniken, der bestimmt auch eine Theorie entwickelt hat dass die Inkas das feuchte Toilettenpapier von einer humanoiden Alienrassen von Alpha Centauri erhalten hat, entwirft einfach fesselnde Ideen. Ich höre da gerne zu und kann auch vergessen, wie blödsinnig das ist, zumindest für die Dauer des Vortrags. „Prometheus“ ist genauso. Der Film ist Humbug, aber faszinierender Humbug, der es eigentlich gar nicht nötig hätte zwanghaft das „Alien“-Franchise zu hinterfragen.

35 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Stefan_R.

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Schöne Kritik, wenngleich meine Bewertung etwas niedriger ausfällt.


freakualizer

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Wenn ich ein Interview von Scott richtig interpretiere, folgen noch einige Teile. Er meinte sowas wie, er könne noch mindestenes zwei (oder drei?) Prometheus-Teile drehen, bis er bei der Story von Alien angekommen ist.


Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.0Sehenswert

Ridley Scott jongliert genüsslich mit den Versatzstücken seines frühen Science-Fiction-Erstlings, fügt ein paar kleine Variationen der blutigen Art hinzu – und verbeugt sich letzten Endes [...] doch irgendwie „nur“ vor seiner eigenen Schöpfung, ohne deren alte Brillanz zu erreichen. Dies ist freilich Jammern auf nach wie vor hohem Niveau, das im Grunde vergebens ist. Denn wie hieß es damals so schön: Im Weltall hört dich, leicht abgewandelt, niemand klagen, was Ellen Ripley seinerzeit leidvoll am eigenen Leib erfahren musste.

[...]

Wenn Ambitionen an zu hohen Erwartungen scheitern: „PROMETHEUS - DUNKLE ZEICHEN“ ist ohne Zweifel ein optisch berauschendes Werk, das es hervorragend schafft, eine unheimliche Atmosphäre zu kreieren. Abseits davon schafft es der Film aber leider nicht, mehr zu sein als „nur“ ein überdurchschnittlicher Blockbuster. „PROMETHEUS“ ist ehrgeizig, aber inkonsequent, versucht vielseitig zu sein und hinterlässt doch mehr Fragen als Antworten. In Anbetracht möglicher Fortsetzungen sicherlich verzeihlich. Als eigenständiger Film, der er nun einmal noch ist, summiert sich Ridley Scotts Science-Fiction-Horror für den Moment allerdings zu einer Enttäuschung auf hohem Niveau, die mit Qualität wirbt, am Ende des Tages aber erstaunlich konventionell daherkommt. Wie im Film wird wahrscheinlich auch in der Realität erst die Zukunft zeigen, wohin die Reise letztlich geht. Seien wir geduldig.

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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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7.5Sehenswert

Überzeugende 3D-Effekte ähnlich der Perfektion von "Avatar - Aufbruch nach Pandora", ein beeindruckend düsteres und detailreiches, fast schon monumentales Set-Design abseits visueller Effekte und ein beeindruckender Spannungsaufbau: Altmeister Ridley Scott zeigt in seinem Quasi-Alien-Prequel noch einmal, was er kann. Eine weitere positive Überraschung: Die Schwedin Noomi Rapace, die selbst bei der schnellsten und panischsten Abtreibung der Filmgeschichte noch eine gute Figur macht. Für das ab und an etwas holprige Drehbuch mit allzu plumpen Verwicklungen und einem plumpen Cliffhanger von "Lost"-Autor Damon Lindelof können beide nichts. Sehr gutes Sci-Fi-Horror-Entertainment, das mit Anspielungen auf die Ur-Trilogie der "Alien"-Reihe nicht geizt.

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José Garcia: Textezumfilm

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6.0Ganz gut

Durch die übermäßige Action in der zweiten Filmhälfte gerät die „wichtigste Entdeckung in der menschlichen Geschichte“, die Ridleys Film zu machen vorgibt, in den Hintergrund. Trotz Holloways Aussage nach der Entdeckung der „Ingenieure“ („Es gibt keine Schöpfung“) spricht der Film bereits durch den Namen des Raumschiffs eine andere Sprache. Denn im griechischen Mythos formte Prometheus aus Ton Menschen als seine Ebenbilder („Hier sitz’ ich, forme Menschen / Nach meinem Bilde, / Ein Geschlecht, das mir gleich sei“, heißt es etwa bei Goethe). Als er aber von den Göttern das Feuer stahl, um es den Menschen zu bringen, entfachte der Sprössling des Titanengeschlechts Zeus’ Zorn, der die Anmaßung der Menschen mit Pandoras Büchse bestrafte. Dazu führt etwa Michael Ellenberg, einer der ausführenden Produzenten des Filmes, aus: „Als Shaw und Holloway diese Expedition planten, erwarteten sie, am Ziel eine den Menschen wohlgesinnte Spezies zu entdecken, die vielleicht Antworten auf einige unserer größten Rätsel liefern könnte. Um es einmal anders zu formulieren – sie hofften, dort Götter anzutreffen. Doch die Geschöpfe, auf die sie dort stoßen, sind alles andere als mitfühlend. Sie gehören einer gefährlichen Spezies von Überwesen an.“ In Anlehnung an den Prometheus-Mythos weist Ridley Scotts Film denn auch auf die Gefahren menschlicher Anmaßung hin.

Dennoch bleibt die entscheidende Frage unbeantwortet. An die „Entdeckung“ des Films, diese „Ingenieure“ seien nicht nur Besucher auf der Erde, sondern die Erschaffer der Menschen, hätte sich die naheliegende Frage anschließen müssen, woher nun diese so intelligenten Kreaturen kommen. Darauf gibt Ridley Scott keine Antwort. Daraus, dass sich dieses Thema genau in dem Moment stellt, als der Film endet, kann allerdings geschlossen werden, dass der britische Regisseur es für eine etwaige Fortsetzung von „Prometheus – Dunkle Zeichen“ aufhebt.

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Markus Ostertag: Movie Maze Markus Ostertag: Movie Maze

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8.0Ausgezeichnet

Die Geschichte ist sehr visionär - um es positiv zu formulieren - und daran darf man sich nicht weiter stören. Ansonsten kann man dem zwei Stunden langen Film aber nichts weiter vorwerfen: Er unterhält über die volle Laufzeit und zeigt, dass Scott den Sci-Fi-Horror-Action-Mix noch immer perfekt beherrscht!

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blackholebird

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toll, du bist mein held... vor allem deine argumentative grundhaltung überstrahlt die gesamte moviepilot-gemeinschaft. klasse


LuGr

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Leute, backt mal nen Kuchen. Das ist gehalvoller als eurer sinnfreies Gebashe hier ;).


Franz Everschor: Filmdienst Franz Everschor: Filmdienst

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4.0Uninteressant

Vermischt mit seinen unausgegorenen Sprüchen über Gott-Suche, Schöpfungsglauben und Darwinismus, die Scotts Konzept geradezu auf Hilfsschul-Niveau degradieren, entwickelt sich der so hoffnungsvoll beginnende Film mit fortschreitender Dauer zu einer kaum noch konsumierbaren Mixtur aus überstrapazierten Horror-Effekten und unsubstanziierter metaphysischer Unterfütterung.

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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...

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4.0Uninteressant

Man wundert sich schon, wie schnell Scotts Film vom furiosen Einstand ab immer kleiner wird. Nachdem die Crew auf dem avisierten Mond Spuren der Schöpfer gefunden hat, verläuft sich die Handlung in den labyrinthischen Gängen eines prähistorischen Raumschiffes. Nun soll es wahrscheinlich beim Publikum ankumpelnd wirken, wenn die wissenschaftlichen und sonstigen Fachkräfte ein Haufen Idioten sind. Mal ehrlich: Man raucht nicht auf einem instellaren Flug und auch nicht, wenn man kaum genug Luft hat, weil die Atmosphäre auf dem Trabanten dieselbe ist wie im Auspuff vom Opel Manta. Sehen künftige Geowissenschaftler aus wie heutige Profifußballer - mit Iro und 25 Tätowierungen? Alien stammt vom schnöden Tintenfisch ab und bei Kontaktaufnahme heißt’s gleich Kopf ab. Wenig wird im Zukunftsfilm Zukünftiges gedacht. Weder stark eingeschränkte Handlung noch die überarbeitungswürdigen Effekte leuchten ein. Das Außerdirdische bleibt blaß und schweigsam. Das Orchester setzt uns Hörner auf, bis auch unsere Ohren fallen mögen. Ach, wie traurig!
Ein einziges Mal nur tritt dieser Film überzeugend aus sich selbst heraus: Wenn der Kapitän ein Nickerchen macht und sich in dabei in eine karierte Decke wickelt. Seht her, kommentiert es sich hier ironisch - egal was da komme, auf dem Weg zu den letzten Fragen: Der Mensch wird sich in die ewige karrierte Decke wickeln, und wenn’s draußen urknallt und scheppert.

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Tytus

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PS. grade drüber gestolpert http://de.wikipedia.org/wiki/Schöne_Neue_Welt#Verfilmungen


Matthias0330

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leider ja,aber irgendwann hat man doch keine richtige Lust mehr. Am Ende wird sich die Qualität durchsetzen, dauert aber wohl noch was..


Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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5.5Geht so

33 Jahre nach seinem „Alien“ erzählt er in „Prometheus – Dunkle Zeichen“ eine Art Vorgeschichte, die vor prätentiösen Absichten strotzt. Was sich nicht mit den Stärken der Reihe verträgt: ohne die klare Linie des Originals führt das ins Wirrwarr.

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Filmering: Filmering.at

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8.0Ausgezeichnet

Prometheus ist ein sehr guter und unterhaltsamer Science-Fiction Film, der geschickt Mysterien aufwirft und den Zuseher auch mit visuell eindrucksvollen und unterhaltsamen Szenen sehr gut bei der Stange hält. Der Film ist aber nicht das Meisterwerk, dass sich manche erhofft haben: Dazu drückt er sich zu sehr vor den interessanten Antworten und lässt den Zuseher in manchen Punkten etwas ratlos zurück. Aber man muss auch erwähnen, dass gerade die offenen Fragen und die Geheimnisse des Films dafür sorgen, dass man ihn nicht so schnell vergisst. Da Prometheus aber in jedem Fall ein höchst unterhaltsamer und toll gespielter Blockbuster ist, der sich auch traut interessante Themen anzuschneiden, sollte einem Kinobesuch nichts im Weg stehen.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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6.5Ganz gut

[...]„Prometheus“ bildet nicht das von den Protagonisten erhoffte Paradies ab, sondern zeigt ein höllenartiges Szenario. Der Schrecken nimmt langsam den Platz des Wunders ein. Und leider gilt das nicht nur für die Erlebnisse der Crewmitglieder, sondern auch für den Film selbst: Die anfängliche Faszination für die Grundidee der Geschichte wird später in einem teilweise zerfahrenen und arg klischeebeladenen Fantasy-Horror-Mix ertränkt, der die Zeit zwischen den relevanten Schlüsselszenen mit Attacken von wurm- bis krakenartigen Monstern, unheilvollen Unwettern, altbekannten Mutationen, lautem Actiongetöse, edlen Selbstaufopferungen, Letzte-Sekunde-Countdowns und umherwütenden Zombiekreaturen füllt.
[...]
Der Film bietet unterm Strich sicherlich ein spannendes Konzept, das auch nach dem Kinobesuch den Denkapparat auf Trab hält. Die Art, mit der dieses in das komplette Szenario eingearbeitet worden ist, enttäuscht jedoch stellenweise bitter. Hier könnten einige nachträgliche Änderungen dem Resultat noch zu echtem Glanz verhelfen. Warten wir es ab …

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Martin Beck: Giga Martin Beck: Giga

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7.0Sehenswert

Prometheus ist ein wahnsinnig geschäftiger Film und vergisst darüber ein bisschen den Zuschauer. Es mag einfach keine rechte Spannung aufkommen, selbst wenn immer noch genügend Elemente anwesend sind, die einen Kinobesuch rechtfertigen.

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Affenpranke

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WArum gibst du ihm dann eine Bewertung von "Sehenswert"?


Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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7.0Sehenswert

Das Drehbuch von Jon Spaihts, Damon Lindelof und Ridley Scott zitiert in Punkto Charaktere und Dialoge zahlreiche Science-Fiction-Vorgänger. Das ist nicht schlimm, würde sich die modernisierte Inszenierung nicht so sehr den Konventionen des Genres beugen, dass es ächzt und kracht. Die Folge: eine schnelle Schnitt- und Actionfolge, die zu Lasten einer nachvollziehbaren Charakterentwicklung geht. Dennoch gehen zahlreiche Einstellungen unter die Haut und bleiben länger haften. Auch Dank der überzeugenden Leistungen der Darsteller. Die kurzweiligen 124 Filmminuten vergehen wie im Fluge, Fragen werden gestellt und bieten Raum für Diskussionen. Zudem verspricht die letzte Einstellung ein weiteres Abenteuer, für das sich bereits James Cameron angemeldet hat. Wenn man dieses Abenteuer kaum abwarten kann, hat ein Film wenig falsch gemacht. Auch wenn es nicht das Prädikat “herausragend” trägt.

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Oceanic6: CinemaForever

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8.0Ausgezeichnet

[...] "Prometheus" ist ein wahrer Leckerbissen für Horror- und Science-Fiction-Gourmands. Neben der philosophischen Komponente über die Suche nach dem Ursprung der Menschheit, welche ohne weiteres zwiespältig aufgenommen werden wird, überzeugt Ridley Scotts neueste Arbeit primär durch seine inszenatorische Finesse, welche eine atmosphärische Dichte garantiert, die einem fast pausenlos den Atem verschlägt. Body-Horror par excellence gepaart mit Streitenfelds hervorragendem Soundtrack, so kann und sollte das Genre öfters aussehen. Düster, gewalttätig, hoffnungslos und doch wunderschön und inspirierend. „Prometheus 2“ darf gerne kommen, Mr. Scott.

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Markbln

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Der hat mich nur inspiriert, das Kino so schnell wie möglich zu verlassen. Zumutung.


Affenpranke

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Ich peile es nicht was du da als Kritik geschrieben hast. Hier muss ich die alte Klischee-Frage einwerfen: Haben wir hier den selben Film gesehen? Wenn nicht, dann leidest du wirklich unter einer falschen Wahrnehmung. Ich zitiere dich mal:

...überzeugt Ridley Scotts neueste Arbeit primär durch seine inszenatorische Finesse, welche eine atmosphärische Dichte garantiert, die einem fast pausenlos den Atem verschlägt."

- Also, ich bitte dich, so einen Schmand kann doch nur jemand schreiben der entweder extra dafür bezahlt wird, oder der absolut keine Ahnung hat was es heisst, wenn ein Film mal einem pausenlos den Atem verschlägt. Das einzige was mir den Atem bei diesem Streifen verschlagen hat, war das dringende Bedürfnis gähnen zu müssen.


Bill Goodykoontz: Arizona Republic Bill Goodykoontz: Arizona Republic

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8.0Ausgezeichnet

Prometheus ist ein guter Film, manchmal ein sehr guter. Es ist nur kein großartiger Film.

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adamma

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Genau!


A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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7.0Sehenswert

Die Virtuosität auf der Leinwand macht die Schwäche der Geschichte noch frustrierender. Ich werde Spoiler vermeiden, jedoch verrät Prometheus sich mit Drehungen und Wendungen selbst. Dies zerstört sein hohes, überwältigendes Potenzial, das er hatte.

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NWO@Movie

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Schade. :(


Marc Savlov: Austin Chronicle Marc Savlov: Austin Chronicle

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5.0Geht so

Es ist ein vilverspreechender Filmepos, der mit einer gefühlten Lüge endet. Kurz gesagt ist es ein schönes Chaos, das aber Lichtjahre von dem entfernt ist, was Fans erwartet haben.

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craax

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besser kann man's nicht formulieren: "...was Fans erwartet haben".

Ein Genie erfüllt seine eigenen-, nicht die Erwartungen der Fans. Und wartet dann nicht mal dort, wo schließlich nach und nach der Rest eintrudelt, wo es lange selbst (dann) schon nicht mehr sich aufhält. Wen zum Teufel interessieren denn "die Erwartungen der Fans"? (außer den Kassenwart) - die kriegen dann doch nur #2#3#4.
Danke Ridley, daß du die F o r t s e t z u n g zu Alien-, nicht den letzten ausgequetschten gequirrlten - # 5 -Tropfen drehen mochtest.


Ty Burr: The Boston Globe Ty Burr: The Boston Globe

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5.0Geht so

Prometheus ist wie ein Deluxe Geschenkpaket von Tiffany's mit einer Tasse aus dem Ein-Euro-Laden darin.

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Marco Albini : Outnow Marco Albini : Outnow

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9.0Herausragend

Prometheus benötigt bestimmt mehrmaliges Ansehen und hallt lange nach. In einer Zeit der kurzlebigen Blockbuster ist das keine Selbstverständlichkeit. Danke, Ridley!

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Affenpranke

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Herausragend ist, wie jemand sowas über Prometheus schreben kann...


Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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6.0Ganz gut

Der andauernde Streit von Schöpfung gegen Schöpfer und ihr Verhältnis zueinander, unterlegen den Film mit einer Philosophischen Dimension, die das stur durchgezogene Space-Opera-Muster das leider nie richtig ausloten kann.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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7.0Sehenswert

Ridley Scotts visuell beeindruckende Rückkehr zum Science Fiction folgt zu sehr den Publikumserwartungen, obwohl ihm mehr inhaltlicher Mut viel weiter gebracht hätte.

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Peter Bradshaw: Guardian Peter Bradshaw: Guardian

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8.0Ausgezeichnet

Es ist ein konfuser, komplizierter und spektakulärer Film, aber mehr oder weniger trotz seiner Verdrehtheit sehr sehenswert. Es gibt außerdem einige scharfsinnige und geistreiche Momente und eine unheimliche, gruselige Performance von Michael Fassbender.

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MOK

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Ash zitiert eines der Asimovschen Gesetze fast im Wortlaut - aber das war eben auch Cameron. Und bei 2001 sorgten eben diese Gesetze für das Fehlverhalten von HAL, der leider nicht wie Data einen Failsafe-Modus hat(te)


movieminister

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Konfus, kompliziert, spektakulär? ich glaube, der Kritikus des Guardian sollte sich weiterhin mit den Teletubbies beschäftigen oder zumindest nicht kiffen, bevor er in Erwachsenenfilme geht.



Kommentare (661) — Film: Prometheus - Dunkle Zeichen


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Gaston

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Bewertung3.0Schwach

Noch 'n Kommentar.
Prometheus ist ein Mistfilm mit tollen Bildern. Nicht so sehr wegen der so vorhersehbaren und klischeehaften Handlung sondern vor allem weil die Charaktere permanent das Gegenteil von dem tun, was ein normal denkender Mensch machen würde.

Ich versuche mal meinen Standpunkt klar zu machen ohne zuviel der Handlung zu verraten.
Alle erwachen aus der Stasis, Raumschiff landet und es ist nur noch kurze Zeit zur Erforschung des Objektes der Begierde. Normale Menschen würden da erst mal die Nacht abwarten. So geht es munter weiter
Wirklich jeder weiß was passiert wenn man sich von der Gruppe trennt, unmotiviert fremdartige technische Geräte befummelt usw.

Diese völlig bescheuerten Handlungsweisen verderben einfach alles an diesem Film. Der wäre an sich ein 6-7er.
Es war eine Qual bis zum Ende zu schauen, weil jedesmal wieder jemand genau das Verkehrte macht - bis zum Schluß.

Nur so als Tipp wenn einen auf einer Ebene etwas langes schmales zu erdrücken droht. Man kann dann auch nach rechts oder links ausweichen.

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clarkkent

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Jap !


DrunkenCherry

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich fand ihn einfach schrecklich langweilig. Die Atmosphäre konnte mich nciht packen ud ich bin schließlich eingeschlafen. Vielleicht ist es aber auch einfach nicht mein Genre.

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DrunkenCherry

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Ach, ich glaube, das lass ich lieber. Man muss ja auch als Filmjunkie nicht alles gesehen haben ;)


HonkeyDonkeyTonkMan

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Auch wieder wahr, viel Freude weiterhin an guten (oder auch schlechten) Filmen^^


HonkeyDonkeyTonkMan

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Danke Oh' Herr für diese würdige Fortsetzung der "Alien Saga"!
Schon alleine für diese bezaubernde Meredith Vickers (Theron).
So führt man den Pöbel.

Alles in allem ein grandioser Film, mit unglaublichen Erkenntnissen.
Daumen hoch!

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clarkkent

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das sollte ein prequel sein, keine Fortsetzung ;)


HonkeyDonkeyTonkMan

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Ja, ja ich weiß. Asche auf mein Haupt! Hab wie so oft die falsche Wortwahl getroffen... (;


howartwollowitz

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Bewertung10.0Herausragend

Einer der besten Sci-Fi Filme aller Zeiten der nicht nur mit der Idee sondern auch der allgemeinen Handlung perfekt abgestimmt verbunden mit großen Bildern ein gigantisch überschaubares Werk gibt.

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Unclescrooge

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Haltet mich für bescheuert, aber mir persönlich hat der Film ganz gut gefallen, das Setting war schön , es hat irgendwie gepasst, da war es mir auch dass es kein richtiges Prequel war. Charlize Therons Figur hatte auch 0 Sinn und Zweck, aber wie gesagt es war ganz gut zum Gucken und unterhaltsam.

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TheHunter

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Bewertung6.5Ganz gut

Angeblich ein Alien Prequel, Nur der Film hat zu 95% nix mit der Alien-Reihe zu tun.
Der Film ist Gut geworden, vorallem die Effekte.

Zwar Kein Alien-Prequel aber ein guter eigenständiger Film

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beast667

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Bewertung4.5Uninteressant

Das mit diesem Film hier ist so eine Sache........... Nehmen wir mal an, es würde Alien nicht geben und dieser Film wäre sozusagen ein eigenständiger 1. Teil einer Reihe, welche mit Alien nix, gar nix und überhaupt nix gemeinsam hätte, dann ja dann wäre dieser Film gar nicht mal so schlecht. Hört sich gut an? Ist es aber nicht, denn es gibt Alien. Und Alien tritt diesem Saubermann Film dermaßen in die Eier, dass das Wort Rührei eine neue Bedeutung bekommt. Prometheus ist lieblos, sauber, nett und geht einem mit seinen Menschen Göttern nach einer gewissen Zeit auf die Nerven. Finger weg, wenn man Alien gesehen hat, oder noch sehen will.

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Ollum666

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Hab ihn damals im 3D-Kino gesehen, schon länger her, war das einzige Mal...Der Anfang war wunderschön gefilmt, in Island, meine ich. Tolle Kameraführung durch die 3D-Landschaft, das war wirklich genial, das wars aber auch schon.Ich hab die Quattrologie zu Hause und die Story von "Prometheus" empfand ich als absichtlich irreführend....Dann gibt es eine Scene am Ende, mit dieser Kette oder so nem Anhänger, wo dem Zuschauer doppelt und dreifach, erst bildhaft und dann nochmal sachlich erklärt wird, damit auch jeder Dulli versteht, worum es geht. Da musste ich richtig lachen. Ist n Film für ganz schlaue, räusper... meine Meinung. Ich bin ein Alien-Fan. Ich mag die Alien vs. Predator Filme nicht. Alien, ja, Predator, ja, aber dieses ganze Drumrum, nein, danke.


Johnny Gossamer

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Bewertung3.5Schwach

Dieser Film ist derartig bescheuert, na ja hauptsächlich das Verhalten der Menschen. Sowas dämliches, klar wir trennen uns von der Gruppe (nie Horrorfilme gesehen?), lassen uns grillen und sterben alle zusammen weil die Alienleihmama das so sagt. Läuft....

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Bodennebel

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Bewertung0.0Hassfilm

Auch nach dem zweiten Blick auf dieses Werk muss ich feststellen: Bei Prometheus handelt es sich um das bestaussehendste Stück Sche**e, das mir je untergekommen ist. Es glänzt in tausend Farben, zeigt sich von seiner besten Seite, aber am Ende steckt doch nur Dung unter der bunten Hülle. Hanebüchene Story, dämlichste Fehler, unerklärlicher Unfug. Alles aufzulisten, würde den Rahmen sprengen. Das der Film so gut aussieht, so gut klingt und zudem mit David immerhin eine interessante Figur zu bieten hat, macht diesen Schwachfug, diese verpasste Chance, nur um so ärgerlicher. In seiner Maske sieht Guy Pearce aus wie der alte Biff Tannen in Zurück in die Zukunft II.

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Gottesgleicher

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gibts echt keine schlechteren filme für dich?


Moncineo

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Hier trifft in der Tat das Zitat zu: "Man kann Scheiße noch so lang in Puderzucker wälzen - es wird kein Donut draus!" Ein Extra-Like gibt´s für den Biff Tannen-Vergleich! :D


Jack Bearfoot

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Bewertung3.0Schwach

LoL wie funktioniert der Flammenwerfer ohne Atmosphäre?, warum wundert sich der Kapitän nicht, als eine Lebensform entdeckt wird?.. und warum, zum Teufel, gibt es Leute die über solche schwachsinnig undurchdachten Fehler hinwegsehen und gute Bewertungen oberhalb der 5,0 geben??
Ein übler f-movie mit a-austattung..

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ossgewalt

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Um hier mal ein wenig klugzuscheißen, der Mond besitzt, wie in der Anflugs-Szene erklärt, sehr wohl eine Atmosphäre. Sie besteht hauptsächlich aus Stickstoff und auch Sauerstoff. Ein Flammenwerfer könnte also durchaus funktionieren. Auch wäre ein Sturm ohne Atmosphäre nicht möglich.


Jack Bearfoot

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Wie, zum Teufel, kommst du auf den Mond??
Und bei der Mischung, wie sie dort angegeben wurde, würde die Flamme sofort ersticken!!
Also.. für ein: "KÖNNTE & DURCHAUS".. sollte man klugscheissereien lieber lassen!!..
;)


manuel.luger.3

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Bewertung7.0Sehenswert

Ohne Alien zu kennen hab ich mir heute Prometheus im TV angesehen, und gebe zu der war schon ganz ansehnlich, auch wenn ich glaube und hoffe das Alien besser ist, wie gesagt, an die Reihe muss ich mich erst noch ranmachen.

Hier sind die Effekte Top, keine gröberen Längen, Darsteller sind auch in Ordnung, Top Cast,   Musik genauso, was vielleicht fehlt ist eine spannende und beklemmende Atmosphäre, Schockmomente sind kaum vorhanden und ich meine auch einige Logiklücken entdeckt zu haben.

"Achtung , leichter SPOILER""Was ich zum Beispiel gar nicht verstanden hab, warum der eine Typ von David mit diesem Alienglibber oder Aliensperma oder was das auch immer war vergiftet wurde. War mir nicht wirklich ersichtlich.. SPOILER ENDE.. !!

Auch wenns viel zu bemängeln gibt muss ich sagen, der Film hat mich einigermaßen gut unterhalten, daher auch die 7 Punkte, kann man sich ruhig mal geben..

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Alex.de.Large

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Hättest mich auch Gaylord Focker nennen können ;)
Als Krankenschwester bin ich da abgehärtet. Das höre ich dauernd:D


BenAffenleck

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Nenene...ich habe doch Respekt vor meinen mp-Schwestern!


quastenflosser

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Film der wie gemacht ist für das Heimkino.
Schön die Anlage aufdrehen, Popkorn bereit stellen, 1-12 Bierchen und dann berieseln lassen. Was hier an Effekten und Sound geboten wird ist nämlich echt nicht von schlechten Eltern. Was aber die story und die charaktere angeht ist das schon eher von relativ schlechten Eltern. Ich meine, was macht Guy Pearce eigentlich da. Hat der sich nach seinen 3 Stunden bei den Maskenbildnern eigentlich mal im Spiegel angeschaut ? Der sieht nicht aus wie ein sehr alter Mann der noch schnell mal seinen Gott sehen will, sonder eher wie Benjamin Button im Grundschulalter. Charlize Theron dagegen spricht dann schon eher das Männliche Auge an, aber das gelingt ihr auch ganz ohne Maske.
Dann wäre da natürlich noch Michael Fassbender, der gefällt mir hier noch am besten. Allerdings erinnert mich seine Figur immer an HAL aus Space Odyssey, vllt. ist sie aber auch daran angelehnt.
Alles in allem ein Film über den man vllt. gar nicht zu viel nachdenken sollte. Auf alle Fälle sehenswert.

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sachsenkrieger

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Ridley Scott, das Auf und Ab eines Meisterregisseurs.


quastenflosser

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@bodennebel: wir wollen da jetzt mal nicht Zurück in die Zukunft reinziehen, das wäre ja fast beleidigend. ;)
@sachsenkrieger: Guter Titel für eine Doku. Sollte man mal Arte vorschlagen. :D


Dr.Hasenbein

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Bewertung4.0Uninteressant

Prometheus hat tolle Bilder, super Special Effects, eine stimmige Atmosphäre und eine Handvoll gute und bekannte Schauspieler zu bieten.
Darüber hinaus sitzt Ridley Scott auf dem Regiestuhl und erzählt die Vorgeschichte seines Kult Science-Fiction Films "Alien".
Und trotzdem konnte mich der Film weder fesseln noch mitreißen und es hat sich für mich einfach keine Spannung aufgebaut.
Außerdem bleiben alle Schauspieler bis auf Michael Fassbender hinter ihren Möglichkeiten zurück und können es nicht mit der dominante Atmosphäre aufnehmen.
Besonders Charlize Theron bleibt dabei komplett auf der Strecke und ist hier ziemlich überflüssig und farblos.
Und auch Hauptdarstellerin Noomi Rapace ist keine zweite Sigourney Weaver.
Zwar ist die Story ganz gut und interessant, aber leider viel zu trocken und emotionslos umgesetzt.
Irgendwann war mir das ganze sogar so langweilig und egal dass ich das Ende förmlich herbei gesehnt habe.
Wäre ich eingeschlafen und hätte den Film nicht bis zum Schluß sehen können dann hätte mir bis auf das coole Schlußbild wirklich nicht viel gefehlt.
Sehr schade!

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KuroiKarasu89

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Muss keinen Kommi mehr schreiben. Sehe ich absolut genauso :)


Dr.Hasenbein

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Danke!


andreas.wasilew.7

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Bewertung5.0Geht so

hab den film damals im kino gesehen, muss sagen bilder top also haben echt gute arbeit geleisten. Da kann ich aus meiner Sicht keinen Kritikpunkt geben.
Die Story recht anspruchsvoll zumindest die Hintergrundgeschichte. Danach eher schwer nachzuvollziehen. Das Ende war auch nicht nach meinem geschmack nicht richtig umgesetzt.
Schauspielerisch eine sehr gute Leistung haben das was sie machen sollten gut umgesetzt.
Aber was mir an der ganzen sache irgentwie gefehlt hat waren, dass ich kein gefühl für den Film verspührt habe. Ich habe ihn gesehen, aber nix hat mich richtig fesseln können.
Von daher kann ich dem film nicht viel abgewinnen.
Für mich kein Film den ich als Sehenswert betiteln würde, aber doch recht ansehnlich.

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Runemar

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich bin ein grosser Fan der Alien-Filme und allgemein ein Liebhaber der Scott'schen Filme. Prometheus mag zwar nicht sein bester Film sein, es ist aber auch nicht sein Schlechtester! Als Sci-Fi Fan find ich den Streifen ein Hingucker, den er bedient sich der klassischen Elemente eines Solchen, wie ich sie am liebsten habe. Kein Horror-Sci-Fi wie Alien, nein... aber das muss er auch nicht sein. Der Film ist gut, so wie er ist.

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MetalFan92

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Bewertung6.5Ganz gut

Cooler Film, der jedoch vieles offen lässt.
Der Film schafft durch seine Kulisse eine einzigartige Atmosphäre.
Kann man sich anschauen.

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lok

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Klasse Horrorfilm mit grandiosem Michael Fassbender!

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manhunter047

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Bewertung6.5Ganz gut

achtung evtl spoiler https://www.youtube.com/watch?v=RBaKqOMGPWc

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LilQ

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich bin Ridley Scott sehr dankbar, dass Alien fünf oder minus eins, was auch immer, kein Alienbefälltmenschläuftamokundkillteinemnachdemanderenbisjemandalienkilltfilm geworden ist. Danke Ridley Scott.
Hegen wir nicht alle den Wunsch unsere Eltern zu töten? Das fragt David Elizabeth Shaw und was ist das eigentlich für ein verdammt interessanter Gedanke! Diese Fragestellung zieht sich durch den ganzen Film. Jedenfalls für mich, denn jeder sieht Prometheus irgendwie anders.
Die Schöpfer, diese fremden Riesen, erschufen die Menschen und Shaw fragt sich warum. Als Archäologin wundere ich mich über eine gläubige Archäologin, aber wieso nicht, sollte es ja auch geben. Wir Menschen erschufen Androiden nach unseren Abbild und David fragt sich zurecht, was für ein Zweck das dient. Und dann diese unterschwellige Feindschaft der Menschen zu der KI, die sich durch alle Alienfilme wie ein roter Faden entlang zieht. (Ist eigentlich ein amerikanisches-europäisches Phänomen siehe IA, Terminator, Blade Runner, I Robot, Matrix und so weiter und so weiter, in Asien sieht man das mit Robotern viel entspannter)
Erwacht der schlafende Riese wieder, so denkt er nicht ans Frühstück, sondern will gleich die Menschheit auslöschen. Was hat David zu ihm gesagt oder ist auch so einfach nicht gut auf seine Schöpfung zu sprechen? David hat eigentlich auch kein Bedürfnis, die Menschen, die ihn begleiten, am Leben zu erhalten. Und Elisabeth, sobald sie checkt, dass ihr Schöpfer ein fieses Arschloch ist, will nichts sehnlicheres, als ihm umzubringen. Halten wir das mal fest:
Die Schöpfer erschaffen die Menschen nach ihrem Abbild und fangen an sie zu fürchten. Die Menschen haben den Drang ihrem Schöpfer zu begegnen, aber sind sich später der Bedrohung, die von ihnen ausgeht bewusst und wollen die Schöpfer töten, anstatt getötet zu werden. Die Menschen konstruieren selbst eine Schöpfung nach ihren Abbild, aber fühlen sich ebenfalls von ihr bedroht, weil Androiden klüger und leistungsfähiger sind als sie. Die Androiden fühlen sich zu den Menschen angezogen, denn sie sind ja schließlich deren Schöpfung, bemerken aber gleichzeitig den Konkurrenzkampf und die Ablehnung und stellen sich die Frage, ob wir nicht alle das Bedürfnis haben unsere Eltern zu töten. Hach, wie schön.
Viel besser als enge, dunkle Gänge, viel besser als die Angst und Flucht und viel besser als fliegende metaphorische Geschlechtsteile. In unserem Innersten verbirgt sich das wirkliche Grauen.
Und dann kommen wir noch zu dieser ABC-Waffe, namens Alien, was eigentlich eine Nebenrolle spielt, denn es kann nicht reden, keine Symphonie schreiben und außer Angst, Terror und Zerstörung nicht viel bewirken. Es ist, was es ist, ein Schmarotzer, der einen Wirt braucht um sich zu transformieren und ein Mischwesen aus Alien und Wirt zu werden. Warum diesem Wesen mehr Filmzeit opfern? Es hatte doch schon vier Filme Zeit gehabt Angst und Schrecken zu verbreiten.
Ich mag Prometheus. Ich mag es deshalb, weil er viele Fragen aufwirft, nichts erklärt und mal anders ist als die vier Filme davor. Ich könnte mir Stunden über diesen Film den Kopf zerbrechen.
Und die Anfangsszene, dieser Schöpfer der sich mit dieser Flüssigkeit zerstört und ins Wasser fällt. Was hat das zu bedeuten? Bringt er so das Leben auf die Erde, indem er Seins zerstört? Macht er aus einem komplexen Organismus, seinen Körper, einzelne chaotische Bestandteile, aus dem sich wiederum Bausteine zu neuem Leben formatieren. Aus Ordnung wird Chaos und aus Chaos wird wieder Ordnung. Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik und das so schön metaphorisch dargestellt. Prometheus, der Feuerbringer, der Titan der den Menschen die Macht der Götter (Schöpfer) bringt. So viele kluge Ansätze, ich weiß gar nicht, wo ich Anfangen soll zu denken und bei welchem Gedanken ich aufhören muss. :) Ach, ich mag Prometheus.

(Krass, wie sehr der Film von Vielen gehasst wird. Schade. Ich hab das hier zwar schon mal als Kommentar zu einem anderen Kommentar gepostet, aber ich denke, ich bin es diesem Film schuldig, es als ein eigenständigen Kommentar zu posten)

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AndreaPanem

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Hab dich jetzt mal beim Wort genommen und melde mich nach zwei Tagen wieder :) Muss sagen, der Film ist mir nach längerem Nachdenken doch noch ein bisschen "sympatischer" Bin immer noch der Meinung, dass man ihn besser hätte umsetzten können, aber die Geschichte an sich gefällt mir wirklich und ich würde mir den zweiten Teil (sollte er erscheinen) ganz sicher anschauen^^


LilQ

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Finde ich prima :)


expendable87

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Bewertung7.5Sehenswert

bin zwar kein all zu großer freund von science fiction-filmen dieser art, aber dennoch wagte ich einen blick auf 'prometheus' und muß sagen das dieser mich wahrlich überraschte!
ein bildgewaltiger science fiction-horror mit grandiosen effekten, düsterer atmosphäre und einer mitreißenden story welche fieberhaft auf die fortsetzung warten läßt, in welcher meiner meinung nach auf keinen fall michael fassbender fehlen darf!

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Deine Meinung zum Film Prometheus - Dunkle Zeichen