Public Enemies - Poster Public Enemies

US 2009 — Kritik

Kritiker — Film: Public Enemies

evants.com: eventsandtrends.com

6.5Ganz gut

Regisseur Michael Mann eilt dank Filmen wie „Heat“, „Insider“ und „Colleteral“ ein sehr guter Ruf voraus. Wenn sich Mann eines Films annimmt, der sich um die Geschichte einer Gangsterlegende der USA dreht, dann ist die Erwartung hoch. Doch ein Klassiker wie „Heat“ ist „Public Enemies“ nicht geworden. Das liegt zum einen an der kühlen und oberflächlichen Charakterzeichnung, die keine Identifikation mit einer der Figuren zulässt. Zum anderen ist die Kameraarbeit gewöhnungsbedürftig: Die wackeligen Aufnahmen sind zwar modern, passen aber nicht zu einem Film, in dem sonst alles an die Zeit der Handlung angepasst wird. Insgesamt ist „Public Enemies“ ein guter Film, der die hohen Erwartungen aber nicht ganz erfüllt, zumal das Potenzial der Geschichte nicht voll ausgeschöpft wird.

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8.0Ausgezeichnet

...Kurz vor seinem Ende betritt Dillinger unbemerkt die Räume des Sonderkommandos des FBIs, das mit seinem Fall betraut ist. Für ihn ist es ein Gang in sein eigenes Museum. Hier wird ihm sein Leben vor Augen geführt, auch das nahende Ende. Der Zuschauer sieht auf den Pinnwänden die Stationen aus Dillingers Leben, die ihm der Film bisher präsentiert hat. Dabei versuchte der Film aber nicht wie ein Museumsbesuch zu wirken. Mann setzt HD-Technik und Handkamera ein, um die Aufnahmen möglichst realistisch und unmittelbar aussehen zu lassen. Die Bilder sagen aus, daß hier keine nostalgische Verklärung der Vergangenheit geboten werden soll. Sie bilden fast immer ausschließlich Reales und Gegenwärtiges ab, es gibt keine Rückblenden, keine inneren Bilder, die Kamera bleibt immer sehr dicht bei den Figuren....

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Evie: www.inderzange.de

2.0Ärgerlich

Micheal Mann bekannt durch Heat, Collateral oder The Insider, Johnny Depp bekannt durch Fluch der Karibik oder Sweeney Todd und Christan Bale bekannt durch den neuesten Terminator oder die neuen Batman Filmen drehten zusammen den Film Public Enemies. Allein der Cast schon ließ auf vieles hoffen dazu kamen dann noch Robert DeNiro als Produzent und Hans Zimmer als Berater für das Music Department. Ich ging also mit hohen Erwartungen in die Vorstellung, aber schon nach den ersten Minuten kaum so ein flaues Gefühl im Magen auf.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

7.5Sehenswert

Wenn es nun an Public Enemies etwas ernsthaft auszusetzen gibt, dann nur zwei Dinge: Die digitale Ästhetik des auf High-Definition-Kameras gedrehten Films überzeugt ganz und gar nicht, in ihrer überrealistischen Klarheit, ihrer Flächigkeit, ihren verruckelten Bewegungsbildern, dem harten Licht und den starken Kontrasten. Da kann Michael Mann noch so sehr behaupten, auf 35-mm-Zelluloid »hätte es ausgesehen wie ein typisches 'period movie', ein Ausstattungsfilm. Das Publikum wird dadurch unweigerlich auf die Position von Betrachtern auf Abstand festgelegt.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

2.0Ärgerlich

[...]Zu oberflächlich bleibt die Geschichte, die deutlich angelehnt ist an die von "Heat", doch niemals dessen Intensität zu erreichen vermag. Ein Spannungsbogen existiert de facto überhaupt nicht, denn "Public Enemies" ist ein steter Wechsel zwischen typischen Mann’schen shoot outs und filmischem Füllmaterial, welches zwischen Bedeutungslosigkeit und Kitsch, Langeweile und fehlender Tiefe pendelt.[...]

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Timo K.: Blockbuster Entertainment /...

4.5Uninteressant

[...] Summa summarum ist zu konstatieren, dass der zweite Versuch, einen Staatsfeind Nr. 1 in diesem Jahr ins Kino unterzubringen, gescheitert ist. Obwohl "Public Enemies" kein völliges Desaster repräsentiert, ist er doch, gemessen an den Erwartungen und seitens des Regisseurs, der nach "Ali" erst seinen zweiten historischen Film präsentiert, ein missglückter Versuch John Dillinger cineastisch zu würdigen. Michael Mann pfeift nicht nur auf historische Fakten und Authentizität – ohnehin stellt der Streifen mehr Fiktion denn Realität dar (man fragt sich, weshalb Mann den Stoff "Public Enemies: America’s Greatest Crime Wave And The Birth Of The FBI, 1933-34" von Bryan Burroughs überhaupt adaptierte) -, ihm ist es offenbar auch egal oder nicht ersichtlich, wie weit hier Form und Inhalt aufgrund seines neuen Looks auseinandergehen.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

5.0Geht so

«Public Enemies» ist eine teilweise faszinierendes Kriminaldrama, das durch die dreckige Kamera viel von seiner Wirkung einbüsst.

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C. Friedrich: aka Filmclub (a.D.)

5.0Geht so

Michael Mann inszeniert diesen klassischen Gangsterfilm routiniert und rasant, so dass der Film nicht langweilig wird, aber letztlich bleibt der Film eine Aneinanderreihung von Szenen ohne wirkliche Dramatik. Selbst Depp ist bemüht der Rolle des Dillinger etwas Tatkraft zu geben. Während ihm das einigermaßen gelingt, sieht der neue Actionstar Christian Bale eher blass aus. Leider bleibt dieser Film nur ein sehr kleiner Ausschnitt aus Dillingers Leben und es wird auch nicht wirklich klar, weshalb Dillinger in der amerikanischen Bevölkerung so beliebt war - im Film jedenfalls überwiegen die äußerst brutalen Banküberfälle...

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

4.0Uninteressant

[...]Neue Techniken sind eine gute Sache, wenn man weiß wie und vor allem warum man sie einzusetzen hat. Oder aber anders ausgedrückt: Die Wahl der technischen Mittel sollte immer der Sache dienen, und nicht einfach nur, weil sie vorhanden sind. „Public Enemies“ ist von Michael Mann komplett auf Digital Video gedreht worden, was dem Film nicht sonderlich gut zu Gesicht steht – Gelinde gesagt. Die schnelle, flexible und verwackelte Kamera, die vielleicht zu einem Jason Bourne aus dem 21. Jahrhundert passen mag, wirkt bei diesem Period Piece, das ja auch einen gewissen epischen Anspruch von Natur aus in sich trägt, erschreckend deplatziert wirkt. Mit der Entscheidung Manns für DV geht somit Einiges, man möchte fast sagen Alles von dem Flair verloren, was derartige Filme in der Vergangenheit ausgezeichnet hat. Wie man es richtig macht, hat nicht zuletzt Clint Eastwood in diesem Jahr mit seinem Period Piece „Der fremde Sohn“ aus inszenatorischer Sicht eindrucksvoll bewiesen.[...]

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Fricki76: Asianfilmweb.de Fricki76: Asianfilmweb.de

5.5Geht so

Hatte an diesen Film wegen Mann, Bale und Depp große Erwartungen, die zum Glück durch die bisherigen Kommentare hier etwas heruntergeschraubt wurden.

Viel Kritik klang schon an: Die Kamera wirkte auch auf mich oft unpassend und störend. Die Hauptdarsteller blieben bis auf wenige Ausnahmen deutlich unter ihrem Niveau, was wirklich schade ist, denn beide haben schon häufig bewiesen, daß sie das besser können. Da stell ich mir die Frage, ob Drehbuch und Regie einfach nicht das Potential der Darsteller abrufen konnten.

Alles in allem bleibt mir das nüchterne Fazit, das "Public Enemies" (leider) ein Film ist, bei dem, bis auf wenige Szenen nichts hängen bleibt. Er bietet keine Highlights, wenig Identifikation und Glaubwürdigkeit, letzters bei einem Film, der immerhin historische Persönlichkeiten und Geschehnisse nachbildet.

Für mich als wirklichen Michael Mann Fan eine ziemliche Enttäuschung. Aber "Inglorious Basterds" kommt ja bald....

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Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de

5.5Geht so

Überhaupt wirkt vieles an der Geschichte dramaturgisch wenig zwingend, die Liebesgeschichte zwischen Dillinger und dem Hutmädchen Billie osziliiert zwischen purem Kitsch und der Degradierung der großen Liebe des Gangsters zum schmückenden Beiwerk. Trotz der gewaltigen Länge von 140 Minuten und einem Handlungszeitraum von gerade mal einem Jahr wirkt vieles an Public Enemies bruchstückhaft, weist erhebliche Lücken und Glaubwürdigkeitsprobleme auf und lässt deshalb – außer in den und gewohnt grandios inszenierten Schießereien und Action-Szenen – den Zuschauer eher kalt.

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Anke Westphal: Berliner Zeitung Anke Westphal: Berliner Zeitung

6.0Ganz gut

Michael Mann erzählt in seinem neuen Film eine Geschichte, die er schon seit langem variiert: eine von zwei Männern, Kontrahenten, die sich zwar bis aufs Blut bekämpfen, einander aber auch brauchen, als Spiegel. Das ist immer wieder eine gute Geschichte, nur hat Michael Mann sie schon besser erzählt, am eindringlichsten 1995 in "Heat" und schlüssiger auch 2004 in "Collateral".

"Public Enemies" hingegen verliert über der Gegenwärtigkeit, die der Film so demonstrativ beansprucht, seine Zeitlosigkeit. Zudem macht Mann aus dem Gangster- noch ein Liebesdrama: Marion Cotillard, die als "Edith Piaf" in dem gleichnamigen Film berühmt wurde und zu Oscar-Ehren kam, spielt Dillingers große Liebe Billy Frechette, ohne dass diese Obsession indes plausibel würde.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

7.0Sehenswert

Von einem Duell Depp/Bale à la De Niro/Pacino kann allerdings keine Rede sein, dafür fokussiert Mann seinen Blick nicht genug. "Public Enemies" will nämlich auch noch ein Film über die Politik sein, die damals in den Vereinigten Staaten mit der Verbrechensbekämpfung gemacht wurde. So gibt es die heimliche dritte Hauptfigur J. Edgar Hoover, den Chef der noch unerfahrenen Bundespolizei (aus der bald das FBI werden sollte), gespielt von Billy Crudup. Hoover mit seinen verdeckten Zielen ist die ganze Zeit im Hintergrund des Films präsent, und zu den eindrücklichsten Szenen gehört eine frühe (illegale) FBI-Telefonabhöraktion, bei der die Unterhaltungen auf Wachsschallplatten (!) aufgezeichnet werden. In das traditionelle Mann-Männerduell dringen also plötzlich Politik und Geschichte ein, was "Public Enemies" nicht gut tut, da sie ihm den klaren Fokus rauben.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, Flute...

6.0Ganz gut

Ob Schauspielveteranen wie Robert DeNiro und Al Pacino in „Heat“, Energiebündel Tom Cruise in „Collateral“ oder die obercoolen Colin Farrell und Jamie Foxx in „Miami Vice“: In den stets stilvollen Action-Thrillern von Michael Mann dürfen die hochbezahltesten Schauspieler Hollywoods den starken Mann markieren ohne Angst haben zu müssen sich an bodenständiger Action-Gülle a la „Rambo“ die Finger schmutzig zu machen. Jetzt hat Johnny Depp als der legendäre Bankräuber John Dillinger den Finger am Abzug. Als Kontrahent steht Depp der zur Zeit unvermeidliche Christian Bale als FBI-Agent Melvin Purvis gegenüber. Ungeachtet des Terrors, den Dillinger mit seiner Maschinengewehrbande in den 30er Jahren in Chicago verbreitet hat, wird der charismatische Gangsterboss als schnuckeliger Sympathieträger präsentiert, dem die Damenwelt zu Füßen liegt. Als vogelfreier Outlaw, der aus jedem Knast ausbrechen kann und den Autoritäten auf der Nase herumtanzt genießt er die S… Mehr

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ChristiansFoyer: ChristiansFoyer

7.0Sehenswert

[...]„Public Enemies“ braucht lange, beinahe zu lange, bis er seine Vorzüge voll zur Entfaltung bringt. Über weite Strecken stehen die recht ungenügend plausibel gemachten Figuren und der daraus resultierend eindimensionale Handlungsablauf dem Film im Weg, ehe er sich immerhin zu einer mächtigen audiovisuellen Wucht steigern kann. So etwas wie epische Weite erreicht die Geschichte aber nie, statt durchgehender fiebriger Hitze verbreitet das Geschehen zu oft nur leicht erhöhte Temperatur. Trotz der Top-Besetzung fehlt es auch an einer beherrschenden Präsenz, für die Depp und Bale normalerweise nicht mal die Hände aus den Taschen nehmen müssen, doch hier kann weder einer der beiden für sich uneingeschränkt glänzen, noch können sie einander in den wenigen gemeinsamen Szenen entscheidend pushen. Am Ende ist „Public Enemies“ vor allem ein 'sehens'werter, bei allen Mängeln auch immer noch guter Film; ein wirkliches Erlebnis, eine unverzichtbare Erfahrung ist er jedoch viel zu selten.[...]

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Muffin Man

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"Public Enemies" hat aber auch das coolste Lied, das ich in einem Film dieses Jahr gehört habe:
http://www.youtube.com/watch?v=fhiO8rT_LnA
Leider wird es im Film nicht wirklich gewinnbringend eingesetzt.


ChristiansFoyer

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Ja, eins von mehreren Beispielen, wo die Musikuntermalung nicht 100%ig sitzt


KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

6.0Ganz gut

"Public Enemies" ist kein grundsätzlich schlechter Film. Wenn aber Michael Mann auf der Verpackung steht, erwartet man als Zuschauer einfach andere Dimensionen als es hier zu sehen gibt. Bei einem Regisseur, der in der Vergangenheit dermaßen geniale und bis ins kleinste Detail durchdachte Meisterwerke präsentierte, liegt die Messlatte nun mal ein Stückchen höher. Hätte ein anderer Regisseur den Film auf diese Art verfilmt, die Bewertungen wären sicherlich besser ausgefallen. Mann wird sich damit abfinden müssen, stets an seinen bisherigen Filmen gemessen zu werden. Und die waren bisher meist deutlich besser als es "Public Enemies" nun ist.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

8.0Ausgezeichnet

Michael Mann gehört zu den Regisseuren, die sich ganz der Digitalisierung der Kinobilder verschrieben haben und ihre Filme entsprechend mit einer Digitalkamera drehen. Machte dies bei Arbeiten wie „Collateral“ oder „Miami Vice“ noch Sinn, war hier doch aufgrund der Thematik ein durchaus zeitgemäßer und fiebriger Gestaltungsstil gefragt, wirkt es bei diesem, in den 1930er Jahren angesiedelten Gangsterepos ein wenig befremdlich. Das Auge stößt sich an den kalten, immer etwas überbelichtet wirkenden Bildern, es erwartet eher säuberlich durchstrukturierte, panoramaartige Aufnahmen in satten, dunklen Farben.
Dabei passt Michael Mann die Bildgestaltung ganz dem unsteten Leben seiner Hauptfigur an: Denn John Dillinger (Johnny Depp) ist als US-Staatsfeind Nummer Eins stets auf der Flucht. Zusammen mit Baby Face Nelson (Stephen Graham) und weiteren Komplizen führt er ein Leben, das aus Banküberfällen, Gefängnisausbrüchen und dem Untertauchen in immer wieder neuen Ve
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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror

10.0Lieblingsfilm

Gedreht in gestochen scharfem HD ist das hier ein beeindruckend aussehender Film, in dem sogar die einfachsten Szenen vor Energie und Suspense strotzen. Wie damals mit Heat hat mann nicht nur das Kriminaldrama des Jahres, sondern möglicherweise des Jahrzehnts gemacht.

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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail

4.5Uninteressant

Mann widmet sich ganz der Aufgabe, Dillinger cool aussehen zu lassen, und das ist das Problem mit dem ganzen Film. Er sieht aus, wie es sich gehört, doch hat keine Tiefe, nichts zu sagen, keinen neuen Blickwinkel. Er fühlt sich an wie eine Hommage an ältere, bessere Filme wie Scarface, White Heat und tatsächlich der Film Dillinger von 1945.

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Kenneth Turan: Los Angeles Times

8.5Ausgezeichnet

Kunstfilm und Kriminalfilm zugleich, mag Manns letzte Arbeit dem Zuschauer nicht gerade viel bieten, woran man sich emotional binden kann, doch die Schönheit und das Geschick der Inszenierung nehmen einen sanft gefangen.

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Trevor Johnston: Time Out, Channel 4 Film

6.5Ganz gut

So beeindruckend er auch ist, der Film wäre aufregender, wenn wir irgendeine aufrichtige emotionale Verbindung zu den Figuren hätten. Am Ende wissen wir mehr über den sozialen und politischen Kontext für die Verbrechensserie als über die Motivationen der Schlüsselfiguren: Depp's Dillinger wird getrieben von einem verallgemeinerten Wunsch, Christian Bales kernigem Gesetzeshüter Melvin Purvis zu entkommen, der unersetzbar seine Pflicht erfüllt. (...) Wie in Manns Miami Vice bleibt das beunruhigende Gefühl, dass dieser Film einfach über unsere Gefühle hinwegrast, ohne große Anziehungskraft zu entwickeln.

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Björn Lahrmann: Das Manifest

8.5Ausgezeichnet

In PUBLIC ENEMIES werden die 30er Jahre unmittelbar gegenwärtiges Ereignis, zum Greifen nah und zugleich hyperreal verfremdet. Manns Film, der seine in COLLATERAL begonnene Auslotung einer digitalen Ästhetik radikal fortführt, ergeht sich in einem fetischistischen Taumel aus Texturen, Licht und Bewegung. Die Folge ist eine lustvoll schwindelerregende Potenzierung von Bildinformationen, die keiner narrativen Verbindlichkeit mehr gehorchen und die Erzählung zunehmend unter sich begraben. Wer diesen Schritt schon in MIAMI VICE nicht mitgehen wollte, wird mit PUBLIC ENEMIES wohl kaum glücklich werden. Alle anderen erwartet der visuell kühnste Film des Jahres.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde / gamona /...

Von Hollywoods klassischen Gangsterfilmen inspirierte und offenkundig auch mächtig beeindruckte Ausstattungs- und Klischeerekonstruktion in HD-Ästhetik. Die Vorzüge des Formates haben sich mir immer noch nicht erschlossen, dem Heimvideolook konnte ich in der widersprüchlichen Kombination mit klassischen Genrekino-Elementen auch kein akademisches "interessant" abgewinnen, nicht zuletzt deshalb, weil die Bilder oftmals durch eine anstrengende Bewegungsunschärfe entstellt sind. Das eigentliche Problem von "Public Enemies" ist jedoch, dass es der langweiligste Markige-Kerle-Dünnschiss der Kinosaison und die völlig ideenfreie, lustlose und mit den üblichen ausgestellten Michael-Mann-Techniksperenzien versehene Adaption eines durchaus interessanten Kriminalfalls ist. Sehr erhellend immerhin der Moment, in dem Johnny Depp und Christian Bale aufeinander treffen, da sich hier wunderbar anschaulich belegt, wer von beiden ein Schauspieler – und wer nur ein angestrengt dreinschauendes, seltsamerweise ständig flüsterndes und nervtötend mit der Stirn runzelndes Hollywoodmysterium ist. Nach dem letzten "Terminator" ist das nun hoffentlich endgültig der Abschuss für den meistüberschätzten Schauspieler der letzten Jahre. Ach, noch was zum Film: Nach der Hälfe war der Wille noch immer nicht gebrochen. Und da sich das ermüdende, stereotype und repetitive Männerkino Michael Manns selten auch inszenatorisch so schwachbrüstig präsentierte – wobei die ruckelnden Kamerazooms und der bewusst Bildlücken generierende Schnitt mindestens bei den Regie- und Filmstudenten wieder feuchte Hosen garantieren dürfte – habe ich angesichts meiner dahinschwindenden Lebenszeit nach der Hälfte die Flucht ergriffen.

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phoenix409

Obwohl deine Kritiken meistens ziemlich heftig und eigensinnig sind, musste ich hier am Ende herzhaft lachen. Die letzten Zeilen sind sehr schön. Schade dass der Film überall so zerfetzt wird, ich hatte da auf was Großes gehofft.


dbeutner

Würdest Du auch Bale in The Machinist so bewerten? Ich finde ja auch, dass er oft einen Clone von Cruise abgibt (oder umgekehrt? und für wen ist diese aussage nachteilhafter? ;-)) - aber im Maschinisten finde ich ihn - nicht nur wegen seines "Körpereinsatzes" - schon den Hammer... (je weniger Chancen er hat, Schönling zu sein, umso mehr Mensch kommt dabei raus).


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

3.0Schwach

Dreht Michael Mann jetzt aus Kosten- oder falsch verstandenen Coolnessgründen eigentlich auf Mini-DV? Public Enemies sieht aus wie für ne halbe Million mitm Camcorder und nem Halogenstrahler runtergekurbelt. Das Bild ist dank Handkamera extrem unruhig und viel zu scharf, wie man es von Aufnahmen bei Ommas Geburtstag kennt. Da rettet auch die aufwendige Ausstattung nichts, denn selbst das Setdesign sieht durch die Art der Aufnahme sehr langweilig und "gebaut" aus. Die dramatrötende altbacksche Überwältigungs-Musik will dazu so gar nicht passen. Die Geschichte ist nicht der Rede wert und bis auf zwei-drei spannende Momente plätschert der Film über gefühlte vier Stunden an einem vorbei, ohne das man sich je für eine der Figuren wirklich interessieren würde. Bale und Depp spielen gelangweilt auf Autopilot, denn mehr als zwei verschiedene Emotionen werden ihnen im Film nie abverlangt. Sie bleiben - wie oft bei Mann - Rißzeichnungen, die in Ausrufesätzen reden. Sollte der Film das Verbrechen entglamourisieren, leistet er ganze Arbeit - doch leider fehlt ihm selbst jegliches Interesse an den Protagonisten und dem Jagd nach Dillinger. Immer wenn Depp ins Kino geht und für Sekunden ein Gangster-Film der 30er Jahre zu sehen war, ertappte ich mich dabei, eigentlich lieber diesen Film weitersehen zu wollen, als diesen charmelosen und eindimensionalen Dillinger, der mehrfach dasselbe Bankset überfallen muß und nur einmal für Sekunden glänzen darf, als er frech das Polizeirevier besucht, in dem seine Spezialeinheit sitzt. Der Rest sind billige Bilder, viel Leerlauf und ein Christian Bale der die Minuten bis Drehschluss zählt. Darf ich jetzt nochmal The Untouchables sehen, bitte?

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Batzman

Auch wenn der Potter zweifellos seine Schwächen hat, so grauenhaft langweilig und schäbig anzusehen wie Public Enemy ist er nicht...


Sonse

Sorry Batzman und loewenzahn, heute lief PB im Original und ich habe ihn doch angekuckt. Was soll ich sagen? Ihr hattet ja so recht! Nun folgt die Selbstkasteiung für mein Nicht-Hören-Wollen... *senke mein Haupt in Schande*



Kommentare (112) — Film: Public Enemies

Moe Szyslak

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Bewertung6.5Ganz gut

Sonderlich gut fand ich ihn ehrlich gesagt nicht, aber im Großen und Ganzen war er schon okay. Hauptproblem war ganz einfach, dass es keinen Erzählfluss gibt. Der Film plätschert so dahin, alles wirkt episodenhaft und ziemlich unstrukturiert und manchmal waren so merkwürdige Gedankensprünge drin, die man einfach nicht nachvollziehen kann. Eine Handlung gibt es, aber es wirkt immer so, als ob es keine gibt ....
Fakt ist, dass es keinen bis mangelhaften Handlungsfluss gibt und alles wie eine lose Aneinanderreihung von Szenen wirkt, was das ganze enorm und ziemlich zähflüssig in die Länge zieht. Schlecht war der Film wahrlich nicht, aber von Mann ist man definitiv besseres gewohnt. Problem ist vielleicht auch, dass der Film im Grunde genommen wohl eher eine Biografie ist denn ein Thriller. Von Spannung keine Spur, Höhepunkt gabs im Grunde genommen bis auf 2 Spitzen auch keine richtigen.
John Dillingers Leben in bewegten Bildern....
Ungut fand ich auch die fehlende Harmonie zwischen Depp und Bale. Die spielen aneinander vorbei, das hätte mehr Pfeffer in deren Beziehung rein gemusst, schließlich sind die ja sowas wie Todfeinde....
Bale fand ich ziemlich blass, aber vielleicht war das sogar Absicht, denn im Prinzip verkörpert Bale den aalglatten und gesichtslosen FBI-Mann, so wie man sich das vorstellt bzw so wie es in dem Film vermittelt wird.
Depp war klasse, der ist immer klasse, auch wenn ich manchmal schon das Gefühl hatte, dass er nicht so ganz bei der Sache ist bzw sich unterfordert gefühlt hat. Manchmal wirkte er recht gelangweilt, aber überwiegend war der schon sehr gut.
Klasse fand ich Marion Cotillard. Also die Frau sieht erstens unheimlich schön aus und zweitens hat sie die Emotionen, die sie spielen sollte, wunderbar und überzeugend rübergebracht. Also die hat echt was drauf, fand ich sehr gut!
Die 30er-Jahre-Optik war genial. Das war echt klasse rekonstruiert und ziemlich detailgetreu. Hat mir außerordentlich gut gefallen und interessant fand ich auch den kleinen Anriss über die Entstehung des FBI und mit welchen Methoden die damals ermittelt haben.
Ja, gewiss nicht Manns bester Film, aber man kann ihn sich schon anschauen.
Interessant war er allemal, aber der Erzählfluss mindert das Sehvergnügen doch gewaltig.
P.S.: Ich liebe die Thompson, absolut geile Waffe

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JackoXL

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Bewertung7.5Sehenswert

Johnny Depp und Christian Bale in einem Gangsterfilm von Michael Mann? Mein Film. Schlussendlich war ich dann doch entäuscht, aber auf hohem Niveau. Michael Mann lässt alles schick aussehen, die Story ist interessant, Johnny Depp gefällt. Das alles reicht für einen sehenswerten Film, der die Chance vergibt, ein ganz großer zu werden. Erschreckend blass bleibt Christian Bale und das ganze wirkt irgendwie einfach nur souverän heruntergekurbelt. Dennoch gut. Aber eben "nur" gut.

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alanger

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Bewertung10.0Herausragend

kein großer gangsterepos mit patinabildern. schade? bedingt, denn was ich geboten bekam war sprichwörtlich cool und sehr zeitgemäß.
ob auch zeitlos wird sich zeigen ist aber letztlich egal.

rocking dillinger.

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der cineast

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und dafürmgibt alanger schon ne 10?
Für cool und Zeitgemäß?
Hätte mehr erwartet.
Grauenvoller Film


alanger

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mein film, also den den ich gesehen habe, war großartig.
deiner offenbar nicht, schade.


Ortega Lorre

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Bewertung7.0Sehenswert

Naja, so schlimm wie befürchtet ist er nun nicht.
Atmosphärisch kann Mann durch seinen Doku-Stil dieser Epoche tatsächlich etwas neues abgewinnen. Die andere Möglichkeit wäre gewesen das ganze elegisch schön zu fotografieren, aber dies ist seit Mendes' "Road to Perdition" eigentlich nicht mehr möglich, zumindest nicht, ohne sich dem Vergleich auszusetzen. Daher ist die Entscheidung für HD nachvollziehbar, so sehr ich HD hasse.
Das vielfach Billie Holiday aus den Radios erklingt, freut mich als riesen Billie Fan natürlich sehr, ist aber historisch inkorrekt. Holidays große Zeit waren die 40er. Ihre erste Plattenaufnahme war erst 1934, das Jahr in dem Dillinger starb. Da aber Dillingers Babygirl auch Billie hieß, war das wohl die Assoziation von Michael Mann, der ja viel talentierter, als klug ist. Man höre sich seine Audiokommentare an. Ziemlich amerikanisches Barbecuegespräch...

Das Drehbuch ist leider keines sondern ein Geschichtsbuch. Zusammen mit den Videobildern sehen wir hier also wahrscheinlich ein Reenactment, eine Dokufiction, so wie Knopp oder Terra X, nur mit Gangstern und mehr Budget. Klingt blöd, macht aber Spaß.

Nun, ich bin auch befangen. Ich habe eine große Leidenschaft für das Amerika der 20er,30er und 40er. Für Jazz, klassische Anzüge, Hüte, Ballonmützen, Hosenträger, den Citroen Traction, Rum, Whiskey usw.
Und so hab ich mit meinem Borsalino auf dem Kopf, einem Bourbon im Glas und reichlich Zigaretten, unter meinem Billie Holiday Poster, auf der Couch gesessen und mich dem Gangster Kitsch ergeben.
Möge der große James Cagney es mir verzeihen.

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alanger

ohne deine kritik hätte ich doch glatt was verpasst :)


Ortega Lorre

:)


Redapple

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Bewertung7.5Sehenswert

Merkwürdige Schärfentiefe und Farbwiedergabe, Drehort muss eine Art riesiges 30er-Freilichtmuseum gewesen sein und auch in Sachen Bildaufbau und Licht machen sich Unbeholfenheit und Ideenlosigkeit bemerkbar. Dazu kommt noch, dass selbst die Actionszenen stocknüchtern, zumeist auchnoch ohne musikalische Untermalung, gehalten sind und so zwar eine mir ganz willkommene Abwechslung zu den immergleichen slow motion Gewaltpornos darstellen, allerdings auch viel an Dramaturgie und Spannung einbüßen. In diesen Kampf- bzw. Überfallszenen funktioniert die wacklige (Spiegelreflex?) Kamera dann jedoch ausgezeichnet, so habe ich irgendwann in der zweiten Hälfte doch noch etwas gefallen am merkwürdigen Look dieses Films gefunden.
Die Schauspieler machen ihre Sache durchweg sehr gut, leider lässt die quasi nicht vorhandene Atmosphäre diese Leistungen größtenteils verpuffen.
Die Story fand ich interessant und nicht besonders langweilig, nur wurde auch sie durch die oben genannten Schwächen extrem gebremst.
Was bleibt ist ein doch relativ gut inszeniertes Ende und einige schöne Szenen und Dialoge, aber auch der bittere Nachgeschmack einer eineinhalb Stunden langen CNN Reprotage.

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J0hnnyb

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Bewertung4.0Uninteressant

die letzten 45 minuten waren einfah nur langweilig. Das ganze hat den Film am ende nur noch sinnlos in die länge gezogen.

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viewer

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Dialoge holpern, die Kamera wackelt und Johnny Depp spricht in der deutschen Synchronisation mit der Stimme, die sonst eigentlich Christian Bale hat. Spannung kommt in keinem Moment auf, weil sich Polizei und Gefängnisswärter so unfassbar inkompetent anstellen, dass für Dillinger am Anfang keine Gefahr besteht.
Und so stolziert die Hauptfigur auch arrogant und überheblich durch die Handlung und wird dabei zunehmend unsympathischer. Schon alleine, wie er anfangs "sein Mädchen" herumkommandiert und sie sich darauf einlässt, ließ mich emotional aussteigen.

Ich bin total enttäuscht. Zeigte Regisseur Michael Mann in dem Film "Heat" mit ähnlicher Geschichte noch ein total spannendes Psychogramm zweier Königstiger, ist dies hier noch ein Duell zweier flacher und uninteressanter Figuren.

PS: Ich dachte eigentlich, das miese Bild in Video-Ästhetik läge an meinem Blueray-Player, aber nachdem es vielen hier aus so ging, hab ich dem Film gleich noch ein Punkt abgezogen!

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felixi

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also gute idee aber nicht so gute umsetzung

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xXxWantedxXx

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Erwartungen waren groß, zu groß. 'Public Enemies' bietet tolle Namen, die auf ein weiteres Meisterwerk wie 'Heat' hoffen lassen: Johnny Depp und Christian Bale in den Hauprollen und natürlich Michael Mann als Regisseur. Doch ein Meisterwerk ist 'Public Enemies' keinenfalls. Sowohl Depp als auch Bale passen nicht wirklich in ihre Rollen. Trotzdem holen können die beiden noch das beste daraus machen, vor allem Bale spielt seine recht schmale und unwürdige Rolle noch so gut wie es eben geht. Inszenatorisch hingegen ist das Gangsterdrama klasse. Die etwas wacklige Optik und der mal fehlende, mal sehr zurückhaltende Score in den Actionszenen verliehen diesen einen großen Realismus. Im Gegensatz zu den Hauptrollen hat Mann die Nebenrollen ausgezeichnet besetzt. Auch wenn die Vorraussetzungen gut waren, kommt 'Public Enemies' niemals an Mann's Meisterstück 'Heat' und auch nicht an den vergleichbaren 'Collateral' heran.

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Venom

'Heat' kommt niemals an 'Heat' ran.... intressante These^^


xXxWantedxXx

blöde Tippfehler ;)


kom4

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Bewertung5.0Geht so

Die Schauplätze sind ganz nett. Ansonsten etwas langsam erzählt und mit nur einem wirklichen Höhepunkt. Schade, denn Mann hat schon bewiesen, dass er richtig spannende Filme schaffen kann.
Trotzdem muss man auch sagen, dass die Schauspieler überzeugen, Problem ist eher das öde höhepunktslose Drehbuch. Ich versteh nicht so ganz wie Mann, Depp und Co dieses Drehbuch so angenommen haben. Auch die Optik finde ich, im Gegenteil zu den meisten Anderen gelungen.
Ich bin leider ein wenig enttäuscht, der Trailer hat mehr versprochen. Das nächste Mal sollte mehr auf das Drehbuch geachtet werden.

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stuforcedyou

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Bewertung6.5Ganz gut

Während der Weltwirtschaftskrise von 1933 galt Bankräuber John Dillinger als Gentleman-Ganove, als amerikanischer Robin Hood, weil er "nur das Geld der Banken raubt, nicht dass der Menschen". Gewiss eine Zwiespältigkeit, die der Film von Michael Mann jedoch zu keiner Zeit wirklich in Frage stellt. "Public Enemies" fokussiert sich lieber auf die reine Figur Dillinger und weniger auf seine Symbolik. Das ist durchaus verschenktes Potenzial, vor allem weil Hauptdarsteller Johnny Depp sein Spiel drosselt und der Film so noch viel Raum hätte, wie etwa für den historischen Aspekte der wahren Geschichte. Des Weiteren hätte es sich Angeboten Dillingers Gegenspieler, den FBI Agenten Melvin Purvis, größer auszubauen. Dies wäre der Dynamik zu Gute gekommen, so aber verkommt Christian Bales Rolle des Gaunerjägers leider zur blassen Nebenfigur, ähnlich blass und mutlos bleibt übrigens auch die Romanze zwischen Dillinger und seiner Billie Frechette (Marion Cortillard).
Michael Manns Entscheidung seinen Kameramann Dante Spinotti den Film mit modernen Digitalkamera zu filmen ging leider nach hinten los, denn die modernen Bilder mit ihrer mal klaren mal eher grobkörnigen Komposition passen nie so ganz zur Atmosphäre des Films und lassen ihn oft zu kühl und emotionslos erscheinen.
Zum Glück versteht es Regisseur Mann aber aus seinem Gangster-Drama eine große Hand spannender und interessanter Momente zu filtern. So beweist Mann erneut, dass er ein Großmeister der Gewalt ist. Wenn in seinen Filmen Gewalt ausbricht, dann ist diese immer kraftvoll, energisch, impulsiv und erinnert an die kompromisslosen Spätwestern eines Sam Peckinpah. Diese raue, fesselnde Energie der Actionszenen wirkt auch in die ruhigeren Szenen nach und macht das Drama sehenswert.
"Public Enemies" ist bei weitem nicht das Gangster- Epos geworden, was es hätte werden können, aber er besitzt einen unterhaltsamen wie anspruchsvollen Kern, die ihn voran treibt und auch der gebremste Johnny Depp kann überzeugen. Wenn er am Ende wie das moderne Duplikat eines Clark Gable seinem Schicksal entgegen sieht, dann hat man den Star Johnny Depp längst vergessen und sich ganz und gar auf John Dillinger eingestellt. Für einen so gefragten, beliebten und exzentrischen Schauspieler ist dies wirklich eine Glanzleistung erster Güte.

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Marina90

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Bewertung5.0Geht so

Eigentlich an ganz interessanter Film ... aber er hat mich doch irgendwie kaltgelassen ...
5.0 nur für Johnny Depp ;-)

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Chewbacca

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Bewertung4.0Uninteressant

Von Michael Mann bin ich besseres gewohnt. Die Geschichte von John Dillinger ist so langatmig, dass selbst ein Johnny Depp sie nicht retten kann, so unspannend wird sie erzählt, denn was am Ende bleibt sind alte stilvolle Waffen, schicke Old-School-Limousinen, sowie Hut und Anzug.

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patcharisma

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Bewertung3.5Schwach

Wer Freude an schönen Art-Déco-Einrichtungen hat und dazu gern am Whiskey zu etwas gediegenem Jazz nippt, fühlt sich hier wenigstens atmosphärisch aufgehoben. Dafür meine Punkte. Die spannungslose Geschichte verebbt zusehends mehr und mehr mit ihrer Dauer und in der (Über-)Länge in Aufgeblasenheit und Zerfahrenheit, bis sie dann beim letzten Drittel (etwa ab der sinnlosen Ballerszene im Wald) nur noch anstrengenden Durchhaltewillen von Seiten des Zuschauers erfordert. Alles scheint sich hier endlos zu wiederholen. Weder die Liebesgeschichte packt, noch ist das Schauspiel gut und eine Konfrontation zwischen Depp und Bale findet (mit einer kurzen und schwachen Ausnahme) gar nicht statt. Die halbsurrealen Einlagen gegen den Schluss sind ein dramaturgischer Schuss in den Bug. Das Schlimmste ist: Der Film trägt Sie bei allem Wohlwollen nicht.

Hmmm, jetzt hör ich glaub wiedermal eine von Peggy Lee's tollen Platten an! Welche darf es denn heute sein?

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Schlegel

Ist halt HD-Kram, sieht auf der Leinwand aus wie mit Camcorder gefilmt. Aufm Bildschirm eigentlich auch.


suzee

Ich fand das körnige Bild ehrlich gesagt ganz und gar passend.


johannes83

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Bewertung7.0Sehenswert

An sich kein besonder doller Film. Maximal Durchschnitt.
Man kann ihn ganz gut mit einem McDonalds-Hamburger vergleichen: Anfangs freut man sich drauf, aber wenn man ihn isst, ueberzeugt er geschmacklich nicht so recht und am Ende bleibt nur ein flaues, unbefriedigendes Gefuehl in der Magengegend.
Weil ich aber nunmal Fan des Gangsterfilme aus dem Amerika der zwanziger bis dreissiger Jahre bin, bewerte ich den Film hoeher als er es verdient, damit ich mir keine Empfehlungen versaue. :)

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janhoo

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Bewertung5.5Geht so

Langweilig. Und nicht die Art langweilig wo man die ganze Zeit das Gefühl hat, ein großes Stück Kunst zu sehen und nur zu blöd zu sein das zu kapieren ... nein, einfach die belanglose Enttäuschung darüber, dass ein solcher Filme trotz aller Voraussetzungen nicht fesselt. Die Story treibt vor sich hin, die Charaktere entwicklen sich nicht, und das Ende ist kitschig und krampfhaft um Tiefgang bemüht.
Die gut in Szene gesetzten Action-Sequenzen und das 20er Jahre Feeling retten gerade eben so das Mittelmaß.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung1.0Ärgerlich

mit hohen erwartungen, fieberte ich dem film entgegen, brannte schon regelrecht darauf ihn zu sehen und dann wurde ich so dermaßen enttäuscht. "public enemies" beginnt zunächst spannend, doch nach 10 minuten flaut die spannung enorm ab, rast in den keller, wie die aktienkurse am schwarzen freitag. 2 stunden gähnender langeweile, nach einer stunde wollte ich unbedingt etwas anderes machen, doch ich habe mir vorgenommen, den film zu ende zu sehen. die lausige kameraführung lässt alles amateurhaft wirken, die schauspieler selbst scheinen gelangweilt von der ganzen inszenierung, das konnte nicht mal johnny depp rausreißen. da schau ich mir lieber noch mal "braindead" an, da hatte ich wenigstens was zu lachen! einen punkt für johnny depp, weil der mein lieblingsschauspieler ist, für mehr reicht es einfach nicht!

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Blonder

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Bewertung7.5Sehenswert

In den meisten Gangsterfilmen sind die Sympathieträger die Ganoven selbst. Aber bei diesem Film verhält es sich anders, denn man hat weder Sympathien für John Dillinger, noch für Melvin Purvis dem FBI-Agent. Gerade dies macht ihn so interessant wie ich finde, weil der Zuschauer die Geschichte dadurch so neutral wie möglich erzählt bekommt.
Ein großes Lob geht an Johnny Depp der Dillinger spielt, ihm ist es gelungen seine Rolle so zu spielen, dass man nichts für ihn empfindet. Das gleiche ist übrigens auch Christian Bale gelungen.
Stimmiger Gangsterfilm der etwas gewöhnungsbedürftig ist, aber wenn man sich auf ihn einläßt, dann ist er eigentlich ganz gut.

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cyranorick

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich weiss nicht.. irgendwie hatte ich mir mehr versprochen, die Geschichte gäbe auch mehr her. Da nützt auch das grösste Staraufgebot nichts, wenn keine Handlung da ist, die Protagonisten farblos dargestellt werden.
Nicht genau biographisch, aber auch zu wenig adaptiert, um wirklich spannend zu sein.
Vielleicht hätte es ein wenig geholfen, wenn man den Film nicht auf 2 Stunden aufgebläht hätte.
Da helfen weder ein Christian Bale, noch ein Johnny Depp... selbst für Fans der Beiden könnte dieser Film eine Enttäuschung sein. Und letztlich wurde einiges auch für meinen Geschmack zu dunkel ausgeleuchtet.
Muss man wirklich nicht unbedingt gesehen haben.

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phoenix409

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Bewertung0.0Hassfilm

Michael Mann's inszenatorischer Totalausfall. "Public Enemies" hätte durch das große Thema und große Namen (Depp, Bale und eben Mann, die ich sonst allesamt schätze) ein unheimliches Potenzial gehabt, ist aber für mich persönlich nicht nur eine Riesenenttäuschung, sondern stilistisch eine wahre Schändung des Mafia-/Gangster-Genres.
Von groß angelegten und ausgestatteten und vorallem stimmigen Sets, interessanten Charakteren oder dichter Atmosphäre fehlt hier jede Spur, während einem die beschämende HDV-Optik in mehrerlei Hinsicht die Tränen in die Augen treibt. Auch die Darsteller bleiben durchgehend farblos, höchstens Marion Cotillard kann kurzzeitig überzeugen. "Public Enemies" ist fad, langweilig, völlig frei von Atmosphäre und Spannung und vor allem für Kollegen des Genres einfach nur peinlich.

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Alecprime

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Bewertung5.0Geht so

Erstaunlich schwach bei all den Rahmenbedingungen. Langweiliger Plot, lieblos gespielt, ohne wirklich starke Szenen. Wie eine lauwarme Pizza.

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Filmpapst

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Michael Mann Stil ala " HEAT " garantiert Spannung und weiss zu
unterhalten von Anfang bis Ende.

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Jan Terzky

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Bewertung5.0Geht so

Leider enttäuschend! Bei so guter Besetzung, die ja nicht nur aus dem Regisseur Mann sowie den Hauptdarstellern Depp und Bale bestand! Auch Marion Cotillard hat gute Filme gemacht, und so genannte Nebenrollen sind mit erfahrenen Schauspielern wie Stephen Lang und Stephen Dorff erstklassig besetzt. Der Handlung fehlt die Spannung, der soziale Hintergrund (angeblich ein Ziel) kommt nicht zur Geltung, alles ist irgendwie trotz bunter Szenen farblos. Schade...

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Zunami

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Bewertung3.0Schwach

man sollte denken wenn Johnny Depp, Christian Bale mitspielen wird das ein spitze filme aber irrtum.
Seit wann hat johnny depp die deutsche synchronstimme von christian bale?
was sollem diese verwackelnden bilder?
was was? was ist gerade passiert? nur durchblick teilweise

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ChristiansFoyer

Depp hatte zwar schon andere Sprecher, üblicherweise wird er aber von David Nathan synchronisiert, der sonst auch Bale spricht


kohlepfennig

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ist gut gemacht hat mich aber leider kaum berührt und ziemlich kaltgelassen.

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SpicyMåcHaggis

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

schöne und spannender gangsterfilm in einem guten gewand, mit einer guten besetzung und ein guten story, der film hat allerdings auch ein paar zu langatmige stellen, welche im grunde nur der transport von a nach b sein soll, sprich bis zum nächsten überfall, dies ist hier allerdings nicht sehr gut gelungen und die nicht-action sequenzen sind größtenteils sehr langweilig, trotzdem ises ein cooler film

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SpicyMåcHaggis

sry für die ollen rechtschreibfehler ey xD (****müde****), die grammatik is auch nich der hit , lol


PNKE

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich denke dem Film hätte eine etwas klassischere Inszenierung gut getan... weniger wackelige Kamera und vielleicht eine Farbgebung mehr in Richtung Sepia, ähnlich dem Paten oder den Unbestechlichen... Vielleicht bin ich auch einfach zu konservativ...

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Maeni

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Bewertung7.0Sehenswert

Solide und ein guter Depp

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Chris12zero

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Bewertung7.5Sehenswert

In Michael Mann's Gangster-Drama "Public Enemies" wurde einer der schillernsten Gangster der amerikanischen Geschichte auf die Leinwand gebannt: John Dillinger !!
Die im Film mal wieder sehr präsent und großartig von Johnny Depp dargestellte Persönlichkeit Dillingers wird in allen Kapiteln der großen Raubzüge Dillingers in den 30er Jahren zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise geschildert und wie Dillinger das damals noch neuartige FBI um seinen persönlichen Jäger Melvin Purvis (stark: Christian Bale) das ein oder andere Mal an der Nase herum führt !!
Das der Film selbst ein wenig zu langatmig ist und stellenweise mal die Spannung abhanden kommt sei ihm verziehen, da er durch seine zeitgemäßen, großartigen Settings, eine schicke Optik, großartige Shoot-Outs sowie neben den drei großartig agierenden Hauptdarstellern Johnny Depp, Christian Bale und der charmanten Marion Cotillard auch bis in die Nebenrollen (Crudup/Wenham/Russo/Dorff) hervorragend besetzt ist !!
Fazit : Ein gutes Gangster-Drama das zu unterhalten weiß und überaus sehenswert ist !!

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McClain

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Bewertung3.5Schwach

Der Film erinnert stark an Heat, kommt an diesen aber nicht annähernd ran. Es fehlt an einer guten Story sowohl ein Tiefgang. Die Charaktere sind langweilig und zum verwechseln ähnlich. Positiv hervorzuheben ist die Musik sowohl Kulissen. Ansonsten echt schwach.

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