Rapunzel - Neu verföhnt - Kritik

US 2010 Laufzeit 101 Minuten, FSK 0, Komödie, Musikfilm, Animationsfilm, Kinostart 09.12.2010

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Kritiken (31) — Film: Rapunzel - Neu verföhnt

Bandrix: City of Cinema

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7.0Sehenswert

Disney machte mit "Küss den Frosch" auf jeden Fall einen Schritt in die richtige Richtung. Mithilfe von "Tangled" ist nun endlich der Schritt zu einem neuen und wirklich guten Disneyfilm getan.
Die Story um das Märchen der Gebrüder Grimm ist zwar deutlich entfremdet worden, macht aber dafür umso mehr Spaß.
Die Figuren sind spaßig, sympathisch und haben ordentlich Witz. Die Chemie des unfreiwilligen Paares stimmt, somit ist die erste Hälfte des Filmes überaus gelungen.
Doch leider ertränken die Regisseure "Rapunzel - Neu verföhnt" stellenweise im Kitsch und lassen die Story vorhersehbar werden. Auch die Songs sind nicht immer auf dem Niveau der älteren Disneyfilme und können nicht über die gesamte Laufzeit mitreißen.
Doch gerettet wird der Film durch die vielen herrlichen Sidekicks, die gerne mehr Screentime hätten bekommen können. So ist das Chamäleon Pascal für viele Lacher des Filmes gut und das Pferd Maximus als verkappter Hund eine Augenweide.
So macht Disney Spaß!
Die Animationen sehen überwiegend klasse aus und sind so ziemlich das Beste, das zurzeit im Kino keucht und fleucht.
"Tangled" hat seine Schwächen. So eben der überhand nehmende Kitsch, ein paar der Songs und die Vorhersehbarkeit, jedoch kann Disney dieses mal sowohl Jung als auch Alt überzeugen.
Wenn die Qualität nun weiter in diesem Maße zunimmt, kann bald wieder mit einem richtigen Meisterwerk gerechnet werden.

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Kiba

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och, grade die Szene auf dem See mit den vielen Laternen ist doch wunderschön :D Richtiger "ooooooooh" Moment mit Tränchen in den Augen


Bandrix

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@Kiba: Bäh! :D


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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6.0Ganz gut

Der 50. animierte Disneyfilm ist durchaus ganz amüsat und schön animiert/inszeniert, aber auf der schleimigen Kitschspur, die er hinter sich her zieht bin ich mehr als einmal ausgerutsch, dabei gab es durchaus einige Momente die mich begeistern konnten. Einer davon ist keine spezifische Szene sondern einee Figur und zwar das Pferd Maximus, dass sich ohne Zweifel fast direkt an die Spitze meiner Lieblingsfiguren aus dem Hause Disney katapultiert hat.

Doch ach, so oft wie mich amüsiert haben, so oft schlug ich auch die Hände vorm Kopf zusamme und suchte nach der Fernbedienung. Der Grund? Alan Menken. Dieser Mann, mit seinem verkitschten Song erhöht meinen Blutzucker so dermaßen, dass mir zuerst schlecht wird und ich wenig später angewidert vor lauter Heiterei, Schmalz, Herzschmerz und Glückseeligkeits-Terror ohnmächtig zusammensacke. So gut wie "Tangled" auch an vielen Stellen ist, diese Songs haben mir den Film fast kaputt. Die anderen Kitschangriffe konnte ich ja noch einigermaßen ertragen, aber immer wenn einer der Protagonisten anfing zu singen wurde mir übel.

Die witzigen Nebenfiguren schaffen es aber letztlich den Film doch noch über den Durchschnitt zu heben.

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stuforcedyou

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Ich glaube die/der hieß Pascal und hat mir auch gut gefallen, aber das Pferd war einfach nur toll.


Corsovilla: SchönerDenken

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6.5Ganz gut

Disney hat das Rapunzel-Märchen ordentlich entkernt und ausgiebig in Kitsch ertränkt, danach mit Musicalgesangslasur überzogen. Und trotzdem funktioniert “Rapunzel – neu verföhnt” (im Original: “Tangled”) als liebenswerter Familienfilm. Im Podcast reden die Üblichen Verdächtigen über Kitsch jenseits der Schmerzgrenze, gesungene Träume in der Räuberschänke, starke Nebenfiguren und die (technischen) Unterschiede zwischen alten und neuen Zeichentrickfilmen. (Mehr im Podcast)

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.5Sehenswert

Überraschung! Zwar haben sich die Verantwortlichen nach der vermuteten 2D-Rückbesinnung vor zwei Jahren nun letztlich doch für dreidimensionale Digitalwelten entschieden. Nichtsdestotrotz ist „RAPUNZEL – NEU VERFÖHNT“ klassische Disney-Unterhaltung in Reinkultur, die nicht nur den Geist der alten Klassiker atmet, sondern zudem einige neue Akzente zu setzen weiß. Dass man etwa schon recht früh vergisst, einen computeranimierten 3D-Film zu sehen, spricht zum einen für die tricktechnische Brillanz, die beeindruckende Animationen präsentiert, welche derart geschmeidig wirken, dass man meinen könnte, sie wären handgezeichnet. Zum anderen wird nach „Küss den Frosch“ nun noch einmal eindrucksvoll bestätigt, dass der erfolgsverwöhnte Disney-Konzern immer dann am besten ist, wenn er – von einigen technischen Neuerungen mal abgesehen – gar nicht erst versucht, sein Erfolgsrezept grundlegend umzuändern.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.0Sehenswert

Die Regisseure Byron Howard und Nathan Greno wuscheln das Märchen der Gebrüder Grimm kräftig durch und schöpfen (nicht zuletzt mit den umwerfend komischen Sidekicks Chamäleon Pascal und Pferd Maximus) ein frisch-farbenfroh-fröhliches Jubiläums-Meisterwerk, das mit hochgestecktem 3D und anmutigen Songs von Komponist Alan Menken für perfekten Halt im Kinosessel sorgt.

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sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Den obligatorischen Liedern fehlt der zum einen der Ohrwurmeffekt, zum anderen bringen sie die Story nicht weiter. Rapunzel kommt nicht an die alten Disneytitel ran.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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6.5Ganz gut

Disney macht mit "Rapunzel" genau das, was sie am besten können: Eine konventionell-klassische Prinzessinnen-Geschichte auf ihre unvergleichlich charmante Art und Weise verfilmen. Zwar ist viel Klischee dabei und bei den deutsch synchronisierten Liedern verzieht sich immer mein Gesicht ein wenig, andererseits hat Disney im Kleinen auch Mut zu unkonventionellen Tönen - auch wenn sie bei weitem nicht ein Mass wie bei Pixar annehmen. Die 3D-Effekte sind nice und das ganze ist handwerklich einfach gut gemacht. Ebenfalls schön, auch wenn das einen Nostalgie-Bonus beeinhaltet: Die Disney-Filme sind so herrlich nett, daß man sie jedem Kind zeigen kann. Dabei ist "Rapunzel" bei weitem nicht so esoterisch angehaucht wie beispielsweise "König der Löwen" oder "Pocahontas", vielleicht gerade wegen dem klassischen Märchen-Thema. Ich fand das alles in allem einen wirklich unterhaltsamen Kino-Abend.

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CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

[...]Wer sich nicht innerhalb der ersten Minuten in Rapunzel verliebt, muss ein Herz aus Stein haben. Oder kein Interesse an Frauen. Doch selbst dann dürfte die lebensfrohe Rapunzel zumindest ganz schnell die neue beste Freundin werden. Ähnliches gilt für den charmanten Flynn, der mit seiner eingebildeten und doch liebenswerten Art voll ins Schwarze trifft. Überhaupt ist jede Figur so gut getroffen wie schon lange nicht mehr in einem Animationsfilm. Wobei besonders die tierischen Begleiter hervorstechen. Wer “Rapunzel – Neu verföhnt” gesehen hat, weiß, wieso das putzige Chamäleon Pascal und das aufgeweckte Pferd Maximus die heimlichen Stars des Films sind. Was umso positiver zu bewerten ist, wenn man bedenkt, dass beide Figuren ohne Sprache auskommen müssen.[...]

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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4.0Uninteressant

[...] So bleibt Disneys 50. Film irgendwie ohne Bedeutungstiefe, es sei denn man versucht dem Märchen den eigenen Stempel aufzudrücken.

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Filmering: Filmering.at

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8.0Ausgezeichnet

Rapunzel - Neu verföhnt ist ein gelungener Jubiläumsfilm für Disney, vor allem, da der Film die klassischen Disneywerte stimmungsvoll kombiniert und in ein modernes Gewand steckt. Die Figuren sind sympathisch, der Humor charmant und die Adaption des Märchens gelungen. Lediglich die Musicaleinlagen sind weniger gelungen (aber das mag auch ein subjektiver Eindruck sein). Insgesamt bietet Rapunzel zweifellos gute Unterhaltung für die ganze Familie.

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Martin Schwickert: Die Zeit Martin Schwickert: Die Zeit

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7.0Sehenswert

Doch auch wenn "Rapunzel" im Korsett der Studiokonventionen nicht so frei atmen kann wie Pixar-Produktionen a la "Ratatouille", merkt man – wie schon in "Küss den Frosch" – auch hier den erfrischenden Einfluss des Pixar-Mannes John Lasseter, der seit 2004 die künstlerische Leitung bei Disney übernommen hat.

Der Groove und die wohlkolorierte Wärme, die den handgezeichneten Froschkönig auszeichneten, will sich allerdings in diesem Hi-Tech-Trickfilm ebenso wenig einstellen wie die tolldreiste Märchendekonstruktion, mit der das Konkurrenzprodukt "Shrek" die etablierte Animationsschmiede aus der Reserve zu locken versuchte. Dennoch: Zwischen Tradition und Erneuerung schwingt sich "Rapunzel" voller Elan über den Abgrund wie seine langhaarige Hauptfigur.

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Christina Wittich: Sächsische Zeitung Christina Wittich: Sächsische Zeitung

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7.0Sehenswert

Es ist eine Geschichte von Selbstfindung, Erwachsenwerden und Liebe, gewürzt mit reichlich Action und Abenteuer. Es wird gesungen und getanzt; ein ehrgeiziger Polizeihengst und ein mimisch hochbegabter, stummer Gecko sind die tierischen Sidekicks und streckenweise weit unterhaltsamer als die eigentlichen Helden. Disney übertrifft sich hier nicht selbst, es liefert solide, was es eben gut kann.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Mit Rapunzel liefert Disney seinen ersten klassischen Märchenfilm im CG-Format ab. Auch wenn Rapunzel im ersten Moment etwas zu Barbie-mässig erscheint, gewinnt sie durch ihre Art und die Animation genau wie Aushilfs-Retter Flynn schnell an Persönlichkeit und Charme.

Mit dem klassischen Märchen hat das natürlich mal wieder nichts zu tun, aber wer weiß von Rapunzel schon mehr als das ein Mädchen mit langen Haaren im Turm gefangen gehalten wird. Das der Prinz geblendet und die schwangere Rapunzel in die Wüste geschickt wird, haben wohl eh die wenigsten auf dem Schirm und wäre wohl auch etwas zu finster, für einen Disney-Weihnachtsfilm. Auch für einen der mit dem Satz: "This is the story how I died..." beginnt.

Überhaupt haben die Macher weniger ein klassisch, rührseeliges "Jungfrau in Nöten"-Konzept im Kopf, als eine actionreiche Abenteuergeschichte. Nicht umsonst wurde der Filmtitel in den USA in "Tangled" geändert, um sicherzustellen dass auch Jungs reingehen, die so gar keinen Sinn für Romantik und Märchen haben. Als Screwball-Comedy mit einem gleichberechtigten Paar, funktioniert der Film deswegen auch wirklich gut. Rapunzel ist ein selbstbewusster Teenager, kein armes Hascherl, dass ihrer Rettung harrt (sic!) und Flynn ist alles andere als der obercoole Macho. Die Regisseure und Autoren hatten ganz eindeutig mehr "Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten" und "Indiana Jones" im Kopf, als "Dornröschen" oder "Schneewittchen".

Mit vielen rasanten Actionszenen und gut getimeten Gags, einem kleinen Schuss Romantik und Sentimentalität, sowie zwei der sympathischsten Sidekicks der letzten Jahre (das Polizeipferd Maximus und das rabiate Chamäleon Pascal), bietet der Film alles was man von einem guten Disney-Streifen erwartet.

Und natürlich braucht es auch einen guten Schurken, bzw. eine gute Schurkin, denn Disney-Filme leben von ihren Gegnern. Mutter Gothel, die eindeutig an Gloria Swanson und andere alternde Hollywood-Diven angelehnt ist, punktet hier auf ganzer Linie und liefert zudem einen interessanten Twist. Denn sie ist für Rapunzel tatsächlich der Mutter-Ersatz und im Umgang miteinander präsentiert sich Gothel eher als psychologische Manipulatorin, denn als übersinnliche begabte Zauberin.
(...)
Etwas enttäuschend sind diesmal lediglich die Songs. Nachdem mir Randy Newmans Score zu "Küss den Frosch" ausnehmend gut gefiel und viele eingängige Lieder enthielt, darf der Rapunzel-Soundtrack bestenfalls als durchwachsen bezeichnet werden. Auch wenn Disney-Legende Alan Menken die Songs geschrieben hat, erinnert besonders "When will my Life begin" sehr unschön an gruseligen Teenie-Pop a la Miley Cyrus und auch die anderen Songs der Prinzessin sind bestenfalls erträglich und kein Vergleich zu den Songs aus Aladdin oder Beauty and the Beast. Notwendige Konzession vielleicht, wenn man einem Pop-Star die Sprechrolle Rapunzels anvertraut - aber Mandy Moore spricht eindeutig besser, als sie singt. Immerhin darf Donna Murphy in "Mother knows best" eingängig diabolisches Schurken-Gift verspritzen und rettet ein wenig die musikalische Ehre des Films.

Über die furchtbare Monrose-Version von "I see the light" der hierzulande zu hören ist, schweige ich besser genauso wie über die an Schülertheater erinnernden "Synchronkünste" von Moritz Bleibtreu und Alexandra Neldel.

Das obligatorische 3D ist mal wieder da und stört nicht, verleiht dem Ganzen aber wie meist jetzt keinen besonderen optischen Nährwert - wer den Film in 2D sieht, kann dies im Wissen tun, nichts großartiges zu verpassen. Trotz winziger Abstriche bleibt Rapunzel eine eindeutige Anschau-Empfehlung für die Vorweihnachtszeit.

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Michael Pekler: Der Standard Michael Pekler: Der Standard

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7.5Sehenswert

Natürlich entgeht auch Rapunzel nicht dem ewigen Vorwurf an Disney, reaktionäre Erzählmuster zu verfestigen, aber als progressiv konnte schon die Vorlage nicht bezeichnet werden. Dafür wechselt Rapunzel, seiner Verpflichtung auf alte Werte zum Trotz, erstaunlich oft die Tonlage zwischen Abenteuerfahrt, Liebesromanze und überdrehter Komödie, findet mitunter durch klug platzierte Songs von Alan Menken (Mother Knows Best!) gar zu Musical- Qualitäten.

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Stefanie Zobl: Fluter Stefanie Zobl: Fluter

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7.5Sehenswert

Abgesehen von der albernen Barbiepuppenästhetik der Hauptfigur hat Disney eine ziemlich witzige und furiose Variante des Märchen-Klassikers mit etlichen Seitenhieben auf die Verkorkstheit der Erwachsenen und einigen originellen Charakteren geschaffen. [...] Selbst die 3D-Effekte zeigen einen weiteren Fortschritt im Vergleich zu anderen 3D-animierten Filmen aus diesem Jahr wie beispielsweise "Toy Story 3" oder "Sammys Abenteuer". Absoluter Höhepunkt, der selbst Erwachsene zu Tränen rühren vermag, sind die abertausenden von schwebenden Lampions, die Rapunzels Eltern für ihre verschwundene Tochter in die Nacht steigen lassen. Schon allein wegen dieses visuellen Eindrucks sollte man sich den Film nicht entgehen lassen.

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F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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7.0Sehenswert

Was bei den Grimms nicht zuletzt eine Leidensgeschichte ist, deren Helden sich im Erdulden üben müssen, bevor sie wie durch ein Wunder erlöst werden, wird hier zur schwungvollen Emanzipationsgeschichte einer jungen Frau, die sich den Besitzansprüchen ihrer (Pflege-)Mutter entzieht und ihr Leben selbst in die Hand nimmt. Jener Teil der Geschichte, der die Reise des Angebers Flynn mit der unbedarften, aber alles andere als hilflosen Rapunzel schildert, folgt dabei dem Muster einschlägiger Screwball-Komödien, bei denen sich zwei zunächst konträre Figuren im gemeinsamen Kampf mit allerlei Widrigkeiten romantisch zusammenraufen und mit- und aneinander wachsen. Für weiteren komischen Zündstoff sorgen besonders gut gelungene tierische Sidekicks, die das Pärchen begleiten: ein treu an Rapunzels Seite stehendes Chamäleon sowie ein Pferd namens Maximus, das als gnadenloser Ordnungshüter hinter Flynn her ist und seiner Funktion als Streitross auch ohne Reiter alle Ehre macht. Dem leichtherzigen Ton, mit dem die Figuren ihre Musiknummern trällern (auch wenn diese an den Jazz-Sound von „Küss den Frosch“ nicht heran kommen), gehorcht auch die Konzeption der Böswichter: Richtig gruseln dürfte es auch kleinste Zuschauer angesichts der aparten Hexe nicht. Mit Herzblut unterfüttert wird der Komödienstoff weniger durch Grimmschen Schauder als durch dramatische Wendungen und Missverständnisse in der Liebesgeschichte, die sich dem Happy End in den Weg stellen. Mut zu Innovation und Originalität spricht aus dem Film sicher nicht, dafür aber eine angenehme gestalterische Sorgfalt und eine im positiven Sinne „konservative“ Rückkopplung ans Erzählhandwerk, das jenseits filmtechnischer Trendsetterei auf eine stimmige Entwicklung von Figuren und einer emotionalen Geschichte setzt.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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6.5Ganz gut

"Rapunzel" mit dem deutschen Jux-Zusatztitel ist okay. Läuft als hübsches Familienprogramm sympathisch durch. Ein aufgewecktes Mädel emanzipiert sich und findet dabei privates Glück: Fröhlich und gar nicht doof geht es dabei zu, wenngleich die Frage gestattet sei, warum ein solch cleveres Wesen wie diese haarige Schöne es angeblich über Jahre nicht gemerkt hat, wie sie von der besitzergreifenden, eigennützigen "Mama" getäuscht und ausgetrickst wurde. Wenn sie denn so intelligent und aufgekratzt ist wie hier personalisiert. Aber gut, ansonsten läuft die Chose in mitunter beeindruckendem 3-D-Format trick-gagig und spaßhaft durch.
[...] "Rapunzel" - ein unbeschwertes Ironie-Singsang-Vergnügen. Mit viel Schmunzel-Charme und "Schmackes".

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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online

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6.0Ganz gut

Pünktlich zu den Feiertagen lässt die Disney-Maschine gerne einen neuen Film für die ganze Familie vom Stapel, das Weihnachtsgeschäft boomt traditionsgemäß. Und setzt auch hier auf bewährte Nettigkeit. Manche Szenen sind gelungen, wie der Besuch einer Kneipe mit den wüstesten Gestalten oder die kleinen Kämpfe zwischen dem Kleinganoven und einem widerspenstigen Pferd, aber ansonsten bleibt die Welt heil und Rapunzel naiv und brav, auch wenn sie sich mit Flynn in die Haare kriegt.
Föhnfrisur mit gewissem Charme
Es ist alles in Ordnung – die Zeichnungen, die Stimmen (Moritz Bleibtreu als fixer Langfinger, Alexandra Neldel als Heldin mit Haar), die Musik von Filmkomponist Alan Menken, der Rhythmus des Films (der in der Mitte etwas hängt). Nur kommt dabei das Herz abhanden. Keine Kanten, keine Ecken, ein bisschen zu viel perfekte Glattheit, wie eine Föhnfrisur, die irgendwann in sich zusammenfällt. Trotzdem kann man dem haarsträubenden Abenteuer nicht ganz widerstehen.

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KultHit.de: KultHit.de

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9.0Herausragend

"Rapunzel - Neu verföhnt" ist bereits der 50. Animationsfilm aus dem Hause Disney und natürlich ein absolut amüsantes Abenteuer, welches auf der traditionellen Vorlage basiert und mit einer Prise Action und Slapstick zu einem modernen Märchen wird. [...] Besonders viele amüsante und komische Szenen sorgen für einen erstklassigen Film, wobei witzige Dialoge und Slapstick hier elementar wichtig sind. [...] Rapunzel ist für Groß und Klein ein absoluter Spaß, sodass sich ein Kinobesuch mit der gesamten Familie auf jeden Fall lohnt.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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7.5Sehenswert

Bei diesem schwungvoll erzählten Trickfilm handelt es sich um den fünfzigsten aus dem Hause Disney. Und dass dieser in 3D produziert wurde, macht durchaus Sinn. Die zusätzliche Dimension wurde hier nicht alles erschlagend und übermäßig dominant eingesetzt, liefert an einigen Stellen aber einen netten visuellen Mehrwert. Die in die Story eingeflochtenen und von den wichtigsten Protagonisten vorgetragenen Gesangseinlagen wirken dagegen stets etwas bemüht und viel zu altmodisch, was nicht nur an den hölzernen deutschen Texten liegt, auch den Liedern an sich mangelt es an Ohrwurmqualitäten. Die Stars dieses frechen Animationsabenteuers, dem die Balance zwischen altertümlichem Märchen und rasanter Actionkomödie wunderbar gelingt, sind deshalb auch die Figuren. Dies reicht von den so beliebten, da für den Humor zuständigen Sidekicks bis hin zu der bezaubernd und anmutig animierten Rapunzel, die sich überzeugend vom braven Turmfräulein mit Putz- und Backfimmel zur abenteuerlustigen Amazone wandelt.

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José Garcia: Textezumfilm

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7.0Sehenswert

Obwohl „Rapunzel – Neu verföhnt“ der erste vollständig im Computer erzeugte Disney-Animationsfilm ist, bleiben die Filmemacher dem Prinzip treu, das sie bereits bei „Bolt – Ein Hund für alle Fälle“ angewandt hatten: Die Hintergründe sehen aus, als seien sie aquarelliert. Dennoch wird diese Anmutung mit einer perfekten Animation nicht nur bei Rapunzels Haaren, sondern auch in den Wassermassen kombiniert. Obwohl die 3D-Effekte meistens eher überflüssig erscheinen, so überzeugen sie doch an einigen Stellen, etwa beim an „Mission Impossible“ angelehnten Diebstahl einer Krone. Wie so oft bei Disney-Filmen spielen in „Rapunzel – Neu verföhnt“ auch Tiere eine wichtige Nebenrolle, so etwa der ausdrucksstarke Chamäleon Pascal, Rapunzels einziger Gefährte im Turm. Viel Aufwand haben die CGI-Entwickler insbesondere auch in die Figur des Schimmels Maximus investiert. Das Super-Pferd kann nicht nur fechten, sondern besitzt darüber hinaus die Fähigkeiten eines Spürhundes.

Der 50. abendfüllende Zeichentrickfilm Disneys vereint etliche Elemente aus der mehr als 70-jährigen Geschichte des Pionier-Zeichentrickstudios mit einigen Neuerungen insbesondere in der Animation. Das Ergebnis ist ein actionreicher Abenteuerfilm für groß und klein mit sympathischen Charakteren, perfekter Animation … und einer unübersehbaren oder besser unüberhörbaren Schwäche. Denn die Songs, die der mit drei Oscars ausgezeichnete Filmkomponist Alan Menken liefert, wirken störend. Das hat nicht nur damit zu tun, dass Musik und (deutscher) Text kaum zueinander passen. Statt die Handlung voranzutreiben, hemmen sie außerdem den Erzählfluss. Was gewiss nicht nur Alan Menken, sondern ebenfalls Drehbuchautor Dan Fogelman anzulasten ist, der die Gesangseinlagen nicht in seine Story zu integrieren weiß.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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7.5Sehenswert

Ein altes Märchen, zur Kenntlichkeit entstellt: Disney bietet eine äußerst kurzweilige Variation auf das Grimm’sche Märchen mit viel Haar, Musik und Humor.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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8.0Ausgezeichnet

Rapunzel – Neu verföhnt wird von Minute zu Minute schöner und herzlicher, und das Bild von 1000 […] Kerzen in der Nacht ist mehr als ein Hingucker, es bringt die Geschichte zu einem bezaubernd Ende

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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7.0Sehenswert

Rapunzel – Neu verföhnt mischt eine traditionelle Erzählweise mit einem modernen Stil, was ein schickes, aber vorhersehbares Ergebnis liefert. […] Obwohl der Film nichts wirklich Neues bietet, hat er ein flottes Erzähltempo und greift auf die Tanz- und Gesangsszenen alter Disneyfilme zurück.

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alviesinger: bummelkino

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5.0Geht so

Disneys bunte Kitschwelt hat Zuwachs bekommen: „Rapunzel – Neu verföhnt“ ist das aktuelle Animationswerk des Multikonzerns. Bis auf die Tatsache, dass der Film neu ist, halten sich die filmischen Innovationen mehr als nur in Grenzen. Wieder einmal wird munter geträllert, mit den viel zu großen Kulleraugen gerollt und mit einer moralisch einwandfreien Geschichte gehämmert. Interessant ist vielleicht noch, dass die Disney-Traditionen im Film ständig mit einem ironischen Unterton versehen wurden – der Weltkonzern biedert sich hier dem Zeitgeist an und lässt auf diese Weise sein Rapunzel-2.0-Werk zu einem gemäßigten „Shrek“-Verschnitt verkommen. Dabei setzen die Macher mitunter auf ganz schön alte Kalauer: Denn die gefühlte 34. „Mission Impossible“-Parodie kann doch niemand ernsthaft mehr in einen Film aus dem Jahr 2010 einbauen.

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Marie Krolock

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Ich freue mich immer über eine Mission Impossible Parodie ;-)


aggrotainment

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ist flynn moralisch einwandfrei ?


Jennie Punter: The Globe and Mail (Toronto) Jennie Punter: The Globe and Mail (Toronto)

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9.0Herausragend

Rapunzel - Neu verföhnt ist eine herrliche Hommage an die besten Disneymomente der vergangenen Jahrzehnte, ist aber gleichzeitig auch ein spannendes Beispiel dafür, wie die Zukunft der animierten Familienunterhaltung aussehen könnte.

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Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times

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8.0Ausgezeichnet

Ob man auf mitreißende Abenteuer oder sentimentale Romanzen, traditionelle Märchen oder moderne Familiengeschichten, Musicals oder Komödien, oder aber auf Blondinen oder Brünette steht, Rapunzel – Neu verföhnt bietet für jeden etwas.

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Wesley Morris: The Boston Globe Wesley Morris: The Boston Globe

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6.0Ganz gut

Ich kenne kaum einen Film, der sich mehr darauf verlässt mittels abrupter Szenenwechsel lustige Situation zu erzeugen, als Rapunzel – Neu verföhnt. Dieses clever angedachte Mittel unterstreicht jedoch nur, wie abgenutzt der Rest des Filmes ist.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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7.5Sehenswert

Die Aktionsequenzen in Rapunzel - Neu verföhnt sind lebhaft und atemberaubend, und die süßen und teilweise grotesken Nebencharaktere liefern jede Menge Lacher, ehrlich gesagt findet man diese Art von Aktion und Witzen aber inzwischen in jedem guten Animationsfilm. Disneys Trickfilme zeichnen sich vor allem durch ihre Songs und ihre Inszenierungen aus, doch auch wenn Rapunzel das Level von Filmen wie Die Schöne und das Biest nicht erreicht, so ist das hier Gebotene durchaus genug.

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D. Maurer: Outnow.ch D. Maurer: Outnow.ch

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7.5Sehenswert

Tangled ist eine schöne und stimmungsvolle Umsetzung der klassischen Geschichte. Ein bisschen frisiert, mit glatten Charakteren angereichert und wundervoll animiert, entpuppt sich der Film für jeden Disneyfan als Hingucker. Ein schöner Film, der allerdings ein bisschen mehr Pepp im Mittelteil vertragen hätte.

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goodspeed: ANIch

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8.5Ausgezeichnet

Der Mäusestall hatte die Kurve ja bereits mit Bolt gekriegt, aber dieser hier schließt den Kreis zu den alten Klassikern wie man sich's immer erträumt hatte. Eine wundervolle Symbiose aus Disneytraditionen, modernen Charakteren und Märchenstaub. Byron Howard, Glen Keane und den vielen Artists hinter den Kulissen sei Dank. Ich gebs zu, zum ersten Mal seit Arielle hab ich mich wieder in ein Animationsmädel verknallt. Diese Mimik, umwerfend! Ein filmgewordener Märchentraum in schönsten Pastelltönen, würdig den Titel "Disneys 50. animierte Meisterwerk" zu tragen.

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Kommentare (211) — Film: Rapunzel - Neu verföhnt


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MetalFan92

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Bewertung6.5Ganz gut

Fand ihn leider nur "ganz gut". Mehr hat der Film bei mir leider nicht geschafft.

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QaXx

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film war ja ganz niedlich - aber immer als er mich packen wollte,ging das Gesinge los - fürchterlich :/ und echt schade!

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Dennis1984

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich war sehr überrascht!!

Disney macht ein sehr guten Film nach 1999? Unglaublich!!

Der Film war sehr lustig und schön erzählt. Irgendwie passt alles :)

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cronic

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Bewertung7.0Sehenswert

Tangled

Das Chamäleon ist der beste Part hier

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Ghoul

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Bewertung7.5Sehenswert

Nachdem ich von der Eiskönigin recht enttäuscht war, war ich doch positiv vom "Original" überrascht, von dem die Eiskönigin einiges nachgemacht hat.
Hier gibt es viele lustige Charaktere, sogar die beiden Hauptprotagonisten haben mir recht gut gefallen. Aber vor allem die Nebencharaktere bringen sehr viel Humor mit und man muss sagen, dass es an Humor sicher nicht mangelt.
Ähnlich wie bei der Eiskönigin ist die große Stärke des Filmes der Humor, der in diesem Filme sogar deutlich besser und etwas weniger albern ist als im Nachfolger.

Aber auch hier ist die Story relativ schwach. Sie ist absolut vorhersehbar, die Story an sich ist, bis auf die Ausgangssituation, recht unkreativ und es gibt kaum Spannung oder Drama, vor allem wegen der Vorhersehbarkeit. Zwar gab es ein paar Szenen, die mich überrascht haben, aber nur, weil sie so erzwungen waren.
Und natürlich die Songs... Gut, ich bin sicher, dass sie im Original deutlich besser sind als in der deutschen Version, aber dennoch kann ich, egal in welcher Sprache, gerne darauf verzichten.

Aber letztendlich unterhält der Film sehr gut und bringt oft zum Lachen, daher kann man über die schwache Story und nervige Songs hinwegsehen.

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TheEighthHorcrux

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr hübscher und süßer Animationsfilm mit coolen Charakteren, hübschen Bildern und einer guten Portion Humor.
Lediglich die Gesangseinlagen sind etwas lang, aber das ist wohl bei allen Disneyfilmen so.

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Kohax

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Klassiker der Gebrüder Grimm als schnieker Animationsfilm.
Disney versteht es einfach gekonnt Filme zu schaffen, die sowohl für Kinder gemacht sind, aber auch den großen Zuschauer begeistern.
Quirlige Charaktere, keine überkomplizierte Geschichte, eingängliche Songs, die nicht allzu nervig sind (so wie bei Frozen), lustige Ereignisse und Dialoge und ein spannendes Ende. Die ganze Familie ist begeistert. Disney halt, man kann der Fabrik einfach nicht widerstehen.
Wer Disney-Fan ist, wird ihn lieben.

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bobby.mcstobbel

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Bewertung6.5Ganz gut

Langsam glaube ich, dass die Nebencharakter besser sind als die Hauptcharakter. Olaf war genial in die Eiskönigin. Und hier war das pferd mit am besten. Das Chameleon hätt ich soo nicht gebraucht bis auf ein- zwei kleine Fünkchen. ein Frosch, was finde ich hier wohl passender - und auch logischer gewesen wäre für die Umgebung, hätte es auch getan. Der Flm war leider bis zum Schluss nur Ok. Man hätte hier noch soo viel rausholen können... Zum Ende hin bekam der Film zum Glück noch etwas von dem Glanz den ich mir für den ganzen Streifen gewünscht hätte. Aber mehr wars dann auch nicht. Leider. Ich finde ja das sich Disney / Pixar mal wieder auf Tiere, Fabelwesen oder sowas... besinnen sollen. Also aus Randfiguren Hauptfiguren machen.... Die sind nämlich bei den neueren Disney-Werken meistens besser.

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Dirtydeeds

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Punkte gibts fürs Pferd und das grüne Ding.
Was den Rest betrifft, möchte ich Shrek zitieren und bedaure sehr, dass dessen Worte nicht Bestand hatten: "HÖR AUF ZU SINGEN!"

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Amarawish

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Disneyzauber verfliegt wohl doch nicht ganz in der Animationswelt.
Auch wenn ich ein Liebhaber des Zeichentricks bin, so habe ich diesen Film sehr genossen. Das lag u.a. auch daran, dass mMn die Lieder wieder besser sind. Schön, wenn neben der Optik die Nostalgie weiter existieren kann. In dieser modernisierten Geschichte ist das wirklich gelungen.

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TheNumber

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hat mich echt überrascht. Die Disney Magie hat bei mir wieder zugeschlagen, Rapunzel ist sehr sympathisch, das Chamäleon Pascal ist super lustig, die Songs sind ganz okay. Natürlich ist teilweise kitschig, aber mich hat das überhaupt nicht gestört. Mich hat der Film richtig abgeholt, hatte voll den Hass auf Rapunzels Ziehmutter und hab teilweise echt mitgefiebert, obwohl der Film recht vorhersehbar ist; hab auch öfters mal gelacht, was auch an paar lustigen Nebencharakteren lag. Wer Lust auf Disney hat, macht hiermit nichts falsch.

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Ben Kenobi

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...und jetzt noch "Frozen"! :)


Moviegod

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tolle Geschichte, super Charaktere, klasse Songs und optisch ein Highlight. Disney hat es geschafft, im Zeitalter der CGI-Filme einen echten modernen Klassiker zu schaffen.

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jekyll86

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein unglaublich schöner Film für die ganze Familie. Mit viel Herz und viel Liebe zum Detail hat Disney den besten Film seit vielen Jahren aus der hauseigenen Produktion auf den Weg gebracht. Unbedingt ansehen!

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L-viz

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Bewertung5.0Geht so

Das ist ein kleines bisschen besser, als der meiste Animationsquatsch der vergangenen Jahre. Dies liegt hauptsächlich daran, dass die nervenden Sidekicks endlich mal die Fresse halten und auch nicht mehr Quasi-Hauptdarsteller sind. Die Geschichte ist dann aber doch emotional zu unansprechend und die Witze nicht gut. Für Kinder reicht das aber natürlich noch.

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thewolfman

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Bewertung9.0Herausragend

rapunzel ist perfekte symbiose von humor und ein bisschen tiefgang. einfach genial umgesetzt.

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Pherano

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Die Eisprinzessin" wurde gesehen und mit 7,5 von mir bewertet. "Rapunzel - Neu verföhnt" überzeugt durch mehr Witz und Unterhaltung. Alles wirkt ein wenig verspielt. Was aber nicht negativ in Betracht gezogen werden sollte. Disney zeigt klar und deutlich, dass der Wille vorhanden ist, gute Animationsfilme zu basteln. Und das auch bei "Rapunzel - Neu verföhnt". Ein sehr schöner Film für jung und alt!

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pabloundtrish

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ich habe hier über 500 Filme bewertet und viele weitere nicht bewerten wollen oder mich für keine Bewertung entscheiden können. Jetzt habe ich zufällig Rapunzel gesehen und muss sagen das ist mehr als nur ein Film. Ich bin komplett überwältigt und verzaubert und ich bedaure es zum ersten mal dass man hier nur 10 Punkte geben kann. Uuuuuunbedingt anschauen!!

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gregor-afim

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Bewertung6.0Ganz gut

wann endlich wird disney die gesangs- und tanzeinlagen weglassen? der film hätte es auch ohne geschafft. wenn nicht sogar besser!

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inceptionfan

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Bewertung6.5Ganz gut

"Rapunzel-Neu verföhnt" ist definitiv ein gelungener Disney-Film für Jung und Alt. Auf alle Fälle wird der Film nie langweilig und die Story ist wieder sehr gut gelungen, nimmt in einigen Momenten richtig an Fahrt auf und bietet wieder sehr liebevoll ausgearbeitete Figuren und Animationen. Handwerklich ist er also wieder große Klasse. Dennoch reicht "Rapunzel" bei weitem nicht an "Die Eiskönigin" aus dem letzten Jahr heran und "König der Löwen" bleibt für mich von allen Disney-Filmen sowieso unerreicht. Positiv fande ich, dass es hier mit Gesang nicht so übertrieben wird (wie es bei "Frozen" in der ersten Hälfte der Fall war meiner Meinung nach), aber die Lieder können ebenfalls bei weitem nicht mit den oben genannten Filmen mithalten.
Fazit: "Rapunzel" ist auf jeden Fall gute Unterhaltung und bietet auch viele kleinere witzige Momente, aber an Filme wie "Die Eiskönigin" reicht er definitiv nicht heran.

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abendrot

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Bewertung5.5Geht so

Dafür, dass der Film keinen einzigen Ohrwurm zu bieten hat, ist hier zu viel Singsang vertreten. Der Musik fehlt aber leider der gewisse Zauber, wie er dem Score unter Alan Menken in den Disneyfilmen der Katzenberg-Ära noch innegewohnt hatte. Die große Stärke des Films liegt darin, dass er sich selbst nicht sonderlich ernst nimmt und damit dem klassischen Prinz-rettet-Prinzessin-Boot gleich den Kitsch-Wind aus den Segeln nimmt. Witzige Szenen und Figuren gibt es genügend, wobei die wenigsten davon wirklich zünden, wenn man den Film allein schaut. Immerhin bietet der Film etwas für's Auge, z.B. beim Laternenfest, aber es hätte mir mehr zugesagt, einen konventionellen Zeichentrick zu sehen, der sich an 'Küss den Frosch' angeschlossen hätte.

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