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Rapunzel - Neu verföhnt

Tangled (2010), US Laufzeit 101 Minuten, FSK 0, Komödie, Musikfilm, Animationsfilm, Kinostart 09.12.2010


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7.1
Kritiker
40 Bewertungen
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6.8
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8366 Bewertungen
226 Kommentare
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von Nathan Greno und Byron Howard, mit David Schwimmer und Mandy Moore

Im 50. Animationsfilm aus dem Hause Disney wird das altbekannte Märchen von Rapunzel neu verföhnt.

Handlung von Rapunzel – Neu verföhnt
Rapunzel – Neu verföhnt erzählt die Geschichte von Flynn Rider, einem Dieb, der sein Handwerk wirklich versteht. Flynn, der stets einen lockeren Spruch auf den Lippen hat, ist seinen Verfolgern und Widersachern immer einen Schritt voraus. Als er eines Tages nach einer Diebestour fliehen muss, treiben ihn seine Verfolger in den Wald. Mitten in diesem entdeckt der smarte Jüngling einen scheinbar verwaisten Turm, den er geschwind erklimmt. Zu seiner Überraschung ist der märchenhafte Turm von einem wunderschönen Mädchen mit unendlich langem blonden Haar bewohnt. Das Mädchen mit dem Namen Rapunzel ist jedoch wenig erfreut über den ungebetenen Besucher. Nach anfänglichen Differenzen stellt sich heraus, dass Rapunzel seit Jahren unfreiwillig im Turm festgehalten wird. Das ungleiche Paar beschließt mit einem abenteuerlichen Ausbruch ihrer Gefangenschaft ein Ende zu setzen.

Hintergrund & Infos zu Rapunzel – Neu verföhnt
Rapunzel – Neu verföhnt ist der insgesamt 50. Animationsfilm aus dem Hause Disney. Zu diesem Jubiläum widmet sich das Studio mit der Geschichte von Rapunzel einem Werk der Gebrüder Grimm. Regie bei dem in 3D erscheinenden Film führten Byron Howard und Nathan Greno, die 2008 Bolt – Ein Hund für alle Fälle erfolgreich ins Kino brachten.

In den USA wird der Film unter dem Namen Tangled veröffentlicht. Disney befürchtet, dass der Titel Rapunzel die männlichen Zuschauer abschrecken könnte. Die Computeranimationen des Films orientieren sich an alten Zeichentrickklassikern und dem Rokoko-Stil. Produzent Glen Keane initiierte zu diesem Zweck das Seminar The Best of Both Worlds mit dem Ziel 3D und die speziellen Animationen perfekt miteinander zu verbinden. Nach Küss den Frosch versucht Disney also erneut die traditionsreichen Wurzeln weiter zu pflegen. Für die disneytypischen Songs ist Komponisten-Legende Alan Menken verantwortlich, der u.a. schon für die Musik zu Arielle, die Meerjungfrau, Die Schöne und das Biest und Aladdin zuständig war. Rapunzel – Neu verföhnt erscheint im Dezember 2010 in den deutschen Kinos. (BL)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Rapunzel - Neu verföhnt
Genre
Komödie, Musikfilm, Computeranimationsfilm, Musical
Zeit
Mittelalter
Ort
Dorfleben
Handlung
Bar, Blond, Blondine, Blume, Burg, Böse Mutter, Dieb, Dorffest, Dorfleben, Draufgänger, Ewige Jugend, Flucht, Fluchtversuch, Gesang, Haare, Hütte im Wald, Jungbrunnen, Kindesentführung, Krone, Liebe, Magie, Magische Fähigkeiten, Pferd, Prinz, Prinzessin, Rettung, Schönheit, Stiefmutter, Thron, Turm, Verlieben, Wald, Wundermittel
Zielgruppe
Familienfilm
Tag
Real 3D
Verleiher
Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH
Produktionsfirma
Walt Disney Feature Animation, Walt Disney Pictures

Kritiken (31) — Film: Rapunzel - Neu verföhnt

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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6.0Ganz gut

Der 50. animierte Disneyfilm ist durchaus ganz amüsat und schön animiert/inszeniert, aber auf der schleimigen Kitschspur, die er hinter sich her zieht bin ich mehr als einmal ausgerutsch, dabei gab es durchaus einige Momente die mich begeistern konnten. Einer davon ist keine spezifische Szene sondern einee Figur und zwar das Pferd Maximus, dass sich ohne Zweifel fast direkt an die Spitze meiner Lieblingsfiguren aus dem Hause Disney katapultiert hat.

Doch ach, so oft wie mich amüsiert haben, so oft schlug ich auch die Hände vorm Kopf zusamme und suchte nach der Fernbedienung. Der Grund? Alan Menken. Dieser Mann, mit seinem verkitschten Song erhöht meinen Blutzucker so dermaßen, dass mir zuerst schlecht wird und ich wenig später angewidert vor lauter Heiterei, Schmalz, Herzschmerz und Glückseeligkeits-Terror ohnmächtig zusammensacke. So gut wie "Tangled" auch an vielen Stellen ist, diese Songs haben mir den Film fast kaputt. Die anderen Kitschangriffe konnte ich ja noch einigermaßen ertragen, aber immer wenn einer der Protagonisten anfing zu singen wurde mir übel.

Die witzigen Nebenfiguren schaffen es aber letztlich den Film doch noch über den Durchschnitt zu heben.

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stuforcedyou

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Ich glaube die/der hieß Pascal und hat mir auch gut gefallen, aber das Pferd war einfach nur toll.


Corsovilla: SchönerDenken

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6.5Ganz gut

Disney hat das Rapunzel-Märchen ordentlich entkernt und ausgiebig in Kitsch ertränkt, danach mit Musicalgesangslasur überzogen. Und trotzdem funktioniert “Rapunzel – neu verföhnt” (im Original: “Tangled”) als liebenswerter Familienfilm. Im Podcast reden die Üblichen Verdächtigen über Kitsch jenseits der Schmerzgrenze, gesungene Träume in der Räuberschänke, starke Nebenfiguren und die (technischen) Unterschiede zwischen alten und neuen Zeichentrickfilmen. (Mehr im Podcast)

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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7.5Sehenswert

Überraschung! Zwar haben sich die Verantwortlichen nach der vermuteten 2D-Rückbesinnung vor zwei Jahren nun letztlich doch für dreidimensionale Digitalwelten entschieden. Nichtsdestotrotz ist „RAPUNZEL – NEU VERFÖHNT“ klassische Disney-Unterhaltung in Reinkultur, die nicht nur den Geist der alten Klassiker atmet, sondern zudem einige neue Akzente zu setzen weiß. Dass man etwa schon recht früh vergisst, einen computeranimierten 3D-Film zu sehen, spricht zum einen für die tricktechnische Brillanz, die beeindruckende Animationen präsentiert, welche derart geschmeidig wirken, dass man meinen könnte, sie wären handgezeichnet. Zum anderen wird nach „Küss den Frosch“ nun noch einmal eindrucksvoll bestätigt, dass der erfolgsverwöhnte Disney-Konzern immer dann am besten ist, wenn er – von einigen technischen Neuerungen mal abgesehen – gar nicht erst versucht, sein Erfolgsrezept grundlegend umzuändern.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.0Sehenswert

Die Regisseure Byron Howard und Nathan Greno wuscheln das Märchen der Gebrüder Grimm kräftig durch und schöpfen (nicht zuletzt mit den umwerfend komischen Sidekicks Chamäleon Pascal und Pferd Maximus) ein frisch-farbenfroh-fröhliches Jubiläums-Meisterwerk, das mit hochgestecktem 3D und anmutigen Songs von Komponist Alan Menken für perfekten Halt im Kinosessel sorgt.

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sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Den obligatorischen Liedern fehlt der zum einen der Ohrwurmeffekt, zum anderen bringen sie die Story nicht weiter. Rapunzel kommt nicht an die alten Disneytitel ran.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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6.5Ganz gut

Disney macht mit "Rapunzel" genau das, was sie am besten können: Eine konventionell-klassische Prinzessinnen-Geschichte auf ihre unvergleichlich charmante Art und Weise verfilmen. Zwar ist viel Klischee dabei und bei den deutsch synchronisierten Liedern verzieht sich immer mein Gesicht ein wenig, andererseits hat Disney im Kleinen auch Mut zu unkonventionellen Tönen - auch wenn sie bei weitem nicht ein Mass wie bei Pixar annehmen. Die 3D-Effekte sind nice und das ganze ist handwerklich einfach gut gemacht. Ebenfalls schön, auch wenn das einen Nostalgie-Bonus beeinhaltet: Die Disney-Filme sind so herrlich nett, daß man sie jedem Kind zeigen kann. Dabei ist "Rapunzel" bei weitem nicht so esoterisch angehaucht wie beispielsweise "König der Löwen" oder "Pocahontas", vielleicht gerade wegen dem klassischen Märchen-Thema. Ich fand das alles in allem einen wirklich unterhaltsamen Kino-Abend.

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Kubrick_obscura: CinemaForever, arte

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7.0Sehenswert

Anfangs war ich schon enttäuscht, dass der neue Disney-Film "nur" als 3D-Animationsfilm kommt und der neu-gewonnene Mut zu Pinsel und Papier seit "Küss den Frosch" nicht weiter genutzt wurde. Allerdings, wer "Rapunzel" sieht, wird das ganz schnell vergessen. Ein Film, der sehr oft die Geschwindigkeit sucht und mit bombastischen Set-Pieces aufwartet, kann nur schwerlich gezeichnet werden. Die eindeutig flüssigeren Animationen und schier unendlich vielen Möglichkeiten der Computer-Technik stehen "Rapunzel" weitaus besser, wobei sich der 50. Disney-Film auch rein stilistisch in neue Gefilde wagt.
"Küss den Frosch" war noch eher nostalgische Hommage ans alte Disney-Musical. "Rapunzel" ist ein post-modernes Fairytale-Rip-Off. Wer sich schon früher über Disneys Adaptionen von klassischen Märchen aufregen konnte, der wird sich bei "Rapunzel" die Haare ausreißen, denn mit dem alten Märchen hat das kaum etwas zu tun und steht der "Shrek"-Reihe näher als "Arielle". Am ehesten ist "Rapunzel" eine Hitchcockhafte Action-RomCom ala "North by Northwest" mit zahlreichen Filmzitaten garniert, von "Sunset Boulevard" bis "Blade Runner". Dazu gibt es ein hervorragendes Komik-Timing und wunderbare Nebenfiguren. Die Zugeständnisse an das alte Disney-Musical nehmen dieser perfekten Mischung leider oftmals den Wind aus den Segeln und bisauf bei dem tollen "Er hat einen Traum"-Lied der Raufbolde, kann man sich garnicht vorstellen, dass der große Alan Menken die Songs geschrieben haben soll. Zudem muss man anmerken, dass die deutschen Gesangsstimmen nicht an frühere Disneyfilme heranreichen, von der Übersetzung ganz zu schweigen.
Was bleibt ist ein enorm kurzweiliger Disney-Unterhaltungsfilm mit tollen Figuren. Die überwiegend lahmen Songs und der oftmals penetrante Kitsch behindern das eigene belanglose Vergnügen dabei zum Glück nur unzureichend.

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Kubrick_obscura

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Da sind wir schon 2!


BlueSquirrel

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Mal so auf gut Glück ins Kino. So ist's richtig. :)


CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

[...]Wer sich nicht innerhalb der ersten Minuten in Rapunzel verliebt, muss ein Herz aus Stein haben. Oder kein Interesse an Frauen. Doch selbst dann dürfte die lebensfrohe Rapunzel zumindest ganz schnell die neue beste Freundin werden. Ähnliches gilt für den charmanten Flynn, der mit seiner eingebildeten und doch liebenswerten Art voll ins Schwarze trifft. Überhaupt ist jede Figur so gut getroffen wie schon lange nicht mehr in einem Animationsfilm. Wobei besonders die tierischen Begleiter hervorstechen. Wer “Rapunzel – Neu verföhnt” gesehen hat, weiß, wieso das putzige Chamäleon Pascal und das aufgeweckte Pferd Maximus die heimlichen Stars des Films sind. Was umso positiver zu bewerten ist, wenn man bedenkt, dass beide Figuren ohne Sprache auskommen müssen.[...]

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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4.0Uninteressant

[...] So bleibt Disneys 50. Film irgendwie ohne Bedeutungstiefe, es sei denn man versucht dem Märchen den eigenen Stempel aufzudrücken.

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Filmering: Filmering.at

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8.0Ausgezeichnet

Rapunzel - Neu verföhnt ist ein gelungener Jubiläumsfilm für Disney, vor allem, da der Film die klassischen Disneywerte stimmungsvoll kombiniert und in ein modernes Gewand steckt. Die Figuren sind sympathisch, der Humor charmant und die Adaption des Märchens gelungen. Lediglich die Musicaleinlagen sind weniger gelungen (aber das mag auch ein subjektiver Eindruck sein). Insgesamt bietet Rapunzel zweifellos gute Unterhaltung für die ganze Familie.

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Martin Schwickert: Die Zeit Martin Schwickert: Die Zeit

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7.0Sehenswert

Doch auch wenn "Rapunzel" im Korsett der Studiokonventionen nicht so frei atmen kann wie Pixar-Produktionen a la "Ratatouille", merkt man – wie schon in "Küss den Frosch" – auch hier den erfrischenden Einfluss des Pixar-Mannes John Lasseter, der seit 2004 die künstlerische Leitung bei Disney übernommen hat.

Der Groove und die wohlkolorierte Wärme, die den handgezeichneten Froschkönig auszeichneten, will sich allerdings in diesem Hi-Tech-Trickfilm ebenso wenig einstellen wie die tolldreiste Märchendekonstruktion, mit der das Konkurrenzprodukt "Shrek" die etablierte Animationsschmiede aus der Reserve zu locken versuchte. Dennoch: Zwischen Tradition und Erneuerung schwingt sich "Rapunzel" voller Elan über den Abgrund wie seine langhaarige Hauptfigur.

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Christina Wittich: Sächsische Zeitung Christina Wittich: Sächsische Zeitung

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7.0Sehenswert

Es ist eine Geschichte von Selbstfindung, Erwachsenwerden und Liebe, gewürzt mit reichlich Action und Abenteuer. Es wird gesungen und getanzt; ein ehrgeiziger Polizeihengst und ein mimisch hochbegabter, stummer Gecko sind die tierischen Sidekicks und streckenweise weit unterhaltsamer als die eigentlichen Helden. Disney übertrifft sich hier nicht selbst, es liefert solide, was es eben gut kann.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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8.0Ausgezeichnet

Mit Rapunzel liefert Disney seinen ersten klassischen Märchenfilm im CG-Format ab. Auch wenn Rapunzel im ersten Moment etwas zu Barbie-mässig erscheint, gewinnt sie durch ihre Art und die Animation genau wie Aushilfs-Retter Flynn schnell an Persönlichkeit und Charme.

Mit dem klassischen Märchen hat das natürlich mal wieder nichts zu tun, aber wer weiß von Rapunzel schon mehr als das ein Mädchen mit langen Haaren im Turm gefangen gehalten wird. Das der Prinz geblendet und die schwangere Rapunzel in die Wüste geschickt wird, haben wohl eh die wenigsten auf dem Schirm und wäre wohl auch etwas zu finster, für einen Disney-Weihnachtsfilm. Auch für einen der mit dem Satz: "This is the story how I died..." beginnt.

Überhaupt haben die Macher weniger ein klassisch, rührseeliges "Jungfrau in Nöten"-Konzept im Kopf, als eine actionreiche Abenteuergeschichte. Nicht umsonst wurde der Filmtitel in den USA in "Tangled" geändert, um sicherzustellen dass auch Jungs reingehen, die so gar keinen Sinn für Romantik und Märchen haben. Als Screwball-Comedy mit einem gleichberechtigten Paar, funktioniert der Film deswegen auch wirklich gut. Rapunzel ist ein selbstbewusster Teenager, kein armes Hascherl, dass ihrer Rettung harrt (sic!) und Flynn ist alles andere als der obercoole Macho. Die Regisseure und Autoren hatten ganz eindeutig mehr "Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten" und "Indiana Jones" im Kopf, als "Dornröschen" oder "Schneewittchen".

Mit vielen rasanten Actionszenen und gut getimeten Gags, einem kleinen Schuss Romantik und Sentimentalität, sowie zwei der sympathischsten Sidekicks der letzten Jahre (das Polizeipferd Maximus und das rabiate Chamäleon Pascal), bietet der Film alles was man von einem guten Disney-Streifen erwartet.

Und natürlich braucht es auch einen guten Schurken, bzw. eine gute Schurkin, denn Disney-Filme leben von ihren Gegnern. Mutter Gothel, die eindeutig an Gloria Swanson und andere alternde Hollywood-Diven angelehnt ist, punktet hier auf ganzer Linie und liefert zudem einen interessanten Twist. Denn sie ist für Rapunzel tatsächlich der Mutter-Ersatz und im Umgang miteinander präsentiert sich Gothel eher als psychologische Manipulatorin, denn als übersinnliche begabte Zauberin.
(...)
Etwas enttäuschend sind diesmal lediglich die Songs. Nachdem mir Randy Newmans Score zu "Küss den Frosch" ausnehmend gut gefiel und viele eingängige Lieder enthielt, darf der Rapunzel-Soundtrack bestenfalls als durchwachsen bezeichnet werden. Auch wenn Disney-Legende Alan Menken die Songs geschrieben hat, erinnert besonders "When will my Life begin" sehr unschön an gruseligen Teenie-Pop a la Miley Cyrus und auch die anderen Songs der Prinzessin sind bestenfalls erträglich und kein Vergleich zu den Songs aus Aladdin oder Beauty and the Beast. Notwendige Konzession vielleicht, wenn man einem Pop-Star die Sprechrolle Rapunzels anvertraut - aber Mandy Moore spricht eindeutig besser, als sie singt. Immerhin darf Donna Murphy in "Mother knows best" eingängig diabolisches Schurken-Gift verspritzen und rettet ein wenig die musikalische Ehre des Films.

Über die furchtbare Monrose-Version von "I see the light" der hierzulande zu hören ist, schweige ich besser genauso wie über die an Schülertheater erinnernden "Synchronkünste" von Moritz Bleibtreu und Alexandra Neldel.

Das obligatorische 3D ist mal wieder da und stört nicht, verleiht dem Ganzen aber wie meist jetzt keinen besonderen optischen Nährwert - wer den Film in 2D sieht, kann dies im Wissen tun, nichts großartiges zu verpassen. Trotz winziger Abstriche bleibt Rapunzel eine eindeutige Anschau-Empfehlung für die Vorweihnachtszeit.

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Michael Pekler: Der Standard Michael Pekler: Der Standard

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7.5Sehenswert

Natürlich entgeht auch Rapunzel nicht dem ewigen Vorwurf an Disney, reaktionäre Erzählmuster zu verfestigen, aber als progressiv konnte schon die Vorlage nicht bezeichnet werden. Dafür wechselt Rapunzel, seiner Verpflichtung auf alte Werte zum Trotz, erstaunlich oft die Tonlage zwischen Abenteuerfahrt, Liebesromanze und überdrehter Komödie, findet mitunter durch klug platzierte Songs von Alan Menken (Mother Knows Best!) gar zu Musical- Qualitäten.

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Stefanie Zobl: Fluter Stefanie Zobl: Fluter

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7.5Sehenswert

Abgesehen von der albernen Barbiepuppenästhetik der Hauptfigur hat Disney eine ziemlich witzige und furiose Variante des Märchen-Klassikers mit etlichen Seitenhieben auf die Verkorkstheit der Erwachsenen und einigen originellen Charakteren geschaffen. [...] Selbst die 3D-Effekte zeigen einen weiteren Fortschritt im Vergleich zu anderen 3D-animierten Filmen aus diesem Jahr wie beispielsweise "Toy Story 3" oder "Sammys Abenteuer". Absoluter Höhepunkt, der selbst Erwachsene zu Tränen rühren vermag, sind die abertausenden von schwebenden Lampions, die Rapunzels Eltern für ihre verschwundene Tochter in die Nacht steigen lassen. Schon allein wegen dieses visuellen Eindrucks sollte man sich den Film nicht entgehen lassen.

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F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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7.0Sehenswert

Was bei den Grimms nicht zuletzt eine Leidensgeschichte ist, deren Helden sich im Erdulden üben müssen, bevor sie wie durch ein Wunder erlöst werden, wird hier zur schwungvollen Emanzipationsgeschichte einer jungen Frau, die sich den Besitzansprüchen ihrer (Pflege-)Mutter entzieht und ihr Leben selbst in die Hand nimmt. Jener Teil der Geschichte, der die Reise des Angebers Flynn mit der unbedarften, aber alles andere als hilflosen Rapunzel schildert, folgt dabei dem Muster einschlägiger Screwball-Komödien, bei denen sich zwei zunächst konträre Figuren im gemeinsamen Kampf mit allerlei Widrigkeiten romantisch zusammenraufen und mit- und aneinander wachsen. Für weiteren komischen Zündstoff sorgen besonders gut gelungene tierische Sidekicks, die das Pärchen begleiten: ein treu an Rapunzels Seite stehendes Chamäleon sowie ein Pferd namens Maximus, das als gnadenloser Ordnungshüter hinter Flynn her ist und seiner Funktion als Streitross auch ohne Reiter alle Ehre macht. Dem leichtherzigen Ton, mit dem die Figuren ihre Musiknummern trällern (auch wenn diese an den Jazz-Sound von „Küss den Frosch“ nicht heran kommen), gehorcht auch die Konzeption der Böswichter: Richtig gruseln dürfte es auch kleinste Zuschauer angesichts der aparten Hexe nicht. Mit Herzblut unterfüttert wird der Komödienstoff weniger durch Grimmschen Schauder als durch dramatische Wendungen und Missverständnisse in der Liebesgeschichte, die sich dem Happy End in den Weg stellen. Mut zu Innovation und Originalität spricht aus dem Film sicher nicht, dafür aber eine angenehme gestalterische Sorgfalt und eine im positiven Sinne „konservative“ Rückkopplung ans Erzählhandwerk, das jenseits filmtechnischer Trendsetterei auf eine stimmige Entwicklung von Figuren und einer emotionalen Geschichte setzt.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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6.5Ganz gut

"Rapunzel" mit dem deutschen Jux-Zusatztitel ist okay. Läuft als hübsches Familienprogramm sympathisch durch. Ein aufgewecktes Mädel emanzipiert sich und findet dabei privates Glück: Fröhlich und gar nicht doof geht es dabei zu, wenngleich die Frage gestattet sei, warum ein solch cleveres Wesen wie diese haarige Schöne es angeblich über Jahre nicht gemerkt hat, wie sie von der besitzergreifenden, eigennützigen "Mama" getäuscht und ausgetrickst wurde. Wenn sie denn so intelligent und aufgekratzt ist wie hier personalisiert. Aber gut, ansonsten läuft die Chose in mitunter beeindruckendem 3-D-Format trick-gagig und spaßhaft durch.
[...] "Rapunzel" - ein unbeschwertes Ironie-Singsang-Vergnügen. Mit viel Schmunzel-Charme und "Schmackes".

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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online

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6.0Ganz gut

Pünktlich zu den Feiertagen lässt die Disney-Maschine gerne einen neuen Film für die ganze Familie vom Stapel, das Weihnachtsgeschäft boomt traditionsgemäß. Und setzt auch hier auf bewährte Nettigkeit. Manche Szenen sind gelungen, wie der Besuch einer Kneipe mit den wüstesten Gestalten oder die kleinen Kämpfe zwischen dem Kleinganoven und einem widerspenstigen Pferd, aber ansonsten bleibt die Welt heil und Rapunzel naiv und brav, auch wenn sie sich mit Flynn in die Haare kriegt.
Föhnfrisur mit gewissem Charme
Es ist alles in Ordnung – die Zeichnungen, die Stimmen (Moritz Bleibtreu als fixer Langfinger, Alexandra Neldel als Heldin mit Haar), die Musik von Filmkomponist Alan Menken, der Rhythmus des Films (der in der Mitte etwas hängt). Nur kommt dabei das Herz abhanden. Keine Kanten, keine Ecken, ein bisschen zu viel perfekte Glattheit, wie eine Föhnfrisur, die irgendwann in sich zusammenfällt. Trotzdem kann man dem haarsträubenden Abenteuer nicht ganz widerstehen.

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KultHit.de: KultHit.de

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9.0Herausragend

"Rapunzel - Neu verföhnt" ist bereits der 50. Animationsfilm aus dem Hause Disney und natürlich ein absolut amüsantes Abenteuer, welches auf der traditionellen Vorlage basiert und mit einer Prise Action und Slapstick zu einem modernen Märchen wird. [...] Besonders viele amüsante und komische Szenen sorgen für einen erstklassigen Film, wobei witzige Dialoge und Slapstick hier elementar wichtig sind. [...] Rapunzel ist für Groß und Klein ein absoluter Spaß, sodass sich ein Kinobesuch mit der gesamten Familie auf jeden Fall lohnt.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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7.5Sehenswert

Bei diesem schwungvoll erzählten Trickfilm handelt es sich um den fünfzigsten aus dem Hause Disney. Und dass dieser in 3D produziert wurde, macht durchaus Sinn. Die zusätzliche Dimension wurde hier nicht alles erschlagend und übermäßig dominant eingesetzt, liefert an einigen Stellen aber einen netten visuellen Mehrwert. Die in die Story eingeflochtenen und von den wichtigsten Protagonisten vorgetragenen Gesangseinlagen wirken dagegen stets etwas bemüht und viel zu altmodisch, was nicht nur an den hölzernen deutschen Texten liegt, auch den Liedern an sich mangelt es an Ohrwurmqualitäten. Die Stars dieses frechen Animationsabenteuers, dem die Balance zwischen altertümlichem Märchen und rasanter Actionkomödie wunderbar gelingt, sind deshalb auch die Figuren. Dies reicht von den so beliebten, da für den Humor zuständigen Sidekicks bis hin zu der bezaubernd und anmutig animierten Rapunzel, die sich überzeugend vom braven Turmfräulein mit Putz- und Backfimmel zur abenteuerlustigen Amazone wandelt.

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Alle Kritiken (31)


Kommentare (195) — Film: Rapunzel - Neu verföhnt


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gregor-afim

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Bewertung6.0Ganz gut

wann endlich wird disney die gesangs- und tanzeinlagen weglassen? der film hätte es auch ohne geschafft. wenn nicht sogar besser!

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inceptionfan

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Bewertung6.5Ganz gut

"Rapunzel-Neu verföhnt" ist definitiv ein gelungener Disney-Film für Jung und Alt. Auf alle Fälle wird der Film nie langweilig und die Story ist wieder sehr gut gelungen, nimmt in einigen Momenten richtig an Fahrt auf und bietet wieder sehr liebevoll ausgearbeitete Figuren und Animationen. Handwerklich ist er also wieder große Klasse. Dennoch reicht "Rapunzel" bei weitem nicht an "Die Eiskönigin" aus dem letzten Jahr heran und "König der Löwen" bleibt für mich von allen Disney-Filmen sowieso unerreicht. Positiv fande ich, dass es hier mit Gesang nicht so übertrieben wird (wie es bei "Frozen" in der ersten Hälfte der Fall war meiner Meinung nach), aber die Lieder können ebenfalls bei weitem nicht mit den oben genannten Filmen mithalten.
Fazit: "Rapunzel" ist auf jeden Fall gute Unterhaltung und bietet auch viele kleinere witzige Momente, aber an Filme wie "Die Eiskönigin" reicht er definitiv nicht heran.

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abendrot

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Bewertung5.5Geht so

Dafür, dass der Film keinen einzigen Ohrwurm zu bieten hat, ist hier zu viel Singsang vertreten. Der Musik fehlt aber leider der gewisse Zauber, wie er dem Score unter Alan Menken in den Disneyfilmen der Katzenberg-Ära noch innegewohnt hatte. Die große Stärke des Films liegt darin, dass er sich selbst nicht sonderlich ernst nimmt und damit dem klassischen Prinz-rettet-Prinzessin-Boot gleich den Kitsch-Wind aus den Segeln nimmt. Witzige Szenen und Figuren gibt es genügend, wobei die wenigsten davon wirklich zünden, wenn man den Film allein schaut. Immerhin bietet der Film etwas für's Auge, z.B. beim Laternenfest, aber es hätte mir mehr zugesagt, einen konventionellen Zeichentrick zu sehen, der sich an 'Küss den Frosch' angeschlossen hätte.

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moep0r

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Bewertung7.0Sehenswert

Mutter weiss mehr!

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tina.emm.3

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Tina weiß mehr. Hör auf deine Tina!


deevaudee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Disney kehrt zurück in alte Gewohnheiten. Tolle Charaktere, schöne Bilder, herrlich happy ending kitsching Story und die Stereotypen. Der verwegene Held, die putzig schöne Protagonistin und ein oder mehrere Schurken und/oder Bösewichte. Rapunzel neu Verfilmt... pardon, damit der Arbeitstitel humoristisch veranlagt daher kommt, neu Verföhnt.
Nun ja, neben den ganzen Figuren, die im Schablonenheft so klemmen, macht es sich ganz gut auch noch verquere Nebencharaktere einzubauen die in der Filmexistenzwelt nicht mehr dienen als für einen Sidekick oder Lacher, so wie der Schnapsnasen Armor oder auch Tiere die scheinbar etwas viel Kokain geschnieft haben, wie dieser schwer gestörte Gaul der auf den Namen Maximus hört. Oder das Ghettogangster cool chillige Chamäleon Pascal. Ehrlich, dem hat nur das Goldkettchen und ein umgedrehtes NY Cappi gefehlt. Irgendwo sind solche Figuren peinlich, aber richtig in Szene gesetzt, rocken die auch, was ab und zu ja der Fall war. Die Story ist ganz süss. Humor gibt es auch genug, Charme hat es allemal, aber gewisse Logiklöcher, die dank Fassung 0 und da Märchenwelt einfach mal blind übergangen werden, ist dieser Film durchaus sehenswert. Da ich kein Musical Fan, und es auch nie werde, stossen solche Filme auch auf Gegenliebe bei mir. Hab ich etwa kein Herz? Na klar! Hab ich. Aber ich hab auch Ohren, und die mag ich nicht mit so viel Quatsch vollstopfen. Zum Glück bin ich da dann gnädig, weil es eben Eingangs erwähnt zur Disney Film Gewohnheit gehört, dass man auch gern mal singt. Und fernab meiner Aversion, waren die Songs nicht komplett Unerträglich.
Ich mochte Rapunzel selbst, bin jetzt aber nicht komplett mit dem Märchen vertraut wie es in der Ursprungsform gibt. Doch ihre in Szene Setzung fand ich harmonisch, und das beste war als sie ihren Turm verlassen hatte. Ohne Schiet, aber diese Stimmungsschwankung nebst jubel und bedauern liessen mich nur zu einen Entschluss kommen. Entweder hatte die Gute ihre Tage, oder sie ist vom Sternzeichen Waage, oder einfach nur wie jede Frau, von der einen zur nächsten Minute kann aus einen erfreulichen ja unbedingt, ein komplettes nein und nie bis auf den Tod werden! Traumhaft!!

In 3D musste ich den ohnehin nicht haben, nur um diese Dreidimensionale Landschaftsgestaltung um das Lichterfest in Tiefe und Wirkung besser zu erleben. Find ich unnötig. Deswegen hats so im Heimkinogebrauch auch so gepasst. Ansonsten ist die Geschichte trotzdem schön geworden, und berührt auch, um auch zu unterstreichen, ja ich hab Herz. Den kann man unbedenklich mit der Familie gucken, sofern man eine hat, und hat dabei eine schöne Zeit und nimmt alles mit, was ein Disneykitschhappyend Film so brauch und zu bieten hat.
Und nun Rapunzel. lass dein Haar herunter, damit .... ach Scheiss. Gibt kein Abschlusssatz. Einfach Ende, und gut is. =P

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lieber_tee

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Hat Disney eigentlich irgendwann mal seine alten Gewohnheiten jemals verlassen? Wenn, dann hier in marginalen Ansätzen.


deevaudee

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Gute Frage. Gesungen wurde ja schon immer. Aber soweit ich jetzt bei so Filme wie die Folgeproduktionen zu Bambi oder Susi und Strolch, wurden eher Gesanglich eingebaute Stücke verwendet, aber das Charaktere jetzt zwingend selbst singen war da nicht so die Phalanx. Ich kann mich auch täuschen..... Denn absolut jeden Disney hab ich nicht gesehen. Oder auch gar Jahrzehnte her. Aber durch den Erwerb von die Eiskönigin, und auch bei dem, fällt mir auf, das es wieder in Mode gekommen zu sein scheint. Aber wie gesagt, ich kann mich auch irren.


Friedsas

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Bewertung6.0Ganz gut

Der erste Film aus meiner von Moviepilot gewonnen Disney Collection und ich muss sagen ich bin etwas enttäuscht. Es sind zwar einige Action Szenen dabei, bloß ist alles verdammt zahm. Einige Songs nerven eher als das sie unterhalten und Gothel ist bei weitem nicht das was man einen Schurken nennt, sie versprüht sowas von gar keine Bedrohung. Ansonsten ist Eugene ein erfrischend anderer Disney Charakter. Der beste Teil des Films ist aber eindeutig die Barszene mit "Ich hab nen Traum" :D

Alles in allem kann man ihn mal sehen er wird aber nie ein großer Klassiker werden, dafür fehlt das gewisse etwas.

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Filmfan30

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Bewertung7.5Sehenswert

Einfach gestrickte Story, die viel Spaß macht.

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Masseltoff

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Seit König der Löwen der unterhaltsamste Disney-Film und dabei der versuch von Disney vom Disney Prinzessinnen Film Image weg zu kommen, was mit der Eiskönigin dann ja noch fortgesetzt wurde.

Die Zeiten wo der edle Prinz die Prinzessin gerettet hatte sind vorbei. Jetzt sind die Prinzessinnen selbstbewusst und wissen sich zu helfen und der nette Prinz ist dann halt einfach mal, wie in diesem Fall, ein einfacher Dieb.

Witzige Unterhaltung für die ganze Familie.

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tobiderboss

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Bewertung6.0Ganz gut

ganz solide. Gefällt mir so wie er ist. :)

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heiko.buschhaus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zuckersüß, humorvoll und dramatisch schafft es dieser Film ohne große Worte, mein Herz zu erobern! Zum dahinschmelzen...

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JumpStreet

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Bewertung9.0Herausragend

Ein superschöner Film für alt und jung.

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VanessaGreen

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr süßer, unterhaltsamer Film, der die Geschichte von Rapunzel sehr schön darstellt.
Eugen und Rapunzel sind sehr sympatische Charaktere.
Die Singerei ist nicht ganz mein Fall, aber so war man es aus den damaligen Disneyfilmen ja auch gewohnt.
Würde den Film auf jueden Fall nochmal angucken und vor allem auch mit kleinen Kindern, denke dass der Film besonders für Mädels (durch die schönen Figuren) und die malerische Atmosphäre besonders ansprechend ist.
Des weiteren habe ich herzhaft gelacht,. Toller Film!

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Cinemen

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Rapunzel Neu Verföhnt hat absolut Spass gemacht.
Schönes Familienkino wie fast immer aus dem Hause Disney.
Kann man nur Empfehlen.

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KimJongDix

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Bewertung3.5Schwach

ätzend... sicher ein film der kindern gefaellt. bin aber schon 30...

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KittyPimms

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@KimJongDix:
Jo und weil hier die Hälfte der User unter 10 Jahre alt sind, fallen die Bewertungen so positiv aus.


KimJongDix

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@Kitty nein, weil die keinen anspruch haben...


MurmelTV

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Disney scheint zu seinen Ursprüngen zurückzukehren. Abgesehen vom fehlenden Zeichentrick, welche komplett von der Animationstechnik ersetzt wird, ist dieser Film ein echter Lichtblick für heutige Disney-Werke!

Liebevolle Animationen und Charaktere, stimmige Songs, eine gute Geschichte und irgendwo auch der Charme der älteren Filme. Ich hoffe, dass da noch mehr Filme dieser Art in naher Zukunft auf uns warten!

Ein ♥ für Disney!

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Eixenxxl

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Bewertung6.5Ganz gut

Schöner Animationsfilm mit viel Liebe und Witz.
Das einzige was mich nur gestört hat war diese ewige Singerei...

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tomek.castello

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Bewertung6.5Ganz gut

Schöner Film!

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puroduroo

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Bewertung9.5Herausragend

Ich habe lange Zeit keinen so guten Animationsfilm gesehen.
Vielleicht ist es sogar der beste Animationsfilm, den ich je gesehen habe (Findet Nemo lasse ich jetzt mal außen vor)...
Auf jeden Fall finde ich ihn nahezu perfekt! Lustig, spannend, berührend...
Auch die Musik ist super!
Klasse gemacht, Disney! :)

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DailyMotion

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach dem wirklich trashigen Filmtitel hatte ich lange gezögert, mir den Film mal anschauen. Und er war dann deutlich besser als erwartet. Sein Hauptvorteil ist, wie hier schon öfters erwähnt, dass er tatsächlich den Charme der alten Disney-Filme gut einfing und ins Computerzeitalter transferierte. Rapunzel selbst ist atemberaubend gut animiert und hat eine sehr lebendige und ausdrucksstarke Mimik. Sie strahlt dadurch so viel Persönlichkeit aus, dass ich gut mit ihr mitfiebern konnte, außerdem bekommt sie eine sehr liebenswerte Ausstrahlung. Und der Humor kommt in dem Film auch nicht zu kurz. Obwohl ich zu Filmbeginn keine gute Laune hatte und dann Probleme haben, zum Lachen gebracht werden zu können, prustete ich mehrfach los und lag fast auf dem Boden vor Lachen. Und Pascal und Max verdienen eine Extra-Erwähnung.

Ärgerlich war nur, dass die DVD größere Probleme machte, immer wieder sekundenlang stehenblieb und dann Szenen übersprungen hatte. Auch bei mehrmaligem Zurückgehen, um die Szenen doch noch zu sehen, trat dieses Problem wieder auf. Dafür kann der Film aber nichts. Und dieses Werben und Anpreisen von Disneys "Fast Play" nervte sehr. Den Schrott könnten sie abstellen.

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Mc-Di

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Bewertung7.5Sehenswert

Das Chamäleon Pascal ist eh der Hammer! Schönes Disney Werk mit zauberhafter Musik sowie Story. Kann man sich immer mal wieder anschauen :)

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