Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond

Red Riding Hood (2011), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Fantasyfilm, Thriller, Drama, Kinostart 21.04.2011

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4.5
Kritiker
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5.5
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117 Kommentare
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von Catherine Hardwicke, mit Amanda Seyfried und Shiloh Fernandez

Die junge hübsche Valerie (Amanda Seyfried), wegen ihres roten Umhangs Red Riding Hood genannt, steht vor einem Dilemma: Sie liebt den Einzelgänger Peter (Shiloh Fernandez), doch ihre Eltern haben bereits eine Ehe mit dem wohlhabenden Henry (Max Irons) vereinbart. Valerie und Peter wollen ihre Liebe nicht aufgeben und planen eine gemeinsame Flucht. Ein tragisches Ereignis hält die Verliebten jedoch auf: Valeries ältere Schwester wurde von einem Werwolf ermordet. Jahrelang haben die Dorfbewohner der Bestie Tiere geopfert. Nun fordert der Werwolf jedoch Menschenleben. Die Ankunft des Werwolfjägers Pater Solomon (Gary Oldman) hat unerwartete Konsequenzen. Er berichtet, dass der Werwolf tagsüber menschliche Gestalt annimmt und somit durchaus ein Bewohner des Dorfes sein könnte. Valerie hat eine schreckliche Vorahnung. Steht ihr der Werwolf nahe?

Red Riding Hood ist eine freie Adaption des Märchens Rotkäpchen (auf Englisch Red Riding Hood) von den Gebrüdern Grimm. Die erfolgreiche Regisseurin Catherine Hardwicke, die bereits bei dem Fantasyfilm Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen Regie führte, präsentiert den romantischen Fantasy-Thriller Red Riding Hood. Bereits mit ihrem Debütfilm Dreizehn von 2003 zog Catherine Hardwicke viel Aufmerksamkeit auf sich. Der Film verursachte in den USA eine Kontroverse, da er Themen wie Alkohol- und Drogenkonsum sowie sexuelle Handlungen von Minderjährigen zeigt.

Die Hauptrolle bei Red Riding Hood übernahm Amanda Seyfried, die in den letzten Jahren in verschiedenen Genres zu sehen war. Ihre erste Rolle hatte Amanda Seyfried in der Teenagerkomödie Girls Club – Vorsicht bissig!. Zusammen mit Lindsay Lohan und Rachel McAdams wurde die Nachwuchsschauspielerin mit dem MTV Movie Award fürs das beste Film-Team ausgezeichnet. Es folgten weitere romantische Komödien wie Briefe an Julia, die Musicalverfilmung Mamma Mia! und der Erotikthriller Chloe. Produziert wurde Red Riding Hood von Jennifer Davisson Killoran (Orphan – Das Waisenkind) und Leonardo DiCaprio. (RS)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (18) — Film: Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond

SoulReaver: CinemaForever

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2.0Ärgerlich

[...] In „Red Riding Hood“ soll alles möglichst geheimnisvoll und undurchsichtig aufgezogen daherkommen. Wir werden in ein verschneites Märchen-Setting gezogen, das zwar hin und wieder seine optischen Reize hat, aber durch die fehlende Atmosphäre jedes Potenzial unter den weißen Massen versteckt hält. Die Charaktere sind schnell durchschaut und das konservative Schubladendenken kennt keine Grenzen: Wir haben die gestylten Adonisse, die sich wie gewohnt als geleckte Lackaffen herausstellen und die zarte Schönheit, die sogar einmal kurz ein paar Knöpfe der Bluse geöffnet bekommen darf. Mehr bleibt von den Persönlichkeiten und den Handlungen dieser nicht im Kopf. Eindimensionalität trifft auf gähnende Langeweile, die jede Spannung in der Seelenlosigkeit erstickt und besten Falls die anspruchslose Teenie-Generation erreichen wird, was natürlich letztlich an den profillosen Akteuren liegt, deren äußerliche Makellosigkeit dem aufgeblasenen Kasperltheater perfekt in die Arme spielt. Catherine Hardwicke versucht krampfhaft ein rätselhaftes Mystery/Fantasy-Märchen zu entwerfen, doch die unübersehbare Inhaltsleere verdeutlicht die vollkommen höhepunktlose Inszenierung mit ganzer Kraft. Die Werwölfe werden mal wieder zu Lachnummern, genau wie jede andere Figur, und die aufgezwungene Modernität, mit der Hardwicke ihre miserable Geschichte immer anfeuern will, gibt „Red Riding Hood“ endgültig den verdienten Gnadenstoß. [...]

Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

SoulReaver

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Auha, du lebst noch? :D


regiseurin

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Ja klar, hab oft genug dazwischen Filme bewertet ;) Hab nur nicht mehr soviel Zeit wie früher :/


Xander8112: Xanders Blog

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4.0Uninteressant

“Twilight” meets “Rotkäppchen”. 2012 wird ja eh das Jahr der Märchen, warum sich also nicht schon mal in Stimmung bringen. Das das mit diesem Film allerdings nicht funktioniert, sei euch an dieser Stelle schon mal verraten. Untalentierte “Schauspieler” stolpern durch billige Kulissen und schmachten sich gegenseitig an. Warum sie das tun, wird dem Zuschauer nie ganz klar sondern einfach vorausgesetzt. Schon nach den ersten Minuten ist klar: Sie liebt ihn, muss aber den anderen heiraten und die beiden lieben sie. Schade, dass sich Gary Oldman ans Set verirrt hat und zum Mitspielen gezwungen wurde, aber wenigstens rettet das den Film ein wenig. Ansonsten ist das alles dummes Zeug für kleine Mädchen, die vom “Twilight”-Kitsch nicht genug bekommen können.

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Oliver Schmitt: NEGATIV Oliver Schmitt: NEGATIV

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4.0Uninteressant

Der Film schwimmt nur auf der Oberfläche seiner Möglichkeiten. Es ist daher wenig verwunderlich, dass die große Auflösung der Tragödie sehr plump und konstruiert daher kommt. Beim verlassen des Kinosaals beschleicht einen dann unweigerlich das Gefühl, in einem Spin Off der Twilight Saga gewesen zu sein. Nur dass dort in den Wäldern um das Städtchen Forks mehr Lust, Spannung und Leidenschaft zu finden ist, als im märchenhaften Dorf der neusten Rotkäpchen-Adaption. Ein verwirrender Gedanke, wenn man dabei an eine Stephenie Meyers-Verfilmung denkt.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.5Schwach

[...] Der Film ist für die Fans der „Twilight“-Serie gemacht. Das SF-Märchen ist zwar eigenwillig, doch es fehlt ihm letztlich an Biss. Nur Amanda Seyfried verleiht der modernen Fassung viel Eigenleben. Dabei bleibt es dann auch.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Annika91

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und vielleicht auch einfach, weil die regisseurin auch twilight gemacht hat, vielleicht ist der einfach ziemlich ähnlich aufgemacht wie twilight, das weiß ich aber noch nicht, noch hab ich ihn nicht gesehn^^


Marvin Marsh

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Weil's die selbe Regisseurin ist und der Film tatsächlich Twilight mit Wölfen / in Arm ist. Ich meine, klar ist etwas anders... aber die Ästhetik und der Grundton sind der selbe.


F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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5.5Geht so

Zwar sind die Special Effects, die den Wolf zum Leben erwecken, nicht gerade eindrucksvoll, doch schlägt das Production Design von Red Riding Hood mit viel Liebe zum Detail eine attraktive Brücke zwischen märchenhaftem Mittelalter-Look und modernem Gothic-Schick; Catherine Hardwicke und ihr Drehbuchautor David Leslie Johnson verstehen es, Spannung auch ohne großen Blutzoll aufzubauen, Action dosiert einzusetzen und einen „Whodunit“ zu stricken, dessen logische Schwachpunkte einem erst im Nachhinein auffallen. Sie setzen ihre sympathische Heldin einem gut gemixten Druck aus Liebesverwirrungen, Angstlust und sozialer Repression aus, wobei allerdings die bis auf die Heldin ziemlich flach gezeichneten Figuren enttäuschen.

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sushi25: movie-fan.de

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7.5Sehenswert

Es scheint, ich bin hier der Aussreisser nach oben, vermutlich weil ich Märchen mag. Für mich hat der Film zwar auch Schwächen, aber er ist bis zum Ende durchaus spannend, das kann man von den wenigsten Titeln sagen. Für Märchenfreunde und Who`s done it-Fans.

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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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6.0Ganz gut

Amanda Seyfried kämpft auf verlorenem Posten: Nein, ihr aktueller Film "Red Riding Hood" habe nichts mit "Twilight" zu tun. Überhaupt nichts. Selbst wenn die Produzenten "Von der Regisseurin von Twilight" aufs Plakat drucken [...] und Billy Burke nun nicht Kristen Stewarts, sondern Seyfrieds Vater gibt. Und dass auch in "Red Riding Hood" ein Werwolf eine nicht unwesentliche Rolle spielt, ist kein Grund, "Twilight" und "Red Riding Hood" auf eine Stufe zu stellen. Arme Amanda. Aber sie hat schon recht: Ganz so schlimm ist ihr Film auch nicht.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Diese wilde, nur noch in Ansätzen als Adaption der "Rotkäppchen"-Vorlage zu identifizierende Fantasy-Schmonzette funktioniert alles in allem bemerkenswert gut, sieht fantastisch aus und macht durchgehend Laune. Und auch in kommerzieller Hinsicht könnte die wohl kalkulierte Rechnung aufgehen, nimmt man die geradezu euphorischen Reaktionen der bei der Pressevorführung anwesenden Jugendlichen zum Maßstab.

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José Garcia: Textezumfilm

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3.5Schwach

Obwohl Regisseurin Hardwicke ihren Film offenkundig mit knochentrockenem Ernst nimmt, drängt sich der Verdacht auf, „Red Riding Hood – Unter dem Wolfsmond“ sei eigentlich eine Persiflage auf das klassische Märchen. Davon zeugt etwa der Zusammenhang, in dem die berühmten Sätze „Großmutter, warum hast Du so große Augen…“ zitiert werden, die beim Zuschauer nur Gelächter hervorrufen. Wie anders denn als parodistisch könnte darüber hinaus etwa der ganze Auftritt der Multi-Kulti-Truppe von „Pater“ Salomon bezeichnet werden, die wie eine Kreuzung aus den „Ghostbusters“ aus dem gleichnamigen Film von Ivan Reitman (1984) und einer GSG 9-Einheit aussieht? Genauso grotesk ist die gesamte Figur des „Pater“ Solomon angelegt: Nach Art eines kirchlichen Würdenträgers in violett gewandet und vom jüngeren Pater August als „Eminenz“ angesprochen, zeichnet ihn der Film als fanatischen, gewalttätigen Inquisitor. Der gesamte „christliche“ Anstrich scheint ohnehin der Legende geschuldet zu sein, ein Werwolf könne keine geweihte Erde betreten. In der Rückzugsmöglichkeit, die der geweihte Boden einer Kirche bietet, erschöpft sich denn auch der „christliche“ Subtext in „Red Riding Hood“.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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4.0Uninteressant

Der Film beginnt mit einem ausführlichen Flug über eine anscheinend am Computer erzeugte Märchenwelt - und genau dieser ästhetische Zugriff, das Märchenhaft-Artifizielle, bleibt dann auch die entscheidende Perspektive des Films.

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Christian Wolf: outnow.ch Christian Wolf: outnow.ch

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4.0Uninteressant

Catherine Hardwickes Rotkäppchen-Version Red Riding Hood ist ein liebloses, auf ein junges Zielpublikum ausgerichtetes Märchen. Von Drama, Spannung, mitreissenden Charakteren oder sogar guten CGI-Effekten fehlt jegliche Spur. Schade, denn so müssen Fans von Rotkäppchen zu anderen Verfilmungen greifen oder sich lieber nochmals die Version der Gebrüder Grimm zu Gemüte führen.

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alviesinger: bummelkino

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2.5Ärgerlich

Zwei süße Mittelalter-Boys balgen sich um das endgeile Rotkäppchen mit den riesigen Glotzaugen oder wie die Gebrüder Grimm durch den Hollywood-Fleischwolf gedreht wurden. Die „Twilight“-Regisseurin Catherine Hardwicke und der „Kampf der Titanen“-Autor David Leslie Johnson wagen den Rotkäppchen-Reboot. Klingt grausam? Richtig. In „Red Riding Hood“ wird aus dem klassischen Märchenstoff ein doofes und äußerst schwülstiges Mystery-Rätsel mit unterirdischen Spezialeffekten, das zudem schön christlich unterfüttert wurde. Dauernd wandeln die eindimensionalen Figuren durch die billigen Studiokulissen, liefern sich Dialoge zum Davonlaufen und Hardwicke erlaubt sich einen handwerklichen Fehler nach dem anderen. Als wertkonservativer Nachschub für „Twilight“-Girls darf selbstredend auch die erfolgsversprechende Kleinmädchen-Romantik inklusive schmalziger Liebesschwüre nicht fehlen. Was für ein dämlicher Kram!

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Amy Biancolli: San Francisco Chronicle Amy Biancolli: San Francisco Chronicle

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5.0Geht so

Catherine Hardwicke's aufgehübschter Film ist eine seltsame Adaption, weil es den waldigen Grusel des Originalmärchens durch zwei neue Elemente ersetzt: eine romantischen Dreiecksbeziehung und einer Hexenjagd.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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5.0Geht so

Toll gefilmt, klug durchdacht, gut besetzt, aber schlecht ausgeführt – die übertrieben dargestellte, mittelalterliche Schönheit ist allenfalls nur die Oberfläche.
Wäre dies hier eine Zeitung, die so etwas erlauben würde, stände jetzt hier ein Wort mit vier Buchstaben.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.0Geht so

Das beste was man über Red Riding Hood sagen kann ist, dass das Szenenbild eindrucksvoll ist. Ansonsten ist es eine dumme Geschichte, befremdlich durch eine eigenartige Mischung aus übertreibender und nichtssagender Darstellung.

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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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3.5Schwach

Mit einem Drehbuch von David Leslie Johnson (seine erster Job als Drehbuchautor) und, ich vermute, der Einmischung einer ganzen Schar von Produzenten, wird Red Riding Hood mit der Zeit immer abgedroschener, gefolgt vom Handlungsabfall, der jegliche visuelle Schönheit der Kamerafrau Mandy Walker (Beastly) vernichtet.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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2.5Ärgerlich

„Red Riding Hood“ hat die zusätzliche Unannehmlichkeit furchtbar ernst zu wirken, obwohl die Handlung so absurd ist, dass sie es verlangen würde von Monty Python verfilmt zu werden. Das einzige was mich amüsiert hat, war eine Traumszene, wo die Großmutter sagt: „Damit ich dich besser fressen kann:“ Ich habe mich selbst gefragt, „Wie kann Red Riding Hood über dieses Gespräch in ihrem eigenen Märchen träumen, wenn sie den Weg zum Haus der Großmutter noch nicht einmal begonnen hat?“

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Ann Hornaday: The Washington Post

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2.5Ärgerlich

Dicht gefolgt von „Beastly“, einer modernen Nacherzählung von „Die Schöne und das Biest“, kommt das revisionistische Märchen „Red Riding Hood“ daher, ein schrecklich, verrücktes, absolut lächerliches Filmvorhaben, dass versucht den letzten Glauben an weibliche Angst und Opferrolle in ein Sinnbild für die Suche um die innere böse Seite der Frau zu verwandeln.

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Kommentare (99) — Film: Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond


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salvatore.mastroianni.98

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein idealer stoff für Twilight freaks. Mein fall ist der nicht aber fand den ganz ok , eine gut erzählte geschichte sagen wir es mal so !!!

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Чебурашка Сергей

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Bewertung4.0Uninteressant

Das Einzige was mich an Rotkäppchen erinnerte war der Umhang und des Gerede mit "Warum hast du das und das?".
Der Rest war nicht wirklich zusammenhängend und erinnerte mich nicht an Rotkäppchen

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Lenymo

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Bewertung3.0Schwach

Also, die Kostüme, die Umgebungen, die Kamera, alles hat einen relativ soliden Eindruck gemacht. Zur Mitte hin wusste der Film auch durchaus zu amüsieren. Wollte fast schon in den 6 Punkte bereich hochhoppeln. Aber dann kamen die letzten Szenen und es wurde ein daramtischer Sturz nach unten, der bei 3 Punkten sein Ende fand.

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angelmoonsoul

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Bewertung3.0Schwach

Gleich der Anfang erinnert an Twilight, was an der Regisseurin Catherine Hardwick liegt, die ja auch bei Twilight Regie führte.
Der Film kommt echt nur sehr schleppend in die Gänge. Nach einer Stunde wird's dann ein bischen besser, aber dennoch ist Red Riding Hood eine Enttäuschung.
Amanda Seyfried gibt zwar ein hübsches Rotkäppchen ab, schauspielerisch ist sie aber nicht so gut. Sie sollte in Zukunft echt bessere Drehbücher lesen.
Max Irons und Shilph Fernandez sind auch sehr schwach.
Das Buch war schon schlecht, jedoch ist der Film noch 1000x schlechter.
Sehen muss man den Film sicher nicht, und wenn, dann auch kein 2.Mal.

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Frank Dux

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Bewertung7.0Sehenswert

Unterhaltsam. Modernes Märchen neu umgesetzt. Für die Stimmung, die der Film verbreitet gibt es von mir 7 Punkte.

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film hat mir gut gefallen. Vor allem liegt das wohl daran, dass Regisseurin Catherine Hardwicke hier zum ersten Mal so richtig zu wissen scheint, was sie tut und auf überambitionierte Spielereien und unpassende Stilmittel verzichtet. So erzählt sie die etwas düsterere Version von Rotkäppchen, für die die Idee übrigens von Leonardo DiCaprio stammt, vollkommen schnörkellos mit passender musikalischer Untermalung und feinen Kameraeinstellungen und Bildern. Dass Rot und Weiß nämlich toll zusammenpassen, ist spätestens seit "Lady Snowblood" bekannt und das funktioniert auch hier. Amanda Seyfried, Gary Oldman und ihre Kollegen liefern ordentliche Leistungen ab, nicht spektakulär, aber schon sehenswert. Insgesamt hätte der Werwolf in meinen Augen dann zwar auf jeden Fall noch ein bisschen mehr Biss vertragen können, aber auch so bleibt "Red Riding Hood" ein ansehnliches, nettes, kleines Gothic-Märchen in schöner Optik.

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horro

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die Überraschung der Woche ... aber warum nicht


Mr. Pink

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Ja, ich bin gerne mal für eine Überraschung zu haben. :)


Enclase

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Weshalb nur nehme ich soviele Filme anders wahr, als es die Masse tut.

Mal wieder ein Film, der mich extrem unterhalten hat und wo mir allein die Kulisse den Film schon von vornerein zu versüßen wusste. Eine düstere Rotkäppchen-Story, ich habe mir über die Auflösung während dem Schauen gar keine großen Gedanken gemacht (wodurch ich auch nicht nach 2 Minuten bereits das Ende wusste, wie es hier ja viele schreiben), Seyfried & Oldman sowieso immer souverän...

Kein Meilenstein der Kinowelt - aber weshalb er hier in vielen Kommentaren SO schlecht dargestellt wird, als ob es sich bei dem Film um einen atomaren Supergau handeln würde, ist mir ein absolutes Rätsel.

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dilan.or.5

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Bewertung3.0Schwach

Ich wollte den unbedingt im Kino sehen! Zum Glück habe ich es nicht getan!
Oh Gott...Gary Oldman wo hast du da bloß mitgespielt :((((

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Mats

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Bewertung3.0Schwach

Langweiliger, dummer Film, ohne Zusammenhänge. Und wer je in den "Genuss" gekommen ist, gezwungener Massen "Mama Mia" zu schauen, wird verstehen wenn ich sage: Jetzt nicht grad die Beste Wahl der Hauptdarstellerin...

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the assassin 666

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Rotkäppchen Verfilmung Red Riding Hood kann optisch mit ihrer fabelhaften Optik schon begeistern, der Wald und die ganzen Sets sind den Machern sehr gut gekungen und wirken stimmungsvoll.
Bei der Story sieht es da schon deutlich anders aus, abgesehen von dem Ratespiel "wer ist der Werwolf" gibt es einige Hänger und Erwachsene finden in Fantasybereich bweitaus besseres und auch viel unterhaltsameres, aber wegen Amanda Seytreid der das Kosüm des Rotkäppchens sehr gut passt gebe ich noch wollwohlende 6 Punkte. :)

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Murphante

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Diese Frau ist sooo wunderschön ... den Film werd ich mir auch nur wegen ihr anschauen ... "Gone" schon gesehen ???


the assassin 666

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Ja Gone kenne ich fand ich gut bekam 7 Punkte von mir kennst du schon In Time auch mit Seyfried,... :D


Pablo.CH

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Bewertung4.5Uninteressant

22:00 Uhr irgendwo im Wald. Kalt, Schnee und Werwölfe aber die Frisur sitzt...

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OberschtKlink

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Bewertung7.5Sehenswert

Viel zu schleimige männliche Hauptdarsteller (was sollen diese ganzen Schönlinge?), keine wirklich überraschende Story, aber...... irgendwie mochte ich es :D

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guggenheim

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Bewertung4.5Uninteressant

"Red Riding Hood" ist wie ein Schluck aus dem Wasserhahn oder eine Semmel ohne was drauf: Kann man zu sich nehmen, schmeckt aber reichlich fad. Und wenn man stattdessen etwas anderes kriegen könnte, wär's eigentlich schon besser...

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VisitorQ

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ich fand den ersten Trailer gar nicht so schlecht aber irgendwie... habe ich mich dann doch noch nicht überwinden können mir den Krimskrams anzusehen.


guggenheim

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Bleib lieber bei deinen VHS, lohnt sich sicher mehr :)


Hagen Hagen

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Bewertung4.0Uninteressant

Quasi der Italo-Popsong der Gruselmärchen. Alles wirkt billig und schmeckt nach Plastik. Zudem spielen die Protagonisten ihre ach so starken Gefühle unglaublich schlecht. Und von der Musik fange ich garnicht erst an.

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HulktopF

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Bewertung3.5Schwach

bis auf die erotische ausstrahlung von der hauptdarstellerin ist der film grauenhaft.

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Sonnentaler

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Bewertung3.0Schwach

Als ich damals den Trailer gesehen habe wollte ich ihn unbedingt sehen.
Heute bin ich froh, dass ich niemals dafür was ausgegeben habe.
Die Enttäuschung wäre furchtbar gewesen. An sich ein interessanter Aufbau, nur die Umsetzung ist mehr schlecht als recht.
Bin maßlos enttäuscht am Meisten über die gelangweilten Schauspieler als ob man denen Hypnotika verabreicht hätte.
Ein furchtbarer Film der aber ab und an ein bisschen intressante Züge annimmt. Dafür gibt es 3 Punkte.

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.Sunny.

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Bewertung0.0Hassfilm

Hier passte nichts zusammen. Es kam keine Spannung auf und der gesamte Film wirkte übertrieben, unecht und seltsam... im negativen Sinne. Ein Film zu dem mir wirklich nichts Positives einfällt außer vielleicht, dass ich Amanda Seyfried eigentlich mag...

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reddig

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Bewertung0.0Hassfilm

"eigentlich" mag ich amanda seyfried, "eigentlich" hab ich nichts gegen zeitgemäße adapotionen von märchen. ABER: dieser Film ist einfach nur langweilig, vorhersehbar und einfach unschaubar! ich geb ja fast allem eine chance, aber in einem film, der spannend sein soll, schon in den ersten zwei minuten zu wissen was passieren wird (jetzt abgesehen von normalen märcheninhalt, die anpassung halt), dann ist das ein enttäuschung und einfach mist. eines der langweiligsten machwerke seit langem!

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BlueEyedDevil80

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Bewertung6.0Ganz gut

Die, im Werbeslogan beworbene "Twilight"-Nähe, erzeugte im Vorfeld keine Intention, diesen Streifen anzusehen. Da meine Freundin jedoch an der "Twilight"-Reihe Gefallen gefunden hat, sah ich mich gezwungen, "Red Riding Hood" mit ihr anzusehen. Im Gegensatz zu den "Twilight"-Filmen, fand ich diesen hier ganz passabel und durchaus unterhaltsam.

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RoosterCogburn

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Bewertung3.0Schwach

Regisseurin Catherine Hardwicke sorgte 2008 mit ihrer Verfilmung des ersten Romans der Twilight-Reihe für einen weltweiten Boom des Vampirfilms. Aber auch für einen Schock für echte Liebhaber des Genres. Es wurde teenie-gerecht und mainstream-kompatibel eine Liebes-Schmonzette auf die Leinwand gebracht. Der Vampirfilm-Virus grassiert bis heute und zieht allen voran die weiblichen Teenager in ihren Bann. Es folgten Fortsetzungen und Vampir-Serien wie "True Blood" oder "Vampire Diaries". Das Rezept für den Erfolg ist hierbei so simpel wie effektiv. Man nehme ein wenig Herzschmerz, eine ordentliche Portion Fantasy und hübsch anzusehende Hauptdarsteller. Mit ihrer Verfilmung des klassischen Grimmschen Märchenstoffs von Rotkäppchen und dem bösen Wolf köchelt die Regisseurin ähnlich wild in der Filmküche.

Sie wandelt den märchenhaften Oldie in einen romantischen Fantasy-Thriller im düsteren Look um. Die Parallelen und übereinstimmenden Muster mit "Twilight" sind unverkennbar. Auch wenn sich hier alles um einen gefräßigen Werwolf handelt und im Mittelpunkt ein Beauty namens Valerie steht, die als attraktive Neuinterpretation des traditionellen Rotkäppchens daherkommt. Hinter der Story konnte man ein spannendes Fantasy-Märchen vermuten, der Trailer mit seinen gestylten Hochglanz-Bildern vom abgelegenen Dorf lies mich hoffen. Tatsächlich hat Hardwicke sämtliche Zutaten zusammen, um daraus einen ansprechenden Film zu machen. Der Film nutzt diese jedoch nicht konsequent aus und ist am Ende nicht mehr als ein unausgegorener und blutleerer Mix aus verschiedenen Genres. "Red Riding Hood" kann sich zu keinem Zeitpunkt eindeutig entscheiden, ob es nun mehr in Richtung spannender Werwolf-Film, Fantasy-Thriller oder kitschiger Märchen-Romanze gehen soll. Denn der Streifen ist nichts wirklich richtig: selten spannend, zu keinem Zeitpunkt mitreißend oder dramatisch und die Love-Story um Peter, Valerie und Henry wirkt zudem aufgesetzt, künstlich und lässt mich so kalt wie die Schnauze des Werwolfes. Dessen Aussehen mich mehr an den Gmork, dem wolfsähnlichen Verfolger Atrejus aus Wolfgang Petersens 'Die unendliche Geschichte', erinnert.

Zurück bleibt eine Sexszene mi Rotkäppchen (was in Anbetracht der kindlichen Vorlage einen leicht pädophilen Beigeschmack hat) und ein Wirrwarr der Stile und Genres. Kein ärgerliches Machwerk, aber extrem schwach!

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RoosterCogburn

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:)



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