Mamma Mia!

Mamma Mia! (2008), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 0, Musikfilm, Komödie, Abenteuerfilm, Kinostart 17.07.2008

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6.4
Kritiker
42 Bewertungen
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5.8
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153 Kommentare
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von Phyllida Lloyd, mit Meryl Streep und Pierce Brosnan

Eine Mutter, eine Tochter, drei mögliche Väter und eine unvergessliche Hochzeit – Mamma mia! Die Songs der vielleicht besten Popband aller Zeiten haben das Musical “Mamma Mia!” zu einem weltweiten Supererfolg gemacht. 30 Millionen Menschen haben bislang schon die grandiose Musik-Show erlebt, die nun mit exquisiter Besetzung auch ihren Weg in die Kinos findet. Ein musikalisches Filmereignis, das nicht zuletzt mit ABBA-Klängen von Müttern und Töchtern erzählt und dabei von vergangenen Romanzen und neuer Liebe schwärmt. Um Hochzeit zu feiern, alte Freunde zu entdecken und neue Familien zu gründen, hat sich ein beeindruckendes Ensemble mit Stars wie Pierce Brosnan, Colin Firth und Julie Walters auf einer idyllischen Mittelmeerinsel versammelt – angeführt von Oscarpreisträgerin Meryl Streep. Es geht um eine junge Frau, die kurz vor ihrer Hochzeit steht, aber nie ihren leiblichen Vater kennengelernt hat. Daher lädt sie zu ihrem großen Tag drei Männer ein, mit denen ihre Mutter damals engeren Kontakt hatte.

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Cast & Crew


Kritiken (20) — Film: Mamma Mia!

Stefan_R.: Mann beisst Film

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9.0Herausragend

Dass der Erfolg einer Bühnenproduktion nicht immer auch auf die Leinwand-Adaption derselben abfärbt, haben in der Vergangenheit einige traurige Vertreter dieser Gattung bewiesen. Keine Frage also, dass die Verantwortlichen bei der Kinoversion eines der weltweit erfolgreichsten Musicals überhaupt auf Nummer sicher gehen wollten, so dass Catherine Johnson nach der Buchvorlage für das Bühnenstück ebenfalls für das Drehbuch des Films engagiert wurde. Auch Regisseurin Phyllida Lloyd kennt sich bestens im Musical-Genre aus, hatte sie doch bereits das Regieamt der Bühnenfassung bekleidet. Somit dürfte schon im Vorfeld klar sein, was den Zuschauer erwartet: ein sorgfältig zusammengestelltes Menü nach bereits bewährtem Rezept, bestehend aus mitreißenden Tanzeinlagen im perfekt choreographierten Ambiente, eingebettet in die fetzige Abba'sche Soundkulisse und formvollendet mit einer kleinen, abba feinen Geschichte über Liebe, Verantwortung und Träume.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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8.0Ausgezeichnet

„If you see the wonder of a fairy tale...“ -

Konzipiert als ebenso unterhaltsame wie letztendlich belanglose Postkarte aus dem Griechenland-Urlaub, überzeugt Llyods Leinwand-Adaption des gleichnamigen Bühnenmusicals vor allem durch seine unerschütterliche Stringenz: Tiefgang oder Komplexität sucht man hier zu jeder Zeit vergebens, „Mamma Mia!“ setzt niemals auf Auseinandersetzung, und erscheint gerade in diesem Streben schon beinahe wieder kontrovers: Der Film wird polarisieren, aber selbst demjenigen, der sich nicht auf die knapp zweistündige Nummernrevue zwischen Terracotta-Fließen und bunten Leuchtgirlanden einlassen will, müsste das kompromisslose und übersteuerte Zelebrieren von Jubel-Trubel-Heiterkeit einen gewissen Respekt abverlangen. „Mamma Mia!“ ist keine Realitätsflucht, es ist Realitätsverweigerung - sogar im Kontext seines Genres.

Es ist sowohl Lloyds unverkrampfter Inszenierung, als auch dem wunderbar überdrehten Cast geschuldet (ohne Scheu und Scham: Brosnan und Streep), dass man all dies, als vollkommen normal hinnimmt: Wenn sich zu den Klängen von schwedischen Gassenhauer ein Taucherballett an den Stränden der Ägäis formiert, oder sich die die Endsequenz in nahezu bollywoodesken Reminiszenzen und Extravaganzen ergeht, dann ist man bereit, jenen exaltierten Bilderreigen, als schon immer dagewesene Visualisierung der ebenso fröhlich-seichten Pop-Texte zu akzeptieren.

Trotz seines Jukebox-Charakters bleibt „Mamma Mia!“ damit ein erstaunlich homogenes Sommer-Musical, welches vor allem mit seiner verwegenen Feel-good-Attitüde Eindruck zu schinden vermag. Nett für zwischendurch, aber auch recht schnell wieder vergessen - eben ganz in der Tradition der ABBA-Songs.

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Hitmanski

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Verbreite hier keine schlechten Schwingungen ;)


Mr Vincent Vega

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Lass' mal gut sein, Hitmanski, die haben alle keine Ahnung von guter Laune, guter Musik und sicherlich schon gar nicht von Musicals - der pursten Form von Kino.


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

“Mamma Mia!” liefert vielleicht keine tiefgehende Story und präsentiert dem Zuschauer ziemlich flache Charaktere, doch gelingt es der Regisseurin Phyllida Lloyd einen Film zu schaffen, der einfach gute Laune verbreitet und Spaß macht. Wer der Musik von ABBA nicht ganz abgeneigt ist und einfach mal eine gute Zeit verbringen will, sollte sich “Mamma Mia!” ansehen.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

Spass ist ganz klar das Ziel des beschwingten Musicals. Die ansteckende Fröhlichkeit springt durch einfallsreichen Humor und Darsteller in sichtbarer Spielfreude schnell auf das Publikum über. Die Choreografien sind zwar nicht bis ins letzte Detail perfekt, wirken dafür umso authentischer.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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7.0Sehenswert

Genre-bedingt hat die Story nicht gerade Tiefgang, und man wartet während der Dialogszenen eigentlich nur auf den nächsten Abba-Song, der aber nie lange auf sich warten läßt. Und wem von der Musik nicht gleich schlecht wird, der wird erstaunlich gut unterhalten.

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sushi25: movie-fan.de

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8.0Ausgezeichnet

Ich habe das Musical nicht - noch nicht gesehen, aber von den Ausschnitten die ich kenne, ist die Verfilmung nah am Bühnenstück.

Die ABBA-Lieder waren und sind klasse. Dass man sich dazu durchgerungen hat, diese auch in der deutschen Fassung des Films -endlich mal- auf Englisch zu belassen und nicht wie häufig, verkrampft ins Deutsche übersetzt hat verdient höchstes Lob.

Die Story ist zugegeben etwas dünn, aber trägt. Das Schauspieler-lineup ist groß. Meryl Streep singt herausragend. Wohlfühlkino!!

Ok was darf man als Kritik von Jemanden erwarten, der wegen "Chitti Chitti Bang Bang" in London war.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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7.0Sehenswert

Wer kennt sie nicht, die Welthits der schwedischen Pop-Band Abba? Bei jeder Feier entzücken die Lieder die Massen, ob Jung oder Alt, und jeder kann die Refrains mitgrölen. So war es eine logische Konsequenz, dass 1999 das passende Musical dazu in London uraufgeführt wurde. Verpackt in einer Geschichte um ein Mädchen, welches ihren Vater finden will, avancierte sich das Bühnenstück zu einem Besuchermagneten mit über 30 Millionen Zuschauern. Hollywood erkannte das Potential einer möglichen Verfilmung und machte mehr als 50 Millionen Dollar locker, damit Regisseurin Phyllida Lloyd einen dem Musical würdigen Film mit einem Star-Aufgebot kreieren konnte.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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0.0Hassfilm

Ich hatte mich schon auf den Film gefreut. Wer kennt und liebt nicht die Songs von ABBA, doch seien wir mal ehrlich. Blenden wir die Songs, die schon viel länger existieren als der Film oder das Bühnenstück. Betrachten wir sie nicht als Teil des filmischen Werks, so bleibt nicht viel übrig. Die Geschichte, wenn man sie so bezeichnen darf, ist demaßen flach und vorallem wirklich DUMM. Die Bezeichnung "Feel-Good-Movie" trifft das nicht ganz. Warum muss ich mich ins Kellerniveau begeben um mich gut zu fühlen???
Das Potenzial was in den Songs steckt. Der Erfolg der damit schon vorprogrammiert ist, den hätte man auch verwenden können um eine gute Geschichte mit halbwegs glaubwürdigen Figuren erzählen zu können. So verhält es sich mit Mamma Mia wie mit einem Videospiel zu einem Film. Man hat sich die Lizenz besorgt, man hat den Publikumsanziehenden Namen, warum sollte man jetzt noch einen guten Film machen? Das wäre Kraftverschwendung. Schade, dass man anscheinend so gedacht hat. Die Songs wurden an manchen Stellen lieblos herunter gekurbelt. Die Gesangstalente der Stars waren nicht auf dem Niveau wie es hätte sein müssen. Die Arrangements der Songs, die Inszenierung, alles folgt einer Rezeptur, die so billig und leicht zu durchschauen ist, dass es schmerzt.
Ein High-School-Musical für "Erwachsene"! Ein Alptraum in Weiß!

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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8.0Ausgezeichnet

[...] Phyllida Lloyds Bühnenadaption ist ein großer Spaß, ein bemerkenswert heiteres, buntes und schrilles Vergnügen, das ungehemmt in flauschigen Bilderreigen schwelgt. Da jagt ein ABBA-Hit den nächsten, folgt eine Urlaubskulisse auf die andere – und all der Charme, all die positive Energie dieses Films wirken tatsächlich schwer ansteckend. So ungewohnt es erscheinen mag, Pierce Brosnan oder Colin Firth fröhlich vor sich her singend im Close-Up zu bestaunen, so mutig ist dieses Stelldichein der Hollywoodkollegen auch, die hier mit ekstatischer Spielfreude gegen ihr Image antanzen. [...]

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The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...

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7.5Sehenswert

„Mamma Mia“ ist wie Urlaub: kurzweilig, vergnügsam, erholsam und bei erfolgreichem Genuss ungemein stimmungshebend, wenn man sich denn mit Kitsch und dem ungebremsten Gute-Laune-Feeling anfreunden kann.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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5.5Geht so

Die Bildgestaltung schließlich besteht aus bedeutungslosen mediterranen Postkartenmotiven und der Pseudo-Folklore einer griechischen Insel, auf der die Frauen noch Kittelschürzen tragen und Esel das vorherrschende Transportmittel sind. Die Kamera hält meistens ungeführt drauf, und wer Kitsch mag, dem wird das Firmament voller Computer-Sterne überm Bootssteg ebenso gefallen wie Brosnan im Parfümverkäufer-Anzug vor der Hochzeitskapelle.

Für einen kurzweiligen Abend ist die bunte musikalische Nummernrevue trotzdem gut - vorausgesetzt, man kann ausblenden, was für ein Potenzial diese Geschichte eigentlich hätte.

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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer

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6.0Ganz gut

Obwohl ich mit dem Gen geboren wurde, Musicals zu lieben, fehlt mir die DNA-Sequenz, um ABBA zu mögen. Ich habe nie verstanden, wie das schwedische Quartett mit ihrer Marimba-versponnenen Musik, Eierkopf-Texten und den Holiday-Barbie-Kostümen bekannt werden konnte. Nachdem ich Mamma Mia! gesehen habe, Phyllida Lloyds Leinwandadaption von Judy Craymers und Catherine Johnsons 2-Mio.-und-mehr-Bühnenphänomen, verstehe ich es immer noch nicht. Aber ich habe einen widerwilligen Respekt, bzw. ein Empfinden entwickelt für die Überschwänglichkeit des brausenden Quartetts, das die Radiowellen regierte, als Rock Glamour wurde.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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5.0Geht so

Man kann sich wunderbar amüsieren, in dieser schwungvollen Umsetzung des beliebten Bühnenmusicals. Und wenn der Kater sich am nächsten Tag verzogen hat, darf man auch zugeben wie schlecht der Film eigentlich ist.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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10.0Lieblingsfilm

Die nahezu perfekte Übertragung der Erfolgsmusicals ins Medium Film. Von der rundweg genialen und gut aufgelegten Besetzung, bis hin zu den Musical-Nummern, die es schaffen eine wirklich geniale Mischung aus der Bühnenchoreographie und echter Kinodynamik zu schaffen. Weit weg von solchen uninspiriert runtergekurbelten Werken wie The Producers nutzt der Film die realen Settuing ohne dabei die ironische Distanz der Bühnenshow aufzugeben. Surreale Momente, gelungener Slapstick sorgen dafür das der Film mit Hochdruck gute Laune verbreitet und auch in dramatischen Momenten nie ins ernstlich kitschige abdriftet. Erstaunlich auch, das die im Stück vorhandene erotische Stimmung und explizit triebhafte Ebene im Film noch verstärkt wird. So wird "Mamma Mia!" im mehrfachen Sinne zu einem "geilen" Film, der trotz seines Mainstream-Appeals immer noch überraschend ungehobelt wirkt. Mamma mia? Jederzeit!

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DerFilmeKenner

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"... nie ins ernstlich kitschige abdriftet."
Das wage ich zu bezweifeln


Marie Krolock

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soeben gesehen, stimme absolut überein! Grandioser Film! :D


Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.5Ganz gut

Nu ist's ohnehin Essig mit dem Abba-Revival. Björn Ulvaeus kann sich nicht mehr erinnern. Nicht mehr daran, dass seine Band Abba mit "Waterloo" den Schlager-Grand-Prix gewonnen hat, nicht an "Dancing Queen", "Money, Money, Money", "Take A Chance On Me" und "The Winner Takes It All". Er hat sein Langzeitgedächtnis verloren. Dafür, dass der Rest der Welt die "Super Trouper"-Truppe aus Schweden nicht vergisst, sorgt auch das Musical "Mamma Mia!". Jetzt findet die Show ihren Weg in die Kinos.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.0Ausgezeichnet

Die Lieder von „Dancing Queen“, über „Take A Chance On Me“ und „I Have A Dream“ bis zum Titelsong „Mamma Mia“ sind derart unverschämt populär, dass man einfach nur eins machen kann: Mitsingen! Dass auf der Leinwand heftigst und immer wieder gesungen wird, erscheint als das Natürlichste der Welt. Wie anders können sich die Freundinnen von Donna nach dem Wohlergehen der aufgelösten Mutter erkundigen, als mit „Chiquitita, tell me whats wrong?“ Meryl Streep, die anfangs burschikos in Latzhose durch das Chaos-Hotel stapft, singt wie alle anderen selbst und schafft es dabei tatsächlich, die Verwirrung eines jungen, verliebten Mädchens auf die Leinwand zu bringen.

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RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl... RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl...

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3.0Schwach

Das fehlende Gespür der Inszenierung für Kameraeinstellungen zerstört hier die meisten Tanzszenen, raubt ihnen durch die vielen Naheinstellungen jeglichen Rhythmus. Auf der anderen Seite entlarven etliche Totalen die Einfallslosigkeit der Choreografien von Anthony van Laast, der es nie schafft, es wirklich "swingen" zu lassen.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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9.0Herausragend

Der größte Coup ist dabei Meryl Streep, erstmals in einem Filmmusical. Sie ist hier nicht im Glitzerkleid zu erleben, sondern in Latzhose, nicht mit Federboa, sondern mit Akkubohrschrauber, nicht auf der Showtreppe, sondern auf morschem Dach. Aber, so viel darf man schon sagen, "Mamma Mia!" ist der ultimative Sommerhit, ein Feelgood-Movie vom Feinsten. Ein herrlicher Filmspaß.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.5Ganz gut

Vergesst Sex and the City: Mit viel Gefühl und Tanz wirft sich Mamma Mia! in die Arme eines Abba-gläubigen Publikums – und präsentiert sich als ultimatives Chick-Flick des Sommers.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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9.0Herausragend

Eine grandiose Meryl Streep stiehlt mal wieder allen die Show, vor allem, wenn sie am Rande der Klippen stehend „The Winner Takes it All“ interpretiert (und wie alle Darsteller, die Songs auch selbst singt). Allerdings stehen ihr ihre Film-Freundinnen Christine Baranski und Julie Walters in Sachen Spielfreude in nichts nach. Auch die Herren Brosnan, Firth und Skarsgard tanzen und singen sich tapfer durch diese verfilmte Best Of-ABBA-Kompilation mit Rahmenhandlung. Choreographiert und inszeniert wurde der Frauen-affine Herz-Schmerz-Spaß äußerst fantasievoll, vor allem aber spritzig und (glücklicherweise) mit einem Schuss augenzwinkernder ABBA-Selbstironie. Die sonnendurchfluteten, vor purem Urlaubsfeeling schier berstenden Bilder von Griechenland tun ihr übriges, um aus „Mamma Mia!“ den Sommerfilm des Jahres zu machen. Reingehen, mitsingen, Spaß haben - so unbeschwert kann Kino sein!

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Kommentare (133) — Film: Mamma Mia!


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Andri1995

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Bewertung3.5Schwach

kotz

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fuerchtegott

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Unorthodoxer, aber durchaus treffender Kommi.


BD_Freak

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Bewertung9.0Herausragend

Was mich jedes Mal erneut bei einem Film mit Meryl Streep frage ist: Wie hat es diese Frau in all ihren Jahren in Hollywood geschafft nie eine schlecht, platte oder peinliche Rolle zu ernten.

Mamma Mia! ist das keine Ausnahme, zugegeben der Film ist einfach nur für ABBA Fans und hoffnungslose Romantiker, allen anderen sollte das ganze reichlich schwer erträglich erscheinen. Mich hat der Film so gut unterhalten das ich ihn im Sommer als er im Kino lief allein da bereits 4 mal geschaut hatte.

Die Kulissen sind ein Traum, die Darsteller alle super besetzt und sowohl gesanglich als auch vom spielen her Weltklasse. Die Story ist ein wenig dünn für die länge des Films, sollte einem aber nicht sauer aufstoßen wenn der Film einen erwischt hat.
Für alle Romantiker mit hang zu schönen Urlaubskulissen: Absolute Empfehlung.

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Eponine07

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Bewertung5.5Geht so

Wirklich nicht mein Lieblingsmusical! Man merkt, dass die Story so notdürftig an die ABBA-Hits angepasst wurde und irgendwie hofft man, dass so schnell wie möglich das nächste Lied kommt, weil die Story wirklich nicht der Burner ist. Auch die Besetzung gefällt mir persönlich nicht wirklich. Meryl Streep und Amanda Seyfried find ich gut. Sie treffen meiner Meinung nach die Töne und das is für mich in einem Musical einfach Pflicht. Die restliche Besetzung stört mich wirklich. Da wurde mehr auf große Namen anstatt auf große Stimmen gesetzt. Ohne Witz, sobald Pierce Prosnan den Mund zum singen öffnet, denke ich sofort: "Nein bitte nicht!" Für mich Quälerei!
Er mag ein guter Schauspieler sein, aber in ein Musical gehört er wirklich nicht rein! Die anderen Darsteller trällern sich auch so durch den Film. Für mich sind das Highlight dieses Films wirklich die Lieder und vielleicht die schöne Kulisse, aber ansonsten leider eher mittelprächtig...

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Fu-Jay

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Mamma Mia! ist einer dieser wenigen Filme, bei denen ich es schwer finde das alles zu bewerten. Ich bin kein Fan von Abba und auch kein Fan von Liebesschnulzen, weshalb es für mich von vorne rein eine kleine Qual ist mir dieses Musical anzugucken. Aber man muss es dem Film einfach lassen: Er ist in dem was er tut, das was er sein will und das was seine Zielgruppe von ihm erwartet wahrscheinlich ins kleinste Detail absolut perfekt. Inszenierung, Schauspiel und Performance sind einfach nur gut. Wie bewerte ich sowas?Mit einer geringen Punktzahl und damit einen Film schlecht machen, der alles richtig macht, nur weil er mir nicht gefällt, oder gut und damit verfälsche ich meinen eigentlichen Filmgeschmack? Machen wir's fair und ich bewerte offiziell einfach gar nicht. Hier ist's inoffiziell für euch.

Für Fans: 9,5
Für mich: 2,5

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Spike1990

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Bewertung7.5Sehenswert

Den hab ich vor 5 Jahren während eines Lehrgangs in Koblenz gesehen. Der Film hat damals einen perfekten Sommertag perfekt abeschlossen, vielleicht bewerte ich ihn deshalb auch besser als er letztendlich ist. Aber als feel good movie taugt er allemal!

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Jason Bourne

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Bewertung2.5Ärgerlich

Beim besten willen. Mamma Mia! ist wirklich ein Film der mich über weite strecken nur genervt hat.
Viele Gesangseinlagen sind dermaßen Peinlich das es verboten gehört. Die Story passt locker auf einen Bierdeckel und bietet außer einer Kitsch Szene nach der anderen nicht wirklich viel.
Naürlich ist es ganz schön wenn Meryl Streep "the winner takes it all" vor der Untergehenden Sonne gefühlvoll trällert. Das ist aber einer der wenigen momente die mich überzeugen konnte.
Ansonsten hat man hier einen zwar gelungenen Cast in ein Film der für mich die ABBA Songs mehr verstümmelt als unterhaltsam präsentiert.
Mamma Mia! konnte mich eigentlich auf keiner ebene erreichen und ich bin froh das ich ihn nie wieder sehen muss.

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vivibifi

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

seufz, wenn Meryl in der untergehenden Abendsonne "the winner takes it all" singt, zerspringt mir jedesmal auf´s neue mein Herz.

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Mr. Pink

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was denn? Ein Community-Schnitt von 5,8 und so viele gelbe und weiße Bewertungen hier?!? Na, Mamma Mia! Das kann ich nicht glauben. Inselfeeling. ABBA. Meryl. Amanda. Was bitte gibt es daran denn nicht zu mögen!?! Absoluter Gute-Laune-Film! Bunt, überdreht, vollkommen durchgeknallt und mit einem fabelhaften Ensemble. Die Darsteller treffen bei ihren Gesangseinlagen zwar nicht immer den richtigen Ton, aber das macht das Ganze nur noch sympathischer.

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Pyro 91

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*Songs*


Hornblower

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Mir ist das ja manchmal etwas peinlich, dass ich ABBA inzwischen mag, nachdem ich die Musik früher belächelt habe. Ich tröste mich immer damit, dass Kurt Cobain drauf stand. :)


Pyro 91

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Bewertung9.0Herausragend

Grandioses Musical, welches beweist das ABBA-Songs nie schlecht klingen können, selbst wenn sich der gute Pierce Brosnan an ihnen versucht. xD Nach gut 109 Minuten voller Spaß, hatte ich schon Schmerzen im Gesicht vom vielen Grinsen.
Klar, die Handlung ist notbedürftig zusammengeflickt, die Dialoge sind oftmals ein Graus und doch sind diese Songs für immer und ewig unzerstörbar und die Gefühle, die diese auslösen, spiegeln das Innenleben der Figuren einfach perfekt wieder.
"Mamma Mia" ist wie eine Zelebration der Musik, der Liebe, des Lebens und nicht zuletzt ABBA. Enorm ansteckend, vor allem wegen der grandiosen Meryl Streep und der zuckersüßen Amanda Seyfried, deren Energielevel einfach total mitreißend und einnehmend ist. Die enorme Spielfreude ist zu jeder Zeit spürbar und ich erwische mich jedes Mal wieder dabei, wie ich "mitgehe" und mitsumme.
So... und jetzt wird ABBA aufgelegt!

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gajer1978

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hammer Film...hammer Musik...hammer Story.
Wie man sieht, bin begeistert von diesem Film!!! Schau ich immer wieder gern!!!

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concienda

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Bewertung5.0Geht so

Kann weder ABBA noch Musicals viel abgewinnen. Die Darsteller sind aber weitesgehend gut (Highlight ist Pierce Brosnans krampfhafter Versuch die Töne zu treffen, während er mit den weitaus talentierteren Hauptdarstellerinnen im Duett singt) und die Story ist schwachsinn, wird aber durch die Songs passend untermalt. Generell muss man den Film aber in der passenden Atmosphäre sehen. Bei mir wars der 13te Geburtstag meiner Cousine und all ihrer Freundinnen die den alle schon vorher auswendig kannten und die ganze Zeit mitsingen konnten. Ein Erlebnis das jeder einmal haben sollte. Aber wirklich nur einmal!!!

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Masseltoff

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Aus reinem Interesse, du magst keine Musicals und dann auch noch Abba nicht. Warum guckst du den Film den bitteschön an ? O.o


concienda

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Naja, wie gesagt war ich auf dem Geburtstag meiner Cousine als Chauffeur eingespannt, von daher war das eher halb freiwillig. Wurd dann aber positiv überrascht. Wo kämm ich denn hin wenn ich nur Filme schauen würde, von denen ich vorher wüsste, dass ich sie mag :-)


MiraMeow

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Bewertung1.0Ärgerlich

Diesen einen punkt bekommt mamma mia nur wegen der guten schauspieler aber sonst kommte ich dem film rein gar nichts abgewinnen

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Dr. Venkman

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Bewertung0.0Hassfilm

Kitschig, anstrengend und überflüssig! wirkt als wenn die ganze Insel auf nem LSD Trip wäre

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ihre-herrlichkeit

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die ursprüngliche Bewertung von 9.0 muss auf 10.0 mit Herzchen korrigiert werden.
Mamma Mia ist kein perfekter Film. Pierce Brosnan kann nicht singen, es hätte hier und da etwas besser gemacht werden können, aber das ist völlig irrelevant.
Ich mag keine Musicals. Wirklich nicht. Weder im Theater noch im Film. Ich kann Moulin Rouge nicht leiden und ich werde mir die Verfilmung von Les Misérables nicht angucken, auch wenn sie noch so hübsch aussieht.
Aber dieser Film hat mich so berührt! Das leichtfüßige Leben trotz seiner Melancholie, der sorgfältig ausgewählte Cast und die witzigen Sidekicks bereichern den Film zwar, aber das ist nicht alles. Mamma Mia transportiert für mich einfach so viel Gefühl, dass ich richtig Pipi in den Augen hatte. Nicht nur bei der ersten Sichtung, auch nicht nur bei der zweiten...Ich muss mir nur den Ausschnitt von Meryl Streep angucken, wie sie für Pierce Brosnan the Winner takes it all singt und ich bekomme die geballte Ladung an Gefühl ab, die mit diesem Song intendiert worden ist.
Sich an so große Stücke der Musikgeschichte zu vergreifen, ist sehr gewagt. Insbesondere dann, wenn man selbst kein professioneller Musiker ist. Aber was diesen Schauspielern an musikalischer Perfektion mangelt, bügeln sie hundertfach durch das Gefühl, was sie reinstecken, wieder aus. Deswegen gehe ich sogar so weit zu sagen, dass mir teilweise die gecoverten Lieder aus dem Film besser gefallen als das Original.
http://www.metacafe.com/watch/2648537/meryl_streep_the_winner_takes_it_all_from_mama_mia/

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cinram

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Schönes Review von Dir! Ich bin in die Musik von ABBA total vernarrt und mußte "Mamma Mia" natürlich sehen, obwohl ich ebenfalls kein Freund von Musicals bin (Ausnahme: "Singin´in the Rain"), aber im Kino hatten die Leute so viel Spaß- die Stimmung (auch nach Verlassen des Kinos) war einfach sagenhaft!
Und genau das ist der Sinn und Zweck des ganzen: Spaß und Lebensfreude zu vermitteln!
Mit Pierce´Stimme hast Du recht- ist vollkommen wurscht, ob der singen kann! Meine persönliche Lieblingsstelle (gibt so viele davon) ist sein "S.O.S."- Duett mit der guten Meryl, die über den ganzen Film nicht weiß, wohin mit ihrer Energie! Eine tolle Frau!


ihre-herrlichkeit

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Stimme dir in jedem Punkt zu :D


Frankenchrist

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Bewertung0.0Hassfilm

"Jippie, meine Mutter ist ein Flittchen! Wie cool! Sie wurde von so vielen genagelt, dass nur noch ein Vaterschaftstest Klarheit verschaffen könnte, geil!, würden wir nur auf diese famose Idee kommen. Aber das wäre ja zu naheliegend und unromantisch. Lieber noch ein bisschen idiotisch rumhopsen vor kitschig-blauem Himmel (wobei hier in Griechenland ausnahmslos alles kitschig ist und nur anhand variierender Kitchigkeitsstufen zu unterscheiden ist, würden wir unser Hirn einschalten, aber ohne ist das Leben doch viel spaßiger)." Zitatende. Selten empfand ich bei einem Film ein ähnliches Gefühl ebenso von Scham wie auch Fremdscham. Einfach ekelhaft. Der Film will wohl gute Laune verbreiten. Bei mir hat er nur bewirkt, dass ich mich danach schmutzig fühlte und den Drang nach einer intensiven Dusche verspürte. Alles in allem ist dieses Filmscheusal unter traumatisches Erlebnis zu verbuchen.

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Sar AH

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Was soll ich sagen? Hammer Film. Wie sollte es auch anders sein mit dieser Besetzung? Alleine Meryl Streep sagt alles. Klar, er ist bunt, verrückt und vielleicht an der einen oder anderen Stelle etwas albern, doch der Film macht Spaß und gute Laune. Tolle Schauspieler, tolle Musik, tolle Geschichte und vorallem auch ein toller Gesang der Schauspieler!

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Joone44

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

„Mamma Mia!“ ist handlungstechnisch zwar von der Stange aber meine Güte macht der Film Spaß! Griechenland ist die perfekte Sommer-Location für diesen ABBA-Overload und Meryl Streep ist grandios wie immer, dasselbe lässt sich auch auf den Rest des Casts überleiten (Pierce Brosnan ist herrlich selbstironisch). Die Songauswahl ist klasse und ich wünschte, ich könnte ihn wieder im Kino sehen, denn dort konnte sich „Mamma Mia!“ als Feel-Good-Movie vollends entfalten und richtig Stimmung machen. Das kommt auf DVD leider nicht einmal halb so gut rüber. Trotzdem: Die Musik ist genial, die Choreografien stimmig, die Schauspieler gut aufgelegt und die Dialoge sind irrwitzig. Wer auf sonnige Gute-Laune-Filme steht, wird „Mamma Mia!“ vergöttern.

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cinram

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Du hast den "Nagel" auf den Kopf getroffen! Herrlich ist u.a. das geile Duett von Meryl und Pierce mit "S.O.S."!


Joone44

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Das ist mein Lieblingscover aus dem Film. :)


mikkean

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Bewertung3.0Schwach

Sorry, ich fühle es einfach nicht ... Oh Meryl, Colin, Pierce, Stellan - was habt ihr euch nur gedacht. "Mamma Mia", ein quietschbuntes Sorglos-Paket, dass himmelhoch jauchzend ABBA-Evergreens verunstaltet und in ein nerviges Etwas von einer realitätsfernen Geschichte packt? Ich weiß schon, warum Musicals (im allgemeinen und deren Verfilmungen im besonderen) nicht so mein Fall sind. Zwei spontane Nennungen kann ich als Widerlegung vorbringen: "Sweeney Todd", weil es ohne Songs von Tim Burton beinahe schon als Hammer-Horror inszeniert wurde. Und mein all time favorite "Tommy", so schrill, so mehrdeutig, so irre catchy.
Und dann haben wir "Mamma Mia", eines jener vollgepumpten Projekte, mit denen Hollywood auf seine Ära der Musicals verweisen will. Den Gedanken des losgelösten Wohlfühl-Kinos revitalisieren will und sich mit der ach so aufgeschlossenen Broadway-Fabrik ins Bett legt. Ja toll, wir haben die Star-Besetzung. Manche von denen können sogar richtig singen. Echt und die haben wirklich Spass daran. Leider bleiben wir dabei ebenso auf der Strecke wie die altbackende Selbst-Findungs-Geschichte. Da wird mit dem beliebt abgenutzten Eine-Tochter-viele-mögliche-Väter-Motiv jongliert, wie mit der Erkenntnis, dass Liebe eben nicht rostet und sich wahre Gefühle noch spät Bahn brechen können. Klebrig, ich weiß. Das wird auch angesichts der zu erwartenden Auswahl an ABBA-Songs nicht besser, die ich dann doch lieber als Best-of konsumieren will. Und nicht mit derart plump gestrickten Story-Versatzteilen und Wendungen. Nein, ich habe keine falsche Erwartungshaltung hinsichtlich Feelgood-Movies. "Mamma Mia" vermochte es nun mal eben nicht, mich in Entzückung zu versetzen. Musicals können eben doch mehr, als nur zu verwursten (diesen Tatbestand sehe ich mit diesem Film erfüllt). Vielleicht sollten die Jungs und Mädels am Broadway einfach aufhören, so viele Geschmäcker und Altersklassen wie nur möglich zu unterhalten. Dann gäbe es vielleicht bald auch dollere Ideen, als nur jeden denkbaren Musik Act zu verschlingen. Ich fürchte, irgendwann prangt am Time Square die Leuchtreklame für "Schindler's List - A Brave Story" !!!!

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Jasperman

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Bewertung3.0Schwach

Na ja...was habe ich auch erwartet? Versteht mich nicht falsch, ich liebe Musicals. Doch dieses Machwerk war eine gefühlsmäßige Achterbahnfahrt. Und das im negativen Sinne. Denn selbstverständlich liegt die Stärke des Films in den Musicaleinlagen. Auch die sind manchmal ein wenig lächerlich, doch sie machen Spaß und bieten mit Abba-Songs wenigstens witzige und mitreißende Musik. Aber sobald es zu den Dialogsequenzen und seltsamen Charakterentwicklungen kommt, leidet jeder Filmfan. Und auch furchtbare Fremdscham-Momente erspart uns der Film nicht. So sieht man namhafte Schauspieler rumhüpfen und -zappeln, als hätten sie gerade einen epileptischen Anfall. Und ich rede nicht von den Tanzsequenzen.
Mamma Mia! ist an Kitsch kaum zu überbieten und die Story ist so dünn wie Papier. Nur weil man einen Musicalfilm mit Abba-Songs produziert, muss man doch nicht vollkommen auf ein Drehbuch verzichten. Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass mit einer interessanteren Story und unter besserer Regie "Mamma Mia!" vielleicht sogar ein wenig das Potential zum Kultfilm gehabt hätte.

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Jasperman

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Hier noch eine geniale Parodie auf den Film von dem legendären Brit-Comedy-Duo French & Saunders!
Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=94uO2io-n5E&feature=channel&list=UL
Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=_fUXBqeb4BE&feature=fvwrel

UNBEDINGT ANSCHAUEN!!!


littledrummerboy01

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Bewertung6.5Ganz gut

Schon irgendwie ziemlich unterhaltsam, wenn auch komplett sinnbefreit und mit einigen Schwächen. Manchmal sind die Songs schon etwas arg konstruiert eingebaut und auch die Romanze zwischen Brosnans Charakter und der Mutter kommt nicht so wirklich zum Tragen. Aber es lohnt sich, das All-Star Ensemble zu sehen, das durchweg in bester Laune aufspielt. Und es ist schon bemerkenswert, dass bei so vielen hochwertigen Namen (Firth, Skarsgard) es für Meryl Streep kein Problem ist, alle ohne sichtliche Anstrengung an die Wand zu spielen...

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