Mamma Mia!

Mamma Mia! (2008), US
Laufzeit 109 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Musikfilm, Kinostart 17.07.2008

6.5 Kritiker
39 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8 Community
4189 Bewertungen
127 Kommentare
Mamma Mia! - Bild 9287
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von Phyllida Lloyd, mit Meryl Streep und Pierce Brosnan

Eine Mutter, eine Tochter, drei mögliche Väter und eine unvergessliche Hochzeit – Mamma mia! Die Songs der vielleicht besten Popband aller Zeiten haben das Musical “Mamma Mia!” zu einem weltweiten Supererfolg gemacht. 30 Millionen Menschen haben bislang schon die grandiose Musik-Show erlebt, die nun mit exquisiter Besetzung auch ihren Weg in die Kinos findet. Ein musikalisches Filmereignis, das nicht zuletzt mit ABBA-Klängen von Müttern und Töchtern erzählt und dabei von vergangenen Romanzen und neuer Liebe schwärmt. Um Hochzeit zu feiern, alte Freunde zu entdecken und neue Familien zu gründen, hat sich ein beeindruckendes Ensemble mit Stars wie Pierce Brosnan, Colin Firth und Julie Walters auf einer idyllischen Mittelmeerinsel versammelt – angeführt von Oscarpreisträgerin Meryl Streep. Es geht um eine junge Frau, die kurz vor ihrer Hochzeit steht, aber nie ihren leiblichen Vater kennengelernt hat. Daher lädt sie zu ihrem großen Tag drei Männer ein, mit denen ihre Mutter damals engeren Kontakt hatte.

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Cast & Crew


Kritiken (20) — Film: Mamma Mia!

Stefan_R.: Mann beisst Film

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9.0Herausragend

Dass der Erfolg einer Bühnenproduktion nicht immer auch auf die Leinwand-Adaption derselben abfärbt, haben in der Vergangenheit einige traurige Vertreter dieser Gattung bewiesen. Keine Frage also, dass die Verantwortlichen bei der Kinoversion eines der weltweit erfolgreichsten Musicals überhaupt auf Nummer sicher gehen wollten, so dass Catherine Johnson nach der Buchvorlage für das Bühnenstück ebenfalls für das Drehbuch des Films engagiert wurde. Auch Regisseurin Phyllida Lloyd kennt sich bestens im Musical-Genre aus, hatte sie doch bereits das Regieamt der Bühnenfassung bekleidet. Somit dürfte schon im Vorfeld klar sein, was den Zuschauer erwartet: ein sorgfältig zusammengestelltes Menü nach bereits bewährtem Rezept, bestehend aus mitreißenden Tanzeinlagen im perfekt choreographierten Ambiente, eingebettet in die fetzige Abba'sche Soundkulisse und formvollendet mit einer kleinen, abba feinen Geschichte über Liebe, Verantwortung und Träume.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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8.0Ausgezeichnet

„If you see the wonder of a fairy tale...“ -

Konzipiert als ebenso unterhaltsame wie letztendlich belanglose Postkarte aus dem Griechenland-Urlaub, überzeugt Llyods Leinwand-Adaption des gleichnamigen Bühnenmusicals vor allem durch seine unerschütterliche Stringenz: Tiefgang oder Komplexität sucht man hier zu jeder Zeit vergebens, „Mamma Mia!“ setzt niemals auf Auseinandersetzung, und erscheint gerade in diesem Streben schon beinahe wieder kontrovers: Der Film wird polarisieren, aber selbst demjenigen, der sich nicht auf die knapp zweistündige Nummernrevue zwischen Terracotta-Fließen und bunten Leuchtgirlanden einlassen will, müsste das kompromisslose und übersteuerte Zelebrieren von Jubel-Trubel-Heiterkeit einen gewissen Respekt abverlangen. „Mamma Mia!“ ist keine Realitätsflucht, es ist Realitätsverweigerung - sogar im Kontext seines Genres.

Es ist sowohl Lloyds unverkrampfter Inszenierung, als auch dem wunderbar überdrehten Cast geschuldet (ohne Scheu und Scham: Brosnan und Streep), dass man all dies, als vollkommen normal hinnimmt: Wenn sich zu den Klängen von schwedischen Gassenhauer ein Taucherballett an den Stränden der Ägäis formiert, oder sich die die Endsequenz in nahezu bollywoodesken Reminiszenzen und Extravaganzen ergeht, dann ist man bereit, jenen exaltierten Bilderreigen, als schon immer dagewesene Visualisierung der ebenso fröhlich-seichten Pop-Texte zu akzeptieren.

Trotz seines Jukebox-Charakters bleibt „Mamma Mia!“ damit ein erstaunlich homogenes Sommer-Musical, welches vor allem mit seiner verwegenen Feel-good-Attitüde Eindruck zu schinden vermag. Nett für zwischendurch, aber auch recht schnell wieder vergessen - eben ganz in der Tradition der ABBA-Songs.

Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

Mr Vincent Vega

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Lass' mal gut sein, Hitmanski, die haben alle keine Ahnung von guter Laune, guter Musik und sicherlich schon gar nicht von Musicals - der pursten Form von Kino.


alanger

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gute musik ist fast alles wo NICHT abba draufsteht. wiederliche band ... pat nicht schlagen:)

gute laune, ok, DASS ist also ... gute laune.

musical ist gleich purest kino?? nee, wenn es pures kino denn gibt dann western.
unter gewissen umständen darf musical western supporten, mehr auch nicht.


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

“Mamma Mia!” liefert vielleicht keine tiefgehende Story und präsentiert dem Zuschauer ziemlich flache Charaktere, doch gelingt es der Regisseurin Phyllida Lloyd einen Film zu schaffen, der einfach gute Laune verbreitet und Spaß macht. Wer der Musik von ABBA nicht ganz abgeneigt ist und einfach mal eine gute Zeit verbringen will, sollte sich “Mamma Mia!” ansehen.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

Spass ist ganz klar das Ziel des beschwingten Musicals. Die ansteckende Fröhlichkeit springt durch einfallsreichen Humor und Darsteller in sichtbarer Spielfreude schnell auf das Publikum über. Die Choreografien sind zwar nicht bis ins letzte Detail perfekt, wirken dafür umso authentischer.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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7.0Sehenswert

Genre-bedingt hat die Story nicht gerade Tiefgang, und man wartet während der Dialogszenen eigentlich nur auf den nächsten Abba-Song, der aber nie lange auf sich warten läßt. Und wem von der Musik nicht gleich schlecht wird, der wird erstaunlich gut unterhalten.

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al-x: blog:x - Royal with cheese

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4.0Uninteressant

Nüchtern betrachtet, reichts nur für 4 Punkte... ;-)

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sushi25: movie-fan.de

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8.0Ausgezeichnet

Ich habe das Musical nicht - noch nicht gesehen, aber von den Ausschnitten die ich kenne, ist die Verfilmung nah am Bühnenstück.

Die ABBA-Lieder waren und sind klasse. Dass man sich dazu durchgerungen hat, diese auch in der deutschen Fassung des Films -endlich mal- auf Englisch zu belassen und nicht wie häufig, verkrampft ins Deutsche übersetzt hat verdient höchstes Lob.

Die Story ist zugegeben etwas dünn, aber trägt. Das Schauspieler-lineup ist groß. Meryl Streep singt herausragend. Wohlfühlkino!!

Ok was darf man als Kritik von Jemanden erwarten, der wegen "Chitti Chitti Bang Bang" in London war.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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7.0Sehenswert

Wer kennt sie nicht, die Welthits der schwedischen Pop-Band Abba? Bei jeder Feier entzücken die Lieder die Massen, ob Jung oder Alt, und jeder kann die Refrains mitgrölen. So war es eine logische Konsequenz, dass 1999 das passende Musical dazu in London uraufgeführt wurde. Verpackt in einer Geschichte um ein Mädchen, welches ihren Vater finden will, avancierte sich das Bühnenstück zu einem Besuchermagneten mit über 30 Millionen Zuschauern. Hollywood erkannte das Potential einer möglichen Verfilmung und machte mehr als 50 Millionen Dollar locker, damit Regisseurin Phyllida Lloyd einen dem Musical würdigen Film mit einem Star-Aufgebot kreieren konnte.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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8.0Ausgezeichnet

[...] Phyllida Lloyds Bühnenadaption ist ein großer Spaß, ein bemerkenswert heiteres, buntes und schrilles Vergnügen, das ungehemmt in flauschigen Bilderreigen schwelgt. Da jagt ein ABBA-Hit den nächsten, folgt eine Urlaubskulisse auf die andere – und all der Charme, all die positive Energie dieses Films wirken tatsächlich schwer ansteckend. So ungewohnt es erscheinen mag, Pierce Brosnan oder Colin Firth fröhlich vor sich her singend im Close-Up zu bestaunen, so mutig ist dieses Stelldichein der Hollywoodkollegen auch, die hier mit ekstatischer Spielfreude gegen ihr Image antanzen. [...]

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The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...

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7.5Sehenswert

„Mamma Mia“ ist wie Urlaub: kurzweilig, vergnügsam, erholsam und bei erfolgreichem Genuss ungemein stimmungshebend, wenn man sich denn mit Kitsch und dem ungebremsten Gute-Laune-Feeling anfreunden kann.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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5.5Geht so

Die Bildgestaltung schließlich besteht aus bedeutungslosen mediterranen Postkartenmotiven und der Pseudo-Folklore einer griechischen Insel, auf der die Frauen noch Kittelschürzen tragen und Esel das vorherrschende Transportmittel sind. Die Kamera hält meistens ungeführt drauf, und wer Kitsch mag, dem wird das Firmament voller Computer-Sterne überm Bootssteg ebenso gefallen wie Brosnan im Parfümverkäufer-Anzug vor der Hochzeitskapelle.

Für einen kurzweiligen Abend ist die bunte musikalische Nummernrevue trotzdem gut - vorausgesetzt, man kann ausblenden, was für ein Potenzial diese Geschichte eigentlich hätte.

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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer

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6.0Ganz gut

Obwohl ich mit dem Gen geboren wurde, Musicals zu lieben, fehlt mir die DNA-Sequenz, um ABBA zu mögen. Ich habe nie verstanden, wie das schwedische Quartett mit ihrer Marimba-versponnenen Musik, Eierkopf-Texten und den Holiday-Barbie-Kostümen bekannt werden konnte. Nachdem ich Mamma Mia! gesehen habe, Phyllida Lloyds Leinwandadaption von Judy Craymers und Catherine Johnsons 2-Mio.-und-mehr-Bühnenphänomen, verstehe ich es immer noch nicht. Aber ich habe einen widerwilligen Respekt, bzw. ein Empfinden entwickelt für die Überschwänglichkeit des brausenden Quartetts, das die Radiowellen regierte, als Rock Glamour wurde.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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5.0Geht so

Man kann sich wunderbar amüsieren, in dieser schwungvollen Umsetzung des beliebten Bühnenmusicals. Und wenn der Kater sich am nächsten Tag verzogen hat, darf man auch zugeben wie schlecht der Film eigentlich ist.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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10.0Lieblingsfilm

Die nahezu perfekte Übertragung der Erfolgsmusicals ins Medium Film. Von der rundweg genialen und gut aufgelegten Besetzung, bis hin zu den Musical-Nummern, die es schaffen eine wirklich geniale Mischung aus der Bühnenchoreographie und echter Kinodynamik zu schaffen. Weit weg von solchen uninspiriert runtergekurbelten Werken wie The Producers nutzt der Film die realen Settuing ohne dabei die ironische Distanz der Bühnenshow aufzugeben. Surreale Momente, gelungener Slapstick sorgen dafür das der Film mit Hochdruck gute Laune verbreitet und auch in dramatischen Momenten nie ins ernstlich kitschige abdriftet. Erstaunlich auch, das die im Stück vorhandene erotische Stimmung und explizit triebhafte Ebene im Film noch verstärkt wird. So wird "Mamma Mia!" im mehrfachen Sinne zu einem "geilen" Film, der trotz seines Mainstream-Appeals immer noch überraschend ungehobelt wirkt. Mamma mia? Jederzeit!

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DerFilmeKenner

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"... nie ins ernstlich kitschige abdriftet."
Das wage ich zu bezweifeln


Marie Krolock

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soeben gesehen, stimme absolut überein! Grandioser Film! :D


Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.5Ganz gut

Nu ist's ohnehin Essig mit dem Abba-Revival. Björn Ulvaeus kann sich nicht mehr erinnern. Nicht mehr daran, dass seine Band Abba mit "Waterloo" den Schlager-Grand-Prix gewonnen hat, nicht an "Dancing Queen", "Money, Money, Money", "Take A Chance On Me" und "The Winner Takes It All". Er hat sein Langzeitgedächtnis verloren. Dafür, dass der Rest der Welt die "Super Trouper"-Truppe aus Schweden nicht vergisst, sorgt auch das Musical "Mamma Mia!". Jetzt findet die Show ihren Weg in die Kinos.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.0Ausgezeichnet

Die Lieder von „Dancing Queen“, über „Take A Chance On Me“ und „I Have A Dream“ bis zum Titelsong „Mamma Mia“ sind derart unverschämt populär, dass man einfach nur eins machen kann: Mitsingen! Dass auf der Leinwand heftigst und immer wieder gesungen wird, erscheint als das Natürlichste der Welt. Wie anders können sich die Freundinnen von Donna nach dem Wohlergehen der aufgelösten Mutter erkundigen, als mit „Chiquitita, tell me whats wrong?“ Meryl Streep, die anfangs burschikos in Latzhose durch das Chaos-Hotel stapft, singt wie alle anderen selbst und schafft es dabei tatsächlich, die Verwirrung eines jungen, verliebten Mädchens auf die Leinwand zu bringen.

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RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl... RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl...

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3.0Schwach

Das fehlende Gespür der Inszenierung für Kameraeinstellungen zerstört hier die meisten Tanzszenen, raubt ihnen durch die vielen Naheinstellungen jeglichen Rhythmus. Auf der anderen Seite entlarven etliche Totalen die Einfallslosigkeit der Choreografien von Anthony van Laast, der es nie schafft, es wirklich "swingen" zu lassen.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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9.0Herausragend

Der größte Coup ist dabei Meryl Streep, erstmals in einem Filmmusical. Sie ist hier nicht im Glitzerkleid zu erleben, sondern in Latzhose, nicht mit Federboa, sondern mit Akkubohrschrauber, nicht auf der Showtreppe, sondern auf morschem Dach. Aber, so viel darf man schon sagen, "Mamma Mia!" ist der ultimative Sommerhit, ein Feelgood-Movie vom Feinsten. Ein herrlicher Filmspaß.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.5Ganz gut

Vergesst Sex and the City: Mit viel Gefühl und Tanz wirft sich Mamma Mia! in die Arme eines Abba-gläubigen Publikums – und präsentiert sich als ultimatives Chick-Flick des Sommers.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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9.0Herausragend

Eine grandiose Meryl Streep stiehlt mal wieder allen die Show, vor allem, wenn sie am Rande der Klippen stehend „The Winner Takes it All“ interpretiert (und wie alle Darsteller, die Songs auch selbst singt). Allerdings stehen ihr ihre Film-Freundinnen Christine Baranski und Julie Walters in Sachen Spielfreude in nichts nach. Auch die Herren Brosnan, Firth und Skarsgard tanzen und singen sich tapfer durch diese verfilmte Best Of-ABBA-Kompilation mit Rahmenhandlung. Choreographiert und inszeniert wurde der Frauen-affine Herz-Schmerz-Spaß äußerst fantasievoll, vor allem aber spritzig und (glücklicherweise) mit einem Schuss augenzwinkernder ABBA-Selbstironie. Die sonnendurchfluteten, vor purem Urlaubsfeeling schier berstenden Bilder von Griechenland tun ihr übriges, um aus „Mamma Mia!“ den Sommerfilm des Jahres zu machen. Reingehen, mitsingen, Spaß haben - so unbeschwert kann Kino sein!

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Kommentare (107) — Film: Mamma Mia!

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Canis Majoris

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Bewertung0.0Hassfilm

Was für ein ätzender Schrottfilm.

Betonung auf "ätzend" und "Schrott".

Jeder flüchtige Suizidgedanke wird während des Betrachten dieses Films auf einmal beinahe absolut plastisch, sodass man den Streifen besser vorher aus macht, bevor man versucht, sich mit der Fernbedienung des Blu-Ray-Players das Hirn aus dem Schädel zu prügeln.

Aber hey!, für Menschen, die sich gerne umbringen wollen, ist dieser Film vielleicht die ideale Vorlage... ?!

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Gremlin

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film hat mir Meryl Streep näher gebracht, die ich vorher nie ausstehen konnte...

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änna_banana

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Bewertung7.0Sehenswert

Überhaupt nicht mein Genre! Überhaupt nicht meine Musik! Und mit Meryl Streep konnte ich mich nie wirklich anfreunden - und dennoch hatte ich wirklich Spass beim gucken. Ob es an der schönen Kulisse lag oder an der unglaublichen Energie, die die Schauspieler ausstrahlten, ich weiss es nicht... aber die Zeit verging beim gucken erstaunlich schnell!

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Miami Twice

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Bewertung5.5Geht so

Die Story bzw der Film war mir zu schnulzig, da bin ich nicht so Fan von. Der Gesang ging so - zumindest war Amanda Seyfried mal wieder bezaubernd.

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TheDarkSide007

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Bewertung7.0Sehenswert

Mamma Mia lässt sich mit einem Wort als Gute-Laune-Sommer-Kino beschreiben. ;D
Dass der Film nicht unbedingt durch eine anspruchsvolle, verzwickte Handlung brilliert, dürfte dabei jedem klar sein, der zumindest schon mal gehört hat, worum es im Originalmusical geht. Die unterhaltsamen Charaktere und gut ausgearbeiteten Choreografien werten den Film allerdings wieder auf.
Besonders das Trio Streep, Walters und Baranski fand ich genial besetzt. Der Film lebte vor allem durch diese drei. Die schauspielerischen Leistungen von Amanda Seyfried und Dominic Cooper haben mich dagegen nicht wirklich überzeugt. Neben vergleichsweise mittelmäßigem Gesang verblassten die beiden Charaktere neben der älteren Generation.
Hinsichtlich des Soundtracks reicht es eigentlich zu sagen, dass die bekannten ABBA-Melodien nach wie vor mitreißend sind. Die Stimmen der Schauspieler sind zwar gesanglich nicht auf gewohntem Musical-Niveau, dennoch haben sie es nicht schlecht gemacht.

Fazit: Flache Story, die durch ABBA-Melodien, farbenfrohe Kostüme und wunderschöne griechische Kulisse nette Unterhaltung für einen herrlichen Sommerabend bietet. Gute Umsetzung des Kultmusicals auf die Leinwand.

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aberaber

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich hatte absolut nichts von dem Film erwartet. Ich fand ihn sehr unterhaltsam und witzig. Die Musik von ABBA ist sowieso großartig

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FilmeGuckerAusBerlin

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Bewertung4.0Uninteressant

Da es mich nervt, wenn ständig angefangen wird zu singen, nur 4 Punkte.
Ist Geschmackssache.

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angelmoonsoul

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Bewertung7.5Sehenswert

War 2008 im Kino, und sah diesen Film mit meiner Freundin! Wir haben so gelacht :)
Der Film ist nett anzusehen & unterhaltsam !!
Amanda Seyfried kann wirklich gut singen.

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dOmireLLa

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Bewertung1.0Ärgerlich

Amanda Seyfried hat schön gesungen...dass wars...

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Begbie

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Bewertung5.0Geht so

Ich bin riesiger Musical-Fan, aber dieser Film ist sowas von peinlich. Vor allem die weiblichen Schauspieler sind so unglaublich zum fremdschämen das ich es fast nicht ertragen habe (ok und ich gebe zu - Meryl Streep habe ich noch nie gemocht..). Die einzigen guten Szenen sind die mit Musik-Einlage - und da das die Hälfte des Films ausmacht bekommt der Film von mir subjektive 5 Punkte (objektiv wären es definitiv weniger geworden).

Durch die Enttäuschung bei diesem Film freu ich mich noch mehr auf das richtige Musical - allen anderen sei auch eher empfohlen, die Mamma Mia! CD einzuwerfen als diesen Film ertragen zu müssen...

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linda12

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wann kommt mamma mia im fernseh?


EdEd

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mamma Mia ist absolut toll. Die Schauspieler können gut singen, tanzen und vieles mehr. Am besten ist die Insel auf dem der Film gedreht wurde, sehr schöne Schauplätze.

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doctorgonzo

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Monkey Island? Alcatraz? Die Insel des Dr.Moreau? Sealand? Sylt?


EdEd

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Ja sie haben Recht. Aber Kalokairi ist viel interessanter!Finde ich zumindenstens!


Hagen Hagen

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Bewertung5.0Geht so

Ich dachte, das ist ein amüsanter bunter Film, dem ich eine 7,5 geben werde, aber dazu ging mir das ganze Over-The-Top doch zu sehr auf die Nerven.

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BibbelDiBubb

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Bewertung6.0Ganz gut

Platt, doof und total unnötig. Aber irgendwie hatte ich trotzdem meinen Spaß.

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annaberlin

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mamma Mia ist saugeil! Sowas von over-the-top lustig und perfekt besetzt, ein absoluter Abba-Overkill mit einer phänomenalen Meryl Streep und einem selbstironischen Pierce Brosnan.

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zweiterjanuar

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Vorschau 4.5 - ich traue mich nicht


annaberlin

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@zweiterjanuar - mach es. Meine Prognose war 6.0-.


Thomas Günter

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Bewertung6.0Ganz gut

Es geht so aber die Musik ist natürlich spitze und der KLavierspieler ist der beste

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EvaOnExtasy

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich muss gestehen, dass der Film mit großem Abstand unter meinen Erwartungen liegt. Okay, die lag auch ganz schön hoch. Aber trotzdem, das einzige was den Film erträglich macht, ist Pierce Brosnan und die Kulisse.

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Chris12zero

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... Maaaaaaaamma Miiiiiiiiiiiiiiiaaaaaaaaaaaaa !! ^^


Endzeit

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Bewertung0.0Hassfilm

Filme in denen gesungen wird sind ja meistens schon scheiße. Aber dann auch noch die unerträglichen Abba. Und diese dämliche Story. Und diese Albernheiten... Nein Danke, dann doch lieber nochmal The Expendables.

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Endzeit

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Ich habe den Film (unfreiwilligerweise) gesehen.


R2-D2

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Wer hat dich denn gezwungen? Is ja gemein!


box

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Bewertung5.5Geht so

Ich bin weder ein Freund von Musicals noch ein Fan von Abba, insofern waren meine Erwartungen beim Familiensehen nicht gerade hoch. Dafür hat sich das Teil ganz achtbar geschlagen. Streep kann fast alles spielen, und es war ein besonderes Vergnügen, Pierce Brosnan dabei zuzusehen, wie er sich beim Singen quält. Besser als Bond!

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fennek

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Bewertung7.0Sehenswert

Hups. Mein 800ster Film hier. Und nicht so schlecht wie ich erwartet habe.
Musicals sind garnicht meins - aber es gibt circa ein Dutzend Abba-Stücke die so gut sind, dass sie nichts entstellen kann. Und die sind es dann auch, die diesen Film so erstaunlich gut machen.
PS: hätte mal nicht gerade "Chloe" gesehen haben sollen. Die (beim singen verdammt kurzatmige) Ms Seyfried war vor meinem inneren Auge die ganze Zeit nackt -.-

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IndigoMaedchen

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Bewertung7.0Sehenswert

Ja, ja, die Story ist relativ hohl, das Ende selten bescheuert. Trotzdem hat der Film mir ziemlich Spaß gemacht, viel mehr als er eigentlich sollte. Das dürfte wohl zu großen Teilen an Meryl Streep liegen, der man durchweg ansieht, was für einen Riesenspaß sie beim Dreh hatte. Das trifft auch auf die meisten anderen Schauspieler zu. Naja, Amanda Seyfried konnte ich noch nie leiden, auch nicht in diesem Film. Trotzdem irgendwie sehenswert.

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