Orphan - Das Waisenkind

Orphan (2009), CA/DE/FR/US Laufzeit 122 Minuten, FSK 16, Drama, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 22.10.2009

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von Jaume Collet-Serra, mit Vera Farmiga und Peter Sarsgaard

Um den Traum der kompletten Familie wahr werden zu lassen, adoptieren Ehepaar Vera Farmiga und Peter Sarsgaard Das Waisenkind Isabelle Fuhrman, die jedoch nicht so unschludig ist, wie sie tut.

Hätte Rosemaries Baby eine ältere Schwester, dann wäre es Esther (Isabelle Fuhrman)! Hinter der Fassade des hübschen, intelligenten Waisenkinds verbirgt sich das Böse – kompromisslos, berechnend und kaltblütig. Nach einer Fehlgeburt entschließen sich Kate (Vera Farmiga) und John (Peter Sarsgaard) ihre Familie durch die Adoption des Mädchens zu komplettieren. Doch die frühreife Esther hat ihre ganz eigene Vorstellung vom perfekten Familienleben und wer sich ihr entgegenstellt, muss um sein Leben fürchten.

Hintergrund & Infos zu Orphan – Das Waisenkind
Der Regisseur Jaume Collet-Serra (House of Wax) hat mit Orphan – Das Waisenkind einen ungewöhnlichen Horrorfilm geschaffen, der dem Wunsch nach der perfekten Familie den perfekten Alptraum entgegensetzt. In den Hauptrollen brillieren Vera Farmiga (Up in the Air) und Peter Sarsgaard (Flightplan – Ohne jede Spur). Zudem wartet der Film mit einer großen Neuentdeckung auf: Isabelle Fuhrman, die nach dieser Rolle mit Sicherheit kaum noch Gefahr läuft, als nettes kleines Mädchen besetzt zu werden.

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Cast & Crew


Kritiken (9) — Film: Orphan - Das Waisenkind

SiameseMax: SiameseMovies

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7.0Sehenswert

[...] Zwar kommt „Orphan“ keineswegs ohne eine ordentliche Handvoll Klischees aus, immerhin ist die ganze Story nüchtern betrachtet eigentlich ein einziger Witz, schafft es aber dennoch zu überraschen und als „Die Hand an der Wiege“ meets „Carrie“ und „Das Omen“-Symbiose zu überzeugen, denn man nimmt Collet-Serra seine aberwitzige, zuweilen fast schon parodistisch-überspitzt anmutende Story über weite Strecken der zweistündigen Lauflänge tatsächlich ab und hat obendrein buchstäblich einen Mordsspaß dabei. Dies ist neben bereits erwähnten JungdarstellerInnen vor allem der famosen Vera Farmiga zu verdanken, die sich im Kampf gegen das manipulative Gegeneinander-Ausspielen der kurzbeinigen, Intrigen-spinnenden Zwergin einen Kraftakt nach dem Anderen aus dem Kreuz leiert, um ihre Familie zu schützen, während sie immer mehr Menschen für verrückt erklären.[...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Exquisiter Schocker, der gleich alle im Horrorfilm oft so sträflich vermissten Tugenden in sich vereint: Ein straffes Drehbuch, eine sichere Regie und vor allem ein Ensemble ausgezeichneter Schauspieler. Für den Normalverbraucher geht es hier gelegentlich zu weit über die Hutschnur, aber wer auch nur ein bißchen genreaffin ist, wird reich belohnt. Der große Twist allerdings wird von jedem, der nicht mit dem Klammerbeutel gepudert wurde, bereits nach 20 Minuten antizipiert werden können. Das Tolle an ORPHAN ist aber, daß das gar keine Rolle spielt, weil er seine perfide Idee so konsequent wie gnadenlos ausspielt! Ein schön fieser Film.

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Julio Sacchi

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Bei satten 78 Mio. Einspiel in den USA stehen die Chancen nicht schlecht.


Jeldrik

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Ich hätte NIE gedacht, dass IRGENDJEMAND diesen Film mag.
So kann man sich täuschen. Wenn ich könnte, würde ich mindestens drei Totenköpfe geben.


Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.5Ganz gut

Groß ist der Wunsch nach einem dritten Kind bei Kate (Vera Farminga) und John (Peter Sarsgaard) und er trägt bereits Züge von Verzweiflung. Eine zuletzt erlittene, traumatische Fehlgeburt bringt das Ehepaar dazu, es einmal mit einer Adoption zu versuchen. In einem Waisenhaus treffen sie auf die so wohlerzogene, etwas stille und zurückhaltende Esther (Isabelle Fuhrman). Das für ihre neun Jahre schon sehr erwachsen wirkende Mädchen hat es Kate und John gleich bei der ersten Begegnung angetan, da ist sich das Ehepaar einig. Die bürokratischen Formalitäten sind entsprechend schnell erledigt und schon ein paar Wochen später zieht Esther bei der Familie ein. Während sie sich mit der jüngeren, taubstummen Max (Aryaba Engineer) schnell anfreundet und Esther von ihrer neuen kleinen Schwester bald abgöttisch verehrt wird, bleibt der ältere Danny (Jenny Bennett) dem ehemaligen Waisenkind gegenüber skeptisch. Und er soll Recht behalten, denn Esther entwickelt sich immer mehr vom brünetten Unschuldsengel…

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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7.5Sehenswert

Garstige Knipse, die ihre Familien in den Wahnsinn treiben, haben im Horrorkino Tradition. In der Regel sind Satansbraten wie Damien aus „Das Omen“ aber vom Teufel besessen und können mit allerlei religiösem Mumpitz bekämpft werden. Doch bei der bösen Esther hilft kein Weihwasser oder Vaterunser. Zu enthüllen was bei der nicht stimmt, würde jedoch bedeuten den schönen Twist am Ende des Films zu verraten. Deshalb nur soviel: Regisseur Jaume Collet-Serra („House of Wax“) hat einen überraschend originellen Horrorfilm abgeliefert, der immerhin so schrecklich ist, dass man den darin auftretenden Kinderdarstellern das Ansehen verbieten sollte. Neben der echt bösen Isabelle Fuhrman als Esther überzeugt vor allem die völlig aufgelöste Vera Farmiga, die schon 2007 eine sehr ähnliche Mutterrolle in „Joshua – der Erstegeborene“ überstehen musste.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.5Sehenswert

Teuflische Knirpse nehmen ja längst ein eigenes Fach im Horrorregal ein. Doch diese Esther, mit der einfach etwas nicht stimmt, lässt auf ihre ganz eigene Weise selbst die Klassiker der Sparte im Regen stehen. „Orphan“ ist einer dieser Filme, die den Zuschauer fest an sich ziehen, statt nur zu berieseln, und das, obwohl die Grundgeschichte aus altbekannten Versatzstücken besteht. Letztere werden bewusst verwendet und so clever eingesetzt, wie selten. [...]

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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7.0Sehenswert

[...] Genüsslich tritt "Orphan" die Klischees des Genres breit, verteilt eindeutige Identifikationsangebote und manipuliert seine Handlung für durchsichtige Spannungsmomente: Hysterische Mutter vs. ungläubigem Ehemann, ein braves Adoptivkind, das selbst noch den offensichtlichsten Mord makellos zu vertuschen versteht und eine dramaturgische Schraube, die sich erst dann löst, wenn das Grauen nicht mehr aufzuhalten ist. Es sind die unverzichtbaren Zutaten aus der Mottenkiste: Doch lange hat sie kein Film mehr so clever bemüht, lange nicht mehr so effektiv für sich zu nutzen gewusst. Die Erzähllethargie und der Einsatz altmodischer Regieeinfälle wirken nun geradezu erfrischend in Zeiten ständiger Neuauflagen oder Remakes vom Fließband. [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Insgesamt gelungener, wenn auch nicht sehr origineller Vertreter des "Fiese Kinder"-Subgenres, dessen durchaus konventionelle Story durch gute schauspielerische Leistungen, nachvollziehbare Figuren und eine solide Inszenierung wettgemacht wird, die härtemässig doch über dem liegt, was kindlichen Bösewichten normalerweise im Film zugemutet wird. Die grade mal 11jr Isabelle Fuhrman liefert eine furiose Leistung, als hyperintelligente und boshaft-brachiale Esther, die der liebenswerten Familie das Leben nach und nach zur Hölle macht. Das Ende ist erahnbar, aber nicht zu plump vorbereitet. Regisseur Jaume Collet-Serra hat sich nach dem eher mässigen "House of Wax" eindeutig gesteigert.

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Tobias Haupts: critic.de

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Orphan ist ein ruhig beginnender Film, der seine Spannungskurve erst langsam aufbaut, um dann schnell vom leisen Horror ins nackte Grauen zu wechseln (und nebenbei auch den seit den Filmen M. Night Shyamalan nötigen und hier deutlich überzeugenden Twist aufweist). Dass Esthers Irrsinn dabei an manchen Stellen ein wenig holzhammerartig wirkt, mag durchaus zu verzeihen sein.

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Jade

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hab ich mich auch grade gefragt :)


Zerebrat

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Naja, fand ich jetzt nicht gerade spannend..


Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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7.0Sehenswert

Das Horrorgenre ist voll mit Geschichten von grausamen Kindern, besonders gruseligen kleinen Mädchen, die wohlerzogene Leute bedrohen. Orphan ist ein solcher Film. Aber er steht ein wenig besser da als andere Grusel-Kiddie-Filme, mit einer Auflösung, die ihn absondert. Obgleich der Film noch seine dummen und blutigen Momente findet, entwickelt sich die Geschichte mit einem griffigen Gefühl für Spannung.

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Uwe B.B.B.

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Diese Kritik ist so dumm wie der Film, der ganze, nicht nur Momente.


Co-Pilot

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Seh ich ähnlich, selten so einen lausigen Horrorfilm gesehen(!)



Kommentare (191) — Film: Orphan - Das Waisenkind


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JulianVanRheinfall

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Bewertung6.0Ganz gut

Gegen Ende verliert die Geschichte an Mut und Biss. Dafür ist alles was davor kommt, sehr einfallsreich und spannend präsentiert.

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TheNumber

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

hat mich überrascht. der film erzählt eine sehr spannende geschichte und baut dabei ein geheimnis um den hauptcharakter auf, das immer spannender und erschreckender wird und schließlich noch einen draufsetzt und man völlig überrascht und geschockt im finale mitfiebert. ich bin affin für gruselige kinder und alter, war ich manchmal angespannt. kann ich empfehlen, fand ich überraschend gruselig und spannend.

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DeutschePraezision

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Bewertung7.0Sehenswert

der Film ist unheimlich und gut gemacht.
Man wird nicht gelangweilt und will wissen wie er aus geht ;)

Empfehlenswert!

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Чебурашка Сергей

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Bewertung9.0Herausragend

Also die Wendung war ja mal geil ;)

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Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

"Orphan - Das Waisenkind" erzählt nun wahrlich keine neue Geschichte und dennoch hat mich der Film überzeugt, weil er mit guten Darstellerleistungen, allen voran Isabelle Fuhrman als Esther, aufwartet und einen raffinierten Spannungsaufbau bietet. Dass der Film natürlich die eine oder andere Parallele zu Werken wie "Das Omen" oder "Mikey" aufweist, kann nicht geleugnet werden.
Regisseur Jaume Collet-Serra (u.a. "House of Wax") schafft es allerdings, dem abgenudelten Thema neue Impulse zu verleihen, weil er es geschickt versteht, mit der Erwartungshaltung der Zuschauer zu spielen und diese teilweise zu konterkarieren. Atmosphärisch und recht dicht inszeniert kommt "Orphan" daher, teilweise derb, aber so nie über das Ziel hinausschießend. Daher für Genrefreunde des wohligen Gruselns eine Empfehlung von mir.

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Impeesa

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Bewertung7.0Sehenswert

Genre: Horrorfilm
Kategorie: Teufelsbrut

Ach ja! Da hammer's doch!
Dark Water
Der Exorzist
Fall 39
Godsend
Gonger 1&2
The Grudge 1,2,3
Das Omen 1,2,3,4, Remake
Orphan - Das Waisenkind
The Ring 1 & 2
immer diese Fortsetzungen...
Rosemary's Baby
...halt, Moment, Orphan? Mal sehen, Jaume Collet-Serra, Vera Farmiga und Peter Sarsgaard kenn ich auch schon, oh, der Trailer sieht gut aus, na dann mal los!

Kinder in Horrorfilmen sind ja schon lange nichts neues mehr, ob nun als Ziel oder als Quelle des Bösen. Die Unschuld eines Kindes lässt das Böse böser wirken und intesiviert den Eindruck des Zuschauers.
Nun sind seit dem Exorzisten auch schon vierzig Jahre vergangen und wir gewöhnen uns langsam an Kinder in Horrorfilmen, sodass man sich auch hier zunehmend Mühe geben muss, um den Zuschauer noch zu schocken. Und Esther schockt ziemlich!
Esther geht methodisch vor und spinnt ein Netz aus Lüge, Angst und Mord und es ist vermutlich diese Abgeklärtheit, diese Sorgfalt, die sie so böse wirken lässt.
Ihre Attacken treffen immer und präzise und sie schafft es immer noch, sich zu steigern.
Isabelle Fuhrman - zum Zeitpunkt des Films keine zwölf Jahre alt - spielt Esther kühl und unnachgiebig und ist das Kapital des Films. Die weiteren Darsteller arbeiten solide und sind Erfüllungsgehilfen für Esthers perfiden Plan.
Mit Isbelle Fuhrman erzeugt Jaume Collet-Serra ein bedrückendes Gefühl der Hilflosigkeit gegenüber einem Gegner, den niemand als Gegner sieht und setzt Esther auf der Liste der Satansbraten gaanz weit nach vorne.

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Co-Pilot

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Joa - die schauspielerischen Qualitäten hast du ja recht treffend analysiert. Aber was ist mit dem ganzen Rest? Stroy, Logik, Schwachsinnsfaktoren? Deine 7,0 scheinen mir nur aufgrund der Tussis vergeben worden zu sein(?)


Chaosmacherin

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Bewertung7.0Sehenswert

Schon wieder so ein Teufelskind? Nichts gegen Damian und Samara, aber irgendwann ist’s doch echt genug oder? Nicht ganz! “Orphan” ist anders, auch wenn man es nicht gleich vermutet.
Ich hatte schon oft gehört, dass “Orphan” nicht ganz dem klischee-beladenen “Kleine dämonische Kinder”-Genre entspricht. Der letzte Film dieser Art, den ich ansah war “Fall 39“, der zwar ganz nett war, aber so von Klischees strotzte, dass ich den gesamten Film vorhersehen konnte und so die Spannung wirklich ausblieb. Danach hatte ich erstmal die Nase voll. Aber als dan nun “Orphan” am Wochenende im TV lief, wollte ich ihn doch einmal eine Chance geben. Dieser Film ist kleines falls frei von Logiklücken oder Klischees, bietet aber trotzdem eine willkommen Abwechslung.
Isabelle Fuhrman gibt ein tolles Psychomädchen ab und für Vera Farmiga schwärme ich ohnehin ein bisschen. Alle anderen Schauspieler hatten entweder zu kleine Rollen oder können getroßt vergessen werden.
Die Filmmusik war ein wenig aufdringlich und an manchen stellen wirklich unpassend – ja fast parodistisch. Trotzdem war Jaume Serras Werk spannend und hatte ein paar tolle Szenen in petto.
Meine Empfehlung geht an alle, die mal etwas neues wollen, aber trotzdem über alt gewohnte Horror-Klischees hinweg sehen können.

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Co-Pilot

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Bewertung3.5Schwach

Also ich weiss nicht so Recht... - Orphan fängt ganz interessant an und zerläuft dann in absolute Mittelmäßigkeit.

Ich habe mir nun angewöhnt, Filme mit groben Logiklöchern im Verhalten der Protagonisten ausnahmslos schlecht zu bewerten. Mir reichts ganz einfach damit!
Und Orphan war letztendlich der Film, welcher mich zu diesem Entschluss geführt hat...

*ACHTUNG SPOILER*
Als die kleine Ester im Minikleid und High-Heels den Vater verführen will haben wir uns hier vor Lachen auf dem Boden gewälzt - so ein dämlicher Scheiss wie selten gesehen. Die Auflösung um Ester revidiert unsere Belustigung zwar ein wenig, aber dennoch; nahe der Lächerlichkeit...
*ENDE SPOILER*

1 Punkt für die schauspielerischen Leistungen (mit Abstrichen)
1 Punkt für die vorhandene Spannung (größtenteils)
1,5 Punkte für den Rest (großzügig)

Hier nun also unser;
Fazit:
Wie jeder Movie startete auch Orphan - Das Waisenkind bei uns mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann unsere Endbewertung. Orphan - Das Waisenkind geht mit teil-unterhaltsamen, leider übertriebenen & schlicht dämlichen 3,5 Punkten in the books.
*für Genrefans - maximal*

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NWO@Movie

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Sie dachte dass Männer ihren pädophilen Schweinehund auspacken würden - den Traum von einer reibungslosen Beziehung - Männer haben Probleme mir der Ehefrau - und dann kommt die Lolita ins Spiel.


Co-Pilot

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Ein wahrlich "genialer" Plan - wenn es nur nicht diese Männer gäbe, welche nicht auf Kinder stehen :) :) :)
Ein Hoch auf alle MILFs der Welt von mir an dieser Stelle ;)


Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannender, aufregender und äußerst harter Horrorfilm, der fast schon ein riesiges Genre-Highlight wäre, würde er nicht erst in der zweiten Hälfte seine wahre Größe preisgeben. Anfangs ist "Orphan" nämlich leider etwas zäh. Mal wieder ein gruseliges Kind, das seine Eltern und andere Mitmenschen pausenlos terrorisiert. Ein echter Satansbraten eben, aber irgendwie nicht mehr so interessant, da man das ja schon kennt. Trotzdem ist Jaume Collet-Serras tolle Inszenierung der bösartigen Schelmereien des unheimlichen Mädchens, wie gewohnt, sehr gekonnt geraten, wirkt aber dennoch nicht wie mehr, als billiger Jahrmarktsgrusel mit aufgesetzten Schreckmomenten. Stimmung und Spannung steigern sich dann aber zunehmend und spätestens nach der genialen (aber auch etwas zu kurz erläuterten, ein bisschen mehr als eine halbe Drehbuchseite hätte man schon investieren dürfen) Auflösung offenbart "Orphan" all seine schockierenden Abgründe und drischt auf perfide Weise brutal auf die Seele des geneigten Zuschauers und all seine Erwartungen ein. Blutig, brutal und abgrundtief böse! Vera Farmiga und ihre Kollegen spielen alle sehr gut und besonders die damals erst 12-jährige Isabelle Fuhrman als unheimliches Waisenkind zeigt eine beängstigend gute Leistung. Undurchsichtig, durchtrieben, verführerisch und in jeder Sekunde erschreckend, spielt sie so glaubwürdig, dass man glatt wirklich Angst vor ihr bekommt und trägt mit ihrer Performance den Film.

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lieber_tee

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Kann mich so grob dran erinnern... Etwas überzeichnendes, unter die Haut gehendes hat dieser Streifen hat der schon...


NWO@Movie

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Genau.


TonyStark

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich hatte mir etwas mehr erhofft. Der kleine fiese Satansbraten und die doch überraschende Auflösung um Ester heben den Streifen dann doch noch ganz knapp über die Mittelmäßigkeit.

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Drehmumdiebolzen

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Film, der auf Innovation dermaßen zu pfeifen scheint, gar nicht tiefer in die Klischeekiste eines ausgetretenen Themas greifen könnte und trotzdem in seinem Mikrokosmos und innerhalb seines Genres erstaunlich gut funktioniert.

"Orphan" beginnt schon relativ ungewöhnlich, die kurze Pre-Title Sequenz erinnert ein wenig an Collet-Serras Erstling "House of Wax". Zu sehen bekommen wir eine aber dann fast schon wieder zu typisch in Szene gesetzte Träumerei einer Mutter mit ihrer vorzeitigen Todgeburt.
So weit, so neu.
Im weiteren Verlauf scheint die Story so vor sich hinzuplätschern und im Grunde ist es fast schon langweilig berechenbar, wo das alles hinführen soll und wird. Doch einen Unterschied gibt es, und das ist der Cast. Vera Farmiga überzeugt als Prototyp der verzweifelt um ihren Nachwuchs ringenden Mutter, die Idee der fast taubstummen Tochter ist ganz nett umgesetzt und wird durch die hervorragende Jungdarstellerin Aryana Engineer zu einem wirklich gelungenen Gimmick. Peter Saarsgard bleibt zwar von allen am konturlosesten, spielt aber seinen Part routiniert runter, was auch für Kind Nr. 3 (Jimmy Bennett) gelten mag.
Wer allerdings den Standard in der Darstellung von dem "unheimlichen kleinen Satansgör" in gewisse neue Sphären treiben kann, ist die junge Isabelle Fuhrman als Esther. Ihr erstes Auftreten lässt sie wie eine Mischung aus Audrey Tautou und Laura Ingalls Wilder erscheinen; sie ist die personifizierte Unschuld, der man dann auch mal sagt, dass es doch schließlich kein Problem ist, wenn man "anders" sei.
Weit gefehlt, denn was sich die ahnungslosen Pflegeeltern hier ins Haus holen, ist wie die uneheliche Brut von Norma Bates (Anspielung auf Farmiga) und "Rosemaries Baby" Adrian. Fuhrman bietet von Beginn an eine starke Präsenz und schafft es, in ihrer Rolle trotz der eigentlichen Absurdität eine wahnwitzige Glaubwürdigkeit an den Tag zu legen, sowohl in der des scheinheilig braven Vorzeigeengelchens wie auch in den drastisch-diabolischen Augenblicken als manipulativ-sadistisches Miststück.
Was auch gefällt, dass der Film nicht in die vermutete Richtung wie beispielsweise der ähnlich angelegte "Fall 39" abgleitet. Allerdings haben sie beide etwas gemeinsam: Zum unvermeidlichen Showdown schießen sie übers Ziel hinaus. "Fall 39" wurde im Minutentakt konventioneller, "Orphan" übertreibt es mit seinem hahnebüchenden Twist und anschließendem Finale, dem noch ein eines folgt, da ja bekanntlich in solchen Filmen immer zweimal draufgeschlagen werden muss. Hier sind es dann sogar drei Mal (inklusive einer kleinen Referenz, ob gewollt oder nicht, an ein denkwürdiges Zitat des ein wenig artverwandten "The Ring 2" : I'm not your fucking mummy!")
Das wirkt dann doch etwas zu gewollt und zieht sich sogar dann ein wenig. Ebenfalls übertrieben wirkt eine ähnliche Mordsequenz der liebenswerten Esther, die nur weitere erzwungen wirkende Bluteffekte provoziert, die etwas von der ansonsten guten Atmosphäre zunichte machen.

Fazit : So ultrakonventionell, das er es dann wieder doch nicht ist. Denn im Gegensatz zu dem Gros an solchen Produktionen geht diese hier nicht so sehr auf Nummer sicher und verbreitet, nicht zuletzt durch seine famose Jungaktrice, eine Art "rustikalen" Charme, der viele Schwächen vielleicht nicht kaschieren kann, aber einigermaßen verzeihbar macht.

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EvertonHirsch

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film hat es wirklich geschafft, mich über die gesamte Dauer zu fesseln (mal abgesehen von einigen idiotischen Nebenrollen). Das Ende war sehr überraschend.

Beim zweiten Mal sehen ist die Luft natürlich etwas raus. Trotzdem immer noch sehr gut und über dem Durchschnitt des Genres

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vnfr33

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Bewertung7.0Sehenswert

>>ENTHAELT SPOILER <<
.
.
Schwieriger Film. Einerseits gelingt es den Autoren, Esthers Geheimnis bis zum Finale zu hueten und damit den Zuschauer raetseln zu lassen: "Ist die einfach nur geisteskrank oder besessen? Kommt da noch irgendein okkulter Kram?"
- Auf der anderen Seite schreiben sie den Vater und die Psychiaterin zum Haare raufen unglaubwuerdig. Insbesondere die Psychiaterin hat mich mehr als provoziert: Sie urteilt bereits nach einem einzigen Gespraech mit Esther und erklaert sie fuer normal. Das haette man sich sparen koennen.

Ansonsten hat der Film mich gut unterhalten und Isabelle Fuhrman spielt wirklich ausgezeichnet. Durch die oben genannten Tatsachen gibt's aber ordentlich Abzuege in der B-Note.

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8martin

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Bewertung9.0Herausragend

Es beginnt mit zwei Schockern und endet mit einem fulminanten Showdown nach Wiederauferstehungs-Effekt.
Die Spannung wird logisch nachvollziehbar aufgebaut. Von kleinen Missgeschicken kommt es zu ersten Unfällen und schließlich zum ersten Mord. Die ‘kleine‘ Waise Esther (Isabelle Fuhrman) überzeugt mit ihrer diabolisch-krankhaften Kriminalität. (Ausdrucksstark durch starren Gesichtsausdruck.) Sie ist altklug, mysteriös, aber guterzogen. Ihre eigentliche Gegenspielerin Kate (großartig Vera Farmiga) erwächst ihr in ihrer neuen Adoptivmutter. Kate hat als trockene Alkoholikerin Probleme mit ihrer Glaubwürdigkeit. Gleichzeitig treibt sie der Mutterinstinkt an, ihre Kinder zu verteidigen. Außer von den immer schlimmer werdenden Gräueltaten kommt die Spannung vom unterschiedlichen Verhalten der Erwachsenen Esther gegenüber und von der großartigen Schnitttechnik: während die blauäugige Psychiaterin über Esthers Verhalten schwadroniert, sieht man sie randalieren und ebenso parallel laufen Kates rasende Autofahrt und Esters letzte Bluttat. Der kurz davor gestartete Verführungsversuch Esthers am Adoptivvater John (Peter Sarsgaard) ist optisch ein Hingucker wegen der verzerrten Perspektive des betrunkenen Hausherrn. Auch die Neonfarben an den Wänden des Kinderzimmers sind schaurige Hinführung zur Bluttat. Und es gibt noch zwei Knüller als finale Überraschung und Höhepunkt: ‘Hypophyseninsuffizienz‘ als Aufklärung für Esters Verhalten und ihr Showdown mit Kate. Erst im dunklen Haus, dann im zugefrorenen Teich. Das ist allerhöchste Superspannung. Mehr geht fast nicht.

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Martyman

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Es gibt sie, diese Filme, die einen mitten in die Geschichte ziehen.
Es gibt sie, diese Filme, die einen so mitreißen, dass man danach tatsächlich nur schwer ein Auge zumachen kann.
Es gibt sie, diese Filme, die man einfach nur als beunruhigend, verstörend, fies, atemberaubend, grausam, hochspannend, überraschend - und wahrhaftig perfekt - bezeichnen kann.
Und genau solch ein Film ist "Orphan".
Die auf den ersten Blick unscheinbare, freundliche Adoptivtochter Esther entpuppt sich als extrem fieses und grausames Biest.
Die Story wird durch eine beklemmende Atmosphäre fantastisch in Szene gesetzt - durch teuflische Melodien und bedrohliche Bilder ist man direkt am Geschehen beteiligt und kann dem packenden Sog dieses Psycho-Horrors nicht widerstehen.
Schnappatmung und aufgerissene Augen werden durch die unfassbaren Machenschaften Esthers hervorgerufen und irgendwann schüttelt man einfach nur noch den Kopf aufgrund der Bosheit dieses Görs.
Für den exzellenten Grusel sorgen neben dem perfekten Handwerk der Crew vor allem die drei Hauptdarsteller. Vera Farmiga, Peter Sarsgaard und besonders Isabelle Fuhrmann spielen verdammt gut!
Die unerwartete Auflösung setzt das i-Tüpfelchen auf diesen fesselnden Film.
Schlaflose Nächte sind vorprogrammiert!

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Co-Pilot

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Es gibt sie, diese Filme,... die einfach nur lächerlich sind. :(


Martyman

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Hm, also das fand ich wirklich nicht! :) Ich konnte nicht einmal lachen...


Massachusetts95

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Bewertung9.5Herausragend

WOW!
Eigentlich bin ich nicht ein Fan von Horrorfilmen, in denen Kinder mit in der Hauptrolle besetzt sind, aber dieser Film hat alle meine Erwartungen übertroffen. Ich fand den Film von Anfang an super spannend, was mit einer großen Überraschung am Ende geendet hat, ich hätte nicht gedacht was für ein Geheimnis aufgedeckt wird.
Die Leistung der Schauspieler war sehr gut, besonders Isabelle Fuhrman hat in diesem Film viele Fassetten gezeigt und überzeugt in der Rolle des braven und netten Mädchens genau wie die Rolle der kranken Psychopathin.
Der Film ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen.

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Grohacke

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Bewertung2.5Ärgerlich

Was für ein schematischer, schon dutzende Male gesehener, langweiliger Müll. Es kommt auch nicht in einem einzigen Moment Spannung auf, weil leider völlig klar ist, wie die Sache laufen wird. Selbst meine Frau, die sonst leicht zu schocken ist, war schlicht gelangweilt und wusste jeweils im Voraus, was passieren wird. Horro, Thriller? Vielleicht ein Abziehbild davon, mehr aber auch nicht.

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Riese96

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Bewertung6.5Ganz gut

''Orphan - Das Waisenkind'' ist ein Fantasy-Psycho-Thriller, der Mich sehr gut unterhalten hat. Es gibt viele Parallelen zu ''Fall 39'', nur hat Mir dieser Film noch besser gefallen. Auch wenn es eigentlich nie wirklich spannend wird, B.z. keine 'Schocker' vorhanden sind, so hat der Film trotzdem Atmosphäre.
Was Mich aber sehr gestört hat waren die Handlungen der einzelnen Charaktere, unrealistisch und nicht nachvollziehbar! Das hat den Film runtergezogen.
Das Ende war der eigentliche Höhepunkt, sehr clever und interessant. Das Ende rettet den Film auch.

Fazit: Ein solieder Psycho-Thriller, der sehr unterhaltsam ist.
Deshalb 6,5 von 10 Punkten.

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NWO@Movie

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Den Kritikern nach zu Urteilen ist Fall39 um zwei Punkte schlechter als Orphan. Und Orphan hat ausgesprochen viele Fans mit 10ern...


Riese96

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Ich weiss, das einzige ws mich an Fall 39 gestört hat war, das immer gleiche Gesicht der Hauptdarstellerin( der erwachsenen Hauptdarstellerin natürlich)!


Uwe B.B.B.

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Bewertung3.0Schwach

Krudes Machwerk mit idiotischer Story.

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mbirth

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Bewertung3.0Schwach

Na klaaaaar … (ACHTUNG SPOILER!)

Keinem fallen die kiloweise Schminke im Gesicht auf, niemand (wir reden hier von ihren Eltern) sieht sie mal ohne Hals- und Armbänder, man kann sich den Arm in einem Schraubstock brechen, ohne dass der Schraubstock Spuren hinterlässt (wo war Horatio in dem Moment?) bzw. stellt niemand in Frage, ob man durch einmal kurz schütteln den Arm brechen kann. Und ein 9-jähriges Kind braucht nur fragen und kommt damit um einen Zahnarzttermin herum. Und irgendwie ist diese "9-jährige" Göre ständig allein und kann Schabernack treiben, ohne dass jemand was davon mitbekommt.

Ich bin nicht für solche Filme gemacht.

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mbirth

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Allein das Ende jetzt schon wieder … SPOILER … Es muss natürlich genau dann regnen, wenn man mal schnell durch die Stadt muss. Die Polizei ist bei allen Einsätzen in 5 Minuten vor Ort - nur hier braucht sie nach dem Anruf noch eine Donut-Pause von 30 Minuten. Und nach dem Kampf: Natürlich lässt man dieses hochgefährliche Etwas einfach so im Gewächshaus liegen, ohne es vllt. zu fesseln oder sonstwas zu machen, damit man sicher ist, dass sie nicht mehr aufsteht. Immerhin hat sie den Partner umgebracht. Kurze Zeit später: Polizei ist bereits da, aber die suchen ÜBERALL, nur nicht in der Nähe des Sees. Den Schuss hat auch absolut NIEMAND gehört (im wahrsten Sinne des Wortes). Und da soll man sich hineinversetzen können?


Co-Pilot

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Der Film wurde von den ganzen Logiklöchern völlig zerstört :(



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