Orphan - Das Waisenkind
Orphan (2009), US/CA/FR/DE Laufzeit 122 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 22.10.2009
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2670 Bewertungen
158 Kommentare
Keine
von Jaume Collet-Serra, mit Vera Farmiga und Peter Sarsgaard
Hätte Rosemaries Baby eine ältere Schwester, dann wäre es Esther! Hinter der Fassade des hübschen, intelligenten Waisenkinds verbirgt sich das Böse – kompromisslos, berechnend und kaltblütig. Nach einer Fehlgeburt entschließen sich Kate und John ihre Familie durch die Adoption des Mädchens zu komplettieren. Doch die frühreife Esther hat ihre ganz eigene Vorstellung vom perfekten Familienleben und wer sich ihr entgegenstellt, muss um sein Leben fürchten.
HandlungHätte Rosemaries Baby eine ältere Schwester, dann wäre es Esther (Isabelle Fuhrman)! Hinter der Fassade des hübschen, intelligenten Waisenkinds verbirgt sich das Böse – kompromisslos, berechnend und kaltblütig. Nach einer Fehlgeburt entschließen sich Kate (Vera Farmiga) und John (Peter Sarsgaard) ihre Familie durch die Adoption des Mädchens zu komplettieren. Doch die frühreife Esther hat ihre ganz eigene Vorstellung vom perfekten Familienleben, und wer sich ihr entgegenstellt, muss um sein Leben fürchten …
HintergründeDer Regisseur Jaume Collet-Serra (House of Wax) hat mit Orphan – Das Waisenkind einen ungewöhnlichen Horrorfilm geschaffen, der dem Wunsch nach der perfekten Familie den perfekten Alptraum entgegensetzt. In den Hauptrollen brillieren Vera Farmiga (Departed – Unter Feinden) und Peter Sarsgaard (Flightplan – Ohne jede Spur). Zudem wartet der Film mit einer großen Neuentdeckung auf: Isabelle Fuhrman, die nach dieser Rolle mit Sicherheit kaum noch Gefahr läuft, als nettes kleines Mädchen besetzt zu werden.
QuellenFilmverleih Kinowelt
Weiterführende Informationen
Orphan – Das Waisenkind – Filmkritik auf KultHit.de
Orphan – Das Waisenkind auf moviepilot.de
Orphan – Das Waisenkind – Pressespiegel auf film-zeit.de
Orphan – Das Waisenkind – Trailer auf KultHit.de
Trailer – ORPHAN – Das Waisenkind auf moviepilot.de
Trailer – Orphan – Das Waisenkind auf film-zeit.de
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Cast & Crew
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Jaume Collet-Serra
-
Vera Farmiga
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kate Coleman
-
Peter Sarsgaard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Coleman
-
Isabelle Fuhrman
-
Karel Roden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Värava
-
Aryana Engineer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Max Coleman
-
Rosemary Dunsmore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Grandma Barbara
Regie
Schauspieler
-
Jamie Young
-
Lorry Ayers
-
David Johnson
-
David C. Johnson
- Genre
- Psychothriller, Horrorfilm
- Handlung
- Adoption, Adoptiveltern, Adoptivmutter, Adoptivvater, Gebärdensprache, Gebärdensprache, Gehörlosigkeit, Gehörlosigkeit, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Kleinwüchsigkeit, Kleinwüchsigkeit, Mutter-Tochter-Beziehung, Tochter, Vater-Tochter-Beziehung, Verlust der Tochter, Verlust der Tochter, Verlust einer geliebten Person, Verlust einer geliebten Person, Waise
- Stimmung
- Gruselig, Hart, Spannend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Orphan - Das Waisenkind
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- Orphan - Das Waisenkind: critic.de





















Kritiken (9) — Film: Orphan - Das Waisenkind
SiameseMax: SiameseMovies
Kommentar löschen[...] Zwar kommt „Orphan“ keineswegs ohne eine ordentliche Handvoll Klischees aus, immerhin ist die ganze Story nüchtern betrachtet eigentlich ein einziger Witz, schafft es aber dennoch zu überraschen und als „Die Hand an der Wiege“ meets „Carrie“ und „Das Omen“-Symbiose zu überzeugen, denn man nimmt Collet-Serra seine aberwitzige, zuweilen fast schon parodistisch-überspitzt anmutende Story über weite Strecken der zweistündigen Lauflänge tatsächlich ab und hat obendrein buchstäblich einen Mordsspaß dabei. Dies ist neben bereits erwähnten JungdarstellerInnen vor allem der famosen Vera Farmiga zu verdanken, die sich im Kampf gegen das manipulative Gegeneinander-Ausspielen der kurzbeinigen, Intrigen-spinnenden Zwergin einen Kraftakt nach dem Anderen aus dem Kreuz leiert, um ihre Familie zu schützen, während sie immer mehr Menschen für verrückt erklären.[...]
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenExquisiter Schocker, der gleich alle im Horrorfilm oft so sträflich vermissten Tugenden in sich vereint: Ein straffes Drehbuch, eine sichere Regie und vor allem ein Ensemble ausgezeichneter Schauspieler. Für den Normalverbraucher geht es hier gelegentlich zu weit über die Hutschnur, aber wer auch nur ein bißchen genreaffin ist, wird reich belohnt. Der große Twist allerdings wird von jedem, der nicht mit dem Klammerbeutel gepudert wurde, bereits nach 20 Minuten antizipiert werden können. Das Tolle an ORPHAN ist aber, daß das gar keine Rolle spielt, weil er seine perfide Idee so konsequent wie gnadenlos ausspielt! Ein schön fieser Film.
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Julio Sacchi 2011/04/07 17:14:17
Antwort löschenBei satten 78 Mio. Einspiel in den USA stehen die Chancen nicht schlecht.
Jeldrik 2011/06/13 06:07:04
Antwort löschenIch hätte NIE gedacht, dass IRGENDJEMAND diesen Film mag.
So kann man sich täuschen. Wenn ich könnte, würde ich mindestens drei Totenköpfe geben.
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenGroß ist der Wunsch nach einem dritten Kind bei Kate (Vera Farminga) und John (Peter Sarsgaard) und er trägt bereits Züge von Verzweiflung. Eine zuletzt erlittene, traumatische Fehlgeburt bringt das Ehepaar dazu, es einmal mit einer Adoption zu versuchen. In einem Waisenhaus treffen sie auf die so wohlerzogene, etwas stille und zurückhaltende Esther (Isabelle Fuhrman). Das für ihre neun Jahre schon sehr erwachsen wirkende Mädchen hat es Kate und John gleich bei der ersten Begegnung angetan, da ist sich das Ehepaar einig. Die bürokratischen Formalitäten sind entsprechend schnell erledigt und schon ein paar Wochen später zieht Esther bei der Familie ein. Während sie sich mit der jüngeren, taubstummen Max (Aryaba Engineer) schnell anfreundet und Esther von ihrer neuen kleinen Schwester bald abgöttisch verehrt wird, bleibt der ältere Danny (Jenny Bennett) dem ehemaligen Waisenkind gegenüber skeptisch. Und er soll Recht behalten, denn Esther entwickelt sich immer mehr vom brünetten…
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenGarstige Knipse, die ihre Familien in den Wahnsinn treiben, haben im Horrorkino Tradition. In der Regel sind Satansbraten wie Damien aus „Das Omen“ aber vom Teufel besessen und können mit allerlei religiösem Mumpitz bekämpft werden. Doch bei der bösen Esther hilft kein Weihwasser oder Vaterunser. Zu enthüllen was bei der nicht stimmt, würde jedoch bedeuten den schönen Twist am Ende des Films zu verraten. Deshalb nur soviel: Regisseur Jaume Collet-Serra („House of Wax“) hat einen überraschend originellen Horrorfilm abgeliefert, der immerhin so schrecklich ist, dass man den darin auftretenden Kinderdarstellern das Ansehen verbieten sollte. Neben der echt bösen Isabelle Fuhrman als Esther überzeugt vor allem die völlig aufgelöste Vera Farmiga, die schon 2007 eine sehr ähnliche Mutterrolle in „Joshua – der Erstegeborene“ überstehen musste.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenTeuflische Knirpse nehmen ja längst ein eigenes Fach im Horrorregal ein. Doch diese Esther, mit der einfach etwas nicht stimmt, lässt auf ihre ganz eigene Weise selbst die Klassiker der Sparte im Regen stehen. „Orphan“ ist einer dieser Filme, die den Zuschauer fest an sich ziehen, statt nur zu berieseln, und das, obwohl die Grundgeschichte aus altbekannten Versatzstücken besteht. Letztere werden bewusst verwendet und so clever eingesetzt, wie selten. [...]
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Genüsslich tritt "Orphan" die Klischees des Genres breit, verteilt eindeutige Identifikationsangebote und manipuliert seine Handlung für durchsichtige Spannungsmomente: Hysterische Mutter vs. ungläubigem Ehemann, ein braves Adoptivkind, das selbst noch den offensichtlichsten Mord makellos zu vertuschen versteht und eine dramaturgische Schraube, die sich erst dann löst, wenn das Grauen nicht mehr aufzuhalten ist. Es sind die unverzichtbaren Zutaten aus der Mottenkiste: Doch lange hat sie kein Film mehr so clever bemüht, lange nicht mehr so effektiv für sich zu nutzen gewusst. Die Erzähllethargie und der Einsatz altmodischer Regieeinfälle wirken nun geradezu erfrischend in Zeiten ständiger Neuauflagen oder Remakes vom Fließband. [...]
Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenInsgesamt gelungener, wenn auch nicht sehr origineller Vertreter des "Fiese Kinder"-Subgenres, dessen durchaus konventionelle Story durch gute schauspielerische Leistungen, nachvollziehbare Figuren und eine solide Inszenierung wettgemacht wird, die härtemässig doch über dem liegt, was kindlichen Bösewichten normalerweise im Film zugemutet wird. Die grade mal 11jr Isabelle Fuhrman liefert eine furiose Leistung, als hyperintelligente und boshaft-brachiale Esther, die der liebenswerten Familie das Leben nach und nach zur Hölle macht. Das Ende ist erahnbar, aber nicht zu plump vorbereitet. Regisseur Jaume Collet-Serra hat sich nach dem eher mässigen "House of Wax" eindeutig gesteigert.
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Tobias Haupts: critic.de
Kommentar löschenOrphan ist ein ruhig beginnender Film, der seine Spannungskurve erst langsam aufbaut, um dann schnell vom leisen Horror ins nackte Grauen zu wechseln (und nebenbei auch den seit den Filmen M. Night Shyamalan nötigen und hier deutlich überzeugenden Twist aufweist). Dass Esthers Irrsinn dabei an manchen Stellen ein wenig holzhammerartig wirkt, mag durchaus zu verzeihen sein.
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Jade 2009/10/15 15:26:48
Antwort löschenhab ich mich auch grade gefragt :)
Zerebrat 2009/12/27 04:35:57
Antwort löschenNaja, fand ich jetzt nicht gerade spannend..
Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDas Horrorgenre ist voll mit Geschichten von grausamen Kindern, besonders gruseligen kleinen Mädchen, die wohlerzogene Leute bedrohen. Orphan ist ein solcher Film. Aber er steht ein wenig besser da als andere Grusel-Kiddie-Filme, mit einer Auflösung, die ihn absondert. Obgleich der Film noch seine dummen und blutigen Momente findet, entwickelt sich die Geschichte mit einem griffigen Gefühl für Spannung.
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Kommentare (149) — Film: Orphan - Das Waisenkind
Kommentar schreibenAndy78 2012/05/18 14:29:46
Kommentar löschenEndlich gelingt es einem Horrorfilm wieder, klassische Gruselelemente traditionell im modernen Gewand zu verpacken, um stimmungsvolle Bilder zu erzeugen, ohne sich dem Mainstream zu unterwerfen... Überdies wird auch noch mit einem - zumindest mich- völlig überraschenden Finaltwist verblüfft. Wow!
Sehr schön gelungen, ist in meinen Augen auch die Einführung der Figuren. Wer nach dem Gebärdendialog zwischen Mutter und Tochter über die totgeborene Schwester kein Mitgefühl entwickelt, der dürfte wohl nicht einmal über kümmerliche Reste von Empathie verfügen...
Dabei täuscht Orphan zu Beginn durch einen evt. etwas zu geruhsamen Erzählfluss sowie eher softe Aktionen einen Schmusekurs vor, der im Verlauf allerdings umso überraschender in deutlicheren Härtegraden gipfelt.
Für mich hätte der sichtbare Bodycount, zwar auch etwas höher ausfallen dürfen, ( ich denke z.B. an die agile Grandma ) aber wenn ich die Auflösung des Satansbratenhorrors einbeziehe, komme ich nicht umhin, ihn als deutlich über dem Durchschnitt liegend zu bewerten...;)
Welchen Stellenwert der Jugendschutz beim Drehen hatte? Keine Ahnung...Hoffentlich erfolgte zumindest ne psychologische Begleitung. Vermutlich gibt es sonst drei schwer traumatisierte Kinderdarsteller mehr...;)
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lieber_tee 2012/05/18 15:39:59
Antwort löschenJa, der Film ist hervorragend!
Andy78 2012/05/18 16:24:38
Antwort löschenEs geht also doch: Wir sind einer Meinung! Ich habe Tränen in den Augen!...;)
lieber_tee 2012/05/18 16:27:59
Antwort löschenJa, ich bin auch gerade etwas überrascht...;)
Murphante 2012/05/18 20:39:41
Antwort löschenDieser Film ist grandios und hat einen Platz in meiner Sammlung gefunden :D ... der ist richtig gut ... auch wenn der Twist bei der Zweitsichtung verpufft ... kommt der mit den Sprüchen und Gehässigkeit trotzdem gut rüber ;)
Hartigan85 2012/05/18 22:46:37
Antwort löschenFinde den auch richtig, richtig gut, obwohl ich eigentlich Filme mit teuflischen Kindern überhaupt nicht mag...
Ray-ver 2012/05/19 21:58:12
Antwort löschenNa endlich !!! Wurde aber auch langsam Zeit ;-)
Andy78 2012/05/20 08:07:26
Antwort löschen@Ray-ver: Ja, du hast nicht zu viel versprochen...;)
Hatte schon beinah ein schlechtes Gewissen wegen meinem Zeitmanagement...
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Ray-ver 2012/05/23 12:08:34
Antwort löschen... und was is nu mit "Hard Candy" ?
Andy78 2012/05/23 20:07:25
Antwort löschenMensch du bist ja richtig ungeduldig! ;)Der kommt auch noch ran...Bin nur nicht mehr sooo "heiß" drauf, weil ich wohl versehentlich schon zu viele Spoiler mitbekommen habe...
Aber ich schwöre dir: ICH WERDE IHN ANSCHAUEN und dir zeitnnah davon berichten...Schließlich hat sich deine erste Empfehlung ja auch als wertvoll herausgestellt...:)
...und dann sag ich dir zwei Filme, die du konsumieren musst...Ja?! :)
Markbln 2012/04/21 13:06:24
Kommentar löschenEiner der wenigen Genrefilme der letzten Zeit, der gute Suspense und Horrorelemente hat. Doch, ich muss sagen, der hat mir sehr gefallen und mich bestens unterhalten. Die süße kleine Esther ist wirklich sehr stark in ihrem Spiel. Klare Empfehlung.
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Rina267 2012/04/15 21:08:59
Kommentar löschenDurch eine Freundin bin ich an diesen Film geraten. Sie sagte er sei sehr empfehlenswert und alles andere soll ich dann selbst sehen. Gesagt getan! Und das Fazit ist mehr als überraschend.
Der Film beginnt eigentlich relativ harmlos aber im Laufe der ersten halben Stunde wird bereits ein wirklich packender Spannungsbogen aufgebaut so das man unbedingt wissen will wie es weiter geht. Vor allem die junge Hauptdarstellerin hat ihre Aufgabe mit bravour gemeistert, da die Rolle der Esther eine wirkliche Herausforderung darstellt.
Alles in allem ist dieser Film eine packende und spannende Geschichte mit einer überraschenden Wendung die sehr unvorhersehbar ist. Vor allem Fans von The Glass House und der Fluch der zwei Schwestern dürften auf ihre Kosten kommen =)
in diesem Sinne
viel Spaß, es lohnt sich =)
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DieGii 2012/04/06 16:30:24
Kommentar löschenEin spannender Film mit echt überraschendem Ende :-)
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CominHot 2012/04/01 20:01:05
Kommentar löschenEin sehr interessanter Film mit bombastischen Ende! Einfach Bombe!
Verrückt, Krank und grausame Gewalt. Schön schön! :D
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Saro0505 2012/03/16 06:53:51
Kommentar löschenDa ich Rosemaries Baby nie gesehen habe, ist der Film für mich der am besten gelungene Streifen, der in diese Richtung geht. Super Schauspieler und ein überraschendes Ende;) Kann man sich gut ansehen!
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Xellus 2012/03/08 23:45:20
Kommentar löschenIch muss sagen ich hab den Film längere Zeit vor mir hergeschoben, obwohl ich den Trailer wirklich interessant fand. Keine Ahnung warum, vllt hat doch letztlich das Interesse daran gefehlt.
Aber dann doch noch ... in einem Wahn von Langeweile (Paradox oder?) sah ich mir den Film an ... und bekam letztlich genau das was ich erwartet habe: Einen guten Horrorfilm, bei dem (wiedereinmal) das kleine unschuldige Mädchen nicht genau das ist, was es vorgibt zu sein. Und zwar diesmal ... ach nein, zuviel spoilern ist ja auch nicht das Wahre. Am Besten einfach mal selbst anschauen, ist durchaus gelungen der Streifen.
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Andy78 2012/05/18 14:32:32
Antwort löschenGenau so erging es mir auch: ewig liegen gehabt, lustlos rangegangen und überraschend eindeutig überzeugt worden...Ist doch ne gute Reihenfolge...;)
Hauserfritz 2012/02/15 22:56:25
Kommentar löschenMal was anderes und definitv sehenswert. Dazu eine imo schauspielerische Meisterleistung von Isabelle Fuhrman!
Was ein bisschen Schade ist, ist die Tatsache, dass das meiste Geschehene sehr leicht vorausschaubar ist und viele Handlungen mal wieder naiv waren...
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Andy78 2012/05/18 14:33:30
Antwort löschen...was wohl nicht für den Schlusstwist gilt...Und das ist schließlich die Hauptsache...;)
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Hauserfritz 2012/05/18 16:33:21
Antwort löschendas wiederum stimmt, der Schlusstwist war ganz grosses Kino :D
Andy78 2012/05/20 08:46:29
Antwort löschenJaaaaa! Also ich hab nich die Bohne mit dem Plot gerechnet...Und so ganz unbeleckt bin ich im Genre nicht...Evt. lags auch daran, dass ich auch nicht weiter drüber nachgedacht und einfach eine Fortführung des klassischen vorhersehbaren Ablaufs erwartet habe...;)
Gremlin 2012/02/02 10:29:03
Kommentar löschenIsabelle Fuhrman ist der Wahnsinn...
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guggenheim 2012/01/23 15:46:53
Kommentar löschenIm Grunde ein recht konventioneller, jedoch ausnehmend stark gespielter Thriller, der mit einer ach so raffinierten Schlusswendung noch einmal ordentlich Punkten will. Aber um ganz ehrlich zu sein: so überraschend fand ich den Twist gar nicht, den kann man als eine von mehreren möglichen Optionen schon vorher erahnen. Zudem empfinde ich ihn als nicht sonderlich glaubwürdig. Da dieses Genre aber auch nicht von 100%iger Plausibilität lebt, kann ich darüber mal hinwegsehen.
Schwieriger wird es da schon, wenn es um den Spannungsbogen geht. Der bricht dann und wann mal ab und verebbt im Leerlauf, kann glücklicherweise aber immer wieder aufgegriffen werden. Dass nicht dauerhaft eine eindringliche Atmosphäre aufrechterhalten wird, nervt allerdings schon und trübt den Gesamteindruck etwas.
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Andy78 2012/05/18 14:38:25
Antwort löschenDeine filmische Erfahrung in allen Ehren, aber dass dieser Schlusstwist mal eben so eine von verschiedenen Möglichkeiten gewesen wäre, auf die man hätte kommen können, bezweifel ich...Das ist für mich nun wirklich mäkeln auf hohem Niveau...;)
TinaaTinaa 2012/01/08 00:24:58
Kommentar löschenDie meisten Szenen waren eigentlich vorhersehbar
und so wirklich geschockt war ich nie ..
Das doch etwas überraschende Ende retten den Film doch
noch ein bisschen aber im großen und ganzen
LANGWEILIG !!
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Mikael Blomkvist 2012/01/07 02:14:30
Kommentar löschenErste Reaktion nachdem sie das Kind die Rutsche runterschuppt: "Ja, das war verdient." Nachdem sie dann den Hammer geschwungen hat: "Was für ein kleines, böses, gemeines, hinterhältiges Biest!"
Dieser Film ist nur zu empfehlen.
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Cattleya 2012/01/06 18:18:35
Kommentar löschenDieser Film hat mich komplett umgehauen.
Man fiebert ununterbrochen mit und man spekuliert und spekuliert, was mit diesem Mädchen los sein könnte.
Das Ende ist wirklich schockierend.
Nur weiter zu empfehlen.
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dreamwalker 2012/01/05 21:59:04
Kommentar löschenEine guter Film haben die echt gut hinbekommen
am Ende ist es total spannend eigentlich ein richtiger top film
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cruzha 2011/12/20 07:27:50
Kommentar löschenSolider Thriller mit einer AUflösung, die zumindest ich in der Form nicht erwartet hatte. Anfangs war ich auf den drölfzigten Omen-Abklatsch eingerichtet, der Twist am Schluss stellte sich dann als erfreulich un-okkultig dar. Aber auch sonst ist Orphan - vor allem dank Isabelle Fuhrman - ein spannender, durchdachter und sehenswerter Genrebeitrag, der mal wieder die Formel Psycho > Gore untermauert.
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filmschauer 2011/12/09 18:17:10
Kommentar löschenEs gibt leider nicht so oft diesen Moment, dass ich von einem Horrorfilm positiv überrascht werde. "Orphan" jedoch ist einer dieser Filme in der letzten Zeit. Dabei wurde mit der Idee eines adoptierten Waisenkinds, welches leider doch nicht so lieb und nett ist, wie zuerst gedacht, nicht gerade absolutes Neuland betreten. Dennoch beweist Regisseur Jaume Collet-Serra, der schon mit "House of Wax" immerhin solide erste Gehversuche in diesem Genre machen konnte, ein gutes Gespür für das Timing seiner Gruselelemente. Hinzu kommt eine bedachte Atmosphäre und, was den Hauptanteil ausmacht, die richtige Schauspielerwahl. Vera Farmiga überzeugt zuallererst als verzweifelte Mutter und Ehefrau, deren Schicksal das Zentrum von "Orphan" bilden sollte. Um ihr herum bewegen sich Ehemann sowie die beiden Kinder. Aufgrund eines weiteren Kinderwunsches als vermutliche Folge der Totgeburt dringt das Waisenkind Orphan schließlich in die unter der Oberfläche zerbrechliche Familienwelt ein. Nachdem auch der Zuschauer zuerst eher ein positives Bild von Esther bekommt, erschreckt man sich umso mehr aufgrund erster Gräueltaten. Wie ein geschickter Virus mit schonungsloser Systematik und Manipulation spielt sie die Familienmitglieder zu ihrem eigenen Vorteil aus. Obwohl der Film hierbei mit einigen bekannten Stilmitteln arbeitet, fesselt die Geschichte durchgehend, was neben einem behutsamen Spannungsaufbau auf die glaubhaften Figurenzeichungen zurückzuführen ist. Nur selten schießt man etwas übers Ziel hinaus, wozu auch der Schluss hinzugezählt werden könnte, obwohl dieser nichtsdestotrotz unheimlich effektiv für einen absolut unvorhersehbaren Aha-Effekt sorgt. Die Trumpfkarte dieses Films ist aber ohne Frage die verblüffende Performance der jungen Isabelle Fuhrman, die nuanciert und clever diese Esther verkörpert und dabei des öfteren den Zuschauer aufs Glatteis führt. Mein allergrößter Respekt für diese Leistung. "Orphan" beweist ausdrücklich, dass das Prinzip 'Gruselige Kinder in Horrorfilmen' noch immer funktionieren kann. Das ist dann manchmal so erschreckend böse in seinen Einzelszenen, sodass fragt man sich schon fast die Frage stellt: Wie sind die beteiligten Kinderdarsteller nur ohne etwaige psychische Schäden davongekommen!?
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horro 2011/12/09 18:35:51
Antwort löschenKinder in Horrorfilmen; ein heute leider viel zu unterschätztes Stilmittel ... schön eingefangen mein Freund!
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lieber_tee 2011/12/09 18:55:10
Antwort löschenDu hast ganz hervorragend den Film beobachtet und eingeschätzt. Unterschreibe ich voll. Perle des Psycho-Thrillers, leider recht unbekannt.
filmschauer 2011/12/09 19:10:33
Antwort löschenVorweg natürlich ein artiges Dankeschön an euch beiden!
@horro: Wobei man sicherlich auch viel falsch dabei machen kann. Aber nicht, wenn die Schauspieler und auch das Drehbuch so gut sind wie hier. Gemessen am Genre nimmt sich Collet-Serra sowieso einiges an Zeit, damit sie sich alle entfalten können.
@lieber_tee: Dann hoffe ich mal, ich konnte ein kleines Stück dazu beitragen, damit dieser noch mehr Beachtung erfährt.
chs88 2011/12/08 12:34:21
Kommentar löschenAls Kind habe ich mein altes Spielzeug immer einem Waisenhaus gespendet. Darunter waren natürlich auch mal Plastikhammer und Gummiknarre, die hoffentlich der kleinen Esther nicht dabei geholfen haben ihr teuflisches Handwerk zu erlernen. Mit ihrer perfiden, manipulativen Art und einer gehörigen Portion Brutalität reißt sie die, auf den ersten Blick, heile Welt der Familie Coleman mächtig aus der Bahn. Isabelle Fuhrman ist dabei so überzeugend, dass es einem kalt den Rücken runter läuft und man kurz davor ist eine regelrechte Phobie vor kleinen Mädchen zu entwickeln. Nach und nach deckt sie die Leichen im Keller der gar nach so perfekten Familie auf und nutzt die Schwächen ihrer Mitmenschen auf eine hinterhältige und gemeine Art und Weise aus, dass es eine wahre Freude für jeden Fan des Psychohorrors ist.
Aber das ist es dann auch schon, die Story an sich ist wenig originell, sehr vorhersehbar, nichts Neues. Die restliche Darstellerriege macht ihre Sache zwar ordentlich, verblasst aber komplett neben der kleinen Fuhrmann, was die Szenen ohne sie einfach nur langweilig daherkommen lässt. Zur Krönung gibt es dann auch noch den typischen Hollywood Showdown in dem klein Esther gefüllte 100 Mal tot ist, um dann nochmal wieder handgreiflich zu werden. Parallelen zu einem Game mit 100.000 HP Endboss, drängen sich auf.
Nichts desto trotz rettet die überragende Leistung der Hauptdarstellerin und die doch teilweise diabolischen Dialoge dem Film noch 6 Punkte. Schade, mit ein wenig mehr Einfallsreichtum und etwas ambitionierterem Cast hätte man das Potential vielleicht nicht so kläglich verschenkt.
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Andy78 2012/05/18 14:48:19
Antwort löschenDass die Darstellerleistungen neben der kindlichen Hauptdarstellerin blass bleiben, trifft in meinen Augen keineswegs zu und grenzt für meinen Geschmack schon beinahe etwas an Überheblichkeit...Zumal ihre diabolischen Aktionen ja auch nur im Zusammenspiel mit den anderen funktionieren.
Da du in deiner Kritik noch nicht einmal den überraschenden Schlusstwist erwähnst, kann ich sie leider auch nicht sonderlich weiter empfehlen und empfehle jedem sich ein eigenes Bild zu machen...;)
chs88 2012/05/21 10:46:19
Antwort löschenDie kleine hat alle anderen klar an die Wand gespielt, das sehe ich nun mal so und das überheblich zu nennen finde ich etwas daneben. Aber egal.
Und einen Twist erwähne ich nur ungern, da schon das reine Wissen über einen solchen ein Spoiler ist und das Vergnügen schmälern kann.
Andy78 2012/05/21 19:44:31
Antwort löschenNa zum Glück habe ich mich nicht so weit aus dem Fenster gelehnt und entsprechend vorsichtig nur von einem subjektiven beinahe "grenzen an Überheblichkeit" gesprochen...;)
Ungekennzeichnete Spoiler gehen garnicht und ich stimme dir zu, dass für Konsumenten, die lediglich einen 1:1 Storyverlauf erwartet haben, dies bereits ein indirekter Hinweis gewesen wäre...Trotzdem hättest du zumindest die gute oder stimmige Qualität des schlüssigen Endes erwähnen können...Aber gut...Es ist ja schließlich DEINE Kritik...Empfand sie eben nur als etwas zu einseitig....und das Fazit "kläglich verschenktes Potential" als zu hart...
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chs88 2012/05/22 09:29:18
Antwort löschenIst vielleicht etwas hart ausgedrückt, das gebe ich gern zu, aber die 6 Punkte sagen ja aus, dass es dann doch nicht so schlecht war.
Andy78 2012/05/22 19:27:07
Antwort löschenDas hab ich mir auch gedacht und deshalb auch nur ganz dezent interveniert...;)
jedi37 2011/12/05 20:16:23
Kommentar löschenWas als dramatisch Famileintragödie beginnt, wired im Laufe des Films zu einem bitterbösen gemeinen Psychothriller, die kleine, etwas andere Esther, anfangs noch zuckersüß und scheinbar hochbegabt entpuppt sich als ein manipulatives, teuflisches Kuckucksei, das ihrer Adoptivfamilie zur tödlichen Gefahr wird. Besonders gefällt mir hier das völlige weglassen von irgendwelchem okkultem Dämonenkram oder Exorzistenkopieren. Ich hab prächtig geschaudert!!!
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Joeyjoejoe17 2011/11/13 22:53:26
Kommentar löschenEin oder zwei interessante Ereignisse und Entwicklungen können leider nicht darüber hinwegtrösten, dass es sich hierbei um eine 08/15 Grütze handelt, die an den vollkommen falschen Stellen zwanghaft versucht, Spannung aufzubauen, unglaublich vorhersehbar ist, seine Figuren strunzblöd agieren lässt, und so nichts bleibt als ein kleines gewollt mysteriöses und pseudo-unheimliches Horrorfilmchen, das mehr Langeweile als Spannung bietet. Und das trotz der einigermaßen gelungenen psychopathischen Charakterzeichnung der Kleinen, die aber leider im Sumpf des Unoriginellen ertrinkt.
Potential klar verschenkt.
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Benni-THE-KING 2011/11/10 16:10:20
Kommentar löschenziemlich gewöhnlicher Horror-Thriller der seine ganz interessante Grundidee erwartungsgemäß gegen Baum fährt.
Wundert mich um ehrlich zu sein das der hier so gut wegkommt...
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Andy78 2012/05/18 14:40:43
Antwort löschenWas hättest du denn aus der "interessanten Grundidee" innovatives herausgeholt? Mich wundert eher deine durchschnittliche Bewertung...;)