Am Anfang war natürlich Gene Roddenberrry, immerhin hätte es ohne seine Vision kein „Raumschiff Enterprise“ gegeben. Doch wenn man ehrlich ist, ohne George Lucas „Krieg der Sterne“, der zwei Jahre zuvor weltweit die Herzen der Zuschauer eroberte und die Kassen klingeln ließ, hätte es wohl auch kein Star Trek im Kino gegeben. So aber gab Paramount die Idee einer zweiten Star Trek-Serie im Fernsehen, die damals in Planung war, ganz schnell wieder auf. Das große Geld lockte nun an den Kinokassen und man wollte natürlich auch am lukrativen Science-Fiction Kuchen partizipieren. Als Regisseur konnte Robert Wise („West Side Story“) verpflichtet werden, der sich im Laufe seiner Karriere bereits im Genre bewährt hatte („Andromeda“, „Der Tag an dem die Erde still stand“). In der Folge wurde die alte Crew um das Triumvirat Kirk, Spock und McCoy wieder zusammengetrommelt und in selten dämliche Kostüme in babyblau und rotzgelb gesteckt, die eher nach Schlafanzügen u… —Mehr
Am Anfang war natürlich Gene Roddenberrry, immerhin hätte es ohne seine Vision kein „Raumschiff Enterprise“ gegeben. Doch wenn man ehrlich ist, ohne George Lucas „Krieg der Sterne“, der zwei Jahre zuvor weltweit die Herzen der Zuschauer eroberte und die Kassen klingeln ließ, hätte es wohl auch kein Star Trek im Kino gegeben. So aber gab Paramount die Idee einer zweiten Star Trek-Serie im Fernsehen, die damals in Planung war, ganz schnell wieder auf. Das große Geld lockte nun an den Kinokassen und man wollte natürlich auch am lukrativen Science-Fiction Kuchen partizipieren. Als Regisseur konnte Robert Wise („West Side Story“) verpflichtet werden, der sich im Laufe seiner Karriere bereits im Genre bewährt hatte („Andromeda“, „Der Tag an dem die Erde still stand“). In der Folge wurde die alte Crew um das Triumvirat Kirk, Spock und McCoy wieder zusammengetrommelt und in selten dämliche Kostüme in babyblau und rotzgelb gesteckt, die eher nach Schlafanzügen und weniger nach Uniformen aussahen. Die Story, die in diesem ersten Film ganz offensichtlich versuchte den Spagat zwischen unterhaltsamer und philosophischer Science-Fiction zu schaffen und sich in ihrem Kern um eine zerstörerische Wolke auf der Suche nach ihrem Schöpfer dreht, besiegelte das unausgegorene Resultat dieses ersten Leinwandabenteuers des Franchise. „Star Trek – Der Film“ gefällt sich viel zu sehr darin optisch beeindrucken zu wollen, die Nähe zu „Kubricks 2001 – Odyssee im Weltraum“ ist auch rein optisch nicht zu verkennen, ohne allerdings die Klasse von Kubrick zu erreichen. Vielleicht war Robert Wise auch ganz einfach der falsche Mann für Star Trek, der zwar einen optisch überzeugenden Film erschuf und die Enterprise auf Cinemascope erstrahlen ließ, zu den Charakteren aber nie einen Draht fand. Die alten Haudegen wirken in dem Streifen seltsam deplatziert, was zuvorderst an der sträflichen Vernachlässigung ihrer schrulligen Charaktere liegen dürfte. Dieser erste Film der Reihe, wird von den Fans in aller Regel eher stiefmütterlich behandelt, nichts desto trotz bahnte er auf Grund eines finanziellen Erfolgs den Weg für nunmehr zehn weitere Filme. „Star Trek – Der Film“ mag somit ein akzeptabler Science-Fiction Film sein, aber nie war ein Star Trek-Film weniger Star Trek.
Die sträflich unterschätzte erste Kinofahrt der Enterprise wächst dabei zu einer visuell wie akustisch glänzenden Weltraumoper an, die - noch heute - sensationelle Spezialeffekte und die grandiose Filmmusik aus der Feder Jerry Goldmsiths zu einem überaus faszinierenden Trip zusammenbringt.
Mageres Material für eine TV-Episode auf über zwei Stunden ausgeweitet, dabei das Oscar-nominierte Dauergedröhne eines Jerry Goldsmiths sowie minutenlange Wimbledon-Dialoge wie: "Spock" - "Kirk" - "Spoock" - Spooock" - "Spooooock": Ja, "Star Trek - The Motion Picture"! Tricktechnisch fein, ansonsten langweilt wohl keiner so gut in den unendlichen Weiten des Alls.
Als nicht-Trekkie Fan finde ich den Film nett anzusehen... ja... aber nicht mehr... zu langatmig zu sehr aufgeblasen und zu überladen! Der Soundtrack ist toll und die Effekte wunderbar! Für Trekkies bestimmt ein Must - See... ansonsten für Nicht - Trekkies ist das RE-Launch zu empfehlen... 2009!
Wer sich nur mit der Erwartung von Star Wars Weltraumschlachten vor diesen Film setzt, wird natürlich enttäuscht sein.
Es ist beinahe ein philosophischer Film, dem es gelingt, den Weltraum als etwas Romantisches darzustellen. Ein gelungener Einstieg in das Star Trek Universum.
Auch als bekennender Trekkie kann ich den ersten Star Trek-Film trotz Hochglanzdeko und solidem Soundtrack nur als sterbenslangweilig bezeichnen. Das war schlicht eine Handlung Größe 3 in einem Filmformat Größe 8, und das Ergebnis ist vakuumartige Spannungsfreiheit.
Dieser Film scheint die Massen zu spalten. Für die einen eine Schlaftablette für die anderen eine Sternstunde der Sciene-Fiction. Ich finde den Film gut, aber nicht perfekt, weil er einfach ein paar viele Längen drin hat (da können auch noch so großartige Special Effects nichts ändern).
Eine ganz spannende Sache. Nach einigen Jahren, in denen man Cpt. Kirk, Mr. Spock und Co. in relativ billiger, aber trotzdem cooler Aufmachung, in der Serie bewundern durften, traten sie Ende der 70er endlich optisch getuned auf die Leinwand.
Die Geschichte um die riesige allesverschlingende Wolke ist interessant, wenn auch nicht immer sehr plausibel. Viel interessanter und auch besser umgesetzt sind die Beziehungen zwischen den Charakteren, die sich teils nach längerer Zeit wiedersehen. So kommen Mr. Spock und Dr. McCoy (teils widerwillig) erst später auf die neue, wirklich schicke, Enterprise. Der Startschuss zu tollen Rededuellen à la Spock vs. McCoy....und dazu serviert ein kecker Kirk-Kommentar, der sich mittlerweile Admiral schimpfen darf, aber das Captain sein doch nie an den Nagel hängen konnte. Viel zu erzählen in einer gelungenen Spielfilmpremiere unser liebsten Classic-Crew!!!
Die Story hätte gerade mal so ausgereicht um eine 45 Minuten mit Inhalt zu füllen, wurde aber auf mehr als 120 Minuten gestreckt. Dazu beigetragen haben unendlich lange Kamerafahrten die die Enterprise, untermalt von einem richtig guten Soundtrack, in unterschiedlichen Situationen zeigen. Tricktechnisch braucht sich der Film aber nicht verstecken, wenn man das Entstehungsdatum betrachtet.
Alles in allem ganz solide aber mit einer sehr mageren Story und daraus resultierenden Längen.
Atmosphärische Aufbereitung der alten Enterprise Geschichte für die große Leinwand. Stilistisch teilweise an Kubricks 2001 orientiert, strahlt der erste "große" Star Trek-Film eine eigentümliche und geheimnisvolle Stimmung aus, die sich so in keinem der Nachfolger wiederfindet. Gewohnt stark die süffisanten Dialoge zwischen Bones und Kirk, amüsant die unergründliche Ironie des alten Spock. Gegen Ende hin immer meditativer und seltsamer, gipfelt der Film in einer erzählerischen Auflösung, die ich noch immer für eine der besten Ideen im Sci-Fi-Bereich halte.
Leute, die mit dem Stoff generell nichts anfangen können, sollten einen ganzen Punkt abziehen.
Die ersten Gehversuche von Kirks Mannschaft auf der großen Leinwand lassen etwas an brillianz vermissen, was mit einem neuen Soundtrack und spektakulären Effekten übertüncht werden soll. Gottseidank, hat man sich nach dem Prototypen steigern können...ohne je die Klasse von Starwars zu erreichen.
Obwohl Star Trek grottenschlecht. Qualität in der ganzen Breite setzt erst im dritten Teil der Serie ein und hat ihren Höhepunkt im achten Teil ("Der erste Kontakt"), doch eine Reihe beginnt bekanntlich bei eins.
Unendliche Weiten, unendliche Langeweile.
(...)
Auch nach erneuter Sichtung konnte der Film bei mir nicht gewinnen. Klar, die Effekte sind schon ganz hübsch anzusehen und Fans haben sich damals sicher vor Freude kaum beherrschen können, die Enterprise wieder zu sehen, noch dazu auf der großen Leinwand. Dennoch rechtfertigt dies nicht die gefühlte Dauer von mind. 10 Minuten, die z.B. Scotty und Kirk brauchen, um mit dem Shuttle zur Enterprise zu fliegen... Die Idee mit der Voyager-Sonde ist auch ganz nett, aber das enorm zähflüssige Tempo auf dem Weg dorthin lähmt den Spaß dann doch - und Ilia und Decker weinte ich auch keine Träne nach.
Behäbiger Einstieg in die Star Trek-Filmreihe, die glücklicherweise mit dem nächsten Film deutlich an Fahrt gewann.
Kritiker — Ganz gut 6.2
Der Film Star Trek - Der Film wurde von 21 Kritikern bewertet.
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Am Anfang war natürlich Gene Roddenberrry, immerhin hätte es ohne seine Vision kein „Raumschiff Enterprise“ gegeben. Doch wenn man ehrlich ist, ohne George Lucas „Krieg der Sterne“, der zwei Jahre zuvor weltweit die Herzen der Zuschauer eroberte und die Kassen klingeln ließ, hätte es wohl auch kein Star Trek im Kino gegeben. So aber gab Paramount die Idee einer zweiten Star Trek-Serie im Fernsehen, die damals in Planung war, ganz schnell wieder auf. Das große Geld lockte nun an den Kinokassen und man wollte natürlich auch am lukrativen Science-Fiction Kuchen partizipieren. Als Regisseur konnte Robert Wise („West Side Story“) verpflichtet werden, der sich im Laufe seiner Karriere bereits im Genre bewährt hatte („Andromeda“, „Der Tag an dem die Erde still stand“). In der Folge wurde die alte Crew um das Triumvirat Kirk, Spock und McCoy wieder zusammengetrommelt und in selten dämliche Kostüme in babyblau und rotzgelb gesteckt, die eher nach Schlafanzügen u… — Mehr
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Julio Sacchi: Das Manifest
Die sträflich unterschätzte erste Kinofahrt der Enterprise wächst dabei zu einer visuell wie akustisch glänzenden Weltraumoper an, die - noch heute - sensationelle Spezialeffekte und die grandiose Filmmusik aus der Feder Jerry Goldmsiths zu einem überaus faszinierenden Trip zusammenbringt.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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alviesinger: Frankfurter Stadtkurier
Mageres Material für eine TV-Episode auf über zwei Stunden ausgeweitet, dabei das Oscar-nominierte Dauergedröhne eines Jerry Goldsmiths sowie minutenlange Wimbledon-Dialoge wie: "Spock" - "Kirk" - "Spoock" - Spooock" - "Spooooock": Ja, "Star Trek - The Motion Picture"! Tricktechnisch fein, ansonsten langweilt wohl keiner so gut in den unendlichen Weiten des Alls.
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Kommentare — Ganz gut 6.1
Der Film Star Trek - Der Film wurde von 1408 Mitgliedern bewertet.
GunSpeed 2009/10/12 14:10:51
Als nicht-Trekkie Fan finde ich den Film nett anzusehen... ja... aber nicht mehr... zu langatmig zu sehr aufgeblasen und zu überladen! Der Soundtrack ist toll und die Effekte wunderbar! Für Trekkies bestimmt ein Must - See... ansonsten für Nicht - Trekkies ist das RE-Launch zu empfehlen... 2009!
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LexLuthor 2009/06/20 17:10:55
Wer sich nur mit der Erwartung von Star Wars Weltraumschlachten vor diesen Film setzt, wird natürlich enttäuscht sein.
Es ist beinahe ein philosophischer Film, dem es gelingt, den Weltraum als etwas Romantisches darzustellen. Ein gelungener Einstieg in das Star Trek Universum.
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Joshdeniro 2009/05/09 21:42:38
Der Film hat sicherlich seine Längen, aber ist einfach absoluter Kult und immer wieder sehenswert.
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Pengoblin 2009/05/07 19:53:45
Auch als bekennender Trekkie kann ich den ersten Star Trek-Film trotz Hochglanzdeko und solidem Soundtrack nur als sterbenslangweilig bezeichnen. Das war schlicht eine Handlung Größe 3 in einem Filmformat Größe 8, und das Ergebnis ist vakuumartige Spannungsfreiheit.
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Xenomorph 2009/03/30 14:03:48
Dieser Film scheint die Massen zu spalten. Für die einen eine Schlaftablette für die anderen eine Sternstunde der Sciene-Fiction. Ich finde den Film gut, aber nicht perfekt, weil er einfach ein paar viele Längen drin hat (da können auch noch so großartige Special Effects nichts ändern).
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stalker 2009/02/23 02:22:36
Der beste Star Trek und einer der besten Science Fiction Filme!
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FordFairlane 2009/02/18 21:06:27
Die Serie zog diesen Film nachsich, der einige längen hatte!!
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al_tho 2008/12/23 20:10:49
Schön die alte Crew zu sehen...aber er ist schon schwer langatmig...einer der besten Szenen: der Flug zur Enterprise im Dock
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AgentGuhl86 2008/11/21 00:45:59
Eine ganz spannende Sache. Nach einigen Jahren, in denen man Cpt. Kirk, Mr. Spock und Co. in relativ billiger, aber trotzdem cooler Aufmachung, in der Serie bewundern durften, traten sie Ende der 70er endlich optisch getuned auf die Leinwand.
Die Geschichte um die riesige allesverschlingende Wolke ist interessant, wenn auch nicht immer sehr plausibel. Viel interessanter und auch besser umgesetzt sind die Beziehungen zwischen den Charakteren, die sich teils nach längerer Zeit wiedersehen. So kommen Mr. Spock und Dr. McCoy (teils widerwillig) erst später auf die neue, wirklich schicke, Enterprise. Der Startschuss zu tollen Rededuellen à la Spock vs. McCoy....und dazu serviert ein kecker Kirk-Kommentar, der sich mittlerweile Admiral schimpfen darf, aber das Captain sein doch nie an den Nagel hängen konnte. Viel zu erzählen in einer gelungenen Spielfilmpremiere unser liebsten Classic-Crew!!!
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Reihnold 2008/09/06 10:02:38
Die Story hätte gerade mal so ausgereicht um eine 45 Minuten mit Inhalt zu füllen, wurde aber auf mehr als 120 Minuten gestreckt. Dazu beigetragen haben unendlich lange Kamerafahrten die die Enterprise, untermalt von einem richtig guten Soundtrack, in unterschiedlichen Situationen zeigen. Tricktechnisch braucht sich der Film aber nicht verstecken, wenn man das Entstehungsdatum betrachtet.
Alles in allem ganz solide aber mit einer sehr mageren Story und daraus resultierenden Längen.
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Iwan Goratschin 2008/06/29 18:48:46
Ein Film in einem eigenwilligen Stil. Vielleicht hat mich gerade das gereizt.
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Olilotron 2008/03/28 09:45:08
Atmosphärische Aufbereitung der alten Enterprise Geschichte für die große Leinwand. Stilistisch teilweise an Kubricks 2001 orientiert, strahlt der erste "große" Star Trek-Film eine eigentümliche und geheimnisvolle Stimmung aus, die sich so in keinem der Nachfolger wiederfindet. Gewohnt stark die süffisanten Dialoge zwischen Bones und Kirk, amüsant die unergründliche Ironie des alten Spock. Gegen Ende hin immer meditativer und seltsamer, gipfelt der Film in einer erzählerischen Auflösung, die ich noch immer für eine der besten Ideen im Sci-Fi-Bereich halte.
Leute, die mit dem Stoff generell nichts anfangen können, sollten einen ganzen Punkt abziehen.
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Matty 2008/02/19 21:53:10
Für Fans der Serie ein absolutes MUSS. Für andere immernoch gelungene Science-Fiction Unterhaltung.
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dAShEIKO 2007/12/10 02:56:54
Die ersten Gehversuche von Kirks Mannschaft auf der großen Leinwand lassen etwas an brillianz vermissen, was mit einem neuen Soundtrack und spektakulären Effekten übertüncht werden soll. Gottseidank, hat man sich nach dem Prototypen steigern können...ohne je die Klasse von Starwars zu erreichen.
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R.A.Madison 2007/12/01 01:55:00
Obwohl Star Trek grottenschlecht. Qualität in der ganzen Breite setzt erst im dritten Teil der Serie ein und hat ihren Höhepunkt im achten Teil ("Der erste Kontakt"), doch eine Reihe beginnt bekanntlich bei eins.
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Mr.Floppy 2007/10/23 19:48:23
Hier passiert lange Zeit nix und dann.. immer noch nix.
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Sonse 2007/03/09 17:12:21
Unendliche Weiten, unendliche Langeweile.
(...)
Auch nach erneuter Sichtung konnte der Film bei mir nicht gewinnen. Klar, die Effekte sind schon ganz hübsch anzusehen und Fans haben sich damals sicher vor Freude kaum beherrschen können, die Enterprise wieder zu sehen, noch dazu auf der großen Leinwand. Dennoch rechtfertigt dies nicht die gefühlte Dauer von mind. 10 Minuten, die z.B. Scotty und Kirk brauchen, um mit dem Shuttle zur Enterprise zu fliegen... Die Idee mit der Voyager-Sonde ist auch ganz nett, aber das enorm zähflüssige Tempo auf dem Weg dorthin lähmt den Spaß dann doch - und Ilia und Decker weinte ich auch keine Träne nach.
Behäbiger Einstieg in die Star Trek-Filmreihe, die glücklicherweise mit dem nächsten Film deutlich an Fahrt gewann.
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