Am Anfang war natürlich Gene Roddenberrry, immerhin hätte es ohne seine Vision kein „Raumschiff Enterprise“ gegeben. Doch wenn man ehrlich ist, ohne George Lucas „Krieg der Sterne“, der zwei Jahre zuvor weltweit die Herzen der Zuschauer eroberte und die Kassen klingeln ließ, hätte es wohl auch kein Star Trek im Kino gegeben. So aber gab Paramount die Idee einer zweiten Star Trek-Serie im Fernsehen, die damals in Planung war, ganz schnell wieder auf. Das große Geld lockte nun an den Kinokassen und man wollte natürlich auch am lukrativen Science-Fiction Kuchen partizipieren. Als Regisseur konnte Robert Wise („West Side Story“) verpflichtet werden, der sich im Laufe seiner Karriere bereits im Genre bewährt hatte („Andromeda“, „Der Tag an dem die Erde still stand“). In der Folge wurde die alte Crew um das Triumvirat Kirk, Spock und McCoy wieder zusammengetrommelt und in selten dämliche Kostüme in babyblau und rotzgelb gesteckt, die eher nach Schlafanzügen und…
Am Anfang war natürlich Gene Roddenberrry, immerhin hätte es ohne seine Vision kein „Raumschiff Enterprise“ gegeben. Doch wenn man ehrlich ist, ohne George Lucas „Krieg der Sterne“, der zwei Jahre zuvor weltweit die Herzen der Zuschauer eroberte und die Kassen klingeln ließ, hätte es wohl auch kein Star Trek im Kino gegeben. So aber gab Paramount die Idee einer zweiten Star Trek-Serie im Fernsehen, die damals in Planung war, ganz schnell wieder auf. Das große Geld lockte nun an den Kinokassen und man wollte natürlich auch am lukrativen Science-Fiction Kuchen partizipieren. Als Regisseur konnte Robert Wise („West Side Story“) verpflichtet werden, der sich im Laufe seiner Karriere bereits im Genre bewährt hatte („Andromeda“, „Der Tag an dem die Erde still stand“). In der Folge wurde die alte Crew um das Triumvirat Kirk, Spock und McCoy wieder zusammengetrommelt und in selten dämliche Kostüme in babyblau und rotzgelb gesteckt, die eher nach Schlafanzügen und weniger nach Uniformen aussahen. Die Story, die in diesem ersten Film ganz offensichtlich versuchte den Spagat zwischen unterhaltsamer und philosophischer Science-Fiction zu schaffen und sich in ihrem Kern um eine zerstörerische Wolke auf der Suche nach ihrem Schöpfer dreht, besiegelte das unausgegorene Resultat dieses ersten Leinwandabenteuers des Franchise. „Star Trek – Der Film“ gefällt sich viel zu sehr darin optisch beeindrucken zu wollen, die Nähe zu „Kubricks 2001 – Odyssee im Weltraum“ ist auch rein optisch nicht zu verkennen, ohne allerdings die Klasse von Kubrick zu erreichen. Vielleicht war Robert Wise auch ganz einfach der falsche Mann für Star Trek, der zwar einen optisch überzeugenden Film erschuf und die Enterprise auf Cinemascope erstrahlen ließ, zu den Charakteren aber nie einen Draht fand. Die alten Haudegen wirken in dem Streifen seltsam deplatziert, was zuvorderst an der sträflichen Vernachlässigung ihrer schrulligen Charaktere liegen dürfte. Dieser erste Film der Reihe, wird von den Fans in aller Regel eher stiefmütterlich behandelt, nichts desto trotz bahnte er auf Grund eines finanziellen Erfolgs den Weg für nunmehr zehn weitere Filme. „Star Trek – Der Film“ mag somit ein akzeptabler Science-Fiction Film sein, aber nie war ein Star Trek-Film weniger Star Trek.
Die sträflich unterschätzte erste Kinofahrt der Enterprise wächst dabei zu einer visuell wie akustisch glänzenden Weltraumoper an, die - noch heute - sensationelle Spezialeffekte und die grandiose Filmmusik aus der Feder Jerry Goldmsiths zu einem überaus faszinierenden Trip zusammenbringt.
Mageres Material für eine TV-Episode auf über zwei Stunden ausgeweitet, dabei das Oscar-nominierte Dauergedröhne eines Jerry Goldsmiths sowie minutenlange Wimbledon-Dialoge wie: "Spock" - "Kirk" - "Spoock" - Spooock" - "Spooooock": Ja, "Star Trek - The Motion Picture"! Tricktechnisch fein, ansonsten langweilt wohl keiner so gut in den unendlichen Weiten des Alls.
In ihrem ersten Leinwand Abenteuer müssen Kirk und Co gleich die Erde retten, denn die wird von einer riesigen Wolke bedroht, die stetig näher rückt. Die Handlung ist recht dünn und wird für meinen Geschmack etwas zu sehr in die Länge gezogen. Außerdem hat man das Gefühl, dass Robert Wise einen Film wie "2001 Odyssee im Weltraum" erschaffen wollte, weil er mehr lange Einstellungen und großartig gefilmte Bilder setzt.
Der Film ist trotz der etwas langweiligen Story ein Augenschmaus. Außerdem befehligt Kirk, der coolste Captain des ganzen Star Trek Universums, die Enterprise und das alleine macht den Film schon sehenswert.
Hachja, bei „Star Trek – Der Film“ kommt der Nostalgiker in mir hoch.
Obwohl ich damals noch gar nicht auf der Welt war, gefallen mir Kirks Abenteuer einfach am besten.
Außerdem hat die Reihe doch einfach Charme. Die mäßigen Effekte, die teils lustigen schauspielerischen Leistungen und die Pseudophilosophie.
Hier ist alles vorhanden.
Zwar ist der Erstling nicht frei von Schwächen. Hier gibt es natürlich Längen und angestaubt ist das Ganze auch ziemlich deutlich.
Aber „Star Trek – Der Film“ unterhält immer noch. Zwar inzwischen hier und da auf unfreiwillig komische Art, dennoch mit mehr Charisma als die Überhand nehmenden CGI – Bollwerke heutzutage.
Was aber niemals alt wirken wird, ist der Score von Jerry Goldsmith. Der passt immer wie die Faust aufs Auge und sorgt für reichlich Atmosphäre.
Für Trekkies und Nostalgiker ist „Star Trek – Der Film“ auf jeden Fall zu gebrauchen. Alle anderen werden sich wohl lieber Star Wars zuwenden.
Im Originalen lautet der Titel "Star Trek: The motion Picture". Frei übersetzt... Bewegte Bilder.
Auf einen großen Teil trifft auch nicht viel mehr zu. Die "Postkartenposen" der Enterprise, des Lebewesens V-GER und der Crew wirken maßlos überdehnt und werden teilweise sehr kitschig von der Musik untermalt.
Ich selber bin seit meiner Kindheit Trekkie... halte allerdings das Debüt der von mir sehr geschätzten Kinofilmreihe für den schwächsten Film.
Schade... die darauf folgenden Filme haben nämlich gezeigt wie es hätte sein können.
Star Trek erstmals als Film! Natürlich von der Handlung her nichts besonderes, aber wichtig war es, von der Serie nun als Film wahrgenommen zu werden, und das hat auch grundsätzlich geklappt, auch wenn viele trotztem erst im zweiten Teil richtig warm geworden sind, und der erste Film durchaus seine Längen hat. Richtig schön ist es aber, dass es das Star Trek Universum erstmals in einem Film darstellt, und das diesmal richtig düster. Shatner und Nimoy wirken hier zwar nicht mehr ganz so jung und erfrischend wie noch in der Serie, trotztem ist es halt erfreulich sie einfach wieder zu sehen und machen ihre Sache natürlich wie immer gut :D
Es war 1979....1979 war es soweit der erste Spielfilm der Serie Raumschiff: Enterprise erschien und nein hoffman wurde nicht vor 1979 oder im Jahre 1979 geboren. Es ist einfach nur das Jahr in dem "Star Trek: Der Film" von Robert Wise in den Kinos anlief. Für mich gleichzeitig auch ein starkes Stück Kindheit, schon damals beeinflusst von Science-Fiction-Genre, das ich bis heute zutiefst liebe. Mit Spock und Kirk in fremde Welten eintauchen, eine schöne Erinnerung, die bis heute nicht vergessen ist.
Kommen wir aber erstmal zum Film selbst, dessen Handlung hier zwar nicht das Gelbe von Ei ist, manche würden sie wohl pseudo-philosophisch nennen, ich für meinen Teil finde sie okay, auch wenn sie über die ganze Laufzeit doch etwas "schwach" , vielleicht auch "lahm" daherkommt, aber das ist hier auch nicht unbedingt der zentrale Faktor, denn eins ist somit dafür gegeben eine tolle Einführung der Charaktere (selbst wenn an die Serie noch nie zuvor gesehen haben sollte), auf jeden Fall birgt sie wieder ein paar interessante Aspekte: Dieses Mal kämpfen Kirk und seine Crew gegen eine Killerwolke, die auf die Erde zurast. In dieser steckt jedoch fremdes und unbekanntes Leben...(fühle mich in der Hinsicht fast immer an "2001" erinnert)...und das hört sich jetzt wahrscheinlich schlimmer an als es wirklich ist.
Nun gut kommen wir zur Besetzung, wieder dabei und das natürlich auch mit viel Freude und Herz, William Shatner wie immer eine routinierte Darstellung des Kirks, die er aber in den Folgeteilen eindeutig toppte, Leonard Nimoy ist zudem eh über jeden Zweifel erhaben, er lebt Spock in Perfektion und mein persönlicher (meiner Meinung nach immer außen vorgelassener) Favorit ganz klar DeForrest Klley als Dr. "Pille" McCoy wie immer grandios, bringt den nötigen Humor mit, muss über manche Sätze selbst heute noch schmunzeln und lachen. Und Koenig, Doohan, Takei und Nichols sind so gut wie eh und je, auch wenn es bei ihnen in der Hinsicht noch besser geht, da ihre großen Auftritte hier noch sparsam dosiert wurden. Da der größte Teil an unsere drei Hauptprotagonisten geht bzw. einmal Stephen Collins als Decker und Persis Khambatta als Illia, die auch wichtige Punkte in der Handlung spielen. Und der Gegner, wenn es ihn überhaupt ist hier zuerst nicht ein Mensch aus Fleisch und Blut, sondern eine Wolke, naja jedem das Seine.
Wise Regie ist weiterhin auf einen für mich ansprechenden Level, ja manchmal dann doch etwas sehr langatmig erzählt, was für den ganzen Film gilt, doch teilweise dann auch irgendwie sehr unterhaltsam für Fans wie mich, wenn nicht sogar spannend in Hinsicht auf manch einen hintergründigen Aspekt. Jedoch gibt es eben auch massig Längen. Nun gut lassen wir das am besten so stehen, denn einer der elementaren Punkt bildet dann die Kamera, die tolle und saubere Bilder einfängt, hier würde ich empfehlen ein paar Folgen der Serie zu schauen und dann gleich danach den Film, kommt einen dann von der Qualität her wie ein Gottesgeschenk (womit ich jetzt keinesfalls die alte Serie schlecht machen will, ist aber ein Unterschied) vor. Auf jeden Fall schöne Bilder perfekt vereint mit den einerseits brillanten Effekten(ich sage nur "alte Serie") wieder ein echtes Geschenk wie ich finde, einfach klasse und sehr aufwendig gemacht.
Natürlich glänzt nicht alles bei "Star Trek: Der Film", das Werk hat auch im Gegenzug genug Defizite vorzuweisen, da man den Charakteren eine stereotypische Gestaltung vorwerfen könnte, das stimmt schon teilweise, ich muss aber sagen charmant sind sie trotzdem, aber auf Tiefgang und sonst was muss man nun mal verzichten. Und auch die Dialoge sind manchmal nicht immer so dolle, aber insgesamt gehen sie schon okay, so jedenfalls meine Meinung dazu, nur ein klein wenig platt.
Was ich dann aber keinesfalls vergessen möchte ist selbstverständlich eines der wohl wichtigsten Argumente für den Film und zwar der brillant und kraftvoll komponierte Score vom großen Jerry Goldsmith, der brennt sich jedes Mal in meinem Kopf fest, da kann man erst so richtig in dieses Universum miteintauchen.
Schlussendlich möchte ich dann nur noch sagen, dass "Star Trek: Der Film" vielleicht nichts für Menschen ist, die mit Star Trek nie was anfangen können, doch ist er doch ein ganz guter Start in die Filmreihe, zwar finde ich vieles noch etwas unförmig, aber immerhin bekommt man schön bebildertes Sci-Fi-Kino mit charmanten Figuren serviert. Eine Kindheitserinnerung, wunderbar. Ein netter Start.
Der Film beginnt ja eigentlich mit dem Kampf
zwischen den klingonischen Schiffen und dem
unbekannten geheimnisvollen Objekt recht
spektakulär. Die Bilder beeindrucken durch die
innovativen Effekte und der hervorragend
komponierten Musik von Jerry Goldsmith. Kurz danach beginnt der Film, durch zahlreiche Längen und die Vorstellung sämtlicher Charaktere etwas langatmig zu werden. Doch trotz der anfänglichen Langeweile, wird der Film, durch die gewohnt unterhaltsamen und amüsanten Dialoge zwischen Kirk, Spock und McCoy und der interresanten Story, nach einiger Zeit immer besser . Zusätzlich gewinnt der Film durch die Fragen nach dem Objekt wie beispielsweise was es ist, woher es kommt und wieso es quer durch die unendlichen Weiten des Universums reist immer mehr an Spannung. Diese Fragen werden auf jeden Fall, wie gewohnt vom Visionär Roddenberry sehr originell beantwortet.
Ich habe alle Filme und Serien gesehen und steh voll drauf, aber mit V'ger bin ich nie so richtig warm geworden. Die Idee ist ganz gut, aber die Umsetzung irgendwie zu "abgespaced". Es ist wie mit den Serien, der Anfang ist auch bei den Kinofilmen zäh. ;)
Auch wenn viele ihn für langweilig befinden.
Ich liebe es der Enterprise in den ruhigen Einstellungen zuzuschauen wie sie durch All oder besser gesagt die Energiewolke gleitet und
das noch wunderbar untermalt mit der Musik von Jerry Goldsmith.
Die Dock Sequenz in der sie Minutenlang die Enterprise umfliegen ist einmalig in der Filmreihe.
Im Film gibt es keinen Bösewicht, keine Schießereien und keine "Dogfight".
Nur die philosophische Frage:
"Ist das alles was ich bin, ist da sonst gar nichts mehr?"
Für mich pures Science Fiktion Feeling,wie man es selten zu sehen bekommt.
Da ich endlich alle 11 Star Trek Filme mein eigen nennen kann habe ich an einem schönen Frühlingstag nichts besseres zu tun als mit Kirk und Co. ins All zu stechen :)
Der Film ist gut, leider jedoch mit einem Aber. Nachdem Roddenberry bereits 1969 einen Star Trek Film ankündigte dauerte es 10 Jahre bis es endlich wieder hieß: ''Unendliche Weiten...''. In den zehn Jahren hatte sich allerdings einiges im SciFi Bereich getan. Kubrick zeigte mit 2001 die Verbindung von Weltraum und Philosophie und ein anderer Film mit Raumschiffen und einem astmathischen Bösewicht hat bewiesen dass der Weltraum auch finanziell lukrativ sein kann.
Hinzu kommt das man dem Film anmerkt dass das Drehbuch durch viele Hände ging bevor es zum Startschuss kam. Alles wirkt ein wenig konfus, Robert Wise inszenierte zwar optisch gekonnt, jedoch lässt er zu oft die Nähe zu seinen Charakteren vermissen. Außerdem scheint er etwas zu oft ins Setting verliebt gewesen zu sein (wie Ridley Scott auch bei Alien).
Stimmig fängt der Film ja an. Man beobachtet ein paar Klingonen die so ihre Probleme mit einer mysteriösen Wolke haben. Bevor der Film nun aber wieder da mit der Ankunft der Enterprise ansetzt vergeht fasst eine Stunde in der jeder Charakter der Serie mal sein Gesicht zeigen darf, sich Storymässig aber nichts wirklich tut was zu einer gewissen Langeweile führt. Wie schon erwähnt ist dann das was folgt auch nicht unbedingt der größte Reisser. Hier und da nett, wirkt es trotzdem inspirationslos.
Da man ja weiß wie sich die Serie danach entwickelte will ich nun mal nicht so sein mit dem ersten Film. Die Effekte sehen immer noch ganz gut aus und Kirk darf im schicken Admiralsweiß umherlaufen. Trotzdem würde man locker eine halbe Stunde aus dem Film rausschneiden können um alles flotter zu machen, ohne das was Wichtiges fehlen würde.
Trotz dieser Kritikpunkte bleibt der Film aber immer noch über den Durchschnitt und bietet philosophische Ansätze die auch etwas krasser hätten umgesetzt sein können. Zumindenst ist die Auflösung um V'Ger ziemlich originell und intressant.
Coole Lichteffekte, ein grundsätzlich interessanter Plot und eine erfreuliche Aufklärung am Ende auf der Habenseite, nerviger Sound, eine viel zu sehr gestreckte Handlung und schwache Dialoge auf der anderen Seite. Wirklich lohnenswert sind die über 130 langen Filmminuten nicht. Schade, ist die Enterprise-Serie doch eine der glorreichsten der Fernsehgeschichte.
Ich als alter Trekkie kann diesen Film einfach nicht objektiv bewerten, denn dann würde wohl eine deutlich schlechtere Wertung herausspringen.
Nun, da ich aber in den letzten Tagen in einem Marathon noch einmal alle Folgen der Urpsrungsserie im Original (und nicht in den verstümmelöten deutschen Fassungen ^^) gesehen habe, war es einfach ein Erlebnis, die alte Crew noch einmal bei ihrem Sprung auf die Grosse Leinwand zu beobachten.
Auf Grund des höheren Budgets und des Fortschritts im Bereich Special Effects konnten hier nun Dinge gezeigt werden, die Gene Roddenberry eigentlich schon immer verwirklicht gesehen haben wollte, was früher aber nie möglich war. Das beginnt schon beim Aussehen der Klingonen, die nun zum ersten Mal mit Stirnwülsten zu sehen waren.
Aber auch sonst geben die Effekte, vor allem im Lichtbereich jede Menge her. (Und waren auch (neben Regie und Score) für einen Oscar nominiert).
Allerdings übertreibt man es hier einfach zu sehr. 130 Minuten, von denen etwa 30 Minuten tatsächlich nur Kamerafahrten und Effekte sind, ohne Handlung, ohne Dialog.
Und sein wir einmal ehrlich: Die Story reicht einfach nicht für mehr als 2 Stunden, eigentlich ist sie sogar für 90 Minuten recht dünn XD
Allerdings gefällt mir natürlich die Auflösung, wer "V´Ger" nun tatsächlich ist.
Was gibt es noch interessantes?
Wenn man schon zu Zeiten der Originalserie immer wieder das Gerücht zu hören bekam, dass Shatner ein Toupet trägt.. so will ich "Herbert" heissen, wenn das kein Fifi ist, was der gute William da auf dem Schädel hat. (Vor allem ziemlich am Anfang, wo er von der Seite zu sehen ist, und eher nach Little Richard aussieht ^^)
Ausserdem habe ich nach kurzer Zeit auf die englische Tonspur geschaltet... wenn man einmal das Original in der Serie gehört hat, ist Scotty ohne seinen Akzent einfach nicht mehr der Alte XD
Man hätte sich -gerade anfangs- natürlich etwas mehr Herzlichkeit und Wiedersehensfreude gewünscht, aber nach kurzer Zeit ist man dann doch wieder drin, im "Star-Trek"-Feeling.
Alles in allem ein Filmchen mit tollen Effekten und Filmmusik, dafür mit wenig Handlung,
Für den "Trekkie" in uns natürlich ein Muss, für SciFi-Fans ein "sollte", und für den normalen Kinogänger vermutlich ein "brauch nicht"! XD
Aus der Idee zur Serie Star Trek – Phase Two wurde also Star Trek – The Motion Picture und man merkt, dass die Story auch für 45 Minuten gereicht hätte, denn es gibt riesige Leerzeiten im Film. Nichts gegen die ewig lange und sehr schöne Fahrt einmal rund herum um die Enterprise zu Beginn, wo jeder Trekki ähnlich leuchtende Augen haben dürfte wie James T. Kirk; und auch nichts gegen Sätze wie: "Enterprise. Die Wolke ist mit Sicherheit ein bestimmtes Kraftfeld aus irgendeinem Stoff... " oder "Wieso wird jedes Objekt, das wir nicht kennen immer als Ding bezeichnet?" Durch diesen Trash wird und wurde Star Trek schon immer am Leben erhalten, doch überzeugen kann der erste Teil der Ur-Enterprise-Crew (Shatner, Nimoy, Kelley, Doohan, Takei, Koenig, Nichols) noch nicht, denn es fehlen Action und Abwechslung.
Der erste Star Trek Film hat viel Charme, weil noch vieles an die alte TV Serie erinnert. Insgesamt kein spektakuläres All-Abenteuer, aber schöne altmodische Unterhaltung.
Der gesamte Film ist von Anfang an komplett unrealistisch. Es fängt schon damit an das die Raumschiffe im Weltall mit großem getöse explodiern! HALLO??? Im Weltall gibt es keine Luft - wie soll es denn da knallen?
Als nächstes fährt dieser R2 D2 Typ mit seinen mini Rädern auch noch durch die Wüste und bleibt kein einziges mal stecken! Habt Ihr schon mal versucht einen Einkaufswagen durch einen Sandkasten zu schieben?
Hat außerdem mal jemand gesehen wie dick dieser Jabba Typ ist? Der würde in wirklichkeit keine 25 Jahre alt werden - aber nein der feine Herr spaziert (bzw sitzt) 19 Jahre später in einer weitern Episode noch immer putzmunter umher.
An der Stelle hätte George Lucas ruhig mal einen Beirtag über gesunde Ernährung bringen können. Dann hätte der Film zumindest eine Botschaft gehabt.
Darüber hinaus wird an keiner Stelle erklärt warum dieser schwarze Kettenrauchertyp einen Motorradhelm trägt, obwohl es nirgendwo Motorräder gibt.
Und dann noch diese "Laser" Schwerter. Ich hab noch keinen "Laser" gesehen der einfach mal nach nem Meter endet. Hatten die Photonen etwa nach nem Meter keine Lust mehr ?
Der Film ist eine einzige Beleidigung der pysikalischen Gesetze und des gesunden Menschenverstandes!
"Der Film ist eine einzige Beleidigung der pysikalischen Gesetze und des gesunden Menschenverstandes!" ---> Das einem Fantasy-Film vorzuwerfen, ist wie sich zu beschweren das Pommes nach Kartoffeln schmecken. Trotzdem sehr unterhaltsame Kritik auch wenn es irgendwie den falschen Film trifft.
besser hätte man star trek kaum vom tv ins kino bringen können. 10 jahre nach der tv serie spielt meisterregisseur robert wise mit den erwartungen der zuschauer. das intro muss für den fan damals unerträglich spannend gewesen sein. die langsam vorbeiziehenden sterne suggerieren das etwas grosses auf einen zukommt, der passende einstieg nach zehn jahre wartezeit wird dann von einer eigens kreierten hymne getoppt die dem fan bis heute, vor allem aber auch durch die tv serie next generation, im ohr liegt. die liebeserklärung an das berühmteste weltraumschiff aller zeiten durch die kamera die es langsam umkreist lässt das herz des fans genauso höher schlagen wie kirks begeisterung spock wiederzusehen die man selber mitfühlen kann. nach so einem perfekten auftakt kann eigentlich nicht mehr viel schiefgehen.
der erste star trek fällt recht düster aus. wise zeigt das star trek universum von seiner bedrohlichen seite. die technik hat ihre gefahren und der weltraum ist und bleibt ein gefährlicher ort über den selbst die enterprise nicht erhaben ist.
der einzige nachteil des films ist die nicht ganz ausgelastete crew. im kino ist eben etwas mehr weltraumabenteuer angebracht, es ist aber lobenswert zu erwähnen das das lebensphilosophische das star trek ausmacht ein kernpunkt der story ist. zu den bildern des films wurde bereits alles gesagt, den zuschauer erwartet ein optisch ansprechender drogentrip.
star trek 1 hat ebenso wie der neunte das problem völlig missverstanden und unterbewertet zu sein. beim neunten kann ich das noch nachvollziehen, beim ersten ist es sehr schade.
gut geschrieben, der neunte ist ja keinesfalls schlecht nur eben nicht für das Breite Publikum das solche hochwertigen Filmperlen wie Transformers erwartet ;)
Als es hiess, dass eine neue Star Trek - Fernsehserie mit der alten Crew entstehen würde, war ich sofort Feuer und Flamme. Leider wurde diese nicht realisiert. Gene Roddenberry hatte dennoch den Verve aus den "Überresten" diesen Kinofilm zu generieren (die TV-Serie kam ja dann doch noch in neuer Form). Die Trekkies waren in freudiger Erwartung und ich war geschockt, als ich das Ergebnis sah. Das Script eine aufgeblasene bereits gesendete Folge mit Uniformen, die vom Christopher-Street-Day geklaut wurden. Das war mein Star Trek? Wenigstens die Effekte waren up to date. Und das Beste daran: beim zweiten Teil haben sie alles richtig gemacht.
Als nicht-Trekkie Fan finde ich den Film nett anzusehen... ja... aber nicht mehr... zu langatmig zu sehr aufgeblasen und zu überladen! Der Soundtrack ist toll und die Effekte wunderbar! Für Trekkies bestimmt ein Must - See... ansonsten für Nicht - Trekkies ist das RE-Launch zu empfehlen... 2009!
Wer sich nur mit der Erwartung von Star Wars Weltraumschlachten vor diesen Film setzt, wird natürlich enttäuscht sein.
Es ist beinahe ein philosophischer Film, dem es gelingt, den Weltraum als etwas Romantisches darzustellen. Ein gelungener Einstieg in das Star Trek Universum.
Star Trek - Der Film - Kritik
US 1979 Laufzeit 132 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 27.03.1980
Kritiken (3) — Film: Star Trek - Der Film
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenAm Anfang war natürlich Gene Roddenberrry, immerhin hätte es ohne seine Vision kein „Raumschiff Enterprise“ gegeben. Doch wenn man ehrlich ist, ohne George Lucas „Krieg der Sterne“, der zwei Jahre zuvor weltweit die Herzen der Zuschauer eroberte und die Kassen klingeln ließ, hätte es wohl auch kein Star Trek im Kino gegeben. So aber gab Paramount die Idee einer zweiten Star Trek-Serie im Fernsehen, die damals in Planung war, ganz schnell wieder auf. Das große Geld lockte nun an den Kinokassen und man wollte natürlich auch am lukrativen Science-Fiction Kuchen partizipieren. Als Regisseur konnte Robert Wise („West Side Story“) verpflichtet werden, der sich im Laufe seiner Karriere bereits im Genre bewährt hatte („Andromeda“, „Der Tag an dem die Erde still stand“). In der Folge wurde die alte Crew um das Triumvirat Kirk, Spock und McCoy wieder zusammengetrommelt und in selten dämliche Kostüme in babyblau und rotzgelb gesteckt, die eher nach Schlafanzügen und…
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDie sträflich unterschätzte erste Kinofahrt der Enterprise wächst dabei zu einer visuell wie akustisch glänzenden Weltraumoper an, die - noch heute - sensationelle Spezialeffekte und die grandiose Filmmusik aus der Feder Jerry Goldmsiths zu einem überaus faszinierenden Trip zusammenbringt.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenMageres Material für eine TV-Episode auf über zwei Stunden ausgeweitet, dabei das Oscar-nominierte Dauergedröhne eines Jerry Goldsmiths sowie minutenlange Wimbledon-Dialoge wie: "Spock" - "Kirk" - "Spoock" - Spooock" - "Spooooock": Ja, "Star Trek - The Motion Picture"! Tricktechnisch fein, ansonsten langweilt wohl keiner so gut in den unendlichen Weiten des Alls.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (34) — Film: Star Trek - Der Film
Kommentar schreibenCanis Majoris 2012/02/08 00:01:27
Kommentar löschenDas Beste an diesem Film ist neben der wieder auflebenden Nostalgie des 60er-Jahre-Star Trek in Form eines Filmes der Soundtrack von Jerry Goldsmith.
Der Soundtrack dieses Films ist wirklich grandios und steht dem Soundtrack von "Alien" in nichts nach.
Damit hat Goldsmith sich wirklich in den Olymp der Filmkomponisten eingereiht, finde ich.
Kommentar gefällt mir Antworten
Blonder 2012/01/29 12:29:21
Kommentar löschenIn ihrem ersten Leinwand Abenteuer müssen Kirk und Co gleich die Erde retten, denn die wird von einer riesigen Wolke bedroht, die stetig näher rückt. Die Handlung ist recht dünn und wird für meinen Geschmack etwas zu sehr in die Länge gezogen. Außerdem hat man das Gefühl, dass Robert Wise einen Film wie "2001 Odyssee im Weltraum" erschaffen wollte, weil er mehr lange Einstellungen und großartig gefilmte Bilder setzt.
Der Film ist trotz der etwas langweiligen Story ein Augenschmaus. Außerdem befehligt Kirk, der coolste Captain des ganzen Star Trek Universums, die Enterprise und das alleine macht den Film schon sehenswert.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Bandrix 2011/11/17 18:14:40
Kommentar löschenHachja, bei „Star Trek – Der Film“ kommt der Nostalgiker in mir hoch.
Obwohl ich damals noch gar nicht auf der Welt war, gefallen mir Kirks Abenteuer einfach am besten.
Außerdem hat die Reihe doch einfach Charme. Die mäßigen Effekte, die teils lustigen schauspielerischen Leistungen und die Pseudophilosophie.
Hier ist alles vorhanden.
Zwar ist der Erstling nicht frei von Schwächen. Hier gibt es natürlich Längen und angestaubt ist das Ganze auch ziemlich deutlich.
Aber „Star Trek – Der Film“ unterhält immer noch. Zwar inzwischen hier und da auf unfreiwillig komische Art, dennoch mit mehr Charisma als die Überhand nehmenden CGI – Bollwerke heutzutage.
Was aber niemals alt wirken wird, ist der Score von Jerry Goldsmith. Der passt immer wie die Faust aufs Auge und sorgt für reichlich Atmosphäre.
Für Trekkies und Nostalgiker ist „Star Trek – Der Film“ auf jeden Fall zu gebrauchen. Alle anderen werden sich wohl lieber Star Wars zuwenden.
10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
HolyManoly 2011/10/20 23:06:21
Kommentar löschenIm Originalen lautet der Titel "Star Trek: The motion Picture". Frei übersetzt... Bewegte Bilder.
Auf einen großen Teil trifft auch nicht viel mehr zu. Die "Postkartenposen" der Enterprise, des Lebewesens V-GER und der Crew wirken maßlos überdehnt und werden teilweise sehr kitschig von der Musik untermalt.
Ich selber bin seit meiner Kindheit Trekkie... halte allerdings das Debüt der von mir sehr geschätzten Kinofilmreihe für den schwächsten Film.
Schade... die darauf folgenden Filme haben nämlich gezeigt wie es hätte sein können.
Kommentar gefällt mir Antworten
--ArI-- 2011/10/08 22:01:00
Kommentar löschenStar Trek erstmals als Film! Natürlich von der Handlung her nichts besonderes, aber wichtig war es, von der Serie nun als Film wahrgenommen zu werden, und das hat auch grundsätzlich geklappt, auch wenn viele trotztem erst im zweiten Teil richtig warm geworden sind, und der erste Film durchaus seine Längen hat. Richtig schön ist es aber, dass es das Star Trek Universum erstmals in einem Film darstellt, und das diesmal richtig düster. Shatner und Nimoy wirken hier zwar nicht mehr ganz so jung und erfrischend wie noch in der Serie, trotztem ist es halt erfreulich sie einfach wieder zu sehen und machen ihre Sache natürlich wie immer gut :D
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
hoffman587 2011/09/25 19:21:31
Kommentar löschenStar Trek: The Motion Picture
Es war 1979....1979 war es soweit der erste Spielfilm der Serie Raumschiff: Enterprise erschien und nein hoffman wurde nicht vor 1979 oder im Jahre 1979 geboren. Es ist einfach nur das Jahr in dem "Star Trek: Der Film" von Robert Wise in den Kinos anlief. Für mich gleichzeitig auch ein starkes Stück Kindheit, schon damals beeinflusst von Science-Fiction-Genre, das ich bis heute zutiefst liebe. Mit Spock und Kirk in fremde Welten eintauchen, eine schöne Erinnerung, die bis heute nicht vergessen ist.
Kommen wir aber erstmal zum Film selbst, dessen Handlung hier zwar nicht das Gelbe von Ei ist, manche würden sie wohl pseudo-philosophisch nennen, ich für meinen Teil finde sie okay, auch wenn sie über die ganze Laufzeit doch etwas "schwach" , vielleicht auch "lahm" daherkommt, aber das ist hier auch nicht unbedingt der zentrale Faktor, denn eins ist somit dafür gegeben eine tolle Einführung der Charaktere (selbst wenn an die Serie noch nie zuvor gesehen haben sollte), auf jeden Fall birgt sie wieder ein paar interessante Aspekte: Dieses Mal kämpfen Kirk und seine Crew gegen eine Killerwolke, die auf die Erde zurast. In dieser steckt jedoch fremdes und unbekanntes Leben...(fühle mich in der Hinsicht fast immer an "2001" erinnert)...und das hört sich jetzt wahrscheinlich schlimmer an als es wirklich ist.
Nun gut kommen wir zur Besetzung, wieder dabei und das natürlich auch mit viel Freude und Herz, William Shatner wie immer eine routinierte Darstellung des Kirks, die er aber in den Folgeteilen eindeutig toppte, Leonard Nimoy ist zudem eh über jeden Zweifel erhaben, er lebt Spock in Perfektion und mein persönlicher (meiner Meinung nach immer außen vorgelassener) Favorit ganz klar DeForrest Klley als Dr. "Pille" McCoy wie immer grandios, bringt den nötigen Humor mit, muss über manche Sätze selbst heute noch schmunzeln und lachen. Und Koenig, Doohan, Takei und Nichols sind so gut wie eh und je, auch wenn es bei ihnen in der Hinsicht noch besser geht, da ihre großen Auftritte hier noch sparsam dosiert wurden. Da der größte Teil an unsere drei Hauptprotagonisten geht bzw. einmal Stephen Collins als Decker und Persis Khambatta als Illia, die auch wichtige Punkte in der Handlung spielen. Und der Gegner, wenn es ihn überhaupt ist hier zuerst nicht ein Mensch aus Fleisch und Blut, sondern eine Wolke, naja jedem das Seine.
Wise Regie ist weiterhin auf einen für mich ansprechenden Level, ja manchmal dann doch etwas sehr langatmig erzählt, was für den ganzen Film gilt, doch teilweise dann auch irgendwie sehr unterhaltsam für Fans wie mich, wenn nicht sogar spannend in Hinsicht auf manch einen hintergründigen Aspekt. Jedoch gibt es eben auch massig Längen. Nun gut lassen wir das am besten so stehen, denn einer der elementaren Punkt bildet dann die Kamera, die tolle und saubere Bilder einfängt, hier würde ich empfehlen ein paar Folgen der Serie zu schauen und dann gleich danach den Film, kommt einen dann von der Qualität her wie ein Gottesgeschenk (womit ich jetzt keinesfalls die alte Serie schlecht machen will, ist aber ein Unterschied) vor. Auf jeden Fall schöne Bilder perfekt vereint mit den einerseits brillanten Effekten(ich sage nur "alte Serie") wieder ein echtes Geschenk wie ich finde, einfach klasse und sehr aufwendig gemacht.
Natürlich glänzt nicht alles bei "Star Trek: Der Film", das Werk hat auch im Gegenzug genug Defizite vorzuweisen, da man den Charakteren eine stereotypische Gestaltung vorwerfen könnte, das stimmt schon teilweise, ich muss aber sagen charmant sind sie trotzdem, aber auf Tiefgang und sonst was muss man nun mal verzichten. Und auch die Dialoge sind manchmal nicht immer so dolle, aber insgesamt gehen sie schon okay, so jedenfalls meine Meinung dazu, nur ein klein wenig platt.
Was ich dann aber keinesfalls vergessen möchte ist selbstverständlich eines der wohl wichtigsten Argumente für den Film und zwar der brillant und kraftvoll komponierte Score vom großen Jerry Goldsmith, der brennt sich jedes Mal in meinem Kopf fest, da kann man erst so richtig in dieses Universum miteintauchen.
http://www.youtube.com/watch?v=7AiSbxZYViE&feature=related
Schlussendlich möchte ich dann nur noch sagen, dass "Star Trek: Der Film" vielleicht nichts für Menschen ist, die mit Star Trek nie was anfangen können, doch ist er doch ein ganz guter Start in die Filmreihe, zwar finde ich vieles noch etwas unförmig, aber immerhin bekommt man schön bebildertes Sci-Fi-Kino mit charmanten Figuren serviert. Eine Kindheitserinnerung, wunderbar. Ein netter Start.
17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
SamRamJam 2011/10/01 00:48:04
Antwort löschenImmer diese Bugs... also Kommentar gefällt mir :)
Vlady 2011/09/25 10:06:23
Kommentar löschenDer Film beginnt ja eigentlich mit dem Kampf
zwischen den klingonischen Schiffen und dem
unbekannten geheimnisvollen Objekt recht
spektakulär. Die Bilder beeindrucken durch die
innovativen Effekte und der hervorragend
komponierten Musik von Jerry Goldsmith. Kurz danach beginnt der Film, durch zahlreiche Längen und die Vorstellung sämtlicher Charaktere etwas langatmig zu werden. Doch trotz der anfänglichen Langeweile, wird der Film, durch die gewohnt unterhaltsamen und amüsanten Dialoge zwischen Kirk, Spock und McCoy und der interresanten Story, nach einiger Zeit immer besser . Zusätzlich gewinnt der Film durch die Fragen nach dem Objekt wie beispielsweise was es ist, woher es kommt und wieso es quer durch die unendlichen Weiten des Universums reist immer mehr an Spannung. Diese Fragen werden auf jeden Fall, wie gewohnt vom Visionär Roddenberry sehr originell beantwortet.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Rukus 2011/04/28 05:03:28
Kommentar löschenIch habe alle Filme und Serien gesehen und steh voll drauf, aber mit V'ger bin ich nie so richtig warm geworden. Die Idee ist ganz gut, aber die Umsetzung irgendwie zu "abgespaced". Es ist wie mit den Serien, der Anfang ist auch bei den Kinofilmen zäh. ;)
Kommentar gefällt mir Antworten
Bernhard Maximillian 2011/04/03 23:48:58
Kommentar löschenAuch wenn viele ihn für langweilig befinden.
Ich liebe es der Enterprise in den ruhigen Einstellungen zuzuschauen wie sie durch All oder besser gesagt die Energiewolke gleitet und
das noch wunderbar untermalt mit der Musik von Jerry Goldsmith.
Die Dock Sequenz in der sie Minutenlang die Enterprise umfliegen ist einmalig in der Filmreihe.
Im Film gibt es keinen Bösewicht, keine Schießereien und keine "Dogfight".
Nur die philosophische Frage:
"Ist das alles was ich bin, ist da sonst gar nichts mehr?"
Für mich pures Science Fiktion Feeling,wie man es selten zu sehen bekommt.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
SamRamJam 2011/03/29 17:54:38
Kommentar löschenDa ich endlich alle 11 Star Trek Filme mein eigen nennen kann habe ich an einem schönen Frühlingstag nichts besseres zu tun als mit Kirk und Co. ins All zu stechen :)
Der Film ist gut, leider jedoch mit einem Aber. Nachdem Roddenberry bereits 1969 einen Star Trek Film ankündigte dauerte es 10 Jahre bis es endlich wieder hieß: ''Unendliche Weiten...''. In den zehn Jahren hatte sich allerdings einiges im SciFi Bereich getan. Kubrick zeigte mit 2001 die Verbindung von Weltraum und Philosophie und ein anderer Film mit Raumschiffen und einem astmathischen Bösewicht hat bewiesen dass der Weltraum auch finanziell lukrativ sein kann.
Hinzu kommt das man dem Film anmerkt dass das Drehbuch durch viele Hände ging bevor es zum Startschuss kam. Alles wirkt ein wenig konfus, Robert Wise inszenierte zwar optisch gekonnt, jedoch lässt er zu oft die Nähe zu seinen Charakteren vermissen. Außerdem scheint er etwas zu oft ins Setting verliebt gewesen zu sein (wie Ridley Scott auch bei Alien).
Stimmig fängt der Film ja an. Man beobachtet ein paar Klingonen die so ihre Probleme mit einer mysteriösen Wolke haben. Bevor der Film nun aber wieder da mit der Ankunft der Enterprise ansetzt vergeht fasst eine Stunde in der jeder Charakter der Serie mal sein Gesicht zeigen darf, sich Storymässig aber nichts wirklich tut was zu einer gewissen Langeweile führt. Wie schon erwähnt ist dann das was folgt auch nicht unbedingt der größte Reisser. Hier und da nett, wirkt es trotzdem inspirationslos.
Da man ja weiß wie sich die Serie danach entwickelte will ich nun mal nicht so sein mit dem ersten Film. Die Effekte sehen immer noch ganz gut aus und Kirk darf im schicken Admiralsweiß umherlaufen. Trotzdem würde man locker eine halbe Stunde aus dem Film rausschneiden können um alles flotter zu machen, ohne das was Wichtiges fehlen würde.
Trotz dieser Kritikpunkte bleibt der Film aber immer noch über den Durchschnitt und bietet philosophische Ansätze die auch etwas krasser hätten umgesetzt sein können. Zumindenst ist die Auflösung um V'Ger ziemlich originell und intressant.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
SamRamJam 2011/03/31 03:03:51
Antwort löschenAch was, so langweilig ist er nun auch nicht ;)
Filmkenner77 2011/04/03 14:32:09
Antwort löschenIch fand die Bilder sehr beeindruckend. Die Story ist allerdings schwach.
MrTrombone 2011/03/27 18:07:27
Kommentar löschenCoole Lichteffekte, ein grundsätzlich interessanter Plot und eine erfreuliche Aufklärung am Ende auf der Habenseite, nerviger Sound, eine viel zu sehr gestreckte Handlung und schwache Dialoge auf der anderen Seite. Wirklich lohnenswert sind die über 130 langen Filmminuten nicht. Schade, ist die Enterprise-Serie doch eine der glorreichsten der Fernsehgeschichte.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
cyranorick 2010/11/25 15:05:08
Kommentar löschenIch als alter Trekkie kann diesen Film einfach nicht objektiv bewerten, denn dann würde wohl eine deutlich schlechtere Wertung herausspringen.
Nun, da ich aber in den letzten Tagen in einem Marathon noch einmal alle Folgen der Urpsrungsserie im Original (und nicht in den verstümmelöten deutschen Fassungen ^^) gesehen habe, war es einfach ein Erlebnis, die alte Crew noch einmal bei ihrem Sprung auf die Grosse Leinwand zu beobachten.
Auf Grund des höheren Budgets und des Fortschritts im Bereich Special Effects konnten hier nun Dinge gezeigt werden, die Gene Roddenberry eigentlich schon immer verwirklicht gesehen haben wollte, was früher aber nie möglich war. Das beginnt schon beim Aussehen der Klingonen, die nun zum ersten Mal mit Stirnwülsten zu sehen waren.
Aber auch sonst geben die Effekte, vor allem im Lichtbereich jede Menge her. (Und waren auch (neben Regie und Score) für einen Oscar nominiert).
Allerdings übertreibt man es hier einfach zu sehr. 130 Minuten, von denen etwa 30 Minuten tatsächlich nur Kamerafahrten und Effekte sind, ohne Handlung, ohne Dialog.
Und sein wir einmal ehrlich: Die Story reicht einfach nicht für mehr als 2 Stunden, eigentlich ist sie sogar für 90 Minuten recht dünn XD
Allerdings gefällt mir natürlich die Auflösung, wer "V´Ger" nun tatsächlich ist.
Was gibt es noch interessantes?
Wenn man schon zu Zeiten der Originalserie immer wieder das Gerücht zu hören bekam, dass Shatner ein Toupet trägt.. so will ich "Herbert" heissen, wenn das kein Fifi ist, was der gute William da auf dem Schädel hat. (Vor allem ziemlich am Anfang, wo er von der Seite zu sehen ist, und eher nach Little Richard aussieht ^^)
Ausserdem habe ich nach kurzer Zeit auf die englische Tonspur geschaltet... wenn man einmal das Original in der Serie gehört hat, ist Scotty ohne seinen Akzent einfach nicht mehr der Alte XD
Man hätte sich -gerade anfangs- natürlich etwas mehr Herzlichkeit und Wiedersehensfreude gewünscht, aber nach kurzer Zeit ist man dann doch wieder drin, im "Star-Trek"-Feeling.
Alles in allem ein Filmchen mit tollen Effekten und Filmmusik, dafür mit wenig Handlung,
Für den "Trekkie" in uns natürlich ein Muss, für SciFi-Fans ein "sollte", und für den normalen Kinogänger vermutlich ein "brauch nicht"! XD
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Chewbacca 2010/09/14 13:47:57
Kommentar löschenAus der Idee zur Serie Star Trek – Phase Two wurde also Star Trek – The Motion Picture und man merkt, dass die Story auch für 45 Minuten gereicht hätte, denn es gibt riesige Leerzeiten im Film. Nichts gegen die ewig lange und sehr schöne Fahrt einmal rund herum um die Enterprise zu Beginn, wo jeder Trekki ähnlich leuchtende Augen haben dürfte wie James T. Kirk; und auch nichts gegen Sätze wie: "Enterprise. Die Wolke ist mit Sicherheit ein bestimmtes Kraftfeld aus irgendeinem Stoff... " oder "Wieso wird jedes Objekt, das wir nicht kennen immer als Ding bezeichnet?" Durch diesen Trash wird und wurde Star Trek schon immer am Leben erhalten, doch überzeugen kann der erste Teil der Ur-Enterprise-Crew (Shatner, Nimoy, Kelley, Doohan, Takei, Koenig, Nichols) noch nicht, denn es fehlen Action und Abwechslung.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Filmkenner77 2010/09/10 15:54:28
Kommentar löschenDer erste Star Trek Film hat viel Charme, weil noch vieles an die alte TV Serie erinnert. Insgesamt kein spektakuläres All-Abenteuer, aber schöne altmodische Unterhaltung.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Robbenkloppa 2010/07/09 14:19:25
Kommentar löschenDer gesamte Film ist von Anfang an komplett unrealistisch. Es fängt schon damit an das die Raumschiffe im Weltall mit großem getöse explodiern! HALLO??? Im Weltall gibt es keine Luft - wie soll es denn da knallen?
Als nächstes fährt dieser R2 D2 Typ mit seinen mini Rädern auch noch durch die Wüste und bleibt kein einziges mal stecken! Habt Ihr schon mal versucht einen Einkaufswagen durch einen Sandkasten zu schieben?
Hat außerdem mal jemand gesehen wie dick dieser Jabba Typ ist? Der würde in wirklichkeit keine 25 Jahre alt werden - aber nein der feine Herr spaziert (bzw sitzt) 19 Jahre später in einer weitern Episode noch immer putzmunter umher.
An der Stelle hätte George Lucas ruhig mal einen Beirtag über gesunde Ernährung bringen können. Dann hätte der Film zumindest eine Botschaft gehabt.
Darüber hinaus wird an keiner Stelle erklärt warum dieser schwarze Kettenrauchertyp einen Motorradhelm trägt, obwohl es nirgendwo Motorräder gibt.
Und dann noch diese "Laser" Schwerter. Ich hab noch keinen "Laser" gesehen der einfach mal nach nem Meter endet. Hatten die Photonen etwa nach nem Meter keine Lust mehr ?
Der Film ist eine einzige Beleidigung der pysikalischen Gesetze und des gesunden Menschenverstandes!
42 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 15 Antworten
Hendrik 2010/07/09 14:33:38
Antwort löschenInteressante Sichtweise des ersten Star Wars-Films - aber warum strafst du darum den ersten Star TREK-Film ab?
cannibal83 2010/07/09 14:43:11
Antwort löschen"Der Film ist eine einzige Beleidigung der pysikalischen Gesetze und des gesunden Menschenverstandes!" ---> Das einem Fantasy-Film vorzuwerfen, ist wie sich zu beschweren das Pommes nach Kartoffeln schmecken. Trotzdem sehr unterhaltsame Kritik auch wenn es irgendwie den falschen Film trifft.
Hendrik 2010/07/09 14:49:13
Antwort löschen@ cannibal83 und kom4: Schaut euch mal die anderen Kommentare samt Bewertungen von Robbenkloppa an...
dAJaro 2010/07/09 14:54:56
Antwort löschenDiese Rezension ist eine einzige Beleidigung des gesunden Menschenverstandes!
da, ich hab mal den originaltext sinngemäß zusammgefasst.
Mr.Thompson 2010/07/09 14:59:47
Antwort löschenöhm, falscher Film! Kritik "passt" wohl eher zu Star Wars...
LexG 2010/07/10 16:37:48
Antwort löschen:D Die ersten Sätze sind einfach zu schön....
the traveler 2010/07/27 15:06:39
Antwort löschenmuahahahaha wie geil :)
Jempi 2010/07/27 23:28:35
Antwort löschenhaha ich lach mich krank bei deinen comments weiter so
Oskar Gleit 2010/10/10 04:28:29
Antwort löschenEcht geil, aber Du meintest nicht zufällig" Das Imperium schlägt zurück", oder?? ;-)
BigDi 2010/10/11 02:24:03
Antwort löschenHerrlich. Herrlich!!
ihre-herrlichkeit 2011/02/24 15:49:27
Antwort löschen"Hatten die Photonen etwa nach nem Meter keine Lust mehr ?" Nee, keine Lust mehr, ich bleib jetzt hier sitzen. <3
Olilotron 2011/05/10 09:45:07
Antwort löschenhaha, genial :-)
Rosemary'sBaby 2011/05/10 17:19:36
Antwort löschenRettet die Wale
Alle 15 Antworten zeigen
Myce 2011/05/14 19:45:07
Antwort löschenirgendwie hat er aber recht ^^
Williwunda 2011/08/24 02:36:14
Antwort löschenDiese Kritik *-*
Ich glaube, ich habe mich verliebt... <3
Brotkind 2010/05/01 20:02:58
Kommentar löschenWäre als Folge super gewesen, doch für einen Film gibt die Story nicht genug her. Trotzdem noch ganz gut, und dann gibts ja noch den Spock-Bonus.
Kommentar gefällt mir Antworten
xtheunknown 2010/03/26 12:07:28
Kommentar löschenbesser hätte man star trek kaum vom tv ins kino bringen können. 10 jahre nach der tv serie spielt meisterregisseur robert wise mit den erwartungen der zuschauer. das intro muss für den fan damals unerträglich spannend gewesen sein. die langsam vorbeiziehenden sterne suggerieren das etwas grosses auf einen zukommt, der passende einstieg nach zehn jahre wartezeit wird dann von einer eigens kreierten hymne getoppt die dem fan bis heute, vor allem aber auch durch die tv serie next generation, im ohr liegt. die liebeserklärung an das berühmteste weltraumschiff aller zeiten durch die kamera die es langsam umkreist lässt das herz des fans genauso höher schlagen wie kirks begeisterung spock wiederzusehen die man selber mitfühlen kann. nach so einem perfekten auftakt kann eigentlich nicht mehr viel schiefgehen.
der erste star trek fällt recht düster aus. wise zeigt das star trek universum von seiner bedrohlichen seite. die technik hat ihre gefahren und der weltraum ist und bleibt ein gefährlicher ort über den selbst die enterprise nicht erhaben ist.
der einzige nachteil des films ist die nicht ganz ausgelastete crew. im kino ist eben etwas mehr weltraumabenteuer angebracht, es ist aber lobenswert zu erwähnen das das lebensphilosophische das star trek ausmacht ein kernpunkt der story ist. zu den bildern des films wurde bereits alles gesagt, den zuschauer erwartet ein optisch ansprechender drogentrip.
star trek 1 hat ebenso wie der neunte das problem völlig missverstanden und unterbewertet zu sein. beim neunten kann ich das noch nachvollziehen, beim ersten ist es sehr schade.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Tytus 2010/03/26 18:06:24
Antwort löschengut geschrieben, der neunte ist ja keinesfalls schlecht nur eben nicht für das Breite Publikum das solche hochwertigen Filmperlen wie Transformers erwartet ;)
Redfoxx 2010/03/10 22:50:06
Kommentar löschenAls es hiess, dass eine neue Star Trek - Fernsehserie mit der alten Crew entstehen würde, war ich sofort Feuer und Flamme. Leider wurde diese nicht realisiert. Gene Roddenberry hatte dennoch den Verve aus den "Überresten" diesen Kinofilm zu generieren (die TV-Serie kam ja dann doch noch in neuer Form). Die Trekkies waren in freudiger Erwartung und ich war geschockt, als ich das Ergebnis sah. Das Script eine aufgeblasene bereits gesendete Folge mit Uniformen, die vom Christopher-Street-Day geklaut wurden. Das war mein Star Trek? Wenigstens die Effekte waren up to date. Und das Beste daran: beim zweiten Teil haben sie alles richtig gemacht.
Kommentar gefällt mir Antworten
GunSpeed 2009/10/12 14:10:51
Kommentar löschenAls nicht-Trekkie Fan finde ich den Film nett anzusehen... ja... aber nicht mehr... zu langatmig zu sehr aufgeblasen und zu überladen! Der Soundtrack ist toll und die Effekte wunderbar! Für Trekkies bestimmt ein Must - See... ansonsten für Nicht - Trekkies ist das RE-Launch zu empfehlen... 2009!
Kommentar gefällt mir Antworten
LexLuthor 2009/06/20 17:10:55
Kommentar löschenWer sich nur mit der Erwartung von Star Wars Weltraumschlachten vor diesen Film setzt, wird natürlich enttäuscht sein.
Es ist beinahe ein philosophischer Film, dem es gelingt, den Weltraum als etwas Romantisches darzustellen. Ein gelungener Einstieg in das Star Trek Universum.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Bitte logge dich ein Star Trek - Der Film
Bitte logge dich ein oder registriere dich um einen Kommentar zu schreiben.
Deine Meinung zum Film Star Trek - Der Film